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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Auswertung April 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung April 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Der Wonnemonat Mai ist da und wir schauen wieder einmal transparent auf unsere Daten und Zahlen.

    Der April überschattete hier in Indonesien ein trauriges Ereignis, was ich persönlich mitverfolgte und Artikel auf meinen Indonesischen Blog veröffentlichte. Trotz internationaler Kritik, selbst vom UN-Generalsekretär, hat Indonesien am 29.04.2015 erneut acht Menschen hingerichtet, darunter einen geistig behinderten Brasilianer.

    Deswegen konzentrierte ich mich im April, mehr auf dieses Thema, da ich gegen die Todesstrafe bin. Wer weitere Informationen haben möchte findet diese unter https://bayi.de/2015/04/29/sie-haben-es-getan-indonesien-toetet-8-menschen/

    Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:

    Und nun wieder die messbaren Zahlen des Monats!

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe April 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe April 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe April 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe April 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis April 2015
    Zugriffe auf Stundenbasis April 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im April 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im April 2015

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im April auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Keywords, über die Gerati.de aufgerufen wurde

    kupfer vegan, gerati, „peter höffken“ peta, anonyme anzeige verein finanzamt, antworten wildtierverbote, demo circus krone 20.02.2015, dennis grofemeier wie werden die tiere gehalten, diese frau ist krank, doggennetz, doggennetz seriös ?, dr. haferbeck, dr. tanja breining, dr. tanja breining peta fotos, gnadenhof gütersloh friedrichsdorf, gnadenhof tieroase delitz, grofemeier, karin burger, kimbo und tays homepage, kritik an peta, marianne rautenberg tierschutz, münchener bilderbogen hund schlachten, pelz unfall tier, peta, offener brief an vvw landwirtschaft, grofemeier dennis

    Insgesamt wurde Gerati über 56 Keywords von Google aufgerufen!

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 4+6+7+8+9 Vormonat 4
    • Karin Burger Pos. 3 Vormonat 3
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 3 Vormonat 3
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
    • Verbrechen von PeTA Pos. 6+7 Vormonat 7
    • Doggennetz Pos. 4 Vormonat 3
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1+2+3+4 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 2+3 Vormonat 2

    15 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Unsere Facebook Likes Entwicklung April 2015
    Unsere Facebook Likes Entwicklung April 2015

    3.853 „Gefällt mir“-Angaben bei Facebook +29 zum Vormonat

    Dislikes April 2015
    Dislikes April 2015

    Wunderschön anzusehen, wie zwei Tierrechtsfutzis sich mühe geben die Likes aufzuheben!

    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Finanzen:

    Einnahmen:

    4,41 USD Sonstiges


    4,41 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 48,44 USD

    Gesamteinnahmen: 52,85 USD + 9% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    0,00 USD

    Gesamt E/A: 51,54 USD

  • Die Wahrheit über Zirkusse in Deutschland

    In den letzten Monaten häufen sich Demonstrationen gegen Zirkusse in Deutschland.

    In den meisten Fällen treten bei diesen Demos eine Handvoll radikaler Tierrechtler auf und fordern unteranderem ein Wildtierverbot in Deutschland.

    Diese angeblichen Tierschützer, die selbst nicht einmal Tierheime, die in Deutschland in Not geraten sind, unterstützen, verbreiten Lügen und Halbwahrheiten.

    Heute zeigt jeder Zirkus transparent seine Tierhaltung und man kann selbst, beim Training der Tiere zuschauen.

    Dass selbst den Tierrechtlern die zeitnahen Beweise für Ihre Behauptungen fehlen zeigen die von diesen veröffentlichten Videos, die die Wildtierhaltung von vor 50 Jahren zeigen.

    Eine junge Frau und Zirkusliebhaberin, hat nun einen öffentlichen Brief geschrieben und dir Wahrheiten über Zirkusse zusammengefasst.

    Dieses Schreiben möchten wir hiermit veröffentlichen und zum Download als PDF anbieten.

    Hier der offene Brief, der gern Kopiert und ausgelegt werden darf.


    Liebe Besucher und Gäste,

    anlässlich der immer wieder aufkommenden üblen Gerüchte, die von Tierrechtlern und insbesondere bekannten Tierrechtsorganisationen verbreitet werden, möchten wir Sie hiermit aufklären, wie es hinter den Kulissen eines deutschen Circusbetriebes aussieht:

    Tierrechtsorganisationen behaupten, dass die Tiere aus der Wildnis kämen und man Wildtiere nicht in Gefangenschaft halten könne, sie würden die Wildnis vermissen.

    > Die Wahrheit: 90% aller Tiere stammen nicht aus der Wildnis. Es ist mittlerweile verboten, Tiere aus der Wildnis zu fangen. Lediglich einige wenige ältere Elefanten sind noch Wildfänge – darunter Waisenkinder, deren Mutter von Wilderern erschossen wurden und die dann von Circusfamilien mit der Hand aufgezogen wurden. Alle anderen Tiere sind in Circusbetrieben und Zoos geboren worden und seit Generationen in menschlicher Obhut! Sie „kennen“ und „vermissen“ keine Wildnis.

    Tierrechtsorganisationen behaupten, die Tiere wären nicht artgerecht gehalten, die Gehege zu klein, die Tiere fühlten sich unwohl.

    > Die Wahrheit ist: unsere Tiere sind bereits von Klein auf die Menschen gewöhnt. Die Größe der Gehege wurden gesetzlich festgelegt und werden oftmals sogar um ein Vielfaches übertroffen. Eine Raubkatze oder ein Elefant legen nur deshalb weite Märsche in der Natur zurück, weil Nahrungs- und Wasserquellen oftmals weit auseinander liegen.

    Da dies jedoch in menschlicher Obhut nicht nötig ist, verbringen die Tiere einen Großteil des Tages mit Dösen – dies entspricht ihrer Art!

    Tierrechtsorganisationen behaupten, das Training basiert auf Quälerei, Gewalt und die Tiere würden darunter leiden.

    > Die Wahrheit ist: Das Tiertraining basiert auf Lob und gegenseitigem Vertrauen und Respekt! Wie sonst könnte ein Raubtierlehrer zu seinen Schützlingen gehen und mit ihnen kuscheln? Denken Sie, ein misshandelter Tiger würde nicht jede Gelegenheit nutzen, um sich zu wehren? So, wie Sie ihrem Hund „Sitz“ beibringen – mit Hilfe von Stimme und Gestik und anschließendem Lob – so bringt ein Tiertrainer seinen Tieren verschiedenste Tricks bei. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um Raubkatzen, Pferde oder Elefanten handelt, das Prinzip ist bei allen gleich.

    Tierrechtsorganisationen behaupten, Tiere im Circus stünden permanent unter Stress, sei es durch das Reisen, durch die Menschenmengen oder die Geräuschkulisse.

    > Die Wahrheit: Die Tiere werden von Klein auf an die verschiedenen Situationen gewöhnt. Eine Studie eines Zoologen bewies eindeutig, dass Circustiere unter keinem größeren Stress stehen. Hierbei wurde die Raubtiergruppe des weltbekannten Trainers Martin Lacey jr. Untersucht, der aktuell im Circus Krone zu sehen ist. Es wurde der Cortisolgehalt im Blut gemessen – Cortisol ist das sogenannte „Stresshormon“, das im Körper in entsprechenden Situationen produziert wird. Weder beim Transport, noch im Training oder beim Auftritt konnte ein erhöhter Wert festgestellt werden!

    > Die Transportwagen sind gleichzeitig das Zuhause der Tiere. Sie fühlen sich dort sicher – vergleichbar mit einer Höhle in der Natur. Demzufolge empfinden sie dort auch keinen Stress, sondern das Reisen gehört für sie zum Leben, wie das Fressen oder Spielen.

    „Doch Tierrechtler zeigen immer wieder grausame Bilder – ist da nicht doch etwas Wahres dran?“

    > Die Bilder und Videos, die von Tierrechtsorganisationen und deren Anhängern verbreitet werden, stammen aus ausländischen Circusbetrieben und spiegeln nicht die Haltung und den Umgang mit Tieren in deutschen Betrieben wider. Hier wird bewusst getäuscht und Lügen verbreitet.

    > Tierrechtler schrecken auch vor Straftaten nicht zurück. So werden mutwillig Plakate beschädigt, Tiere verschreckt, Vorstellungen sabotiert, Circusfamilien werden verfolgt, beschimpft, selbst vor Körperverletzung schrecken sie nicht zurück. Politiker und Verwaltungen werden erpresst und durch massive Aufrufe zu Protestschreiben belästigt, ebenso Reporter und Medienvertreter. Es werden Anzeigen erstattet aufgrund bewusst falscher Behauptungen.

    Jeder Circusbetrieb wird an jedem Gastspielort vom Veterinäramt kontrolliert. Sowohl Haltung als auch Gesundheitszustand der Tiere wird begutachtet.

    Im sogenannten Tierbestandsbuch, welches jeder Betrieb führen muss, wird schriftlich bescheinigt, wie die Haltungsbedingungen tatsächlich ausfallen.

    Wem glauben Sie?

    Einem Veterinär, der jahrelang das Verhalten und die Bedürfnisse von Tieren studiert hat – oder selbsternannten „Experten“ von Tierrechtlern?

    Bitte schenken Sie den Lügen der Tierrechtler keine Beachtung –

    sondern überzeugen Sie sich vor Ort von der hervorragenden Haltung und Betreuung der Tiere!


    Der Komplette Brief kann hier als PDF heruntergeladen werden.

    Circusbetriebe_Schreiben

  • SOKO Tierschutz erfindet im Angstzustand neue Begriffe

    SOKO Tierschutz erfindet im Angstzustand neue Begriffe

    SOKO Tierschutz e.V. und insbesondere der Gründer und Vorsitzende Friedrich Mülln scheint es richtig mit der Angst zu bekommen.

    Als der Betreiber von Gerati.de sich outete und bekannt gab das er hinter dem Projekt veganbesserleben.de im eigentlichen Sinne und nicht die von Herrn Friedrich Mülln fokussierte Fleisch und Tierausbeuter Lobby steht, sah dieser sich gezwungen, die ausgelobte Prämie zur Ergreifung der Autoren der Informationsportale, die über die Wahrheit von SOKO Tierschutz e.V. berichten zu erhöhen.

    Friedrich Mülln lobt tatsächlich 6.500 € aus!
    Friedrich Mülln lobt tatsächlich 6.500 € aus!

    So veröffentlichte Friedrich Mülln, auf der Facebook Seite von SOKO Tierschutz e.V. folgenden Beitrag.

    Ergreifungsprämie 6500 EUR

    SOKO Gründer Friedrich Mülln erhöht die Belohnung für Jagd auf Internet Kriminelle – 2 Jahre Rufmordkampagne gegen Tierschützer.

    6500 EUR für denjenigen der uns gerichtsfest beweist, welche Auftraggeber hinter der gigantischen Hetzkampagne gegen SOKO Tierschutz stecken.

    Das ist das private Geld von mir und vielen Unterstützern. Wir sind diesen Verbrechern auf der Spur, es wird Zeit das wir ihr schmutziges PR Handwerk ein für alle mal lahmlegen. Wir möchten damit auch anderen NGO´s ähnliche Angriffe und Verleumdungskampagnen in Zukunft ersparen. Für solche Leute ist Rufmord ein Geschäftsmodell. Wir werden dieses Geschäftsmodell zerschlagen und ein Zeichen setzen, dass sich alle Versuche uns zu Schaden, auf diese Dunkelmänner aus der Tierausbeutungsindustrie zehnfach zurück kommen werden.“

    Friedrich Mülln

    Hintergründe zur Rufmordkampagne gegen SOKO Tierschutz:

    Zitat: Facebook-Seite SOKO Tierschutz

    So schreibt Friedrich Mülln, es handel sich bei der ausgelobten Prämie um sein Geld und von vielen Unterstützern!

    Demnach also Spendengelder, die hier gemeinnützig widrig verwendet werden.

    Genau dieses werfen die Wahrheit-Blogger, Friedrich Mülln und seinem Verein SOKO Tierschutz e.V. vor. Spendengelder zu veruntreuen und nicht gemeinnützig zu verwenden.

    Wer nichts zu verbergen hat zeigt Transparenz

    Transparenz kennt Friedrich Mülln und SOKO Tierschutz e.V. nicht.

    So findet man im Jahresabschlussbericht, keine einzige Auflistung der Einnahmen von SOKO-Tierschutz e.V., siehe soko-tierschutz.org/images/Jahresbericht_2014.pdf.

    Wer diesen sich anschauen möchte, bitte den Link kopieren und in den Browser einfügen. Wir möchten ungern SOKO Tierschutz durch einen gesetzten Link unterstützen.

    Friedrich Mülln setzt 6.500 EUR „Ergreifungsprämie“ aus Spendengelder, aus!

    Allein dadurch verstößt SOKO Tierschutz e.V. gegen die Gemeinnützigkeit Auflagen und der eigenen Vereinssatzung von SOKO Tierschutz e.V., abzurufen unter soko-tierschutz.org/de/satzung.html (bitte Link kopieren und in Browserfenster selbst einfügen)

    Weiterhin scheint insbesondere für Herrn Friedrich Mülln, der sich bereits mehrfach vor einem Gericht verantworten musste das Wort „Meinungsfreiheit“ ein Fremdwort zu sein.

    Auch Gerati.de wurde schon Mehrfach von radikalen und Möchtegern Tierschützern, wie unser von uns gegangenes liebes Fräulein Karin Burger, mit schrägen Behauptungen straftatenunterzujubeln. Gerati.de setzte auf Fakten und bewies die Unglaublichkeit, der aufgestellten Behauptungen.

    Dazu muss man natürlich erst einmal auch die Aufgestellten Behauptungen wiederlegen können.

    Bei allen Webseiten, die über SOKO Tierschutz e.V. berichten stelle ich selbst nur fest, dass diese glaubwürdige Beweise liefern, das Friedrich Mülln und der Verein SOKO Tierschutz e.V. nicht ganz sauber arbeiten. Insbesondere was den Finanziellen Aspekt behandelt.

    So taucht im Jahresabschlussbericht weder ein Punkt Einnahmen durch Spenden, noch die in der Vereinssatzung festgelegten Mitgliedsbeiträge auf!

    Viele Webseiten die über SOKO Tierschutz und Friedrich Mülln berichten, dass Einnahmen die aus dem Verkauf von Aufzeichnungen von Videomaterial, dass dann wiederum an Fernsehsender verkauft wird, nicht an den Verein zurückfließen.

    Laut Vereinsatzung von SOKO Tierschutz e.V. arbeiten alle Vorstandmitglieder ehrenamtlich und (Zitat Satzung SOKO Tierschutz e.V.) „Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins

    Da stellt sich doch gerade Gerati.de die Frage, wovon lebt denn dann Herr Friedrich Mülln, der es sich leisten kann, sogar angeblich zu Recherche Zwecke über einen längeren Zeitpunkt nach China zu fliegen.

    Urlaub auf Spendengelder?

    Woher nimmt Herr Friedrich Mülln die 6.500 € um eine Irrwitzige Prämie auszurufen, wenn er doch über SOKO Tierschutz e.V. keine Einnahmen erhält.

    Alle diese Fragen werden auf diesen verschiedenen Webseiten gestellt.

    Und was macht Friedrich Mülln?

    Er bezeichnet dieses als Hetzkampagne gegen seine Person, wo er doch eigentlich nur die Beweise mal auf den Tisch legen müsste. Das ein gezeigter Beitrag bei RTL, Sat.1 und Co. Dementsprechende Einnahmen mit sich bringt dürfte jedem klar sein.

    Wo landen diese Einnahmen, wenn nicht bei SOKO Tierschutz e.V.?

    Da diese ja nicht bei SOKO Tierschutz e.V. aufgeführt werden, kann man wohl tatsächlich von der Vermutung ausgehen, dass Herr Friedrich Mülln, diese Einnahmen privat verbucht!

    Dieses würde bedeuten, dass die Aufnahmen und Erkenntnisse die durch Spendengeldern des Vereins SOKO Tierschutz e.V. finanziert werden, dann aber privat durch Herrn Friedrich Mülln als sein Eigentum an dementsprechende Sender Verkauft wird.

    Also nach meiner Meinung wäre dieses Betrug, wenn es tatsächlich so wäre!

    Friedrich Mülln nennt Meinungsfreiheit ein Verbrechen!

    So äußert sich Friedrich Mülln in seinem Aufruf wie folgt:

    Wir sind diesen Verbrechern auf der Spur, es wird Zeit das wir ihr schmutziges PR Handwerk ein für alle mal lahmlegen. Wir möchten damit auch anderen NGO´s ähnliche Angriffe und Verleumdungskampagnen in Zukunft ersparen. Für solche Leute ist Rufmord ein Geschäftsmodell. Wir werden dieses Geschäftsmodell zerschlagen und ein Zeichen setzen, dass sich alle Versuche uns zu Schaden, auf diese Dunkelmänner aus der Tierausbeutungsindustrie zehnfach zurück kommen werden.

    Unverändertes Zitat: Facebook Seite SOKO Tierschutz.e.V

    Blogger sind nur für Menschen, Firmen, Staaten, Politiker und Vereine eine Gefahr wenn diese was zu verbergen haben.

    Wäre es nicht so, so könnten auch Friedrich Mülln und sein Verein SOKO Tierschutz e.V. gänzlich mit offenen Karten spielen und auch Transparenz vorleben.

    Das insbesondere bei Friedrich Mülln und SOKO Tierschutz e.V. nicht alles Koscher ist dürfte jedem Leien sofort auffallen.

    IM JAHRESBERICHT 2014 WURDEN KEINE EINNAHMEN VERÖFFENTLICHT!

    Dafür aber Neuanschaffungen in Form von Ausgaben aufgelistet.

    9. 2014 – ein Jahr in dem wir unsere Ausrüsstung erneuert haben.

    Große Teile unserer Recherche- und Infostand-Ausrüstung stammen aus grauer Recherche-Vergangenheit oder den aktivistischen Anfängen unserer Mitglieder. So begleiten uns seit 15 Jahren die gleichen perfekten Klapptische und auch Nachtsichtgeräte und versteckte Kameras waren schon vor vielen Jahren im Einsatz und wurden von privatem Geld gekauft. Der Zahn der Zeit kann aber nur den unverwüstlichen Klapptischen nichts anhaben, andere Geräte wurden unzuverlässig, gingen kaputt oder sind einfach nur veraltet.
    Unter unseren Neuanschaffungen 2014 sind neue versteckte Kamerasysteme aus den USA, ein neues Auto, das sowohl der Autobahn als auch dem Acker Stand hält, und ein möglichst leiser Generator für unsere Infostände.

    Hier eine kleine Auflistung:

    Banner, Folder, Flyer 20.157,26 EUR
    Auto 12440,00 EUR
    Generator 925,00 EUR
    Outdoor Tageslicht Monitor follow me 2320,50 EUR
    Nachtichtoptik 4998,00 EUR
    Infostand Zelt mit Bedruckung 1895,43 EUR
    Laptop Videoschnitt 1199,00 EUR
    Verstecktes Kamerasystem 3320,28 EUR

    Auszug Jahresbericht SOKO Tierschutz e.V. 2014

    Die Ausgaben belaufen sich hier nur um sage und schreibe 47.255,47 € und da sind nicht einmal Verwaltungskosten des Vereins enthalten!

    Im Jahr 2013 gab SOKO Tierschutz e.V. seine Einnahmen und Ausgaben wie folgt an.

    Finanzen im Jahr 2013:

    Mitgliedsbeiträge 1.394,00
    Spenden 26.905,45

    Einnahmen Gesamt: 28.299,45 € (Gerati.de)

    Kosten:

    Verwaltungskosten, Büromaterial 245,44
    Reisekosten 160,96
    Recherchebedarf 571,44
    Kosten Homepage, Software 3.641,30
    Kosten Vereinsausstattung, 4.826,49
    Infostand Sonstige Kosten 1.580,92
    Bankgebühren 158,89
    Druckkosten, Infomaterial 2.445,70

    Gesamt 13.631,14

    Gewinn 14.668,31

    Auszug Jahresbericht SKOK Tierschutz e.V. 2013

    Also entweder sind die Spendeneinnahmen dermaßen Explodiert, dass man sich die Sonderausgaben leisten konnte, oder es stimmt vorn und hinten nichts.

    Man muss auch bedenken, dass die Reisekosten aufgrund der anberaumten als Recherche getarnten Urlaubsreise des Herrn Friedrich Mülln auch noch dazu kommen.

    Warum unterschlägt Friedrich Mülln und SOKO Tierschutz im Jahresbericht 2014 die Einnahmen und laufenden Kosten?

    Man bedenke, dass sich SOKO Tierschutz e.V. der Transparenz durch das Mitglied werden, bei der ITZ, verpflichtet hat.

    Warum fehlen dann die wichtigsten Angaben?

    Natürlich ist es leicht die Behauptung aufzustellen, dass ein Blogger lügt. Jedoch die fehlenden Beweise auf den Tisch zu legen, dieses Lüge beweisen würden kann man auch nicht.

    So ist es jedem selbst überlassen wem er glaubt.

    Einem Menschen, wie Friedrich Mülln, der mehrfach sich schon vor einem deutschen Gericht verantworten musste, oder einen Blogger dem Personen im Umkreis von SOKO Tierschutz die Pest an den Hals wünschen nur weil er die Wahrheit über diesen Verein schreibt.

    Allein das Herr Friedrich Mülln denkt, auch wenn er in Erfahrung bringen würde, wer jener Blogger ist der die Wahrheit über Ihn und SOKO Tierschutz e.V. verbreitet dürfte das meiste als Meinungsfreiheit durch einen Richter ausgelegt werden.

    Andererseits zeigt auch schon die Begriffswahl, „SOKO Anti Schmutzkampagner“ und „auf diese Dunkelmänner aus der Tierausbeutungsindustrie“ zeigt schon auf welchen IQ-Level sich Friedrich Mülln mit seiner SOKO Tierschutz e.V. begibt.

    Die Kampagnen insbesondere die gegen MPI gingen alle nach Hinten los, was auch zu erwarten war.

    Tierversuche sind Notwendig und werden auch zum Wohl und Schutz des Menschen nach Rechtsgrundlagen weiter durchgeführt.

    Nach einem Untersuchungsausschuss wurden bei MPI keine Tiere vorsätzlich gequält. Da fragt man sich was SOKO Tierschutz e.V. da gesehen haben möchte.

    Selbst Friedrich Mülln gab seine Kampagne schnell auf und verkauft seine Aktion jetzt als Mahnwache. Wenn eben keiner mehr zu mobilisieren ist wählt man eben einen anderen Namen und tauch mit 2-3 Hansen auf.

    Wie Friedrich Mülln in einer demokratischen Gesellschaft tickt bewies er bei einer Demo in Tübingen. Auf YouTube hatte SOKO Tierschutz unter einem, Pseudonym Rechte an dem geschnittenen Video angemeldet. Auf Facebook sind die beiden Videos aber noch zu sehen.

    [sc:soko-video1 ]

    Video 1

    [sc:soko-video2 ]

    Video 2

    SOKO Tierschutz e.V. präsentiert sich in militanter Kampfmontur

    Screenshot Faxebook Seite SOKO Tierschutz
    Screenshot Facebook Seite SOKO Tierschutz

    So sieht also ein harmloser Tierschützer des Vereins SOKO-Tierschutz e.V. aus!

    Nun kann man sich Fragen warum sich Tierschützer vermummen müssen, wenn sie sich doch immer an die geltenden Rechtsbestimmungen halten.

    Auch in der Vereinssatzung von SOKO Tierschutz findet man folgenden Wortlaut wieder.

    „Zur Förderung des Satzungszwecks ist der Verein berechtigt, alle gesetzlichen Mittel zu nutzen“

    Zitat Vereinssatzung SOKO Tierschutz e.V.

    Allein wenn SOKO Tierschutz e.V. Illegal fremde Grundstücke betritt und illegale Videoaufzeichnungen macht verstößt dieser Verein gegen die Gesetze und somit auch gegen die eigene Vereinssatzung!

    Wenn der Verein gegen die eigene Satzung verstößt und am laufenden Band gegen geltende Rechtsprechung verstößt, so kann dieser im keinen Fall Gemeinnützig sein.

    So sehen es auch die Richter, die Herrn Friedrich Mülln zu sich beorderten. Zwar konnte bisher Herr Friedrich Mülln den Gerichtssaal als freier Mann verlassen, doch dürften seine rechtlichen Verwarnungen aufgebraucht sein. Bei der letzten Gerichtsverhandlung durfte her Friedrich Mülln, gegen Auflage einer Zahlung von 1.500 € den Gerichtssaal verlassen. Beim nächsten Gerichtstermin dürfte er bei seinem aufgebauten Strafregister nicht mehr so einfach davon kommen.

    Deutschland braucht keine Militanten und angeblichen Tierschützern, die das Leid in Tierheimen nicht sehen, aber mit Gewalt und Drohungen gegen Bauern und andere arbeitsame Menschen vorgehen.

    Weder SOKO Tierschutz e.V. noch ein anderer Pseudo-Tierschutzverein, hat rechtlich eine Kontrollfunktion. Die Kontrolle der Einhaltung des Tierschutzes obliegt den staatlichen Behörden.

    Hat sich einer von den vielen begeisterten Unterstützern von SOKO Tierschutz e.V. einmal die Frage gestellt, warum werden die Behörden bei Feststellung von Tierschutzmissständen nicht sofort eingeschaltet?

    Die Antwort kann sich wohl jeder selbst stellen.

    Ich bin der Meinung, dass auch SOKO Tierschutz e.V. Bilder manipuliert und somit angeblichen Tierschutz Verstöße inszeniert.

    Ziel ist nicht das Wohl des Tieres, sondern das Wohl der privaten Brieftasche.

    Nichts anders lässt sich aus den Verhalten und der Transparenz heraus lesen. Wer nichts zu verbergen hat legt seine Zahlen auch offen und Ersinnt sich nicht irgendwelche Pseudokampagnen, um seine Spender bei Laune zu halten.

    Wer Tierschutz betreibt sorgt dafür das Tierleid auch sofort, nach Feststellung des Übels beseitigt bzw. verhindert wird und rennt nicht in Tarnkleidung umher und speilt Monate wenn nicht sogar Jahrelang James Bond, nur um einem Landwirt oder einem Produzenten ein Vergehen nachzuweisen.

    So mit diesem Artikel, kann mich jetzt Herr Friedrich Mülln auch auf seine Schmutzkampagnen Seite setzen.

    Es bleibt nur Fraglich wer hier den Schmutz macht…

    Wir erinnern uns noch während Herr Stefan Bröckling, noch als Mitbegründer von SOKO Tierschutz e.V. galt, postete SOKO Tierschutz noch Lautstark „Verklagt uns doch – Wiesenhof“ auf Facebook und veröffentlichte ein Video dazu.

    Mittlerweile ist das Video gelöscht, aber den Post findet man immer noch auf Facebook!

    Screenshot Facebook Seite SOKO Tierschutz e.V.
    Screenshot Facebook Seite SOKO Tierschutz e.V.

    Wiesenhof gibt es immer noch, das Video wurde gelöscht und Stefan Bröckling entsorgt. Nun kann sich jeder das eigene Bild machen wer wohl hier als letztes Gelacht hat.

  • Hat PeTA wieder Videoaufzeichnungen manipuliert???

    Hat PeTA wieder Videoaufzeichnungen manipuliert???

    Vor ein paar Tagen meldete PeTA wieder grausame Erkenntnisse aus dem Tierhandel.

    So nutzten Spiegel und die ARD Sendung „Report“ anscheinend wieder manipuliertes Bildmaterial von PeTA.

    Nach dem Ausstrahlen der Sendung „Report“ wo unteranderem auch der Meller Kleintierhändler Dennis Grofemeier von PeTA Deutschland e.V. beschuldigt wird, Kleintiere in engen Käfigen und unter Nicht-Tierschutzgerechten Bedingungen zu halten, besuchte ihnen Journalisten der NOZ.

    Was diese dort feststellten, ist in keinem Fall mit den angeblichen Rechercheergebnissen von PeTA vergleichbar!

    Unter https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/565751/meller-tierhandler-weist-peta-vorwurfe-zuruck#gallery&52901&6&565751 veröffentlichte die Neue Osnabrücker Zeitung die tatsächlichen Zustände bei einem unangemeldeten Besuch bei diesem Züchter.

    Warum wartet PeTA ein dreiviertel Jahr mit der Veröffentlichung der Bilder?

    Es mag sein, dass es bei dem hier angesprochenen Züchter auch vorab Probleme gab. Diese wurden aber mittlerweile durch die Aufforderung zur Stellungnahme abgestellt.

    Würde PeTA also sofort die zuständigen Behörden informieren, könnte demnach tausenden Tieren das Leid erspart bleiben, was PeTA hier wegen der Wartezeit eines dreiviertel Jahres verursacht.

    PeTA verursacht also vorsätzlich Tierleid!

    Hätten Behörden sofort von diesen unerträglichen Zuständen Kenntniss durch PeTA erlangt, würden den zuständigen Züchtern auch unverzüglich Auflagen erteilt werden, und bei nicht Einhaltung die Zuchtbetriebe geschlossen.

    Die Forderung des Herrn Dr. Edmund Haferbeck am Ende des „Report“ Beitrages zeigt wieder einmal sein vollkommendes Unverständnis mit der Realität!

    Wer sich den Beitrag mal anschauen möchte, dieser ist noch in der ARD Mediathek unter https://www.ardmediathek.de/tv/REPORT-MAINZ/Woher-kommen-die-Heimtiere/Das-Erste/Video?documentId=27689838&bcastId=310120 abrufbar.

    Wenn man die Bilder im Video sich anschaut und diese mit den vorgefundenen tatsächlichen Verhältnisse bei dem Züchter vergleicht, kann man nur zu dem Entschluss kommen das PeTA diese Aufnahmen vorsätzlich manipuliert hat. Aus den Video ist nicht zu erkennen, ob die Tiere die gezeigt wurden tatsächlich sich in den Räumen des Züchters oder eventuell in Räumen die sogar PeTA gehörten für diese Filmaufnahmen befanden.

    Aus der Pressemitteilung der Neuen Osnabrücker Zeitung geht auch hervor das PeTA eine Strafanzeige wegen Einbruch und illegalen Videoaufzeichnungen durch den Züchter erhalten hat.

    Achtung! Um den ganzen Artikel lesen zu können muss man sich kostenlos registrieren. Dann kann man monatlich 15 Artikel kostenlos lesen, erst dann sind Gebühren fällig.

  • Es ist schon lustig wenn Veganer Angst bekommen

    Es ist schon lustig wenn Veganer Angst bekommen

    In diesem Fall trifft es wieder mal, unseren schon öfters vor einem Gericht zu erscheinenden und zu hohen Geldstrafen verurteilten, Friedrich Mülln von der SOKO Tierschutz e.V. zu.

    So glaubte doch Herr Friedrich Mülln tatsächlich, dass es sich bei der Webseite veganbesserleben.de um eine Schmutzkampagne gegen seine Person handelte.

    Ihr könnt sicherlich verstehen, dass ich mich gerade lachend unter meinem Schreibtisch befinde, da ich die ganze Geschichte von veganbesserleben.de und auch den Versuch diese Webseite von seitens des Vereins SOKO Tierschutz e.V. mit rechtlichen Mitteln zu boykottieren genauestens kenne.

    Aber einmal der Reihe nach

    Erst einmal möchte ich mich als Urheber der Webseite und der Domain Veganbesserleben.de, die auch seit ca. einem Monat wieder in meinem Besitz ist Outen.

    Wer sich den alten Inhalt von mir einmal anschauen möchte findet diesen unter der Domain www.veganbesserleben.org.

    Ich hatte die eigentliche DE-Domain inklusive dem Inhalt, im Dezember 2013 verkauft. Der neue Besitzer hat an dieser Webseite nichts geändert. Wie diese Domain und Jack Vessle wieder in meinen Besitz kam, ist eine lustige Geschichte und zeigt den ängstlichen Zustand eines Friedrich Mülln und seinen Unterstützern.

    Auch Veganer haben Geld und in den meisten Fällen geben sie sehr viel für Ihre Pseudo-Tierleidfreien Produkte aus

    Auf die Idee einen Veganen Blog zu starten hatte ich bereits im Dezember 2012, als PeTA Deutschland eine stupide Kampagne gegen Kopi Luwak lostrat, und meinen Server mit eine Spammailing-Bomb Attacke mehrfach zu zusammenbrechen brachte. Die ganze Geschichte hatte ich bereits auf Gerati.de geschildert.

    Weiterhin beschäftige ich mich mit sogenannten Nischenseiten, die eigentlich nichts anderes sind als Werbeseiten, mit denen man Geld verdient.

    Ein weiteres Ziel war es Menschen insbesondere über PeTA aufzuklären. Dazu war ich so frei und nutzte die mir in der von PeTA inszenierten Spammailing-Bombing Attacke übermittelten Emailadressen.

    So sendete ich regelmäßige Newsletter mit Werbung zu Veganen Produkten und Informationsmaterial über PeTA.

    Es dauerte nicht lange und PeTA kam die Empörung seiner Nutzer zu spüren. Teilte PeTA doch selbst in seiner Datenschutzerklärung mit, dass keine persönlichen Daten von PeTA an dritte übermittelt werden.

    Aber mal ehrlich, wie dumm sind denn einige Veganer,

    die nicht Wissen wenn sie ein Emailformular ausfüllen und auf Senden klicken, dass die eingegebene Emailadresse dann auch übermittelt wird.

    So waren da auch Rechtsanwälte dabei die eigentlich wissen müssten, dass unaufgeforderter Emailversand strafbar ist, gerade wenn man sich dann auf eine verabredete Spammailing-Bombing Attacke einlässt, die nur ein Ziel hat aufgrund der Anzahl der Mails den Betrieb des Unternehmens zu stören.

    Nachdem PeTA wohl mehrere tausende Beschwerden von seinen Nutzern erhielt, dass sie von mir mit Newslettern mit Anti-PeTA Beweisen bedachte werden, stellte PeTA den Mailversand an mich ein. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich knapp 100.000 Spammails von PeTA erhalten.

    Durch den Versand des Newsletters, stellte ich fest das von den 100.000 Emailadressen die mich erreichten gerade einmal 3.600 Emailadressen tatsächlich existent waren, der Rest waren alles Fake Emailadressen die nicht existieren.

    Deshalb habe ich mich auch auf das sinnlose Spammailing-Bombing von PeTA Deutschland in erster Linie konzentriert.

    Aufklärung ist alles

    So war die Geburtsstunde von Veganbesserleben.de! Ziel war es mit Hilfe des Pseudonyms Jack Vessle, der natürlich ein überzeugter Veganer ist, die Lügen von PeTA aus Sicht eines Veganers zu schildern. Das über die Veganen-Rezepte, die ich direkt zu einer Einkaufsliste verlinkte, brachten dann auch noch den erfolgreichen Geldsegen, da ich im Durchschnitt mit 7-20% an den Einkäufen beteiligt wurde.

    Natürlich war Jack Vessle auch Sozialnetzwerk mäßig vernetzt. Auch hier half mir die mir von PeTA übermittelte Emailliste weiter, die richtigen Freunde bei Facebook zu finden.

    Im Juni 2013 hatte ich dann genug Einnahmen durch das Projekt veganbesserleben.de zusammen, sodass ich mir einen Urlaub auf Bali davon leisten konnte. Weiterhin kamen weiter regelmäßige Einnahmen durch meine Rezepte herein. Dennoch beschloss ich dieses Projekt zu verkaufen!

    Wer mich kennt, weiß dass ich entweder eine Sache richtig, oder gar nicht mache

    Wie schon in der Vergangenheit beschloss ich mich von diesem Projekt zu trennen, und es in Hände zu geben die es fortführen. Im Dezember 2013 ging dann die Domain samt Projekt über den Ladentisch.

    Wie man auf www.veganbesserleben.org sieht, hat der neue Besitzer keine Änderungen, bzw. dieses Projekt auch nicht weitergeführt.

    Dass soll mir auch egal sein, denn ich habe gutes Geld für dieses Projekt bekommen.

    Demnach war für mich das Projekt Veganbesserleben.de abgeschlossen

    Bis zum 10.01.2015, als mein Administrativer Ansprechpartner in Deutschland ein Schreiben von der Landesdirektion Sachsen erhielt und ihm auf der Webseite veganbesserleben.de ein Verstoß nach §§5,6 TMG und §§49, 55 RStV vorgeworfen wurde.

    Hier mal das anonymisierte Schreiben als PDF

    Wer wohl dieser ominöse Nutzer der Webseite Veganbesserleben.de war, wird mit dem Facebook-Outing von Friedrich Mülln klar.

    So schreib dieser in einem Facebook Artikel folgendes:

    Schmutzkampagne: „Vegan besser leben“ Hompage war ein Fake

    Die PR Fuzzis, die uns im Auftrag der Tierausbeutungsindustrie seit nun zwei Jahren angreifen, hatten sogar ihre eigene „Vegan Homepage“. Unter veganbesserleben.de befand sich eine Homepage, die auf den Betreiber zahlreicher anti SOKO und anti Peta Seiten regisitriert war. Zwischen veganen Kochtipps und anderen Artikeln, wurde Hetze gegen Tierrechtler eingestreut. Einige Tierrechtler waren sogar versehentlich mit dem Facebook Fake Profil Jack Vessler befreundet. Dieser Anonymus mit gestohlenen Profilbild gab sich als Betreiber der „Vegan Seite“ aus. Also Augen auf, mit wem ihr euch bei FB befreundet. Hinterfragt Infos im Netz, seid wachsam und lasst euch nicht verarschen.

    Euer SOKO Team

    Zitat: facebook.com/sokotierschutz.ev

    Freundlicherweise haben wir die üblichen Veganen Rechtschreibfehler markiert. Da wir alle nur Menschen sind, sehen wir in diesem Fall einmal darüber hinweg.

    Das Herr Friedrich Mülln, aber nicht einmal in der Lage ist einen Namen Richtig zu schreiben ist schon ein Ding. Der Super-Veganer heißt Vessle und nicht Vessler. 😉

    Für SOKO Tierschutz e.V. ist also eine Vegane Webseite eine Schmutzkampagne

    Und warum Fake? Die Webseite ist weiterhin über www.veganbesserleben.org erreichbar. Auch die Domain Veganbesserleben.de, die sich seit Februar wieder in meinem Besitz befindet kommt wieder und zwar mit besserem Inhalt als zuvor.

    Warum ist die Webseite wieder bei mir?

    Wie schon angedeutet hatte ich diese Domain samt Vegan-Webprojekt an einen auch nicht in Deutschland ansässigen Webseitenbetreiber verkauft. Für eine Deutsche DE- Domain benötigt man aber einen Administrativen Ansprechpartner mit dem Wohnsitz in Deutschland. Nach Rücksprache hatten wir uns telefonisch geeinigt, dass er meinen mit benutzen darf. Nur hat er selbst ihn als Domaininhaber eingetragen, was rechtlich falsch war und auch von mir mit der Behörde abgeklärt werden konnte. Die gesetzte Frist war sowieso lang genug, sodass wir als eingetragene Domaininhaber, die Domain notfalls auf unseren Server holen könnten.

    Leider reagierte der eigentliche Besitzer auf den Emailkontakt nicht, sodass ich mich an seinen Provider wendete und mit einer Frist von drei Tagen die Änderung der Domaindaten und der Impressums Angabe forderte.

    Da der eigentliche Besitzer der mir persönlich nicht bekannt war auch darauf nicht reagierte wurde die Domain per KK-Antrag auf meinen Server verlegt.

    Kurze Zeit später ging die Domain www.veganbesserleben.org mit dem alten Inhalt von Veganbesserleben.de an den Start.

    Jack Vessle is back

    Versprochen, Herr Friedrich Mülln und es wird noch besser als vorher und wird auch die Lügen von SOKO Tierschutz e.V. sich annehmen.

    Ach nee da unterstellt mir doch Herr Friedrich Mülln eine Straftat, gleich im Sinne der längst untergegangenen Karin Burger mit ihrem Pseudoblog doggennetz.de. Wer mehr erfahren möchte schaue bitte bei www.doggennetz.info nach.

    Friedrich Mülln sagt „Dieser Anonymus mit gestohlenen Profilbild“…

    Von wem soll ich das Gestohlen haben? Ich habe für die Nutzung dieses Bildes eine Lizenz erworben. Auch hier zeigt sich wieder einmal, dass der schon vor einem Richter sich wegen Straftaten verantworten musste keine Ahnung vom wahren rechtlichen Leben hat.

    Weiterhin habe ich es nicht nötig Anonym zu verkehren. Alle meine Domains, sind ordnungsgemäß nach deutschen Vorschriften registriert. Ein Blick bei Denic.de würde einem jeden das Licht aufgehen. Weiterhin gibt es auch auf der Webseite veganbesserleben.de ein gültiges Impressum.

    Ja, ja lesen müsste man können und ein paar Grundkenntnisse von Internettechnik

    Das insbesondere Friedrich Mülln an Verfolgungswahn bewies er schon, als er für die Ergreifung des Betreibers diverser Aufklärungsportale über SOKO Tierschutz e.V. eine Prämie auslobte.

    So schrieb dieser auf der Facebook Seite von SOKO-Tierschutz e.V. …

    Schmutzkampagne gegen SOKO Tierschutz

    15. Oktober 2014 um 19:58

    Schmutzkampagne gegen SOKO Tierschutz – Ein Jahr völlig vergebliche Verleumdung gegen den Tierschutz

    SOKO Tierschutz e.V. deckte im letzten Herbst den großen Skandal um Tierquälerei bei Wiesenhof auf und kämpfte erfolgreich gegen Lebendrupf und die Pelzindustrie.

    Seit über einem Jahr läuft eine nie zuvor gesehene digitale Schmutzkampagne. Offenbar versuchen unbekannte Täter mit Stallgeruch gezielt den guten Ruf unserer jungen Tierrechtsorganisation zu zerstören. Dabei wurden alle Register gezogen und zahlreiche Straftaten begangen. Gefälschte Homepages, gefälschte Pressemitteilungen, diffamierende Youtube Videos und Facebook Gruppen. Die Kampagne gegen SOKO Tierschutz kostet irgend jemanden mit Hang zur Geflügel Industrie ein Vermögen.Das Ergebnis bisher: SOKO Tierschutz ist so erfolgreich und anerkannt wie nie und die Polizei ist auf der Spur echter Krimineller.

    Was ist passiert:

    Schritt 1: Die Täter spionierten das persönliche Umfeld und die Infrastruktur von SOKO Tierschutz aus.

    Schritt 2: Profile mit gestohlenen Identitäten verbreiten Gerüchte und Lügen in diversen Internetforen.

    Schritt 3: Von weiteren gefälschten Profilen mit gestohlenen Profilfotos aus, werden die vorher verbreiteten Gerüchte

    Facebook-Gruppen kommentiert.

    Schritt 4: Die Fake-Profile gründen eine eigene Facebook-Gruppe und verbreiten dort Lügen. Hunderte Facebook-Nutzer werden von einem Fake-Profil innerhalb weniger Stunden zwangs-hinzugefügt.

    Schritt 5: Der SOKO-Tierschutz Name wird missbraucht und für eine Fake SOKO Tierschutz Homepage, die in Monaco als info-Domain registriert ist, genutzt. Urheber ist der Eigentümer der Facebook-Hetzgruppe.

    Schritt 6: Die Täter stehlen Bildmaterial und Videos von SOKO Tierschutz und manipulieren die Bilddokumente.

    Schritt 7: Die Täter veröffentlichen ein Hetzvideo auf Youtube und weiteren Videoplattformen.

    Schritt 8: Die Identität eines SOKO-Tierschutz-Aktivisten wird gestohlen. Mit dieser Identität tarnen sich die Täter als SOKO Tierschutz und melden sich bei Presseagenturen an.

    Schritt 9: Mithilfe der Domain und der dazugehörigen Mail-Adresse werden Pressemitteilungen im Namen von SOKO Tierschutz verschickt. Inhalt: Lügen und blanker Irrsinn.

    Die Täter geben sich als der echte Tierschutzverein ATTIS aus Augsburg aus. Auch die Identität der Tierschutzorganisation ATTIS wird gestohlen und missbraucht.

    Schritt 10: Neue Lügen-Postings auf Facebook, Erschaffung neuer Fake-Profile. Die gefälschten Pressemitteilungen landen auf etwa 70 Homepages.

    Schritt 11:Die Täter stehlen die Identität des ehemaligen Verbraucherschutzportals Charity Watch (wurde 2012 geschlossen) und richten eine in der Ukraine registrierte Homepage ein. Die Homepage wird mit gestohlenen Tierbildern bestückt.

    Schritt 12: Mit dieser Domain werden erneut Pressemitteilungen verschickt. Die Verantwortlichen dieser Pressemitteilungen geben sich dilettantisch als Charity Watch aus und verbreiten einmal mehr die zuvor gestreuten Lügen über das SOKO-Tierschutz-Team.

    Schritt 13: In einer Presseaussendung behaupten die Täter, Friedrich Mülln würde in Ungarn per Haftbefehl gesucht.

    Im Anhang befindet sich eine ungarische Pressemitteilung, in der das Gegenteil steht, aber eben auf ungarisch.

    Schritt 14:Auf Facebook werden die gefälschten Charity-Watch-Meldungen über private Nachrichten an Tierschützer verbreitet und auf der SOKO-Tierschutz-Facebook Seite in Kommentaren gepostet.

    Schritt 15: Hackerattacken aus Russland auf unsere Server und Homepage

    Schritt 16: Neue diffamierende online Videos

    Schritt 17: Neue Hetz Homepage, die sich eindeutig Pro Zirkus und Geflügelindustrie positioniert und SOKO Tierschutz mit unseriösen Organisationen wie dem Tierhilfwerk in Verbindung bringen möchte. Tatsächliche Verbindungen zu solchen Organisationen: NULL.

    Was kommt als nächstes? Wir sind gespannt und auch völlig entspannt. Die Tricks sind billig, die Masche durchschaubar. Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln gegen die Täter. Unsere Gegner haben offenbar einige PR-Fuzzis angeheuert und verbrennen dabei ein Vermögen für ihre Schmutzkampagne. Eigentlich gar nicht schlecht – das Geld könnte bei den Überwachungskameras der Ställe oder Großraumbüros fehlen Mit den echten Charity-Watch-Leuten haben wir Kontakt aufgenommen. Die Journalisten distanzieren sich von der Schmutzkampagne.

    In diesem Sinne: Tierquäler und ihre billigen Rufmörder können sich nicht verstecken!

    Friedrich Mülln, 1.Vorsitzender SOKO Tierschutz e.V.

    Zitat: facebook.com/notes/soko-tierschutz/schmutzkampagne-gegen-soko-tierschutz/265996663524642

    Ich hoffe ihr habt euch genauso köstlich amüsiert wie ich als ich diesen Artikel schrieb. Wer Fehler findet wie gehabt per Kontaktformular oder Email info@gerati.de melden.

    Danke!

  • PeTA ruft zu Menschenversuchen auf

    PeTA ruft zu Menschenversuchen auf

    „Nehmt Menschen und keine Tiere“, so könnte man die Forderung von PeTA Deutschland e.V. verstehen.

    Ein Gemeinnütziger Verein der sich die Ethik in sein Logo geschrieben hat, fordert in einer Pressemitteilung auf, Menschen anstatt Tiere für wichtige Experimente zu benutzen.

    Einerseits behauptet PeTA immer wieder, man bräuchte keine Tierversuche und nun fordert sie offenkundig Menschen für diese wichtigen Experimente zu benutzen.

    Ich muss ehrlich gestehen, dass mir als ich dieses las, meine Gedanken in Richtung Herrn Dr. Mengele schossen.

    PeTA Deutschland e.V. fordert folgendes:

    Freiwilligen Probanden wird einmalig eine verschwindend geringe Dosis verabreicht, die weit unter sämtlichen Schwellenwerten für potenzielle Nebenwirkungen liegt.

    Zitat: peta.de/Tierversuchsalternativmethoden#.VSyafPB5Hp8

    Nun stellt sich natürlich für Gerati.de die Frage, warum sieht PeTA auf einmal doch die Notwendigkeit an, Versuchen am lebenden Objekten durchzuführen, wo doch gerade PeTA immer wieder zelebriert, das Tierversuche seit Jahren, aufgrund der technischen Möglichkeiten nicht mehr notwendig sind.

    PeTA scheint sich wohl nun doch einmal richtig Informiert zu haben. Was dann dabei rauskommt ist Ethisch genauso Fragwürdig, wie vertretbar, auch wenn dieses Vorgehen in der letzten Ebola- Epidemie angewendet wurde. Dieses darf aber auch nur eine Ethisch vertretbare Ausnahme bleiben.

    Auch die Aussage von PeTA „verschwindend geringe Dosis verabreicht“, zeigt ihr wissenschaftliches Unverständnis.

    1. Kommt es in vielen Bereichen auf die maximal verträgliche Menge der getesteten Stoffe an. Demnach sollte man nach PeTA´s Argumentation so lange einen Stoff in der Dosis erhöhen, bis diese Dosis zu viel ist und der Proband daran eventuell verstirbt.
    2. Analyse von Verträglichkeit von gleichzeitig zugeführten Stoffen lässt sich aufgrund der Gefahr gar nicht testen.
    3. Änderungen an Organen nach der Versuchsreihe sind nicht ersichtlich, dazu müsste der Proband seziert werden, um diese Erkenntnisse zu gewinnen.

    Nehmen wir nur einmal das Beispiel Krebs-, oder Alzheimer Forschung. Eine erfolgreiche Behandlung lässt sich ohne den Probanden von Ihnen sich anzuschauen gar nicht feststellen.

    Eine Weitere Frage wäre welche Menschen für solche Versuche zugelassen werden sollten. Ethisch ist diese Vorstellung gar nicht vertretbar, wenn man vergleicht wie PeTA tausende von unschuldigen Tieren Jahr für Jahr tötet, obwohl diese nicht einmal krank sind.

    Aber mal ehrlich, was will man von einem Verein verlangen, der einen Nicht-Juristen wie Dr. Edmund Haferbeck zum Leiter der Rechtsabteilung macht.

    Wie es bei PeTA Hobbyjuristen gibt, so sind auch die Hobby Diplom Inhaber ala Peter Höffken, nicht in der Lage simple wissenschaftliche Zusammenhänge zu erkennen.

    Aber was will man von einem Verein wie PeTA schon verlangen, der die Rettung der Tierwelt vorbettet, aber selbst der größte Tiermörder ist.

    Zwar behauptet PeTA immer wieder die Tiere seien alle schwer Krank und nicht vermittelbar. Eine Untercover Recherche von NOKILL Tierschützern offenbarte, das 80% der getöteten Tiere und in Müllcontainer weggeschmissenen Tieren, Tierbabys sind.

    Diese seien nach PeTA nicht VERMITTELBAR?

    Richtig ist eher, dass das Auffanglager von PeTA, nicht einmal den eigenen Ansprüchen, die PeTA für Tierheime setzt, entspricht. Die Versorgung kostet dann auch noch Geld, und so werden die Tiere bei PeTA nicht einmal 24 h alt, wenn sie abgegeben werden.

    Und sowas nennt sich dann Ethik-Tierschutz!

  • Und PeTA lügt doch – Schmierereien stammen offensichtlich vom PeTA2 – Streetteam

    Und PeTA lügt doch – Schmierereien stammen offensichtlich vom PeTA2 – Streetteam

    In der Osnabrücker Innenstadt wurden in der Nacht zum Mittwoch mehrere Hauswände, Sitzbänke und Pflaster mit PeTA Parolen besprüht. Ein Logo verwies auf die Webseite von Peta2.de.

    Dr. Edmund Haferbeck behauptete, in einer Presseanfrage der Neuen Osnabrücker Zeitung, dass diese Schmierereien nicht von PeTA stammen.

    So äußerte sich Herr Dr. Edmund Haferbeck wie folgt.

    Peta: Das ist keine Aktion von uns

    Peta selbst dementiert, für die Tat verantwortlich zu sein. „Dies ist keine Aktion von Peta, weder von Peta noch von Peta 2 noch von Peta 50plus noch von Peta Kids“, versicherte Edmund Haferbeck von der Peta-Rechtsabteilung unserer Redaktion.

    Es gebe zwar Teams, die nicht zu Peta gehörten, aber von der Organisation unterstützt würden und ähnliche Aktionen machten – jedoch klein und mit Kreide, was keine Sachbeschädigung darstelle, ergänzte Haferbeck.

    Solches ‚Hingerotze‘ hat mit Peta nichts zu tun“, teilte Haferbeck mit Bezug auf die Osnabrücker Aktion mit. Es gebe viele Menschen, die sich als Peta ausgäben. „Eine Web-Adresse et cetera kann jeder dahinschmieren.“

    Zitat: https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/563368/unbekannte-spruhen-in-osnabruck-peta-verurteilt-hingerotze-1#gallery&0&0&563368

    So begann Gerati.de wieder einmal zu recherchieren und wurde sogar extrem schnell auf YouTube fündig!

    Die Aufnahmen die dort von einem PeTA Unterstützer gezeigt werden, zeigen nachweislich Sachbeschädigung in Oldenburg bei Nutzung derselben Schablonen wie in Osnabrück. Die Aufnahmen stammen vom 28.03.2015, also wenige Tage bevor die Sachbeschädigung in Osnabrück vollzogen wurde.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck behaupte in diesem Artikel, es gebe keine Sachbeschädigung durch PeTA, oder durch Teams die PeTA unterstützen!

    In dem Video ist eindeutig die Rede vom PeTA 2 – Streetteam Oldenburg!

    Screenshot YouTube Video Peta 2 Streetteam Oldenburg am 28. 03. 2015 von 15 - 17 Uhr in Oldenburg von Dieter Alves
    Screenshot YouTube Video Peta 2 Streetteam Oldenburg am 28. 03. 2015 von 15 – 17 Uhr in Oldenburg von Dieter Alves

    Auch auf der von PeTA Deutschland e.V. betriebenen Webseite Peta2.de findet man unter dem Link peta2.de/web/rise_resist.1256.html eine Liste von PeTA 2 –Streetteams wieder, darunter auch Oldenburg und Osnabrück. Beide verlinken jeweils auf eine Facebook – Gruppe.

    Screenshot Auflistung Streetteams auf der Webseite Peta2.de
    Screenshot Auflistung Streetteams auf der Webseite Peta2.de

    In dem Video wird eindeutig gezeigt, dass die PeTA 2 Mitglieder weder klein, noch mit Kreide arbeiten, sondern eindeutig mit Spraydosen und großflächig.

    Was Herr Dr. Edmund Haferbeck mit „Solches ‚Hingerotze‘ hat mit Peta nichts zu tun“ meint ist wohl Fraglich, denn diese PeTA 2 Streetteams werden von PeTA Deutschland e.V. nachweislich finanziert und somit wurden auch die Spraydosen mit Spendengeldern gekauft.

    Weiterhin wäre es auch einmal interessant ob PeTA selbst, den Auftrag für die Erstellung der Sprayvorlagen erteilt hat. Und wenn ja, ob dieses durch den Vorstand erfolgte und welches Ziel die Herstellung und der Kauf dieser Sprayvorlagen im eigentlichen Sinne hatte.

    Dass es sich um die selbe Vorlage handelt zeigen die Gegenüberstellung von den Bildern aus Oldenburg und Osanbrück!

    Gegenüberstellung der beiden Spraybilder
    Gegenüberstellung der beiden Spraybilder

    Damit wäre wohl die Behauptung von Herrn Dr. Edmund Haferbeck wiederlegt, es handele sich hierbei nicht um eine PeTA – Aktion!

    Da anzunehmen ist, das PeTA das Video auf YouTube beantragt zu löschen, sei angemerkt, das Gerati.de eine Sicherung des Videos trotz Kopiersperre gelungen ist.

  • Tierschützer fordern „Tötet Schnute“

    Tierschützer fordern „Tötet Schnute“

    Bitte beachten sie die Änderung vom 09.04.2015 im zweiten Absatz

    Nach dem Tierschützer gescheitert sind, den Berliner Stadtbären „Schnute“ der Berliner Bevölkerung zu entziehen, fordern sie nun die Tötung des Bären.

    Ganz vorneweg tritt ein Herr Stefan Klippstein vom Deutschen Tierschutzbüro in Aktion und fordert nun, dass das Berliner Wahrzeichen getötet werden sollte.

    (Herr Stefan Klippstein ist sein Monaten nicht mehr für den Deutschen Tierschutzbund tätig. Änderung 09.04.2015)

    Als Grund nennt er die Altersschwäche des Tieres und eine angeblich offenen Wunde am Hinterteil des Bären.

    Der Tagesspiegel zitiert zu diesen Behauptungen des Herrn Stefan Klippstein, den zuständigen Pfleger des Bären wie folgt.

    Vorwürfe des Tierschützers Stefan Klippstein in verschiedenen Zeitungen, Schnute befinde sich in gesundheitlich schlechten Zustand, weist der Pfleger zurück.

    „Schnute geht es ihrem Alter entsprechend“, sagt er. „Sie ist wie eine alte Dame, die ihre Ruhe braucht.“ Natürlich könne sie jeden Tag sterben. Doch welcher 90-Jährige könne dies nicht?

    Im Moment habe sie eine Kahlstelle am Bauch. Von einer Wunde am Hinterteil, wie Klippstein behauptet, wisse er nichts. „Das ist mir nicht aufgefallen, und ich habe ständig mit ihr zu tun.“

    Zitat: https://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtbaerin-berlin-schnute-geht-es-ihrem-alter-entsprechend/11605170.html

    Nun stellt sich natürlich Gerati.de die Frage, warum hat nur Herr Stefan Klippstein die angebliche offenen Wunde am Hinterteil gesehen. Es gibt weder Beweisfotos, noch bestätigen irgendwelche Pressemeldungen das vorhanden sein von offenen Wunden, am Hinterteil des Bären.

    Es ist schon eine Krasse Vorstellung die Tierschützer haben

    Der Pfleger des Bären gibt das vergleichbare Alter des Bären, mit 90 Menschen Jahren an. Wenn man sich vorstellt, dass insbesondere Tierrechtler das töten von Tieren, einer Pflege vorziehen und dann Tiere mit dem Menschen gleichsetzen, dann kann man sich vorstellen, wohin das Endet, wenn man den Plan der Tierrechtler folgt.

    Jeder der nicht mehr Jung aussieht sollte demnach, nach den Worten der „Tierschützer“ und „Tierrechtler“ erlöst werden.

    Wenn man dieses Vorgehen, dann aufgrund der geforderten Gleichberechtigung der Tiere gegenüber dem Menschen, auf den Menschen überträgt, dann kann einem kotzübel werden.

    So stellen sich Tierschützer und –Rechtler also die Lösung der „Demografie-Frage“ vor.

    Jeder der altersbedingt nicht mehr in der Lage ist sich zu bewegen, wird dann einfach entsorgt.

    Auch das zuständige Veterinäramt sieht kein Handlungsbedarf

    Selbstverständlich, denken hierbei  wieder die Tierschützer an eine Verschörungstheorie.

    Aber ehrlich gesagt warum soll der Bär nicht die letzten Tage seines hohen Alters genießen, auch wenn er etwas träge geworden ist und teilweise altersbedingt sein Fell verliert.

    Er besitzt Tierärztliche Betreuung und hat seinen persönlichen Pfleger der ihn rund um die Uhr betreut.


     

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    Weitere Presselinks:

  • PeTA „FORDERT“ wieder einmal ein Ende der Elefantenhaltung in Zoos

    Wer PeTA Deutschland e.V. kennt weiß, dass dieser Verein nur Fordert aber nichts gibt. So wurden im Jahr 2014 allein durch PeTA Deutschland e.V. 4.172.722 € Spenden eingesammelt. Gleichzeitig beziffert PeTA in Ihrem Jahresabschlussbericht, die Ausgaben mit einer Höhe von 4.042.625 €.

    Direkte Ausgaben, die tatsächlich dem Tierschutz zu gute kamen, kann PeTA Deutschland e.V. nicht beziffern.

    So schreibt sich PeTA Deutschland e.V. z.B. die Verurteilung eines Bauern, auf die Fahne, der mit seinem Mähdrescher ein Reh tödlich, beim Mähen verletzte.

    Schauen wir uns diesen Fall einmal genauer an.

    Der Bauer unterlies es fahrlässig, bevor er mit dem Mähen seines Feldes begann, dieses wie es eine Vorschrift besagt, auf Tierbestand zu kontrollieren. Der Bauer selbst meldete den Unfall  den zuständigen Behörden, die dann wie in solchen Fällen üblich, die Ermittlungsarbeiten begannen.

    Der Unglücksfall wurde in der Presse Public gemacht und erst hier aus der Presse, erfuhr PeTA Deutschland e.V. von dem tragischen Unfall.

    Aufgrund der Pressenachricht erstattete PeTA Deutschland e.V. Strafanzeige, obwohl PeTA selbst bewusst war, dass die Behörden schon gegen den Bauern ermittelten.

    Der Bauer wurde also nicht aufgrund der Strafanzeige von PeTA Deutschland verurteilt, sondern aufgrund der  Ermittlungsergebnissen der Behörden, die nach der Meldung des Unfalls durch den Bauern aktiv wurden.

    PeTA hat also nichts gemacht außer eine Zeitung gelesen und eine Strafanzeige gestellt.

    Arbeitszeit schätzungsweise 30 Minuten. Das PeTA Deutschland genau so arbeitet, zeigt der Fall mit Domian. Dort meldete sich eine angebliche Tierpflegerin und behauptete sie hätte Sex mit einem Affen. Aus den Namen und der Altersangabe des Affen, kam PeTA Deutschland e.V. zu dem Endschluss, dass es sich hierbei um einen Affen aus dem Leipziger Zoo handeln musste.

    Ohne Überprüfung durch PeTA, was deren aufgrund ihrer Finanziellen Lage möglich gewessen wäre, erstatten sie Strafanzeige gegen den Leipziger Zoo.

    Wie ein Deutsches Sprichwort schon sagte:

    Der Hochmut kommt vor dem Fall“ – erlitt PeTA hier einen totalen Dämpfer und musste eine Unterlassungserklärung abgeben, der PeTA untersagt solche Behauptungen ohne Beweise aufzustellen.

    Wer die Talk-Sendung von Domian kennt, weiß das dort manchmal komische Typen anrufen, und irgendwelche Geschichten erfinden. Die Verursacherin outete sich auch kurz darauf, öffentlich im Internet.

    PeTA hatte hier das Gelächter auf seiner Seite, genauso wie im Fall als PeTA einen Barbesitzer aufforderte Plastezierfische aus dem Aquarium zu entfernen. PeTA löste sogar einen Großeinsatz des zuständigen Veterinäramtes aus, die dann unverrichteten Dinge aufgrund der Zuständigkeitsfrage bei Plastefischen von Dannen zogen.

    Aufgrund der Schmähung die PeTA Deutschland e.V., durch den Fall Affen im dem Leipziger Zoo erlitt, schien nun PeTA auf eine Gelegenheit zu warten, diesem Zoo wieder einmal eins auswischen zu wollen.

    Dazu kam es jetzt, als ein kleines Elefantenbaby eingeschläfert werden musste, da es weder Nahrung zu sich nehmen noch laufen konnte.

    Der Zoo berichtet über das Schicksal des kleinen Elefantenbabys, was glaube ich jeden ans Herz gewachsen war, der von dieser Geschichte gehört hatte.

    Ohne wissenschaftliche Erkenntnisse zu präsentieren, die aufzeigen würden das Elefantenbabys in freier Wildbahn mit diesen Krankheitssymthomen, wie es das Elefantenbaby im Leipziger Zoo hatte, eine Überlebenschance hätten, stellte PeTA Deutschland e.V. die Behauptung auf, der Leipziger Zoo würde mit seiner Elefantenzucht einen Fehler begehen.

    Dazu schickt PeTA Deutschland immer wieder den selbst durch PeTA degradierten Möchtegern Diplom Inhaber im Bereich Zoologie, Peter Höffken ins Rennen.

    Gerati.de erstattete im September 2014 Strafanzeige gegen Peter Höffken bei der zuständigen Staatsanwaltschaft, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches.

    Kurze Zeit später degradierte PeTA Deutschland e.V. den Herrn Peter Höffken vom Diplom-Zoologen, aus dem sein angebliches Wildtierexpertenwissen stamme, zu einem Fachreferent. Im Deutschen Volksmund auch Kaffeeholer genannt.

    Seitdem unterlies es PeTA Deutschland e.V. auch Herrn Peter Höffken irgend ein Expertenwissen anzuhängen.

    Allein die widersprüchlichen Behauptungen zum Thema Auswilderung von Wildtieren zeigen das Nicht Expertenwissen des Herrn Peter Höffken. Einmal sei es möglich, dann in der nächsten Pressemitteilung sei es nicht möglich Tiere aus Zirkus und Zoo auszuwildern.

    Die angebliche Expertenmeinung des Herrn Peter Höffken richtet sich immer nachdem wohin der Wind gerade wehen soll.

    Auch zu dem Tod des kleinen Elefantenbabys gab Herr Peter Höffken eine Pressemitteilung heraus.

    So sagte er der „Leipziger Internet Zeitung“ im Artikel https://www.l-iz.de/melder/wortmelder/2015/04/peta-fordert-ende-der-elefantenhaltung-83539 folgendes.

    “Die Elefantenhaltung im Zoo ist eine Sackgasse und der Tod des Leipziger Tierbabys leider kein Einzelfall. Immer wieder sterben Jungtiere an Krankheiten, durch Unfälle oder werden von ihren eigenen Müttern getötet oder verstoßen”, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V. “Jährlich fließen Millionen an Steuergeldern in die Haltung der Dickhäuter. Würde das Geld direkt in den Elefantenschutz in Afrika und Asien investiert, könnten jedes Jahr tausende Tiere vor der Wilderei geschützt werden.”

    Zittat: https://www.l-iz.de/melder/wortmelder/2015/04/peta-fordert-ende-der-elefantenhaltung-83539

    Wie immer unterlässt es unser Nicht-Experte Peter Höffken Hinweise zu hinterlassen, die seine verbreiteten Behauptungen bestätigen.

    Krankheiten und Unfälle können wohl eher in Obhut des Menschen behandelt werden, als wie in freier Wildbahn. Kranke Tiere werden in den meisten Gruppen ausgeschlossen, was dann wiederum für eine natürliche Auslese sorgt.

    Wie viele Elefantenbabys kurz nach der Geburt sterben zeigt die Aussage auf https://elefanten.wikia.com/wiki/Geburt die besagt.

    Durch die Schmerzen reagieren Erstgebärende meist mit Stress und Panik, weshalb es oft passieren kann, das sie ihr Junges töten. Bei Elefantengeburten in Zoos unter Tierpflegeraufsicht reagieren diese meist schnell, lenken die Mutter ab und ziehen das Kalb aus dem Gefahrenbereich.

    Sollte das Junge im Geburtskanal stecken bleiben, erstickt es in der Regel, da die Nabelschnur bei Eintritt in den Geburtskanal abreißt und stirbt. Durch die innere Vergiftung der Mutter durch das tote Junge stirbt meistens auch sie. Die Anatomie des Elefanten lässt keinen Kaiserschnitt zu. Es wurde wohl mal versucht, als das Junge im Geburtskanal stecken blieb, aber diesen Eingriff haben Mutter und Kind nicht überlebt.

    Zittat: https://elefanten.wikia.com/wiki/Geburt

    Allein daraus lässt sich der Rückschluss treffen, dass in freier Natur Todesfälle bei Geburten keine Seltenheit sind. Dieses würde dann auch das soziale Umfeld erklären, warum sich andere Weibliche Elefanten rührend um fremde Elefantenkinder kümmern und diese beschützen.

    Dann stellt Peter Höffken auch noch die Behauptung auf dass Millionen von Steuergeldern in die Haltung von Dickhäutern fließen.

    Ironisch könnte man natürlich gleich damit Argumentieren. Warum setzt sich PeTA Deutschland e.V. nicht selbst aktiv für den Elefantenschutz in Afrika und Asien ein und wo gehen dann eigentlich die Millionen von Spendengeldern hin, die eigentlich für den Tierschutz an PeTA gespendet wurden?

    Fakt ist:

    Viele Zoos investieren durch die Einnahmen der Eintrittskarten in Wildlifefonds, die dem Artenschutz zufließen. Würden diese Gelder wegfallen, könnte kaum ein Wildschutzgebiet in Asien, oder Afrika betrieben werden.

    Man erinnere sich PeTA selbst investiert, nur in die Tötung von Haustieren, siehe https://www.huffingtonpost.de/nathan-j-winograd/unfassbar-peta-toetet-hei_b_4315080.html?

    Die Behauptung von PeTA, es handelt sich hierbei nur um Kranke und nicht mehr lebensfähige Tiere wurde aufgrund von Beweisen von „NOKILL“ -Unterstützern wiederlegt. So tötet PeTA rücksichtslos auch kleine Hunde- und Katzenbabys innerhalb von 24h, nach Abgabe bei PeTA.

    Der Grund liegt simpel auf der Hand.

    PeTA möchte kein Tierheim ausbauen, um Tiere zu pflegen. Das Tierheim im US-amerikanischen Norfolk, Virginia, entspricht nicht einmal, den von PeTA selbst erhobenen Anforderungen eines Tierheimes. Die Boxen sind reine Todeszellen, für die bei PeTA abgelieferten Tiere.

    Fazit:

    PeTA zeigt gern mit dem Finger auf andere Leute, ist aber selbst zu keinem Zeitpunkt bereit, aktiven Tierschutz in Deutschland und der Welt zu betreiben.

    In Deutschland stehen tausende von Tierheimen vor dem Existenzaus. Die Vereinsführung füllt sich lieber mit den Spendengeldern ihre eigenen Taschen auf. Man erinnere sich, noch im Februar 2014 wollte die Vereinsführung die Gehälter veröffentlichen. Bis heute ist nichts dergleichen passiert. Die Prozentzahl 88% wird wohl eher für Personalkosten stehen, als für Ausgaben, die in den angeblichen Tierschutzprojekte gesteckt werden.

  • Auswertung März 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung März 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Der April ist da und auch in Deutschland wird es langsam wärmer, obwohl die Temperaturen wohl nicht die von Indonesien erreichen werden. 😉

    Somit wird es wieder einmal Zeit die Transparenten Zahlen von Gerati.de und dem Facebook Account PeTA – Nein Danke auf den Tisch zu legen.

    Der März erwischte PeTA Deutschland e.V. insbesondere auf ihrer Facebook Seite knall Hart. Facebook ging radikal gegen Likes-Kauf vor und löschte Fake-Accounts.

    Dadurch verlor die Facebook Seite Von PeTA Deutschland über 10.000 Likes. Freute sich Haferbeck und deren Konsorten zur Großen Champagne-Party um die angeblichen 400.000 Likes zu feiern musste diese nach hinten verschoben werden.

    Es ist interessant, das gerade aus den angeblichen Tierschutzkreisen immer wieder Aufklärung und Informationsseiten beschuldigt werden Likes zu kaufen, aber gänzlich vergessen, dass ihre eigenen Gurus auf solche Mittel zurückgreifen.

    Weiterhin sah sich PeTA Deutschland e.V. genötigt, eine Stellungnahme zum Thema Pseudo Strafanzeigen abzugeben. Gerati.de konnte in einem recherchierten Artikel nachweisen, dass es PeTA mit Ihrem Strafanzeigen nur um Aufmerksam geht um Spenden zu sammeln.

    Ein weiterer Erfolg konnte bei der Verleumderin Karin Burger erzielt werden.

    Nach dem ich mehrmals die Lügen die Frau Karin Burger verbreitete aufklären konnten und Dank des Informationsportals www.doggennnetz.info, dort die Wahrheit ans Licht bringen konnte, strich Karin Burger im März alle Segel und ging sank und klanglos mit ihrem kleinen Doggennetz-Boot unter. Natürlich konnte es Frau Karin Burger nicht lassen auch in ihrem letzten Artikel wüste Behauptungen zu verbreiten. Die Rechnung dürfte sie mittlerweile durch ein rechtliches Schreiben erhalten haben.

    Damit dürfte das Thema Doggennetz.de und Karin Burger, für Gerati.de endgültig abgeschlossen sein.

    Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:

    Und nun wieder die messbaren Zahlen des Monats!

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe März 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe März 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe März 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe März 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis März 2015
    Zugriffe auf Stundenbasis März 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im März 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im März 2015

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im März auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Keywords, über die Gerati.de aufgerufen wurde

    Doggennetz, gerati.de, peta lüge, peta zeigt nach brand landwirt an, gerati, karin burger, kupfer vegan, straftaten psychisch kranker frauen, abmahnung spendenaufruf tierschutz, aktionen von peta, alf bochum, betrüger tierschutz, brief an einen bundesminister, brief an peta, circusvorstellung durch tierschützer destöhrt, dr. haferbeck, ernährung chinesische landbevölkerung, gregor gysi, ist ein computer vegan, jana fuhrmann peta, jenny mcdevin, karin burger doggennetz, karin burger facebook, karin burger journalistin, karin burger tierschützer

    Insgesamt wurde Gerati über 62 Keywords von Google aufgerufen!

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 4+6+7+8+9 Vormonat 4
    • Karin Burger Pos. 3 Vormonat 6
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 3 Vormonat 6
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2+3+4 Vormonat 1
    • Verbrechen von PeTA Pos. 7 Vormonat 9
    • Doggennetz Pos. 3+4 Vormonat 3
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 2+3 Vormonat 2

    15 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Unsere Facebook Likes Entwicklung März 2015
    Unsere Facebook Likes Entwicklung März 2015

    So mancher Tierrechtler wird mit Erstaunen feststellen, dass unsere Facebook Seite von Facebook nicht abgestraft wurde wie z.B. PeTA Deutschland. Und so platzen die Lügenblasen wieder einmal!

    3.824 „Gefällt mir“-Angaben bei Facebook +6 zum Vormonat

    Dislikes März 2015
    Dislikes März 2015
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Finanzen:

    Einnahmen:

    2,88 USD Sonstiges


    2,88 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 45,56 USD

    Gesamteinnahmen: 48,44 USD + 6% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    0,00 USD

    Gesamt E/A: 47,13 USD

    Erbrachte Leistungen:

    Die Einnahmen sind abhängig von der Leistung *lol*, aber leider fehlte mir im März die eine oder andere Stunde, da ich jetzt auch noch einen Job als Deutsch als Fremdsprache in Indonesien angenommen habe. Da ging die eine oder andere Vorbereitungszeit drauf. Gut das man wenn man es einmal gemacht hat die Unterlagen dann immer wieder nutzen kann.

    Plan für April 2015

    Auf meiner To-Do Liste stehen noch viele Vorschläge für Artikel drin, den einen oder anderen werde ich im April umsetzen.

    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de