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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • GERATI Tierrechts-News #002

    04. Januar 2021

    • Lässt Friedrich Mülln von Soko Tierschutz für ein Video eine Katze töten?

    Das Jahr hat erst angefangen und Friedrich Mülln präsentiert für Soko Tierschutz ein neues Video. In diesem Video wird eine Katze durch eine angebliche Pistole getötet.

    #002/01 Lässt Friedrich Mülln von Soko Tierschutz für ein Video eine Katze töten?

    Es sollte niemanden verwundern, dass Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, sofort im neuen Jahr ein Video präsentiert, wo angeblich eine Jägerin mit einer Pistole, eine Katze tötet. Diese Katze war angeblich in eine Lebendfalle geraten. Die angebliche Jägerin benötigte 3!!! Kopfschüsse mit der Pistole, um die Katze zu töten.

    Schaut man sich den Presseartikel, der wahrscheinlich von Friedrich Mülln selbst stammt an, muss man feststellen, dass es sich hier um eine Kampagne, gegen die Jagd geht. Da heißt es …

    SOKO Tierschutz liegt ein Video vor, das die extrem grausame Tötung einer Hauskatze durch eine Jägerin zeigt. Das Video wurde vermutlich im Dezember im Umland von Augsburg aufgenommen. Die Aufnahme beginnt mit einer verängstigten Katze in einer sogenannten Lebendfalle. Das Tier ist eingesperrt, eine Frau nähert sich mit einer Pistole.

    Presseportal.de

    GERATI zweifelt die Echtheit des Videomaterials an!


    Screenshot Video Soko Tierschutz
    Screenshot Video Soko Tierschutz

    Schaut man sich das Video an, sieht man als einzige Waffe im ganzen Video eine Pistole! Da stellt sich doch GERATI sofort die Frage. 

    Welcher Jäger geht ohne Jagdgewehr und nur mit einer Pistole bewaffnet auf die Jagd?

    Natürlich könnte auch der Video-Filmer die Waffen tragen, aber Filmen und die Waffen tragen?

    Wenn man sich die Pistole anschaut, handelt es sich hierbei um eine 9 mm Waffe. Und bei einem Nahschuss in den Kopf müsste doch eine Austrittswunde erkennbar sein?

    Auf die Katze, wurde nicht einmal, sondern 3 Mal, in den Kopf geschossen!

    Keine einzige Kugel durchschlug den Schädel und zeigt am Ende des Videos, nur ein oberflächliches Verletzungsbild, ohne großen Blutverlust auf! Wie kann das bei 3 Schüssen in den Kopf nur sein?

    Handelt es sich um eine Schreckschusspistole?

    Das Verletzungsmuster, was man am Ende des Mülln Videos sieht, deutet ehern auf eine Schreckschusspistole hin.

    Das Abfeuern von Patronen aus nächster Nähe auf den Menschen kann erhebliche Verletzungen hervorrufen. Die beim Abfeuern entstehende Druckwirkung einer 9 mm P.A. Knall liegt bei ca. 400 Bar und ist damit so hoch, dass etwa ein auf den Kopf aufgesetzter Schuss tödliche Folgen haben kann.

    Wikipedia.org

    Wie üblich lässt Mülln die Herkunft des Videos offen. Aber welcher Jäger erschießt eine Katze mit einer Pistole. Aber es deuten noch mehr Hinweise darauf, das der Katzenmörder ehern aus dem Umfeld von Soko Tierschutz zu suchen ist. Mülln stellt in seiner selbstverfassten Presseerklärung fest, dass angeblich Lebendfalle in Bayern verboten sind. Als Tierschützer, sollte er dann doch schon mal ein Blick in die Gesetzgebung machen, bevor er wild rumposaunt das diese Lebendfalle, in Bayern verboten seien. Artikel 29a des Bayrischen Jagdgesetz steht …

    Die verwendeten Fallen müssen ihrer Bauart nach Mindestanforderungen erfüllen, die ein sofortiges Töten oder einen unversehrten Lebendfang gewährleisten.

    gesetze-bayern.de

    Warum behauptet Friedrich Mülln dieses?

    Fakt ist, dieses Video, was rein zufällig eines der ersten Aktionen von Soko Tierschutz darstellen soll, ist mehr als Fraglich. Es hat ehern den Anschein, dass es mit Statisten gestellt wurde und dabei durch Friedrich Mülln und Soko Tierschutz, wahrscheinlich eine Katze auf abartigste Weise, nur für das Videomaterial, getötet wurde!

    Solange Mülln, nicht den Nachweis erbringen kann, dass es sich tatsächlich um einen Jagdverstoß handelt, muss man wohl hier eindeutig zu der Erkenntnis kommen, das Friedrich Mülln den Tod dieser Katze selbst verschuldet hat. Dass es sich um Jäger handelt, lässt sich allein schon beim Ansehen des Videos widerlegen. Schreckschusspistolen, darf jeder mit einem kleinen Waffenschein, in Deutschland besitzen. Das diese dann für abartige Fake-Videos, für die Mülln Sippe benutzt werden, ist einfach nur Abschaum! Sorry für meine Ausdrucksweise! 

    Quellen:

  • Status des Klageverfahrens Dr. Edmund Haferbeck und Peta, gegen den Webseitenbetreiber von GERATI Silvio Harnos

    In vielen unzähligen Weihnachts- und Neujahrsgrüßen, die mich per E-Mail und WhatsApp erreichten, wurde immer wieder die Frage gestellt, wie denn der aktuelle Status, der Klage von Dr. Edmund Haferbeck und Peta gegen den Betreiber der Webseite GERATI, Silvio Harnos ist.

    Da es sich noch um ein offenes Verfahren handelt, muss ich natürlich zu einigen Punkten mich bedeckt halten! Insbesondere was Verfahrenspunkte unserer Verteidigung entspricht! Aktueller Status ist, dass die Rechtsanwältin von Dr. Edmunds Haferbeck und Peta, aufgrund von Krankheit nicht in der Lage zu sein scheint, seit Monaten auf gerichtliche Schreiben zu reagieren. Und das Obwohl Haferbeck, sich eine Kanzlei in Hamburg aussuchte, die laut ihrer Webseite 11 Rechtsanwälte besitzt, scheint dort niemand in der Lage zu sein, die Klage von Haferbeck und Peta zu übernehmen, oder übernehmen zu wollen.

    Deshalb konnte bis heute keine Entscheidung getroffen werden, ob mir Prozesskostenhilfe (PKH) gewährt wird. Auf den Antrag auf PKH, kann der Kläger widersprechen, muss dieses aber auch begründen. Die Klageschrift wurde mir am 14. Mai 2020 zugestellt. Ich habe sofort PKH beantragt. Da Haferbeck und Peta unbedingt vor einem Landgericht streiten müssen, ist hier Anwaltszwang. Ohne PKH kein Anwalt und somit würde es zu einem Versäumnisurteil kommen. Beim Landgericht kann man nicht einmal selbst als Beschuldigter, Anträge (wie zum Beispiel Fristverlängerungen) stellen. Dieses darf nur ein Anwalt. Hat man keinen, wird die Frist für Anträge nicht eingehalten, kommt es zu einem Versäumnisurteil. Wie dieses in der Regel aussehen wird, kann man sich denken.

    Eure Unterstützung sicherte mir einen Rechtsbeistand zu

    Auch ein Rechtsanwalt arbeitet nicht umsonst. Dass ich überhaupt einen gefunden habe, grenzt bereits an ein Wunder. Insbesondere Haferbeck und Peta haben im Vorfeld, bereits mehrere Anwälte mit massiven Shitstorm-Kampagnen belastet. Wir erinnern uns an die Peta-Kampagne gegen Rechtsanwalt Scheuerle, den Haferbeck als „Anwalt ohne Moral“ bezeichnete. Viele Rechtsanwälte haben Angst eine Klage von Peta zu verteidigen, da sie fürchten müssen, nach einem erfolgreichen Verfahren, genauso mit Dreck von Haferbeck und Peta überzogen zu werden und damit Mandanten zu verlieren.

    Meinen Rechtsbeistand habe ich Dank eines Tipps (Danke Volker) erhalten, nachdem bereits mehrere Rechtsanwälte die Verteidigung abgesagt hatten. Einerseits lag die Begründung, man kenne sich mit PKH Anträgen, für im Ausland lebende Personen nicht aus. Andere sprachen tatsächlich den Mandantenschutz als Begründung an, was ich nach der Scheuerle Aktion, von Haferbeck verstehen kann.

    Status PKH Antrag

    Sieben Monate nach Antragsstellung, immer noch keine Entscheidung zu meinem PKH-Antrag! Normalerweise hat ein Rechtsbeistand 30 Tage Zeit, um auf ein Gerichtsschreiben zu reagieren. Der Rechtsbeistand von Haferbeck lies bereits mehrere Fristen versäumen. Begründet wurde dieses mit einer Krankheit, der zuständigen Rechtsanwältin! Wenn man sich jetzt über diese Kanzlei in Hamburg informiert und feststellt das diese 11 Rechtsanwälte beschäftigt, darf man sich schon fragen, ob man dann nicht einmal in der Lage ist, seine eigenen Mandanten ordentlich zu vertreten. Immerhin kann ein Fristversäumnis, zum nachteiligem Urteil des Gerichts führen.

    So ist die PKH nach sieben Monaten, weder bestätigt noch abgelehnt worden. Um es noch einmal ins Gedächtnis zurufen. Ohne Rechtsanwalt sind weder eine Verteidigung noch Antragsstellungen möglich. Genauso richtet sich auch die Verteidigungsstrategie nach der Gewährung der PKH. 

    Man darf auch nicht vergessen, dass man immer ein Prozessrisiko trägt. Ist man noch so siegessicher, kann der Richter letztendlich es genau anders urteilen. Haferbeck selbst betitelte ja die Justiz bereits als „Die Rechtsbeugemafia“!

    Wann findet das Gerichtsverfahren statt?

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    Das Gerichtsverfahren wurde bereits frühzeitig, auf den 9. März 2021 um 11 Uhr, beim Landgericht Berlin, Tegeler Weg 17–21, in den Sitzungssaal 143, gelegt. Im Vorfeld, wurde direkt vor dem Gerichtstermin, eine Güteverhandlung festgesetzt, um ein Gerichtsverfahren im Vorfeld, durch eine Einigung wegfallen zu lassen. Nach der anberaumten Güteverhandlung soll sofort, bei Nichteinigung beider Parteien, das Gerichtsverfahren stattfinden.

    Werde ich nach Deutschland kommen?

    Die Zuspitzung der Pandemie in Deutschland und auch in Indonesien, macht diese Reise fast aussichtslos. Indonesien hat jetzt bis erst Mal 14. Januar 2021, seine Grenzen geschlossen. Man würde zwar derzeit trotzdem nach Deutschland reisen können, jedoch wären die Auflagen sehr hoch. Allein die Pflichtquarantäne würde mich in Deutschland in ein Hotel zwingen, da ich keinen Wohnsitz in Deutschland besitze. Auch bei der Rückreise müsste ich für 7 Tagen, erst einmal zwangsweise in ein Hotel, in Jakarta in Zwangsquarantäne.

    Der nächste Punkt ist, das Reisen in Deutschland, dann auch problematisch wären, würde sich der Status, der jetzt besteht, nicht ändern. Also habe ich mich entschlossen, die Reise nur anzutreten, wenn das Gericht den Antrag auf Verfahren per Videokonferenz, nicht zulässt. Ich will als Beschuldigte, in jedem Fall am Prozess teilnehmen, was auch mein Recht ist.

    Bitte entschuldigt, dass ich nicht wie üblich, mit Einzelheiten und Belegen glänze. Aber in einem offenen Verfahren, muss man ein wenig aufpassen, welche Informationen man Preisgibt. Insbesondere, wenn man selbst in dem Verfahren beteiligt ist.

    Was passiert in den nächsten Tagen in diesem Fall

    Von meiner Seite werde ich meinen Rechtsbeistand bitten, einen Antrag auf Verfahren per Videokonferenz, für mich zustellen. Gleichzeitig sollte dieser in Bezug auf die PKH noch einmal nachhacken. Ich werde für dieses Verfahren mehrere Zeugen für meine Verteidigung benennen.

    Suche nach weiteren Zeugen:

    Wurdest Du schon einmal, durch eine Abmahnung bzw. Strafanzeige, von Dr. Edmund Haferbeck oder Peta beschuldigt? Und bist Du bereit vor Gericht, eine Zeugenaussage zu machen, die den Ablauf der Abmahnung/Strafanzeige aufzeigt, dann melde Dich bitte bei mir.

    Kontaktdaten:

    E-Mail: silvio@gerati.de

    Telefon: 03581 7921521 (deutsche Internettelefonnummer zum Ortstarif für den Bereich Görlitz) [Bitte Zeitverschienung von +6 Stunden zu Jakarta beachten]

    WhatsApp: +62 87 88 2424 150

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Über Spenden und Unterstützung bin ich natürlich weiterhin dankbar!

  • GERATI Tierrechts-News #001

    01. Januar 2021

    • Happy New Year
    • Laura Müller wegen Echt-Pelz-Shitstorm verliert Kooperation – Gewinn wird Peta gespendet
    • Prinz Marcus von Anhalt Tierrechts-Shitstorm
    • Peta plant Schweigeminute

    Ich wünsche allen Lesern, Unterstützern von GERATI ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr 2021, in der Hoffnung, dass die Pandemie, von der wir alle Betroffen sind, so schnell wie möglich beendet wird.

    Auch für 2021 habe ich mir natürlich neue Ziele für GERATI gesetzt. GERATI ist und bleibt eine wichtige Informationswebseite, über den radikalen Tierschutz. Eine Neuerung, die ich für dieses Jahr umsetzen möchte, sind die zusammengefassten Tierrechtsnews. Natürlich werde ich auch weiter zu speziellen Themen, ausführliche Artikel schreiben.

    Die Tierrechts-News werden täglich, in Artikelform auf GERATI.de und auf YouTube auf „GERATI TV“ erscheinen. So hat jeder die Wahl, ob er sich kurz per Artikel, oder in Videoform informieren möchte. Wer interessante Themen findet, kann diese gern per E-Mail oder per Privatnachricht auf Facebook und Twitter posten. Ich werde diese dann bei Eignung verwenden.

    #001/1 Laura Müller wegen Echt-Pelz-Shitstorm verliert Kooperation – Gewinn wird Peta gespendet


    Mega-Aufreger: Schenkt der Wendler Laura etwa Echtpelz? Foto: Promiflash.de
    Mega-Aufreger: Schenkt der Wendler Laura etwa Echtpelz? Foto: Promiflash.de

    Dass es Laura Müller, mit ihrer Influencer Kariere nicht leicht haben wird, war klar. Die zwanzigjährige heiratete in diesem Jahr, den Schlagersänger Michael Wendler. Dieser machte sich, mit wirren Coronaleugner und Verschwörung-Posts auf sich Aufmerksam und kündigte via Instagram seinen Ausstieg bei der RTL-Erfolgsendendung „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) an.

    Durch die Aktionen ihres Ehemannes verlor sie bereits mehrere Kooperationen! Jetzt sorgte ein Geschenk von Wendler, in ihrem Weihnachtskalender, für einen radikalen Tierrechts-Shitstorm. Promiflash schrieb dazu folgendes …

    Nach einem Handy, einer Designertasche und einer teuren Sonnenbrille hat Laura am siebten Dezembertag ein Pelz-Cape bekommen. Ist in dem Poncho etwa echtes Fell verarbeitet?

    Wie auf dem Etikett des Geschenkes zu sehen ist, entstammt das Kleidungsstück der Marke Sofiacashmere. Auf deren Internetpräsenz ist nicht nur zu erkennen, dass die Capes zwischen 800 und 2.000 Euro kosten, sondern auch, dass zum Teil echtes Fuchsfell verarbeitet wird. „Mit natürlichem finnisch gefärbtem Schwarzfuchs getrimmt“, steht beispielsweise in der Artikelbeschreibung eines schwarzen Umhangs, der dem von Laura verdächtig ähnlich sieht. Ob es sich bei dem Produkt tatsächlich um Echtfell handelt, geht aus Lauras Instagram-Story, in der sie das Cape zeigt, aber nicht hervor.

    promiflash.de

    Und ja, es musste kommen, was kommen musste. Ein Shitstorm prasselte auf die jung Influenzieren ein. Und das, obwohl es erstens ein Geschenk war und zweitens, bisher nicht erwiesen wurde, dass es sich um Echt-Pelz handelte.

    Heutzutage, schreiben einen Idioten aus der Tierrechtsszene vor, was man zu tragen hat. Das ganze kommt aber noch schlimmer. Als Laura Müller dann noch einen Rabatt-Code eines Herstellers von veganen Haarpflegeprodukten als Kooperation präsentierte, weitete sich der Shitstorm aus. 

    Nun fiel man über das Unternehmen her! Um es noch einmal zusammenzufassen. Niemand hat bisher bewiesen, das es sich um Echt-Pelz handel und es war noch dazu ein Geschenk!

    Da das Image von Laura Müller, aufgrund der Eskapaden ihres Ehemannes Michael Wendler, bereits stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, kündigte das vegane Kosmetik-Unternehmen an, die Kooperation zu beenden.

    Der Hammer folgt aber erst jetzt!

    Einnahmen werden Peta gespendet

    Kaum bewarb Instagram-Influencerin (621.000 Abonnenten) Laura Müller (20) das erste Produkt mit Rabatt-Code seit längerer Zeit, ist es auch schon wieder vorbei. Denn ein Hersteller von veganen Haarpflegeprodukten hat die Zusammenarbeit nach zahlreichen Beschwerden beendet. Auf Instagram schreibt die Firma in der Kommentarspalte unter dem jüngsten Post: „Hallo, vielen Dank für das Feedback. Wir nehmen die aktuelle Situation sehr ernst und haben uns von der Kooperationspartnerin distanziert und die Zusammenarbeit beendet. Liebe Grüße“. In den Insta-Stories wurde es noch konkreter.

    „Wir haben das Management von Laura Müller kontaktiert und werden keine weiteren Kampagnen mit ihr planen. Wir haben uns außerdem dazu entschlossen, den gesamten gewinn von Lauras Story an den Nothilfefonds des Deutschen Roten Kreuzes und Peta zu spenden“, schreibt Pomelo zum Vorgehen in diesem Fall.

    Als Erklärung dazu, wie die Partnerschaft zwischen der auf Tierwohl bedachten Firma und der Influencerin überhaupt zustande kam, heißt es in einer weiteren Story: „Da ein großer Teil unseres Teams in New York sitzt, war uns leider nicht vollkommen klar, wie sich die öffentliche Meinung über Laura entwickelt hat und es tut uns sehr leid, dass es zu dieser Situation gekommen ist, in der der Eindruck entsteht, dass wir gegen unsere eigenen Werte agieren.“

    RTL.de

    Dieses nicht genannte Unternehmen sollte sich erst einmal mit Peta befassen. Ein Gericht urteilte, das Peta Mitarbeiter, Straftaten nicht scheuen. Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung von Peta, nennt Straftaten wie Brandstiftungen aus der Tierrechtsszene, ein legitimes Mittel, der Tierrechtsarbeit und drohte mit der Gründung einer Terrororganisation aus der Tierrechtsszene, vergleichbar mit der Al-Quaida.

    Wenn das mal nicht ein Shitstorm gegen das vegane Unternehmen wert ist!

    Quellen: RTL.de / Promiflash.de

    #001/2 Prinz Marcus von Anhalt Tierrechts-Shitstorm


    Prinz Marcus von Anhalt: Exotische Haustiere lösen Shitstorm aus Foto: RTL.de
    Prinz Marcus von Anhalt: Exotische Haustiere lösen Shitstorm aus Foto: RTL.de

    Auch der gekaufte Prinz Marcus von Anhalt, hat wieder einmal Probleme mit einem Shitstorm aus der Tierrechtsszene. Zu weihnachten gönnte er sich und seiner Familie, ein kleines Pavian-Äffchen. Anzumerken ist, das Prinz Marcus von Anhalt, einen kleinen Privatzoo betreibt! Darunter besitzt er eine weiße Löwin, einen Tiger, Koi-Karpfen und einen Kurzkopfgleitbeutler. Den Privatzoo betreibt er in seiner Wahlheimat Dubai.

    In einem RTL Video kam dazu der Nicht-Diplom-Besitzer in Zoologie, Peter Höffken zu Wort. Dieser wurde selbst von Peta, vom Diplomzoologen und Wildtierexperten degradiert, nachdem durch eine Strafanzeige von GERATI bekannt wurde, dass Peter Höffken überhaupt kein Diplom in Zoologie besitzt.

    Woher nimmt er als studierter Geologe, dann seine Expertise, für die Tierhaltung von exotischen Tieren, her? Erstens weiß er überhaupt nicht wie Alt dieses Äffchen ist und wo es herstammt? Natürlich ist sowas kritisch zu betrachten. Wird dem Tier jedoch jede Fürsorge zuteil und dieser durch einen ausgebildeten Tierpfleger versorgt, gibt es nachweislich keine Beanstandungen. Vorausgesetzt kein Wildfang!

    Quelle: RTL.de / GERATI.de

    #001/3 Peta plant Schweigeminute


    PETA PLANT SCHWEIGEMINUTE - welleniederrhein.de
    PETA PLANT SCHWEIGEMINUTE – welleniederrhein.de

    Der katastrophale Brand im Affenhaus des Krefelder Zoos, jährt sich heute zum ersten Mal. In den sozialen Medien wurde bereits nach der Ankündigung des Krefelder Zoos, das Affenhaus neu aufzubauen, ein Shitstorm ausgelöst.

    Peta kündigte an, aufgrund des Jahrestages eine Schweigeminute durchzuführen. 

    Nun wer jetzt denkt das Peta in sich geht und einmal über ihre eigene Dummheit nachdenkt, der täuscht sich. Diese Schweigeminute soll NUR in den sozialen Netzwerken stattfinden.

    Endlich Peta hält einmal die Klappe, auch wenn es nur für eine Minute ist. Das die Bevölkerung auf der Seite des Krefelder Zoos stehen belegen die Spenden, die für den Neuaufbau gespendet wurden. Peta weiß nicht das es sich dabei um eine gebundene Spende handelt. Hier darf das Geld nur für den Aufbau des Affenhauses verwendet werden. 

    Aber woher soll Peta das Wissen die doch gebundene Spenden zweckentfremdet und sich dazu noch für die Vereinsspitze eine saftige Lohnzahlung gönnt.

    Quelle: welleniederrhein.de

  • Australien: Radikale Tierrechtler die Straftaten begehen verlieren Gemeinnützigkeit

    Radikalen Tierrechtlern geht es nicht um die Tiere, sondern sie verdienen damit ihr Geld und profitieren durch Tierquälereien auch noch. Australien hat nun diesem Treiben einen Riegel vorgeschoben!

    Radikale Tierrechtler brechen in Tierhaltungsbetriebe ein. Dabei schrecken sie nicht einmal davor zurück, das Tiere dabei getötet werden können. Immer wieder gehen Ställe in Flammen auf, die durch Brandstifter, aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtsorganisationen stammen. 

    Radikale Tierrechtler gehen dabei nicht zimperlich um. Man bedroht Landwirte und Verkäufer, tätigt Buttersäureanschläge, beschmiert Fenster und Hauswände. Und das alles im Namen des Tierschutzes.

    Finden dann radikale Tierrechtler Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vor, wird nicht etwa sofort gehandelt und die Behörden eingeschaltet. Nein, gemütlich dokumentiert man teilweise über Wochen, die Tierquälerei. Auch dann schaltet man nicht die Behörden ein. Ein ganz spezieller Fall hier in Deutschland ist Friedrich Mülln.

    Straftaten als ziviler Ungehorsam


    Berufsstraftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz beschuldigt vorsätzlich falsches Unternehmen
    Berufsstraftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz beschuldigt vorsätzlich falsches Unternehmen

    Ganz offiziell präsentiert sich Friedrich Mülln von Soko Tierschutz in militärisch getarnter Arbeitskleidung wie ein Terrorist. Angesprochen auf seine Straftaten, sieht er diese als zivilen Ungehorsam. So nennt er persönlich seine Straftaten. Mehrfach musste sich Friedrich Mülln der als Berufsstraftäter bezeichnet werden muss, vor Gerichten verantworten! 

    Trotz Verurteilung zu einer Geldstrafe, forderte ein Richter Friedrich Mülln auf weiterzumachen! Er müsse ihn nach dem Gesetz verurteilen, sehe aber die Notwendigkeit der Straftaten die Mülln begeht. So könnte man die Urteilsbegründung des Richters deuten. 

    Bei seiner letzten Straftat beschuldigte er vorsätzlich, sogar ein falsches Unternehmen, nur weil dieses auf demselben Grundstück beheimatet ist. Über mehrere Wochen filmte Friedrich Mülln illegal in einem Schlachthof und begann dazu mehrfach Hausfriedensbruch, in diesem Betrieb.

    Wer jetzt denkt, Friedrich Mülln hat sofort nach der Sichtung der Aufnahmen die Behörden eingeschaltet, um die angeblichen Verstöße zu beenden, der täuscht sich. In aller seligen Ruhe manipuliert er ein Video und suchte dazu einen Käufer. Hier fand er die öffentlich Rechtlichen wieder einmal. Erst wenige Stunden vor der Ausstrahlung des manipulierten Videomaterials, wendete sich Friedrich Mülln, an das zuständige Veterinäramt!

    Friedrich Mülln sind leidende Tiere egal

    Wenige Stunden nach der Ausstrahlung des manipulierten Mülln Videomaterials musste die öffentlich Rechtlichen Sender das Videomaterial aus ihrer Mediathek nehmen. Grund hierfür waren massive Anzeichen, das Mülln das Video manipuliert hat und fälschlicher Weise ein fremdes Unternehmen der Tierquälerei beschuldigte. In diesem Fall handelt es sich um den Straftatbestand der falschen Verdächtigung!

    Angesprochen auf die Entfernung des Beitrages zu seiner angeblichen Tierqualaufdeckung, behauptete Mülln folgendes. Das sei üblich bei Rechtsstreitigkeiten, so Friedrich Mülln auf Facebook.

    Nein das ist nicht üblich. Das Entfernen des Beitrages aus den Mediatheken der öffentlich Rechtlichen zeigt nur, dass man selbst Zweifel hat, ob das Material authentisch sei. Insbesondere da sich herausstellte, dass Friedrich Mülln ein gänzlich falsches Unternehmen vorsätzlich beschuldigte. 

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    Videomaterial manipuliert und aus dem Zusammenhang geschnitten

    Im Video ließ Friedrich Mülln einen Counter laufen, obwohl er mehrfach Szenen schnitt. Bei dem wilden hin und her gespringe, in den angeblichen Szenabläufen merkte Mülln nicht einmal das er zwei verschiedene Kühe die gerade geschlachtet werden sollte zeigte. Er behauptet, durch den im Video laufenden Timer, dass der Betäubungsprozess übermäßig lange dauerte. Warum sind dann da zwei verschiedene Kühe während des Timers zu sehen.

    Das ist nicht das erste Mal das Friedrich Mülln, mit seinen manipulierten Videos, zu Deutsch auf die Gusche flog. Beim MPI in Tübingen behauptete er, dass Affen blutverschmierte Köpfe hätten. Die Flüssigkeit war kein Blut, sondern Jod Tinktur. Diese war zur Desinfektion aufgetragen worden. 

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft stellte in Tübingen fest, dass das Videomaterial gänzlich aus dem Zusammenhang geschnitten wurde. Der von Friedrich Mülln beauftragte und eingeschleuste radikale Aktivist, filmte seine eigene Tierquälerei, die mit der Haltung der Tiere in diesem Institut nichts zu tun haben.

    Man muss sich auch einmal die Finger schmutzig machen, so die Aussage von Friedrich Mülln als dieses Aufgedeckt wurde.

    Die angebliche Tierquälerei fand also expliziert nur in den Videos statt und wurde dafür von Mülln und seinen Hinterleuten selbst durchgeführt. So viel Tierliebe steckt in Friedrich Mülln! Wenn man sich den Fall MPI Tübingen und den neuesten Fall anschaut, muss man feststellen, dass es Mülln nicht um den Schutz der Tiere geht.

    Jeder normale Mensch, würde beim Feststellen einer Tierquälerei, sofort einschreiten, um diese weiter zu verhindern. So nicht Mülln. Er stellt sich seelenruhig hin und filmt einen Landwirt, der sich allein abmüht, eine Kuh die gerade zusammengebrochen ist zum Aufstehen zu bewegen. Anstatt zu helfen, hält Friedrich Mülln mit seiner Kamera noch richtig darauf.

    In Tübingen forderte er von seinen Unterstützern Hausbesuche bei Mitarbeitern des MPI Tübingen. Die Adressen seien ja bekannt, so Mülln und betitelte diese Aktion als Spaziergang! Das hat nichts mehr mit Tierschutz zu tun, sondern ist purer Terror! Für diesen Betrug wurde Friedrich Mülln sogar aus der veganen Szene (Lush prize) mit 20.000 € ausgezeichnet.

    Es geht nur um Geld und nicht um Tiere

    Radikale Tierrechtsorganisationen generieren die meisten Spendeneinnahmen. So nahm Peta im Jahr 2019 fast 10 Millionen Euro ein. Bei Friedrich Mülln lag diese Summe bei fast 1 Million Euro. Gleichzeitig kämpfen Tierheime und Tierschutzorganisationen, die sich aufopferungsvoll ehrenamtlich für die Tiere sich einsetzen, um das finanzielle überleben. Bestraft werde die, die ihre Spenden in den aktiven Tierschutz investieren. 

    Medien berichten über radikale Tierrechtler, die nach Aufmerksamkeit buhlen und fast 50 Prozent der Spendeneinnahmen in Werbung für neue Spenden investieren. Dabei fließt kein einziger Cent, in die Hilfe eines Tieres. Schlimmer noch, es werden Tiere, vorsätzlich für Videoaufnahmen gequält, wie GERATI bereits mehrfach beweisen konnte.

    Australien schreitet bereits seit mehreren Jahren gegen diesen Spendenbetrug ein

    Vor einigen Jahren wurden Gesetze verabschiedet, die Straftaten von Tierrechtlern, mit bis zu fünf Jahren Haft bestrafen. Im Dezember 2020 beschloss das Parlament in Australien, das radikale Tierrechtsorganisationen die Straftaten begehen, oder diese für gutheißen, die Gemeinnützigkeit verlieren. 

    In Deutschland versuchte die FDP federführend hier Gero Hocker, dieses auch in Deutschland umzusetzen. Der Antrag „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“, wurde von den Grünen, den Linken und teilen der SPD nicht mitgetragen.

    Aber es tut sich auch was in Deutschland! So wurde der Organisation Attac, die Gemeinnützigkeit aberkannt. Hier lag die Begründung, in der politischen Arbeit dieses Vereins. Eine Gemeinnützigkeit schließt politische Arbeit, wie Parteien aus! 

    Um mehr Politiker über die Machenschaften von radikalen Tierrechtsorganisationen aufzuklären, kann jeder seine gewählte Partei, über die Machenschaften dieser Tierrechtsorganisationen informieren. Es kann nicht sein, dass der Steuerzahler, Straftaten die auch gegen ihn selbst, durch radikale Tierrechtsorganisationen zugefügt werden, mit finanziert. Der Staat selbst macht sich meiner Meinung selbst strafbar, wenn er solchen Organisationen, die Straftaten begehen, oder diese für Gut befinden, durch Steuererleichterungen mitfinanziert.

    Quellen:

  • Staatsanwaltschaft Rottweil antwortet mit 2 Briefen auf Strafanzeige gegen 6 Mitarbeiter von Peta

    Auf meine Strafanzeige gegen 6 Mitarbeiter von Peta habe ich heute zwei Briefe von der Staatsanwaltschaft Rottweil erhalten.

    Am 11. November 2020 erstattete ich gegen die Mitarbeiter der radikalen Tierrechtsorganisation Peta Strafanzeige wegen Verdachtes der falschen Verdächtigung, übler Nachrede und Verleumdung. Den Artikel zur Strafanzeige findet ihr <hier>.

    Heute trafen gleich zwei Briefe auf den Postweg von der Staatsanwaltschaft Rottweil bei mir ein. Zeitnah wurde mir mit dem Schreiben vom 11. November 2020 das Aktenzeichen 21 Js 13862/20 auf meine Strafanzeige mitgeteilt.

    Mit dem Schreiben vom 13. November 2020 wurde mir die vorläufige Einstellung des Ermittlungsverfahrens mitgeteilt

    Vorläufig heißt nicht endgültig

    Die vorläufige Einstellung wird mit dem § 154e Abs. 1 StPO begründet und ist völlig legitim. Dort heißt es …

    § 154e
    Absehen von der Verfolgung bei falscher Verdächtigung oder Beleidigung

    (1) Von der Erhebung der öffentlichen Klage wegen einer falschen Verdächtigung oder Beleidigung (§§ 164, 185 bis 188 des Strafgesetzbuches) soll abgesehen werden, solange wegen der angezeigten oder behaupteten Handlung ein Straf- oder Disziplinarverfahren anhängig ist.

    (2) Ist die öffentliche Klage oder eine Privatklage bereits erhoben, so stellt das Gericht das Verfahren bis zum Abschluß des Straf- oder Disziplinarverfahrens wegen der angezeigten oder behaupteten Handlung ein.

    (3) Bis zum Abschluß des Straf- oder Disziplinarverfahrens wegen der angezeigten oder behaupteten Handlung ruht die Verjährung der Verfolgung der falschen Verdächtigung oder Beleidigung.

    dejure.org

    In der Begründung wird dieses noch weiter verdeutlicht …

    Gründe:

    Gegen die Beschuldigten werden im vorliegenden Verfahren Ermittlungen wegen falscher Verdächtigung (§ 164 StGB) und wegen Beleidigung  (§§ 185 – 188 StGB) geführt.

    Wegen der angezeigten oder behaupteten Handlung ist unter dem Az. 21 Js 12162/20 bei der Staatsanwaltschaft in Rottweil ein Verfahren gegen Manfred H. und Willi H. (Namen der Redaktion bekannt) wegen Vergehen gegen das Tierschutzgesetz anhängig.

    Nachdem der Ausgang des vorgenannten Verfahrens für dieses Verfahren von Bedeutung ist, hat die Staatsanwaltschaft von der gesetzlichen Möglichkeit Gebrauch gemacht, das Verfahren vorläufig einzustellen. Nach Abschluss des Bezugsverfahrens wird das vorliegende Verfahren von Amts wegen wieder aufgenommen werden.

    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

    Auch wenn das vorgenannte Verfahren mehr als 3 Jahre dauern sollte, tritt keine Verjährung für meine Strafanzeige ein. Demnach kann auch noch nach Jahren ein böses Erwachen für diese 6 Peta Mitarbeiter kommen. 

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    Immer wieder werde ich darauf hingewiesen, dass solche Strafanzeigen angeblich nichts bringen. Meine persönliche Meinung ist jedoch, das gerade die Aufmerksamkeit die Peta durch eigene Strafanzeigen erweckt wichtig ist aufzuzeigen, das diese gegen deutsche Gesetze verstoßen. Peta nutzt die Form der Strafanzeigen als Werbeoberfläche. Gleichzeitig stellt sie das ausgesuchte Opfer, ohne Beweise zu besitzen, an den Pranger und sorgt für eine öffentliche Vorverurteilung!

    Peta missbraucht Strafanzeigen als Werbeoberfläche. Wenn es Peta tatsächlich um die Einhaltung des Tierschutzgesetzes ginge, würden sie doch das Ermittlungsverfahren abwarten. 99,9 Prozent der von Peta gestellten Strafanzeigen, werden jedoch durch die Ermittlungsbehörden eingestellt. Das bedeutet, das 99,9 Prozent der von Peta öffentlich an den Pranger gestellten Personen und Firmen, unschuldig sind. Und genau hier muss man die Öffentlichkeit aufmerksam machen! 

    Man muss der Öffentlichkeit aufzeigen, das die radikale Tierrechtsorganisation ein reiner Lügenverein ist. Tierschutz wird frei erfunden und keinem einzigen Tier geholfen. Schlimmer noch, Peta tötet selbst unschuldige Tiere und das nur aus reiner Profitgier, weil man diese nicht verpflegen möchte!

  • Rechtssichere Petitionen offenbaren fehlende Unterstützung für Peta!

    ERFOLG! Peta muss rechtssichere Petitionen umsetzen, nachdem GERATI eine Beschwerde an die zuständige Landesmedienanstalt gesendet hatte.

    Seit mehreren Jahren belegt GERATI immer wieder, dass Peta mit ihren Petitionen Betrug betreibt! Selbst Datenschutzrechtliche gesetzliche Bestimmungen wurden bei Peta nicht eingehalten. Ihr merkt schon; ich schreibe in der Vergangenheitsform! Und tatsächlich; Peta hat ihre Petitionen jetzt rechtskonform eingerichtet. 

    Früher konnte man den Zähler ohne Probleme, mit nicht vorhandenen Fake-E-Mail-Adressen, in die Höhe treiben. Innerhalb von wenigen Stunden präsentierte Peta, dann eine bereits 4 Stellige Unterstützerzahl. 

    Etwas traurig wird Peta wohl jetzt doch sein! Denn kein Schwein interessiert sich tatsächlich für diese Petitionen. Nach über 24 h, haben bisher nur die Mitarbeiter von Peta selbst, diese Petition gezeichnet. Siehe Links Screenshot archive.org Time: 15.12.2020 19:45 und rechts Screenshot Peta.de aktuell 16.12.2020 16 Uhr.


    Screenahot Abruf Archive.org Shnapshoot vom 15.12.2020 19:41 Uhr
    Screenahot Abruf Archive.org Shnapshoot vom 15.12.2020 19:41 Uhr

    Screenshot aktueller Abruf 16.12.2020 16:00 Uhr
    Screenshot aktueller Abruf 16.12.2020 16:00 Uhr

    Peta hat keine Unterstützung

    In der Vergangenheit standen bereits nach wenigen Stunden, die eine Zeichnungszahl von über 2.500 Unterschriften. Und jetzt nachdem sich Peta an die gesetzlichen Vorschriften hält, sind es nur noch 66! Diese Zahl kommt mit der Anzahl der Mitarbeiter von Peta überein.

    Und tatsächlich wurde auch das erforderliche Opt-in Opt-Out Verfahren umgesetzt. Man erhält folgende E-Mail von Peta!

    Fast geschafft…

    Bitte bestätigen Sie die Anmeldung zum PETA Deutschland Newsletter.

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    Wenn Sie diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, löschen Sie sie einfach. Wenn Sie den Bestätigungslink oben nicht anklicken, werden Sie nicht angemeldet.

    PETA Deutschland e.V.
    Friolzheimer Str. 3a
    D-70499 Stuttgart
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    Ihre Daten sind bei uns sicher. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können Ihre Zustimmung selbstverständlich jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen.

    PETA Deutschland e.V. ist Deutschlands größte Tierrechtsorganisation. Unser Ziel ist es, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

    Diese E-Mail wurde versandt von: Friolzheimer Str. 3a, D-70499 Stuttgart, Deutschland, info@peta.de

    Und gleich den nächsten Rechtsverstoß bei Peta gefunden

    Wenn ich die Speicherung meiner Daten widerrufen möchte, ist dieses nicht möglich! Peta sperrt aus purer Angst und Verzweiflung rechtswidrig die Webseite, für Besucher mit einer indonesischen IP-Adresse. Demnach kann ich mich nicht aus der Liste austragen, was wiederum ein grober Verstoß gegen die rechtlichen Datenschutzbestimmungen ist. 

    Nach dem Klick auf, „Widerrufen“ erhalte ich folgendes Bild …

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    Peta sperrt indonesische IP Adressen

    Grund für die Sperre wird die Angst und Verzweiflung von Peta sein. GERATI hat bereits unzählige Betrugssachen von Peta aufgedeckt. Um die Arbeit von GERATI zu erschweren, sperrt man auf dümmlicher Art und Weise alle Nutzer mit einer indonesischen IP-Adresse aus. Dass man damit nicht einmal die widerrechtlich eingetragenen E-Mail-Adressen, in der Peta Datenbank löschen kann, verstößt gegen geltendes Recht. Eine Mitteilung an die zuständige Landesmedienanstalt folgt!

    Zahlen stimmen

    Und ja, Peta zählt tatsächlich nur die bestätigten E-Mails. Was mit E-Mail-Adressen passiert die illegal von dritten benutzt werden, bleibt offen. So kann man immer noch E-Mail-Adressen dritter, in die Datenbank von Peta eintragen, obwohl man nicht der Besitzer der E-Mail ist!

  • Dr. Edmund Haferbeck von Peta offernbart erneut kommplete Inkompetenz in einer Strafanzeige

    Dr. Edmund Haferbeck ist Leiter der Rechtsabteilung von Peta und demonstriert in sinnfreien Strafanzeigen und Klagen seine komplette Inkompetenz.

    So erstattet er im Namen von Peta, immer wieder Klagen und Strafanzeigen und stellt dabei die Behauptung auf, dass es sich immer wieder um Tierschutzgesetzesverletzungen handelt. Erstaunlich werden alle von Haferbeck im Auftrag von Peta erstatteten Strafanzeigen, üblicherweise als unbewiesen eingestellt. Bejubelte Erfolge feiert Peta nur, wenn unschuldig beschuldigte keinen Rechtsbeistand einschalten und es somit zu einem Versäumnisurteil kommt.

    So erstattete Edmund Haferbeck auch gegen den Betreiber des Aufklärungsportals GERATI, Silvio Harnos, eine Klage, wo es am 9. März 2021 zum Prozess kommt. Dabei ist Haferbeck so siegessicher, dass er anstatt die Klage bei einem Amtsgericht einzureichen, dieses bei einem Landgericht einreicht. Klagen bei Landgericht erfordern immer einen Rechtsbeistand. Vor einem Amtsgericht könnte man sich ohne einen Rechtsanwalt, selbst vertreten.

    Wenn man keinen Rechtsanwalt aufsucht, der eine Klageerwiderung verfasst, erfolgt ein Versäumnisurteil. Dieses bejubelt dann Haferbeck als Erfolg. Bisher wurde kein einziges von Peta angestrebtes Verfahren meines Wissens, zu ihren Gunsten geurteilt. 

    Dr. Edmund Haferbeck erstattet Strafanzeige gegen Springreiterin Annelies Vorsselmans

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    Bei den deutschen Meisterschaften der Springreiter im westfälischen Riesenbeck stürzte am vergangenen Samstag die Reiterin Annelies Vorsselmans mit ihrem Pferd Firkov du Rouet. Während sich die Reiterin eine Prellung zuzog, habe das Pferd eine „inoperable Fraktur des Oberarms erlitten“ und wurde daraufhin eingeschläfert.

    Peta.de

    Peta sei generell gegen jede Tierhaltung und habe deshalb Strafanzeige gegen die Springreiterin gestellt, so Haferbeck in der Pressemitteilung. Selbst gegen Blindenhunde wettert Peta immer wieder und stellt die Haltung dieser Hunde für Blinde infrage.

    Keiner von Peta war wie üblich Vorort, als der Unfall passierte. Kenntnis erlangt man durch Pressemitteilungen, auf die man dann die sinnfreien Strafanzeigen aufbaut. Natürlich besitzt Peta keinerlei Kenntnisse, um die Behauptungen, die man in der Strafanzeige aufstellt, belegen zu können! 

    „Es geht nur um Leistung und dafür werden die Pferde zwangsweise hohen Risiken ausgesetzt. Um Titel und Geld abräumen zu können, werden die Tiere von den ehrgeizigen Reitern und Besitzern als Sportgeräte missbraucht. Die wiederholten Todesfälle und Verletzungen dann als ´Unfälle´ abzutun, gehört mittlerweile zur Standardausrede der skrupellosen Veranstalter“, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung bei PETA.

    Peta.de

    Haferbecks Dummheit lässt grüßen

    Niemand würde auf die idiotische Idee kommen, den Leistungssport zu verbieten nur, weil immer wieder Menschen, dabei verletzt oder getötet werden. Die sinnfreien Strafanzeigen, die immer wieder von Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, der sich bereits selbst in einem Rechtsverfahren als Rechtsanwalt ausgab und damit gegen die Nutzung eines geschützten Berufstitels verstieß (§ 132 a Titelmissbrauch), werden von Peta dafür genutzt, um öffentlichkeitswirksam die Existenz von Peta im Bereich Tierschutz zu rechtfertigen. 

    Peta ist im aktiven Tierschutz nicht tätig. Zwar gibt Peta an, in Rumänien insbesondere Straßenhunden zu helfen, jedoch ist dieses außerhalb von Peta, nicht Belegbar. Belegbar ist jedoch, das Peta Tierrettungen, von anderen Organisationen, als eigene Verkauft und somit vorsätzlich Betrug begeht.

    Vorverurteilung und öffentliche Pranger Setzung

    Peta stellt immer wieder ausgesuchte Opfer, öffentlich an den Pranger und verurteilt diese vor. Dieses verstößt gegen die geltende Unschuldsvermutung. Nachdem die Unschuld und damit die Dummheit von Peta, durch Ermittlungsbehörden erwiesen wurde, entschuldigt man sich nicht einmal von Peta bei dem ausgesuchten Opfer! Schlimmer noch, man lässt die falschen Tatsachenbehauptungen einfach online stehen. Nur wer hier sofort rechtliche Schritte einleitet, sieht wie schnell Peta immer wieder den Schwanz einzieht. So verschwinden immer wieder Pressemitteilungen mit falschen Tatsachenbehauptungen, nachdem man Peta mit rechtlichen Konsequenzen drohen. Auch die Kosten der Rechtsausgaben die Peta selbst veröffentlicht, bescheinigen Peta eine totale verdümmliche Rechtsauffassung. Kein wirtschaftliches Unternehmen hat soviel Rechtskostenauslagen wie Peta.

  • Oberverwaltungsgericht kippt Eilentscheidung das Verwaltungsgericht Köln – Rinder dürfen nach Marokko transportiert werden

    Der Landkreis Rhein-Sieg hatte am 8. Dezember einen Tiertransport nach Marokko untersagt. Begründet wurde diese Entscheidung mit der Vermutung, das die Tiere in Marokko voraussichtlich nicht tierschutzgerecht behandelt würden.

    Gegen diesen Bescheid des Landkreises Rhein-Sieg, legte die Spedition beim Verwaltungsgericht (VG) Köln per Eilantrag, Beschwerde ein. Das VG Köln lehnte den Eilantrag ab und folgte den Vermutungen der Kommune. 

    Die betroffene Spedition legte gegen die Ablehnung des VG Köln, Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht (OVG) ein. Das OVG kassierte die Entscheidung des VG Köln und genehmigte den Transport der Rinder, nach Marokko. 

    Spedition sei nicht fortdauernd verantwortlich für die Rinder

    In der Urteilsbegründung des 20. Senat führten die Richter folgendes aus …

    Die Untersagungsanordnung sei voraussichtlich rechtswidrig. Es sei schon fraglich, ob die angenommenen tierschutzrechtlichen Verstöße in Marokko der Spedition zuzurechnen seien. Die Annahme einer fortdauernden Verantwortlichkeit allein wegen des Transports begegne zumindest erheblichen Beden­ken, wenn die Rinder – wofür nichts konkret Greifbares spreche – nicht sofort im An­schluss an den Transport tierschutzwidrig behandelt würden. Erheblich zweifelhaft sei auch, ob die in Rede stehende Gefahr von Verstößen hinrei­chend konkret sei. Der Rhein-Sieg-Kreis stütze sich lediglich auf allgemeine Erkenntnis­se zum Umgang mit Rindern in Marokko. Deren Verlässlichkeit sei bislang nicht durch neutrale Stellungnahmen etwa staatlicher Stellen abgesichert und sie vermittelten allenfalls ein generelles Bild von in Marokko auch üblichen Methoden des Umgangs mit Rindern. Was mit den Rindern hier nach Beendigung des Transports wahrschein­lich geschehen werde, sei mit Ausnahme der letztendlich ‑ zu einem unbestimmten Zeitpunkt ‑ wohl zu erwartenden Schlachtung ungewiss. Eine solche Erkenntnislage möge es dem Verordnungsgeber erlauben, generelle Verbringungsverbote zu erlassen. Der Rhein-Sieg-Kreis sei als örtliche Tierschutzbehörde für den Erlass derartiger Regelungen aber schon nicht zuständig. Die nach der Erkenntnislage verbleibenden er­heblichen Unwägbarkeiten und Ungewissheiten ermächtigen ihn auch nicht da­zu, Verstöße als wahrscheinlich zu unterstellen und der Spedition den Nachweis aufzubürden, dass es nicht zu Zuwiderhandlungen gegen Anforderungen des Tier­schutzgesetzes kommen wird. Vielmehr müsse die Behörde den Sachverhalt selbst ermitteln.

    ovg.nrw.de

    Wirtschaftliche Interessen überwiegen

    Bei der allgemeinen Interessenabwägung über­wiege das wirtschaftliche Interesse der Spedition. Ob den Tieren schwerwiegende Beeinträchtigungen bis hin zur qualvollen Tö­tung drohten, sei hier ebenso ungewiss wie die Verantwortlichkeit der Antrag­stellerin für ein solches Geschehen. Ein faktisches Exportverbot für Rinder in Länder, in denen generell niedrigere Tierschutzstandards als in Deutschland bestünden, wie es mit dem Bescheid erlassen worden sei, sei auch unter Berück­sichtigung des verfassungsrechtlich gewährleisteten Tierschutzes nicht gerechtfertigt.

    ovg.nrw.de

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    Für mich persönlich ist es fragwürdig, ob das religiöse Schächten eines Tieres, den Straftatbestand eines Tierschutzverstoßes beinhaltet. Nur weil Menschen in Deutschland, die allgemeine Nahrungsbeschaffung gänzlich verlernt haben und bei der Schlachtung von Tieren, fast in Ohnmacht verfallen, bestätigt dieses keine Tierquälerei. Wirtschaftliche Interessen überwiegen.

    Es grenzt schon an Volksverhetzung, wenn sich Beamte hinstellen und das religiöse Schlachten in einem Drittland, als Tierquälerei bezeichnen, obwohl diese Schlachtung dort, nach geltenden Gesetzen erfolgt.

    In Ländern wie Marokko gibt es keine Massentierhaltung! Um die Ernährung der Bevölkerung aufrechtzuerhalten, ist man auf Tiertransporte angewiesen. Ein Verbot von Tiertransporten in Drittländer, würde meines Erachtens gegen das Völkerrecht verstoßen, da jeder Mensch ein Recht hat, sich ausreichend und abwechslungsreich zu ernähren.

    Mit solchen unbedachten Beschlüssen einzelner Beamter, schüren diese ehern Hass und Gewalt, gegen Ausländer, da man bei solchen unbewiesenen Verboten den Anschein erweckt, dass in Marokko Tiere vorsätzlich Misshandelt werden! Deutsches Tierschutzrecht kann nicht anderen Ländern aufgezwungen werden. Ein Verbot von Transporten verletzt die Berufsfreiheit von deutschen Unternehmen, wie das OVG jetzt auch urteilte!

    Der Beschluss des OVG ist rechtsgültig und unanfechtbar Az: 20 B 1958/20.

  • Ist Peter Hübner erneut geflogen?

    Peter Hübner, mutiert zum Alleinunterhalter und folgt somit dem unaufhaltsamen Abstieg, den der Möchtegern Zooexperte Frank Albrecht, vorgemacht hatte.

    Tatsächlich scheint Peter Hübner wieder einmal achtkantig, aus dem Verein Metzger gegen Tiermord, geflogen zu sein. Das wäre nicht sein erster Rauswurf. Bereits vor einigen Jahren wurde er unliebsam aus der Ethia-Partei ausgeschlossen. Dort war er unter anderem mit dem radikalen Tierrechtler Simon Fischer aus Roth, im Vorstand. Auch Fischer flog kurz nach Hübner aus dem Vorstand, bevor sich die Partei auflöste. Grund war wohl hier Mitgliedermangel ;-).

    Auf der Facebook Seite von Peter Hübner liest sich der Rausschmiss aus dem Verein Metzger gegen Tiermord wie folgt.

    (…)

    durch die aktuelle Situation ein wenig von der Vereinsarbeit gelöst und werde auch zukünftig mehr als Einzelperson agieren 

    (…)

    Bitte denkt daran, ich bin eine Privatperson und keine Organisation, daher kann ich keine Spendenquittungen ausstellen.

    Facebook Seite Peter Hübner

    Peter Hübner als Lügner bekannt

    Peter Hübner besitzt keine Expertise im Bereich Tierhaltung. Selbst sein angeblicher Beruf als Metzger, den er angab, um in dem Verein Metzger gegen Tiermord aufgenommen zu werden, ist zweifelhaft. Er kennt nicht einmal die anatomischen Grundlagen von Nutztieren und machte sich so, bereits mehrfach lächerlich. Letztens erst als er die Ausbuchtung eines Ebers im Penisbereich, als Tumor erkannt haben wollte.

    Seine Behauptungen, die er immer wieder aufstellt, werden durch Ermittlungsbehörden widerlegt. Auch der neueste Vorwurf von Peter Hübner belegt seine, man muss schon sagen „DUMME“ Auffassungsgabe. Simple Recherche, würde ihm die Erkenntnisse bringen, das seine irrwitzigen Behauptungen, nicht der Wahrheit entsprechen.

    Radikale polnische Tierrechtler und Landwirte stoppen deutsche Schweine Transporter

    So berichtete Peter Hübner auf Facebook folgendes …

    Breaking NewsWährend gestern Abend eine Reportage über den Schweinestauzu sehen war, konnten meine Freunde an der Deutsch-Polnischen Grenze dessen Auswirkungen hautnah miterleben.Zwei LKW’s aus Norddeutschland, offenbar Rindertransporter, waren mit Schweinen beladen auf dem Weg zum polnischen Schlachthof. Dieses ist nicht nur wegen den Entfernungen kritisch zu betrachten, sondern auch unter dem gesichtspunkt, dass auch die polnischen Bauern unter dem Schweinestau leiden.Die Umstände zum Transport – vermutlich tierschutzwidrige Zustände, Dokumentationssituation usw. – ließen den Einsatz der polnischen Polizei zu.Einen ausführlichen Bericht erhaltet Ihr gegen Abend, sobald belastbare Aussagen vorliegen, meine polnischen Freunde der AGROunia sind und bleiben am Ball.

    Dazu verwies er auf ein Video, einer polnischen radikalen Tierrechtsorganisation, die illegalerweise einen deutschen Tiertransport stoppen wollten.

    Peter Hübner, scheint ein wenig die Intelligenz verloren zu haben. Als ich ihn fragte, was ein Gastwirt falsch mache, vor deren Restaurant er mit weiteren Personen demonstrierte und Gäste anpöbelte, sperrte er mich auf Facebook. Er gibt sich sonst, ja immer so dialogbereit. Zeigt man Ihm seine persönliche Dummheit auf, löscht und sperrt er einfach drauflos.

    Auch auf das Video, was er als Breaking News verkaufen wollte, zeigt sich sein rechtliches Unverständnis auf. Kein Tierrechtler hat ein Recht einen Fahrer, oder einen Landwirt anzuhalten. Dieses dürfen nur Behörden.

    In Polen, ist es derzeit nicht nur das fragliche neue Tierschutzgesetz, was insbesondere von Landwirten bekämpft wird, ein politisches Problem. Die polnischen Landwirte sind deshalb sehr aufgebracht und suchen händeringend nach Schuldigen ihrer Miesere. Diese finden sie anscheinend dank der radikalen Tierrechtler, in LEGALEN Tiertransporten aus Deutschland.

    Peter Hübner macht sich nicht einmal die Mühe, sich etwas Hintergrundinformationen einzuholen. Dank seiner „Dummheit“, muss er sofort lospreschen und falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen. Vorsorglich unterließ er natürlich, worin er einen Unterschied zwischen einem Rinder- und Schweinetransporter besteht. In Wirklichkeit gibt es keinen äußerlich sichtbaren Unterschied. Nur die inneren Aufbauten, die sich anpassen lassen, sind unterschiedlich. Aber Peter Hübner erkennt natürlich sofort, das es sich hierbei um einen Illegal, für den Schweinetransport genutzten Rindertransporter handelt.

    Hätte Herr Peter Hübner sich einmal die Arbeit gemacht, richtig zu recherchieren, so hätte er erfahren können, dass die Landwirte die deutschen LKWs, vor dem Schlachthof, an der Einfahrt, hinderten und die Polizei und das Veterinäramt einschalteten. Das Ergebnis wurde noch am selben Tag, publiziert!

    Kilka minut temu policja przekazała rolnikom wyniki wspomnianych wcześniej kontroli. Inspektorzy weterynarii nie stwierdzili żadnych uchybień. Inspektorzy transportu nie mieli zastrzeżeń co do samego transportu, ale czasu pracy i uprawnień kierowców. W związku z tym nałożone zostaną kary administracyjne. Ze względów technicznych niemożliwe okazało się ważenie pojazdów.

    Auszug: glbnews.com

    Vor einigen Minuten übergab die Polizei den Landwirten die Ergebnisse der oben genannten Kontrollen. Veterinärinspektoren stellten keine Mängel fest. Die Verkehrsinspektoren hatten keine Einwände gegen den Transport selbst, sondern gegen die Arbeitszeit und die Fahrerrechte. Daher werden verwaltungsrechtliche Sanktionen verhängt. Aus technischen Gründen war es unmöglich, die Fahrzeuge zu wiegen.

    Übersetzung Google Translator

    Die Verstöße der Arbeits- und Lenkzeiten, können mit der illegalen Blockade, bereits im Vorfeld durch radikale polnische Tierrechtler, begründet werden.

    Polnische Tierrechtler fanden deutsche Schweine zu fett

    Es ist schon amüsant wie insbesondere radikale Tierrechtler, sich krampfhaft auf die Suche nach Fehlern machen, um ihre illegalen Aktionen zu rechtfertigen. Da wird einfach einmal in den Raum gestellt, dass die deutschen Schweine Krank bzw. Genmanipuliert seien.

    Zu den polnischen Landwirten, muss man auch erwähnen, dass deutsche Landwirte, nicht auf Gut Glück, einen polnischen Schlachthof anfahren. Im Vorhinein muss es Bestellungen bzw. Verträge gegeben haben. Gleichzeitig ist Polen an europäisches Recht gebunden. 

    Letztendlich gab es weder einen Tierschutzverstoß, noch besaß das Fahrzeug Mängel. An Peter Hübner gerichtet, wäre es wohl sinnvoller, wenn er sich bevor er was Postet, einfach mal sein Gehirn einschaltet und genau recherchiert. Er braucht sich nicht wundern, wenn er überall hinausgekickt wird, da er nur Lügen verbreitet!

  • Friedrich Mülln der Spendenbetrüger

    Friedrich Mülln begeht vorsätzlich Spendenbetrug. Die Spenden die er für Soko Tierschutz einnimmt und anscheinend privat veranlagt, reichen ihm nicht aus.

    Seit ein paar Wochen bettelt Friedrich Mülln auf seiner persönlichen Webseite, privat um Spenden. Er räumt ein in gänzlicher Armut leben zu müssen und deswegen auf private Spenden angewiesen sei! Dazu vermischt er die Arbeiten von Soko Tierschutz, mit seinen privaten Bedürfnissen zusammen! So schreibt er auf seiner privaten Webseite folgendes …

    Ich leiste viel, opfere dafür auch den Großteil meiner Freizeit und gehe große Risiken ein. Es ist etwas typisch Deutsches, dass Menschen, die etwas Sinnvolles für die Gesellschaft tun, an der Grenze der Armut leben müssen.

    friedrich-muelln.info

    Friedrich Mülln sei Arm und sei auf Spenden angewiesen. Nun darf man sich fragen, wo die hunderttausende Spenden die Soko Tierschutz e. V. erhält verbleiben. Im Jahr 2019 hat Soko Tierschutz nach eigene Angaben 892.353,68 € an Spenden eingenommen.

    Wo verschwindet die fast 1 Million Euro aus dem Tierschutz?

    Friedrich Mülln und auch Soko Tierschutz machen keinen Hehl daraus, das man keinen aktiven Tierschutz betreibt. So wird weder ein Tierheim geführt noch Tiere durch Veterinär ärztliche Versorgung geholfen. Letztendlich begeht Soko Tierschutz nur Straftaten. Dazu musste sich Friedrich Mülln bereits mehrfach vor Gericht verantworten. Die Bezeichnung Berufsstraftäter trägt Friedrich Mülln zu Recht.

    Anstatt in Not geratenen Tierhalter zu helfen, um die Tierhaltung zu verbessern, stellt sich Friedrich Mülln sogar noch selbst mit der Kamera hin und filmt Hilfsversuche eines Bauern. So passiert, als ein Bauer eine Kuh die zusammengebrochen war, zum Aufstehen bewegen wollen. Eine ausgewachsene Kuh wiegt bis zu 600 Kilogramm. Also braucht man Hilfsmittel. In diesem Fall einen Radlader. Anstatt das nun Friedrich Mülln dem Landwirt half und ihn beim Versuch die Kuh abzutransportieren half, stellte er sich daneben und filmte diese skurrile Aktion.

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    Diese Aktionen von Mülln sind mit dem Spannen bei Verkehrsunfällen vergleichbar. Friedrich Mülln, sorgt sogar noch dazu, dass der Landwirt, da er ungewollt öffentlich gefilmt wird, Fehler begeht! Warum Friedrich Mülln sich nicht bereit erklärt und dem Landwirt einweist, um den Abtransport der Kuh zu gewährleisten, bleibt offen!

    Friedrich Mülln macht sich der Unterlassung strafbar

    Friedrich Mülln fordert wie andere Tierrechtler auch, dass für Tiere dieselben Gesetze gelten sollten, wie für Menschen. Bei ihrer eigenen Umsetzung, ist natürlich egal ob Verstöße wie zum Beispiel, unterlassene Hilfe ein Rechtsverstoß sei.

    So filmt, Friedrich Mülln über Wochen und Monate, illegal angebliche Tierquälerei. Anstatt sofort einzuschreiten und die Behörden anzurufen, will Friedrich Mülln noch mehr Tierquälerei sehen. Zum Abschluss wird dann noch ein Video erstellt, was gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Angebliche Tierqualbehauptungen, werden von Ermittlungsbehörden widerlegt. Selbst bei den als Beweismittel beigefügten Aufzeichnungen werden Manipulationen festgestellt. Damit sind diese Beweismittel rechtsunwirksam, lieber Herr Friedrich Mülln.

    Die Armut von Friedrich Mülln nur vorgespielt

    Wenn Friedrich Mülln wirklich so Arm dran wäre, müsste er ja von Hatz IV leben. Sollte dieses so sein und Friedrich Mülln technische Produkte über den Verein kaufen und privat verwenden, ist dieses dann Sozialbetrug! Dieses gilt dann auch für die Nutzung eines Fahrzeuges. 

    Friedrich Mülln´s geheimes Luxusleben

    Man kann sich aber sicher sein, das Friedrich Mülln, im Geheimen in Saus und Braus lebt! So gönnt er sich wie er selbst auf seiner Seite wie er schreibt gern einmal eine Auszeiten von seinem harten Arbeitsleben. Wie man selbst erkennen kann, sind da luxuriöse Fernreisen eine willkommene Abwechselung! 

    Da braucht man sich letztendlich auch nicht wundern, dass kein Geld für Tiere die er aus dem Tierschutz abgreift, übrig bleibt. Wenn man dann noch versucht, doppelt zu kassieren, wie Friedrich Mülln, ist es wohl die gänzliche Schande, für den Tierschutz. Nicht nur das die Spendengelder für private Zwecke missbraucht werden, siehe bei Friedrich Mülln in Luxusreisen für seine Entspannung von seinem anstrengendem Beruf als Straftäter! 

    Spendensammeln kann und darf jeder.

    Nur ist es eine Straftat, wenn man Gelder zweckentfremdet wie es Mülln tut. Spender wollen Tieren helfen und finanzieren dann letztendlich Straftaten. Bei diesen Straftaten wird letztendlich auch nicht einem einzigen Tier geholfen. Friedrich Mülln geht es letztendlich nur um den wirtschaftlichen finanziellen Schaden, den er einen Betrieb zufügen kann. Hilfe und Schutz für Tiere ist dabei bei Mülln nicht anzutreffen. Dieser ergötzt sich sogar sichtlich, über Tierquälereien und räumt selbst ein, kräftig bei diesen Mitzumachen. Seine Aussage … „Man muss sich auch mal die Hände schmutzig machen“ sagt wohl alles.

    Auch GERATI sammelt Spenden, was natürlich Tierrechtsunterstützern immer wieder aufstößt. Nur fließen bei GERATI die Spenden zu 100 Prozent in die Aufklärung über den Tierrechtsterrorismus. Das dieses den Tierrechtlern ein Dorn im Auge ist, zeigen die unzähligen Versuche mit Strafanzeigen und Klagen, mit dem der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, aus der Tierrechtsszene überhäuft wird. 

    Aktuell läuft eine Klage von Dr. Edmund Haferbeck, gegen Silvio Harnos wegen Verleumdung. Im Vorfeld scheiterte dieser bereits, mit über 25 Strafanzeigen, gegen mich, die sogar bei der Einreise in Deutschland, mit einer 90 Minütigen vorläufigen Festnahme ausarteten. Diese Strafanzeigen wurde letztendlich, wie auch die Versuche von Friedrich Mülln, gegen meine Person, oder Simon Fischer, allesamt eingestellt und meine Unschuld erwiesen.

    Auch in dem angestrebten Verfahren von Edmund Haferbeck, wo die Verhandlung am 11. März 2021 beim Landgericht Berlin stattfinden wird, bin ich mir Siegessicher. Allein schon die aufgezeigten Beweise des Klägers belegen die Unschuld von mir.