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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • Wieder ein Super Kommentar – Gerati.de ist eine „widerliche ketzerische Drecksseite“

    Wieder ein Super Kommentar – Gerati.de ist eine „widerliche ketzerische Drecksseite“

    Ja Baby gib es mir…

    Genau solche Kommentare zeigen, dass Gerati.de auf dem richtigen Weg ist.

    Dieses Mal konnte eine angebliche Frau Claudia Baumer aus Baden Württemberg (IP-Adresse ist bekannt) nicht an sich halten kotzte in und über Gerati.de gewaltig ab!

    Damit reiht sich diese Person in die lange Schlange von kotzenden Mistkäfern ein.

    Ungeschlagen bleibt selbstverständlich der Spruch auf dem AB, den ich hiermit noch einmal zum Besten geben möchte.

    Anzumerken ist, dass ich feststellen musste, dass es zu 99% Frauen sich zu solchen erniedrigten und idiotischen Kommentaren und Beiträge hinreißen lassen.

    Eine Äußerung zeigt die Intelligenz der betreffenden Person.

    Da reiht sich unser geliebtes Fräulein Karin Burger mit ihren Pseudo-Blog Doggennetz genauso ein wie die Tusse die meinen Anrufbeantworter mit Morddrohungen vollquatschen musste. Auch Claudia Baumer, reiht sich in dieses Schema ein.

    Wie gehabt, werde ich solche Kommentare nicht einfach freischalten, damit diese Personen nicht ohne Prüfung die Möglichkeit erhalten durch weitere Kommentare sich auf Gerati.de zu Profilieren.

    Aber nun einmal zu dem Kommentar von Frau Claudia Baumer, den ich ungeschnitten mit all seinen Fehlern veröffentliche und mit diesem Artikel auf diesem Eingehen werde.

    Was ist denn das hier für eine widerliche ketzerische Drecksseite?

    Hier zeigt sich wieder, dass einige Menschen mit der Wahrheit Probleme haben. Nicht nur das sie mit Wörtern aus der untersten Schublade argumentieren und beleidigend Aussagen machen.

    Fehlende Argumente scheinen hier der Grund dafür zu sein.

    “Das Tierschützer von Haus aus ein radikales Erscheinungsbild haben zeigen sie immer wieder durch ihr eigenes agressives und gesetzeswidriges Auftreten.”
    Wer schert hier denn agressiv wie radikal alle über einen Kamm, weils grade so in den Kram passt?

    Ach ja richtig, Tierschützer sind die wahren Engel auf Erden!

    Um diesen Mythos aufzuklären, dafür steht Gerati.de und veröffentlicht auf der Webseite Gerati.de und der Facebook-Seite PeTA – Nein Danke die Wahrheit über diese angeblichen Tierschutz – Engel!

    Hier einmal ein paar Beispiele die eindeutig auf angebliche Tierschutz-Engel zurückzuführen sind.

    Das sind also Tierschutz-Engel, die mit Terror normale Menschen systematisch Erniedrigen wollen!

    Sorry, aber gibt es Tierschutzmeldungen die nicht auf Straftaten beruhen?

    Dass es Tierschützer gibt denen auch mal die Hutschnur hochgeht, wenn sie immer und immer wieder erleben müssen, mit welch seelenloser Grausamkeit und dazu noch ungestraft mit unseren wehrlosen Mitgeschöpfen umgegangen wird, dürfte Menschen mit Herz nicht verwundern.

    Das rechtfertigt Terrorismus?

    Haben Tierschützer überhaupt ein Demokratie-Verständnis? Die Beweise die Gerati.de zusammentragen konnte belegen das Gegenteil.

    Siehe Videobeweis: https://www.facebook.com/video.php?v=762237400490531&set=vb.494686427245631&type=2&theater

    Tatsächliche Agressivität wie Gesetzeswidrigkeit geht nicht nur von einem wohlangepassten, abgestumpft-verblendeten Bürgertum aus, welches das alltägliche Leiden billigend in Kauf nimmt, wegschaut und einfach nur konsumiert, sondern auch von Schreiberlingen von Seiten wie dieser.

    Mit welchem Recht wollen Tierschützern anderen Menschen vorschreiben was sie essen, anziehen und welchen Hobbys sie nachgehen!

    Einschränkungen in den persönlichen Lebensbereich kann nur der Gesetzgeber veranlassen und nicht ein paar Hampelmänner, die mit Farbsprühdosen und Klebstoff schwer arbeitende Menschen terrorisieren!

    Das solche Seiten wie Gerati.de diesen Terroristen ein Dorn im Auge sind ist dem Betreiber schon klar. Solche Kommentare beweisen aber, dass dieser mit seinen Informationen über die Straftaten von Tierschutz-Engeln auf dem rechten Weg ist. Weiteren Ansporn erhält der Betreiber durch die wachsende Zahl von Stammlesern und Facebook Likes!

    Die angebliche Frau Claudia Baumer, ist nicht in der Lage auch nur einen Beweis zu erbringen, dass auf der Seite Gerati.de in irgendeiner Form eine Lüge verbreitet wurde. Dieses versuchte nicht zuletzt auch unser geliebtes Fräulein Karin Burger, die kläglich scheiterte.

    Die Wahrheit kann grausam sein!

    Das weiß auch der Betreiber der Webseite Gerati.de. Aufklärung die in Deutschland durch absurde Abmahnpraktiken fast gänzlich unmöglich ist zeigen die Notwendigkeit einer Webseite wie Gerati.de.

    Dem Betreiber Aggressivität und Gesetzeswidriges Handeln vorzuwerfen zeigt nur den mitleiderregenden Gemütszustand der Kommentatorin.

    Kein Mensch macht sich vor irgendeinem Gesetz Strafbar, wenn er sein Steak ist, Pelz trägt oder mit seinem Pferd ausreitet!

    Tierschützer reden sich ein das dieses falsch ist. Leider fehlt ihnen die Argumentation, dieses auch zu beweisen!

    Tierschützer haben Spaß an der Gewalt und dem Terrorisieren von Menschen. Dieses Beweisen sie immer wieder, ob sie vor Zirkussen stehen und Eltern mit Ihren Kindern einschüchtern wollen, oder in dem sie Straftaten wie Hausfriedensbruch, Nötigung, Diebstahl und andere begehen.

    Ich möchte hierbei aber auch noch einmal darauf hinweisen, dass Tierschutz auch für den Betreiber der Webseite Gerati.de wichtig ist.

    Nicht umsonst zählt und prangert er auf seiner Facebook Seite auch wahre Tierschutz-Vergehen an!

    Verboten gehört sowas hier! – allerdings ist es ja ganz im Sinne der eigentlichen, hinter wohlanständiger Fassade steckenden Verbrecher, die nun mal das Gros der Menscheit ausmachen!

    Claudia Baumer

    Gott Sei Dank gibt es ja die Menschenrechte, Presse- und Meinungsfreiheit, die die Kommentatorin wohl am liebsten abschaffen würde!

    Wohin aber so ein Gedankengut führen kann zeigt nicht zum Schluss der Terroranschlag von gestern in Paris!

    Auch hier fühlten sich angebliche Gesetzestreue Menschen, durch veröffentlichte Karikaturen genötigt mit einem Terroranschlag unschuldige Menschen zu Töten.

    Mag sein, dass im Auge der Attentäter, Verbrecher und Terroristen, diese keine Unschuldigen Menschen seien, aber rechtfertigt dieses diese Tat.

    Vergleiche mit radikalen Tierschützern liegen auf der Hand und sind nicht zu verleugnen.

    Zwar geben sie an, niemals einen Menschen in Gefahr bringen zu wollen, dennoch gilt hier der Ansatz… „Wer mit dem Feuer spielt, sollte sich nicht wundern, wenn auch Menschen zu Schaden kommen!“

    Tierschützer oder Tierrechtler wie sie sich schimpfen leiden an der Ignoranz der Wahrheit!

    Ein verklebtes Türschloss, eingeschlagene Schaufenster, da kommt keiner zu Schaden!

    So bescheuert können nur Tierschützer denken.

    So, ich hoffe ich bin mit diesem Artikel, ausführlich auf diesen stupiden Kommentar eingegangen.

    An die Adresse von der angeblichen Frau Claudia Baumer gerichtet, nur noch abschließend folgendes.

    Gerati.de wird sich von niemand einschüchtern lassen, ist aber jederzeit bereit in einen konstruktiven Dialog einzutreten. Leider sind solche Personen wie Karin Burger und Mitarbeiter von Tierrechtsorganisationen nachweislich nicht bereit in einen solchen Dialog zu treten. Gründe dafür wurden bei Gerati.de schon in ausführlichen Artikeln niedergeschrieben. Leider scheinen sie Frau Claudia Baumer auch dazu zu gehören!

  • PeTA gibt zu, Falsche Verdächtigungen gegenüber der Staatsanwaltschaft vorzunehmen

    PeTA gibt zu, Falsche Verdächtigungen gegenüber der Staatsanwaltschaft vorzunehmen

    Seit dem der Verein PeTA Deutschland e.V. von der Bundesregierung eine Abfuhr erteilt bekommen hat, dass die Bundesregierung an einem Wildtierverbot keine Grundlage sieht, schießt sich PeTA seit neustem massiv auf brandgeschädigte Landwirte ein!

    So erstattet PeTA Deutschland e.V. unbegründete und unbewiesene Strafanzeigen gegen landwirtschaftliche Brandopfer, die zum Teil vor einem Fiasko stehen.

    PeTA hat keine Kenntnisse über die Objekte in denen der Brand standfand, behaupte aber, dass der Brandschutz angeblich verletzt worden sein soll.

    Nun veröffentlichte PeTA Deutschland e.V. auf ihrer Facebook Seite eine Stellungnahme, da PeTA von verschiedenen Seiten idiotisches Verhalten bei diesen Strafanzeigen vorgeworfen wird.

    PeTA Deutschland e.V. teilte dazu folgendes mit

    Screenshot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V.

    Das angeblich, Feuerwehrleute „Vertraulich“ sich bei PeTA beklagen scheint wohl der Witz des Jahres 2015 zu werden und in den veganen Fantasien von einigen Hochrangigen PeTA-Mitarbeitern sich abzuspielen.

    1. Kein PeTA – Mitarbeiter hat einen abgebrannten Hof aufgesucht
    2. PeTA hat keine Kenntnis über die Brandermittlungen, insbesondere ob Brandschutzverletzungen vorgelegen haben
    3. Für den Aufbau und der Verteilung von Hydranten, ist die Gemeinde, bzw. Kommune zuständig

    Warum verklagt PeTA dann das Brandopfer?

    In dem verlinkten Artikel auf PeTA ´s OMA und OPA Webseite „PeTA 50 Plus“, zeigt PeTA wieder einmal nachweislich ihren fehlenden Wissenstand!

    Unter der Überschrift „Tierleid in der Nähe von Stuttgart – 200 Tiere in Gerlinger Kleintierzuchtanlage verbrannt“ – „Gefordert: Moderner Brandschutz für Stallanlagen“, stellt PeTA wieder idiotische Forderungen auf.

    Die Tierrechtsorganisation kritisiert, dass der Brandschutz in Tierställen nach heutigem Wissen und Stand der Technik völlig unzureichend ist. So steht in diesem Fall der nächste zur Rettung der Tiere nötige Wasserhydrant über einen Kilometer von der Tierhaltungs-Anlage entfernt.

    Ein Blick auf Wikipedia, hätte PeTA bei ihrem angeblichen Klageopfer helfen können.

    So steht dort unter dem Begriff „Löschwasserversorgung“ folgendes!

    Unter Löschwasserversorgung versteht man Vorrichtungen und Abläufe zur Bereitstellung von Wasser für den Brandschutz.

    Städte und Gemeinden müssen zur Gewährleistung des Brandschutzes eine ausreichende Löschwasserversorgung für die Feuerwehren sicherstellen. Dies erfolgt normalerweise als zentrale Löschwasserversorgung, bei der das Wasserverteilungssystem der Trinkwasserversorgung um Entnahmestellen für Löschwasser, die Hydranten, ergänzt wird. Wo dies nicht im nötigen Maße möglich ist, werden Wasserentnahmestellen aus Bächen, Seen oder speziell angelegten Löschwasserbehältern bereitgestellt.

    Warum verklagt PeTA das Brandopfer, wenn es für den angeblich durch PeTA festgestellten zu weiten Weg zum Hydranten gar nichts kann?

    Als nächste meldet sich der angebliche Rechtsexperte und Nicht-Jurist, der studierte Landwirt Dr. Edmund Haferbeck mit einem Rechtsgutachten zu Wort.

    Der Rechtsexperte zum Thema

    „Brandschutzvorrichtungen für Tierhaltungsanlagen scheinen sich immer noch nicht durchgesetzt zu haben; immer wieder klagen beispielsweise Feuerwehrleute vertraulich gegenüber PETA darüber, dass Hydranten zu weit von den Anlagen entfernt liegen und so den Tieren nicht geholfen werden kann“, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung bei PETA Deutschland e.V. „Wenn viele Tiere in einem Stall untergebracht sind, ist es außerdem schlicht unmöglich, Soforthilfe zu leisten – dieses Risiko wird bei bestehenden Anlagen oder Neubauten billigend in Kauf genommen. Die Verantwortlichen müssen bestraft werden.

    Anzumerken ist, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck den Betreiber des Blogs Gerati.de schon einmal öffentlich als „Spinner aus Indonesien“ bezeichnete.

    Da Herr Dr. Edmund Haferbeck in seiner Stellungnahme selbst fordert, dass „Die Verantwortlichen müssen bestraft werden.“, stellt sich hier dem Betreiber von Gerati.de die Frage, warum verklagt Herr Dr. Edmund Haferbeck, als Leiter der Rechtsabteilung von PeTA, das Brandopfer und nicht für die Löschwasserversorgung zuständige Gemeinde, Gerlingen?

    Apropos „Gerlingen“

    War diese nicht auch die Gemeinde wo PeTA Deutschland e.V. vor seiner überstürzten Flucht in das Einflussgebiet eines neuen Finanzamtes flüchtete? Siehe „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?

    Nach dem Gerati.de vorliegenden rechtlichen Gutachten, was die Gemeinnützigkeit des Vereins PeTA Deutschland e.V. anzweifelt, scheinen die Behörden von Gerlingen nicht gerade perfekt zu arbeiten, ansonsten hätte ihnen die Vorwürfe die in diesem Gutachten aufgeworfen wurden zur Kenntnis erlangen müssen.

    Mittlerweile haben mehrere Informanten Gerati.de bestätigt, dass die Gemeinnützigkeit von PeTA 2015 durch das zuständige Finanzamt intensiv geprüft wird.

    Selbstverständlich gibt sich Gerati.de mit einer solchen Tat der Behörden nicht zufrieden, immerhin belegen die Beweise vergehen von PeTA Deutschland e.V. bis ins Jahr 2012 zurück.

    Aufgrund der enormen Spendenzahlungen ist davon auszugehen, dass mehrere Großspender durch eine Spende an den Verein PeTA Deutschland e.V. ihre selbst zu zahlenden Steuern gesenkt haben. Dieses ist nur möglich wenn man Spenden an einen Gemeinnützigen Verein zahlt! Demnach müssten auch diese Steuervergünstigungen geprüft und bei fehlender nachweislicher Gemeinnützigkeit des Vereins PeTA Deutschland e.V. von den zuständigen Finanzämtern nachgefordert werden.

    Auf die gestellten Strafanzeigen hat Gerati.de bis zum heutigen Tag keine Eingangsbestätigung erhalten, obwohl beider Finanzämter mehrmals angeschrieben wurden. Hier hilft wohl nur der Weg einer Dienstaufsichtsbeschwerde!

    Aber nun erst einmal wieder zurück zum Thema idiotische Strafanzeigen gegen landwirtschaftliche Brandopfer durch PeTA Deutschland e.V.

    PETA fordert Brandschutz für die Sicherheit der Tiere

    Seit Jahren fordert PETA angesichts des Staatsziels Tierschutz in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland identische Brandschutzbestimmungen für Menschen und Tiere. Das Tiere noch immer als “Sache” betrachtet werden muss geändert werden!

    Hier scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck doch einmal eine Suchmaschine benutzt zu haben. In Deutschland gelten Tiere, rechtlich als Sache und nicht als Lebewesen oder sonstiges.

    Eine Gesetzesänderung wird wohl auch in naher Zukunft nicht durchgeführt werden, da es dazu überhaupt keinen Handlungsbedarf gibt!

    Weiterhin ist auch das Brandschutzgesetz ausreichend geregelt und macht z.B. keinen Unterschied zwischen einem Haus oder einem Stall indem auch Menschen arbeiten. Das scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck nicht ganz begreifen zu wollen.

    Selbstverständlich gelten für einen Flughafen, nennen wir hier mal als Beispiel die ewige Baustelle „BER“ ;-), verschärfte Brandschutzvorschriften. Dieses kommt aber nicht davon, dass da keine Tier sind sondern, das es sich um ein gewaltiges unübersichtliches Objekt handelt und deswegen verschärfte Brandschutzmaßnahmen von Nöten sind.

    Für neue Stallbauten gelten genauso Brandschutzbestimmungen wie für ein Wohngebäude.

    Alte Gebäude haben nach gesetzlichen Bestimmungen ein Bestandsrecht und müssen nicht nach neusten Standards angepasst werden, es sei denn es handelt sich um ein öffentliches und frei zugängliches Gebäude.

    Auch hier zeigt sich wohl, wer ein Spinner ist!

    Fazit:

    PeTA zeigt hier wieder einmal ihr ganzes Expertenwissen!

    Die falschen Strafanzeigen, die nach Einschätzungen von wahren Rechtsexperten von Haus aus durch die Staatsanwaltschaft eingestellt werden, verursachen bei den Brandopfern weiteres leid!

    PeTA geht es hier nicht um das Wohl der Tiere, denn dann würde sie ihre Kampagne gegen Kommunen und die Bundesregierung als Gesetzgeber und durchführende Brandschutzwasserversorger führen!

    Herr Dr. Edmund Haferbeck als Nicht-Jurist macht sich mit diesen Strafanzeigen weiter unglaubwürdig. Es wäre empfehlenswert, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck vor Abgabe einer Strafanzeige einen wahren Rechtsanwalt konsultiert. – Oder sind diese von PeTA alle schon geflüchtet?

    Das verursachte Leid einer solchen nicht bewiesenen Strafanzeige ist enorm groß und rechtfertigt nicht die Spendensammelleidenschaft von PeTA, die diese mit den Strafanzeigen verbindet.

  • Tierschutzpartei vor der Auflösung?

    Tierschutzpartei vor der Auflösung?

    Das Jahr 2015 ist erst ein paar Stunden alt, da kam es in der Partei „Mensch Umwelt Tierschutz“ (MUT), die unteranderem im Europa Parlament vertreten ist zu einem Paukenschlag!

    Fast die komplette Führungsriege der MUT – Partei ist zum Jahreswechsel zurückgetreten.

    Der Bundesvorsitzender Stefan Bernhard Eck gab in einer Facebook –Stellungnahme über seinen Austritt aus der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, ausführlich eine Stellungnahme ab und begründete seinen Entschluss.

    https://www.facebook.com/Stefan.Bernhard.Eck.MEP/photos/a.871857806175494.1073741828.871853459509262/993469847347622/?type=1&fref=nf

    Als Entscheidungsgrund gab Stefan Bernhard Eck folgende fünf Punkte an.

    1. Im Bundesvorstand gibt es eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Mitgliedern, bei denen weder die Einsicht noch der Wille vorhanden ist, sich von Parteimitgliedern oder Personen in ihrem politischen Umfeld mit rechtspopulistischer oder sogar rechtsextremer Vergangenheit konsequent zu distanzieren und jedwede Kooperation mit ihnen abzulehnen. Ich kann aufgrund meiner innersten Überzeugung und als überzeugtes Mitglied der Fraktion GUE/NGL keiner Partei angehören, die dies duldet.

    Das insbesondere der Tierschutz ein neues Betätigungsfeld für rechte Gesinnung ist, das ist nicht neu und wird auch von Gerati.de immer weiter beobachtet.

    Wo es Anstrengungen und Bewegungen gibt, die gegen eine Demokratische Ordnung vorgehen wollen, sind radikale Kräfte nicht weit. Dieses ist in der Linken und rechten Szene seit Jahren zu beobachten.

    Das Tierschützer von Haus aus ein radikales Erscheinungsbild haben, zeigen sie immer wieder durch ihr eigenen aggressives und gesetzeswidriges Auftreten.

    Eine Politische Partei sollte sich an die Grundvorschriften der von der Gesellschaft ausgearbeiteten Rechtsvorschriften halten. Ist diese dazu nicht in der Lage landet sie schnell auf dem Abstellgleis, wie viele Parteineugründungen in den letzten Jahren bewiesen.

    2. Es ist in der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – dies ist nicht nur meine Wahrnehmung, sondern auch diejenige vieler wichtiger Funktionsträger und aktiver Parteimitglieder – zu einer inakzeptablen „Rechtsoffenheit“ und einer leichtfertigen Integration von Personen mit rechtspopulistischem, anti-emanzipatorischem oder sogar faschistischem Gedankengut gekommen. In einem Fall kam es bereits zu einer Annäherung und Kooperation mit einer politischen Vereinigung (Freie Wähler Düsseldorf), bei der ein Teil der wichtigsten Funktionsträger eine eindeutig rechtspopulistische / rechtsextreme Vergangenheit hat. Aus meiner Sicht haben sich diese Personen, die angeblich mit ihrer rechtsextremen / rechtspopulistischen Vergangenheit abgeschlossen haben, nicht genügend von ihrer Ideologie und ihrem ehemaligen rechten Umfeld entfernt. Mit solchen Menschen möchte ich nicht zusammenarbeiten.

    Nur ist ein Rücktritt nicht eine Flucht vor der Verantwortung? Mehrheiten in den Parteien haben die Macht die Ziele der Partei vorzugeben. Ist es bei MUT schon zu spät und die Unterwanderung aus der rechten Szene soweit fortgeschritten, dass die Widersacher keine Mehrheit mehr besitzen?

    Bei Herrn Stefan Bernhard Eck stellt sich natürlich die Frage, warum gibt er nur den Parteivorsitz auf und bleibt dennoch in Brüssel?

    Eine Frage des Geldes?

    Politik kann reich machen. Wer es nach Brüssel mit einem Direktmandat schafft hat ausgesorgt, ohne politisch weiter tätig sein zu müssen!

    Für Gerati.de stellt sich hier die Frage, ob hier nicht wieder die Wähler verschaukelt werden. Was haben diese gewählt? Ein Gesicht bzw. Person in Form eines Vertreters, oder eine Partei mit ihren aufgestellten Zielen.

    Hätte Herr Stefan Bernhard Eck deshalb nicht auch seinen Sitz in Brüssel räumen müssen?

    3. Gleichzeitig wurde von derselben Gruppe im Bundesvorstand geduldet, dass ein hier nicht näher betitelter Verein mit äußerst fragwürdigen „Arbeitsmethoden“ die Partei Mensch Umwelt Tierschutz dazu benutzt, im Kielwasser von Tierschutz- oder Parteiveranstaltungen Vereinsspenden und neue Vereinsmitglieder zu werben. Ich kann diese Vorgehensweise des Bundesvorstandes nicht mittragen, da dies dem Ansehen der Partei und ihren Mitgliedern abträglich ist.

    Auch mit diesen Punkt bestätigt sich wieder einmal, die Analyse von Gerati.de, dass es im Tierschutz nur um Geld und Macht geht. Wobei ich da mir persönlich die Frage stellen muss ist die Führungsriege der Partei die ganze Zeit mit Scheuklappen unterwegs gewesen?

    4. Wichtige Informationen bezüglich rechtslastiger und menschenverachtender Verlautbarungen verschiedener Funktionsträger und Parteimitglieder wurden mit Absicht einem Teil des Bundesvorstandes über Monate verschwiegen oder heruntergespielt, wodurch ein zeitnahes Handeln unterblieben ist.

    Ja warum Äußerte sich auch Herr Stefan Bernhard Eck nach Kenntnisnahme und distanzierte sich öffentlich gegen solche Verlautbarungen und Handlungen? Wer solchen Individuen eine Plattform gewährt braucht sich dann über den Schaden nicht zu wundern.

    5. Die permanenten Auseinandersetzungen bezüglich der oben genannten Punkte führte auch dazu, dass meine parlamentarische Arbeit als EU-Abgeordneter darunter gelitten hat, was ich meinen Wählerinnen und Wählern gegenüber nicht länger verantworten kann. Die divergierenden Sichtweisen innerhalb des Bundesvorstandes zu diesen Themen sind dermaßen eskaliert, dass ein Teil des Bundesvorstandes und ihre Mitläufer sogar nicht davor zurückschreckten, mit gezielten Diskreditierungen und Unterstellungen gegen mich in der Öffentlichkeit zu agieren. Ich möchte nicht mit Personen zusammenarbeiten, die jegliche Achtung gegenüber anderen Menschen aus parteistrategischen Gründen verloren haben.

    Dass beim Tierschutz, die Würde des Menschen in Vergessenheit gerät, zeigen Tierrechtsverein wie PeTA Deutschland e.V. und SOKO Tierschutz e.V. immer wieder. Das eine Partei solchen Individuen eine Plattform bietet ist neu!

    Mag die Entscheidung für den Rücktritt richtig sein. Die Partei „MUT“ hat sich mit diesem Dilemma keinen guten Dienst erwiesen und wird wohl wie auch andere Parteien, die kurzfristig Wahlerfolge mit desaströsen und unhaltbaren Wahlversprechen erzielten, bald in Vergessenheit geraten.

    Das in der Politik nicht gegen den Bürger gehandelt werden kann mussten viele Stuttgarter mit dem Wahlsieg der Grünen einsehen.

    Trotz der Wahlversprechen „Stuttgart21“ einhalt zu gebieten, wurden die Grünen schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Wobei die Grünen sehr viele gute Politiker besitzen, die Potenzial haben, ihre Vorstellungen im Bereich Tier- und Umweltschutz auf Bundesebene in Zukunft durch zusetzen.

    Ein Heut auf Morgen wird es aber nicht geben. Politik braucht Zeit und viele Möchtegern Politiker, sehen wohl eher die ausgesorgte Zukunft, die mit einem Politischen Amt einhergeht, als ihre gesetzten Ziele in kleinen Schritten umzusetzen.

    Weitere Links zu diesem Thema:

  • Systematische Strafanzeigen durch PeTA nach Stallbrand

    In der Weihnachtszeit zeigte PeTA Deutschland e.V. wieder einmal seine Kompetenz, indem es ohne Beweise und ersichtlichen Grund Strafanzeigen gegen Hof und Stallbesitzer stellte, wegen angeblichen Brandschutzverletzungen!
    In den meisten Fällen brannte der Stall nieder, wobei mehrere Tiere getötet wurden. Für die betroffenen Bauern bedeutet dieses in den meisten Fällen, ein finanzielles Desaster.

    In einem Fall konnte sich der Sohn der Bauernfamilie gerade noch vor den Flammen retten, die vom Stall auf sein Kinderzimmer übergriffen.

    Auch hier erstattete PeTA in der Vorweihnachtszeit Strafanzeige wegen Brandschutzverletzung!

    Nicht, dass man die christliche Weihnachtszeit abgewartet hätte, nein kurz vor Heiligabend erhielt die Familie die Botschaft das PeTA Deutschland e.V. Strafanzeige gegen diese Familie erstattet hatte.

    https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-PETA-zeigt-Landwirte-systematisch-bei-Stallbrand-an-1635182.html

    PeTA kennt weder die Familie noch kennt sie den abgebrannten Stall und deren technische Ausrüstung.

    Nun stellt sich die Frage, ob PeTA Deutschland e.V. hier neue Opfer sucht, nachdem die Deutsche Bundesregierung bekannt gab, dass in Naher Zukunft sich bei der Wildtierhaltung in Zirkussen nichts ändern wird.

    Will PeTA Deutschland e.V. jetzt jeden Wohnungs- und Hausbrand anzeigen, wo ein Tier geschädigt wurde?

    Bis jetzt kann PeTA Deutschland e.V. nur Strafanzeigen bei der Polizei und Staatsanwaltschaft stellen. Die Staatsanwaltschaft entscheidet dann ob ein öffentliches Interesse für eine Strafverfolgung vorliegt!

    PeTA hat das Problem, nicht Aktivlegitimiert zu sein!

    Das bedeutet, dass PeTA selbst nur Klagen kann, wenn diese selbst betroffen sind!

    Da ihnen die Tiere nicht gehören, haben sie also kein Klagerecht und müssen auf einen Staatsanwalt-/in hoffen, die bereit ist, die Klage aufgrund öffentlichen Interesse zu verfolgen.

    Im vergangenen Jahr wurden fast alle Strafanzeigen die PeTA Deutschland e.V. einreichte, durch die zuständigen Staatsanwaltschaften abgewiesen, oder eingestellt.

    In Verbindung mit dem Amtsmissbrauchsverfahren gegen die Kieler Staatsanwaltschaft, werden wohl auch so einige Staatsanwälte genauer auf die von PeTA nicht vorgebrachten Beweise schauen und die Verfahren ablehnen.

    Graue Vorzeichen deuten sich an, wenn Bundesweit ein Verbandsklagerecht für Tierschutz- / Tierrechtsorganisationen durchgesetzt wird.

    In den Bundesländern wo ein Verbandsklagerecht für Tierschützer schon existiert, wurde der Verein PeTA Deutschland e.V. nicht berücksichtigt! Kaum zu glauben, welche Prozessflut dieser Verein alleine verursachen würde.

    Allein die Strafanzeigen die PeTA Grundlos und mit dem Wissen stellt, dass diese Eingestellt bzw. nicht verfolgt werden, da das öffentliche Interesse nicht vorliegt, verschlingen Millionen von Euros an Steuergeldern!

    Nun stellt sich die Frage welchen Sinn sieht dann PeTA, in den Strafanzeigen?

    PeTA hat ein Image-Problem!

    Seitdem ein Richter rechtsgültig feststellte (dank Circus Krone), das PeTA Mitarbeiter Straftaten begehen und PeTA Deutschland e.V. sich aus diesem Grund von ihrem geheimen Ermittlerteam um Stefan Bröckling trennen musste, kommen keine Erfolge auf den Tisch!

    Dieses geheime Ermittlerteam beging vorsätzlich Straftaten und manipulierte angebliche Beweise!

    Nach dem aus, kam von PeTA nichts mehr, außer…

    So beschuldigte man unteranderen einen Barbesitzer der Tierquälerei, da dieser Plastefische in einem Aquarium hielt.

    Tiere sollten Beschlagnahmt werden, da sie angeblich ungepflegt und unterernährt aussahen. In den meisten Fällen ergaben dann die Untersuchungsergebnisse, dass dieses im keinem Fall vorliegt!

    PeTA selbst wurde mehrfach zu hohen Strafzahlungen verpflichte. Selbst Rechtsgültige Unterlassungsansprüche die PeTA selbst abgab, werden nicht eingehalten. So wurde ein Foto erneut in einem anderen angeblichen Tierqualverdachtskampagne verwendet, wobei schon bei dem Foto durch ein rechtliches Urteil nachgewiesen wurde, dass an diesem Tier kein Tierschutzgesetz verletzt wurde.

    5.000 € die aus Spendengelder abgezweigt wurden, wechselten den Besitzer

    Insbesondere, da es sich um Spendengelder handelt hat der Verein PeTA Deutschland e.V. eine Sorgfaltspflicht, die er immer wieder verletzt und damit der Gemeinnützigkeit die er Vorgibt, schadet!


    Auch unser geliebtes Fräulein Karin Burger von Ihrem Pseudoblog, gab zu diesem Thema ihren Senf ab!

    TL1/15: 01.01.2015: Frage an top agrar online: Was ist eine „selbsternannte“ Tierrechtsorga?

    Über das Thema der Meldung kann man sicherlich streiten: top agrar online berichtet am 31.12.2014: „Tierhalter wehren sich gegen PETA“. Es geht um – angeblich systematische – Strafanzeigen der Tierrechtsorga PETA gegen Landwirte, auf deren Höfen Tiere infolge von Stallbränden zu Tode kommen. Die Landwirte wehren sich dagegen, im Zusammenhang mit Schicksalsschlägen wie Bränden auch noch der Tierquälerei bezichtigt zu werden. Alles legitim. Und dass eine Plattform wie top agrar online der Landwirtschaftsverlag GmbH die Interessen ihrer Klientel, also der Landwirte, vertritt, liegt ebenfalls auf der Hand.

    Bisher allerdings hatte die DN-Redaktion dennoch den Eindruck gewonnen, dass top agrar online im Rahmen der Berücksichtigung der Interessen seiner Zielgruppe seriös berichtet. Aber wenn man im vorliegenden Artikel so eine hochgradig bescheuerte Wendung wie „selbst ernannte Tierrechtsorganisation PETA“ liest, stellen sich Zweifel ein. DAS ist tendenziös! Und schlicht dumm. Denn weder Tierrechtsorganisationen noch Tierschutzvereine werden von autorisierter Stelle „ernannt“. Sie gründen sich selbst. Eine ähnliche Wendung taucht übrigens gern im Kontext mit „Tierschützer“ auf: „selbst ernannter Tierschützer“! Wenn Autoren es nötig haben, die Lesermeinung mit solchen abwertenden, sachlich schlicht falschen Etiketten zu versehen, macht das kein gutes Bild. Oder eine gute BILD!

    S. am 02.01.2014: Holla, die Waldfee! Die DN-Redaktion hat beim Autor des oben kritisierten Textes telefonisch nachgefragt. Dabei kam heraus, dass die obige Formulierung nicht irgendein Lapsus oder eine vernachlässigbare Formulierungsschwäche ist. Alfons Deter spricht PETA insbesondere und Tierrechtsorganisationen im Allgemeinen grundsätzlich das Recht ab, über Landwirte und Produktionsbedingungen zu urteilen! Das hält diese Redaktion dann doch für bedenklich.
    doggennetz.de Tageslink

    Allein der von uns Rot und dick markierte Text, des Senfes von Frau Karin Burger, zeigen deutlich das sich diese Frau überhaupt nicht mit den Themen die sie Aufgreift auseinandersetzt!

    So wirft sie nicht einmal die Frage auf, welche Beweise, außer die tragisch ums Leben gekommenen Tiere PeTA vorliegen, die auch nur für einen Anfangsverdacht herhalten könnten.

    Brände brechen immer wieder aus und sind in Deutschland in den meisten Fällen auf technische Probleme zurückzuführen.

    Weiterhin wird nach einem Brand mit Sachschaden, allein schon aus Versicherungstechnischen Gründen eine Branduntersuchung durch Experten der Feuerwehr durchgeführt.

    Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen, wurde kein Verschulden der Bewohner bzw. Besitzer eingeräumt!

    Also warum dann die Klage von PeTA, liebes Fräulein Karin Burger von Doggennetz.de?

    Weiter stellt sich für Gerati.de die Frage in welcher Zeit unser geliebtes Fräulein Karin Burger lebt?

    Dazu werfen wir hier einfach mal ein paar Fragen in den Raum, da wir wissen, dass Frau Karin Burger ein fleißiger Leser von Gerati.de ist. Vielleicht bekommt sie auch ihre Arschbacken zusammen und beantwortet uns diese Fragen per Kommentar 😉

    1. Welche staatlichen Befugnisse besitzt der Verein PeTA Deutschland e.V.
    2. Welche Brandermittlungsexperten von PeTA waren nach dem Brand Vorort, auf deren Erkenntnissen sich eine Klage stützen könnte
    3. Wie kann ein Verein wie in diesem Beispiel PeTA ohne Kenntnis des Tierbestandes, technische Ausrüstung ect. sich ein Urteil über ein landwirtschaftlichen Betrieb machen

    Das PeTA hier mit einem Generalverdacht arbeitet, den es in Deutschland nicht gibt dürfte jedem klar sein. In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung, bis zum bewiesenen Gegenteil. Dieses sollte Frau Karin Burger nach ihren letzten verlorenen Gerichtsprozessen, klar sein!

    Mehr über Karin Burger und ihren Pseudoblog, finden sie im wahren Doggennetz unter www.doggennetz.info oder unter Facebook https://www.facebook.com/Doggennetz.

  • Ach du grüne Neune – Man merkt viele Leute haben nichts zu tun

    Ach du grüne Neune – Man merkt viele Leute haben nichts zu tun

    Nach dem gestern zwei negative Rezensionen auf Facebook eingetrudelt sind, versuchte man mich heute mit Kommentaren und Mails aufzuklären, das ich Unglaubwürdig bin.

    Als Grund wird natürlich wieder mein Wohnort Indonesien genannt!

    Das bei einigen Menschen die Globalisierung noch nicht angekommen ist, war mir schon klar, aber bei diesen von mir heute vorgestellten Exemplaren scheint wohl eher die Kälte einen gewissen Schaden im Kopfbereich verursacht haben.

    Da hilft nur eine Bommelmütze,

    oder eben wie ich es getan habe, in Warme Gefilde auszuwandern!

    1. Kam per Email herein

    Ein Andy aus Kempten schrieb mir folgendes:

    Schön zu sehen wie glaubwürdig eine indonesische Anschrift in einem Impressum ist!!!!!

    Soviel zum Thema Wahrheiten im Internet! Na Danke auch!

    Ja ist der kleine Andy aus Kempten ein kleiner Rassist, oder wie soll ich diese Email verstehen?

    Es gibt Leute die Packen ihre Sachen und Sagen „Good bye Deutschland“! Andere Menschen leben und sind Glücklich in Deutschland schön auch so. Und wieder andere haben den lieben langen Tag nichts weiter zu tun und hocken zu Hause auf Kosten des Staates und können nicht verstehen, dass es Deutsche gibt, die Deutschland verlassen! Kleiner Tipp auf VOX „Good bye Deutschland“ schauen! Das bildet bei manchen Menschen…

    1. Meldete sich ein Gewisser Peter Herrchen mit zwei Kommentaren über Vodafon, zu Wort

    Da ich solchen Typen mit ihren idiotischen Äußerungen keine Plattform bieten möchte, werde ich sie als Frei Kommentatoren nicht zulassen. Deswegen veröffentliche ich die beiden Kommentare hier:

    Kommentar gepostet in https://gerati.de/2014/09/23/demokratie-vorstellung-von-soko-tierschutz-e-v/

    Ich wünsche der PErson die den Käse geschrieben hat, dass jemand Grundlagenforschung an ihr betreibt. Wie Dumm kann man sein nicht zu wissen, dass Tierversuche auch ohne Tiere möglich sind. Wie dumm kann man sein, zu glauben, dass Tierversuche auf den Menschen übertragbar sind. Wirklich ein ganz unendlich schlechter und haltloser Artikel. Vielleicht hätte dieser in den 60ern Bestand gehabt.

    Dieser Herr Peter Herrchen, scheint wieder ein ganz schlauer zu sein! Und behauptet, dass Grundlagenforschung in den 60er Jahren eventuell Bestand hatte!

    Der Ausbruch von Ebola in Afrika zeigt, dass Grundlagenforschung wichtig und notwendig ist.

    Allein neue Medikamente dürfen aus ethischen Gründen nicht an Menschen getestet werden, wobei im Fall von Ebola hier Ausnahmen vollzogen wurden.

    Wer auf Grundlagenforschung verzichten möchte, weist der Wissenschaft wohl die Schranken auf.

    Krebs, AIDS und die neue Volkskrankheit Alzheimer benötigen noch tiefere Grundlagenforschungen. Ein Verzicht auf Tierversuche ist idiotisch.

    Herr Peter Herrchen wünscht ja, dass an mir Grundlagenforschung betrieben werden soll. Warum erklärt er sich nicht bereit, dass man an ihm Grundlagenforschung betreibt, um diese Krankheiten endlich auszurotten!

    Solche Typen brüllen laut rum und wenn sie gesundheitlich Angeschlagen sind ist jede Heilmethode ihnen recht ob diese mit oder ohne Tierversuche erforscht wurden.

    1. Kam auch von Herrn Peter Herrchen

    Kommentar auch gepostet in https://gerati.de/2014/09/23/demokratie-vorstellung-von-soko-tierschutz-e-v/

    Aus Indonesien???? Ihre Berichterstattung wird sicher Hand und Fuß haben. Aber ich habe gesehen, dass Sie schon alt sind. Da sei Ihnen Ihre Dummheit verziehen. Sie haben eben keine Empathie gegenüber anderen Lebewesen gelernt. Jemand dessen Verstand ein Zug (für einen zug gibt es nur vor und zurück) kann einfach jemanden mit dem Verstand eines Flugzeugs nciht verstehen.

    Ach nee ein kleiner Rassist scheint dieser Peter Herrchen auch zu sein. Aus Indonesien können also nur Lügen kommen.

    Nach meiner Meinung sollte Herr Peter Herrchen mal unbedingt einen Arzt aufsuchen, damit er vielleicht doch einmal die Erkenntnis erlangt, dass Deutsche nicht nur in Deutschland leben und vor allem das an Beispielen wie bei den Tierrechtsorganisationen PeTA Deutschland e.V., SOKO Tierschutz e.V. und Co da viele Lügen verbreitet werden, die insbesondere auch von Gerati.de mit Videobeweisen aufgedeckt werden konnten.

    Den Vergleich Flugzeug und Wohnsitz Indonesien finde ich auch ein wenig daneben, insbesondere, da vor ein paar Tagen vermutlich 162 Menschen durch einen Flugzeugabsturz in Indonesien ums Leben gekommen sind!

    Allein bei diesen Vergleich zeigt sich das der Kommentator in irgendeiner, fernen nicht existierenden Welt lebt.

    Und noch einmal Klartext:

    Ich halte mich an die gesetzlichen Bestimmungen, die mir als Betreiber einer DE-Domain auferlegt werden. Und das heißt, dass ich eine korrekte Wohnanschrift angebe! Diese kann unteranderen auch beim Registrar Denic im Internet eingesehen werden!

    Was gäbe es auch für einen Sinn, wenn ich mir eine Anschrift ausdenken würde, nur weil es Idioten in Deutschland gibt, die Rassistisch denken und der Meinung sind nur Deutsche schreiben die Wahrheit.

    Dieses lässt sich an PeTA Deutschland e.V. und SOKO Tierschutz e.V. wunderbar wiederlegen.

    Damit solchen Idioten auch mal der Klos im Hals stecken bleibt, veröffentliche ich hiermit meinen Deutschen und Indonesischen Führerschein!

    Nachweis ich lebe in Indonesien
    Nachweis ich lebe in Indonesien

    Ich hoffe, dass dieses endgültig alle Spinner, stupide Idioten Überzeugt, die annehmen ich gebe die Adresse in Indonesien nur als Scheinadresse an.

    Dieses habe ich jedenfalls nicht nötig!

  • Auswertung Dezember 2014 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung Dezember 2014 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Wer Transparenz fordert, sollte selbst Transparenz zeigen

    Deswegen veröffentlicht Gerati.de von Anfang an, seine Ein- und Ausgaben im monatlichen Turnus.

    Der Dezember ist traditionell in unserer Familie Urlaubszeit, sodass in diesem Monat weniger Artikel als Gewohnt bei Gerati.de erschienen.

    Dennoch beobachtete ich die Szene weiter und war schockiert über die Mitleidlosigkeit von PeTA Deutschland e.V. die allein im Dezember 2014, 7 Kleinbauern anzeigten, deren Gehöfte in Brand geraten waren. In einem Fall konnte sich der Sohn der Familie, gerade noch aus den Flamen befreien und die Familie war froh mit dem Leben davon gekommen zu sein, als PeTA Deutschland e.V. ohne Beweise vor liegen zu haben, Strafanzeige gegen diese Familie und sechs weitere wegen Brandschutzverletzungen erstattete. Und dieses in der Weihnachtszeit! PeTA ist eben nichts Heilig!

    Hier zeigt PeTA Deutschland e.V. seine Verhältnismäßigkeit, die diese als Tierrechtsorganisation nutzen würde, wenn diese ein Verbandsklagerecht erhalten würde.

    Die Politik ist derzeit noch der Meinung, dass ein Verbandsklagerecht, der richtige Weg für mehr Tierschutz ist!

    Gerati.de ist da anderer Meinung

    Die Kontrollen im Tierschutz dürfen nicht in Vereinshände ausgelagert werden, die dann mit illegalen Mitteln Menschen genötigt werden. Hier ist die Politik gefragt.

    Die im Dezember veröffentlichten Zahlen, zeigen eine Verdopplung der Verletzung des Tierschutzgesetzes im Jahr 2014, was auf mehr Kontrollen zurückzuführen ist und nicht wie von Tierschutz und Tierrechtsvereinen veröffentlicht, ein Anstieg der Tierquälereien besagt.

    Aber zu diesen Themen werde ich in den nächsten Tagen und Wochen noch einige Artikel veröffentlichen!

    Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:

    Und nun wieder die messbaren Zahlen des Monats!

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe Dezember 2014 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Dezember 2014 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Dezember 2014 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Dezember 2014 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis Dezember 2014
    Zugriffe auf Stundenbasis Dezember 2014
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Dezember 2014
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Dezember 2014

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im Dezember auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Keywords, über die Gerati.de aufgerufen wurde

    artgerecht ist nur die freiheit ich will, dass du dich änderst, gerati, doggennetz, carsten thierfelder, friedrich mülln, maya schönfeld, peter höffken, radikaler tierschutz, staatsanwaltschaft kiel tierschutz, 2 tote hunde in rüsselsheim, arbeitskreis gerechter tierschutz facebook, benutzt peta selber auch tierprodukte?, brisant gänse lebendrupf, dr edmund haferbeck peta, fersensporn hundegassi, fluch der reptilien, gerati.de, gerati.de silvio harnos, https://gerati.de/2014/10/03/wie-macht-man-geld-aus-toten-hunden/, igel auffangstation wo landkreis leer, ist vier pfoten betrug, jana fuhrmann peta, jenny mcdevin, jenny mcdevin rüsselsheim, kaffekasse adresse

    Insgesamt wurde Gerati über 64 Keywords von Google aufgerufen!

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 7 Vormonat 3
    • Doggennetz Pos. 3 Vormonat 3
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 8 Vormonat 0
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 3 Vormonat 2
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 3 Vormonat 1
    • Karin Burger Pos. 4 Vormonat 0

    16 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Unsere Facebook Likes Entwicklung Dezember 2014
    Unsere Facebook Likes Entwicklung Dezember 2014

    3.360 „Gefällt mir“-Angaben bei Facebook +487 zum Vormonat

    Auch die Dislikes möchte ich niemanden vorenthalten, wobei diese bei der Anzahl von Like zu vernachlässigen sind.

    Dislikes Dezember 2014
    Dislikes Dezember 2014

    like_verteilung_12_2014

    Finanzen:

    Einnahmen:

    4,11 USD Sonstiges


    4,11 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 31,87 USD

    Gesamteinnahmen: 35,98 USD + 13% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    0,00 USD

    Gesamt E/A: 34,67 USD

    Erbrachte Leistungen:

    Das Weihnachtsfest brachte auch zeitlich seine Opfer, sodass es im Dezember deutlich weniger Artikel gab als geplant.

    Danksagung:

    Vielen Dank an alle die immer wieder einmal meine Artikel gegenlesen und nebenbei korrigieren! Danke an euch!

    Besonderen Dank, möchte ich für die kostenlose Werbung für Gerati.de danken und den vielen fleißigen Helfern, die die gedruckten Flyer in der Weihnachtszeit verteilt haben.

    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
  • Karin Burger sieht ihre Feinde vorbei treiben

    Es schein so, als ob unserem lieben Fräulein Karin Burger langsam die Themen ausgehen! So brachte diese über die Feiertage nur Artikelserien zum selben Thema, wobei sie selbst wieder in das Zoophilie Fettnäpfchen trat.

    Mittlerweile dürfte auch mit dem auftreten, der Zoophilie Abteilung im Bündnis mit Karin Burger klar sein, welcher abartigen Neigung dieses liebe Fräulein angetan ist!

    Man kann nur hoffen, dass kein Tierschutzverein, ihr jemals wieder Tiere anvertraut.

    Nicht nur das unser Fräulein vor Gericht sank und klanglos unterging und vor Gericht Prügel einstecken musste. Nein selbst das Gericht sah es mit der Abweisung Ihrer Klage gegen den Betreiber der Webseite Animal-Pi.de als erwiesen an, dass die geschilderten Behauptungen den Tatsachen entsprachen!

    Frau Karin Burger bezeichnete damals die Webseite Gerati.de als Straftäter, da diese einen Artikel über die Webseite Animal-Pi.de veröffentlichte. In diesem Artikel distanzierte sich Gerati.de selbst erst einmal, gegen die veröffentlichten Behauptungen, die gegen unser liebes Fräulein Karin Burger auf dieser Webseite aufstellt wurden!

    Dennoch versuchte dieses leibe Fräulein, die Webseite Gerati.de zu denunzieren, was für sie in jedem Falle nach Hinten los ging!

    Mit der rechtsgültigen Abweisung der Klage, von Frau Karin Burger gegen den Betreiber der Webseite Animal-Pi.de scheinen die Behauptungen nun Hand und Fuß zu haben!

    Die Verbindungen zur zoophilen Gesellschaft, sind nach den Veröffentlichungen auch auf Gerati.de mehr als erwiesen.

    Welcher Tierliebhaber lässt seine Webseite durch so einen Verein finanzieren?

    Oder warum nutzt unser liebes Fräulein die selbe Cloud und den selben Serverbetreiber wie diese Zoophilen?

    Wechselt dieser den Server, wandert die Domain Doggennetz.de immer fein mit!

    Wenn unser liebes Fräulein Karin Burger, nicht mit solchen Menschen unter einem Hut steckt, warum wird die Technischen Möglichkeiten denn dann, von diesen finanziert?

    Es scheint ein Pack des Teufels zu sein!

    Unser liebes Fräulein berichtet wohlwollend über den Zeta-Verein.de, dafür übernimmt dieser Verein die Kosten für das Webhousting der Webseite Doggennetz.de und Doggennetz.org.

    Für die Domain Doggennetz.org die im letzten Jahr noch auf die Domain Doggennetz.de umgeleitet wurde, scheint dieser Pakt jedoch nicht mehr zu gelten. Diese Domain liegt sein Monaten brach, in der „versteck illegale Webseiten – Cloud“!

    Nun musste unser liebes Fräulein Karin Burger wieder einmal die Feststellung bringen, dass einer ihrer selbsternannten Feinde, in diesem Fall die renommierte Webseite Charitywatch.info, down ist!

    Leider scheint unser liebes Fräulein weder russische Grundkenntnisse zu besitzen, noch in der Lage zu sein, einen Online-Translator zu benutzen!

    So schrieb diese Frau in einem ihrer Tageslinks, in diesem Fall TL231/14: folgendes:

    TL231/14: 28.12.14: Charitywatch.INFO ist prximdsch lyxxmb nƁƦ˧ oder auf Deutsch: down

    „down“ ist also Deutsch? Ich hätte von Frau Karin Burger als Fehlertrotzende Rechtschreibfaschistin (sie selbst rief für sich den „Endsieg der Dudenfrage“ aus), mehr Deutsche Wortwahl erwartet, als ein mittlerweile gebräuchliches englisches Wort zu benutzen.

    Das auch ihre Artikel von Fehlern nur so strotzen konnte die wahre Doggennetz-Seite www.doggennetz.info schon ausführlich, beweisen.

    Unter dem Link https://www.doggennetz.info/die-fehler-der-frau-karin-burger/ findet man eine Auswahl von nur 4 geprüften Artikeln, die allein mit 17 Fehlern ein Zeichen des mangelnden Sachverstandes, unseres lieben Fräulein Karin Burger präsentieren.

    essen-auf-raedernIch persönlich, bin kein Mensch der anderen Menschen, Fehler vorhält. Aber bei solchen lieben Fräuleins, wie unsere Karin Burger muss man es leider tun, damit sie wieder einmal von ihrem geglaubten Ferrari, in ihr mobilitätseingeschränkte Gefährt umsteigt!

    Weiter schreibt sie:

    Eine von dieser Redaktion im Jahr 2014 besonders intensiv empfundene Weisheit ist die vom Fluss und den Feinden. Allerdings bedarf es in dieser schnelllebigen Zeit dann schon des qualitativ anspruchsvolleren Sitzfleisches (oder auch der eingeschränkten Mobilität), um es lang genug an dem verheißungsvollen Ufer auszuhalten. Aber es lohnt sich! Ob unten stehende Meldung über den erquicklichen Down-Status der Feige-Hunde-Webseite Charitywatch.info im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise steht, ob es sich um ein vorübergehendes Phänomen oder einen Dauerzustand handelt, all diese Fragen sollen uns am heutigen Tage nicht betrüben. Für den jedoch sind wir alle von einem weiteren Desinformationsportal befreit. Zum Phänomen als solchen: Aua1209, Aua1210, Aua1213.

    Ziemlich genau nach einem Jahr, in dem sich gut wie gar nichts auf dieser mysteriösen Namensplagiat-Webseite Charitywatch.info getan hat, sieht das Ergebnis eines Aufrufversuchs momentan so aus.

     

    Wenn das liebe Fräulein einige Grundkenntnisse der russischen Sprache beherrschen würde, dürfte ihr klar sein, dass der Betreiber der Webseite 30 Tage Zeit hat bis diese Webseite gänzlich gelöscht wird. Demnach kann man hier eher von einem Ausfall sprechen.

    Dem Betreiber der Webseite würde ich selbstverständlich ein Angebot unterbreiten, seine Webseite auf meinen eigenen Webserver zu hosten, damit solche Ausfälle nicht erneut auftreten! Bei Interesse einfach per Email mich kontaktieren!

    Ich kann mir schon vorstellen, dass nach dem lesen dieser Zeilen, unser geliebtes Fräulein, in ihrem Kabuff, was sie immer wieder stolz als ihre Redaktionsräume bezeichnet, wild gegen die Wände fährt!

    Dazu möchte ich den Lesern von Gerati.de noch folgendes mitteilen.

    Gerati.de hat in den letzten Wochen intensiv recherchiert und nach glaubwürdigen Informationen von verschiedenen Quellen führt der Deutsche Presserat Frau Karin Burger nicht als Journalistin, geschweige denn sei eine Doggennetz-Redaktion (DN) ihnen bekannt.

    Frau Karin Burger stellte in einem von ihr selbst veröffentlichten Gerichtsverfahren, die Behauptung auf, dass jenes Gerichtsverfahren durch eine amtliche Journalistische Quelle finanziell und gefördert wurde.

    Dieses wiedersprach selbst der veröffentlichten Urteilsbegründung des Richters, der von Prozesskostenhilfe (PKH) sprach!

    Für den Presserat ist Frau Karin Burger ein kleiner unerfahrener Blogger, die in keinem Fall als Journalistin einzustufen ist, geschweige denn in irgendeiner Form eine Redaktion besitzt, oder durch eine Redaktion gefördert wird.

    Einige Quellen gaben sogar Aussagen vom ehemaligen Betreiber der Webseite charitywatch.de, Herrn Stefan Loipfinger an, die mit ihm in den letzten Tagen, Wochen und Monaten immer wieder Telefonkontakt aufgrund der irrsinnigen Behauptungen die Frau Karin Burger im Zusammenhang mit Herrn Stefan Loipfinger und deren ehemaligen Webseite aufstellte, hatten.

    Auch hier scheinen in der nächsten Zeit mehrere Gerichtsverfahren auf Frau Karin Burger zu warten.

    In ihrem Tageslink benutze Frau Karin Burger ein chinesisches Sprichwort „Fluss und den Feinden“, was besagt…

    Wenn du lange genug am Fluß sitzt, siehst du irgendwann die Leiche deines Feindes vorbeischwimmen.

    Für Frau Karin Burger war die Webseite Gerati.de schon mit dem Start ein Todeskandidat!

    Nach drei Monaten musste unser armes liebes Fräulein Karin Burger dann doch in ihren Pseudoblog Doggennetz.de einräumen, dass die Informationswebseite gerati.de doch kein schneller Todeskandidat ist.

    Bevor Gerati.de Tod an der Pseudoblogerin Karin Burger vorbeitreibt, muss es erst einmal keinen „Radikalen Tierschutz“ mehr geben!

    Fehlende finanzielle Unterstützung und schwindende Besucherzahlen machen Karin Burger zu schaffen.

    So versuchte sie erst im letzten Monat ihre Einnahmen zu steigern, indem Sie eine Zwangsleseabgabe von 10 € für Ihre Artikel forderte! Wochen später verzichtete sie heulend darauf, da dieses keinen Erfolg brachte!

    Selbstverständlich wäre es schön, wenn Frau Karin Burger ihre Einnahmen steigern könnte. Dann könnte sie endlich ihre Schulden aus Gerichtsurteilen begleichen, wobei dann zu erwarten sei, dass auf dieses Fräulein, eine Prozessflut herein trommeln würde, wenn Geschädigte der Frau Karin Burger Wind bekommen würden, dass diese finanziell Solvent wäre.

    Dass die Menschen der Frau Karin Burger keinen Glauben schenken zeigt nicht nur ihr Einkommensverhältnis, sondern spiegelt sich auch in der Unterstützung der Menschen für Gerati.de wieder.

    So wurden hundertausende Flyer öffentlich mit den Hinweis auf Gerati.de in Deutschland verteilt. An einer Hauswand in Aschaffenburg war seit Dezember 2014 ein überdimensionaler Link der Webseite Gerati.de zu lesen.

    Ich möchte mich bei allen Unterstützern bedanken, die Gerati.de so erfolgreich gemacht haben. Besonderen Dank gilt den Inhabern des Geschäftes und dem Hauseigentümer für diese kostenlose Werbeaktion und ich verspreche weiterhin Aufklärung in den Machenschaften der Tier-, Schutz und –Rechtsorganisationen.

    So sieht Erfolg aus liebes Fräulein Karin Burger

    Kostenlose Werbung für Gerati.de
    Kostenlose Werbung für Gerati.de

  • Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    So könnte man die Story des Herrn Peter Höffken bei PeTA Deutschland e.V. schildern.

    Ich habe mir mal alle Pressemitteilungen von PeTA Deutschland e.V. aus dem Dezember 2014 angeschaut, und festgestellt das Herr Peter Höffken in 22 Artikeln bisher Erwähnung fand.

    Das Gerati.de Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, gegen Peter Höffken wegen Titelmissbrauch gestellt hat, dürfte den fleißigen Gerati.de bekannt sein.

    Die von der Strafanzeige noch nichts wissen, sollten sich einmal diese Gerati.de Artikel durch lesen.

    Aufgrund der immer wieder auftretenden Fragen von Gerati.de Lesern, ob Herr Peter Höffken Diplom-Zoologe ist, begann eine tiefgründige Recherche.

    Diese erbrachte die Erkenntnis, dass es deutliche Zweifel gibt, dass Herr Peter Höffken ein Diplom-Zoologe sei.

    Erst eine veröffentlichte Emailanfrage eines mir bekannten lieben Fräuleins, worin mich Herr Dr. Edmund Haferbeck, Berufsbezeichnung bei PeTA Rechtsberater, als „ein Spinner in Indonesien“ bezeichnete, brachte mich auf die Idee, im öffentlichen Interesse eine Strafanzeige wegen Titelmissbrauches gegen Peter Höffken zu stellen!

    Hier mal der Originaltext, von Herrn Dr. Edmund Haferbeck

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Nun stellt sich mir persönlich natürlich die Frage, warum PeTA Deutschland e.V. seit der Strafanzeige wegen Titelmissbrauches gegen Herrn Peter Höffken, diesen als „Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V.“ degradierte?

    Vor der Strafanzeige wurde Herr Peter Höffken, als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte von PeTA Deutschland e.V., an die öffentliche Presse verkauft.

    Von Seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart liegen zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Stellungnahmen vor.

    Das jedoch PeTA selbst den Diplom-Zoologen und Wildtierexperten für Herrn Peter Höffken streicht, lässt tiefsinniges erahnen.

    Für Gerati.de stellt sich dann natürlich die Frage wer denn dann der Spinner ist

    Hat Herr Dr. Edmund Haferbeck vorsätzlich bei der Antwort auf die Emailanfrage gelogen?

    Und wenn Herr Peter Haferbeck kein Diplom-Zoologe ist, was PeTA immer mit seinem angeblichen Wildtierexpertenwissen in Zusammenhang brachte, von was hat Peter Höffken denn dann eine Ahnung?

    Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V.

    Wie kann Herr Peter Höffken Wissen über Tiere in der Unterhaltungsbranche besitzen, wenn er selbst nach eigenen Aussagen keinen Zirkus besucht?

    Also hat sich mal Gerati.de über die Erläuterung des Begriffes „Fachreferent“ her gemacht.

    Wikipedia, verweist unter dem Begriff Fachreferent auf folgende Erläuterungen.

    Fachreferent gibt es:

    Wikipedia

    Schlauer geworden bin ich dann bei Gutefrage.net, wo man unter der Frage „Was zum Teufel ist ein „Referent“ ? „ folgende Erklärungen erhält.

    • Ein Referent ist eine Art Trost-Titel, wenn es für Prokurist oder Abteilungsdirektor nicht reicht. Ich hab alle 3 Titel in meinem Job durch – es war so unwichtig wie nur irgendwas 😉

    • Das Wort ist lateinischen Ursprungs. Referre. Das heißt schlicht zurücktragen. Ein Referent war jemand, der atemlos von fernen Ereignissen kündete. Er trug neue Kunde zurück in die Heimat. Man referiert, in unserem Sprachgebrauch, wenn man auf etwas Bezug nimmt. Es trägt das Bewußtsein der Hörer zurück zu Zuvorgesagtem. Ein Referent ist also eine Person, die dem Publikum etwas zurückbringt. Meist unerbittliches Grausen.

    • Das wird oft als schönes Wort für Vertreter (u.U. auch Klinkenputzer) gebraucht, z.B. bei Pharma-Referenten, die von Arzt zu Arzt rennen, um ihre Pillen zu verkaufen.

    Also ist ein Referent grob übersetzt, ein Mensch der von nichts eine Ahnung hat und alles nur nach labbert! Sorry an alle Wahren Referenten 😉

    Fakt ist bis heute hat PeTA Deutschland e.V. diesen Fehler nicht öffentlich eingeräumt, bzw. gegenüber der Presse richtig gestellt.

    Sollte es tatsächlich so sein, wie es zum jetzigem Zeitpunkt den Anschein hat, dass Herr Peter Höffken, kein Diplom besitzt, sind seine angeblichen Expertenaussagen, die er in den vergangenen Jahren getroffen hat, alle als Fragwürdig anzusehen.

    Und mal ehrlich gesagt, welcher Mensch, der ein Diplom besitzt, würde dieses nicht als Beweis vorlegen. Im Fall von PeTA hat das nichts mit Datenschutz zu tun, sondern als Nachweis, dass Herr Peter Höffken tatsächlich das Wissen verfügt, über das PeTA immer die Behauptungen aufgestellt hat!

    Insbesondere wurde in verschiedenen Medien Peter Höffken als Experte ausgewiesen. Wo hat er denn sein Expertenwissen her? Ein Diplom würde dieses zu mindestens annähernd erklären.

    Aber so scheint das bei PeTA Deutschland e.V. eben zu sein, da wird ein Agrarwissenschaftler zum Rechtsberater, ohne einschlägige Juristische Kenntnisse zu besitzen.

    Frohe Weihnachten euch allen!

    Biertrinker Diplom: Foto: günther gumhold  / pixelio.de

  • PeTA und die Vegan Lügen (1)

    Wieder einmal veröffentlichte PeTA einen Beitrag zum Thema „Warum PETA die bio-vegane Landwirtschaft fordert“!

    Anzumerken ist, dass PeTA hier wieder „FORDERT“ und nicht fördert schreibt.
    Der Artikel der unter veganblog.de/2014/12/08/warum-peta-die-bio-vegane-landwirtschaft-fordert/, bei dem von PeTA Deutschland e.V. betriebenen Blog, nach zu lesen ist. Eine gewisse Lisa, die angeblich studierte Agrarwissenschaftlerin ist, schreibt ihre Standpunkte zum Thema, was sie von der veganen Lebensweise hält.

    Anzumerken ist, dass sie auf die großen Gefahren (Mangelerscheinungen) insbesondere des Vitamin B12 in keinem Wort hinweist.

    Weiterhin stellt diese angeblich studierte Agrarwissenschaftlerin viele Theorien auf, die schon auf den ersten Blick in der Luft zerrissen werden können.

    Aber schauen wir uns das mal genauer an.

    Im ersten Absatz schreibt diese Lisa folgendes:

    Dass PETA sich für eine vegane Lebensweise einsetzt, dürfte den meisten bekannt sein. Aber warum fordern wir auch bei Obst und Gemüse eine bio-vegane Landwirtschaft? Was heißt bio-vegan überhaupt und was sind die Folgen der jetzigen Landwirtschaft für Mensch, Tier und Umwelt?

    In den gesetzten Links verweist sie auf die österreichische Webseite biovegan.org und gleichzeitig auf das von PeTA behandelte Thema Ernährung, wo PeTA auf Skandale aus dem Thema Tierhaltung und deren angeblichen Gefahren beim Verzehr von Tierprodukten hinweist.

    Ginge es nach PeTA müssten alle Fleischesser schon ausgestorben sein!

    Da dieses nicht der Fall ist, belegt nur das Lügengerüst was PeTA versucht aufzubauen, um sich Profilieren zu und Spendengelder kassieren zu können!

    Im zweiten Absatz kommt unsere Lisa zum Thema der Abhängigkeit der Landwirtschaft, von der Viehhaltung zusprechen.

    Biologisch angebautes Obst und Gemüse wird von vielen VeganerInnen und nicht VeganerInnen bevorzugt, da es eigentlich keine Pestizidrückstände enthält und die Anbauweise unsere Umwelt und Ressourcen schonen soll. Hört sich also erstmal gut an. Leider beinhaltet die umweltfreundlichere Kreislaufwirtschaft auch, dass im Biolandbau auch immer eine Tierhaltung angegliedert ist. Als Beispiel: Mit dem Mist der Tiere wird das Feld gedüngt und die Tiere werden im besten Fall von einem Teil der Erträge ernährt.

    Gleich darauf kommt Lisa von PeTA auf das vegane Dilemma zusprechen.

    Für uns vegan lebende Menschen beginnt genau hier der Konflikt: Denn wir ersetzen bewusst Tierprodukte wie Fleisch, Milch, Eier und Honig durch tierleidfreie, also rein pflanzliche, Lebensmittel, weil wir nicht wollen, dass wegen unserer Ernährung Tiere ausgebeutet und getötet werden – und das findet in der sogenannten Biotierhaltung eben auch statt.

    Schon hier zeigt sich das Stupide, in einer veganen Lebensweise.

    Bio-Produkte erreichen nicht die Quantität von Produkten die mit Pestiziden und Dünger angebaut werden.

    Weiterhin startete erst vor zwei Monaten PeTA eine Hirnrissige Kampagne gegen Imker! Ohne Befruchtung durch Insekten kann man nicht einmal einen Apfel ernten. Auf den meisten Obstplantagen werden dazu dann Bienenvölker von bestellten Imkern eingebracht, die dann die Bäume und Blüten bestäuben. Auf natürliche Bio-Weise kann schon heute kaum der Bedarf an Obst und Gemüse ohne Eingriff, durch von Menschen genutzte Tier gedeckt werden.

    Je mehr sich dem Veganismus verschreiben, desto schwieriger wird die Versorgung von reinen Veganen Produkten aus der Region. Dann müssen diese Nahrungsmittel aus anderen Ländern importiert werden, die die dann dort in den meisten Fällen wieder fehlen.

    Der nächste Punkt bring bei Lisa den Lebendhof ins Gespräch.

    Für uns vegan lebende Menschen beginnt genau hier der Konflikt: Denn wir ersetzen bewusst Tierprodukte wie Fleisch, Milch, Eier und Honig durch tierleidfreie, also rein pflanzliche, Lebensmittel, weil wir nicht wollen, dass wegen unserer Ernährung Tiere ausgebeutet und getötet werden – und das findet in der sogenannten Biotierhaltung eben auch statt.

    Die Lösung wäre also die bio-vegane Landwirtschaft, denn hier werden weder chemische Dünger und Pestizide, noch tierische Exkremente zur Düngung oder ähnliches verwendet. Eine andere Möglichkeit wäre eine Art Lebenshof, die an einem Pflanzenbetrieb angegliedert ist – so können Rind, Schwein und Co, ohne ausgebeutet und getötet zu werden, ihren Lebensabend verbringen und Biobauern müssten ihre bisherige Art der Feldwirtschaft nicht ändern.

    Ich persönlich bin kein Landwirt und weiß nicht wie viel Dünge-Material ein Tier erbringt. Weiterhin stellt sich die Frage, wie viel man zum Düngen im Jahr benötigt.

    Aber ich glaube schon, dass man einen sehr großen Tierbestand benötigt, um sagen wir einmal einen Lebendhof der 1.000 Veganer, mit Produkten über ein ganzes Jahr versorgen soll, zu betreiben.

    Fraglich ist dann was fressen die Tiere?

    Weiterhin stellt sich die Frage, der Schädlingsbekämpfung. In der normalen Landwirtschaft die auf Masse aus ist, werden schon vorsorglich Mittel eingesetzt, die diese Schädlinge beseitigen. Natürlich kann man Fressfeinde einsetzen, jedoch besteht hier wieder die Gefahr das ein großer Teil der Lebensmittel durch niedertrampeln vernichtet wird.

    Es wäre schön, wenn einer der sich auskennt, hier einmal in einem Kommentar die fehlenden Daten aufzeigen könnte.

    Im nächsten Absatz bringt Lisa ein Problem auf den Tisch, was viele vom kauf dieser Produkte abschreckt – Der Preis!

    Leider wird diese umwelt- und tierfreundliche Art der Lebensmittelherstellung noch sehr wenig praktiziert. Zu Unrecht, wie dieser Artikel sehr schön beschreibt! Wenn wir uns aber gemeinsam für eine WIRKLICH tierfreundliche Landwirtschaft einsetzen, dann ist das bio-vegane Obst und Gemüse bald weiter verbreitet und mehr Menschen können es sich finanziell leisten.

    Es wird zwar immer wieder beteuert, vegane Produkte sind nicht teurer, als normale Produkte! Die Wahrheit sieht anders aus! Allein schon ein Siegel macht ein Produkt teurer, da der Siegelinhaber dafür Geld zahlen muss, um dieses zu benutzen.

    Weiterhin bleibt der Ertrag gegenüber herkömmlicher Landwirtschaft weit zurück, sodass auch hier ein künstlicher Preistreiber vorliegt.

    Zum Abschluss kommt auch bei Lisa wieder das allgemeine „PeTA Fordert“ Geschwafel durch!

    Wir fordern die Politik, im Zuge der vielen Tierquälereien, der massiven Umweltverschmutzung, der Welthungerproblematik und der gesundheitlichen Nachteile, die die landwirtschaftliche Tierhaltung mit sich bringt, immer wieder dazu auf die bio-vegane Landwirtschaft zu fördern.

    Fordern, Fordern ohne Alternativen zu benennen, das sind die Maßnahmen von PeTA.

    Das Anprangern von Massiven Umweltverschmutzung ist wohl bei einer Ernährungsweise, die zu über 90% aus Produkten bestehen, die entweder importiert , oder durch intensive Energiezufuhr in Nahrungsmittel umgewandelt werden müssen. Weiterhin ist aufgrund des fehlenden Eigengeschmacks von vielen veganen Produkten, ein intensives Würzen notwendig, um die Speisen schmackhaft zu machen. Ob dieser Einsatz von Gewürzen mit dem Menschlichen Körper in Einklang zu bringen ist, muss auch erst noch wissenschaftlich bewiesen werden.

    Bei gesundheitlichen Nachteilen der tierischen Ernährung, vergisst PeTA ganz, das insbesondere Bio-Bauern als Verbreiter des Ehec-Bakteriums in Deutschland galten, die sich teilweise zu einer Epidemie ausbreiteten. Auch Pflanzliche Nahrung kann Keime verbreiten. Wobei bei Pflanzlicher Nahrung eine größere Gefahr ausgeht, da viel Nahrungsmittel, nicht gekocht werden und somit die Erreger nicht wie bei Tierischen Produkten abgetötet werden!

    Zum Abschluss kommt wie üblich auch Lisa nur zu dem Schluss das Vegan sein das Überleben sichert.

    Was kannst Du tun?

    • Du lebst noch nicht vegan, willst in Zukunft aber nicht mehr für milliardenfaches Tierleid mitverantwortlich sein? Dann melde dich noch heute bei unserem kostenlosen und unverbindlichen Veganstart-Programm an.
    • Erkundige dich in deinem Bioladen nach bio-veganen Produkten – die Nachfrage regelt bekanntlich das Angebot ;)
    • Vielleicht gibt es in deiner Umgebung schon heute die Möglichkeit einen bio-veganen Hof zu unterstützen? Hier findest du Infos dazu.
    • Spreche Biobetriebe in deiner Umgebung an und schlage ihnen das Konzept des Lebenshofs für ihre Tiere vor.

    Natürlich werden hier auch in keiner Silbe, die Gefahren die eine vegane Ernährung ausgehen genannt.

    Nach den letzten wissenschaftlichen Erkenntnissen benötigt der menschliche Körper 300 – 600 g Fleischprodukte pro Woche um Nahrungsbestandteile, die nur in Tierischen Produkten vorkommen, aufzunehmen. Verzichtet man auf Tierische Produkte, müssen diese durch Ersatzstoffe zugeführt werden.

    In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Pillen!

    Wer Pillen zu sich nehmen muss, kann sich nicht Gesund ernähren und ist in unseren Augen Krank!

    Selbstverständlich akzeptieren wir die Lebensweise von Veganern, was bei vielen Veganern jedoch nicht der Fall ist. Insbesondere wenn diese mit dem Verein PeTA liiert sind.

  • Ein gewaltiger Rückschlag für PeTA und Co

    Es ist gar nicht so lange her, dass PeTA lautstark das Ende der Pelztierfarmen in Deutschland verkündete.

    Nun gab es ein Grundsatzurteil, was insbesondere für Tierrechtler ein derber Rückschlag sein dürfte, da dieses Urteil, insbesondere die Wirtschaftlichkeit höher als das Tierschutzgesetz bewertet.

    Weiterhin äußerte sich das Gericht dahingehend, dass Einschränkungen in der Berufsausübung, nur durch das Parlament erfolgen können. Dieses ist bisher nicht geschehen.

    Welche Auswirkungen kann dieses Urteil haben?

    Vor kurzem gab ein Gericht in erster Instanz den Kommunen Recht, die Zirkussen mit Wildtieren auf Kommunalen Flächen verboten. Ein Verbot kommt einer Einschränkung in der Berufsausübung sehr nahe. Auch hier hat das Parlament noch keine Entscheidung getroffen.

    Auf eine kleine Anfrage der Grünen, wurde sogar von einem Nichtverbot gesprochen.

    Wie man weiß, sind verfahren sehr teuer. Ob ein Zirkus den weg zu weiteren Instanzen wagt ist fraglich.

    Warten wir einfach mal die Entwicklung ab.

    Hier noch der Link zu dem Urteil: https://www.rechtsindex.de/recht-urteile/4599-tierschutz-nerzfarm-muss-nicht-auf-groessere-kaefige-umstellen