Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • PeTA nimmt Stellung zur Öffentlichen Kritik aufgrund unzähliger Strafanzeigen

    PeTA nimmt Stellung zur Öffentlichen Kritik aufgrund unzähliger Strafanzeigen

    PeTA Deutschland e.V. ist in den vergangenen Wochen massiv in die Kritik geraten willkürlich Strafanzeigen zu erstatten, ohne auch nur einen einzigen Beweis zu besitzen, das eine Straftat vorliegt.

    Nun nahm PeTA Deutschland e.V. in Ihrem „Veganblog“ Stellung zu den massiven Vorwürfen.

    Dieses haben wir uns natürlich einmal genau angeschaut.

    PeTA bezieht sich in ihrer Stellungnahme nur auf Unfälle von Viehtransportern und nicht auf die Klagewelle gegen Landwirte deren Höfe abgebrannt waren.

    Man muss sich in das Leid dieser Menschen versetzen, die gerade einen Brand überlebt haben und dann vor den Scherben ihrer Existenz stehen, wenn dann noch PeTA „OHNE EINEN EINZIGEN BEWEIS ZU BESITZEN“, eine Klage gegen diese Familien erstattet und somit deren Leid noch verschlimmert.

    So warf der Pseudo Rechtsberater und studierter Landwirt Dr. Edmund Haferbeck den Opfern vor, sie seien schuld, dass keine ausreichende Löschwasserversorgung vorhanden ist. Würde sich Her Dr. Edmund Haferbeck mit dieser Problematik einmal befassen, wüsste er das die Gemeinden und Kommunen für die Bereitstellung der Löschwasserversorgung sorgen müssen und nicht der Landwirt.

    Alle Klageversuche von PeTA Deutschland e.V., gegen die Brandopfer wurden von den zuständigen Staatsanwaltschaften abgelehnt oder eingestellt.

    PeTA besitzt keinerlei Beweise. Kein PeTA Mitarbeiter hatte das Brandobjekt vor und nach dem Brand besucht. Demnach besitzt PeTA auch keine Erkenntnisse ob Brandschutzvorkehrungen verletzt wurden. Weiterhin besitzt PeTA Deutschland e.V. keinen Mitarbeiter der in Brandschutzfragen überhaupt befähigt sei, Aussagen zu treffen ob Brandschutzvorkehrungen verletzt wurden.

    Bezogen auf die Experten im Bereich Zoologie und Wildtier, sei nur angemerkt, dass PeTA Deutschland e.V. nach einer Strafanzeige von Gerati.de, gegen Peter Höffken, damals angeblicher Diplom-Zoologe und Wildtierexperte, diesen zum Referendar von PeTA degradierte. Vor der Strafanzeige behauptete Herr Dr. Edmund Haferbeck noch öffentlich in einer Antwort auf eine Presseanfrage, dass bei PeTA nur ausgebildete Experten sitzen.

    Dass gerade diese Aussage, von einem Rechtsberater und Massenabmahner von PeTA Deutschland stammt, der keinerlei Ausbildung im Fachgebiet Recht hat, sondern nur ein studierter Landwirt ist, zeigt schon den Wahrheitsgehalt dieser Aussage.

    Schauen wir uns nun einmal die Rechtfertigungsversuche von PeTA Deutschland e.V. zu den massiven Vorwürfen der unkontrollierten Klagewut einmal genauer an.

    So titelte PeTA in seinem Blog „Veganblog.de“ im Artikel, „veganblog.de/2015/03/23/warum-peta-bei-unfaellen-mit-tiertransportern-anzeige-erstattet/#.VRDApI55Hp8“ wie folgt.

    Warum PETA bei Unfällen mit Tiertransportern Anzeige erstattet

    Zitat: veganblog.de/2015/03/23/warum-peta-bei-unfaellen-mit-tiertransportern-anzeige-erstattet/#.VRDApI55Hp8

    Allein, dass man sich für Strafanzeigen rechtfertigen muss zeigt doch dass hier irgendwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann.

    Hintergrundinfos:

    In Deutschland kann jeder eine Anzeige bei der Polizei und Staatsanwaltschaft erstatten, ohne auch nur den geringsten Anfangsverdacht oder Beweise zu besitzen. Wegen einer Verdachtsstrafanzeige, auch wenn diese Falsch und vorsätzlich besseren Wissens, mit falschen Verdächtigungen angereichert ist, kann man nicht belangt werden.

    Anders herum müssen Polizei und Staatsanwaltschaft Anzeigen bearbeiten.

    Diese Kosten trägt in jedem Fall der Steuerzahler.

    So schreibt PeTA folgendes:

    PETA Deutschland hat 2013 damit begonnen, Unfälle mit Tieren aufzugreifen und in den Fällen, die besonders gravierend sind, Strafanzeigen zu erstatten. Verstärkt 2014 und 2015 sind mittlerweile ca. 20 Strafanzeigen an diverse Staatsanwaltschaften herausgegangen.

    Zitat: veganblog.de/2015/03/23/warum-peta-bei-unfaellen-mit-tiertransportern-anzeige-erstattet/#.VRDApI55Hp8

    20 Strafanzeigen wurden von PeTA Deutschland allen bei Tiertransportunfällen gestellt. Weiter unten behauptet PeTA dass es in Deutschland 100 Verkehrsunfälle mit Tiertransportern gebe. Nun stellt sich natürlich die Frage, „Warum erstattet PeTA Deutschland e.V. nur in 20% der Fälle eine Strafanzeige?“.

    100 Unfälle mit Tiertransportern pro Jahr

    Allein in Deutschland geschehen, grob geschätzt, ca. 100 Unfälle mit Tiertransportern pro Jahr. Schätzungsweise eine sechsstellige Anzahl von Tieren kommt dabei auf kaum vorstellbare, grauenvolle Weise ums Leben.

    Zitat: veganblog.de/2015/03/23/warum-peta-bei-unfaellen-mit-tiertransportern-anzeige-erstattet/#.VRDApI55Hp8

    Wie PeTA auf diese Zahl kommt bleibt ein Rätsel, da sie keine Quellenangaben angibt. Aber schauen wir uns einmal die Zahlen der Verkehrsunfälle einmal genauer an.

    Screenshot www.destatis.de Unfallzahlen für das Jahr 2013
    Screenshot www.destatis.de Unfallzahlen für das Jahr 2013

    In Deutschland gibt es das Statistische Bundesamt was immer wieder Statistiken veröffentlicht.

    Demnach gab es 2013 in Deutschland polizeilich erfasste 2.414.011 Verkehrsunfälle!

    100 Unfälle mit Tiertransportern würde demnach ein Prozentualer Anteil von 0,0041% bedeuten.

    Leider erfasst das Statistische Bundesamt keine Unfälle mit Tiertransportern, dafür aber Unfälle mit Güterkraftfahrzeugen.

    Screenshoot: Unfälle mit Güterkraftfahrzeugen 2013
    Screenshoot: Unfälle mit Güterkraftfahrzeugen 2013 https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/TransportVerkehr/Verkehrsunfaelle/UnfaelleGueterkraftfahrzeuge5462410137004.pdf?__blob=publicationFile

    Wenn man sich diese Zahlen einmal genau anschaut, kommt man zum folgenden Ergebnis.

    Gesamtunfälle – Liefer- und Kraftfahrzeuge bis 3.500 Kg – Sattelschlepper

    • Unfälle innerhalb geschlossener Ortschaften: 5.048
    • Unfälle außerhalb von geschlossenen Ortschaften: 2.316
    • Unfälle auf Autobahnen: 2.316

    Demnach wurden 10.615 Unfälle in Deutschland im Jahr 2013 registriert, die auf Fahrzeuge passen würden, die für den Tiertransport genutzt werden könnten.

    Wenn man jetzt wieder die Zahl 100 Unfälle von Tiertransportern die PeTA Deutschland e.V. in den Raum geworfen hat, macht das immer nur 0,094% aus.

    Zu beachten ist auch weiterhin, dass weder PeTA noch das Statistische Bundesamt, auf die Schuldfrage eingeht.

    PeTA kann nicht richtig lesen!

    Als nächstes stellte PeTA die Behauptung auf 72% der Tiertransporte erwiesen Mängel auf. Ein gesetzter Link verweist auf einen Presse Artikel der Kreiszeitung.de. https://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/tiertransporte-schweine-huehner-bullen-oldenburg-diepholz-kontrolliert-verterinaere-4418232.html

    Erhebliche Mängel bei vielen Transporten

    Bei einer Kontrolle von Tiertransportern durch Behörden in der Massentierhaltungs-Region Oldenburg/Diepholz wurden 72 % der Transporte beanstandet. Häufigste Mängel: Keine ausreichende Sachkunde bei den Fahrern, viel zu lange Zeiten ohne Wasserversorgung, Überladungen, Unterschreitung der Mindeststellflächen.

    Wir gehen daher von systematischen Verstößen gegen die ohnehin laschen Auflagen in der Tierschutztransportverordnung aus. Das heißt: kaum ein Transporteur hält sich an die Regeln.

    Zitat: veganblog.de/2015/03/23/warum-peta-bei-unfaellen-mit-tiertransportern-anzeige-erstattet/#.VRDApI55Hp8

    So teilte der Kreisanzeiger im letzten Absatzmit, dass auch Lebensmitteltransporte kontrolliert wurden. Also diese Mängel auch in diese Statistik einfließen!

    4000 Kilo Überbeladung

    Neben Lebendtiertransporten wurden auch Transporte mit tierischen Nebenprodukten kontrolliert. Im Bereich Vechta erwischte es einen 39-jährigen Fahrer eines Sattelzuges mit Hühnertrockenkot. Bei der Wägung des Fahrzeuges wurde eine massive Überladung von 4000 kg festgestellt. Bei der Überprüfung seiner Lenkzeiten wurde zudem ermittelt, dass der Brummifahrer viel zu lange am Steuer gesessen hatte. Abschließend hatte er sein Gefährt auch noch mit einer um 20km/h zu hohen Geschwindigkeit geführt. Ihn erwartet ein empfindliches Bußgeld und die Weiterfahrt wurde ihm noch vor Ort untersagt.

    Zitat: https://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/tiertransporte-schweine-huehner-bullen-oldenburg-diepholz-kontrolliert-verterinaere-4418232.html

    Wenn PeTA schon auf solche Beweise zurückgreift, dann sollten sie sich die Artikel vorher auch richtig durchlesen.

    Wie auch diese Kontrolle beweist gibt es beim Tiertransport schwarz Scharfe, die in der Regel die Ausnahme sind. Weder die Unfallzahlen von Tiertransporten sind überdurchschnittlich, noch die Mängel die bei Kontrollen festgestellt werden. Gravierende Mängel müssen selbstverständlich öffentlich gemacht werden, diese sollten aber nicht dazu dienen alle Tiertransport Unternehmen vorzuverurteilen, wie es PeTA Deutschland e.V. zurzeit tut.

    Auch die Angebrachten Urteile und Ordnungswidrigkeiten haben nicht mit PeTA zu tun.

    So legt PeTA folgende Beweise vor die angeblich aufzeigen sollen, dass Ihre Strafanzeigen erfolg haben.

    Einige Beispiele

    Durch diesen bedingten Vorsatz werden auch Unfälle wahrscheinlicher. „Lenkzeitüberschreitung von ca. 4 Stunden“ stellte die Staatsanwaltschaft Kassel bei einem Fahrer fest, der einen Unfall verursachte, bei dem ein Großteil der 5000 Hühner ums Leben kam (Staatsanwaltschaft Kassel, Az.: 1616 Js 1305/15).

    Die „Überladung des Viehtransporters“ war neben einem Lenkfehler Ursache für einen weiteren Unfall, bei dem 27 Schweine qualvoll starben. Eine Ordnungswidrigkeit, die mit 300 Euro Bußgeld geahndet wurde (Staatsanwalschaft Oldenburg, Az.: NZS 1102 Js 66767/14). Bei Überladungen ist die Statik eines LKWs gestört. Zusammen mit Unaufmerksamkeiten, wie etwa das Übersehen eines Grabens, ist schnell ein „Unfall gebaut“. Diesen bezahlen – außer dem von den Versicherungen abgedeckten monetären Schaden – fast nur die Tiere mit schwersten Verletzungen, Schäden, Leid und mit ihrem Tod.

    Eine Geldbuße von 1000 Euro mussten Verantwortliche eines Tiertransports zahlen, bei dem 55 Ferkel ums Leben kamen, weil bei heißem Wetter nicht genügend Kühlung und Wasser zur Verfügung stand (Staatsanwaltschaft Schwerin, Az.: 132 Js 21398/13).

    Und die Staatsanwaltschaft Trier spricht bei einem Transportunfall, bei dem 20 Kälber schwer verletzt und notgetötet werden mussten, von „bewusst fahrlässig“ – also keiner Straftat, sondern einer Ordnungswidrigkeit (Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8044 Js 66/15).

    Zitat: veganblog.de/2015/03/23/warum-peta-bei-unfaellen-mit-tiertransportern-anzeige-erstattet/#.VRDApI55Hp8

    Alle diese von PeTA angegeben Vorfälle sind nicht auf PeTA´s Klagewut zurückzuführen, sondern stammen aus Kontrollen und durch die Polizei festgestellte vergehen.

    PeTA hat keine Kontrollbefugnis

    Kontrollen können nur von staatlichen Behörden durchgeführt werden. Dass selbst die Bundesländer die ein Verbandsklagerecht in Deutschland, eingeführt haben, PeTA dieses nicht einräumen zeigt das Vertrauen was Behörden und Landesregierungen in PeTA haben.

    Wer vorsätzlich Straftaten (Einbruch, Hausfriedensbruch, Verleumdung und Nötigung) wie PeTA Deutschland e.V. begeht, sollte nicht das Unschuldslamm spielen.

    Strafanzeigen gegen Tiertransporter und Brandopfer werden immer w von den zuständigen Staatsanwaltschaften abgewiesen bzw. eingestellt.

    Warum stellt PeTA dann diese obskuren Strafanzeigen, wenn sie selber wissen, dass sie keinen Erfolg haben?

    Wir erinnern uns noch an das PeTA Ermittlerteam, was sich selbst bei Straftaten filmte und diese sogar veröffentlichte. PeTA trennte sich von diesem ach so erfolgreichen Ermittlerteam. Diese fanden sich dann unteranderen in dem Pseudo Tierschutzverein SOKO Tierschutz e.V. wieder, der selbst unter massiven Rechtsdruck steht, da man ihm Manipulation von Bildmaterial und Spendengelder Veruntreuung vorwirft.

    PeTA ist selbst nicht mehr in der Lage Tierschutzverletzungen selbst zu Recherchieren. Das zeigt unteranderem, dass man in einer Bar, den Barbesitzer aufforderte Plastefische aus einem Aquarium zu entfernen. Dieses forderte jedenfalls eine Doktorin für Meeresbiologie, die bei PeTA angestellt ist.

    Wenn man über einen Verein nicht spricht kommen auch keine Spenden!

    Deswegen wirft Gerati.de PeTA vor, die Klagen nur rein im eigenen Interesse zu nutzen, indem sie diese mit Spendenaktionen verbinden. Dass die Strafanzeigen haltlos sind zeigt sich schon in den Begründungen von PeTA.

    PeTA schaut in die Zeitung und erfährt da von einem Brand oder Unfall wo Tiere in Gefahr waren oder getötet wurden. Daraufhin erstattet PeTA Strafanzeige, ohne dass man sich die Mühe macht einmal Vorort zu recherchieren.

    Behörden die Mängel bei Kontrollen oder ihren Ermittlungen feststellen, übergeben diese der Staatsanwaltschaft. Diese verhängt dann Ordnungsgelder oder führt eine Klage im öffentlichen Interesse durch.

    PeTA ist in keinem Fall Klagebefugt

    Auch wenn sie immer behaupten für Tierrechte einzustehen. Würden PeTA ein Herz für Tiere haben, dann würden sie endlich auch einmal ein in Not geratendes Tierheim unterstützen!

    Warum tut das PeTA nicht???

  • PeTA´s heilige indische Kühe für Leder

    PeTA´s heilige indische Kühe für Leder

    Vor kurzem startete PeTA Deutschland e.V. eine Kampagne, gegen Leder aus Indien.

    In dieser Kampagne behauptete PeTA, dass heilige Kühe rein für das Leder geschlachtet werden.

    Unsere Recherche brachte aber ein ganz anderes Bild, der indischen heiligen Kühe zum Vorschein.

    Indische Kühe werden nach PeTA eigener Tierrechtsvorstellungen genauso missbraucht

    Die heilige Kuhscheiße dient in vielen Regionen Indiens, als Brennmaterial.

    Ist das nicht eine Ausnutzung der armen heiligen Kuh?

    Hindus verzichten aus der Religion, auf Rindfleisch. Das ist vergleichbar mit Schweinefleisch, im Islam.

    Dennoch werden die heiligen Kühe in Indien ausgenutzt [(praktischer Nutzen) siehe Wikipedia].

    Der praktische Nutzen der Rinder in Indien umfasst die Produktion von Milch, Dung als Brennmaterial in ländlichen Haushalten, Einsatz als Zugtiere in der Landwirtschaft, Fellverarbeitung und die Verwertung von Gemüseresten und sonstigen pflanzlichen Abfällen. Auch wenn heilige Kühe nicht geschlachtet werden, erreichen sie dennoch im Durchschnitt kein hohes Alter. Viele unbrauchbar gewordene Tiere sterben aufgrund von Futtermangel und schließlich durch völlige Vernachlässigung.

    Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Kuh
    Foto: Wikipedia Marcin Białek
    Foto: Wikipedia Marcin Białek

    Hindus sind weder Veganer noch Vegetarier, passen also auch gar nicht in die Argumentationswelt von PeTA.

    Dass Hindus, heilige Kühe selbst rein als Nutztiere sehen, verschweigt PeTA genauso wie, dass jährlich tausende von Kühen auf erbärmlichste Weise, in den Großstädten von Indien regelrecht verhungern.

    Auch scheint es sich hier nicht, um eine PeTA Recherche zu handeln

    Sondern PeTA, hat einfach einmal wieder in Indische Zeitungen geschaut und gelesen, dass radikale Hindus immer wieder Viehtransporte überfallen und Schlachthöfe blockieren.

    Da ist nur leider kein einziger Mitarbeiter oder Unterstützer von PeTA dabei.

    Somit schreibt sich PeTA, wieder einmal die Taten andere auf Ihre eigene Fahne, ohne auch nur einen Handschlag dafür tun zu müssen.

    Es wird einfache ein Slogan erfunden, der zu diesem Thema passt, auch wenn dieser Slogan überhaupt nichts mit der Realität zu tun hat.

    Die Kühe werden nicht wegen dem Leder geschlachtet, sondern wegen dem Fleisch. Indien zählt mittlerweile zum zweitgrößten Rindfleischexporteur nach Brasilien auf der Welt.

    Indien produziert selbst jährlich 2 Millionen Tonnen Rindfleisch für den Export. Die jährliche Steigerungsrate liegt bei ca. 5%.

    Mit 76 Millionen Kühen ist Indien der Weltweit größte Milchproduzent, der Welt.

    Auch diese Punkte verschweigt PeTA vorsätzlich in ihrer Anti-Leder-Kampagne.

    Das reine Leder, ist daher ein reines Abfallprodukt.

    Nun stellt sich natürlich die Frage, warum PeTA diese falschen Behauptungen, in den Umlauf bringt.

    Nun PeTA macht nichts für Tiere. Projekte in denen es um tatsächlichen Tierschutz geht, werden von PeTA auch nicht gefördert.

    Diese kosten nämlich Geld.

    Nun könnte man natürlich sagen, PeTA ist ja keine Tierschutzorganisation, sondern eine Tierrechtsorganisation. Dann läuft PeTA, aber auch auf sehr dünnen Eis.

    Denn wer Rechte fordert, muss erst einmal auch geltende Rechte einhalten, ansonsten bekommt er spätestens vor Gericht eine Watsche ab.

    Auch das Lügen sollte demnach bei einer Rechtseinforderung, ein Problem darstellen.

    Fakt ist die indische heilige Kuh, ist gar nicht so heilig, wie man in West Europa denkt.

    Weitere Informationen zu diesem Thema findet ihr in einem Artikel der FAZ und auf Wikipedia.

    1. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fruehaufsteher/indien-die-heilige-kuh-wird-zum-streitfall-13448403.html
    2. https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Kuh
  • Facebook straft PeTA massiv ab

    Facebook straft PeTA massiv ab

    Man könnte fast denken, einer der Mitarbeite bei Facebook habe meinen Artikel, wo ich über den massiven Likes-Kauf von PeTA berichtet hatte gelesen.

    Denn heute purzelten auf einmal auf der Facebook Seite von PeTA Deutschland diese Zahlen.

    Hatte die Führungsriege des Vereins PeTA Deutschland e.V. schon den Sekt für die Feier des 400.000 Likes kaltgestellt und wollten dieses in dieser Woche feiern wird es wohl für Haferbeck und Co heute Morgen ein böses erwachen geben.

    Wurden am 16.03.2015 noch 399.547 Likes auf der PeTA Deutschland Facebook Seite angezeigt, waren es heute Morgen um 0:00 Uhr deutscher Zeit gerade mal 396.531 und genau eine Stunde später nur noch 391.751 Likes.

    Das sind immerhin schon gelöschte 7.796 Likes

    Facebook kündigte im Vorfeld an, tote Accounts zu löschen, um mal Ordnung da hinein zu bekommen.

    Insbesondere gekaufte Likes stammen in der Regel von Accounts, die auf Facebook überhaupt nicht teilnehmen, also nur dazu dienen, um Likes zu verkaufen.

    Damit wurde wieder einmal Eindrucksvoll ein Bedruck von PeTA Deutschland nachgewiesen.

    Hochmut kommt vor dem freien Fall

    Das musste auch unser geliebtes Fräulein Karin Burger von Doggennetz.de feststellen, die mittlerweile ihren Pseudoblog Ruhmlos schloss.

    https://www.doggennetz.info/2015/03/14/doggennetz-de-abschied-ohne-ehre/

    15 Minuten später, die ich für diesen Artikel benötigte, lagen die Likes Zahlen von PeTA Deutschland bei 390.461. Damit sind es schon fast 10.000 Likes weniger 😉

  • PeTA greift EU-Agrarkommissar Phil Hogan an

    PeTA greift EU-Agrarkommissar Phil Hogan an

    Dass die Funktionäre von PeTA Deutschland e.V. und deren Unterstützer eine geringe Auffassungsgabe besitzen, zeigen sie immer wieder!

    So werden Landwirte verantwortlich gemacht, dass angeblich die Löschwasserversorgung, die eigentlich Aufgabe der Kommunen ist, bei einem Brand zu weit entfernt sei.

    Dabei klagt PeTA Deutschland e.V., obwohl ihnen eigentlich bekannt ist, dass die Klage keine Erfolgsaussicht hat.

    PeTA Deutschland e.V. besetzt die Position des Rechtsberaters für PeTA Deutschland e.V. mit einem Nicht-Juristen. Betraut mit diesem Fachbereich wurde Herr Dr. Edmund Haferbeck, der im eigentlichen Sinne nur Landwirtschaft studiert hat.

    Sein rechtswissen scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck in einem Selbstversuch erlangt zu haben, dieses beweisen auch seine radikalen Rechts-Puplikationen.

    Die da z.B. währen:

    [sc:haferbeck_b1 ]   [sc:haferbeck_b2 ]   [sc:haferbeck_b3 ]   [sc:haferbeck_b4 ]

    Ein deutsches Rechtsverständnis und empfinden hat weder PeTA Deutschland noch Dr. Edmund Haferbeck.

    Schoß Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA Deutschland e.V. in den vergangenen Jahren noch gegen kleine Blogger, mit Abmahnungen und überhöhten Streitwert von 10.000 €, nur weil die Blogger die Wahrheit über PeTA schrieben, wurde dieser Abmahnerei mittlerweile durch die deutsche Justiz ein Riegel vorgeschoben.

    Nun scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck einen neuen Geschäftsbereich für sich gefunden zu haben

    PeTA Deutschland ist mittlerweile für seine Klagewut bekannt. Da PeTA Deutschland in keinem Punkt Klagebefugt ist, belastet PeTA Deutschland nun die Staatsanwaltschaften in Deutschland mit unbewiesenen Klagen.

    Einmal wird die Behauptung aufgestellt, der Bauer hätte nicht für die Ordnungsgemäße Löschwasserversorgung gesorgt, wobei diese Aufgabe in der zuständigen Kommune liegt. In einem anderen Fall wurde durch PeTA Deutschland ohne auch nur einen einzigen Anhaltspunkt zu besitzen, behauptet der Brandschutz sei in dem abgebrannten Objekt nicht eingehalten worden.

    Zu 99,9% werden alle Klagen durch die zuständige Staatsanwaltschaft abgewiesen, bzw. eingestellt.

    Ein Tierschützer der insbesondere die vegane Gehirnwäsche von PeTA unterlaufen hat, sagt nun natürlich das 0,1%, die Klagewut von PeTA rechtfertigen.

    Dass diese Klagewut von PeTA, dem deutschen Steuerzahler teuer zu stehen kommt interessiert von diesen Tierschützern keiner. Dass Kräfte die sich eigentlich mit der Aufklärung vor richtigen Straftaten und Verbrechen beschäftigen sollten, wegen solchen Irrsinnigen Klagen von PeTA abgezogen werden müssen interessiert sie nicht. Genauso wenig interessiert sie dass Millionen von Euros wegen solcher falscher Verdächtigungen zum Fenster hinausgeschmissen werden.

    Das PeTA auch kern Politiker angreift ist auch bekannt.

    Man bedenke Politiker im deutschen Parlament und auch bei der EU sind demokratisch freigewählte Volksvertreter.

    Nun denkt PeTA man könne diese demokratischen Volksvertreter verleumden und diskreditieren, in dem man einfach eine Behauptung aufstellt.

    Im neuerlichen Fall gehen der radikale PeTA-Blog veganblog.de gegen den EU-Agrarkommissar Phil Hogan vor!

    Das PeTA-Mitarbeiter und die Schreiber dieses Blogs keine Ahnung haben zeigen sie insbesondere in der versuchten Erklärung für was ein EU-Kommissar eigentlich zuständig sei.

    Was stellt ihr euch unter einem Agrarkommissar vor? Laut Duden ist ein Kommissar jemand, der von einem Staat mit einem besonderen Auftrag ausgestattet ist und spezielle Vollmachten inne hat. In Film und Fernsehen klären Kommissare üblicherweise Verbrechen auf oder wollen eben solche verhindern.

    EU-Agrarkommissar Phil Hogan nutzt seinen „besonderen Auftrag“ und seine „speziellen Vollmachten“ leider jedoch nicht, um Verbrechen an Milliarden Tieren in der Landwirtschaft zu verhindern.

    Zitat: veganblog.de/2015/03/13/no-go-agrarkommissar-phil-hogan-fuer-qualvolle-lebendtiertransporte/#.VQeApY55HDs

    Zwar verweisen sie auf die Webseite der EU wo das Aufgabengebiet des Agra-EU-Kommissars erläutert wird, jedoch scheint der Schreiberling dieses Artikels der englischen Sprache nicht mächtig zu sein.

    So wurde gerade auf dieser vom Schreiberling verlinkten Seite dieses in ausführlicher Form beschrieben.

    Aufgaben

    • Gewährleisten, dass landwirtschaftliche und ländliche Entwicklungspolitik der EU Wachstum, Investitionen und neue Arbeitsplätze zu fördern.
    • Überprüfung der Wirksamkeit der EU-Ausgaben für die Landwirtschaft und die ländliche Entwicklung.
    • Identifizieren, wie die europäische Landwirtschaft kann mehr Energie effizient und kann seine Kohlendioxid-Emissionen zu senken.
    • Prüfung der Möglichkeiten, die Direktzahlungen für die Landwirte zu vereinfachen.
    Zitat-Übersetzung: aus https://ec.europa.eu/commission/2014-2019/hogan_en

    Also ein EU-Kommissar geht weder auf Verbrecherjagt, noch hätte dieser überhaupt Einfluss auf eventuelle Straftaten. Weiterhin kommt der Begriff EU-Kommissar nicht von einer Polizeilichen Zuständigkeit sondern ergibt sich aus dem Begriff EU-Kommission! So stupid sind die PeTA Leute!

    Für die Umsetzungen von EU-Verordnungen sind die jeweiligen Länder selbst zuständig.

    Nach dem mit den Bränden und den Leid von Bauern deren Gehöfte zum Teil abgebrannt wurden keine Spenden erzielt werden können, versteift sich PeTA nun auf ein stupides Verbot von Lebenstransporten.

    So stellte PeTA in den letzten Wochen mehrere Starfanzeigen gegen Tiertransporter, obwohl diese schon mit einer Ordnungswidrigkeit belangt wurden.

    Aus Pressemitteilungen werden Klagen

    So scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck nur noch Zeitungen durch zu blättern um in irgendeiner Form einen Klagegrund zu finden.

    So kennt von PeTA Deutschland e.V. keiner die Tatsächlichen Vorwürfe. In keinem der letzten Klagen von PeTA war ein Mitarbeiter Vorort oder kennt die Gegebenheiten.

    So wird sich der Klagegrund aus den Händen gesogen, der wiederum nach Abarbeitung durch die zuständige Staatsanwaltschaft abgewiesen, bzw. eingestellt wird.

    PeTA fordert ein Verbot von Lebendtransporten

    Allein hier zeigt sich wie bescheuert (eigene Meinung) PeTA ist. Große Mastbetriebe sind heute gar nicht in der Lage die hygienischen Voraussetzungen für die Schlachtung und die Weiterverarbeitung des Fleisches zu Garantieren.

    Deswegen gibt es auch zentrale Schlachthöfe. Ich weiß nicht wie PeTA es sich vorstellt. Ein gefordertes Fleischverbot wird es niemals geben, ehern wird PeTA als Sekte der Prozess gemacht. Sollen die Tiere nach alter Wildwestmanier zum Schlachthof tagelang getrieben werden?

    Fakt ist

    Es gibt rechtsgültige Verordnungen die die EU-Kommission erlassen hat und von den EU Mitgliedsländern umgesetzt werden.

    Tierschützer auch wenn sie immer behaupten sie haben das Recht, haben keine Grundlage Kontrollen durch zuführen. Dieses kann nur der zuständige Staat, oder die zuständige EU-Kommission.

  • PeTA mit Lug und Betrug zum (Miss)-Erfolg

    PeTA mit Lug und Betrug zum (Miss)-Erfolg

    Seitdem mir von fanatischen PeTA-Anhängern und radikalen Tierschützern immer wieder massive Likes Kauf bei Facebook vorgeworfen wurden veröffentliche ich die Likes Entwicklung von unserer Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ immer in unserem Transparenten Monatsabschlussbericht.

    Seitdem sind die unbewiesenen Behauptungen der fanatischen PeTA Anhänger und radikalen Tierschützern verstummt.

    Nun habe ich mir die Likes Entwicklung von PeTA Deutschland noch einmal genauer angeschaut.

    Noch vor ein paar Monaten feierte PeTA Deutschland e.V. stolz seinen 250.000 Likes. Nun stehen sie knapp vor der 400.000 Grenze.

    Schon damals äußerte ich den Verdacht, dass PeTA Deutschland e.V. massiv Spenden Gelder zum Fensterhinaus wirft um Likes einzukaufen.

    Dieses bestätigte sich heute bei der Analyse!

    Da ich selbst mir sicher bin keine Likes gekauft zu haben, nehme ich selbst meine Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ zum Vergleich!

    Am 31.08.2014, also vor sechs Monaten sahen die Prozentualen Werte so aus.

    Mexiko und Türkei unter den Top7 bei einer rein deutschsprachigen Facebook-Seite
    Mexiko und Türkei unter den Top7 bei einer rein deutschsprachigen Facebook-Seite

    Schon damals zeigte sich bei PeTA Deutschland ein sehr hoher Anteil aus nicht deutsprachigen Regionen, w.z.B. Mexiko.

    Deutschsprachiger Raum am meisten Vertreten
    Deutschsprachiger Raum am meisten Vertreten

    Bei unserer Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ zeigte sich da schon der Unterschied zu der von PeTA Deutschland betriebenen Facebook Seite. Wir hatten viel mehr prozentualer Deutschsprachige Likes als PeTA.

    Wie kommen dann ausländische Likes zustande?

    Einerseits nutzen einige User sogenannte Proxyserver, so auch ich. So nutze ich das Firefox Addon „anonymoX“ oder Global „OKFreedom“ als Proxy. So kann man einer Webseite z.B. vorgaukeln, dass man aus einem anderen Land kommt.

    Nur sind das Ausnahmen und dürften nicht wie bei der Facebook von PeTA Deutschland so gleichmäßig verteilt sein und aus Ländern stammen, wo es keine Proxyserver gibt, die ehern selber auf Proxyserver angewiesen sind aufgrund der in Ihrem Land befindlichen Internetbeschränkungen.

    Aber schauen wir uns die Zahlen von PeTA Deutschland einmal genauer an!

    Wie gehabt nutze ich dafür das von Spiegel TV zur Verfügung gestellte Tool. Was unter https://www.sterntv-experimente.de/FacebookLikeCheck/ abzurufen ist.

    79,5% der Likes nur aus Deutschland bei einer Deutschsprachigen Facebook Seite
    79,5% der Likes nur aus Deutschland bei einer Deutschsprachigen Facebook Seite

    Schaut man sich jetzt noch die Verteilung der einzelnen Länder an aus denen die Likes stammen und auch dass die Zahlen sich zu den einzelnen Ländern sehr ähneln, bringt den Beweis, dass es sich hier um gekaufte Likes handelt.

    Stand: 11.03.2015

    LandAnteil
    Deutschland308818
    Österreich16495
    Vereinigte Staaten von Amerika8264
    Schweiz6769
    Mexiko6300
    Türkei3798
    Brasilien3532
    Italien2963
    Indien2782
    Spanien1771
    Frankreich1642
    Luxemburg1639
    Großbritannien (UK)1636
    Peru1291
    Kolumbien1179
    Argentinien1085
    Philippinen1082
    Malaysia946
    Kanada939
    Australien936
    Thailand866
    Polen838
    Niederlande826
    Griechenland826
    Chile790
    Kambodscha761
    Portugal737
    Belgien736
    Rumänien640
    Saudi Arabien621
    Indonesien595
    Taiwan578
    Ecuador563
    Ungarn492
    Pakistan482
    Ägypten425
    Venezuela424
    Bangladesh418
    Schweden413
    Vereinigte Arabische Emirate412
    Bulgarien409
    Serbien392
    Sri Lanka390
    Tschechische Republik374
    Israel358

    Allein die Zahlen aus Mexiko, Pakistan, VAE, Türkei, Indien usw. lassen an einem rechtmäßigen Likes-Aufbau von PeTA Deutschland zweifeln.

    So werden hunderte von Euro zum Fenster hinausgeschmissen, nur das einem Dr. Edmund Haferbeck beim Anblick der Likes-Zahlen einer abgeht. Wie sagte er in einer Talkshow. „Mir geht einer ab, wenn ich Tierfilme sehe“ 😉

    Fazit zum Thema Likes

    Facebook Likes sind nichts anderes als einem Seitenbetreiber sein eigenes Ego vorzuhalten. Vor- bzw. Nachteile haben weder einen Einfluss auf technische Suchmaschinen, noch bürgen sie einen Vorteil bei Facebook!

    Noch nicht jedenfalls.

    Zurzeit mistet Facebook tote Accounts aus. Ob dieses eventuell mit einem möglichen Werbeverdienst wie bei Google-Adsense zusammenhängt ist fraglich. Wobei ich noch mehr Werbung auf einer Facebook Seite wohl eher als störend empfinden würde.

  • Beim Fußball hört die „PeTA“-Freundschaft auf

    Beim Fußball hört die „PeTA“-Freundschaft auf

    PeTA und ganz vorneweg wieder der (Nicht-Diplom Besitzer) Peter Höffken stellten diese Woche angebliche Tierquälerei beim 1.FC Köln fest.

    Grund für die Beschwerde war Ujahs Jubel-Attacke auf Hennes VIII, der nach einem Torerfolg das Kölner Maskottchen an die Hörner nahm.

    Warum nur eine Beschwerde und keine Klage?

    Als erstes viel mir auf, dass PeTA Deutschland e.V. nicht wie sonst irrsinnigerweise eine Klage bei einer Staatsanwaltschaft einreichte, sondern nur eine Beschwerde beim Vorstand des 1.FC Köln einreichte.

    Da hat wohl einer kalte Füße bekommen und hat Angst eine Gegenklage zu kassieren wegen „Übler Nachrede“ und falscher Verdächtigungen.

    Landwirte scheinen da das Pech zuhaben, dass PeTA und deren Vereinsführung davon ausgeht, dass diese sowieso nicht Klagen. Bei einen Fußballverein und einem Fußballspieler der wohl mit einigen Millionen im Jahr nach Hause geht sieht diese Sache dann wohl anders aus.

    Natürlich kann es auch sein, dass PeTA sich zu „Deutsch“ in die Hosen kackt, wenn sie bei den Fans des 1.FC Köln in Verruf geraten.

    Herr Peter Höffken hat von Tieren wieder keine Ahnung

    Dieses belegte auch wieder einmal ein ausgebildeter Zoologe, in diesem Fall der Vorstandschef des Kölner Zoos, Christopher Landsberg, dieser sagte…

    Von Tierquälerei kann man ganz sicher nicht sprechen. Hörner dienen einem Ziegenbock zur Verteidigung, er braucht sie im Kampf. Schmerz wird er durch Ujahs Ziehen nicht verspürt haben. Ganz nebenbei erfordert Tierquälerei einen Vorsatz. Und den kann man Ujah nun wirklich nicht vorwerfen.

    https://www.ksta.de/1–fc-koeln/nach-ujahs-jubel-attacke-auf-hennes–dem-bock-geht-es-gut-,15188010,30071266.html

    Beim Fußball, des deutschen liebster Freizeitgestaltung, hört die „PeTA“ Freundschaft auf!

    Dieses belegte auch eine nicht durch PeTA manipulierte Umfrage von bisher 2.700 Teilnehmern.

    68% sind der Meinung, dass es sich bei dem PeTA-Vorwurf nicht um Tierquälerei handelt!

    Screenshot Kölner Stadt Anzeiger
    Screenshot Kölner Stadt Anzeiger https://www.ksta.de/1–fc-koeln/wirbel-um-hennes-viii–peta-meckert-und-spricht-von-misshandlung-des-geissbocks,15188010,30083906.html

    Auch die Forderung, Ujahs solle in einem Tierheim oder Zoo freiwillige Arbeit verrichten, zeigt schon die Idiotie von PeTA!

    Ein Verein der sich den Schutz der Tiere verschrieben hat, aber nicht bereit ist auch nur ein einziges Tierheim oder Projekt für Tiere zu unterstützen fordert, dass andere ihre Arbeit machen.

    Warum geht denn nicht einmal Höffken oder Herr Dr. Haferbeck zu einer von PeTA geforderten freiwilligen Tätigkeit.

    Sollte man nicht Vorbild sein?

  • Nachtrag zur Mega-Demo vom 21.02.

    Nachtrag zur Mega-Demo vom 21.02.

    Wie bereits berichtet, fand am 21.02. eine „Mega-Demo“ vor dem Circus Krone in München statt. Anscheinend wurde diese Demo nur in der Größenordnung aufgezogen, da den Tierrechtlern bekannt war, dass das ZDF vor Ort sein wird. Hätte das ZDF nicht zugesagt, dann kann man davon ausgehen, dass diese Demo entweder gar nicht bzw. nicht in dieser Größenordnung stattgefunden hätte.

    Die Mediengeilheit der Tierrechtler ist hier ganz klar zu erkennen. Es wurde sich also rein für das Fernsehen ins Zeug gelegt und nicht weil ernsthaftes Interesse an einer Abschaffung von Tieren im Circus besteht. Wenn man diese Demo mit früheren Demos vergleicht, dann ist hier der Wunsch nach medialer Präsenz genau zu erkennen. Im Normalfall wären nämlich vermutlich nur ca. 10-20 Tierrechtler erschienen. Was sagt uns das? Mehr Schein als Sein und die Jagd nach neuen Mitgliedern und Spendengeldern.

    Die Weihnachtscircusunternehmen waren 2014/2015 sehr gut besucht und sogar meist ausverkauft. Der Circus Krone feiert derzeit mit seinen drei Winterspielprogrammen einen Erfolg nach dem anderen. Die Vorstellungen sind fast täglich ausverkauft und das Publikum ist begeistert.

    Im Gegensatz hierzu waren die Demoteilnehmer am 21.02 gegen Tiere im Zirkus, stark in der Minderheit. Wo waren denn die 620.000 Peta-Unterstützer (die angeblichen Tyke-Unterzeichner), mit diesen 2014 noch rumgetönt wurde? Wo waren die ganzen Mitglieder und Befürworter weiterer fünf Tierschutzorganisationen, welche sich an der Demo hätten beteiligen können? Da stellt sich dann die Frage, gibt es die Befürworter überhaupt real?

    Die Anwesenden 250 bis 350 Tierrechtler kamen von fünf verschiedenen Tierrechtsorganisationen. Das Interesse ein Wildtierverbot durchzusetzen ist also auch unter Tierrechtlern nicht wirklich groß. Außerdem wäre interessant zu wissen, wie viele Demonstranten für ihr Dasein bezahlt wurden………

    Gerati.de hat bereits vor einiger Zeit über den Betrug von Demonstrationen berichtet. Siehe Link: PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

  • Begeht PeTA Deutschland Unterschriftfälschung?

    Begeht PeTA Deutschland Unterschriftfälschung?

    Diese Frage stellte ich mir als ich die in letzter Zeit immer häufigen Bettelemails von PeTA anschaute.

    Da man ja umfangreich informiert sein möchte, habe ich mich selbstverständlich bei PeTA USA und PeTA Deutschland in den Newsletter eingetragen.

    Diese habe ich bisher immer als zusätzliche Informationsquelle genutzt.

    Eine Unterschrift zeigt den Charakter eines Menschen, sagte einmal meine Lehrerin

    Nun über die Unterschrift und deren abzuleitenden Charakter von Frau Newkirk lässt sich streiten. Worüber man sich nicht streiten kann ist, dass es zwei völlig verschiedene Handschriften und auch Unterschriften sind.

     Links: Unterschrift PeTA USA / Rechts:Unterschrift PeTA Deutschland
    Links: Unterschrift PeTA USA / Rechts:Unterschrift PeTA Deutschland

    Ich bin zwar kein Schriftgelehrter, jedoch würde ich sagen die Linke Unterschrift, die von PeTA USA stammt ist flüssig, wohingegen die rechte Unterschrift klobig und geschönt zu sein scheint.

    Weiterhin stellt sich die Frage warum sie auf der einen Seite nur mit dem Vornahmen und auf der anderen Seite mit Vor- und Zuname unterschreibt.

    Aus dem von Gerati.de veröffentlichten Gutachten geht hervor, dass Frau Newkirk selbst bei wichtigen vorgeschriebenen Vereinssitzungen mit ihrer Abwesenheit in Deutschland glänzt und sich durch einen anderen Mitarbeiter vertreten lässt.

    Warum dann PeTA Deutschland die Unterschrift von Newkirk unter den Newsletter dann fälschen muss ist fraglich, da man ja auch i.A. (Im Auftrag) schreiben könnte.

    Da man davon ausgehen kann, dass man auf eine Anfrage bei PeTA keine Antwort auf diese Vermutung erhalten wird spare ich mir die Arbeit und hoffe, dass PeTA Deutschland von sich aus die Unterschrift korrigiert!

    Die beiden Unterschriften wurden aus folgenden Newslettern per Screenshot eingefügt:

    • PeTA USA: https://www2.peta.org/site/MessageViewer?amp;autologin=true&dlv_id=0&dlv_id=240646&em_id=166685.0&pgwrap=n
    • PeTA Deutschland: https://us1.campaign-archive2.com/?u=b9dcb3d2ac1f430debc18e92c&id=0c136babf7&e=1773922020
  • Wildtierverbote – Was hat es damit eigentlich auf sich

    Wildtierverbote – Was hat es damit eigentlich auf sich

    Wieder ein interessanter Gastartikel eines Lesers von Gerati.de

    Immer wieder hört man von Tierrechtlern, dass es bereits in vielen Ländern ein Wildtierverbot für Zirkusunternehmen und andere Einrichtungen gibt. Doch was es genau mit den Verboten auf sich hat, das wissen nur die Wenigsten. Deshalb habe ich mich mal genauer damit befasst.

    Wildtierverbot Österreich: Seit dem Jahr 2005 dürfen in Österreich Zirkusunternehmen, Varietés etc. keine Wildtiere mehr mitführen. Doch das wissen sicherlich die Wenigsten: Seit einigen Jahren wird bereits darüber diskutiert, das Wildtierverbot wieder aufzuheben. Es wird nämlich gegen die Dienstleistungsfreiheit verstoßen.

    Belgien: Es wurde 2013 ein Wildtierverbot beschlossen

    Bulgarien: Generelles Wildtierverbot ab 2015

    Bosnien: Generelles Wildtierverbot

    Dänemark: Generelles Wildtierverbot, allerdings mit Ausnahmen. Elefanten, Seelöwen, Zebras, Wildschafe und Vögel dürfen trotzdem weiterhin mitgeführt werden.

    Estland: Ein Verbot für in Freiheit geborener Tiere. Tiere, welche im Circus, Zoo etc. zur Welt kamen, dürfen auch weiterhin mitgeführt werden.

    Finnland: Hier ist es verboten folgende Tierarten mitzuführen: Affen, Raubtiere, Elefanten, Flusspferde, Nashörner, Beuteltiere, Robben, Krokodile, Vögel, Strauße, Wiederkäuer und pferdeartige Tiere.

    Griechenland: Verbot aller Tierarten

    Großbritannien: Wildtierverbot geplant ab 2015

    Kroatien: Verbot aller Tierarten

    Malta: Verbot aller Tierarten

    Niederlande: Wildtierverbot ab September geplant

    Polen: Tiere, welche in freier Natur geboren wurden dürfen nicht mitgeführt werden. Tiere, welche im Zoo, Zirkus etc. geboren wurden dagegen schon.

    Portugal: Hier herrscht ein generelles Fortpflanzungsverbot von Wildtieren

    Schweden: Verbot von: Affen, Raubtieren, Nashörnern, Kängurus, Giraffen, Flusspferde, Vögel, Robben, Strauße, Krokodile, Damwild. Alle anderen Tierarten dürfen mitgeführt werden.

    Slowakei: Verbot von Tierarten, welche bei CITES gelistet sind.

    Slowenien: Generelles Wildtierverbot

    Tschechische Republik: Hier gilt ein Verbot für NEUGEBORENE Affen, Wale, Robben, Nashörner, Flusspferde, Giraffen. In dem Sinn kein Wildtierverbot. Alle Tierarten dürfen mitgeführt werden, nur die Zucht der oben genannten Tiere ist nicht erlaubt.

    Ungarn: Verbot von Elefanten, Primaten und Nashörnern. Außerdem dürfen keine Wildfänge mitgeführt werden. Alle anderen Wildtiere dürfen mitgeführt werden.

    Zypern: Verbot für alle Tierarten

    Schweiz: Bisher ebenfalls wie in Deutschland kein Wildtierverbot. Danke Schweiz!

    Wie man sieht, sind die Wildtierverbote in einigen Ländern nicht unbedingt auch immer als solche zu werten. Es gibt massenweise Ausnahmeregelungen. Die lieben Tierrechtler lesen immer nur: Wildtierverbot! Super, ich liebe das jeweilige Land. In den Ländern, in denen ein generelles Tier- bzw. Wildtierverbot herrscht, existieren zum Teil kaum Zirkusunternehmen. Also ist in vielen Ländern ein Wildtierverbot von kaum einer Bedeutung.

  • Auswertung Februar 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung Februar 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Und schon wieder ist ein Monat vorbei und wie in der Vergangenheit präsentiert Gerati.de seine transparenten Zahlen.

    Der Monat Februar stand ganz im Zeichen der Frau Karin Burger und der angeblichen Mega Demo die bei Krone durchgeführt wurde, sich dann aber als Mini Demo mit ca. 350-450 Personen herausstellte.

    Ich frage mich wo die angeblichen 620.000 Zirkusgegner waren die im letzten Jahr bei der PeTA Kampagne Tyke 2014 alle unterschrieben haben sollen. Da bei dieser „Mega“ – Mini Demo die führenden Vereine der Tierrechtsszene teilgenommen haben, kann man wohl davon ausgehen, dass die meisten Teilnehmer dieser kleinen Demonstration der Führungs-Etage der Vereine angehören.

    Die Stadt München setzte ihr eigenes Zeichen gegen die Zirkusgegner. Nicht dass der Circus Krone mit einem ausverkauften Haus aufwarten konnte, und das trotz der enormen Lärmbelästigung und den Anfeindungen von Besuchern mit Kindern, durch Tierrechtler, nein im Vorfeld der „Gegen Zirkus“ Demo, waren die Laufstrecke der Zirkusgegner mit Anti Tierrechtsverein Plakaten gesäumt.

    Diese Plakate stammten nicht vom Circus Krone und wurden noch am helllichten Tage unbekannt wieder abgenommen!

    An alle Unterstützer des Circus Krone, die auch auf dem Gelände des Circus Krone eine Infoveranstaltung absolvierten und die Wahrheit über die Tierrechtler verbreiteten, einen herzlichen Dank.

    Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:

    Zum Thema Karin Burger und ihren Pseudo-Blog Doggennetz.de habe ich unter www.doggennetz.info ein eigenes Portal aufgebaut. Auf Gerati.de werde ich sie nur noch hin und wieder erwähnen und auf das Neue Informationsportal über Frau Karin Burger und Ihren Pseudoblog verlinken. Die Frau hat viele Aua´s, aber ein besonders großes am Kopf. Dieses beweist sie jedenfalls immer wieder!

    Und nun wieder die messbaren Zahlen des Monats!

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe Februar 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Februar 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Februar 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Februar 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis Februar 2015
    Zugriffe auf Stundenbasis Februar 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Februar 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Februar 2015

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im Februar auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Keywords, über die Gerati.de aufgerufen wurde

    https://gerati.de/2015/02/02/peta-darf-nicht-in-dortmund-werben/, gerati, gerati.de, doggennetz, krishna singh peta, animal pi carsten thierfelder, demo münchen 21.02.2015, edmund haferbeck, https://gerati.de/2015/02/17/am-21-02-findet-wieder-einmal-eine-angebliche-mega-demo-gegen-circus-krone-statt/, karin burger, karin burger doggennetz, peta scheut nicht vor straftaten zurück, tierschutzverein lüge, verdienst peta, „fluch der reptilien“, 153a tierschutzgesetz einstellung, afd tierschutz, aktiver naturschutz aktina tettnang, anzeige gegen peter höffken, begaß birgit, birgit begaß, birgit hess staatsanwältin, demo circus krone 20.02.2015, demo gegen zirkus krone am 21.02.2015 in münchen, demo münchen 21.02

    Insgesamt wurde Gerati über 76 Keywords von Google aufgerufen!

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 4+10 Vormonat 5
    • Karin Burger Pos. 6 Vormonat 3
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3+4 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 6 Vormonat 9
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2+3+4 Vormonat 2
    • Verbrechen von PeTA Pos. 9+10 Vormonat 0
    • Doggennetz Pos. 3+4 Vormonat 3
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 2+3+4+5+6+7 Vormonat 2

    15 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Unsere Facebook Likes Entwicklung Februar 2015
    Unsere Facebook Likes Entwicklung Februar 2015

    3.830 „Gefällt mir“-Angaben bei Facebook +63 zum Vormonat

    Auch die Dislikes möchte ich niemanden vorenthalten. Dislikes zeigen an, dass Gerati.de und seine Facebook-Seite auch von Radikalen Tierschützern regelmäßig besucht wird. Auf diesem Wege möchte ich jenen auch Danken, die trotz anderer Meinung, die Gedanken von Gerati.de verbreiten!

    Dislikes Februar 2015
    Dislikes Februar 2015
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Finanzen:

    Einnahmen:

    5,08 USD Sonstiges


    5,08 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 40,48 USD

    Gesamteinnahmen: 45,56 USD + 13% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    0,00 USD

    Gesamt E/A: 44,25 USD

    Erbrachte Leistungen:

    Im Februar, stand privat einiges bei mir an. So kam ich leider nicht zu allen Punkten, die ich mir für den Februar vorgenommen habe. Insbesondere das Thema Mobile Webseite hatte ich nach hinten verschoben, wird aber zurzeit in einem anderen Projekt testweise umgesetzt. Sobald es dort fehlerfrei läuft, werde ich auch auf Gerati.de eine automatische Mobile Webseite anbieten.

    Plan für März 2015

    Im März hatte ich im Februar schon mit Recherchen zu einem wichtigen Thema angefangen. Weiterhin stehen ja im März diverse Finanzprüfungen an, so auch bei PeTA Deutschland e.V.

    Ich möchte nun doch einmal Wissen was mit meinen Strafanzeigen gegen PeTA und deren fragwürdige Gemeinnützigkeit geworden ist. Haben beide Finanzämter die Anzeige einfach unter den Tisch gekehrt und machen diese eventuell sogar gemeinsame Sache mit PeTA! Also werde ich mal den deutschen Beamtenweg empor klettern und um Aufklärung bitten.

    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de