Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Auswertung der Umfrage Wie soll mit streunenden Haustieren umgegangen werden?

    Auswertung der Umfrage Wie soll mit streunenden Haustieren umgegangen werden?

    Am 07.11.2014 stellte ich euch die Frage „Wie soll mit streunenden Haustieren umgegangen werden?“ und gaben euch 4 Antworten zur Auswahl!

    Das für einige der Teilnehmer die Antwort nicht so leicht gefallen ist, dürfte vielen Klar sein.

    Abzuwägen welche Art ein Lebensrecht hat ist immer schwer.

    Sind es die streunenden Katzen und Hunde, die Jagd auf andere Tiere haben, oder haben die bedrohten Arten ein höheres Recht zu leben.

    Das Ergebnis der Umfrage:

    Ergebnis der Umfrage
    Ergebnis der Umfrage

    Insgesamt haben sich 58 Leser an dieser Umfrage beteiligt.

    Fast die Hälfte der Stimmen, sind der Meinung eine begrenzte Jagd auf streunende Haustiere um die Artenvielfallt zu schützen sei gerechtfertigt. Fast 30% sind der Meinung die Tiere müssen eingefangen und Kastriert werden, 15% stimmten dafür ab, das sich nichts ändern soll. Der Rest ist für die Meinung, dass die Tiere eingefangen werden müssten um dann eingeschläfert zu werden.

    Wir bedanken uns an allen Teilnehmern dieser Umfrage.

    Foto: Joujou  / pixelio.de
  • Wieder Mailbombing Aktion durch PeTA gestartet

    Wieder Mailbombing Aktion durch PeTA gestartet

    Gestern erst veröffentlichte Gerati.de, die Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen zum Thema Verbot von Wildtierhaltung in Zirkussen.

    Die Bundesregierung kam dabei zu dem Endschluss, dass es kein Wildtierhaltungsverbot für Tiere in Zirkussen geben werde.

    Dieses scheint von PeTA der Anlass gewesen zu sein, 13 Sparkassen mit einem Terroristischen Mailbombing Angriff zu überziehen.

    Viele werden Denken das eine Email doch harmlos ist!

    Eine Email allein ist harmlos, das mag sein, aber wir reden hier wieder um eine verabredete Aktion einen Server mit Mails so zuzustopfen, dass dieser zusammenbricht!

    Innerhalb von 16h, nachdem der Aufruf über Facebook erfolgte, wurden 176.709 Emails an jede Sparkasse versendet!

    Erfolgsstatistik veröffentlicht von PeTA, auf Ihrer Webseite unter
    Erfolgsstatistik veröffentlicht von PeTA, auf Ihrer Webseite unter peta.de/CircusKroneSondervorstellung#.VGr3mGdomsx

    Eine Email bearbeitet ein Mailserver, je nachdem wie groß diese Email ist, in Millisekunden. Werden jedoch gleichzeitig mehrere Emaileingänge vermerkt, steigt der Zeitrahmen auf 5-7 Sekunden. Wird der Mailserver überlastet schaltet er einfach ab und beginnt die Anfragen der Emails erneut. Ist der Mailserver permanent überlastet, kann es zu Störungen des gesamten Servers kommen und somit auf alle Onlineangebote die auf diesem Server enthalten sind.

    Kleine Rechenaufgabe:

    176.709 versendete Emails würden wenn man davon ausgeht, dass jede Email einen Zeitaufwand von nur 1 Sekunde verursacht, den Mailserver 49 h belasten! 176.709 / 60 (1 Min = 60 Sek) / 60 (1 h = 60 Min).

    Zu beachten ist auch das in diesem Zeitraum der Geschäftsmailverkehr vollständig zum erliegen kommt!

    Damit greift PeTA massiv und vorsätzlich in den Geschäftsablauf der einzelnen Sparkassen ein!

    Weiterhin ist es auch, wie schon durch Gerati.de bewiesen wurde, es möglich mit Email Adressen die überhaupt nicht existieren, sich an dieser Mailbombing Aktion zu beteiligen.

    Da ich gerade das andere Video noch erstelle, erst einmal das Betrugsvideo von der PeTA Kampagne „Tyke2014.de“. Wieder wird von PeTA vorsätzlich auf Schutzmechanismen verzichtet, um so viele Emails wie möglich versenden zu können!

    Die Firma Hetzner AG widersprach der Veröffentlichung des mit geschnittenen Telefongesprächs nach Anfrage nicht!

    Weiterhin verletzt PeTA mit dem ermöglichen des Versandes von Massenmails durch dritte, die AGB des Hosters Hetzner AG, bei dem die Domain Peta.de gehostet wird.

    Absatz 6.3 lautet

    6.3 Die Versendung von Spam-Mails ist untersagt. Dies umfasst insbesondere die Versendung unzulässiger, unverlangter Werbung an Dritte. Bei der Versendung von E-Mails ist es zudem untersagt, falsche Absenderdaten anzugeben oder die Identität des Absenders auf sonstige Weise zu verschleiern. Bei Nichtbeachtung sind wir berechtigt den Zugriff zu sperren.

    Auszug AGB der Firma Hetzner AG Link: https://www.hetzner.de/hosting/legal/agb

    Nach telefonischer Auskunft handelt es sich bei dem Betreiber der Webseite peta.de um einen speziellen Fall, der die AGB der Firma Hetzner AG außer Kraft setzt. Welcher spezielle Fall dieses ist, ließ die Firma Hetzner AG offen.

    Deshalb wird Gerati.de die Firma Hetzner AG, heute noch einmal um eine Stellungnahme bitten!

    Das Schreiben werden wir, in einem Update selbstverständlich hier veröffentlichen!

    PeTA Deutschland e.V. argumentiert ohne Beweise

    Wie auch die Bundesregierung, besitzt PeTA seit 2012 keine Beweise, dass beim Circus Krone Tiere gequält werden!

    Auf der PeTA Seite unter dem Artikel „Bitte informieren Sie sich nachfolgend über die massiven Tierquälereien bei Circus Krone“, konnte PeTA keine einzige Tierquälerei, seit 2012 dem Circus Krone nachweisen.

    Einladungen des Circus Krone sich die Haltung der Tiere anzuschauen schlägt PeTA selbst vor laufenden Sat.1 Kameras aus. Gleichzeitig veröffentlicht PeTA aber mit Bezug auf Circus Krone Bilder von misshandelten Tieren, die nicht mit dem Circus Krone in Zusammenhang zu bringen sind und teilweise sehr alt und aus dem Ausland stammen!

    Nun frage ich mich wo denn dann die Beweise von PeTA liegen, wenn sie diese nicht einmal veröffentlichen. So schreibt PeTA selbst bei auf der Webseite des Spam-Bombings folgendes:

    Zahlreiche Unternehmen haben in den letzten Jahren der Tierquälerei im Zirkus eine Absage erteilt und Kooperationen mit Wildtier-Zirkussen ausgeschlossen. Doch einige Firmen – vor allem aus der Finanzbranche – buchen noch immer ganze Sondervorstellungen und das ausgerechnet bei Circus Krone, einem der rücksichtslosesten Zirkusbetriebe in ganz Deutschland. Obwohl diese Unternehmen von PETA anhand zahlreicher Unterlagen von Veterinärbehörden und Staatsanwaltschaften ausführlich über die erschütternden Tierquälereien bei Circus Krone informiert wurden, beabsichtigen sie, weiterhin an der Buchung von Sondervorstellungen bei Circus Krone festzuhalten.

    Beweise für diese Behauptungen fehlen vollständig!

    Es hat wohl hier eher den Anschein, dass sich hier der Verein PeTA Deutschland e.V. an den Circus Krone rächen möchte, da dieser durch ein rechtsgültiges Urteil in Deutschland den Beweis erbrachte hatte, „PeTA-Mitarbeiter begehen Straftaten“ (siehe Urteil aus Az.: 324 O 355/11).

    Nur das PeTA selbst dazu sich im Randbereich der Computerkriminalität begeht, ist schon ein starkes Stück.

    Den meisten die sich an solchen Aktionen von PeTA beteiligen ist gar nicht bewusst, dass sie eine Straftat begehen.

    Es geht PeTA nicht darum, die Sparkassen auf eventuelles Unrecht aufmerksam zu machen, denn dann würde man Unterschriften sammeln und diese überreichen. Nein PeTA geht es mit diesem Spam-Bombing nur darum so viel Schaden wie möglich anzurichten, indem der Geschäftsprozess der Opfer gänzlich zum erliegen kommt.

    Das ist in meinen Augen Terrorismus!

    Foto: Timo Klostermeier  / pixelio.de
  • Deutsche Bundesregierung spricht sich gegen ein Haltungsverbot von Wildtieren in Zirkussen aus

    Mit einem klaren „FÜR WILDTIERE IN ZIRKUSSEN“, antwortete die Deutsche Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen.

    So äußert sich die Bunderegierung auch auf den Vorwurf, dass beim Halten von Wildtieren in Zirkussen, den Tieren Schmerzen zugefügte werden. Dazu gebe es bis zum heutigen Zeitpunkt keine Beweise!

    Dieses erteilt PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen eine Backpfeife. Diese Behaupten immer wieder, dass den Tieren Schmerzen zugefügt werden und die Haltung nicht dem geltenden Tierschutzgesetz entspreche.

    Fragwürdig ist, wie solche Vereine diese Behauptungen aufstellen, wobei sie vor laufenden Kameras einer Einladung ausschlugen, sich die Haltung der Tiere persönlich anzuschauen! So geschehen durch PeTA, die eine Einladung vor laufenden SAT.1 Kameras ausschlugen mit der Behauptung sie wissen wie die Tiere gehalten werden. Nur komisch das PeTA alte Fotos verbreitet, die teilweise sogar aus dem Ausland stammen.

    Warum weigert sich PeTA so, sich die Haltung der Zirkustiere anzuschauen?

    Der einzige Grund, der für eine Weigerung spricht, ist wohl eher die Gefahr, dass PeTA sich immer weiter Unglaubwürdig machen würde, da die Behauptungen die von PeTA aufgestellt werden, nicht der Realität entsprechen!

    Die Antwort auf die kleine Anfrage der Bündnis 90 / Die Grünen Fraktion, macht deutlich das von der Bundesregierung über kein Verbot von Zirkustieren Nachgedacht wird.

    Im PeTA Hauptquartier in Stuttgart werden wohl jetzt die Fahnen auf Halbmast gesetzt. Lügen haben kurze Beine, wer aus 1.000 echten Unterschriften über 640.000 macht und diesen Fake dann noch der Bundesregierung unterjubeln möchte, braucht sich nicht zu wundern, wenn er auf dem Abstellgleis landet.

    Gerati.de konnte den massiven Betrug von PeTA aufdecken und den zuständigen Bundesminister vorab informieren. Dieser verweigerte dann die Fake – Unterschrieften persönlich anzunehmen und lies bei der Übergabe an einem Staatssekretär, auch keine Presse zu.

    Link zur Pressemitteilung der Bundesregierung Deutschland: https://www.bundestag.de/presse/hib/2014_10/-/333858

  • Wieder kann Gerati.de, Lügen von PeTA aufdecken

    In letzter Zeit fängt PeTA an, Umfragen durch renommierte Meinungsforschungsinstitute, durch führen zu lassen.

    PeTA scheint aus dem von Gerati.de aufgedeckten Betrug, bei der PeTA Deutschland e.V. Kampagne Tyke2014 lernen zu wollen.

    Also schaute sich Gerati.de einmal die von PeTA in Auftrag gegebenen Umfragen genauer an.

    Was als erstes auffällt, ist das PeTA die aus Mai stammende Forsa Umfrage, in all seinen auf diese Umfrage zurückgreifenden Artikel nicht mehr verlinkt hat. Beispiel: „Neue forsa-Umfrage: 82 Prozent der Deutschen empfinden Wildtierhaltung im Zirkus als nicht artgerecht“ aufzurufen über www. peta.de/neue-forsa-umfrage-82-prozent-der-deutschen-finden-wildtierhaltung-im-zirkus-nicht-artgerecht#.VGSX8Gdomsy

    Warum wohl nur?

    Im Medienbereich von PeTA ist diese Umfrage als PDF aber noch hinterlegt! Link dazu hier: www. peta.de/mediadb/Forsa-Umfrage_Wildtiere_Zirkus.pdf

    Warum löscht man die Verlinkung, die doch den ultimativen Beweis führen würde, dass es tatsächlich so ist das 82% der deutschen Bevölkerung für ein Wildtierverbot in Zirkussen sind.

    Die ausverkauften Zirkusvorstellungen zeigen da ein ganz anderes Bild.

    Also schauen wir uns einmal diese von PeTA Deutschland e.V. beauftragte Forsa-Umfrage genauer an.

    Forsa-Umfrage_Wildtiere_Zirkus

    Eine Umfrage kostet Geld und so investierte PeTA einmal den Mindestbetrag von 1.500 € für eine einzige Frage die 1.000 Leuten gestellt werden sollt.

    Preise pro Frage (Mindestauftragsvolumen: € 1.500)

    ja/nein
    Frage
    geschlossene
    Frage*)
    offene
    Frage
    500 Befragte
    450 €
    540 €
    750 €
    1.000 Befragte
    720 €
    860 €
    1.150 €

    (alle Preise zuzüglich gesetzliche Mehrwertsteuer)

    Preisangabe Forsa https://www.forsa.de/

    Die einzige Frage die PeTA stellen lies war, „Exotische Wildtiere können in einem reisenden Zirkusunternehmen artgerecht gehalten werden“. Als Antwort wurde Ja oder Nein vorgegeben.

    Gefragt wurden 1.003 Personen!

    Diese 1.003 Personen, sollen einen genaues Ergebnis liefern und die Meinung von weiteren 80 Millionen Deutschen präsentieren!

    Will man eine Aussage kräftige Meinung haben kann man aus einer Frage nicht ableiten, dass die Personen die Nein sagen auch gegen die Haltung von Zirkustieren sind.

    So würde die Aussage schon ein gänzlich anderes Ergebnis erhalten, wenn der befragte die Aussage erhält, es handle sich hier nicht um Wildfänge sondern diese Tiere sind seit Geburt an durch Menschenhand aufgezogen worden.

    Für solche Fragen wollte PeTA aber kein Geld investieren, da sie wohl schon davon ausgehen konnten, dass diese Umfrage dann als Toiletten-Papier benutzt werden könnte und nicht mit den Aussagen von PeTA übereinstimmen würde.

    Von unserer Seite gehen wir davon aus das um ein Aussagekräftiges repräsentatives Ergebnis zu erhalten mindestens 10-50.000 Leute mit jeweils 10 Fragen zu berücksichtigen sind.

    Wie die Deutsche Meinung tatsächlich ist, demonstrierte erst vor kurzem Gregor Gysi, worüber auch Gerati.de im Artikel „Gregor Gysi „Die Linke“ übernimmt tierische Patenschaft“ berichtete.

    Für Forsa scheint der Auftrag von PeTA auch sehr peinlich zu sein, denn PeTA fand nicht einmal eine Erwähnung in der Auftragsliste von Forsa.

    Auftragsliste Forsa ohne Erwähnung von PeTA
    Auftragsliste Forsa ohne Erwähnung von PeTA

    Dieses scheint wohl auch der Grund gewesen zu sein das PeTA den Umfrage Anbieter wechselte. Dieses Mal beauftragte PeTA Deutschland e.V. die GFK mit den Stellen zweier Fragen.

    Wieder wurden nur 1.000 Personen gefragt, woraus PeTA selbstverständlich wieder ein deutschlandweites Ergebnis ableitet.

    Hier erst einmal die GFK-Umfrage:

    gfk_umfrage

     

  • Da war doch noch was mit der Staatsanwaltschaft Stuttgart

    Als ich heute wieder einmal über den News von PeTA saß, sprang mir doch wieder eine Meldung von Herrn Peter Höffken ins Auge.

    Da war unser Herr Peter Höffken, auch bei PeTA Deutschland e.V. kein Diplom-Zoologe mehr, sondern nur ein Wildtierexperte.

    Wenn Herr Peter Höffken aber kein Diplom-Zoologe mehr ist, fragt man sich natürlich wo er dann sein angebliches Wildtier-Expertenwissen herbekommen hat?

    Einer überwältigenden Mehrheit der Deutschen ist inzwischen bewusst, dass der Handel mit exotischen Wildtieren mit immensem Tierleid verbunden ist. Sterberaten von 70 Prozent gelten in der Zoohandelsbranche als üblich“, so Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V.

    https://www.peta.de/aktuelle-gfk-umfrage-ueberwaeltigende-mehrheit-fuer-ein-importverbot-von#.VGFpNmdomsw

    Am 01.10.2014 habe ich, gegen Herrn Peter Höffken, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauchs nach §132a StGB, gestellt.

    Siehe Artikel “ Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA“, abzurufen über https://gerati.de/2014/10/01/wir-erstatten-strafanzeige-gegen-peter-hoeffken-und-peta/.

    Normalerweise habe ich persönlich die Erfahrungen gemacht, dass man auf eine per Fax gesendete Strafanzeige auch umgehend Antwort erhält.

    Nun könnte man ja die Vermutung äußern, dass Personen des Vereins PeTA Deutschland e.V., durch Behörden im Einflussbereich Stuttgart gedeckt werden. Denn auch auf die beiden Strafanzeigen, die ich bei den Finanzämtern Leonberg und Stuttgart gestellt habe, blieben bisher trotz erneuter Aufforderung der Eingangsbestätigungen, unbeantwortet.

    Ein Schelm wer da was böses denkt!

    Auch bei den beiden Finanzämtern werde ich also noch einmal nachhacken müssen.

    In eigener Sache:

    Bevor hier wieder die Diskusionen losgetreten werden, wegen der Strafanzeige und ob ich überhaupt Legimitiert sei, diese zu stellen, möchte ich darauf hinweisen, dass ich die Strafanzeige aufgrund des breiten Interesse der Öffentlichkeit gestellt habe. Herr Höffken wurde in Presse, Funk und Fernsehen als Diplom-Zoologe benannt und die Öffentlichkeit hat wohl ein Interesse zu erfahren, ob Herr Peter Höffken ein Diplom besitzt oder dieses nur erfunden wurde, um sein angebliches Expertenwissen zu legimitieren.

    Hier noch das Schreiben von heute, was ich der Staatsanwaltschaft Stuttgart per Fax gesendet habe.

  • Geliehene Hasen an Schlange verfüttert: 1 Monat Haft

    Geliehene Hasen an Schlange verfüttert: 1 Monat Haft

    Gastartikel von Marco Bergmann

    Ein interessantes, jedoch aus meiner Sicht ebenso skandalöses Gerichtsurteil aus dem Jahr 2013 wurde nun im Rahmen eines Berufungsverfahrens bestätigt und befeuert aktuell die emotionsgeladene Kuscheltierrechtslobby in ihrem Bestreben, die Haltung von Tieren wildlebender Art in Zirkussen und in der Privathand grundsätzlich zu verbieten:

    Zu einem Monat Haft verknackt wurde bereits im Dezember 2013 die Schaustellerin eines Zirkus, weil sie acht angeblich geliehene Hasen an den mehrere Meter langen Tigerpython der Zirkusattraktion „Fluch der Reptilien“ verfüttert haben soll. Schlangen sind nun einmal keine Veganer und daher auf die Verfütterung von lebenden oder (je nach Akzeptanz des Tieres) abgetöteten Tieren angewiesen. Doch allein schon die Vorstellung, dass ein Reptil einen süßen Kuschelhasen erwürgt und im Ganzen verschlingt, lässt den ansonsten immer sehr stark geleugneten Speziesismus sogenannter Tierrechtler aufleben.

    Die verurteilte Schaustellerin erwirbt die nötigen Futtertiere normalerweise von einem Kleintierzüchter aus Heilbronn. Die Fahrt war jedoch laut Aussage der Beklagten vor Gericht zu weit und die damit verbunden Kosten zu hoch, als ihr Zirkus im Raum Freiburg gastierte. Daher suchte sie nach einer Alternative im nahen Umfeld und stieß im Internet auf eine Kleinanzeige, in welcher der Kläger (ein seinerzeit 15-jähriger Junge aus Sölden bei Freiburg) einen Zwerghasen zum Verschenken anbot. Die Beklagte erkundigte sich telefonisch, ob der junge Züchter noch andere Tiere anbieten würde. Zwar hatte dieser noch acht junge Hasen, wollte diese jedoch noch nicht abgeben.

    Laut Aussage des inzwischen 16-jährigen Klägers soll sich die beklagte Zirkusschaustellerin ihm gegenüber als Lehrerin ausgegeben und behauptet haben, dass sie die Hasen nur kurzfristig für ein Schulprojekt benötigen würde. Sie habe eine Leihgebühr in Höhe von 40 Euro am Tag der Übergabe der Tiere entrichtet und wollte, so die Aussage des Klägers, am darauffolgenden Tag eine Kaution in Höhe von 80 Euro bezahlen. Diese würde sie zurückerhalten, sobald sie die geliehenen Hasen nach zwei Wochen zurückbringen würde. Laut Aussage des Klägers verschwand die Beklagte jedoch mit den angeblich geliehenen Tieren und kam nicht, wie vereinbart, am nächsten Tag für die Kautionsübergabe wieder. Sollte es so gewesen sein, tragen die Erziehungsberechtigten des nur beschränkt geschäftsfähigen Minderjährigen eine Mitschuld an diesem rechtlich natürlich zu verurteilenden Betrug.

    Ob es sich jedoch tatsächlich so abgespielt hat, konnte vor Gericht nicht eindeutig bewiesen werden. Die Schaustellerin gab vor Gericht zwar zu, die Hasen an den Tigerpython verfüttert zu haben. Sie gab jedoch ebenso an, dass sie die Tiere für 80 Euro gekauft habe und der Verwendungszweck dem Kläger beim Kauf mitgeteilt wurde. Einen schriftlichen Kaufvertrag gab es jedoch nicht. Das Geschäft wurde ohne Zeugen per Handschlag besiegelt. Am Ende stand es also ganz klar Aussage gegen Aussage, dem Jungen wurde allerdings vom Amtsgericht mehr Glauben geschenkt, weil man ihm keine dermaßen hohe kriminelle Energie zutraute. Die Schaustellerin wurde ohne Beweise zu einem Monat Haft verurteilt. Die Verteidigung der Beklagten ging in ein Berufungsverfahren. Das Urteil wurde darin nun erneut bestätigt und die Forderung auf Freispruch der Verteidigung abgewiesen.

    Dieses Urteil beflügelt die Tierrechtsszene und die von dieser Lobby manipulierte Bevölkerung in ihrem Irrglauben, Wildtiere wie Reptilien seien in Gefangenschaft nicht artgerecht zu halten. Kommentare wie „Generell sollte im Zirkus jede Art von Tierhaltung verboten sein.“ (Zitat: Walter Simon), „Wer sich exotische Tiere wie Schlangen, Spinnen, Echsen, Stabheuschrecken, Skorpione usw. usw. hält, hat ein massives Problem mit seinem Ego.“ (Zitat: Ralf Rosen) oder „Dieser arme Monty Python. Mit so einer Halterin. […] Solche Exoten darf jeder Assi halten.“ (Zitat: Giulio Ribisi) sind bereits unter einem lokalen Pressebericht zur Gerichtsentscheidung auf www.badische-zeitung.de zu lesen. Dabei wurde der Tigerpython arttypisch ernährt. Da es sich außerdem um eine artgeschützte und damit meldepflichtige Art handelt, wurde die Schlange aufgrund der regelmäßigen Kontrollen durch ein Veterinäramt auch ansonsten sicherlich artgerecht gehalten. Die Tierhaltung an sich steht somit in keinem Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Betrug der Schaustellerin und tierschutzrechtliche Verstöße gibt es keine. Wäre die Beklagte eine radikale Tierrechtlerin gewesen und hätte die Hasen auf dieselbe Weise erworben jedoch anschließend freigelassen, würde sie womöglich gefeiert. Sie hätte sich damit aber im gleichen Ausmaß strafbar gemacht. Zumindest sofern man ihr den Betrug ohne Zweifel hätte nachweisen können.

    Dass ein Urteil ohne stichhaltige Beweise, in dem es am Ende lediglich Aussage gegen Aussage steht, eine womöglich unschuldige Person hinter Gittern bringt, scheint offenbar niemanden zu interessieren. Der Grundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“ besagt zwar nicht, dass ein Gericht zu Gunsten eines Angeklagten entscheiden muss, sondern lediglich, wie es zu entscheiden hat, wenn Zweifel bestehen. Dass ein Gericht jedoch keine Zweifel aufkommen lässt, nur weil einem freundlich wirkenden Jugendlichen keine kriminelle Energie zugetraut wird, ist schon ein starkes Stück. Mit dieser Argumentation dürfte es gar keine jugendlichen Straftäter geben. Solche gibt es jedoch und einige haben es faustdick hinter den Ohren. In diesem Fall hätte der Grundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“ meiner Meinung nach jedenfalls greifen müssen! Lieber eine mutmaßliche Betrügerin auf freien Fuß als eine unschuldige Person im Knast!

    Für mich ist das Urteil eine Lektion, dass ich zukünftig bei allen Tieren, die ich aus schlechter Haltung rette und über Kleinanzeigen im Internet in meinen Terraristikbestand aufnehme (was schon häufig vorgekommen ist), einen Kaufvertrag vom Anbieter unterzeichnen lasse. Wenn der Verkäufer dazu dann nicht bereit sein sollte, muss das Tier dann halt bei ihm verrotten. Es lebe der Rechtsstaat und der Tierschutz!

    Über weitere Fälle von einseitiger Propaganda von Tierrechtlern, insbesondere in Bezug auf die Haltung von Wildtieren in Terrarien, berichtet der Autor in seinem Terraristik-Blog:

    https://terrarianer.blogspot.de/

    Foto: uygar sanli  / pixelio.de
  • Fliegt in Deutschland gerade wieder eine PeTA-Lüge auf

    Fliegt in Deutschland gerade wieder eine PeTA-Lüge auf

    Seit Jahren behauptet PeTA Deutschland e.V. immer wieder, dass bei PeTA USA nur schwer kranke Tiere getötet werden.

    Veröffentlicht werden von PeTA dazu immer wieder schwerkranke Tiere meistens Hunde die mit offenen Tumoren gezeigt werden!

    Dass es sich bei PeTA Tötungen in der Mehrzahl um gesunde Tiere, darunter Katzen und Hundebabys handelt beweisen immer wieder Aufnahmen aus Kadavercontainern, die vor dem PeTA Hauptquartier aufgenommen wurden!

    Die meisten Tiere werden bei PeTA USA keine 24h alt, nachdem sie in ihre Obhut genommen wurden.

    Insbesondere der Verein PeTA Deutschland e.V. versucht mit allen Mitteln das Tötungsimage durch PeTA USA abzuwenden.

    Behauptungen PeTA Deutschland hätte nichts mit PeTA USA zu tun, können genauso schnell wiederlegt werden, die Aussage, dass die über 82 getöteten Tiere alle so schwer krank sind das diese keine Überlebenschance besitzen. Anzumerken ist dabei, dass bei PeTA USA und PeTA Deutschland e.V. der Gleiche 1. Vorsitzende (Ingrid Newkirk) das Sagen hat! Warum PeTA Deutschland dann die Behauptung aufstellt, man habe nichts mit PeTA USA zu tun ist fragwürdig.

    Deutschland steht vor dem Tierschutzkollaps

    In den letzten Monaten schlagen immer wieder Tierheime in Deutschland Alarm, dass sie keine Tiere wegen Überfüllung aufnehmen können. Fehlende Mittel, wie Geld und Platz sind die Hauptgründe dafür.

    In Deutschland sind die Gemeinden für die Unterbringung von Streuner-Tieren verantwortlich. Wie jeder weiß sind die Kassen vieler Gemeinden leer und Gemeinden teilweise hoch verschuldet.

    Tierheime verweigern die Annahme

    Meldet ein verantwortungsbewusster Bürger ein streunendes Tier, wird er in den letzten Monaten immer wieder über den Platzmangel informiert. Tierheime sind nicht mehr in der Lage die Tiere aufzunehmen.

    Weiteres Problem die Bedrohung der heimatlichen Tierwelt

    Ein weiteres Problem ist der Jagdinstinkt der Tiere, die heimatliche Vögel und Kleintiere bedrohen. Leider sind auch Veganer nicht in der Lage einer Katze in Freiheit, dass vegane Leben aufzuzwingen!

    Wissenschaftler warnen aufgrund des Jagdinstinktes von Katzen schon vor dem Aussterben einiger Singvogelarten.

    Tierschützer, darunter auch PeTA Deutschland, fokussieren die Kastration

    Der ultimative Plan für Deutschland soll die Kastration der Streuner sein. Einige gehen sogar noch weiter und fordern eine generelle Kastrationspflicht von Haustieren.

    Eine ausgeweitete Kastrationspflicht aller Haustiere, würde den Artenschutz auf den Plan rufen. Weiterhin ist es fraglich ob diese Pflicht überhaupt mit dem geltenden Tierschutzgesetz in Deutschland vereinbar ist.

    Kastration ist ein Eingriff in ein Tierleben und verursacht definitiv Leid.

    Wobei diese Kastrationspflicht insbesondere PeTA in die Hände spielen würde, da diese ja ein striktes Halten von Haustieren, auch unteranderem Blinden und Diensthunde ablehnt.

    Eine Zwangskastration lässt sich wohl kaum umsetzen

    Auch eine Zwangskastration von Streunern würde die Probleme nicht lösen.

    1. fehlen Mittel, dieses Umzusetzen
    2. kommen Jährlich tausende Tiere hinzu.

    Abzusehen von den Freigängern insbesondere in den ländlichen Gebieten.

    Eine freilebende Katze kann bis zu 8 Jahre alt werden und benötigt Nahrung. Liebe Veganer, eine Katze frisst keine Mohrrübe oder ein Salatblatt, nein sie geht auf die Jagd und frisst Vögel und andere Kleintiere.

    Allein in Deutschland sollen nach NABU Erkenntnissen, ca. 200 Millionen Vögel pro Jahr durch Katzen getötet und verspeist werden. Das macht in 8 Jahren ca. 1,6 Milliarden Vögel!

    Weiterhin ist es ausgeschlossen, dass überhaupt alle Streuner Kastriert werden können.

    Ist die Kastration also eine Alternative, zur Tötung von freilaufenden Tieren?

    Kastrierte Streuner töten weiter Vögel und Kleintiere. Nur eine durch Tötung dezimierte Population kann bedrohte Arten von Singvögeln und Kleintieren retten.

    Nur würde dieser Vorstoß, einen gewaltigen Strich gegen die Vorstellungen von PeTA Deutschland sein, da diese in den letzten Monaten immer wieder ein Jagdverbot von wilden Haustieren fordern.

    Der Zeitaufwand, der das Einfangen der Tiere mit sich bringt, steht in keiner Realisation zum Erfolg.

    Auch in Deutschland wird man sich wohl früher oder später mit den Punkt anfreunden müssen, dass nicht vermittelbare Tiere getötet werden müssen, um die Artenvielfallt unserer Heimat zu erhalten.

    Die Jagd auf Streuner ist wohl die einzige sinnvolle Alternative, auch wenn dieses Tierschützer und Tierrechtler derzeit noch nicht einsehen möchten.

    Weiterhin ist natürlich auch die Kontrolle des Heimtiermarktes notwendig um Aussetzungen zu verhindern. Registrierung und Nutzung von Erkennungschips, könnten das wilde Aussetzen von Tieren bei Androhung einer Strafe verhindern.

    Zum Abschluss würde ich mich freuen, wenn ihr euch an meiner Umfrage beteiligt und eure Meinung zu dem Thema mit einem Kommentar veröffentlicht.

    [poll id=“2″]

    Fazit:

    Auch in Deutschland wird PeTA, in Zukunft wohl das Töten von Streunern unterstützen müssen, um die Artenvielwalt zu erhalten. Eine Kastration, die zurzeit noch von PeTA Deutschland fokussiert wird, ist nicht mehr lange aufrecht zu erhalten. Das Wettern gegen Jäger wird sich in Luftauflösen wie eventuell PeTA als der größte Lügenverein selbst.

    Foto: Joujou  / pixelio.de
  • Facebook und die deutsche Meinungsfreiheit

    Facebook und die deutsche Meinungsfreiheit

    Da hat doch Gerati.de und sein Facebook-Account „PeTA – Nein Danke“ wieder einmal, jemanden auf den Schwanz getreten.

    Wer mag das armselige Würstchen gewesen sein?

    Gestern bekam wir wieder einmal, eine Email von Facebook!

    Hallo,

    Wir haben folgende Inhalte, die Du auf Facebook gepostet hast, für Nutzer in Deutschland gesperrt, weil wir einen Bericht von einer Drittpartei erhalten haben, dass die Inhalte gegen ihre Rechte verstoßen:

    Foto aus Album: „Titelbilder“, Hochgeladen am 30. August 16:53 PDT

    Wir möchten Dir dringend dazu raten, dass Du die von dir auf Facebook geposteten Inhalte überprüfst und sicherstellst, dass Du keine anderen verletzenden Inhalte gepostet hast. Unseren Richtlinien zufolge schließen wir die Konten von Wiederholungstätern gegebenenfalls.

    Das Facebook-Team

    Stein des Anstoßes war dieses Bild, was wir in unserem Facebook-Account als Titelbild nutzten.

    Dieses Bild ist für Deutschland, nach Facebook Meinung untragbar!
    Dieses Bild ist für Deutschland, nach Facebook Meinung untragbar!

    Auf dem Bild ist Herr Peter Höffken von PeTA Deutschland e.V. abgebildet. Dieser ist eine Person der Zeitgeschichte und darf demnach ohne Einwilligung abgelichtet werden.

    Fragwürdig ist warum Facebook, die angeblichen Rechte dritter nur für Deutschland durchsetzt. Jeder Nutzer der sich mit einer IP-Adresse einloggt, die nicht auf Deutschland zurückzuführen ist, sieht dieses Bild weiter!

    Nach dem Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie (KunstUrhG) §23, benötigt man bei Personen der Zeitgeschichte keine Erlaubnis zur Veröffentlichung!

    Weiterhin stellt sich die Frage warum Facebook, keine Möglichkeit einräumt eigene Rechte am Werk gelten zu machen. Ich habe zwar auf die Email geantwortet, aber wie zu erwarten war, kam keine Rückantwort!

    Nun stellt sich bei mir die Frage, wer entscheidet über die geltenden Rechte, wenn der angebliche Rechteverletzter, keine Möglichkeit bekommt seine Rechte bei Facebook anzuzeigen!

    Allein, dass Facebook hiermit, Artikel 5 Abs. 3 des deutschen Grundgesetzes verletzt, und somit die Meinungs- und Pressefreiheit einschränkt ist schon ein Unding!

    Wir sind uns jedenfalls keiner Schuld bewusst und werden unseren Möchtegern Diplom-Zoologen Peter Höffken (ohne Vorzeigbares Diplom) weiter als Zeuge der Zeitgeschichte mit Bildmaterialien veröffentlichen!

  • Getroffene Hunde bellen! Doggennetz.de bellt mit Naziparolen

    Eigentlich hoffte ich, dass Frau Karin Burger von Doggennetz.de, die unheimlichen Enthüllungen von Gerati.de entkräften könne!

    Mit ihren neusten Beitrag auf Doggennetz.de wo sie den Betreiber von Gerati.de mit Salafisten und Hooligans vergleicht und ihn mit der Naziparole „ Endlösung der…“ droht, zeigt Frau Karin Burger wie Armseelig, dieses kleine Fräulein in Wirklichkeit ist.

    Doch es sind ja nicht nur die Hooligans, welche sich die Endlösung der Duden-Frage auf die Deutschland-Fahne schreiben dürfen …

    Denn wer von den DN-Lesern dächte bei diesem traumhaften extra3-Song nicht (auch) sofort an die einschlägigen Internet-Tierschützer, Kadaververwerter und Scheiß-Kaffee-Verkäufer?

    Wie Krank ist diese Frau eigentlich! Für Gerati.de bereitet Karin Burger und ihr Doggennetz.de die Endlösung vor!
    Wie Krank ist diese Frau eigentlich! Für Gerati.de, bereitet Karin Burger und ihr Doggennetz.de die Endlösung vor!

    Gerati.de belegte mit erschütternden Beweisen im Artikel „Die Wahrheit über Karin Burger und Ihr Doggennetz.de“, dass diese angebliche Journalisten, ohne eigene Redaktion in Verbund mit Tierschändern der Zoophilie-Branche zusammenarbeitet.

    Es ist sogar noch Schlimmer!

    So wie es aussieht wird der Webserver und die Technik für das Clouting (verstecken der gehosteten Domain) durch den Zeta-Verein finanziert.

    Das Fräulein Karin Burger ist nicht in der Lage ihre kleines Doggennetz.de, aus den eigenen Taschen zu bezahlen.

    Dieses Beweist unteranderen, eigene Angaben von Frau Karin Burger!

    Wie ich schon im den letzten Artikel beweisen konnte, nutzen nur Verbrecher das Domainclouting! Darunter zählen auch Kinderschänder, oder wie im Fall von Karin Burger, mit Ihren Doggennetz.de und Doggennetz.org, Tierschänder!

    essen-auf-raedernDie Frau mit ihren Mobilitätseinschränkungen, lebt wie uns mittlerweile zugetragen wurde, von Harz IV in einer heruntergekommenen Baracke. Ihr Zusatzverdienst den sie durch ihre Schreibarbeit als Negatives Journalistenbeispiel, monatlich dazu verdient, liegt bei ca. 200 €! Diese Einnahmen muss sie aber an Gläubiger, die sie aus verlorenen Gerichtsverfahren (unteranderen wegen Beleidigung), abdrücken. Mehrfach geriet Frau Karin Burger in Mietrückstand, sodass ihr die Kündigung drohte.

    Den größten Vogel schoss Frau Karin Burger, aber mit der von Ihr angestrebten Pflegschaft ihrer Doggen ab!

    So unterhielt Frau Karin Burger die „Tierschutzinitiative Sauldorf“ , die sich nach außen als Verein ausgab, um Spenden einzusammeln.

    So übernahm das Fräulein Karin Burger eine Pflegschaft einer Dogge und kassierte, dazu folgende Beträge ohne diese Steuerlich anzugeben!

    • 02.09.2009 Spende für Dogge Muffin 350 Euro.
    • 30.09.2009 Spende für Dogge Muffin 150 Euro.
    • 10.11.2009 Spende für Dogge Muffin 80 Euro.
    • 09.12.2009 Spende für Dogge Muffin 80 Euro.
    • 30.12.2009 Spende für Dogge Muffin 80 Euro (für Januar).
    • 15.02.2010 Spende für Dogge Muffin 160 Euro (für Februar + März).
    • 900 Euro seit Pflegevertrag vom 29.09.2009 bis Übernahmevertrag vom 31.03.2010.

    Eine komplette Liste habe ich als Zitat in meinem letzten Artikel über diese scheinheilige Person Karin Burger hinterlegt. Siehe https://gerati.de/2014/10/30/die-wahrheit-ueber-karin-burger-und-ihr-doggennetz-de/

    Wenn man sich dieses Anschaut, ist Sozial- und Steuerbetrug nicht weit!

    So schreibt Frau Karin Burger selbst in Ihrem Artikel „Aua1358“ – Bitte bei Doggennetz.de selber suchen, da Gerati.de die Webseite Doggennetz.de ab sofort nicht mehr verlinkt, damit Frau Karin Burger nicht noch vom SEO Erfolg von Gerati.de profitieren kann.

    Die einschüchternden Anträge des Klägers

    Denn die Anträge des Klägers in diesem Verfahren waren schon sehr eindrücklich. Nicht nur sollte es der DN-Redaktion untersagt werden, den genannten Screenshot überhaupt verwenden zu dürfen (vgl. Seite 7 des Urteils), nein. Darüber hinaus verlangte der Kläger Schadensersatz in Höhe von mindestens 2.000 Euro. Zuzüglich weiterer Kosten.

    Außerdem sollte DN dazu verurteilt werden, dem Kläger unter ordnungsgemäßer Rechnungslegung Auskunft darüber zu erteilen, welche Einnahmen Karin Burger mit den beiden Artikeln erzielt habe.

    Allgemein bekannt ist die Tatsache, dass selbst Vollprofi-Journalisten großer Medien mit ihren Blogs über monatliche Einkünfte von ungefähr 300 Euro nicht hinauskommen. Völlig unmöglich ist es darüber hinaus für DN festzustellen, auf welche Artikel sich einzelne Lesegeldüberweisungen beziehen.

    Dem Begehren des Klägers liegt mutmaßlich die irrige Vorstellung zugrunde, dass DN als weltweit einziger Blog Reichtümer zu erwirtschaften vermag.

    Zitat Aua1358 -Doggennetz.de

    Hier stellt Karin Burger selbst fest, dass sie keine Journalisten sei.

    Auch sind die Zahlen wohl etwas an den Haaren herbei gezogen, da es auch in Deutschland Blogger gibt, die Ihr Lebensunterhalt mit den Bloggen, decken können.

    Ein Beispiel ist z.B. „Selbständig im Netz“, der bis November 2011 seine eigenen Einnahmen analysiert hat, siehe https://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/12/05/affiliate-marketing/blogeinnahmen-von-selbstaendig-im-netz-im-november-2011/, und jeden Monat die Einnahmen von verschiedenen Bloggern die in Deutsch und englisch Sprache analysiert. Siehe https://www.selbstaendig-im-netz.de/2014/09/17/blogs/google-schlaegt-zurueck-14-deutsche-blogs-und-deren-einnahmen-im-august-2014/ und https://www.selbstaendig-im-netz.de/2014/09/24/blogs/sommerloch-einnahmen-und-traffic-von-20-englischsprachigen-blogs-im-august-2014/.

    Auch hier zeigt sich, dass unser Fräulein Karin Burger mit ihrer Geldmaschine Doggennetz.de wohl etwas falsch gemacht hat.

    Was denn nur?

    Mit Lügen, Beleidigungen und Falschen Behauptungen kann man heute kein Geld mehr verdienen. Insbesondere wenn man sich hinter einen Tierschänder Verein versteckt und diesen auch noch deckt!

    Immer wieder hebt Frau Karin Burger, den Verein Zeta-Verein.de in Ihrem Blog positiv  hervor.

    Auch in Tierschutzkreisen ist Frau Karin Burger als Kopfkrank bekannt und bekommt mittlerweile aus diesen Gründen keine Informationen mehr.

    Deswegen werden ihre Artikel auch immer irrsinniger und nichtssagend. Beleidigungen die mittlerweile auch Strafrechtlichen Folgen für diese Frau haben, sind die Folge.

    Tierschutzvereine kennen Frau Karin Burger genau und verweigern die Mitarbeit mit dieser. Selbst der renommierte Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerl, verweigert ihr ein Telefongespräch, wobei jener noch ausgiebig mit dem Betreiber der Webseite Gerati.de ein solches Gespräch führte.

    Die Masche der Frau Karin Burger

    Frau Karin Burger, von Doggennetz.de gibt sich gern als Journalistin aus, beherrscht aber in keiner Weise, auch nur eine einzige Grundlage des Journalismus. Dieses bringt sie immer wieder mit ihrer vulgären beleidigenden Aussprache zur Geltung. Dieses so scheint es auch war der Grund, dass sich der Betreiber der Webseite Charitywatch.de Herr Stefan Loipfinger, von Frau Karin Burger trennte und Charitywatch.de zum Schluss auch Sterben lies und nicht an Frau Karin Burger zum weiterbetreiben übergab!

    Allein daraus resultiert, dass auch Herr Stefan Loipfinger, Frau Karin Burger als Unfähig einstufte, diese große Webseite fortführen zu können.

    Dennoch versucht es Frau Karin Burger immer wieder bei Tierschutz und Tierrechtsvereinen Fuß zu fassen um an Informationen zu kommen, die sie gegen diesen Verein verwenden kann. Ziel ihrer jetzigen Begierde ist SOKO Tierschutz e.V. die sie mit lobpreisenden Artikeln versucht hatte für sich zu gewinnen.

    So richtig schein aber Herr Friedrich Mülln, der sich vor kurzem noch vor einem deutschen Gericht verantworten musste, auf Frau Karin Burger nicht einzulassen. Was Frau Karin Burger natürlich zur Weißglut bringt.

    Was dabei rauskommt zeigt dieses Beispiel von Frau Karin Burger, die hier ihr bestes gibt, um eine Rolle im nächsten Film „Das kleinen Arschloch“, zu bekommen.

    Leider ohne Erfolg, aber hört selbst…

    Wer nach diesem geschichtsträchtigen Sounddokument der Frau Karin Burger, anzweifelt, das diese nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, befindet sich mit seiner freien Meinungsäußerung mit Sicherheit nicht allein!

    WARNUNG! VOR FRAU KARIN BURGER UND DOGGENNETZ.DE

    Frau Karin Burger war mal eine sehr gebildete Frau. Irgend wann hatte sie aber einen Apfel auf den Kopf bekommen, was sie dazu brachte Tierschänder zu unterstützen und erfolgreiche Blogs die die Untaten von radikalen Tierschutz und Tierrechtsvereinen aufdecken, zu denunzieren!

    Dabei vergreift sich diese Frau auch gern einmal in den Bereich der Beleidigungen, die dann auch mal mit faschistischen Vergleichen enden.

    Hauptziel von Frau Karin Burger ist es durch Provokation, den gegenüber zu Fehlern zu animieren um diesen dann zu verklagen!

    In den meisten Fällen wird eine solche Klage mittlerweile abgewiesen, da den Richtern Frau Karin Burger kein unbeschriebenes Blatt mehr ist. Die Richter sind mittlerweile der Meinung wer austeilt sollte auch einstecken können.

    Wie überall sollte man aber die selben Mittel nutzen und niemals tiefer mit den Beleidigungen kontern wie Frau Karin Burger austeilt. Wird man als Nazi oder wie des Öfteren schon passiert, von Frau Karin Burger mit Ausschwitz in Verbindung gebracht, sollte man sofort, Strafanzeige stellen und Zivilrechtlich gegen diese Frau vorgehen.

    Zu Beachten ist, bei dieser Frau ist nichts zu holen!

    Also wenn man Schadenersatzanspruch rechtlich zugesprochen bekommt, wird man mit kleinen Raten im Monat leben müssen.

    Ein Ziel einer Klage könnte unteranderem sein, dass man versucht die Domain Doggennetz.de zu pfänden. Frau Karin Burger wird zwar angeben, dass sie diese Domain zum Einkommenserwerb benötigt. Man findet jedoch genügend Aussagen von Frau Karin Burger, die beweisen, dass die Domain mehr als Freizeitprojekt genutzt wird. Weiterhin begeht Frau Karin Burger mit dieser Domain Straftaten indem sie Beleidigt und Lügen verbreitet.

    Wir stehen für Aufklärung!

    Da Gerati.de nicht gerade der passende Ort für Beiträge über Frau Karin Burger mit Ihrer Mobilitätseinschränkungen ist, haben wir weder Kosten und Mühen gescheut und die Domain www.doggennetz.info soeben auf uns registriert.

    DATE: 2014-11-04 12:11:43
    DOMAIN: doggennetz.info

    Domain Name:DOGGENNETZ.INFO
    Domain ID: D53799145-LRMS
    Creation Date: 2014-11-04T11:09:15Z
    Updated Date: 2014-11-04T11:09:20Z
    Registry Expiry Date: 2015-11-04T11:09:15Z
    Sponsoring Registrar:Key-Systems GmbH (R124-LRMS)
    Sponsoring Registrar IANA ID: 269
    WHOIS Server:
    Referral URL:
    Domain Status: clientTransferProhibited
    Domain Status: serverTransferProhibited
    Domain Status: addPeriod
    Registrant ID:SXH3081156378
    Registrant Name:Silvio Harnos
    Registrant Street: BSD-City / Golden Vienna 2 / Sektor: XII.3 / C2/9
    Registrant City:Serpong / Tangerang
    Registrant State/Province:
    Registrant Postal Code:15322
    Registrant Country:ID

    Screenshot der Registrierung von www.doggennetz.info

    Dort werden wir ab sofort die Wahrheit über Frau Karin Burger und Ihr Doggennetz.de verbreiten. Denn wie auch bei Gerati.de wird bei Doggennetz.info das Motto lauten „Aufklärung – Beweise – wahre Opfergeschichten“.

    Witzige und Irrsinnige Storys, von und mit Frau Karin Burger, werden natürlich trotz alledem auf gerati.de veröffentlicht!

  • Auswertung Oktober 2014 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung Oktober 2014 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Dieses Mal zwei Tage verspätet, aber ich glaube das kann man verzeihen.

    Auf Gerati.de wurden im Monat Oktober insgesamt 17 Artikel veröffentlicht. Hauptthemen waren Die Strafanzeige gegen Peter Höffken, wo von Seiten der Staatsanwaltschaft bis heute keine Antwort eingetrudelt ist. Da werde ich in der nächsten Woche einmal genauer nachfragen. Ein weiteres Thema war der Versuch von Transparenz durch PeTA, wo wir gleich wieder Lügen aufdecken konnten. Auch Über SOKO Tierschutz e.V. konnten wir wieder Berichten, sowie über meine mittlerweile (persönliche) Freundin die Frau mit der Mobilitätseinschränkungen, Frau Karin Burger von Doggennetz.de, der wir eine merkwürdige Beziehung mit dem Zoophilien – Netzwerk (Sex mit Tieren) nachweisen konnten. Erfreulich war die Tierpatenschaft von Gregor Gysi, der ein weißes Tigerbaby adoptierte.

    Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:

    Auch im Monat Oktober war Tyke für PeTA Deutschland e.V. vergessen und begraben. So wie es scheint, lässt sich mit Tyke keine Spendengelder mehr erwirtschaften und somit wurde er von PeTA nun doch zur letzten Ruhe gebettet. RIP Tyke.

    Aber nun der Monat einmal in Messbaren Zahlen!

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe Oktober 2014 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Oktober 2014 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Oktober 2014 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Oktober 2014 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis Oktober2014
    Zugriffe auf Stundenbasis Oktober2014
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Oktober 2014
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Oktober 2014

    Die drei am meisten gelesenen Artikel seit dem Start von Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Keywords, über die Gerati.de aufgerufen wurde

    jenny mcdevin, peter höffken peta, gerati, gerati.de, helena saberi, gerati silvio hornos, gregor gysi tiger, peter höffken, soko tierschutz betrug, aktuelles über kimbo tays, arbeitsgemeinschaft gerechter tierschutz, betrugsfälle bei der staatsanwaltschaft kiel, borna gnadenhof fur tiere, der tierschutzverein behauptet auf facebook falsche tatsachen über mich, doggennetz, doggennetz.de, edmund haferbeck mail 2014, emailadresse staatsanwaltschaft kiel, ergebnis peta tyek, friedrich mülln und peta, gegen radikalen tierschutz, gerati.com, gerichtsurteil zirkus luna erding, gnadenhof fuer tiere detmold und umgebung

    Insgesamt wurde Gerati über 52 Keywords von Google aufgerufen!

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 7
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 2
    • Doggennetz Pos. 7

    Ich habe einige Keywords im letzten Monat mehr gefördert und prüfe zur Zeit 16 Keywords bei Google nach.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Die Behauptungen halten sich Hartnäckig Gerati.de hätte es nötig Likes zu kaufen. Na sollen die Leute denken was sie wollen. Wir wissen genau für was wir unser Geld ausgeben. Jedenfalls nicht für den Kauf von Facebook Likes.

    Unsere Facebook Likes Entwicklung Oktober 2014
    Unsere Facebook Likes Entwicklung Oktober 2014

    2.544 „Gefällt mir“-Angaben bei Facebook +165 zum Vormonat

    Auch scheint Gerati.de bzw. PeTA – Nein Danke einen persönlichen Freund zu haben, der jeden Tag immer wieder einmal einen Beitrag Disliken muss. 😉 Wenn er Spaß daran hat bitteschön.

    Dislikes Oktober 2014
    Dislikes Oktober 2014

    Like Analyse

    Also ich würde sofort 250 Gramm 100% Kopi Luwak im Wert von 150 € springen lassen, wenn mir einer von den Hirnis beweist, dass ich Likes gekauft haben und wenn ja wann und in welcher Form!

    Finanzen:

    Einnahmen:

    12,52 USD Spende Paypal

    8,07 USD Sonstiges


    20,59 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 7,28 USD

    Gesamteinnahmen: 27,87 USD + 383% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    1,31 USD Paypal Gebühren

    Gesamt E/A: 26,56 USD

    Erbrachte Leistungen:

    Unzählige Stunden am Layout der Webseite Gerati.de und deren Artikeln verbracht. Viele interessante Telefon, Email und Facebook Kontakte geknüpft!

    Webserver und Domain laufen zurzeit kostenneutral, finanziert durch meine anderen Projekte, mit!

    Danksagung:

    Vielen Dank an alle die immer wieder einmal meine Artikel gegenlesen und nebenbei korrigieren! Danke an euch!

    Foto:  Tim Reckmann  / pixelio.de