Dieses behauptet jedenfalls der Verein PeTA Deutschland e.V. in einem nun veröffentlichten Artikel!
Es wird nicht mehr lange dauern dann verspricht PeTA die Heilung von allen Krankheiten durch ein Salatblatt.
Natürlich präsentiert PeTA dazu auch einen wissenschaftlichen Beweis, der aber von anderen Wissenschaftlern, ohne Probleme in der Luft zerrissen werden kann!
So präsentiert PeTA die Vegane Lebensweise, als Wunderheilmittel gegen so manche Krankheit, wie in diesem Fall der Brustkrebs!
Als wissenschaftlichen Beweis, holt PeTA immer wieder den umstrittenen Wissenschaftler Dr. T. Colin Campbell hervor, der die „The China Study“ durchführte und dabei angeblich bei vegetarisch lebenden Menschen, der chinesischen Landbevölkerung in den 70 und 80er Jahren weniger Krankheitserscheinungen feststellen konnte! Diese Studie wurde durch mehrere andere internationale Wissenschaftler angezweifelt.
Allein das die Studie, nur in China und dann noch nur an der Landbevölkerung in den 70 und 80er Jahren durchgeführt wurde, dürfte jeden normalen Menschen klar sein, dass dieses nicht mit den Umwelteinflüssen, in der westlichen Welt zu tun hat!
Gesunde Ernährung ist das A und O für eine Gesundheit
Das bedeutet aber nicht, dass Vegan eine gesunde Ernährung ist. Vegan bürgt viele Gefahren, die den Körper Schaden können. Insbesondere Vitaminmangel, durch Vitaminen die nur in tierischen Nahrungsprodukten vorkommen!
Ausgewogene Ernährung ist hier der Schlüssel und nicht der Verzicht auf Tierische Produkte, die für den Menschen Lebensnotwenig sind!
Woran erkennt man einen Veganer?
An seiner Körperfülle mit Sicherheit nicht! Es gibt auch krankhafte Fettleibigkeit und diese Menschen werden trotz Veganer Lebensweise dick!
Den einzigen Punkt woran man einen Veganer erkennt, ist das er mit Gewalt jeden Menschen seine Lebensweise aufzwingen möchte. Ausnahmen bestätigen die Regel!
Vegane Ernährung kann keinen Brustkrebs verhindern, geschweige denn Heilen!
Ein Blick auf Wikipedia verdeutlicht Punkte die eventuell Brustkrebs fördern können!
Einige weitere Faktoren scheinen einen Effekt auf die Brustkrebsentwicklung zu haben:
Ionisierende Strahlung in jungen Jahren erhöht das spätere Brustkrebsrisiko.[47]Mammographie-Untersuchungen bei Frauen über 40 Jahren führen zu keiner bedeutsamen Risikosteigerung mehr.[48]
Starkes und langdauerndes Zigarettenrauchen erhöht die Erkrankungswahrscheinlichkeit um 30 %.[50]
Frauen, die täglich mindestens 20 g Alkohol trinken, tragen ein um 30 % erhöhtes Risiko, an einem Mammakarzinom zu erkranken, möglicherweise wegen des höheren Sexualhormonspiegels.[49]
Geringe Iodaufnahme könnte ebenfalls eine Rolle spielen. In Ländern mit hohem Iodgehalt in der Nahrung (z. B. Japan) kommt es zu erheblich weniger Brustkrebsfällen als in Iodmangelgebieten. Neben dieser Korrelation werden auch konkretere Stoffwechselzusammenhänge vermutet.[51]
Ein weiterer Risikofaktor könnte Sonnen- bzw. Vitamin-D-Mangel sein.[52] Wenn (postmenopausale) Frauen zur Vorbeugung gegen Knochenbrüche Calcium und Vitamin D einnehmen, scheint deren Erkrankungsrisiko stark zu sinken.[53] Diese Studien werden sehr kontrovers diskutiert.[54] In einigen Fällen scheint es klare Anzeichen eines Publikationsbias zu geben.[55] In einer 2013 durchgeführten Metastudie konnte kein signifikanter Zusammenhang zwischen der Einnahme von Vitamin D und einem reduzierten Brustkrebsrisiko bei postmenopausalen Frauen festgestellt werden.[56]
Auch wer im jungen Erwachsenenalter viel rotes Fleisch zu sich genommen hat, hat einer Kohortenstudie zufolge ein erhöhtes Brustkrebsrisiko.[58]
Durch Bewegungsmangel steigt die Erkrankungswahrscheinlichkeit bei Frauen um etwa 25 %.[59]
wikipedia
In Wikipedia wird auf Vitamin D Mangel als eventuell Verursacher von Brustkrebs verwiesen. Vitamin D bildet sich beim Menschen z.B. beim Sonnenbaden allein im Körper in ausreichender Form. Bei Sonnenmangel kann Vitamin D nur durch Tierische Nahrungsprodukte aufgenommen werden!
Demnach ist in den Wintermonaten, jeder Veganer gefährdet an Brustkrebs zu erkranken, der nicht zusätzlich in ausreichender Form Vitamin D zu sich nimmt!
Hauptgrund für die Bildung von Krebs ist und bleiben Umwelteinflüsse
Ernährung hat einen geringen Einfluss, ob man an Brustkrebs erkrankt oder nicht. Wichtigste Gründe sind eher Bewegungsmangel, und die damit verbundene Fettleibigkeit. Es heißt ja deswegen nicht umsonst Sport hält jung. 5% der Erkrankungen an Brustkrebs sind erblich bedingt. Bei einer Studie wurden die Erkenntnisse gewonnen, das Linkshänder ehern betroffen sind, als Rechtshänder, genauso wie die linke Brust mehr betroffen ist, als die Rechte.
Zu Beachten ist, auch Männer können an Brustkrebs erkranken.
Jeder Mensch sollte zu einer Vorsorgeuntersuchung gehen. Dieses kann eine Behandlung in jeden Fall bei frühzeitlicher Erkennung beschleunigen.
Die Behauptungen von PeTA sind wieder einmal an den Haaren herbeigezogen. Das Fleischverzehr Brustkrebs verursacht kann in keinem Fall wissenschaftlich bewiesen werden. Die angeführte Studie ist auf industrielle Umwelteinflüsse, die ein menschlicher Körper in der westlichen Welt ausgesetzt ist, nicht umzusetzen!
Hier Lügt PeTA wieder einmal, das einen die Balken biegen!
Am 25.10.2014 plant der Tierrechtsschutzverein SOKO Tierschutz e.V. eine Demonstration in Stuttgart und schloss nun über Facebook sogar Mitglieder des AFD (Alternative für Deutschland) von der Demonstration aus!
In einem Facebook Beitrag wurde NPD und AFD auf eine Stufe gestellt. In den Kommentaren wurde dann SOKO Tierschutz noch deutlicher!
Fraglich ist warum Linksradikale Kräfte von SOKO Tierschutz e.V. bei dieser Demo erlaubt sind? Da ist der AFD wohl eine harmlose Partei, wenn man sich die Maidemonstrationen, die Linke Chaoten veranstalten vor Augen hält.
SOKO Tierschutz e.V. stellt AFD als Nazis dar
Als sich eine bekennende AFD-Wählerin zu Wort meldete und die Gleichsetzung des AFDs mit der NPD anprangerte, antwortete SOKO Tierschutz e.V. so.
Zur AFD haben wir eine sehr klare Meinung: Rechtsradikal, peinlich, dumm, traurig, absolut entbehrlich.
Im übrigen wir machen uns mit keiner Partei gemein, ob grün, ob rot, schwarz oder Regenbogen.
Auch der Gründer von SOKO Tierschutz e.V. Friedrich Mülln meldete sich in dieser Debatte zu Wort.
Wir können darüber gerne mal in Ruhe diskutieren. ich habe mich auch sehr ausführlich mit der AFD beschäftigt und kann nur sagen… NPD Klon. Tierschutz ist Menschenschutz. Wer gegen Menschen hetzt hetzt gegen Tiere und letztere sind der AFD ohne hin reichlich egal.
WOW! Welche Worte von einem radikalen Tierschützer, der sich vor kurzem, noch vor einem deutschen Gericht verantworten musste.
Tierschutz ist Menschenschutz. Wer gegen Menschen hetzt hetzt gegen Tiere„
Diese radikalen Tierschützer von der SOKO Tierschutz sind also Menschenschützer. Sorry da muss ich erst mal herzlich lachen.
Das dem Friedrich Mülln die Rechte des Menschen am Ar… vorbei gehen hat er ja zu genüge gezeigt. Die Quittung bekam er dann von einem Richter serviert.
Und SOKO Tierschutz meinte dann noch dazu…
Sorry, aber Parteienwerbung noch dazu ohne Impressum und sachliche Recherche ist hier unerwünscht. Löschen oder gelöscht werden?
Wenn man im Vorhinein zu so einer Demo, einen solchen Aufruf tätigt, braucht man sich glaube ich nicht wundern, wenn diese dann gewalttätig wird.
Fragwürdig ist auch, was SOKO Tierschutz unternehmen möchte wenn eine Hundertschaft von NPDlern auf der Demo auftaucht.
Mit §6 Versammlungsgesetz, wird da wohl nicht viel zu machen sein. Man kann also gespannt sein.
Und nicht nur, weil SOKO Tierschutz die Demo, mit anderen großen Events der Tierschutzszene vorsätzlich an diesem Tag überschneiden lässt. Aber den normalen Bürger freut es, wenn sich radikale Tierschützer mit solchen Aktionen, sich selbst die Teilnehmer stehlen.
So ähnlich titelte der Verein PeTA Deutschland e.V., in seinem Artikel (Gladiatoren sind ja solche „Gerstenfresser“!), im Veganblog.de.
Große sportliche Erfolge blieben der Vegan-Welt bisher verwehrt und so scheint es, dass PeTA sich genötigt sah tief in die Vergangenheit zu wühlen, um erfolgreiche Veganer zu finden.
Auch in der Religion suchte PeTA nach erfolgreichen Veganern. So stellte PeTA die Behauptung auf, „das letzte Abendmahl von Jesus“, war eine Vegane Zusammenkunft. Dieses dementierte aber die Kirche sofort.
Aufgrund dieser Behauptungen, die in der Kirche wie Gotteslästerung klingen mussten, wurde Nina Hagen beim letzte Kirchentag „Mensch und Tier“, aufgrund ihrer Unterstützung von PeTA ausgeladen.
Da PeTA in der Kirche keine Veganer zu finden schien, begab sie sich jetzt ins Römische Reich und fand dort die angeblich starken Veganer.
Gladiatoren sollen nun ihre Kraft, durch Vegane Mahlzeiten und Trunke erhalten haben
Ihre Behauptung untermalt PeTA mit einem archäologischen Bericht. Dort beschrieben Wissenschaftler ihre gesammelten Erkenntnisse auf einen archäologischen Friedhof, auf denen auch Gladiatoren beerdigt wurden, die bei Ihren Kämpfen ums Leben gekommen sind.
Im Mageninhalt stellten die Wissenschaftler insbesondere Gerste und Bohnen fest.
Daraus schloss PeTA wieder einmal übereifrig, dass diese Gladiatoren Veganer seien.
Gladiatoren waren Sklaven
Dieses scheint PeTA gänzlich außer Acht zulassen. Der Status eines Gladiators, dürfte demnach auch auf seine Versorgung mit besserer Nahrung unteranderem Fleisch einhergegangen sein.
Es ist eher anzunehmen, dass auf dem Friedhof niedere Gladiatoren, die meistens auch Gefangene anderer Provinzen waren, dort beerdigt wurden.
Wenn man sich dieses betrachtet, kann man davon ausgehen, dass ausgewählte Gladiatoren die von ihren Besitzern, natürlich ausreichend unteranderem auch mit Fleisch ernährt wurden, gegen die mit minderwertiger Nahrung versorgten aus Getreide und Bohnen siegten.
Auch die Neuzeit zeigt es das Veganer gegenüber Normalen Sportlern benachteiligt sind.
Gern hebt insbesondere PeTA den aus Armenien stammenden Patrik Baboumian in den Himmel, der 2004 für ein Jahr sich „Stärkster Mann der Welt“ nennen durfte.
Seinen Titel holte Patrik Baboumian noch als normaler Fleischesser wae. Er selbst gibt nach eigenen Angaben an, erst ab 2005 zum Vegetarier geworden zu sein. Erst 2011 wechselte er zur Veganen Ernährung und wurde damit Aushängeschild für PeTA!
Das der Titel „Stärkster Mann der Welt“ nicht als Veganer errungen wurde, verschweigt PeTA natürlich!
Seit seinem Ernährungsumstieg, konnte Patrik Baboumain an seine Erfolge als Fleischesser nicht mehr anknüpfen!
Dieses zeigt eindeutig, dass Fleischesser die größeren Kraftreserven haben als Veganer.
Persönlich denke ich eher, dass es egal ist wie man sich ernährt. Wichtig ist nur das die verbrauchten Ressourcen in ausreichender Form wieder zugeführt werden, um Mangelerscheinungen entgegen zu wirken!
Fazit:
Gladiatoren waren so wenig Veganer, wie auch Jesus beim letzten Abendmahl!
PeTA Deutschland e.V. versucht mit allen Mitteln den angeblichen Beweis zu erbringen, das Veganer eine übermenschliche Rasse sei. Das dieses schon im dritten Reich gescheitert ist vergessen diese dabei ganz.
Vegan macht weder schön, reich, kräftiger, oder sonst irgendetwas, was sich PeTA da auch immer einfallen lassen möchte! Eins macht es aber doch, Veganer verlieren durch ihr sinnloses Gelaber schnell ihre Freunde!
Gregor Gysi, hat heute die Patenschaft für ein weißes Löwenbaby, was im Circus Krone auf die Welt kam übernommen.
Er taufte das kleine Tigerbaby auf den Namen Charly Gin!
Mit der Übernahme der Patenschaft eines Tigerbabys, nahm Gregor Gysi, der sich selbst als Zirkusfreund bezeichnet, den Tierschützern, die immer wieder behaupten, insbesondere im Circus Krone würde Tierquälerei begangen, den Wind ihrer Argumentation aus den Segeln.
Insbesondere der Verein PeTA Deutschland e.V. behauptet immer wieder, dass es im Circus Krone zu Verletzungen des Tierschutzgesetzes kommt!
Regelmäßige Untersuchungen der zuständigen Veterinärämter zeigen da aber ein anderes Bild. Immer wieder wird der Circus Krone für die Haltung seiner ihm anvertrauten Wildtiere gelobt!
Gleichzeitig weigern sich PeTA Mitarbeiter sich die Haltung der Tiere anzuschauen und Präsentieren immer wieder veraltetes Bild und Videomaterial, was dann auch noch zum Teil von Zirkussen aus dem Ausland stammt!
Erst letzten Monat wurde eine PeTA Mitarbeiterin, die vor dem Circus Krone in Osnabrück lautstark demonstrierte, aufgefordert im Beisein einer SAT.1 Kamera sich die Haltung der Wildtiere im Circus Krone anzuschauen.
Die PeTA Mitarbeiterin weigerte sich!
Nun könnte man sich die Frage stellen warum, sich PeTA weigert sich die tatsächliche Haltung anzuschauen?
Es ist davon auszugehen, dass mit diesem gewonnenen Erkenntnissen eines Besuches, dass aufgebaute Lügengerüst von PeTA in sich zusammenfällt.
Allein die Behauptung von PeTA Deutschland e.V., dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung für ein Wildtierverbot einsteht konnte von Gerati.de wiederlegt werden.
Foto Facebook-Seite Gregor Gysi https://www.facebook.com/gregor.gysi
Ich habe heute die Patenschaft für ein weißes Löwenbaby im Circus Krone übernommen und ihm den Namen Charly Gin gegeben. Charly, weil das ein wenig an Karl Marx erinnert, und Gin, weil man es sowohl in der Politik als auch im Zirkus gelegentlich nur etwas benommen aushält. Als Circusfreund ist mir der Tierschutz besonders wichtig. Es müssen besonders strenge Auflagen für die Haltung und Dressur von Wildtieren im Circus gelten. Der Circus Krone achtet da sehr ernsthaft darauf. Die Gehege haben einen großen Auslauf, und die Pflege ist gut. Die Tiere vermehren sich und werden deutlich älter als in freier Wildbahn. Außerdem hätte das Baby sowieso nicht mehr ausgesetzt werden können, es käme dabei um. Was spricht also gegen eine Patenschaft, das heißt dagegen, dass ich mich um das Baby kümmere? Ich weiß noch, wie ich als Kind zum ersten Mal einen Löwen im Circus erlebt habe. Und ich möchte, dass Eltern auch weiterhin ohne schlechtes Gewissen ihren Kindern einen solchen Moment bescheren können. Ich glaube, dass man Tierschützerin und Tierschützer nur wird, weil man als Kind die Tiere im Circus, im Zoo und im Tierpark lieben lernt.
„Schmutzkampagne gegen SOKO Tierschutz“, so titelte die Tierrechtsorganisation einen Artikel auf Ihrer Webseite und fügt 17 Punkte auf, die beweisen sollen, dass der Verein SOKO Tierschutz e.V. von Tierquäler-Kräften unterwandert wird.
Da scheint doch wohl einer unter Verfolgungswahn zu leiden!
Ein Jahr völlig vergebliche Verleumdung gegen Tierschutz
und weiter heißt es:
Seit über einem Jahr läuft eine digitale Schmutzkampagne, offenbar versuchen unbekannte Täter mit Stallgeruch gezielt den guten Ruf der jungen Tierrechtsorganisation zu zerstören. Dabei wurden alle Register gezogen und zahlreiche Straftaten begangen. Gefälschte Homepages, Pressemitteilungen, diffamierende Youtube Videos und Facebook Gruppen. Die Kampagne gegen SOKO Tierschutz kostet irgend jemanden mit Hang zu Geflügel ein Vermögen. Das Ergebnis bisher: SOKO Tierschutz ist so erfolgreich und anerkannt wie nie und die Polizei ist auf der Spur echter Krimineller.
Erinnern wir uns. Erst vor kurzem musste sich der Gründer von SOKO Tierschutz e.V., Friedrich Mülln vor Gericht verantworten, da er heimliche Bildaufnahmen von Privatpersonen getätigt hat und diese unter anderem ohne Genehmigung der Rechteinhaber veröffentlicht wurden.
Der Richter zeigte noch einmal Milde und stellte das Verfahren gegen die Auflage von 1.500 € vorläufig ein.
Das der Straftäter Friedrich Mülln daraus nichts gelernt hat, zeigte er erneut, in dem er angebliche geheime Videoaufnahmen aus dem Max Plank Institut, in Tübingen veröffentlichte. Sollten auch hier Rechte Dritter verletzt worden sein, wird sich wohl oder übel der Straftäter Friedrich Mülln erneut vor einem Richter verantworten müssen. Ob er dann wieder mit einer Geldstrafe als Wiederholungstäter davon kommt, ist fraglich!
Nun meldet sich dieser Verein zu Wort und möchte in 17 Punkten Aufzeigen, dass gegen den Verein SOKO Tierschutz e.V. Straftaten begangen wurden.
Nur vergisst Friedrich Mülln und seine Gefolgsleute, dass genau wegen solchen Punkten er sich vor Gericht verantworten musste.
Punkt 1:
Die Täter spionierten das persönliche Umfeld und die Infrastruktur von SOKO Tierschutz aus.
Ja was macht denn SOKO Tierschutz? Wurde ein rechtsverbindlicher Antrag im Max Plank Institut gestellt, dass dort Filmaufnahmen getätigt werden dürfen? Begeht SOKO Tierschutz keinen Hausfriedensbruch nach §123 StGB, wenn sie illegal fremdes Eigentum betreten und Diebstahl von Privateigentum und Sachbeschädigung erfolgen?
Wer im Glashaus sitzt sollte niemals mit Steinen werfen!!!!
Punkt 2:
Profile mit gestohlenen Identitäten verbreiten Gerüchte und Lügen in diversen Internetforen.
Wer sagt uns, dass man nicht selbst um Aufmerksamkeit zu erregen, diese Gerüchte und Lügen verbreitet?
Und an jedem Gerücht, ist auch immer ein Fünkchen Wahrheit dran!
Punkt 3:
Von weiteren gefälschten Profilen mit gestohlenen Profilfotos aus, werden die vorher verbreiteten Gerüchte Facebook-Gruppen kommentiert.
Ja was denn, will SOKO Tierschutz e.V. keine kostenlose PR?
Punkt 4:
Die Fake-Profile gründen eine eigene Facebook-Gruppe und verbreiten dort Lügen. Hunderte Facebook-Nutzer werden von einem Fake-Profil innerhalb weniger Stunden zwangs-hinzugefügt.
Da scheint einem echt langweilig zu sein! Verfolgungswahn kann man sich aber auch einbilden!
Punkt 5:
Der SOKO-Tierschutz Name wird missbraucht und für eine Fake SOKO Tierschutz Homepage, die in Monaco als info-Domain registriert ist, genutzt. Urheber ist der Eigentümer der Facebook-Hetzgruppe.
Also Punkt eins, die Domain Soko-Tierschutz.info ist nicht in Monaco registriert, sondern in Neuseeland und verweist über einen Nameserver nach Russland! Eine Whois-Abfrage hilft immer!
Zweitens wurde die Wortmarke „SOKO-Tierschutz“ vom Deutschen Patentamt als Schutzmarke abgelehnt.
Abgelehnter Markenschutzantrag für die Wortmarke „Soko Tierschutz“
Also kann der Name „SOKO-Tierschutz“ gar nicht missbraucht werden, da dieser keine geschützte Wortmarke ist. Demnach kann jeder eine Domain mit soko-tierschutz [TDL] anmelden!
Punkt 6:
Die Täter stehlen Bildmaterial und Videos von SOKO Tierschutz und manipulieren die Bilddokumente.
Harter Tobak den da Herr Mülln auffährt, insbesondere da er ja in den meisten Fällen selbst durch Straftaten an dieses Bildmaterial herangekommen ist!
Auch Gerati.de ist davon teilweise betroffen!
Im Artikel „Demokratie Vorstellung von SOKO Tierschutz e.V.“, veröffentlichte Gerati.de zwei Videos, die von Gerati.de aus einem Video herausgeschnitten wurden. Das Videomaterial wurde weder manipuliert noch geändert. Wir haben nur, um unsere Leser nicht mit einem langen Video zu nerven Passagen aus dem Video herausgeschnitten und diese mit dem Verweis auf die Demonstration von SOKO-Tierschutz e.V. auf Gerati.de durch einen YouTube Upload verlinkt.
Aus dem Artikel „Demokratie Vorstellung von SOKO Tierschutz e.V.“, sind beide Videos noch abrufbar, obwohl diese bei YouTube gesperrt wurden!
YouTube Sperre
Ich konnte keine Verbindung zwischen dem Video und Simone W. R. herstellen. Der YouTube Nutzer existiert nicht. Auch wurde das Video, welches direkt im YouTube Kanal von SOKO-Tierschutz abrufbar war, entfernt.
Dennoch sind mehrere gleiche Videosequenzen derselben Aufnahme im Umlauf!
Ist schon fragwürdig, dass Frau Simone W. R., nicht den Mut hat und uns vorab per Email über den angeblichen Rechtsverstoß zu informieren! YouTube sieht dieses auch nicht direkt als Verstoß an, denn sonst hätten man dieses Video ja auch über verlinkte Webseiten gesperrt.
Gerati.de selbst sieht keinen Rechtsverstoß, da die Herkunftsangaben mit SOKO-Tierschutz bei YouTube angegeben wurden!
Es scheint wohl eher diesem Verein peinlich zu sein, dass man in diesem Video erkennt, wie Paranoid Herr Friedrich Mülln bei Demokratiefragen ist.
Allein seine missglückten Argumente im Gespräch mit dem Bürgermeister von Tübingen zeigen schon, was diese radikalen Tierschutzorganisation von Demokratie hält.
Punkt 7:
Die Täter veröffentlichen ein Hetzvideo auf Youtube und weiteren Videoplattformen.
Ja da frag ich mich doch, was denn SOKO-Tierschutz e.V. macht. Immerhin wurde bisher von Behördenseite keine Verstöße im Tierschutz beim Max Plank Institut eingeräumt.
Bis heute wurde kein ungeschnittenes Videomaterial durch diesen Verein veröffentlicht, woraus tatsächlich die vorgeworfenen Straftaten abzuleiten sind. Videos sind manipulierbar, insbesondere wenn diese zu Propagandazwecke von radikalen Tierschützern missbraucht werden!
SOKO-Tierschutz e.V. hat wohl nicht das alleinige Recht mit Hetzvideos gegen seine Gegner vorzugehen!
Bei den mir vorliegenden Anti SOKO-Tierschutz Videos, konnte ich keine Hetze feststellen. Eher wird in diesen Videos die Wahrheit veröffentlicht, die bei Videos von SOKO-Tierschutz gänzlich fehlen!
Punkt 8:
Die Identität eines SOKO-Tierschutz-Aktivisten wird gestohlen. Mit dieser Identität tarnen sich die Täter als SOKO Tierschutz und melden sich bei Presseagenturen an.
Da wollte bestimmt einer SOKO-Tierschutz e.V. bei der Pressearbeit helfen!
Hier zeigt sich wieder einmal, dass einige SOKO-Tierschutz Mitarbeiter an Verfolgungswahn zu leiden scheinen!
Punkt 9:
Mithilfe der Domain und der dazugehörigen Mail-Adresse werden Pressemitteilungen im Namen von SOKO Tierschutz verschickt. Inhalt: Lügen und blanker Irrsinn.
Die Täter geben sich als der echte Tierschutzverein ATTIS aus Augsburg aus. Auch die Identität der Tierschutzorganisation ATTIS wird gestohlen und missbraucht.
Wenn hier ganze Domains inkl. Email-Accounts gestohlen werden, scheint es mit der Sicherheit und dem Datenschutz bei diesen Vereinen nicht gerade gut bestellt zu sein.
Sie sollten sich wohl mal nach einer fähigen IT-Kraft umsehen.
Punkt 10:
Neue Lügen-Postings auf Facebook, Erschaffung neuer Fake-Profile. Die gefälschten Pressemitteilungen landen auf etwa 70 Homepages.
Ja wer lügt denn da nun? Ganz die Wahrheit scheint ja SOKO-Tierschutz e.V. auch nicht zu sagen, wie auch Gerati.de in den letzten Monaten beweisen konnte.
TIPP an SOKO-Tierschutz e.V.: Wer mit solchen Waffen kämpft braucht sich nicht wundern, wenn diese gegen einen selbst eingesetzt werden!
Punkt 11:
Die Täter stehlen die Identität des ehemaligen Verbraucherschutzportals Charity Watch (wurde 2012 geschlossen) und richten eine in der Ukraine registrierte Homepage ein. Die Homepage wird mit gestohlenen Tierbildern bestückt.
Hier spielt SOKO Tierschutz e.V. auf die neu entstandene Domain www.charitywatch.info/ an, die wie auch Gerati.de sich das Ziel gesetzt hat Menschen über das Vorgehen von radikalen Tierschützern aufzuklären. Das auch SOKO Tierschutz e.V. wie auch PeTA Deutschland e.V. Straftaten begehen, zeigen Gerichtsverfahren, die diese Vereine über sich ergehen lassen müssen.
Von einem Diebstahl der Identität von Charitywatch.de kann nicht die Rede sein. Erstens wurde auch bei Charitywatch der Markenanspruch abgelehnt und zweitens wurde wie auch SOKO-Tierschutz e.V. feststellen musste diese Domain im Jahr 2012 geschlossen.
Das angeblich gestohlene Bilder auf der Webseite charitywatch.info verwendet wird, ist wohl eher eine Schutzbehauptung, von SOKO-Tierschutz e.V., weil keine Beweise die diesen Vorwurf belegen könnten, aufgezeigt werden.
Punkt 12:
Mit dieser Domain werden erneut Pressemitteilungen verschickt. Die Verantwortlichen dieser Pressemitteilungen geben sich dilettantisch als Charity Watch aus und verbreiten einmal mehr die zuvor gestreuten Lügen über das SOKO-Tierschutz-Team.
Herr Mülln stellt es ja fast so dar, dass nur allein SOKO Tierschutz e.V. Pressemitteilungen versenden darf.
Da die genannten Pressemitteilungen von der Webseite CharityWatch.info verteilt wurden und die Webseite CharityWatch.de seit 2012 Tod ist, sehe ich darin keinen Fehler.
Das natürlich SOKO-Tierschutz e.V. negative Presse vermeiden möchte ist klar. Denn jeder aufgedeckte Fall kostet diesen Spendensammelverein, Spendengelder!
Richtig wäre es doch wohl, wenn man angebliche Lügen entdeckt, diese durch wahrheitsgemäße Argumente zu wiederlegen. Leider ist dazu SOKO Tierschutz e.V. nicht in der Lage.
Punkt 13:
In einer Presseaussendung behaupten die Täter, Friedrich Mülln würde in Ungarn per Haftbefehl gesucht. Im Anhang befindet sich eine ungarische Pressemitteilung, in der das Gegenteil steht, aber eben auf ungarisch.
Tja da frage ich mich doch was eine Ungarische Zeitung mit Friedrich Mülln zu tun hat! Da ich bei solchen Berichten immer auch zwischen den Zeilen lese, komme ich persönlich zu dem Entschluss. Haftbefehl in Ungarn hin oder her, irgendwas ist mit Herrn Mülln und Ungarn nicht Koscher!
Punkt 14:
Auf Facebook werden die gefälschten Charity-Watch-Meldungen über private Nachrichten an Tierschützer verbreitet und auf der SOKO-Tierschutz-Facebook Seite in Kommentaren gepostet.
Na sowas man spricht über SOKO Tierschutz e.V. und Herr Friedrich Mülln regt sich darüber auf! Wer mit Kritik nicht leben kann sollte sich verstecken.
Punkt 15:
Hackerattacken aus Russland auf unsere Server und Homepage
Hackangriffe aus Russland, am Besten noch die Russenmafia – Mit wem hat sich da Friedrich Mülln nur angelegt 😉
Punkt 16:
Neue diffamierende online Videos
Ja auch diesen Punkt hatten wir schon einmal. Herr Mülln scheint sich gern einmal zu wiederholen. Fakt ist, dass Herr Friedrich Mülln ein Gerichtsverfahren hatte, da er unerlaubt Videomaterial erstellt und dieses Dritten zur Verfügung gestellt hatte. Bisher ist kein Fall bekannt, wo angebliche Videos über SOKO-Tierschutz e.V. wegen falscher Behauptungen entfernt werden mussten. Anders sieht es da bei SOKO Tierschutz e.V. aus, die regelmäßig gezwungen werden wegen Gesetzesverstößen, Videos zu entfernen!
Punkt 17:
Neue Hetz Homepage, die sich eindeutig Pro Zirkus und Geflügelindustrie positioniert und SOKO Tierschutz mit unseriösen Organisationen wie dem Tierhilfwerk in Verbindung bringen möchte. Tatsächliche Verbindungen zu solchen Organisationen: NULL.
Auch diesen Punkt hatten wir schon mal. Wer mit Kritik nicht umgehen kann sollte seinen Beruf wechseln. Wobei ich immer noch der Annahme bin, „Wer in der Wirtschaft nichts wird, wird Tierschützer“
Und zum Abschluss:
Was kommt als nächstes? Wir sind gespannt und auch völlig entspannt. Die Tricks sind billig, die Masche durchschaubar. Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln gegen die Täter. Unsere Gegner haben offenbar einige PR-Fuzzis angeheuert und verbrennen dabei ein Vermögen für ihre Schmutzkampagne. Eigentlich gar nicht schlecht – das Geld könnte bei den Überwachungskameras der Ställe oder Großraumbüros fehlen Mit den echten Charity-Watch-Leuten haben wir Kontakt aufgenommen. Die Journalisten distanzieren sich von der Schmutzkampagne.
CharityWatch.de ist wieder Tod, nachdem doch Frau Katrin Burger diese wieder als Zombie zum Leben erweckt hat.
Der neue Domaininhaber scheint wohl etwas überfordert mit dem Rechtsanspruch auf den Inhalt der Domain zu sein, sodass er diese wieder in die Gruft verbannte!
charitywatch.de erneut Tod
Die Behauptung man habe mit den echten Charity-Watch-Leuten gesprochen ist eine weitere Lüge die SOKO Tierschutz e.V. hier verbreitet.
Es ist nachweisbar, dass man mit Frau Karin Burger die Betreiberin der Webseite Doggennetz.de gesprochen hat, die daraufhin sofort einen wohlgesonnenen Artikel über SOKO Tierschutz e.V. auf Doggennetz.de verfasst hat.
Gerati.de liegen mittlerweile Beweise vor, dass Frau Karin Burger weder eine Journalistin noch eine Mitarbeiterin einer Redaktion ist. Karin Burger ist eher eine etwas besser ausgebildete Deutschlehrerin, die trotzdem auch Rechtschreibfehler macht.
Seit mehreren Jahren ist sie auf Hartz4-Stütze angewiesen, kann also nicht einmal ihren eigenen Lebensunterhalt durch ihre angebliche Schreibkunst finanzieren. Mehrere Hilfeschreie im Internet zeugen von ihrer desolaten finanziellen Lage!
Auch scheinen ihre Behauptungen auch nicht ganz war zu sein, dass sie bisher mehrere Rechtsverfahren gewonnen hat. Die Wahrheit soll eher sein, dass Frau Karin Burger durch rechtskräftige Urteile zu mehreren Schadensersatzzahlungen verdonnert wurde!
Das Ganze setzt natürlich ihre journalistische Unfähigkeit in ein ganz anderes Licht und reicht für Gerati.de für mehrere Artikel aus. Versprochen diese Artikel folgen zur richtigen Zeit!
An die Adresse von SOKO Tierschutz e.V.!
Es gibt keine echten und unechten Charity-Watch-Leute! Karin Burger ist weder eine Journalistin noch hat sie direkt oder indirekt mit CharityWatch.de etwas zu tun. Das Einzige was sie mit CharityWatch.de verbindet sind ein paar kleine Gastartikel, die in der Menge der Artikel von CharityWatch.de aber untergehen.
Bevor man über andere meckert, sollte man erst einmal mit Beweisen die aufgestellten Behauptungen, die unteranderem auf CharityWatch.info erstellt wurden, wiederlegen.
Da SOKO Tierschutz e.V. dazu nicht in der Lage ist, kann man wohl davon ausgehen, das in den Behauptungen wohl eher die Wahrheit steckt!
Gestern hatte ich auf DW-TV einen Interessanten Beitrag zum Thema „Der Bauch unser zweites Gehirn“ gesehen.
Dabei wurde auch die Evolution betrachte und was den Menschen dazu brachte, sich aus der Tierwelt empor zu heben.
So wurde in dieser Dokumentation, der Nachweis erbracht, dass Fleisch und vor allem das Feuer, für den Entwicklungsschub des Menschen verantwortlich war.
Ich suchte deswegen bei YouTube nach weiteren Dokumentationen und fand einen interessanten Beitrag zu diesem Thema.
Auch hier wurden unteranderem immer wieder aufkeimenden Behauptungen von Veganern, dass das Gebiss des Menschen für den Fleischverzehr gar nicht gedacht sei, wiederlegt.
So konnte bei Beis-Test nachgewiesen werden, dass der erste Vorfahre von dem man Ausging, das dieser rohes Fleisch aß, dieses auch nachweislich durch sein Gebiss zerteilen konnte.
Aber erst durch die Fähigkeit das Feuer zu beherrschen und Nahrung kochen zu können, gab es nachweislich genügend Energie, dass sich der Mensch weiterentwickeln konnte. Experimentell konnte nachgewiesen werden, dass bei rein Pflanzlicher Ernährung der Körper nicht mit ausreichender Energie versorgt wird und der Körper sogar rebellierte. Die reine Ernährung von rohen Obst, Gemüse und Nüsse verbraucht mehr Energie, als wie zugeführt wird. Weiterhin verbraucht ein Affenhirn nur 10% seiner Energieleistung des Körpers, wobei bei einem Menschen es schon 20% sind und das bei Ruhestellung (Sitzen oder Schlafen).
Wird keine Ausreichende Energie zugeführt kommt es zu Mangelerscheinungen, die sich in Müdigkeit und Schlappheit wiederspiegeln.
Erst durch das Kochen werden für den Körper schwerverdaulichen Fett und Stärkeenzyme in leichtverdauliche Zuckerenzyme umgewandelt! Durch die Hitzeeinwirkungen werden Pflanzliche und Tierische Zellstrukturen aufgeweicht, sodass die Nahrungsbestandteile besser herausgelöst werden können.
Aus diesen Erkenntnissen könnte man schließen, dass der Mensch allein von Pflanzlicher Nahrung leben kann.
Nur zeigt es sich, das Veganer in keiner Weise ohne Zusatzpräparate, die Sie einnehmen müssen um Mangelerscheinungen vorzubeugen existieren können.
Klar man kann Monate, wenn nicht sogar Jahre sich rein Pflanzlich ernähren, ohne auch nur die geringsten Anzeichen von Mangelerscheinungen spüren zu müssen. In dieser Zeit lebt der Körper von den eigenen Reserven. Erst wenn diese Aufgebraucht sind kommt es zu den gefürchteten und Lebensbedrohlichen Mangelerscheinungen.
Viele Wissenschaftler, warnen vor einer rein veganen Ernährung, ohne ärztlicher Beratung!
Wer Vegan sich ernähren möchte soll es tun, sollte aber davon absehen Menschen aufzufordern ihnen dieses gleich zu tun, ohne auf die Risiken hinzuweisen.
Fleisch steht seit über 2 Millionen Jahren auf dem Speiseplan des Menschen. Und Fleisch hat aus dem Menschen das gemacht, was er heute ist. Ein intelligentes Lebewesen!
Eine Umstellung auf rein pflanzliche Ernährung, würde den Menschen zurückkatapultieren.
Das Menschliche Gehirn beginnt zu schrumpfen und seine Argumente fallen immer kläglicher aus.
Dieses erklärt auch, warum Herr Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. die Behauptung aufstellt, der Betreiber der Webseite Gerati.de sei „Wirr und ein Spinner“.
Bei einer gesunden Ernährung benötigt der Menschliche Organismus, auch Tierische Nahrung. Um sich Gesund zu Ernähren, sollte man sich Ausgewogen und vor allem Abwechslungsreich ernähren.
Pflanzliche Nahrung die Tierische Nahrung nachahmen sollen, werden zum Teil Energieaufwendig produziert und stehen in keinem Verhältnis zum Umweltschutz!
Die Stadt Münster hat ein Angebot, auf eine Europaweite Ausschreibung des Tierheim Münster e.V. abgelehnt.
Das Tierheim wollte in seinem Angebot, für die Ausschreibung „Betreuung Herrenloser Tiere“ in Münster, sage und schreibe 300.000 € pro Jahr haben.
Nach eigenen Angaben des Tierheimes, wurden im Jahr 2013, 1.100 herrenlose Tiere in dem Tierheim in Betreuung genommen.
Bei der Summe von 300.000 € würde dieses pro Tier 272 € im Jahr bedeuten!
Bisher zahlte die Stadt Münster den Betrag von 123.000 € pro Jahr für die Betreuung der herrenlosen Tiere in diesem Tierheim!
Seit 1961 übernahm das Tierheim Münster die Versorgung der Herrenlosen Tiere und wurde durch die Stadtkasse entschädigt.
Schaut man sich die Webseite des Tierheimes Münster e.V. an, https://www.j25.tierheim-muenster.de/ findet man keinen Jahresabschlussbericht geschweige eine Wirtschaftliche Auswertung. Das Tierheim lebt von Spenden und sollte diese auch dafür verwenden um Tieren zu helfen!
Im Sinne der Politik ist da nachzuvollziehen, wenn sich diese als Abgezockt, in diesem Angebot vom Tierheim Münster e.V. darstellen.
Ein gemeinnütziger Verein ist kein Wirtschaftsunternehmen und sollte alle Einnahmen, auch die Spenden in ihre Tätigkeit einfließen lassen.
Immerhin geben Spender, diesem Tierheim das Geld, damit sich diese, um die Tiere kümmern. Deswegen finde ich es unverständlich, von diesem Tierheim in Münster, dass man die Kosten zu 100% der Stadt auferlegen möchte.
Man könnte eventuell einen Ausgleich für fehlende Kosten von der Stadt verlangen, die wohl aber weit unter den geforderten 300.000 € liegen.
Allein, dass diese Tierheim in keiner Weise bereit ist, für einfachste Transparenz zu sorgen, in dem man eine Einnahme/Ausgabe Rechnung veröffentlicht, zeigt das man wohl auch hier nur an den Profit denkt.
Die Stadt Münster ist in der Geiselhaft des Tierheimes Münster e.V., da die Stadt für die Versorgung der herrenlosen Tiere zuständig ist. Das Tierheim Münster sollte sich schon aus Grund seiner Bezeichnung als Tierheim in Münster, um die Tiere kümmern!
Leidtragende in diesem Streit um Geld und Macht, sind wieder einmal die Tiere.
Sollte es bis zum 01.01.2015 keine Lösung geben, wird wohl das Problem durch kurzfristige Einschläferung alla PeTA USA gelöst!
Mittlerweile hört man aus verschiedenen Gegenden in Deutschland, das Tierheime überlastet sind und immer wieder die Annahme von neuen Fundtieren verweigern.
Hier ist wohl die Bundespolitik gefragt, um dieses Problem schnellst möglich zu lösen.
Die von PeTA Deutschland geforderte Zwangskastration für Haustiere, ist wohl da keine geeignete Lösung, da der Großteil der Haustiere auch beim Menschen bleiben, und nicht jedes Haustier unfreiwillig Ausgewildert, oder weglaufen wird.
Ich würde den Vorschlag unterbreiten, das alle Tierschutz und Tierrechtsvereine, einen Teil ihrer Spendeneinnahmen in einem Fond einzahlen und durch diesen solche finanziellen Engpässe einiger Tierheime gedeckt werden könnten!
PeTA Deutschland e.V. behauptete gestern in einem Artikel auf „PeTA 50 plus“, das angeblich im Bundestag massive Tierschutzverstöße im Zirkus offengelegt wurden.
Nun kennen wir ja alle mittlerweile PeTA, als größten Nachfolger des Baron Münchhausen!
Was natürlich Gerati.de, zu tieferen Nachforschungen animierte.
Richtig ist, dass es am 25.09.2014 zu einer wenig besuchten Beratung, zu einem Antrag der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kam.
Der Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wurde in der Drucksache 18/2616 im Bundestag veröffentlicht!
Dort heißt es auf Seite 3…
Haltung von Wildtieren verbessern
die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen;
In der ganzen Debatte, zu diesem Antrag, der über 48 min im Bundestag diskutiert wurde, kam es nur durch die Linken zu einer kurzen Erwähnung des Zirkus.
Ansonsten nicht, auch keine von PeTA Deutschland e.V. behaupteten „OFFENBAHRUNG VON MASSIVEN TIERSCHUTZVERSTÖßEN IM ZIRKUS“.
Es ist wohl eher der Fall, dass keiner von PeTA sich diese Debatte angeschaut hat. Sonst würden diese nicht so eine schwachsinnige Behauptung aufstellen!
Hier die original Debatte des Deutschen Bundestages zu der von PeTA Deutschland angesprochenen Offenbarung von massiven Tierschutzverstößen von Zirkussen, im Bundestag!
So schrieb PeTA…
Grünen-Anfrage im Bundestag offenbart massive Tierschutzverstöße im Zirkus. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bei nahezu jeder zweiten Kontrolle.
Nur komisch, dass es seit über drei Jahren, kaum Beanstandungen durch Kontrolleure der zuständigen Veterinärämter gab! So wurde insbesondere auch der Zirkus Krone immer wieder bei den Kontrollen öffentlich, für seine Tierhaltung gelobt!
Allein die Tatsache, dass im Jahr 2011 bei knapp 900 Kontrollen 409 Verstöße festgestellt wurden
PeTA Mitarbeiter weigern sich seit Jahren öffentliche Angebote anzunehmen, die Wildtierhaltung Vorort sich anzuschauen! Erst letztens verzichtete eine PeTA Mitarbeiterin vor der SAT.1 Kamera, auf eine Einladung des Zirkus Krone, sich die Wildtierhaltung anzuschauen.
Gleichzeitig veröffentlicht PeTA aber alte Fotos und Videos, die mit der jetzigen Realität nichts mehr zu tun haben!
Die Weigerung sich die Tierhaltung, im Beisein einer Kamera eines Privatsenders, anzuschauen, zeigt eindeutig, dass PeTA die Argumente fehlen, die sie so vehement verbreiten.
In dem von PeTA veröffentlichten Artikel, ließen diese auch Ihren Lieblings-Experten (Angeblich-) Diplom-Zoologe und Wildtierexperte Peter Höffken zu Wort kommen.
Der Experte zum Thema
„Systembedingte Tierquälereien sind in mobilen Zirkusbetrieben an der Tagesordnung“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Das neue Zirkuszentralregister hat lediglich dazu geführt, dass Tierquälereien nun elektronisch erfasst werden. Für Abhilfe sorgt das Instrument in keiner Weise.“
Gerati.de bezweifelt, dass Herr Peter Höffken in irgendeiner Form ein Diplom erworben hat und demnach auch über das notwendige Expertenwissen verfügt.
Gleichzeitig tischte als Untermalung PeTA weitere Lügenbeweise auf!
So zum Beispiel eine von PeTA Deutschland e.V. beauftragte Forsa-Umfrage, wo lächerliche 1.003 Personen befragt wurden!
Die Frage lautete:
Exotische Wildtiere können in einem reisenden Zirkusunternehmen artgerecht gehalten werden?
Aus dieser Frage, leitet PeTA Deutschland e.V. ab, dass die Beantworter auf diese Frage, gegen Tiere im Zirkus seien!
Nur stellte PeTA über Forsa überhaupt nicht diese Frage, was mit Sicherheit auch einen Grund hat. PeTA weiß ganz genau, dass die Antwort in diesem Fall zu Gunsten des Zirkus ausfallen würde.
Als nächstes brachte PeTA wieder die angeblich 620.000 gesammelten Unterschriften, die beweisen sollen, dass diese Menschen gegen Wildtiere im Zirkus sind.
Gerati.de konnte durch seine Recherche beweisen, dass die Zahl von PeTA vorsätzlich manipuliert wurde. Durch den Einsatz von Gerati.de, wurde die persönliche Übergabe an den zuständigen Bundesminister Schmidt abgesagt und die Presse nicht zu gelassen!
PeTA Deutschland e.V. muss nun auch öffentlich in ihrem unterstützten Veggieradio einräumen, dass dem ZDF falsches Bildmaterial zur Verfügung gestellt wurde!
Angeblich sei es einem eingeschleusten Praktikanten gelungen, diese Aufnahmen in einem Mastbetrieb der Firma Rothkötter zu filmen.
Wie in dem Interview nun Herr Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater bei PeTA Deutschland e.V.) bei Veggieradio einräumen musste, handelt es bei den Aufnahmen nicht um den im ZDF angeprangerten Betrieb von Rothkötter, sondern um einen angeblich anderen dieser Firma.
Herr Haferbeck konnte natürlich auch nicht benennen, in welchem Rothkötter Betrieb diese Aufnahmen erstellt wurden!
Allein dieses stellt schon den Wahrheitsgehalt von PeTA infrage, insbesondere da PeTA aufgrund dieser Aufnahmen mehrere Strafanzeigen gegen Betriebe der Firma Rothkötter erstattet hat.
Nun sollte Herr Haferbeck doch langsam auch wissen, dass man für eine Strafanzeige ausreichenden Anfangsverdacht benötigt.
Aber das ist für PeTA scheißegal! PeTA denunziert nach alten Stasi Methoden Menschen, die mit Tieren Ihren Lebensunterhalt verdienen. Dabei schreckt PeTA auch nicht davor zurück, Staatsanwaltschaften mit vorsätzlich gefälschten Beweismitteln zu füttern.
In den letzten Monaten wurden immer wieder falsche Behauptungen die PeTA verbreitet hat, aufgedeckt. Sei es der Versuch von Plastefischen einer Bar mit Hilfe des Veterinäramtes zu retten, oder die Behauptung gegen eine Pferdehalterin, dass diese ihre Pferde misshandelt.
Immer wieder muss PeTA sich vor Gericht verantworten, aufgrund der Veröffentlichung falscher Behauptungen. Die Gerichtskosten werden dann einfach durch Spendengelder bezahlt!
Das PeTA gegenüber seinen Spendern eine Sorgfaltspflicht hat, scheint PeTA nicht zu interessieren.
Es scheint so, dass PeTA jeden der mit Tieren zu tun hat, bezichtigen möchte angbelich gegen das Tierschutzgesetz zu verstoßen, ohne auch nur einen einzigen Beweis zu haben.
Es könnte ja sein, dass gerade dort gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wird.
Das durch diese Klagewut von PeTA, Millionen von Steuergeldern verprasst werden, scheint PeTA nicht zu interessieren.
Wichtig für PeTA, man stellt sich wieder als Ankläger vor die Presse, obwohl an dem tatsächlichen Klagevorwurf nichts dran ist.PeTA geht es nur um Medienpräsenz und damit um die damit verbundenen Spendengelder.
Die diesjährige Vergabe des Nobelpreises für Medizin, an die Entdecker des Orientierungssinnes im Gehirn, wird von PeTA Deutschland e.V. wieder einmal kritisiert!
Der gebürtige US-Amerikaner John O’Keefe (74) und das norwegische Ehepaar May-Britt (51) und Edvard Moser (52) wurden vom Nobelpreiskomitee für ihre Forschungsergebnisse geehrt.
Grund für die Kritik von PeTA, sind wieder einmal die Tierversuche, die bei der Forschung unternommen wurden!
PeTA selbst, stellt immer wieder die These auf, dass bei der Forschung Grundlegen auf Tierversuche verzichtet werden kann. Hier verbreitet PeTA selbst vorsätzlich Lügen, da in der Medizin ohne Monate, oder sogar jahrelanger Tierversuchstestreihen, keine Medikamente an Menschen verabreicht werden dürfen.
Versuchsreihen an Menschen, ohne ausreichenden Tierversuchstestreihen, sind Ethisch nicht erlaubt, auch wenn jetzt im Fall von Ebola Ausnahmen unternommen werden und ungetestete Präparate direkt an Menschen verabreicht werden.
Ohne Tierversuche würde sich die Medizin im Mittealter befinden
Die Lebenserwartung im 19. Jahrhundert
„Die alternde Gesellschaft“ – über diese Diskussion hätten die Menschen vor 200 Jahren verständnislos die Köpfe geschüttelt. Schließlich betrug im 19. Jahrhundert – statistisch gesehen – die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer 35,6 Jahre und für Frauen 38,4 Jahre. Im Jahr 2010 betrug die Lebenserwartung für Männer 76,85 und für Frauen 82,6 Jahre. Allein in den Jahren 2000 bis 2010 stieg die Lebenserwartung um über 2 Jahre an!
Zur Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert erreichte die Lebenserwartung ein bisher nie gekanntes Niveau von durchschnittlich 44,8 Jahren bei Männern und 48,3 Jahren bei Frauen.
Die steigende Lebenserwartung, ist auf die soziale Entwicklung und die gewonnenen Forschungsergebnisse in der Medizin zurückzuführen.
Viele Krankheiten konnten Forscher und Mediziner durch Tierversuche zur Heilung und sogar zur vollständigen Ausrottung bringen.
Das man nicht einfach Aufhören kann mit der Forschung zeigt der Ausbruch der Ebola Seuche in Westafrika. Krebs, AIDS und viele andere Krankheiten, vor allem die neue Volkskrankheit Demenz müssen weiter erforscht werden. Tierversuche sind dazu unabdingbar.
Die im Jahr 2014 geehrten Forscher, fanden die sogenannten Platz-, und Rasterzellen im Gehirn, die dafür zuständig sind Orte und Koordinaten zu speichern. Durch diese Zellen kann man sich stehst erinnern wo sich welcher Raum befindet, und wie man zu diesem gelangt.
Die Forschungen werden heute schon bei Menschen genutzt, indem man Hirnschrittmacher eingesetzt, die mithilfe elektrischer Impulse Parkinson-Erkrankungen, Depressionen und Zwangsstörungen beheben.
Ohne Tierversuche wäre dieser Erfolg undenkbar gewesen!
Bis heute, hat sich kein einziger Tierrechtler oder Veganer öffentlich dazu bekannt, auf medizinische Eingriffe oder Behandlungen zu verzichten, die durch Tierversuche erforscht wurden.
Viele Medikamente dürften Veganer nicht zu sich nehmen, da alle in Tierversuchen experimentell erforscht wurden.
Da die Medizin zu dem, den größten Anteil an der steigenden Lebenserwartungen hat, ist es demnach auch so, dass Veganer im Durchschnitt dann kürzer Leben, es sei denn sie schwören bei einer schweren Erkrankung, dem Vegan sein ab!
Fazit:
Die Forschung kann nur eingeschränkt, auf Tierversuche verzichten. Insbesondere in der Medizin ist aus ethischen Gründen ein Verzicht auf Tierversuche im Erprobung-Stadium ausgeschlossen.
Wer behauptet, man könne darauf verzichten würde die Forschung zum behandeln von tödlichen Krankheiten wie Krebs, AIDS oder Demenz auf Eis legen und damit den sinnlosen Tod von Millionen Menschen zu verantworten haben.