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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Minister für ländlichen Raum Peter Hauk, muss erkennen Friedrich Mülln von Soko Tierschutz begeht schwere Straftaten

    Videoüberwachung kann es nur auf freiwilliger Basis geben. So hält es der Gesetzgeber vor. Die bereits von diversen landwirtschaftlichen Ministerien verschiedener Bundesländer angekündigte vollständige Videoüberwachung in Tierhaltungsbetrieben lässt sich nicht umsetzen!

    Nachdem der Minister vorgeprescht ist und eine umfangreiche Videoüberwachung angekündigt hatte, musste er jetzt wieder zurückrudern. So teilte er gegenüber der Frankfurter Rundschau folgendes mit.

    Diese Maßnahme kann jedoch nur freiwillig erfolgen, da ein Gesetz laut der Verfassung nicht zulässig ist. Die Opposition kritisierte die Reaktion des Ministers und bezeichnete sie als deutlich zu spät.

    fr.de

    Demnach ist auch Peter Hauck zu der Erkenntnis gekommen, das Friedrich Mülln durch seine veröffentlichen Aufnahmen gegen die Verfassung verstoßen hat. Friedrich Mülln von Soko Tierschutz bezeichnet seine Straftaten immer wieder, als ziviler Ungehorsam.

    Recht am eigenen Bild überwiegt Verdachtsermittlung

    Eine Videoüberwachung verstößt gegen das Recht am eigenen Bild und gegen die Verfassung. Jeder Mensch darf sich in Deutschland unkontrolliert bewegen. Einschränkungen kann nur ein Richter zulassen. 

    Gleichzeitig würden ja viele Tierhaltungsbetriebe Videotransparenz zeigen wollen. Doch müsste jeder vorab, der in den Bereich der Videoaufnahmen geraten könnte, sein Einverständnis erklären. Im Unternehmen mit Arbeitnehmern wird man hier schnell scheitern.

    Gleichzeitig stelle ich mir die Frage, wie sich die Politik die Videoüberwachung vorstellt? Wer soll die Aufnahmen kontrollieren? Muss der Landwirt eine 24 Stunden Überwachung finanzieren, in dem er weitere Arbeitskräfte schafft? Wer garantiert dann, dass der Mitarbeiter des Unternehmens auch im Sinne des Tierschutzes verfährt! Für mich ändert sich mit dieser Videoüberwachung nichts! Oder hofft man bei der Politik nur auf die reine Abschreckung? 

    Wer als Minister Forderungen stellt, wie in diesem Fall Peter Hauck, sollte doch vorab mit der Umsetzbarkeit sich vertraut gemacht haben. Wie kann ein Politiker, der eigentlich insbesondere die Verfassung kennen sollten, Forderungen stellen, die diese verletzen?

    Gesetzgeber gab Verantwortung an Betriebe ab

    In den achtziger und neunziger Jahren, wurde die Betäubung beim Schlachten, nur von einem ausgebildetem Veterinär ausgeführt. Dieses änderte der Gesetzgeber und überließ diese Aufgaben den Schlachtbetrieben selbst. Warum setzt man nicht ausgebildete Veterinäre ein, die das Betäuben übernehmen? Natürlich ist dieses ein Kostenfaktor. Wenn aber die Politik dafür sorgen möchte, dass Tiere in ihrer Kontrolle betäubt werden, sollten sie dieses wieder in Behörden Hand nehmen. Dann braucht man auch keine Videoüberwachung, wenn das Betäuben von einem ausgebildeten Veterinär-Beamten ausgeführt wird. 

    Letztendlich sollte Peter Hauck auch dafür sorgen, die Verstöße gegen die Verfassung, auch nicht von Tierrechtlern wie Friedrich Mülln vorgenommen werden!

  • Radikale Tierrechtler reichen Petition beim Petitionsausschuss des Bundestages ein

    Derzeit ist eine amüsante Petition zur Zeichnung beim Petitionsausschuss des Bundestages vorhanden. Schaut man sich diese einmal an, kann man nur mit dem Kopf schütteln.

    Verlinkt hat diese Petition Soko Tierschutz auf seiner Facebook Seite. Schaut man sich den Petitionstext an, offenbart sich wieder einmal die Dummheit aus der Tierrechtsszene. Bis zur Erstellung des Artikels haben nach 1 Woche diese Petition erst 1.793 Personen gezeichnet.

    In der Petition fordert man in das Tierschutzgesetz in den § 17 hinzufügt „Der Versuch ist strafbar!“ Schaut man sich die Begründung an, müsste man eigentlich diese Petition sofort unterzeichnen.

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    Jeder Stalleinbruch den Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, oder ein anderer radikaler Tierrechtsverein begeht, würde dann sofort mit einer Strafe bedroht.

    Illegale Stalleinstieg gefährdet den Tierbestand und verstoßen somit gegen das Tierschutzgesetz. Bei mehreren Einbrüchen durch Tierrechtler starben bereits unzählige Tiere. So würden sich die Tierrechtler selbst mit dieser Petition, sollte sie Erfolgreich sein, in den Knast bugsieren!

    Hier noch der genaue Wortlaut der Petition

    Text der Petition

    Die Petition fordert, dass auch die versuchte Tierquälerei strafbar ist. Dazu bedarf es einer Ergänzung des § 17 des Tierschutzgesetzes (TierSchG), die lautet: „Der Versuch ist strafbar“

    Begründung

    § 17 TierSchG stellt Tierquälerei unter Strafe. Es handelt sich nicht um ein Verbrechen, sondern um ein Vergehen (§ 12 Abs. 2 StGB). Folglich ist der Versuch der Tat nur dann strafbar, wenn das Gesetz den Versuch ausdrücklich unter Strafe stellt (§ 23 Abs. 1 StGB). Eine gesetzliche Bestimmung, die zur Versuchsstrafbarkeit führt, fehlt immer noch, was insbesondere aus folgenden Erwägungen nicht länger hingenommen werden kann:

    1. Tierschutz ist als Staatsziel nach Art. 20a GG ein Verfassungsgut, welches eines angemessenen Schutzes durch das Strafrecht bedarf. Bei nahezu allen anderen strafrechtlich geschützten Rechtsgüter beginnt die Strafbarkeit bereits dann, wenn die Tat noch im Versuch steckt.

    2. Unser Tierschutzgesetz ist ethisch bestimmt und soll der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dienen. Im Versuch der Tierquälerei manifestiert sich ein Gesinnungsunwert, der nach dem Grundgedanken des TierSchG nicht generell bzw. von vornherein straflos bleiben darf.

    3. Die versuchte Sachbeschädigung ist nach § 303 Abs. 3 StGB strafbar. Weshalb der strafrechtliche Schutz der Sache vor Beschädigung weiter reichen soll, als der des Tieres vor Tötung, ist weder ethisch noch verfassungsrechtlich nachvollziehbar und führt zu erheblichen Wertungswidersprüchen. Selbst der Versuch der Datenveränderung ist strafbar (§ 303a Abs. 2 StGB).

    4. Der Gesetzgeber sieht Tierquälerei im Verhältnis zur Sachbeschädigung als schwereres Delikt an, was sich durch einen Vergleich der Strafrahmen zeigt: § 303 StGB sieht für die Sachbeschädigung höchstens 2 Jahre Freiheitsstrafe vor. Bei der Tierquälerei reicht der Strafrahmen des § 17 TierSchG bis zu 3 Jahren Freiheitstrafe. Wieso dennoch die versuchte Tierquälerei keine Straftat darstellen soll, erschließt sich nicht.

    5. Weitere krimimalpolitisch höchst unerwünschte Wertungswidersprüche: Wer vergeblich versucht, in einen Stall einzubrechen, um das darin befindliche Pferd zu stehlen, ist wegen versuchten Diebstahls in einem besonders schweren Fall nach §§ 242, 243 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 StGB strafbar. Wer vergeblich versucht, in einen Stall einzubrechen, um das darin befindliche Pferd zu töten, ist straflos.

    6. Gesellschaftlich höchst unerwünschte und sozial-ethisch äußerst verwerfliche Verhaltensweisen sind straflos. Wer etwa einen Giftköder auslegt, um ein Tier zu töten, kann nur dann bestraft werden, wenn nachweislich durch eben diesen Giftköder ein Tier getötet wird oder erhebliche Qualen erleidet. Wer ein Tier aussetzt, macht sich nicht durch das Aussetzen als solches, sondern erst dann strafbar, wenn nachweislich das Tier infolge der Aussetzung stirbt oder erhebliche Qualen erleidet.

    7. Auch in Österreich und der Schweiz ist die versuchte Tierquälerei strafbar.

    epetitionen.bundestag.de

  • Studie belegt – Veganer besitzen ein 43 % höheres Risiko Knochenbrüche und Frakturen zu erleiden

    Eine neue Langzeit EPIC-Oxford-Studie, kam zu der Erkenntnis, das Veganer ein bis zu 43 Prozent höheres Risiko besitzen, Knochenbrüche zu erleiden. Grund für dieses höhere Risiko ist die mangelhafte Zufuhr von Kalzium und Proteinen. Auch der geringere BMI (Body Mass Index) der bei Veganern, teilweise an Unterernährung hinweist, ist ein Grund für die Verletzungsgefahr.

    Die Vegane Welt steht wieder Kopf. Eine neue Studie zeigt große Gefahren, bei der veganen Ernährungsweise auf. Diese kann auch nicht widerlegt werden. Die renommierte EPIC-Oxford-Studie hat in einer Langzeituntersuchung festgestellt, das Veganer ein bis zu 43 Prozent höheres Risiko besitzen, Knochenbrüche zu erleiden.

    Untersucht wurde 29.380 Omnivore, 8.037 Menschen, die Fisch, aber kein anderes Fleisch aßen, 15.499 Vegetarier und 1.982 Veganer. In einem Zeitraum von 18 Jahren, wurden Knochenbrüche mithilfe von Klinikakten und Sterbeurkunden registriert. Gegenüber von normalen Fleischessern lag das Hüftfrakturen-Risiko bei Vegetarier um 26 Prozent höher. Bei Veganern lag dieses Risiko sogar bei 131 Prozent. Bei allgemeinen Knochenbrüchen lag bei Veganern das Risiko immer noch bei 43 Prozent. Beinfrakturen traten bei Veganern doppelt so häufig auf.

    Neben fehlende ausreichende Kalzium Zufuhr, wurde auch Vitamin D Mangel, für das erhöhte Risiko festgestellt. Die Studie besagt aber auch, dass weitere fehlende Nahrungsbestandteile verantwortlich sein könnten, diese aber in dieser Studie nicht untersucht wurden.

    Gesund denken, heißt nicht gesund leben

    Auf diversen vegane Seiten, wird die Studie massiv angezweifelt. Das ist aber üblich in der Veganen Szene. Denn wer denkt er hat die gesündeste Ernährungsweise gefunden, kann natürlich mit gegenteiligen Beweisen nicht umgehen. Andere wiederum sehen die Studie als Wahr an, verweisen aber darauf, dass man bei einer wissenschaftlich kontrollierten veganen Ernährung, keine Probleme haben sollte. 

    Genau hier ist aber gerade das Problem. Vegan ist ein Trend, der von allen Bevölkerungsschichten mittlerweile angenommen wird. Und das egal auf welchen sozialen Status, diese leben. Auch selbsternannte Vegan-Gurus versuchen die Gefahren, einer Veganen Ernährungsweise, herunterzuspielen. Gleichzeitig verweisen sie aber immer wieder daraufhin, dass diese Ernährungsweise gut geplant sein muss und Veganer doch die intelligenteren Menschen seien.

    Als Beispiel möchte ich hier den selbsternannten Vegan Guru Niko Rittenau aufzeigen. In seinem Youtube Video „Vegane Ernährung für Kinder gehört verboten!“ – Dr. Stefan Eber • Reaktionsvideo! trifft er folgende Aussage …


    Screenshot Youtube
    Screenshot Youtube

    Zeitmarke: 17:29

    … Verschiedene Ernährungsinstitute belegen das eine gut geplante vegane Ernährungsweise keine Probleme verursachen kann

    Also sind Probleme bekannt  und man lässt diese einfach unter dem Tisch fallen!

    Zeitmarke 18:38

    Stellt Niko Rittenau die Behauptung auf, dass Veganer überdurchschnittlich Intelligent seien und dadurch verantwortungsvoll mit dieser Ernährungsweise umgehen!

    Vegan nur bei ärztlicher Betreuung umsetzbar

    Das die Vegane Ernährungsweise schon lange nicht mehr nur in der intelligenten Welt anzutreffen ist, beweist bereits allein die Auszeichnung, von Peta, an Aldi. Für Peta ist Aldi der Vegan – freundlichste Supermarkt in Deutschland. Die Klientel, was bei Aldi einkauft, dürfte wohl kaum im Bereich der Studierten Doktoren und Professoren anzutreffen sein. Es handelt sich um einen Billig-Discounter, wo man die ökologische Herstellung, der veganen Produkte, wohl bereits hinterfragen sollte. 

    Und nein, nicht jeder beschäftigt sich intensiv, mit der veganen Ernährungsweise und weis wie viel Nahrungsbestandteile er aufnehmen muss, damit er seinen Körper ausreichend versorgt. Und genau hier liegt die Gefahr. Ein Übertriebendes Supplementieren ist genauso gefährlich, wie eine Mangelernährung. Man muss also studierter Ernährungswissenschaftler sein, um sich fehlerfrei und Gesund zu ernähren. Ein Blick auf die radikale Tierrechtsszene kann den Bildungsstand für Ernährung bereits anzweifeln.

    Natürlich soll sich jeder so ernähren wie er möchte. Jedoch, wenn dann Kinder in Gefahr geraten, wie in dem Video von Niko Rittenau, das er thematisiert, dann sollte man bereits einmal genauer sich anschauen, wie die Sachlage ist.

    Die Behauptung aufzustellen, alle Veganer seien intelligentere Menschen und können deshalb die Gefahren, die bei einer veganen Ernährungsweise auftreten, genau einschätzen, ist wohl mehr als Anzweifelbar. Insbesondere, wenn man sich Menschen, aus der Tierrechtsszene anschaut.

    Und ja man kann sich Vegan ernähren

    Mir wird ja immer wieder vorgeworfen, ich würde gegen Veganer nur hetzen. Natürlich fassen gerade Veganer, negativ aufgezeigte Beweise als Hass auf. Insbesondere, wenn sie diese nicht widerlegen können. Aber die Fakten sprechen für sich. Wer sich Gesund Vegan ernähren will, muss sich umfangreich Informieren und dieses auch medizinisch untersuchen lassen. Eine Umstellung, von heut auf Morgen ist einfach umzusetzen, birgt aber insbesondere für Kinder und Jugendliche, eine große Gefahr für Mangelernährung. 

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    Da hier auch Niko Rittenau, nicht umfangreich darauf hinweist, muss man deutlich sagen, dass er sich ehern in die Ecke der Scharlatane stellt. Dieses zeigen insbesondere seine Aussagen, das Veganer doch intelligenter seien und dadurch Übermenschen! Wenn das mal kein Rassenhass ist!

    Die EPIC-Oxford-Studie belegt letztendlich doch, das die meisten Veganer überhaupt keine Erkenntnisse besitzen, wie sie ihren Körper doch Schaden. Und genau hier sollte man immer wieder umfangreich informieren.

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen den radikalen Tierrechtsverein Animal United e.V. wegen Nötigung § 240 StGB

    Animal United hat in einer Pressemitteilung dem Hamburger Walddörfer-Gymnasium gedroht Anzeige zu erstatten.

    Diese öffentlich ausgesprochene Drohung ist eine Straftat nach § 240 StGB. GERATI hat deshalb bei der Staatsanwaltschaft München 1 Strafanzeige in Verbindung mit einem Strafantrag gestellt. Im § 240 des StGB heißt es …

    § 240

    Nötigung

    (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
    (3) Der Versuch ist strafbar.
    (4) 1In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

    2.Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

    1. eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder
    2. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

    dejure.org

    Hier mein Wortlaut meiner Strafanzeige gegen Animal United

    Strafanzeige gegen

    ANIMALS UNITED e.V. vertreten durch den Vorstand Heide Rudolph, Hinrich Rieken, Saskia Schuster, Carmen Spatschek, Sascha Tressel

    wegen des Verdachtes der Nötigung nach § 240 StGB, § 164 StGB Üble Nachrede § 186 StGB und Verleumdung §187 StGB

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins Animal United e.V. Vorladbar unter der Adresse: Haus der Jugendarbeit, Rupprechtstr. 29 / 1. Stock, D-80636 München, wegen Verdachtes der Nötigung §240 StGB, Üble Nachrede §186 StGB und Verleumdung §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Der radikale Tierrechtsverein Animal United e.V. hat am 29.11.2020 eine Pressemitteilung herausgegeben, die ich in der Anlage 1 beifüge. Dort heißt es …

    ANIMALS UNITED e.V. erhebt Meldung mit Androhung einer Strafanzeige gegen das  Walddörfer-Gymnasium, Im Allhorn 45, 22359 Hamburg.

    Demnach droht der Verein mit einer Strafanzeige. Grund für die Drohung ist die angekündigte Schlachtung einer Kuh die als Lehrmittel in der Schule aufgezogen wurde! Die Schule wollte die Tierhaltung und den Weg der Fleischprodukte den Schülern nahelegen.

    Animal United e.V. ist ein radikaler Tierrechtsverein, der die vegane Ernährungsweise fordert. Nach Ärzten und der Bundesregierung ist insbesondere bei Kindern und Jugendlichen eine vegane Ernährungsweise gefährlich. Man warnt sogar davor.

    Mit der Androhung einer Strafanzeige gegen die Schule, übt der Verein eine Nötigung aus. Für Schüler insbesondere, die in der Stadt leben sind Erfahrungen der Herstellung ihrer Nahrungsmittel weitestgehend fremd.

    Die Schlachtung eines Nutztieres gehört zum Lauf des Lebens dazu. Solange die Schlachtung eines Tieres zum Nahrungsmittelerwerb dient, verstößt die Tötung eines Tieres nicht gegen ein Gesetz, insbesondere gegen das Tierschutzgesetz.

    Gleichzeitig wird die Androhung in Form der Nötigung mit einem Spendenaufruf verknüpft. Man kann also davon ausgehen, das dieser Verein mit Straftat Nötigung einen finanziellen Vorteil erwirtschaften möchte.

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    ANLAGE 1 Pressemitteilung Animal United e.V.

    Die Pressemitteilung von Animal United findet ihr hier!

  • Berufsstraftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz beschuldigt vorsätzlich falsches Unternehmen

    Mittlerweile dürfte jedem Klar sein, das Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, Lügenpropaganda verbreitet und das nur um sein eigenes Ego aufzuputschen.

    Friedrich Mülln manipuliert Videomaterial so, dass der tatsächliche Zusammenhang verschleiert wird und das Videomaterial zu seinen Gunsten ausgelegt werden kann. Erstaunlicherweise scheinen insbesondere die öffentlich rechtlichen Fernsehsender, die durch GEZ Gebühren finanziert werden, die Problematik Friedrich Mülln nicht zu erkennen. Gleichzeitig wird vonseiten der öffentlich rechtlichen in keinster Weise das manipulierte Videomaterial überprüft. Selbst die Möglichkeit, das der Beschuldigte auf die Vorwürfe Stellung bezieht, wird nicht von öffentlich rechtlichen Sendern ermöglicht.

    Man stellt zwar die Behauptung auf, dass man dem Beschuldigten die Möglichkeit der Stellungnahme geben wollte, zeigt ihm aber gleichzeitig nicht, was man ihm überhaupt vorwirft. Allein eine Überprüfung der Behauptungen von Friedrich Mülln, hätten sofort die Erkenntnisse bringen müssen, dass Mülln hier vorsätzlich, ein falsches Unternehmen der Tierquälerei beschuldigt.

    SWR löscht Friedrich Mülln – Lügenpropaganda aus der Mediathek

    Mittlerweile scheinen einige öffentlich rechtliche Sender mitzubekommen, dass sie hier ein falsches Unternehmen beschuldigt haben. So löschte bereits der SWR, den Soko Tierschutz – Beitrag, aus seiner Mediathek.

    Dem fälschlich öffentlich beschuldigten Unternehmen, ist damit natürlich nicht geholfen. Ohne Prüfung der von Friedrich Mülln, der sich bereits mehrfach vor einem deutschen Gericht verantworten musste, zu prüfen, wird ein Unschuldiger regelrecht vorverurteilt, indem man die Firma öffentlich nennt. Die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung wird damit gänzlich verletzt. 

    Hätten sich die öffentlich rechtlichen Sender einmal mit Friedrich Mülln und Soko Tierschutz beschäftigt, hätten sie leicht erkennen können, dass seine Behauptung immer wieder, durch Ermittlungsbehörden als Fake und übertriebene Meinungsmacherei herausstellten. Mülln selbst präsentiert sich in einem Militärtarnoutfit und macht auch keinen Hehl daraus, dass er Straftaten begeht. Diese Straftaten bezeichnet er selbst, als zivilen Ungehorsam. 

    Wer krankhaft Straftaten begeht, sollte zum Schutz der Zivilgesellschaft, auf den gesunden Menschenverstand überprüft werden. Das letztendlich hier sogar der Staat diese Straftaten mitfinanziert, da man diesem Verein die Gemeinnützigkeit zuspricht, ist nur die Spitze des Eisberges.

    Selbst ein Richter, der Friedrich Mülln, nach deutschen Recht verurteilen hätte müssen, jubelte in der Urteilsbegründung und forderte Mülln dazu auf weiterzumachen. Das Verfahren wurde eingestellt gegen die Auflage 1.500 Euro zu zahlen. Welch eine skurrile Justiz ist das, die einem verurteilten Straftäter zujubelt?

    Überprüfung der Einhaltung des Tierschutzes muss sein

    Diese darf aber nicht, in Nichtausgebildete und stupidisch, auf Grundlage von eigenen ethischen Grundvoraussetzungen, in Vereinen und Personen gelegt werden. Es müssen mehr Gelder in die zuständigen Behörden fließen, damit diese ihre Aufgaben durchführen können. Gleichzeitig muss die Justiz, gegen Straftäter aus der Tierrechtsszene härter durchgreifen. Wie viele Ställe sollen von den hinter Mülln stehenden Chaoten, sollen noch in Flammen aufgehen? Wer mit, oder von Tieren und deren Produkten lebt, ist kein Verbrecher. Das muss auch durch die Politik und Justiz einmal verdeutlicht werden. 

    Hier die Stellungnahme des falsch beschuldigten Unternehmens

    Sehr geehrte Frau ***,

    bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass es um die Schlachthof Biberach GmbH dreht. Wir haben dem SWR und Herr Mülln die Information zukommen lassen, dass die Berichterstattung, in der die Metzgerei Koch, Ihre Gebäude und das Logo, eingeblendet wurde einen falschen Bezug zwischen zwei rechtlich und unternehmerisch getrennte Unternehmen herstellt. Dieser Bezug ist inhaltlich falsch, und wird von zumindest einer Partei vorsätzlich, mindestens aber grob fahrlässig hergestellt.
    Wir haben hierzu die Gewissheit, dass der Spezialitäten Metzgerei Koch ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden dadurch entsteht, für diesen wir uns Regressforderung offen halten. Bitte nehmen Sie auch zur Kenntnis, dass das Filmmaterial mittlerweile nicht mehr in der SWR Mediathek angeboten wird. Wir geben Ihnen diese Information, dass Sie entsprechend berichten können, ohne rechtlich angreifbar zu sein.
    Des Weiteren denke ich, dass Sie über Ihre Interviewpartner im Voraus gut recherchieren, um Ihre eigene Berichterstattung glaubwürdig erscheinen zu lassen, und die nötige Kompetenz auszustrahlen.
    Bestimmt sind Sie dabei auf den Verein GERATI (gerati.de) gestoßen, und haben die dort herausgegebenen Informationen sauber aufgearbeitet.
    Sicherlich führten Sie mit Herr Dr. Gero Hocker, Bundestagsabgeordneter FDP, ein informatives Gespräch zu seinen Erfahrungen mit gemeinnützigen Organisationen.
    Somit haben wir keine Sorge, dass Sie vorbereitet in die Gespräche gehen, und fachlich-sachlich richtig berichten können.

    Mit freundlichem Gruß

    Spezialitäten Metzgerei Koch
    Bleicherstraße 49
    88400 Biberach

  • Wer hat von Tierhaltung mehr Ahnung? Ein ausgebildeter Fachverkäufer oder ein dummer Peta-Demonstrant

    Immer wieder tauchen dumme Tierrechtsaktivisten von Peta, vor Verkaufsstellen auf, die Tiere oder Produkte von Tieren verkaufen. Dabei gehen diese so weit, dass sie sogar Straftaten begehen, in dem sie den Geschäftsablauf vorsätzlich stören.

    Peta selbst behauptet immer wieder ausgebildete Fachkräfte zu besitzen. Leider entpuppen sich diese, als gänzlich gescheiterte Persönlichkeiten. Da gibt es eine Doktorin für Meeresbiologie, die nicht einmal lebendige Zierfische, von Plastik unterscheiden kann. Die beschäftigten Juristen bei Peta, sind dermaßen unfähig, dass sie von ihrem Rechtsbereich, überhaupt keine Kenntnis besitzen zu scheinen. Strafanzeigen, die diese zuhauf stellen, entbehren jeder Rechtsauffassung und werden in der Regel durch die Ermittlungsbehörden sofort eingestellt.

    Nicht anders, sieht es bei den Unterstützern von Peta aus. Diese sind so Dumm, dass sie selbst auf jedes Stimmrecht verzichten und dafür sorgen, dass dank Spendeneinnahmen, die Vereinsführung in Saus und Braus Leben kann. Schaut man sich die von Peta selbst veröffentlichten Zahlen an, scheinen diese sich Luxusreisen und Villen finanzieren zu lassen. Anders lassen sich die horrenden Ausgaben, bei Mietzahlungen und Nebenkosten nicht erklären.

    Unausgebildete Möchtegern Tierschützer werfen unternehmen Tierquälerei vor

    Jeder Betrieb, der in Deutschland lebende Tiere zum Verkauf anbietet, benötigt einen Befähigungsnachweis. Als Tierrechtler braucht man so einen Nachweis nicht. Es reicht bereits, wenn man Dumm genug ist, sich mit einem Schild vor ein Geschäft zu positionieren und dumme unbewiesene Forderungen zu stellen.

    Ganz dumme Exemplare pornografisieren sich dann sogar noch für die Peta Führung. Da es die öffentlichkeit nicht interessiert ob sich ein Dummer Tierrechtler oder eine dumme Tierrechtlerin nackig präsentieren, kann man davon ausgehen, das das Bildmaterialen für einsamme Stunden der Peta Vereinsführung, in den Schreibtischschubladen verschwinden. 

    Hagebaumärkte stellen Verkauf von Reptilien ein

    Nachdem dumme Peta Unterstütze vor mehreren Hagebaumärkten demonstriert hatten, kündigte man nun an, den Verkauf von Reptilien in den Märkten einstellen zu lassen. Ob die Mitarbeiter, die in den Abteilungen tätig waren, weiter beschäftigt werden, blieb offen. Sollten diese Entlassen werden, hätte hier Peta die Vernichtung von Existenzen zu verantworten!

    Dieses Vorgehen zeigt auch wieder einmal, dass es Peta weder um den Tierschutz, noch um die Hilfe für die Tiere geht. Peta geht es ganz allein darum, Unternehmen und Menschen die mit und von Tieren leben, den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Einen Dialog ist man von Tierrechtsseite nicht bereit zu führen, um eventuelle Haltungsprobleme zu verbessern. 

    Anzumerken ist, dass Peta an den Haltungsbedingungen, in den Hagebaumärkten ja keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz aufzeigen konnte. Bereits in der Vergangenheit kam es vor, dass dummer Peta Unterstützer sich vor Baumärkten zu einer Zweimann-Demo zusammen fanden, obwohl dort überhaupt keine Tiere verkauft wurden. Man ist also nicht einmal in der Lage, sich vorab zu informieren, ob eine Tierhaltung in einem Markt erfolgt oder nicht! Die Ambitionen von Peta liegen in der Willkürlichkeit, eigenen ethischen Vorstellungen, die man ehern einer Sekte zuschreiben kann, als an einen Verein, der in Deutschland sogar vom Staat, als gemeinnützig gefördert wird!

    Tierverkäufe in Baumärkten nur ein Nebengeschäft

    Gegen ein Nebengeschäft spricht nichts, wenn dieses durch ausgebildetes Personal geleitet wird und die Haltungsbedingungen den Vorschriften entsprechen. Beides war bei den Hagebaumärkten gewährleistet. Den Entschluss, das Reptiliengeschäft aufzugeben, wird wohl ehern daran liegen, dass hier die Kunden bzw. der Absatz fehlt und somit das Interesse. Nach meiner Meinung spricht nichts dagegen, Tiere zum Verkauf anzubieten, solange man sich an die gesetzlichen Vorschriften hält. Peta legt aber eigene Bestimmungen fest, obwohl diese weder mit einem Gesetz vereinbar, noch demokratisch aufgestellt sind. Es hat einen Grund warum man Peta, die sich als größte Tierrechtsorganisation selbst sieht, nicht in politische Gremien zulässt. Einerseits ist der Verein selbst nicht demokratisch aufgestellt. Mitglieder können als Fördermitglieder auftreten, sind aber dann nicht stimmberechtigt. Die ethischen Grundanforderungen von Peta entbehren jeder wissenschaftlichen Erkenntnis und werden dann noch Sektentartig verbreitet! Eine Gefahr für jede Demokratie!

  • Wann wachen Tierschutzverbände endlich auf?

    Immer wieder liest man in den Medien, dass sich Tierschutzverbände über illegale Spendenaktionen im Namen des Tierschutzes Beschwerden. Den Haupttäter Peta traut sich jedoch niemand beim Namen zu nennen.

    Im Schwarzwälder-Bote wurde wieder einmal das Thema Spendensammeln im Namen des Tierschutzes aufgenommen. Unter der Überschrift „Geht es um Tierschutz oder Zaster?“ Auch der Tierschutzverein Schramberg wurde in dem Artikel zitiert.

    „Die Organisation war vor einigen Jahren schon einmal in Schramberg und wir haben damals schon darauf hingewiesen, dass sie nicht seriös ist“, so Di Simio.

    Eine solche Fördermitgliedschaft, wie sie der BDT anbiete, bedeute keinerlei Mitbestimmungsrecht im Verein, sondern lediglich monatliche Zahlungen. Diese betragen laut Passanten monatlich mindestens acht Euro bei einer Laufzeit von zwei Jahren – nach oben keine Grenzen.

    „Der BDT weigert sich auch, Berichte herauszugeben“, weiß Di Simio – sprich, die Spender wissen nicht, wofür das Geld tatsächlich verwendet wird. Ein Insider glaubt: „Das dient lediglich der Finanzierung des Unternehmens und den Gehältern.“

    Beim Tierschutzverein Schramberg sei die Situation eine völlig andere, betont der Vorsitzende. Dort gebe es bei der Mitgliederversammlung Berichte über die verschiedenen Projekte und die Verwendung der Ausgaben – beispielsweise für Tierarztrechnungen, das Tierheim Paradieshof oder die Kastration von Katzen.

    schwarzwaelder-bote.de

    Alle Vorwürfe lassen sich auf Peta anwenden!

    Peta änderte zwar ihre Satzung, doch lässt diese immer noch keine stimmberechtigten Mitglieder zu! Auch bei Peta kann man nur Fördermitglied werden. Kein einziger Cent kommt bei Peta den Tierschutz zugute. Fast die Hälfte der Spenden verschlingt der Mitarbeiterstab von Peta die andere Hälfte landet zu fast 50 Prozent in der Werbung für neue Spendengenerierung. Peta zahlt 343.069,81 € an Miete im Jahr und residiert in der Schweiz sogar in einem Luxushotel, was die Kosten begründen würde.

    Dennoch nimmt kein Tierschutzverband den Namen Peta in den Mund, obwohl diese Tierrechtsorganisation allen in Deutschland über 10 Millionen Euro an Spenden abgreift. Diese 10 Millionen fehlen dann dem Tierschutz in Deutschland. Unzählige Tierheime sind finanziell bedroht. Bei Peta lässt man dennoch jedes Jahr die Champagnerkorken knallen. Anfragen um finanzielle Hilfe von in finanzieller Not geratenen Tierheimen lehnt Peta mit der Begründung ab, man können nicht jedem Tier helfen.

    Doch welchem Tier hilft Peta überhaupt?

    Peta betreibt weder ein Tierheim noch unterstützt diese Hilfsaktionen in Deutschland. Schaut man sich die Ausgaben die Peta selbst transparent veröffentlicht, landen „Null Euro im Tierschutz.“ Dafür scheint Peta, sich Luxusreisen zu finanzieren und sich der Vereinsvorstand ein ausschweifendes Leben zu finanzieren.

    Also liebe Tierschutzverbände und Tierheime, wendet euch an Peta und fordert die finanzielle Unterstützung ein, die euch auch zusteht. Ihr die ehrenamtlich Arbeitet und kein Geld in teure Werbung steckt, habt ein Anspruch auf Spenden aus dem Tierschutz. Die Deutschen sind weiter Spendenwilliger, nur kommt das Geld eben nur dort an, wo Millionen von Euros in Werbung investiert werden. So schaltete Peta beim deutschen Fußball Cup eine wohl 6 Stellige Euro Werbung in der Halbzeitpause! Wie viel Tiere hätte man mit diesem Geld helfen können?

  • Wer ist gefährlicher Peta oder Jäger?

    Wer ist gefährlicher Peta oder Jäger?

    Zum Start der Jagdsaison startet Peta wie üblich mehrere Kampagnen gegen die Jagd. Die Jagd sei gefährlich und Jäger seien Kriminell so die Aussage von Peta!

    Laut Behauptung von Peta, soll es in Deutschland im Jahr 2020 bereits acht Zwischenfälle mit einem Toten durch Jagdunfälle gegeben haben. Auch erwähnt Peta immer wieder, das bereits ein Esel und ein Pferd, Opfer von Jägern geworden sind.

    Jagdgebiete werden ausgeschildert. Wer sich dann in ein Gebiet begibt und Schilder und Warnungen ignoriert, tut dieses auf eigene Gefahr. Peta selbst hetzt Menschen auf, Jägern sich in den Weg zu stellen und sich damit in große Gefahr zu begeben.

    Unfälle sind möglich, lassen sich aber bei Einhaltungen der Vorschriften und Eigenschutz minimieren

    Keiner würde auf die idiotische Idee kommen, den Straßenverkehr verbieten zu wollen, obwohl hier tagtäglich Unfälle mit Verletzten und getöteten Opfern entstehen. Für Peta steht das Tier an oberster Stelle. Und zwar nicht, weil man den Tieren helfen will, nein Peta verdient durch die Nennung des Begriffes „Tier“, Geld und das auf perfider Art. In den USA tötet Peta selbst, unschuldige Tiere und das nur, weil man keinen einzigen Cent, in die Verpflegung dieser investieren möchte!

    Der Fall Maya hat gezeigt, das Peta selbst Haustiere stillt, nur um diese grausam zu ermorden. Bei der Ermordung hält sich Peta nicht einmal an die vorgeschriebenen gesetzlichen Bestimmungen. Fundtiere müssen in den USA 72 Stunden aufbewahrt und verpflegt werden. Peta tötete die arme Maya, bereits innerhalb von 4 Stunden, nach dem sie vom Grundstück des Eigentümers gestohlen wurde.

    Der Eigentümer von Maya verklagte Peta auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Peta und der Kläger einigten sich letztendlich außergerichtlich auf die Zahlung von 49.000 USD. 

    Tierschutz in Deutschland bei Peta Fehlanzeige

    In Deutschland reagiert Peta nur auf Pressemeldungen zu Ereignissen, wenn Tiere verletzt bzw. getötet wurden. Skurriler weise unterlässt man eine Reaktion, wenn Tiere durch Aktionen und Straftaten von Tierrechtlern oder selbsternannten Tierschützern zu Schaden kommen. Herr Dr. Edmund Haferbeck, äußerte sich in einem Interview dahingehend, das Peta niemals andere Tierrechtsorganisationen verklagen würde. Straftaten der Tierrechtler seien nach Meinung von Haferbeck, ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.

    Gleichzeitig wird betroffenen Tieren keine Hilfe geboten. Bei einem abgebrannten Stall, diffamiert Peta lieber den Landwirt, als sofort den überlebenden Tieren Hilfe anzubieten. Daraus lässt sich erkennen, dass es Peta nicht um Hilfe für die Tiere geht, und sie den Tierschutz nur als Mittel der Spendengenerierung nutzt.

    Aktiver Tierschutz von Peta wird im Ausland versteckt bzw. vorgegaukelt

    Da Peta immer wieder mit Kritik überhäuft wird, sucht man dringend nach alternativen, wo man den überzeugten Unterstützern, den Tierschutz verkaufen kann. Bis zur Aufklärung über das Animal Rahat Projekt durch GERATI, was die perfide Tier-Tötungsmaschinerie von Peta aufzeigt, wollte Peta Spenden für Kühe in Indien sammeln. Die Recherche von GERATI ergab, dass Peta Spenden, für von Peta selbst an indische Schlachthöfe verkaufte Tiere sammelt. 1.800 € sollen 5 Jahre Verpflegung für ein geschlachtetes Tier sichern. Gleichzeitig wurde als Verwalter der Animal Rahat eine Briefkastenfirma implementiert.

    Peta brauchte einen neuen aktiven Auslandstierschutz

    Peta fand ihren neuen fiktiven Tierschutz in Rumänien. Da gab es bereits eine Partnerorganisation, mit dem Namen Eduxanimal. Hier will nun Peta voll aktiv im Tierschutz sein. Fraglich ist wie die Peta-Mitarbeiter nach Rumänien kommen. Peta selbst hat nach einer Recherche über massive abgesetzte Luxusreisen, die Reisekosten auf null gesetzt. Diese Position wird gegenüber dem Finanzamt nicht mehr angezeigt. Seitdem müssen Peta-Mitarbeiter zu Fuß, oder auf eigene Kosten reisen und schlafen unter Brücken. Es sei denn, Peta macht in seiner Steuererklärung vorsätzlich falsche Angaben.

    Auf Anfrage beim zuständigen Ministerium in Rumänien, wird Peta als zertifizierte Tierschutzorganisation nicht geführt. Auch die zwar registrierte Partnerorganisation Eduxanimal, besitzt KEINE TIERHALTUNGSOBJEKTE! Also ist eine Unterbringung von Tieren gar nicht möglich. Und dennoch präsentiert Peta in Deutschland, herzzerreißende Geschichten, von der Rettung von Straßenhunden. Dass man da auch mal Rettungen anderer Organisationen, als eigene verkauft, ist nebensächlich. 

    Gleichzeitig taucht bei den skurrile-inszenierten Rettungsaktionen, immer wieder derselbe Mann auf den Fotos auf. Dieser scheint sich in Rumänien tatsächlich von Rettungsaktion zu Rettungsaktion zubeamen zu können. Ansonsten ist es fraglich wie er immer wieder allein vor Ort sein kann. Ein Schelm wer hier daran denkt, das Peta diese Rettungskation inszeniert!

    Ups: Quält dann Peta Tiere, nur um diese Rettungsaktion dokumentieren zu können. Letztendlich sollen diese Bilder nur eins. Im Reichen deutschsprachigen Raum, Spendengelder locker machen. Und das wie es scheint, auf Kosten von Tierquälerei.

    Jäger schützen die Natur und die Tiere

    Um den Klimaschutz zu gewährleisten, muss man in Deutschland Millionen von Hektar Wald wieder aufforsten. Diese Arbeiten, werden durch Abfraß, immer wieder zunichtegemacht. Deshalb wurde im neuen Jagdgesetz, dem Schutz des Waldes durch Jäger, mehr Beachtung geschenkt.

    Wo ist denn Peta, wenn es um die Tiere im Wald geht. Kein Cent fließt in Hilfsaktionen zur Vergrämung von Tieren. Sei es beim Thema Wolf, oder Schwarz und Rotwild. Man präsentiert Trickfilme, die aber nach hinterfragen und Recherchen, alle als nicht belegbar, sich herausstellen.

    Wer persönlich Fragen an Peta stellt, oder deren Aussagen in den sozialen Medien widerlegt, wird einfach als Kommentator gesperrt und der Kommentar wird gelöscht. Warum wohl? Weil Peta große Angst hat, das ihrer gehirngewaschenen Mitläufer die Wahrheit erfahren. Ein Dialog findet bei Peta nicht statt. Peta diffamiert nur und begeht – und fordert zu Straftaten auf. Und das unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit!

    Aussagen von Peta sind eng mit der Vernichtung der ganzen Tierwelt verknüpft

    In der Corona-Krise behauptet Peta, dass die Schlachthöfe und Tierhalter die Vieren übertragen. Am Beispiel der Geflügel- und Schweinepest zeigt sich aber, das Zugvögel für die Verbreitung der Vieren verantwortlich sind. Also müsste man die Zugvögel nach Peta’s Meinung ja ausmerzen, damit keine Verbreitung erfolgt. Bei Corona war nicht die Tierhaltung, verantwortlich, sondern die hygienischen Bedingungen, die in den Ländern herrschen, wo die Erstausbreitung erfolgte. Peta ist natürlich nicht für bessere Hygiene, sondern fordert in Deutschland die Schließung von Schlachthöfen und landwirtschaftlichen Nutztierhaltungsbetrieben. 

    Fazit: Durch Peta ist letztendlich die ganze Tierwelt bedroht. In den USA tötet Peta bereits über 90 % der Tiere, die sie Habhaft werden können! In Deutschland lässt man Tiere einfach sterben, anstatt ihnen und deren Halter, Hilfe anzubieten.

  • Demo vor der dänischen Botschaft, offenbart die Dummheit von Peta Aktivist Jens Vogt

    Dümmer geht immer bei Peta. Mit stupider Desinformation präsentierte sich erneut, Peta Aktivist Jens Vogt und gab sich der Lächerlichkeit bei einer Demonstration, vor der dänischen Botschaft, Preis.

    Grund für die Demo scheint das massive Rückrudern der dänischen Regierung zu sein, die im Fall der massiven Nerz-Tötungen Fehler einräumen musste. Mit der Anordnung aus dem dänischen Landwirtschaftsministerium alle Nerze in Dänemark töten zu lassen, egal ob der Betrieb befallen war oder nicht hat rechtliche Konsequenzen. Der dänische Landwirtschaftsminister trat bereits am Freitag zurück und räumte ein, einen schwerwiegenden Fehler begangen zu haben.

    Das zuständige dänische Ministerium, vermutete eine Gefahr für eine weitere Mutation des Corona-Virus und somit die Möglichkeit, dass neu entwickelte Impfstoffe nicht wirken. Wissenschaftler und auch die WHO dementierten bereits diese Vermutung. Bei den in den Nerzen gefundenen Virus, handelt es sich nicht um eine Covid-19 Mutation, sondern um eine Abwandlung des SARS-2 Virus!

    Auf Dänemark kommen jetzt große Schadenersatzansprüche zu, die den Landwirtschaftsminister zum Rücktritt bewegten.

    Dummer Peta Aktivist Jens Vogt, demonstriert in Berlin vor dänischer Botschaft

    Jens Vogt steht meistens allein auf weiter Flur. Dabei versucht er es sogar mit Strippen, was eine regelrechte Pein ist. So verwundert es auch nicht das kein Mensch sich für sein Unterhaltungsprogramm, was er darlegt, zu interessieren scheint. Stellt man ihn Fragen zu dem Thema was er Vertritt, kommen nur von Peta eingebläute Argumente!


    Peta Aktivist Jens Vogt - Dümmer geht immer
    Peta Aktivist Jens Vogt – Dümmer geht immer

    Auch bei der Demonstration, die Jens Vogt im Auftrag von Peta anführt, wurde schnell klar, dass es keinerlei Fachwissen zu diesem Thema besaß. Man forderte die Schließung aller Pelzfarmen. Wie die Eigentümer letztendlich entschädigt werden sollen, darauf hat man bei Peta keine Antwort.

    Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die Pelzindustrie in Länder abwandert, wo es überhaupt keinen Tierschutz gibt. Pelz und Leder sind ein natürliches Material. Vegane Alternativen, die Peta empfiehlt belasten die Umwelt. Sie sind kurzlebig und in der Herstellung sehr Energieintensiv, was nicht mit dem Umweltschutz in Einklang zu bringen ist.

    Peta entwickelt sich zu Verschwörungsschwubblern

    Peta stellt Behauptungen auf, die nachweislich nicht belegbar sind. Einerseits wollen sie die gesamte Tierhaltung ausrotten und fordern sogar ein Verbot für Blindenhunde. In der Zeit von Corona schüren sie Angst, dass angeblich die Tierhaltung verantwortlich für die Verbreitung von Viren sei. Letztendlich haben aber nicht Tiere das Virus verbreitet, sondern der Mensch aufgrund seiner globalen Lebensweise. 

    Wenn tatsächlich solche Gefahr von Tieren in Verbindung mit Vieren und Seuchen besteht, müsste ja Peta eigentlich die Vernichtung der ganzen Tierwelt fordern. Am Beispiel der Vogelgrippe, oder der afrikanischen Schweinepest, ist eindeutig nachgewiesen worden, dass diese durch Zugvögel verbreitet werden. 

    Weiterhin besteht in den Herkunftsregionen der Viren überhaupt keine Massentierhaltung, die Peta als Verursacher solcher Pandemien sieht. In diesen Regionen ist das Problem die hygienischen Bedingungen, die ein Überspringen von Viren zwischen Wirten und dem Menschen ermöglichen. Warum wohl Peta nicht für mehr Hygieneforderungen in afrikanischen und asiatischen Ländern einsteht, bleibt fraglich. Ach ja diese Länder können und wollen sich eine Vegane Lebensweise nicht aufzwingen lassen und sind so arm, das kaum Spenden zu erwarten sind.

  • Jäger erhält Bundesverdienstkreuz

    Jürgen Görze erhält als Jäger das Bundesverdienstkreuz für seinen Einsatz für den Tierschutz. So manchen radikalen Tierrechtler wird das bitter aufstoßen!

    Für „herausragende, aber auch ganz individuelle Leistungen um den Natur- und Artenschutz“ erhält Görze die hohe Auszeichnung, begründete Hauk die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an den ehemaligen Mitarbeiter des Referats Naturschutz und Landschaftspflege im Regierungspräsidium Karlsruhe.

    Der Minister zählte dessen zahlreiche Verdienste auf: das erfolgreiche Steinkauz-Wiederansiedlungsprojekt rund um Karlsdorf-Neuthard, die Mitbegründung der Karlsdorfer Naturschutzgruppe „Lebendiges Biotop“, die Züchtung von Wanderfalken für ein polnisches Wanderfalken-Wiederansiedlungsprojekt. Vor allem aber würdigte Hauk die Arbeit, die Görze seit Jahren in der von ihnen mitgegründeten Greifvogel-Pflegestation leistet.

    bnn.de

    Radikale Tierrechtler behaupten, dass Jäger keinen Tierschutz betreiben

    Die Auszeichnung beweist nun das Gegenteil. Herr Peter Hübner forderte erst letztens in einem Livestream, das Straftat begehende radikale Tierrechtler, zu denen er auch zählt, mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet werden sollten.

    Nun lieber Herr Peter Hübner. Nicht Straftaten führen zum Bundesverdienstkreuz, sondern tatsächlicher Tierschutz. Dieser fehlt gänzlich bei Peter Hübner und allen radikalen Tierrechtlern. Sie manipulieren angebliche Beweise und wundern sich das dann ihre Strafanzeigen eingestellt werden.

    Peter Hübner diffamiert grundlos Land- und Gastwirte und stellt sich dann noch dazu als Opfer dar. Herr Hübner ist völlig kritikunfähig. Er gibt sich als Gesprächsbereit, löscht aber kritische ihn nicht passende Kommentare und sperrt willkürlich dialogbereite Menschen. Der Grund wird hier wie üblich, die Argumentlosigkeit radikaler Tierrechtler sein.

    Mich sperrte Herr Peter Hübner, weil ich ihn fragte, gegen welches Gesetz ein Gastwirt falsch macht, wenn er Foli Grass auf der Karte anbietet. Da er hier keine Argumente aufzeigen konnte, löschte er meine Frage und sperrte mich auf lächerlicher Art und Weise.