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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Peta Deutschland sammelt Spenden für Futter von durch Peta getötete Kühe in Indien!

    Peta sammelt Spenden für Nahrung von indische Kühen, die bereits durch Peta an einen Schlachter verkauft wurden. Spenden landen bei einer Briefkastenfirma in Delhi (Indien)! Begeht Peta hier Straftaten der Geldwäsche?

    Wieder einmal startet Peta eine Spendenkampagne für indische Kühe. Bereits im Jahr 2018 schaute ich mir diese Spendenkampagne an. Dabei musste ich erstaunt feststellen, das die 1. Vorsitzende von Peta Ingrid Newkirk gegenüber der Presse einräumen musste, dass überhaupt keine Kühe gerettet werden. Die von den Zuckerplantagen übernommenen Kühe werden von Animal Rahat, direkt an einen Schlachter verkauft.

    Es existieren also gar keine Kühe die Futter benötigen. Damals fragte ich mich wie es sein kann, das Peta 360 € Spenden fordert, für die Verpflegung einer Kuh, die bereits beim indischen Schlachter zu Wurst und Leder verarbeitet wurde. Man darf nicht vergessen, dass Peta daraus letztendlich auch einen Gewinn erwirtschaftet. Die Tiere werden natürlich dem Schlachthaus nicht kostenlos überlassen. 

    Wie sieht die Spendenkampagne für Animal Rahat im Jahr 2021 aus?


    Screenshot Peta.de
    Screenshot Peta.de

    Die Versorgungskosten scheinen sich in Indien fast verdoppelt zu haben! Im Jahr 2018 gab Peta selbst noch an, 360 Euro für ein Jahr Komplettversorgung für ein Tier zu benötigen! Die Spendenauflistung sah im Jahr 2018 so aus!


    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de
    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de

    Von Peta-Seite, wird jede Stellungnahme auf eine Anfrage, warum sich die Preise in Indien angeblich verdoppelt haben sollen, abgelehnt. Wundern sollte dieses jedoch keinem. Bei einer tieferen Recherche erfährt man, dass die meisten Tiere die Peta angeblich rettet, sofort an andere Tierhalter und an den Schlachter verkauft werden!

    Peta fordert Spenden für Tiere, die es nicht gibt!

    Ingrid Newkirk, Vorsitzende von Peta, musste in einem Interview, was sie der indischen Huffington Post gab, Folgendes einräumen …

    Viele der Ochsen im Ruhestand werden zu weniger anstrengenden Arbeiten wie der Bodenbearbeitung gebracht, während einige der anderen von PETA selbst übernommen werden, wo sie gepflegt und gehalten werden, sagte Newkirk. Obwohl die Pensionierung dieser Ochsen nicht unbedingt bedeutet, dass sie vor dem Schlachten gerettet werden, sterben weniger Bullen und leiden auf dem Weg.

    Huffingtonpost.in

    Animal Rahat reine Briefkastenfirma

    Bereits im Jahr 2018 stellte GERATI fest, dass der angebliche Verein Animal Rahat, als Briefkastenfirma, in New Delhi, betrieben wird. GERATI recherchierte damals folgendes …

    Auf der Hauptwebseite von Animal Rahat www.animalrahat.com findet man nur ein Postschließfach angeben: Animal Rahat P.O. Box No 3 Sangli Maharashtra 416 415 India! Gleichzeitig wird aber auch ein Verwalter in New Delhi angegeben: Animal Rahat c/o Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, 505A, 5th Floor, D-4, Rectangle 1, District Centre, Saket, New Delhi 110 017, India! Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum man die Verwaltung dieser Organisation über 1.600 Kilometer entfernt verlegt.

    GERATI.de

    Mittlerweile hat man den Verwalter gewechselt, jedoch ist Animal Rahat immer noch eine reine Briefkastenfirma. 

    Neue Verwaltungsanschrift Animal Rahat:

    Office No 305
    Sikka Complex
    Plot No 5
    Community Centre
    Preet Vihar
    Delhi – 110 092
    India

    Auch wenn man sich das eigentliche Grundstück, auf Google Maps anschaut, wo Animal Rahat sich angeblich wirklich befinden soll, muss man sich fragen, wie man auf diesem kleinen Grundstück Tiere Artgerecht halten möchte? Das Grundstück ist 40 × 40 Meter groß und besitzt nicht einmal einen Stall. Das Gebäude, was auf dem Grundstück steht, ist ein normales Wohnhaus!


    Screenshot Google Maps Standort Animal Rahat
    Screenshot Google Maps Standort Animal Rahat

    Da darf man sich schon Fragen, ob für Peta entweder die selbst erstellten Haltungsbedingungen nicht gelten, oder ob man hier tatsächlich Spenden sammelt, für Tiere die es gar nicht gibt. Dieses wäre dann aber Betrug!

    Begeht Peta hier den Straftatbestand der Geldwäsche?

    Die Vermutung liegt nahe, das Peta hier Spendengelder einfach versucht zu verschleiern. Anders lässt es sich nicht erklären, warum man diesen Tierschutzverein in Indien, über eine Briefkastenfirma, die über 1.600 Kilometer entfernt vom Vereinssitz liegt, betreibt. Und wenn dann zusätzlich Frau Newkirk gegenüber den Medien einräumt, dass die Tiere zu anderen Arbeiten, oder an Schlachter verkauft werden, dann ist das für Peta schon mehr als abartig.

    Man nimmt Tiere in Obhut, um diese dann sofort an einen Schlachter, oder an einen anderen Arbeitgeber weiterzuveräußern. Einschlägige Berichte zeigen auf, dass auf dem Grundstück gerade einmal 4 Ochsen gehalten werden. Für das Jahr 2015 gibt Animal Rahat im Interview mit der Huffingtonpost an, über 7.000 Ochsen bisher gerettet haben zu wollen. Wo sind diese Tiere nur?

    Quellen:

  • Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck entpuppt sich als Spinner

    Edmund Haferbeck entpuppt sich als unfähiger Rechtsberater für den Verein Peta. Alle seine Strafanzeigen basieren anscheinend auf freien Erfindungen oder Hirngespinsten. Zu dieser Erkenntnis muss man kommen, wenn man sich den Artikel der PNP durchliest.

    Edmund Haferbeck verzichtet bei seiner Arbeit gänzlich auf die ihm zugewiesenen Juristen. Dieses gibt er jedenfalls selbst an. Gleichzeitig erstattet er im Namen von Peta unzählige Strafanzeigen. Dieses, obwohl er überhaupt nicht Vertretungsberechtigt ist. Aus der Satzung geht eindeutig hervor, dass nur der Vorstand, den Verein gerichtlich und außergerichtlich vertreten darf!

    Wie kann es dann sein, dass Edmund Haferbeck, nach zwei Strafanzeigen von GERATI, gegen den Vorstand von Peta, deren Juristen und weiteren Mitarbeitern, gegenüber der zuständigen Staatsanwaltschaft, folgende Aussage tätigt. 

    Er und nur er allein erstatte die Strafanzeigen im Namen von Peta. Weder der Vorstand noch die ihm unterstellten Juristen wären an der Stellung der Strafanzeigen beteiligt! Ein grober Verstoß gegen die Satzung des Vereins Peta Deutschland e. V.

    Weiterhin macht sich aber Edmund Haferbeck auch noch wegen Verstoßes des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) strafbar. So darf er als Nichtjurist, nur unter bestimmten Auflagen, Rechtsdienstleistungen erbringen. Nach Recherche besitzt Edmund Haferbeck keine rechtliche Zulassung Rechtsberatungen zu geben. Weder kostenlos noch wie in seinem Fall als berufliche Tätigkeit. 

    Edmund Haferbeck räumt selbst ein, dass kein ausgebildeter Jurist an den gestellten Peta – Strafanzeigen beteiligt ist

    In den zwei GERATI vorliegenden Stellungnahmen, räumt Haferbeck gegenüber den ermittelnden Staatsanwaltschaften ein, nur allein zu handeln. Demnach agiert er in seiner Berufsausübung, nicht einmal wie vorgeschrieben, rechtssicher versichert. Zwar kann auch ein Laie bzw. nicht ausgebildeter Jurist, Rechtsberatung vornehmen, jedoch muss dieser entweder von einer Behörde berufen sein, wie zum Beispiel ein Gerichtsvollzieher oder Mitarbeiter von Inkassobüros. Oder diejenige Person, muss sich von einem Rechtsanwalt beraten lassen, der in jedem Fall auch eine Versicherung benötigt. Herr Haferbeck verneint obligatorisch, dass einer seiner untergebenen Rechtsanwälte, ihn beratend zur Seite steht. Er und nur er allein sei verantwortlich für die Strafanzeigen, die er im Namen von Peta stellt!

    So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass zum Schluss so ein Dünnschiss von Dr. Edmund Haferbeck verbreitet wird, der bereits Strafbar sein sollte.

    Tote Rinder die es nicht gibt und weitere falsche Tatsachenbehauptungen an falsche Staatsanwaltschaft

    Edmund Haferbeck scheint an geistiger Umnachtung zu leiden. Anders lassen sich für mich persönlich, seine stupiden Eskapaden, nicht mehr deuten. Bereits in meinem Fall über dem ich im Jahr 2018 durch vorläufiges Festhalten durch die Bundespolizei bei der Einreise in München informiert wurde, zeigte Edmund Haferbeck seine neurotische Neigung, als Spinner Behauptungen aufzustellen, die so nicht existieren. Auch in meinen Fall stellte er dummerweise Strafanzeige bei einer nicht zuständigen Staatsanwaltschaft!

    Alle mir von Haferbeck vorgeworfenen Straftaten wurden durch die dann ermittelnde Staatsanwaltschaft als nicht Existent angesehen und alle 25 Strafanzeigen eingestellt. Darunter auch die gänzlich verpeilte Strafanzeige von Edmund Haferbeck. Ich solle gegen das Deutsche Tierschutzgesetz verstoßen, weil ich Kopi Luwak verkaufe.

    Da spinnte sich Haferbeck richtig einen ein. Obwohl er wusste, dass ich 2008 nach Indonesien ausgewandert bin und erst 2018 das erste Mal wieder deutschen Boden betrat, behauptete er voller Überzeugung ich würde durch den Verkauf von Kopi Luwak gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Mag sein das seine vegane Ernährungsweise die Denkprozesse in seinem Gehirn beeinflusst, aber da sollten doch mal seine Mitarbeiter und vor allem die Vereinsführung endlich einschreiten und diesen Herrn absetzen!

    Es scheint aber eher, das man gerade solche Spinner, wie Edmund Haferbeck braucht, die andere dumme Menschen überzeugen können, für eine Sache Geld zu spenden, die überhaupt nicht existiert. Man braucht sich nur einmal intensiver mit der Arbeit von Peta befassen und wird schnell feststellen, das Tierschutz hier keine Rolle spielt. Es geht um Spendensammeln, die aber nirgends nachweislich in den Tierschutz investiert werden. Wie auch, wenn bereits 100 Prozent in Werbung, Lohnkosten und Nebenkosten des Vereins versickern.

    PNP titelte: Paulbauer mit falscher Info am Pranger

    In dem Artikel deckte die PNP auf, wie Peta falsche Tatsachenbehauptungen, in einer Pressemitteilung streute und sogar gegenüber einer Staatsanwaltschaft eine völlig falsche Verdächtigung, in den Raum stellte. Wie üblich wurde diese Strafanzeige von Edmund Haferbeck verfasst, der sie wie es den Anschein hatte, sogar an die falsche Staatsanwaltschaft sendetet.

    Man braucht sich auch nicht wundern, dass kein einziger der 100 Peta Mitarbeiter am Brandort war, um eventuell in Not geratenen Tiere zu helfen. Wie man in den USA sieht, tötet Peta 90 Prozent aller in ihre Obhut gegebenen Tiere, auf bestialische Art. Und das nur, weil man weder einen Lebenshof, noch ein Tierheim unterhalten möchte. Peta tötet Tiere aus purer Profitgier.

    Gleichzeitig verleumdet man unschuldige Landwirte, stellt wüste Behauptungen auf, die alle Erstunken und Erlogen sind. Und wenn das Szenarium nicht Grausam genug für eine Peta Pressemitteilung ist, wird einfach was frei dazu Erfunden, dass sich die Balken biegen. Und alles unter der Federführung des wohl größten Spinners der Tierrechtsszene, Dr. Edmund Haferbeck!

    Sie wollen sich wirklich für Tiere einsetzen?

    Dann informieren sie sich bitte bei dem Tierheim, in ihrer Nähe. Dort arbeiten Ehrenamtliche Mitarbeiter, ohne einen fetten Lohn, wie bei Peta sich aus den Spenden, in die eigene Tasche zu stecken! Spenden kommen in Tierheimen in den meisten Fällen, zu 100 Prozent den Tieren zugute.

    Quellen:

  • Lebenshöfe und die Doppelmoral von Peta

    Peta fordert Lebenshöfe! Nun darf man sich tatsächlich fragen, wo denn diese Lebenshöfe bei Peta sind. Trotz 10 Millionen Euro in Deutschland und über 50 Millionen USD in den USA, wird von Peta kein einziger Lebenshof betreut oder unterstützt.


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Erstaunlich muss man bei Peta feststellen, dass man doch für Lebenshöfe ist. Nun fragt man sich natürlich wo die von Peta betreuten Lebenshöfe sich befinden.

    Trotz intensiver Recherche wird man keinen einzigen Lebenshof finden der von Peta geleitet, oder unterstützt wird.

    Wie kann das sein, wenn doch Peta sich als größte Tierrechtsorganisation ansieht?

    Wie und wo werden die Millionen von Spenden im Tierschutz bei Peta investiert. Schaut man sich die angeblichen transparenten Zahlen an, die von Peta selbst veröffentlicht werden,

    findet man eine einzige Position die auf Karikativer Tierschutz verweist. 

    Betrug von Peta

    Das Peta Spendengelder aus dem Tierschutz zweckentfremdet benutzt und sich dadurch sogar selbst die Taschen zu füllen scheint, hat GERATI ja bereits mehrfach belegen können. Den größten Betrug den Peta begeht, ist, dass Reisekosten, als karikativer Tierschutz ausgegeben werden. Bis zum GERATI Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ führte Peta jährlich seine Reisekosten auf. Hat man alle Ausgaben zusammengerechnet, wurde kein einziger Cent in den Tierschutz investiert.

    2016 verbuchte man bei Peta jeden Tag, also 365 Tage im Jahr, täglich 151,79 € an Reisekosten. Man darf sich dann schon einmal Fragen, welche Luxusreisen man hier finanziert hatte. Ab 2017 nach dem GERATI Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ verschwand dann die Position Reisekosten, in der transparenten Auflistung, von Peta und es kam eine neue Position hinzu. Diese betitelte Peta nun mit karikativer Tierschutz. Seit dem müssen wahrscheinlich Peta Mitarbeiter zu Fuß gehen und bei ihren Reisen nach Rumänien, wo Peta so aktiv im Tierschutz sein möchte (vermutlich Fake), unter Brücken kampieren.

    Es ist aber ehern anzunehmen, dass die Position Karikativer Tierschutz die Reisekosten widerspiegelt. Dann hätte Peta im Jahresabschluss 2018/19 wieder einmal Unsummen in Reise und Hotelunterkünfte verprasst.

    Tierschutzeinsatz in Rumänien nur Fake?

    Peta will so aktiv in Rumänien sein. Nur wie kann das sein, wenn überhaupt kein einziger Cent in Reisekosten abgerechnet wird? Schlimmer noch, es ist zu vermuten, dass Peta vorsätzlich Tiere für Videos und Bildmaterial in Rumänien quälen lässt.

    Man darf schon ins Staunen geraten, wie viele Tiere man in Rumänien geholfen habe, obwohl Peta selbst in Rumänien nicht als Tierschutzorganisation zugelassen ist. Ihre Partnerorganisation Eduxanimal, auf die man sich beruft, betreibt selbst kein Tierheim oder Shelter und besitzt nicht einmal eine eigene Webseite. Wie sollen dann die vielen angeblichen Anrufer, auf diesen Tierschutzverein aufmerksam werden? 

    Peta selbst gibt auf diese Fragen keine Stellungnahme ab. Schlimmer noch, sie behaupten, dass diese Kritik erfunden sei. Warum präsentiert man dann nicht einmal die tatsächliche Wahrheit der Arbeit von Peta in Rumänien. Und warum Rumänien, wo doch auch in Deutschland Tierheime finanziell von der Existenz bedroht sind, da Peta hier Millionen von Tierschutzspenden von den Tierheimen abgräbt!

    Peta tötet lieber Tiere, als ihnen zu helfen!

    Anstatt das Peta selbst Lebenshöfe betreibt, werden fast 90 Prozent der in Peta übergebenen Tiere, einfach getötet. Peta argumentiert in Deutschland, dass es sich bei den Tieren, um Lebensunfähige und schwer vermittelbare Tiere handelt. 

    Dieses ist aber nachweislich gelogen. So findet man in den Kadavertonnen von Peta, Welpen und Katzenkinder. Im Fall von Maya, wurde ein von Peta selbst gestohlener Familienhund, sofort von Peta eingeschläfert, obwohl für Fundtiere eine 72-stündige gesetzliche Aufbewahrungsfrist besteht. 

    Nur aus reiner Profitgier, da Peta die Tiere nicht 72 Stunden verpflegen möchte, werden diese sofort getötet. Schaut man sich dann den Facebook-Post an, muss man schon sagen, welch eine Abartigkeit Peta hier an den Tag legt. So schreibt Peta …

    Lebenshöfe tragen nicht nur dazu bei, Tiere vor der Tötung im Schlachthaus zu bewahren, sondern verdeutlichen auch, dass jedes Leben zählt und Tiere keine Nummern oder Objekte für menschliche Zwecke sind.

    Jedes Lebewesen sollte ein Recht auf ein glückliches und unversehrtes Leben haben. Dieses Prinzip setzen Lebenshöfe um und bewegen Menschen dazu, das System der Tierausbeutung zu hinterfragen.

    Facebook Peta Deutschland

    Welchen Wert hat das Leben eines Tieres, was in der Hoffnung, man könne ihm, ein unbeschwertes Leben ermöglichen, an Peta übergeben wird? 

    Peta kann nur eins und das ist Tiere töten!

    Denken Sie daran, wenn sie Peta Spenden wollen. Mit dieser Spende tötet Peta 90 Prozent aller Tiere, denen sie Habhaft werden können. Tierschutz findet bei Peta nicht statt. Erkundigen Sie sich und wenn sie Tieren helfen wollen, dann Spenden sie den Betrag an ein Tierheim, in Ihrer Nähe. Tierheime geben nicht 80 Prozent der Spenden in Werbung und Lohnkosten aus!

    Quellen:

  • Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Amberg 142 JS 3285/21

    Gerade habe ich eine E-Mail von der Staatsanwaltschaft Amberg bekommen. Einstellungsverfügung zu der von GERATI gestellten Strafanzeige gegen Peta und 7 Mitarbeiter wegen Verdacht der falschen Verdächtigung!

    Staatsanwaltschaft  Amberg

    Regierungsstr. 8

    92224 Amberg

    Telefon: 09621 370-337

    Telefax: 09621 370-380

    Aktenzeichen: 142 Js 3285/21

    Ermittlungsverfahren gegenIngrid Newkirk
     Harald Ullmann
     Krishna Singh
     Christian Arleth
     Dr. Edmund Haferbeck
     Lisa Kainz
     Julia Zhorzel
    wegenFalscher Verdächtigung

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    in dem oben genannten Verfahren habe ich mit Verfügung vom 09.04.2021 folgende Entscheidung getroffen:

    Der Strafanzeige d. Silvio Harnos vom 30.03.2021 wird gemäß § 152 Abs. 2 StPO keine Folge gegeben.

    Gründe:

    Mit der genannten Strafanzeige wendet sich der Anzeige erstattet gegen die oben genannten Beschuldigten als Verantwortliche der Tierschutzorganisation PETA mit dem Vorwurf, dass diese wider besseres Wissens ihrerseits Strafanzeige auf Grundlage eines Zeitungsberichtes gestellt haben, wonach bei einem Brand eines landwirtschaftlichen Betriebes im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Amberg unter anderem einige Kälber zu Tode gekommen sind.

    Der Anzeigeerstatter sieht damit strafbare Handlungen verwirklicht, insbesondere die Vergehen der falschen Verdächtigung bzw. der üblen Nachrede/ Verleumdung.

    Gemäß § 152 Abs. 2 StPO ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, dass eine verfolgbare Straftat vorliegt. Dies ist hier nicht der Fall.

    Die Strafanzeige von PETA nimmt lediglich Bezug auf ein tatsächlich erfolgtes Geschehen, das ohnehin bereits polizeiliche Ermittlungen nach sich gezogen hat. Die Anzeige der Tierschutzorganisation zieht lediglich darauf ab, das Brandgeschehen auch unter den Gesichtspunkten möglicher tierschutzrechtlicher Verstöße zu prüfen und gegebenenfalls zu ahnden. Dies ist ein völlig legitimes und nicht zu beanstandendes Anliegen.

    Niemand wurde durch diese Anzeige konkret beschuldigt und damit schon erst recht nicht verleumdet bzw. falsch verdächtigt.

    Vor diesem Hintergrund ist für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens kein Raum.

    Mit freundlichen Grüßen

    gez. Gaxxxxxx
    Staatsanwalt als Gruppenleiter
    Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift, wofür um Verständnis gebeten wird.

    Auf Anordnung

    Mxxxxx Elisabeth Justizverwaltungsinspektorin

    Staatsanwaltschaft Amberg

    Regierungsstr. 8-10

    92224 Amberg

    Tel. 09621/370-337

    Fax. 09621/370380

  • Peta macht Affentheater in Dresden

    In Sprüche klopfen ist Peta wahrlich spitze. Geht es jedoch um Arten- und Tierschutz scheitert Peta grandios an den fehlenden finanziellen Mitteln. Nicht das Peta keine Spendeneinnahmen generiert, nein das Geld für Tiere verschwindet nur in den Brieftaschen der Vereinsführung und in dunkle Kanäle!

    Im Zoo von Dresden ist seit Jahren der Umbau und die Vergrößerung der Fläche für die Orang-Utans geplant. Hierfür sollen Mittel aus dem kommunalen Haushalt der Stadt Dresden bereitgestellt werden. Jetzt im Mai soll hierfür im Dresdener Stadtrat abgestimmt werden. Nach bekannt werden dieser geplanten Abstimmung, begann sofort das Stalking von Peta, gegen die Stimmberechtigten abgeordneten. Peta fordert wie üblich, ihre Unterstützer auf, sich per E-Mail und per Telefon an die Abgeordneten, des Dresdener Stadtrates zu wenden. Aufgrund der Vielzahl der Anfragen kommt es hierbei immer wieder zu massiver Beeinflussung des Arbeitsablaufes der Politiker. 

    Erstaunlich wird man dabei wie immer feststellen, dass die meisten Peta Stalker, überhaupt keinen Bezug zu Dresden besitzen. Jedem der Orang-Utans und andere Tiere liebt, sollte bestrebt sein, dass kommunale Gelder in größere Flächen und Anbauten investiert werden sollten. Wer sich gegen diese Umbaumaßnahmen ausspricht, der fördert gleichzeitig die Tierquälerei. Denn keine Gelder bedeutet natürlich auch, dass die Orang-Utans in ihren kleineren Flächen verbleiben müssen.

    Auffangstationen nichts anderes als Zoos

    Peta selbst fordert immer wieder, dass Zoos ihre Tiere in Auffangstationen abgeben sollen. Diese Auffangstationen sind letztendlich auch nichts anderes als Zoos. Denn dort bezahlen auch Besucher, um sich die Tiere anzuschauen. In der Netflix Serie „Tiger King“ wird das Thema angesprochen und auch sehr gut dargelegt. Eine Peta Aktivistin baut eine Auffangstation für Tiger auf und macht nichts anderes als ein Zoo. Sie kassiert Geld, damit Besucher sich die Tiger anschauen können. Dabei zwingt sie selbst auch Tiger zu Kunststücken, um mehr Besucher zu erreichen.

    Auffangstationen sind dann wichtig, wenn Tiere z. B. beschlagnahmt werden und Zoos nicht in der Lage sind, diese Tiere aufzunehmen. Da Zoos in der Regel private Träger sind, kann man diese natürlich zur Aufnahme von Tieren nicht verpflichten. Hier treten dann diese Auffangstationen als wichtiges Bestandteil auf. Alternativ wäre dann letztendlich nur die Einschläferung dieser Tiere, würde für diese kein neues Zuhause gefunden werden.

    Peta und Ihr Artenschutz?

    Wie Grandios der Artenschutz bei Peta ist, kann man immer wieder erleben. Sei es das Peta selbst Tiere von Grundstücken stiehlt, um diese dann sofort einzuschläfern. Dass man sich dabei bei Peta nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften hält und die Tiere sofort tötet, war neu. Laut Gesetz müssen Fundtiere 72 Stunden von Peta aufbewahrt und verpflegt werden. Diese wenigen Centbeträge sind Peta einfach zu viel. Deswegen töten sie fast jedes Tier, was ihnen in die Hände gelangt!

    Auch im Fall des Urheberrechtsstreites mit dem Affen Naruto, zeigte sich das Desinteresse von Peta, beim Thema Artenschutz. Naruto kommt wie auch die Orang-Utans aus Indonesien. Orang-Utans kommt aus dem indonesischen und bedeutet Orang = Mensch / Utan = Wald ergibt übersetzt Waldmensch. Bei Naruto ein kleiner Schopfmakake wollte Peta das Urheberrecht für ein von Naruto selbst gemachte Foto haben. Peta wollte also das Geld, aus dem Foto allein für sich beanspruchen! Der Richter machte Peta einen Strich durch die Rechnung und kündigte selbst die zwischen dem Fotografen und Peta geschlossene außergerichtliche Vereinbarung auf. Letztendlich verdonnerte der Richter, Peta zu den gesamten Kosten des Verfahrens. In Deutschland behaupte Peta immer noch, es gäbe eine einvernehmliche Vereinbarung! Aber daran erkennt man, das Peta eben doch nur Lügen kann.

    Peta selbst investierte keinen einzigen Cent in Indonesien, um Naruto und seiner Affenfamilie zu helfen. Auch bei Orang-Utans sowie in anderen Arterhaltungsschutzprojekten fließt von Peta kein Geld. Lieber zahlt sich die Vereinsführung, ein saftiges Gehalt aus, wo man bis heute vehement dieses transparent verweigert aufzuzeigen! Aber wenn von 10 Millionen Euro an Tierschutzspenden, fast 40 Prozent in Lohnkosten verschwinden, kann man sich die Höhe des Gehaltsschecks von Ullmann und Dr. Edmund Haferbeck bereits selbst ausrechnen!

    Zoos aktiv im Artenschutz tätig

    Anders sieht es da bei Zoos aus. Nicht nur das sie aktiv in der Arterhaltung, durch internationale Zuchtprogramme beteiligt sind, so werden auch unzählige Wildtierschutz Projekte, über Fonds die aus Teilen der Eintrittsgelder finanziert werden, unterstützt.

    Quellen:

  • Da schaut Ex-Endzoo Betreiber Frank Albrecht dumm aus der Wäsche

    Da staunte der gescheiterte Vereinsvorsitzende, vom geschlossenen Verein Endzoo nicht schlecht, als in Münster Straftaten mit seiner Vereinsidee durchgeführt wurden!

    In Münster wurden augenscheinlich durch den Verein „Die Tierbefreier“, Straftaten begangen. Die Tierbefreier rühmen sich enge Kontakte zu der terroristischen Animal Liberation Front (ALF)-Bewegung zu besitzen. Das die Straftaten, wie Brandstiftungen dem Verein „Die Tierbefreier“ zuzuschreiben sind, liegt auf der Hand. Sie berichten immer als Erstes, über solche Anschläge. Stehen andere radikale Tierrechtsvereine offen zu ihren Straftaten, verstecken sich die kleinen ängstlichen dummen radikalen und linksautonomen Subjekte, von den Tierbefreiern hinter der Anonymität der Alf!

    Bisher Unbekannte schädigten in Münster mehrere Unternehmen, in dem sie ihre bezahlte Werbung bei der Werbefirma Wall entfernten und durch stupide Propaganda-Material ersetzten. Einfach die Werbeflächen offiziell zu mieten, scheint diesen radikalen Subjekten nicht in den Sinn zu kommen. So werden andere Unternehmen geschädigt, die diese Werbeschaukästen offiziell bezahlt haben.

    Man darf nur hoffen, dass die geschädigten Unternehmen Strafanzeige und Klage auf Schadenersatz stellen. Erst vor wenigen Wochen wurde ein radikaler Tierrechtler zu 16.761 € Schadenersatz verurteilt. Diese Summe muss er jetzt an das Schlachtunternehmen Tönnis zahlen, da er sich illegaler Weise an das Tor gekettet hatte. Dadurch wurde unzähliges Tierleid verursacht! Soviel zu der Moral der radikalen Tierrechtler aus dem Umfeld der Tierbefreier!

    Frank Albrecht vom amtlich geschlossenen Verein Endzoo sichtlich überfordert

    Bereits im Jahr 2015 distanzierte sich Frank Albrecht offiziell für so eine Plakataktion, in seinem Namen bzw. dem Namen seines Vereins. Noch schlimmer er verurteilte damals diese Tat sogar und bezeichnete diese selbst als Straftat. Seitdem ist Frank Albrecht in der Tierrechtsszene unten durch und trat nur noch als Alleinunterhalter mit seinem Verein Endzoo Deutschland auf.

    Kurz nach einem rechtlichen Hinweis an das zuständige Amtsgericht durch GERATI, wurde der Verein Endzoo aufgelöst. Diese will Frank Albrecht als unfähige Person natürlich nicht wahrhaben. In diversen Facebook-Beiträgen bezichtigt er den Betreiber GERATI der Lügen. Gleichzeitig kann er aber auch nicht die Aussagen von GERATI widerlegen. Wie auch, wenn ein Vereinsregisterauszug eindeutig aussagt, dass der Verein aufgelöst wurde und in Liquidation sich befindet.

    Auch nach der jetzigen Straftat in seinem Namen, bzw. Name des Ex-Vereins, gibt er sich erneut kleinlaut. Sein kurzes Statement auf seiner immer wieder nächtlich gelöschten Facebook-Seite „Projekt Endzoo – keine #Endzoo-Aktion!“

    Nun ist ja auch klar, Endzoo gibt es nicht mehr und jeder kann den Namen nutzen wie er will! Neuerdings gibt Frank Albrecht an, einen privaten Blog zu führen. Erstaunlich muss man dann aber wieder feststellen, das er nicht persönlich schreibt, sondern ehern Hetze gegen dritte betreibt. In diesem Fall ist eine rechtsverbindliche und vor ladbare Adresse zwingend notwendig. Ein grober Verstoß gegen das Telemediengesetz (TMG), was ihm jetzt wiederum eine Strafanzeige von GERATI einbringt!

    Herr Frank Albrecht ist und bleibt die Witzfigur der Tierrechtsszene. Und dabei machen sich nicht nur Zoos, GERATI und andere Tierhalter über ihn lustig, sondern die gesamte Tierrechtsszene. Ok eine Ausnahme gibt es. Ein gewisser Steven Harris Bell Likt als einziger, fast jeden seiner Beiträge auf Facebook. Das muss wahre Männerfreundschaft sein, wenn dieser als Animal Equality Unterstützer, Frank Albrecht trotz seiner Tierrechtsunfähigkeit so die Treue hält!

    Quellen:

  • Warum jeder in den Angelurlaub fahren sollte und Peta unglaubwürdig ist

    Peta hetzt wieder einmal gegen Angler und zeigt ihre Narrheit und Unfähigkeit auf! Dummes Gelaber gepaart mit fehlendem Fachwissen, das sind die Argumente von Peta!

    Bei Peta scheinen tatsächlich nur kriminelle Subjekte und pöbelnde unfähige Mitarbeiter zu arbeiten. Ohne Fakten zu präsentieren, hetzt man bei Peta, was das Zeug hält und scheut nicht einmal dazu, zu Straftaten gegen Angler aufzurufen, indem man ihre hirnlosen Unterstützer zum Steine werfen, auf Angler aufruft.

    Mit Steine werfen, hat insbesondere der Leiter der juristischen Abteilung Dr. Edmund Haferbeck, sogar gerichtliche Erfahrungen sammeln dürfen. In einem ZDF Zoom+ Interview musste dieser vor laufender Kamera einräumen wegen Steine schmeißen auf einen Laborchef zu einer Bannmeile verurteilt worden zu sein.

    Jener Dr. Edmund Haferbeck behauptet immer, dass noch nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Das Edmund Haferbeck einer der größten Lügenbarone der Tierrechtsszene ist, sollte mittlerweile jedem bekannt sein. Auch die Zeit brachte erst kürzlich seine kriminellen Machenschaften ans Licht. Im Zeit Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ wurde bekannt, dass Haferbeck selbst vor Diebstahl nicht zurückschreckt. So riss er eine Beifahrertür auf und entwendete einen Aktenordner und flüchtete mit diesem.

    Edmund Haferbeck, ein Krimineller der als Rechtsberater, bei Peta tätig ist?

    Aber auch weitere Mitarbeiter von Peta glänzen immer wieder mit ihrem nicht vorhandenen Fachwissen. So präsentierte sich Peta Rechtsanwalt Christian Arleth stolz, beim Einwurf einer Verfassungsbeschwerde, die Schweinen ein Klagerecht durch Peta einfordert. Dumm nur, dass er als Jurist, kein rechtsgültiges Mandantenverhältnis, zwischen Peta und den Schweinen, nachweisen kann. Man darf sich bei solchem fehlenden Fachwissen schon fragen, wie er durch die Staatsexamen gekommen ist. Ein weiterer Peta Jurist mit dem Namen Krishna Singh, versendet im Namen von Peta zu Weihnachten Massenabmahnungen, um gerechtfertigte Kritik an seinem Arbeitgeber ungeschehen zu machen. Dumm nur das die Abgemahnten sich bei der Rechtsanwaltskammer über ihn beschwerten. Dabei kam heraus, dass dieser Tage später, nach der Unterzeichnung der Abmahnungen als Rechtsanwalt, seinen Rechtsanwaltstitel freiwillig abgab.

    Und dennoch titulierte Peta ihn, in einem 3 Monate später erschienenen Buch, immer noch als Rechtsanwalt. GERATI erstattete natürlich sofort Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches. Im Ermittlungsverfahren äußerte man von Peta Seite dahin gehend, dass man das Buch bereits vor der Abgabe des Rechtsanwaltstitels, durch Krishna Singh fertiggestellt habe. 

    Titelmissbrauch ist bei Peta immer wieder ein wiederkehrendes Phänomen!

    So betitelte sich Peta Mitarbeiter jahrelang als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Sein Fachwissen beim Thema Wildtiere war mehr als Fraglich und so erstattete GERATI gegen Peter Höffken Strafanzeige, wegen verdachtes des Titelmissbrauches. Und siehe da, 3 Tage nach Strafanzeigenstellung, wurde Peter Höffken von Peta selbst, zum Fachreferenten degradiert. Natürlich will Edmund Haferbeck das Diplom mit eigenen Augen gesehen haben. Dumm, nur wenn seine Lügen letztendlich doch auffliegen. Peter Höffken hat an der Uni zu Köln ein Geografiestudium absolviert und sich anscheinend das Diplom in Zoologie angedichtet. Jedenfalls wurde seitdem sein Diplom, von Peta und ihm selbst, nicht mehr erwähnt. Schon Fragwürdige für die Aussage von Haferbeck, der dieses Diplom leibhaftig gesehen haben wollte. Würde doch ein Diplom die Fachexpertise des Herrn Peter Höffken belegen.

    So betittelte sich Peta Mitarbeiter Jahrelang als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Sein Fachwissen beim Thema Wildtiere war mehr als Fraglich und so erstattete GERATI gegen Peter Höffken Strafanzeigen wegen Titelmissbrauch. Und siehe da 3 Tage nach Strafanzeigenstellung wurde selbst Peter Höffken von Peta selbst zum Fachrefferenten degradiert. Natürlich will Edmund Haferbeck das Diplom mit eigenen Augen gesehen haben, dumm nur wenn seine Lügen letztendlich doch auffliegen. Peter Höffken hat an der Uni zu Köln ein Geographiestudium absolviert und sich anscheinend das Diplom in Zoologie angedichtet. Jedenfals wurde seitdem sein Diplom von Peta und ihm selbst nicht mehr erwähnt. Schon Fragwürdige für die Aussage von Haferbeck der dieses Diplom leibhaftig gesehen haben wollt. Würde doch ein Diplom die Fachexpertise des Herrn Peter Höffken belegen.  

    Aber kommen wir mal zu dem unsäglichen Fachwissen, der Peta Mitarbeiter, im Bereich Fische!

    Oder nehmen wir die Peta NICHT-Expertin Tanja Breining, die selbst Plastikfische aus einem Aquarium, in einer Bar, retten möchte. Jeder kann sich von Fachwissen und der Expertise der Peta Mitarbeiter sein eigenes Bild machen. In jedem Fall muss man jedoch zu der Erkenntnis kommen, das Peta Mitarbeiter von ihrem Aufgabenfeld keinerlei Ahnung besitzen, oder aus purer Verdummung ihren Namen für Peta opfern.

    Im neuesten Angler Hetzartikel schreibt Peta in ihrer Überschrift folgendes. „Warum Sie niemals in den Angelurlaub fahren sollten“. Wie üblich behauptet Peta das Angeln Tierquälerei sei, da Fische angeblich Schmerzen beim Angeln verspüren. Bei diesem Thema streiten Wissenschaftler sich vehement. Was auch nachvollziehbar ist. Fische besitzen kein Nervensystem was schmerzen transportieren könnte. Gleichzeitig kann jeder Aquarienbesitzer eine gewisse Grundintelligenz beobachten. Zur Futterzeit schwimmen die Fische immer in der Ecke, wo das Futter zugegeben wird. Trickst man die Fische jedoch aus und gibt das Futter unüblicherweise in einer anderen Ecke zu, bekommen es die Fische nicht mit, das es Futter ist, obwohl es teilweise dicht an ihnen vorbeischwimmt. Erst, wenn einer es Mitbekommen hat, stürzen sich auch die anderen Fische auf die Nahrung. Für mich ehern ein Zeichen von geringer Intelligenz, da selbst Pflanzen immer nach dem Licht streben!

    Würde es keine Angler geben, wären viele Gewässer verdreckt und ohne Lebewesen. Gerade Anglerverbände sind bestrebt ihre Gewässer sauber zu halten. Diese Vereine schreiben sich den Schutz der Umwelt und der Tiere in und um das Gewässer auf die Fahne. Erstaunlich muss man dann wieder feststellen, das von seitens Peta, man bei Reinigungsarbeiten von Uferbereichen, keinen Peta Mitarbeiter vorfindet. So sehr liebt Peta die Fische und die Umwelt, dass man nicht einmal im Jahr, sich an einer Aufräumarbeit zum Schutz für Tiere und der Umwelt, beteiligt!

    Bei Peta geht es nur um Spendengelder

    Kein einziger Cent fließt bei Peta in den Tierschutz! Die Vereinsführung stopft sich die Spendengelder in Form von hohen Lohnzahlungen anscheinend in die eigene Tasche. Bis zu 50 Prozent der Spendeneinnahmen fließen in die Werbung für die Marke Peta. In der Schweiz residiert Peta in einem Luxushotel und zahlt dafür anscheinend bis zu 100.000 € Miete im Jahr.

    Verbunden mit den Kriminellen Machenschaften von Peta Mitarbeiter, muss man vor diesem Verein nur Warnen. Ein Richter kam zu dem Urteil, das Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Demnach muss man auch davon ausgehen, dass wenn man Peta Geld spendet, dadurch durch Peta Mitarbeiter Straftaten begangen werden.

    Selbst die Stiftung Warentest und die Zeit warnt vor Peta und deren Spendenmittelverwendung, die man wohl bereits als reine Veruntreuung bezeichnen könnte.

    Wer in den Tierschutz spenden möchte, sollte diese Spenden ehern dem Tierheim in der näheren Umgebung zukommen lassen, denn dort wird Tieren tatsächlich geholfen!

    Quellen:

  • Antwort auf Stellungnahme der Richter des Landgericht Berlin zum Befangenheitsantrag 27 O 519/19

    Am letzten Donnerstag erhielt ich von meinem Rechtsanwalt die Stellungnahme der Richter des Landgerichts Berlin zu meinem Befangenheitsantrag. Dazu bezog ich heute Stellung!

    Das Landgericht Berlin ist tatsächlich der Meinung, dass man mir kein persönliches Recht auf Gehör vor einem deutschen Gericht einräumen muss. Dazu verfasste ich heute wieder einmal in mehreren Stunden eine ausführliche Stellungnahme zu dieser Aussage der zuständigen Richter des Landgerichts Berlin! 

    Hier erst einmal das komplette anonymisierte Schreiben der Richter vom Landgericht Berlin, was diese an meinen Rechtsanwalt gesendet hatten.

    In dem Schreiben befindet sich neben dem Anschreiben auch mein Antrag auf sofortige Beschwerde in Form eines Befangenheitsantrages gegen die zuständigen Richter des Landgerichts Berlin.

    06.04.2021-Stellungnahme Befangenheit Landgericht Berlin

    Auf das oben aufgezeigte Schreiben habe ich heute wie folgt geantwortet

    Stellungnahme auf Befangenheitsantrag gegen die Richter des Landgerichts Berlin

    Az: 27 O 519/19

    Haferbeck, E. ./. Harnos, S.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    auf die Stellungnahme zum Ablehnungsgesuch der Richter vom 24.03.2021 nehme ich wie folgt Stellung.

    Vorsitzende Richter beim Landgericht Berlin Thiel, Richterin Koslowski und Richterin Saar                                     

    Verhinderung der persönlichen Teilnahme des Beklagten an dem Gerichtsverfahren durch Wege der Bild und Tonübertragung § 128 a ZPO.

    Nach Artikel 103 Abs.1 Grundgesetz

    • Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.

    Mit der Entscheidung mir nicht persönlich die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen verstößt das Landgericht Berlin gegen das Grundgesetz und dem mir zustehenden Recht auf rechtliches Gehör als Beschuldigter.

    Gleichzeitig ergibt sich aus dem Gesetz § 128 a ZPO keinerlei Einschränkungen auf den Ort an dem die Übertragung der Verhandlung erfolgen soll.

    Insbesondere auf Grund der derzeitigen Pandemie und der damit verbundenen Infektionsrisiko gewinnt eine Verhandlung per Videokonferenz immer größere Bedeutung.

    Das ein Gesetz wie der § 128 a ZPO nur für Deutsche die in Deutschland oder der Europäischen Union Leben bestand hat verstößt gegen Artikel 3 Abs 1 des Grundgesetzes!

    • Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

    Verwundert muss man dann noch feststellen, dass das Landgericht Berlin sehr wohl davon ausgeht, dass ich von dem PC, wo das Gerichtsverfahren per Videokonferenz übertragen werden soll, die angeblichen Straftaten der ich vom Kläger bezichtigt wurde begangen haben soll, jedoch eine Übertragung zum eigentlichen Tatort verwehrt.

    Als alternative Lösung für mein Recht auf Gehör vor einem deutschen Gericht sehe ich nur 2 Punkte!

    Da die deutsche Botschaft in Jakarta deutsches Territorium ist dürfte eine Übertragung der Verhandlung in die Räume der Botschaft nicht gegen die Territorialen Vorstellungen des Landgerichts Berlin verstoßen!

    Eine andere Möglichkeit wäre die Vorfinanzierung der Kosten für die Anreise zur Verhandlung. Diese würden sich nach ersten Kalkulationen auf 1.850 – 2.500 € belaufen. Da mir PKH durch den Beschluss des Senatsgerichtes von Berlin bewilligt wurde, dürften diese Kosten bereits mit gedeckt sein. Ich bin nicht in der Lage diese Kosten vorzufinanzieren!

    Die Auslagen würden sich wie folgt begründen:

    1. Flugkosten (Hin und Rückflug Jakarta – Dresden)
    2. Krankenversicherung für Deutschland (Meine derzeitige Versicherung deckt nur Behandlungen in Indonesien ab)
    3. Reisekosten Dresden – Görlitz / Görlitz – Berlin – Görlitz / Görlitz – Dresden
    4. Hotel in Berlin am Tag der Verhandlung 1 Nacht
    5. Verpflegungspauschale für Aufenthalt in Deutschland

    Die genauen Kosten für die Anreise, können erst mit Zustimmung und Terminlegung der Verhandlung beim Landgericht Berlin berechnet werden!

    Zuständigkeit des Landgerichts Berlin für das Verfahren

    Der Kläger hat im Vorfeld (Februar 2018) durch persönliche Kontakte zur Staatsanwaltschaft Augsburg 26 Strafanzeigen gestellt. 25 Strafanzeigen wegen Verleumdung und 1 wegen angeblichen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz.

    Die Strafanzeige samt Akte verschwand auf skurriler Art und Weise gänzlich. Von seitens der Polizei in Augsburg die eine Leere Akte von der Staatsanwaltschaft Augsburg bekam wurde mir nur mitgeteilt, dass es wegen Haltung von Civet Katzen in Indonesien gehen sollte.

    Wie kann ich mit der Haltung von Civet Katzen in Indonesien gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen? Gleichzeitig halte ich auch selbst keine Civet Katzen! Weiterhin bin ich im Dezember 2008 nach Indonesien ausgewandert und habe erst im Februar 2018 wieder Deutschen Boden betreten.

    Warum verschwand diese Strafanzeige spurlos, warum räumt die Staatsanwaltschaft Augsburg ein, alle Akten vernichtet zu haben, obwohl die Lagerungsfrist noch nicht erreicht war.

    Im Ermittlungsverfahren warf ich der Staatsanwaltschaft Augsburg vor, nicht zuständig zu sein, da der Server ja bei Görlitz stehe und somit die Staatsanwaltschaft Görlitz zuständig sei (Tatortnahe Ermittlungen).

    Es dauerte 6 Monate, bis die Akten von Augsburg bei der Staatsanwaltschaft Görlitz eintrafen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde mir keine Möglichkeit eingeräumt mein Recht auf rechtliches Gehör zu nutzen. Mehr noch bei der Einreise in München im Jahr 2018 wurde ich vorläufig für 90 Minuten festgehalten und dass wegen eines simplen deutschen Postbevollmächtigten, der bei der Domain gerati.de hinterlegt und damals noch frei abrufbar war.

    Nach dem die Staatsanwaltschaft Görlitz mir die Vorwürfe des Strafanzeigenstellers Dr. Edmund Haferbeck endlich offenlegte und ich dazu Stellung beziehen konnte, stellte die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren unverzüglich ein. 900 Js 6057/18 gö Begründung: Es hat sich herausgestellt, dass gegen sie kein begründeter Verdacht mehr besteht.

    Anmerken möchte ich das kein einziger haltloser Vorwurf des Beklagten in der Klageschrift erscheint. Er also ehern versucht Verstöße die nicht existieren vorzufinden um mich finanziell zu ruinieren!

    In diesem Verfahren war also die Görlitzer Justiz bereits involviert, nach dem die Wunsch Staatsanwaltschaft Augsburg des Klägers Haferbeck, dass  Ermittlungsverfahren gegen meine Person abgeben musste.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck rühmt sich private Telefonnummern von Staatsanwälten und Richtern zu besitzen. So ist es mehr als verwunderlich, dass Dr. Edmund Haferbeck, Peta und deren Mitarbeiter immer beim Landgericht Berlin Klagen erheben, obwohl hier keine direkte Zuständigkeit mit Berlin gegeben ist.

    Es hat den Anschein das der Kläger, deren Verein und deren Mitarbeiter hier nur Klagen, um einen finanziellen Schaden bei mir zu erreichen. Fraglich ist auch, warum das Landgericht bis heute nicht alle Verfahren zusammengelegt hat.

    Das Grundgesetz räumt jedem das Recht auf einen fairen Prozess ein. Wie kann es sein, dass ein Kläger selbst gegen mich 4 Klagen einreicht und wie in der Klageschrift 27 O 400/20 vom 11.11.2020 die Zuständigkeit mit folgender Wortwahl begründet


    Stellungnahme des Klägers Peta Deutschland in der Klage 27 O 400/20
    Stellungnahme des Klägers Peta Deutschland in der Klage 27 O 400/20

    Es muss einem Gericht egal sein, ob ich bereits durch ein Anerkenntnisurteil bekannt bin! Gegen diese Verfahren habe ich außerdem weitere Schreiben dem Landgericht Berlin übermittelt.

    Es spricht ehern dafür, dass der Kläger ein besonderes Vertrauensverhältnis mit den Richtern des Landgerichts Berlin aufgebaut hat.

    Auch in diesen Verfahren wurde vom Landgericht Berlin mir das rechtliche Gehör versagt und wichtige Beweismittel nicht zugelassen.

    Bis heute wurde mir trotzdem ich das Landgericht Berlin darauf hinwies weder das Urteil noch der Ordnungsmittelbeschluss rechtsgültig übermittelt. Siehe Schreiben zu diesem Aktenzeichen. Ein Antrag auf Wiedereinsetzung in den letzten Stand bleib von seitens des Gerichtes bis heute unbeantwortet!

    Befangenheit Aufgrund vorangegangener Anträge

    Im Verfahren 27 AR 17/19, an dem auch in diesem Verfahren beteiligte Richter Thiel und Saar geurteilt hatten, wurde auch ein Befangenheitsantrag gegen die Richter gestellt. Dieser wurde wie folgt begründet!

    Ihr Urteil sei empörend, erläuterte die Kanzlei. Es liege der Verdacht nahe, dass sich die Richter aufgrund ihrer politischen Überzeugungen zu einem schlicht unvertretbaren Urteil entschieden hätten. Die Berliner Staatsanwaltschaft erklärte, man prüfe, ob ein Anfangsverdacht bestehe. Die Richter hatten entschieden, dass Künast mehrere äußerst vulgäre und sexistische Hasskommentare hinnehmen müsse. Der Beschluss hatte für breite Empörung gesorgt. Die frühere Bundesministerin kündigte an, den Instanzenweg zu gehen und Beschwerde gegen den Beschluss des Berliner Landgerichts einzulegen.

    Abzurufen unter https://www.deutschlandfunk.de/hasskommentare-strafanzeige-gegen-berliner-richter-wegen.2852.de.html?dram:article_id=460371

    Auch ich äußere den Verdacht der politischen und persönlichen Einflussnahme in dem Verfahren.

    Die Richter verwerten dem Beschuldigten seinen gerechtfertigten PKH Antrag. Auch eine Überprüfung nach einer sofortigen Beschwerde, brachte die Richter des Landgerichts zu der Entscheidung den PKH Antrag abzulehnen und den Beklagten damit jedes Recht auf einen fairen Prozess abzusprechen.

    Anders sah es dann das Senatsgericht, die bereits erkannte, dass die vom Kläger aufgeworfenen kritische Kommentare zu dulden seien. Bei drei anderen Klagepunkten fehle derzeit die Beweiskraft, die ich versuchte beizubringen.

    Mit meinem Rechtsanwalt hatte ich bisher keinen persönlichen Kontakt. Ich habe ihm bisher maximal 15 Minuten telefonisch gesprochen und ihm versucht per E-Mail Beweise zu erklären. Acht Jahre journalistische Arbeit lassen sich nicht in wenigen Sätzen erklären. Insbesondere, da der Kläger mehr als Kritisch in der Öffentlichkeit steht und jede Kritik versucht Mundtot zu machen!

    Richterin Saar spricht in ihrer Stellungnahme an, dass ich mit meinem Rechtsanwalt einen regen Kontakt pflegen könnte! Dieses ist aber durch die Verzögerung der Bewilligung des PKH Antrages erschüttert. Der Rechtsanwalt kündigte bei nicht Bewilligung des PKH Antrages die Mandatsniederlegung an!

    Weiterhin hat das Gericht eine mündliche Verhandlung angesetzt und keine schriftliche. Sodass sollte mir das Recht auf rechtliches Gehör vor dem Landgericht Berlin nicht gewährt werden, dieses einer strafbaren Handlung nach dem Grundgesetz gleichkommt. Ein Rechtsanwalt hat in einem mündlichen Verfahren nicht die Informationen, die er für eine Verteidigung und Argumentation der Klägerpartei benötigt.

    Ein Beispiel wäre hier der Abmahnversuch von Dr. Edmund Haferbeck im Namen von Peta, gegen den Bundestagsabgeordneten Dr. Gero Hocker, den ich zu meiner Verteidigung als Zeuge benennen möchte. Dieser Zeuge kann aus politischer Sicht schildern, wie Peta arbeitet und welche Methoden Peta und deren Mitarbeiter nutzen, Kritik an Peta zu verhindern.

    Letztendlich verweise ich noch einmal auf das geltende Grundgesetz, was mir persönlich als Beschuldigter ein Recht auf rechtliches Gehör einräumt.

    Ich verweise daraufhin, dass sollte mir das rechtliche Gehör bei der Gerichtsverhandlung, egal durch welche Möglichkeit, nicht vom Landgericht Berlin gewährt werden, ich vor der Verhandlung Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einreichen werde. Derzeit prüfe ich die rechtlichen Möglichkeiten einer Strafanzeige wegen Rechtsbeugung im Amt, durch die beteiligten Richter des Landgerichts Berlin!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

  • Nach Brand in der größten Schweinemastanlage in Deutschland kochen die Gemüter hoch

    Die Brandursache ist noch nicht einmal geklärt, da beginnt die Hetzerei größtenteils von Peta gesteuert, gegen die Landwirtschaft. Peta kündigte wie üblich eine Strafanzeige gegen den landwirtschaftlichen Betrieb.

    Über 55.000 Tiere kamen beim verheerenden Brand in Alt Tellin ums Leben. Peta und viele Möchtegerntierrechtlern sind sich sicher, dass die Schuld für den Brand, dem landwirtschaftlichen Betrieb zuzuschreiben sind. Dabei teilen die Ermittlungsbehörden mit, dass für die Brandursache derzeit keine Erkenntnisse vorliegen. Die Ermittlungen dauern an.

    Peta kündigte auf Facebook an, eine Strafanzeige gegen den Betrieb stellen zu wollen. Hunderte von Dr. Edmund Haferbeck allein im Namen von Peta gestellten Strafanzeigen, gegen landwirtschaftliche Betriebe, wurden im Ermittlungsverfahren eingestellt. Das zeigt die pure Dummheit und Verzweiflung und die juristische Unfähigkeit des Edmund Haferbeck auf. Dieser bietet Rechtsberatung an, obwohl er kein ausgebildeter Jurist ist. 

    Peta Unterstützer zeigen perfide Dummheit auf

    So kann man unter dem Beitrag zur Ankündigung der Strafanzeige von Peta folgende Kommentare lesen!

    Nic Cole Kie

    Danke PETA Deutschland , dass ihr Strafanzeige gestellt habt. Ich drücke die Daumen, dass das klappt und die Verantwortlichen auch angemessen bestraft werden.


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Dieser Kommentar erhielt nach drei Tagen bereits 210 Likes. Wer sich mit den Strafanzeigen von Dr. Edmund Haferbeck genauer beschäftigt muss feststellen, dass dieser nur Strafanzeigen gegen Landwirte stellt. Sollte sich herausstellen, dass dieser verheerende Brand, durch Brandstiftung von Tierrechtlern verursacht wurde, erfolgt keine Strafanzeige gegen die Tierrechtler.

    Schlimmer noch, Haferbeck selbst räumt ein, niemals gegen Tierrechtler eine Strafanzeige stellen zu werden. In einem Interview sagte er, das Peta niemals Strafanzeige stellen werde. Nach Aussage von Haferbeck, sind Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.

    Demnach dürfen nach ethischer Grundvorstellung von Peta, Tierrechtler auf bestialische Art und Weise töten. Dieses sei nach Haferbeck legitim, da diese Straftaten eine wichtige Arbeit, im Namen des Tierrechts sei.

    Edmund Haferbeck ist bei dieser kriminellen Tierrechtsarbeit ein Vorbild.

    Er selbst musste in mehreren Interviews einräumen, sogar selbst wegen Straftaten belangt worden zu sein. So schmiss er mit Steinen auf einen Laborchef und wurde zu einer Bannmeile verurteilt (siehe Video unten). In dem kürzlich veröffentlichten Zeit Artikel, räumte Haferbeck ein, eine Wagentür aufgerissen und einen Aktenordner entwendet zu haben und weggerannt zu sein.

    [video src="https://gerati.de/wp-content/uploads/2015/11/Haferbeck-haelt-Straftaten-fuer-gut.mp4" /]

    Jedem der Peta unterstützt sei gesagt, das Peta der wohl scheinheiligste Tierrechtsverein ist, den gibt. Nicht nur das Peta selbst Tiere tötet und für Video aufnahmen zu quälen scheint, wie GERATI bereits belegen konnte. Dazu zählt auch das man Straftaten aus der Tierrechtsszene für notwendig erachtet, egal ob dabei Menschen oder Tiere zu Schaden kommen.

    Quellen:

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen sieben Peta Mitarbeiter

    Peta erstattet erneut eine Strafanzeige gegen einen Unschuldigen Landwirt und bezichtigt diesen einer Straftat. Die Straftaten liegen ehern auf der Seite von Peta.

    Obwohl Peta seit Jahren Kenntnis besitzt, dass ihre Strafanzeigen völlig jedem Rechtsverständnis entspricht, werden diese weiter von Peta gestellt. Peta beschäftigt ausgebildete Juristen. Da darf man sich schon fragen wie diese ihre Staatsexamen erreicht haben. Krishna Singh gab freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel ab und das genau zwei Wochen nachdem er im Namen von Peta, illegale Massenabmahnungen unterzeichnete. Unzählige Betroffene beschwerten sich bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Diese teilte dann mit, dass Herr Krishna Singh nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist.

    Schaut man sich die juristische Arbeit von Peta an, muss man sich schon Fragen (Meinungsbildung), ob Krishna Singh aufgrund seiner juristischen Unfähigkeit, seinen Rechtsanwaltstitel abgab. Obwohl, an diesem Rechtsanwaltstitel schien er dann doch sehr zu hängen. 3 Monate später veröffentlichte Peta ein Buch, wo Krishna Singh als Rechtsanwalt betitelt wurde. Hier erstattete GERATI sofort Strafanzeige wegen Titelmissbrauches.

    Brandopfer verstoßen nicht gegen Brandschutzmaßnahmen und sind auch nicht für die Löschwasserversorgung zuständig

    Peta räumt immer wieder ein, dass man die Strafanzeigen stellt, um geltende Gesetze ändern zu lassen. Demnach ist der Peta Rechtsabteilung sehr wohl bewusst, dass das von Peta ausgesuchte Opfer, gegen kein einziges Gesetz verstößt. Dadurch begeht Peta vorsätzlich mit ihren Strafanzeigen, Straftaten wie falsche Verdächtigung und falsche Tatsachenbehauptung. Dieses bestätigt sich weiterhin auch darin, das Peta mit Erstattung der Strafanzeige sofort eine Pressemitteilung herausgibt, ohne das Ermittlungsergebnis der zuständigen Staatsanwaltschaft abzuwarten.

    Auf die Einlassung des Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck auf die GERATI-Strafanzeige darf man wie immer gespannt sein.

    Hier die GERATI-Strafanzeige als PDF


    30032021 ss

    Update: 30.03.2021 14:11 WIZ

    Staatsanwaltschaft teilt per E-Mail Az: 178 Js 3285/21 mit