Ein Leser von Gerati.de fand in Aschaffenburg diese kostenlose Werbung für Gerati.de.
Super und vielen Dank dafür.
Mittlerweile findet man auch auf verschiedenen offline Flyern und Prospekten verschiedene Links zu Gerati.de.
Wenn jemand einen Flyer oder ein Prospekt erstellt hat, kann er dieses gern direkt auf Gerati.de zum Download zu Verfügung stellen, damit dieses noch mehr Verbreitung findet.
Dazu einfach die Datei, in einem passenden Format an info@gerati.de senden.
Selbstverständlich freut sich Gerati.de auch so immer über Werbung und Links zu seinen Seiten.
Ach je, das war zu befürchten, mich haben viele Menschen gewarnt und nun ist es doch passiert!
Nach dem ich gestern, über den Lösch-Versuchsantrag per Email, von Jenny McDevin im Artikel „Email: Lösch die Seite, ODER…“ berichtete, den ich selbstverständlich mit allen Mitteln von mir gewiesen habe, konnte es unser geliebtes Fräulein Karin Burger mit ihrem Pseudo-Tierschutz- Blog nicht lassen, den Betreiber von Gerati.de als Nazi zu titulieren.
Screenshot aus AUA1457 von Doggennetz.de
Gibt man in Google.de dann mal Doggennetz und Görlitz ein wird schnell klar, welche Person Karin Burger hier als Nazi titulieren möchte.
Ja wem meint denn da Frau Karin Burger mit Görlitzer Nazi?
Für Karin Burger selbst scheint es die Höchste Titulierungsstufe eines Mitbewerbers zu sein, diesen als Nazi oder KZ-Aufseher zu beschimpfen.
So durfte Karin Burger mehrfach vor Gericht erscheinen, um wegen solchen Behauptungen sich ein Urteil abholen zu dürfen. Mehrere Verfahren warten noch auf diese Frau!
Da diese Frau eine Mobilitätseinschränkungen besitzt, und von Harz4 lebt, scheint sie dieses als Freifahrtschein zusehen. Anfallende Gerichtskosten werden von der Staatskasse getragen und auf Schadenersatzforderungen bleibt man jahrelang sitzen.
Klar, stellt das Fräulein Karin Burger es immer so dar, dass sie nur Gerichtsverfahren gewinnt. Nur ist dieses in den letzten Monaten leider ein Trugschluss.
So behauptete Karin Burger, der Betreiber von Gerati.de würde Straftaten begehen, da Gerati.de einen Link zu Animal-Pi.de setzte, mit dem Verweis auf die Behauptungen gegen Frau Karin Burger.
Karin Burger selbst stellte die Behauptung auf, dass die Webseite Animal-Pi .de eine Strafrechtlich verfolgte Seite sei. Dieses bezog Frau Karin Burger auf Ihre angestrebte Klage gegen den Betreiber von Animal-Pi.de, wo es zu diesen Zeitpunkt, weder ein Urteil, geschweige denn ein Verfahren gegeben hatte.
Screenshot Doggennetz.de Tageslink TL112/14
Nur ging das angestrebte Verfahren von Frau Karin Burger und ihren zoophilen Freunden, nach Hinten los.
Noch am 30.12.2013 verkündete Frau Karin Burger stolz, dass sie Herrn Carsten Thierfelder, als Betreiber der Webseite Animal-Pi.de für zwei Jahre ins Gefängnis bringen würde.
Screenshot Aua1207 / Doggennetz.de
Aus dieser Aussage stützte dann unser Liebes Fräulein Karin Burger die Behauptung, Gerati.de würde strafrechtliche Webseiten verlinken.
Nur sollte man den Morgen nicht vor den Abend loben
Das dann stattfindende eigentliche Verfahren vor einem Schöffengericht, ging dann für Frau Karin Burger gänzlich nach Hinten los!
Ihr Klagepunkt wurde schon vor Beginn der eigentlichen Verhandlung durch die Richterin abgewiesen. Wer die ganze Verhandlungsgeschichte einmal lesen möchte findet diese unter dem Link: https://www.animal-pi.de/verfahren-tag-2.html
Auf den Punkt brachte es Carsten Thierfelder mit diesem Absatz
Zu den Unheilbaren Sodomie-Fälle wie Karin Burger ist es vielleicht an der Zeit das Opfer dieser Psychopathin diese persönlich aufsuchen zum klärenden Gespräch. Die Leichen und Verleumdungsopfer dieser Sodomie-Freundin können schon lange nicht mehr gezählt werden. Nur weil diese Person weit ab in einer Notunterkunft auf Sozialkosten lebt glaubt sie sich in Sicherheit in ihrem Lügengebäude. Keiner würde sich auf den weiten Weg machen diese notorische Verleumderin aufzusuchen um zur Rede zu stellen. Doch die Sodomie-Freundin wird SAUGUT eines besseren belehrt werden.
Das Frau Karin Burger nicht nur Fußkrank ist, zeigte sie insbesondere in ihrer Ehrfürchtigen Ansprache, was mich persönlich an das „Kleine Arschloch“ erinnerte.
Aber hört selbst:
Fazit zur Frau Karin Burger
Diese Frau wird Gerati.de und www.doggennetz.info, dem wahren Doggennetz-Portal noch sehr viel Freude und amüsante Stunden bringen.
Auch wenn der Betreiber der beiden Journalistisch geprägten Portale weiß, dass das von ihm so geliebte Fräulein Karin Burger mit Ihrem Mobilen Untersatz nach jedem Artikel, in dem sie ihre ehrfürchtige Erwähnung findet, in ihrer Notunterkunft gegen Wände fährt und ihre geliebte Doggennetz-Redaktion (DN) zur Flucht aus den beengten Räumen zwingt, wird es sich dieser nicht nehmen lassen, sieweiterhin freudig zu erwähnen.
Selbstverständlich erwartet der Autor, die nächsten auf Ihn einprasselnden Beleidigungen und Beschimpfungen, von Frau Karin Burger. Weiterhin ist er natürlich Froh, dass Doggennetz.de den einen oder anderen Leser durch Ihn vermittelt bekommt, der sich dann vor Lachen unter seinem Tisch wiederfindet.
Leider zeigt sich es aber auch, dass die Zahlen sehr rückläufig bei Doggennetz.de sind und die Einnahmequelle gänzlich zu versiegen scheinen. So half auch eine Erhöhung der Pflichtlesegebühr bei Doggennetz.de auf 10 € nicht dazu, Frau Karin Burger ein sorgenfreies Leben zu sichern.
Ihr seid alles Schwarzleser, würde Karin Burger jetzt titulieren
Auch der Versuch als Autor eines Buches tätig zu werden ging gänzlich nach hinten los. Kein Wunder, wenn man anderen Fehler in der deutschen Sprache vorwirft und dieses selbst nicht einmal beherrscht. Siehe dazu https://www.doggennetz.info/die-fehler-der-frau-karin-burger/.
Noch nicht einmal meine erste Tasse Kopi Luwak intus, überraschte mich eine Email von Frau Jenny McDevin.
Wir erinnern uns. Jenny McDevin war führende Geldeintreibemaschine für die von der Polizei erschossene Kampfhunde Kimbo und Tays, in dem sie unteranderen eine Webseite in Ihrem Namen betrieb einen eigenen Song über YouTube Herausgabe, um Spenden zu sammeln.
Mittlerweile ist weder die Webseite von Kimbo und Tays, noch die private Geschäftswebseite von Frau Jenny McDevin erreichbar.
Eine von Frau Jenny McDevin veröffentlichte Stellungnahme, was diese persönlich im Internet veröffentlichte war nur ca. 24h erreichbar. Ich konnte diese lesen muss aber echt sagen, dass sich für Gerati.de mit der phänomenalen Auflösung des nicht einmal in regulärer Gründung befindlichen Vereins „Kimbo und Tays“ sich die Sache erledigt hat.
Nun diese Email, die ich den Lesern natürlich nicht vorenthalten möchte.
Löschung der Seite
Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Rechtsanwalt und ich sind derzeit dabei sämtliche Suchergebnisse mit meinem Namen bei Google entfernen zu lassen. Ihre Seite stach uns besonders ins Auge, denn Sie scheinen ja einiges an Informationen angesammelt zu haben.
restlos zu entfernen. Da hier auch in den Kommentaren die vollständige Privatadresse bekannt gegeben wurde. Es ist Rufschädigend und teilweise komplett voll mit Unwahrheiten.
Wir erwarten die Löschung schnellstmöglich, spätestens jedoch bis zum 10.12.2014 – andernfalls wird sich mein Rechtsanwalt mit Ihnen in Verbindung setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Jenny McDevin
Ja Frau Jenny McDevin scheint sich Ihrerseits noch nicht ausgiebig mit dem Deutschen Grundgesetz insbesondere dem Artikel 5 beschäftigt zu haben. Die Meinungs- und Pressefreiheit wird in Deutschland hoch geschrieben.
Aber befassen wir uns doch einmal genau mit der Email von Frau Jenny McDevin.
mein Rechtsanwalt und ich sind derzeit dabei sämtliche Suchergebnisse mit meinem Namen bei Google entfernen zu lassen.
Ja ich bin doch aber nicht Google, das sollte eigentlich ein Rechtsanwalt eigentlich wissen!
Es hat wohl eher den Anschein, dass Frau Jenny McDevin, versucht hat Suchergebnisse zu löschen und Google der Meinung war, dass diese Sucheinträge aufgrund des öffentlichen Interesse keinen offiziellen oder privaten Löschbedarf entsprechen.
Ihre Seite stach uns besonders ins Auge, denn Sie scheinen ja einiges an Informationen angesammelt zu haben.
Ja Gerati.de recherchiert so genau wie möglich und gibt hingegen anderer Webseiten, hier insbesondere die Pseudo-Tierschutzseite Doggennetz.de von Karin Burger genannt, nur bewiesenen Fakten bekannt.
Es ist natürlich schön zu erfahren, dass Google die von Gerati.de veröffentlichen Artikel mit Position 1 bei der Google Suche prämiert. Dadurch zeigt sich, dass auch Google der Meinung ist Gerati.de präsentiert wichtige Inhalte für die Allgemeinheit.
Dieses Suchergebnis ist Jenny McDevin ein Dorn im Auge
Natürlich sind wir über den Erfolg der Poleposition bei dem Namen „Jenny McDevin“ zu Recht Stolz. Urteilt nicht zuletzt auch Google in diesem Fall darüber, dass Gerati.de gefolgt vom K9-News.de Team, bessere Informationen liefert als unser geliebtes Fräulein Karin Burger mit Ihrem Doggennetz.de. Wichtige Informationen zu Karin Burger findet man in Naher Zukunft auf der neuen Webseite unter www.doggennetz.info.
Das ist natürlich schön, nur frage ich mich natürlich inwieweit man von einer friedlichen und gesitteten Lösung sprechen kann, wenn allein schon das zweite Wort die Drohung „Rechtsanwalt“ verwendet wird.
Gerati.de verpflichtet sich die Wahrheit zu schreiben und nicht wie einige Möchtegern Journalistinnen mit Ihrer DN-Redaktion, im Internet gefundene Halbwahrheiten. Wir recherchieren ausgiebig und wägen selbstverständlich ab was und in welcher Form wir veröffentlichen!
Da hier auch in den Kommentaren die vollständige Privatadresse bekannt gegeben wurde. Es ist Rufschädigend und teilweise komplett voll mit Unwahrheiten.
Es ist richtig, dass hier die vollständige Privatadresse in einem Kommentar veröffentlicht wurde, dieses stammt aber vom Registrar Denic, wo die Domain www.kimbo-und-tays.de registriert ist oder war. Weiterhin war aus der von Frau Jenny McDevin betriebenen Webseite, eindeutig zu erkennen, dass sie als zukünftige Vereinsvorsitzende agierte und die auflaufenden Spendenzahlungen verwaltet.
Dass es sich hierbei um eventuellen Spendenbetrug handelt sei dahin gestellt. Jedenfalls wurden die Spenden von mehreren tausenden Euros, nicht ordnungsgemäß verwendet. Eine Veruntreuung ist daher nicht ausgeschlossen, da viele Spender wohl von eine zukünftigen Vereinsgründung ausgingen.
Die Wahrheit kann Schrecklich sein
Wie bei einer Ehe heißt es im Internet. Man prüfe was, wann und wo man veröffentlicht. Auch wenn Frau Jenny McDevin, von sich ihre im Internet gesetzten Spuren versucht zu löschen, handelt es sich hierbei um ein Mahnendes Beispiel von versuchten Tierschutz-Vereins-Meiereien.
Von Rufschädigung kann in keinem Fall ausgegangen sein, da Gerati.de nur den Ablauf von Taten die durch Frau Jenny McDevin begangen wurden wiedergegeben wurden. Auch einen Verkehrsunfall, wenn dieser Aktenkundig geworden ist kann man nicht ungeschehen machen.
So konnte Frau Janny McDevin in keiner Textzeile ihrer Email den Beweis erbringen, in welcher Form der Artikel falsche Behauptungen aufstellt, oder gar die Unwahrheit verbreite.
Einer eventuellen Anwaltlichen Korrespondenz sieht Gerati.de, aufgrund der Meinungs- und Pressefreiheit gelassen entgegen.
Selbstverständlich wird Gerati.de auf die zugestellte Email reagieren.
Zum Abschluss möchte ich noch eure Meinung wissen, wie denkt ihr über das Vergessen von solchen Taten im Internet.
Wieder ist ein Monat vorbei und langsam neigt sich das Jahr zum Ende.
Im November wurde der Eingang der Strafanzeige gegen Peter Höffken, wegen Titelmissbrauch endlich einmal bestätigt. Es geschehen also doch noch Wunder. Von den beiden Finanzämtern ist bis heute keine Eingangsbestätigung eingetroffen, da wird ich in den letzten Tagen und Wochen des Jahres 2014 noch einmal intensiv nach hacken. Nicht das ein PeTA –Treuer Finanzbeamte, diese Strafanzeigen einfach verschwinden lässt. Sowas soll es ja auch geben.
Weiterhin konnte Gerati.de PeTA Deutschland e.V. wieder massiven Spendenmittelmissbrauch nachweisen.
Unsere allseits beliebte Frau Karin Burger, und ihr Pseudo-Tierschutz-Blog Doggennetz.de, gaben sich wohl endgültig geschlagen. Nachdem Frau Karin Burger die faschistische „Endlösung der Dudenfrage“ Lautstark forderte, registrierte Gerati.de die Domain www.doggennetz.info und stellte mit erschrecken fest, dass die Selbsternannte und immer Rechtschreibfehlerfrei arbeitende und unfähige Journalistin auch nicht Fehlerfrei arbeitet. So konnten allein in 4 überprüften Aua´s der Frau Karin Burger 17 Rechtschreibfehler gefunden und dokumentiert werden. https://www.doggennetz.info/die-fehler-der-frau-karin-burger/
Wer anderen eine Grube gräbt, fällt meistens selbst darein.
Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:
Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.
Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)
Standorte der Zugriffe November 2014 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Standorte der Zugriffe November 2014 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Zugriffe auf Stundenbasis November 2014Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im November 2014
Die drei am meisten gelesenen Artikel sim November auf Gerati.de
Die 25 wichtigsten Keywords, über die Gerati.de aufgerufen wurde
jenny mcdevin, doggennetz, gerati, gerati silvio hornos, gerati.de silvio harnos, katrin burger doggennetz, friedrich mülln, hooligans gegen hunde, jenny mcdevin rüsselsheim, karin burger, peta zirkus, afd tierschutz, aktiv werden tierschutz nürtingen umgebung, animal.pi, carsten thierfelder, daunenindustrie klagen, die schüsse der pandora, doggennetz nicht erreichbar, dr maja schönfeld kiel staatsanwaltachaft, dr.edmund haferbeck, dr.tanja breining tiere, fluch der reptilien ausstellung, gegner zirkustiere, gregor gysi tiger, helmut hirmann
Insgesamt wurde Gerati über 67 Keywords von Google aufgerufen!
Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!
Peta nein Danke Pos. 3 Vormonat 0
Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1 Vormonat 0
Verleumdung durch PeTA Pos. 2 Vormonat 1
Beweise über PeTA Pos 9 Vormonat 0
Wahre Opfergeschichten von PeTA Pos. 1 Vormonat 1
Lügen von PeTA Pos. 1 Vormonat 2
Doggennetz Pos. 3 Vormonat 7
Ich habe einige Keywords im letzten Monat mehr gefördert und prüfe zur Zeit 16 Keywords bei Google nach.
Facebook Seite PeTA – Nein Danke
Unsere Facebook Likes Entwicklung November 2014
2.873 „Gefällt mir“-Angaben bei Facebook +329 zum Vormonat
Auch die Dislikes möchte ich niemanden vorenthalten, wobei diese bei der Anzahl von Like zu vernachlässigen sind.
Dislikes November 2014
Ich hoffe mit meiner Transparenz, kann ich den letzten Zweifler den Wind aus den Segeln nehmen! Gerati.de ist nicht auf Like-Käufe angewiesen!
Im letzten Monat war die Zeit sehr knapp bemessen, da bei mir das Weihnachtsgeschäft floriert. So sitze ich jeden Tag und packe Weihnachtspäckchen und verschicke diese in die ganze Welt.
Das wird noch zwei Wochen so weitergehen und dann kehrt wieder Ruhe ein und die anfallenden Arbeiten sind überschaubar. Da wird es auch wieder mehrere Artikel bei Gerati.de geben.
Danksagung:
Vielen Dank an alle die immer wieder einmal meine Artikel gegenlesen und nebenbei korrigieren! Danke an euch!
Keime überall Keime, auch in Lebensmitteln.In allen Lebensmitteln? Nein PeTA, findet nur in Nicht-Veganen Lebensmitteln Keime, welch ein Wunder!
Letzte Woche gab PeTA in einer Pressemitteilung bekannt, das man angeblich in 65% der Proben antibiotikaresistenten Bakterien wie MRSA und ESBL gefunden habe.
Schauen wir uns die Pressemitteilung von PeTA einmal etwas genauer an
PeTA stellt in dieser Pressemitteilung wieder Behauptungen auf, die sie mit keinerlei Beweisen rechtfertigen kann.
So schreibt PeTA:
Dieses schockierende Ergebnis brachte eine aktuelle, von der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. in Auftrag gegebene Untersuchung von verschiedenen Rind-, Schwein- und Geflügelfleischteilen auf antibiotikaresistente Keime in einem bayrischen Fachlabor zutage.
Für Gerati.de stellen sich natürlich gleich wieder folgende Fragen an PeTA
Welches Labor lieferte die Ergebnisse
Wo befindet sich der Laborbericht
Wer hat die Proben genommen
Wurden die Proben bis zum Labor labortechnisch Aufbewahrt
Wurde von Seitens PeTA an den Proben Manipulationen durchgeführt
Wenn man sich auf ein Wissenschaftliches Ergebnis beruft, gehört wohl als wichtigster Punkt die Angaben „wer, wie und was“. Dazu gibt PeTA in keiner Weise Auskunft.
PeTA hat ein Imageproblem
Mit Gewalt versucht PeTA auf sich Aufmerksam zu machen, ist aber nicht in der Lage, erfolgsversprechende Ergebnisse zu liefern.
PeTA geht das Einzelschicksal von Tieren am Allerwertesten vorbei. So besitzt PeTA keine Außendienstmitarbeiter, von denen man erwarten kann, dass diese Tieren helfen könnten.
PeTA Deutschland e.V. ist nichts anderes, als ein Komiker-Verein
Wie bei Komikern zählen die Einschaltquoten bei PeTA. So ist die Arbeitsaufteilung zu 100% auf PR-Aktionen gedrillt. Tiere haben bei PeTA nur eine Aufgabe – Siemüssen Profit bringen. Sei in Form von Leidvollen gestellten Bildern um Spenden einsammeln zu können, oder erfundene Geschichten die das Leid einiger Tiere verdeutlichen sollen.
So wurde PeTA mehrfach zu Schadenersatzzahlungen verpflichtet, da diese Bilder genutzt hatten, die mit der Geschichte die sie schilderten in keinem Zusammenhang standen.
Gern erfindet PeTA auch Storys
So stellte eine studierte Meeresbiologin die bei PeTA festangestellt ist fest, dass Plaste-Zierfische in einem Aquarium, was sich in einer Bar befand gegen das Tierschutzgesetz verstoße! Hahaha die ganze Welt lachte sich scheckig über PeTA.
Ein anderer Fall, der für PeTA richtig teuer wurde, war der Fall des angeblichen Sex mit dem Affen, im Leipziger Zoo. Eine junge Frau meldete sich bei der Late Night Show „Domian“, und gab an, von Sex mit einem Affen zu träumen, den sie in einem Zoo betreute.
Am nächsten Tag stellte PeTA eine Strafanzeige gegen den Leipziger Zoo wegen Missbrauch eines Affen. Herr Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater und ausgebildeter studierter Landwirt, gab später an, dass bei den Recherchen nur den Leipziger Zoo in Betracht kommen ließ.
Kurze Zeit später outete sich die Frau und gab an, dieses aus Spaß gesagt zu haben und das alles frei erfunden war.
PeTA Deutschland e.V. flog kurzer Hand später eine Unterlassungserklärung verbunden mit einer saftigen Schadenersatzforderung ins Haus. Wwas PeTA wiederum aus Spendengeldern finanzierte.
PeTA kann nur eins, Lügen, Lügen und nochmals Lügen
Wenn man sich die letzten Punkte einmal genauer anschaut, stellt sich natürlich die Frage wie viel Wahrheit steckt in der Behauptung mit den Keimen in den Nahrungsmitteln.
Auch wenn dieses der Wahrheit entsprechen würde. Warum verheimlicht PeTA eine wichtigen Punkt?
Keime, Bakterien und Viren sterben beim Kochen ab!
Wer isst heute noch rohes Fleisch?
Die Belastung von Keimen ist also nach dem Kochen gleich Null. Gefährdet sind eher Veganer, die sich von Obst und Gemüse ernähren. Eine Kontaminierung mit gefährlichen Keimen kann während der Produktion oder des Transportes passieren.
Wer seine Nahrung abkocht (mindestens 70° C), hat demnach nichts zu befürchten.
Warum vergisst PeTA, dieses so wichtige Detail zu erwähnen?
Man kann deutliche Zweifel haben, dass PeTA in irgendeiner Form eine Untersuchung angestrebt hatte. In den letzten Jahren fanden immer wieder sachkundige Untersuchungen statt, die eine Keimbelastung feststellten.
Im November 2013, urteilte die Stiftung Warentest über PeTA mit Mangelhaft. Im Jahr 2014 beauftragte der Spiegel eine Studie über die Wirkungstransparenz bei Spendenorganisationen, darunter auch wieder PeTA Deutschland e.V.
Von 50 untersuchten Spendenorganisationen landete PeTA Deutschland e.V. auf den 5 letzten Platz und bekam bei dem Bewertungspunkt „Transparenz über Aktivitäten“ mit 0,8 Punkten die schlechteste Bewertung von allen 50 untersuchten Spendenorganisationen zugeteilt.
Seit Jahren versuchen Blogs und Journalisten, die Machenschaften von PeTA Deutschland e.V. aufzudecken und PeTA aufzufordern als Gemeinnütziger Verein bessere Transparenz zu zeigen.
Der Verein PeTA Deutschland e.V. reagierte in den meisten Fällen mit Abmahnungen in Höhe von 10.000 €. Diese Abmahnungen, die in den meisten Fällen nicht einmal von einem Rechtsanwalt verschickt wurden. Unterzeichnet waren diese Abmahnungen von dem studierten Landwirt Dr. Edmund Haferbeck, der bei PeTA die wohlklingende Bezeichnung Rechtsberater trägt.
Das es Herr Haferbeck im Auftrag von PeTA Deutschland e.V. in den meisten Fällen nur auf Einschüchterung abgesehen haben, zeigen viele Fälle in dem die Abgemahnten einen Rechtsanwalt eingeschaltet hatten.
Kam eine Antwort eines Rechtsanwaltes, der auf die Abmahnung eine Umfangreiche Gegenargumentation darlegte, kam Postwendend von Herrn Haferbeck eine Rücknahme der Abmahnung!
In den meisten Fällen ging es um die über PeTA Deutschland verbreitete Wahrheit, dass PeTA selbst Tiere in den USA tötet.
PeTA selbst beruft sich immer bei seinen Äußerungen auf die deutsche Meinungsfreiheit, billigt diese aber anderen nicht zu.
Anfangs kamen die Behauptungen PeTA Deutschland hätte mit PeTA USA nicht zu tun und sei deswegen nicht für die unglaublichen Taten von PeTA USA verantwortlich zu machen. Nur wie glaubwürdig scheint dieser Satz, wenn PeTA Deutschland und PeTA USA dieselben ersten Vorsitzenden besitzen.
Als nächsten Schritt Argumentierte PeTA Deutschland, es seien nur Kranke und nicht vermittelbare Tiere die getötet werden. Die Zahlen sagen da was anderes.
Für PeTA ist die Giftspritze billiger, als ein Tier einen Tag verpflegen zu müssen. Ist ein Tier getötet, stellt sich auch nicht mehr die Frage, ob es vermittelbar ist.
Diese Fakten werden von PeTA innerhalb von wenigen Stunden getroffen.
So wurde erst in diesem Monat ein Fall bekannt, wo PeTA von einem geschlossenen Grundstück einen Hund stahlen, nur um diesen töten. Wie der Besitzer durch überwachungsaufnahmen beweisen konnte wurde der Hund gestohlen und war auch nicht Krank!
Für Gerati.de stellt sich da natürlich die Frage des Warums
Warum brechen PeTA Mitarbeiter in den USA sowie in Deutschland in Private Grundstücke ein?
Warum werden Tiere auf die PeTA keine Besitzrechte hat gestohlen
Warum werden diese gestohlenen Tiere unverzüglich getötet, wo dieses kerngesund und in jedem Fall vermittelbar gewesen wären
Warum betreibt PeTA Deutschland eigentlich kein Tierheim, wenn das Wohl der Tiere ihnen so am Herzen liegt.
Insbesondere PeTA Deutschland behauptet immer wieder, dass z.B. Jäger. Metzger und andere mit Tieren arbeitende Berufszweige potenzielle Gewalttäter sind.
Nur scheint für Gerati.de ehern der Fall zu sein, dass sich bei PeTA USA Mordlustige Gestallten rumtreiben, die ihre Mordlust an arme Hunde und Katzen auslassen, darunter auch Hunde- und Katzenbabys.
In Deutschland betreibt PeTA kein Tierheim, dafür werden Tierrechtler auch gern von anderen Straftätern unterwandert, denen es eine Freude ist, Straftaten zu begehen. Das insbesondere PeTA dazu neigt deutsche Gesetze zu missachten kam auch ein Richter, der Urteilte „PeTA Mittarbeiter scheuen Straftaten nicht“.
Hunderttausende von Euros aus Spendengeldern verschwinden durch Rechtsurteile
Dabei ist sich PeTA Deutschland auch selbst nicht zu schade aussichtslose Prozesse anzustreben, die dann verloren gehen. So prozessierte PeTA Deutschland e.V. bis zum obersten Menschengerichtshof im Fall mit der Judenverunglimpfung auf Plakaten und verlor alle Instanzen.
Jeder normale Mensch weiß, dass aufgrund der Deutschen Vergangenheit, vergleiche mit Juden und Tieren nicht angebracht sind. PeTA selbst schein da gänzlich anderer Meinung zu sein und schmiss deshalb mit Freuden Spendengelder in Prozesskosten zum Fenster heraus.
Weiterhin wurde gegen den zweite Vereinsvorsitzende Harald Ullmann gegen die Auflage eine Strafzahlung von 10.000 € zu bezahlen, ein Verfahren wegen Volksverhetzung vorläufig eingestellt.
Auch in diesem Fall scheint es, wurden die 10.000 € aus Spendengelder bezahlt.
Transparenz sieht da wohl anders aus
Nun schmückt sich ja auch PeTA Deutschland e.V. genauso wie SOKO Tierschutz e.V. mit dem Siegel für Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Nach telefonischer Anfrage durch Gerati.de, bei dem Siegelausgeber, werden keine Überprüfungen der veröffentlichten Angaben gemacht.
Allein bei einer ausführlichen Untersuchung der von PeTA gemachten Angaben fand Gerati.de mehrere falsche Angaben. Das ist dann für PeTA Transparenz.
Fazit der ganzen Geschichte
Wer PeTA Geld spendet, kann sich sicher sein, das damit Straftaten begangen werden und keinem einzigem Tier geholfen wird!
Wer spenden möchte sollte sich die alternative anschauen, ein Tierheim Vorort mit Futterspenden zu beglücken, da kommt die Spende dann zu 100% den Tieren zu gute!
Gestern erhielten wir von einer durch den Verein PeTA Deutschland e.V. geschädigten Person, die Mitteilung, dass PeTA wieder 5.000 € bezahlen musste.
Grund dafür war, dass nicht einhalten einer durch PeTA Deutschland e.V. abgegebenen strafbewehrten Unterlassungserklärung, die im einzelnen das Verbreiten von falsche Behauptungen (Lügen), und illegal gemachte Bilder untersagte.
Nun dachte wohl PeTA das sich dieser Verein alles Leisten dürfte.
Nur machte ein Rechtsanwalt, der von seinem Fach etwas versteht PeTA einen Strich durch die Rechnung und präsentierte PeTA Rechnung in Höhe von 5.000 €, die PeTA natürlich sofort aus Spendengeldern bezahlte.
PeTA besitzt eine eigene Rechtsabteilung
So arbeiten für PeTA Deutschland e.V. mehrere Rechtsanwälte und vor allem Herr Dr. Edmund Haferbeck mit dem Klangvollen Aufgabengebiet „Rechtsberater von PeTA“.
Nur frage ich mich, wie es dann passieren kann, dass PeTA solche kostenintensiven Fehler passieren. Ein Rechtsberater sollte doch seinen Arbeitgeber auch beraten und vor allem vor unnötigen Kosten schützen.
Das Herr Dr. Edmund Haferbeck als studierter Landwirt mit „Hobby-Rechtsanwalts“ Ambitionen, sich dieses mal in die Scheiße setzte, dürfte ihm verziehen sein. Anders sieht es bei den Hauptbeschäftigten Rechtsanwälten bei PeTA aus.
Ein Blick bei Xing offenbart so manchen gescheiterten Rechtsberater, als Mitarbeiter von PeTA.
Rechtsanwalt Krishna Singh arbeit als Angestelter bei PeTA
Screenshot Xing.com
Für Gerati.de stellt sich natürlich hier gleich einmal wieder den Simm des Postens von Herrn Dr. Edmund Haferbeck? Was nutzt diese von PeTA eingerichtet Position, wenn dieser unfähig ist, solche Probleme zu erkennen und seinem Arbeitgeber vor solchen Schäden zu schützen.
Es schein eher so zu sein, da es sich um Spendengelder handelt, ist es PeTA Deutschland e.V. Scheißegal wie diese verwendet werden.
Von einer gemeinnützigen Spendenmittelverwendung, ist man hier sehr weit entfernt.
Diese Pressemitteilung, von PeTA brachte mir wieder einmal ein breites Grinsen auf die Lippen.
So bemängelt doch PeTA Deutschland e.V. tatsächlich, die Sparkasse Osnabrück dem Osnabrücker Zoo eine Spende in Höhe von 200.000 € für den Bau eines neuen Menschenaffenhauses zukommen ließ.
Es ist schon ein starkes Ding das PeTA hier von einer Fehlinvestition spricht!
Mittel für den falschen Zweck: In der vergangenen Woche erhielt der Osnabrücker Zoo eine Spende in Höhe von 200.000 Euro von der Sparkasse Osnabrück und der Sparkassenstiftung im Landkreis Osnabrück für den Bau des neuen Menschenaffenhauses. Insgesamt sind Kosten in Höhe von 1,4 Millionen Euro veranschlagt. PETA Deutschland e.V. übt nun Kritik an dem Projekt, da die Tierrechtsorganisation die Mittelverwendung als Fehlinvestition im Sinne des Artenschutzes ansieht.
Wer Gerati.de liest, weiß dass PeTA wohl zu den größten Spendenmittelverschwendern auf der Welt zählt.
PeTA Deutschland e.V. gibt sich als Tierrechtsschutzverein aus, verprasst aber seine erhaltenen Spendengelder lieber in haltlose Gerichtsverfahren, die in den letzten Jahren immer mehr durch PeTA verloren werden. Die Gerichtskosten, Schadenersatzansprüche aus Verleumdungsklagen werden durch PeTA durch Spendenmittel beglichen.
Wie viel Geld PeTA tatsächlich für den Tierschutz ausgibt macht, verdeutlicht diese Grafik
Wieviel Geld gibt PeTA Deutschland e.V. tatsächlich für Tiere aus
So sahen sich Betroffene von PeTA Verleumdungskampagnen, dazu genötigt ein rechtliches Gutachten über PeTA in Auftrag zu geben, was steuerrechtliche Fragen über die Spendenmittelverwendung durch PeTA aufwirft.
In diesem rechtlichen Gutachten werden Beweise angetreten, dass PeTA Deutschland e.V. Spendengelder Satzungs- und auch Gemeinnützig Widrig verwendet.
Auch erfolgte Strafanzeigen bei den zuständigen Finanzämtern, die der Betreiber von Gerati.de stellt wurden von den zuständigen Behörden nicht einmal im Eingang bestätigt.
Man hoffe nicht, dass hier von Mittarbeitern der zuständigen Behörden etwas vertuscht werden sollte. Bisher bleiben jedoch zwei schriftliche Anfragen auf Eingangsbestätigung der Anzeigen unbeantwortet.
So gab der Herr Dr. Edmund Haferbeck bei PeTA Rechtsberater ohne Rechtsausbildung, gegenüber Gerati.de bekannt, dass PeTA Deutschland e.V. vom Finanzamt Leonberg die ordnungsgemäße Spendenmittelverwendung bescheinigt wurde.
Diese Aussage die Herr Dr. Edmund Haferbeck auf Gerat.de äußerte, nutzte jemand anderes um eine verkorkste Presseanfrage zu stellen. Daraufhin Antwortete Herr Dr. Edmund Haferbeck kleinlaut, dass diese Aussage angeblich in mündlicher Form durch einen Mitarbeiter des Finanzamtes Leonberg getroffen wurde.
So scheint es, dass nach dieser Aussage von Herrn Dr. Edmund Haferbeck keine schriftliche Bestätigung für die ordnungsgemäße und Gesetzeskonforme Spendenmittelverwendung durch den Verein PeTA Deutschland e.V. vorliege.
Was auch sehr fraglich einem vorkommt, ist die Angabe der Steuernummer die PeTA im Impressum auf der Webseite PeTa.de angibt!
PETA Deutschland e.V. ist wegen Förderung des Tierschutzes nach dem letzten zugegangen Freistellungsbescheid des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280 vom 18.03.2014, für das Jahr 2013 nach §5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer befreit, weil die Organisation ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§51 ff. AO dient.
https://www.peta.de/impressum
Bemühen wir einmal das Portal des Bundeszentralamt für Steuern, unter dem Link https://gemfa.bzst.bund.de/gemfai.exe?rel=nofollow bekommen wir die Information, dass nach dem Umzug des Vereins PeTA Deutschland e.V. nicht mehr das Finanzamt Leonberg zuständig ist, sondern Stuttgart.
Nun lässt sich natürlich streiten ob und in welcher Form PeTA die Steuernummer angeben muss! Von meiner Seite gehe ich davon aus, dass spätestens auf der Spendenbescheinigung die korrekte Steuernummer angegeben werden muss.
Egal: Fakt ist es, dass ein öffentliches Interesse besteht, ob der Verein PeTA Deutschland e.V. rechtlich korrekt mit seinen Spendengelder in der Vergangenheit umgegangen ist.
Allein daraus leitet sich die Fragwürdigkeit ab, mit welchen Recht PeTA der Sparkasse Osnabrück die Spendenzahlung kritisiert.
Es sei natürlich klar, dass PeTA es lieber gewesen wäre, wenn die 200.000 € auf ihren Konto gelandet wären.
So schreibt PeTA Deutschland e.V. in ihrer Pressemitteilung weiter:
Insgesamt sind Kosten in Höhe von 1,4 Millionen Euro veranschlagt. PETA Deutschland e.V. übt nun Kritik an dem Projekt, da die Tierrechtsorganisation die Mittelverwendung als Fehlinvestition im Sinne des Artenschutzes ansieht. Für den Millionenbetrag ließen sich in Südostasien große Teile der letzten natürlichen Lebensräume von Orang Utans und Gibbons effizient und langfristig sichern. Doch weil Artenschutzorganisationen und Regierungen die finanziellen Mittel für ausreichende Schutzmaßnahmen fehlen, werden dort die letzten freilebenden Menschenaffen für ein paar Dollar gejagt und ihre Lebensräume vernichtet. PETA fordert die Zoo-Verantwortlichen und die Sparkassen-Stiftung auf, Orang Utan Buschi und die anderen Menschenaffen an größere Zoos abzugeben und das eingesparte Geld direkt für den Schutz der bedrohten Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu spenden.
Da stelle ich mir natürlich die Frage, warum spendet PeTA Deutschland e.V. nicht einmal an sagen wir einmal „Gunung Leuser National Park“ in Indonesien, wo sich aufopferungsbereit um Orang-Utans sich gekümmert wird.
Aber Nein:
PeTA zahlt lieber Schadenersatzforderungen und gibt kostenpflichtige Unterlassungserklärungen aufgrund falscher Behauptungen ab, die beim nachdenken eines normalen Menschen verhindert werden hätten können. PeTA kleiner Tipp – Man sollte nie Lügen!!!
Allein die durch PeTA Deutschland bezahlten Rechtskosten hätte so manchen Orang-Utan in Indonesien das Leben gerettet.
Weiterhin sei anzumerken, dass PeTA selbst im Jahresabschlussbericht keine Spendenzahlungen zu Gunsten von Tieren angibt. Wo gehen denn dann die Millionen von Spendeneinnahmen hin?
Auch unser Möchtegern-Experte (angeblicher-) Diplom Zoologe, der in diesem Artikel wieder kleiner Fachreferent, ohne Expertenwissen, meldete sich in diesem Artikel zu Wort.
so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA Deutschland e.V.
Dieser Experte, der nach eigenen Angaben (Facebook) im November 2013 auf einer Studienreise in Indonesien war und dabei auch den Gunung Leuser National Park besuchtet, stellte als angeblicher Wildtierexperte mit einem Diplom als Zoologe die Behauptung auf Orang Utas lassen sich nicht auswildern!
Dieses wiederspricht erstens den Erkenntnissen des Gunung Leuser National Park, der unteranderem auch eine eigene Aufzuchtstation betreibt, sowie das Wissen von tatsächlichen Experten wie zum Beispiel Herrn Tony King Menschenaffenexperte der John Aspinall Foundation in der Republik Kongo!
Dort wurden erfolgreich mehrere Auswilderungen schon vorgenommen.
Die Erfahrungen zeigen, dass eine Auswilderung
von Gorillawaisen machbar ist und zur Erhaltung der
Gorillas beitragen kann. Die Auswilderungsprogram-
me benötigen allerdings langfristige fi nanzielle,
technische und politische Unterstützung, um Erfolg
zu haben. Im Fall der
John Aspinall Foundation
ist
dies durch eine Partnerschaft mit der Regierung des
Zum Thema Studienreise stellt sich natürlich die Frage wann Herr Peter Höffken denn dann sein Diplom erhalten hat. Immerhin schimpfte er sich seit 2012 als Diplom-Zoologe, was für Gerati.de Fragwürdig ist.
Fakt ist Peter Höffken scheint kein Expertenwissen zu besitzen, denn sonst wären ihm die Erfolge des Auswildern von Menschenaffen bereits bekannt gewesen.
Weiterhin ist es schwer Schutzgebiete zu erweitern oder auszubauen, ohne mit den Menschen Vorort zu reden. Geld landet da eher in Korrupten Brieftaschen, aber in diesem Zusammenhang schein sich ja PeTA bestens auszukennen!
Zoos sind wichtig für eine Arterhaltung und zur Verhaltensforschung von Tieren, um diese besser schützen zu können.
Bevor PeTA hier solche Hirnrissigen Vorschläge unterbreitet, würde ich diesem Verein einmal empfehlen sich Vorort ein Bild zu machen und auch mit den Menschen zu reden die da leben!
PeTA kann nur eins blöde Sprüche klopfen. Geht es um aktive Handlungen Tieren tatsächlich zu helfen, ist PeTA nicht bereit dazu, es sei denn die Ausgaben werden durch doppelte Spendeneinnahmen gedeckt.
Wer nur ans Geld denkt, hat keine guten Gedanken für Tiere übrig – Das Beweist PeTA immer wieder!
PeTA suggeriert mal wieder einen falschen Eindruck in einer Info-Mail (Tierquäler gesucht)
Im 1. Absatz werden zunächst fünf Fälle von Tierquälerei mit Ortsangabe aufgezählt.
Leider wurde verschwiegen WANNdies alles passiert ist. So bekommt man sehr leicht (besonders als „Neuling“) den Eindruck vermittelt, dass dies erst „vor kurzem“ geschah, oder?
in Ludwigsburg erschlugen Tierquäler einen Fuchs und hängten seinen toten Körper anschließend an einem Baum auf. In Karsdorf wurde die Katze „Lätzchen“ lebendig angezündet. In Ostrau stachen Tierquäler vier jungen Katzen die Augen aus. In Althütte legte ein Tierhasser Giftköder für Hunde aus. In Körle fanden Besitzer zwei ihrer Pferde schwer verletzt und total verstört außerhalb ihrer Koppel vor.
Tatsächlich sind sie aber schon ein „klein wenig“ her:
Fall am 7. Oktober 2010
Fall ca. Anfang September 2010
Fall ca. Anfang August 2010
Fall am 3. August 2010
Fall am 21. August 2010
Was will uns PeTA also damit mitteilen?
Dass, seitdem PeTA die Finger im Spiel hat, keine außerplanmäßigen Tierquälereien mehr stattfanden?? Nein?
Warum nennen sie denn dann ausgerechnet fünf Fälle, welche ALLE vor über 4 Jahren geschehen sind?! – Oder ist PeTA jetzt schon SO ideenlos, dass sie im ernst auf 4 Jahre alte Info-Mails zurückgreifen??
Und damit es keiner merkt und es peinlich wird, haben sie kein Datum genannt – Tja, das war wohl nix 😉
Der 2. Absatz ist uninteressant – nur Eigenwerbung… Ekelhaft…
Im 3. Absatz erklärt uns „Dr. PeTA“, dass ALLE „Tierquäler“ eine „tiefgreifende mentale Störung“ hätten (is ja witzig… genau wie sie auch 😀 ) und viele davon auch bei ihren Mitmenschen weitermachen würden O_O Ich bin geschockt!!Sind denen doch tatsächlich die Tiere ausgegangen…?!?
Der 4. Absatz besteht nur aus PeTAs verzehrter Wahrnehmung…
Sie würden ja so sehr der Polizei helfen, sich mit der zuständigen Staatsanwaltschaft in Verbindung setzen (die machen ja sonst überhaupt nix), sogar eine Hotline einrichten (die Polizei hat ja leider noch keinen eigenen Anschluss) und besonders der Teil „und versuchen alles, damit die Täter verurteilt und bestraft werden“ gefällt mir wirklich sehr…
„verurteilt UND bestraft“
Wie soll man das bitteschön verstehen? Eine Verurteilung IST eine Bestrafung und kein verdammter Kindergeburtstag!
Aber PeTA hat offensichtlich „andere Pläne“ mit unseren Mitmenschen.
Vor einem Jahr hätte ich mir vllt. gar nichts böses dabei gedacht, aber HEUTE denke ich, dass PeTA damit eher meint den jeweiligen Täter
zu erschlagen und an einen Baum zu hängen
lebendig mit Spiritus zu übergießen und anzuzünden
beide Augen auszustechen und zum Sterben irgendwo auszusetzen
mit „Giftköder für Hunde“ zu vergiften
schwer zu verletzen und außerhalb der Koppel gehen zu lassen
Getreu dem fortschrittlichsten aller PeTA-Mottos: „Auge um Auge, Zahn um Zahn!“ Danach kommt nichts interessantes mehr…
außer vielleicht was mir quasi in jedem Artikel, Mail, usw. von denen auf den Sack geht: Die „Aufforderung“ PeTA all mein Geld zu „spenden“… *kotz* Wie die Aasgeier!! (Ironie)
Als ich heute Morgen meinen Posteingang überprüfte, staunte ich nicht schlecht.
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart bestätigte mir den Eingang meiner Strafanzeigeanzeige gegen Herrn Peter Höffken, wegen Titelmissbrauches und teilte mir das Aktenzeichen mit.
Mein Anrufmarathon von dieser Woche, wobei ich anmerken muss, dass ich zu keiner Zeit einen zuständigen Beamten erreicht habe und von der Zentrale immer wieder automatisch zu einer anderen Justiz-Abteilung weitergeleitet worden bin, die mir dann angeblich keine Auskunft erteilen konnte und auch sich nicht in der Lage sah, die zuständige Abteilung über meine Anrufe zu informieren!
Das sind also schwäbische Beamten!
Es kann natürlich auch sein, dass Aufgrund der Flut von Strafanzeigen, die gegen den Verein PeTA Deutschland e.V. bei dieser Staatsanwaltschaft auflaufen, diese mittlerweile sehr stark genervt sind.
Nur sollten sie dabei nicht ihren Beamtenfleiß vergessen. 52 Tage für eine simple Antwort in Form einer zweizeiligen Eingangsbestätigung ist schon eine extrem lange Zeit.
Bei diesen Laufzeiten, kann ich mittlerweile Verstehen, dass Gerichtsverfahren Jahre dauern bis diese in Deutschland abgeschlossen sind.
Hier die Eingangsbestätigung der Staatsanwaltschaft Stuttgart
Eingangsbestätigung der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen Strafanzeige gegen Peter Höffken wegen Titelmissbrauch
So für nächste Woche steht dann einmal ein Anfragemarathon bei den beiden Finanzämtern an! Irgendwie muss man mir doch den Eingang meiner Anzeige bestätigen können!