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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • Betrug mit Mauzi & Wauzi im Namen von PeTA

    Betrug mit Mauzi & Wauzi im Namen von PeTA

    Mit Tierliebe lässt sich wunderbar Geld verdienen!

    Das zeigt auch wieder eine Werbeaktion, die zu Gunsten von PeTA Deutschland e.V. wirbt. Dabei handelt es sich um einem Abklatsch der „The Million Dollar Homepage“, womit sich ein pfiffiger Student durch den Verkauf von 1.000.000 Pixeln zum Preis von jeweils 1 USD pro Pixel, 1 Million USD verdient hat.

    Die Webseite mit dem Namen tierfoto-weltrekord.de, wirbt offiziell mit PeTA!

    Screenshoot Webseite
    Screenshoot Webseite tierfoto-weltrekord.de

    Auf dieser Seite kauft man keine Pixel sondern ein Pixelpaket von mindestens 100×100 und maximal 400×400 Pixel! Dann kann man ein Bild hochladen, was dann in dem kleinen Miniarturbild unkenntlich, angezeigt wird!

    1 Feld mit 100×100 Pixel kosten 1,49 €. Maximal 4 Felder sind möglich.

    Wenn man sich die Übersicht anschaut und überlegt, das diese Webseite schon über einem Jahr existiert und auch PeTA immer wieder versucht diese Kampagne zu boosten, wird man diesen Weltrekord wohl, in den nächsten 100 Jahren nicht erreichen!

    Übersicht des Rekordversuches Stand 18.08.2014
    Übersicht des Rekordversuches Stand 18.08.2014

    Nun werden natürlich wieder einige Fragen, wo ist hier der Betrug! Immerhin handelt es sich um eine gute Sache.

    Naja ob Spenden für PeTA eine gute Sache sind, sollte sich jeder selbst ein Bild machen und das von uns veröffentlichte rechtliche Gutachten, zum Thema Anzweifelung der Gemeinnützigkeit von PeTA Deutschland e.V..

    Auf den ersten Blick kann man tatsächlich nichts Falsches und Betrügerisches, an der Webseite tierfoto-weltrekord.de finden.

    Ich frag mich schon, wie viel Prozent der Einnahmen an PeTA ausgezahlt werden?

    Auf der Webseite findet man trotz intensiven Suchen nichts.

    Abhilfe brachte ein Facebook-Eintrag von PeTA!

    peta_weltrekord_facebook

    Ein Klick auf den Link des PeTA Facebook Eintrages, brachte mich zur Webseite www.veganblog.de, wo ein Bericht über diese Spendenaktion hinterlegt wurde!

    Der Beitrag stammte vom 08.11.2013 und zeigte die Spendenlage so an. Ich zitiere: „30 Prozent aller Einnahmen an PETA Deutschland“!

    Demnach kassiert der Betreiber 70% der Einnahmen!

    Daraufhin habe ich mir einmal die Seite genauer betrachte und die möglichen Felder gezählt, 100×100 Felder sind möglich! Insgesamt also 10.000! Pro Feld kassiert der Betreiber 1,49 €, was bei 10.000 verkauften Feldern dann 14.900 € wären.

    Der Betreiber der Webseite tierfoto-weltrekord.de, Herr Jan Becker möchte 30% der Einnahmen spenden, wobei er sich doch so für den Tierschutz, mit dieser Seite ausspricht. Ich hätte ja eingesehen, wenn er 70% spendet und 30% für seinen Aufwand behält!

    PeTA würde wenn alle Felder verkauft würden, 4.470 € erhalten, und der Betreiber steckt sich 10.430 € ein! Das ist Wahre Tierliebe!

    Wie man aus den Kommentaren bei Facebook erkennt, sehen das selbst PeTA Fans als Betrug an!

    Nach Aussage von PeTA sollen bisher 1.111 Leute, an dieser Aktion mitgemacht haben. Und das nach über einem Jahr. 😉

    Dieses würde bedeuten, dass Einnahmen von 1.655,39 € erzielt wurden. 8.889 Felder sind also noch frei. 11% der Fläche wurde in einem Jahr belegt. Dass kann man wohl nicht als Erfolg verbuchen!

    Fazit:

    Die 1,49 € in Tierfutter investiert, und ein Foto seines Bellos oder Mieze, darauf geklebt und beim nächsten Tierheim abgegeben, hätte einen größeren Nutzen erzielt!

    Das PeTA sich auch auf solche Betrügereien einlässt und seinen Namen auch noch dafür hergibt, war ja klar. Hauptsache es kommt auch nur ein paar Cent rein.

    PeTA gibt ja seine Spendengelder auch nicht für Tiere aus. Warum sollen nicht andere, auf derselben Masche mit schwimmen. Eine Hand wäscht die andere!

  • Wer gegen radikalen Tierschutz ist, besitzt keine Kompetenz

    Wer gegen radikalen Tierschutz ist, besitzt keine Kompetenz

    Auf der Facebook-Seite von PeTA wurde meine Seite wieder einmal als nicht Kompetenz mäßig, durch eine junge Dame festgelegt, was mich dazu animierte ihr eine Nachricht über Facebook zu schreiben!

    Leider akzeptiert PeTA ja nicht die im Deutschland geltende Meinungsfreiheit und sperrt, Personen, die sich ganz normal, gegen die Vegane Lebensweise stellen, oder Kampagnen von PeTA negativ beurteilen!

    Anzumerken ist, dass PeTA in seinen Kampagnen, immer wieder auf den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes pocht, aber der betroffenen gegnerischen Partei, diese Meinungsfreiheit durch entziehen der Kommentarmöglichkeit auf der Facebook-Seite entzieht, sodass man keine Möglichkeit hat sich recht zu fertigen!

    Mich hatte PeTA damals auf seiner Facebook-Seite gesperrt, als ich mich gegen die mir von PeTA vorgeworfenen Anschuldigungen die auch unter Facebook veröffentlicht wurden rechtfertigen wollte.

    In dem Beitrag gab es weder Beleidigungen noch irgendwelche andern Inhalte, die ein Sperren von PeTA gerechtfertigt hätten!

    Wenn PeTA keine Fremden Kommentare haben möchte, warum machen die denn dann keine geschlossene Gruppe aus Ihrer Facebook Seite! 😉

    Jedenfalls zeigt es, dass für PeTA nur die eigene Meinung zählt und Argumentationen die nicht ins PeTA Bild passen Todgemacht werden! Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. 😉

    Also schrieb ich der Jungen Dame eine persönliche Nachricht von mir!


    Hallo Andrea,

    Ich heiße Silvio Harnos und betreibe unteranderen die Webseite gerati.de!

    Leider hat mich PeTA wie viele andere, die nicht auf Vegan oder radikalen Tierschutz stehen, gesperrt.

    PeTA selbst fordert immer wieder seine Meinungsfreiheit, ist aber nicht bereit die Meinung anderer anzuhören! Deshalb kann ich nicht auf den Post, zu deinem Kommentar bei Facebook antworten und schreibe dir per PN!

    Ich bin 2008 aus Deutschland ausgewandert. Ich bin mit einer indonesischen Frau verheiratet und wir haben eine siebenjährige kleine Tochter die auch in Deutschland geboren wurde und nun glücklich in Indonesien lebt. Ich glaube nicht dass wenn wir in Deutschland geblieben wären, meine Tochter perfekt Indonesisch, Deutsch, Englisch und Mandarin beherrschen würde! In Bildungsfragen ist Deutschland wohl eines der rückständlichen Länder der Erde. Wobei in Indonesien die Ausbildung eine Frage des Geldes ist.

    Du beziehst dich auf mein Impressum, dass ich bei gerati.de angegeben habe.

    Ich stehe für Transparenz, die ich aber auch von anderen fordere. Deshalb habe ich mich entschlossen, für alle meine Projekte Deutschen Standard bei meinen Webseiten zuführen. Dazu gehört auch ein gültiges Impressum.

    Die angebenden deutschen Telefonnummern sind VoIP (Internettelefonnummern), die einen erlauben egal wo man ist auf der Welt mit einer deutschen Telefonnummer erreichbar zu sein.

    Voraussetzung ist natürlich ein vorhandenes stabiles Internet. Die Vorwahl ist Görlitz (03581) meiner alten Heimatstadt zuzuordnen!

    Eine Deutsche Telefonnummer erleichtert viele Geschäftliche Abläufe, insbesondere wenn man mit Deutschen Kunden und Firmen zu tun hat. Der größte Vorteil ist, dass man für 1 Cent/Min in Deutschland telefonieren kann, Ein großer Vorteil, gegenüber einer alleinigen indonesischen Telefonnummer!

    Warum diese Seite nur in Indonesien zu führen sei?

    Wie viel Seiten die in Deutschland betrieben werden kennst du die sich massiv gegen PeTA und Co aufstellen.

    Fakt ist wäre diese Seite von Deutschland aus betrieben worden, hätte mich PeTA und Co mit Abmahnungen zu bombardiert! Nicht das ich davor Angst hätte, das Problem, wo zum Schluss viele einknicken ist, die Finanzielle Seite! PeTA investiert einen größten Teil der Spenden in Klagen. Nimmt die Gegenpartei einen Anwalt zieht sie die Klage zurück. Ein Anwalt kostet im Durchschnitt 250 € die Stunde! Ich habe selbst einen Anwalt in Deutschland beauftragt und 2 h investiert, dieses reichte nicht einmal um überhaupt eine Klage gegen PeTA zu schreiben, obwohl die Verfahrensaussichten in meinem Fall 100% seien (Rechtsanwalt).

    Die einzige Tierschutzkritische Webseite, die Aktuell in Deutschland betrieben wird ist www.doggennetz.de. Diese Frau ist Journalisten, hat somit auch die Möglichkeit kostenlos, auf Rechtsbeistand ihres Verbandes zurückzugreifen. Sie berichtet auch immer wieder über Morddrohungen und Telefonterror. Ich hätte in Deutschland um meine Familie Angst, da sie Tendenz des Tierschutzes immer weiter ins radikale Milieu abgleitet.

    Unterwanderung von Rechtsradikalen ist da nur ein Grund dafür!
    Wer Straftaten im Namen des Tierschutzes unternimmt, der hat auch nach Deutschen Recht mit den Konsequenzen leben zu müssen.

    Nur wissen auch sie das Deutsche ein sehr Zurückhaltenes Völkchen ist. Lieber Ja und Amen sagen, als irgendwo den Mund aufzumachen, obwohl ihnen z.b: das Vorgehen einiger Tierschutzgruppen zuwider ist! Beispiel Preiserhöhung von Benzin und Diesel. In Deutschland war alles ruhig und geduldet, die einzige Aktion war eine Sternfahrt von einigen LKW Fahrern. In Frankreich haben sie die kompletten Autobahnen gesperrt, sodass Tagelang keine Waren in Geschäfte geliefert werden konnte.

    Und zum Abschluss zu kommen, ich bin kein Anti-Tierschutz-Fanatiker! Tierschutz ist wichtig und gehört auch in eine Demokratische Weltordnung!

    Ich bin aber dagegen, wenn Randgruppen Straftaten begehen im Namen der Tiere, Menschen nötigen, beleidigen, nur weil sie Fleisch essen oder mit Tieren zusammen arbeiten.

    Das Gesetz bestimmt nicht PeTA und Co, sondern ist im Staat verankert! Ein Bauer oder ein Metzger ist kein Mörder, sondern ein Mensch der seine Arbeit macht und auch dafür sorgt, dass du etwas auf den Teller bekommst, auch wenn du kein Fleisch essen solltest, bist du von solchen Menschen in irgendeiner Weise immer abhängig.

    Fakt ist: Tierschutz ist wichtig! Verstöße gegen den Tierschutz müssen auch mit aller Macht des Gesetzes geahndet werden! Nur sollte man nicht alle Menschen eines Berufszweiges über denselben Kamm scheren, nur weil einer irgendwelche Probleme im Kopf hat.

    Solltest du noch Fragen haben, stehe ich dir selbstverständlich zur Verfügung!

    Schöne Grüße aus Jakarta!

    Silvio Harnos


     

    Daraufhin erhielt ich heute eine Nachricht, von der jungen Dame, die ich natürlich sofort wieder ausführlich beantwortet habe.


     

    Hallo Silvio!

    Danke für deine ausführliche Nachricht!

    Leider bleibt immer noch die Frage offen, wer denn genau „wir“ ist und zusammen mit dir die Recherchearbeiten zu deiner Webseite betreibt! Auf diese Frage habe ich leider immer noch keine Antwort gefunden!

    Dass diese Seite in dieser Art und Weise aus Deutschland nicht geführt werden könnte, kann ich mir sogar vorstellen!

    Denn wie gesagt, scheinst du dir deiner Sache ja selbst nicht sicher zu sein, wenn man deinen Disclaimer und die gebrauchte Ausdrucksweise betrachtet!

    Deshalb muss man wohl auch mit einer Unterlassungsklage rechnen, wenn man Falschmeldungen bringt!

    Dass dein Anwalt dir versichert, du würdest den Rechtsstreit 100%ig gewinnen verwundert ebenfalls nicht, denn diesr will ja selbstverständlich Geld verdienen!

    Ich bin kein Mitglied von Peta und habe auch noch keinen einzigen Cent an die Organisation gespendet und trotzdem bin ich der Auffassung, dass sie weltweit wichtige Arbeit geleistet haben und ohne sie viele Zustände der Tierausbeutung nicht öffentlich gemacht worden wären!

    Auch die von dir als nicht unterstützungswürdig gelisteten Tierschutzvereine leisten oft ehrenamtlich wichtige und gute Arbeit, ohne die es in deutschen Gemeinden wirklich duster aussehen würde!

    Viele dieser Tierschutzvereine stellen die einzigen Tierheime in der Umgebung, in denen tausende von ungewollten Tieren zuflucht finden! Und dass du nun radikale Randgruppen, wie Rechtsradikale mit allen diesen Vereinen gleichsetzt, spricht nicht sehr für gute Recherche und eine seriöse Plattform!

    Zudem fällt mir immer wieder der Fakt auf, dass deine Seite hauptsächlich von Nutznießern eben der Tierausbeutung als Quelle für wahrheitsgetreue Aussagen dient! Bist du mit diesem Klientel eiverstanden?

    Menschen, die sich an der Leistung von Tieren finanziell und mental bereichern und ihre eigenen Felle davon schwimmen sehen?

    Selbstverständlich liegt es im Interesse dieser Zielgruppe Peta und alle anderen Organisationen, die sich für eine besserer Gesetzesgebung zum Schutz der Tiere, einsetzen zu diskreditieren! Dieser Zielgruppe ist es häufig auch nicht wichtig, ob wahre Fakten genannt werden, sondern es geht ihr mehr darum Stimmung für ihr eigenes Ziel zu machen!

    Selbstverständlich bin ich ganz deiner Meinung, dass ein Rechtsbruch juristisch verfolgt werden muss, egal von wem begangen! Ich bin aber auch der Meinung, dass die Tierschutzgesetze in Deutschland lange nicht ausreichend sind, somit nicht dem Schutz der Tiere dienen, sondern vorrangig die Wirtschaft nicht behindern sollen! Und wenn du von Landwirtschaft sprichst, stimme ich dir auch zu, wir sind alle davon abhängig! Allerdings sind moderne Tiermastfabriken nicht mehr mit dem Kleinbauern von nebenan vergleichbar!

    Es gibt auch in Deutschland massenhaft Beweise, dass diese multinationalen Großindustriellen gegen Gesetze verstoßen und somit Tiere, die Umwelt und die Verbraucher gefährden und auch diese Misstände müssen angeklagt werden! Auch von Bürgern, denn wie du schon sagst, ist Deutschland immer noch sehr angepasst in seinem aktiven Mitspracherecht! Aber dieses gilt eben für alle Seiten und nicht nur für die eigene bevorzugte! Meine Schwiegereltern sind übrigens selbst Landwirte, sie besitzen aber keine Tiere, sondern nur Land und daher weiß ich auch, wie schwer diese Arbeit ist! Ich bin ein Mensch, der Klarheit möchte und so leid es mir tut das zu sagen, aber „selbst“ Peta bietet mehr glaubwürdige Fakten, als deine Seite es momentan zu leisten vermag! Zudem habe ich ein feines Gespür für Glaubwürdigkeit und auch diese vermisse ich in deinen Artikeln! Vielleicht arbeitest du noch etwas an der Trasparenz und den Quellenangaben deiner Aussagen und dann finden wir eventuell auch mehr Konsenz!

    Viele Grüße!


     

    Anzumerken ist, ich habe den Inhalt des Textes nicht verändert, nur ein paar Absätze zum besseren lesen wurden von mir eingefügt!

    Auf diese ausführliche Antwort musste ich natürlich gleich wieder reagieren und so setzte ich mich, nach dem mein Kopi Luwak aus dem Kaffeeautomaten gedampft war hin, und verfasste folgende Antwort.


     

    Hallo Andrea,

    ich weiß nicht was du willst, alle Daten die dich interessieren, stehen im Impressum!

    Siehst du wieder hinter jeder Webseite die „Gegen radikalen Tierschutz“, Anti-Vegan, oder Anti-PeTA eingestellt ist eine Verschwörung der Fleischindustrie?

    In diesem Fall würde ich dir dringend empfehlen einen Arzt aufzusuchen, denn dann scheint die Gehirnwäsche bei dir schon das Endstadium erreicht zu haben. Entschuldige diese Ausdrucksweise, aber ich habe echt die Schnauze voll mir vorwerfen zu lassen, die Webseite gerati.de sei von der Fleischlobby finanziert!

    Es gibt auch noch Normale Menschen auf der Welt, nicht nur solche wie ihr, die mit Straftaten die Welt ändern wollen, und diese dabei ehern vernichten. Ich empfehle dir mal das Video zum Thema Ökoterrorismus .

    ALF und die ganzen Tierbefreiungsorganisation sind auf dem besten Weg dazu!

    Zu behaupten dass der Staat, die Fleischlobby unterstützt, ist bei der Bundesrepublik Deutschland, einem Demokratischen Staat fragwürdig! Immerhin ist das Parlament von den Deutschen Bürgern gewählt worden.

    Dass keine Gesetze herausgegeben werden, dass alle Deutschen Veganer werden müssen hat nur ein Grund. Die Deutsche Bevölkerung will dieses im Großen nicht, ansonsten würde das Wahlergebnis anders aussehen.

    Und glaube mir ich bin mir meiner Sache Sicher, und ich verspreche dir den radikalen Tierschützern wird in Zukunft ein harter Wind entgegen wehen, wenn sie weiter auf der Terroristischen Schiene Fahren. Was sagte Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater von PeTA: „Wenn sich die Massentierhaltung nicht ändere, werde sich bald eine Al Qaida für Tierrechte bilden.“ Siehe https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/radikale-veganer-die-tierschuetzer-machen-ernst-1590343.html

    Ich weiß nicht ob dir Bewusst ist was dieser Spruch bedeutet? Du lebst in Deutschland und hast keine Ahnung vom waren Leben! Selbst die Zeiten der RAF (Roten Armee Fraktion) hast du nicht miterlebt.

    Wo habe ich bisher eine Falschmeldung herausgegeben? Was denkst du warum PeTA nichts unternimmt! Selbstverständlich kann PeTA klagen und die Untersagung der Webseite fordern, wenn auf dieser Flasche Behauptungen veröffentlicht werden!

    PeTA kann mir aber keine einschüchternde Abmahnung zukommen lassen, die mich zwingen würde einen Anwalt einschalten zu müssen. Bei einem Streitwert von unter 5.000 € ist das Amtsgericht zuständig, wo man sich selbst vor Gericht verteidigen kann. PeTA selbst legt den Streitwert aber generell über 5.000 € fest, sodass ein Landgericht zuständig ist und dort gilt Anwaltszwang! Ein Anwalt kostet nicht 20 € die Stunde sondern ab 250 €. Dieses Geld muss man erst einmal vorschießen, auch wenn man sehr gute Erfolgschancen gegen PeTA hat!

    Du solltest dich vorher richtig Informieren, bevor du solche Behauptungen aufstellst!

    Also Frage ich dich. Nenne mir einen Artikel, wo du denkst, dass ich dort falsche Behauptungen aufstelle!

    Du schreibst: „Ich bin kein Mitglied von PeTA und habe auch noch keinen einzigen Cent an die Organisation gespendet und trotzdem bin ich der Auffassung, dass sie weltweit wichtige Arbeit geleistet haben und ohne sie viele Zustände der Tierausbeutung nicht öffentlich gemacht worden wären!“

    Dazu muss ich dich beglückwünschen, denn damit kann PeTA sich kein Geld in die eigenen Taschen stecken.

    Dennoch muss ich dich Fragen. Kannst du mir ein einziges Beispiel nennen, wo PeTA Gelder die für das Wohl von Tieren verwendet werden, investiert hat. Ich finde kein einziges Projekt was in irgendeiner Form den finanziellen Spielraum von 3.000.0000 € Spenden einnahmen rechtfertigt.

    Nehmen wir mal ein Beispiel!

    Die Katzen auf der Insel Borkum, die getötet werden sollten, weil sie die heimische Vogelwelt gefährdeten!

    Die Hauptinitiative kam vom Deutschen Tierschutzbund. UND PeTA???

    PeTA berichtete nur und forderte Spenden für die armen Katzen!

    PeTA war zu keinem Zeitpunkt aktiv an diesem Projekt beteiligt! Als der Deutsche Tierschutzbund in Zusammenarbeit, mit örtlichen Tierschutzverein, mit der zuständigen Behörde sich einigten, dass die Katzen eingefangen werden und in Auffang Stationen untergebracht werden und dort kastriert werden sollten, war für PeTA der Fall erledigt!

    Der Deutsche Tierschutzbund bat um Spenden, da dieses Projekt sehr Umfangreich war! Dennoch kam von PeTA nichts, obwohl viele Menschen das Geld auf die Spendenforderung von PeTA „Rettet die Katzen von Borkum“ gespendet wurden.

    PeTA hat nur 2-3 Berichte darüber verfasst und um Spenden gebeten. Für die Katzen hatte PeTA aber selbst nichts übrig! Ich kann dir mehrere solche Spendenprojekte aufzeigen, wo zum Schluss kein Cent den Tieren zu Gute kommt!

    Dieses ist Spendenbetrug!

    Wie gesagt gern warte ich auf ein Projekt, wo du beweisen kannst, dass PeTA etwas für Tiere übrig hat und da auch Geld in die Hand genommen hat. Und bitte komme mir nicht mit 4-9.999 € Projekten, wo PeTA angeblich Geld für die Versorgung von Tieren in der Türkei vermittelt hat. Wir reden von 3.000.000 € Spenden pro Jahr und PeTA selbst gibt an, dass 88% der Spenden für den Tierschutz aufgewendet werden!

    Zitat Spenden Seite von PeTA: „PETA Deutschland e.V. ist ein eingetragener Verein, der als gemeinnützig anerkannt ist und sich aus Spenden finanziert. Über 88 Prozent des jährlichen Budgets geht dabei direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben.“

    Also bitte ich warte auf deine Projekte. PeTA selbst konnte mir keine Projekte auf Anfrage aufzeigen, wo 2,64 Millionen Euro ausgegeben wurde!

    Tierschutz ist wichtig! Es kann aber nicht sein, dass Menschen in Betrügerischer Absicht einen Tierschutz Verein gründen, und dann das Geld in die eigene Tasche stecken.

    Nach unseren Rechargen, gibt es allein in Deutschland über 4.000 Vereine, die sich den Tier-, Schutz oder Recht auf die Fahne geschrieben haben! Diese Vereine kassieren zusammen Milliarden von Spendeneinnahmen! Wobei ich auch zugebe, das unter den über 4.000 Tierschutzvereinen, natürlich auch Vereine sind, die sich tatsächlich und aktiv für den Tierschutz einsetzen.

    Diese stellen aber auch keine Behauptungen auf, dass Fleischesser Babys essen, wie es PeTA erst letztens getan hat, oder in Kinderkampagnen behaupten dein Vater ist ein Mörder, weil er Fleisch und Fisch ist. Solche Kampagnen haben nichts mit dem Tierschutz zu tun.

    PeTAs Fantasien von einem Veganen Großreich werden sich nicht durchsetzen! Warum redet PeTA nicht ganz normal mit den Verursachern von Tierleid und zeigt Alternativen auf, wie es z.B. der WWF in Indonesien (Palmölplantagen) macht!

    Ich selbst habe an PeTA geschrieben und sie gebeten, sie sollen mir aus Indonesien die Bauern, oder wenigstens die Orte benennen, wo angeblich Civetkatzen in kleinen Käfigen gehalten werden. Ich habe mich bereit erklärt, diesen Civetkatzen vor Ort zu helfen! Es kam aber nichts! Nicht weil PeTA es nicht will, sondern ehern, weil die gezeigten Bilder gestellt wurden! Ich besuche jedes Jahr verschiedene Kaffeeplantagen und schaue mir auch die Haltung der Civetkatzen an, Ich habe keinen einzigen Farmer gefunden, der die Katzen in so kleinen Käfigen, wie PeTA in ihren Video aufzeigt hält. Bei den gezeigten Boxen handelt es sich nachweislich um sogenannte Transportboxe, die auf in Deutschland für den Transport von Hunden und Katzen benutzt werden, nur das diese eben in Indonesien aus Bambus und Drahtgitter bestehen, also nicht aus Plaste.

    Diese Vorwürfe die ich gegen PeTA aufstelle lassen sich auf zig andere von PeTA vorverurteilte Tierhaltungsprojekte auslegen!

    Ein neuerliches Beispiel ist die Tierhaltungsanprangerung von PeTA an Zirkusse. PeTA zeigt Bilder, die 5-10, bei Tyke2014, 20 Jahre alt sind, sind aber nicht bereit, sich die aktuelle Tierhaltung anzuschauen!

    Warum nicht? Hat PeTA Angst ihr Lügengerüst fällt zusammen?

    Zum Thema Tierschutz und Rechtsradikal brauchst du dich nur einmal im Internet umschauen. Fakt ist, dass Tierschutzorganisationen, ein Problem mit Unterwanderung der rechten Szene haben. Dieses ist auch nur dem Grund zu schulden, dass sich der Tierschutz radikalisiert hat. Wo Gewaltbereitschaft besteht ist der Rechte nicht weit! Willkommen im Club! Gib mal bei Google „nazi tierschutz“ ein!

    Du wirfst mir vor Tierausbeuter zu unterstützen? Erst einmal den Begriff Tierausbeutung gibt es nicht und ist eine Erfindung von Tierschutzorganisationen um Spendengelder zu erwirtschaften und diese sich in die eigene Tasche zu stecken!

    Du solltest dich einmal mit dem Begriff „Nutztier“ beschäftigen!

    Man kann weder nach einem rechtsgültigen Gesetz, ein Tier ermorden, noch ein Tier als Sklave halten! Allein, dass diese dir nicht bekannt ist zeigt, deine Überzeugung, die nicht einmal so tief ist, dass du dafür Geld spenden würdest, wie du ja selbst schreibst!

    Wenn du was für Tiere machen willst, dann musst du auch deinen eigenen Arsch bewegen, und z.B. wenn du kein Geld zum Spenden hast in ein Tierheim in deiner Nähe gehen und dort deine Hilfe anbieten. Denn da kommt deine persönliche Hilfe auch tatsächlich bei den Tieren an! Sich radikalisiert von PeTA vor den Karren spannen zu lassen und fast Nackig in Berlin zu posieren, zeigt schon in welche Schublade PeTA gehört!

    Am 20.08.2014 werden zwar tausende Menschen sein, wobei 99% nur wegen den jungen nackigen Dingern da sein werden, um sich erregen zu können!

    IST DAS DER TIERSCHUTZ VON DEM DU SCHWÄRMST????

    PeTA ist Glaubwürdig?

    PeTA verklagt einen Barbesitzer wegen Plastikfischen in einem Aquarium! Das nennst du glaubwürdig? Mensch Mädels macht die Augen auf! Ich kann dir auf der Stelle 20 solcher dubiosen Dinge von PeTA aufzählen. Ich sag nur Affe, Sex und Zoo Leipzig!

    Da behauptest du PeTA, ich zitiere „aber ´selbst´Peta bietet mehr glaubwürdige Fakten, als deine Seite es momentan zu leisten vermag!

    Soviel dazu!

    Wie schon gesagt, ich bin stolz auf meine Seite, denn wie man es an dir merkt, erreiche ich auch Tierschutz Fanatiker, die ich mit meinen Beweisen auf den rechten Weg führen kann!

    Verstöße der Industrie abzuurteilen, dafür ist der Staat und nicht PeTA zuständig. Was denkst du warum PeTA nichts mehr über Wisenhof bringt? Ist dort jetzt alles in Ordnung? Nein, PeTA hat einfach gegen Gesetze verstoßen, und bekommt jetzt den Preis seines handeln! Nicht umsonst hat PeTA sein auch so geliebtes Ermittlerteam, um Herrn Bröckling vor die Tür gesetzt!

    Noch eins, wer Tierquälerei im Video aufzeichnet und erst nach Monaten präsentiert um Spenden zu kassieren, ist selbst ein Tierquäler!

    Ich hoffe du schaust in Zukunft genauer hin, wenn du Aktionen von PeTA und Co unterstützen möchtest!

    Schöne Grüße

    Silvio


    Update 18.08.2014 Antwort auf meine Nachricht!

    Hallo Silvio!

    Was ich wollte, war eine Antwort auf meine wiederholt gestellte Frage, wer denn nun mit „wir“ gemeint ist!

    Aber mittlerweile besteht kein Bedarf mehr auf weitere Antworten!

    Ich bin bisher ohne persönliche Angriffe ausgekommen und habe versucht auf einer sachlichen Gesprächsebene zu bleiben, dies ist dir offensichtlich nicht möglich, deshalb werde ich

    1. deine unqualifizierten Unterstellungen zu meiner Person nicht weiter lesen, selbiges gilt auch für den Rest der Nachricht und

    2. hiermit auch das Gespräch beenden!

    Auf dieses Niveau werde ich mich nicht begeben! Ich wünsche ein freudvolles und empathisches Leben.

    Andrea


     

    Das Mädel kann mit Kritik nicht umgehen, Ohweia

    Oh man, ich hätte so viel andere Sachen zu tun, aber egal ein Mädchen die Augen zu öffnen, damit sie hinter die Machenschaften von PeTA blickt ist mir natürlich eine Ehre!

    Fato: Lupo  / pixelio.de
  • Die Eulen sind los

    Die Eulen sind los

    Eulen sind eigentlich sehr intelligente Tiere!

    Das schein bei den Menschen die sich den Vereinsnamen „Die Eulen e.V.“ gegeben haben, jedoch nicht der Fall zu sein!

    Die Eulen e.V. wurden angeblich, durch einen Augenzeugen, auf einen Dramatischen Vorfall vor dem Gelände des gastierenden Zirkus Carl Busch, aufmerksam gemacht!

    In einer Dramatischen Schilderung, hatte es den Eindruck, dass dieser Vorfall eine Polizeihundertschaft benötigte!

    Hier der Originaltext der Meldung der unter https://www.facebook.com/596627783718726/photos/a.599911086723729.1073741828.596627783718726/729315140449989/?type=1&fref=nf eingesehen werden kann.


     

    Die folgende Berichterstattung einer Zeugin erreichte uns gerade eben:

    Anlässlich einer Veranstaltung am #Samstag, den 16. August 2014 vor dem Gelände des Zirkus Carl Busch, der auf den Rheinwiesen in Düsseldorf gastiert, wurde ich Zeugin eines brutalen Vorfalls gegenüber einem Elefanten.

    Ich traute meinen Augen nicht, als ich minutenlang beobachten konnte, wie ein #Elefant friedlich auf der Böschung der Rheinwiesen graste und sich langsam immer mehr bergauf auf die Straße zubewegte. Eine Mutter mit Kinderwagen, die den Elefanten ebenfalls bemerkt hatte rannte aufgeregt auf das vor dem Zirkus stehende Polizeiauto zu und rief „tut doch was, da läuft ein Elefant frei herum, warum tut denn niemand etwas?“ Einer der Beamten (diese standen mit ihrem Fahrzeug mit dem Rücken zu dem Elefanten und konnten diesen erst nach Umdrehen sehen) stieg aus dem Fahrzeug aus. In diesem Moment kam ein Mitarbeiter des Zirkus heraus und rammte dem Elefanten einen Elefantenhaken in den Rüssel, mit dem er diesen brutal auf das Zirkusgelände zurückzog.
    Ich möchte mir nicht vorstellen, welche Schmerzen dieses Tier gelitten haben muss und was nicht noch hätte alles passieren können! Wenn die
    Zirkusmitarbeiter derartig roh mit den Tieren umgehen und dies vor den Augen der Öffentlichkeit, dann mag ich mir nicht ausmalen, wie es hinter den Kulissen vonstatten geht!

    Soweit wir informiert sind, wird die Organisatorin der Demonstrationen vor Ort Anzeige gegen Circus Carl Busch erstatten.

    Circus Carl Busch gastiert noch bis 31.8. in #Düsseldorf, wo heute auch folgende Videos heute gefilmt wurden:
    https://www.facebook.com/photo.php?v=883894804971920 und
    https://www.facebook.com/photo.php?v=883890968305637 / Videos: Nora Nefferdorf

    Wenn auch Ihr vor Ort gegen die Haltung der Elefanten demonstrieren wollt, habt Ihr täglich Gelegenheit dazu:
    Die Tierrechtsorganisation Die Eulen e.V. hat die Demonstrationen organisiert und freut sich über Eure Unterstützung .“


     

    Ein bisschen Suchen bei Facebook ergab, dass eine Frau Danuta Zaczyk diese Meldung in Umlauf gebracht hatte!

    Facebook Mitteilung über diesen unglaublichen Vorfall
    Facebook Mitteilung über diesen unglaublichen Vorfall

    In Ihrem Facebook-Profil gibt die junge Dame an, bei Tierschutz zu arbeiten und vorher bei Tierrechte.

    Was mir gleich wieder einmal meinen Lieblingsspruch auf die Lippen brachte.

    „Wer nichts in der der Wirtschaft wird, wird Tierschützer“

    Kein Videobeweis?

    In der heutigen Medialen Welt, sind solche Vorfälle, ohne Videoaufzeichnungen nicht mehr möglich. Jeder besitzt heute mindestens ein Handy mit Video und Fotofähigkeit! Aber weder die Angebliche Mutter, noch die Zeugen die angeblich „Die Eulen e.V.“ auf diesen Vorfall hinwies, lieferten Beweislasten.

    Allein wenn ein Elefant, wie in diesem Fall behauptet, allein unterwegs und noch dazu außerhalb des Zirkusgelände gewesen sein sollten, würden aufgrund der Einmaligkeit, ja wohl schon mehrere ihr Handy zucken und Aufnahmen von den Tier machen. Nur in diesem Fall nicht!

    Weiterhin gibt es zu diesem Fall keine Pressemitteilungen. Auch nicht von der Polizei. Wenn doch der Elefant angeblich ausgebrochen wäre, hätte isch die Presse schon längst darauf gestürzt, aber nichts von alledem!

    So bleibt zu diesem Fall nur die Erkenntnis, dass es sich hier wieder einmal um ein schönes Lügenmärchen aus dem Reich des Tierschutzes handelt!

    Natürlich haben wir auch eine Anfrage, an den Zirkus und Polizei gestellt und um Aufklärung gebeten. Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir diese veröffentlichen!

    Weiterhin stellt der Verein „Die Eulen e.V.“ die Behauptung auf, dass der Elefant, aufgrund der genutzt Hilfsmittel schmerzen leidet.

    Das Tierschützer immer wieder ungebildete Behauptungen aufstellen, ist ja wohl mehr als erwiesen. In diesem Fall trägt allein die Bezeichnung Dickhäuter, zur Aufklärung bei! Die Haut eines Elefanten ist bis zu 3,5 cm dick! Ein Elefant spürte wohl kaum, leichte tätschel Bewegungen.

    Das kann jeder auch an sich selbst testen. Man tippt mit einem kleinen Gegenstand, auf seine Fußsohle, einmal auf Hornhaut und dann auf nicht mit Hornhaut besetzte Gebiete. Dann sollte man sich überlegen, wenn die Hornhaut 3,5 cm dick ist, dann kann man erahnen, was ein Elefant spürt.

    Jedenfalls zeigt allein dieses, wie unfähig einige Tierschutzvereine sind.

    Foto: Kurt F. Domnik  / pixelio.de
  • PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

    Wie ich schon angekündigte, habe ich einen Offenen Brief verfasst und diesen an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Herrn Christian Schmidt gesendet.

    In diesem Offenen Brief habe ich verdeutlicht, dass der Verein PeTA Deutschland e.V., bei der Petition, die er am 20.08.2014 überreichen möchte, vorsätzlich Betrug begangen hat!

    Aus diesem Grund ist diese Unterschriftensammlung auch nicht als Petition anzusehen!

    Hier mein Schreiben, was auch gern kopiert werden darf, und an die Email-Adresse: poststelle@bmel.bund.de zu Händen des Bundesministers versendet werden kann. Absende und Unterzeichnernamen bitte nicht vergessen zu ändern!


     

    16.08.2014

    Offener Brief:

    Zum Betrugsverdacht bei der Erstellung einer Petition, durch den Tierrechtsvereins PeTA Deutschland e.V.

    Sehr geehrter Bundesminister,

    am 20.08.2014, plant der Tierrechtsverein PeTA Deutschland e.V., eine Demonstration vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Bei dieser Veranstaltung möchte ihnen, PeTA eine Petition übereichen, die angeblich über 625.000 Unterschriften enthält. Die Unterzeichner seien Menschen, die sich gegen Wildtierhaltung in Zirkussen, einsetzen möchten!

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. erstellte vor einem Jahr die Webseite www.tyke2014.de. Auf dieser Webseite wurde unteranderem ein mittlerweile nicht mehrabrufbares Video gezeigt. Dabei soll es sich um Originalaufnahmen von einem Elefanten in den USA handeln, der bei einem Ausbruch aus der Manage, einen Mensch tötete und zwei weitere schwer verletzte. Der Elefant wurde zum Schluss, durch die zuständigen Behörden, getötet!

    Wir wurden von Lesern aus den USA, auf unserer Facebook Seite aufmerksam gemacht, dass dieses Video und auch die Kampagne, zum Thema Tyke in den USA, dem dort ansässigen Verein PeTA untersagt wurde, und das Video angeblich in den USA verboten ist.

    Grund für das Verbot soll unteranderem sein, dass Tierschützer mit einem Plakat, wären der Vorstellung, in den Bereich der Manage vordrangen und den Elefanten so erschreckten, dass dieser seinen Dompteur tödlich verletzte. Aufgrund dieser nicht nachweisbaren Ausnahmesituation, attackierte der Elefant, einen weiteren Betreuer in der Manage, bevor er das Zelt verließ und auf der Straße von Behörden getötet wurde.

    PeTA Deutschland zeigte in seinem veröffentlichten Video, eine geschnittene Version des Vorfalls. Die eigentliche Attacke des Elefanten gegen seinen Dompteur wurde nicht gezeigt, was die Information unseres Informanten untermauert.

    Mit diesem Video, forderte PeTA auf der Webseite tyke2014.de, Menschen dazu auf eine angebliche Petition zu unterschreiben, und damit gegen die Haltung von Wildtieren in Zirkussen zu demonstrieren.

    Die angeblich gesammelten Unterschriften, möchte der Verein PeTA Deutschland e.V. in Zusammenhang, mit dem Auftreten von jungen Mädchen in Unterwäsche ihnen überreichen!

    Ich zitiere eine Facebook Mitteilung von PeTA:

    MACHT MIT! Am 20.08. findet unsere große Tyke Demo am Brandenburger Tor statt! Meldet Euch unter tyke2014@peta.de wenn ihr als Aktivist an der geplanten Elefanten-Aktion beteiligt sein wollt (ein großer Elefant aus am Boden liegenden, in Unterwäsche bekleideten AktivistInnen). Bitte nur feste Zusagen, damit wir planen können. Im Anschluss werden Eure über 620.000 Stimmen einem Vertreter der Regierung übergeben. www.tyke2014.de

    Nach unseren Beobachtungen, haben bei Facebook auch Kinder und Jugendliche im Alter von 12-16 Jahren Interesse bekundet, an dieser Aktion von PeTA Deutschland e.V. teilzunehmen und halbnackt sich vor dem Brandenburger Tor zu präsentieren. Ob dieses mit dem Jugendschutzgesetz in Deutschland vereinbar ist, stellen wir in Frage!

    Betrug beim Unterschriftensammeln durch den Verein PeTA Deutschland e.V.

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. nutzte keine technischen Mittel, um Mehrfachunterzeichnungen, der Petition zu verhindern! PeTA selbst nutzt auf seinen Seiten, sehr wohl diese Technischen Möglichkeiten, insbesondere bei Kommentarfunktionen z.B. bei www.veganblog.de.

    Aufmerksam geworden sind wir, nachdem auf Facebook und Twitter sich Nutzer rühmten, diese Petition auf tyke2014.de schon über 100 x gezeichnet zu haben.

    Daraufhin prüften wir dieses, und zeichneten den Versuch in einem Video auf, was wir unter YouTube zur Verfügung stellten! https://youtu.be/hX926DYvR9s

    In diesem Video stellten wir den Beweis an, dass man sehr wohl, bei dieser Petition durch Angaben falscher Namen und Email Adressen, den Zähler pushen konnte. Simple technische Möglichkeiten wurden von PeTA nicht genutzt.

    • Opt-Out Verfahren
    • Domain bzw. Emailadress-Existenzprüfung
    • Doppelte Email bzw. Namen Nutzung
    • IP-Adress-Filter

    So ist es, wie wir in dem Video aufzeigen möglich, eine Email mit einer nicht existierenden Domain zu versenden. Weiterhin ist es möglich fremde Emailadressen zu nutzen, weil eine simple Prüfung des Inhabers, durch ein Opt-Out Verfahren nicht stattfindet. Eine weitere Möglichkeit mehrfach Unterschriften zu verhindern, wäre die IP-Adressen Prüfung. Damit könnte man verhindern, dass von ein und derselben IP-Adresse, mehrfache Zeichnungen mit verschiedenen Namen und Emailadressen möglich sind.

    Der Verein selbst unterstützte die Mehrfachzeichnung, in dem er auf Sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter, zum Zeichnen fast täglich aufrief. PeTA unternahm auch nichts, als selbst auf der Facebook Seite von PeTA, Kommentare von Mehrfachzeichnungen gemeldet wurden!

    Fazit ist! PeTA Deutschland e.V. nahm vorsätzlich in Kauf und Unterstützte dieses, dass Nutzer die Petition, mehrfach unterschrieben.

    Damit spiegelt diese Petition, auch nicht den tatsächlichen Wunsch und Vorstellungen der Deutschen Bundesbürger wieder! Dieses erkennt man auch daran, dass trotz massiven Auftretens von Tierschützern bei Zirkus-Veranstaltungen, diese trotzdem sehr gut besucht sind.

    Immerhin wurde durch das Europäische Parlament im Jahr 2005, „Zirkus als Teil der Kultur Europas“ anerkannt. Siehe https://arc.eppgroup.eu/press/showpr.asp?prcontroldoctypeid=1&prcontrolid=4099&prcontentid=7547&prcontentlg=de

    Tierschützer gehen in den letzten Monaten, massiv gegen Zirkusse vor, ohne einen Beweis von angeblichen Tierquälereien zu haben. Insbesondere PeTA hat sich gegen Zirkusse eingeschossen. Gleichzeitig ist der Verein, der als Beweis Bildmaterial was 5 -10, bei Tyke sogar 20 Jahr alt ist, nicht bereit sich die Tierhaltung auf Einladung eines Zirkusse anzuschauen! Veterinärämter bestätigen immer wieder, die korrekte Tierhaltung von Zirkussen. Dennoch behauptet PeTA Deutschland e.V., es gäbe Tierquälerei!

    So wurde erst am 07.08.2014 von Sat.1 Regional, der Beweis erbracht, dass PeTA nicht bereit ist, sich die tatsächliche Haltung der Tiere z.B. beim Zirkus Krone anzuschauen. Der Beitrag ist Online hier abrufbar:

    Demnach versucht PeTA Deutschland e.V. mit falschen Behauptungen Zirkusse, zu denunzieren. Wäre die Haltung tatsächlich so, wie PeTA es beschreibt, würde von Amtswegen schon längst eingeschritten werden.

    PeTA behaupte aber wiederum, das Veterinärämter nicht richtig arbeiten, oder von sogenannten Tierquall Lobbys bezahlt werden! Dieses halten wir für eine Unterstellung, von Seitens PeTA!

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    (Betreiber der Webseite gerati.de / Gegen radikalen Tierschutz)


    Hier der offene Brief zum Download als PDF-Dokument

     

  • PeTA-Demo / Abgesagt wegen Betrug!

    Am 20.08.2014 möchte PeTA in Berlin feierlich, die angeblichen über 625.000 gesammelten Unterschriften, dem zuständigen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft überreichen!

    Diese Unterschriften wurden angeblich auf der Seite www.tyke2014.de gesammelt!

    Bei Recherchen stellten wir fest, dass sich User bei Facebook und Twitter immer wieder damit brüsteten die Petition von PeTA mehrfach unterzeichnet zu haben.

    Dieses schauten wir uns nun einmal genauer an, und stellten fest, dass PeTA überhaupt keine üblichen technischen Prüfmittel nutzt.

    • Opt-Out Verfahren
    • Domain bzw. Emailadress Existenzprüfung
    • Doppelte Email bzw. Namen Nutzung
    • IP-Adress-Filter

    Alle obengenannte Mittel, sind einfach zu installieren und sollen unteranderem verhindern, dass fremde Emailadressen genutzt werden!

    PeTA selbst nutzt auf seinen eigenen Seiten, wo man Kommentare abgeben kann, immer diese Sicherheitstechnischen Mittel. Ohne Registrierung mit einem Facebook, Twitter, oder Google Account, kann man keinen Kommentar abgeben. Siehe www.veganblog.de

    Warum wurde dieses nicht bei der Webseite tyke.de genutzt

    Ganz einfach! PeTA wollte von vornherein betrügen! Die Zahl über 600.000 angeblichen Unterzeichnern wäre niemals zustande gekommen, wenn diese simplen Technischen Möglichkeiten genutzt worden wären.

    Es ist davon auszugehen, dass in diesem Fall maximal 600 bis einige tausende Leute, diese Petition unterzeichnet hätten!

    Ich habe in einem Video demonstriert, wie einfach man den Zähler der Webseite Tyke pushen kann! In 10 Sekunden hat man das Formular so abgeändert, dass der Zähler um eine Stelle nach oben schnellt!

    Wie man bei Twitter und Facebook lesen konnte, scheint dieses von einigen PeTA Anhängern ein Hobby zu sein, angebliche Petitionen zu Unterzeichnen. In einer Stunde sind, so bis zu 360 angebliche Unterschriften möglich! Wenn man nur jeden Tag, aus Langeweile 100 Unterschriften tätigt, ist der Zähler in einem Jahr bei 36.500. Wenn das, nur 25 PeTA Mitglieder machen sind das in einem Jahr 912.500 Unterzeichner!

    Das dieses geschieht, habe ich am eigenen Leib spüren dürfen, als PeTA mich mit einer angeblichen Petition, mit über 110.000 angeblichen Unterzeichner zu bombardierte, wovon zum Schluss nur 6.900 tatsächlich einmalig und existent waren! Das macht eine Rate von 6,3%! Siehe „Erfolg! PeTA entfernt Anschuldigungen, wir seien Tierquäler

    Wenn man diese Prozentzahl auf die Seite Tyke2014.de anrechnet, würden demnach maximal nur 39.350 einzelne Nutzer diese Petition unterzeichnet haben. Dieses entspricht 0,05% der Deutschen Bevölkerung!

    Das Gegner von Wildtieren im Zirkus eine Randgruppe sind, zeigt nicht nur, dass Zirkusse größtenteils ausgebucht sind, und vor dem Zirkussen nur 5-25 Demonstranten sich einfinden, die wiederum Besucher des Zirkus in einer Form nötigen, das selbst kleine Kinder anfangen zu weinen, weil ein Trupp von Zirkusgegner, auf seine Eltern fortlaufend einreden!

    Immerhin wurde im Jahr 2005, „Zirkus als Teil der Kultur Europas“ im Europäischen Parlament festgelegt! Siehe https://arc.eppgroup.eu/press/showpr.asp?prcontroldoctypeid=1&prcontrolid=4099&prcontentid=7547&prcontentlg=de

    Ich werde deshalb in einem offenen Brief die zuständigen Behörden, über den Betrugsvorwurf von PeTA Deutschland e.V., bei der Petition Tyke2014.de, vorab informieren. Den Brief werde ich auch bei gerati.de veröffentlichen und zum Download zur Verfügung stellen.

  • PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar

    Eigentlich ist diese Geschichte zum Todlachen, wenn sie nicht wieder Sinnlos Steuergelder verprassen würde!

    Was war passiert!

    Frau Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin bei PeTA Deutschland e.V., behauptete in einer Gronauer Bar, seien Fische einem enormen Stress ausgesetzt!

    Das zuständige Veterinäramt fuhr extra 61 km, unangemeldet zu der besagten Bar und stand erst einmal vor verschlossenen Türen, da die Bar zur Zeit Sommerpause machte. Also fuhr die Veterinärin wieder 61 km zurück um in wenigen Tagen wieder vorbei zuschauen!

    Dort stellte sie dann fest, dass im Aquarium sich nur Plastik-Dekor-Fische befanden!

    Da frage ich mich ob eine Studierte Meeresbiologin und Doktorin, wie es Frau Tanja Breining ist nicht den Unterschied zwischen Echten und Plastikfischen kennt?

    Wer wird wohl da Ihre Doktorarbeit geschrieben haben?

    Das schlimmste an dieser lächerlichen Angelegenheit ist, dass durch PeTA wieder sinnlos Steuergelder verpasst wurden!

    Man sollte die gesetzlichen Grundlagen ändern, dass bei falschen Behauptungen, die Kosten vom Antragssteller zu tragen sind. Dieses gibt es z.B. auch beim Verfassungsgericht, wo jeder Deutsche eine Verfassungsbeschwerde einreichen kann. Eine Verfassungsbeschwerde ist kostenlos, kann aber bei Nachweis von falschen Behauptungen kostenpflichtig werden.

    Der Bar würde ich empfehlen gegen PeTA juristisch vorzugehen, und auf Unterlassung zu Klagen! Denn nur durch Kosten die PeTA entstehen, kann man sie zwingen Ihre Sorgfaltspflicht nachzukommen!

    Der Doktorin Tanja Breining, würde ich dringend ein Auffrischungsseminar empfehlen, denn wie sowas möglich ist, dass man Plastikfische mit echten Fischen verwechselt, ist mir unverständlich!

    Anzumerken ist noch, dass PeTA, die Pressmitteilung, über die angeblich stressgeplagten Fische, gelöscht hat, und nicht einmal eine Richtigstellung verfasst hat!

    Für unsere Doktorin Tanja Breining, gilt wieder einmal die Weisheit:

    Wer in der Wirtschaft nichts wird, wird Tierschützer
  • Ich gründe einen Tierschutzverein (Ironie)

    Als ich in den letzten beiden Tagen, mich mit der Anzahl der Tierschutzvereine beschäftigt habe, bin ich fast in Ummacht gefallen.

    Auf meiner Liste standen zum Schluss 769 eingetragene Tierschutzvereine, allein in Deutschland. Und das sind mit Sicherheit nicht alle. Im Internet kursiert die Zahl, 4.000 eingetragener Tierschutzvereine für Deutschland!

    Alle haben im eigentlichen Sinne, dass selbe Ziel, warum gibt es also keinen großen Verein, der Ortsgruppen dann managet? Als Beispiel, dass sowas funktioniert wären z.B. der DRK, und die beiden großen Automobilclubs in Deutschland.

    Unmengen von Gelder werden verschwendet bei so vielen Vereinen

    Wenn man die Zahl 4.000 Tierschutzvereine einmal nimmt und im Jahr nur 25h für den Jahresabschluss für das Finanzamt berechnet, kommt man auf 100.000 h Arbeitszeit. Wenn man diese mit 35 € Lohnkosten günstig anrechnet, sind das 3.500.000 €, die dem eigentlichen Tierschutz entgehen!

    Warum gründen so viel Deutsche, ihren eigenen Tierschutzverein in Deutschland?

    Es gibt doch schon genügend Tierschutzvereine, warum dann immer noch einen?

    Notwendig wäre dieses…

    1. Der Verein vertritt nicht die Tierart für die man sich einsetzen möchte
    2. Projekte die der Verein fördert sprechen mich nicht an
    3. Der Verein ist mir Suspekt(z.B. Spendengelder Verschwendung)
    4. Ich glaube das ich es besser machen könnte
    5. Oder ich möchte auch mit dem Tierschutz Geldverdienen, frei nach dem Motto, das Hobby zum Beruf gemacht

    Bei meiner Suche im Internet zum Thema Tierschutzvereine, bin ich auch über einen Satz gestolpert.

    Wer in der Wirtschaft nichts wird, wird Tierschützer!

    Wie einfach man ein Tierschutzverein gründen kann, ohne einen einzigen Cent zu investieren, möchte ich mal an einem Beispiel zeigen.

    Ich gründe einen Tierschutzverein

    1. Ich will kein Geld investieren

    Also muss ich erst einmal Einnahmen erwirtschaften!

    1. Ich mache Fotos von Nachtbahrs Tieren, in niedlichen Posen
    2. Ich gehe auf Google oder WordPress und erstelle mir einen kostenlosen Blog
    3. Ich füg die Bilder ein und schreib eine traurige Geschichte dazu, die natürlich frei erfunden ist, und bitte um Hilfe
    4. Kontonummer und PayPal Spenden Button mit auf die Webseite gebracht und schon kann es losgehen.
    5. Natürlich wird kein Schwein auf die Seite kommen, da sie ja völlig unbekannt ist. Also heißt es jetzt die Seite bekannt zu machen
    6. Dazu erstelle ich mir, einen neuen Facebook und Twitteraccount, der nichts mit dem erstellten Blog zu tun hat, und zeige meine Interessen zum Thema Tierschutz und Vegan an
    7. Nun suche ich Gleichgesinnte mit denen ich in Smalltalk verfalle
    8. Gleichzeitig beginne ich auf einschlägigen Tierschutz und Veganseiten in Facebook und Twitter meine erstellte Seite zu posten und schreibe, das ich da gerade 5 € gespendet habe, weil die Geschichte so traurig ist
    9. Wenn man alles richtig gemacht hat, wird diese Nachricht zum Lauffeuer und es werden kleinspenden eintreffen
    10. So sollte man schon einmal 100 € verdienen können, die man dann in die Vereinsgründung investiert. Dazu braucht man noch einen Partner. Also mindestens zwei Leute, sind für die Gründung eines eingetragenen Vereins notwendig! Tipps zur Vereinsgründung findet man im Internet zur genüge
    11. Anmelden beim Amtsgericht und beim Finanzamt Gemeinnützlichkeit beantragen und schon kann das große Geldscheffeln losgehen.
    12. Man beobachtet seine Konkurrenten und sobald ein Tierschutzthema veröffentlicht wird greift man dieses auf und veröffentlicht dieses auf seiner eigenen Vereinsseite. Nicht vergessen, in jedem Beitrag mehrmals um Spenden bitten, damit man diese Tierquall weiterverfolgen kann!
    13. Sobald der Artikel auf der Vereinswebseite fertig ist, wird dieser auf der Vereinsseite von Facebook gepostet.
    14. Dann mit seinen anderen Anonymen Accounts, seine dortigen Freunde informieren, damit das Lauffeuer sich in Bewegung setzt
    15. Und schon rollt der Rubel 😉

    Wer es nicht glaubt, kann es gern einmal ausprobieren! Ich würde mich, mit 10% der Einnahmen als Tippgeber begnügen *lach*

    Fakt ist, in Deutschland ist die Gemeinnützigkeit aus dem Ruder gelaufen!

    So ist es unteranderen möglich, durch Gründung eines Vereins, sein eigenes Steuersparprojekt zu betreiben, indem man an den Verein Spenden abdrückt!

    Nur weil die Spendenverwendung, bei gemeinnützigen Vereinen, durch die zuständigen Finanzbehörden nicht ordentlich geprüft werden, entgehen dem Staat dadurch Millionen an Steuergeldern.

    Und warum?

    Ein Gemeinnütziger Verein ist im eigentlichen Sinne Steuerbefreit! Ein Spender, der an einen gemeinnützigen Verein Geld spendet, kann bis zu 20% seine Einkommenssteuer senken!

    Damit muss Schluss sein, und deshalb kann ich eigentlich nur jeden empfehlen, einen eigenen gemeinnützigen Tierschutzverein zu gründen, damit der Politik einmal die Augen geöffnet werden!

    Literatur zu diesem Thema:

  • Das versteht PeTA unter Transparenz

    Im November 2013, gab die „Stiftung Warentest“, ein Niederschlagendes Urteil über PeTAs Spendenpolitik ab.

    PeTA selbst sah sich dann am 22.11.2013 dazu genötigt eine Stellungnahme abzugeben, auf die wir nun nach fast einem Jahr einmal einen Rückblick werfen möchten und sehen wie und was PeTA an der Kritik umgesetzt bzw. verbessert hat. Die Stellungnahme im Original kann man hier aufrufen: https://www.facebook.com/notes/peta-deutschland/stichwort-transparenz-zu-petas-wirtschaftlicher-effizienter-und-erfolgreicher-ar/10151988311207708

    Ich werde einfach nach den einzelnen Absätzen, die PeTA formuliert hat, meine persönlichen Gedanken dazu in blauer Schrift niederschreiben!

    Stichwort Transparenz: Zu PETAs wirtschaftlicher, effizienter und erfolgreicher Arbeitsweise

    22. November 2013 um 16:01

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    PeTA schreibt:

    Von mehreren tausend in Deutschland existierenden Umwelt-, Arten-, Natur-  und Tierschutzorganisationen wurden 46 von der Stiftung Warentest für die Finanztest-Ausgabe vom November 2013 befragt. Ein sehr schematisch aufgestellter Fragebogen war die Grundlage dieser Auswertung und stufte PETA Deutschland e.V. als nicht wirtschaftlich arbeitende Organisation ein.

    Gerati.de antwortet:

    Warum müssen es so viele sein, die alle ein Ziel verfolgen Tieren zu helfen. Wenn jeder Verein nur 35% der Spenden an Personalkosten ausgibt kommt bei 1.000 Vereinen eine exorbitante Summe heraus, die dann nicht für das gemeinnützige Ziel verwendet wird!

    Dass es anders geht, zeigt der Zusammenschluss von Hilfsorganisationen in „Aktion Deutschland Hilft“. Dort wird die Hilfe gebündelt und Spendengelder nach Bedarf an hilfsbedürftige Projekte verteilt!

    PeTA schreibt:

    Während fast die Hälfte der Organisationen nicht auf die Anfrage der Verbraucherorganisation antwortete, hat PETA Deutschland e.V. alle angeforderten Unterlagen eingereicht, darunter das umfassende Handbuch mit allen wichtigen Regelungen (Reisekosten etc.), die Jahresrechnung und den umfangreichen Prüfbericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Jedes Jahr wird PETA Deutschland e.V. vom zuständigen Finanzamt geprüft seit 20 Jahren wird alljährlich der Freistellungsbescheid erteilt und damit die besondere Förderungswürdigkeit von PETA Deutschland e.V. bestätigt. All das, was fiskalisch und von Gesetz wegen her gefordert ist, wird erfüllt und in Teilen übererfüllt.

    Gerati.de antwortet:

    PeTA reichte also Unterlagen ein? Nun frage ich mich, warum die Stiftung Warentest, dann auf so ein niederschmetterndes Urteil kam, was PeTA eigentlich Veruntreuung von Spendengeldern vorwarf.

    Das PeTA keine rechtlichen Schritte gegen die Stiftung Warentest einleitete, zeigt doch nur eins. Der Bericht von Stiftung Warentest, ist zu 100% richtig. Das erste was PeTA getan hätte, wenn ein Fünkchen Lüge in diesem Bericht gestanden hätte, sie hätten die Stiftung Warentest verklagt, aber dazu ist es nie gekommen!

    Seit 20 Jahren wird PeTA vom Finanzamt geprüft? Nun frag ich mich nach den letzten Veröffentlichungen insbesondere des Prekären Gutachten, was die Gemeinnützigkeit von PeTA anzweifelt. Warum hat kein Finanzamt festgestellt, dass PeTA Spendengelder durch nichtgerechtfertigte Klagen zum Fensterhinaus schmeißt? Siehe Gutachten zur gemeinnützlichkeitschädlichen Mittelverwendung durch PeTA Deutschland e.V.

    Wurden diese Rechnungen dem Finanzamt unterschlagen, oder existieren bei PeTA sogar schwarze Kassen?

    Solange PeTA keine Transparenz zeigt, werden diese Anschuldigungen bleiben! Wer nichts zu verbergen hat, kann doch auch seine Zahlen veröffentlichen!

    PeTA schreibt:

    Nach Angaben einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die jedes Jahr die Bücher von PETA-Deutschland erstellt und einen Finanzbericht verfasst, fließen 87% der Spenden die PETA erhält direkt in Aufklärungskampagnen, politische Arbeit PR-Kampagnen und Öffentlichkeitsarbeit.

    Gerati.de antwortet:

    87% der Spenden fließen direkt in Aufklärungskampagnen, politische Arbeit, PR-Kampagnen und Öffentlichkeitsarbeit?

    Das würde ja dann bedeuten, dass 13% in Personal-, Office und Nebenkosten fließen würden!

    Nach den Zahlen die PeTA für das Jahr 2013 veröffentlicht hat, siehe Jahresabschlussbericht!

    Einnahmen

    (Spenden, Erbschaften): 3.499.854,12

    Sonstige Einnahmen: 175.538,78

    Gesamt: 3.675.392,90

    Summe Ausgaben: 3.202.683,25

    Jahresergebnis: 472.709,65

    Wären 13% dann 416.348,82 €

    Davon hätte PeTA also alle Neben-, Personal-, Miet- und vor allem Rechtskosten bezahlen müssen! Wie viel Angestellte PeTA hat sieht man ja an der zur Zeitlaufenden Kampagne „Ich will das du dich Änderst“, wo sich PeTA Mitarbeiter vorstellen.

    Aber rechnen wir mal selbst schnell nach! Gehen wir mal von einem Verdienst von 2.500 € aus für 10 Mitarbeiter!

    2.500 € + 1/3 Lohnnebenkosten = 3.250 Lohnkosten, macht bei 10 Mittarbeiter = 32.500 € a. 12 Monate = 390.000 €.

    Nun kann sich jeder Fragen ob PeTA Mitarbeiter eher mehr oder weniger Verdienen!

    Nach meiner Kalkulation würden dann noch 26.348,82 € Für Miete, Neben- und Bürokosten übrig bleiben!

    Büroflächen kosten in Gerlingen bei 130 m2 ca. 950 – 1.350 € laut Immobilien Scout. Ich gehe mal bei PeTA vom niedrigsten aus!

    950 € ist Kaltmiete, also kommen noch 1/3 Nebenkosten hinzu, was dann 1.235 € monatlich macht. Im Jahr Summiert sich das auf 14.820 €!

    Dann wären noch von den 26.348,82€, 11.528,82 übrig!

    Energiekosten für das Büro:

    Hier gehe ich mal von folgendem Szenario aus. Jeder Mitarbeiter verbraucht ca. 450 W/h, an 5h am Tag!

    450 W * 10 Mitarbeiter = 4.500 W * 5h = 22,5KW/h pro Tag, bei 22 Arbeitstagen macht das 495 KW/h im Monat. Im Jahr würde das dann ca. 6.000 KW/h geschätzt sein.

    Bei den Stadtwerken Gerlingen kostet die KW/h für Gewerbe 0,2738 €. Damit kommen wir auf eine Jahresbelastung von 6.000 KW/h *0,2738 € = 1.642,80 € Stromkosten + 1.206,63 € Zähler und sonstige Kosten = 2.849,43 €

    Dann währen noch von den 11.528,82 €, 8.679,39 € übrig!

    Damit wären jetzt noch Versicherungen, Fahrzeug-, Reisekosten, Bürobedarf, Wartungsarbeiten an Büromaschinen und vor allem Rechtskosten, die Allein 2013 für PeTA einen 5 Stelligen Betrag enthalten würden offen!

    Weiterhin glaube ich nicht das Frau Ingrid Newkirk, Herr Ullmann und Herr Haferbeck als Kopf des Vereins PeTA Deutschland e.V. sich mit 2.500 € in Ihrer Vollzeitbeschäftigung zufrieden geben. Weiterhin beschäftigt PeTA Deutschland persönlich mehrere Festangestellte Rechtsanwälte, die nach meiner Meinung auch nicht unter 3.000 € Monatlich nach Hause gehen würden! Weiterhin dürfte die Zahl der Beschäftigten weit über 10 Personen liegen!

    Demnach kann die Zahl 87% die PeTA in Kampagnen stecken will nicht möglich sein!

    PeTA schreibt:

    PETA fokussiert auf PR-Kampagnen und Öffentlichkeitsarbeit, um Verbraucher darüber aufzuklären, wie sie Tierleid verhindern können. Das geschieht, sowohl über verdeckte Ermittlungen, die das Leid von Tieren zeigen, als auch über Presse- & PR-Aktionen oder Anzeigen-Motive mit prominenten Unterstützern.

    Gerati.de antwortet:

    2.786.334,43 € will PeTA Deutschland e.V. im Jahr 2013 in PR-Kampagnen und Öffentlichkeitsarbeit gesteckt haben!

    Aber Wo?

    Wo geht das Geld hin? Welche PR-Kampagnen wurden von PeTA finanziert und welche Öffentlichkeitsarbeit wurde getan.

    Die Webseiten die PeTA betreibt, werden durch eigene Webdesigner erstellt und gepflegt, jedenfalls suchte PeTA 2013 in diesem Bereich einen Mitarbeiter. Damit fallen da keine Kosten, groß an. Da diese ja in den 13% mit enthalten sein müssten (Personal- und Bürokosten).

    Weiterhin sind die Kosten für die Webseiten, auch generell mit in den 13% zu verrechnen!

    Schauen wir uns mal Tyke an! Für diese Webseite würde ich ca. 25.000 € kalkulieren, die aber von 15 verschiedenen Firmen zzgl. PeTA getragen wurde. Man kann also davon ausgehen, dass PeTA die Webseite www.tyke2014.de keine 1.000 € gekostet hat!

    VIP´s, dass betonnt PeTA immer wieder, arbeiten und ziehen sich völlig umsonst aus, auch hier entstehen keine hohen Summen. Fotograf lassen wir ihn mal 2.500 € kosten!

    Weiterhin ist dieses meistens Werbung für PeTA, da PeTA selbst immer auf seinen Kampagnen für Unterstützung von PeTA wirbt. Demnach ist das immer Werbung in eigner Sache, und darf gar nicht in den 87% mit auftauchen, die für Projekte verwendet werden!

    PeTA möchte sich für Tiere einsetzen!

    Was macht PeTA eigentlich für Tiere? Tiere die angeblich gequält werden, sollen nur neue Spender bringen! Tiere die in Not sind werden von PeTA nicht gerettet!

    So zeigt PeTA immer wieder geheime Aufnahmen von Tierqualen. PeTA schreitet aber nicht sofort ein, um Behörden zu unterrichten, damit das Tierleid sofort beendet wird! Es kommt noch schlimmer PeTA, inszeniert selber Tierquälereien, um Aufmerksamkeit zu erlangen! So behauptet PeTA in den letzten Wochen in Zirkussen in Deutschland werden Tiere gequält. Nur können beauftraget Beamte, die jeden Zirkus vor dem Auftritt einen Besuch abstatten müssen, keine Tierquälerei feststellen.

    PeTA selbst weigert sich, eine Einladung der Zirkusse zu folgen, sich die Haltung der Tiere anzuschauen. Statt neue aktuelle Bilder zu zeigen werden 10-20 Jahre alte Bilder veröffentlicht, die mit dem heutigen Stand nichts mehr zu tun haben.

    Damit lügt und Betrügt PeTA, mit seinen Kampangen und nur um mehr Spender zu erreichen!

    Weiterhin wurde PeTA in den letzten Monaten wiederholt, zur Unterlassung wegen Falscher Verdächtigung Abgemahnt und musste deshalb tausende von Euros an Rechtskosten bezahlen!

    Weiterhin gab PeTA erst neulich vor SAT.1 zu, dass alle Klagen gegen den Zirkus Krone fallengelassen wurden, dennoch wettert PeTA weiter gegen diesen Zirkus, der in Braunschweig sogar vom zuständigen Veterinärsamt, mit vorzüglicher Tierhaltung bezeichnet wurde!

    Der meiste Kommentar die dann von PeTA folgen sind, dass diese nur die Tierquäler unterstützen.

    Beweise die nachweislich Zeitnah stattgefunden haben, kann PeTA nicht liefern!

    Da hilft auch nicht das geheime Ermittlungsteam was PeTA sich für die Kampagnen leistet! Obwohl diese Kosten auch in Personalkosten stecken müssten!

    Mir ersinnt sich nicht, wo fast 3 Millionen € im Jahr 2013, in Kampagnen stecken sollen.

    PeTA schreibt:

    Der Bericht der Stiftung Warentest fußt sehr stark auf den Kriterien der freiwilligen Mitgliedschaften in Tranzparenz-Organisationen wie DZI (Deutsches Zentral Institut) oder Deutscher Spendenrat, denen PETA Deutschland e.V. bislang nicht beigetreten ist. Eine transparente Darstellung aller Projekte  ist sehr zeit- und kostenintensiv. Für die Buchführung  ist bei PETA momentan aus Kostengründen nur eine halbe Stelle eingerichtet.

    Gerati.de antwortet:

    Ich sehe das nicht so. Die beiden von PeTA genannten Spenden Controll Organisationen, sollen Spendern ein Zeichen geben, dass ihre Spenden auch ordentlich verwendet werden!

    Die beiden Organisationen bildeten sich, da immer wieder von Spendenbetrug berichtet wurde. Spendengelder sollen dort ankommen, für die sie auch gedacht sind, und nicht veruntreut werden.

    Man muss als gemeinnütziger Verein kein Spendensiegel besitzen, man sollte aber seine Zahlen Transparent offen legen!

    PeTA scheint da was verbergen zu wollen, denn nicht einmal die Vereinsatzung wird von PeTA Deutschland e.V. veröffentlicht! Man erfährt keine Zahlen über Mitarbeiter und was diese im Durchschnitt verdienen. Man beachte das Geld, sind Spenden, und damit sollte man schon einmal zeigen, wo die Gelder eingesetzt werden.

    PeTA schreibt weiter, „Eine transparente Darstellung aller Projekte  ist sehr zeit- und kostenintensiv.“. Da frage ich mich, was PeTA für eine Buchhaltung macht und was für Zahlen sie an das Finanzamt übermittelt. Ein Verein muss wie eine Firma eine ordentliche Buchhaltung führen. Das heißt man muss auch nachweisen können, von wo das Geld kommt, und wo das Geld hingeht. Kann man es nicht, besteht hier der Verdacht der Geldwäsche!

    Weiterhin reden wir bei 3 Millionen Spendenzahlungen, nicht von einem kleinen Verein. Schon daraus ergibt sich die Pflicht, der tadellosen Buchhaltung!

    Weiterhin lassen sich aus der Buchhaltung, ganz einfach die wichtigsten Zahlen herauslesen, Personal-, Neben-, Bürokosten und Ausgaben für Kampagnen. Diese in einer simplen Excel-Tabelle aufgearbeitet, braucht man keine 10 Minuten!

    PeTA schreibt:

    Es ist richtig, dass PETA Deutschland e.V. nicht Mitglied des DZI ist (nur 4 Vereine aus dem Bereich des Tierschutzes sind dort Mitglied), dadurch werden Gebühren in einer vierstelligen Höhe eingespart, die für die Arbeit der Tierrechte verwandt werden.  PETA hat auch keine Erklärung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft unterzeichnet und ist auch nicht Mitglied im Deutschen Spendenrat. PETA hat bislang die drei höchsten Jahres-Gehälter nicht auf der Website veröffentlicht, was jedoch in Zukunft erfolgen kann,

    Gerati.de antwortet:

    Warum nicht frage ich mich da. Immerhin sollte doch PeTA bestrebt sein, ein gutes und ehrliches Verhältnis zu seinen Spendern zu haben. Und 4-stellige Gebühren, was macht das, wenn man durch diese Transparenz Millionen an Spenden erhalten kann!

    Schaut man sich die Geschäftsberichte z.B. vom Deutschen Tierschutzbund an, sieht man, dass die Spendeneinnahmen 7 Stellig sind. Mehr Geld für bessere Kampagnen.

    So scheint PeTA aber nicht zu denken. Oder hat PeTA doch was zu verbergen?

    Wo sind die versprochenen drei Jahresgehälter die PeTA veröffentlichen wollte. Ist das wirklich so schwer 12 x den Monatsverdienst zu rechnen?

    Transparenz bei PeTA Fehlanzeige!

    PeTA schreibt:

    PETAs Reisekostenvorgaben beinhalten selbstverständlich die Weisung, innerhalb von Deutschland nicht mit dem Flugzeug, sondern mit der Bahn zu reisen, selbstverständlich wird 2. Klasse gefahren. Das seit kurzem zur Verfügung stehende Vereinsfahrzeug für unsere Kampaigner ist ein Gebrauchtfahrzeug. Abgerechnet wird über ein von den Finanzbehörden offiziell anerkanntes Reisekostenformular.

    Gerati.de antwortet:

    Das sagt nichts aus ob PeTA, z.B. Kosten für Fahrten mit dem eigenen PKW überhöht erstattet, oder Mietwagen, insbesondere für sein angebliches geheimes Ermittlerteam anmietet.

    Werden Demonstrationsteilnehmer mit, Entschädigungszahlungen gelockt, und wie erfolgt die Unterbringung von Mitgliedern bei Einsätzen in größerer Entfernung!

    PeTA schreibt:

    PETA Deutschland e.V. verfügt über ein vollumfängliches Widerrufsrecht, über eine jederzeit aussprechbare Kündigungsmöglichkeit.

    Gerati.de antwortet:

    Das ist in Deutschland auch Pflicht und keine Besonderheit und sagt nichts über die richtige Verwendung der Spendengelder aus!

    PeTA schreibt:

    Die Vorstandsmitglieder sind nicht miteinander verwandt.

    Gerati.de antwortet:

    Es geht wohl kaum um die Verwandtschaftsverhältnisfrage, sondern um die Fragen wer ist im Vorstand, und welche Position begleicht diese Person!

    Von PeTA wird nur die Position, des ersten und zweiten Vorstandes genannt.

    Um beschlussfähig zu sein, muss ein Verein mindestens, aus drei Vorstandsmitgliedern bestehen! Wer ist der dritte?

    Mittglieder haben kein Stimmrecht, können also auch an keiner Wahl zum Vorstand teilnehmen. Wie erfolgt die jährliche Wahl des Vorstandes, welche Personen sind Stimmberechtigt!

    PeTA schreibt:

    PETA Deutschland e.V. macht keine In-Sich-Geschäfte, leistet sich keine Drückerkolonnen, macht keinerlei Haustürgeschäfte, sondern informiert Mitglieder, Fördermitglieder, Spender und Interessierte ausschließlich über die regelmäßig erscheinende Fördermitgliedszeitschrift Animal Times, das umfangreiche Internetangebot, den frei bestellbaren und jederzeit wieder abbestellbaren E-Mail-Newsletter und über Informations- und Kampagnenschreiben an unsere Fördermitglieder. Kostengünstiger geht es nicht.

    Gerati.de antwortet:

    PeTA leistet sich keine Drückerkolonnen?

    Was sind dann die PeTA Streetteam, wo es mittlerweile laut der Webseite www.peta2.de, 12 Stück gibt!

    Streetteam ein modernes Wort für Drückerkolonne?

    Auch hier veröffentlicht PeTA keine direkten Kosten, die durch diese Streetteams entstehen!

    PeTA schreibt: „Kostengünstiger geht es nicht.

    Und wo geht dann das Geld hin?

    PeTA schreibt:

    Allerdings werden diese Rundschreiben, die gleichzeitig auch Teil erfolgreicher PETA-Kampagnen sind (u.a. Wiesenhof-, Heidemarkputen-, Hummer-, oder Stopfleber-Kampagne), vom DZI und der Stiftung Warentest als „Werbung“ eingestuft. Allein durch diese  fehlerhafte Einstufung soll laut Testbericht eine Unwirtschaftlichkeit gegeben sein – denn für Verwaltung und Werbung soll nicht mehr als 35% der Einnahmen aufgewandt werden. PETAs Mitglieder und Unterstützer stellen den Kern der erfolgreichen Kampagnen dar und haben einen Anspruch darauf, aktiv einbezogen und über die Ergebnisse informiert zu werden. Diesen Posten als „Verwaltung und Werbung“ zu klassifizieren, wird dem intensiven Austausch innerhalb der PETA-Gemeinschaft nicht gerecht.

    Gerati.de antwortet:

    Erstens begeht PeTA immer wieder Straftaten, wie Hausfriedensbruch, Einbruch, Diebstahl und weitere Straftaten, und zweitens verletzen sie selbst das Tierschutzgesetz, da sie durch Ihre Mediengeilheit, keine Behörden einschalten und die Tiere trotz Kenntnisnahme eines Tierleides, weiter leiden lassen. Wochen und Monate später, werden dann geschnittene Videos, die völlig aus dem Zusammenhang gerissen werden veröffentlicht und gleichzeitig für Spenden gebettelt.

    Dieses ist und bleibt Werbung in eigener Sache!

    Was anderes, wäre es, wenn sie bei Kenntnisnahme von Tierschutzverstößen, sofort die zuständigen Beamten gerufen werden. Dieses machen sie aber nicht, weil dann für sie der persönliche Erfolg nicht gegeben wäre.

    In den letzten Wochen hat PeTA immer wieder versucht Tierleid mit Hilfe von Beamten aufzuklären. Jedes Mal stellte sich heraus, dass die Tiere weder vernachlässigt, noch unterernährt waren. Unterlassungsaufforderungen waren die Folge, die für PeTA wieder Geld kostete!

    PeTA schreibt:

    Dass PETA Deutschland e.V. buchhalterisch und haushaltsrechtlich korrekt arbeitet, ist in diesen Wochen von unabhängiger Seite bestätigt worden: Nachdem die von PETA bekämpften Tierausbeutungsbranchen jahrelang Druck gemacht haben, PETA die Gemeinnützigkeit und Förderungswürdigkeit zu entziehen,  hat eine umfangreiche, mehrtägige  Buchprüfung des Finanzamtes PETA eine überaus wirtschaftliche Arbeitsweise bestätigt. Der Prüfbericht, der erst Ende des Jahres fertiggestellt sein wird, konnte nicht mehr in die Untersuchung der Stiftung Warentest einfließen. Wenn das Finanzamt nach einer großen Buchprüfung PETA Deutschland e.V. eine korrekte und wirtschaftliche Arbeitsweise bestätigt, ist allein dies verbindlich.

    Gerati.de antwortet:

    Wäre tatsächlich eine unabhängige Buchprüfung tätig geworden, so hätte diese die Missstände in der Gemeinnützigkeit wohl aufdecken müssen. Wer vorsätzlich falsche Behauptungen aufstellt und dann Strafzahlungen deswegen leisten muss, die aus Spendenmitteln herrühren, kann in keinem Fall gemeinnützig tätig sein. Siehe Gutachten https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    Warum hat PeTA nicht nachträglich diesen angeblichen Prüfungsbericht an Stiftung Warentest gesendet und auf www.peta.de veröffentlicht.

    Gab es diesen Prüfbericht?

    Und warum ist PeTA über Nacht von Gerlingen nach Stuttgart geflohen? Dr. Haferbeck, war leider nicht bereit unsere Fragen zu beantworten! Warum wohl?

    War der Umzug eine Flucht vor dem Entzug der Gemeinnützigkeit vom Finanzamt Leonberg! In Stuttgart ist das Finanzamt Stuttgart 1 für PeTA zuständig. Die ersten Tage nach dem Umzug wurde von PeTA auch die Steuernummer aus dem Impressum herausgenommen. Erst als gerati.de den Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“, veröffentlichte und Herr Dr. Edmund Haferbeck sich in einem Kommentar, dazu äußerte, wurde von PeTA die alte Steuernummer vom Finanzamt Leonberg wieder eingefügt.

    Wenn für Vereine, dasselbe wie für Unternehmen gilt, bekommt man beim Umzug zu einem neuen Zuständigkeitsbereich eines Finanzamtes, auch eine neue Steuernummer zugewiesen! In diesem Fall müsste dann stehen Steuernummer beantragt, wobei diese eigentlich auch schon hätte erteilt worden hätte müssen!

    Für PeTA schein vieles Verbindlich zu sein, nur fehlen eben die Beweise und zusagen, die PeTA nicht einhält.

    Dieses bestärkt nur die Aussage, PeTA hat etwas zu verbergen!

  • Stadt Erding erteilt Zirkus gerichtlich ein Berufsverbot

    Der Zirkus Luna erhält von der Stadt Erding ein Auftritts- und damit ein Berufsverbot, was nun von einem Verwaltungsgericht bestätigt wurde.

    Das Gericht kam zu der Entscheidung, dass der Stadt die Freiheit überlassen werden muss, wen und für was, sie auf Ihren Flächen vermieten!

    Dazu ist im eigentlichen Sinne nichts einzuwenden, wenn die Bevölkerung nicht ein Anrecht auf kulturelle Unterhaltung hätte.

    Von seitens der Stadt Erding wurde vor Gericht als Beweis, ein Auftritt eines Zirkus an einer Schule in Erding gebracht. Dieser Zirkus, hatte angeblich auch Großwildtiere in Ketten präsentiert, wobei sich mehrere Jugendliche, bei der Stadt Erding wegen dieser Tierquälerei beschwerten.

    Das die Stadt Erding, nun ohne auch nur einmal eine Prüfung und vorabbesuch des Zirkus Luna, die Einhaltung des Tierschutzes prüften, sprachen sie dem Zirkus ein Auftritts- und damit faktisch ein Berufsverbot aus!

    In Deutschland, gibt es kein Gesetz, was einem Zirkus, die Tierhaltung untersagt!

    Jeder Zirkus, der Tiere mitführt wird in jeder Stadt auf Einhaltung des Tierschutzgesetzes überprüft und es werden Protokolle geführt, die auch von der Stadt Erding jederzeit Einsehbar gewesen werden.

    Weiterhin fehlt mir persönlich im Urteil, eine Abwägung des Gerichtes, da in einem Zirkus nicht nur Tierdomteure, sondern Artisten, Musiker, Clown und viele andere Mitarbeiter tätig sind, die sich durch diese Auftritte ihren Lebensunterhalt sichern! Kultur scheint in Erding nicht sehr förderwürdig zu sein.

    Fraglich scheint auch, ob Erding nicht eher das Auftrittsverbot wegen dann erfolgten Demonstrationen von Tierrechtsfanatiker untersagt hat. Warum wird die Demo nicht einfach von der Stadt untersagt. Ist das Demonstrationsrecht, ein höheres Recht, als das Recht auf Ausübung seines Berufes? In Erding scheint dieses jedenfalls der Fall zu sein.

    Dieses Urteil, sollte es nicht durch eine höhere Instant gekippt werden, wird wohl auch andere Städte und Gemeinden dazu ermutigen, eher ein Auftrittsverbot für Zirkusse auf Gemeindeflächen auszusprechen, um so eventuelle Kosten von Polizeiaktionen, die durch radikale Tierschützer verursacht werden, zu senken!

    Zirkussen, bleibt bei einem Auftrittsverbot auf kommunalen Flächen, nur noch der Weg über Private Flächen übrig! Wobei da insbesondere Landwirte, in einer Zwickmühle stehen, die Landwirtschaftliche Flächen zur Verfügung stellen möchten, und gleichzeitig Gelder aus der EU beziehen!

    Was bleibt den Zirkussen jetzt noch übrig?

    Wenn ein Zirkus in Erding gastieren möchte, dürfen keine Tiere mitgeführt werden! Demnach würden die Zirkusse, diese Tiere abgeben und die Tiere würden von heut auf morgen ihre Bezugsperson verlieren.

    Tierschützer fordern „Nur die Freiheit ist Artgerecht“

    Ein Tier was jahrelang an den Menschen als Bezugsperson gebunden ist, kann nicht in Freiheit leben! Diese Tiere würden dann in Zoos untergebracht werden! Es würde durch die Trennung von seinen Bezugspersonen traurig werden, und dass ist dann wirklich Tierquälerei!

    Der Slogan der Stadt Erding klingt bei diesem Urteil eher wie Hohn und Spott… Siehe www.erding.de

    Erding ist lebens- und liebenswert

    Das Leben in Erding ist lebenswert –
    denn Erding ist eine weltoffene Stadt.

    Charakteristisch ist die gelungene Mischung von Moderne und Traditionsbewusstsein, die in nahezu allen Lebensbereichen zu finden ist.

    Das gelungenste Beispiel stellt die liebevoll sanierte Altstadt dar, wo modernes Flair und der Bezug auf die große Geschichte als oberbayerische Herzogstadt ein harmonisches Ambiente bilden.

    Selbst die Altersstruktur spiegelt Ausgewogenheit wider: In einer der jüngsten Bevölkerungen bundesweit schließen sich Erfahrung und jugendlicher Enthusiasmus nicht aus, sie ergänzen sich. Auch diese Internet-Seite bringt das typische Erdinger Lebensgefühl zum Ausdruck.

    Ein Besuch bei uns – egal in welcher Form – lohnt immer! 

    Dieses scheint aber leider nicht für Zirkusse zu gelten!

    Pressebericht: https://www.merkur-online.de/lokales/erding/zirkus-darf-erding-nicht-gastieren-chef-klagt-gegen-kommune-3759611.html

    Foto:  Erich Westendarp  / pixelio.de
  • PeTA erpresst mittellose Menschen

    Wer „Detroit“ hört, denkt immer gleich an die Mutter aller Autostädte. Dieses war aber die Vergangenheit. Seit der Krise haben immer mehr Firmen Detroit den Rücken gekehrt. Ganze Stadtteile verfallen, weil die Menschen der Arbeit hinterher gezogen sind.

    Detroit steht vor einem riesigen Schuldenberg!

    Nun sperrte die Stadtverwaltung säumigen Schuldnern, die Wasserversorgung! Wasser zählt als Humane Grundversorgung. Auch die UNO schaltete sich bereits ein und verurteilte die Sperrung der Wasserversorgung für tausende Bürger von Detroit.

    Selbst aus der Armut versucht PeTA Profit zu schlagen und wollte sich mit einer einmaligen Kampagne ins Licht des sozialen Gönners setzen!

    PeTA zahlt eure Wasserrechnung wenn Ihr 30 Tage Vegan lebt!

    Erpressung aus der untersten Schublade, tausende Menschen aus den USA haben PeTA USA in den letzen Tagen mit einen Shitstorm in Sozialen Netzwerken überzogen.

    Auf NBCNews wurde berichtet, dass eine Person sich bisher bei PeTA gemeldet hat. PeTA wolle ihr noch ein Korb mit Gemüse zu senden. Gleichzeitig teilte die Frau aber mit, sie wissen nicht ob sie die 30 Tage Vegan durchhalten werde. Immerhin seien Vegane Produkte, fast dreimal so teuer wie normale Tierprodukte. Sie hoffe, wenn ihr Geld zu Ende gehe auf weitere Unterstützung von PeTA!

    Wie kann man nur so Dreist sein und Menschen die nicht wissen wie sie ihre nächste Wasserrechnung bezahlen sollen, zwingen ohne weitere Unterstützung zuzusichern 30 Tage Vegan zu leben!

    Menschenwürde scheint es für PeTA nicht zu geben! Das Wort Ethik existiert für PeTA nur für Tiere, der Mensch kommt darin nicht vor!

    Schämt euch PeTA!

    https://www.peta.org/blog/peta-pay-peoples-water-bills/

    Bild: johnnyb  / pixelio.de