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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Gescheiterter Möchtegern Journalist Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern erstellt Webseite gerati.info

    Simon Fischer der radikale Tierrechtler, der gern den Beruf als Journalist einschlagen würde und dabei immer wieder scheitert, zeigt wieder einmal seine komplette Inkompetenz!

    So dachte er sich, dass es doch etwas Cooles wäre, wenn er die Webseite gerati.info registriere. Simon Fischer scheint nach der Strafanzeige, die ein Ermittlungsverfahren mit sich führte, schlaflose Nächte zu haben.

    So registrierte er am Samstag kurz nach Mitternacht die Domain gerati.info. Schnell zauberte er eine kleine Webseite darauf und bewies wieder einmal seine pure Unfähigkeit. Auf der Webseite gerati.info präsentierte er eine Petition gegen die Delfinhaltung des Zoos Nürnberg. Nur dumm, dass diese Petition gänzlich gescheitert ist und bereits im Mai 2020 beendet wurde!


    Gescheiterter Möchtegern Journalist Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern erstellt Webseite gerati.info
    Gescheiterter Möchtegern Journalist Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern erstellt Webseite gerati.info

    Es sollte niemanden Verwundern, dass Simon Fischer keine feste Anstellung als Journalist findet

    Er präsentiert sich selbst öffentlich als unfähige Person und teilt Rechercheergebnisse wo jedwehige Grundlage fehlen. Ein festes Beispiel ist die Story des Jura-Zoos, wo er die Behauptung aufstellte, dass die Tiere dort gequälte würden. Die Staatsanwaltschaft kam in ihren Ermittlungen zu einer ganz anderen Erkenntnis und bescheinigte Simon Fischer die gänzliche Unfähigkeit!

    Dieses beweist er auch mit der Registrierung und Erstellung der Webseite gerati.info. Man muss sich wirklich Fragen, ob Simon Fischer so Dumm ist, das er auf gerati.info für eine beendete Petition wirbt. Anzumerken ist, dass Simon Fische die Anzahl der Unterzeichner auch für zu gering hielt, denn er hat diese zu keiner Zeit eingereicht.

    Es wäre ja nicht aufgefallen, wenn nicht radikale Tierrechtlerin Franziska Wiltner mit einem Facebook-Post auf diese Schwachsinnsaktion, von Simon Fischer aufmerksam gemacht hätte.

    So postete sie auf Facebook folgenden Beitrag …

    Macht diese Hetzseite #Gerati #Peta-Nein Danke jetzt Werbung für die Petition der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern gegen das Delfinarium in Nürnberg? Ich habe gerade aus Versehen gerati.info eingegeben und lande dann auf einer Petitionsseite. Wer weiß Bescheid? Oder spinnt mein Handy?

    Facebook Seite Franziska Wiltner

    Auch bei Franziska Wiltner scheint das radikale Tierrechtssein, die Gehirnfunktionen mehr als nur eingeschränkt zu haben. Und nein liebe Franzi, nicht dein Handy spinnt, sondern du. Ein kleiner Blick in ihr „Gefällt mir“ Sammelsurium auf Facebook, offenbart ihre Zugehörigkeit zu diversen Tierrechtsgruppen! 

    Webseite offenbart keine Kritik an GERATI, dafür aber einen Spendenaufruf für die Aktionsgruppe Tierrechte Bayern


    Screenshot gerati.info
    Screenshot gerati.info

    Es ist schon verwunderlich, dass Simon Fischer für seine „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ keine Webseite zustande bekommt und dann einfach über gerati.info um Spenden betteln will. Dazu noch mit einer eingestellten Schwachsinns-Petition! 

    Grund für seine Idee auf der Erfolgswelle von GERATI mit zu surfen, scheint die erfolgreiche Spendenkampagne von GERATI zu sein. Aufgrund der Ablehnung der PKH, im Gerichtsverfahren Dr. Edmund Haferbeck / Peta gegen Silvio Harnos. Innerhalb von wenigen Stunden wurden bereits 54 Prozent der benötigten 1.950 € für die Finanzierung seines Anwaltes gesammelt.


    Ich brauche deine/ Eure Hilfe
    Ich brauche deine/ Eure Hilfe

    Weitere Informationen zum Spendenaufruf findet ihr in diesem Artikel: https://gerati.de/campaigns/ich-brauche-deine-eure-hilfe/

    Es hat also den Anschein, dass Simon Fischer keinen einzigen Kritikpunkt an GERATI findet. Das GERATI erfolgreich Spenden generiert, die ihm letztendlich verwehrt bleiben, ließ ihn wahrscheinlich hoffen, dass User von GERATI aus Versehen ihm eine Spende zukommen lassen würden. Man darf aber davon ausgehen, dass dieser Fake versuch, erfolglos bleibt! 

    Den Hoster der Domain gerati.info, die Firma Strato, habe ich wegen den Namens- und Wettbewerbsverstoß bereits per E-Mail informiert und dieser aufgefordert die Domain unverzüglich zu löschen!


    E-Mail an die Firma Strato
    E-Mail an die Firma Strato

    Fazit des ganzen: Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, der offiziell rumjammert, dass er keine Jobs im Bereich Journalismus erhält, braucht sich doch nicht zu wundern. Mit solchen dummen Taten wird er mit Sicherheit keinen renommierten Job finden. Kleiner Tipp an Simonchen. Peta sucht immer neue unfähige Mitarbeiter!

  • Peta verstößt bei Demonstration vor Zoo Zajac gegen Corona Vorschriften

    Trotz verschärfter Corona-Maßnahmen, die insbesondere den Kontakt mehrerer Personen einschränken, organisiert Peta eine Demonstration, vor dem weltgrößten Zoogeschäft Zoo Zajac.

    Grund für die Demonstration von Peta, war eine positive Berichterstattung vom Sat. 1 Frühstücksfernsehen, über Zoo Zajac. Seit Jahren versucht Peta, mit falschen Tatsachenbehauptungen, den Inhaber Norbert Zajac zu diffamieren, ohne einen einzigen Beweis liefern zu können, dass in der Tierhandlung gegen Gesetze verstoße wird.

    Dann organisiert Peta eine Demonstration und verstößt damit gegen die vorgeschriebenen Kontaktbeschränkungen. Das Beweist wieder einmal, dass der Verein Peta ehern zu den Verschwörungsschwublern und Coronaleugnern zu zählen ist. Aber auch der angebliche Metzger und Tierrechtler Peter Hübner, präsentierte sich bereits mehrfach mit Fotos, wo er selbst seine eigenen Verstöße, gegen die gesetzlich festgelegten Coronaschutzmaßnahmen dokumentierte.

    Peta-Streetteam-Leiterin Jana Hoger beweist fehlendes Sachverständnis

    Wenn man in der realen Wirtschaft keinen Job findet, wird man Vegan und bewirbt sich bei Peta. Ein bisschen Gehirnwäsche und schon wird aus einem unfähigen Menschen, ein stolzer Peta Aktivist. Auch Jana Hoger erhielt vom Sat.1 Frühstücksfernsehen, die Möglichkeit ihre dumme, gegen die Corona Schutzmaßnahmen verstoßende Demonstration zu rechtfertigen. Hier der Fernsehbeitrag …

    Jana Hoger spricht in ihrem kurzen Statement darauf an, dass Menschen, die ein Tier kaufen möchten, sich doch an ein Tierheim wenden sollten. Diese Aussage zeigt, dass sie als Peta Vertreterin, überhaupt keine Ahnung von den Schwierigkeiten, die man bei einem Vermittlungsversuch einer Adoption, eines Tieres, aus dem Tierheim hat.

    In dem Artikel „Deutsche Tierheime verweigern immer noch Tiere“, welche Probleme es bei dem Versuch ein Tier aus einem Tierheim zu adoptieren es in Deutschland gibt. Wo soll Peta das auch wissen, betreiben sie doch weder ein Tierheim noch aktiven Tierschutz. Schlimmer noch Peta tötet Tiere die in ihre Obhut gelangen und nur, weil man keinen einzigen Cent an Futterkosten in das Tier investieren möchte. Angebliche Tierschutzarbeit die Peta in Rumänien durchführen will, lässt sich nachweislich nicht belegen!

    Peta sprich von Empathie für Tiere

    Wie soll ein Kind, eine Empathie für ein Tier entwickeln, wenn es keinen Kontakt zu Tieren hat. Natürlich müssen auch die Eltern auf das Kind, was ein Tier besitzt, einwirken. Durch Corona sind soziale Kontakte, fast kaum noch möglich. Es ist nicht absehbar, wie sich dieser fehlende Kontakt, auf die Zukunft von Kindern, aber auch von älteren Menschen auswirkt.

    Ein Tier zu besitzen, es zu lieben und sich um dieses zu kümmern, hat nichts mit Tierquälerei zu tun. Dieses wird von Peta, die ja unter anderem auch Blindenhunde verbieten wollen, immer wieder fokussiert.

    Zoo Zajac achtet bei der Herkunft seiner Tiere darauf, das diese nur von ausgewählten und zuverlässigen Züchtern stammen. Bisher konnte keiner Tierrechtsorganisation, dem Chef des weltgrößten Zoofachgeschäftes, Norbert Zajac, in irgendeiner Form bei der Tierhaltung, einen Verstoß aufzeigen.

    Tiere als Ware

    Natürlich sind Tiere als Ware anzusehen. Ob sie nun für die Ernährung genutzt werden, oder um das Bedürfnis von Liebe, zu einem Haustier zu vermitteln. Auch Tierheime geben Tiere, wenn überhaupt, nur gegen Geld ab. Also wird auch bei Tierheimen, das Tier als Ware angesehen.

    Wenn jetzt 84 Hamster, in zwei Tagen durch Zoo Zajac verkauft werden, wie Peta es behauptet, sind es 84 Menschen, die sich entschlossen haben, einem Tier ein neues zu Hause zu geben. Insbesondere Kleintiere wie Hamster, sind kaum in Tierheimen zu erhalten. Aber auch bei Hunden und Katzen, zeigt der Trend, dass man sich auf Tierheime nicht verlassen kann. Tierheime hamstern ehern Tiere, um finanzielle Mittel, von den Kommunen zu erhalten.

    Hier trägt auch Peta eine Mitschuld. Früher spendeten Deutsche ehern an Tierheime in ihrer Region. Heute spendet man Geld im Tierschutz, für Organisationen, die in den Medien präsent sind. Das für eine Medienpräsents, teilweise Millionen von Euros aus dem Tierschutz gezahlt werden, das sieht dabei niemand. Bei Peta landen fast 50 Prozent der Spendengelder aus dem Tierschutz in Werbemaßnahmen, um neue Spenden zu generieren. Dabei wird von Peta kein einziger Cent, in den aktiven Tierschutz gesteckt.

  • Ist es Dummheit oder die pure Verzweifelung bei Peta? – Warum Zoos für Menschenaffen keinen Artenschutz leisten

    Von Peta darf man keinen sinnvollen Beitrag erwarten. Das ist Sicher, wie das Amen in der Kirche. Fragen muss man sich, ob Peta Mitarbeiter tatsächlich so dumm sind, oder diese so manipuliert werden das nur Schwachsinn von diesen veröffentlicht wird. Ein wenig Recherche müsste einem Peta Mitarbeiter eigentlich die Augen öffnen, warum Zoos für Menschenaffen doch Artenschutz leisten.

    Peta ist gegen alles, was mit Tierhaltung zu tun hat, auch wenn diese dem Artenschutz oder Entwicklung von neuen Medikamenten und Lebensrettenden Maßnahmen dient. Es wird immer und überall gehetzt, ohne grundsätzliche Argumente zu liefern. Für Peta selbst ist nur die Hetze gegen ihr ausgesuchtes Opfer, und dessen wirtschaftlichen Schaden, den die Hetzkampagne bewirkt, wichtig.

    In diesem Fall hat sich wieder einmal Peta, Zoos als Opfer ausgesucht. Die Behauptung von Peta, das zoologische Gärten, generell keinen Artenschutz durchführen, kann durch eine simple Google Suche widerlegt werden. Und nein ich präsentiere jetzt nicht etwa die Aussagen von einem Zoo, sondern des WWF.

    WWF: „Zoos können wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten.“

    Anderes als Peta, ist der WWF im aktiven Tierschutz beheimatet. Peta hingegen behauptet Tierschutz zu machen, präsentiert sich aber nur in Medien und investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz! So schreibt der WWF in seinem Artikel … 

    Der WWF befürwortet die Aufgaben, die von zahlreichen Zoologischen Gärten und Tiergärten im Bereich Artenschutz, Bildung und Forschung wahrgenommen werden.

    (…)

    Gut geführte und international anerkannte Zuchtprogramme in Zoos können beispielsweise einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten. Außerdem beteiligen sich viele Zoos an Programmen mit dem Ziel zur Auswilderung bedrohter oder ehemals fast in der Wildnis ausgestorbener oder extrem seltener Arten. Zusätzlich kann die Forschung der Zoos dazu beitragen, das Verhalten, Biologie oder Krankheiten der bedrohten Arten besser zu verstehen.

    (…)

    So lebten beispielsweise Anfang der 1970er Jahre nur noch etwa 200 Goldene Löwenäffchen in Freiheit. Verschiedene Umweltorganisationen wie der WWF setzten sich daraufhin gemeinsam mit Zoos für das Überleben dieser Krallenaffenart ein. Dank guter Zuchterfolge konnten seit 1993 über 200 in Zoos geborene Goldene Löwenäffchen zurück in die Wildnis freigelassen werden. Heute gibt es wieder mehr als 1000 Goldene Löwenäffchen. 2003 wurde die als „vom Aussterben bedroht“ geltende Art sogar auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion auf „stark bedroht“ zurückgestuft.

    (…)

    Denn 1927 wurde der letzte frei lebende Wisent im Kaukasus getötet und die Art wäre ausgestorben, hätten nicht insgesamt 12 Wisente in Zoos und Gehegen überlebt. Auf Grundlage dieser wenigen Tiere begann man mit der Nachzucht und konnte erste Wisente ab 1952 in Europas Resturwäldern auswildern. Inzwischen leben wieder mehr als 3000 Wisente in freier Wildbahn. Seit 2013 gibt es sogar wieder wilde Wisente in Deutschland – eine kleine Herde wurde im Rothaargebirge bei Bad Berleburg angesiedelt. Ähnliche Erfolge gab es beim Przewalski-Pferd. In Osteuropa verschwanden diese Pferde schon im 18. Jahrhundert, in der Mongolei in der 1960er Jahren. Seit 1969 galten sie als in freier Wildbahn ausgestorben. Wie der Wisent wurden sie durch Nachzucht in Zoos und Gehegen vor dem vollständigen Aussterben gerettet.

    WWF

    Peta findet hingegen keinen einzigen Erfolg für Zoos, beim Thema Artenschutz

    Wenn der WWF unzählige Beispiele für den aktiven Artenschutz durch Zoos aufzeigen kann, wie ist es dann möglich, das Peta kein einziges Beispiel benennen konnte. Wenn man sich ausführlich mit Peta beschäftigt, muss man auch als Nicht-Mediziner zu dem Entschluss kommen, dass Mitarbeiter bei Peta nicht gerade bei ihrer Entwicklung mit Fachwissen überschüttet wurden. Einerseits stellte ein Richter bereits in einem Urteil fest, dass Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Aber auch bei ihrem aufopferungsvollen Einsatz, präsentieren sich die Mitarbeiter mit zweifelhaftem Fachwissen. 

    Da gibt es einen gewissen Peter Höffken. Dieser wurde von Peta, bis zu einer Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte betitelt. Drei Tage nach dem Eingang der Strafanzeige von GERATI, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, wurde jener Peter Höffken, von Peta selbst zum Fachreferenten degradiert.

    Im Vorfeld bezeugte ein gewisser Herr Dr. Edmund Haferbeck, dieses Diplom in Zoologie, mit eigenen Augen gesehen haben zu wollen. Dumm nur, wenn sich später herausstellt, dass Peter Höffken an der Uni Köln Geografie studiert hat. Im Ermittlungsverfahren verstieß Haferbeck dann gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG), in dem er als Rechtsvertreter von Peter Höffken, gegenüber der Staatsanwaltschaft Stuttgart auftrat. 

    Peta selbst bezeichnet Dr. Edmund Haferbeck offiziell als Anwalt

    Zwar ist die Bezeichnung Anwalt, keine geschützte Berufsbezeichnung, jedoch wird Haferbeck als Leiter der Rechtsabteilung von Peta geführt. Mit dieser Jobbezeichnung tritt er, wie er gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz angab, in Rechtsfragen als Vertreter von Peta, allein auf. Dieses verstößt gegen das RDG!

    Eine studierte Meeresbiologin bei Peta, ist nicht einmal in der Lage lebendige Zierfische, von Plastikfischen zu unterscheiden. Um Plastikfische aus einem Aquarium in einer Bar zu retten, ließ sie das zuständige Veterinäramt ausrücken, was aus 60 Kilometer Entfernung anreiste, um die Plastikfische aus dem Aquarium zu retten!

    Ich habe in meiner jahrelangen Tätigkeit, als Peta-Spezialist habe keinen einzigen Mitarbeiter, in diesem Verein gefunden, dem ich ein Fachwissen und Sachverstand zustehen würde.

    Artenschutz bei Peta?

    Wie sieht der Artenschutz bei Peta eigentlich aus? Den gibt es einfach nicht. Wird Peta aufgefordert, in bestimmten Fällen Tieren zu helfen, kommt die Aussage man könne nicht jedem Tier helfen. Anzumerken ist, dass kein einziger Cent einem Tier bei Peta zugutekommt. In der Schweiz residiert Peta in einem Luxushotel und muss nach GERATI Kalkulation fast 100.000 € Miete dafür zahlen. Nachdem GERATI im Artikel Null Euro für den Tierschutz aufgedeckt hatte, das man sich bei Peta Luxusreisen gönnt, verschwand die Position Reisekosten, aus der transparenten Erklärung von Peta und es tauchte die Position karitativer Tierschutz auf. 

    Seitdem müssen Mitarbeiter von Peta zu Fuß nach Rumänien laufen und unter Brücken kampieren. Denn gerade in Rumänien will Peta so Aktiv im Tierschutz sein. Die angebliche Arbeit von Peta lässt sich nicht belegen. Schlimmer noch Journalisten sind einer massiven Betrugsaktion von Peta anscheinend in Rumänien auf die Spur gekommen. Ein rumänischer Fernsehsender kontaktierte mich im Jahr 2019 und wollte mit mir eine ausführliche Recherchedokumentation über Peta in Rumänien drehen. Corona beendete das Projekt vorzeitig. Die mir zur Verfügung gestellten Rechercheergebnisse von rumänischen Journalisten belegen, das Peta in Rumänien nicht im Tierschutz aktiv ist, wie sie Glaubhaft machen wollen!

    Kein Cent für Naruto!

    An die Peta Story „Naruto“, der Affe, der in Indonesien einem Fotografen die Kamera stahl und damit Selfie machte, dürfte je jedem noch etwas sagen. Wer jetzt denkt, dass Peta einen einzigen Cent nach Indonesien gezahlt hätte, um Naruto und seine Familie zu unterstützen, der Irrt sich. Mit der Werbekampagne hat Peta Millionen an Spenden eingenommen, auch wenn sie dann im Prozess kläglich scheiterten und vom Richter zu den Verfahrenskosten verurteilt wurden.

    Nicht einmal ein einziger Beitrag kommt von Peta aus Indonesien, wie es Naruto geht. Gleichzeitig will aber Peta im Bereich Kopi Luwak in Indonesien aktiv sein. Nur ist es komisch, wenn Peta sich so Dumm anstellt und Civet-Katzen für ihre Kampagnen selber quält, nur um an das tierquälerische Bildmaterial heranzukommen. 

    Würde es Peta um das Leid der Tiere gehen und deren Beendigung, dann würde man doch alles Versuchen, diese Tierhaltung, die man angeblich auffindet, zu verhindern! Aber nein nichts! Peta ist weder bereit Adressen, der angeblich aufgezeigten Farmen zu benennen, noch kann Peta die Echtheit des Videomaterials bestätigen. Hier muss man die Vermutung äußern, das Peta vorsätzlich Tiere quält, um Spenden zu generieren!

  • Hannes Jaenicke soll Morddrohungen wegen einer Tierschutzdoku erhalten haben

    Hannes Jaenicke sieht sich selbst als Tier- und Umweltschützer. Er übt Kritik in Form von Veröffentlichungen von Missständen, wundert sich dann aber, dass er angeblich Morddrohungen bekommt.

    Hannes Jaenicke reist um die Welt und will angeblich Tierschutz- und Umweltskandale aufgedeckt haben. Auch in Indonesien will er einen groben Tierschutzverstoß recherchiert haben. In einem Dorf auf Sulawesi, wurde eine Orang-Utan-Dame, als Prostituierte gehalten. Natürlich wurde in der Dokumentation nicht davon gesprochen, dass es sich um einen Einzelfall handelt. Und ja es war ein Einzelfall, der Schlimm ist, aber nicht rechtfertigt, dass ein Deutscher Möchtegern VIP, sich hinstellt und behauptet in Indonesien gäbe es in jeder Ecke Tierpuffs.

    Ich bin nicht dagegen, dass solche falschen Handlungen in anderen Ländern, durch Jaenicke aufgezeigt werden, dann aber auch mit Fakten und der dazugehörenden Wahrheit. Selbst Peta nimmt dieses Thema immer wieder auf und behauptet fälschlich, dass es in Indonesien offiziell Tierbordelle gäbe. Wird es weitere geben? Vermutlich ja. Hat man aber ein Recht einfach dieses zu Behaupten und ein ganzes Land in Misskredit zu bringen? Sucht man im Internet, findet man immer die Mehrzahl. Insbesondere die Netzfrauen bringen diese falsche Behauptung, immer wieder zum Vorschein.

    Anstatt Fakten zu liefern wird von Hannes Jaenicke nur polemisiert

    Die Wahrheit zu dem Vorfall findet man auch im Internet. Eine kleine indonesische Tierschutzorganisation hat Pony so der Name das Orang-Utan-Weibchen gerettet. Aus dieser Rettungsgeschichte spann sich Hannes Jaenicke mit seinem Team, eine wilde Story, die letztendlich die Behauptung aufstellt, dass in Indonesien es üblich ist Tierbordelle zu betreiben!

    Pony’s New Life

    Erstaunt muss man dann wiederum auch feststellen, dass Hannes Jaenicke nach dieser Doku, die Affendame kein einziges Mal besucht zu haben scheint. Sie hat ihr Geld eingespielt und Jaenicke einen saftigen Gehaltsscheck beschert. Ist das wirklich Tierschutz? Wenn man wild mit der Axt um sich haut und letztendlich nur am eigenen Profit und Imagegewinn interessiert ist.

    Hannes Jaenicke stellt immer wieder wüste Forderungen auf

    Da fordert er ein Verzicht auf ein neues Handy, weil der Coltan Abbau Lebensräume von Gorillas gefährdet. Dann wiederum soll man auf Nutella und andere Palmölprodukte verzichten, weil Konzerne den indonesischen Urwald roden. Oder er diffamiert gerechtfertigt oder nicht Lachsfarmen. Aber nirgends findet man etwas zu alternativen Lösungen, oder Recycling Vorschläge.

    Zehn Thesen zum Umwelt- und Tierschutz von Hannes Jaenicke

    Hannes Jaenicke macht es wie jeder radikale Tierrechtler. Er veröffentlicht Rechercheergebnisse, ohne auch nur einen Gedanken zu verlieren, was man ändern müsste bzw. könnte. So findet man auch bei Hannes Jaenicke die reinste Peta-Mytologie …

    Die Ausstrahlung des Films zeigte offenbar Wirkung: „Nach unserer TV-Doku über die Aufzucht von Lachsen im vergangenen Sommer gab es einige Supermärkte, die ihr Sortiment umgestellt haben und jetzt nur noch Bio-Lachs anbieten“, erklärt Jaenicke. „Die Börsenkurse der vier größten Lachskonzerne sind danach weltweit eingebrochen und der Konsum von Billig-Lachs ist zurückgegangen.“

    Abendzeitung-muenchen.de

    Nach dieser Aussage, ging es Jaenicke nur darum, den Unternehmen den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Sichtlich jubeln äußert er im Interview bei der Abendzeitung München, das der Börsenkurs der vier größten Lachskonzerne eingebrochen sei und der Verbrauch von Lachs zurückgegangen sei. 

    Kein einziger Gedanke an Schicksale von Menschen, die dadurch ihren Job und Existenz verloren haben. Konzerne machen ein Unternehmen zu und bauen es in einem anderen Land, wo es keine bzw. kaum Tierschutzbestimmungen gibt, neu auf. Dieses kann man zum Beispiel an der Pelztierindustrie sehen. In Deutschland ist die Pelzindustrie Tod, dafür hat sich die Produktion nach Osteuropa, bis hin nach China verlagert und somit aus dem Einflussgebiet, eines gestärkten Tierschutzes.

    In Deutschland wurden bereits durch Tierrechtler tausende Arbeitsplätze vernichtet. Während die Firmenbetreiber einfach den Standort wechseln und weiter machen wie bisher, sind die Menschen Vorort wo die Firmen geschlossen worden, von Arbeitslosigkeit betroffen.

    Deutsche denken soziale Absicherung gibt es Überall

    Während in Deutschland bei Firmenschließungen, man vom Sozialstaat aufgefangen wird, stehen in vielen Ländern der Erde, die Menschen vor einer finanziellen Notsituation, wenn ein Unternehmen schließen muss. Wer fordert, man solle kein Nutella essen, weil da Palmöl enthalten ist, sollte sich auch einmal Gedanken machen, über den armen mittellosen Arbeiter, die für große Konzerne teilweise zum Hungerlohn schuftet. Was wird aus ihnen, wenn kein Palmöl mehr abgenommen wird?

    Hier sollte Jaenicke einmal ansetzen und sich auch einmal bereiterklären, in Verbindung mit Arbeitern und der Firmenleitung, den Tierschutz in diesen Firmen zu verbessern, als immer nur Kritik zu äußern. Von Außen kann man immer mit dem Finger darauf zeigen. Solange dieser Finger jedoch nicht im Mist dieses Jobs gewühlt hat, hat man überhaupt keine Ahnung von dem, was man labert.

    Morddrohungen erhält fast jeder, der Kritik äußert

    Auch mich wollten Dr. Edmund Haferbeck Fans, bereits Hängen sehen, wie diverse AB Aufnahmen belegen.

    Anders als ich hält sich Hannes Jaenicke in Schweigen, aus welcher Ecke die angeblichen Morddrohungen kommen. Es ist natürlich sein Recht, jedoch ist es schon sehr skurril, da aufgrund von Coronakrise, seine Arbeit ja derzeit auch mehr als eingeschränkt sein sollte. Aber vielleicht steckt da auch eine Peta Anhänger dahinter, der Jaenicke auffordern möchte, endlich sich wieder für die Tiere einzusetzen.

    Fakt für mich ist es in jedem Fall, dass Hannes Jaenicke polemisch sehr aktiv ist. Wenn es aber um die tatsächliche Hilfe für Tiere geht, kommt außer lauwarmer Luft, nichts von ihm.

  • Warum fragt keiner, wieso das Video über 6 Monate alt ist?

    Welchen Stellenwert hat ein Tier für einen Tierrechtler? Gerade Tierrechtler stellen sich als die wahren Tierschützer, vor der Öffentlichkeit dar.

    Immer wieder präsentieren Tierrechtler Videomaterial, was sie natürlich aufgrund der Tierrechtsdarstellungsweise, aufwendig manipulieren, mit Text und düsterer Musik untermalen müssen, um eine Tierquälerei aufzuzeigen. Bei der Veröffentlichung legen sie sehr viel Wert darauf, dass es sich angeblich um neues Videomaterial handelt.

    Ein vorzügliches Beispiel der Tierrechtsarbeit von Jan Pfeifer Deutsches Tierschutzbüro findet man im GERATI Artikel „Deutsches Tierschutzbüro verbreitet Lügen und wird abgestraft“.

    Aber wie ist es wirklich? Peta startete vor ein paar Jahren eine Kampagne gegen den Erlebniszoo Hannover. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft, die sich das ungeschnittene Videomaterial anschaute, kam zu der Erkenntnis, das Peta das Videomaterial so manipuliert hat, dass es eine Tierquälerei aufzeigte, die überhaupt nicht stattfand. Szenen wurde verlangsamt und rückwärts abgespielt, damit der Eindruck erweckt wurde, ein kleiner Elefant würde geschlagen werden. Dazu wurden dann noch Elefantenschrei eingeblendet, um dieses zu verdeutlichen! 

    Fakt war – Peta hatte in ihrer Strafanzeige vorsätzlich gelogen

    Aber noch etwas viel der Staatsanwaltschaft auf. Das Videomaterial stammte aus den Monaten August und September des Vorjahres. Peta veröffentlichte dieses aber erst im März, genau zum Saisonstart des Zoos!

    Was ist Peta wichtiger? Eine Tierquälerei unverzüglich einzustellen, oder dem Zoo den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.

    Aber auch bei Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz findet man genau diese Vorgehensweise vor. Es wird über mehrere Monate altes Videomaterial, natürlich manipuliert und gänzlich aus dem Zusammenhang geschnitten, als aktuelle Tierquälerei präsentiert.

    Und auch in der neusten Tierrechts-Tierqual-Aufdeckung findet man diese Vorgehensweise wieder. 

    Angebliche Tierquälerei bei der Polizeidiensthundeausbildung in Leipzig

    Anfang Januar präsentierten Tierrechtler ein Video, was die Polizeidiensthundeausbildung in Leipzig zeigte. Auch hier wurde großen Wert auf die angebliche Aktualität gelegt. Eine Hundeführerin soll ihren Diensthund, mehrfach bei der Ausbildung geschlagen haben.

    Wie sich jetzt herausstellte, stammte das Video bereits aus Juli 2020 und ist damit bereits 6 Monate alt!

    Anfang Januar dieses Jahres wurde ein Video öffentlich, in dem ein Ausschnitt eines Lehrgangs für Hundeführerinnen und Hundeführer der Polizeidirektion Leipzig im Juli 2020 zu sehen ist. In dem Video wird ein Diensthund während seiner Ausbildung von seinen Diensthundeführerinnen und -führern mehrfach geschlagen.

    l-iz.de

    Warum wartet man 6 Monate bevor man an die Öffentlichkeit geht?

    Es ist kein Zufall, dass Tierrechtler immer erst nach mehreren Monaten an die Öffentlichkeit gehen! Die Frage, die sich stellt, ist doch, ob es Tierrechtlern tatsächlich um das Wohl der Tiere geht, oder doch etwas anderes.

    Erstaunt muss man immer wieder bei Friedrich Mülln von Soko Tierschutz und Peta feststellen, dass ihre angeblich aufgedeckte Tierquälerei auf immer wieder auf denselben Fernsehsendern präsentiert werden. Da diese für Berichte Geld bezahlen, liegt also eine reine Profitabsicht für Tierrechtler vor. Sie bieten ihr manipuliertes Videomaterial diversen Sendern an und suchen den Höchstzahlenden sich aus. Das braucht natürlich auch eine gewisse Zeit.

    In dieser Zeit geht die angeblich aufgedeckte Tierquälerei weiter und die Tierrechtler schauen noch dabei zu. Wenn ein Tier gequält wird, müsste doch der normale Menschenverstand bei Tierrechtlern sich einschalten und dafür sorge Tragen, dass die Quälerei unverzüglich aufhört.

    Da Tierrechtler seelenruhig monatelang abwarten, lässt nur den Schluss zu, dass entweder die Quälerei erfunden wurde, oder es den Tierrechtlern nur auf die pure Profitmacherei geht. Dann würden Tierrechtler, mit der Tierquälerei Geld verdienen. Diesen letzten Punkt halte ich als am Wahrscheinlichsten. Demnach sind Tierrechtler die größten Tierquäler, die es gibt!

    Gesetzgeber gefordert

    Wie wäre es denn mal von der Politik, einen Gesetzesentwurf einzubringen, der Vorsieht, das jeder der Kenntnis von einer Tierquälerei nimmt, diese unverzüglich melden muss. Ansonsten sollte er sich Mitschuldig durch Unterlassung machen. Das wäre ein Gesetz zum Wohle der Tiere und würde Tierquälerei frühzeitig beenden, da Behörden so schnellstens Kenntnis erlangten. Vorausgesetzt natürlich, dass die Behörden mit ausreichend Personal ausgestattet werden um auf Meldungen unverzüglich reagieren zu können!

  • GERATI wird Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin einreichen.

    Peta wird vom Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung gemäß § 2 BlnTSVKG das Verbandsklagerecht zugesprochen und das als anerkannte Tierschutzorganisationen!

    Peta wird in Berlin das Verbandsklagerecht zugesprochen. GERATI schaute sich das neue Tierschutzverbandsklagegesetz vom Land Berlin genauer an und musste feststellen, das hier im Berliner Senat wohl mehr als gemauschelt wurde!

    Allein schon die Grundvoraussetzungen des Berliner Verbandsklagerechts widersprechen einer Teilnahme von Peta. Dort heißt es …

    Die Tierschutzorganisation wird auf Antrag anerkannt, wenn sie

    • rechtsfähig ist,
    • ihren Sitz im Land Berlin hat und ihr satzungsgemäßer Tätigkeitsbereich auch das Gebiet des Landes Berlin umfasst,
    • nach ihrer Satzung nicht nur vorübergehend Ziele des Tierschutzes fördert,mindestens fünf Jahre lang in diesem Sinne tätig gewesen ist,
    • nach Art und Umfang ihrer bisherigen Tätigkeit die Gewähr für eine sachgerechte Aufgabenerfüllung bietet,
    • wegen Verfolgung gemeinnütziger Zwecke im Sinne des § 5 Absatz 1 Nummer 9 des Körperschaftssteuergesetzes, von der Körperschaftssteuer befreit ist,
    • soweit mitgliedschaftlich organisiert, jeder Person eine Mitgliedschaft ermöglicht, welche die Ziele der Tierschutzorganisation unterstützt und
    • sich verpflichtet, die im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit nach den Vorgaben des Tierschutzverbandsklagegesetzes erhaltenen Informationen ausschließlich zur Wahrnehmung der Rechte nach diesem Gesetz zu verwenden und zu verarbeiten sowie die Verarbeitung auf das notwendige Maß zu beschränken.

    Berlin.de

    Peta Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht

    Im Urteil des Landgerichts Hamburg (Az.: 324 O 355/11) stellte der Richter fest, das Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Dr. Edmund Haferbeck sieht öffentlich Straftaten von Tierrechtlern, darunter Brandstiftung, Hausfriedensbruch, Nötigung, Verleumdung u. a., als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit an. In einem Zoom + Interview sprach Haferbeck von Peanuts, für solche Straftaten. Gleichzeitig drohte Haferbeck in einem öffentlichen Interview, mit der Gründung einer Terrororganisation, vergleichbar der Al Quaida. Was die Opfer und die Angehörigen des Anschlages auf den Berliner Weihnachtsmarkt wohl sagen, wenn jetzt eine radikale Organisation, die bereits verbal Menschen terrorisiert, in der Berliner Politik ein Mitspracherecht bekommt.

    Vor ein paar Monaten beschäftigte sich der Bundestag expliziert mit Peta und diskutierte die Aberkennung der Gemeinnützigkeit unter dem Antrag „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“.

    Peta ist gegen jede Art von Tierhaltung

    Öffentlich tritt Peta auf und fordert eine generelle Haltung von Tieren. Offen spricht sich Peta sogar für ein Verbot von Blindenhunden aus, selbst die Arbeit und Ausbildung mit Polizeischutzhunden will man bei Peta verbieten.

    Die Tierschutzarbeit in Deutschland existiert von Peta nur unter falschen Tatvorwürfen und Verleumdungskampagnen, gegen Landwirte deren Ställe abgebrannt sind und anderen Tierhaltern. Gleichzeitig gibt Haferbeck als Sprecher von Peta bekannt, dass man von Peta Seite niemals eine andere Tierrechtsorganisation verklagen würde, auch wenn bei ihren Handlungen Tiere zu Schaden kämen. Allein diese Aussage müsste doch beim Land Berlin auf Unverständlichkeit treffen. Entweder sind vor dem Gesetz alle gleich, oder irgendetwas läuft schief, mit dem Rechtsverständnis des Berliner Senates.

    Der Hammer kommt aber noch!

    Peta erhält nicht nur einen Sitz in dem Senatsausschuss, sondern gleich zwei von drei Sitzen, die an Tierschutzorganisationen vom Land Berlin vergeben werden. Anzumerken ist, dass kein einziger Platz an eine Tierschutzorganisation wie ein Tierheim vergeben wurde!


    Screenshot Berlin.de
    Screenshot Berlin.de

    Ein deutlicher Verstoß gegen das demokratische Rechtsverständnis. Man könnte bei dieser Sitzverteilung wohl auch von Vetternwirtschaft ausgehen. Offen bleibt welche Grundlagen zur Ernennung führten. Schaut man sich die Voraussetzungen an, die das Land Berlin stellte, darf man sich schon Fragen, warum Peta gleich Zwei von drei Sitzen zugesprochen bekam!

    • rechtsfähig ist, / (Peta Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht und von Peta werden Straftaten aus der Tierrechtsszene als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit angesehen)
    • nach ihrer Satzung nicht nur vorübergehend Ziele des Tierschutzes fördert, mindestens fünf Jahre lang in diesem Sinne tätig gewesen ist, (Peta selbst sieht sich nicht als Tierschutzorganisation, sondern als Tierrechtsorganisation – hier erscheint es fragwürdig, ob Tierrecht mit einer Gemeinnützigkeit rechtlich verbindbar ist)
    • nach Art und Umfang ihrer bisherigen Tätigkeit die Gewähr für eine sachgerechte Aufgabenerfüllung bietet, (Welche Tätigkeiten im Bereich Tierschutz meint das Land Berlin bei Peta gefunden zu haben? Die tausenden willkürlich gestellten Strafanzeigen, die ehern die juristische Unfähigkeit von Peta belegen. Um welches Tier hat sich Peta in den letzten Jahren in Deutschland aufopferungsvoll gekümmert, ohne Halter mit falschen Tatsachen öffentlich an den Pranger zu stellen. In Deutschland findet von Peta kein Tierschutz statt. In den USA tötet Peta 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut gegeben werden und nicht weil sie schwer Krank sind, sondern nur aus reiner Profitgier)
    • soweit mitgliedschaftlich organisiert, jeder Person eine Mitgliedschaft ermöglicht, welche die Ziele der Tierschutzorganisation unterstützt und (Das Land Baden-Württemberg lehnte das Verbandsklagerecht unter anderem für Peta ab, da sie keine anderen Mitglieder zulassen. Im Jahr 2019 änderte Peta ihre Satzung zwar und ermöglichte offiziell das andere Mitglieder sich bewerben können, jedoch wurde seit diesem Zeitraum keine neuen Mitglieder zugelassen. Die Aussage von Ullmann, derzeit benötigen wir keine neuen Mitglieder, sagt wohl alles aus)
    • sich verpflichtet, die im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit nach den Vorgaben des Tierschutzverbandsklagegesetzes erhaltenen Informationen ausschließlich zur Wahrnehmung der Rechte nach diesem Gesetz zu verwenden und zu verarbeiten sowie die Verarbeitung auf das notwendige Maß zu beschränken. (Wie soll ein Verein der selbst gegen geltende Gesetze verstößt sich daran halten. Peta bringt unverzüglich eine Pressemitteilung heraus und stellt das ausgesuchte Opfer öffentlich an den Pranger, obwohl das Ermittlungsverfahren zum größten Teil die Unschuld ermittelt, des von Peta ausgesuchten Opfer beweist, Peta entschuldigt sich weder noch wird die Pressemitteilung mit der falschen Verdächtigung aus dem Internet entfernt)

    GERATI wird Verfassungsbeschwerde einreichen

    Die aufgezählten Punkte lassen die Entscheidung des Berliner Senates, gleich zwei Sitze an den radikalen Tierrechtsverein Peta zu vergeben, als Fragwürdig erscheinen. GERATI wird deshalb nächste Woche eine Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgerichtshofes des Landes Berlin einreichen. Gleichzeitig ist eine Petition geplant, um diese Entscheidung des Landes Berlin rückgängig zu machen. Gern könnt ihr euch alle beteiligen. Weitere Informationen folgen Anfang nächster Woche!

    Quellen:

  • Wirre Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck (Peta) gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz

    Gestern bekam ich Post von der Staatsanwaltschaft Görlitz. Wie zu erwarten wurde mir die Einstellung das Ermittlungsverfahren gegen 6 Mitarbeiter von Peta, darunter Dr. Edmund Haferbeck mitgeteilt.

    Die Einstellung des Ermittlungsverfahrens, meiner zwei jeweils gegen 6 Peta Mitarbeiter gestellte Strafanzeigen, wegen falscher Verdächtigung, war Formsache. Hier gebe ich den Kritikern dieser Maßnahme recht. Jedoch bringt es nichts, den Kopf in den Sand zu stecken und einfach nur zuzuschauen. Und gerade die Stellungnahme die Dr. Edmund Haferbeck gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben hat, trägt massives explosives Pulver und wahrscheinlich das Ende der Massenstrafanzeigen von Peta, in sich.

    Hier erst einmal die beiden Strafanzeigen die ich bei der Staatsanwaltschaft Görlitz gestellte hatte!

    1. GERATI erstattet Strafanzeige gegen 6 Peta-Mitarbeiter bei der Staatsanwaltschaft Görlitz
    2. Peta diffamiert durch falsche Tatsachenbehauptungen Landwirt aus Niedercunnersdorf – GERATI erstattet gegen Peta und deren verantwortlichen Mitarbeiter Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz

    Strafanzeigen von Peta sind reine kostenlose Werbemaßnahmen für die Marke Peta

    Peta ist in Deutschland aufgrund des Tierschutzes, noch als gemeinnütziger Verein anerkannt. Schaut man sich die Arbeit von Peta genauer an, muss man feststellen, das aktiver Tierschutz bei Peta in keiner Weise stattfindet. Schlimmer noch, in den USA tötet Peta fast 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut gegeben wurden. Und nicht weil diese schwer Krank sind, nein nur aus purer Profitgier werden die Tiere getötet. Beim Töten von Fundtieren hält sich Peta nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften in den USA, die Vorschreiben das Fundtiere 72 Stunden aufbewahrt werden müssen. Dieses bewies ein Fall, wo Peta in den USA, einen Hund von einem Grundstück stahl und diesen sofort einschläferte. Die Familie des Hundes Verklagte Peta auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Geeinigt hatte man sich letztendlich außergerichtlich, auf eine Zahlung von 49.000 USD durch Peta.

    In Deutschland sammelt Peta im letzten Jahr 10 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz ein! Damit scheint sich die Vereinsführung anscheinend ein luxuriöses Leben zu gönnen. Es wird weder ein Tierheim finanziert, noch eine Form eines Gnadenhofs. Anfragen an Peta auf Hilfsunterstützung für in Not geratene Tiere und Tierheime, schmettert Peta mit der Aussage ab, man könne sich nicht um jedes Tier kümmern!

    Wenn Peta sich um ein Tier kümmert, wird es für angebliche Tierqualvideos gequält und missbraucht, wie GERATI belegen konnte. Peta betreibt also überhaupt keinen Tierschutz und sammelt trotzdem 10 Millionen Spenden aus dem Tierschutz ein. Wo das Geld hinfließt, verschweigt Peta. Mehr noch als GERATI im Jahr 2016 sich die Zahlen von Peta genauer anschaute, konnte er belegen, dass man bei Peta sich anscheinend Luxusreisen gönnt. Über 151 Euro täglich, gibt Peta an Reisekosten aus. 365 Tage lang! An Werbekosten hat Peta im Jahr 2016 jeden Tag 6.557,87 € zum Fenster hinausgeschmissen. 

    Nach der Veröffentlichung des Artikels wurde die Position Reisekosten aus dem Jahresbericht entfernt und es tauchte die Position karikativer Tierschutz in den nächsten Jahren auf. Seitdem scheinen Peta Mitarbeiter zu ihren angeblichen Einsätzen in Rumänien zu Fuß zu gehen und unter Brücken zu schlafen!

    Dr. Edmund Haferbeck stellt sich Dumm gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz


    Einstellungsverfügung 610 Js 15727/20 Seite 1
    Einstellungsverfügung 610 Js 15727/20 Seite 1

    Einstellungsverfügung 610 Js 15727/20 Seite 2
    Einstellungsverfügung 610 Js 15727/20 Seite 2

    Auf der zweiten Seite der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz, lesen sich interessante Stellungnahme Punkte, die Dr. Edmund Haferbeck gegenüber der Staatsanwaltschaft abgegeben hat. Für mich persönlich offenbaren diese Aussagen, bereits wieder eine Strafbahre Handlung. Aber schauen wir uns diese einmal genauer an.

    Persönliche Kommentare zu den Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck

    Herr Dr. Edmund Haferbeck sagt gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz folgendes aus …

    Bezogen auf die weiteren Beschuldigten kann ein Straftatvorwurf nicht aufrecht erhalten werden.

    Der Beschuldigte  Dr. Haferbeck hat unwiderlegbar angegeben, dass die weiteren Beschuldigten mit der Anzeigeerstattung nichts zu tun hätten. Lediglich er sei für die Erstattung von Strafanzeigen zuständig.

    Fakt ist, die Strafanzeige wurde im Namen von Peta erstattet. Das bedeutet, dass in erster Hinsicht der Vorstand für Straftaten seiner Mitglieder haftet. Herr Dr. Edmund Haferbeck wird von Peta, nicht als Vorstandmitglied angegeben, sondern offiziell und öffentlich als Mitarbeiter des Vereins geführt. In diesem Sinne wäre der 1. Vorsitzende Ingrid Newkirk und der 2. Vorsitzende Harald Franz Ullmann, für relevante Straftaten seiner Mitarbeiter haftbar. 

    Der Beschuldigte Dr. Haferbeck hat nicht wider besseren Wissens gehandelt. Es ist nicht hinreichend sicher belegbar, dass der Beschuldigte  Dr. Haferbeck Kenntnis von der Unwahrheit seiner Anzeige hatte!

    Herr Dr. Edmund Haferbeck wird bei Peta als Leiter der Rechtsabteilung öffentlich geführt. Allein bereits aus dieser Berufsbezeichnung, sollte man doch davon ausgehen können, dass Herr Haferbeck grundlegende Kenntnisse im Bereich Juristik besitzt. Weiterhin hat Haferbeck in den letzten Jahren mindestens 1.000 Strafanzeigen gestellt, die allesamt eingestellt wurden. Auch hier würde der menschliche Sachverstand doch davon ausgehen, dass spätestens nach der 3 Einstellung einer gestellten Strafanzeige, Haferbeck sich Informationen eingeholt hätte! Weiterhin wurden Herrn Haferbeck zwei ausgebildete Juristen unterstellt. Er hätte also bereits seit Jahren die Möglichkeit gehabt, sein rechtliches Fachwissen, was sein Beruf eigentlich haben sollte, einzuholen. Immerhin trat er bereits in einem Gerichtsverfahren als Verteidiger auf und wurde dort fälschlicherweise als Rechtsanwalt, in dem Beschluss aufgeführt. Haferbeck möchte ich nicht als Verteidiger haben …

    Weiterhin gibt Haferbeck in der Pressemitteilung sehr wohlbekannt, dass er über die Unschuld des fälschlich verdächtigten Landwirts, Kenntnis besaß. Die Strafanzeige wurde laut Peta Pressemitteilung nur gestellt, um die Politik und Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Ihm war also bekannt, das der fälschlich Beschuldigte, keine Straftat begangen hatte. Die Strafanzeigen sind seit Jahren identisch. Angeblich fehlende Brandschutzmaßnahmen und unzureichende Löschwasserversorgung. Für die Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt zuständig, sondern die Kommune. Als gewissenhafter Leser auf GERATI, der Haferbeck ist, sollte er diese Erkenntnis bereits durch GERATI erlangt haben. Auch die Brandschutzmaßnahmen, die er angeblich als fehlend ansieht, sind im Allgemeinen durch Bestandschutz gedeckt. 

    Wenn er – auch fälschlicherweise – von Vorsatz ausgeht, kann ihm als Nichtjuristen eine Kenntnis von der Unwahrheit seiner Behauptung nicht unterstellt werden. Vorsätzliches Handeln ist daher nicht hinreichend sicher festzustellen.

    Dr. Edmund Haferbeck wird als Leiter der Rechtsabteilung bei Peta genannt. Wenn dieser tatsächlich so juristisch unfähig ist, wie ihm hier die Staatsanwaltschaft Görlitz unterstellt, kann man Peta hier Spendenveruntreuung vorwerfen. Wenn ein Verein eine Abteilung schafft und dort als Leiter eine unfähige Person einstellt, die letztendlich aus Spenden aus dem Tierschutz finanziert wird, muss man hier wirklich von Veruntreuung von Spendengeldern ausgehen. 

    Fakt ist jedoch, dass Strafanzeigen die einzige Tätigkeit von Peta im Bereich Tierschutz zu sein scheint. Dass man dann noch unschuldige an den öffentlichen Pranger stellt, ist typisch für Peta. In einem Interview sagte Haferbeck, man würde niemals andere Tierrechtler anzeigen, auch wenn bei ihren Straftaten, Tiere zu Schaden kommen. Um was geht es denn Herrn Haferbeck. Darf jeder Tierrechtler Tiere töten und Misshandeln und kommt dann ungestraft davon, oder wo liegt für Haferbeck die ethische Grenze? Peta selbst befürwortet Straftaten wie Brandstiftung, die auch in Deutschland, durch die Animal Liberation Front (ALF) durchgeführt werden. In den letzten Jahren kamen tausende von Tieren, durch Tierrechtler in Deutschland, ums Leben. Und es gab keine Strafanzeige von Peta. 

    Mit dieser Methode, hält Haferbeck und Peta selbst, das Streichholz an den Benzinkanister!

    Beschwerde über Einstellung des Ermittlungsverfahrens

    Ich werde bei der Generalstaatsanwaltschaft Beschwerde wegen der Einstellung einreichen und dieses natürlich auch umfangreich mit Belegen absichern. Ob dabei was rauskommt ist nebensächlich. Wir haben es jetzt schwarz auf weiß, dass Her Haferbeck sich dumm stellt und nun durch diese von mir gestellte Strafanzeige aufgeklärt wurde, dass seine Strafanzeigen selbst Straftaten bedeuten können! Auf die nächste Strafanzeige von Peta werde ich, auch wieder eine Strafanzeige stellen, bis Peta aufhört unschuldige Menschen, öffentlich an den Pranger zustellen und den stupiden Tierrechtsmob auf diese hetzt. 

  • Hallo Lizabell Menzel du radikale Tierrechtlerin

    Lizabell Menzel kommentierte auf einen, aus dem Jahr 2014 stammenden GERATI – Artikel, mit ihrem radikalen Tierschutzhass! Natürlich wie üblich ohne ein einziges Gegenargument zu präsentieren, was die Aussagen von GERATI widerlegen würde!

    Es ist schon erstaunlich, dass selbst sieben Jahre alte GERATI – Artikel, immer noch von Tierrechtlern gefunden werden. Üblich werden ehern jüngere Artikel, aus der Tierrechtsszene versucht, erfolglos zu zerreißen. Lizabell Menzel, man kann davon ausgehen, das es sich um einen erfundenen Namen handelt, denn insbesondere Tierrechtler präsentieren sich immer unter Fake-Namen und Accounts, scheint unglücklich verliebt in den ewigen Single, Friedrich Mülln, zu sein.

    Anders lässt es sich nicht erklären, das Lizabell Menzel auf einen sieben Jahren alten GERATI – Artikel, über Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, kommentiert. In diesem Artikel ging es um ein Gerichtsverfahren und der Verurteilung von Friedrich Mülln. Friedrich Mülln ist Vorstandsvorsitzender der radikalen Tierrechtsorganisation Soko Tierschutz und gilt als Berufsstraftäter.

    Auch bei SOKO Tierschutz e.V. nur Lug und Betrug

    Der GERATI – Artikel „Auch bei SOKO Tierschutz e. V. nur Lug und Betrug“ triggerte die kleine radikale Tierrechtlerin sosehr, das sie folgenden Kommentar darunter abgeben musste!

    Hallo Silvio, Du solltest Dich wirklich was schämen! Ihr habt bei Gerati nicht nur immer wieder schlecht recherchiert, eure Beiträge triefen von Hass und Hohn und wenn es ein Karma gibt, gönn ich es Dir von Herzen…
    UND : Du solltest auch nicht direkt und unbedarft von Dir auf andere schließen, es gibt Menschen mit Gehirn, Empathie, großer Einsatzbereitschaft und mit einer umfassenden Weitsicht.
    Alles was Du Deinen Mitlebewesen antust, kommt zu Dir zurück.
    Schalte doch mal Dein bisschen Hirn ein, wenn möglich…
    Lizabell Menzel

    Kommentar bei GERATI

    Schauen wir uns also gemeinsam den Kommentar von Lizabell Menzel an und versuchen dort einmal Argumente zu findet, dass ihre Aussagen die GERATI betreffen, richtig sind.

    Meine Reaktion auf diesen Kommentar

    „Hallo Silvio“ – wow sie kennt meinen Namen, den hat sie also schon einmal recherchiert, oder mal kurz ins Impressum geschaut.

    „Du solltest Dich wirklich was schämen!“ – Warum soll ich mich schämen?

    • Dass ich mich Tag täglich mit den radikalen Tierrechtlern auseinandersetzte.
    • Dass ich ihre illegalen und teilweise kriminellen Taten offenlege? 
    • Dass ich seit nun mehr fast 8 Jahren täglich für GERATI ein Teil meiner Zeit opfere?

    Aber vielleicht liefert ja Lizabell Menzel eine Erklärung, wieso ich mich schämen soll?

    „Ihr habt bei Gerati nicht nur immer wieder schlecht recherchiert, eure Beiträge triefen von Hass und Hohn und wenn es ein Karma gibt, gönn ich es Dir von Herzen …“ – Schlecht recherchiert? Da wird sie wohl noch mit den Beweisen, für ihre Behauptung kommen. Ich habe mir den alten Artikel durch gelesen. Und dort beziehe ich mich auf veröffentlichte Aussagen von Soko Tierschutz und Friedrich Mülln auf Facebook. Wenn ich das 1 : 1 kopiere und dann meine persönliche Meinung zu diesen Aussagen treffe und meine Aussagen durch Quellen belege, ist das schlecht recherchiert?

    „UND : Du solltest auch nicht direkt und unbedarft von Dir auf andere schließen, es gibt Menschen mit Gehirn, Empathie, großer Einsatzbereitschaft und mit einer umfassenden Weitsicht.“ – wie kann ich von mir auf andere schließen, wenn ich in dem kommentierten Artikel, auf Aussagen von Mülln und Soko Tierschutz, reagiere und dazu mich noch auf eine Urteilsbegründung, eines deutschen Gerichtes beziehe. Man muss schon sagen, das diese Frau bis jetzt jedenfalls, sich nicht mit dem Artikel beschäftigt hat und einfach falsche Behauptungen aufstellt.

    Als Nächstes kommen wie üblich, wenn radikale Tierrechtler keine Argumente mehr besitzen, die Beleidigungen. Ich hätte kein Gehirn, keine Empathie, keine Einsatzbereitschaft und keine umfassende Weitsicht.

    Diese Aussagen lassen sich einfach widerlegen


    MRT Aufnahme meines Gehirns
    MRT Aufnahme meines Gehirns

    Da ich erst kürzlich in Form einer Vorsorgeuntersuchung im MRT lag, habe ich es sogar schwarz auf weiß, dass ich ein Gehirn habe. Nun da ich es beweisen kann, stellt sich nicht dann die Frage, wer von uns beiden dann kein Gehirn hat?

    Ich besäße keine Empathie! Einerseits lässt sich dieses leicht widerlegen, jedoch würde mich in erster Linie einmal interessieren, wie Lizabell Menzel ihr 

    Empathie empfinden deklariert. Ich setze mich tagtäglich, für Opfer radikaler und krimineller Tierrechtler ein, die Unschuldig öffentlich an den Pranger gestellt werden und nur weil Idioten sich einen neuen ethische Grundgedanken ausdenken, der nicht in einer Gesellschaft umzusetzen ist. Man darf sehr wohl behaupten, das Tierrecht, mit einer Sekte, vergleichbar der Scientology, vergleichbar ist.

    Auch die Aussage ich hätte keine Einsatzbereitschaft, lässt sich sehr einfach widerlegen. Fast jeden Tag investiere ich 1,5 bis 3 Stunden, um mich mit radikalen und kriminellen Tierrechtlern auseinanderzusetzen. Ich schreibe fast täglich, einen Artikel und bilde mir in diesen meine persönliche Meinung, zu bestimmten Themen. Schaut man sich den Kommentar von Lizabell Menzel an, könnte man vermuten, sie will mir das Recht auf freie Meinungsfreiheit abstreiten! 

    Auch bei der Aussage, der fehlenden umfangreichen Weitsicht, muss ich diese kleine Tierrechtlerin absprechen. Da wir beim Thema Friedrich Mülln sind, den ich als Berufsstraftäter ansehe, schauen wir uns die Person Mülln, doch einmal genauer an. Mülln bezeichnet seine Straftaten selbst, als zivilen ungehorsam. Und dennoch bleiben es Straftaten, die ihn immer wieder in den Konflikt mit der Justiz bringen. Er verleumdet Unschuldige Landwirte und weigert sich selbst Tieren zu helfen. Seine Aussage, gefragt auf eigene Tierquälerei, lautete. „Man muss sich auch mal die Hände schmutzig machen!!!“ Sowas überlesen natürlich radikale Tierrechtler, wie Lizabell Menzel gern. Ein anderes Beispiel wäre der Kommentar, in einem Interview von Mülln, der die Schließung des Tierlabors in Hamburg, als falsch einstufte.

    Ach ja, auch das muss ich immer wieder hören. Ich bin ja so ein schlimmer Tierquäler. Diese Aussage kommt natürlich wieder einmal ohne einen einzigen Beweis. So schreibt sie: „Alles was Du Deinen Mitlebewesen antust“ – nun was tue ich denn wem an?

    Ja radikale Tierrechtler zittern, wenn sie den Namen GERATI hören! Und ja, ich bin STOLZ darauf, das ich, wenn man diese als Mitlebewesen bezeichnen darf, so konsequent gegen diese Straftaten und den Betrug den Tierrechtler begehen, einstehe.

    Und zum Abschluss, muss natürlich wieder das fehlende Gehirn-, was von mir widerlegt wurde – als Argument, herhalten! Beleidigen ja, eine sinnreiche Widerlegung meiner Aussagen, nein.

    Wo sind die Argumente und die Belege, dass meine Aussagen falsch sind?

    Wie üblich von radikalen Tierrechtlern glänzt auch Lizabell Menzel, mit totaler Tierrechts- und veganen Gehirnwäsche! Jeder Mensch, der sich nicht wie Sie, ungesund vegan ernährt, muss nach ihrem Ansinnen, ein Tierquäler sein! Nur dumm, wenn man keine Argumente und Beweise für diese Behauptung, liefern kann. 

    Selbst Peta – Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck, scheiterte in seiner Glorreichen Dummheit (Sarkasmus), mit 25 Strafanzeigen, wo er unter anderem auch die Behauptung aufstellte, ich würde gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen. Alle Strafanzeigen wurden durch die ermittelnde Staatsanwaltschaft eingestellt. Jetzt versucht er es mit einer Klage, vor dem Berliner Landgericht und präsentiert selbst als Entlastungsbeweise, Beweise die meine Aussagen von bestätigen. Das Verfahren findet am 9. März im Berliner Landgericht statt. Ich freue mich schon darauf!

    Letztendlich sieht man auch bei Lizabell Menzel, das sie keine Argumente vorbringen kann und wild über den angeblichen Gesundheitszustand von mir rum spekuliert und falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt.

    Warum verweigern gerade Tierrechtler den Dialog?

    Insbesondere, wenn man doch durch diesen, den Tieren Verbesserungen zu sichern könnte. Aber nein fragt man sie nach Problemen, die sie in der Tierhaltung direkt, vor einem Zirkus sehen, verweigern sie sich gemeinsam, die Tierhaltung anzuschauen. Als Argument wird dann vorgebracht, man kenne die Tierhaltung aus Videos, von Peta.

    Auch Friedrich Mülln präsentiert Videos. Natürlich immer schön manipuliert und aus dem Zusammenhang gerissen. Er selbst räumt ein, Tierquälereien für Aufnahmen begehen zu „müssen“. Was ist dann letztendlich die Wahrheit, wenn ungeschnittenes Videomaterial vorenthalten wird.

    Lügen haben kurz Beine. Und das sieht man bei jeder Tierrechtsorganisation, egal ob Peta, oder Soko Tierschutz. GERATI veröffentlicht, solche Kampagnen der Tierrechtler, die teils sogar Straftaten dieser aufzeigen! Und da kann er auch Stolz darauf sein.

  • GERATI Tierrechts-News #004

    12. Januar 2021

    • Verblödete Aktion von Peta – Peta sendet zur Geburt des Kindes vom Martin Lacey jr. und seiner Ehefrau Jana Mandana Lacey-Krone ein Buch über „gewaltfreie Kindererziehung“

    Dümmer geht bei Peta immer. Anstatt sich endlich einmal aktiv im Tierschutz einzusetzen, stellt Peta die vorsätzlich falsche Behauptung auf, das die beiden frisch gebackenen Eltern ihr Kind misshandeln würde.

    Letzten Donnerstag erhielt das frisch gebackene Elternpaar aus dem Circus Krone, ein Buch von Peta zugestellt. Mit der Zusendung des Buches, stellten die Peta-Konsorten, tatsächlich die Behauptung auf, dass das Ehepaar und frisch gebackene Elternpaar, aus dem Circus Krone, ihr Kind misshandeln würde.

    Dabei werden Mitarbeiter von Peta, selbst der Kindesmisshandlung beschuldigt. Bei Peta darf man nur arbeiten, wenn man strikter Veganer ist. Ein genereller Verstoß gegen das Gleichheitsgebot. Gleichzeitig präsentieren sich hochschwangere Mitarbeiter, nackt auf der Straße, bei kühlen Temperaturen und gefährden dadurch das Leben des ungeborenen Kindes.

    Bei Peta werden Kinder zwangsweise Vegan ernährt und dadurch massiv gefährdet!

    Eine rein vegane Ernährung, ist insbesondere für Babys, Kleinkinder und Jugendlichen gefährlich. In den letzten Jahren, wurden immer wieder lebensbedrohliche Zustände bei Kindern, die zwangsweise Vegan ernährt wurden, festgestellt. Dabei starben mehrere Kleinkinder auf der Welt.

    Eine wissenschaftliche Studie belegte, das Veganer zu 43 Prozent ein höheres Risiko tragen, Knochenbrüche zu erleiden. Weiterhin belasten Veganer, das soziale Gesundheitssystem und sind mitverantwortlich für höhere Krankenversicherungsbeiträge.

    Ernährungswissenschaftler sind sich einig, das eine vegane Ernährungsweise zwar funktionieren kann, dieses jedoch ein umfangreiches Fachwissen von den Nahrungsbestandteilen, voraussetzt. Eine vegane Ernährungsweise, sollte nur mit ärztlicher Begleitung durchgeführt werden. Halbjährliche Blutuntersuchungen sind für Veganer lebensnotwendig, um gesundheitlich Mangelerscheinungen vorzubeugen.

    Aufgrund der Kindesgefährdung bei den Peta Mitarbeitern, sollte umgehend das Jugendamt eingeschaltet werden

    Die Kinder bei Peta sind massiv gesundheitlich gefährdet. Ärzte, Ernährungswissenschaftler und die Bundesregierung, warnen vor einer rein veganen Ernährungsweise. Dennoch zelebriert man bei Peta, sektenartig, diese gefährliche Ernährungsform für Kleinkindern.

    Hier sollte insbesondere bei den Mitarbeiterinnen von Peta, unverzüglich das Jugendamt eingeschaltet werden. Peta sollte gerade ihren Mitarbeitern, Literatur über die Gefährdung der veganen Ernährungsweise, zur Verfügung stellen, anstatt Spendengelder die aus dem Tierschutz stammen, hier in Form eines Erziehungsbuches für die frisch gebackenen Eltern, zweckzuentfremden!

    Quellen:

    Pressemitteilung Peta: https://www.peta.de/presse/buch-ueber-gewaltfreie-erziehung-als-babygeschenk-fuer-direktorenpaar-von-circus-krone

    Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG): https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/AGG/agg_gleichbehandlungsgesetz.pdf?__blob=publicationFile

    Taz.de https://taz.de/Pflanzlich-in-den-Tod-getrieben/!673764/

    GERATI.de https://gerati.de/2020/12/01/studie-belegt-veganer-besitzen-ein-43-hoeheres-risiko-knochenbrueche-und-frakturen-zu-erleiden/

    Focus.de https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/vegetarisch_vegan/aerzte-sind-sich-einig-vegane-ernaehrung-ist-fuer-kinder-ungeeignet_id_6561572.html

  • GERATI Tierrechts-News #003

    06. Januar 2021

    • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz und seine Katzenstory

    • Julia Klöckner jubelt „Deutschland übernimmt Vorreiterrolle“

    • Verbraucherzentralen gegen ‚Billigstpreise‘ für Lebensmittel

    • Kastration von Katzen ist Tierschutz

    • Tierheime in Not

    Die sozialen Medien überschlagen sich, nach dem Katzenvideo von Friedrich Mülln. Äußerung von Mülln, auf Facebook zeigt weitere Fragwürdigkeit der Echtheit des Videos auf!

    Es ist schon erstaunlich, wie sich die Leute, in den sozialen Medien, sich wegen des Katzenvideos überschlagen. Selbst auf der Facebook Seite von GERATI „Peta – Nein Danke“ tummelten sich wieder einige Tierrechtsfanatiker und waren dann doch nicht in der Lage, die von GERATI vorgebrachten Argumente zu widerlegen.

    Schweinehalter müssen aufgrund der Coronakrise einräumen, ihre Tiere nicht mehr Tierschutzgerecht halten zu können! Und dann kommt auch wieder einmal die Verbraucherzentralen und sprechen sich gegen Billigfleisch aus. Julia Klöckner jubelt, das endlich die Narkosepflicht für die Ferkel Kastration durch ist. Und auch die Kastration von Katzen soll Tierschutz sein. Zum Abschluss stellt die Taz doch endlich fest, das Tierheime in Not sind. Man darf sich dann schon fragen, warum man den Panter-Preis einen Berufsstraftäter wie Mülln übergibt, als einem Tierheim, die sich ehrenamtlich um Tiere sorgen.

    #003/1 Friedrich Mülln von Soko Tierschutz und seine Katzenstory

    Das Rätselraten um die Frage, ob das Katzenvideo, was Friedrich Mülln auf Soko Tierschutz veröffentlicht hat, echt oder gefakt ist, wird heiß in den sozialen Medien diskutiert. Wichtiges Thema ist, ob es sich bei der Pistole um ein Kleinkaliber, oder um eine Schreckschusspistole handelt. Auch über den angeblichen Tatort wird wild herum spekuliert.

    Bereits gestern kamen Meldungen auf, dass dieses Video bereits aus dem Jahr 2014 stammen soll. Dann wäre die Tat im eigentlichen Sinne verjährt. Dass diese Aussage stimmen könnte, belegt ein BR.de Bericht. Dort heißt es …

    Polizei in Augsburg ermittelt

    Bei der Polizei Augsburg Mitte ist bereits am 27. Dezember in der gleichen Angelegenheit eine Anzeige eingegangen. Das bestätigte das Polizeipräsidium Schwaben Nord dem BR. Der Vorfall selbst liege wohl schon länger zurück. Der Fall werde zur Klärung an die zuständige Dienststelle weitergeleitet. Dort müssten dann die Hintergründe geklärt werden. Auch der Tatort sei noch strittig – es könne sich auch um ein Gelände in Jettingen-Scheppach oder bei Zusmarshausen handeln.

    br.de

    Selbst Mülln hat angeblich keine Ahnung, wo und wann angeblich, dieses Video erstellt wurde. So schreibt er auf Facebook folgendes …

    Update im Fall der grausamen Katzentötung: Die Polizei spricht von einem Waldgebiet bei Zusmarshausen westlich von Augsburg als möglichen Tatort.

    Quelle: Facebook Seite Soko Tierschutz

    Sollte man nicht sich vor dem Veröffentlichen und anklagen von Unschuldigen Personen, sich von der Echtheit des Videos überzeugen? Insbesondere, da Mülln es ja Jägern anhängt, die angeblich Fasane für die Jagd züchten und deshalb die Katzen töten. Anzumerken ist, das Töten einer Katze, die wild umherstreift, in Bayern als Tierschutzmaßnahme, erlaubt ist. Katzen töten in freier Wildbahn, unzählige Singvögel und kleine Säugetiere! Haustierhalter sollten deshalb ihre Schützlinge nicht unbeobachtet in freier Wildbahn laufen lassen.

    Für GERATI bleibt die Echtheit dieses Videos fragwürdig. Bisher konnte man nicht belegen, dass die gezeigten Szenen der Wahrheit entsprechen. Selbst Mülln, hat keine Ahnung, um wem es sich in den Videos handelt und wann in welchem Zusammenhang dieses Entstanden sind. Wenn es nicht echt ist, dann ist Mülln auf ein Fake hereingefallen und sollte aufgrund von Unfähigkeit, unverzüglich seinen kriminellen Verein Soko Tierschutz auflösen!

    #003/2 Julia Klöckner jubelt „Deutschland übernimmt Vorreiterrolle“

    Bei Julia Klöckner, unserer Landwirtschaftsministerin, muss man immer wieder mit dem Kopf schütteln. Erst verkauft sie das Wildtierverbot in Zirkusse, was sie durchsetzte, als ihren Erfolg. Nun tatsächlich ist es kein Wildtierverbot, sondern es werden Tiere verboten, die bereits seit Jahren in keinem Zirkus mehr gehalten werden. Außer Giraffen, wo es noch einen Zirkus in Deutschland gibt. Weiter wurden die Ausnahme für Elefanten durchgesetzt. Faktisch entspricht der Gesetzesentwurf dem Wortlaut dem Bundesrats-Antrag, der von der vom Parlament abgewiesen wurde. Also keine große Glanzleistung!

    Dann kam Julia Glöckner mit der Erfindung des Pflicht Gassi gehen, und wollte dafür einen Gesetzesentwurf ins Rollen bringen. Ergebnis wäre ein Stalking von Hundebesitzern durch radikale Tierrechtler, die mit Stoppuhren und Gassi Protokollen, die Zeiten überwachen. GERATI berichtete im Artikel „Plant Klöckner die Tierschutzstasi?“

    Jetzt jubelt Julia Klöckner, dass endlich seit Jahren des politisch Diskutierens, das Kastrieren von Ferkeln, nur noch unter Vollnarkose durchgeführt werden darf. Sie spricht sogar von einer Vorreiterrolle von Deutschland beim Thema Tierschutz. So schreibt Fleischwirtschaft.de folgendes …

    Mit dem Inkrafttreten einer der EU-weit strengsten Regelungen zu dieser Thematik sei die Bundesrepublik ein Vorreiter in Europa, betonte die Ressortchefin vor dem Jahreswechsel. Künftig müsse bei der Ferkelkastration eine vollständige Schmerzausschaltung garantiert sein. Der Eingriff könne dann nur noch unter Vollnarkose des Tieres vorgenommen werden. Im Gegensatz zu anderen Mitgliedstaaten reiche in Deutschland eine lokale Betäubung oder Schmerzlinderung nicht mehr aus. Klöckner sieht in der Abkehr von der betäubungslosen Ferkelkastration „ein entscheidendes Datum für mehr Tierschutz“.

    Fleischwirtschaft.de

    #003/3 Verbraucherzentralen gegen ‚Billigstpreise‘ für Lebensmittel

    Erstaunlicherweise nennen die Verbraucherzentralen den richtigen Namen des Opfers dieser Billigpreispolitik wo Aldi & Co die Verantwortung tragen. So schreibt das Handelsblatt folgendes …

    Die Verbraucherzentralen haben extreme Preiskämpfe bei Lebensmitteln kritisiert und fordern eine stärkere Einbeziehung von Umwelt- und Tierschutzkosten in die Nahrungsproduktion. Der Chef des Bundesverbands vzbv, Klaus Müller, sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Es darf nicht so sein, dass Lebensmittel zu Billigstpreisen verschleudert werden.“ Irgendjemand zahle die Zeche dafür. „Und das sind in vielen Fällen zurzeit die Landwirte.“

    Handelsblatt.de

    Die vorgegebenen Einkaufspreise für Nahrungsmittel, durch Großkonzerne wie Aldi, reichen kaum aus, um die Kosten zu decken. Landwirte sind gezwungen die Produktionskosten zu senken. Letztendlich treibt diese Politik, die Nahrungsmittelindustrie in die Massentierhaltung. Dann deckt die Politik die Straftaten von Tierrechtlern, indem man die Justiz anweist, diese mit Samthandschuhen anzufassen. Mittlerweile ist Tierrecht eng mit Berufsstraftaten verbunden. Ganz vorn dabei ist Friedrich Mülln von Soko Tierschutz!

    #003/4 Kastration von Katzen ist Tierschutz

    Sachsen-Anhalt führt derzeit eine Kampagne durch, mit dem Motto „Kastration von Katzen ist Tierschutz“. So berichtet Dubisthalle.de. Selbstverständlich müssen die Populationen kontrolliert werden. Für mich persönlich stellt die Kastration jedoch einen Widerspruch mit dem Tierrechtsgedanken dar. 

    Auch Peta fordert die Kastration von Haustieren und führt dieses in den USA auch selbst durch. Widerspricht diese jedoch nicht der freien Willensentscheidung eines Tieres? Immerhin greift man mit der Kastration, direkt in das Leben eines Tieres ein. Eine freie Entfaltung des Tieres wie es Artgerecht wäre, ist somit nicht möglich. Auf solche Fragen weichen Tierrechtler immer wieder aus. Warum wohl?

    #003/5 Tierheime in Not

    Dem Tierheime in Not sind, stellt jetzt auch einmal die Taz fest. Gerade jene Taz unterstützt ehern kriminelle Tierrechtler, wie den Berufsstraftäter Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz, der von der Taz, mit dem Panter-Preis ausgezeichnet wurde.

    Tierheime sind seitdem Tierrechtsorganisationen, wie Soko Tierschutz und Peta, die medial für den Tierschutz werben, obwohl sie keinen Tierschutz betreiben, in Not. Die Deutschen sind weiter Spenden willig. Das zeigt, das Mülln über 800.000 € und Peta sogar fast 10 Millionen € an Tierschutzspenden abschöpft. Diese fehlen natürlich den Tierheimen, die aktiven Tierschutz betreiben und das sogar das noch Ehrenamtlich.

    Liebe Taz wie wäre es denn einmal, wenn ihr keine Kriminellen auszeichnet, sondern ehrenamtliche Tierschutzmitarbeiter, die das Preisgeld nicht in die eigene Tasche stecken, sondern damit das Tierheim und die Tiere versorgen.