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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Rapper KONTRA K will australischen Tieren helfen fragt aber Peta

    Der deutsche Rapper „Kontra K“, der mit dem bürgerlichen Namen Maximilian Diehn heißt, will notleidende australischen Tieren helfen.

    Die Ambitionen des Rappers „Kontra K“ scheinen Ehrenhaft. Hunderttausende von Tieren sind nach den katastrophalen Waldbränden in Australien in Not geraten. Hilfe muss kommen und wird durch die Behörden vor Ort geleitet.

    So scheint eine Aussage von Maximilian Diehn (Kontra K) in einem Interview (Big FM), für GERATI sehr verwunderlich. So sagte der Rappe folgendes …

    Auch Deutsch-Rapper Kontra K möchte sich für alle Tiere in Australien einsetzen und gestand via Instagram bereits, dass er selber ans andere Ende der Welt jetten und Koalas und Kängurus retten möchte. Doch ganz so einfach ist das nicht, wie der “Letzte Träne”-Interpret gestand. Stattdessen hat er bereits sein Visum beantragt und sich mit Hilfsorganisationen in Verbindung gesetzt. Im Groben und Ganzen sagte der Berliner: “Ich lese gerade, dass ich gerade nach Australien fliege. Das stimmt gar nicht, das habe ich auch so nicht verbreitet. Ich habe gesagt, ich helfe. Wir haben Visas beantragt, aber du kannst nicht einfach irgendwo hinfliegen und denkst du läufst da ins Feuer und du rettest Koala-Babys. Du musst dich mit Leuten, die dort sind, die selbst schon voller Stress sind und keine Zeit haben, irgendwelche neuen Leute da einzulernen – weil die Katastrophe gerade passiert … Denkst du, du hilfst denn einfach. Also: Wir sind dran. Wir haben uns auch schon Geldmäßig beteiligt. Es gibt mehrere guten Stiftungen und so. Wir sind mit PETA in Kontakt und gucken erst mal, ob es überhaupt möglich ist. Und so lange sind wir erst einmal wo anders und drehen einen Teil von Musikvideos. […] Fakt ist: Presse ist ein bisschen schnell. Wir wollen auf jeden Fall helfen, wir sind dran. Wenn das klappt – die richtigen Leute haben wir auch schon kontaktiert. Und wenn es nicht klappt? Dann suchen wir uns die richtigen Leute, die wir finanziell auch noch weiter unterstützen. [sic]”

    Big FM

    Ob „Kontra K“ weiß, dass bei Peta kein einziger Cent im Tierschutz landet?

    Bevor man überstürzt einer Organisation wie Peta Gelder anvertraut, solle man sich erst einmal über deren Arbeitsweise informieren. Peta investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz und tötet selbst tausende von Haustieren, nur aus reiner Profitgier. Die Unterhaltung eines Tierheimes bzw. Gnadenhofs kostet Geld und dieses steckt sich Peta lieber selbst in die eigenen Taschen. So ist es auch nicht verwunderlich, das Peta die Gehälter der Vereinsführung nicht veröffentlicht, wobei man sich diese selbst herausrechnen kann. Im Jahr 2016 ist GERATI so auf die Summe von jährlich 200.000 € die sich die Vereinsführung selbst in die Tasche steckt, gekommen und das pro Person!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

     

    Die Arbeitsweise von Peta hat rein gar nichts mit Tierschutz zu tun! So beschäftigt Peta nach eigenen Angaben ca. 50 Mitarbeiter. Gleichzeitig findet man aber keine einzige aktive Tierschutzarbeit von Peta, die man prüfen könnte. So behauptet Peta man ist in Rumänien aktiv. Nur lässt sich dieses mehr als Anzweifeln. Erstens änderte Peta in ihrem Jahresbericht nach der Entdeckung von GERATI, das Peta Null Euro in den Tierschutz investiert, eine Position. So fielen die Reisekosten weg die ein enormer Batzen Spendengelder verbrannten. Die Frage welche Luxuskreuzfahrten man von Peta unternimmt, blieb unbeantwortet. Anstatt der Reisekosten taucht seit 2017 die Position karikativer Tierschutz auf. Der Betrag, der dort angegeben wird, ist mit den Reisekosten vergleichbar.

    Man darf sich also fragen, wie kommen die Peta-Mitarbeiter nach Rumänien?

    Die Auflistung der Ein- und Ausgaben ist eine transparente Liste, die den Daten, die Peta an das Finanzamt übermittelt, entsprechen sollte. Also entweder Peta betrügt das Finanzamt oder die Peta-Mitarbeiter gegen zu Fuß nach Rumänien und schlafen dort auf der Straße. 

    Die Fakten werden wohl ganz anders liegen!!!

    Rumänien nur als Vorwand

    Nach der veröffentlichten Analyse der Zahlen von Peta, stand Peta erneut in Kritik. Anstatt sich dieser Kritik zu stellen, sperrte Peta den Betreiber von GERATI durch eine IP-Sperre illegal von ihrer Webseite aus! Gleichzeitig wurde man angeblich in Rumänien aktiv und begann dort eine massive Werbekampagne. Auf Plakaten prangerte jetzt auf einmal Peta, als Partner einer rumänischen Tierschutzorganisation. Die Arbeit die Peta in Rumänien präsentiert lässt sich nicht zertifizieren. Dasselbe gilt auch für die Kampagne in Indien mit Animal Rahat!

    Sehr geehrter Herr Diehn, natürlich ist ihre Ambition verständlich, dass sie den Tieren in Australien helfen wollen. Jedoch muss ich wieder einmal feststellen, das Medien immer wieder in der Lage sind Spendengelder zu leiten.

    Das rührende Bild eines Koalas, der von einem Feuerwehrmann Wasser aus der Flasche erhält, brachte dank der Medien die Spendenflut zu einem Tsunami. Von den Medien wurde expliziert in Australien bei den katastrophalen Bränden, die Tiere in den Fokus geschoben.

    Ganz anders sah es im letzten Jahr bei den Bränden im Amazonasgebiet und in Indonesien aus. Hier wurden keine Bilder von Tieren veröffentlicht oder nur in irgendeiner Form erwähnt, das bei diesen Bränden Tiere in Gefahr waren. Hier wurde durch die Medien das Thema „Umweltverschmutzung“, durch die Brände fokussiert. 

    Spendengelder fließen, wenn man arme verletzte Tiere zeigt und nicht wenn man aus dem All die Rauchschwaden der Waldbrände sichtbar macht. Waren die Brände in Australien für die Umwelt weniger schädlich, als die des Amazonas in Brasilien oder in Indonesien? Ich glaube nein! Auch sind in Brasilien und Indonesien unzählige Tiere von der Katastrophe betroffen. Nur erwähnen das die Medien nicht, die ja auf Bildmaterial angewiesen sind.

    Australien ist ein reiches Land, was mit so einer Katastrophe wohl selbständig fertig werden wird. Also warum wollen sie in Australien investieren, wenn in Brasilien und Indonesien auch Tiere betroffen sind.

    Das Peta der falsche Ansprechpartner bei der Frage „Tieren zu helfen“ ist, sollte ihnen nach meiner kurzen Schilderung klar geworden sein. Es gibt unzählige Möglichkeiten sich zu informieren. Jedoch sollte man sich immer selbst informieren und niemals sich allein auf Informationen von einem dritten verlassen.

    „Kontra K“, wo soll dein Geld lieber landen? Bei den Koalas oder in den Brieftaschen der fetten Peta Vereinsführung? Dieses solltest du dir noch einmal durch den Kopf gehen lassen.

  • Endzoo vor dem vollständigen Desaster

    Update 22.01.2020

    Frank Albrecht scheint von GERATI zu lernen! Nach dem Erscheinen dieses Artikels ist auf einmal wieder eine ladungsfähige Anschrift vorhanden und das Gründungsjahr wurde auf 2014 korrigiert. Nur leider führt der bei Facebook hinterlegte Routenplan zu einer Adresse am Bahnhof!

    Ist der Bahnhof das neue zu Hause von Frank Albrecht?

    Facebook Routenplanung bei Endzoo führt zum Bahnhof 

    Facebook Routenplanung bei Endzoo führt zum Bahnhof

    Endzoo Betreiber Frank Albrecht scheint nicht mehr weiterzuwissen. Die letzte Informationsseite von Endzoo, auf Facebook wird immer wieder von Ihm offline genommen und taucht mit massiven Rechtsverstößen wieder auf!

    Immer wieder löschte Frank Albrecht seine einzige Vereinskommunikationsseite auf Facebook. Seine Webseite Endzoo.de ist bereits seit mehreren Monaten nicht mehr erreichbar. Die Löschung der Seite insbesondere über Feiertage und Wochenende begründete Albrecht damit, das er seinen Mitarbeitern ein freies Wochenende einräumen wolle.

    Von Mitarbeitern kann beim Pseudo-Verein Endzoo Deutschland nicht mehr die Rede sein. Erst vor wenigen Wochen musste Herr Albrecht einräumen, dass er kein internationaler Verein ist. Auf Facebook schimpfte er sich Endzoo International, was gegen das Vereinsrecht verstieß, da es keinen registrierten Verein Endzoo International gab. Hier behauptete er, dass es ja einen Verein mit demselben Namen „Endzoo“ in Österreich gibt. Dieser Verein ist in denselben Räumen des Österreichischen Tierschutzverein (ÖTV) untergebracht. 

    Der ÖTV gerät immer wieder in die Kritik! Erst letztens meldeten sich ehemalige Mitarbeiter wegen katastrophalen Arbeitsbedingungen in diesem Tierschutzverein zu Wort. Selbst von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz ist die Rede. Auch die Polizei stürmte bereits das Gebäude des Vereins. In denselben Räumen befindet sich auch Endzoo Österreich.

    Gerät EndZoo Betreiber Frank Albrecht in Bedrängnis? (16)

    Der Verein Endzoo Österreich existiert nur noch auf dem Papier. Seit Jahren ist von diesem österreichischen Verein nichts mehr zu hören. Auf der von Albrecht betriebenen Facebook Seite tauchte auch keine einzige Meldung aus Österreich in den letzten Jahren auf, obwohl er sich doch „Endzoo International“ schimpfte.

    Dasselbe konnte man auf der Webseite Endzoo.de, die ironischerweise auf endzoo.at verwies feststellen. Obwohl die Webseite eine österreichische TDL (.at) hatte, gab es nur aus Deutschland und von Albrecht selbst, Meldungen.

    Meldungen ist wohl übertrieben, da die Webseite eigentlich nicht gepflegt wurde. Selbst sein versprechen die transparenten Zahlen des Vereins offen zulegen, hielt Albrecht nicht ein und löschte als ihm das Wasser bis zum Hals stand, einfach die Webseite.

    Diese kam für kurze Zeit wieder Online, wurde aber auch nicht gepflegt und die transparenten Daten, die Albrecht versprach, blieb er seinen Unterstützern schuldig. 

    So durfte es auch nicht verwundern, dass seine letzten Unterstützer ihm den Rücken kehrten. 

    Endzoo scheint keine Vereinsräume mehr zu besitzen

    Über das letzte Wochenende, war die Facebook Seite Endzoo Deutschland e. V., wie Albrecht diese nach einer rechtlichen Beschwerde umbenannte, erneut offline. Als ich auf Facebook in einer Gruppe die sich auf Endzoobetreiber Frank Albrecht und seine Zooexperten Eskapaden spezialisiert hatte postet, das die Facebook Seite offline war, dauerte es nicht einmal 40 Minuten und sie war wieder Online.

    Das erste, was ins Auge fällt, ist die Angabe eines Postschließfaches, als einzige Anschrift. Hiermit verstößt Albrecht gegen § 5 des Telemediengesetzes (TMG).

    Die Faxnummer ist nicht erreichbar und beim Telefon landet man ohne Ansage auf einem Anrufbeantworter. Genau deswegen, hatte ich Frank Albrecht bereits erfolgreich abgemahnt, auch wenn er damals nicht reagierte. Eine Wiederholungstat also, das wird einem Richter mit Sicherheit interessieren!

    Da sein Fax nicht geht und auch keine E-Mail-Adresse angegeben wurde (die Webseite Endzoo.de ist seit Monaten down), werde ich mich wohl direkt an das zuständige Amtsgericht wenden müssen.


    Neue tranzparente Aussagen von Albrecht / Screenshot Facebook Endzoo Deutschland e.V.
    Neue tranzparente Aussagen von Albrecht / Screenshot Facebook Endzoo Deutschland e.V.

    Neugründung des Verein Endzoo Deutschland e. V.

    Frank Albrecht gibt das Gründungsdatum für den Verein Endzoo Deutschland e. V. mit dem 14.01.2020 an. Der von mir sofort gezogene Registerauszug zum Verein Endzoo Deutschland brachte jedoch keine Neugründung zum Vorschein. Der Verein wurde am 16.05.2014 eingetragen und die letzte Änderung fand am 07.01.2015 statt.

    Demnach hat Albrecht nicht einmal seine Vereinsräume in der Au, aus der er nun so wie es den Anschein hat, wieder herausgeflogen ist, nicht beim Amtsgericht eintragen lassen. Ob es sich hierbei um einen weiteren Verstoß handelt, muss ich noch recherchieren.

    Fazit:

    GERATI hatte ja bereits vor Monaten den langsamen Tod des Vereins Endzoo angekündigt. Auch wenn Albrecht es nicht wahrhaben wollte, ging es mit ihm immer weiter Bergab. Im Jahr 2019 brachte er keine einzige Kampagne zustande. Selbst seine Tierrechtskollegen verzichteten auf seine Vorträge. Die Spendeneinnahmen dürften sich bei null Euro belaufen, was auch erklären würde, dass sich Albrecht einfach schämt diese Zahlen zu veröffentlichen.

    So reit sich der Niedergang des Vereins Endzoo, in das katastrophale Lebenswerk von Albrecht ein. Von einem aufstrebenden Tierrechtsfanatiker, der von Silke Ruthenberg geschult wurde, kurzzeitig sogar bei Peta als Mitarbeiter Straftaten begehen durfte und dabei selbst aus der Nachfolge Partei der SED hinausgeworfen wurde. Den Höhepunkt seiner Karriere ist aber die Erklärung zur Persona non Grata in seiner Heimatstadt Hoyerswerda, die er daraufhin fluchtartig verließ. Wer einen tieferen Einblick zu Albrecht benötigt, findet seinen katastrophalen Werdegang hier in unzähligen Artikeln auf GERATI.

  • Peta warnt!!! Veganer dürfen nicht mehr Bus fahren!

    Oh, ja dank Peta werden alle Veganer zu Fußgängern verpflichtet! In Biodiesel sollen sich gequälte Nerze befinden!

    Es hat den Anschein, das Peta sich zur Aufgabe gestellt hat, den durch Veganer überfüllten Nahverkehr endlich zu entlasten. Anders lässt sich diese Pressemitteilung von Peta nicht deuten.

    In dieser heißt es:

    Gequälte Nerze im Biodiesel: PETA deckt auf, wie Tierkörperverwerter Rendac Jagel ahnungslose Verbraucher das blutige Geschäft auf dänischen Pelzfarmen unterstützen lässt

    Peta.de

    Liebe Veganer, lauft ab heute zu Fuß. Oder noch besser zieht aus den Städten und Dörfern aus und sucht euch eine Höhle, in der ihr als Selbstversorger dahinvegetieren könnt. Anders lässt sich diese stupide Peta Pressemitteilung nicht deuten.

    Die Welt für Veganer muss schrecklich sein. Überall und in jedem Produkt scheint nun gequälte Tiere enthalten zu sein. Selbst die Veganen Produkte die ja mit LKWs angekarrt werden, sind nun auf einmal nicht mehr vegan! Denn im Diesel stecken Nerze drin oder wenigstens Bestandteile bzw. Überreste, wie Peta feststellen musste. Da muss es doch einen Veganer bitter aufstoßen. 

    Erstaunlicherweise fand ich in der Pressemitteilung keine Forderung von Peta, dass man doch nun auch die Inhaltsstoffe von Benzin, Diesel und Strom, der ja teilweise auch aus Biokraftwerken erzeugt wird, aufführen sollte.  

    Es wäre schon amüsant, wenn ein Veganer vor dem Besteigen eines Busses, sich die Inhaltsstoffe des Dieselkraftstoffes durchlesen müsste, nur um zu verhindern, dass keine Bestandteile aus der Tierkörperbeseitigungsanlage enthalten sind. Noch besser wäre es doch, wenn der Nahverkehr einen Tierleidfreien Transport einrichten würde, damit Veganer sich wie in der südafrikanischen Apartheid fühlen können. In Ausgrenzen von normalen Menschen, sind sie ja bereits spitze, warum dann nicht eine Vegane Buslinie einführen.

    Energieversorger könnten die Happy-Vegan-Hour einführen. Eine Stunde garantierten Tierleidfreien Strom für den harten Veganer, der danach wieder im Dunkeln sitz.

    Aber Mal ehrlich! Wie Dumm sind die da bei Peta?

    Wir leben in einer Welt wo natürliche Ressourcen begrenzt sind. Warum soll man nicht aus tierischem Abfallprodukten Dieselzusätze produzieren, die dem Diesel beigemischt werden und auch Biokraftwerksanlagen betreiben, die Strom und Wärme erzeugen? Diese Nerze sind doch nicht für den Diesel gestorben, sondern purer Abfall, der nach europäischen Gesetz in einer Tierkörperbeseitigungsanlage entsorgt werden muss.

    Gleichzeitig vergisst Peta vor der Benutzung von PC´s und Handy´s zu warnen, da in diesen wie in jedem Stromkabel Tierleid enthalten ist. Ohne tierischer Knochleim kein Kupfer, der in fast jedem elektronischen Bauteil enthalten ist. Ach ja davor kann Peta natürlich nicht Warnen, denn dann könnten sie ja nicht mehr ihren Schwachsinn, in den sozialen Medien verbreiten.

    Peta selbst verkaufte Tierqual-Strom

    Bis März 2019 profitierte Peta selbst von Tierleid, in dem es Strom aus Wind und Wasserkraftwerken verkaufte. Unzählige Fische und Vögel starben aufgrund dieser Geldeinnahme Quelle von Peta.

    Hier die beiden Artikel zu diesem Thema:

    1. PeTA profitierte jahrelang vom Tierleid!!!
    2. PeTA macht auf Öko-Strom – Tierleidfrei?

    Daran kann man wieder einmal erkennen, dass es Peta egal ist, wenn sie selbst Gelder durch Tierquälerei erhalten. Ich hatte bereits mit dem Start dieser Kampagne im Jahr 2015 Peta darauf hingewiesen, das dieser Ökostrom niemals Tierleidfrei sei. Erst im März 2019 stellten Peta diesen Verkauf des Stromes ein. Man darf sich Fragen wie viele Tiere in diesem Zeitraum durch Peta getötet wurden, nur weil Peta wieder Geldgeil war! 

  • Peta kürt die Tops und Flops der Veterinärämter in Deutschland

    Heute wirft GERATI einmal einen Blick auf die neu veröffentlichten Top & Flop Liste der Veterinärämter von Deutschland, die Peta jetzt in einer Pressemitteilung veröffentlichte.

    Alle Jahre wieder veröffentlicht Peta eine Liste von angeblich Guten und schlechten Veterinärämtern in Deutschland. GERATI schaut sich in diesen Artikel einmal diese veröffentlichte Liste, die Peta in einer Pressemitteilung präsentierte genauer an.

    Wer sich wie GERATI immer wieder mit Peta beschäftigt, weis das in den Aussagen von Peta jede Objektivität fehlt. In der Regel werden solche Peta Aussagen polemisch geäußert. Gleichzeitig kann man in den Aussagen immer wieder feststellen, das es Peta ehern um die Verbreitung von Hass geht, als um die reine Aufklärung.

    Schauen wir uns als Erstes einmal die angeblichen Flops von Peta an

    Auf der Flopliste von Peta stehen folgende Veterinärämter:

    1. Veterinäramt Teltow-Fläming
    2. Veterinäramt Kreis Oberspreewald-Lausitz
    3. Veterinäramt Städteregion Aachen
    4. Veterinäramt Stuttgart
    5. Veterinäramt Kreis Goslar

    Werfen wir also einmal einen genauen Blick darauf, was Peta diesen angeblich schlechtesten Veterinärämter Deutschlands genau vorwirft. 

    Veterinäramt Teltow-Fläming:

    Trotz der extremen Hitze im August 2019 genehmigte das Veterinäramt Teltow-Fläming Langstreckentiertransporte ins Ausland. Wir erstatteten Anzeige wegen vorsätzlicher Tierquälerei gegen die Behörde – und gegen weitere Veterinärämter, die solche Transporte genehmigten. Obgleich die EU-Vorschriften bei Tiertransporten bis ins Zielland gelten, können sie nachweislich oftmals nicht eingehalten werden. So sind die Tiere beispielsweise häufig wegen langer Wartezeiten an den europäischen Außengrenzen Extremtemperaturen ausgesetzt. Zudem verletzen sich viele von ihnen, trampeln sich gegenseitig tot oder verdursten. Nach der Ankunft im Zielland werden sie oftmals misshandelt und ohne Betäubung gewaltsam getötet. Mit seiner unmenschlichen Entscheidung ist das Veterinäramt Teltow-Fläming dieses Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge unter den FLOP 5 der deutschen Veterinärämter zu finden.

    Peta.de

    Aber auch der zweite auf der Peta Flopliste hängt mit dem angeblichen Rechtsverstoß beim Genehmigen von Tiertransporten zusammen!

    Veterinäramt Kreis Oberspreewald-Lausitz

    Trotz der extremen Hitze im August 2019 genehmigte das Veterinäramt Oberspreewald-Lausitz Langstreckentiertransporte ins Ausland. Wir erstatteten Anzeige wegen vorsätzlicher Tierquälerei gegen die Behörde – und gegen weitere Veterinärämter, die solche Transporte genehmigten. Obgleich die EU-Vorschriften bei Tiertransporten bis ins Zielland gelten, können sie nachweislich oftmals nicht eingehalten werden. So sind die Tiere beispielsweise häufig wegen langer Wartezeiten an den europäischen Außengrenzen Extremtemperaturen ausgesetzt. Zudem verletzen sich viele von ihnen, trampeln sich gegenseitig tot oder verdursten. Nach der Ankunft im Zielland werden sie oftmals misshandelt und ohne Betäubung gewaltsam getötet. Auch das Veterinäramt Kreis Oberspreewald-Lausitz befindet sich deshalb unter den FLOP 5.

    Peta.de

    Was wieder einmal auffällt ist, dass Peta nur die halbe Wahrheit berichtet. Peta erstatte gegen mehrere Veterinärämter Strafanzeigen, da diese angeblich bei den Genehmigungen der Tiertransporte in Nicht-EU-Länder gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben sollen. Es ist nicht bekannt, ob die Ermittlungen noch laufen oder wie üblich bei Peta Strafanzeigen, wegen unbewiesenen Fakten eingestellt wurden.

    Grundsatzurteil zum Thema untersagen von Tiertransporten

    Nachdem in Bayern Tiertransporte durch Veterinärämter verboten wurden, klagte ein Zuchtverband. Und dieser bekam Recht. Auf reine Vermutungen darf ein Veterinäramt einen Tiertransport nicht verbieten.

    Bayerische Veterinärämter können Tiertransporte nicht verhindern – BR.de

    Demnach hätten diese beiden Veterinärämter gegen ein Urteil verstoßen, wenn man diese Tiertransporte, ohne Beweise verhindert hätte!

    Diese Beweise liefert dann angeblich Dr. Edmund Haferbeck! Hierbei nahm er ein Foto, eines verletzten Schweins und behauptete, dass dieses Tier in einem Drittland beim Ausladen verletzt wurde. Tatsächlich stammte das Bild von einem Verkehrsunfall in Deutschland, bei dem ein Tiertransporter beteiligt war. Demnach sind die Behauptungen von Haferbeck alle Erstunken und Erlogen, auf die sich Peta in dieser Top- & Flopliste bezieht.

    Veterinäramt Städteregion Aachen

    Ende Januar 2019 beschlagnahmte das Amt für Verbraucherschutz, Tierschutz und Veterinärwesen der Städteregion Aachen bei Circus Balu dreizehn Tiere verschiedener Arten. Aufgrund der schlechten Witterung hing der Zirkus in Imgenbroich fest und hatte die Tiere in Anhängern untergebracht. Missstände in der Pflege, gesundheitliche Probleme und Mängel in der Haltung führten dazu, dass das Veterinäramt durchgriff und die Tiere beschlagnahmte. Doch schon kurze Zeit später wurden die Ponys, Lamas, Laufenten und Esel unter Auflagen an den Zirkus zurückgegeben. Ein Kamel und ein Hahn, die sich in besonders schlechtem Gesundheitszustand befanden, wurden vom Zirkus freiwillig abgegeben, außerdem zwei Ziegen. Mit seinem halbherzigen und inkonsequenten Versuch, im Sinne der Tiere durchzugreifen, landet das Veterinäramt Städteregion Aachen in diesem Ranking leider unter den 5 schlechtesten Veterinärämtern Deutschlands.

    Peta.de

    Das Rechtsverständnis von Peta ist unverständlich. Da hilft es auch nicht das Peta mehrere ausgebildete Juristen beschäftigt, die letztendlich von ihrem Fachgebiet auch keine Ahnung zu haben scheinen. Monatlich kassieren sie dennoch ein horrendes Gehalt was aus Spendengeldern für den Tierschutz finanziert wird. Fachlich können diese jedoch keinen einzigen Erfolg vorweisen.

    Eine simple Recherche ergibt, dass auf ominöse Art und Weise, das Veterinäramt der Städteregion Aachen, die beschlagnahmten Tiere sofort wieder dem Zirkus zurückgaben, als der Anwalt des Zirkus Akteneinsicht forderte.

    Der Anwalt des Vereins habe das Amt angeschrieben und um Akteneinsicht gebeten, doch noch bevor diese habe erfolgen können, seien die Tiere wieder zurückgegeben worden, beklagte er. „Ein Schelm, der Böses dabei denkt“, sagte er dazu. Der Pressereferent der Städteregion, Holger Benend, wieß auf Nachfrage dieser Zeitung darauf hin, dass dies zwei verschiedene Prozesse seien und ein Antrag auf Akteneinsicht das laufende Verfahren nicht stoppe.

    aachener-zeitung.de

    Man darf sich schon Fragen von wem die Anzeige gegen den Zirkus stammte? Die in dieser Strafanzeige geschilderten Vorwürfe schienen sich in keinem Fall mit dem tatsächlichen Zustand der beschlagnahmten Tiere zu decken. Insbesondere Peta stellt immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen auf, die so manches Urteil mit Geldstrafe für Peta mit sich führte. Diese werden natürlich immer schön brav aus Spendenmitteln bezahlt. Wir erinnern uns an die Peta Verleumdungskampagne gegen den Erlebnis-Zoo Hannover, wo die von Peta aufgestellten Behauptungen, die in manipulierten Videomaterial präsentiert wurden, sich als Falsch herausstellten. Hier darf man Peta wohl den vorsätzlichen Betrugsvorwurf um die Ohren hauen.

    Auch ein Blick nach Kiel lohnt sich. Dort steht derzeit eine Staatsanwältin wegen Rechtsbeugung vor Gericht. Diese hatte nach Peta Strafanzeigen illegal Tiere beschlagnahmt und Tiere Not-veräußert, ohne den Besitzern rechtliches Gehör einzuräumen. Eigentlich müsste neben dieser Staatsanwältin auch die Vereinsführung von Peta auf der Anklagebank Platz nehmen. Es wurden bereits in mehreren Urteilen die Unschuld der Tierhalter bestätigt. Diese haben jetzt Anspruch auf Schadenersatz, den der Steuerzahler tragen muss.

    Weiterhin darf man sich schon Fragen warum Peta in solchen Notfällen mit einer Strafanzeige kommt, anstatt als erstes erst einmal Hilfe für die angeblich in Not geratenen Tieren zu leisten.

    Veterinäramt Stuttgart

    Über eine Internetseite wurden wir auf eine Hundezucht aufmerksam, die anbot, Welpen unterschiedlichster „Rassen“ an Interessenten nach Hause zu liefern – darunter auch sogenannte Listenhunde, deren Einfuhr nach Deutschland verboten ist. Gemeinsam mit einem Fernsehteam recherchierten wir den Fall und bereiteten den Zugriff auf die Händler zusammen mit den zuständigen Behörden vor. Beim Zugriff wurden ein Hund der „Rasse“ Bullterrier und mehrere tausend Euro sichergestellt. Leider diffamierte das Veterinäramt Stuttgart PETA aus sachfremden Gründen und war der Meinung, der Hund käme aus einer guten Zucht (trotz illegaler Einfuhr). Eine nachfolgende Untersuchung des Hundes ergab, dass dieser nachweislich einer „gefährlichen Rasse“ angehört und zudem keinen Tollwutimpfschutz besaß. Das Veterinäramt Stuttgart ist deshalb in unserem diesjährigen Ranking eindeutig unter den FLOP 5.

    Peta.de

    Hier erkennt man wieder einmal. Wer Peta und seine Arbeit kritisiert landet schnell einmal auf einer Peta Prangerliste und wird mit einem sozialen Shitstorm bedacht. Fraglich ist doch wo die Beweise liegen die hier für Peta sprechen. Ja es gibt einen illegalen Welpenhandel, dann aber jeden Züchter unter Generalverdacht zu stellen ist wohl völlig unangemessen.

    Fachliche Inkompetenz in Sachen Tierschutz liegt bei Peta

    Von seitens Peta wird ja gern damit geprahlt, das man nur Akademiker beschäftigen tut. Nur scheinen diese von ihrem Fachgebiet überhaupt keine Ahnung zu besitzen. Da gibt es einen Dr. Edmund Haferbeck der Leiter der Rechtsabteilung von Peta ist, aber überhaupt keine Ahnung von Jura zu scheinen hat. Ein ehemaliger Rechtsanwalt, der im Auftrag von Peta Massenabmahnungen verschickte, gab seinen Rechtsanwaltstitel nach massiven Beschwerden unter anderem bei der Rechtsanwaltskammer, freiwillig zurück. Ein Peter Höffken betitelte sich bis zu einer Strafanzeige von GERATI als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Drei Tage nach Eingang der Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, degradierte Peta, Peter Höffken zum Fachreferenten. Seitdem ist in seinem Zusammenhang, auch bei öffentlichen Medienauftritten, nur noch von einem Fachreferenten die Rede. Würde nicht ein Diplom seine Fachkompetenz untermauern? Warum wohl nutzt er dieses nach der Strafanzeige nicht mehr! 

    Aber auch andere sogenannter „DOKTOREN“ warten mit einer exzellenten Fachexpertise auf. So kann Dr. Tanja Breining nicht einmal Plastikfische von real lebenden unterscheiden und hetzt einer Bar das Veterinäramt auf den Hals, die die Plastikfische retten wollten! Fazit zu der Fachexpertise von Peta-Mitarbeiter! Sie würden wohl in keinem wirtschaftlichen Unternehmen lange überleben. Wer so inkompetent ist, kann wahrscheinlich nur Tierrechtler werden!

    Veterinäramt Kreis Goslar

    Angesichts der Hitzewelle Ende Juli 2019 appellierte PETA an das Kreisveterinäramt Goslar, die geplanten Pferderennen in Bad Harzburg abzusagen. Tage zuvor waren auf der dortigen Rennbahn bei „nur“ etwa 30 Grad bereits zwei Pferde kollabiert. Für den geplanten Renntag wurden Temperaturen über 35 Grad vorhergesagt. Das Veterinäramt antwortete, dass zwar Maßnahmen eingeleitet würden, um die Hitzebelastung zu minimieren, die Rennen jedoch nicht abgesagt würden. Der verantwortliche Amtsveterinär wollte sich nicht auf eine fachliche Diskussion einlassen und begründete dies mit der Aussage: „[…] unserer generell unterschiedlichen Auffassung zur Tierhaltung im Allgemeinen und zu pferdesportlichen Veranstaltungen im Besonderen kann, […] an dieser Stelle auf eine weitere fachliche Diskussion verzichtet werden.“ Aus diesem Grund ist das Veterinäramt Kreis Goslar in unserem diesjährigen Ranking unter den FLOP 5 gelistet.

    Peta.de

    Auch im Fall von Goslar erkennt man das stupide Verhalten von Peta! Fakt ist doch, das Peta alles verbieten will, was mit Tieren zu tun hat. Selbst vor der Forderung, Verbot von Blindenhunden, schreckt Peta nicht zurück!

    Die Aussage des Veterinäramtes „unserer generell unterschiedlichen Auffassung zur Tierhaltung im Allgemeinen und zu pferdesportlichen Veranstaltungen im Besonderen kann“ ist faktisch völlig richtig. Es stellt sich doch die Frage, warum Peta bei einer solchen Veranstaltung nicht Vorort ist, um die Einhaltung des Tierschutzes zu überwachen. Nein, man sitzt lieber im Wohl klimatisiertem Bürozimmer und reagiert nur auf Medienberichte. Sich die Tiere selbst anzuschauen, würde hier wieder zu viel Arbeit bedeuten. So ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass trotz der angeblichen gesunden veganen Ernährungsweise, die Vereinsführung immer Fetter zu werden scheint. Ob das Gewicht mit dem Einkommen eines Vereinsmitgliedes von Peta aufzuwiegen ist, das wäre mal ein Versuch wert.

    Wer nach Peta’s Pfeife tanzt, landet auf der Topliste

    Es dürfte niemand verwundern, das Peta nur nach Gut und Böse urteilt! Gleichzeitig wird von Peta in dieser Top- & Flopliste aber nur ein Ereignis ausgewertet was sich natürlich immer auf Peta bezieht. Wer nicht wie Peta will, ist eben Böse. Wer hingegen genau das tut, was Peta in seiner Forderung schreibt, ohne als Veterinär sein Gehirn einzuschalten, steht eben auf der guten Seite und wird bei Peta lobend erwähnt!

    Es dürfte spätestens nach diesem GERATI Artikel jedem klar sein, dass diese Liste in keiner Weise die Arbeitsweise eines Veterinäramtes betrachtet. Hier stellt Peta sich als kleines bockige und heulendem Kind hin und will einfach nur Veterinärämter an den Pranger stellen, die nicht so wollen, wie sie. Wo man landet, wenn man sich auf Peta einlässt, sieht man gerade an der Kieler Staatsanwältin, die sich auf der Anklagebank, wegen Rechtsbeugung befindet.

    Fazit: Diese angebliche Top- & Flopliste ist nichts anderes, als eine von Peta aufgestellte öffentliche Prangerliste. Es wäre doch einmal schön, wenn Peta sich umfassend und nicht nur auf ihre eigenen Erfahrungen stützen würde, wenn sie sich erlaubt über jemanden ein Urteil zu sprechen. 

    Anstatt hier Spendengelder für eine stupide Liste hinauszuwerfen, wäre es doch einmal schön einen Peta-Mitarbeiter im aktiven Tierschutz erleben zu dürfen, ohne das er mit einer Giftspritze tausende von Haustieren tötet und das wiederum auch nur aus purer Gewinnsucht!

  • Yvonne Würz von Peta fordert vom Bergzoo Halle auf die Tigerzucht zu verzichten

    Nach dem Tod des Tiermännchens „Sompon“ im Bergzoo Halle fordert jetzt die radikale Tierrechtsorganisation Peta polemisch einen Zuchtstopp für Tiger im Zoo.

    Dr. Yvonne Würz vertritt Peta in einer Pressemitteilung vom 14. Januar 2020. Frau Würz verstieß, wären ihres Studiums gegen alle ethischen Vorstellungen von Peta. So führte Frau Würz Tierversuche an kleinen unschuldigen Vögeln durch.

    Bei diesen Experimenten starben sogar mehrere ihrer anvertrauten Tiere auf fragwürdiger Weise. Dennoch stellte Peta diese nach Peta Vorstellung „Tierquälerin“ ein. Frau Würz übernahm die Stelle des Peter Höffken, der ein angebliches Diplom in Zoologie besitzen sollte.

    Nach einer Strafanzeige von GERATI verschwand die Bezeichnung Diplomzoologe und mittlerweile auch die öffentlichen Auftritte von Herrn Höffken für Peta.

    In Ihrer Peta-Pressemitteilung forderte Sie, den Bergzoo Halle auf, nach dem Tod des männlichen Tigers auf eine weitere Züchtung zu verzichten. Des Weiteren fordert sie das der Zoo, Tiger aus Zirkusse aufnehmen solle.

    So sagte Sie: „Gleichzeitig warten Dutzende dieser majestätischen Tiere in Zirkusbetrieben auf ihre Rettung!“

    In welchen deutschen Zirkus sind derzeit Tiger abzugeben?  

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Es ist also auch nicht verwunderlich, das Frau Würz kein Beispiel nennt, welcher Zirkus derzeit ein Tigermännchen abzugeben hat. Die Aussagen in dieser Pressemitteilung sind völlig polemisch und entbehren jedem demokratischen Rechtsverständnis.

    Solche Pressemitteilungen ohne tatsächlichen Inhalt, nennt Peta Tierschutzarbeit

    So hat sich Yvonne Würz überhaupt nicht mit dem verstorbenen Tiger und den Haltungsbedingungen in dem Bergzoo auseinandergesetzt. Zwar erwähnt sie das dieser Tiger 17 Jahre alt geworden ist, aber unterschlägt, dass Tiger in Freiheit nur maximal acht Jahre alt werden. Laut Wikipedia erreichen Tiger in Freiheit ein Alter von maximal neun Jahren. In Zoos und Zirkusse werden die Tiere 16 bis 18 Jahre alt. Somit verdoppelt sich die Lebenserwartung der Tiere in menschlicher Obhut. Es gibt sogar Tiger die 25 Jahre alt in einem Zoo geworden sind.

    Weiterhin sind viele Tiger-Arten wie zum Beispiel der Sumatra Tiger vom Aussterben bedroht. Um einen Genpool zu erhalten, ist eine Zucht in Zoos und Zirkusse äußert wichtig. Zu dieser Erkenntnis kam eine Studie des National Cancer Institute in Minnesota, die feststellte, dass Tiger in menschlicher Obhut reinrassig sind und eine größere genetische Vielfalt besitzen. Den chinesischen Tiger gibt es zum Beispiel nur noch in Zoos.

    Davon liest man in der Peta-Pressemitteilung kein Wort. Es ist auch verständlich, da solche bewiesene Argumente, nicht in die erfundene ethische Vorstellung von Peta passen. Kommentiert man in den sozialen Netzwerken mit diesen Argumenten werden diese Kommentare, obwohl sie der Wahrheit entsprechen gelöscht und der Kommentator gesperrt.

    Dieses Löschen von Peta wird als Verstoß gegen die Netiquette begründet. Gleichzeitig lässt Peta, aber auch in ihren sozialen Medien Morddrohungen und andere Straftat Aufrufe einfach stehen.   

    Daraus kann man erkennen, das Peta alles löscht und sperrt, was gegen ihre eigene Meinung spricht. Straftaten und Aufrufe zu solchen, werden dabei toleriert, solange der Kommentator die Peta-Meinung vertritt!

  • GERATI ist der Stachel im Arsch von Peta! Danke Tom tom 😉

    Hey Udo Lindenberg, was ist eigentlich aus deiner Recherche zu Peta geworden? Dein Fan, Uli Beyer wartet immer noch auf das Ergebnis deiner Informationsfindung. Ab Minute 9:40 stellt er Fragen schau mal rein.

    Uli Beyer Zitat: „Viele Promis lassen sich ja gern mit Peta in Verbindung bringen.“ Ich bin überzeugt viele von denen haben sich zu wenig Informiert. So auch Udo Lindenberg der mit Yeä und Peta und Tierschutz und es gibt noch viel zu tun, via Facebook in die Öffentlichkeit ging. Nachdem das ein Riesigen Shitstorm und Kritik dafür bei Udo eingebracht hat, hat er zumindest öffentlich bekundet, er wolle sich darüber Informieren.

    Und ich warte immer noch auf sein Ergebnis der Informationsfindung.

    Lieber Udo, falls du das hier sehen solltest, bitte mache doch mal öffentlich, was du da feststellen konntest. Udo ist ne coole Socke, find ich richtig Klasse. Und einer seiner Team-Mitarbeiter ist sogar ein großer Angler und Fan mit dem ich regelmäßig gerne und intensiv Angeln gehe. Ich sage jetzt nicht wer das ist.

    Und so wie ich es von vielen anderen Peta-Aktivisten glaube, die das sicher auch in gutem Glauben tun. Die meisten Leute, die sich für Peta einsetzen, sind leider nicht gut informiert, für wen sie sich da Einsetzen. Deshalb meine Bitte an alle Tierfreunde seit Kritisch und informiert euch gut für wen ihr euch Einsetzt.

    GERATI sagt dazu, lieber Udo wir wissen, dass du ne extrem coole Socke bist, das konnten wir schon daran erkennen, das du deine Anzeige gegen uns nicht weiter verfolgt hast. Der offene Brief einer deiner Fans hat dich offensichtlich zum Nachdenken gebracht. Das Finden richtig Klasse. Jetzt ist wieder alles im Lot auf dem River Boot!

    Zur Erinnerung hier nochmal der Offene Brief:

    Offener Brief eines Udo Lindenberg Fans

    Udo du bist in unseren Augen ein verdammt geiler Entertainer und Musiker. Wir machen auch gerne ein bisschen Werbung für deinen neuen Film, Toi,Toi,Toi!!!

    UDO LINDENBERG! MACH DEIN DING!

    https://youtu.be/rYh-ihqPalMhttps://youtu.be/5E-Q9w793B4

    Lieber Udo, Tacheles zu reden und einmal öffentlich zu machen was bei Peta schiefläuft ist wunderbar. Jeder kann sich mal verrennen, auch du. Keine Panik! Dein Musiker Kollege Bela B. von „Die Ärzte“ hat das schon mal Öffentlich, im Rahmen eines Attac Interviews getan. Es brachte ihm bei seinen Fans eine menge Respekt ein, da sind wir uns absolut sicher. Kennst du das Interview? Wenn nicht hier der Link zu unserer Analyse, wenn du auf den Attac Link gehst, kommst du auch zum Original Interview.

    „Die Ärzte“ Schlagzeuger redet Tacheles über PETA

    Also Udo lass mal was hören, gebe einmal eine Wasserstandsmeldung über deine Peta Recherche ab. Wir zählen auf dich!

    Und weil es uns von GERATI ein anliegen ist das ihr euer Geld nicht verschwendet, hier die 6 Vereine an die man laut Stiftung Warentestbericht (2013) Bedenkenlos Spenden konnte:

    Übrigens, von 44 Vereine gingen im Jahre 2013 gerade mal 6 vernünftig mit den Spendengeldern um.

    Oh, Wunder Peta war nicht dabei, dafür aber:

    • Atmosfair
    • BUND
    • Deutscher Tierschutzbund
    • Greenpeace
    • Provieh
    • WWF Deutschland

     

    Wer mehr zur Thematik erfahren möchte hier der Link zu Stiftung Warentest (2013):

    Stiftung Warentest – Diesen Organisationen können Sie trauen 

    Die besten Kommentare von Usern auf das Uli Video, danke fürs Teilen wir sind immer wieder froh, wenn engagierte Menschen sich mit Teilen / liken / Kommentieren Gehör verschaffen.

    Übrigens bei GERATI dürfen auch Gastartikel geschrieben werden. Wer sich also noch mehr engagieren möchte, darf seinen gut Recherchierten Gastartikel Beitrag an info@gerati.de senden. Wir freuen uns immer sehr, wenn wir mit andere Sichtweisen dazu beitragen können, die NOCH unwissenden ein Stück weit aufzuklären.

    Tom tom: Gut gemacht, Uli. GERATI ist der Stachel in Arsch der Peta. Weil GERATI/Silvio in Indonesien wohnt, hat Peta sogar die indonesische Seite gesperrt. Peta zahlt an seine 7! Zugelassene Mitglieder/Geschäftsführer z. T. 200 000 € im Jahr an Gehalt. Aber sie fangen immer noch viele Gutgläubige.

    Kirmestechnoboxenstratege: So, jetzt müssen wir irgendwie den ganzen Nicht-Anglern dieses Video noch schmackhaft machen und diese aufwendige Recherche verbreiten, krachendes Petri Heil an alle Daumenhochdrücker und den 2 erbärmlichen Hatern wünsch ich einen abgebrochenen Bleistift und nicht dokumentenechte Tinte auf 2 Jahre Lebenszeit

    Hunther79: Wenn diese Zahlen stimmen… = Skandal Das muss in die „große, breite Öffentlichkeit “ getragen werden. Eine handvoll Millionäre, die in den USA wohnhaft sind….da kriege ich richtig Puls..

    Mario Damm: Habe schon darauf gewartet und auch als sehr gut befunden. Natürlich in den SocialMedia mehrfach veröffentlicht und wurde schon nach 2 min geteilt.

    the_real_Scania driver Günther: Hallo Uli sehr schönes Video und du hast direkt ins Schwarze getroffen hoffentlich so hart das die Peta Spender jetzt mal anfangen sich zu überlegen für was sie lieber Spenden für Personalkosten(Peta) oder für Richtigen Tierschutz.

    Tron1c1987: Danke für deine Aufklärungsarbeit! Diese ist wirklich extrem wichtig und nicht selbstverständlich!

    Jörg Westermann: Wieder ein starkes Statement gegen die fehlgeleiteten „Tierschützer“. Danke dafür ? Das Du uns nicht nur an Deinen Angelerfahrungen teilhaben lässt sondern Dich auch besonnen und sachlich mit diesen PETA-*** auseinandersetzt verdient Respekt. Wie würden denn unsere Gewässer aussehen wenn wir Angler uns nicht darum kümmern würden? Leg bitte weiterhin den Finger in die Wunde.

    rednose64: Ganz genau, Uli. Echter Tierschutz ist gut und wichtig. Etwas, dass PETA nie machen wird. PETA will Spenden, um die Vorstände gut im Futter zu halten, sich selber zu beweihräuchern und Tiere zu töten. Schade um jeden Cent, der PETA in den Rachen gestopft wird

    Simon Phillips: Lieber Uli beyer wieder mal nur geil ich liebe ihre Videos über diesen …..Verein. Der Bericht sollte so wie er ist im tv ausgestrahlt werden anstatt der Tagesschau damit alle mal mitkriegen was los ist . Vielen dank das sie soviel Zeit und Arbeit auf sich nehmen damit Tiere und auch unser wunderschönes Hobby geschützt werden. Petri und Gruß

    Hermann-Josef Heinisch: Danke für das Video, sachlich gut recherchiert. Leider ist der Kreis der Zuschauer zu klein, aber jeder der es sieht sollte es weitergeben und in die Breite tragen. Nur so kann der kritische Umgang mit Peta angestoßen werden.

    Antwort von Uli Beyers Köderkunst: Es liegt ja an jedem, in „seinem Kreis“ eine gute Verbreitung zu schaffen… Steter Tropfen bewirkt auch etwas. Dauert, aber geht..

  • Der juristische Dilettantismus von Dr. Edmund Haferbeck

    Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater von Peta, beruft sich Laienhaft auf Gesetze, ohne den simplen juristischen Zusammenhang zu erkennen.

    Edmund Haferbeck wird von Peta als Rechtsberater präsentiert. In dieser Funktion wird er auch immer wieder gern von Medien interviewt. In diesen Interviews präsentiert Haferbeck immer wieder seine juristische Laienhaftigkeit im Umgang mit deutschen Gesetzen und beleidigt letztendlich selbst die deutsche Verfassung, wenn ausgebildete Juristen seinem juristischen Dilettantismus nicht folgen können.

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2015/11/Haferbeck-hält-Straftaten-für-gut.mp4" /]

    Er selbst hat keine juristische Ausbildung genossen. Seinen Doktor-Titel machte er in Agrarwissenschaften. Der Landwirtschaft kehrte er schnell den Rücken und versuchte sich als Laien-Rechtsanwalt und radikaler Tierschützer. In dieser Zeit wurde der Begriff Tierrechtler erst geprägt. Haferbeck nahm da schon einmal Steine und warf sie auf seine Mitmenschen. Daraufhin wurde er verklagt und auch verurteilt. Er durfte sich der Person nicht mehr als 200 Meter nähern. Siehe Video

    Er selbst hat keine juristische Ausbildung genossen. Seinen Doktor-Titel machte er in Agrarwissenschaften. Der Landwirtschaft kehrte er schnell den Rücken und versuchte sich als Laien-Rechtsanwalt und radikaler Tierschützer. In dieser Zeit wurde der Begriff Tierrechtler erst geprägt. Haferbeck nahm da schon einmal Steine und warf sie auf seine Mitmenschen. Daraufhin wurde er verklagt und auch verurteilt. Er durfte sich der Person nicht mehr als 200 Meter nähern.

    Dennoch ist es gerade Haferbeck, der immer wieder die Behauptung aufstellt, dass noch nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Seine eigene Verurteilung scheint er hier gänzlich zu vergessen. Auch das Verfahren wegen Volksverhetzung gegen den zweiten Vorsitzenden Harald Ullmann findet keinerlei Erwähnung in seinen Plädoyers.

     

    Seine fachliche Inkompetenz in Sachen juristischem Fachwissen bewies Haferbeck bereits mit zwei literarischen Misserfolgen. Beide juristische NICHT-Fachbücher sind nicht mehr erhältlich.

    In dem einen Buch bezeichnet Haferbeck die bundesdeutsche Justiz als eine „kriminelle Vereinigung“. In seinem zweiten Buch lautet sein Fazit, dass die deutsche Justiz eine „Rechtsbeugemafia“ sei.

    Verwunderlich ist es dann wie eng doch Peta trotzdem mit diversen Staatsanwaltschaften zusammenarbeitet.


    Screenshot Amazon
    Screenshot Amazon / Link führt zum Artikel „Wieder einmal beweist sich die Unfähigkeit der Peta Rechtsabteilung“

    Peta besitzt mehrere private Telefonnummern von Staatsanwälten, mit denen sie wohl ein mehr oder weniger freundschaftliches Verhältnis pflegen. Davon konnte ich mich persönlich bereits als Betroffener überzeugen. Peta stellt durch unbewiesene Behauptungen Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, was zu einem vorläufigen Festhalten durch die Bundespolizei bei meiner Einreise im Februar 2018 auf den Flughafen München, als ich aus Abu Dhabi kam, führte.

    Über 90 Minuten wurde ich wegen Strafanzeigen von Peta durch die Bundespolizei, des Münchner Flughafen festgehalten, obwohl man mir nicht einmal die konkreten Anschuldigungen benennen konnte. Man verwies mich an die Staatsanwaltschaft Augsburg!

    Aber auch die Augsburger Staatsanwaltschaft konnte mir nichts sagen, da der zuständige Staatsanwalt, sein „AUFGABENGEBIET“ geändert habe und dieser nicht mehr verfügbar sei. Man verwies mich an die Polizei, damit ich überhaupt Kenntnis erlangen könnte was mir direkt von Peta vorgeworfen wird!

    Auch das Nachfragen an die Münchner Polizei brachte keinen Erfolg, mein Recht als Beschuldigter auf Gehör zu erlangen. In den Computer fand man nichts. So verwies mich die Münchner Polizei an die Bundespolizei die im Münchner Hauptbahnhof ein paar Gleise weiter anzutreffen war. Was soll ich sagen, auch dort fand man keinerlei Einträge zu meiner Person!

    Wie kann es also sein, dass eine Staatsanwaltschaft nicht weis welche Fahndungen sie in welchen Rechtsbereich verschickt? Wie kann es sein, dass dieser Fahndung keine konkreten Vorwürfe beigefügt werden, die doch benötigt werden, ein vorläufiges Festhalten zu rechtfertigen.

    Wie kann es sein, dass eine Staatsanwaltschaft wie die in Augsburg ein Ermittlungsverfahren übernimmt, obwohl weder der Strafanzeigensteller noch der Beklagte einen Bezugspunkt zu Augsburg haben. Peta sitzt in Stuttgart und mein Server wie Peta in den Strafanzeigen anführte, steht in Friedersdorf bei Görlitz. Mein Hinweis auf Tatortnahe Zuständigkeit schien die Staatsanwaltschaft Augsburg so zu entsetzen, dass sie nach meinen Wünschen das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgaben. Auf diesen Weg verschwand dann auf einmal auf ominöse Art und Weise auch die Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck, die mich der Verletzung des Tierschutzgesetzes bezichtigte!

    Anzumerken ist, dass sich alle Strafanzeigen die Peta gegen mich stellte, als Haltlos durch die Staatsanwaltschaft abgewiesen und die Ermittlungen eingestellt wurden.

    Was Peta mir in einer Strafanzeige, den Verdachtes des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vorwarf, schien der Staatsanwaltschaft Augsburg so peinlich zu sein, dass man diese Strafanzeige einfach verschwinden ließ, obwohl dieses der Hauptanklagepunkt des Ermittlungsverfahrens war. Aber auch hier wurde ich, trotzdem mir das Recht auf Gehör zu diesem Klagepunkt verwehrt wurde, durch die Staatsanwaltschaft Görlitz freigesprochen.

    Besonders bei der Strafanzeige wegen angeblichem Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz, kann man den juristischen Dilettantismus von Dr. Edmund Haferbeck erkennen. Diese Strafanzeige stammt aus dem Jahr 2014. Ich bin im Jahr 2008 nach Indonesien ausgewandert und habe im Februar 2018 das erste Mal wieder deutschen Boden betreten. Wie soll ich dann gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben? Diese Anschuldigung ist nicht nur dumm von Haferbeck, sondern zeigt seine juristische Verblendheit.

    Haferbeck’s Unfähigkeit bei juristischen Fragen, führte zu Einstellungen hoch bezahlter aber auch unfähiger Rechtsanwälte und studierter Juristen

    Die Unfähigkeit von Haferbeck in juristischen Angelegenheiten, fiel auch Peta schnell auf und man suchte Händeringend nach Fachpersonal. Leider scheint auch hier das erforderliche Fachwissen, dieser für teures Spendengeld angestellten Experten zu fehlen.

    Dieses belegt unter anderem, dass Herr Krishna Singh kurz nach seiner Einstellung bei Peta seinen Rechtsanwaltstitel freiwillig zurückgab. Trotzdem mindestens drei hoch bezahlte Rechtsanwälte bei Peta beschäftigt werden, gewann Peta keinen einzigen Fall, den man selbst versuchte anzustreben.

    Auch der neuerliche Vorstoß der Rechtsabteilung, die Klagebefugnis für Ferkel vor dem Bundesverfassungsgericht zu erstreiten, wird wohl genauso kläglich auf dem juristischen Weg scheitern wie viele vorangegangenen Taten die unzähligen Spendengelder aus dem Tierschutz verschlangen. Dazu hat sich auch Christian Solmecke von der Kanzlei WBS in einem Video geäußert. Hätten die Peta-Anwälte einmal richtig recherchiert, würden sie bereits im Vorfeld zu der Erkenntnis gekommen sein,

    dass eine solche Beschwerde bereits im Fall von Kegelroben durch den Bundesgerichtshof abgelehnt wurde. Weiterhin ist ein Ferkel oder ein Schwein wohl nicht in der Lage, Peta eine rechtsgültige Mandantschaft zu übertragen, die sich Peta wünscht.

    Aber auch in einem neuen Interview von Dr. Edmund Haferbeck erkennt man seine juristische Inkompetenz.

    So wird Haferbeck in einem ZDF-Heute-Interview wie folgt zitiert:

    Edmund Haferbeck von der Tierrechtsorganisation PETA kritisiert die bestehenden Tierschutzgesetze dementsprechend deutlich: „Das reicht alles insofern nicht, weil es in der Praxis bei den sogenannten einfachen Gesetzen, die unterhalb der Verfassung produziert werden und erlassen werden, nicht funktioniert. Dort ist das Tier nach wie vor das auszubeutende Geschöpf.“

    ZDF-Heute

    Für Haferbeck gibt es also einfache Gesetze. Aber schauen wir uns einmal die Verfassung an und vergleichen diese mit „Haferbeck’s einfachen Gesetzen“! Von Haferbeck wird immer wieder gern der Art. 20a präsentiert, in dem es heißt …

    Art. 20a

    Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

    gesetze-im-internet.de

    Wie man unschwer erkennt, kann man aus diesem Verfassungssatz nicht herauslesen wie dieses letztendlich umgesetzt werden soll. Weiterhin fällt auf, obwohl die Verfassung auch Grundgesetz genannt wird, dass es hier keine Paragrafen gibt, sondern die ganze Verfassung in Artikel unterteilt ist.

    Ein Gesetz wird in Deutschland demokratisch durch das Parlament verabschiedet und durch das Bundesverfassungsgericht nach Beschwerden geprüft. Ein Beispiel hierzu ist die erst 2019 geurteilt Verfassungsbeschwerde zum Thema Hartz IV Sperren, die teilweise als Verfassungswidrig angesehen wurde.

    Der Artikel 20a des Grundgesetzes verweist auf das Tierschutzgesetz. Gegen dieses Tierschutzgesetz hat Peta jedoch keine Einwende, sondern beschwert sich in seiner Verfassungsbeschwerde, dass sie nicht die Mandantschaft von Schweinen übernehmen, um in ihrem Namen klagen zu dürfen.

    Diese Verfassungsbeschwerde ist jedoch völlig hirnlos um es mal in deutschen Worten zu sagen. Welches Schwein würde Peta wohl das Vertrauen schenken. Tötet doch Peta tausende von Haustieren, nur weil Peta kein No-Kill-Tierheim (Gnadenhof) führen will. Die finanziellen Mittel hätte Peta dazu. Aber warum ein Tier ein paar Jahre zu pflegen und zu hegen, wenn man sich doch mit einer wenigen Cent teuren Tötungsspritze davon entledigen könnte.

    Gleichzeitig ist Peta aber auch gegen die Narkose, die von Landwirten selbst vorgenommen werden soll. So schreibt Peta …

    Am 20. September 2019 bestätigte der Bundesrat die Entscheidung des Bundestags zur geplanten „Ferkelbetäubungssachkundeverordnung“, nach der Landwirte zukünftig selbst Ferkel für die Kastration mit dem Narkosegas Isofluran betäuben dürfen. PETA hatte sich im Vorfeld mit einem Schreiben an die Agrarministerinnen und Agrarminister sowie Senatorinnen und Senatoren der Länder gewandt und gefordert, dass diese tierquälerische Praxis nicht zugelassen wird. Dass die „Ferkelbetäubungs­sachkundeverordnung“ nun doch legalisiert wird, ist ein erneuter Rückschritt für den Tierschutz, weil den Landwirten mit der Erlaubnis zur Narkotisierung aus reinen Kostengründen ein schwerer Eingriff an neugeborenen Ferkeln gestattet wird. Die Bundesregierung gibt die Ersparnis für die Landwirte pro selbst betäubtem Ferkel mit 2,82 Euro im Vergleich zu einer tierärztlichen Betäubung an. In dem laut Verordnung vorgeschriebenen nur zwölfstündigen Lehrgang kann das veterinärmedizinisch erforderliche Wissen nicht vermittelt werden, sodass in den Ställen erhebliche Tierquälereien an der Tagesordnung sein wird – etwa, wenn die Narkose nicht ausreichend verabreicht wird.

    peta.de

    Ist Peta also gegen die Kastration?

    Ein interessantes Bild von Peta fand ich auf ihrer Webseite.

    Screenshot Peta.de

    Peta verkündet offen, das man für die Kastration sie und diese auch selbst ausführe. Ob diese Eingriffe von beauftragten Tierärzten durchgeführt werden, oder von angeblich geschulten Fachpersonal von Peta, lässt sich nicht erkennen.

    Peta fordert selbst die Kastration von Katzen, wenn es um die Arterhaltung von Singvögeln geht. Für mich persönlich stellt sich dann die Frage. Ob eine kastrierte Katze keinen Appetit mehr auf einen Singvogel hat?

    Man erkennt die Polemik die in diesen Peta Aussagen stecken. Die Katze leben zu lassen und den aussterbenden Singvogel dafür zu opfern!

    Dazu passt der Satz den Dr. Edmund Haferbeck in dem ZDF-Heute-Interview auch noch abgegeben hat! So sagte er …

    Edmund Haferbeck von PETA: „Die Menschen wollen zwar Gutes für die Tiere, aber es sind Laien.

    ZDF Heute

    Welch eine Aussage von Haferbeck. Hier würde mir tatsächlich gleich eine Gegenfrage einfallen!

    • Was will Peta für die Tiere, wenn sie die einen töten und die anderen leben lassen?
    • Was liegt Peta an den Tieren, außer die Spendengelder die sie für Peta erwirtschaften?
    • Was hat Peta jemals für ein Tier getan, außer dumm rumgelabert?

    Auf eine Antwort von Peta wird man wie immer warten müssen! Wenn Peta keine Argumente hat, weicht man aus oder sperrt den Fragesteller in den sozialen Medien. Das nennt man bei Peta dann verstoß gegen die Netiquette!!!

  • Jana Hoger von Peta kritisiert Boateng

    Jerome Boateng besucht in Dubai einen Zoo und schon beginnt Peta loszuschreien. Dieses Mal meldete sich Jana Hoger im Auftrag von Peta zu Wort.

    Ohne den Zoo besucht zu haben beginnt Peta rum zu meckern und vorverurteilt den Fußballspieler Boateng, der den Familienbesuch des Zoos in Dubai in den sozialen Medien zu posten.


    Jérôme Boateng im „Famepark“ Foto: tribuna.com
    Jérôme Boateng im „Famepark“ Foto: tribuna.com

    Der FC-Bayern-Star Jérôme Boateng verbrachte einen Tag im „Famepark“ in Dubai und veröffentlichte mehrere Fotos in den sozialen Medien.

    Wie üblich meldetet sich Peta, nachdem sie in den Medien von dem Besuch des Fußballstars erfuhr, zu Wort.

    Mit den üblichen unbewiesenen Behauptungen, das Tiere in menschlicher Obhut generell gequält werden, versuchte Jana Hoger im Auftrag von Peta, den Bayernstar in Misskredit zu bringen!

    Gegen den Zoo in Dubai konnte Jana Hoger nichts vorbringen, was ihre irrwitzigen Behauptungen stützen konnte. Die Fotos des Bayernstars sprechen hier jedoch eine ganz andere Sprache.

    Die Tiere scheinen sich sehr wohl in diesem Zoo zu fühlen.

    Viele Stars besuchten bereits diesen Zoo

    Viele berühmte Personen besuchten bereits den Zoo in Dubai und waren begeistert. Darunter Philippe Coutinho der erst wenige Tage vor Boateng dem Zoo einen Besuch abstattete. Auch Mariah Carey, Rihanna, Jackie Chan oder Cristiano Ronaldo waren bereits dort.

    Alle Besucher waren begeistert von diesem Zoo und konnten sich mit eigenen Augen davon überzeugen, dass es den Tieren in diesem Zoo super geht. Peta hingegen stellt seine Behauptungen aus dem Bürostuhl an, ohne diesen Zoo jemals besucht zu haben.

    Das zeigt wieder einmal, dass es Peta überhaupt nicht um die Tiere geht, sondern nur um das polemische Gelaber um sich Wichtig zu machen. Warum wohl besucht Peta diesen Zoo nicht selbst und berichtet aus erster Hand wie es den Tieren dort geht.

    Es hat wohl den Anschein, dass Peta weiß, dass sie bei einem Besuch in diesem Zoo, keine Mängel beim Tierschutz feststellen werden. Konfrontiert man Peta mit diesen Vorwürfen, argumentiert man das man der ethischen Überzeugung sei, dass Tierhaltung nicht vertretbar ist. Dass diese ethischen Vorstellungen nicht mit der Gesellschaft vereinbar sind, interessiert Peta nicht. Wichtig ist eben nur, das man polemisch auf sich aufmerksam machen kann!

  • Die Tierrechtsszene steht Kopf

    Peta ruft erneut zu strafbaren Handlungen auf. Nach der Premiere vom Circus Krone veröffentlicht Peta auf der Facebookseite illegalerweise E-Mail-Adressen von Besuchern der Premiere!

    Die Tierrechtsszene steht kopf und Peta beginnt das Jahr sofort mit strafbaren Handlungen. Unter Verletzung des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte ruft Peta zum Mailbombing auf.

    Grund für den Aufruf zu Straftaten von Peta, ist ein Foto was in der Tierrechtsszene gerade kursiert.

    Das Foto, soll einen Elefanten bei der Premiere des Circus Krone zeigen, der einen Kopfstand macht!

    Erstaunlicherweise scheint dieser Elefant den Kopfstand aus freien Stücken zu machen. Denn man sieht weder einen Tierlehrer noch eine Peitsche oder einen von Tierrechtlern so gefürchteter Elefantenhaken!

    Insbesondere Peta, die eine amüsante Prangerliste über angebliche Verstöße des Tierschutzgesetzes über den Circus Krone führt, prescht immer wieder weit über das Ziel hinaus.

    Peta selbst spricht von Qual, kann aber keinen einzigen Beleg erbringen, dass es sich um Tierquälerei handelt. Schaut man in die Prangerliste von Peta, findet man Einträge wie „chinesische Artisten wegen Visaverstößen“ oder „geplatzte Reifen eines Zirkuswagens“. Jedoch keinen einzigen belegbaren Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. 

    Da Peta keinen Verstoß belegen kann versucht man anscheinend, andere Menschen zu Straftaten aufzuhetzen!

    Peta veröffentlicht illegaler weise E-Mail-Adressen und fordert zum Mailbombing auf
    Peta veröffentlicht illegaler weise E-Mail-Adressen und fordert zum Mailbombing auf

    Handelt es sich um eine unnatürliche Bewegung des Elefanten?

    Es ist fragwürdig wo Tierrechtler ihre Erkenntnisse erlangt haben wollen. Insbesondere bei Peta scheinen ehern fach-wirtschaftlich gescheiterte Existenzen, als sogenannte Experten zu arbeiten. Da ist eine Frau Dr. Tanja Breining, die nicht einmal Plastikfische von lebenden Fischen unterscheiden kann und andere Menschen auffordert mit Steinen auf Angler zu werfen. Oder Frau Dr. Yvonne Würz, die während ihres Studiums selbst Tiere in Tierversuchen quälte und für den Tod unzähliger Vögel mitverantwortlich ist.

    Solche angeblichen Experten die Peta vorschickt, wollen die Erkenntnis erlangt haben, dass es sich bei einem Kopfstand eines Elefanten, um eine unnatürliche Bewegung handelt!

    Dabei findet man genügend Belege dazu, dass solche Bewegungen von Elefanten in freier Wildbahn selbst durchgeführt werden. Klick auf das Foto verlinkt zu dem YouTube Video.


    Elefant Handstand 1
    Elefant macht in freier Natur einen Handstand

    Elefant macht unter Wasser einen Handstand
    Elefant macht unter Wasser einen Handstand

    Elefant steht auf zwei Füßen um an Nahrung heranzukommen
    Elefant steht auf zwei Füßen um an Nahrung heranzukommen

    Wie kann also der Handstand eines Elefanten im Circus Krone eine unnatürliche Bewegung sein. Tierverhaltensforscher sind sich einig, dass man Tieren in menschlicher Obhut in ihren natürlichen Bewegungen fördern sollte.

    Ein Elefant, der sich nicht sicher fühlt, wird bei einer Bewegung, diese auch nicht ausführen. Tierlehrer fördern spezielle Bewegungsvorlieben ihrer Tiere. Wenn ein Elefant gern einen Handstand macht, wird dieser auch seinen Handstand machen dürfen.

    Zirkusartisten machen auch unnatürliche Bewegungen

    Tierrechtler sagen ja immer aus, dass Zirkusse durch Artisten überleben könnten. Nur macht nicht gerade ein Zirkusakrobat völlig unnatürliche Bewegungen, in dem er seinen Körper an die Grenzen treibt. Warum soll man dann einem Tier, dem es in menschlicher Obhut sehr gut geht, nicht seine von Natur aus gegebenen Bewegungsabläufe zulassen?

    Hier werden Tierrechtler wieder einwenden, dass ein Artist das Freiwillig macht und das Tier unter Zwang!

    Diese Aussage sehe ich etwas anders. Natürlich hat auch ein Artist einen gewissen Druck und Zwang. Einerseits ist es sein Job, womit der sein Geld zum Überleben verdient. Andererseits baut sich ein Druck auf, um immer bessere und gefährlichere Leistungen dem Publikum zu zeigen.

    Auch wenn man Tiere mit Kindern vergleicht, sind Kindern in einer gewissen Gefangenschaft. Sie werden gezwungen in die Schule zu gehen, Hausaufgaben zu machen und im Haushalt zu helfen, obwohl diese doch lieber in der Freiheit spielen würden.

    Wo liegt der Unterschied, zwischen einem Kind, was im Sportunterricht zu einem Handstand gezwungen wird, zu einem Elefanten beim Circus Krone. Jede Mutter und jeder Vater liebt seine Kinder und dennoch zwingt man ihnen Sachen auf, die sie nicht machen wollen. Beim Circus Krone fördert man Bewegungen, die ein Tier gern macht. Da kann man schon sagen, dass es dem Tier besser als einem Sohn oder einer Tochter geht!

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    Also liebe Tierrechtler schalte euer Hirn ein bevor ihr solche Aussagen postet!

  • Uli Beyer im Interview, wir erfahren etwas über die Empathiefähigkeit von Tierrechtlern und was man mit Spendengeldern besser nicht macht …

    Interview mit Diplom-Ingenieur Uli Beyer. Er ist leidenschaftlicher Angler, Raubfischspezialist und hat mit 29 Jahren sein Hobby zum Beruf gemacht. Uli Beyer betreibt einen Angelladen direkt am Möhnesee in Körbecke (Nordrhein-Westfalen), veranstaltet Angel-Guidings und ist nicht zuletzt als YouTuber erfolgreich.

    Uli hat sich entschlossen, seine Argumente für das Angeln den Anfeindungen von radikalen Tierrechtlern entgegenzustellen. Seit dem Gewaltaufruf gegen Angler im August 2019 seitens PETA widmet er einen Teil seiner Zeit mit Aufklärungsarbeit über PETA.

    Ich freue mich sehr, dass Uli sich bereit erklärt hat, für GeRaTi Fragen zu beantworten.

    Uli Beyers Köderkunst YouTube Kanal

    GeRaTi Redaktion: Uli, Du hast uns die Steilvorlage für den Artikel „Öffentlich rechtlicher Sender WDR lässt sich von bekennendem Anglerhasser Stefan Bröckling (1. Vorsitzender von tiernotruf.de) instrumentalisieren!“ Der Artikel ging für GeRaTi Verhältnisse durch die Decke. Hat sich der WDR danach noch mal bei Dir gemeldet?

    Uli Beyer: Der WDR hat sich leider überhaupt nicht bei mir gemeldet. Auf meine ersten Reaktionen und Klarstellungen auf deren FB-Seite gab es noch Antworten, diese blieben jedoch später auch aus. Meine Vermutung: Man hat den journalistischen Fehltritt und die Falschinformationen des Herrn Bröckling zumindest für möglich gehalten und möchte die Aufregungen von der einen oder anderen Seite möglichst gering halten.

    GeRaTi Redaktion: Wird es einen angel freundlichen Film beim WDR oder anderswo mit Dir als Hauptdarsteller geben?

    Uli Beyer: Konkret in Planung ist nichts. Allerdings betone ich sehr gern, dass es in der fernen Vergangenheit (2010/2011, genau habe ich das nicht mehr parat) schon einmal eine sehr schöne, sehr angel freundliche Sendung des WDR mit mir gegeben hat. Diese Sendung damals war sogar der Anlass für weitere Fernsehsender, bei mir als Angler vorstellig zu werden. Insgesamt resultierten daraus 2 weitere Sendungen bei VOX-TV („Mieten, Kaufen, Wohnen“ und „Automobil“).

    Jeder Lehrer, jeder Angler, Angelverein und Anglerverband sollte diese Möglichkeiten nutzen, das Positive beim Angeln zu erklären und möglichst weit in die Gesellschaft zu tragen.

    GeRaTi Redaktion: Du wurdest im Chat der „Aktuellen Stunde“ sogar von einer Lehrerin angegangen. Wundert es dich, wenn ich dir erzähle, dass meine 11-jährige Tochter eines Tages aus der Schule kam und mich als Mörder und Tierquäler betitelte, weil ich Angler bin und bei Entnahme den Fisch, den ich fange, töte?

    Uli Beyer: Es wundert mich nicht und die Hintergründe sind klar: Es gibt leider auch radikalisierte bzw. ideologische Lehrer, die in dieser Form ihre „Gesinnung“ auf die Schüler übertragen möchten. Umgekehrt ist es aber wunderbar, dass auch viele Lehrer begeisterte Angler sind und diese Begeisterung häufig mit den Schülern teilen. Ich weiß von sehr vielen „Angel-AGs“, in denen durch angelnde Lehrer die Begeisterung FÜR das Angeln, das Verständnis für Natur und Umwelt und die Motivation zum Erlernen von naturwissenschaftlichen Zusammenhängen nachhaltig geweckt wird. In der Regel sind diese frei wählbaren AGs in Schulen, sofern angeboten, fast immer die erfolgreichsten Angebote in vielen Schulen. Jeder Lehrer, jeder Angler, Angelverein und Anglerverband sollte diese Möglichkeiten nutzen, das Positive beim Angeln zu erklären und möglichst weit in die Gesellschaft zu tragen. So werden Lehrer, die uns als Mörder oder gar Tierquäler bezeichnen, sehr schnell lächerlich dastehen.

    GeRaTi Redaktion: Jemand anders hat dich im Chat als Lobbyisten bezeichnet. Woraufhin du dich artig bedankt und erklärt hast, dass du ein solcher Lobbyist gerne sein würdest, wenn dich „Verbände dafür bezahlen würden“. Meintest du das ernst?

    Uli Beyer: Es stimmt, ich bin als Lobbyist bezeichnet worden und habe das als großes Lob angesehen. Ich bin allerdings nicht dazu berufen und werde auch nicht von irgendwem bezahlt. Das Angeln ist seit meinem 4. Lebensjahr eine tiefe, mein ganzes Leben beeinflussende Leidenschaft, die ich mit 29 Jahren auch zu meinem Beruf gemacht habe. Es versteht sich von selbst, dass man auf die Barrikaden geht, wenn man unfair und polemisch angegriffen wird. Die Angelgegner gehen systematisch und gezielt gegen uns vor, um letztlich das Angeln verboten zu bekommen. Für mich sind das kranke Ideologen, die „Randale und Bambule“ machen wollen. Es geht ihnen extrem viel weniger um Tierschutz und Tier- oder gar Naturwohl, als vielmehr um den stets groß und wirksam präsentierten „Donate-Button“. Sehr wenige, aus Amerika gelenkte Aktivisten möchten zum eigenen, finanziellen Vorteil uns das Angeln verbieten lassen. Das regt mich extrem auf und ich habe für mich beschlossen, mir das nicht mehr gefallen zu lassen. Ganz ehrlich: Von einer Bezahlung für diese Arbeit war nie die Rede. Es geht um meine Leidenschaft, die hier angegriffen wird. Natürlich geht es auch um meine berufliche Existenz, weil mein Hobby gleichzeitig seit vielen Jahren auch mein Beruf ist. Ich mache mir seit vielen Jahren schon intensive Gedanken darüber, wie man sich möglichst gut und effektiv gegen die dummen Anfeindungen radikalisierter und ideologischer Angelgegner wehren kann. Der kriminelle Aufruf zum Steinewerfen gegen Angler war der Auslöser dafür, AKTIV gegen solche Spinner vorzugehen. Ebenso mit Recherche und System würde und werde ich das gern tun. Da ich sehr gut in der Branche vernetzt bin, habe ich auch schon viele Betroffene gesprochen, bin von Verbändlern, Juristen, Vereinen und Einzelanglern bestätigt und ermutigt worden, an dieser „Sache“ dranzubleiben. Momentan ist das aber nicht mehr als eine leidenschaftliche Verteidigung meines Hobbys und meines Jobs und das auch völlig unentgeltlich.

    Diese PETA-Aktivisten schreiben sich auf die Fahne, „empathisch“ zu sein, haben aber NULL Verständnis für die Freude und die Leidenschaft ihrer Mitmenschen.

    GeRaTi Redaktion: Anfang August hat sich Tanja Breining (PETA) mit einem provokanten Pamphlet mit der gesamten Anglerschaft in Deutschland angelegt. („Angler in Sicht“). Seitdem opferst du einen Teil deiner Zeit, betreibst intensive Recherche, um über PETA und über deren Machenschaften aufzuklären. Dein Video „Krasser Gewaltaufruf gegen Angler: Steine werfen empfiehlt Peta!“ ging viral. Warum hängst du dich da so rein?

    Uli Beyer: Ich fühlte mich persönlich angegriffen und der Aufruf war in meinen Augen mehr als eine sonst übliche und gezielte Provokation. Dieser Aufruf war in meinen Augen kriminell und spiegelt ein Problem unserer Gesellschaft wider. Diese PETA-Aktivisten schreiben sich auf die Fahne, „empathisch“ zu sein, haben aber NULL Verständnis für die Freude und die Leidenschaft ihrer Mitmenschen. Ich habe sogar versucht, eine auf den ersten Blick vernünftige PETA-Anhängerin zum Angeln einzuladen (ohne Haken, garantiert ohne Verletzung von Fischen o. ä.!), um dieser einen Einblick in unsere Empfindungen beim Angeln zu geben, um ihr zu zeigen, wie vielfältig das Angeln und wie nebensächlich das manchmal notwendige Töten ist. Für mich entlarvend: Die eingeladene PETA-Aktivistin ist sofort nach dieser Einladung im NICHTS, in der Anonymität des Internets wieder abgetaucht. Wie peinlich ist das denn? Für mich ein Beweis, dass es diesen Leuten nicht um Empathie oder gegenseitiges Verständnis geht, sondern vielmehr um plumpes Einimpfen eigener Ideologien und Spendensammlung bei ahnungslosen Mitbürgern geht. DESHALB hänge ich mich sehr gern rein, in diese Sache.

    JEDER sollte aufgerufen werden, sehr intensiv darüber nachzudenken, wo er und seine Familie/Freunde demnächst Spendengelder hinschicken. 

    Wir Angler sollten jedenfalls raus aus der Stillhalte Position, denn wir brauchen uns und unsere Verdienste für die Gesellschaft nicht zu verstecken – im Gegenteil.

    GeRaTi Redaktion: Ist es zielführend, wenn sich Angler mit PETA einem medialen Kleinkrieg über die Legitimität der Angelei liefern?

    Uli Beyer: Diese Frage stellte ich mir lange Zeit selbst. Auch aus den Reihen der Angler wurde mir wiederholt gesagt, man solle diesen „Verein“ totschweigen und ihm nicht noch mehr Öffentlichkeit zukommen lassen. Die vielfältigen Anzeigen von Anglern mit entsprechender Öffentlichkeitssuche parallel und Schwachsinnsaktionen wie z. B. den Ort „Angeln“ umzubenennen sind Strategie für mehr Öffentlichkeit und gezielte Spendensammlung. Nach dem Aufruf zum Steinewerfen gegen Angler bin ich vielfach von Anglern angesprochen worden und mir wurde berichtet, dass tatsächlich Steine geworfen wurden. Dies wissen die wenigsten von uns und in der Öffentlichkeit. Ich meine, JEDER sollte das wissen und JEDER sollte aufgerufen werden, sehr intensiv darüber nachzudenken, wo er und seine Familie/Freunde demnächst Spendengelder hinschicken. Dieser PETA-Verein säht großen gesellschaftlichen Ärger, kostet unser aller Geld durch schwachsinnige Strafanzeigen und möchte uns allen das Angeln verbieten, demnächst womöglich dann zu Veganern machen. Dies erfolgt nicht nur mit dubiosen Mitteln, sondern letztens auch in meinen Augen eindeutig kriminell mit dem Aufruf zum Steinwurf. Ich bin zu der Überzeugung gekommen: Wenn möglichst viele Spender und Tierfreunde (von denen ich übrigens auch einer bin!) erfahren, welches die Antriebe und Ziele der PETA sind, so ist das wünschenswert. Wir Angler sollten jedenfalls raus aus der Stillhalte Position, denn wir brauchen uns und unsere Verdienste für die Gesellschaft nicht zu verstecken – im Gegenteil. Ganz offensichtlich wissen noch viel zu wenige Nicht-Angler, wie sehr die Allgemeinheit von den Leistungen der Verbände, Vereine und Einzelangler profitieren.

    GeRaTi Redaktion: Haben Angler/ Fischereiverbände mit ihrer Taktik PETA Anfeindungen zu ignorieren einen Fehler gemacht?

    Uli Beyer:Ich erlaube mir da kein Urteil, habe für mich aber entschieden, diese nicht mehr zu ignorieren, sondern aktiv dagegen vorzugehen. Die Erfahrung der letzten Monate in direkter Auseinandersetzung hat mir wiederholt gezeigt, dass einer guten Argumentation sehr schnell ein großes Schweigen der Radikalen folgt …

    Peu à peu sollten wir die Öffentlichkeit aufklären, was Peta zerstören möchte, dass hier eine winzige Gruppe versucht, Millionen von leidenschaftlichen Naturfreunden und Naturschützern zu diskreditieren.

    GeRaTi Redaktion: Was geht dir durch den Kopf, wenn du folgende Aussage liest? Dr. Edmund Haferbeck (Nichtjurist der sich bei PETA als Anwalt für Tiere ausgibt): „PETA will natürlich die Abschaffung der Angelei und das geht peu à peu, indem man zunächst einmal die Stigmatisierung der Angelei voranbringt.“

    Uli Beyer: Das ist der Leitsatz von Peta und viele Angler wie Nicht-Angler haben diese Zielsetzung noch gar nicht in vollem Umfang erfasst. Es ist entlarvend und disqualifiziert PETA. Peu à peu sollten wir die Öffentlichkeit aufklären, was Peta zerstören möchte, dass hier eine winzige Gruppe versucht, Millionen von leidenschaftlichen Naturfreunden und Naturschützern zu diskreditieren. Dies soll auf Kosten aller erfolgen, um eigene, verbohrte Ideologien durchzusetzen.

    GeRaTi Redaktion: Wie sieht aus deiner Sicht gute Öffentlichkeitsarbeit aus? Reicht es aus, zu kommentieren, zu teilen und zu liken?

    Uli Beyer: Für mein Empfinden sind die meisten Betroffenen nicht engagiert genug. Mehr wäre viel besser. Jeder kann mehr tun, wenn er es ernster nimmt. Diese Angriffe gehen uns auch alle an. Allerdings ist es schon super, ETWAS zu tun und dazu gehört auch kommentieren, teilen und liken. Wir Angler sind Millionen, die Entscheidungsträger von PETA sind keine 10! Wenn wir alle etwas Engagement zeigen und uns nicht auf andere verlassen, dann kommt die gewaltige Bedeutung der Angler für Natur- und Umweltschutz auch besser zur Geltung. In der heutigen Zeit geht es auch um die Vorherrschaft in Social Media, Presse usw. Diese Felder sollten wir keinesfalls mehr allein den Angelgegnern überlassen und wehrhaft gegen Anfeindungen vorgehen.

    Firmen und Promis, die sich zu PETA bekennen bzw. von PETA vor den Karren spannen lassen, sind bei mir jedenfalls völlig unten durch und ich werde im Rahmen meiner Möglichkeiten diese meiden.

    GeRaTi Redaktion: PETA lebt nicht zuletzt auch von Prominenten, die sich für bestimmte Themen vor den PETA Karren spannen lassen. Sollte man sich die nicht auch mal zur Brust nehmen?

    Uli Beyer: Eindeutig ja, aber richtig! Ich bin überzeugt, dass viele derer, die sich von PETA vor den Karren spannen lassen, gar nicht verstanden haben, worum es eigentlich geht. „Zur Brust nehmen“ hört sich für mich fast nach „Angriff“ an. Das würde ich nicht tun. Sachlich hinterfragen, ob man diese und jene Peta-Machenschaft wirklich gut findet und unterstützt, halte ich aber für wichtig und sinnvoll. ÜBRIGENS wurde mir von jemandem, der selbst Betroffener von Peta-Angriffen und in engem Kontakt mit Industriebetrieben steht, eine sehr interessante Information zugetragen: Diesem Gesprächspartner zufolge soll Peta auch mindestens einen sehr großen Spender in der Industrie besitzen. Leider gibt es keine Spenderlisten von Peta für die Öffentlichkeit und ich rufe jeden Wissenden auf, mir solche Informationen mitzuteilen. Solche Spender sind natürlich auch bewusst anonym gehalten und der Verdacht liegt nahe, dass andere Spendengründe als „Tierrecht/Tierschutz“ vorliegen. Sollte das stimmen, könnten hier ‚Schweigegelder‘ gezahlt worden sein, um nicht weiter von Peta angegriffen zu werden. Unbewiesen ist hier ein sehr interessanter Hinweis eines Kunden, der mir hier interessante Details verraten hat. Da ich diese aber nicht beweisen kann, kann ich hier leider weder Namen noch Details nennen. Für mich war diese Information aber ein wichtiger Motivator, noch genauer hinzusehen und Finger in Peta-Wunden zu legen. Firmen und Promis, die sich zu PETA bekennen bzw. von PETA vor den Karren spannen lassen, sind bei mir jedenfalls völlig unten durch und ich werde im Rahmen meiner Möglichkeiten diese meiden.

    GeRaTi Redaktion: Du hast mal aufgerufen: „Ideen sammeln und versuchen die Gemeinschaft der Angler weiter zu vereinen und auf Maßnahmen zur Gegenwehr einzustimmen“. Gibt es denn inzwischen einen Ideenpool, wenn ja wo?

    Uli Beyer: Ich habe lediglich einen eigenen Ideenpool, der in meinem Kopf und auf einigen Konzeptpapieren besteht. Ali Seggelke vom Deutschen Anglerverband möchte die Ideensammlung intensivieren und lädt vielleicht zu einem Gespräch demnächst ein. Konkret ist da aber nichts bisher.

    GeRaTi Redaktion: Angler sollten auch über den Tellerrand hinausschauen und den Schulterschluss zu Institutionen suchen, die auf ähnliche Weise von PETA angriffen werden. Gibt es schon Bemühungen sich diesbezüglich zu vernetzen?

    Uli Beyer: Ich bin momentan Einzelkämpfer und habe in dieser Sache leider nichts mitbekommen. Allerdings wäre es in meinen Augen sehr wichtig, als große Gemeinschaft gegen die Angriffe dieser winzigen Spendensammelvereinigung Peta anzugehen.

    GeRaTi Redaktion: EINIGE RADIKALE TIERRECHTLER AGIEREN AUCH ILLEGAL. Zu ihrem Repertoire gehören: übelste Beschimpfungen im Netz, Mailbombing, Sachbeschädigung bis hin zu körperlichen Angriffen. Hast du so etwas schon einmal persönlich erleben müssen?

    Uli Beyer: Nein, persönlich ist mir das noch nicht passiert. Allerdings habe ich wiederholt von solchen Geschehnissen gehört und ich vermute, dass man sich für solche Angriffe lieber diejenigen raussucht, die weniger wehrhaft sind (scheinen). Sollte mir das passieren, so wäre das jedenfalls eine große, zusätzliche Motivation für mich? Ich vermute, so geht es auch Matze Koch, der ja von PETA bereits angezeigt worden ist.

    Ich möchte auch einmal ganz ohne töten zu müssen und zu wollen, frei und unbeschwert angeln gehen. In Deutschland ist das gesetzlich verboten, in vielen Nachbarländern ist genau das ausdrücklich erwünscht oder gar gefordert. 

    GeRaTi Redaktion: Du warst kürzlich in Holland angeln. Dabei hat Deutschland doch reichlich schöne Flüsse und Seen. Warum gehst du manchmal „fremd“?

    Uli Beyer: Das ist kein Geheimnis: Ich gehe auch dann gerne angeln, wenn ich keinen Fisch töten möchte. In Deutschland würde ich mit dieser Einstellung gegen das Gesetzt verstoßen und so der PETA einen Elfmeter liefern. Ich möchte auch einmal ganz ohne töten zu müssen und zu wollen, frei und unbeschwert angeln gehen. In Deutschland ist das gesetzlich verboten, in vielen Nachbarländern ist genau das ausdrücklich erwünscht oder gar gefordert. Ich bin aufgrund unserer Gesetzgebung gezwungen, mit diesem „Nicht-Tötungswillen“ im Ausland zu fischen. Es ist schon witzig und peinlich, dass ausgerechnet ein kleiner Verein wie PETA Angler insbesondere dann anzeigt, wenn sie geangelt, aber NICHT getötet haben.

    GeRaTi Redaktion: Was sollte aus deiner Sicht an der Gesetzgebung in Deutschland geändert werden?

    Eigentlich ist das recht einfach: Der Gesetzgeber muss die umfassende Bedeutung des Angelns besser erkennen und sich von dem Standpunkt wegbewegen, dass der einzige vernünftige Grund für das Angeln der Nahrungserwerb ist. Ich bin überzeugt, dass die Reduzierung des gesamten Angelns auf diesen einen Faktor falsch ist. Jeder Angler weiß das, aber die Erklärung und das Verständnis dafür bei Nicht-Anglern ist ausgesprochen schwierig.

    GeRaTi Redaktion: Uli, ich bedanke mich für deine ausführlichen Antworten. Und wünsche dir eine unbeschwerte Weihnachtszeit. Vielleicht besuche ich dich mal an deinem Hausgewässer dem Möhnesee.

    https://youtu.be/svprXknXAqUhttps://youtu.be/zF9TKQBG-AUhttps://youtu.be/m3MRsQkXZfMhttps://youtu.be/8P-mlTHoHzEhttps://youtu.be/pMQtaC-hpVM

    Öffentlich rechtlicher Sender WDR lässt sich von bekennenden Anglerhasser Stefan Bröckling 1. Vorsitzender von tiernotruf.de Instrumentalisieren!