Der ARD-Weltspiegel brachte einen Beitrag über eine Amerikanerin, die Pelze von todgefahrenden Tieren sammelt und diese verwertet.
Pelz ohne Haltungsqual, ökologisch von verendeten Wildtieren
Bisher hat sich kein Tierschutz- und Tierrechtsverein zu der neuen Erfindung „Made in USA“ geäußert.
Screenshot aus ARD Weltspiegel Video, abzurufen über den Link https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/schnappschuss-totgefahrene-tiere-als-pelzaccessoire-100.html oder klick auf das Bild
Eine junge Frau in den USA hat begonnen, den Pelz von tot gefahrenden Tieren von den Straßen Amerikas zu Sammeln und zu Mode zu verarbeiten. Dazu hat sie mittlerweile ein eigenes Label gegründet.
Radikale Tierschützer insbesondere PeTA kritisieren die Haltung und die Tötung von Pelztieren
Jedes Jahr sterben millionen von Pelztieren, auf den Straßen der Welt! In vielen Fällen verursachen die Kadaver, weitere Unfälle, da insbesondere im Winter das Nahrungsangebot von Tieren stark eingeschränkt ist und diese deshalb die Kadaver die an den Straßen liegen als Nahrung nutzen wollen.
Die junge Frau häutet die Tiere und bringt die Kadaver zurück in den Wald, damit sie dort anderen Tieren als Nahrung dienen.
Der Pelz wird dann aufgearbeitet und gereinigt, und dann zu verschiedenen Modeprodukten verarbeitet.
Pelz kann Tierqualfrei sein
Die junge Frau aus den USA hofft, dass auch große Modelabels auf sie aufmerksam werden und ihre Pelzprodukte auf Straßenpelz umrüsten.
Auch unser geliebtes Fräulein Karin Burger von Ihrem Pseudoblog Doggennetz.de hat sich schon ihre Meinung zu diesem Thema gemacht.
So titelte sie ihren fehlerhaften Artikel mit der Überschrift „ARD Weltpsiegel macht fett Werbung für Pelz“. Das Fettgedruckte habe ich tatsächlich so, von der Dame die selbst die „Endlösung der Dudenfrage“ fordert übernommen!
Es kann sich natürlich auch um ein Alleinstellungsmerkmal der Frau Karin Burger handeln.
Weiterhin fordert das geliebte Fräulein Karin Burger tatsächlich den öffentlich rechtlichen Sender ARD auf, auf Tierschutzthemen zu verzichten!
Weltspiegel: Lasst doch bitte die Finger von Tierschutz-Themen!
Dass die gute Frau Karin Burger rechtlich nicht auf der Höhe der Zeit ist, beweist sie ja immer wieder.
Laut Rundfunkstaatsvertrag sind öffentlich rechtliche Sender, zu dem auch die ARD gehört, verpflichten umfangreich zu allen Themen des Zeitgeschehens zu berichten. Dazu zählt auch Tierschutz und das aufzeigen von alternativen Lösungen, die von den radikalen Tierschützern und Tierrechtlern gänzlich außer Acht gelassen werden.
Mag sein, dass ihr negative Statement eher ein Armutsbekenntnis ist
Frau Karin Burger würde sich nach eigenen Angaben einen solchen Pelz überhaupt nicht leisten können, wobei sie selbst zugibt in einschlägigen Pelzonline-Shops nach eventuellen Schnäppchen zu suchen.
So warf sie unteranderem Gerati.de im Artikel „Aua 1404“ vor, Werbung für Pelz zu machen!
Screenshot Pseudeblog Doggennetz.de! Faru Karin Burger liebt Pelz
Ihr technisches Unverständnis beweist Frau Karin Burger immer wieder. Den Screenshot machte sie auf Ihren PC. Bei der Google-Werbung handelt es sich um personalisierte Werbung.
Der Nutzer erhält auf Gerati.de auf seine Interessen, die Google aus Suchanfragen und Webseitenbesuche herausfiltert seine persönliche Werbung, die bei jedem Leser von Gerati.de unterschiedlich ist.
Wenn bei Frau Karin Burger, Pelzgeschäfte als Werbung erscheinen, zeigt es eher wo ihr persönliches Interesse eigentlich liegt!
Frau Karin Burger sollte nicht über ihre geringen Einnahmen andauern jammern, die sie zusätzlich auf Harz IV erhält, sondern es mal mit ehrlicher und vor allem Erfolgreicher Arbeit versuchen! Leider scheint diese Frau mit allem was sie anfängt zu scheitern….
Fazit zu diesem Thema
Gerati.de findet das dieses eine alternative Lösung ist, die Haltung von Pelztieren zu verhindern. Durch unvermeidbare Verkehrsunfälle sterben Tiere, die ansonsten in den meisten Fällen im Straßengraben verwesen. Wenn diese Tiere dann gehäutet werden und die Kadaver der Natur als Nahrung für andere Tiere zurückgeführt werden, findet Gerati.de dieses als alternative Lösung für den Pelzmarkt, auch wenn der Betreiber von Gerati.de selbst keinen Pelz tragen würde.
Wieder versuchte PeTA mit einer Werbeaktion gegen die Menschenrechte zu verstoßen, indem sie unschuldige Bürger als Mörder bezeichnete.
Die Stadt Dortmund und der Werbeflächenanbieter machten PeTA jetzt einen Strich durch die Rechnung und verzichteten auf die Gelder die aus den vermieten der Werbeflächen von PeTA investiert hätten sollen.
PeTA wollte anlässlich der größten Europäischen Jagdmesse mit dem Slogan „Jäger sind Mörder“ werben. Anzumerken ist, dass über dem Begriff in Lupenkleiner Schrift (Tier) steht.
Immer wieder versucht insbesondere PeTA Deutschland e.V. Jäger als Mörder darzustellen.
Wieder versuchte PeTA Deutschland e.V. die Würde des Menshcen zu verletzen!
Rein rechtlich kann man kein Tier ermorden, sondern nur töten.
Somit würde dieses Plakat von Vornherein falsche Behauptungen aufstellen und PeTA kann froh sein das die Stadt Dortmund und der der Werbeflächenanbieter hier PeTA die Grenzen aufzeigten. Immerhin hätten diese sich mit haftbar gemacht, hätte ein Jäger gegen diese Plakataktion geklagt.
Für PeTA heißt das wieder einmal, dass tausende von Euros an Spendengelder, für die Planung und Umsetzung dieser Kampagne in den Sand gesetzt wurden.
So geht PeTA mit gemeinnützigen Spendengeldern um!
Diese Aktion erinnert mich stark an den ADAC-Skandal! Auch der ADAC schönte zahlen von Bewertungen um eigene Favoriten zu küren.
Das selbe schein nun PeTA durchzuführen, um Einfluss auf die Behörden nehmen zu können!
PeTA gab vor kurzem ein Ranking von Veterinärämter heraus
Zu den Bewertungspunkten schreibt PeTA nur folgendes…
Veterinärämter sind für die Überwachung und den Vollzug des Tierschutzgesetzes in Deutschland zuständig. PETA meldet den Behörden jeden Monat zahlreiche Fälle von Tierquälerei und kontrolliert, ob und wie die Behörden im Sinne des Tierschutzgesetzes daraufhin tätig werden. Während wir in vielen Fällen in kooperativer Zusammenarbeit mit Amtstierärzten sehr gute Erfolge für die Tiere erzielen konnten, gibt es noch immer viel zu viele Behörden, die das Tierschutzgesetz und die entsprechenden Verordnungen und Richtlinien nicht umsetzen. Ein Grundproblem ist das Fehlen einer neutralen Aufsichtsbehörde, die schlecht arbeitende Amtstierärzte kontrolliert und maßregelt.
Im nachfolgenden Ranking haben wir die im Jahr 2014 aus unserer Sicht besonders positiv oder besonders negativ aufgefallenen Veterinärämter aufgeführt.
Anmerkung: Wir nennen hier die gesamte Behörde, auch wenn oftmals einzelne Amtstierärzte positiv oder negativ hervorstechen.
peta.de/veterinaeraemter2014#.VM7UbiwiWWk
Richtig bemerkte PeTA, das nicht PeTA für die Überwachung zuständig ist, sondern die Behörden. Allein in den letzten Monaten verdächtigte PeTA in mehreren Fällen unschuldige Menschen und erstattete Strafanzeige, obwohl sie überhaupt keine Kenntnis von Tierschutzverletzungen besaßen.
Dabei handelt es sich immer wieder um Verdachtsklagen, von denen im Dezember mehrere Bauern betroffen waren, deren Höfe abbrannten.
Ohne auch nur einen Anfangsverdacht zu besitzen erstattete PeTA Deutschland e.V. Strafanzeige und verschlimmerte dadurch das entstandene Leid der betroffenen Familien.
Die Klagen wurden mittlerweile alle als unbegründet, von den zuständigen Staatsanwaltschaften abgewiesen.
Im nun veröffentlichten Ranking belohnt PeTA, Behörden die mit PeTA zusammenarbeiten.
Nun stellt sich insbesondere Gerati.de die Frage warum sollte eine Behörde einem notorischen Lügnerverein glauben, wenn in den letzten Jahren 99% der gemeldeten Tierrechtsverletzungen sich in Luft auflösten.
Im Deutschen gibt es ein Sprichwort, was zu PeTA sehr gut passt.
Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.
Allein das PeTA bei dem Ranking nicht von fachlicher Kompetenz der aufgeführten Behörden ausgeht, sondern nur positiv Bewertet, wer mit PeTA zusammenarbeitet und negativ wer die Zusammenarbeit mit PeTA verweigert, zeigt schon die Unglaubwürdigkeit dieses Ranking!
PeTA selbst gibt ja selbst an, dass diese überhaupt keine rechtliche Kontrollfunktion im Tierschutz besitzen, warum soll eine Behörde dann verpflichtet sein, mit diesem Lügenverein zusammenzuarbeiten.
Schon allein, die durch einen Richter festgestellte Äußerung, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen(Landgericht HamburgAz. 324 O 355/11), verbietet den Behörden eigentlich eine Zusammenarbeit mit PeTA Deutschland e.V.
Eine Behörde zu zwingen mit PeTA zusammenzuarbeiten, mit Androhung eines negativen Ranking, ist im Auge des Autors eine Nötigung!
Dass das Ranking unprofessionell und Irrsinnig ist, zeigen die belegten Antworten einiger Behörden.
Fragwürdig ist auch, warum PeTA nicht die mit der Staatsanwaltschaft Kiel zusammenarbeitende Behörde lobend erwähnte. Sorgte diese doch angeblich, dass hunderte von Tieren, nach Strafanzeigen wegen angeblicher Verletzung des Tierschutzes, von den Besitzern auf fragwürdige weise beschlagnahmt wurden.
Gegen die Staatsanwaltschaft Kiel läuft ein Verfahren, wegen Amtsmissbrauch!
Ob da der Grund eher dort liegt, dass die ersten Äußerungen von Korruptionverlautet wurden?
Wir erinnern uns Tierschutz ist ein Millionengeschäft!
Aber schauen wir uns doch mal einen Fall ganz genau an. Nachdem PeTA wegen dem Ranking kritisiert wurde zauberten diese auf einmal Beweise hervor, die auf dem ersten Blick nachvollziehbar sind.
Gerati.de schaute sich die angeblichen Beweise in einem Fall, einmal genauer an.
Mittelsachsens Veterinäramt ist von der Tierschutzorganisation Peta zu einer der tierfeindlichsten Behörden in Deutschland gekürt worden und landete auf dem Negativplatz 4, im Ranking von PeTA Deutschland e.V.
4.Veterinäramt Landkreis Mittelsachsen
PETA vorliegende Videoaufnahmen aus dem Jahr 2014 belegen, dass Mitarbeiter einer Küken-Brüterei im thüringischen Doberschwitz Hühner mit Brutalität in den Lkw verladen haben. Die Tiere schlagen wild vor Angst mit den Flügeln, während sie kopfüber hängend in Kisten verfrachtet werden, in denen sie ihre letzte Reise zum Schlachthof antreten müssen. Amtstierärzte des Kreisveterinäramtes Mittelsachsen zeigten kein Mitgefühl mit den Tieren, denn der Behörde zufolge „lassen sich oben genanntem Video keine Anhaltspunkte für tierschutzwidrige Handlungen entnehmen“. Darüber hinaus wurde durch eine Kleine Anfrage der Grünen im Landtag von Sachsen bekannt, dass in diesem Betrieb etwa 20 % der Hühner bereits während der Aufzucht sterben. Diese unglaublich hohe Todesrate weist auf massives Tierleid hin, doch die Kontrollen des Veterinäramtes ergaben auch hier keine Beanstandungen.
Grund dafür sei das Verhalten der Mitarbeiter gegenüber Hinweisen, die Peta zur Geflügelzuchtanlage in Doberschwitz gegeben hat.
Das Amt wehrt sich gegen den Vorwurf, auf Missstände in dem Betrieb nicht reagiert zu haben.
SZ
Ausgangspunkt für die Bewertung von PeTA war folgender Sachverhalt.
Im September des vergangenen Jahres veröffentlichte Peta Deutschland ein Video und Fotos, die die Tierquälerei in der Anlage zeigen sollen. Auf dem Film sind Mitarbeiter dabei zu sehen, wie sie Hühner der Brüterei verladen. „Die Tiere schlagen vor Angst wild mit den Flügeln, während sie kopfüber hängend in Kisten verfrachtet werden“, schildert Peta die Aufnahmen.
SZ
Als Beweismittel präsentierte PeTA auch gleich noch eine angebliche kleine Anfrage einer Grünen Politikerin des Landtages in Sachsen, die als (Bezeichnung von Gerati.de) sehr übereifrig gilt.
Zudem habe eine kleine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Gisela Kallenbach bekannt gemacht, dass bereits 20 Prozent der Tiere in den Produktionshallen sterben.„Diese Todesrate weist auf massives Tierleid hin“, so Peta. Laut der Tierschutzorganisation habe das Veterinäramt trotz der Hinweise nichts unternommen.
SZ
Die Zuständige Behörde äußerte sich gegenüber der SZ (Sächsischen Zeitung) wie folgt…
Die Mitarbeiter des Landratsamtes verteidigen sich. Mit der Betriebsleitung habe das Veterinäramt die Aufnahmen, die Peta bereits 2013 beanstandet hatte, ausgewertet. „Auf dem Video sind keine tierschutzrechtlich relevanten Tatbestände nachweisbar“, so André Kaiser, der Sprecher des Landratsamtes. In der Vergangenheit sei die Sächsische Farmbetriebe GmbH (SFG) in Doberschwitz mehrfach kontrolliert worden. Dabei seien keine Verstöße gegen den Tierschutz festzustellen gewesen. Zur Sterberate in dem Zuchtbetrieb äußert sich das Landratsamt so: „Die von PETA außerdem beanstandete Verlustrate im Bestand liegt unserer Kenntnis nach im selben Bereich wie in anderen Betrieben gleicher Nutzungsrichtung.“ Um mögliche Verstöße frühzeitig festzustellen, gebe es auch hier regelmäßig Auswertungen mit dem Betrieb sowie dem betreuenden Tierarzt zum Tod von Tieren.
SZ
Natürlich machte sich Gerati.de gleich auf die Recherche diese kleine Anfrage der Grünen Politikerin zu finden. Selbst auf der Webseite des Grünen Landtages noch bei der zuständigen Landesregierung lässt sich eine kleine Anfrage zu diesem Thema von Frau Gisela Kallenbach finden.
Zur Frau Gisela Kallenbach fand ich jedoch einen interessanten Bild Artikel.
In diesem heisst es…
Laut Sachsens Umweltministerium stellte die Leipziger Lehrerin 120 kleine Anfragen über ein relativ unbedeutendes Recycling-Unternehmen, die ImCAL-Firmengruppe, mit ihren Ablegern ETU in Altbernsdorf und TKK in Kodersdorf bei Görlitz.
Ein Ministeriums-Sprecher genervt: „Pro Anfrage benötigt ein Mitarbeiter zweieinhalb Tage für Recherche und Antwort. Insgesamt 2400 Arbeitsstunden. Unterm Strich kostet das 94 992 Euro.“
ALLES STEUERGELDER!
Ganz zu schweigen darüber, dass andere Vorgänge unbearbeitet bleiben, da die Neugier der Politiker im Amt Priorität genießt (siehe Kasten). So wollte Frau Kallenbach u.a. wissen, für „welche Zwecke geförderter Ton“ der Firma vorgesehen ist.
Die ewigen Anfragen an Ministerium wurden auch dem Unternehmen zu viel. Das bot der Grünen-Politikerin sogar freundlich an, sich vor Ort ausgiebig zu informieren. Das lehnte die angeblich so interessierte Abgeordnete aber ab.
Gegenüber BILD erklärt die Grünen-Politikerin: „Ich muss mich auf so einen Termin vorbereiten. Dazu hatte ich keine Zeit.“
Das klingt sehr unglaubwürdig! Denn wer 120 kleine Anfragen im Landtag zu einem Thema stellt, sollte sich auskennen. Zumindest, wenn er die Antworten gelesen hat.
Da stellt sich doch Gerati.de die Frage, ob es tatsächlich diese wie von PeTA behauptete kleine Anfrage der Grünen Politikerin gab, oder ob PeTA diese nur erfunden hat, da bei einer solchen Flut von kleinen Anfragen, wohl die eine oder Andere im Sumpf der Akten verschwinden kann.
Weiterhin gibt die Behörde an, dass die durch Tierärzte „bewiesenen höhe von Toten Tiere“, im Rahmen der üblichen Haltung, anderer Betriebe liege.
Da PeTA Deutschland e.V. in keiner Form Vergleichsdaten angibt, verdeutlicht sich hier, das dieses Ranking auf die Mitarbeit mit PeTA ausgerichtet ist.
Wer mit PeTA mitarbeitet und nicht in einem Skandal wie in Kiel verwickelt ist, wird positiv bewertet. Wer nicht mit PeTA zusammenarbeitet, fällt durch und ist negativ.
Anzumerken ist auch, dass in dem sächsischen Fall, die Behörden bei Sichtung der von PeTA veröffentlichten Bilder keine Tierquälerei feststellen konnte. Die Bilder werden von PeTA vor der Veröffentlichung manipuliert und völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Ungeschnittenes Material hingegen, gibt PeTA nicht heraus!
Ganz außer Acht zu lassen, dass PeTA hier sich selbst einer Straftat beschuldigt (Hausfriedensbruch), in dem sie das Video veröffentlichen!
Nicht das die Aufnahmen sofort durch eine Strafanzeige an die Behörden weitergeleitet werden, nein man manipuliert diese Aufnahmen und bezichtigt dann Straftaten die gar nicht existieren!
Warum ruft PeTA nicht sofort die Polizei, wenn sie angeblich Tierschutzverletzungen feststellt werden?
Die Antwort ist eindeutig. Die Straftaten müssen erst erfunden werden, indem man Videos manipuliert um durch das zusammengeschnittene Material angebliche Beweise zu erfinden.
Mittlerweile scheinen die zuständigen Behörden ein Augenmaß für PeTA gefunden zu haben. Man kann nur hoffen, dass die Medien es auch finden und auf die Betrugsmasche von PeTA und Co nicht mehr hereinfallen!
Sollte es nicht helfen, so sollte man bei der Verbreitung der Lügen durch Medien, diese wohl in Drittschuldnerhaftung nehmen.
Ich weiß in den Augen von Veganern und radikalen Tierschützern, bin ich ein Tierhasser, ein Nazi ein ewig gestriger, ein Mörder, ein Sadist
Nur stelle ich mir persönlich die Frage, warum sind Lügen notwendig um Tierschutz zu betreiben?
Warum werden angebliche Tierschutzstraftaten nicht sofort, von PeTA und Co zu Anzeige gebracht. In vielen Fällen dauert es Monate wenn nicht Jahre, bis angebliche Beweisvideos veröffentlicht werden und dann in manipulierter Form!
Tierschutzvergehen müssen und sollen betraft werden. Aber nicht auf die Kosten der Tiere, indem man wie es PeTA praktiziert, die Tiere angeblich leiden lässt, nur weil man den richtigen Zeitpunkt einer Spendenaktion noch nicht sieht!
In meinen Augen ist das nicht nur unterlassene Hilfeleistung der Tiere gegenüber, was PeTA hier betreibt, sondern Betrug im großen Stil!
Das dieses liebe Fräulein Karin Burger und ihr Pseudoblog Doggennetz.de nicht alle Tassen im Schrank besitzt, beweist sie mit ihrem neuesten Artikel, indem sie die Webseite Gerati.de als Hetzportal beschimpft!
Ja der Betreiber von Gerati.de weiß, insbesondere bei Frau Karin Burger kann die Wahrheit sehr weh tun.
Dass aber eine angeblich gebildete Frau nicht weiß, dass Neuseeland nicht zu Indonesien gehört, gibt den Betrachter wohl die Erkenntnis, dass dieses liebe Fräulein Karin Burger wohl unter Alzheimer leidet.
Aber was war geschehen?
Frau Karin Burger schrieb in einem ihrer neuesten Käseartikel, wo es um ihren persönlichen neuen Freund Friedrich Mülln geht, eine Sagenumwobene Geschichte die fast einem Krimi gleicht.
Herr Friedrich Mülln scheint der einzige Mensch zu sein der auf fingierte Presseanfragen von Frau Karin Burger antwortet. Nicht umsonst führt Frau Karin Burger in Ihrem Blog eine Kategorie „Auskunft verweigert“.
Nach Auskunft des Presserates ist Frau Karin Burger keine Journalistin, sondern wird als „kleine“ Bloggerin eingestuft. Dem zuständigen ansässigen Gewerbeamt ist eine Doggennetz Redaktion völlig unbekannt!
Warum soll man denn dann einem Schmierfink wie Frau Karin Burger, da auch Antworten geben.
Herr Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz e.V. scheint sich davon was zu versprechen. Im Sinne der angeblichen Täterfindung, wo er eine Belohnung auslobte wurde, scheint er wohl aufgrund der technisch im Dunkeln tappenden Frau Karin Burger, sich umsonst bemüht haben.
Auslobung von 4.500 € zur Ergreifung des Täters durch SOKO Tierschutz e.V.
Wenn man sich die angeblichen Kriminellen Vorwürfe einmal anschaut, kommt man schnell zum Schluss der Täter muss aus den Reihen radikaler Tierschützer kommen, denn genau diese greifen auf solche Mittel zurück.
Das Wort „Kriminell“, aus dem Mund eines Kriminellen, der sich schon des Öfteren vor einem Richter verantworten musste, auch wenn die Verfahren aufgrund Geringfügigkeit, oder gegen Auflagen eingestellt wurden, klingt schon subtil.
Selbst das durch SOKO Tierschutz e.V. veröffentlichte Video über das MPI, wurde als gefakt angesehen und als Beweismittel so nicht von der zuständigen Regierungskommission zugelassen! Das Originalmaterial stellte natürlich SOKO Tierschutz e.V. nicht zur Verfügung, insbesondere das ungeschnittenes Videomaterial, aus den angeblich 100 Stunde, die Vorliegen sollen.
Da stellt sich die Frage, Wer verleumdet hier Wen?
Dass diese, in meinen Augen sehr gut geführte Kampagne, gegen SOKO Tierschutz e.V. und Herrn Friedrich Müll Wirkung zeigen, beweist SOKO Tierschutz e.V. allein dadurch, dass ihnen dieses 4.500 € Wert ist.
Immerhin scheint weder Herr Friedrich Mülln noch SOKO Tierschutz e.V. eine Strafanzeige gegen diese aufgezählten Webseiten gestellt zu haben!
In Verbindung mit einem auf Facebook dubiosen Spendentausch (Spende gegen T-Shirt), reagierte Frau Karin Burger als Nicht-Journalistin mit einer falschen Presseanfrage!
Um den Leser von Gerati.de, vor der eventuell verseuchten Seite von Doggennetz.de zu schützen, veröffentlichen wir hier die Pseudo-Presseanfrage von Frau Karin Burger im Wortlaut!
PRESSEANFRAGE:
Gefährdung Gemeinnützigkeit – Kapuzenpulli gegen Spende
Sehr geehrter Herr Mülln,
es wundert die DN-Redaktion, dass Ihnen derart kapitale Fehler unterlaufen, obwohl Sie ja ohnehin massiv unter Kritik und Beschuss stehen. Die Feinde der Tierschutzarbeit der SOKO Tierschutz warten nur darauf, Ihnen Spendenbetrug in irgendeiner Form nachzuweisen.
Grundsätzlich dürfen Spenden an gemeinnützige Organisationen in keiner Form an irgendeine Gegenleistung gebunden sein.
Auf Facebook bewerben Sie aktuell den neuen SOKO-Tierschutz-Kapuzenpulli und schreiben dazu wörtlich:
„Die Pullis gibt es wie bei uns üblich nur auf SOKO Veranstaltungen gegen Spende. Wir können und wollen sie nicht verschicken, denn unsere Zeit ist für die Tiere da und nicht für den Versand von Merchandise.“
DN wird über diesen Vorgang berichten und bittet die SOKO TS um Stellungnahme zu den folgenden Fragen:
1. Stellt die SOKO Tierschutz den Erwerbern des SOKO- Kapuzenpullis Spendenbescheinigungen aus? Das wäre nach diesseitigem Verständnis der einschlägigen Gesetze Spendenbetrug, weil eine Spende per definitionem an keine Gegenleistung gebunden sein darf. Bitte nehmen Sie zu dem Vorwurf Stellung, dass die SOKO TS mit der Abgabe von Kapuzenpullis gegen Spende gegen die einschlägigen Gesetze und Vorschriften verstößt und damit ihre Gemeinnützigkeit gefährdet.
2. Sie selbst sind schon viele Jahre im Tierschutz tätig und erster Vorsitzender eines gemeinnützigen Vereins. Deshalb muss man davon ausgehen, dass Ihnen solche grundsätzlichen Regelungen und das Wesen von Spenden bekannt ist. Verstoßen Sie absichtlich dagegen oder wissen Sie tatsächlich nicht, dass eine Spende an keinerlei Gegenleistung gebunden sein darf?
3. Das SOKO-TS-Kapuzenpulliangebot enthält keinen Hinweis auf die enthaltene Umsatzsteuer. Führt die SOKO Tierschutz Umsatzsteuer auf die de facto verkauften Kapuzenpullis ab oder nicht? Wenn ja, wie lautet die Umsatzsteueridentifikationsnummer der SOKO Tierschutz und wo ist diese ausgewiesen?
4. Die SOKO TS bringt sich selbst und ohne Not durch die Kooperation mit dem österreichischen Künstler und Tierrechtler Chris Moser in unmittelbare Nähe zu Martin Balluch, den VGT sowie dem Wiener Neustädter Tierschützerprozess. Bitte erläutern Sie kurz, warum die SOKO TS diese Nähe und Assoziation trotz der schon bestehenden Kritik und gesellschaftlichen Vorbehalte in Deutschland nicht scheut und seinem Anliegen für nicht abträglich hält.
Es wäre sehr freundlich, wenn Sie diese Presseanfrage bis Mitte nächster Woche beantworten könnten. Für Rückfragen steht Ihnen die Unterzeichnete zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Karin Burger
doggennetz.de – der Pseudo – tierschutzkritische Blog
Herr Friedrich Mülln scheint in letzter Zeit nach jedem Strohhalm zu greifen, was den Untergang von SOKO Tierschutz e.V. aufhalten könnte. Und so beantwortete er brav diese Pseudo Presseanfrage:
Darauf antwortet Friedrich Müllln mit zwei inhaltlich gleichlautenden, aber orthografisch differenten E-Mails vom 27.01.2015 (Originaldiktion):
Sehr geehrte Frau Burger,
Danke für Ihr Schreiben. Wir nehmen zu ihren Fragen gerne fristgerecht Stellung.
1) Ihre Aussage, dass wir unter massiver Kritik und Beschuss stehen, trifft so nicht zu. Unsere sehr erfolgreichen Aufdeckungen und Kampagnen haben Folgen und sorgen in tierquälerischen Kreisen für Unmut. Wie Sie wissen stammen die Angriffe, von aus der Anonymität agierenden Kriminellen, auf die Sie vor wenigen Monaten ebenfalls hereingefallen sind und uns auf ihrer Seite mit diesen Informationen unseriöser Arbeit beschuldigt haben. Inzwischen sind Sie auch persönlich Opfer dieser Täter geworden. Wir möchten Sie also bitten sich nicht erneut mit diesen Dunkelmännern aus der „Ukraine“ oder „Neuseeland“ gemein zu machen.
2) In Bezug auf die Pullis, die im übrigen hauptsächlich an Aktivisten und Aktivistinnen von SOKO Tierschutz, häufig gratis, abgegeben werden, können wir Ihnen folgendes mitteilen: Die fehlerhafte Formulierung auf der Facebook Seite in Bezug auf die Pullis wurde mit einer deutlich sichtbaren Korrektur versehen. Eine Spendenbescheinigung wurde und wird in solchen Fällen nicht ausgestellt. Die Pullis werden am Stand verkauft und die Einkünfte überschreiten die steuerfreie Grenze für Kleinunternehmerregelung Höhe 17500 Euro nicht. Die Einnahmen werden dem ideellen Bereich zugeführt.
3) Auf Ihre letzte Frage im Bezug auf den ausgezeichneten Künstler Chris Moser können wir nur mit Verwunderung reagieren. Warum sollten wir uns nicht mit unschuldig von einem Filz aus Staat, Pelzindustrie und Lobbyisten verfolgten und vor Gericht freigesprochenen Tierrechtlern solidarisieren? SOKO Tierschutz steht an der Seite dieser Aktivisten.
Mit dem VGT verbindet uns eine langjährige sehr gute Zusammenarbeit und die Erfolge des VGT sind ein Vorbild für andere Länder. Es ist traurig, dass Sie erneut auf Falschinformationen im Internet reinfallen bzw. ungenau recherchieren und Martin Balluch und den VGT als Kriminelle darstellen, um die SOKO Tierschutz, um unserer Seriosität Willen, einen Bogen machen müsste.
Wir bitten Sie unsere Stellungnahme ungekürzt zu veröffentlichen.
Mit freundlichen Grüßen,
Friedrich Mülln
SOKO Tierschutz e.V.
(Presseantwort der SOKO TS am 27.01.2015; Hervorhebg. d. DN-Red.) Anmerkung von Gerati.de eine DN-Redaktion gibt es nicht!
Als erstes musste natürlich Frau Karin Burger orthografische Feller von Herrn Friedrich Mülln hinweisen, wobei sie selbst in diesem Artikel allein fünf Rechtschreibfehler hinterließ. (Anmerkung Gerati.de – „Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen“)
In der Antwort auf Frage 1, teilte Herr Friedrich Mülln Frau Karin Burger selbst mit, dass sie auf diese Seiten hereingefallen ist.
Ja, liebes Fräulein Karin Burger, das kommt davon wenn man keine weiteren Informationen sich einholt und einfach jeden Schwachsinn abschreibt, der veröffentlicht wird! Anzumerken ist, dass Frau Karin Burger immer wieder Artikel wegen falsche Behauptungen abändern muss, bzw. Gegendarstellungen dazu veröffentlicht.
Herr Friedrich Mülln schreib, dazu folgendes:
Wie Sie wissen stammen die Angriffe, von aus der Anonymität agierenden Kriminellen
und
Inzwischen sind Sie auch persönlich Opfer dieser Täter geworden. Wir möchten Sie also bitten sich nicht erneut mit diesen Dunkelmännern aus der „Ukraine“ oder „Neuseeland“ gemein zu machen.
Aus dieser Stellungnahme von Herr Freidrich Mülln, interpretierte Frau Karin Burger folgendes!
Haltlose Unterstellungen
Was die SOKO TS mit der Unterstellung meint, die DN-Redaktion hätte sich mit den Dunkelmännern auf den oben erwähnten Schmutz- und Verleumdungsseiten gemein gemacht, bleibt unklar. Wie so vieles …
Tatsache dagegen ist, dass die DN-Redaktion schon zum frühestmöglichen Zeitpunkt die Unseriosität der Hetzseite charitywatch.info (das „Charity-Watch“ ist geklaut und wird deshalb auf DN immer durchgestrichen) thematisiert und kritisiert hatte (vgl. Aua1209, Aua1210, Aua1213).
Auch das Hetzportal Gerati.de wurde auf DN früh thematisiert: Aua1373P und Aua1404.
Zutreffend allerdings ist – und das belegt die geistige Konfusion der Verleumder – dass DN selbst seit geraumer Zeit Gegenstand exzessiver Verleumdung dieses Akteurs ist, der zu diesem Zweck mehrere und eigene Webseiten und Facebook-Accounts unterhält. Da der Mann in Indonesien sitzt, kann die DN-Redaktion ihn für seine fortgesetzten Rechtsbrüche nicht belangen.
Dass das renommierte;-) Aufklärungsportal www.charitywatch.info seinen Sitz in der Ukraine hat, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein.
Unverständlich ist für Gerati.de, das Frau Karin Burger immer wieder vor Webseiten die kein Rechtsgültiges Impressum vorweisen können warnt, sie aber an gleicher Stelle charitywach.de empfiehlt und auch verlinkt obwohl da seit Jahren kein rechtsgültiges Impressum, verfügbar ist!
Das aber für Frau Karin Burger „Neuseeland“ zu Indonesien gehört, zeigt ihren unterdurchschnittlichen Intelligenzquotienten.
Herr Friedrich Mülln bezog sich auf die Domains, die ihn und angeblich SOKO Tierschutz e.V. verleumden!
Eine Whois-Abfrage hätte unser liebes Fräulein Karin Burger eventuell aufgeklärt, worauf sich Herr Friedrich Mülln bezog.
Dass diese liebe Fräulein Karin Burger nicht einmal die simpelsten Internetsuchmöglichkeiten beherrscht, zeigte sie in letzter Zeit immer wieder. Der Betreiber von Gerati.de musste deshalb schon mehrfach aushelfen, wobei sich das liebe Fräulein Karin Burger auch artig per Email bedankte!
Whois-Abfrage der Domain soko-tierschutz.info
Domain Status: ok — https://www.icann.org/epp#ok
Registrant ID:OAS910833024
Registrant Name:On behalf of soko-tierschutz.info owner
Registrant Organization:c/o whoisproxy.com Ltd.
Registrant Street: Plaza Level,41 Shortland Street
Registrant City:Auckland
Registrant State/Province:
Registrant Postal Code:1010
Registrant Country:NZ
Registrant Phone:+64.48319528
Auckland liegt in Indonesien und NZ ist die ID für das Land Indonesien.
Geografie fünf setzen, liebes Fräulein Karin Burger, damit sind sie wieder einmal durchgefallen!
Anders als bei den von SOKO-Tierschutz durch Herrn Friedrich Mülln genannte Domains, verfügt Gerati.de über ein nach deutschem Standard rechtsgültiges Impressum. Die Adresse wurde durch Kopien des deutschen und Indonesischen Führerscheins nachgewiesen. Weiterhin hostet der Betreiber von Gerati.de, alle seine Projekte auf einen Deutschen Server, der deutscher Rechtsprechung unterliegt.
Die Behauptung von Frau Karin Burger das Gerati.de für sie nicht, rechtlich erreichbar ist, ist an den Haaren herbeigezogen.
Das liebe Fräulein Karin Burger unterlässt es auch, darauf zu verweisen, welche Rechtsverletzung sie mir vorwirft.
Das betreiben der Domain www.doggennetz.info, worin ich über die Machenschaften und Fehler von Frau Karin Burger berichte! Selbstverständlich habe ich mich vor der Registrierung der Domain erkundigt, ob Namenrechtliche Probleme auftreten können!
Der Name Doggennetz ist weder Geschütz, noch ist die Wortmarke schützenswert.
Dieses güldet auch für „Charitywatch“, wo Frau Karin Burger idiotischer Weise, die Behauptung aufstellt, dass der Name gestohlen sei. Eine Eintragung als Marke wurde nachweislich gegenüber Herrn Stephan Loipfinger abgelehnt.
Wie kann es sich da um Diebstahl handeln?
Dass Frau Karin Burger eine Zweifelhafte Rechtsauffassung hat, bestätigte ihr erst letztens ein Richter, der ihren Klageversuch gegen Herrn Charsten Thierfelder von der Webseite animal-pi.de, schon vor Prozesseröffnung ablehnte!
Frau Karin Burger bezichtigt Gerati.de, aufgrund eines gesetzten Linkes auf Animal-Pi.de, eine Straftat zu begehen. Die angedrohte Strafanzeige blieb bisher aus!
Allein die zusammenhanglose Nennung von Gerati.de und dessen Betreiber, zeigt die Hilflosigkeit des lieben Fräuleins Karin Burger.
Hier mal ein paar Beispiele:
TL101/14: 27.07.14: Konflikt zwischen Tierschutz und Zirkus spitzt sich erkenntnistreibend zu
Diese Meldung passt sehr schön zum aktuellen DN-Artikel Aua1373P über die neue PETA-„kritische“ Webseite gerati.de. Denn der Konflikt zwischen dem Tierschutz und einzelnen Zirkusunternehmen spitzt sich immer weiter zu; Medien-Meldungen zu eskalierenden Konfrontationen beider Parteien häufen sich. In der (hoffentlich objektiven) Berichterstattung der Tagesjournaille kommen vor allem die Zirkusleute aufgrund von gewalttätigen Übergriffen gegen die Tierschützer schlecht weg. So auch in dem Bericht Tierschutz-Demo in Schleswig beschäftigt Polizei der Schleswiger Nachrichten vom 26. Juli 2014. Rund 90 Tierschützer hatten auf dem Stadtfeld gegen die Tierhaltung im Circus Probst demonstriert. Dabei sei es zu Ausschreitungen gekommen. Wer dafür die Verantwortung trägt, darüber lässt das Statement des Polizeisprechers keinen Zweifel, das von einer „hoch emotionalisierten Stimmung vor allem auf Seiten der Zirkus-Belegschaft“ spricht. Es sei zu Handgreiflichkeiten gekommen. Die Polizei habe verhindern können, dass die Zirkus-Mitarbeiter einen Bewässerungsschlauch gegen die Tierschützer richten.
DN-Senf: Ganz offensichtlich jedoch hat der Tierschutz mit seiner berechtigten Kritik an Zirkusunternehmen, die eine archaische Wildtierhaltung betreiben, sowie mit seinen öffentlichkeitswirksamen Exerzitien des Demonstrationsrechts Erfolg, denn die Zirkusveranstaltung sei auffallend schlecht besucht gewesen.
TL103/14: 31.07.14: Dafür ist PETA eben gut: Kreiselmäher-Fahrer zu Geldstrafe verurteilt
Meldungen wie diese begründen die ambivalente Haltung der DN-Redaktion zur Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. Im Zusammenhang mit der mutmaßlich von Zirkusleuten betriebenen Hetzseite gegen PETA, gerati.de, hatte DN in Aua1373P mit beiden Seiten „abgerechnet“. Aber bei aller berechtigten Kritik an der umstrittenen Tierrechtsorganisation: Solche Erfolge wie die Verurteilung eines Kreiselmäher-Fahrers zu einer empfindlichen Geldstrafe, weil er ein Reh getötet hatte, kennt die DN-Redaktion nur als Erfolgsmeldungen von PETA. Der Mäherfahrer hatte seiner rechtlichen Pflicht, die Wiesen vor der Heuernte durch den Jagdpächter auf Wild absuchen zu lassen oder anderweitige Vergrämungsmethoden anzuwenden, nicht genüge getan. PETA erstattete Anzeige. Das Amtsgericht Euskirchen hat den Fahrer jetzt zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt: 60 Tagessätze à 50 Euro. PETA selbst bezeichnet das Urteil zurecht als zukunftsweisend!
TL112/14: 29.08.14: ZEIT online berichtet über militante Tierschützer und die Gegenwehr der Industrie
„Unternehmen und Lobbygruppen rüsten auf, um sich vor den Öko-Extremisten zu schützen“, erklärt ein aktueller ZEIT-online-Artikel zur Gegenwehr der Tierausbeuterindustrie gegen die zunehmend militanter werdenden Tierrechtler. Der zweiseitige Artikel listet Fälle und eine Fülle von Straftaten der Tierfreunde und beklagt den in Deutschland ausbleibenden Eifer der Ermittlungsbehörden.
DN-Senf: Die Tierrechtler erweisen mit diesen Rechtsbrüchen der Sache einen Bärendienst. Ihr Standardargument ist zum einen die auf Sachen beschränkte Gewalt sowie deren Notwendigkeit in Reaktion auf die Übermacht der Tierausbeuterindustrie. Mit immer noch radikaleren Methoden versuchen sie immer noch furchtbarere Bilder zu erhalten, um damit angeblich den Verbraucher aus seinem ignoranten Tiefschlaf zu holen. Dem jedoch wie Staat und Gesellschaft insgesamt ist das Tierwohl vollkommen gleichgültig. Das sind die Fakten, die anzuerkennen die Tierschützer nicht bereit sind. Allerdings machen sie sich mit dieser Strategie und den Rechtsverletzungen gefährlich angreifbar. Einige Anti-Tierrechts-Schreiberlinge, im gegebenen Fall selbst Tierausbeuter, nutzen die Rechtsbrüche zur legasthenen Stimmungsmache im Internet (gerati.deund hier) und generieren damit durchaus Zulauf. Der Witz an der Sache, dass diese nun wiederum selbst fortlaufend Straftaten begehen (Urheberrechtsverletzungen; Verletzung der Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes; Verlinkung auf Webseiten mit strafbaren Inhalten), geht im allgemein Rechtsbruchgetümmel unter. Auf aktive Verlinkung auf solche Seiten ist aufgrund der Strafbarkeit der Inhalte dort eher abzuraten! Und die Tierschützer und Tierrechtler brauchen ganz dringend neue Strategien!
Nach Onlineschaltung dieses Artikels erhielt die DN-Redaktion vom Betreiber der Webseite Gerati.de, dem Schwarzleser Silvio Harnos, insgesamt drei Abmahnungen.
AUA1373P
Gerati.de sah sich gezwungen bisher drei Abmahnungen dem Betreiber von Doggennetz.de zu übermitteln, die alle drei durch Abänderungen des Textes anerkannt wurden!
Von Seitens des lieben Fräulein Karin Burger blieb es jeweils immer bei hohlen Behauptungen, die der Betreiber bei Zustellung natürlich sofort in entsprechender Rechtsform quittiert hätte.
Seit Monaten wartet er auf eine entsprechende Klageschrift, von Frau Karin Burger oder ihren Mitstreitern. Mehrmals stellte sie die Behauptung auf, gegen Gerati.de würde Rechtsstreitigkeiten vorliegen. Bis zum heutigen Tage passierte nichts.
Auch auf die Kampagne wegen dem Rechtlichen Gutachten, wo Frau Karin Burger Urheberrechtsverletzungen uns vorwarf passierte nichts. Der zuständige Rechtsanwalt verweigerte sogar den persönlichen Kontakt mit Frau Karin Burger, wobei er mehrfach im telefonischen Kontakt mit dem Betreiber von Gerati.de stand.
Bevor Karin Burger anderen Rechtsverletzungen vorwirft, sollte sie erst einmal ihre verlorenen Klagen und noch bevorstehenden Klagen verdauen und ihre Schulden aus diesen bezahlen!
Mehrfach bezeichnete diese Frau unschuldige Menschen als Nazis oder sogar als KZ-Aufseher! Die Rechnung präsentierte ihr dann der Richter! Weitere Gerichtsverhandlungen stehen bei Frau Karin Burger noch aus.
Leider ist bei dieser Frau nichts zu holen
Ansonsten würden auch schon von Gerati.de mehrere Schadenersatzklagen auf den Redaktions-Tisch von Frau Karin Burger liegen. Leider ist weder eine Redaktion, noch eine Journalistin bei Doggennetz.de anzutreffen.
Selbstverständlich würde sich der Betreiber von Gerati.de über eine Klageschrift von Frau Karin Burger freuen. Da er sich siegessicher ist. In diesem Fall würde er sogar auf Kosten der Angeklagten (verlorener Prozess), nach Deutschland reisen, um seine alte Heimat einmal wieder zusehen. Dafür würde er selbst im Winter anreisen und Temperaturschwankungen von bis zu 40° C in Kauf nehmen!
In diesem Sinne verweist der Betreiber noch einmal Frau Karin Burger, auf die im Impressum angegebene deutsche Faxnummer, auf die er gerne auch eine Empfangsbestätigung eines Rechtsschreibens antworten würde.
Somit verbleibt der Betreiber von Gerati.de in freudiger sonniger Erwartung, von der fröstelnden Karin Burger etwas zu hören!
Der erste Monat im neuen Jahr ist vorbei und es steht wieder einmal das Thema Transparenz und Rückblick auf der Tagesordnung!
Im Januar wurde die meisten Strafanzeigen die PeTA, gegen brandgeschädigte Landwirte erstattete, durch die zuständigen Staatsanwaltschaften abgewiesen. Leider muss die entstandenen Kosten der deutsche Steuerzahler zahlen.
Im Januar meldete sich wieder einmal „Animal Peace“, oder besser gesagt Silke Ruthenberg zu Wort und verunglimpfte das Ansehen eines Verstorbenen! Wir haben dazu auf unserer Facbook -Seite „PeTA – Nein Danke“, ausführliche Presseberichte vorgestellt.
Selbst die sonst so liberale Taz, kam zu dem Entschluss, dass bei Frau Silke Ruthenberg, wohl eine vegane Krankheit ausgebrochen zu sein scheint.
Über dieses Thema hatte Gerati.de in seinem Blog noch nichts veröffentlicht, da man hier erst einmal Recherche Ergebnisse zusammentragen wollte, um weitere Hintergründe, dieser dem Anschein nach Wahnsinnigen Frau Silke Ruthenberg, gerecht zu werden.
Die Recherchen zu diesem Thema und auch zu Frau Karin Burger mit ihrem Pseudoblog Doggennetz.de ließen leider nur sehr wenig Zeit für andere Artikel auf Gerati.de. Dafür gibt es im Februar, insbesondere zum Thema Karin Burger neue Artikel hier auf Gerati.de und auf dem extra dafür eingerichteten Blog www.doggennetz.info!
Wie schon angemerkt werden aktuelle Themen auf der Facebook Seite von Gerati.de in Form von Pressemitteilungen und anderen Veröffentlichungen behandelt
Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:
Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.
Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)
Standorte der Zugriffe Januar 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Standorte der Zugriffe Januar 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Zugriffe auf Stundenbasis Januar 2015Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Januar 2015
Die drei am meisten gelesenen Artikel im Dezember auf Gerati.de
Auch im Januar hält der Artikel „Die Wahrheit über Karin Burger und Ihr Doggennetz.de“ unangefochten die Führung! Es werden immer nur die Zahlen des letzten Monats betrachtet!
Die 25 wichtigsten Keywords, über die Gerati.de aufgerufen wurde
Doggennetz, karin burger, gerati.de, peter höffken diplom, karin burger tierschützer, maya schönfeld, tierschutzverein gründen, www.kimbo-und-tays.de, „carsten thierfelder“, „fluch der reptilien“ ausstellung, 6. dezember 2014 rüsselsheim kampfhunde, anti tierschutz, anzahl der tierschutzvereine in deutschland, anzahl tierschutzvereine deutschland, burger karin, carsten thierfelder, charity watch frau burger, deutsche doggennetz, de, doggen site:gerati.de, doggennetz die wahrheit uber karin burger, doggennetz tierschutz, doggennetz.de, dr. edmund haferbeck, dr. maya schönfeld kiel, dr. maya schönfeld tierschutz
Im Januar stiegen insbesondere die Zugriffe durch Keywords, die mit unserem lieben Fräulein Karin Burger und ihren Pseudoblog Doggennetz.de zu tun haben. Die Leute sind Wissbegierig die Wahrheit über Karin Burger zu erfahren. Dass dadurch die Besucherzahlen bei Doggennetz.de in den Keller gingen freut selbstverständlich den Betreiber von Gerati.de. Dazu gibt es aber in den nächsten Tagen noch einen ausführlichen Artikel!
Insgesamt wurde Gerati über 73 Keywords von Google aufgerufen!
Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!
Peta nein Danke Pos. 5 Vormonat 7
Doggennetz Pos. 4+5 Vormonat 3
Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2 Vormonat 1
Verbrechen von Tierschützern Pos. 9 Vormonat 8
Verleumdung durch PeTA Pos. 2+3+4+5 Vormonat 3
Wahre Opfergeschichten von PeTA Pos. 1 Vormonat 1
Lügen von PeTA Pos. 2+3 Vormonat 3
Karin Burger Pos. 3 Vormonat 4
17 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.
Facebook Seite PeTA – Nein Danke
Unsere Facebook Likes Entwicklung Januar 2015
3.767 „Gefällt mir“-Angaben bei Facebook +407 zum Vormonat
Auch die Dislikes möchte ich niemanden vorenthalten. Dislikes zeigen an, dass Gerati.de und seine Facebook-Seite auch von Radikalen Tierschützern regelmäßig besucht wird. Auf diesem Wege möchte ich jenen auch Danken, die trotz anderer Meinung, die Gedanken von Gerati.de verbreiten!
Dislikes Dezember 2014
Dislikes Januar 2015Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
Im Januar konzentrierte ich mich auf die Recherche von drei wichtigen Punkten. In den nächsten Wochen werde ich dazu auch einige Artikel bei Gerati.de und Doggennetz.info veröffentlichen.
Plan für Februar 2015
Immer wieder erhalte ich Rückmeldungen, dass die Webseite auf Mobilen Endgeräten nicht angezeigt werden können. Dieses kann ich zwar auf meinen verschieden zur Verfügung stehenden Samsung Geräten nicht bestätigen, aber der „Leser ist König“ und so werde ich mich, im Februar meinem Frühjahrsprojekt widmen und eine Mobile Lösung, für die Webseite Gerati.de finden.
Ob es eine eigene Lösung oder Mietlösung die ich zurzeit bevorzuge wird, weiß ich noch nicht. Dieses wird sich in der nächsten Woche entscheiden, wenn ich mich noch einmal intensiv mit den Voraussetzungen befasst habe.
Natürlich spiele ich mit dem Hintergedanken die Umsetzung, dann auf andere Projekte von mir zu kopieren. 😉 Demnach wird Gerati.de in diesem Fall zum Versuchsobjekt, was natürlich auf die bisher bestehenden Nutzungsvielfallt, keinen Einfluss nehmen sollte.
Es wäre also schön, wenn sich dann Tester für die Mobile Version von Gerati.de finden würden, die mir Probleme melden und die Mobile Seite durchtesten.
Ich traute meinen Augen nicht als ich den von PeTA veröffentlichten Links folgte! Aber tatsächlich PeTA veröffentlicht Forschungsergebnisse des Max Plank Institutes.
Insbesondere das Max Plank Institut in Tübingen (MPI) ist im letzten Jahr durch ein wahrscheinlich gefaktes Video durch SOKO Tierschutz e.V. in Verruf geraten. Mittlerweile hat eine Regierungsbehörde die Vorwürfe untersucht und keine Maßnahmen gegen das Institut ausgesprochen.
Demnach scheint es tatsächlich so, dass jenes Video nicht den Tatsachen entsprochen habe, wie sonst käme eine Kommission zu dem Endschluss die aufgezeigten Test fortführen zu lassen!
Dennoch werden am Max Plank Institut wissenschaftliche Tierversuche, die sehr Erfolgsversprechend sind weiter durchgeführt.
PeTA scheint dieses jedoch vergessen zu haben und verweist nun auf jenes Institut, die durch Tierversuche in der Verhaltensforschung Erfolge zu verzeichnen haben.
Genau in jenem Artikel findet man ein direkten Link Zum Max Plank Institut:
„Chimpanzees definitely have a very complex communication system that includes a variety of vocalisations, but also facial expressions and gestures,“ says project leader Ammie Kalan of the Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology.
Ja was bedeutet dieses?
Hat PeTA die Seiten gewechselt und unterstützt nun die Tierversuche des renommierten Max Plank Institut (MPI).
Mit Sicherheit konnten hier, die „diplomlosen“ Zoologen die von PeTA in Deutschland beschäftigt werden, nicht davon ausgehen das Verhaltensforschung auch unter Tierversuchen zählt.
PeTA fordert „rettet Robby“
Robby fühlt sich in seiner Familie wohl!
Dieses zeigt auch ein behördliches Rechtsgutachten, was PeTA selbst erwähnt!
So blöde kann nur PeTA sein – dass muss mal gesagt werden
Einerseits sich für Affen einsetzen zu wollen und anderseits Institute die Tierversuche vornehmen mit Marketing Aktionen unterstützen!
Aber vielleicht geht den PeTA Leuten endlich ein Licht auf und sie sehen ein, dass Forschung wichtig ist!
Stolz verkündete PeTA Deutschland e.V. auf seiner Facebook Seite einen angeblichen Erfolg, den sich PeTA auf die Fahnen schreiben möchte!
Dabei handelt es sich um Schallortungsexperimente an Katzen an der Universität von Wisconsin-Madison, die nun Eingestellt werden.
Dass dieses aber in keinem Zusammenhang mit PeTA hängt macht sich sehr schnell bemerkbar, wenn man die Webseite des renommierten Institutes aufruft und sich dazu die dazugehörende Pressemitteilung durch liest!
Die Facebook Meldung von PeTA sah so aus!
Screenshoot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V. vom 28.01.2015
Dazu titelte PeTA Deutschland e.V. auf Facebook folgendes und Verlinkte einen Beitrag von Ihrem Blog!
GUTE NACHRICHTEN:
Nach einer langen und intensiven PETA-Kampagne haben die grausamen und archaischen Schallortungsexperimente an Katzen an der Universität von Wisconsin-Madison endlich ein ENDE. Jahrzehntelang wurden unzählige Katzen eingesperrt, aufgeschnitten und für völlig sinnlose Versuche missbraucht und getötet. Nun hat das umstrittene Labor seine Tore ein für alle Mal geschlossen:
DANKE AN ALLE, DIE UNS IN DIESEM LANGEN KAMPF UNTERSTÜTZT UND ZU DIESEM GROSSARTIGEN ERFOLG BEIGETRAGEN HABEN!
Schaut man dann aber einmal auf die Webseite des Institutes, findet man zur Einstellung der Forschung eine ganz andere Erklärung.
animalresearch.wisc.edu/yin-retirement-closes-uw-madison-sound-localization-lab (Diese Erlärung wurde mitlerweile gelöscht)
Dort heißt es: Der wissenschaftliche Leiter des Versuches Neurowissenschaften Professor Tom Yin hat nach 40 Jähriger Forschung vor einem Jahr beschlossen, sich in den Ruhestand zurückzuziehen.
Deshalb habe er auch keinen neuen Antrag auf Forschungsgelder gestellt.
PeTA behauptet Grund der Schließung sei die Verweigerung von staatlichen Fördergeldern gewesen.
Herr Prof. Tom Yin ist 70 Jahre alt und hat unteranderen mehrere Forschungsergebnisse geliefert, die insbesondere Tauben Mitmenschen das Leben erleichtern! Ohne seine Forschung wäre dieses nicht möglich gewesen.
Die Entscheidung im Alter von 70 Jahren sich in den Wohlverdienten Ruhestand zurückzuziehen, sei diesem Mann gegönnt!
Dr. Yin is 70 years old. The important research conducted by Dr. Yin and his colleagues was in no way affected or curtailed due to activity by animal rights organizations and any such claims are patently false.
PeTA sollte sich an den Leistungen eines solchen Menschen ein Beispiel nehmen, immerhin profitieren auch sie im Krankheitsfall von solchen Wissenschaftlichen Errungenschaften!
Diese Beweist unteranderem die Stellvertretende Vorsitzende von PeTA USA, die seit Jahren auf Tierisches Insulin angewiesen ist! Würde sie darauf verzichten würde sie Sterben.
Was sagt sie dazu?
Sie sei zu höherem Bestimmt und sei auf das tierische Insulin angewiesen.
Soviel zu veganischen Grundgedanken!
Ein weiterer Punkt den sich einmal PeTA zu Gemüte ziehen sollte ist, dass die Tiere nicht getötet werden, sonder sozialisiert und dann zu Adoption freigegeben werden.
PeTA tötet Tiere
Bei PeTA USA würden diese Tiere keine 24h überleben und von PeTA selbst getötet werden.
Ach ja bei PeTA sind ja alle Tiere die getötet werden mit dicken Tumoren belegt und nicht Lebensfähig.
Aufnahmen aus den Todes-Containern von PeTA beweisen aber genau das Gegenteil. Selbst Katzen und Hundebabys werden durch PeTA auf grausame Weise getötet!
EndZoo e.V. kritisiert Zoos, dass diese angeblich keine Investitionen für Freilebende Nashörner vornemmen.
Da scheinen sich die „angeblichen“ Tierschützer leider etwas falsch Informiert zu haben!
Mehrere Zoos beteiligen sich an einem Naturschutzfonds, der gerade für solche Aufgabengebiete geschaffen wurde.
Nashörner sind vom Aussterben bedroht, insbesondere da ihr Horn immer noch in Asiatischen Ländern mysteriöse Heilkräfte zugeschrieben werden.
Für 1 kg Nashorn werden bis zu 50.000 € auf dem Schwarzmarkt gezahlt!
Selbst in Naturschutzgebieten sind Nashörner vor Wilderern nicht sicher
Foto: bagal / pixelio.de
So teilte das Umweltministerium von Südafrika mit, das allein 2014 über 1.200 Nashörner Wilderern in Nationalparks zum Opfer fielen.
Parkwächter sind aufgrund der Größe der zu bewachenden Gebiete meistens überfordert und scheuen, aufgrund der Bewaffnung der Wilderer den Kontakt mit diesen. So können die Rancher nur die getöteten Nashörner zählen.
EndZoo e.V. der wie anderen skurrile Vereine die Gemeinnützigkeit auf die Fahne geschrieben hat kritisiert Zoos nichts für die Arterhaltung zu tun!
Dabei zeigt EndZoo e.V. selbst nicht einmal Transparenz, was mit Ihren Spendengeldern passiert.
Nicht einmal einen rechtsgültigen Jahresabschlussbericht veröffentlich dieser Verein!
Allein die Äußerung, dass das Wort „Tier“ Rassistisch sei und sie deshalb Tiere als „nicht menschliche Tiere“ bezeichnen, zeigt schon in welche dubiose Ecke die Macher des Vereins zu stecken sind.
Wer kritisieren möchte sollte erst einmal dafür sorgen, dass man an ihm selber nichts zu kritisieren hat
Bei EndZoo e.V. ist das nicht nur die fehlende Transparenz, sondern auch das keine Gelder in den tatsächlichen Tierschutz landen. Der Verein scheint hier eher als Arbeitgeber mit überzogenen Gehältern herzuhalten!
Wer den Schutz der Tiere sich auf die Fahne schreibt, sollte sich auch für diese mit allen Mitteln einsetzen.
Dazu zählt z.B. auch die Unterstützung von vorhandenen Naturschutzfonds!
Wilderei kann man nur verhindern, indem man den Markt für Produkte vernichtet
Solange Produkte aus Nashörnern nicht auf den traditionellen chinesischen Märkten auf der Welt verboten werden, werden immer wieder Menschen bereit sein Tiere zu töten.
Nashornpulver dient als Heilmittel, insbesondere in der chinesischen und Asiatischen Alternativ Medizin!
Ein Verbot scheint mir hier unmöglich
Kranke Menschen sind bereit alles zu zahlen, wenn nur ein Fünkchen Hoffnung besteht.
Warum findet sich kein Tierschutzverein, der bereit ist mit asiatischen Heilern, ein natürliches Alternativprodukt zum Nashornpulver zu entwickeln.
Dazu müsste man natürlich erst einmal bereit sein Geld zu investieren und dieses nicht durch dubiöse Kanäle des Marketings sich in Luft auflösen zu lassen. Weiterhin müsste man auch erst einmal ein Verständnis für Menschen Aufbringen, was mir bei radikalen Tierschützen gänzlich zu fehlen scheint.
Wer diesen Vereinen, dazu zählt auch EndZoo e.V. Geld spendet, kann es auch gleich persönlich in die Brieftaschen der Vereinsführung stecken. Dieses würde dann die Umwelt entlasten, da dann nicht sinnlose Energie verschwendet werden, um den Geldfluss vom Spender in die Taschen der Vereinsführungen der Radikalen Tierschutz Vereine undurchsichtig zu machen!
Es scheint nicht nur das Tierhalter besser kontrolliert werden müssen, auch im Spendensumpf von Tierschutzorganisationen muss endlich eine kontrollierbare Zweckbindung von Spendengelder erfolgen!
Der staatlich gezwungene Zusammenschluss der Menschen Hilfsorganisationen in Deutschland war z.B. ein Anfang. Braucht Deutschland tatsächlich über 4.000 eingetragenen und teilweise als gemeinnützig anerkannt Tierschutz und Tierrechtsorganisationen?
Allein wenn jeder Tierschutz-, oder Tierrechtsverein nur aus einer Person bestehe, die sich „NUR“ 2.000 € mtl. Lohn aus den Spendengeldern entnehmen würde, wäre dieses allein bei 4.000 Vereinen 96.000.000 €!!!!!
Das sind nur die Lohnkosten für einen Mitarbeiter a 2.000 € im Monat pro Verein!
Wenn man sich dann die Mitarbeiterzahlen dieser Vereine Anschaut wird einem schummrig und man braucht sich nicht wundern, das Tierheime in Deutschland vor der Insolvenz stehen.
Allein wenn man die Lohnkosten nur um die Hälfte senken würde 48 Millionen Euro an Spendengelder Freigesetzt werden!
Zum Fazit der EndZoo e.V. Forderung
Ist im Sinne der Gerati.de Redaktion es wohl besser einen Eintrittskarte im Zoo zu erwerben und damit einen Naturschutzfonds zu unterstützen, als nur eine noch so kleine Spenden an solche radikalen Organisationen, wie EndZoo, PeTA, SOKO Tierschutz und wies sie auch alle heißen zu zahlen.
Strategiewechsel oder trägt PeTA Deutschland e.V. eine Mitschuld an dem Verkehrsunfall, der durch ein ausgebüxtes Kamel vom Circus Carl Bush verursacht wurde!
Fakt ist
In den letzten Wochen wurden in Europa durch selbsternannte Tierbefreier, die auch vom Verein PeTA Deutschland e.V. unterstützt werden mehrfach Tiere befreit. Dadurch kam es zu teilweisen schweren Verkehrsunfällen. In Italien kam eine junge Mutter ums Leben, als ihr Wagen mit einem vorher befreiten Nashorn kollidierte.
Diese selbst ernannten Tierbefreier haben von Tieren keine Ahnung. Geben selber an Tierschützer zu sein und niemals ein Menschenleben zu gefährden.
Die Wahrheit sieht anders aus!
Die junge Italienerin hätte noch leben können, hätten idiotische Tierschützer und Tierrechtler das Nashorn nicht gestohlen. Dass sie keine Ahnung von Tieren haben, zeigt dass sich das Nashorn von den Tierschützern befreien konnte und dadurch den schweren Verkehrsunfall verursachte!
Auch im Fall in Deutschland zeigen erste Erkenntnisse, dass die Lamas von dritten freigelassen wurden, bevor diese den Verkehrsunfall verursachten.
So schreibt die Main Post in ihrem Artikel:
Der Zirkus Carl Busch, der noch bis zum Sonntag auf dem Volksfestplatz gastiert, vermutet Tierschützer hinter dem Ausbüxen von acht Kamelen am Donnerstagabend. Die Polizei ermittelt in der Sache. „Die Tiere haben den Zirkus durch zwei Gatter verlassen, die nur von Menschen geöffnet werden können“, sagte Zirkus-Chefin Marion Wille-Busch. Das Schweinfurter Veterinäramt schaute am Freitag zu einem Routine-Besuch beim Zirkus vorbei. Zeitgleich machte sich die Polizei ein Bild von den Gehegen und Umzäunungen.
Davon schreibt natürlich PeTA nichts.
Das PeTA wie auch in den letzten Wochen und Monaten von einer unbegründeten und unbewiesenen Strafanzeige absieht, zeigt wohl auch das PeTA in diese Straftaten der Tierbefreiungsaktionen involviert ist.
Wer erstattet schon Strafanzeige gegen sich selbst?
In der Vorweihnachtszeit erstattet PeTA Deutschland e.V. Stupider Weise Strafanzeigen gegen Landwirte deren Viehhöfe abgebrannt waren, mit der idiotischen Begründung es seien Brandschutzverletzungen aufgetreten.
Anzumerken ist, dass PeTA weder Vor- noch nach den Bränden aufgesucht hatte. Sich also weder in den Baulichen Begebenheiten noch in den angeblichen fehlenden gesetzlichen Brandschutz Verordnung auskennt oder in irgendeiner Form Kenntnis erlangte!
Die einzige Kenntnis die PeTA über diese Brände erlangte stammt aus der Presse. Sie haben sich nicht einmal die Mühe gemacht eine Stellungnahme der Feuerwehr oder Polizei zur Brandursache einzuholen.
Dennoch erstattete PeTA Deutschland e.V. Strafanzeige gegen mehrere Landwirte! Die ersten wurden nun durch die Staatsanwaltschaft eingestellt und als unbegründet zurückgewiesen.
Man kann sich sicher sein das jeder Brand in Deutschland schon allein aus Versicherungstechnischen Gründen untersucht wird.
PeTA scheint hier eher auf Hellseherische Kunststücke zu stehen. Das diese in einem Rechtsstaat fehl am Platz sind bekamen sie nun durch die Einstellungsverfügung ihrer Strafanzeigen serviert.
Eine fällige Entschuldigung von PeTA für die falschen Verdächtigungen blieb bis heute aus!
Im Fall der Kamele verzichtete PeTA bisher auf eine Strafanzeige. Warum? Ich glaube persönlich nicht das PeTA aus Fehlern lernt.
Allein die in der von PeTA herausgegebenen Pressemitteilung zu diesem Verkehrsunfall zeigt wieder einmal die Unglaubwürdigkeit des Vereins PeTA Deutschland e.V.
So wird wieder der NICHT-Diplominhaber Peter Höffken zitiert, der von PeTA selbst vom Diplom-Zoologe und Wildtierexperte, zum Fachreferent degradiert wurde. Weiterhin verweist man auf eine von PeTA Deutschland e.V. in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage, die für PeTA natürlich die Meinung der Deutschen Bevölkerung wiederspiegelt!
Nur verschweigt PeTA beim nennen der Umfrage darauf, dass nur 1.000 Menschen befragt wurden! So sieht PeTA als ein aussagekräftiges Ergebnis aus 0,00125% als gegeben an!
Wenn die deutsche Bevölkerung tatsächlich so gegen Zirkusse ist, frage ich mich nur warum waren dann die Weihnachtszirkusse fast immer ausverkauft?
Bei so einer Umfrage zeigt sich wohl eher die tatsächliche Meinung von der Deutschen Bevölkerung! Nach PeTA Aussage müssten die Sitze zu 86% leer bleiben!
Da fällt bei PeTA gerade wieder ein neues Lügengerüst zusammen. Peter Höffken ist kein Diplom-Zoologe und hat Null-Ahnung von Wildtieren. Eine Forsa-Umfrage von 1.000 Personen liefert in keiner Weise ein Aussagekräftiges Ergebnis, einer Umfrage die Aussagekraft der Deutschen Bevölkerung wiederspiegelt.
Weiterhin ist die von PeTA vorgegebene Fragestellung schon von Haus aus falsch. So könnte man auch die Frage stellen: Wollen Sie das Dompteure ein Berufsverbot erhalten!
Die Antwort würde wohl dann 86% der beantworteten mit „NEIN“ beantworten!
Der Deutsche Bauernverband geht in die Offensive, gegen Tierschützer und präsentiert ab sofort die erste
in einem Schweinestall.
Wo der Agrarminister Till Backhaus (SPD) diesen Schritt lobte meldete sich wie zu erwarten die Tierschützer zu Wort, ganz voran der BUND!
Die Webcam wurde bei der Firma Kühling GbR in Zemmin (Vorpommern-Greifswald) installiert und gewährt einen Blick in eine Schweinebox!
Webcam im Schweinestall
Dagegen sagte Burkhard Roloff vom BUND (Deutscher Tierschutzbund):
Diese Aktion vom Landesbauernverband ist gut gemeint, zeigt aber, wie hilflos er in seiner Argumentation ist – denn sichtbar sind arme Schweine, die den ganzen Tag auf Vollspaltenböden in ihrem eigenen Kot und Harn stehen, liegen und leben müssen, ohne Auslauf und Einstreu.
Als ich mir die Webcam anschaute schliefen alle Schweine selenruhig und zufrieden. Von armen Schweinen ist nichts zu sehen. In den Boxen waren auch keine Kothaufen zusehen, was wohl daher rührte, dass die Boxen regelmäßig gereinigt werden!
Das Hausschwein ist das älteste domestizierte Haustier was rein zur Fleischproduktion gehalten wurde. Hingegen des in Europa ansässigen Wildschweines, besitzt das Hausschwein kein schützendes dichtes Borstenfell und kann deswegen in den Wintermonaten auch nicht in Freiheit gehalten werden.
Der immer wieder von Tierschützern und Tierrechtlern ausgerufene Spruch, „nur Artgerecht ist die Freiheit“ würde in diesem Fall ein klares Todesurteil für die Schweine bedeuten!
Hausschweine werden seit Jahrtausenden in Boxen gehalten. Sie sind auch keine Fluchttiere und benötigen auch keinen großen Auslauf wie andere Haustiere!
Weiterhin fehlen der Äußerung der Tierschützer wieder einmal die Argumente und Vorschläge was man besser machen sollte. Der immer aufgeworfene Vorschlag „Vegan“ zu werden, ist für mich persönlich schon aus gesundheitlichen Gründen fragwürdig! Die meisten Menschen in der westlichen Welt, die an Mangelerscheinungen leiden, sind Veganer! Dieses ist eindeutig auf die gänzliche Fleischlose Ernährung zurückzuführen.
Fazit:
Tierschützern und Tierrechtlern wird man es niemals recht machen können. Selbst wenn man jedes einzelne Tier, mit einer Webcam ausstatten würde, fänden sie irgendwelche Scheinheiligen Verstöße die die Existenz ihrer Organisation und ihre Spendensammelwut rechtfertigt.