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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • PeTA versucht es auf Transparenz

    Na holla, was ist bei PeTA Deutschland e.V. los?

    Seit diesem Montag setzt PeTA auf Transparenz. Dazu wurde auf der Webseite von Peta.de, unter https://www.peta.de/transparenz, alle Erforderlichen Unterlagen die seit Jahren nicht nur von Gerati.de gefordert werden, veröffentlicht.

    Schauen wir uns also mal die einzelnen veröffentlichten Dokumente an und vergleichen diese mit dem von uns veröffentlichten Gutachten.

    PeTA Deutschland e.V. ist wie schon vorab SOKO Tierschutz e.V. dem Verein „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ beigetreten.

    Mit dem Beitritt zu diesem Verein durch PeTA Deutschland e.V. verpflichtet sich dieser, ein gewisses Grundmaß an Transparenz auf seiner Webseite zur Verfügung zu stellen!

    Gerati.de hat am Montag mit dem zuständigen Zertifizierungsverein telefoniert und interessante Informationen erhalten. Dazu aber weiter untern in diesem Artikel mehr.

    Die Initiative Transparente Zivilgesellschaft fordert von seinem Mitgliedern 10 Punkte ab, die diese veröffentlichen müssen!

    Punkt 1: Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr

    Dazu gibt PeTA folgendes an:

    PETA Deutschland e.V.
    Sitz laut Vereinsregister: 70839 Gerlingen
    Friolzheimer Str. 3a
    70499 Stuttgart

    Gründungsjahr: 1993

    Ja hat der Verein PeTA Deutschland bis heute nicht die Zeit gefunden, den Verein umzumelden. Im Juli 2014 ist der Verein vollständig von Gerlingen nach Stuttgart umgezogen. Damit dürfte doch das Amtsgericht Stuttgart für die Eintragung des Vereins zuständig sein!

    Dazu habe ich folgende Informationen gefunden. https://www.juraforum.de/forum/t/vereinssitzaenderung.236833/

    Punkt 2: Vollständige Satzung oder Gesellschaftervertrag sowie weitere wesentliche Dokumente, die Auskunft darüber geben, welche konkreten Ziele wir verfolgen und wie diese erreicht werden (z.B. Vision, Leitbild, Werte, Förderkriterien)

    Dazu gibt PeTA folgendes an:

    PETA Deutschland e.V. ist der Ansicht, dass die Grundrechte von Tieren, also ihre ureigensten Interessen, berücksichtigt werden müssen, egal, ob die Tiere für den Menschen von irgendeinem Nutzen sind. Genau wie wir, können sie leiden und haben ein Interesse daran, ihr eigenes Leben zu leben. Daher steht es uns nicht zu, sie für Ernährung, Kleidung, Experimente oder aus irgendeinem anderen Grund zu benutzen.

    Ziel des Vereins PETA Deutschland e.V. ist die Förderung des Tierschutzes, insbesondere

    • die Förderung des Rechts der Tiere, keinen Grausamkeiten, Misshandlungen oder Verfolgungen ausgesetzt zu sein,
    • die Sensibilisierung des Bewusstseins, dass Tiere fühlende Lebewesen sind, die ohne eigenes Verschulden leiden müssen,
    • die Information über Laborversuche mit Tieren und Intensivtierhaltung unter unwürdigen Bedingungen, die Aufklärung über Möglichkeiten zur Vermeidung und die Verhinderung solcher Laborversuche und Massentierhaltung.

    PETA Deutschland e.V. setzt sich schwerpunktmäßig in den Bereichen der Gesellschaft ein, in denen besonders viele Tiere, besonders stark und besonders lang leiden und vertritt damit das Motto:

    •     Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
    •     Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
    •     Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
    •     Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
    •     Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.

    Zur Umsetzung deiner Ziele ist der Verein berechtigt, alle gesetzlichen Mittel zu nutzen, insbesondere

    • die Verwendung und den Verkauf von Produkten, die nicht von Tieren stammen oder an Tieren getestet wurden, ideologisch zu unterstützen,
    • bildende und öffentliche Veranstaltungen und Ereignisse gegen Grausamkeiten gegenüber Tieren zu unterstützen und Bildungsveranstaltungen zu den Satzungsthemen selbst durchzuführen.
    • durch die Veröffentlichung oder sonstige Arten der Verteilung von Informationen einschließlich der Verbreitung von Nachrichten-Rundschreiben an die Öffentlichkeit zu treten und Verbraucherschutz zu betreiben.
    • die Erstellung und Veröffentlichung von Bildungs- und Unterrichtsmaterial zu allen Bereichen des Tierschutzes und der Tierrechte.

    Zur Satzung von PETA Deutschland e.V.
    Zum Leitbild von PETA Deutschland e.V.

    Es geschehen doch noch Wunder! PeTA Deutschland e.V. veröffentlicht eine aktuelle Satzung!

    Die im rechtlichen Gutachten als Beweismittel verwendete Satzung von PeTA Deutschland e.V. (siehe Gutachten Seite 18 – 21) unterscheidet sich von der nun veröffentlichten Satzung.

    Zu beachten ist, dass das rechtliche Gutachten vom 18.09.2012, und die nun veröffentlichte Satzung von PeTA vom 29.03.2013 stammen. Die Kanzlei hat eine aktuelle Satzung vom Amtsgericht eingefordert, dabei handelt es sich also um die Rechtsgültig von PeTA bei Gericht hinterlegte Satzung.

    Nun kann es natürlich sein, dass sich diese Satzungen gerade überschnitten haben und deshalb der Kanzlei die ältere Version als Beweismittel vom Amtsgericht übermittelt wurde.

    Unter §1 der von PeTA veröffentlichten Satzung finde ich schon die ersten Probleme, die Aufzeigen, das es PeTA nicht gerade um Transparenz geht.

    So schreibt PeTA in der veröffentlichten Satzung:

    Auszug aus der von PeTA Deutschland e.V. veröffentlichten Satzung
    Auszug aus der von PeTA Deutschland e.V. veröffentlichten Satzung

    Im Impressum auf der Webseite von PeTA, das unter dem Link https://www.peta.de/impressum erreichbar ist zeigt der Verein PeTA Deutschland e.V. aber an, ich zitiere:

    PETA Deutschland e.V. ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Ludwigsburg unter der Nr. VR 2128 eingetragen.

    Ja was denn nun PeTA? Entweder in Hamburg oder in Ludwigsburg eintragen!

    Punkt 2 wird wohl in einem meiner nächsten Artikel mal ein wenig auseinander gepflückt werden, insbesondere, da PeTA Deutschland e.V. kein Wort verliert, dass ihre Ziele auch durch Straftaten erreicht werden sollen.

    Punkt 3: Datum des jüngsten Bescheides vom Finanzamt über die Anerkennung als steuerbegünstigte (gemeinnützige) Körperschaft, sofern es sich um eine solche Körperschaft handelt.

    Dazu gibt PeTA folgendes an:

    PETA Deutschland e.V. ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Ludwigsburg unter der Nr. VR 2128 eingetragen.

    PETA Deutschland e.V. ist wegen Förderung des Tierschutzes nach dem letzten zugegangen Freistellungsbescheid des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280 vom 18.03.2014, für das Jahr 2013 nach §5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer befreit, weil die Organisation ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§51 ff. AO dient.

    Da gibt’s nichts dran zu mäkeln, außer eventuell den Hinweis anzubringen, dass Gerati.de aufgrund des rechtlichen Gutachten Anzeigen bei den zuständigen Finanzämtern gegen PeTA gestellt hat.

    Punkt 4: Name und Funktion der wesentlichen Entscheidungsträger (z.B. Geschäftsführung, Vorstand und Aufsichtsorgane)

    Dazu gibt PeTA folgendes an:

    Der Vorstand des Vereins besteht aus dem 1. und dem 2. Vorsitzenden sowie dem Schriftführer. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich gem. §26 Abs. 2 BGB  durch den 1. Vorsitzenden, den 2. Vorsitzenden und den Schriftführer vertreten; jedes Vorstandsmitglied ist einzelvertretungsberechtigt (geschäftsführender Vorstand). Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.

    Vorstand:

    • Ingrid Newkirk, 1. Vorsitzende
    • Harald Ullmann, 2. Vorsitzender
    • Anthony Lawrence, Schriftführer

    Punkt 5: Bericht über die Tätigkeiten unserer Organisation: zeitnah, verständlich und so umfassend, wie mit vertretbarem Aufwand herstellbar (z.B. Kopie des Berichts, der jährlich gegenüber der Mitglieder- oder Gesellschafterversammlung abzugeben ist)

    Dazu gibt PeTA folgendes an:

    Informationen zu den Aktionen und Kampagnen von PETA Deutschland e.V. finden Sie auf unserer Homepage www.peta.de,  im Jahresabschlussbericht sowie im Bericht über unsere Erfolge.

    Auch diesen Punkt werde ich in naher Zukunft einen eigenen Artikel widmen. Von Umfassender Berichterstattung kann wohl in keinem Fall ausgegangen werden!

    Punkt 6: Personalstruktur: Anzahl der hauptberuflichen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, Honorarkräfte, geringfügig Beschäftigte, Zivildienstleistende, Freiwilligendienstleistende; Angaben zu ehrenamtlichen Mitarbeitern

    Dazu gibt PeTA folgendes an:

    Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 36 Festangestellte in Vollzeit und 6 in Teilzeit. Außerdem sind wir eine Einsatzstelle für einen Teilnehmer eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) und wir beschäftigen 2 Praktikanten. (Stand: Juli 2014)

    PETA Deutschland wächst stetig. Daher ändern sich auch die Zahlen unserer Mitarbeiter und freiwilligen Helfer oft. Wir informieren Sie gern über die aktuellen Zahlen. Bitte wenden Sie sich an info@peta.de

    In unserem Stuttgarter Büro helfen regelmäßig ca. 10 Aktivisten bei unseren monatlichen Treffen. Darüber hinaus haben wir ein bundesweites Aktivistennetzwerk von mehreren Tausend Personen, die uns bei unseren Aktionen unterstützen.

    Ja schau lieber Herr Dr. Edmund Haferbeck, es geht doch.

    Punkt 7: Mittelherkunft: Angaben über sämtliche Einnahmen, dargelegt als Teil der jährlich erstellten Einnahmen- / Ausgaben- oder Gewinn- und Verlustrechnung, aufgeschlüsselt nach Mitteln aus dem ideellen Bereich (z.B. Spenden, Mitglieds und Förderbeiträge), öffentlichen Zuwendungen, Einkünften aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb, Zweckbetrieb und / oder der Vermögensverwaltung

    Dazu gibt PeTA folgendes an:

    Unsere Einnahmequellen können Sie der Einnahmen- und Ausgaben-Überschussrechnung unseres Jahresabschlusses entnehmen.

    Punkt 8: Mittelverwendung: Angaben über die Verwendung sämtlicher Einnahmen, dargelegt als Teil der jährlich erstellten Einnahmen- und Ausgaben- oder Gewinn und Verlustrechnung sowie der Vermögensübersicht bzw. der Bilanz

    Dazu gibt PeTA folgendes an:

    Wohin unsere Ausgaben flossen, können Sie ebenfalls der Einnahmen- und Ausgaben-Überschussrechnung unseres Jahresabschlusses sowie unserem Wirtschaftsbericht 2013 entnehmen.

    Ach Menno, ich wollte PeTA heute eigentlich einmal Loben aber „WAS IST DAS?“.

    Wenn man schon Zahlen manipuliert, sollte man es so tun, dass es nicht gleich auf den ersten Blick auffällt!

    Allein der Vergleich der Zahlen vom Jahresabschlussbericht, und der im Wirtschaftbericht abgegebene Gewinn/Verlustrechnung stellen Fragen auf, die selbst ein Finanzbeamter eigentlich erkennen müsste.

    Einnahmen PeTA 2013

    Im Jahresabschlussbericht gibt PeTA die Einnahmen für das Jahr 2013 mit 3.675.392,90 € an. In der Gewinn/Verlustrechnung belaufen sich die Einnahmen dann auf 3.502.788,62 €. Das macht ein Unterschied von 172.604,28 €???? Wo sind die hin?

    Ausgaben PeTA 2013

    Die Ausgaben werden im Jahresabschlussbericht mit 3.202.683,25 € angegeben. In der Gewinn/Verlustrechnung werden diese mit 3.094.932,90 € angegeben, auch hier gibt es einen Unterschied von 107.750,35 €????

    Gewinn/Verlust PeTA 2013

    Auch das Endergebnis unterscheidet sich beim Jahresabschlussbericht (472.709,65 €) und der Gewinn/Verlustrechnung (489.086,13 €) und somit ein Unterschied von 16.376,48 €????

    Herr Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater bei PeTA Deutschland e.V., bezeichnete mich in einem Kommentar auf Gerati.de als „wirr“ und in einer öffentlichen Antwort auf eine Presseanfrage als „Spinner“.

    Nun frage ich mich schon wenn ich mir die beiden Berechnungen von PeTA anschaue, wer hier „wirr“ oder ein „Spinner“ ist.

    Aber schauen wir uns mal die Zahlen etwas genauer an!

    Personalkosten laut Gewinn/Verlustrechnung: 1.315.803,33 € im Jahr 2013!

    PeTA gibt an im Juli 2014, 36 Festangestellte in Vollzeit und 6 in Teilzeitkräfte zu beschäftigen.

    Demnach würde im Durchschnitt die Löhne bei 2.815 € im Monat liegen. 1.315.803,33 / {[39] = (36+(6/2))} / 12 Monate!

    Fraglich bleibt natürlich bei PeTAs Transparentversuch, ob der Vorstand Ehrenamtlich oder auf Lohnbasis arbeitet.

    Ein weiterer interessanter Punkt ist die Angabe der Position Juristische Tierrechtsarbeit!

    Diese Position wird mit 90.217,89 € angegeben und dürfte somit alle Gerichts- und Schadenersatzforderungen betreffen, die PeTA Aufgrund von verlorenen Gerichtsverhandlungen, die PeTA dann noch vorsätzlich immer in weitere Instanzen treibt! Ein sehr gutes Beispiel ist die Kampagne Holocaust auf deinen Teller, wo PeTA bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ging und alle Instanzen verlor! Jedem normalen Mensch wäre beim ersten Urteil klar gewesen, das so eine Kampagne in Deutschland nicht durchführ bar ist.

    Weiterhin kassiert PeTA immer wieder Unterlassungsklagen, da sie immer wieder falsche Behauptungen aufstellen.

    Mit diesem Geld hätte tausenden Tieren geholfen werden können.

    Punkt 9: Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten, z.B. Mutter- oder Tochtergesellschaft, Förderverein, ausgegliederter Wirtschaftsbetrieb, Partnerorganisation

    Dazu gibt PeTA folgendes an:

    PETA Deutschland e.V. ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über drei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation.
    Es gibt keine verbindlichen Zusammenschlüsse mit Dritten. Je nach Themen werden immer wieder Bündnisse mit diversen Gruppierungen eingegangen.

    Auch hier habe ich eine Falschaussage von PeTA gefunden! Der PeTA Store, wird nicht von PeTA Deutschland e.V. verwaltet, sondern von der Firma veganbasics GmbH. PeTA erweckt den Eindruck, dass PeTA Store zu PeTA gehört!

    PeTA Store angeblich von PeTA selbst betrieben
    PeTA Store angeblich von PeTA selbst betrieben

    Punkt 10: Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zuwendung mehr als zehn Prozent unserer gesamten Jahreseinnahmen ausmachen. Angaben zu entsprechenden Spenden von natürlichen Personen werden nach Zustimmung derselben veröffentlicht, in jedem Fall aber als „Großspenden von Privatpersonen“ gekennzeichnet.

    Dazu gibt PeTA folgendes an:

    PETA Deutschland e.V. erhielt keine Fördersummen, die über zehn Prozent der gesamten Jahreseinnahmen ausmachten.
    Zahlungen oder Einzelspenden von juristischen oder natürlichen Personen, die mehr als zehn Prozent der Gesamteinnahmen ausmachen, waren im Jahr 2012 nicht vorhanden.

    Wir bestätigen, dass die Organe, welche für unsere Organisation bindende Entscheidungen zu treffen haben, regelmäßig tagen und dass die Sitzungen protokolliert werden. Anfragen an unsere Organisation werden in angemessener Frist beantwortet. Die Jahresrechnung wird namentlich durch einen Entscheidungsträger unserer Organisation abgezeichnet.

    2012? Reden wir nicht über 2013!?!

    Fazit zu diesem Transparenzversuch von PeTA

    PeTA = MANGELHAFT


     

    Mit dem Verein Initiative Transparente Zivilgesellschaft, hatte ich am Montag ein sehr nettes Telefongespräch.

    Aus diesem Telefongespräch ging hervor, dass die Angaben die die Mitglieder auf Ihrer Webseite angeben nicht geprüft werden.

    Demnach können auch falsche Angaben hinterlegt werden.

    Weiterhin ging aus dem Telefongespräch hervor, dass dieses Siegel eher für kleinere Vereine gedacht sei, die sich ein Spendensiegel nicht leisten können. Für Vereine mit Millionen von Spendeneinnahmen sie dieses Sigel nicht gedacht.

    Auf meine Frage hin, wie man im Fall der Kenntnisnahme von falschen Angaben, oder Missbrauch des Siegels reagieren könnte, antwortet man mir per Email.

    Also werde ich in den nächsten Tagen eine Email schreiben die ich natürlich CC, an PeTA und Herrn Dr. Edmund Haferbeck schicken werde.

  • Peter Höffken bei PeTA nur noch Fachreferent

    Am 01.10.2014 erstattete Gerati.de Strafanzeige, gegen Peter Höffken und den Verein PeTA Deutschland e.V., da in der Öffentlichkeit der Verdacht entstanden ist, dass Peter Höffken kein „Diplom-Zoologe“ sei.

    Gerati.de berichtete im Artikel „Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA“, über den Fall und die erstattete Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart.

    Noch vor Kenntnisnahme der Strafanzeige wegen „Titelmissbrauch §132a StGB“, veröffentlichte PeTA Deutschland e.V. auf seiner Webseite www.peta.de eine Pressemitteilung, wo sie Herrn Peter Höffken als „Diplom-Zoologe“ bezeichnete.

    „Elefanten, Giraffen oder ein Flusspferd gehören keinesfalls in einen Wanderzirkus“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Doch noch schlimmer ist der rücksichtslose Umgang der Zirkusverantwortlichen mit den Tieren, deren Leben größtenteils auf LKW-Transportern stattfindet.“

    Zitat aus: https://www.peta.de/umstrittener-circus-voyage-in-erlangen-peta-fordert-kommunales-wildtierverbot#.VDD8GFeqKsw

    Am selben Tag gab es zwei weitere Pressemitteilungen von PeTA Deutschland e.V., wo Herr Peter Höffken nur noch als „Fachreferent bei PETA Deutschland e.V.“, bezeichnet wurde!

    „Tödliche Verletzungen sind bei Pferderennen fast an der Tagesordnung. Systematisch wird dabei gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, denn es ist verboten, einem Tier Leistungen abzuverlangen, denen es nicht gewachsen ist“, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA Deutschland e.V. „Die sensiblen Tiere werden zu ‚Rennmaschinen‘ degradiert und Wettgewinne stehen über dem Wohl der Tiere.“

    Zitat aus: https://www.peta.de/peta-uebt-scharfe-kritik-am-pferderennen-in-halle-tierrechtsorganisation-fordert#.VDD-E1eqKsw

    und

    „Für die Ponys ist das sogenannte Ponykarussell alles andere als Spaß. Die Tiere werden für ein kurzes Kindervergnügen ihr Leben lang als Rondellmaschinen missbraucht“, sagt Peter Höffken, Fachreferent bei PETA Deutschland e.V. „Selbst die vorgeschriebenen Pausenzeiten – gerade mal alle vier Stunden – kann aus Kapazitätsgründen kein Amtsveterinär überwachen.“

    Zitat aus: https://www.peta.de/pony-schinderei-auf-dem-muenchner-oktoberfest-peta-appelliert-an#.VDD-01eqKsw

    Anzumerken ist das alle drei Artikel von ein und derselben Person stammen, diese also sehr wohl wissen müsste welche Fachbezeichnung Herr Peter Höffken bei PeTA Deutschland e.V. trägt.

    Kontakt:
    Jana Fuhrmann, +49 (0)711 – 860 591 529, JanaF@peta.de

    Da stellt sich natürlich die Frage warum Peter Höffken so schnell sein angebliches „Diplom“, bei PeTA wieder verloren hat.

    Bisher war PeTA Deutschland e.V. nicht bereit, zu den Vorwürfen und der gestellten Strafanzeige gegen den Verein und dem Mitarbeiter Peter Höffken, eine öffentliche Stellungnahme abzugeben.

    Sollte sich beweisen, dass Herr Peter Höffken kein „Diplom-Zoologe“ ist, würde sein Arbeitgeber der Verein PeTA Deutschland in Erklärungsnot geraten.

    Immerhin setzte PeTA Herrn Peter Höffken als Wildtierexperte ein. Sein Expertenwissen wurde auf seinen Titel als „Diplom-Zoologe“ gestützt.

    Fazit:

    In diesem Fall würde auch die Aussage von Herrn Dr. Edmund Haferbeck, strafrelevant werden, da dieser am 25.07.2014 in einer Presseantwort an Frau Karin Burger von Doggennetz.de noch die Behauptung aufgestellt hat, „Herr Peter Höffken habe sein Diplom bei PeTA Deutschland e.V. hinterlegt und es sei keine Fälschung“!

  • PeTA löscht Lügen Artikel

    Nachdem Gerati.de am 30.09.2014 über den Angriff von PeTA auf die muslimische Religion in Indien berichtete, und dabei erneut zig Lügen die von PeTA in diesem Artikel verbreitet wurden, aufdeckte, sah PeTA sich wohl jetzt genötigt, diesen Lügenartikel aus den von PeTA betriebenen Veganblog.de zu entfernen!

    Hier noch einmal unserer Artikel zum nachlesen, in den man auch viele Lügenzitate von PeTA findet: „PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt“.

    Insbesondere der gesetzte Link auf eine angeblich von Muslimen betrieben Webseite www.islamicconcern.com entpuppte sich schon, als eine der größten Lügen von PeTA, da diese Webseite von PeTA selbst, also nicht von einem Muslim, der zum Veganismus konvertiert ist, stammte.

    PeTAs Sprichwort des Tages „Lügen haben kurze Beine“

    Hier noch einmal der Link zu der Webseite, die nicht mehr erreichbar ist.

    [nicht mehr erreichbar!]

    Hier zeigt sich wieder einmal, dass intensives recherchieren und das lesen der Beiträge von PeTA insbesondere zwischen den Zeilen und dass veröffentlichen dieser Lügen mehr Erfolg bringt, als eine satirische Abhandlung alla Katrin Burger via Doggennetz.de.

  • Wie macht man Geld aus toten Hunden?

    Ach du meine Güte! Als ich wieder einmal das Internet durchwühlte fand ich eine Webseite, die für die beiden von der Polizei in Rüsselsheim erschossenen Hunden Kimbo und Tays erstellt wurde. Gerati.de berichtete im Artikel, „Polizei erschießt zwei freilaufende Kampfhunde in Rüsselsheim“ darüber.

    In der zwischen Zeit wurde von den beiden Tierbesitzern eine Demo organisiert.

    Die Emotionen kochen insbesondere bei Kampfhunde Besitzern hoch, da diese hier eine angebliche vorsätzliche Tötung der Polizei sei.

    Auch die Polizei bekleckert sich hier nicht gerade mit Ruhm, da sie den aufgehetzten Mob nicht durch Argumente den Wind aus den Segeln nimmt. Presseanfragen werden selbst von renommierten Medien einfach abgelehnt.

    So gibt es bis heute keine Antwort auf die Behauptung, der beiden Hundebesitzer ob tatsächlich die Hunde durch einen Einbruch aus dem Ladenlokal entkommen konnten! Weder die Polizei, noch die Hundebesitzer geben an, dass eine Strafanzeige wegen Einbruch vorliegt!

    In einem auf YouTube veröffentlichtes Pressevideo, worin die beiden Hundebesitzer gegenübererklären, wird ausgesagt, dass der Laden leer gewesen sei. Dieses bestätigen auch die Aufnahmen im Geschäft.

    In einem weiteren Video, wird der Autor dieses ersten Videos deutlich und zeigt wie voreingenommen er doch dann doch ist! In einem Video eine Morddrohung gegen einen Polizisten zu verstecken ist wohl weniger Klug!

    Mordrohung gegen Polizei
    Mordrohung gegen Polizei

    Fakt ist, dass in jedem Video das veröffentlicht wurde, auch gezeigt wird, dass diese Tiere ohne Leine auf der Straße spielen! Hunde gehören an die Leine, auch wenn sie noch so süß sind.

    Ein Hund kann noch so mit seinem Arsch und dem Schwanz wedeln. Wenn man diesen Hund nicht kennt, weiß man nie wie er sich verhält. Ein Beispiel was wohl jeder Hundebesitzer kennt ist. Ein Artgenosse kommt entgegen. Beide Hunde fangen an mit ihren Arsch und Schwanz zu wedeln und nach einem kurzem beschnuppern geht der Kampf los!

    Also die Behauptung der Hundebesitzer diese tun nichts, ist wohl nicht nachweisbar, Weiterhin stellt sich mir natürlich die Frage, wenn diese Hunde nichts tun, warum sollen sie dann einen Laden bewachen?

    Sollen sie mit dem Einbrecher ein bisschen spielen oder was.

    Nach der Demo, folgt jetzt die Webseite

    Unter www.kimbo-und-tays.de erstellte eine Frau Jenny McDevin eine Webseite, und setzte sich als Domaininhaberin und Betreiberin dieser Webseite ein! Wenn man nach Ihren Namen recherchiert, bekommt man die Information, dass diese Geschäftsführerin einer Internet Marketing Firma ist. Komisch ist aber, dass diese Firma sich nicht einmal eine eigene Domain leisten kann und eine Subdomain nutzt!

    Die Domain für die Hunde Kimbo-und-tays.de möchte Spenden sammeln und besitzt nicht einmal eine Kontonummer.

    Bald wird hier das aktuelle Bankkonto für die beiden Hunde bekannt gegeben. 

    Mit diesem Konto könnt Ihr die Besitzer Osman und David bei den Kosten bezügl. Anwalt, Gericht etc. unterstützend mitwirken.

    Weiterhin sollen Aufkleber für 12 €!!!! Verkauft werden, und auf der ganzen Seite findet man nicht einmal eine Widerrufbelehrung!

    Das schreit ja förmlich nach einer Abmahnung, schon allein in Verbindung mit dem unzureichenden Impressum!

    Das zeigt wieder einmal wie man aus eigenen Fehlern Geld machen kann. Und der Mob der jetzt noch lautstark den Tod des Polizisten fordert, gibt dann dafür noch sein letztes Hemd!

    Das Geld werden sie wohl eher für eine fällige Abmahnung benötigen!

    Für mich sind die beiden nicht fähig einen Hund zu besitzen. Dieses sollte einmal von amtswegen geprüft werden!

  • Ja sie wollte doch nicht!?!

    Oh wieder ein Aua von Frau Karin Burger von doggennetz.de!

    Groß tönte sie in einem ihrer letzten Artikel, dass sie über Gerati.de nie wieder berichten würde.

    Ja, man sollte niemals, nie sagen!

    Gleich nachdem die Domain nach der Zwangsabschaltung wegen nichtbezahlter Domaingebühren wieder Freigeschaltet wurde, (Gerati.de berichtete hier https://gerati.de/2014/09/28/doggennetz-de-ist-tod/) über die Zwangsabschaltung, sah sich Frau Karin Burger, gleich als erstes genötigt, wieder über Gerati.de zu berichten.

    OK, in erster Linie ging es um die Webseite www.millionenbetrug-tierschutz.com, über die sich Frau Karin Burger, in dem Artikel „Aua1411: Noch sone Seite: Millionenbetrug minus Tierschutz Punkt com“ der unter abrufbar ist, ausgelassen hatte.

    Ihr scheinen wirklich die Themen auszugehen, dass sie wie wild das Internet auf unfähige weise durchsucht, um sich über Konkurrenten auszulassen, die besser sind als sie selbst!

    Dann zerpflückt sie die Domain schon in der Überschrift, dass man laut AUA schreien muss!

    Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen, hier handelt es sich um einen Super Werbegag. Wer versucht nicht sofort die Domain wieder zusammenzubasteln um den Inhalt der Webseite zu erblicken!

    Dafür ein dickes AUA, Frau Karin Burger!

    AUA für Frau Karin Burger von Doggennetz.de Foto: Olaf Barth  / pixelio.de
    AUA für Frau Karin Burger von Doggennetz.de Foto: Olaf Barth / pixelio.de

    Ach je eine dicke Erwähnung gleich im ersten Absatz, was in den letzte 15h, sofort 37 Nutzer von Doggennetz.de auf Gerati.de verschlug! Danke Frau Karin Burger!

    Was schreibt denn Frau Karin Burger so schönes über Gerati.de?

    sowie der obermühsamen Desinformationseite Gerati.de

    Gerati.de ist also eine Desinformationseite! Hier kommt jetzt erst einmal der sogenannte AHHHHHHH-Effekt, den Frau Karin Burger nicht zu kennen scheint!

    Gerati.de hat stetig steigende Besucherzahlen auf seiner Webseite und Facebook, und selbst Frau Karin Burger sah sich genötigt, über Gerati.de zu berichten und sogar sich das eine oder andere abzuschauen. Nicht zu vergessen, dass Gerati.de bei Doggennetz.de das Interesse geweckt hat, was eine Presseanfrage an PeTA zum Ausschlag hatte!

    Leider scheint Frau Karin Burger als Journalistin völlig unfähig zu sein, was wohl auch ein Grund dafür war, das Herr Stefan Loipfinger, von Charity-Watch.de, sich von Frau Karin Burger trennte und zum Schluss seine Webseite ganz aufgab!

    Das Frau Karin Burger diese Zeiten vermisst macht sie immer wieder deutlich, da Sie bei jeder nur sich ergebenen Möglichkeit den Namen Stefan Loipfinger und Charity-Watch.de in den Mund nimmt, obwohl dieses Projekt nun seit fast drei Jahren Tod ist!

    Das die gute Frau nichts auf die Reihe bekommt, verdeutlicht sich auch, dass sie nicht einmal in der Lage ist Ihre Rechnungen pünktlich zu bezahlen, sodass die Webseite Doggennetz.de über zwei Tage vom Hoster gesperrt wurde!

    Wenn man was nicht kann, sollte man aufhören Frau Karin Burger.

    Aber wieder mal zu ihrem Beitrag

    Als nächstes wiederholt sie die schon aufgestellten Behauptungen:

    1. Seiten dieser Machart treten mit dem Anspruch auf, den Tierschutz allgemein oder bestimmte Methoden desselben kritisieren zu wollen, agieren dann aber exklusiv gegen ganz bestimmte Orgas. Am häufigsten sind das Tierrechtsorganisationen: SOKO Tierschutz (war schon bei CW.info dominant) und PETA. Die neue Seite formuliert ihren angeblichen Anspruch so: „Aufklärung über die Abzocke bei Tierschutzorganisationen“.

    Das bisher einzige Portal, das umfassend, professionell, sachlich, belegt und mit ehrlichem Impressum „über die Abzocke bei Tierschutzorganisationen“ informiert hat, war CharityWatch.de!

    Und es bleibt bisher unerreicht.

    Frau Karin Burger kann wohl nicht richtig lesen! Insbesondere bei Gerati.de geht es um das Aufdecken von radikalem Tierschutz und nicht um Tierheime und Tierschutzvereine, die jeden Tag ihre Arbeit machen und dafür sogar für Transparenz sorgen! Gerati.de hat nicht nur über PeTA und SOKO Tierschutz, Artikel verfasst, sondern auch über die Eulen e.V. und Vier Pfoten!

    Ich kann natürlich nur aus der Erkenntnis von Gerati.de sprechen. Der Tag hat nur 24h also berichtet man über Fakten die man hat und vorlegen kann!

    Wer natürlich nur reine Medienberichte zur Hand nimmt und daraus einen Artikel schreibt, braucht sich nicht zu wundern, dass es mit Doggennetz.de bergab geht!

    Und das Thema charitywatch.de! Charitywatch.de ist Tot (RIP). Der letzte Artikel stammt vom 27.02.2012! Doggennetz.de ist der einzige Besucher dieser Webseite. Seit 2012 hat sich sehr viel geändert. Der Tierschutz ist radikaler geworden, aber dass sieht natürlich so eine Frau wie sie, nicht!

    Deswegen heben sie ja auch einen Straftäter wie den Gründer von SOKO Tierschutz so in den Himmel.

    2. Die Betreiber geben sich nicht zu erkennen oder geben einen Wohnsitz an, an dem sie sich bequem den juristischen Folgen ihrer unwahren Tatsachenbehauptungen und ihrer fortgesetzten Rechtsbrüche entziehen können.

    Ach und im Punkt zwei fängt die gute Frau Karin Burger wieder an zu heulen! Ich kann nichts dafür, dass Sie sich keinen Urlaub mit Sonne, Strand und Palmen leisten können! Ich bin jedenfalls glücklich hier in Indonesien. Und ehrlich verstehe ich nicht was der Wohnort mit dem Betreiben einer Webseite zu tun hat.

    Die Behauptung Gerati.de würde Rechtsbrüche begehen, ist genauso an den Haaren herbei gezogen, wie die Behauptung ich würde mich vor juristischen Folgen verstecken! Deswegen halte ich auch ein ausfürliches Impressum vor, indem ich sogar extra für betroffenen eine Deutsche Telefonnummer angebe. Ich möchte ja nicht das sich noch jemand wegen mir ruiniert! Weiterhin habe ich erst heute, eine Strafanzeige gegen Herrn Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. gestellt. Siehe „Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA

    Also verstecken tue ich mich in keiner Weise!

    3. Die Inhalte der Seiten werden entweder mit Texten aus der eigenen legasthenen und offensichtlich von Hallozinogene-Abusus begleiteten Produktion bestritten oder es handelt sich um ein Sammelsurium längst bekannter, nicht selten uralter kritischer Texte fremder Autoren.

    Allein beim Punkt 3 zeigt sich, dass Frau Karin Burger in irgendwelchen Traumwelten lebt!

    Gerati.de hat…

    • das Prekäre Gutachten über PeTA veröffentlicht
    • Den Petitionsbetrug bei Tyke2014.de aufgedeckt
    • Einen offenen Brief an den Landwirtschaftsminister geschrieben, der dann davon absah sich mit PeTA persönlich zu treffen und keine Presse bei der Übergabe zuzulassen
    • Den Petitionsbetrug bei Vier Pfoten e.V. aufgedeckt
    • Die Demokratie Vorstellung von SOKO Tierschutz e.V. veröffentlicht

    Und was gab es bei Doggennetz.de in dieser Zeit?

    • Gerati.de wird ein kurzes Leben von Doggennetz.de bescheinigt LÜGE
    • Gerati.de begeht angeblich Straftaten LÜGE
    • Doggennetz.de stellt falsche Behauptungen auf, und muss diese nach Abmahnung entfernen bzw. abändern!!!!

    In der ganzen Zeit seitdem Gerati.de am Start ist, kam von Doggennetz.de nur dicke Luft!

    Bei Gerati.de greift die sinnlose Behauptung von Frau Karin Burger wohl zu keinem einzigen Artikel!

    AUA wieder ein Fehler gefunden bei Frau Karin Burger! Was machen sie nur?

    Entweder die Seite heist Tierfreund.de oder Tigerfreund.de?

    Auch die seit Jahren bekannten schrillbunten Vögel der Szene wie etwa Helmut Rentsch, Tierfreund.de, sind dort mit Texten vertreten. Die telefonische Nachfrage bei Rentsch jedoch ergab, dass ihm diese Internetpräsenz gar nicht bekannt ist. Der dort veröffentlichte Text sei uralt und stamme ungefähr aus dem Jahr 2004. Im Gegensatz zu obigen Auftritten kann Tigerfreund.de verlinkt werden, weil die Seite ein ordnungsgemäßes Impressum aufweist.

    Als ich den Link aufrief bekam ich Kopfaua von der Farbvielfallt! Solche Webseiten habe ich 2004 mit Frontpage auch mal erstellt *lol*! Wer so eine Seite seinen Lesern empfiehlt, dem fehlt wahrscheinlich doch was! Hier mal ein Screenshot! AUA ich traue mich gar nicht…

    AUA Screenshoot www.tigerfreunde.de
    AUA Screenshoot www.tigerfreunde.de

    Die Webseite von Herrn Helmut Rentsch heißt nicht Tierfreund.de sondern Tigerfreund.de! Ach je und so eine Seite verlinkt diese Frau?

    Es ist interessant was Frau Karin Burger unter einer seriösen Webseite versteht!

    Allein Auf der Startseite, ganz zu schweigen von dem altertümlichen Frontpagen Outfit und der Hippie Farbgebung sticht mir doch der ganz serös erscheinende Absatz entgegen.

    Sie sind Multimillionär oder Lottogewinner – Ihr Leben aber trotz alledem nicht ausgefüllt? Wollen Sie das ändern und direkt etwas für die Tiere tun?

    Das klingt natürlich nach einer ganz seriösen Seite! Dafür bekommt Frau Karin Burger gleich noch einmal ein AUA!

    AUA für Frau Karin Burger von Doggennetz.de Foto: Olaf Barth  / pixelio.de
    AUA für Frau Karin Burger von Doggennetz.de Foto: Olaf Barth / pixelio.de

    4. Verleumdungen: Anders als Stefan Loipfinger oder DN, die ihre Kritik an Tierschutzorganisationen mit entsprechenden Argumenten und Beweisen belegen (vgl. z. B. DN-Kritik an SOKO Tierschutz in Aua1409), gehen die einander alle auffallend ähnelnden Anti-Tierrechts-Seiten mit recht sperrigen Verleumdungen raus: „SOKO Tierschutz – Betrug im großen Stil“. Belege dafür gibt es natürlich keine!

    Ach ein rechtliches Gutachten, ein Video was Schritt für Schritt den Betrug verdeutlicht, sind für Frau Karin Burger keine Beweise. Wieder sieht sich Frau Karin Burger genötigt Herrn Stefan Loipfinger vorzuschieben. Kann die Frau nichts alleine? Herr Loipfinger hat seit über zwei Jahren keinen Artikel mehr verfasst seine Webseite ist ein Zombie und gehört einer dubiosen Firma, die nicht einmal ein Impressum hinterlegt!

    Nach eigener Aussage von Frau Karin Burger wäre somit CharityWatch.de auch keine seriöse Seite, denn diese besitzt ja nicht einmal ein Impressum, dennoch verlinkt sie diese Webseite immer wieder von Doggennetz.de! Oh jetzt steht die Frau aber mit dem Rücken an die Wand. Ich bin ja gespannt was jetzt als Antwort kommt!

    5. Diese dubiosen Internetauftritte widerlegen ihren Anspruch selbst in kürzester Zeit. Keineswegs geht es diesen Seiten um Kritik am Tierschutz, an dessen radikalen Methoden oder an Spendenbetrug. Für Gerati.de hat DN das dezidiert aufgeführt (vgl. Aua1404). Die neue Seite „Millionenbetrug“ offenbart sich da etwas rascher und veröffentlicht oben zitiertes Video pro Brathähnchenfresserei plus ziemlich widerlichem Sexismus.

    Dubiose Internetauftritte? Wohl eher die starke Konkurrenz Frau Karin Burger. Ich verstehe sie ganz, mit Ihrer Existenzangst, aber ich kann ihnen auch nicht helfen.

    Sie haben zu oft im Internet gelogen und verbreiten immer wieder falsche Tatsachen. Ich habe da ja auch noch so eine Story über sie auf Lager, in der sie einfach unbewiesene Behauptungen aufstellen! Ich hatte mit der Frau ja Kontakt über die sie diese Lügen verbreitet haben. Schauen sie mal in meine ihnen gesendete Emails!

    Sie behaupten immer andere seien Schlecht und verbreiten Lügen. Dabei sind sie die größte Lügnerin, die ich in meinem Leben bisher kennengelernt habe! Und sie könne sich sicher sein, mein Atem hält lange, sehr lange….

    Trotz nachgewiesener Wirkungslosigkeit derart langweiliger „Aufklärungsangebote“ (vgl. dazu Aua1373P) gehen solche Seiten immer wieder an den Start. Ohne den Sprit einer tiefen narzisstischen Kränkung und einer ganz offensichtlichen Persönlichkeitsstörung der Betreiber kommen sie dann auch sehr rasch wieder zum Erliegen – vgl. CW.info.

    Na ja was will man von dieser Frau erwarten. Noch zum Schluss beleidigen werden, dass zeigt wie diese Frau Karin Burger tickt!

    Die Erfolge von Gerati.de, stehen für sich!

    Was hat Doggennetz.de zu bieten?

    Nach dem sie so positiv über SOKO Tierschutz e.V. berichtet, verbunden mit dem Ausfall von Doggennetz.de wegen offener Rechnung, kann man wohl eher davon Ausgehen, dass Doggennetz.de käuflich ist.

    Und Frau Karin Burger, zur Info. Sie wollten doch über Gerati.de nicht mehr berichten! Oder haben sie bei dieser Aussage auch gelogen?

  • Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA

    Am 22.09.2014 hatte ich PeTA in einem Schreiben gebeten, ihre in der Antwort auf die Presseanfrage von Doggennetz.de, gestellte Behauptung Herr Peter Höffken habe sein Diplom, als „Diplom-Zoologe“ dem Vorstand des Vereins PeTA Deutschland e.V. vorgezeigt.

    In der Presse und auch PeTA selbst in Ihren Artikeln, geben Peter Höffken immer als Diplom-Zoologe an und begründen damit sein Wildtier-Expertenwissen.

    Wenn man sich jedoch die Äußerungen und Mitteilungen zum Thema Wildtiere, von Herrn Peter Höffken anschaut, kommt einem ein Zweifel auf, dass Herr Höffken über dieses Expertenwissen verfügt.

    Das PeTA auf unsere Anfrage nicht reagiert, zeigt in unseren Augen nur, dass PeTA Deutschland e.V. wohl etwas zu verheimlichen hat.

    Es dürfte wohl ein leichtes sein, die Universität, bzw. Hoch-, oder Fachschule zu benennen, wo Herr Höffken sein Diplom abgelegt hat. Dieses würde in keinem Fall die Datenschutzrichtlinien verletzen!

    Weiterhin behauptet man ja selbst von PeTA, Herr Peter Höffken sei „Diplom-Zoologe“ und er sei deshalb Experte. Nur sollte man dieses Expertenwissen, auch nachweisen können. Wer sich Märchenbücher wie „Rotkäppchen“, „Die sieben Geißlein“, oder „Die goldenen Gans“ erlernt wohl kaum Expertenwissen zum Thema Tierschutz, bzw. Tierrechtsschutz!

    Sind die meisten Menschen stolz bekannt zu geben welche Ausbildung sie genossen haben, liest man auf der Facebook Seite von Herrn Peter Höffken nichts!

    Auf Facebook findet man zwei Peter Höffken!

    Der eine scheint nur ein zufälliger Namensvetter zu sein. Außerdem hat dieser Jura an der Ruhr-Universität Bochum studiert.

    Das zweite Profil stammt hingegen wirklich von Peter Höffken!

    Der Name des Links sagt schon einiges „Gerechte“ https://www.facebook.com/peter.gerechte

    Ja zugegeben das Profil wird nicht gerade gepflegt. Jedenfalls sind hier kein Schul bzw. weiterführende Ausbildungen hinterlegt. Ja, ja ich weiß man muss es nicht tun! Jedoch wenn man ernst genommen werden will und wilde Behauptungen aufstellt, sollte man schon ein wenig Transparenz zeigen!

    Mit dem Eintrag vom 24.11.2013 gibt Peter Höffken z.B. an auf Studienreise im Taman Nasional Gunung Leuser, einen Naturschutzgebiet für Orang-Utan gewesen zu sein! Dieses Naturschutzgebiet liegt auf Sumatra in Indonesien und ich habe dieses auch schon besucht! Herr Peter Höffken scheint jedenfalls sehr ungeschickt zu sein, denn wir konnten die Orang-Utans aus nächster Nähe beobachten, dank unseres Führers.

    Bereits am 08.06.2012 bezeichnete PeTA in dem Artikel https://www.peta.de/patientenbesuche-im-zoo-peta-kritisiert-medizinische-hochschule-hannover#.VCtqBFeqKsw, Herrn Peter Höffken als Diplom Zoologe.

    „Der Anblick von Wildtieren in winzigen Gehegen macht erst recht depressiv“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA. „Ein Therapieerfolg für psychisch kranke Menschen wird sich unserer Einschätzung nach durch Besuche im Zoo Hannover daher nicht einstellen, denn dort werden die Menschen auf großes Elend der in winzigen Gehegen eingesperrten Tiere treffen. Eine Therapie von kranken Menschen auf Kosten von kranken oder eingesperrten Tieren lehnen wir zudem grundsätzlich ab.“

    Am 05.06.2013, wurde Herr Peter Höffken in einem Artikel, nicht als Diplom-Zoologe, sondern nur als Wildtierexpert benannt. https://www.peta.de/zoo-schoenbrunn-verstuemmelt-flamingo-kueken-peta-kritisiert-gaengige-praxis#.VCtrIVeqKsw

    „Das zweifelhafte Zirkusvergnügen bei Circus Krone geht auf Kosten von angeketteten oder eingesperrten Lebewesen, die mit Peitsche oder Elefantenhaken zum Gehorsam gezwungen werden“, sagt Peter Höffken, Wildtierexperte und Kampagnenleiter bei PETA. „Die andauernde Tierquälerei in diesem Zirkus berechtigt das zuständige Veterinäramt dazu, das Gastspiel zu untersagen und somit das Tierschutzgesetz mit Leben zu erfüllen.“

    Da fragt man sich natürlich nun, besitzt Peter Höffken nun ein Diplom oder nicht! 2012 wurde er von PeTA so in einem Beitrag betitelt. Im Jahr 2013 war er wiederum nur Wildtierexperte.

    Auf eine Presseanfrage, die Frau Karin Burger von Doggennetz.de, aufgrund einer Feststellung die bei Gerati.de aufgeworfen wurde, an PeTA Deutschland e.V. gestellt wurde, kam nur die Lapidare Antwort:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Ja nun kann man natürlich PeTA den Glauben schenken, dass dieses der Wahrheit entspricht, nur bezweifle ich persönlich dieses sehr stark. Insbesondere, da PeTA selbst in den letzten Jahren immer wieder der Lügen überführt wurde! Siehe Gutachten, über die Anzweifelung der Gemeinnützigkeit und der Satzungsgerechten Verwendung von Spendenmitteln.

    Darüber berichtete Gerati.de in diesem Artikel, „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“, und veröffentlichten das uns anonym zugespielte rechtliche Gutachten über den Verein PeTA Deutschland e.V.

    Ich zitiere diese Antwort auf die Presseanfrage einmal mit dem Sprichwort, „Wer einmal Lügt den glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht“.

    Da weder Herr Peter Höffken, noch PeTA Deutschland e.V. bereit ist, auf diese offene Frage, einen eindeutigen Beweis aufzuzeigen, bleibt also nur der Weg dieses über eine Strafanzeige zu tun. Sollen die Behörden feststellen, ob Herr Peter Höffken, den Titel „Diplom – Zoologe“ zu Recht trägt, oder hier vorsätzlich eine Straftat begangen wird.

    Nach §132a StGB, ist das tragen eine unberechtigten Titels, darunter zählt auch „Diplom-….“ In Deutschland eine Straftat!

    Herr Peter Höffken und auch sein Arbeitgeber der Verein Peter Deutschland e.V. behaupten immer wieder in der Öffentlichkeit, Herr Peter Höffken sei Diplom-Zoologe. Einen Nachweis wurde weder von PeTA noch von Herrn Peter Höffken erbracht.

    Seine Äußerungen insbesondere zum Thema Wildtiere, lassen den Zweifel erkennen, dass Herr Peter Höffken diesen Titel eventuell zu Unrecht trägt.

    Um dieses überprüfen zu lassen erstatten wir, eine Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches nach §132a StGB.

    Die von uns verfasste Strafanzeige ist hier als PDF einsehbar!

  • Auswertung September 2014 für Gerati und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung September 2014 für Gerati und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Da ist ein Monat auch schon wieder einmal vorbei und es wird Zeit, einmal auf die Zahlen zu schauen.

    Im September wurden auf Gerati.de insgesamt 22 Artikel veröffentlicht. In diesem Monat gab es gleich drei Hauptthemen. Der von Gerati.de aufgedeckte Petitionsbetrug von Vier Pfoten e.V., die Haltlosen Anschuldigung der Betreiberin Karin Burger vom Doggennetz.de und die Demo von SOKO Tierschutz e.V.

    Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:

    Das Thema Tyke2014.de, war selbst für PeTA Deutschland e.V. im September keinen Bericht mehr Wert. Da frage ich mich doch ob es nun allen Elefanten in Zirkussen gut geht, wenn PeTA darüber nicht mehr berichtet.

    Aber nun der Monat einmal in Messbaren Zahlen!

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe September 2014 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe September 2014 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe September 2014 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe September 2014 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis September2014
    Zugriffe auf Stundenbasis September2014
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im September 2014
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im September 2014

    Die drei am meisten gelesenen Artikel seit dem Start von Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Keywords, über die Gerati.de aufgerufen wurde

    gerati, gerati.de, peta lügen, rostocker tierschutzverein ev, animal-pi, animal-pi.de, demo kampfhunde rüsselsheim, doggennetz, doggennetz hat aua, gemeinde rüdersdorf tierschutz, gerati de, gerati tierschutz, karin burger, negative artikel über peta, peta in michelbach zirkustiere vergiftet, soko tierschutz forum, soko tierschutz spenden, stiftung tierhilfe eckernförde, tierschutz staatsanwaltschaft kiel, urteil über gemeinnützigkeit von peta, vegan menschenverachtend

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    Mittlerweile sind 5 Keywords, die ich per SEO pushe unter den Top 10 bei Google.de

    • PeTA nein Danke  Pos. 8
    • Gegen radikalen Tierschutz   Pos. 2
    • Verleumdung durch PeTA   Pos. 10
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 5
    • Lügen von PeTA   Pos. 3

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Unsere ausführlichen Aufschlüsselungen, ließen die Behauptungen verstummen „PeTA – Nein Danke“ hätte es nötig, Likes zu kaufen.

    Unsere Facebook Likes Entwicklung September 2014
    Unsere Facebook Likes Entwicklung September 2014

    2.379 „Gefällt mir“-Angaben bei Facebook +628 zum Vormonat

    Like Verteilung September 2014

    Finanzen:

    Einnahmen: 7,28 USD +100% Danke an alle Spender!

    Ausgaben: 0,00 USD

    Erbrachte Leistungen:

    Unzählige Stunden am Layout der Webseite Gerati.de und deren Artikeln verbracht. Viele interessante Telefon, Email und Facebook Kontakte geknüpft!

    Webserver und Domain laufen zurzeit kostenneutral, finanziert durch meine anderen Projekte, mit!

    Danksagung:

    Vielen Dank an alle die immer wieder einmal meine Artikel gegenlesen und nebenbei korrigieren! Danke an euch!

    Foto:  Tim Reckmann  / pixelio.de
  • PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt

    Update: 04.10.2014

    Da PeTA Deutschland e.V. in seinen Blog den Artikel, über den Gerati.de in diesem Artikel berichtete, entfernt hat, wird hiermit die Verlinkung auf diesen Artikel auch entfernt.

    Am Inhalt dieses Artikels ändert sich natürlich nichts!

    Bei folgenden Link, wird die Hyperlink Weiterleitung entfernt:

    Update: 04.06.2020 Link zu Archive.org eingefügt

    https://web.archive.org/web/20141001055627/https://www.veganblog.de/2014/09/26/indien-angriff-auf-friedliche-peta-mitarbeiterinnen/


     Am 22. September schickte PeTA in Indien, mehrere Frauen in die größte indische Moschee!

    Die jungen Frauen haben in einem Kleid was Salatblätter aufzeigen sollte, den Eingang der Moschee, der nur für Männer benutzt werden darf, betreten!

    In den meisten Moscheen ist der Bereich für Männer und Frauen strikt getrennt! Das dieses bei den Männern als Gotteslästerung ankommt, sollte auch PeTA im Voraus schon klar gewesen sein!

    Ob PeTA die Frauen gezwungen, oder mit Geld dazu aufgefordert hat, den falschen Eingang der Moschee zu benutzen ist bisher nicht nachweisbar!

    Dennoch sollte diesen Frauen, vor dem betreten der Moschee klar gewesen sein, dass sie auch mit ihrer Kleidung die sie trugen, die religiösen Gesetze verletzten.

    Weiterhin dürfte jedem Bewusst sein, der in Geschichte aufgepasst hat, dass man in Indien mit so einer Aktion einen Fauxpas hervorruft! Indien teilte sich nach dem Abzug der Engländer in den muslimischen Staat Pakistan und den hinduistischen Staat Indien. In beiden Ländern leben immer noch religiöse Minderheiten der jeweils anderen Religion!

    Nach Angaben von PeTA wollten die Frauen auf das Opferfest aufmerksam machen

    Das Opferfest, ist der zweitwichtigste Feiertag, nach der Haddsch (Reise nach Mekka, den jeder Muslime einmal in seinem Leben unternehmen sollte).

    Beim Opferfest werden Tiere geschlachtet und das Fleisch an Bedürftige verteilt! Dagegen wollte PeTA vorgehen! Sich mit dem Islam anzulegen insbesondere als NGO, ist keine gute Idee!

    PeTA ist in keinem Muslimischen Land auf der Erde vertreten

    Weshalb PeTA in keinem muslimischen Land vertreten ist, dürfte klar sein! PeTAs Einstellungen sind mit keiner Religion vereinbar! Auch in Deutschland und selbst in Israel distanzieren sich die Kirche von PeTA! In diesem Jahr wurde Nina Hagen, aufgrund ihrer Unterstützung von PeTA vom Kirchentag ausgeladen!

    Die Ideologie von PeTA ist an die westliche Industrialisierung gehalten. Dabei vergisst PeTA, dass in asiatischen Ländern in der Landwirtschaft keine Maschinen verwendet werden! Der Boden wird mit Wasserbüffeln gepflügt und die Ernte teilweise mit Wasserbüffeln und Eseln zum Verkauf gebracht!

    Ein Verzicht auf Fleisch würde für Millionen Menschen in diesen Ländern den sicheren Hungertod bedeuten, insbesondere, wenn gleichzeitig der Nahrungsmittelbedarf von pflanzlichen Produkten in der Westlichen Welt steigt.

    Das Opferfest ist eines der wichtigsten Errungenschaften des Islams. So wird das Fleisch der geschlachteten Tiere an arme Menschen verteilt, die für die nächsten Wochen endlich satt und mit wichtigen Vitaminen, die nur in fleischlicher Kost vorkommen, versorgt werden! Ein Mensch der unter 1 USD am Tag verdient, kann sich keine B12 Pillen leisten! Das vergessen leider jene, die die Abschwur vom Fleischverzehr vorbeten. Dazu zählen auch viele Veganer!

    Was schreibt PeTA zu dem Thema mit den Frauen die eine Moschee betreten haben

    Bei PeTA Deutschland dauerte es sehr lange bevor sie erst einmal darüber berichteten! Siehe hier [Beitrag wurde am 04.10.2014 von PeTA gelöscht]

    Allein in der Überschrift, ist schon eine Lüge von PeTA enthalten!

    Indien: Angriff auf friedliche PETA-Mitarbeiterinnen

    Ist man friedlich, wenn man ohne Aufforderung ein Gotteshaus betritt, über einen Eingang, der für einen nicht vorgesehen ist und dann noch in Kleidung trägt, die an Gotteslästerung grenzt?

    Ich glaube nicht! Wenn man ein fremdes Haus betritt, hat man sich an die Regeln des Hausherrn zu halten. Wer wünscht schon, dass ein Besuch, bei sich zu Hause ohne Aufforderung im Schlafzimmer rumschnüffelt.

    Was als friedliche Kundgebung von PETA India auf dem Royal Market in Bhopal begann, endete in einem gewaltsamen Konflikt. Eine Menge aufgebrachter Männer hatte den Mitarbeiterinnen der Tierrechtsorganisation und ihren freiwilligen Unterstützerinnen aufgelauert und griff die Frauen an. Die Menschen bewarfen die Tierrechtlerinnen mit Steinen und versuchten, ihnen die Kleider vom Leib zu reißen.

    Den Frauen wurde also angeblich aufgelauert? Ihr zeigt sich wieder einmal was PeTA für Lügen verbreitet!

    Die Frauen haben die Moschee durch den Eingang, der nur für Männer gedacht ist in obszöner Kleidung betreten!

    Jeder Mensch weiß, dass religiöse Gotteshäuser insbesondere für den Islam heilig sind und diese auch mit allen Mitteln verteidigt werden.

    Die PeTA Frauen haben in diesem Gotteshaus Forderungen gestellt, die islamische Gesetze, des Koran anzweifeln lassen. Als die Frauen die Moschee nicht verlassen wollten, wurden sie von den Männern, die natürlich aufgrund der Ehrverletzung ihrer Religion sehr aufgebracht waren, nach draußen verwiesen!

    Man habe die Frauen mit Steinen beworfen und versucht ihnen die Kleider vom Leib zu reißen!

    Selbst auf das von PeTA Deutschland veröffentlichte Video, geht kein einziger Steinwurf hervor. Auch sind die Kleider siehe https://indiatoday.intoday.in/story/peta-worker-assaulted-in-bhopal-ahead-of-bakrid/1/384371.html unbeschädigt!

    Foto: https://indiatoday.intoday.in
    Foto: https://indiatoday.intoday.in

    wollte die Tierrechtsorganisation Möglichkeiten aufzeigen, mit denen sich zum Islamischen Opferfest Spenden an Arme verteilen lassen, die kein Tierleid verursachen, so beispielsweise Geschenke in Form von Getreide, Früchten, Kleidung oder Geld. Beim Islamischen Opferfest wird des Propheten Abraham gedacht, der nach muslimischer Überlieferung bereit war, seinen Sohn Allah zu opfern. Traditionell zahlen Muslime aus diesem Anlass für die Schlachtung von Ziegen.

    Was hat Abraham anlässlich des Geschenkes, von Allah sein Sohn am Leben zu lassen, geopfert?

    Kein Getreide, kein Geld und auch keine Kleidung, sondern ein Opfertier.

    Beim Opferfest kaufen Moslime die es sich leisten können, Tiere (Ziegen, Lämmer, Rinder), die in einer Traditionellen Zeremonie geschlachtet werden. Das Fleisch wird dann an Bedürftige verteilt.

    Geldgeschenke werden von Haus aus gemacht, da der Islam vorschreibt, dass 2% des Einkommens immer an Arme gespendet werden muss!

    Vegane Ernährung birgt Gesundheitsgefährdung

    Selbst PeTA warnt auf seiner Webseite vor Mangelernährung durch fehlende Vitamine insbesondere B12, die nur in Fleischnahrung in ausreichender Form vorhanden sind! Würden auf der Islamischen Welt beim Opferfest kein Fleisch verteilt, so würden diese Mangelerscheinungen insbesondere bei den armen Menschen viel häufiger auftreten.

    Viele Menschen in der westlichen Welt vergessen, dass es Länder gibt die kein Solidarsystem besitzen wie zum Beispiel Deutschland. Verdienst du kein Geld, erhält man auch keine Unterstützung vom Staat! Wer kein Geld hat, kann sich auch keine Nahrungsmittel kaufen!

    Dieses vergisst natürlich PeTA auch zu erwähnen!

    PETA India fordert die muslimische Gemeinschaft dazu auf, zum Islamischen Opferfest keine Tiere zu schlachten, sondern dem Beispiel vieler Angehöriger des Islam zu folgen und das Opferfest auf tierleidfreie Weise zu feiern.

    Den größten Vogel den PeTA dann wieder abschießt ist ein Link den sie unter „Beispiel“ hinterlegt haben, was auf die Webseite www.islamicconcern.com verweist. PeTA behaupte, dass diese Webseite von Angehörigen des Islam betreut wird!

    Wieder eine fette Lüge von PeTA!

    Screenshoot https://www.islamicconcern.com/
    Screenshoot https://www.islamicconcern.com/

    Scrollt man auf dieser Seite nach unten, findet man den wahren Autor dieser Webseite. Dabei handelt es sich um PeTA!!!

    Wie kann man nur so verlogen sein, und behaupten, dass diese Seite von Moslimen stammt, die damit im eigentlichen Sinne gegen den Koran verstoßen würden!

    Doch die Bitte von PETA India nach mehr Mitgefühl für Tiere wurde mit Gewalt beantwortet

    Dazu fällt mir ein deutsches Sprichwort ein. „Wer Wind säet, wird Sturm ernten

    Die aufgebrachte Menge, die Polizeischätzungen zufolge auf mehrere hundert Menschen angestiegen war, hatte sich offenbar bereits im Vorfeld der Aktion am Veranstaltungsort versammelt.

    Menschen die sich zu einem Gebet, in ihrer eigenen Moschee aufhalten, haben sich nur versammelt, um PeTA eins auf die Mütze zu geben!

    Auch hier zeigt sich wieder, dass PeTA von Religion überhaupt keine Ahnung hat!

    Berichten zufolge kam es zu lautstarken Forderungen, die Mitarbeiterinnen von PETA India zu entkleiden und zu steinigen, woraufhin die Männer begannen, die PETA-Unterstützerinnen mit Steinen zu bewerfen und tätlich anzugreifen. Die Frauen mussten schließlich um ihr Leben rennen.

    Ach Mensch PeTA! Selbst bei dem von PeTA veröffentlichten YouTube Video hört man immer nur die rufe „Allahu akbar“ = „Allah ist groß“! Das PeTA angeblich nur aus hoch gebildeten Personen besteht, ist nach dieser Aussage von PeTA, stark anzuzweifeln.

    Die nächste Lüge die PeTA auftischt ist, dass die Frauen um Ihr Leben rennen mussten! Also bei diesem Foto sieht das nicht nach rennen aus!

    Foto: https://indiatoday.intoday.in
    Foto: https://indiatoday.intoday.in

    Drei Polizeifahrzeuge wurden beschädigt. Beim Versuch, die aufgebrachte Menge zu beruhigen, wurden mehrere Einsatzkräfte geschlagen. Zwei Mitarbeiterinnen von PETA India sind zu ihrem eigenen Schutz noch immer in Polizeigewahrsam. Ortsansässige Männer, die offenbar mit der Moschee in Verbindung stehen, beschuldigen die Tierrechtlerinnen, „religiöse Gefühle verletzt zu haben“.

    Ach ja jetzt noch den Betenden vorwerfen sie hätten Polizeiautos beschädigt! In keinem Bericht und auf keinem veröffentlichten Video geht hervor, dass überhaupt Polizeifahrzeuge zum Einsatz kamen. Wie sollten diese also dann beschädigt worden sein, wenn es gar keine gab? Hier drückt wohl PeTA etwas auf die Tränendrüsen!

    Ja dann wird auch noch behauptet, das die Dorfältesten, die den Vorfall beobachtet haben und in Indien Ansprechpartner für die Polizei sind, ihre Behauptung falsch ist und sie natürlich mit der Moschee in Verbindung stehen!

    Ja was haben die Tierrechtlerinnen, im Männerraum einer Moschee zu suchen? Damit ist die Beweislage eindeutig! Diese Frauen haben vorsätzlich versucht die Menschen aufzuwiegeln. Dass sich dann die Wut gegen PeTA richtete, damit haben sie wahrscheinlich nicht gerechnet!

    Die Frauen können froh sein das diese Dumme Idee, ihnen nicht in Saudi Arabien oder einem anderen arabischen Land eingefallen ist. Denn dann würde ihnen jetzt die Todesstrafe blühen, wegen Blasphemie!

    Die Geschäftsführerin von PETA India, Poorva Joshipura, kommentierte gegenüber den Medien: „Zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Tierschutz organisiert PETA regelmäßig friedliche Aktionen an Feiertagen wie Weihnachten, Ostern, Diwali, Janmashtami und zu anderen Festen, wie etwa dem Islamischen Opferfest. Es ist eine Schande, dass unsere Mitarbeiterinnen bei dem Versuch, für ein Ende der Gewalt einzutreten, selbst Opfer von Gewalt wurden.“

    Das rechtfertigt natürlich, gegen alle Regeln von Religionen zu verstoßen!

    Mit dieser Aktion hat sich PeTA wohl keinen guten Dienst erwiesen. Die Muslimische Welt ist mit dieser Aktion von PeTA in Aufruhr. Frauen im Männergebetsraum, das soll demnächst mit allen Mitteln verhindert werden!

    Der Artikel den der Verein PeTA Deutschland e.V. über diesen Vorfall veröffentlichte, zeigt wieder einmal, dass PeTA nur aus Lügen besteht!

    Hier noch das Video zu diesem Vorfall:

  • Doggennetz.de ist Tod!?!

    Doggennetz.de ist Tod!?!

    Upadate 29.09.2014: Doggennetz.de ist wieder ereichbar. 😉 Da hat wohl Frau Karin Burger schnell mal Ihre Haushaltskasse geplündert und den offenen Betrag beglichen! Man kann nur hoffen, dass Ihre Doggen trotz dieses Betrages weiter ausreichend mit Futter versorgt werden. Nach www.charitywatch.de ein weiterer Zombie der unter uns weilt.


    Heute Morgen erhielte ich von meinen Link Checker Plug-In, der in meinem Blog sämtliche Links überprüft, ob diese erreichbar sind, die Meldung dass alle Links die ich auf Doggennetz.de gesetzt hatte, nicht mehr funktionieren!

    Im ersten Moment dachte ich, dass Doggennetz.de meine IP ausgesperrt hatte, aber leider lag ein Globales Problem vor!

    Frau Karin Burger scheinen ihre finanziellen Mittel ausgegangen zu sein. 😉

    Beim Aufruf der Webseite Doggennetz.de erhält man folgende Fehlermeldung!

    This account has been suspended.
    Either the domain has been overused, or the reseller ran out of resources.

    Screenshot www.doggennetz.de 28.09.2014
    Screenshot doggennetz.de 28.09.2014

    Diese Fehlermeldung kommt nur wenn der Hoster aufgrund von rechtlicher Aufforderung zur Sperrung verpflichtet wurde, oder wenn der Betreiber der Domain seine offenen Rechnungen nicht begleicht!

    Das zweite halte ich für wahrscheinlicher!

    Nun hatte die Betreiberin von Doggennetz.de, Frau Karin Burger, der Webseite Gerati.de ein sehr kurzes Leben vorhergesagt!

    Schon in ihrem ersten Beitrag, den Frau Karin Burger auf Ihrer Webseite veröffentlichte, stempelte sie Gerati.de als Eintagsfliege ab!

    Dazu sah sich Frau Karin Burger später gezwungen, Ihre Behauptung zurückzunehmen, und stellte dann die Behauptung auf, Gerati.de würde gegen geltende international Gesetze verstoßen.

    Diese Behauptung von Frau Karin Burger, konnte Gerati.de immer wiederlegen. Bis zum heutigen Tage liegen Gerati.de in keiner rechtsgültigen Form Schreiben vor, die auf irgendwelche Rechtsverletzungen in seinen bisher veröffentlichten Artikeln hinweisen.

    Frau Karin Burger stellte sogar die Behauptung auf, dass sie Informationen hätte, die auf eine angestrebte Klage gegen Gerati.de hinweisen! Nach öffentlicher Aussage auf Ihrer Webseite von Frau Karin Burger, sollte es sich nicht um PeTA handeln!

    Da Gerati.de sich aus Zeitgründen zurzeit, nur auf wichtige Themen stürzen kann, ist die Auswahl der Tierschutz bzw. Tierrechtsvereine die gegen Gerati.de klagen wollen wohl sehr beschränkt!

    Ich halte es aber eher eine Lüge, von Frau Karin Burger.

    Wer sich das Thema Aufklärung auf die Fahne schreibt, sollte natürlich auch dafür sorgen, dass die Finanzierung dieses Projektes auch aufgeht. Das ein solches Aufklärungsprojekt keine Lebendgrundlage ist sollte, jedem auch klar sein. Man wird damit nicht reich!

    Und wer auf seiner Webseite dann angibt, „Schreiben ist sein Beruf“ und deshalb Geld verlangt, sollte sich wohl eher noch einen zweit und dritt Job besorgen, damit er vom Schreiben leben kann.

    Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass man mit der Webseite Doggennetz.de seinen Lebensunterhalt decken kann.

    Dieses funktioniert auch bei Gerati.de nicht, wobei die Re-Finanzierung der Auslagen für die Betreibung der Webseite seit September gesichert ist! Die Hardware und die Betriebskosten können gedeckt werden. Dazu erfolgt aber in der Auswertung September noch eine genauere transparente Aufschlüsselung! Trotzdem möchte ich mich natürlich bei allen Spendern, schon hier einmal bedanken.

    Gerati.de wird solange existieren, wie Aufklärung im Bereich „Radikaler Tierschutz“ benötigt wird. Das verspreche ich hiermit öffentlich!

    Foto: blitzmaerker  / pixelio.de
  • Polizei erschießt zwei freilaufende Kampfhunde in Rüsselsheim

    Update 27.09.2014 Gebissener meldet isch zu Wort: https://m.echo-online.de/region/ruesselsheim/Gebissener-meldet-sich-zu-Wort-Der-Hund-haette-mich-umgebracht;art1232,5472553

    Gestern kam es zu einer Tragöde, in Rüsselsheim bei der zwei junge Kampfhunde von der Polizei erschossen werden mussten!

    Die Welle der Entrüstung bei sogenannten Tierschutzen war groß. Über Facebook und anderen sozialen Medien ließen sie ihre Empörung freien Lauf ohne auch nur einen Augenblick an die Gefahren die in Kampfhunden stecken zu denken!

    Dass die Bundesregierung sich gezwungen sah, für Kampfhunde und deren Haltung, extra gesetzliche Bestimmungen herauszugeben, liegt wohl eher daran, dass es immer wieder durch dies spezielle Rassen zu massiven Übergriffen auf Menschen kam, die mit sehr schweren Verletzungen endeten!

    So wurde von Tierschützern immer wieder versucht deutlich zu machen, dass die Hunde nur spielen, sie seien Welpen und ich kenne die Rasse diese würde ja nie einen Menschen anfallen!

    Ja, ja ich bin selbst Hundehalter und weiß wie man sich fühlt

    Man sagt immer der Hund macht nichts. Hat er dann doch mal zugeschnappt, heißt es immer, „Das hat er noch nie gemacht!“

    Fakt ist

    Hunde die man nicht kennt lassen sich immer schwer einschätzen!

    Auch in dem Fall Rüsselsheim wurde die Polizei von Passanten gerufen, da sie sich von diesen Hunden bedroht fühlten!

    Als die Polizei eintraf, sollte eine Bekannte des Hundebesitzers ohne Erfolg versucht haben die Tiere einzufangen. Das zuständige Tierheim wurde um Hilfe gebeten, konnte aber keine Zeitnahe Bereitschaft bieten, da der Zuständige erst telefonisch informiert werden musste. Nach einiger Zeit informierte die Polizei das Tierheim, dass ihre Anwesenheit nicht mehr benötigt wurde, da der Tierhalter erreicht wurde und auf den Weg zum Tatort war!

    Auf den zuerst auf Facebook veröffentlichtes Video ist nicht zu erkennen, ob die Hunde von dem Plakat was sie in der Mache hatten abließen und auf einen der Polizisten losgingen. Leider schwenkte gerade in diesem Moment die Handykamera weg und schwenkte erst wieder auf die Hunde, als die Schüsse fielen.

    Auch Gerati.de veröffentlichte das Video auf Facebook. Die Kommentare lassen wie zu erwarten, insbesondere von Tierschützern sehr zu wünschen übrig.

    Beitrag von Peta - Nein Danke.
    Hier mal eine kleine Auswahl von einigen Kommentaren:Chris N*** erst hies es in den medien die hunde haben versucht zwei leute zu beissen, nach der ersten aufruhr in der bevölkerung wurden die dann gebissen, nun sind wir schon bei angefallen ......
    Chris N*** ich fühle mich durch pferde bedroht die stehen 500 meter entfernt auf ner wiese , soll ich nun die polizei rufen damit diese die pferde dann erschießt ?
    Henry K*** Leute . . . Lest euch mal die Version vom Besitzer durch !!!
    Bekannte Mädchen wollten zu dem Hunden wurden aber unter Andohung von Platzverweiß nicht durch gelassen .
    Eine Polizistin weigerte sich auf die Hunde zu schießen, es wurde eine andere Steife geholt.
    Halter wurde informiert und sagte er ist in 2 Minuten da .
    Ich seh 2 Hunde diean einem Baum rum lümmeln . . .

    T. Mario 2 minuten konnten die natürlich nicht warten ^^ drecks bullenpack
    T. Mario nur weil die hunde nicht angeleint sind oder maulkork fehlt ist es doch nicht gerechtfertigt... packt euch doch mal am kopf
    Mathias G*** Keine Diskussionen:
    Die Polizei hat richtig gehandelt.
    Aus. Basta.

    Sonja S*** KAMPFHUNDE. Wenn ich das schon wieder höre/lese. Da geht mir der Hut hoch.
    T. Mario

    Dieses ist natürlich nur ein Auszug und ich verzichte auf die Gegenargumentation, der einzelnen ausgesuchten Kommentare, die ich hier bei Gerati.de veröffentlicht habe.Die Wahrheit kommt immer zu TageDas bei so einem Thema, schnell die Wellen hochschlagen, gemutmaßt und unbewiesene Tatsachen vorgebracht werden, ist klar.Einen Tag später brachte die Polizei auch eine Stellungnahme zu diesem Vorfall:

    Fakten:

    • Bei den Hunden handelt es sich um Kampfhunde
    • Die Hunde waren nicht angeleint und trugen kein Maulkorb
    • Von Seiten der Polizei wurde der angebliche Einbruch bisher nicht bestätigt, so ist wohl eher davon auszugehen, dass die angebliche Bekannte der Hundebesitzer, einen Schlüssel für den Laden hatte und die Tier ausversehen, oder gewohnt die Tiere vor die Tür lies!
    • Beim einfangversuch wo auch Passanten behilflich waren, wurden dann zwei gebissen
    • Man kann nicht immer einen Hund richtig einschätzen, der eine kommt schwänzeln an und beißt dich dann, der andere will nur spielen
    • In meinen Augen hat die Polizei richtig gehandelt, die Hunde waren nicht zu Kontrollieren und damit konnten die Polizisten auch nicht vorsehen was ein Hund gerade vorhat, wenn er sich auf einen Passanten oder einen Polizisten zu bewegt!
    Ein anderes Thema ist die angebliche Behauptung der Besitzer, die Tiere seien erst seit ein paar Tagen, Nachts im Laden um diesen zu bewachen!Hallo, Junghunde wollen spielen, die Zerreißen mit allen Mitteln, alles was ihnen unter die Zähne kommt! Ich spreche da aus Erfahrungen, wir haben auch zwei Junghunde! Diese dann allein in einem Geschäft zu lassen wo wertvolle Ware liegt, ist für mich sehr fragwürdig!Da ist wohl eher zu viel zu Hause passiert und die Hunde wurden einfach ausquartiert und mussten deshalb im Laden übernachten!Unverständlich manche Hundebesitzer!Das dann natürlich Tierschützer gleich wieder auf den Zug aufspringen und sogar Petitionen auf den Weg bringen und die angeblichen Schiesswütige Polizisten am besten an den Mob ausliefern wollten, zeigt auch wieder einmal, die eingeschränkte Hirntätigkeit einiger Tierschützer!Den angeblichen größten Tierschutzvereinen war dieses Tierleid nicht einmal eine Erwähnung wert.Weder PeTA, SOKO Tierschutz noch Vier-Pfoten sahen sich zu einem Kommentar genötigt!Was denn PeTA, erst groß gegen Jäger vorgehen die streunende Haustiere angeblich in befriedeten Gebieten abschießen, aber bei den Ordnungshütern kuschen und lieber solche Kommentare veröffentlichen, wo ein Dorfpolizist eine Straße sperrt, damit Enten diese passieren können. ;-)Ach ja euch großen Tierschutzvereinen, es geht euch ja nicht um die Tiere, sondern um die Spendengelder.Wenn man gegen Ordnungskräfte Petitionen schreibt erreicht man ja nichts, bekommt eventuell noch ärger! Aussichtsloser Erfolg = keine Spendeneinnahmen!