Frau Karin Burger von Doggennetz.de hatte einmal Grund zum Jubeln!
CharityWatch.de die ehemals von Stefan Loipfinger betrieben wurde ist als Mirro wieder Online! ACHTUNG die Zombies sind unter uns!
Natürlich konnte es Frau Karin Burger nicht lassen, auf den Artikel „Charitywatch.de ist Tod – auch Doggennetz.de trägt Trauer“ der am 22.08.2014 auf Gerati.de veröffentlicht wurde, von seitens Doggennetz.de zu empfehlen! Danke Frau Karin Burger, auch wenn wir auf Ihre Werbung nicht mehr angewiesen sind!
Aber schauen wir uns CharityWatch.de und Charity-Watch.de mal genauer an
Auf den ersten Blick handelt es sich um eine reine gespiegelte Seite, wobei das Impressum gänzlich entfernt wurde!
Klickt man bei CharityWatch.de rechts oben auf „Über uns“ scrollt dann ganz nach Unten steht dort Fett Impressum als Link! Ein Klick darauf führt auf eine leere Seite!
Dieses ist doch glatt ein Dog-AUA5 wert.
Liebe Frau Karin Burger legen sie nicht immer so auf Transparenz wert? Eine Webseite wie CharityWatch.de, ohne rechtsgültiges Impressum ins Netz zu stellen, ist ja schon mehr als töricht!
Wer steht nun hinter der Webseite CharityWatch.de?
Ein Blick zum Domainverwalter Denic.de zeigt einen Herrn Harald Mueller-Delius von einer Firma HMDATA Ing.-Buero f. Datentechnik in Rosenheim als Domaininhaber. Hat also erst einmal nicht mit einem Herrn Stefan Loipfinger zu tun.
Da stellt sich doch die Frage, ob die Texte hier tatsächlich rechtlich verwendet werden?
Dazu müsste Herr Loipfinger, ja diese an Herrn Mueller-Delius abgetreten haben. Ob dieses so ist kann Gerati.de nicht beurteilen.
Das Frau Karin Burger in Ihren Artikel auf Doggennetz.de gleich auf uninteressante Artikel die sie persönlich geschrieben hatte und von Herrn Loipfinger wohl Notgedrungen veröffentlicht wurden, verlinkte, zeigt wohl eher, dass Frau Karin Burger Initiator der Todgeburt von CharityWatch.de ist.
Vorsorglich teilt sie ja auch noch folgendes mit:
Um künftig solchen Zugriffsstörungen vorzubeugen, wird die DN-Redaktion demnächst alle von ihr verfassten Artikel auf CharityWatch.de in einer eigenen Rubrik auf dieser Webseite vorhalten, um den entsprechenden Verlinkungen die Referenz zu gewährleisten!
Ja Frau Karin Burger genau das müssen Sie tun! Kopieren sie am besten alle Artikel von CharityWatch.de, auf Doggennetz.de. Google freut sich immer wieder doppel Content abzustrafen und die Webseiten in die Google Hölle zu schicken!
Ups, hab ich ihnen hier schon wieder einen Tipp gegeben?
Noch ein kleiner Tipp Frau Karin Burger. Nicht kopieren, sondern Artikel selber schreiben, dass bringt Punkte. Dazu scheinen sie aber Unfähig zu sein! Schade eigentlich!
Die Tipps sind von Gerati.de natürlich kostenlos. Ihre währende Mühe, einen Blog erfolgreich zu betreiben, ist ja seit Jahren fehlgeschlagen! Gerati.de hat es nicht nötig, wie Doggennetz.de Leser als „Schwarzleser“ im Blog zu bezeichnen!
Warnung an alle die Vorhaben die Webseite auf Doggennetz.de zu besuchen! Die Betreiberin der Webseite www.doggennetz.de bezeichnet gern Leser ihrer Seite, als „Schwarzleser“ und führt auf illegaler Weise eine Prangerliste von diesen.
Doggennetz.de kostet also Geld! Was von der Aufmachung der Webseite auf den ersten Blick nicht auffällt. Dennoch versucht Frau Karin Burger, nach dem man mit ihr über Email oder einem anderen Medium, Kontakt aufgenommen hat, Geld von einem zu erpressen, in dem Sie diese Person auf ihrer Webseite öffentlich anprangert!
Selbstverständlich wird zu keiner Zeit ein rechtsgültiger Vertrag abgeschlossen, wobei auf der ganzen Webseite www.doggennetz.de auch nicht einmal eine Widerrufsbelehrung zu finden ist!
Gerati.de empfiehlt deswegen bei Nutzung der Webseite Doggennetz.de seine IP-Adresse, durch einen Proxy zu verschleiern ;-).
Eigentlich kann einen diese Frau, sehr sehr leidtun.
Für die Leser von Gerati.de sei noch angemerkt, dass wir hier natürlich keinen Krieg gegen Frau Karin Burger von Doggennetz.de anzetteln wollen. Gerati.de reagiert wie viele andere Webseitenbetreiber auf die Haarsträubenden Äußerungen dieser Frau!
Mittlerweile kann ich auch Carsten Thierfelder, ein wenig verstehen, wenn er sich so anmaßend über Frau Karin Burger äußert. Das soll natürlich nicht gleich bedeuten, dass sich Gerati.de auf dieselbe Stufe wie Animal-Pi.de begibt.
Man könne noch unzählige Beispiele aufzeigen, dazu sollte man jedoch eher das Internet und verschiedenen Suchmaschinen nutzen. So wie es scheint, hat Frau Karin Burger von Ihrem Anspruch auf vergessen, bei Google Gebrauch gemacht! Standen ja auch sehr unschöne Dinge über diese Frau im Internet.
Wie gesagt, die stehen auch noch da, werden aber bei der Google Suche nicht mehr angezeigt. So sollte man alternativ Suchmaschinen nutzen!
Wieder sind 14 Tage vergangen, wo ich auf eine einfache Bestätigung, des Einganges meiner Anzeige gegen den Verein PeTA Deutschland e.V. vom 21.07. Finanzamt Leonberg und 23.07.2014 Finanzamt Stuttgart 1 warte.
Am 10.09.2014 bat ich noch einmal per Email mir diesen Eingang von beiden Finanzämtern zu bestätigen, aber auch darauf folgte nichts. Sicherheitshalber stellte ich noch die Zuständigkeitsfrage in meiner Anfrage per Email, sodass doch wenigstens auf diese Frage eine Antwort erfolgen hätte müssen!
Aber wie gesagt nichts
Schwäbische Beamte scheinen nicht so nach dem Motto „Schaffe schaffe Häusle baue“ zu arbeiten.
Ich will doch nur einen simplen Dreizeiler, per Email oder Fax, worin mir der Eingang meiner Anzeige bestätigt wird!
Worum ging es eigentlich?
Für alle neuen Lesser von Gerati.de hier noch einmal eine Kurzfassung, zu der Anzeige gegen den Verein PeTA Deutschland e.V.
Gleichzeitig stellte Gerati.de fest, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. seinen Vereinssitz von Gerlingen nach Stuttgart verlegte. Was dabei so komisch ist, dass PeTA die ansonsten sehr Kommutativ sind und mit Pressemitteilungen nur um sich so herum schmeißen, über den Umzug kein einziges Wort verlieren.
Nun handelt es sich ja um einen Verein, der Gemeinnützig ist und vor allem aktiv Unterstützer sucht. Haben die nicht ein Recht zu erfahren, wenn Ihr Lieblingsverein umzieht?
Weiterhin wurde durch den Umzug, auch das zuständige Finanzamt gewechselt! In Gerlingen war das Finanzamt Leonberg und in Stuttgart ist nach Behördenauskunftanfrage im Internet, dass Finanzamt Stuttgart 1 zuständig.
Dennoch gibt PeTA weiterhin in Ihrem Impressum ihre alte Steuernummer an, obwohl sie eigentlich längst eine neue erhalten haben müssten!
Screenshot Impressum PeTA Deutschland e.V. vom 24.09.2014
Demnach dürfte PeTA schon längst eine neue Steuernummer vom Finanzamt Stuttgart 1 besitzen. Nach den gesetzlichen Bestimmungen muss die rechtsgültige Steuernummer auch auf der Webseite angegeben werden.
Ob nun der Umzug, mit einer von Herrn Dr. Edmund Haferbeck besagten Vergrößerung der Räumlichkeiten zusammenhängt, oder rechtliche Probleme der Grund sind, kann bisher nur gemutmaßt werden.
Eins ist klar, das Verhalten von PeTA zeigt nichts von Transparenz, die man eigentlich von einem Gemeinnützigen Verein erwartet.
Aus diesem Grund stellte Gerati.de am 21.07. Anzeige beim Finanzamt Leonberg und am 23.07.2014 beim Finanzamt Stuttgart 1, wegen Anzweifelung der Gemeinnützigkeit, verbunden mit Steuerbetrug.
Warum Steuerbetrug
Stellt sich heraus, dass der Verein PeTA Deutschland e.V., tatsächlich gegen die Gemeinnützigkeit und der Spendenmittelnutzung, gegen die eigenen Satzung verstoßen hat, wie es in dem Gutachten bescheinigt wird, so dürften die gewährten Steuervergünstigungen die der Verein und auch die Spender erhalten haben, hinfällig werden!
Bei Spendeneinnahmen von über 3 Millionen Euro im Jahr, reden wir hier auch nicht von kleinen Euro-Beträgen, sondern da sollte eine saftige Summe schon zusammenkommen!
Vergünstigungen von Gemeinnützigen Vereinen
Steuerfreiheit bei der Körperschaftssteuer
Steuerfreiheit bei der Gewerbesteuer
zum Teil Besteuerung der Umsätze mit dem ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent bei der Umsatzsteuer
Weiterhin sollten Spender, die Spenden an PeTA Steuerlich abgesetzt haben, diese Steuervergünstigung auch zurückzahlen müssen.
Ich bin kein Steuerfachanwalt, jedoch stelle ich mir so, die allgemeine Rechtsauffassung vor.
Weiterhin wurde auch der PeTA Onlineshop, komplett abgetreten und befindet sich nicht mehr im Einflussbereich von PeTA Deutschland e.V. Darüber haben wir bereits im Artikel „PeTA Shop gehört nicht mehr zu PeTA Deutschland e.V.“ ausführlich berichtet.
Der Onlineshop petastore.de wird weiterhin von PeTA beworben und auch direkt verlinkt. Eigentümer des Onlineshop ist aber die Firma veganbasics GmbH, die diesen Onlineshop so erstellt hat, das man den Eindruck hat, man befinde sich in einem Shop von PeTA! In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich auch wieder die Gemeinnützigkeitsfrage! Wie hoch liegt der abgeführte Spendenbeitrag aus diesem Shop, an PeTA! Zu bedenken ist, dass man beim Besuch des Shops annimmt, dass man sich tatsächlich im Shop von PeTAbefindet und beim Kauf auch was für PeTA tut.
Weder auf der Seite von PeTA, noch in dem Shop findet man zu diesen Fragen in irgendeiner Form eine Antwort!
Aufgrund dieser offenen Fragen, erstatteten wir Anzeige bei den beiden Finanzämtern gegen PeTA Deutschland e.V.
Wie anfangs schon mitgeteilt, haben wir von seitens beider Finanzämter trotz erneuter Aufforderung keine Bestätigung des Einganges erhalten!
Auf der Webseite https://www.steuerfahndung.nrw.de/allgemein_strafa/fragen/anzeige/index.php, wird unteranderem von Zivilcourage gesprochen bei Strafanzeigen gegen Steuersünder!
Ich zitiere:
Häufige Fragen zur Anzeige von Steuerhinterziehung
Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt
Es ist eine Form der Zivilcourage, bei der Aufklärung von Steuerstraftaten zu helfen, denn:
Steuerhinterziehung geht zu Lasten der Allgemeinheit
Die ehrlichen Steuerzahler finanzieren die staatlichen Leistungen, die alle in Anspruch nehmen
Steuerhinterziehung schadet nachhaltig der Wirtschaft durch ungerechtfertigte Wettbewerbsvorteile
Anhaltspunkte für eine Steuerhinterziehung können z. B. sein:
Lebenswandel und Vermögens- und Einkommensverhältnisse passen nicht zusammen
Private Aufwendungen werden in den betrieblichen Bereich verlagert
Schwarzarbeit
„Strohleute“ werden als Betriebsinhaber, Geschäftsführer, Käufer, Verkäufer u. ä. eingeschaltet
Nun kann man doch wohl auch erwarten, wenn man seine Pflicht als Deutscher Staatsbürger wahrnimmt und Zivilcourage zeigt, dass das zuständige Finanzamt wenigstens bestätigt, dass die Anzeige bei ihnen lesbar eingegangen ist. Immerhin wurde diese per Fax übermittelt.
Also werde ich jetzt versuchen eine Antwort zu erhalten, indem ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde direkt an den Vorsteher des jeweiligen Finanzamtes schreibe.
Ist schon sehr Komisch das von beiden keine Antwort, weder per Email noch per Fax kommt. Ein Schelm, der da etwas im Busch vermutet!
Am 20.09.2014 fand in Tübingen die angeblich größte Tierschutz und Tierrecht Demonstration aller Zeiten statt!
Nach inoffiziellen Angaben (Veranstalter) sollen angeblich 1.200 Demonstranten teilgenommen haben! Diese Zahl wurde von Behörden jedoch nicht bestätigt!
Grund der DEMO
Der Verein SOKO Tierschutz e.V. veröffentlichte illegale und rechtlich fragwürde Videoaufzeichnungen aus dem Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik.
Die Empörung in der Bevölkerung war sichtlich groß, nach diesen veröffentlichten Behauptungen. Wobei die zuständigen Behörden sofort nach bekannt werden der angeblichen Tierschutzverletzungen eine Untersuchung einleiteten. Dabei wurden nach vorläufigen Ergebnissen, bisher keine Tierschutzgesetzverletzungen festgestellt. Die Untersuchungen laufen noch.
Fragwürdig ist schon, dass zur selben Zeit PeTA Deutschland e.V. einen Bericht über angebliche Misshandlungen von Affen in Instituten der USA veröffentlichte! Wer hier von wem abgekupfert hat ist fraglich.
Erneut Rechtsverletzungen durch SOKO Tierschutz e.V.
Erst vor ein paar Wochen, wurde ein Verfahren gegen den Gründer und 1. Vorsitzenden Friedrich Mülln, gegen die Auflage 1.500 € an ein Münchner Tierheim zu zahlen, vorübergehend eingestellt!
Das Verfahren wurde von Privatpersonen angestrebt, die durch Herrn Mülln, in Videos aufgezeichnet und veröffentlicht wurden. Dabei verletzte Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz e.V., die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Personen.
Auch in dem neuen Fall, ist dieses erneut der Fall und es bleibt zu hoffen, dass die betroffenen Personen gegen die Veröffentlichung dieses Videomaterials, wenn es überhaupt Authentisch ist, vorgehen.
Die Zwecke des Videomaterials
Pawel, der angebliche Informant (so riefen ihn die Demonstranten, bevor er zu ihnen sprach), stellte mit seinem Videomaterial angeblich über 6 Monate Beweise auf, dass angeblich das Tierschutzgesetz verletzt wurde. Die gezeigten Aufnahmen werden weder mit Datum noch mit Bezeichnung von Personen (Name) veröffentlicht.
Es hat demnach eher den Anschein, dass dieses Material nur zur eigenen Profilierung des Vereins SOKO Tierschutz e.V. dient.
Wenn man in der Rechtsauffassung der Tierschützer denkt, hat sich Pawel, sowie der Verein SOKO Tierschutz e.V. wegen unterlassener Hilfeleistung, gegenüber den Tieren Strafbar gemacht, da sie trotz zeitnaher Kenntnisnahme von angeblichen Tierschutzverletzungen nicht die Behörden eingeschaltet haben und damit angebliches Leid weiter verhindert hätten!
Warum hat Pawel, der Tierschützer nicht beim Feststellen der ersten Tierschutzverletzung sofort die Behörden eingeschaltet?
Es sollte auch im Sinne des Instituts sein, dass gesetzliche Bestimmungen eingehalten werden. So hätte sich auch Pawel an die Institutsleitung wenden können!
Weiterhin soll ja Pawel über sechs Monate in diesem Institut gearbeitet haben. Es wurde aber bisher keine Strafanzeige gegen Privatpersonen, von seitens SOKO Tierschutz e.V. oder des anonymen Pawel gestellt. Die Namen sollten doch Pawel nach 6 Monaten geläufig sein!
Handelt es sich um gestellte Aufnahmen und Pawel will seinen Kumpel schützen?
Diese offenen Fragen wurden bisher von Seitens SOKO Tierschutz e.V. nicht beantwortet!
Falsche Definition vom Begriff Grundlagenforschung
SOKO Tierschutz e.V. veröffentlichte auf seiner Webseite www.soko-tierschutz.org im Artikel „Grundlagenforschung am MPI für Biologische Kybernetik“, der unter dem Link soko-tierschutz.org/de/tierversuche-tuebingen/91-beitrag/301-ergebnisse-der-recherche.html abrufbar ist, folgende Begriffserklärung. (Soko Tierschutz hat die Rechercheergebnisse gelöscht, waren wohl doch alle nur gefakt!)
Screenshot www.soko-tierschutz.org
Unter Wikipedia findet man folgende Erklärung:
Die Grundlagenforschung (englisch meist: Basic Research, teilweise auch Fundamental Research) im engeren Sinne ist die wissenschaftliche Aufstellung, Nachprüfung und Diskussion der Prinzipien einer Wissenschaft, etwa in den Naturwissenschaften, in der Medizin und der Mathematik.
Die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften wie die Psychologie, Anthropologie, die Pädagogik oder die Sprachwissenschaften liefern grundlegendes Wissen über kulturelle, wirtschaftliche und soziale Entwicklungen sowie über soziale Strukturen. Sie schaffen damit eine Basis für Entscheidungen über aktuelle anthropologische oder gesellschaftliche Probleme und Herausforderungen.
Die Grundlagenforschung schafft ein Elementarwissen für weitergehende Forschung und unterscheidet sich insofern von der angewandten Forschung und der Industrieforschung, die teilweise ähnliche Forschungsfelder bearbeiten, diese jedoch unter einem anderen Fokus und anderen, etwa wirtschaftsorientierteren Zielsetzungen betrachten. Der Begriff der Grundlagenforschung wurde populär durch den Report Science – The Endless Frontier des US-amerikanischen Ingenieurs Vannevar Bush. Dieser Bericht markierte zugleich den Beginn der modernen Wissenschaftspolitik. Der Begriff Basic Research wurde zuerst von dem US-Staatssekretär Henry C. Wallace gebraucht.
In der problemorientierten Grundlagenforschung werden die Fragestellungen – im Gegensatz zur Auftragsforschung – aus der wissenschaftlichen Literatur entwickelt, jedoch im Hinblick auf konkrete Probleme, die nicht unbedingt wissenschaftlicher Art sind.
Forschung ist wichtig
Forschung, auch Grundlagenforschung ist wichtig. Hätte der Mensch in seinen 2 Millionen Jahren, die er auf der Welt existiert nicht geforscht, würden wir immer noch in Höhlen wohnen und als Jäger und Sammler durch die Steppe irren.
Tierschützer denken immer nur bis zum Tellerrand.
Ich kenne keinen Tierschützer und Tierrechtler, der in einem Krankheitsfall, nicht auf die beste medizinische Behandlung bestehen würde. In der Medizin gibt es kaum ein Mittel, bzw. Behandlung, die vorab nicht an Tieren in Tierversuchen getestet wurde.
Warum geben Tierschützer nicht einfach das Bekenntnis ab, auf jegliche Behandlungen die auf Basis von Tierversuchen erforscht und getestet wurden zu verzichten?
Kein einziger macht das! Selbst die stellvertretende PeTA Vorsitzende von PeTA USA ist auf aus Tieren gewonnenes Insulin angewiesen. Sie nutzt es, mit der scheinheiligen Begründung sie sei darauf angewiesen, da sie zu Höheren bestimmt sei! Dieses ist Scheinheiligkeit pure.
Die Menschheit ist von einer neuen Volkskrankheit bedroht!
Es geht schon lange nicht mehr um Krebs und Aids. Demenz ist auf einem breiten Vormarsch und dazu wird in erster Linie Grundlagenforschung benötigt, damit andere Forscher, auf diesen Grundlagen aufbauen und in ihrem Forschungsgebiet weiterforschen können!
Die Demokratievorstellung von Tierschützern
Bei der Demonstration zeigte insbesondere wieder einmal SOKO Tierschutz e.V. was sie von Demokratie halten und welches Fachwissen einige der Demonstranten besitzen.
Dazu habe ich noch ein YouTube Video erstellt, wo sich der amtierende Bürgermeister Herr Palmer, der sich mutig den Demonstranten stellte und Ihre Fragen beantwortete.
In dem Video ist auch zu sehen, was passiert, wenn solchen radikalen Tierschützern die Argumente ausgehen. Man hört einfach nicht mehr zu und verhindert mit Sirenengeheul, die Argumentation seines Gegners.
Wenn man die Argumentation hört die lauten, Tiere werden wie Sklaven gehalten. Hallo Sklaven können und waren nur Menschen, allein daraus erkennt man das Fachwissen dieser Tierschützer.
Den größten Vogel schoss dann aber der Hauptorganisator der Demo! So behauptete er z.B. er hätte Herrn Palmer zu dieser Demo, die auf einem öffentlichen Platz der Stadt standfand, nicht eingeladen und erteilte dem Bürgermeister selbst einen Platzverweis.
Oh man wie dämlich muss man eigentlich sein, um den eigentlichen Eigentümer des Platzes, der im Sinne des Rechtes immer ein Hausrecht hat, und dieses auch nicht in Form eines Mietverhältnisses abtretten kann, ein Platzverweis zu erteilen!
Bei den ganzen Äußerungen, die wären des Gespräches fallen, zeigt sich wieder einmal das bei einigen der B12 Mangel die Gehirntätigkeit sehr weit einschränkt.
Hier aber erst einmal das Video mit der Diskussion zwischen Tierschützern und Herrn Palmer!
Zu diesem auftreten, kann ich diesen grünen Bürgermeister nur beglückwünschen. Solche Politiker fehlen in der Bundesregierung!
Selbst Gott hatte mit diesen radikalen Tierschützern kein Mitleid
Nach dem der Organisationsleiter, die angebliche Zahl von 1.200 Teilnehmern propagierte, und der angebliche Spitzel der von den Teilnehmern Pawel gerufen wurde zu sprechen begann, fing es auf einmal wie aus Eimern zu schütten an.
Die ganze Zeit war schönes Wetter.
Da sieht man wieder einmal, dass Gott lügen abstraft. 😉
Auch Frau Karin Burger von Doggennetz.de musste zum Thema SOKO Tierschutz e.V. ihren Senf abgeben.
Die einseitige Berichterstattung von Frau Karin Burger, weist eher auf ein Geschäftsverhältnis zwischen Doggennetz.de und SOKO Tierschutz e.V. hin.
So behauptet sie, ich zitiere:
Doggennetz.de-Senf:
Das ist ein beeindruckender Erfolg für die SOKO Tierschutz! Die Tierrechtler haben es auf der Basis von umfangreichen Beweismaterial und in Zusammenarbeit mit einem prominenten Fernsehsender geschafft, das Thema Tierversuche ganz vorne in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken, diese Diskussion dann medienwirksam aufzugreifen und mit einer gut besuchten Demo zu krönen. Nach eigenem Bekunden habe auch die Polizei und Tübingens Ordnungsbehörde den Tierrechtlern bestätigt, dass die Demo komplett friedlich und zu ihrer vollen Zufriedenheit abgelaufen ist.
Zeichnet sich hier womöglich eine neue Generation von Tierrechtlern ab? Die SOKO Tierschutz fällt allein dadurch schon angenehm auf, dass sie eigentliche selbstverständliche Transparenzforderungen bedient. Sie hat die Selbstverpflichtungserklärung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft unterzeichnet und veröffentlicht auf ihrer Webseite die wichtigsten Daten des Vereins (hier).
Frau Karin Burger bezieht sich auf die angebliche Unterzeichnung von SOKO Tierschutz e.V., bei der nicht staatlich Anerkannten „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“. Dieses ist ein Verein, der angeblich für Transparenz sorgen soll!
Auf den ersten Blick ist nicht erkennbar ob und in welcher Weise der Verein SOKO Tierschutz e.V. Mitglied dieses Vereins ist!
Es gibt keine erkennbaren Prüfmechanismen, die beweisen können, dass ein Mitglied tatsächlich alle seine Daten transparent offen legt. Dieses ist nach unseren Erkenntnissen nur mit dem Spendensiegel gegeben!
Fakt ist, dass SOKO Tierschutz e.V. nach den ersten Erkenntnissen erneut Straftaten begangen hat. Herr Mülln musste sich vor kurzen noch selbst wegen illegalen Aufnahmen und deren Veröffentlichung (Verkauf) vor einem Gericht verantworten!
Frau Karin Burger warf Gerati.de bisher immer Straftaten vor, unterstützt aber gleichzeitig Straftäter wie SOKO Tierschutz e.V. Sie selbst sah sich gezwungen, Artikel über Gerati.de mehrfach wegen falscher Behauptungen zu korrigieren.
Hingegen konnte Frau Karin Burger bisher keine einzige Behauptung, auf Gerati.de würden Straftaten verbreitet, mit Beweisen belegen!
Ich zitiere aus dem Artikel www.doggennetz.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1780:aua1373p-peta-kritik-auf-geratide-zirkuswerbung-einmal-anders&catid=35:aua&Itemid=53
[Aktualisierung vom 18.09.14 hinsichtlich zweier Quellenangaben, die zwar die Quellenseite korrekt angab, jedoch Artikel dort verwechselten. Auch eine Präposition wurde sicherheitshalber noch eingefügt. Inzwischen liegt nämlich eine „Abmahnung“ von Gerati.de vor. Siehe dazu Aua1405!]
[Aktualisierung vom 19.09.14: Nach Onlineschaltung dieses Artikels erhielt die DN-Redaktion vom Betreiber der Webseite Gerati.de, dem Schwarzleser Silvio Harnos, insgesamt drei Abmahnungen. Siehe dazu auch Aua1405. Plus einen nächtlichen Belästigungsanruf! In der Originalversion folgenden Artikels hatte die DN-Redaktion auch aus einer E-Mail von Harnos an die DN-Redaktion zitiert. Dieses Zitat aus seiner E-Mail bewertet der Schwarzleser als Rechtsverstoß unter Verweis auf ein Urteil des Landgericht Kölns. Das ist deshalb erstaunlich, weil Harnos auf Gerati.de ein ganzes Gutachten gegen den Willen des Verfassers, Rechtsanwalt Dr. Scheuerl, veröffentlicht. Da das Zitat aus der Mail ebenso gut inhaltlich paraphrasiert werden kann und der Gerati-Betreiber deswegen völlig aus dem Häuschen ist (3 Abmahnungen!), hat die DN-Redaktion ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht das Zitat gelöscht und durch eine Inhaltsangabe ersetzt. Die Korrektur ist an der grünen Schrift erkennbar.Der Vorgang beweist, wie bei Gerati.de mit zweierlei Maß gemessen wird.]
Zum Thema mit der Behauptung, Silvio Harnos hätte ein Vertragsverhältnis mit Doggennetz.de und würde auf illegaler Weise Dienstleistungen von Doggennetz.de in Anspruch nehmen und diese nicht bezahlen, liegt Frau Karin Burger bereits eine Abmahnung vor, die ich wohl nun rechtlich durchsetzen werde, da Frau Karin Burger von dieser Behauptung nicht abwendet!
Nach dem ich am 17.09.2014 von der Seite www.doggennetz.de im Artikel „Aua1373P: PETA-Kritik auf Gerati.de: Zirkuswerbung einmal anders!“, abzurufen unter erfahren habe, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck mich als Spinner in Indonesien bezeichnet, sah ich mich gleich einmal gezwungen, mit diesem Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. persönlich Kontakt aufzunehmen!
Dieses habe ich, in zwei getrennten Anschreiben getan. Erstens wollte ich die wiederholte Beleidigungen von Herrn Dr. Edmund Haferbeck geklärt haben. Und zweitens auf die Antwort, die aus der veröffentlichten Presseanfrage, wo es um das angebliche Diplom von Herrn Peter Höffken geht, freundlich nach einer EV von Seitens, des Vereins PeTA Deutschland e.V. erfragen.
Ich hatte ja schon in einem der letzten Artikel mitgeteilt, dass ich von Frau Karin Burger in ihrem Komiker-Blog Doggennetz.de erwartet hätte, auf so eine Antwort von PeTA, doch mal etwas genauer nachzufragen.
Deshalb werde ich auch noch einmal Herrn Dr. Edmund Haferbeck auf dieses angebliche Diplom ansprechen!
Schreiben Thema „Woher weiß Herr Dr. Edmund Haferbeck übermeinen angeblichen Gesundheits- bzw. Geisteszustand Bescheid und woraus resultieren seine Behauptungen?“
Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,
nun musste ich zum zweiten Mal feststellen, dass sie angeblich über meinen Gesundheits- bzw. Geisteszustand Bescheid wissen wollen.
So behaupten Sie, in dem von ihnen Abgegebenen Kommentar, ich zitiere:
Was hier von Hornos gepostet wird, ist wirr. Das Finanzamt Leonberg hat eine umfangreiche, 2 Monate andauernde Prüfung von PETA 2013 vorgenommen. Diese Prüfung hat eine vorbildliche Arbeit von PETA attestiert, äußerst sparsam, in voller Übereinstimmung mit den Gesetzlichkeiten. Der Umzug in neue Räume ist im Juni 2014 erfolgt, und nicht überstürzt, sondern seit langem geplant, da die Räume in Gerlingen zu klein geworden sind.
Das Gutachten des “Anwalts ohne Moral”, Scheuerl, ist aus Tierausbeutungskreisen In Auftrag gegeben worden und beweist in besonderer Weise, wie effektiv die Tierrechtsarbeit von PETA ist.
Weiterhin sahen sie sich sogar in einer Presseerklärung genötigt, mich als Spinner zu betiteln. Siehe www.doggennetz.de im Artikel „Aua1373P: PETA-Kritik auf Gerati.de: Zirkuswerbung einmal anders!“, abzurufen unter .
Ich zitiere:
Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.
(PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
Nun stellt sich natürlich für mich die Frage, insbesondere da ich weiß, dass Sie Agrawissenschaftler sind, und keinen medizinischen Titel besitzen, wie sie darauf kommen, dass mein Geisteszustand zu wünschen übrig lässt?
Sie behaupten ja ohne mich persönlich zu kennen, ich sei wirr und ein Spinner?
Da ich davon ausgehe, dass sie keinen übernatürlichen Fähigkeiten besitzen, meinen Geisteszustand aus einer Entfernung von über 11.000 km einschätzen zu können, fordere ich Sie hiermit auf diese Behauptungen, insbesondere in der Öffentlichkeit zu unterlassen.
Gleichzeitig setze ich ihnen eine Frist von 3 Tagen, die in der von ihnen abgegebene Pressemitteilung, die auf Doggennetz.de veröffentlicht wurde, in der Form abzuändern, dass sie weder über meinen Geistes- noch über meinen Gesundheitszustand irgendwelche Mutmaßungen abgeben.
Sollten sie die von mir ihnen gesetzte Frist nicht einhalten, werde selbstverständlich ein deutsches Gericht prüfen lassen ob ihr Expertenwissen ausreicht, mich über eine Entfernung von über 11.000 km gesundheitlich einschätzen zu können!
Diese Email werde ich um die ganze Geschichte zu beschleunigen auch an Frau Karin Burger, als Betreiberin der Webseite www.doggennetz.de senden, da diese ihre Pressemitteilung veröffentlicht hat.
Gleichzeitig verweise ich darauf, dass Frau Karin Burger sich wegen Rechtsverstöße, schon zweimal genötigt sah diese Artikel zu korrigieren!
Auch wenn ich diese Email vorab Frau Karin Burger zusende, entbindet sie dieses nicht, dafür zu sorgen, dass Frau Karin Burger diese von ihnen aufgestellte Behauptung entfernt und gleichzeitig die Veröffentlichung Ihrer Behauptung zu meinem Gesundheitszustand in Zukunft unterlässt!
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
Schreiben Thema „Behauptung von PeTA Deutschland e.V., und deren Mitarbeiter gegen über der Presse, Herr Peter Höffken sei Diplom Zoologe!“
Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,
als zuständiger Rechtsberater des Vereins PeTA Deutschland e.V., in Bezugnahme auf die Veröffentlichung Ihrer Antwort auf die Presseanfrage von Frau Karin Burger, die sie in ihrem Blog www.doggennetz.de im Artikel „Aua1373P: PETA-Kritik auf Gerati.de: Zirkuswerbung einmal anders!“, abzurufen unter veröffentlichte, stelle ich ihnen und dem Verein PeTA Deutschland folgende Frage.
Ihre Antwort auf die von Frau Karin Burger gestellte Presseanfrage antworteten sie wie folgt.
Ich zitiere:
Und noch die letzte PETA-Bockigkeit
Einzelfragen erscheinen interessant und recherchewürdig, wie etwa die auf Gerati.de erhobene Behauptung, der PETA-Mitarbeiter Peter Höffken sei eigentlich Dachdecker. Die DN-Redaktion hat dazu auf die Schnelle ebenfalls noch um eine Stellungnahme von PETA Deutschland gebeten. Dies ward ihr zur Antwort:
Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.
(PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
Ach, PETA, das ist doch nichts! Was für ein unglaubwürdiger Murks. Höffken wird von PETA als Diplom-Zoologe vermarktet; wenn er Diplom-Zoologe ist, hat das Vorzeigen dieses Diploms nichts mit der Preisgabe von „persönlichen Daten“ zu tun. Das ist auch wieder leider ein Punkt für die Zirkusleute!
Sie behaupten in der Antwort, dass dieses besagte Diplom, PeTA Deutschland e.V. vorliege.
Nur bestehen nachweislich Zweifel, dass Herr Peter Höffken tatsächlich ein Diplom besitzt!
Vorsorglich verweise ich auf §132a StGB!
Nun stellt sich mir die Frage, ob der Verein PeTA Deutschland e.V. bereit wäre, die in der Antwort auf die Presseanfrage gestellte Behauptung, „Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen.“, dieses durch Abgabe einer Eidesstattlichen Versicherung, durch den Verein PeTA Deutschland e.V. zu bekräftigen und damit alle offenen Unklarheiten aus dem Weg zu räumen!
Die Anforderung eines Diplom-Nachweises, ist nach meiner Rechtsauffassung auch nicht mit dem Datenschutz zu verhindern.
Sollte Herr Peter Höffken kein Diplom im Bereich Zoologie besitzen, macht sich dieser Strafbar!
Für eine kurzfristige Stellungnahme (bis zum 24.09.2014), insbesondere ob und in welcher Form der Verein PeTA Deutschland e.V., bereit wäre eine EV abzugeben würden ich mich freuen!
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
[Gegen radikalen Tierschutz]
So da warten wir einmal auf die Antworten, von PeTA Deutschland e.V.
Die Überschrift könnte auch heißen. Karin Burger mit ihrem Doggennetz.de hat „Aua“.
Frau Karin Burger scheint sehr Krank zu sein, seit 6 Artikeln auf Doggennetz.de, schreibt sie dieses sei der letzte Artikel über Gerati.de!
Sie kann es nicht lassen und somit veröffentlichte Sie den sechsten Artikel über Gerati.de, auf ihren Armsehligen Blog www.doggennetz.de.
Damit steht es jetzt 6:3 an Artikeln für Doggennetz.de. Ich möchte natürlich nicht hinter herstellen, und habe Beschlossen, Doggennetz.de eine eigene Kategorie Seite zu widmen, wo alle Doggennetz.de Aua´s von Karin Burger hineinkommen. Immer schön aufgelistet, damit man nachvollziehen kann was diese Frau wirklich für ein Problem hat!
Man sollte sich eigentlich nicht über Kranke Menschen lustig machen, doch bei Karin Burger ist glaube ich jedenfalls Hopfen und Malz verloren!
Aber mal der Reihe nach.
Frau Karin Burger beschwerte sich über die Rechtschreib- und Grammatikfehler auf Gerati.de, ist aber kein Deut besser, was sie in ihrem neuen Artikel zum Beweis stellt.
Dog-Aua 1: Gleich in der Überschrift ein riesen Fehler Kulissen mit drei s!
Dog-Aua 2:
Jetzt aber: Treffer! In Aua1373P ist der DN-Redaktion bei den Quellenangabe Nr. 6 und Nr. 7 ein Fehler unterlaufen.
Also heißt es nicht „der Quellenangabe“ oder „den Quellenangaben“
Dog-Aua 3:
Macht Schleichkatzenkaffee Hallus?
Ich kenne keine Hallus, aber Hallos schon
Dog-Aua 4:
Relevant ist lediglich die Häufung und der Einfluss der Fehler auf die Verständlichkeit von Texten!
Ach Frau Karin Burger was sie für ein Sprachgenie sind! Müsste es nicht heißen „Relevant sind“ statt „ist“
Es ist natürlich eine Genugtuung, einer so eingebildeten Frau, wie Frau Karin Burger ihre Fehler unter die Augen zu reiben.
Gleich vier Fehler in einem Artikel. Also Frau Karin Burger, sie sollten sich mühe geben, nicht dass sie noch gänzlich auf das Erfolgsniveau von Gerati.de fallen!
Aber fangen wir mal an den letzten Artikel den Frau Karin Burger über Gerati.de verfasst hat auseinanderzupflücken!
Aua1405: Hinter den DN-Kulisssen (43): Gerati.de legt mit Abmahnung weiteren Offenbarungseid ab
Ach ja liebe Frau Karin Burger, dass Sie in Rechtsfragen eine Null sind haben sie ja schon mehrfach bewiesen! Voran gegangen ist keine Abmahnung, diese folgte heute erst auf diesen Artikel, sondern eine Unterlassungsaufforderung, was ein riesen Unterschied zu einer Abmahnung ist!
Geschafft! Nicht immer gelingt es, das publizistische Instrumentarium so gezielt einzusetzen, dass Kritisierte sich selbst vorführen. Im Fall des sich angeblich gegen radikalen Tierschutz engagierenden Blogs Gerati.de ist das jetzt gelungen.
Der in Indonesien sitzende nominelle Betreiber des Blogs, Silvio Harnos, beklagt in seinen zahlreichen Artikeln immer wieder, dass die von ihm kritisierte Tierrechtsorganisation PETA Kritiker ständig mit Abmahnungen und Klagedrohungen überziehe. Dadurch sieht er auch die Meinungs- und Pressefreiheit gefährdet.
Wohl zu Recht, was unzählige Beispiele auch beweisen. Nicht zu vergessen ist, dass auch Frau Karin Burger mit ihrem Pseudo Blog Doggennetz.de ja davon selbst betroffen war.
Gerati.de kann wohl als einziger kritischer deutschsprachiger Blog, der über die Machenschaften von Radikalen Tierschützern und Pseudo Tierschutz Blogs, wie den von Karin Burger betriebenen Doggennetz.de, behaupten noch keine Abmahnung auf dem Tisch liegen zu haben! Dieses scheint insbesondere Frau Karin Burger zu wurmen. Denn sie behauptet ja, das unzählige Tierschutz und Tierrechtsvereine, außer natürlich PeTA, die angeblich gar nichts, gegen Gerati.de ausrichten wollen, schon in den Startlöchern sitzen und Gerati.de verklagen wollen.
Dabei ist doch die Anzahl, der auf Gerati.de genannten Tierschutz und -recht Vereine, überschaubar!
PeTA (aber laut Aussage von Frau Karin Burger, will PeTA ja nichts gegen Gerati.de unternehmen)
Die Eulen e.V. (der nachgewiesen wurde, das sie eine Story nur erfunden haben)
Betrug mit Mauzi und Wauzi (aber die gehören doch zu PeTA)
Animal-Pi.de (Ich glaube nicht das Frau Karin Burger ein engen Kontakt zu Carsten Thierfelder hat)
Kein Veganer lebt Vegan (Oh ja ein heißes Eisen dieser Bericht, die Vegane Welt bricht zusammen, alle wollen Gerati.de verklagen)
Dummer Nazi meldet sich zu Wort (ja jetzt fang ich an zu bibbern)
Vier Pfoten (und der Beweis das diese auch nur bei Petitionen betrügen)
Oder ist es doch der Beitrag wo ich aufzeige wie einfach man einen Tierschutzverein gründen kann und dass die über 4.000 angemeldeten Tierschutzvereine Angst um ihre Spenden haben?
Ich gehe ehern davon aus, dass diese Behauptung von Frau Karin Burger Wunschträume sind. Sie sagt ja selber Gerati.de ist so klein und Herr Haferbeck beschimpft mich als Wirr und Spinner. Ich warte jeden Tag sehnsüchtig auf Post aus Deutschland!
Misst Silvio Harnos mit zweierlei Maß? Denn kaum sind zwei kritische Artikel über seinen Blog erschienen (Aua1373P, Aua1404), reagiert er wie? Mit Abmahnung und Klagedrohung.
Mit heutigem Datum erreicht die DN-Redaktion eine nicht anwaltliche Abmahnung des Seitenbetreibers von Gerati.de und des Facebook-Accounts PETA Nein Danke. Schreiend (Schriftgrad 22, Fettdruck, rot) verlangt er: „Ich fordere sie hiermit auf aus dem oben genannten Artikel folgende Behauptungen zu entfernen bzw. abzuändern“.
Dazu sage ich nur was Recht ist soll Recht bleiben. Falsche Tatsachenbehauptungen und wirre Beleidigungen von Frau Karin Burger will ich mir und werde ich mir nicht gefallen lassen!
Wie schon gesagt ist dieses mittlerweile der sechste Artikel, den Frau Karin Burger sich genötigt sah über Gerati.de zu verfassen. Ich habe Frau Karin Burger mehr als einmal die Hand gereicht! Sie konnte es leider nicht lassen, ihren Frust über den Verlust von Leser, die alle zu Gerati.de gewechselt sind, zu vergessen!
Ich bin zu jeder normalen Argumentation bereit, wer aber nur Beleidigen und wirre Behauptungen aufstellen kann, der gehört nicht auf meine Freundschaftsliste, insbesondere wenn er mich so hintergeht wie Frau Karin Burger!
Richtig Knall Rot und Schriftgröße 22, damit Frau Karin Burger nicht sich genötigt sah auch noch die Brille zu holen!
Fakt ist:
Frau Karin Burger ist mit einigen Behauptungen weit über das Ziel hinaus geschossen. Und wenn sie denkt ich brauche extra einen Anwalt um mich gegen diese Behauptungen wären zu können, da irrt sie sich aber gewaltig!
So möchte der Gerati-Blogger, der selbst kein Problem damit hat, Tierrechtlern ohne vorliegendes Gerichtsurteil Mord, Tierquälerei, Betrug und Erpressung zu unterstellen, selbst nicht der satirischen Kategorie der Schwarzleser zugeschlagen werden.
Nun mal Butter bei die Fische:
Das Frau Karin Burger nicht gerade finanziell Solide auf den Beinen steht, beweisen mehrere Artikel im Internet. Und die stammen nicht von Animal-Pi, werden diese aber bei Notwenigkeit, natürlich als Artikel bei Gerati.de einfließen lassen.
Im Artikel: Aua1373P: PETA-Kritik auf Gerati.de: Zirkuswerbung einmal anders! schreibt Frau Karin Burger folgendes:
Noch lieber jedoch liest DN von Schwarzlesern, die „immer wieder gern“ diesen Blog besuchen, sich mit den Texten dort amüsieren und dabei „immer wieder gern“ das Bezahlen vergessen!
Sich bei DN als Schwarzleser vorzustellen, war bestimmt bannich klug, Herr Harnos!
Weiterhin führt Frau Karin Burger, auf Ihrer Webseite eine Prangerliste, die sie noch treffend mit Schwarzleser betitelt! Siehe hier:
Ich habe zu keinem Zeitpunkt ein Rechtsgeschäft mit Frau Karin Burger abgeschlossen, und wie sagt ein deutsches Sprichwort. Bei Geld hört die Freundschaft auf!
Und wie gesagt ihr Text sagt ja alles, nur wird die gute Frau Karin Burger von mir keinen Cent bekommen, ehern wohl einen Kostenbescheid eines deutschen Gerichtes, weil diese Aussage schon mehr als eine Nötigung ist.
Wenn man mal weiter denkt könnte man auch davon ausgehen, dass man bei Bezahlung positive Artikel erhält. Aber nicht mit mir liebe Frau Karin Burger!
Bei Punkt 2 wird eine E-Mail von Silvio Harnos an die DN-Redaktion, in der es um redaktionelle Belange und das Thema seines Blogs geht, urplötzlich zu einer privaten Mail, aus der nicht zitiert werden dürfe. Über den nicht zitierten Teil der E-Mail lässt sich dann aber nachweisen, dass es um ein redaktionelles Anliegen eines in der Öffentlichkeit auftretenden Bloggers an die DN-Redaktion ging mit dem Wunsch, eine satirische Bearbeitung seines publizistischen Anliegens zu erwirken.
Ich habe zu keiner Zeit Frau Karin Burger eine Genehmigung erteilt, meine ihr gesendeten Emails zu veröffentlichen. Frau Karin Burger geilt sich so auf das Angebliche Urheberrecht, was sie angeblich bei der Veröffentlichung des Gutachtens verletzt sieht, tritt dieses aber gleichzeitig mit den Füßen in dem sie meine private Email an sie veröffentlicht!
Fakt ist:
Ich habe Frau Karin Burger angeschrieben, da ich annahm, sie hätte Journalistische Kontakte und konnte mir bei der Prüfung des Gutachtens über PeTA behilflich sein. In diesem Zusammenhang schrieb ich ihr, dass sei über PeTA und dem Gutachten eine satirische Geschichte schreiben könnte.
Leider ist Frau Karin Burger Journalistisch total unfähig! Sie behauptet immer noch das Gutachten sei vom Zirkus Krone beauftragt worden, was in keiner Weise stimmt! Weiterhin dreht sie sich wie gerade der Wind oder das Geld fließt! Wenn PeTA 25 € ihr Zahlen würde, bekämen sie den wunderbarsten Artikel der Welt! So nicht Frau Karin Burger!
Ich bestehe selbst verständlich auf die Entfernung meiner privaten Email!
Punkt 3: Natürlich möchte Gerati.de die Behauptung entfernt wissen, dass es sich bei den Inhalten daselbst um mutmaßliche Straftaten handele.
Einerseits behauptet Frau Karin Burger, dass ich Tierschutzvereine angeblich ohne vorliegendes Gerichtsurteil des Mordes, Tierquälerei, Betrug und Erpressung vorverurteile, gleichzeitig unterstellt sie mir, gewisse Straftaten, die sie in keinster Form Beweisen kann.
Habe ich Klagepunkte in den Raumgeworfen, folgte immer eine Aufzählung der Beweislast.
Das Frau Karin Burger rechtlich nicht gerade auf der Höhe der Zeit ist, hat sie ja immer wieder unter Beweis gestellt.
Im vierten Punkt bemängelte ich ihre Behauptung gegen einen Kommentator, auf Gerati.de, den sie mit dem Begriff „Saudumm“ betitelte.
Hier zeigt sich wohl eher das Niveau von Frau Karen Burger!
Punkt 5: Immer wieder zum Verhängnis wird dem Abmahner seine mangelnde Textkompetenz. Im nächsten Punkt möchte er die angeblich von DN erhobene Behauptung gestrichen sehen, der Zirkus Krone sei Auftraggeber des auf Gerati.de rechtswidrig veröffentlichten Gutachtens gegen PETA. Nur: DN hat das nie behauptet!
Lügen haben kurze Beine, Frau Karin Burger, sie können sich sicher sein, ich habe die Beweise vorher in rechtssicherer Form gesichert. Sie reden sehr viel Schwachsinn, das muss mal festgehalten werden!
Punkt 6: Dasselbe trifft für den nächsten Abmahnpunkt zu: In Aua1373P sei behauptet worden, die Veröffentlichung einer E-Mail von Dr. Edmund Haferbeck verstoße gegen geltendes Recht. Aber vielleicht hat Silvio Harnos diese Behauptung deshalb nicht mit der dazugehörigen Textstelle belegt, weil es diese Textstelle in dem Artikel gar nicht gibt?
Auch abgehakt!
Wieder der reinste Schwachsinn, denn Frau Karin Burger hier von sich gibt!
Ich habe Frau Karin Burger um Richtigstellung ihrer Behauptung gebeten, dass der von Ihr kopierte Eintrag eine Email sei! Dabei handelte es sich um den Kommentar, den Herr Dr. Edmund Haferbeck auf Gerati.de hinterlassen hat! Hätten wir eine Email veröffentlich könnte uns Herr Haferbeck natürlich rechtlich belangen.
Frau Karin Burger zeigt hier wieder einmal, dass sie von Technischen Sachen überhaupt keine Ahnung hat! Sie kennt nicht einmal den Unterschied eines Kommentares, mit einer Email!
Bei einem Kommentar kann man diesen selbstverständlich veröffentlichen, da der Kommentator, davon ausgeht, dass diese auch veröffentlicht wird.
Also Frau Karin Burger Punkt 6 sollten sie ändern, statt Email einfach Kommentar schreiben und schon haben sie in diesem Punkt ruhe vor mir!
Punkt 7: Ein Treffer!
Jetzt aber: Treffer! In Aua1373P ist der DN-Redaktion bei den Quellenangabe Nr. 6 und Nr. 7 ein Fehler unterlaufen. Dies auch nicht hinsichtlich der Quellen-Webseite, sondern nur hinsichtlich der dort zitierten Artikel. Die Fehler wurden inzwischen korrigiert.
Allerdings hat auch dieser Mangel eine besondere Pointe: Silvio Harnos ist für diese Kritik nicht aktivlegitimiert. Die Quellenangaben belegen Kritik an PETA; PETA allein könnte diese fehlerhafte Quellenangabe monieren.
Aber DN dankt herzlich für den Hinweis, denn selbstverständlich sollen Leser nicht unnötig nach Referenzartikeln suchen müssen.
Über so viel Schwachsinn, den Frau Karen Burger hier wieder verbreitet, das müsste eigentlich gleich nach dem nächten AUA schreien!
Der Komplete Artikel handelt nur von Gerati.de. Frau Karen Burger verlinkt falsch auf Beiträge von Gerati.de, und dann sei Gerati.de nicht aktivlegitimiert! Anders wäre es gewesen, wenn Frau Karin Burger einen Artikel über PeTA extra geschrieben hätte und dann darauf auf Gerati verlinkt hätte.
Ja, ja liebe Frau Karin Burger, ich Rechtsschwäche macht sich wieder einmal bemerkbar!
Punkt 8: Beim nächsten Kritikpunkt gerät DN wegen einer fehlenden Präposition mächtig unter Druck. Bemängelt wird die DN-Äußerungen: „Einzelfragen erscheinen interessant und recherchewürdig, wie etwa die Gerati-Behauptung, Peter Höffken sei eigentlich Dachdecker.“
Nun gut, um den guten Willen dieser Redaktion zu belegen, konkretisieren wir wie folgt: „wie etwa die aufGerati.de erhobene Behauptung, ….“. AufGerati.de jedenfalls steht sie im Kommentar eines „Dieters“ am 25.07.2014 um 5.32 Uhr (?) (Kommentare unter Artikel „Ist PETA Deutschland e. V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“).
Aber das ist natürlich Haarspalterei, denn als Seitenbetreiber ist Silvio Harnos für alle auf seiner Seite erhobenen Behauptungen juristisch verantwortlich.
AUA das schreit eher nach AUA AUA. Frau Karin Burger, nach neuster Rechtsprechung, bin ich erst mit Kenntnisnahme haftbar! Und ich habe ja erst durch Ihren Artikel direkt von ihrer Behauptung erfahren. Da Sie aber eine Presseanfrage veröffentlicht haben, und Herr Höffken, dieser Behauptung nicht widersprochen hat, gehe ich davon aus, dass diese Aussage nicht zur Debatte steht, Vorsorglich werde ich natürlich auch noch einmal mit Herrn Höffken Kontakt aufnehmen, da sie sich Frau Karin Burger, ja mit dieser Antwort, die Ihnen übermittelt wurde zufrieden geben!
Macht Schleichkatzenkaffee Hallus?
Den Höhepunkt erreicht diese „Abmahnung“ beim letzten Kritikpunkt (9). Der kommt von der DN-Äußerung „Gerati.de befindet sich also in einem ähnlich existenziell bedrohlichen Zustand wie die Kinder des „Tierschützers“ Helmut Hirmann“ ohne Umwege zu: „Drohen sie meinen Kindern?“
Bitte?
Hallo?
Erde an Indonesien …
Zum Abschluss verbittet sich Silvio Harnos eine Behauptung, die nirgends erhoben wurde, nämlich die, dass er sich in einem existenziell bedrohlichen Zustand befinde. Und weiter: „Das ist wirklich die Höhe, lassen sie meine Familie aus ihrer Fehde heraus!!!“
Welche Familie denn? Welche Fehde?
Es ist ganz einfach sie haben meine Familie insbesondere meine Kinder in Ihrem Blog nicht zu erwähnen. Ich finde es abscheulich von Ihnen, dass sie Kinder in ihren Wahnwitzigen Kampf hineinziehen! Allein darin zeigt sich schon ihr Geisteszustand!
Das können sie als Warnung auslegen, wenn sie in irgendeiner Weise meine Familie in ihren Wahnvorstellungen hineinziehen, dann verspreche ich ihnen, dann ist Schluss mit Lustig
DN-Empfehlung
Formaljuristisch ist die Abmahnung ohnehin ungültig, weil sie kein Datum aufweist, die inkriminierten Textstellen nicht benennt, sich teilweise auf Textstellen bezieht, die im genannten Artikel nicht vorkommen; sich auf Äußerungen bezieht, die nicht erhoben wurden, und und und.
Langsam frage ich mich wirklich Frau Karin Burger, ob sie ab und zu auch ihr Gehirn einschalten? Wo steht in dem Schreiben von Gestern das Wort „Abmahnung“???
So bescheuert kann man doch wirklich nicht sein. Bei den Schreiben handelt es sich um eine Aufforderung, etwas zu unterlassen! Dieser Aufforderung sind sie nur teilweise nachgekommen, deswegen wurden ihnen heute, erst einmal zwei Abmahnungen zugestellt, wobei weitere mit Sicherheit noch folgen werden.
Silvio Harnos sollte also seine Drohung weiterer rechtlicher Schritte in Angriff nehmen. Verschiedene Tierrechtsorganisationen freuen sich, wenn sie endlich einen in Deutschland ansprechbaren Rechtsanwalt benannt bekommen, der für Gerati.de zuständig ist!
Auch hier zeigt sich wieder einmal, dass Frau Karin Burger null Ahnung von rechtlichen Vergehen hat!
Ein Anwalt vertritt nicht eine Person sondern einen Klagepunkt! Deswegen muss man seinen Anwalt auch jedes Mal eine neue Vollmacht geben, es Sei denn man spendiert ihm eine Generalvollmacht, aber wer macht das schon!
Wenn ein Radikaler Tierschützer auf die witzige Idee kommen sollte, ein Schreiben einen von mir beauftragten Anwalt zuzusenden, geht das Postwendend zurück, da der Anwalt zu diesem Fall überhaupt kein Mandat besitzt! Also müsste der Radikale Tierschutzverein schon mal den amtsüblichen Rechtsweg nutzen!
Und wie gesagt ich habe mir nichts vorzuwerfen, die Behauptungen von Frau Karin Burger sind wirr und bisher ohne Nachweise!
Tagträume von Frau Karin Burger AUA!
Nächtlicher Anruf in der DN-Redaktion!
Es kann natürlich Zufall gewesen sein. Aber an solche „Zufälle“ glaubt diese Redaktion nach ihren ganz besonderen Erfahrungen nicht mehr so richtig. In Aua1404 wurde unter anderem ein Geschäftsmann aus Dresden erwähnt, der nach den dieser Redaktion vorliegenden Hinweisen hinter dem nur als Marionette fungierenden nominellen Seitenbetreiber von Gerati.de stecke.
„Zufälligerweise“ verzeichnet die Telefonanlage der DN-Redaktion heute Nacht um 04.14 Uhr einen Anruf aus Sachsen. Der sich einschaltenden Sprachbox wurde keine Nachricht hinterlassen. Die Telefonnummer jedoch hat das System registriert.
Ja Mau, oder sollte ich Sagen AUUUUUAAAA! Ja Frau Karin Burger, der Anruf war ich und dass hatte auch einen ganz normalen Sinn.
Als ich vor ca. 1 Monat den Auszug des nun endgültig von ihnen veröffentlichten Artikels las wollte ich mit Ihnen persönlich reden. Leider war die Leitung einfach nicht frei, es gab über mehrere Stunden zu verschiedenen Zeiten kein Durchkommen!
Also testete ich um 09:15 Uhr Jakarta Ortszeit ihre im Impressum hinterlegte Telefonnummer noch einmal. Natürlich legte ich auf, denn ich wusste ja, dass sie in den tiefsten Träumen liegen!
Sie haben schon in Ihrem Artikel bereits die Hirnlose Behauptung aufgestellt, das Gerati.de von einem Geschäftsmann aus Dresden geführt würde, und ich nur seine Marionette sei.
Super, dass sie die Telefonnummer registriert haben, dann würden sie auch sehen, dass es sich um die Rufnummer 03581 7921521 handelt! Dresden hat die Vorwahl 0351! Es handelt sich aber um 03581 und das ist Görlitz und ca. 100 km östlich direkt an der polnischen Grenze und meine alte Heimatstadt!
Die Technik hat sich weiterentwickelt. Mittlerweile kann man auf einer einsamen Insel leben und ist mit einer deutsche Telefonnummer erreichbar sein. Man benötigt nur eine stabile Internetverbindung und einen VoIP-Router!
Ich überlege mir die ganze Zeit was diese Frau Karin Burger mit Dresden will! Man wie kann man nur so bescheuert sein!
AUA-AUA-AUA Gott schenke einigen Menschen ein wenig Gehirn!
Was geht in dem Kopf von Frau Karin Burger nur vor? Sie warnt vor Gerati.de, setzt aber zig Links auf Ihre Seite.
Gleich zwei Artikel über gerati.de und das am selben Tag auf www.doggennetz.de.
Ich kann wohl Stolz sein, dass Frau Karin Burger so viel erfolgreiche Werbung für uns mach! Allein von Doggennetz.de sind heute über 185 Nutzer auf Gerati.de gelandet.
Aber der Reihe mal nach
Als Erstes wurde der Artikel Aua 1373P von Frau Karin Burger freigeschaltet. Dieser Artikel stammt schon vom 25.07.2014 und war bisher nur in einer Kurzfassung zu lesen!
In der bis zum heutigen Tage veröffentlichten Kurzfassung ging hervor, dass Frau Karin Burger Gerati.de ein kurzes Leben bescheinigte!
Darauf bin ich ja schon in den beiden Artikeln über Doggennetz.de eingegangen.
Heute veröffentlichte Frau Karin Burger nun endlich den gesamten Artikel „Aua1373P: PETA-Kritik auf Gerati.de: Zirkuswerbung einmal anders!“.
Daraufhin sah ich mich erst einmal gezwungen, auf neun Punkten eine Unterlassung zu fordern. Freundlich wie ich bin, habe ich natürlich der lieben Frau Karin Burger eine schriftliche Aufforderung gesendet und ihr freundlicher Weise eine Frist gesetzt. Also es kann sein, dass sich ihr auf Doggennetz.de veröffentlichte Artikel noch verändert.
Selbstverständlich habe ich mir die Seite erst einmal komplett Offline gesichert, um später bei einem eventuellen Rechtsstreit Beweise vorliegen zu haben.
Mittlerweile frage ich mich, für was Frau Karin Burger überhaupt einsteht? Sie windet sich wie ein Regenwurm durch die Tierschutzproblematik! Das erinnert mich an den Begriff „Wendehals“. So bezeichnete man überzeugte Ex-Genossen in der DDR, die nach der Wende von ihrer Vergangenheit nichts mehr wissen wollten.
Frau Karin Burger betitelt mich als „Schwarzleser“
Warum soll ich für Doggennetz.de Geld zum Fenster hinausschmeißen und der guten Frau Burger über den nächsten Winter helfen, weil ihr Heizöl wieder einmal zu Neige geht?
Liebe Frau Karin Burger, ist Ihnen nicht klar, dass das Internet frei ist. Weiterhin ist mir auch nicht bewusst, dass ich bei Ihnen einen Vertrag abgeschlossen habe!
Wenn Sie Geld einnehmen möchten, sollten Sie die Artikel generell unsichtbar lassen, wobei sie dann wohl überhaupt keine Besucher mehr erhalten würden.
Mein Fazit für Doggennetz.de ist :Wer da Geld investiert, kann es auch gleich zu PeTA bringen!
Als nächstes veröffentlicht Frau Karin Burger erst einmal Auszüge aus einer von mir an sie geschriebene Email und verletzt damit meine Persönlichkeitsrechte.
Mir wirft sie später noch genügend Rechtsverstöße vor, begeht diese aber am laufenden Band.
Als nächstes bin ich verdächtig, da ich in Indonesien wohne! Mensch Karin, ich kann nichts dafür, dass du dir nicht einmal einen Urlaub auf Bali leisten kannst!
Als nächsten Punkt stimmt Frau Karin Burger uns sogar zu und schreibt: „Keine Frage: Kritik an PeTA ist mehr als berechtigt, wenn auch nicht neu!“
Wenn alle Punkte abgearbeitet wären, bräuchte die Webseite Gerati.de gar nicht bestehen!
Frau Karin Burger nimmt sich dann den Artikel vor, wo ich User nach den 10 häufigsten Fragen die sie PeTA stellen würden gefragt hatte. Das Prinzip hat Frau Karin Burger nicht so ganz verstanden, mag eventuell auch daran liegen, dass sie sich mit so vielen Aua beschäftigt, die sie eventuell auch selber hat!
So begreift Frau Karin Burger nicht, dass es sich hierbei um eine reine Liste handelt, die Gerati.de über mehrere Tage an Fragen übermittelt wurde.
Der nächste Punkt den Frau Karin Burger aufgreift, ist das Gutachten, was Gerati.de auch ihr vorab zur Verfügung gestellt hatte, mit der Bitte um Erkundigungen, die ich mir erhoffte da ich Annahm Frau Karin Burger sei eine fähige Journalistin.
Aber mein Fazit, diese Frau kann gar nichts. Sie bekommt nicht einmal ein Telefongespräch mit dem Ersteller des Gutachtens zustande.
Da war ich schon, einen Schritt weiter!
Im Nachhinein kann ich die Kanzlei selbstverständlich verstehen, dass sie mit dieser Frau keinen Kontakt haben wollte.
Dann bemängelt Frau Karin Burger, dass Gutachten, da es ja aus dem Jahr 2012 stammt!
Ein Gutachten verliert nicht einfach seine Gültigkeit! Entweder es wird ein neues Gutachten beauftragt, oder ein Gegengutachten wird veröffentlicht. Beides wurde meines Wissens bis heute nicht durchgeführt.
Weiterhin stammt dieses Gutachten vom 18.09.2012 und ist damit heute genau 2 Jahre alt. Insbesondere Steuervergehen, die man mit diesem Gutachten PeTA eventuell vorwerfen könnte verjähren erst nach 5 bzw. 10 Jahren!
Als nächstes stellt Frau Karin Burger die Vermutung auf, dass dieses Gutachten vom Circus Krone in Auftrag gegeben wurde. Allein dadurch zeigt Frau Karin Burger ihre Unfähigkeit, ordentlich zu recherchieren.
Langsam verstehe ich, dass Herr Stefan Loipfingers, die Zusammenarbeit mit Frau Karin Burger aufgekündigt und CharityWatch.de vor einem Monat gänzlich begraben hat. RIP CharityWatch.de
Wenn einem die Argumente ausgehen wird man beleidigend
Dieses gilt für Frau Karin Burger, die sich in Ihrem Fall aber damit ein richtiges Eigentor schießt.
Immer wieder werden Rechtschreib und Grammatik Probleme in meinen Artikeln genannt und dieses als Unseriös abgestempelt. Nur frage ich mich was dann die Leute auf Gerati.de wollen, wenn sie angeblich die Texte vor lauter Fehlern nicht lesen können!
Ich sitze mit Recherche manchmal über einen halben Tag, an einem Artikel, den ich in meiner Freizeit schreibe.
Manchmal sprudelt es einfach aus mir heraus und dabei können auch einmal Gedankensprünge auftreten. 😉 Aber mir kommt es auf den Inhalt an, dass dieser richtig und verständlich ist.
Für die Korrektur, habe ich meistens nicht die Zeit, da ich meistens die Deadline die ich mir für diesen Artikel gesetzt habe überschritten ist.
Weiterhin möchte ich anmerken, dass Rechtschreibung und Grammatik durch Microsoft Word geprüft wird, da ich damit meine Artikel schreibe. Also Beschwerden bitte an Bill Gates senden.
Mittlerweile habe ich auch ein paar fleißige Helfer gefunden, die meine Artikel nach korrigieren. Daran kannst auch du dich beteiligen. Wenn du einen Fehler findest, einfach per Mail an info@gerati.de die korrigierte Fassung schicken und ich füge diese dann ein.
Nun aber wieder zu unserer Frau Karin Burger zurück!
Selbst Frau Karin Burger ist von Fehlern nicht gefeilt, wobei ich Inhaltliche Fehler eher schwerwiegender Einschätzen würde.
Fehlende Quellenangaben oder völlig falsche genannte Quellen, sind wohl eher schlimmer als ein paar Rechtschreib- oder Grammatikfehler.
Aber was zeigt uns das Menschen machen Fehler – Und das ist auch gut so!
Einen weiteren Fehler, den Frau Karin Burger begeht, ist zu behaupten der bei Gerati.de abgegebene Kommentar von Herrn Dr. Edmund Haferbeck sei Gerati.de per Email zugestellt worden!
Damit hätte ich mich ja Strafbar gemacht, wenn ich diese Email ungefragt veröffentlicht hätte. Bei einem Kommentar, muss Herr Dr. Edmund Haferbeck ja von einer Veröffentlichung ausgehen, sonst hätte er ja das Formularfeld nicht genutzt!
Nachdem Frau Karin Burger erst wieder runtergeputzt hat, kommt sie dann wieder auf die Schiene von Gerati.de. Wendehals lässt grüßen!
Auch Frau Karin Burger bemängelt, dass PeTA nicht bereit ist, die angeblichen Beweise vom Finanzamt Leonberg zu veröffentlichen. Sie verweist darauf, dass das angebliche Lob nur mündlich vom Finanzamt Leonberg ausgesprochen wurde.
Dann geht das Gehacke von Frau Karin Burger gleich wieder umso heftiger los!
Dieses Mal geht es um den Artikel „Saarbrücken erteilt PeTA eine Abfuhr“. Nur scheint hier Frau Karin Burger nicht einmal in der Lage einen Abschnitt zu kopieren!
Aus unserem geschriebenen Artikel:
Wir empfehlen jedem an diesem Wochenende einen Besuch im Zirkus Charles Knie in Saarbrücken. Vor der Vorstellung und während der Pause bekommen Sie die Möglichkeit, sich selbst von der Tierhaltung zu überzeugen.
wurde bei Frau Karin Burger:
Jedem der in der Nähe von Saarbrücken ist empfehle ich an diesem Wochenende einen Besuch im Zirkus Charles Knie. Wenn man vor der Vorstellung noch Zeit hat, kann man sich auch selber überzeugen wie die Tiere gehalten werden.
(gerati.de: Saabrücken erteilt PETA eine Abfuhr)
Also wenn man schon nicht kopieren kann sollte man den Versuch des Zitierens auch lassen!
Meine Meinung zu diesem Thema ist klar!
Ich bin gegen ein Berufsverbot von Dompteuren und das herausnehmen der Tiere aus dem Lebensumfeld. Dieses sieht die Bundesregierung unteranderen ähnlich, denn warum soll sonst nicht ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen in Kraftgetreten sein.
PeTA behauptet immer wieder Deutschland sei Rückständig und andere Europäische Länder hätten schon längst ein Verbot ausgesprochen. Nur wurde nur in diesen Ländern ein Verbot durchgesetzt, die gar keine eigenen Zirkusse mit Wildtieren besitzen!
Zum Abschluss des Artikels von Doggennetz.de geht Frau Karin Burger auf die Aussichten für Gerati.de ein.
Schon einmal hat sie sich gewaltig getäuscht, als sie behauptete, Gerati.de würde nur eine Eintagsfliege sein. Das musste sie nun schon einmal revidieren.
Silvio Harnos und diejenigen, die möglicherweise hinter ihm stehen, täuschen sich: Sowohl die Geschichte von CharityWatch.de wie die von DN beweist, dass es schon lange nicht mehr darum geht, Spender und Tierfreunde über die Qualität einzelner Tierschutzorganisationen „aufzuklären“. Die jeweiligen Anhänger sind dagegen resistent – aus vielfachen Gründen.
Das klingt nach Geheimbund und Verschwörungstheorien. Solche Geschichte liebe ich. Aber eins muss ich dazu noch sagen.
Liebe Frau Karin Burger, CharityWatch.de ist Tot, alle Links die sie darauf verlinkt haben sind Tod und damit wird in naher Zukunft auch Doggennetz.de weiter durch Google und Co. abgestraft. Nur ein kleiner Tipp sie sollten alle Links entfernen!
Bin ich nicht ein netter Typ 😉
Gerati.de, hat in den 66 Tagen seines Bestehens die Webseite Doggennetz.de bei weitem überholt. Dieses zeigen die Referenzdaten die uns vorliegen.
Gerati.de wird heller scheinen als es je die tote Webseite CharityWatch.de zu ihrer Lebzeiten konnte.
Wir werden weiter unermüdlich recherchieren und die Machenschaften von Radikalen Tierschützern aufdecken. Und auch von solchen kleinen Webseiten, wie es Doggennetz.de ist werden wir uns nicht aufhalten lassen.
Zum Abschluss des ersten Artikels auf Doggennetz.de kommt Frau Karin Burger auch mal was Ordentliches aus ihrem Aua-Gehirn.
Sie hat doch tatsächlich eine Frage eines Users von gerati.de aufgegriffen und PeTA nach der Behauptung gefragt, ob Peter Höffken tatsächlich Diplom Zoologe ist. Auf Ihre Anfrage bekam sie diese Antwort!
Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.
(PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
Damit lässt sich Frau Karin Burger abspeisen. Dieses ist ein Grund warum aus Doggennetz.de in den letzten Jahren nichts geworden ist.
Ein guter Journalist hackt nach, und das werde ich natürlich morgen auch tun, insbesondere da mich ja Herr Haferbeck als Spinner aus Indonesien bezeichnet!
Ich sehe mich eher als Spinne, die PeTA langsam in Ihr Netz treibt und diese dann genüsslich aussaugt.
Also steht für mich für morgen schon mal die nächste Aufgabe fest! Intensive Anfrage an PeTA stellen was mit Herrn Höffken ist. Immerhin wäre es im Fall das er kein Diplom besitzt eine Titelanmaßung!
Als letzten Punkt beginnt Frau Karin Burger zu träumen und verdreht wieder die Wahrheit.
So behauptet Frau Karin Burger erneut…
Das wissen auch die Gerati-Leute; nicht umsonst wurde in der Erstkontaktmail an die DN-Redaktion der Hoffnung Ausdruck verliehen, irgendwie einen satirischen Beitrag auf DN zu bekommen.
Wie schon gesagt, hatte ich Frau Karin Burger gebeten, im glauben sie hätte Journalistische Kontakte, die sie nutzen könnte um diese Gutachten, was uns anonym zugespielt wurde zu überprüfen und erlaubten ihr im Gegenzug einen satirischen Artikel darüber zu verfassen.
Leider enttäuschte uns wie auch viele Doggennetz.de Leser, die in Scharen jetzt zu Gerati.de wechseln.
Allein in den letzten 48h wurden von Doggennetz.de 78 neue Leser zu Gerati.de vermittelt.
Dafür herzlichen Danke Frau Karin Burger. Als Journalistin sind sie leider eine Niete, das muss mal so deutlich gesagt werden. Dieses scheint nicht nur meine Meinung über diese Frau zu seien, wenn man im Internet nach ihren Namen sucht findet man viele Kommentare, und da ist Journalistische Niete noch ein Harmloser Begriff.
Aber Frau Karin Burger hatte ja noch einen zweiten Artikel über Gerati verfasst
Ja Frau Karin Burger was denn nun sie wollten doch keine Werbung für Gerati.de machen! Und mit dem Versuch Gerati.de unglaubwürdig zu machen mit ihren Pseudobehauptungen, schneiden sie sich nur in ihr eigenes Fleisch.
Der zweite Artikel trägt den Namen „Aua1404: Gerati.de: Mit Spekulationen und Rechtsbrüchen gegen den Tierschutz“ Woooooowwwww
DN würde nicht noch einmal über die Webseite gerati.de und den dazugehörigen Facebook-Account „PETA Nein Danke schreiben, wenn nicht der ursprünglich im Doggennetz.de-Premium-Abonnement erschienene erste Artikel (Aua1373P) über dieses vernachlässigbare Phänomen an Hetzkultur jetzt online gehen würde. Da sich die Seite inzwischen abschließend beurteilen lässt, was zum Zeitpunkt von Aua1373P am 25. Juli 2014 noch nicht möglich war, soll der Ursprungsartikel nicht ohne die notwendigen Korrekturen online gestellt werden.
Wenn man sich was nimmt, sollte man dieses nicht auch einhalten!
Ich bin mir Sicher, dass dieser Artikel von Karin Burger nicht der letzte über Gerati.de ist.
Aber ich kann ihnen versprechen, damit retten sie ihr untergehendes Kind nicht. Allein, dass sie seit Jahren diesen Blog doggennetz.de betreiben, der nur so vor sich her dümpelt und sie mit Gewalt Leser das Geld abknöpfen wollen, zeigt schon in welcher Aussichtslosen Situation sie sich befinden müssen!
Ich kann ihnen versprechen, dass kein Leser von Gerati.de die immer mehr und mehr werden, bei Ihnen auch nur einen Cent investieren würde, um so Mist zu lesen, den sie niederschreiben.
Gerati.de ist und bleibt Kostenlos, wobei natürlich auch weiterhin Spenden gern angenommen werden. 😉
Gerati.de – invasive Dümmlichkeit, die ganzkörperliche Pein bereitet
Was sag ich immer fehlen die Argumente kommen die Beleidigungen!
Dieses ist auch bei Frau Karin Burger der Fall, die sich damit auf dieselbe Stufen wie PeTA und Co stellt!
Gerati.de ist ein primär gegen die Tierrechtsorganisation PETA gerichteter Blog. Betrieben wird die Webseite angeblich von einem in Indonesien sitzenden Silvio Harnos. Den treiben ganz persönliche Motive, denn als Produzent des sogenannten Kopi-Luwak-Kaffees war er selbst in die Kritik der Tierrechtler geraten. Das Produkt „Kopie Luwak“ erklärt Wikipedia so, das Leiden der dafür verwendeten Schleichkatzen erklärt PETA so. Der englische Fernsehsender BBC hat dazu diese Dokumentation angefertigt. Und den Größenwahn des Produzenten verlautbart dieser am besten selbst: „Wie man mit Kopi Luwak zum Millionär wird“.
Liebe Frau Karin Burger, mein Tag hat nur 24h und ich tippe mir schon wegen ihnen die Finger wund! Bei Gerati.de geht es nicht nur um PeTA, wobei PeTA insbesondere natürlich im August sehr viel Material lieferte.
Ja Frau Karin Burger ich verkaufe Kopi Luwak und sie sollten sich informieren ich Produziere diesen nicht sondern kaufe die fertigen Kaffeebohnen teilweise auf oder nutze das Angebot von anderen Lieferanten!
Ich bin kein Tierquäler, was selbst PeTA mittlerweile einsehen musste. Weiter werde ich dazu keine Stellung nehmen, da ich gegen PeTA noch ein Verfahren wegen diesem Sachverhalt laufen habe.
Nur so viel, es besteht der dringende Tatverdacht, dass die Videoaufnahmen von PeTA, die unteranderem auch von BBC genutzt wurden gefakt sind, und damit PeTA sich wegen Tierquälerei schuldig gemacht hat. PeTA war bis zum heutigen Tage trotz mehrmaliger Anfragen nicht in der Lage Standorte in Indonesien zu benennen, wo angeblich Civet Katzen in kleinen Transportboxen gehalten wurden!
Das Thema was sie Ansprechen Kopi Luwak und Millionär, war vor 4 Jahren eine Idee von mir. Und wie gesagt wollen sie mir verbieten was ich im Internet veröffentliche? Die Seite nutze ich nur noch für Auswertungszwecke, so können sie auf der rechten Seite erfahren wie viel Kaffee ich bisher verkauft und in welche Länder ich diesen geliefert habe!
Und liebe Frau Karin Burger, ich verdiene jeden Tag mehrere Millionen.
Hier Frau Karin Burger, damit sie auch mal sehen wie 1 Million aussieht!
Hinter dem ganzen Projekt stehen also weder irgendwelche ethischen Beweggründe noch eine publizistische Tätigkeit; sie wird von rein persönlichen Motiven gespeist.
Frau Karin Burger, sie sind doch gar nicht in der Lage aufzuklären! Sie winden sich wie ein Regenwurm und vergessen gänzlich ihr eigentliches Ziel!
Gerati.de hat sich das Ziel gesetzt Menschen über die Machenschaften von radikalen Tierschützern und Pseudo Leuten wie Ihnen Frau Karin Burger aufzuklären!
Bisher mit sehr guten Erfolg, dass zeigt auch, dass sie es nicht lassen können, trotz mehrmaliger Ankündigung über Gerati.de nicht mehr zu schreiben, die Finger nicht still halten können. Machen sie weiter so Frau Karin Burger, bessere kostenlose Werbung, als ihre Hirnlosen Behauptungen und Unterstellungen kann Gerati.de nicht haben! Wir wollen mehr AUA von ihnen! 😉
Im Übrigen behaupten valide Quellen dieser Redaktion gegenüber, dass Harnos lediglich die Marionette sei. Der eigentliche Strippenzieher sei ein in Deutschland lebender Geschäftsmann aus Dresden. In einer Diskussion auf Facebook habe dieser seine Urheberschaft an dem Gerati-Projekt schriftlich zugegeben.
Sie machen sich gerade sowas von lächerlich Frau Karin Burger. Sie haben valide Quellen? Ich kann ihnen sagen Ihre Quellen taugen nichts! Das haben sie ja schon bei unserem ihnen erteilten Auftrag mit dem Gutachten von PeTA bewiesen. 99,9% dicke Luft mehr nicht!
Wie wäre es mal mit Beweisen Frau Karin Burger?
Dass sie Technisch völlig Idiotisch veranlagt sind, habe ich ihnen ja schon damals mit der einen Domain bewiesen. Ich sag nur ihre angebliche so tolle Story, die sich dann in Luft auflöste! Ich habe mich an die Dame damals gewendet und ich hatte im nu die Genehmigung der Stadt und des Veranstalter vorliegen. Soviel nur zu ihren Journalistischen Fähigkeiten. Aber Versprochen dazu gibt es in naher Zukunft extra einen Artikel über die Unfähigkeit von Doggennetz.de in Verbindung mit der Betreibern Karin Burger!
Ach so wenn der Geschäftsmann aus Dresden, das liest kann er sich natürlich gern bei mir melden ich freue mich immer auf Zusammenarbeit!
Ansonsten ist diese Behauptung von Frau Karin Burger ein reiner FAKE!
Tipp am Rande Frau Karin Burger prüfen sie ihre validen Quellen!
Gastartikel gibt es erst einen einzigen, der Rest stammt aus meinen Fingern! Selbstverständlich gibt es fleißige Helfer, die z.B. Korrektur lesen und Fehler helfen auszumerzen!
Gerati.de ist eben nicht allein, hingegen zu Ihnen Frau Karin Burger!
Die Gerati-Artikel stoßen nicht nur durch die unerträgliche Häufung von Rechtschreib- und Grammatikfehlern ab. Darüber hinaus strotzt die Seite von unbelegten wilden Spekulationen sowie Unterstellungen und Hysterien. Wer PETA allen Ernstes „Mord“ unterstellt, hat offensichtlich zu viel Schleichkatzenkaffee getrunken.
Auch in diesen Absatz zeigen sie ihre Unfähigkeit!
Ich mache Fehler – Ich bin ein Mensch – Und Stolz darauf.
Auch sie machen gravierende Fehler, wie ich Ihnen weiter oben und bei der Unterlassungsaufforderung nachgewiesen habe.
Frau Karin Burger sie wollen Journalistin sein? Von Spekulationen und Hysterie lebt der Journalismus, nur so bekommt man die Wahrheit ans Licht. Irgendwelche Ideen klauen, wie sie es tun, nur um ihren Blog der kaum gelesen wird zu füllen, dass kann jeder!
Die Behauptung die sie Aufstellen ich hätte PeTA einen „Mord“ unterstellt zeigt eher auf ihren Geisteszustand! Ich habe bei Tyke nur eine Geschichte untermalt, wie es sich zugetragen haben könnte und dieses durch bewiesene Tatsachen aufgezeigt! Wo sind ihre angeblichen Beweise?
Kleiner Tipp sie sollten auch mal einen Kopi Luwak trinken, oh ich vergaß, sie können sich diesen nicht leisten. Ich hoffe sie denken rechtzeitig an ihren Heizöl Kauf, nicht das sie wieder Betteln müssen!
Etikettenschwindel: gegen radikalen Tierschutz
Die Seite behauptet, sich gegen RADIKALEN Tierschutz wenden zu wollen. Nach nun drei Monaten Existenz lässt sich bündig belegen: Die Seite agitiert nicht gegen radikale Tendenzen im Tierschutz und von einzelnen Organisationen, sondern richtet sich unverhüllt gegen den Tierschutz und seine zentralen Anliegen. Der Betreiber spricht sich für Tierversuche aus. Die Seite macht Werbung für Pelz und Mastanlagen. Harnos fordert die User auf, Zirkusse mit Wildtieren zu besuchen.
Screenshot gemacht von Frau Karin Burger
Und wieder beweisen sie, dass sie von Technik im Internet überhaupt keine Ahnung haben!
Schlimmer noch, dadurch dass bei Ihnen Werbung von Pelzen von Google erscheint, kann man nachweisen, dass sie eventuell Pelze gekauft haben oder nach Pelzen gesucht haben.
Werbung von Google wird immer auf ihre Interessen, die sich aus Ihren besuchten Seiten und Suchanfragen herrühren. Erscheint Werbung von einem Pelzshop ist es naheliegend, das sie entweder einen Pelz gekauft oder nach Pelzen gesucht haben! In diesem Fall sollten sie sich was schämen Frau Karin Burger!
Als Beweis zeig ich ihnen einmal welche Werbung bei mir eingeblendet wird!
Ich beschäftige mich z.B. mit Bitcoin Mining, also wird mir Werbung von Bitcoin Minern angezeigtDann liebe ich die Natur, also erhalte ich auch davon Werbung!Dann habe ich mich natürlich immer wieder nach rechtlichen Informationen umgeschaut, also erhalte ich Werbung von einem Tieranwalt
Wenn sie jetzt einen Pelzshop angezeigt bekommen, insbesondere in einem Artikel wo es gar nicht um Pelz, oder Pelztiere geht, da möchte ich wirklich nicht in ihren Kleiderschrank schauen.
Schämen sie sich Frau Karin Burger!
Die Auswahl der Themen der in undifferenzierter Masse erscheinenden Artikel scheint willkürlich und nur dem einen Zweck untergeordnet, gegen PETA zu hetzen. Egal, was PETA macht, jede Zeitungsmeldung, jede Verlautbarung wird aufgegriffen und kritisiert.
Wie oft denn noch Frau Karin Burger, sie wiederholen sich! Ich versuche jeden Tag einen Artikel im Blog zu veröffentlichen. Auf unserer Facebook Seite, werden dann immer noch über den Tag auflaufende Artikel zum Thema Tierschutz und Tierrecht veröffentlicht.
Selbstverständlich könnte ich jeden Tag hunderte von Artikeln schreiben, aber ich muss eben auswählen und da fällt meine Wahl immer auf besonders interessante Sachen. Im August war es eben Tyke2014 und der Betrug damit, den wir ja auch nachgewiesen haben!
Selbstverständlich wird jeder Artikel, den wir finden und zu unserem Themenbereich passen, veröffentlicht. Jedenfalls auf Facebook! Wir wollen ja auch nicht nur einseitig berichten, sondern unsere Leser über alles auf den laufenden halten, was zum Thema Tierschutz und Tierrecht passiert!
Information ist die Quelle von zufriedenen Lesern. Gerati.de hat sie bei doggennetz.de rennen sie gerade weg!
Der Etikettenschwindel der Seite hat sich inzwischen allerdings auch den Postern dort mitgeteilt:
Screenshot von Doggennetz.de
Der Etikettenschwindel der Seite hat sich inzwischen allerdings auch den Postern dort mitgeteilt:
Was hat Meinungsfreiheit mit Etikettenschwindel zu tun.
Es gibt Millionen von Menschen und jeder Mensch hat seine Meinung. Bei Gerati.de und auf unserer Facebook Seit kann jeder seine Meinung abgeben, solange er Beleidigungen unterlässt und nicht mit angeblichen Fehlern nervt!
Wir sind nicht PeTA, die Kommentare einfach löschen und Nutzer sperren, nur weil sie einer anderen Meinung sind!
Und liebe Frau Karin Burger, ich kann nichts dafür, dass sie technisch nicht in der Lage sind ihren wenigen Lesern eine Kommentarfunktion für Ihren Blog bereitzustellen! Aber sie wollen ja Ihren Lesern lieber das Geld abknöpfen, als anständig zu informieren!
Die User merken rasch, dass es keineswegs gegen radikalen Tierschutz geht, sondern generell und primär gegen PETA inklusive der von dieser Orga vertretenen berechtigten Anliegen des Tierschutzes.
Frau Karin Burger, glauben sie wirklich, dass PeTA was für Tierschutz übrig hat? Ich nicht! PeTA geht es nur um eins und dass ist das Geld von potentiellen Spendern!
Diese zu Informieren über die Machenschaften von PeTA ist im Moment unser Hauptziel! Ich sehe es doch an ihren Blog, wo sind denn ihre Erfolge?
Ihr Buch kann es nicht sein hier eine Rezension von Amazon.de:
1.0 von 5 SternenWer sich…, 11. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Doggennetz.de-Satiren 1: tierschutzkritisch gelacht über Seesterne, Auslandstierschutz und Nicht-Gnadenhöfe (Taschenbuch)
… ernsthaft mit Tierrechtsarbeit befasst braucht meiner Meinung nach nur einen kleinen Blick auf die Homepage der Autorin zu werfen, insbesondere was das Thema Zoophilie / Sex mit Tieren angeht, damit klar wird, warum ich davon abrate dieser Frau auch nur den kleinsten Euro zuzuschieben. In meinen Augen sind ihre Beiträge schlichtweg Müll. Und wem das nicht reicht der sollte sich mal Karin Burgers publizistische Vergangenheit anschauen; ich sage nur: Charity Watch. Nein, Danke.
Entsprechend mau ist die Resonanz. Ein Artikel zu einem gegen PETA durchgesetzten Unterlassungsanspruch: 13 x geteilt; 3 Kommentare. Das schon bei vier Worten nicht ohne Rechtschreibfehler auskommende Posting „Wie denn was denn?“ wird 3 x geteilt und hat null Kommentare. Selbst reißerische BILD-Zeitungsmeldungen wie „Tierschützer von Elefant totgetrampelt“ erfährt lediglich 11 Teilungen und 14 Kommentare.
So what?
Und wieder zeigen sie ihr technisches Unverständnis. Ich würde ihnen empfehlen sich erst einmal mit Facebook und Co. zu befassen bevor sie solche lächerlichen Behauptungen aufstellen!
Es geht nicht um Kommentare oder Teilungen, sondern um die erreichten Leser!
Und die liegen bei unseren Veröffentlichungen zwischen 1.000 – 4.000!
2.951 erreichte Personen
1.246 erreichte Personen
2.231 erreichte Personen
902 erreichte Personen
2.490 erreichte Personen
4.692 erreichte Personen
Nur einmal eine Übersicht der erreichten Personen, von unseren Beiträgen von Gestern und heute auf Facebook!
Unsere Facebook Seite steigt 1% mehr gegenüber der Seite von PeTA Deutschland PeTA= 0,8% Wir 1,8%
Legion von Rechtsbrüchen
Silvio Harnos verwendete zum Start der Seite viel Mühe darauf zu erklären, warum er als rechtlich verantwortlicher Herausgeber in Indonesien sitzt, wo er von deutschen Gerichten nicht belangt werden kann. Für den Wohnsitz kann er nichts. Aber dass dieser Wohnsitz ganz gezielt dazu genutzt wird, ohne Strafen gegen geltendes Recht zu verstoßen, belegen die täglichen und massiven Rechtsbrüche auf der Webseite wie auf dem dazugehörigen Facebook-Account.
Jetzt fängt die gute Frau Karin Burger, ganz an zu spinnen!
Seit wann sind Veröffentlichungen von Presseartikeln ein Rechtsbruch?
Wir begehen in keiner Weise in irgendeiner Form einen Rechtsbruch.
Der Blog ist durch Meinungs- und Pressefreiheit geschützt
Sollten wir tatsächlich in irgendeiner Form eine Fehlinformation geliefert haben, wird diese immer Korrigiert
Ich frag mich langsam von was diese Frau Karin Burger nachts träumt?
Nur wenige Beispiele:
Urheberrechtsverstoß: Inzwischen hat es Gerati sogar geschafft, den Zirkus-Krone-Anwalt Dr. Scheuerl gegen sich aufzubringen. Der versucht vergeblich, die rechtswidrige Veröffentlichung seines Gutachtens gegen PETA auf der Hetzseite zu unterbinden. Harnos berichtet selbst darüber, setzt sich aber trotzdem über geltendes Recht hinweg. Dass ein solches Gutachten dem Urheberrecht unterliegt, ist eigentlich selbsterklärend. Die DN-Redaktion hat sich das aber noch einmal von zwei Anwälten bestätigen lassen.
Frau Karin Burger hat eine eigenartige Rechtsauffassung!
Das Thema angeblicher Urheberrechtsverstoß, habe ich im Artikel „Anwälte fordern das Entfernen, des Gutachtens über PeTA, auf Gerati.de“ ausführlich behandelt!
Bis heute liegt mir kein rechtsgültiges Schreiben in irgendeiner Form vor! Eine Aufforderung per Email ist keine rechtssichere Zustellung!
Weiterhin frage ich mich was Frau Karin Burger für zwei Rechtsanwälte hat, die ihr angeblich bestätigt haben, dass auf ein Gutachten ein Urheberrecht besteht!
Dieses zweifele ich nach meinen eingeholten Informationen an.
Alle im Gutachten verwendeten Dokumente sind Urteile, bzw. Satzungen. Auf diese kann es kein Urheberecht geben!
Dieses Dokument ist für die Allgemeinheit sehr Brisant, was wiederum eine Veröffentlichung durch dir Grundrechte in Deutschland decken würde
Das Gutachten befand und befindet sich immer noch auf verschiedenen Servern, die schon Monate im Voraus dieses Gutachten veröffentlichten.
Frau Karin Burger würde ich mal empfehlen ihre Rechtsvertretung zu wechseln, dann hat sie bestimmt bei ihren Problemen auch mehr Erfolg!
Mutmaßliche Straftaten: Vor einigen Wochen veröffentlichte Harnos den illegal gefertigten Mitschnitt eines Telefonats mit dem PETA-Provider. Das ist ein klarer Verstoß gegen die Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes und mithin eine Straftat. Auch die zahllosen Verleumdungen diverser Tierschutzorgas mit Unterstellungen wie „Betrug“, „Mord“ etc. sind strafbar. Solange kein rechtskräftiges Urteil gegen eine Person wegen Betrugs vorliegt, ist diese Unterstellung justiziabel.
Ach jetzt wirft sie mir sogar Straftaten vor!
Erst mal Klartext. Das Gespräch wurde von meiner Seite in Indonesien aufgezeichnet! Demnach gilt hier Indonesisches Recht! Zweitens habe ich die Veröffentlichung mitgeteilt und vorab eine Ausreichende Frist gesetzt. Die Gegnerische Partei, hat der Veröffentlichung nicht widersprochen!
Auch wenn die Aufnahme, bei der bevorstehenden Klage, die ich auch gegen den Provider erhoben habe eventuell als Beweismittel nicht zugelassen wird, wobei dieses in bestimmten Fällen möglich ist, sehe ich sehr gute Erfolgschancen!
Manipulation um falsche Daten zu erheben ist und bleibt Betrug! Einer verleumdungsklage diverser Tierschutzorgas sehe ich gelassen entgegen.
Die Rechtsauffassung von dieser Frau schreit echt AUA. Nach ihrer Auffassung würde ich mich schon Strafbar machen, wenn ich das Wort Betrug in den Mund nehmen würde. Andererseits, geht sie auf die von uns gesammelten Beweis in keiner Weise ein, die nachweislich den Betrug belegen!
Verlinkung auf Seiten mit strafbaren Inhalten: Mutmaßlich im Kontext mit Recherchen zur Herausgeberin von Doggennetz.de erschien dann auch noch ein Artikel über die schlimmsten Hetzer und Hassprediger der Tierschutzszene und seine Seite, dessen Name hier nicht zum gefühlten 8.999sten mal erwähnt werden soll. Der Betreiber von Gerati.de verfügt ganz offensichtlich noch nicht einmal über die rudimentärsten Rechtskenntnisse. Das lässt sich an so kindlichen Äußerungen wie: „In welcher Form soll diese Webseite [gemeint: Animal-pi] strafbaren Inhalt verbreiten, und warum geht Frau Karin Burger dann nicht dagegen vor?“ ablesen. Diese an Ignoranz nicht zu überbietende Bemerkung zeigt gleichzeitig, dass auf Gerati.de überhaupt nicht recherchiert wird (vgl. Anhänge in Aua1327).
Ja will mir doch nicht jetzt noch Frau Karin Burger vorschreiben, über wen ich einen Artikel schreibe. Einerseits wirft sie Gerati.de vor angeblich einseitig nur über PeTA zu berichten, schreibt man dann etwas über Animal-Pi ist es der guten Frau auch nicht Recht!
In meinem Artikel habe ich mich nachweislich von den Behauptungen die der Betreiber gegen Frau Karin Burger aufstellt distanziert!
Weiterhin wirft mir Frau Karin Burger rudimentärste Rechtskenntnisse vor! Nur liegt mir bis heute kein Beweis vor, dass Frau Karin Burger in irgendeiner Form Rechtsansprüchen gegenüber den Betreiber der Webseite Animal-Pi.de hat.
Aufgrund einer simplen Behauptung in Ihrem Blog, die sich nicht einmal auf die Grundlegendsten Beweismittel stützt, werde ich jedenfalls keinen Artikel abändern!
Also liebe Frau Karin Burger, legen sie die Beweismittel, auf ein Fax oder scannen sie diese ein und belegen sie, dass diese Behauptungen auf Animal-Pi durch ein Urteil als Falsch sich erwiesen haben.
Also Nachweise vorlegen, dann können wir uns auch einigen!
Und Frau Karin Burger wir haben sehr wohl recherchiert, es ging in diesem Artikel auch nicht um sie, sondern um die angebliche Auslagerung des Betreibers der Webseite ins Ausland! Sie sollten schon unsere Artikel richtig lesen, bevor sie solche Hirnrissigen Behauptungen aufstellen!
Nach dem Auftreten, was sie gegen über meiner Person an den Tag legen, muss ich ehrlich gestehen, kann ich den Typen von Animal-Pi verstehen, wobei ich mich nicht mit diesen vergleichen möchte!
Getoppt wird obiger Schwachsinn durch diesen: „Und nach meiner Erfahrung dürfte die Seite nicht mehr online sein, wenn Straftaten über diese verbreitet werden. Mit einem rechtsgültiges Urteil, kann man eine deutsche Domain jederzeit vorübergehend Sperren lassen!“
Ich frage mich wirklich langsam was Frau Karin Burger für einen Rechtsbeistand hat, der nicht einmal in der Lage ist, für seine Mandantin das Beste herauszuholen!
Fakt ist:
Wenn Frau Karin Burger einen Unterlassungsanspruch, gegen über den Betreiber der Webseite Animal-Pi.de besitzt, dann dürfte sie aus der Weigerung der Entfernung der falschen Behauptungen, auch schon einen Schadenersatzanspruch besitzen.
Wenn sie einen Schadenersatzanspruch hätte, könnte sie auch beginnen Pfändungen gegen den Betreiber auszusprechen. Da dieser ja selbst angibt er hat nichts, so würde ich als erstes die Domain animal-pi.de pfänden, dann wären von dieser Webseite die angeblichen falschen Behauptungen erst einmal verschwunden!
Hallo Frau Karin Burger, ich bin nicht ihr Rechtsbeistand, eigentlich müsste ich Ihnen diese Rechtsberatungskosten in Rechnung stellen!
Was möchten denn solche Geistesleuchten für ein Wissen in die Welt tragen? Vermutlich würde es den Schleichkatzen-Kotsammler gänzlich aus dem Schuh heben zu erfahren, dass sowohl die genannte wie weitere Webseiten inzwischen sogar „uns“ (i. e. einer der zahlreichen Geschädigten der Verleumdungen von Lord Helmchen aus Recklinghausen) gehören, wie ein entsprechender Pfändungsbeschluss des Amtsgericht Recklinghausen beweist. Ohne dass wir deshalb Zugriff hätten.
Behaupten kann man viel, wo sind die Beweise! Sie können von mir nicht verlangen, dass ich das Internet durchforste um festzustellen, ob sie irgendwelche Ansprüche aus einer Internetpräsents haben.
Der einfachste Weg wäre es einmal direkt sich per Email, Telefon, oder Fax zu wenden und Beweise auf den Tisch zu legen!
Da sie dieses nicht tun, und sich aus Ihren Verhalten in den letzten 6 über Gerati.de geschriebene Artikel, eher daraus hervorgeht, dass sie auch gegen uns eine Fede führen, steht für uns erst einmal fest, dass sie hier eine unbewiesene Behauptung aufstellen! Weiterhin haben wir uns, von den Aussagen des Carsten Thierfelder ordentlich distanziert!
So sieht die Rechtswirklichkeit aus!
Säße der Betreiber von Gerati.de in Deutschland, erhielte er für jeden einzelnen Artikel auf der Seite mehrere einstweilige Verfügungen. Wegen der mutmaßlichen Straftaten würden schon längst die Staatsanwaltschaften ermitteln.
Hören sie doch auf rumzuheulen! Ich weiß Gerati.de ist für sie persönlich ein Dorn im Auge, da sie mit ihrer schwachsinnigen Berichterstattung ihre Leser und damit auch noch ihre letzten Einnahmen verlieren!
In ihrem Artikel stellten sie selber fest und halten mir vor, dass bis zu einem rechtsgültigen Urteil niemand vorverurteilt werden sollte. In dem letzten Absatz machen sie dieses aber selber!
Selbstverständlich steht es jedem frei gegen Gerati.de rechtliche Schritte zu unternehmen! Sie behaupten wir würden falsche Behauptungen aufstellen, ohne dieses beweisen zu können!
Aber entschuldigen Sie liebe Frau Karin Burger Ihr Rechtsverständnis insbesondere im Medien- und Internetrecht stinkt einfach nur zum Himmel!
Sie stellen hier schon wieder ominöse Behauptungen auf, die jeder Grundlage wiedersprechen!
Gerati.de liegt bis zum heutigen Tage, kein rechtsgültiges Schreiben vor, insbesondere auch keine von ihnen Behauptete Klageschrift wegen Mitstörerhaftung!
Allein ihre Behauptung Gerati.de hätte Geschäftskontakte zu einer Person aus Dresden, zeigt auch hier das Ihre persönlichen Aua´s mittlerweile in Ihrem Gehirn angekommen zu sein scheinen.
Das Aufstellen von falschen Behauptungen, dieses dann noch öffentlich über das Internet, birgt den Straftatbestand der Verleumdung! Vor allem, da sie in keiner Form angeben, woraus sich ihre Erkenntnis beziehen.
Besinnen sie sich auf die Fakten und schalten sie einfach einmal ihr Gehirn ein!
Ansonsten sehen wir ihren Vorwurf als Schwachsinnig an und werden bis zum Eintreffen eines rechtsgültigen Schreibens keinen weiteren Gedanken darüber verlieren!
Ausgerechnet Soko Tierschutz
Nach einigen wahrlich marginal kritischen Anmerkungen auf DN hat Harnos sich inzwischen schon zwei Schmähartikel gegen diesen Blog aus den Rippen geschwitzt. Da DN nun eher weniger Leser in Indonesien sitzen hat, lässt sich über die Seitenstatistik zum größten Amüsement der Herausgeberin exakt verfolgen, wie ein indonesischer Besucher nach solchen Schmähartikeln bis zu viermal täglich DN besucht, um zu sehen, ob schon eine Reaktion vorliegt. Mit diesem Artikel wird der Durst des Kopi-Luwak-Möchtegern-Millionärs aus oben angegebenen Gründen zwar bedient; dabei jedoch wird es dann auch bleiben.
Allein die Artikel der letzten Tage lassen ein dramatisches Defizit an Sensibilität für Themen spürbar werden. Ausgerechnet der Soko Tierschutz auf strafbare Art Betrug vorzuwerfen (siehe oben), ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt mehr als ungeschickt. Die Soko Tierschutz hat gerade erst katastrophale Missstände in den Tierversuchslabors des Max-Planck-Instituts in Tübingen aufgedeckt. Die halbe Republik ist empört! Alle Medien berichten (Beispiel).
Ach Frau Karin Burger, sie sind doch weit in Führung und haben damit angefangen! Wie schon gesagt ich kann über ihre lächerlichen Anschuldigungen nur lachen (Hahaha)
Ich brauch mir nichts aus den Rippen zu schwitzen, bei mir sprudeln die Ideen. Den Erfolg belegen nachweislich die Trafikzahlen bei Gerati.de und unserer Facebook Seite!
Ach jeh Mensch, ich bin Froh wenn ich Besucher haben. Da sie nur mich sehen, ist doch klar ich bin der einzige Besucher auf Doggennetz.de! Ich brauche nicht um Leser zu betteln zu Gerati.de kommen sie von ganz alleine, auch dank Doggennetz.de!
Weiterhin würde ich ihnen dringend empfehlen sich die Deutsche Gesetzgebung zum Thema Datenschutz und IP-Sniffing anzuschauen! Ein Schelm wird da nicht gleich an eine Abmahnung gegen Doggennetz.de denkt! 😉
Dass sie unfähig sind zu Argumentieren beweisen sie mit diesem Absatz wieder eindeutig! Dass sie einen Menschen in die Höhe heben, der die sampelten Grundrechte in Deutschland mit den Füßen tritt zeigt ihre Einstellung und ihren Geisteszustand!
Bei meinen Artikel über Soko Tierschutz e.V. stütze ich mich auf Fakten. Ich weiß sowas kennen sie nicht! Fakten sind nachweise die Auftauchen und die entweder für oder gegen eine Sache sprechen!
Die Vorwürfe gegen das Institut, konnten von den zuständigen Behörden, als falsch wiederlegt werden. Allein aus dem Video was mit Aufnahmen aus dem Jahr 2003 beginnt zeigt, dass es sich hier um zusammen geschnittenes Material handelt! Und wie gesagt, auch TV Sender zeigen manchmal eben auch Scheiße und geben damit diesen radikalen Fanatikern eine Plattform sich zu profilieren. Gott sei Dank gibt es ja jetzt Gerati.de, die solche Machenschaften an die Öffentlichkeit bringt!
Noch dazu scheint dem Kaffeeproduzenten entgangen zu sein, dass die Soko Tierschutz die Selbstverpflichtungserklärung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft unterzeichnet hat und mit dieser Transparenzinitiative geradezu vorbildlich ist. Die Soko Tierschutz veröffentlicht auf ihrer Webseite alle notwendigen Daten wie Satzung, Ämterbesetzung, Jahresbericht etc. (hier). Dafür ist sie zu loben, nicht aber mit völlig unbelegten Behauptungen in strafrechtlich relevanter Weise zu verleumden.
Achso deswegen begeht Soko Tierschutz auch immer wieder Straftaten, wie das letzte Verfahren bewies! Die Grundrechte des Menschen sind unantastbar. Und das gilt auch für Sie und ihre radikalen Tierschützer!
Und liebe Frau Karin Burger, sie können Betteln wie sie wollen, ich schick ihnen keinen Kopi Luwak! Gern können sie natürlich in unserem Shop oder bei EBay welchen erwerben. Vielleicht regt das dann ihre geistige Verfassung ein wenig an!
Wer Tierschützer Lobt, die eine Straftat begehen, der ist ganz einfach nicht ganz richtig im Kopf, liebe Frau Karin Burger. Sie werfen mir Rechtsverstöße vor, aber im selben Moment behaupten sie das Rechtsverstöße von radikalen Tierschützern richtig sind? Allein daran zeigt sich ihre Naivität!
Hetze gegen psychisch kranke Menschen
Inzwischen müssen schon kranke Menschen den Stoff für die wilden Spekulationen des legasthenen Seitenbetreibers von Gerati.de liefern. Eine offensichtlich psychisch kranke Frau hatte in verschiedenen Supermärkten Fleischpackungen mit Nähnadeln präpariert. Obwohl es bisher überhaupt keine Hinweise darauf gibt, dass die Täterin den radikalen Tierrechtlern angehört, wird sie diesen zugeschlagen und mitsamt ihrer psychischen Störung in menschenverachtender Art und Weise vorgeführt.
Die Frau hat selbst bei der Polizei ein Geständnis abgelegt und ihr Motiv in der Haltung der Tiere bei der Massentierhaltung angegeben!
Sie sollten sich erst einmal richtig informieren, Frau Karin Burger! Nach Ihrer Darlegung, behaupten sie alle Tierschützer und Tierrechtler seien psychisch kranke Menschen! Diese Behauptung von Ihnen Frau Karin Burger, mag eventuell auch richtig sein!
Diese Frau wurde von radikalen Tierschützern manipuliert! Machen sie die Augen auf, es waren keine Außerirdische!
Allerdings möchte diese Redaktion den wirklich einzigen guten Beitrag auch nicht unterschlagen: Er titel „Auch bei VIER PFOTEN <Petitionsbetrug>“ und datiert vom 7. September 2014. Dabei ist es nicht der Artikel, sondern das eingestellte Video, das wirklich überzeugt. Es dokumentiert, dass die Tierschutzorganisation zumindest bei dieser Petition keinerlei Schutzmechanismen eingebaut hat, die Manipulationen am Abstimmungsergebnis verhindern. Das zu Demonstrationszwecken aufgenommene Video erklärt detailliert und zeigt anschaulich, wie unglaubwürdig solche Petitionen sind!
Ein Lob aus Ihrem Munde! 😉 Ich weiß liebe Frau Karin Burger, meine Artikel sind packend und die Beweise Knallhart recherchiert!
Gerati.de schaut auch hinter und unter Tier-Schutz und –recht Organisationen und deckt Missstände auf!
Was Gerati.de in 66 Tagen geschafft hat, davon träumt doggennetz.de seit Jahren.
Leider liebe Frau Karen Burger, sehe ich Doggennetz.de nicht mehr als Konkurrenz an. Sie haben sich einfach mit ihren unbewiesenen Behauptungen, die sie immer wieder Aufstellen selbst abgeschossen!
Wer jahrelang einer Webseite wie CharityWatch.de nachtrauert, der verliert schon mal die Realität zum leben!
Mein Schreibstil kommt trotz der Rechtschreib- und Grammatik Fehlern bei meinen Lesern an. Dieses beweisen auch die Trafikzahlen, von denen sie nur träumen!
Ihre aufgebaute Seifenblase, als sie am Anfang behaupteten, Gerati.de sei nur eine Eintagsfliege mussten sie ja mittlerweile revidieren. Nun bescheinigen sie Gerati.de ein ach so kurzes Leben!
Nur eins noch dazu, wenn ich etwas mache, dann mache ich es richtig und bringe es auch zu Ende!
Es freut mich natürlich, dass wir den Radikalen Tierschutz das fürchten gelehrt haben und diese nun Möglichkeiten abstechen rechtlich gegen mich vorzugehen.
Wie gesagt ich sehe einen Rechtsstreit gelassen entgegen und habe mir bisher nichts vorzuwerfen!
Mittlerweile haben sie über Gerati.de 5 Artikel verfasst, die uns immer wieder Leser von Doggennetz.de, vermitteln, dazu möchte ich mich natürlich bei ihnen Bedanken. Einen Blumenstrauß bekommen sie dafür aber nicht, da bisher alles was sie gegen Gerati.de behaupteten wie Seifenblasen zerplatzte!
Ach noch was liebe Frau Karin Burger, sie haben in dem Artikel Rechtschreibfehler drin!
Allerdings möchte diese Redaktion den wirklich einzigen guten Beitrag auch nicht unterschlagen: Er titel „Auch bei VIER PFOTEN <Petitionsbetrug>“ und datiert vom 7. September 2014.
Wie können sie nur, Frau Karin Burger? Sie sind doch nicht wohl auch ein Mensch?????
Fakt ist:
Ich hatte Ihnen von Anfang an gesagt, wenn sie Krieg im Internet haben möchten, können sie diesen auch bekommen!
Die Zeit ist mir zwar echt zu schade, ihr krankes Ego weiter zu reizen, aber diese Zeit nehme ich mir natürlich gern!
Ich Anschuldigungen gegen Gerati.de weise ich als Schwachsinn ab und fordere sie auf Beweise auf den Tisch zu legen! Ob sie diesen können bleibt fraglich.
Ich sehe die ganze Sache mit ihnen als lustige Unterhaltung, mit einer Frau die nicht weiß was sie will! Zum Schluss entscheiden die Leser, weil ich schreibe meine Artikel, weder für mich, noch für sie, sondern für meine Leser.
Und so sei es! Meine Tasse Kopi Luwak ist alle jetzt spring ich noch schnell in meinen Pool zur Abkühlung und dann wird dieser Artikel nach über 18 h Arbeit endlich veröffentlicht!
Für meine Leser zum Abschluss! Auf www.doggennetz.de werden nur Lügen verbreitet, ein Besuch hatte ich diesen noch vor ein paar Wochen empfohlen, lohnt sich nicht!
Thema Rechtschreibung und Grammatik, wer Fehler findet, den Absatz kopieren und korrigiert an info@gerati.de senden. Danke!
Großes Aufsehen sorgte die Beschlagnahme von Wildtieren im „Las Vegas Circus“ im Mai 2013 furch die Staatsanwaltschaft Kiel!
Mit einem riesigen Aufgebot von Polizei, wurden die Tiere durch die Staatsanwaltschaft Kiel in Zusammenarbeit mit dem Verein PeTA Deutschland e.V. beschlagnahmt!
Noch am 08.05.2013 sprach die zuständige Staatsanwältin davon, dass die Tiere erst einmal Untersuchte werden sollten!
„Die Tiere wurden beschlagnahmt und sollen jetzt untersucht werden“, sagte Oberstaatsanwältin Birgit Heß. „Es bestehen deutliche Zeichen für einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.“
Fakt ist aber auch, dass der Elefant durch einen von PeTA bezahlten Transport, sofort nach Belgien verbracht wurde und durch die Staatsanwaltschaft Kiel Zwangsverkauft wurde!
Nun stellt sich natürlich die Frage, wie die Staatsanwaltschaft Untersuchungen durchführen wollte, wenn der Elefant sich gar nicht mehr in ihrer Obhut befunden hat!
Kurze Zeit später stellte ein Gericht fest, dass jenes Vorgehen, der Staatsanwaltschaft und der Polizei „Unverhältnismäßig“ war! Das zuständige Gericht stellte sogar fest, dass die Tiere sogar bei dem Besitzer bis zum Abschluss der Untersuchung verbleiben hätte können!
Weiterhin stellt sich für mich persönlich die Frage, warum wurde der Elefant nach Belgien Zwangsverkauft, wo es doch in Deutschland unzählige Zoos gegeben hätte, die diesen Elefanten vorübergehend aufgenommen hättet.
Es scheint hier eher ein abgekartetes Spiel zwischen dem Verein PeTA Deutschland e.V. und der Staatsanwaltschaft Kiel zu bestehen. Wie sonst kommt PeTA dazu den Transport für den Elefanten nach Belgien, der ca. 5.000 € gekostet haben soll zu finanzieren. Immerhin weigert sich ja PeTA selbst Gelder in Tiere zu investieren, es sei denn es geht um das töten von Tieren in den USA!
Weiterhin ist anzumerken, dass der Elefant in einen Verein durch PeTA vermittelt wurde, der Tiere an Zoos für einen gewissen Zeitraum vermietet!
PeTA sagt selbst sie sind gegen Tierausbeutung…
Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
Der Elefant wurde durch die Mithilfe von PeTA Deutschland e.V. und Elefanten-Schutz Europa e.V., an den Belgischen Zoo „Pairi Daiza“ Zwangsverkauft.
Elefant „Gitana“ wurde betäubt und mit einem Kran in einen Container gehievt, der sich von dort direkt auf den Weg nach Belgien gemacht hatte. Die Behörden argumentierten mit schweren Verstößen gegen das Tierschutzgesetz.
Allein hier veruntreut PeTA ihre eigenen Prinzipien. Der arme Elefant wurde von seinem gewohnten Lebensraum gerissen und wird jetzt weiterhin als Schauobjekt genutzt!
Den größten Vogel schoss jedoch die Staatsanwaltschaft Kiel ab, in dem sie in einer Pressemitteilung folgende Aussage traf!
Die sogenannte Notveräußerung der Elefantenkuh hatte die Staatsanwaltschaft Kiel selbst auf den Weg gebracht. Äußern will sie sich dazu offiziell nicht, allerdings hieß es auf LN-Nachfrage, dass Weisheit sich ja einen neuen Elefant kaufen könne, wenn er das Geld aus diesem Verkauf bekomme.
Eine Richterin kam schon 2013 zu dem Entschluss, der vor ein paar Tagen durch ein rechtsgültigesUrteil bestätigt wurde:
„Eine Entziehung des Besitzes wegen der nur möglicherweise in Betracht kommenden Entziehung ist unverhältnismäßig, so lange durch andere Maßnahmen sichergestellt werden kann, dass das Wohl des Tieres nicht weiter beeinträchtigt wird. Dies ist der Fall“, rüffelt Richterin Maren Bittel in ihrem Beschluss und kommt zu dem Ergebnis, dass die Elefantendame mit Auflagen durchaus bei ihrem Eigentümer hätte bleiben können. Dafür sprächen die beträchtlichen Kosten von Beschlagnahme und Transport, die Belastung des Tieres sowie der „erhebliche Eingriff in die Grundrechte des Eigentümers“.
PeTA Deutschland e.V. sah sich nach der Urteilsverkündung zu folgender Pressestellungnahme gezwungen!
„Die Maßnahme der Kieler Staatsanwaltschaft, die Tiere vor weiteren Leiden und Schmerzen durch die Zirkus-Verantwortlichen zu retten, war dringend erforderlich und vorbildhaft“, so ,Diplom-Zoologe Peter Höffken Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Dass sich jetzt die Täter – die Verantwortlichen bei Zirkus Las Vegas – als Opfer darstellen, ist eine Masche, die in Zirkuskreisen seit Jahren angewandt wird.“
Die Tierrechtsorganisation hat der Staatsanwaltschaft 2013 Videomaterial und Augenzeugenberichte aus den Jahren 2011 und 2012 zukommen lassen. Daraus geht hervor, dass eine verängstigte Löwin wiederholt am Schwanz durch die Manage geschliffen und misshandelt wurde.
Ich hab mir jetzt einmal den YouTube Kanal von PeTA Deutschland angeschaut! Kein Video zum Thema Las Vegas Circus, oder wo angeblich eine Raubkatze an einem Schwanz durch die Manege geschliffen wurde!
Wenn dieses Video tatsächlich existiert, wird sich wohl die Richterin dieses Video auch angeschaut haben! Das ändert jedoch nichts an dem Urteil, das die Beschlagnahme und der Zwangsverkauf Unverhältnismäßig waren!
Fraglich ist natürlich schon, warum dieses angebliche Video nicht auf YouTube von PeTA veröffentlicht wurde. Ansonsten veröffentlichen die doch auch jeden Mist!
Fakt ist, auch das PeTA immer wieder Videos manipuliert und demnach diese überhaupt keine Aussagekraft bzw. Beweiskraft besitzt!
Jetzt wurde bekannt, dass durch die Staatsanwaltschaft Kiel, über 120 Fälle von unverhältnismäßigen Razzien bei Tierhaltern, seit 2012 durchgeführt wurden.
Selbst die Politik klinkt sich jetzt ein.
So stellte, die Fraktionsvorsitzenden der Piraten im Landtag, Angelika Beer, eine „Kleinen Anfrage“ und möchte wissen, ob der Regierung in Kiel die Vorgänge und Vorwürfe bekannt sind – und ob ein Überprüfungsbericht der Justizministerin bereits vorgelegt wurde.
Der Vorwurf des „Arbeitskreises Gerechter Tierschutz“ beinhaltet eine unfassbar hohe Zahl: In 120 Fällen soll es seit 2012 zu größeren Durchsuchungen und Beschlagnahmen bei Tierhaltern gekommen sein – und zwar allein im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Kiel. Nach der Beschlagnahme von mehr als 50 Pferden im Februar in Brekendorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) kocht der Unmut bei Tierhaltern rund um Kiel hoch.
Tiere werden von der Staatsanwaltschaft Kiel Beschlagnahmt , zurückgehalten oder sogar notveräußert!
Im Februar wurden 50 Pferde eines Reitvereins aus Breckendorf beschlagnahmt.
Selbst eine Demo fand bereits vor der Staatsanwaltschaft statt.
Die Staatsanwaltschaft Kiel sieht sich massiver Kritik von professionellen wie privaten Tierhaltern ausgesetzt. Ihr Hauptvorwurf: Die Staatsanwaltschaft reagiere beim Verdacht nicht artgemäßer Tierhaltung absolut unverhältnismäßig.
Auch die Rechtsanwältin und Mitinitiatorin der Demonstration, Verena Rottmann, wirft der Staatsanwaltschaft Tierquälerei vor. Sechs Wochen, nachdem Beamte ihre Hündin „Benedetta“ im April 2012 aus ihrer Privatwohnung in Panker mitnahmen, sei das Tier qualvoll verendet – von 50 auf 35 Kilogramm abgemagert. Warum ihr insgesamt drei Hunde weggenommen und in fremde Hände gegeben wurden, kann die Juristin nicht sagen. „Es gab weder eine Anzeige noch eine Beschau meiner Tiere durch einen Amtstierarzt. Mein Verdacht ist: Ich war zu unbequem, weil ich Missstände öffentlich mache.“
In rund 120 solcher Fälle habe die Kieler Staatsanwaltschaft seit Anfang 2012 laut Helena Saberi unverhältnismäßig reagiert. Mittlerweile beschäftigten sich rund 30 Juristen bundesweit mit diesen Fällen – bislang ohne greifbaren Erfolg. Anzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die Behörde seien bislang im Sande verlaufen.
Mehr noch: „Rechtsanwälte werden in ihrer Verteidigertätigkeit aktiv behindert“, so der Vorwurf der AGT-Sprecherin und Anwältin Verena S. Rottmann.
Wenn man sich das durch liest, zweifelt man an der deutschen Rechtsstaatlichkeit!
Wenn Rechtsanwälte vorsätzlich behindert werden, Menschen eingeschüchtert werden und ohne Rechtsgrundlage Tiere und Sachen beschlagnahmt werden, dann läuft da wohl was gewaltig schief bei der Staatsanwaltschaft Kiel.
Ich frage mich nur, wenn keine Anzeigen vorliegen und auch keine Amtstierärztlichen Untersuchungen stattfinden, wie kann so etwas seit Jahren einer Staatsanwaltschaft ohne Konsequenzen durchgelassen werden.
Wer beauftragt die Staatsanwaltschaft, wenn es keine Anzeigen gibt?
Ist es PeTA oder eine andere radikale Tierschutzorganisation?
Man kann nur hoffen, das nun endlich die gesetzlichen Mühlen zu mahlen anfangen und dieser Staatsanwaltschaft sollte diese rechtswidrig handeln das Handwerk gelegt wird!
Eine 60-jährige Frau stellte sich heute der Polizei, nachdem von Ihr Fahndungsbilder veröffentlicht wurden.
Die Frau gestand, über Monate in verschiedenem Supermarkten, Fleischverpackungen mit Nähnadeln präpariert zu haben!
Als Motiv gab sie an, verärgert über die Massentierhaltung zu sein!
Seit über 11 Monaten, soll die Frau in 20 Fällen Fleisch mit Nähnadeln präpariert haben.
Eine Frau habe sich beim Verarbeiten des Hackfleisch, an der Hand verletzt. Eine 17 Jährige bemerkte noch rechtzeitig, vor dem Verzehr die Nadel, in ihrem gebratenen Hackfleisch im Mund.
Kaum vorstellbar was hätte alles passieren können, wenn man eine spitze Nadel verschluckt hätte. Innere Verletzungen wären die Folge gewesen.
Mittlerweile gerät auch die Polizei in Kritik
Man habe durch die monatelange Geheimhaltung, mit dem Leben der Bevölkerung gespielt! Zwar wurden durch die Polizei, nach dem mehrere Beschwerden aus der Bevölkerung gekommen sind, versteckte Kameras installiert und der Kreis der Informierten enggehalten, dennoch dauerte es fast ein Jahr bis die Täterin ermittelt werden konnte!
Bereits im Mai wurde ein 45 Jähriger gefilmt, als er verdächtige Handgriffe an einer Fleischtheke vornahm. Es stellte sich bei den weiteren Ermittlung jedoch heraus, dass er sowie seine Freundin und eine Bekannte, die auch in Verdacht gerieten, Unschuldig waren.
Fahndungsfotos zwangen die 60-jährige, sich der Polizei zu stellen
Die offenbar psychisch kranke Frau, wird zurzeit noch vernommen. Ob sie heute wieder nach Hause gehen kann, oder ob sie einem Haftrichter vorgeführt wird, steht noch nicht fest.
Es wurde jedoch von seitens der Polizei schon bekannt gegeben, dass auch aus der Bevölkerung Hinweise auf die Täterin eingegangen waren und sie somit sie heute auf jeden Fall, der Polizei zugeführt worden wäre.
Der Fall zeigt wieder einmal, zu was radikale Tierschützer und Tierrechtler fähig sind!
Auch wenn die Frau psychisch Krank ist, wurde sie von diesen Gruppen so manipuliert, dass sie zu diesen Straftaten fähig wurde!
Undenkbar wenn die Nähnadeln in Spagetti mit Bolognese gewesen wären, und ein kleines Kind diese gegessen hätte!
Man kann nur hoffen, dass hier die Rechtsprechung, den richtigen Weg wählt!
Manipulation von Lebensmitteln an der Bevölkerung ist Terrorismus!
Erst vor ein paar Wochen wurde der Gründer der SOKO Tierschutz e.V. Friedrich Mülln, zu einer Geldstrafe verurteilt, da er auf illegaler Weise Video und Audioaufnahmen getätigt und diese dann an RTL verkauft hat!
SOKO Tierschutz sieht dieses auf seiner Seite natürlich, eher als eine Verschwörung gegen den Tierschutz!
Dazu veröffentlichte SOKO Tierschutz e.V. auf seiner Webseite soko-tierschutz.org follgende Stellungnahmen:
Am 27.August soll SOKO Gründer Friedrich Mülln zu tausenden EUR Strafe verurteilt werden, weil er zusammen mit RTL diese von lebenden Tieren gerupften Daunen zu einem münchner Daunengroßhändler verfolgte. Die Anklage spricht von Anstiftung zu einer illegaler Audioaufnahme. In Wirklichkeit will die Daunenindustrie den Erzfeind, der seit 10 Jahren die Machenschaften dieser Industrie an die Öffentlichkeit bringt mundtot machen.
Selbst vor Aufrufen, nach alter Wild-West-Manier, vor dem Gericht am Tag der Verhandlung zu demonstrieren, und die Freiheit seines Gesinnungsgenossen zu fordern, schreckt SOKO-Tierschutz nicht zurück!
Aktuelle SOKO Recherchen beweisen: Die blutige Ernte geht weiter.
Gerichtstermin + Demo: München 27.August 10 Uhr Amtsgericht München Nymphenburger Str 16
Das Verfahren endete mit einer Vorläufigen Einstellung des Verfahrens, gegen die Auflagen eine Geldstrafe von 1.500 € an ein Münchner Tierheim zu zahlen!
SOKO Tierschutz stellte dieses jedoch so dar:
Prozess: Defakto FREISPRUCH!
60 Menschen gingen heute in München gegen den grausamen Lebendrupf und für die Freiheit für investigative Recherchen auf die Straße.Zahlreiche Journalisten berichten über den Prozess gegen SOKO Gründer Friedrich Mülln. Der Richter gab dem öffentlichen Interesse Recht. Tierschutz und speziell der Schutz der Gänse vor dem Lebendrupf ist wichtig. Das Verfahren wurde gegen eine Geldbuße von 1500 EUR an einen Tierschutzverein eingestellt.
Dazu gibt es noch eine Soli-Spendenaktion für Friedrich.
Der zuständige Richter, obwohl er die Tätigkeit des Angeklagten lobte, verwies auf die Rechtstaatlichkeit, die der Angeklagte mit den Füßen getreten hat! Privatsphäre kann und darf auch nicht durch ein ehrenwertes Ziel umgangen werden!
In einem ähnlichen Fall wurde erst vor kurzem PeTA Deutschland e.V. verurteilt und auf Unterlassung verpflichtet. Wir berichteten „Erfolg! PeTA verliert erneut Prozess“
Die ganze rechtliche Vorgeschichte schien den Tierschutzverein SOKO Tierschutz e.V. wenig zu beeindrucken. So wurden wieder heimliche Aufnahmen, in einem Institut was sich mit Grundlagenforschung beschäftigt, veröffentlicht!
Die Behörden reagierten sofort und untersuchten das renommierte Institut, konnten die Vorwürfe jedoch nicht bestätigen!
Bisher kein Hinweis auf Tierquälerei
Allein wenn man sich das Video anschaut, was mit Aufnahmen aus dem Jahr 2003 (vor 11 Jahren) beginnt und dann angeblich aktuelle Aufnahmen zeigen soll, wo überhaupt kein Zusammenhang mit dem Institut hergestellt werden kann, frage ich mich schon wie Authentisch das Videobeweismaterial sein soll!
Komisch ist auch, dass zur selben Zeit PeTA USA ein Video über angebliche Forschungsquälerei veröffentlichte!
Herrscht hier nur ein Konkurrenzkampf zwischen einzelnen Tierschutzorganisationen vor, die alle nur immer das angeblich brisanteste Filmmaterial veröffentlichen wollen, ohne auf geltende Rechtsprechung und Wahrheitsgehalt zu achten!
Die Antworten erhalten radikale Tierschutzorganisationen in letzter Zeit immer wieder, durch gegen sie erwirkte rechtliche Urteile!
Bei dem gegen Friedrich Mülln unter Auflagen eingestellte Verfahren, stehen nicht nur die 1.500 € Geldstrafe auf den Papier, sondern er muss die Verfahren und Anwaltskosten noch dazu tragen!
Das diese dann wiederum durch Spendengelder finanziert werden, stellt auch bei dem Verein SOKO Tierschutz e.V. die Gemeinnützigkeit in Frage!
Wenn man wissentlich Straftaten begeht, arbeitet man nicht für die Gemeinheit, sondern nur für sich, weil man eben eine Kriminelle Ader hat!
Wieder schmeißt der Tierrechtsverein PeTA Deutschland e.V. Spendengelder zum Fenster heraus!
Obwohl schon bei den ersten Urteilen ersichtlich war, dass PeTA sich auf sehr dünnen Eis bewegte, gingen sie immer wieder in Berufung, und verprassten dadurch tausende von Spendengeldern. Frei nach dem Motto, es ist ja nicht mein Geld!
Damit verletzte PeTA nicht nur seine Sorgfaltspflicht gegen über seinen Spendern, die das Geld eher für den Tierschutz eingesetzt sehen wollten.
PeTA Nein Danke
Um was ging es in dem über zwei Jahre anhaltenden Rechtsstreit, wo PeTA Deutschland e.V. wieder einmal bis in die letzte Instanz versuchte ihr angebliches Recht zu erstreiten.
Eine von PeTA denunzierte Pferdehalterin setzte ihren Unterlassungsanspruch gegen heimlich gemachte Filmaufnahmen auf ihrem Grundstück durch!
Ich sah schon immer, die von PeTA veröffentlichten Aufnahmen aus dem privaten Lebensbereich als fragwürdig und gesetzeswidrig an!
Dieses bestätigte nun auch ein Grundsatzurteil, was es radikalen Tierschützern erschwert ungenehmigte Filmaufnahmen in eigenen Filmsequenzen zu nutzen und zu veröffentlichen!
In dem nun geendeten Verfahren hat PeTA Deutschland e.V. (PETA), seinen erfolglosen Kampf gegen das Verbot der Veröffentlichung von heimlich angefertigten Film- und Fotoaufnahmen aus den Stallungen einer Pferdehalterin aufgegeben.
Aber der Reihe nach
Mitarbeiter von PeTA Deutschland e.V. drangen ohne Genehmigung, der Besitzerin in ihren Hof ein und machten Private Film und Videoaufnahmen. Dazu nutzte PeTA wissentlich, die Abwesenheit der Hofeigentümerin aus, die zu diesem Zeitpunkt zu einem Gerichtsverfahren als Raubopfer und Nebenkläger auswärts verweilte!
Im Verfahren konnte PeTA nachgewiesen werden, dass diese genau an diesen zwei Tagen, wo die Besitzerin nicht auf dem Hof anwesend war, in diesem eindrangen!
Dieses lässt die Vermutung offen, das PeTA, von irgendjemand über den verlassenen Hof informiert wurde.
Dabei machten sich die PeTA Mitarbeiter strafbar:
· Hausfriedensbruch §128 StGB
· Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen §201a StGB
Das Videomaterial wurde dann unteranderem einem privaten Fernsehsender verkauft, der dieses auch ohne Prüfung des Sachverhaltes ausstrahlte! Weiterhin veröffentlichte PeTA auf seiner Webseite und auf YouTube Video- und Fotomaterial, was nun nach der Urteilsverkündung gänzlich entfernt werden müsste!
Die Geschädigte mahnte den Verein PeTA Deutschland e.V. daraufhin ab, wobei PeTA auf diese Abmahnung nicht reagierte.
Daraufhin erwirkte die Geschädigte eine einstweilige Verbotsverfügung gegen PeTA Deutschland e.V., dass vom Landgerichts Köln erlassen wurde. Gegen diese legte PeTA Widerspruch, mit der Argumentation ein, dass die von den Tierschützern aufgenommenen Bilder tierschutzwidrige Zustände dokumentierten, so dass von einem überwiegenden Berichterstattungsinteresse seitens PETA auszugehen sei.
Das Landgericht Köln gab dieser Argumentation von PeTA, zunächst im einstweiligen Verfügungsverfahren eine Absage. Die für Äußerungssachen zuständige 28. Zivilkammer des Landgerichts Köln konnte im hier interessierenden Fall nicht erkennen, dass „das öffentliche Interesse an einer Verbreitung der unter Verstoß gegen das Hausrecht der Antragstellerin gefertigten Aufnahmen, das Interesse der Antragstellerin an der Wahrung ihres allgemeinen Persönlichkeitsrechts zu überwiegen mag.“ Der zuständige Richter, sah bei den angeblich zutage beförderten Missständen der radikalen Tierschützern kein überragendes öffentliches Interesse.
Weiterhin verwies der Richter, dass die eingeschalteten und für die Kontrolle zuständigen Behörden ihrerseits keine Sanktionen, gegen die Pferdehalterin verhängt hätten.
Weder die zuständige Staatsanwaltschaft, die durch eine Strafanzeige von PeTA zuständig war, noch die Kreisveterinärbehörde sahen strafbare und sanktionswürdige Handlungen nach §17 Tierschutzgesetz.
Das PeTA Opfer bekam als einzige Auflage die Ställe zu reinigen, die sie sofort nachkam.
Nachuntersuchungen blieben ohne Befund!
PeTA konnte natürlich nicht Akzeptieren, dass ein Richter gegen sie entschieden hatte. Frei nach der Meinung von PeTA, „Tierschützer haben immer Recht“, zwang PeTA, ihr Opfer in ein Hauptverfahren vor dem Landgericht Köln.
Am 12.02.2014 Urteilte auch dieses Gericht gegen PeTA Deutschland e.V. (Urteil: Az. 28 O 377/13). Der urteilende Richter sah es als erwiesen, dass das öffentliche Interesse an den Bilder, nicht stärker zu gewichten sei, als die Wahrung des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes des PeTA Opfers!
Auch dieses Urteil konnte PeTA nicht akzeptieren. Es ist ja auch nicht Ihr Geld was sie in den Gerichtsverfahren bildlich zum Fensterhinaus schmissen.
PeTA legte schließlich gegen dieses Urteil, beim Oberlandesgericht Köln Berufung ein. Der zuständige Senat, äußerte sich vorsichtig dahingehend, dass die Berufung wohl keiner großen Aussicht auf Erfolg verspräche und der von PeTA angekündigte Weg zum Bundesgerichtshof aufgrund des geringen Streitwertes versperrt sei.
Der Senat regte die Rücknahme der Berufung an!
Daraufhin gab PeTA Deutschland e.V. eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab und erklärte die Übernahme der kompletten Kosten des ganzen Verfahrens.
Das bedeutet, dass PeTA keine Bild- und Videoaufnahmen des PeTA Opfers mehr veröffentlichen darf.
Gleichzeitig wurde mit dem Ausgang des Verfahrens, dem Opfer die Möglichkeit gegeben Schadenersatzforderungen gegenüber PeTA Deutschland e.V. in einem Zivilverfahren zu stellen.
Fazit:
Dieses rechtsgültige Urteil, zeigt, dass illegal gemachte Bild- und Videoaufnahmen auch für Fernsehsender ein heikles Thema sind.
Der Sender muss sich auf den Ersteller des Bild- und Videomaterials verlassen, dass er die Genehmigung für die Erstellung des Materials hatte. Die Verwendung von Bildern und Videos mit versteckten Kameras, sind sehr eng gesteckt!
Der Sender der diese Bilder ausstrahlt muss sich sicher sein, dass ein öffentliches Interesse überwiegt.
Für PeTA bedeutet das wieder einmal tief in die Spendentasche zu greifen und diese sinnlosen Gerichtskosten, die für PeTA schon mit dem ersten Urteil auf ein Minimum begrenzt werden hätte können, zu begleichen!
Es ist fraglich welche Bezeichnung der Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. für diesen Anwalt findet. „Anwalt ohne Moral“ ist ja nun schon einmal vergeben!
Weiterhin schwimmen die Felle von PeTA & Co., immer weiter weg! Nach diesem Grundsatzurteil ist zu hoffen, dass diese radikalen Fanatiker von PeTA nun ab und zu ihr Gehirn einschalten, bevor sie so ein Mist wieder ausbockt und damit noch ihre letzten Unterstützer verschrecken!