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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Wieder Strafanzeige von PeTA abgewiesen

    Gestern wurde dem Zirkus Charles Knie, von der Staatsanwaltschaft Wuppertal mitgeteilt, dass das Verfahren wegen angeblicher Tierquälerei beim Elefantentransport abgeschlossen und das Verfahren eingestellt wird.

    Die Staatsanwaltschaft stellte fest, dass kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliegt!

    Damit ist wieder bewiesen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. wieder einmal unbegründet eine Strafanzeige gestellt hat und damit unnötige Steuergelder verprasst hat!

    PeTA Mitarbeiter selbst, bezeichnen sich als Wildtierexperten, wobei sie immer wieder beweisen, dass sie selber, keine Ahnung von den Tieren haben!

    In den letzten Jahren, hat sich kein PeTA Mitarbeiter persönlich von den Haltungen der Tiere in Zirkussen überzeugt, obwohl ihnen dieses immer wieder angeboten wird.

    Stattdessen nutzt PeTA alte Aufnahmen, die zum Teil aus dem nichteuropäischen Ausland stammen, um die Tierhaltung von Zirkussen in Misskredit, vor der Bevölkerung zu bringen!

    PeTA konnte in den letzten Jahren in Deutschland, keinen einzigen Fall vor Gericht durchsetzen, wo angeblich Tiere, in einem deutschen Zirkus vorsätzlich gequält wurden.

    Wir möchten nicht behaupten, dass es auch im Zirkus negative Beispiele, wie überall im wahren Leben gibt. Dieses aufzuzeigen ist richtig, jedoch nicht auf dem radikalen Weg, alle Zirkusunternehmen ohne einen einzigen Beweis zu besitzen, der Tierquälerei zu bezichtigen!

    PeTA bezichtigt nicht nur Zirkusunternehmen willkürlich der Tierquälerei, sonder alle Berufszweige, die mit Tieren zu tun haben, ohne einen konkreten Beweis zu haben. Siehe das Beispiel mit den Plastikfischen im Aquarium!

    Zwar legt PeTA immer wieder sogenannte angebliche Videobeweise vor. Diese sind aber völlig aus dem Zusammenhang geschnitten, sodass nicht mehr nachvollziehbar ist, wo und wann die angeblichen Aufnahmen getätigt wurden! Immer wieder wird behauptet, die Videos, seien geheim aufgenommen worden! Dabei bedient sich PeTA gern Techniken, die Ränder verschwommen darstellt! Auf Anfragen kann PeTA jedoch weder Angaben machen, wann und wo diese Aufnahmen gemacht wurden!

    Es besteht der dringende Tatverdacht, dass PeTA selbst, um grausame Videos zu erstellen, und damit Mitgefühl und mehr Spendeneinnahmen zu erzeugen, Tiere auf das Grausamste quält!

    Warum kann PeTA auf folgende Fragen, keine Antworten geben!

    • Warum werden bei Feststellung von Tierschutzvergehen, nicht sofort Strafanzeige gestellt?
    • Warum werden keine original ungeschnittenen Videos, zum Vergleich veröffentlicht!
    • Warum tauchen die Videos erst nach Monaten und Jahren in wild zusammengeschnittenen Videosequenzen auf
    • Warum werden diese angeblichen Beweise von Staatlichen Organen immer wieder abgeschmettert, siehe Wiesenhofskandal, den PeTA angeblich aufgedeckt hat und wo jetzt auf einmal alles in Butter sein soll

    Allein da PeTA Deutschland e.V., sich weigert diese Fragen zu beantworten, zeigt dass es PeTA nicht um das Wohl der Tiere geht, sondern nur um Ihren eigenen Geldbeutel!

    PeTA Deutschland e.V. ist einer der einzigen großen Vereine, die sich weigern, auch nur die kleinste Transparenz zu zeigen!

    Zwar beruhigen sie ihre Unterstützer immer wieder mit scheinheiligen Versprechen, die dann aber wiederum nicht eingehalten werden! Bis zum heutigen Tag hat PeTA, den in ihrem Jahresabschlußbericht versprochene Wirtschaftsbericht, nicht offen gelegt!

    Weiterhin gibt PeTA, weder zu Ihren heimlichen Umzug und damit der Standortverlegung, in einen anderen Finanzamt Geltungsbereich, noch auf das seit Juli aufgetauchte rechtliche Gutachten, eine Stellungnahme ab!

    Das Motto von PeTA scheint eher das Todschweigen zu sein, als Argumente hervorzubringen, die Beweisen würden das die Behauptungen, die in Presse und auch von Gerati.de veröffentlicht werden, falsch sind!

    Ich würde da mal auf ein Sprichwort hinweisen: Wer schweigt, hat auch was zu verbergen!

    Foto:  Erich Westendarp  / pixelio.de
  • Anfrage über Empfangsstatus meiner Anzeigen gegen PeTA

    Anfrage über Empfangsstatus meiner Anzeigen gegen PeTA

    Nachdem ich seit Wochen auf meine beiden Anzeigen beim Finanzamt Leonberg und Stuttgart 1 keine Antwort, bzw. Mitteilung über den Erhalt der Anzeigen bekommen habe, setzte ich mich heute einmal hin und fragte per Email einfach mal freundlich nach.

    Ich möchte ja nicht behaupten, dass eine so wichtige Sache einfach unter den Tisch gekehrt wird!

    Immerhin sollte sich herausstellen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. gegen die Gemeinnützigkeit verstoßen hat, dürften die dem Verein PeTA Deutschland e.V. und deren Spender zugebilligten Steuerermäßigungen rückwirkend hinfällig sein. Diese Beträge müssten dann nachgezahlt werden.

    Bei einem Spendenaufkommen von über 3 Millionen Euro, kommt dann auch ein hübsches Sümmchen für den Staatshaushalt zusammen!

    Hier meine Emails an die beiden Finanzämter!


    Finanzamt Leonberg:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 21.07.2014 habe ich per Fax und Email eine Anzeige bei Ihnen, gegen den Gemeinnützigen Verein PeTA Deutschland e.V., erstattet!

    Ich möchte sie bitten, mir den Empfang dieser Anzeige und die Zuständigkeit des Finanzamtes Leonberg zu bestätigen!

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. ist ja aus dem Zuständigkeitsbereich des Finanzamtes Leonberg verzogen, nach meiner Erkenntnis müsste jetzt das Finanzamt Stuttgart 1 für den Verein PeTA Deutschland e.V. zuständig sein.

    Fragwürdig ist, da der Verein selbst Wochen später nach dem Umzug wieder die Steuernummer des Finanzamtes Leonberg auf seiner Webseite unter www.peta.de angibt.

    Ich zitiere aus dem Impressum (https://www.peta.de/impressum)

    des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280

    Können sie bestätigen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. weiterhin unter der von PeTA Deutschland e.V. angegebenen Steuernummer veranlagt wird?

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Gegen radikalen Tierschutz (gerati.de)

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesia
    Tel.: +49 (0)3581 7921521 (Deutsche Ortsnummer [VoIP])
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Email: info@gerati.de

    Finanzamt Stuttgart 1:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 23.07.2014 habe ich per Fax und Email eine Anzeige bei Ihnen, gegen den Gemeinnützigen Verein PeTA Deutschland e.V., erstattet!

    Ich möchte sie bitten, mir den Empfang dieser Anzeige und die Zuständigkeit des Finanzamtes Stuttgart1 zu bestätigen!

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. ist ja aus dem Zuständigkeitsbereich des Finanzamtes Leonberg verzogen, nach meiner Erkenntnis müsste jetzt das Finanzamt Stuttgart 1, für den Verein PeTA Deutschland e.V. zuständig sein.

    Fragwürdig ist, da der Verein selbst Wochen später nach dem Umzug wieder die Steuernummer des Finanzamtes Leonberg auf seiner Webseite unter www.peta.de angibt.

    Ich zitiere aus dem Impressum (https://www.peta.de/impressum)

    des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280

    Können sie bestätigen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. weiterhin unter der von PeTA Deutschland e.V. angegebenen Steuernummer veranlagt wird?

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Gegen radikalen Tierschutz (gerati.de)

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesia
    Tel.: +49 (0)3581 7921521 (Deutsche Ortsnummer [VoIP])
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Email: info@gerati.de

    Diejenigen die nicht wissen um was es geht, hier noch einmal eine Kurzfassung!

    Uns wurde Anonym, ein rechtliches Gutachten über die Anzweifelung der Gemeinnützlichen und Satzungsmäßigen Verwendung von Spendenmitteln, durch den Verein PeTA Deutschland e.V. zugespielt.

    Das rechtliche Gutachten kann hier eingesehen werden: https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    Zum selben Zeitraum stellten wir fest, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. klammheimlich seinen Vereinssitz von Gerlingen nach Stuttgart verlegt hatte.

    PeTA selbst hat ja bisher jede Möglichkeit genutzt, sich zu Profilieren. Warum wurde dann der Umzug verheimlicht?

    Hätte man sich vergrößert, wie Herr Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater von PeTA, in einem Kommentar auf Gerati.de behauptet, wäre dieses doch mit einem großen Presserummel, wie sonst üblich bei PeTA, einhergegangen.

    Aber nichts, nicht einmal ein Pieps „He wir sind Umgezogen“!

    Das war schon für mich sehr Komisch und in Verbindung mit dem Gutachten schrieb ich erst einmal folgenden Artikel: „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?

    Gleichzeitig erstattete ich, mit dem Verweis auf das rechtliche Gutachten, beim Finanzamt Leonberg und Stuttgart 1, Anzeige gegen den Gemeinnützigen Verein PeTA Deutschland e.V.

    Trotz bitte um Bestätigung des Einganges meiner Anzeige, erhielt ich von beiden Finanzämtern keine Antwort!

    Also wendete ich mich heute noch einmal, mit einer Anfrage um Bestätigung des Einganges, meiner Anzeige an die beiden Finanzämter.

    Sollte ich darauf wieder keine Antwort erhalten, werde ich den weiteren Amtsweg einschlagen.

    Foto: Günter Hartmann  / pixelio.de
  • Dummer Nazi meldet sich zu Wort

    Dummer Nazi meldet sich zu Wort

    Vor ein paar Tagen bekam ich einen Kommentar eines kleinen Nazis herein. Als Name gab er „DeutschlandMeinHerz“ an und versuchte, auf die Webseite der NPD zu verlinken! Leider scheint dieser kleine Nazi keine Ahnung zu haben, wie ein ordentlicher Link auszusehen hat, jedenfalls gab er nur NPD an und vergaß, dass er eine Webadresse eingeben musste!

    Ach ja, man sollte vielleicht erwähnen, dass dieser kleine Nazi aus der Idyllischen Kleinstadt Augsburg stammt, jedenfalls nach seiner IP-Adresse zu urteilen!

    npd

    Da ich solchen Idioten keine Werbefläche zur Verfügung stellen möchte, werde ich diesen Kommentar nur hier in diesem Beitrag veröffentlichen. Würde ich den Kommentar freischalten, könnte er ohne Prüfung weitere rechtsradikale Kommentare abgeben. Dies ist aber bei Gerati.de nicht gewollt!

    Was schrieb denn nun unser kleiner Nazi schönes?


    „Ich finde es erschreckend dass über 1,900 Leute, die Peta-Nein Danke geliket haben, gegen Tierschutz sind und so sehr den Veganismus anzweifeln. Durch meine Adern fließt deutsches Blut doch ich schäme mich dafür damit assoziiert zu werden, auch deswegen weil das deutsche Nationalgericht u.a. aus Tierleiche besteht.
    Von euch tötet sicher auch niemand ein Tier mit den bloßen Händen.
    Das deutsche Volk muss endlich aufwachen und sich von dem U.S. Dreck wie McDonalds nicht abschauen, die, wie bekannt sowiso nur Chemiedreck und zudem noch nicht deutschen Müll, “Essen” genannt, auf den Markt bringen.
    McDonalds hat über 2 Milltionen gefälltmir angaben, darunter auch Deutsche!!!
    Wie Deutsche die besten und zudem noch Handwerklich begabt wie keine anderen, wir könnten Soja einfach selber anbauen und müssten nicht auf ausländischen “Essen” angewiesen sein um vegan zu leben.
    Wenn das nicht bald geschiet bin ich für die ausrottung der Mennschlichen Rasse damit wenigstens eine unschuldige Spezies weiterleben kann.


    Ich bitte zu beachten, dass ich an diesem Text nichts geändert habe. Sollten wieder Meldungen wegen Rechtschreibfehlern auf mich einprasseln, dann wendet Euch bitte an den Verfasser des Kommentars!

    Aber nehmen wir uns doch einmal diesen Kommentar Schritt für Schritt vor, um uns einmal vor Augen zu führen, wie so ein kleiner Nazi überhaupt denkt!

    Ich finde es erschreckend dass über 1,900 Leute, die Peta-Nein Danke geliket haben, gegen Tierschutz sind und so sehr den Veganismus anzweifeln.

    Es ist also für diesen kleinen Nazi erschreckend, dass über 1.900 Menschen, auf der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ ein Likes gesetzt haben! Aktuell liegen wir genau bei 1.954 Likes, wobei ca. 180 Likes pro Woche dazu kommen!

    Ich schau persönlich da nicht so auf die Zahlen. Dies wird einem aber immer wieder vorgehalten. Erst letzte Woche behauptete ein Leser auf unserer Facebook Seite, wir würden doch Likes kaufen!

    Stellungnahme von Gerati.de

    Noch einmal im Klartext, für alle Zweifler! Bevor Gerati.de Geld zum Kauf von Likes ausgeben würde, wäre wohl eher das Geld in Texter und Grafiker besser angelegt! Weiterhin würde Gerati.de eher Menschen und Tieren das Geld zur Verfügung stellen, die unverschuldet durch radikale Tierschutzmaßnahmen oder Unglücke in Not geraten sind!

    Weiterhin hat es Gerati.de nicht nötig, seine Zahlen wie einige Tierschutzvereine künstlich zu verschönern.

    Siehe…



     

    Durch meine Adern fließt deutsches Blut doch ich schäme mich dafür damit assoziiert zu werden, auch deswegen weil das deutsche Nationalgericht u.a. aus Tierleiche besteht.

    Ja, ja die alten Kamelen, aus längst vergangenen Zeiten! Wo gleich einmal anzumerken ist, dass ein Nazi es wohl nie lernt.

    Gleichzeitig stellt dieser kleine Nazi jedoch fest, dass selbst das deutsche Nationalgericht u.a. aus Fleisch besteht! Eh Nazi, du isst kein Fleisch – dann bist du auch kein Deutscher! Das würde ich ihm jetzt sagen und ihn damit wohl zum Heulen bringen!

    Ich könnte mir dann vorstellen, dass der kleine Nazi dann nach seinem härtesten Strohhalm gegriffen hätte!

    „Mein Führer war Vegetarier“

    Ja ja, dann kommt der heiße Tobak, wo man eventuell jeden Deutschen am Schopfe packen kann. Leider nur mich nicht!

    Ich würde diesem kleinen Nazi einfach folgendes Antworten! Schau an wo uns dein Führer hingeführt hat und welches Leid über Deutschland kam! Hätte er Fleisch gegessen und damit sein Vitamin B12 Haushalt auf ein Level gehalten, auf dem er fähig gewesen wäre, klar zu denken, dann wäre es niemals zu einem Weltkrieg gekommen und Deutschland, Europa und die Welt würde heute viel schöner aussehen!

    Von euch tötet sicher auch niemand ein Tier mit den bloßen Händen.

    Ein Erfolg der Spezialisierung des Menschen – was den Menschen auch überlegen gegenüber dem Tier macht! Der Mensch braucht nicht mehr Jagen und Sammeln gehen. Er geht in den Supermarkt und kauft seine Nahrung ein, die er benötigt!

    Und ehrlich gesagt, sehe ich schwarz für die deutsche Bevölkerung, sollten die sich alle selbst verpflegen müssen (durch Ackerbau und Viehzucht)! Welcher Deutsche kennt sich da noch aus? Bei mir in der Schule gab es noch Schulgartenunterricht, wo man wenigstens das Grundwissen für den Anbau von Früchten erlernt hat, aber das wurde ja, so viel ich weiß, aus dem Bildungsprogramm in Deutschland gestrichen!

    Das deutsche Volk muss endlich aufwachen und sich von dem U.S. Dreck wie McDonalds nicht abschauen, die, wie bekannt sowiso nur Chemiedreck und zudem noch nicht deutschen Müll, “Essen” genannt, auf den Markt bringen.

    Warum nur das deutsche Volk? Und Dreck kann man es ja wohl nicht bezeichnen, ansonsten würde Mc Donald und Co. nicht so einen weltweiten Erfolg haben.

    Dann spricht der kleine Nazi von Chemiedreck. Er muss es ja wissen, aber ich glaube nicht, dass er alle Inhaltsstoffe auf der Verpackung seines Veggiburgers versteht, ansonsten würde er wissen, das in veganen Produkten, insbesondere die, die richtige Nahrung nachahmen sollen, die pure Chemie enthalten ist! Es soll ja nicht nur so aussehen, es soll ja auch noch so schmecken! Das bekommt man auf natürliche Weise gar nicht hin!

    Also kleiner Nazi! Erst mal nachdenken, bevor man sowas postet!

    McDonalds hat über 2 Milltionen gefälltmir angaben, darunter auch Deutsche!!!

    Ja mit den Zahlen hat es unser kleiner Nazi. Obwohl ich die Zahl „Milltionen“ noch nicht kannte. 😉

    Aber diese Zahlen zeigen, wie erfolgreich dieses Unternehmen ist, und wie gesagt, irgendwas muss es ja richtig machen, sonst wären die nicht mehr auf dem Markt!

    ch habe gerade einmal nachgeschaut. Mc Donald hat auf der Facebook-Seite 32.063.017 „Gefällt mir“-Angaben

     

    Like-Verteilung über Länder der Seite 'McDonald's' von https://www.sterntv-experimente.de
    Like-Verteilung über Länder der Seite ‚McDonald’s‘ von https://www.sterntv-experimente.de

    Deutschland liegt auf Platz 7 mit seinen Likes!

    Die rein deutsche Facebook-Seite besitzt 2.351.444 „Gefällt mir“-Angaben.

    Auch hier hat sich unser kleiner Nazi nicht richtig informiert! Zahlen scheinen nicht seine Stärke zu sein!

    Wie Deutsche die besten und zudem noch Handwerklich begabt wie keine anderen, wir könnten Soja einfach selber anbauen und müssten nicht auf ausländischen “Essen” angewiesen sein um vegan zu leben.

    Ach jetzt kommt wieder der Spruch der reinen Rasse! Gleichzeitig gibt sich unser kleiner Nazi als Landwirtschaftsexperte aus! Eine Grundversorgung mit Soja ist in Deutschland möglich! Ahhhh, das mag vielleicht der Fall sein, wenn man auf die Anbauflächen für Getreide verzichtet! Würde aber der Deutsche auf sein Brot und seine Semmeln verzichten?

    Wenn das nicht bald geschiet bin ich für die ausrottung der Mennschlichen Rasse damit wenigstens eine unschuldige Spezies weiterleben kann.

    Oh, und zum Abschluss noch ganz große Rassesprüche, unseres kleinem Nazis! Die Ausrottung der Menschheit steht bevor! Erst dann können unschuldige Spezies weiterleben!

    Ich gehe mal davon aus, dass unser kleiner Nazi hier auch Schweine mit einbezieht! Ist unser kleiner Nazi ein Schwein? Denn er wird ja auf jeden Fall überleben wollen!

    Ich jedenfalls finde es eine Unverfrorenheit, dass ein Nazi der die Taten seiner Vorgänger immer noch für Richtig hält und über Milliarden von Menschen Tod, Verzweiflung und Unglück brachte, solche Sprüche von sich geben muss!

    Eins zeigt es uns aber!

    Der Tierschutz ist längst von Nazis unterwandert. Ein bisschen auf „Gutliebtier“ machen, und hinten rum mit rechtem Terror, wie zum Beispiel im aktuellen Fall der NSU Affäre, kommen!

    Spender sollten sich überlegen, ob sie unglaubwürdige Tierschutzvereine (PeTA und Co) mit Spenden beschenken und damit rechten Terror finanzieren!

    Ich hoffe meine Stammleser können mir die Ironie, bei diesem Thema verzeihen!

  • Auch bei Vier Pfoten „Petitionsbetrug“

    Nachdem wir bei der PeTA-Kampagne Tyke2014.de einen massiven Betrug von PeTA aufdecken konnten, schauten wir uns heute einmal eine Petitionskampagne von Vier Pfoten an!

    Auf der Petitionswebseite bruellen.vier-pfoten.de, kann man seine und auch fremde Unterschriften gegen Tiere im Zirkus unterzeichnen.

    Genauso wie bei PeTA wird nur geprüft, ob die Emailadresse schon unterzeichnet hat! Obwohl man einen Newsletter anbietet, wird kein Opt-Out Verfahren genutzt, um zu prüfen, ob der Unterzeichner tatsächlich der Inhaber der Email ist und dem Empfang von Newslettern zustimmt! Dieses ist rechtlich sehr Fragwürdig, insbesondere, da in Deutschland keine unaufgeforderten Emails versendet werden dürfen!

    Man kann also mit irgendwelchen Emailadressen, diese Petition unterzeichnen und an diese Emailadresse Spamnewsletter versenden lassen!

    Weiterhin ist es möglich, mit Emailadressen, die nicht existieren, oder bei denen die Domain überhaupt nicht registriert ist, eine Email zu versenden! Dasselbe gilt für Pseudo TDL´s!

    Siehe unser Beweisvideo!

    Nun stellt sich natürlich die Frage, warum auch Vier Pfoten auf diesen Betrug angewiesen ist?

    Fakt ist, wenn man sich die Tierschützer anschaut, die in letzter Zeit immer wieder vor Zirkussen „Gegen Wildtiere im Zirkus“ demonstrieren, sind diese massiv in der Unterzahl. Auf jeden Demonstrant kommen im Durchschnitt 50-150 Zirkusbesucher!

    Hat auch „Vier Pfoten” Angst, dass zum Schluss statt 14.000 Unterschriften nur 100 stehen?

    Ich habe mir deswegen ein paar Fragen überlegt, die ich PeTA Deutschland e.V. und Vier Pfoten in Form eines offenen Briefes stellen möchte. Selbstverständlich veröffentliche ich diesen Brief auch hier bei Gerati.de und auf Facebook!

  • Ein Embryo ist kein Leben

    Ein Embryo ist kein Leben

    Die grüne Agrarministerin Priska Hinz, verbietet in Hessen die Tötung von männlichen Eintagsküken.

    In der Legehennenzucht werden jährlich bis zu 15 Millionen männliche Kücken nach dem Schlüpfen getötet.

    Warum?

    Männliche Kücken liefern keine Eier und sind deswegen für die Produktion von Landwirtschaftlichen Großbetrieben unwirtschaftlich! Die Produzenten Argumentieren, dass männliche Küken, auch nicht für den Mastbetrieb geeignet seien.

    Ich gehe davon aus, dass es sich hierbei eher um einen wirtschaftlichen Aspekt handelt. Legehennen, legen bis zu Ihrer Schlachtreife Eier und produzieren damit schon einmal Produkte die man verkaufen kann. Bei männlichen Küken würde man bis zur Schlachtreife erst mal nur investieren, in Form von Kraftfutter!

    Ich glaube nicht, dass man vom Geschmack her erkennt, ob es ein männliches oder weibliches Tier gewesen ist!

    Die Grünen denken nur bis zum Tellerrand

    Frau Priska Hinz fordert die Industrie auf, Methoden zu entwickeln die die Erkennung des Geschlechtes schon im Ei ermöglichen!

    Ja das ist ja schön und gut! Ist aber ein Embryo kein Lebewesen?

    Was ist der Unterschied für die Grünenpolitikerin, ob ein Ei zerschlagen wird, in dem ein weit entwickelten Lebewesen sich befindet und es dadurch tötet, als wenn man es nach dem Schlüpfen tötet!

    In beiden Fällen wird ein Lebewesen getötet!

    Also diese Entwicklung ist ein Schmarrn, obwohl jetzt schon Tierschutzvereine jubeln! Das zeigt auch wieder, dass sie nicht nachgedacht haben, was diese Verordnung eigentlich bedeutet!

    Welche Alternativen gäbe es?

    Man könnte dafür sorgen, dass nur weibliche Küken sich entwickeln können! Dazu müsste man aber eine Genmanipulation vornehmen, und auch hier sträubt sich die Deutsche Bundesregierung! Weiterhin bestehe dann die Gefahr, dass eine Rasse völlig auszusterben drohe, wenn es nur weibliche Nachkommen gibt. Aber auch da ist die Wissenschaft ja schon sehr weit, warum klonen wir nicht einfach unsere Hennen?

    Auch beim Klonen ist die Bundesregierung sehr zögerlich, hat man doch noch nicht erforscht, welche Gefahren für den Menschen beim Verzehr von geklontem Fleisch drohen!

    Nie würde man der Forschung erlauben, in dieser Richtung zu forschen und eine Pandora Kiste öffnen, die die Gefahr birgt, dass diese Forschung irgend wann auf den Menschen übertragen wird und auf einen Geklonten Dr. Edmund Haferbeck, oder einen sonstigen Fanatiker von PeTA kann ich ganz gut verzichten!

    Fakt ist:

    Die Politik geht in die falsche Richtung! Man sollte eher die Kleinbauern mit Ihren Höfen besser unterstützen, als immer mehr Geld aus Subventionsmitteln in die Massentierhaltung zu stecken. Ein Bauer, der von seinem Hof Leben kann, der wird auch alles für seine Tiere tun! Dann wird es auch wieder, Produkte von glücklichen Tieren geben und nicht wie jetzt aus der Massentierhaltung!

  • PETA Deutschland – Wir zensieren keine kritischen Kommentare

    Gestern stellte ein Nutzer, folgende Frage auf der Facebook Seite von PeTA.

    Holger M******* PETA zensiert auf seinen Seiten kritische Kommentare weg, traurig!

    Erstaunlicher Weise, wurde dieser Kommentar nicht sofort durch PeTA gelöscht, es gab auch mal eine Antwort von PeTA, auf diese Frage!


    „PETA Deutschland Wir zensieren keine kritischen Kommentare und haben eine klare und öffentlich zugängliche Netiquette www.PETA.de/Netiquette, in der wir schreibe, welche Art von Kommentaren gelöscht werden. Da Du hier ja noch kommentieren kannst, bist Du auch nicht auf unserer Seite gesperrt.


    Da ich bei PeTA Deutschland und PeTA2 gesperrt wurde, schaute ich mir doch gleich einmal die Netiquette an!

    PeTAs Netiquette besagt:


    Netiquette

    Verhaltensregeln auf Online-Seiten von PETA Deutschland e.V.

    PETA kämpft dafür, dass die Rechte der Tiere anerkannt und gewahrt werden. Unser Ziel ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen. Unsere Social-Media-Kanäle und der Veganblog dienen als unser Informationskanäle und Möglichkeit, sich über alle Themen rund um Tierrechte auszutauschen und zu diskutieren. Dafür haben wir eine Netiquette für ein faires und freundliches Miteinander erstellt:

    Diskussionen
    Diskussionen sollen und dürfen hier gerne stattfinden. Dabei finden wir es wichtig, dass der gegenseitige Respekt gewahrt wird. Auch wenn die Themen bisweilen sehr emotional sind, bitten wir Euch, nicht beleidigend gegenüber anderen zu werden.

    Löschen beleidigender Kommentare
    Wir wollen nicht zensieren. Wir löschen aber Kommentare, die rassistisch, sexistisch oder beleidigend sind. Ebenso wie Kommentare, in denen gegenüber anderen Menschen und Tieren Gewalt angedroht wird, die pornografischen Inhalt haben oder offensichtlich provozierend sind.

    Aufklären statt Beschimpfen
    Wir wissen, dass viele unserer Themen sehr emotional sind. Auch wir verspüren oft Wut und Fassungslosigkeit. Dennoch möchten wir Euch bitten, dieser Wut in der Diskussion nicht freien Lauf zu lassen, sondern vor dem Schreiben eines Kommentars erst mal tief durchzuatmen oder sogar kurz vom Computer wegzugehen. Wir versuchen immer, eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie im Fall eines Missstands oder Verstoss gegen das Tierrecht geholfen werden kann. Bitte nutzt lieber diese Möglichkeit als wüste Beschimpfungen auf unserer Facebook-Pinnwand zu hinterlassen.

    Nicht alle sind bereits ExpertInnen für Tierrechte oder tierleidfreie Ernährung. Jeder geht seinen eigenen Weg, hat seine eigene Meinung und das respektieren wir. Bitte denkt daran, wenn Ihr jemanden kritisiert, der auf seinem Weg noch nicht so weit fortgeschritten ist wie Ihr selbst, dass die Wenigsten von uns als VeganerIn geboren wurden.
    Wissenslücken mit Informationen zu füllen, ist ausdrücklich erwünscht und erlaubt. Aber bitte mit Respekt und Fairness.

    Spam
    Wir erlauben uns, nicht themenrelevante Werbung (Spam) in Kommentaren zu löschen.


    peta_zensur

    Also wenn ich mir meine Kommentare anschaue, von dem in jeweils einen Screenshot besitze, finde ich keine Verstöße gegen die selbstaufgestellte Netiquette von PeTA!

    Auf den Facebook Seiten von PeTA Deutschland und PeTA2 befinden sich immer wieder Beleidigungen gegenüber z.B. normale Fleischesser! Immer häufiger wird auch der Begriff Kinderschänder und Formen von Androhungen von Gewalt bei PeTA verwendet. Trotz schriftlicher Aufforderung, sieht sich PeTA bei solchen Verstößen nicht gewillt, diese zu löschen!

    Kommt eine Frage wegen Spendenmittelverwendung durch PeTA, ist der Fragende in kürzester Zeit gesperrt und der Kommentar gelöscht!

    Was ist an einer solchen Frage so schlimm, das PeTA darauf keine Antwort geben kann, insbesondere da PeTA selbst im Dezember 2013 mehr Transparenz versprochen hat! Der Beitrag wird ja auch immer noch bei PeTA Deutschland auf seiner Facebook Seite unter Notizen veröffentlicht! Auch im Jahresabschlussbericht wurde eine wirtschaftliche Auswertung versprochen, jedoch eine Veröffentlichung erfolgte bisher nicht!

    Fragen zu diesem Thema, werden immer mit Sperrung, des Nutzers geahndet. Warum nur?

    Ich hatte gestern auf unserer Facebook Seite einmal eine Umfrage gestartet. Innerhalb weniger Minuten meldeten sich mehrere Nutzer, die unverhältnismäßig von PeTA gesperrt wurden!

    PeTA selbst gibt ja immer an, auf die Meinungsfreiheit, wert zu legen. Jedenfalls beruft man sich darauf, egal ob die Behauptungen von PeTA richtig, oder Falsch sind!

    Die Meinungsfreiheit für andere gibt es nicht und wird von PeTA selbst mit den härtesten Mitteln unterbunden.

    Warum gehen sie  nicht auf Angeschuldigten ein und nutzen die Möglichkeit sich zu rechtfertigen, oder hat PeTA vor irgendetwas Angst!

    Mit dem, Löschen von Kommentaren malt sich PeTA eine schöne heile Welt, die es aber nicht ist! Nicht umsonst häufen sich auch bei PeTA rechtsradikale Parolen, aber vielleicht ist dieses ja auch gewollt!

    Leider hat PeTA nur Einfluss auf seine eigenen Seiten, sodass man es wünschen kann, dass noch mehr Web- und Facebook-Seiten, die Wahrheit über PeTA verbreiten!

    Wie manche PeTA Unterstützer Ticken haben sie ja in ausreichender Form bewiesen. Siehe Artikel „Anti PeTA Propaganda und warum erhalte ich eine Email von Ihnen

  • Doggennetz.de sah sich wieder genötigt, über uns zu berichten

    Doggennetz.de sah sich wieder genötigt, über uns zu berichten

    Nachdem wir am 22.08.2014 über Karin Burger und der von Ihr betriebenen Webseite Doggennetz.de berichteten, kam am 29.08.2014 der Ball an uns zurück!

    Dieses Mal erwähnte uns Frau Karin Burger in Ihrem DN-Senf (Doggennetz Senf).

    Ich zitiere den kompletten Beitrag (ein Screenshot wurde angelegt und kann hier abgerufen werden):


     

     TL112/14: 29.08.14: ZEIT online berichtet über militante Tierschützer und die Gegenwehr der Industrie

    „Unternehmen und Lobbygruppen rüsten auf, um sich vor den Öko-Extremisten zu schützen“, erklärt ein aktueller ZEIT-online-Artikel zur Gegenwehr der Tierausbeuterindustrie gegen die zunehmend militanter werdenden Tierrechtler. Der zweiseitige Artikel listet Fälle und eine Fülle von Straftaten der Tierfreunde und beklagt den in Deutschland ausbleibenden Eifer der Ermittlungsbehörden.

    DN-Senf: Die Tierrechtler erweisen mit diesen Rechtsbrüchen der Sache einen Bärendienst. Ihr Standardargument ist zum einen die auf Sachen beschränkte Gewalt sowie deren Notwendigkeit in Reaktion auf die Übermacht der Tierausbeuterindustrie. Mit immer noch radikaleren Methoden versuchen sie immer noch furchtbarere Bilder zu erhalten, um damit angeblich den Verbraucher aus seinem ignoranten Tiefschlaf zu holen. Dem jedoch wie Staat und Gesellschaft insgesamt ist das Tierwohl vollkommen gleichgültig. Das sind die Fakten, die anzuerkennen die Tierschützer nicht bereit sind. Allerdings machen sie sich mit dieser Strategie und den Rechtsverletzungen gefährlich angreifbar. Einige Anti-Tierrechts-Schreiberlinge, im gegebenen Fall selbst Tierausbeuter, nutzen die Rechtsbrüche zur legasthenen Stimmungsmache im Internet (gerati.de und hier) und generieren damit durchaus Zulauf. Der Witz an der Sache, dass diese nun wiederum selbst fortlaufend Straftaten begehen (Urheberrechtsverletzungen; Verletzung der Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes; Verlinkung auf Webseiten mit strafbaren Inhalten), geht im allgemein Rechtsbruchgetümmel unter. Auf aktive Verlinkung auf solche Seiten ist aufgrund der Strafbarkeit der Inhalte dort eher abzuraten! Und die Tierschützer und Tierrechtler brauchen ganz dringend neue Strategien!“


    Ich finde es schon belustigend, das Frau Karin Burger, uns als Anti-Tierrechts-Schreiberlinge bezeichnet, und uns gleichfalls als Tierausbeuter beschimpft! Den Begriff Tierausbeuter musste ich mir erst mal genauer anschauen. Dank Wikipedia bin ich jetzt wieder ein wenig schlauer.


    Tierausbeutung

    Webdefinitionen

    1. Der Neologismus Speziesismus wurde erstmals 1970 von dem britischen Psychologen Richard Ryder verwendet, um einen aus dem Anthropozentrismus abgeleiteten Art- oder Speziesegoismus oder -zentrismus auszudrücken. …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tierausbeutung


    Ich verkaufe Kopi Luwak, das scheint ein riesen Verbrechen zu sein. So auch in den Augen von Frau Karen Burger! Die Nutzung von Nutztieren stellt kein Verbrechen dar. Dieses scheint sich Frau Karin Burger, vom Blog www.doggennetz.de nicht bewusst zu sein

    Langsam frage ich mich, auf welcher Seite Frau Karin Burger mit Ihrem Blog steht, da sie sich wie ein Wurm zwischen Pro und Contra Tierrecht hin und her windet!

    Als nächstes wirft mir, Frau Karin Burger Straftaten vor die ich im Einzelnen einmal abarbeiten möchte!

    • Urheberrechtsverletzungen

    Ich gehe davon aus, dass Frau Karin Burger auf das rechtliche Gutachten Anspricht, was ich unter anderem auch Ihr vorab zur Verfügung gestellt hatte. Im Juli nahm ich damals noch an, das Frau Karin Burger eine fähige Journalistin sei und sie bessere Möglichkeiten besitzt, den Wahrheitsgehalt des mir anonym zugespielten Gutachtens, was ich im Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“ veröffentlicht hatte, prüfen konnte.

    Nach meinen bisherigen rechtlichen Wissensstand gibt es auf Gutachten kein Urheberrecht. Dieses habe ich auch den Rechtsanwälten mitgeteilt. Siehe Artikel „Anwälte fordern das Entfernen, des Gutachtens über PeTA, auf Gerati.de

    Deswegen würde ich Frau Karin Burger besser Empfehlen, sich um ihrer eigenen Sachen zu kümmern, weil man über mich nicht so ungestraft solche Behauptungen verbreiten würde, oder soll dieses doch wahr sein? Siehe Artikel „Animal-Pi, der weg in den Ab- (Ähhhmmmm) Untergrund

    • Verletzung der Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes

    Da spielt wohl Frau Karin Burger, auf den von mir veröffentlichte Aufzeichnung, meines Anrufbeantworters ab. Wo ich von einer hysterischen Frau eine Morddrohung erhalten hatte! Nun frage ich mich doch was Frau Karin Burger nun tatsächlich Beruflich macht. Als Journalisten müsste ihr eigentlich das Thema Anrufbeantworter und Veröffentlichung ein Begriff sein. Immerhin wurde das Thema erst vor kurzem bei unserem Ehemaligen Bundespräsident Christian Wulff öffentlich behandelt! Siehe Artikel: https://www.welt.de/politik/deutschland/article13800133/Eine-Mailbox-Veroeffentlichung-ist-nicht-strafbar.html

    Aus dem ich diesen Abschnitt zitiere:


     Nachricht bewusst auf Mailbox hinterlassen

    Doch was passiert jetzt? Könnte die „Bild“-Zeitung die Nachricht trotzdem veröffentlichen? Ohne Wulffs Zustimmung? Ja das kann sie, sagt die Düsseldorfer Rechtsanwältin Simone Kämpfer, anerkannte Expertin und juristische Fachautorin „Welt Online“ und erklärt die Rechtslage:

    „Das deutsche Strafrecht stellt die unbefugte Aufnahme eines Telefonats unter Strafe.“

    Damit solle derjenige in seiner Privatsphäre geschützt werden, dessen Stimme aufgenommen wurde. Dieser Schutz entfalle, wie im Falle Wulffs, wenn der Sprechende gerade will, dass seine Stimme aufgenommen wird:

    „Demjenigen, der eine Mailbox-Nachricht hinterlässt, kommt es schließlich gerade darauf an, dass sein Anruf aufgezeichnet wird“, erklärt die bundesweit anerkannte Expertin. Damit handele es sich bei Diekmanns Mailbox-Aufnahme um keine unbefugte Aufnahme.


    Verlinkung auf Webseiten mit strafbaren Inhalten

    Da fährt Frau Karin Burger sehr schwere Geschütze auf! In Ihrem Artikel benennt sie keine gesetzten Links von uns, die auf strafbare Webseiten verlinken sollen!

    Ich von meiner Seite kann mir nur Vorstellen, dass es sich um den von uns veröffentlichten Artikel „Animal-Pi, der weg in den Ab- (Ähhhmmmm) Untergrund“ handeln sollte! In welcher Form soll diese Webseite strafbaren Inhalt verbreiten, und warum geht Frau Karin Burger dann nicht dagegen vor?

    Hauptthema war Animal-Pi und nicht Frau Karin Burger. Das Herr Carsten Thierfelder Frau Karin Burger auf seiner Seite namentlich nennt kann ja kein Verbrechen sein, denn immerhin beruht die Namensnennung auf Gegenseitigkeit.

    Und nach meiner Erfahrung dürfte die Seite nicht mehr online sein, wenn Straftaten über diese verbreitet werden. Mit einem rechtsgültiges Urteil, kann man eine deutsche Domain jederzeit vorübergehend Sperren lassen!

    Also, liebe Frau Karin Burger, ihre angeblichen Behauptungen zerplatzen gerade wie Seifenblasen!

    In ihrem ersten Artikel gaben sie uns ein paar Tage Überlebensfrist und verglichen uns mit einer erfolglosen Webseite aus Kiew. Nun Mittlerweile sind wir seit genau 51 Tagen Online und haben 40 Artikel und 8 Seiten erstellt. Das macht eine Quote von 0,94 Artikel/Tag!

    Und wir versprechen, dass es auch noch weiter so gehen wird!

    Da sie ja jetzt so eindringlich vor uns warnen, kann ich ihnen nur eins mit auf den Weg geben: bisher konnten sie keine einzige Rechtsbruchunterstellung nachweisen! Ihre Behauptungen können alle mit einer einfachsten Google Abfrage widerlegt werden!

    Ich kann sie ja verstehen, dass sie ihre Einnahmen durch ihren Blog schwinden sehen, da am Firmament ein neuer Stern und würdiger Nachfolger von Charitywatch.de sich auf den Weg in den Zenit gemacht hat!

    Habe ich www.doggennetz.de, bisher empfohlen, muss ich nun aber eingestehen, dass sie mit diesem Beitrag den Vogel tatsächlich abgeschossen haben! Sie stellen rechtliche Behauptungen auf, die sie nicht beweisen können. Als Blogger, Tierfreund und Gegner radikalen Tierschutzes hätte ich von Ihnen und Ihrem Blog mehr Kompetenz erwartet!

    Und noch einen kleinen Tipp am Rande. Je mehr sie Gerati.de und unsere Facebook Seite (die sie ja noch vor Wochen angeblich nicht einmal finden konnten) erwähnen, desto mehr Leser erhalten wir von Ihrer Seite!

    Danke Doggennetz.de für die Besucher
    Danke Doggennetz.de für die Besucher

    Allein nur vom 01.09. – 03.09.2014 wurden uns 108 Leser von doggennetz.de geschenkt, die im Durchschnitt über 7 Minuten auf der Seite von Gerati.de verweilten! Dazu möchten wir uns bei Ihnen natürlich recht herzlich bedanken!

    Fazit:

    Gerati.de ist innerhalb von 50 Tagen seiner Existenz an Doggennetz.de vorbei gezogen. Wobei sich Gerati.de nicht mit Doggennetz.de vergleichen möchte. Denn auf Doggennetz.de liest man leider in den letzten Monaten zu 90% nur noch Schwachsinn! Lieber Frau Karin Burger, sie sollten sich wieder einmal auf Ihr Ziel, welches sie mit der Webseite Doggennetz.de hatten, konzentrieren und weniger die Konkurrenten mit angeblichen rechtlichen Fehlern versuchen mürbe zu machen.

    Ich sehe das zwar als (wenn auch recht einfache) sportliche Aufgabe an, mich mit ihnen zu messen. Aber echt mal, es gibt wichtigere Themen, als sich hier gegenseitig runterzuputzen!

    Schöne Grüße aus dem Zenit!

    Foto: Bernhard Mayr  / pixelio.de
  • Kein Veganer lebt Vegan

    Für viele Tierschutz- und Tierrechtsvereine, darunter auch PeTA, ist das Ziel, die ganze Menschheit vom veganen Lebensweg überzeugen zu wollen.

    Vegan Leben heißt auf alle Produkte, die aus Tieren hergestellt, oder durch diese produziert werden, zu verzichten!

    Nur vergessen Veganer, dass in viele Produkten Tierbestandsstoffe, auch bei der Produktion oder der Herstellung verwendet werden, und es dazu bisher auch keine alternativen Lösungen gibt.

    Ich persönlich bezweifele, dass ein Veganer im Angesicht des Todes, auf tierversuchsgeprüfte medizinische Versorgung verzichtet! Jedenfalls kenne ich keine Möglichkeit, eine Notbehandlung unterbinden zu lassen!

    Weiterhin dürften Veganer wohl eher im Dunklen sitzen, sterben nicht Millionen Tiere, durch die Erzeugung von Strom. Egal ob es in den Turbinen der Wasserkraftwerke, oder in den riesigen Flügeln der Windräder geschieht. Selbst die so hochgepriesene Solarenergie hat schon den ersten Vögeln beim Überflug über ein riesiges Solaranlagefeld durch die rückgeworfenen Hitzestrahlung den Tod gebracht!

    Jedes Gerät, welches in irgendeiner Form mit Strom funktioniert, also selbst eine simple Armbanduhr, hat im Inneren Kupferleitungen.

    Computer, Smartphone wären für Veganer tabu, wenn sie sich an ihre eigenen Regeln halten würden!

    Bei der Herstellung von Kupfer ist man auf Knochenleim als Hemmstoff (Inhibitor) angewiesen. Dieser wird aus Abfallprodukten der Schlachthöfe hergestellt!

    Auch bei Holzmöbeln und Tapetenleim wird Knochenleim verwendet!

    Insbesondere PeTA stellt die Nutztierhaltung sehr einseitig dar. So sollen Tiere entweder für die Milch, Fleisch, oder Lederproduktion verwendet werden!

    Ein Rindvieh wird vollständig verwertet

    Von einer glücklichen Milchkuh bleibt zum Schluss nichts übrig! So gewinnt man aus dem Nutztier „glückliche Milchkuh“ nicht nur Milch, wie PeTA immer behauptet.

    Hier mal eine Liste, was eine Kuh alles hergibt!

    • Arbeitskraft (In vielen Ländern werden bei der Feldbewirtschaftung immer noch Rinder eingesetzt)
    • Milch (PeTA behauptet, Milch mache krank! Ich habe kein Beispiel gefunden, wo ein Mensch wegen Kuhmilch gestorben ist, Unverträglichkeit, gibt es auch bei anderen Nahrungsbestandstoffen und zählt nicht als Krankheit)
    • Fleisch (lecker, so ein saftiges Rinderfilet)
    • Haut (echtes Leder ist Atmungsaktiv und besitzt eine längere Haltbarkeit als Kunstleder)
    • Knochen (Knochenleim, ist bei der Herstellung von Kupfer und Leim für die Holz- und Lederindustrie nicht wegzudenken)
    • Horn (Auch das Horn wird weiterverwendet, so gibt es Hornbrillen und Kämme. Weiterhin wird Horn als Dünger eingesetzt)
    • Dung (In manchen Ländern bringt getrocknete Kuhscheiße wollige Wärme in die Behausung. Weiterhin wird sie als Dünger genutzt)

    Dieses sind natürlich nur sehr wenige Einsatzgebiete für eine Kuh, von der zum Schluss fast nichts weggeschmissen wird!

    Allein, wenn man sich die Verwendung der Bestandsstoffe einer Kuh anschaut, wird man schnell feststellen, dass es den wahren Veganer gar nicht geben kann!

    Allein bei der Kupfer- und Leimherstellung, ist man auf Tierische Produkte angewiesen, genauso bei der Stromerzeugung und deren Weiterleitung.

    Welche Produkte sind Unvegan 😉

    • Computer (Kupfer) Handy, Smartphone (Kupfer)
    • Fernseh- und Radio-, Tongeräte (Kupfer)
    • Metallgegenstände (Metallherstellung verbraucht riesige Mengen Energie)
    • Holzmöbel (in denen wird Holzleim der auf Knochenleim aufgebaut ist verwendet)
    • Tapeten (Leim aus Knochenleim)
    • Nahrung (in Früchten können Tiere leben[Maden], Auf Feldern werden bei der Mahd unzählige Insekten getötet und ihre Lebensgrundlage beraubt. Durch Insektenbekämpfungsmittel sterben Milliarden von Tieren)
    • Trinkwasser (Bakterien reinigen unser Wasser!

    Jeder Veganer nutzt also Tiere aus) Reisen (egal ob Flugzeug, Auto, Schiff, Bus oder Zug es sterben jedes Mal unzählige Tiere) Zu guter Letzt wird jedes Produkt in irgendeiner Form transportiert, sodass immer Tieres deswegen sterben müssen.

    Welche Alternativen hat ein Veganer!

    So gut wie keine, es sei denn, er geht in die Steinzeit zurück! Er sucht sich eine Höhle und sammelt Gräser für sein Bettlager, die er vorher natürlich auf Tierbesatz prüft! Seine Nahrung sollte er selber anbauen und bei der Ernte jedes Mal auf Tierbesatz prüfen! Zu beachten ist, dass bei Feststellung von neuerworbenem Lebensraum durch Kleintiere, die Ernte sofort eingestellt wird und lieber verhungert werden sollte!

    Fazit:

    Kein Mensch kann Vegan leben, da allein bei der Nahrungsmittelherstellung Milliarden von Tieren sterben müssen. Durch Pflüge werden Lebensräume von Kleintieren, wie Feldmäusen vernichtet. Bei der Ernte sterben Tiere.

    Warum soll man dann Vegan Leben, wenn man es gar nicht kann?

    Selbst wenn hunderttausende Menschen auf Fleisch verzichten müssten, würden Tiere dennoch geschlachtet werden müssen, da Veganer ja selbst auf das Internet nicht verzichten können, wie sie ja ausreichend unter Beweis stellen.

    Ökologisch ist der Veganismus ein Auslaufmodel, da seine Verfechter über die Folgen überhaupt keine Ahnung haben!

    Wer vegan leben möchte, soll es tun! Aber dann mal richtig, ohne Strom, Handy und Internet!

    Aber, mal ehrlich gesagt, wäre es nicht schön, wenn Veganer zu 100% vegan leben würden? Welch eine Ruhe würde sich auf dem Planeten ausbreiten!

  • 19 Zirkustiere wahrscheinlich vom Blitz erschlagen

    Update 11.10.2014

    Es war ein Blitzschlag, der die Tiere tötete.

    https://www.echo-online.de/region/bergstrasse/wald-michelbach/Tote-Zirkustiere-Es-war-der-Blitz;art1250,5513174


     

    Nach einem Unwetter in Südhessen wurden 10 Hunde und 9 Pferde eines Zirkus, die sich in einem Außengehege befanden, tot aufgefunden!

    Die hinzugerufene Polizei geht von einem Unglück aus und dementierte die ersten Vermutungen, dass die Tiere vergiftet wurden!

    Fremdverschulden wurde vorerst ausgeschlossen, gab die Polizei bekannt! Die Tiere werden aber dennoch untersucht, um jegliche Zweifel auszuräumen.

    Im Internet verbreitet sich als erstes der Verdacht, dass die Tiere vergiftet worden sein sollen. Dass dieses nach ersten Polizeiermittlungen dementiert werden konnte, lässt viele Zirkusfreunde aufatmen.

    In den letzten Monaten schossen sich Tierschützer, voran PeTA, auf Zirkusse ein und fordern ein sofortiges Wildtierverbot für Zirkusse!

    Ihre Argumentation lautet, dass es den Tieren im Zirkus schlecht gehe und Ihre Haltung nicht artgerecht möglich ist!

    Weiterhin argumentieren sie, dass mehrere Europäische Staaten Zirkusse mit Wildtieren verboten hätten!

    Leider vergisst PeTA in seiner Argumentation, weiter anzuführen, dass die Länder, in denen Zirkusse mit Wildtieren verboten wurden, selber keine eigenen Zirkusse mit Wildtieren besessen hatten! Es ist natürlich leicht, ein Verbot zu erlassen, wenn kein Landsmann dadurch benachteiligt wird. In Deutschland sieht dieses anders aus. Deutschland besitzt eine sehr alte und traditionelle Zirkuslandschaft. Dass die Menschen den Zirkus unterstützen, zeigt, dass immer alle Vorstellungen fast ausverkauft sind.

    Draußen vor dem Zirkus versammeln sich immer wieder 5-20 Tierschützer, die die Besucher belästigen und ihre sinnlosen Flyer, die zu 99% auf der Straße landen und die Umwelt belasten, verteilen.

    Auch die Bundesregierung verweigerte bisher die Zustimmung des Gesetzesentwurfes für ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen. Wohl wissend, dass dieses einem Berufsverbot gleichkomme!

    Desweiteren bestätigen die zuständige Veterinärämter, dass es den Tieren in Deutschen Zirkussen sehr gut gehe! Die Alternative wäre der Tod oder die Unterbringung und damit die Trennung aus der gewohnten Umgebung! Der Slogan „Artgerecht ist nur die Freiheit“ kann bei Tieren, die von Menschenhand aufgezogen wurden, nicht vollzogen werden!

    Dieses zeigt sich auch in dem Fall, den nun eine Staatsanwaltschaft vor Gericht bring, in dem PeTA federführend war!

    https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article131622286/Beschlagnahmte-Zirkustiere-Staatsanwaltschaft-prueft-den-Fall.html

    Im Mai 2013 wurde mit einem riessiegen Polizeiaufgebot durch die Staatsanwaltschaft mehrere Tiere beschlagnahmt!

    Die 7. Kammer des Landgerichts Kiel hatte anlässlich des Ermittlungsverfahrens festgestellt, dass die von der Staatsanwaltschaft beantragte und von einem Großaufgebot der Polizei ausgeführte Beschlagnahmung von zwei Löwen, zwei Tigern und einem Elefanten an der Ulzburger Straße in Norderstedt „unverhältnismäßig“ war

    Der Elefant wurde betäubt und mit einem Kran auf einen LKW verfrachtet und nach Belgien durch die zuständige Staatsanwaltschaft zwangsverkauft! Die Finanzierung des Transportes sollte PeTA Deutschland e.V. übernommen haben!

    Schon kurze Zeit später stellte ein Richter fest, dass diese Aktion unverhältnismäßig sei.

    Als der Tierbesitzer seinen Elefant wieder, in Belgien abholen wollte, weigerte sich der Käufer den Elefanten herauszugeben. Nach seiner Auffassung sei ein rechtsgültiger Kaufvertrag abgeschlossen worden. Die zuständige Staatsanwaltschaft bestätigte die Rechtsgültigkeit des Kaufvertrages und äußerte dazu, dass der Tierbesitzer, aus dem Erlös des Verkaufes sich ja einen neuen Elefanten kaufen könnte!

    Fragwürdig war auch schon damals der Zwangsverkauf, gibt es doch in Deutschland genügend Zoos, wo der Elefant bis zur Klärung hätte untergebracht werden können!

    Das zuständige Gericht ging jetzt sogar noch einen Schritt weiter, und stellte klar, dass die Tiere bis zur Klärung des Falls, sogar beim Zirkus hätten bleiben können!

    In wieweit PeTA das zuständige Veterinäramt beeinflusst hat ist fraglich.

    Fakt ist, dass PeTA immer wieder Veterinärämter bemängelt, obwohl dieses ausgebildet sind und bei PeTA unserer Erkenntnis kein einziger Tierarzt mitarbeitet. Sie nennen sich zwar immer Wildtierexperte, können aber auch auf die Nachfrage, keinen Nachweis erbringen, durch was sie sich das Expertenwissen angeeignet haben! Ich gehe davon aus, dass noch kein Mittarbeiter einen Elefanten oder Löwen in freier Wildbahn erlebt hat, denn sonst würden sie nicht immer Fehler, bei der Verhaltensanalyse von Wildtieren machen.

    Das PeTA keine Experten besitzt zeigte auch der Fall der Rettung von Plastikfischen aus einem Aquarium, wo sich eine studierte Frau Dr. Tanja Breining lächerlich machte! Gerati.de berichtete im Artikel „PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar“, über diesen Fall!

    Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen des Zuständigen Veterinäramts und der Staatsanwaltschaft für dieses Vorgehen auch persönlich zur Verantwortung gezogen werden. Leider wird dieses ein Wunschdenken bleiben, da nur die Behörde im Einzelnen zur Verantwortung gezogen werden kann, jedoch nicht eine in der Behörde arbeitende Person, es sei denn man kann ihr ein vorsätzliches Vergehen (z.B. Korruption) vorwerfen!

    Ein Erfolg ist es auf jeden Fall, denn keine Behörde wird sich jetzt so schnell wieder auf die Lügen, von PeTA reinfallen.

    Der Elefant hat leider ein Nachsehen, der Trauert in einem Belgischen Zoo, seiner Zirkusfamilie nach!

    Foto:  Erich Westendarp  / pixelio.de
  • Reporterin der Bild-Zeitung stellt Wildtierhalter an den Pranger

    Reporterin der Bild-Zeitung stellt Wildtierhalter an den Pranger

    Gastartikel von Marco Bergmann

    Anfang Juni 2014 kam es im rheinländischen Stolberg zu einem Vorfall mit einem entflohenen Wildtier: Einem 80 cm großen Bennett-Känguru des renommierten Wildtierhalters, Fachbuchautors und Biologielehrers Ralf Sistermann gelang aus unerfindlichen Gründen der Ausbruch aus seinem Gehege. Der Halter konnte dank eines Chips im Ohr des Tieres schnell ausfindig gemacht und das Känguru zu seiner Stallung zurückgebracht werden. Da ein solches Tier nun wirklich kein größeres Gefahrenpotential als eine streunende Hauskatze besitzt, wurden keinerlei Sach- oder Personenschäden von ihm während seines Freigangs verursacht. Eine Sensationsmeldung blieb zu diesem Zeitpunkt also aus.

    Dieser exotische Fall erregte jedoch schnell das Interesse der Bild-Zeitung. Die Bild-Reporterin Birgit Begass meldete sich für ein Interview und eine Begehung der Anlage an. Da Herr Sistermann nichts zu verbergen habe, gestattete er guten Gewissens den Besuch der Reporterin. Diese soll laut seiner Aussage vor Ort sehr begeistert von seinem „Privatzoo“ gewesen sein und freute sich, dass er auch Tiere aus schlechter Haltung aufgenommen hatte (u.a. das entflohene Bennett-Känguru „Jumper“). Der Bericht in der Bild sah jedoch schließlich folgendermaßen aus:

    “Ein ganz kleiner Garten. Darin heruntergekommene, alte Holzbaracken. In verdreckten Mini-Gehegen irren Nasenbären, Präriehunde, Erdmännchen, Stinktiere, Waschbären und Raubtiere, wie Ginsterkatzen, herum. Es stinkt bestialisch nach Kot und Urin. Dieser seltsame „Privat-Zoo“ gehört Ralf Sistermann (42). Dem Biologie-Lehrer war am Dienstag ein Känguru aus dem Garten getürmt. JETZT ERMITTELT DAS VETERINÄRAMT GEGEN DEN TIER-LIEBHABER.“

    Quelle: https://www.bild.de/regional/koeln/koeln/veterinaeramt-ermittelt-gegen-tier-liebhaber-36264662.bild.html

    Tatsächlich wurde durch das Veterinäramt ermittelt. Allerdings nicht aufgrund des Känguru-Ausbruchs an sich, sondern weil eine Anzeige von Tierschützern eingegangen sei, welcher das Veterinäramt routinemäßig nachgehen müsse. Über die Ergebnisse berichtete die Bild-Zeitung natürlich nicht. Glücklicherweise fand nach dem Bild-Bericht der WDR diesen Fall interessant genug und berichtete selbst in der Sendung „Lokalzeit aus Aachen“ über Sistermann und seine Wildtiere. Auch ein Vertreter des Veterinäramtes wurde darin interviewt, der die Aussage machte, dass dieser Halter bereits dem Amt bekannt sei, jedoch bisher keine Verstöße gegen Tierschutzgesetze festgestellt wurden und man auch nicht davon ausgehe, dass dies nun nach der Anzeige der Fall sei.

    Und so war es dann auch. Es bestand für das Veterinäramt kein Änderungsbedarf der Haltung, da diese vorbildlich war und die Gehegegrößen sogar über den Mindesthaltungsrichtlinien für die Haltung von Säugetieren lagen. Der Bericht der Bild-Reporterin Birgit Begass stellt somit nichts weiter als eine perfide Diffamierung des Wildtierhaltes Sistermann dar. Dass ein solcher Rufmord für das Ansehen eines renommierten Fachbuchautors und Biologielehrers gewisse negative Folgen haben kann, ist uns allen ja wohl klar, der Bildzeitung jedoch offenbar egal. Denn der Artikel ist weiterhin im Internet lesbar. Als kleine Randnotiz wäre vielleicht noch interessant zu erwähnen, dass die Bild-Reporterin Birgit Begass immer wieder leidenschaftlich über Aktionen der Tierrechtsorganisation PETA berichtet und dieser in ihren Berichten eine Plattform für einseitige Propaganda bietet. Somit wird deutlich, woher in diesem Fall der Wind wehte.

    Über weitere Fälle von einseitiger Propaganda von Tierrechtlern insbesondere in Bezug auf die Haltung von Wildtieren in Terrarien berichtet der Autor in seinem Terraristik-Blog:

    https://terrarianer.blogspot.de/

    Danke Marco für deinen Artikel!

    Foto: touchingpics.com  / pixelio.de