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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Woher nimmt Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern seine Weisheiten?

    Simon Fischer besuchte wieder einmal den Tiergarten Nürnberg und will wie immer sofort eine Verhaltensstörung diagnostiziert haben. Dazu reichen ihm wenige Sekunden, um sich das Tier anzuschauen, damit er diese Erkenntnis erlangt!

    Woher nimmt Simon Fischer sein Fachwissen? Beruflich hat er weder etwas mit Tieren zu tun, noch besitzt er eine feste Anstellung. Auf seiner privaten Facebook Seite veröffentlicht er selbst seine Tagelöhner Anstellungen. Keine einzige hat bisher etwas mit Tieren zu tun gehabt. Vor über einem Jahr antwortete einer Kommentarin, dass er demnächst studieren werde. Auch hier scheint er keine Befähigung zu besitzen, das Studium zu beginnen.

    So scheint es auch nicht verwunderlich, dass sich Simon Fischer aus purer Verzweiflung radikalisiert und mit strafbaren Taten von sich hören macht. Da stalkt er monatelang einen Zirkus und reißt ihm hinterher. Dort stellt er dann falsche Tatsachenbehauptungen auf und veröffentlicht diese auf Facebook!

    Er selbst möchte gern als einer der größten Tierschützer von Deutschland gelten und strebt mit argwohn immer wieder die mediale Öffentlichkeit an. Konfrontieren ihn dann die Medienvertreter mit der Kritik die man im Netz über seine Person findet, flüchtet er in Ausreden und bricht ein Interview sofort ab.

    Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.“

    Das Veterinäramt hatte bei der jüngsten Begehung des Jura-Zoos nur kleinere Mängel festgestellt. Allerdings muss das Gibbon-Gehege bis März 2018 erneuert werden.

    Zitat: nordbayern.de

    Nicht der kleinste Versuch die vorgebrachten Argumente zu widerlegen

    Wie man deutlich in diesem Pressezitat erkennen kann, ist Simon Fischer nicht einmal in der Lage Argumente vorzubringen, die jene Vorwürfe entkräften würden. Selbst auf die Aussage des Veterinäramtes, das nur kleinere Mängel feststellte, konnte Fischer in diesem Interview nicht entkräften. Schaut man sich das kurze Lebenswerk von Simon Fischer genauer an muss man zu der Erkenntnis kommen, dass dieser nur ein Lügner und Betrüger sei. Keine einzige seiner Behauptungen wurden in diversen Ermittlungen von zuständigen Behörden bestätigt. 

    Auch seine lächerlichen Versuche einen Rechtsstreit mit dem Betreiber von GERATI zu führen, wurden unter anderem wegen falschen Tatsachenbehauptungen eingestellt. 

    Simon Fischer hat Angst vor GERATI! Wird er deshalb zum Rassisten?

    Dass Simon Fischer keine Argumente in Form von Kommentaren zulässt, die sich kritisch mit seinen Behauptungen befassen, ist in Tierrechtskreisen nicht unüblich. Wer, wie Fischer, keine Argumente hat, löscht und sperrt auf Facebook und anderen sozialen Netzen wild darauflos.

    So scheint Fischer vor GERATI solche Angst zu haben, dass dieser auf Facebook die Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern und seine private Seite unsichtbar machte. Gleichzeitig scheint Simon Fischer zum Rassisten zu mutieren, so machte er seine Seite die sich doch mit dem Tierschutz bzw. Tierrecht befasst für asiatische Nutzer unzugänglich. Ein fragwürdiges Vorgehen, einer Aktionsgruppe die doch in der Öffentlichkeit steht.

    Screenshot Peta.de

    Damit reit sich Simon Fischer in die Reihe nach Peta ein. Auch Peta hat nur indonesische IP-Adressen für den Besuch ihrer Webseite Peta.de gesperrt. Ein rechtlich fragwürdiges vorgehen, da Peta und auch Simon Fischer doch selbst auf ihren Seiten Pressemitteilungen veröffentlicht und GERATI einen journalistischen Auftrag der kritischen Hinterfragung von Tierrechtsthemen übernimmt. Zu diesem Thema wird es im Jahr 2020 auch noch die eine oder andere Überraschung geben.

    Dass man solche Sperren simple mit einem Proxy umgehen kann, ist den technisch nicht so versierten Tierrechtlern wahrscheinlich nicht bewusst. Mit einem gewissen Aufwand lässt sich die Peta.de Webseite besuchen, sowie auch die Seiten des Herrn Simon Fischer. So wird es auch weiter live Berichte über die Machenschaften dieser radikalen Tierrechtler geben! 

    Simon Fischer der Zootierverhaltensexperte???

    GERATI belegte ja bereits, dass Simon Fischer überhaupt keine Expertise im Bereich Zoo- und Zirkustiere besitzt. Dennoch präsentiert er immer wieder kurze Videoschnipsel, die angeblich eine Verhaltensstörung aufzeigen sollen. So wie in dem folgenden Video aus dem Tiergarten Nürnberg.

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2019/12/VERHALTENSGESTÖRTER-TIGER-IM-TIERGARTEN-NÜRNBERG-Diese-Aufnahmen-machten-wir….mp4" /]

    Zu dem Video schreibt Fischer folgenden Kommentar:

    VERHALTENSGESTÖRTER TIGER IM TIERGARTEN NÜRNBERGDiese Aufnahmen machten wir vor wenigen Wochen im Tiergarten Nürnberg. Immer wieder zieht der Tiger die selben Bahnen. Auf und ab an der Glasscheibe des Raubtierhauses.

    Immer wieder haben wir solche Laufstereotypien in den vergangenen Jahren bei den Großkatzen im Nürnberger Tiergarten dokumentiert. Sie sind häufig ein Zeichen für Unwohlsein, Stress und eine nicht artgerechte Haltung.

    Das ganze Video geht 125 Sekunden. In dieser Zeit will Simon Fischer die Erkenntnis erlangt haben, dass der Tiger im Tiergarten Nürnberg, Verhaltensgestört sei.

    Aber schauen wir uns das Video einmal genauer an

    Fischer behaupte, der Tiger würde nur vor der Glasscheibe auf und ab gehen und dieses sei das Anzeichen einer Verhaltensstörung!

    Die ersten Sekunden des Videos sprechen hier aber eine andere Sprache. Der Tiger befindet sich da nicht vor der Scheibe und geht erst als er Simon Fischer bemerkt direkt vor der Scheibe auf und ab!

    Es ist zu vermuten, dass Fischer sich vor dem Tiger zum Affen machte, damit dieser seine volle Aufmerksamkeit hat! Dieses erkennt man auch immer wieder, das der Tiger in Richtung Scheibe schaut.

    Screenshot Simon Fischer Video
    Screenshot Simon Fischer Video

    Es wäre ja einmal interessant, wie sich Simon Fischer ein richtiges Verhalten eines Tigers in diesem Käfig vorstellt. Dass man ihm jede Fachkompetenz absprechen kann, darf ja erwiesen sein.

    In Deutschland gibt es Haltungsvorschriften. Auf keine einzige bezieht sich Simon Fischer in seinen Behauptungen. Wo sieht er einen Verstoß bei der Haltung dieses Tigers im Tiergarten Nürnberg? Fischer scheint selbst noch nicht in die Erfahrung gelangt zu sein, einen Tiger in freier Wildbahn beobachten zu können. Auch hier kann man ein Auf und Abgehen beobachten insbesondere beim Schutz von Jungtieren. Selbst zu Wasserstellen nehmen frei lebende Tiger immer denselben Weg. Sind diese deshalb Verhaltensgestört?

    Der Tiergarten Nürnberg übernimmt einen wichtigen Bildungsauftrag! In einer Zeit wo Kinder mit sprechenden Tieren wie Winni Puuh aufwachsen, ist es notwendig das man den Kindern die Tiere und ihr Verhalten in der Natur zeigt. Und hier ist ein Zoo die richtige Anlaufstelle, als wenn man auf irgendeine Safari geht und dort die Tiere in ihrem Lebenszyklus stört.

    Natürlich ist eine Grundvoraussetzung, dass sich tatsächliche Experten (studierte Biologen und Tierverhaltensforscher) eine Leitlinie der Tierhaltung ausarbeiten und diese durch ein Gesetz dann auch umgesetzt wird. Dieses ist in Deutschland der Fall. Die Behauptungen der Tierrechtler entbehren jeder Argumentation. Allein schon die Forderung „Artgerecht ist nur die Freiheit“ zeigt, dass diese überhaupt keine Ahnung von den Tieren haben. In menschlicher Obhut aufgewachsene Tiere können in der Regel nicht ausgewildert werden. So verwundert es dann auch nicht, dass Tierrechtler selbst die Tiere einfach wie sie immer sagen in einen anderen Knast unterbringen wollen.

    Dieses zeigt den Wahren Grund der Tierrechtler. Ihnen geht es nicht um das Tier, sondern nur um den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden für den Tierhalter zu erzielen. So verwundert es auch nicht, das man keinen einzigen Tierrechtler findet, der versucht einen Tierhalter zu unterstützen, damit es den Tieren in ihrem Sinne besser geht. Letztendlich ist man bei den Tierrechtlern dann doch, auch nur auf das Geld in Form von Spenden aus. Dies füllen in üppiger Weise die Brieftaschen der Vereinsführungen. Dabei kommt kein einziger Cent einem Tier zugute!

  • Peta und der Bundestagsbeschluss „Erleichterter Abschuss von Wölfen“

    Was macht Peta überhaupt für den Schutz von Wölfen? GERATI schaut sich mal die Arbeit von Peta genauer an und hinterfragt die Aussagen von Peta!

    Polemisch wie immer prescht Peta nach einem neuen Bundestagsbeschluss vor und nutzt dabei auf betrügerischer und krimineller Art und Weise Spendengelder zu generieren. So findet man auf der Facebook Seite von Peta Deutschland folgende Stellungnahme zu dem neuen Bundestagsbeschluss, der sich für einen erleichterten Abschuss von Wölfen einsetzt. 

    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    PETA Deutschland

    Der Beschluss der Bundesregierung ist als Schlag ins Gesicht für den Tier- und Naturschutz in Deutschland und als Kniefall vor der Jagd- und Bauernlobby zu werten. 😠

    Einige Landwirte und Jäger schüren bereits seit längerer Zeit unbegründete Ängste vor Wölfen. Die mediale Hetzjagd gegen sie führt nun dazu, dass sie ihren Status als streng geschützte Tierart verlieren. 💔

    Für Landwirte steht dabei ausschließlich die Profitmaximierung im Vordergrund, nicht das Wohl ihrer Herden. Schutzmaßnahmen bedeuten zusätzliche Kosten und Mühen – und mit gerissenen Tieren, die andernfalls gewaltsam im Schlachthaus getötet worden wären, lässt sich kein Gewinn mehr machen. Jäger hingegen behaupten, dass heimischen Wildtieren natürliche Feinde wie der Wolf fehlen würden, während sie eben diese selbst töten. Bei dem Bestreben, Wölfe ins Jagdrecht zu befördern, geht es ihnen lediglich um Beuteneid und die Lust am Töten.

    Mehr dazu: www.PETA.de/Woelfe-leben-lassen

    Peta bezeichnet diesen Beschluss als Schlag ins Gesicht! Anders sieht es der WWF, der den Beschluss sogar lobt!

    Für Peta ist alles ein Schlag ins Gesicht, was nicht nach ihren eigenen skurrilen und selbst erfundenen ethischen Grundvorstellungen geht. Fakt ist das Peta keinen einzigen betroffenen Landwirt besucht hat, deren Tiere von Wölfen bedroht wird. Peta spricht davon, dass Landwirte nur dem Profit sehen.

    Dabei spricht doch Peta gerade selbst den Herdentieren ihren Schutz ab, indem sie den Wolf gewähren lassen wollen. Ist der Wolf mehr wert, als eine Herde von Scharfen die im Blutrausch von Wölfen gerissen werden? Dabei handelt es sich nicht einmal um reine Nahrungsbeschaffung, sondern die Wölfe beißen im Blutrausch alles nieder was sich bewegt. Handelt es sich dabei nicht selbst um die pure Lust des Tötens durch den Wolf.

    Wer solche Fragen auf der Peta Facebook Seite stellt, erhält nicht etwa eine Antwort oder fachlich kompetente Argumente. Nein, Peta löscht solche Fragen und Meinungen unverzüglich und sperrt den Kommentator. Fachlich nennt das Peta mit dem Verweis auf die eigene Netiquette, Verhinderung der Verbreitung von Hass!

    Der WWF sieht diesen Beschluss des Bundestages anders als Peta und lobt sogar die Bundesregierung für diesen Fortschritt.

    Die Umweltschutzorganisation WWF begrüßte die Pläne. Diese machten deutlich, dass Ausnahmen vom strengen Schutzstatus des Wolfes und anderer geschützter Tierarten enge Grenzen gesetzt seien. Die Tötung eines Wolfes müsse auch bei der neuen Gesetzeslage Ultima Ratio sein.

    Um ein langfristiges Miteinander von Menschen, Weide- und Wildtieren zu ermöglichen, seien flächendeckende Maßnahmen zum Herdenschutz in allen Bundesländern mit Wolfsvorkommen das A und O.

    morgenpost.de

    Der auf Facebook gesetzte Link führt zu einer Peta Betrugspetition

    Seit Jahren beweist GERATI, das Peta Petitionen der reine Betrug ist. Diese Petitionen sind einfach zu manipulieren. In wenigen Minuten lassen sich hunderte von gefakten Unterschriften generieren. GERATI hat dazu, bereits mehre Beweisvideos erstellt.

    So kann man einfach mit E-Mail-Adressen dritter die Peta nicht unterstützen wollen, diese Petitionen zeichnen. Gleichzeitig verbindet Peta diese Petitionen mit einer Newsletter-Anmeldung. Damit wäre Peta verpflichtet den Eigentümer mit einer Opt-In – Opt-Out Abfrage zu prüfen. Peta prüft nicht einmal das vorhanden sein der TDL und der Domain, was eine einfache Überprüfung wäre. Das Peta diese einfachen Prüfungen und das Opt-In – Opt-Out Verfahren unterlässt, scheint nur eine Begründung zu haben. Die Zahlen für diese Petitionen würden sich auf unter Hundert belaufen!

    Keine einzige Peta Petition hatte jemals Erfolg

    Trotz unzähliger von Peta abgegebenen Petitionen, setzte sich keine einzige durch. Nicht einmal eine Antwort erhielt Peta, was darauf schließen lässt, dass Politiker an die Peta diese Petitionen richtete, von dem Betrug Kenntnis besitzen.

    Peta hat selbst nicht einmal ein Interesse um einen Status ihrer eingereichten Petitionen abzufragen. Warum diese Petitionen Peta scheiß egal sind, offenbart der Link, der nach dem angeblichen Zeichnen der Petition folgt. Hier landet man auf einer Peta Spendenseite! Demnach sind Peta die Tiere egal und es geht Peta nur um das reine Geld, was Peta gemeinnützlichschädlich verprasst. Kein einziger Cent der an Peta gezahlten Spenden landet im aktiven Tierschutz.

    Obwohl Peta fast sechzig hoch bezahlte Mitarbeiter beschäftigt, ist Peta nicht in der Lage aktiven Wolfsschutz zu betreiben. Kein einziger Landwirt deren Herde gerissen wurde, besuchte Peta, oder beteiligt sich am Schutz der Herden. Letztendlich ist Peta auch der Wolf egal. Solange das Thema durch Kampagnen Spendengelder generiert, ist der Wolf gut genug für Peta. Hat sich das Thema erledigt, verliert Peta kein einziges Wort mehr darüber. Als Beispiel braucht man sich nur die Kampagne der Wildkatzen auf der Insel Borkum sich anzuschauen. Als es um die Finanzierung der Lebendfallen ging, war Peta dieses Thema nicht mehr gut genug. Kein einzigen Cent investierte Peta für diese Katzen. Davor, als es um den Abschuss der Katzen ging, brüllte Peta am lautesten.

  • Kommunales Wildtierverbot in Ulm rechtswidrig! Gericht entscheidet für den Zirkus

    Das von der Stadt Ulm im Jahr 2016 beschlossene Wildtierverbot ist rechtswidrig! Circus Krone klagte und gewann in beiden Instanzen.

    Die Zahl der kommunalen Wildtierverbote in Deutschland fällt immer weiter. Obwohl man die Zahl mittlerweile an einer Hand abzählen könnte, verweisen Tierrechtler immer noch auf die von Peta aufgestellte Liste, die mit der Zahl 100 haussiert.

    Diese Liste die auch gern einmal von unwissenden Journalisten falsch interpretiert wird, ist bereits in der Aufstellung völlig falsch. So wurden von Peta Städte und Kommunen erfasst, die überhaupt kein Wildtierverbot erlassen hatten, oder deren Wildtierverbot durch politisches oder gerichtliches Eingreifen abgewiesen wurde.

    So findet man auf dieser Liste auch die Stadt München. Peta behauptet, dass die Stadt München ein generelles Wildtierverbot erlassen habe. In München dürfen Zirkusse jedoch expliziert auf den Wiesen gastieren. Was hat dieses mit einem Wildtierverbot zu tun, wenn die Stadt Zirkusse expliziert einen Platz zuweist?

    Peta lies Kommunen auf dieser Liste, obwohl zum Beispiel wie im Fall der Stadt Chemnitz die Landesregierung das erteilte kommunale Wildtierverbot der Stadt wieder aufhob. Andere Städte, die überhaupt keine kommunalen Plätze besitzen, die sie an Zirkusse vermieten könnten, tauchen genauso auf dieser Liste auf, obwohl dort jährlich Zirkusse mit Tieren auf privaten Plätzen gastieren. Hier sei die Stadt Emden genannt.

    Nach Aufdeckung durch GERATI, ändert Peta die Bezeichnung der Lügenliste

    Nach dem Artikel von GERATI, der die Peta Liste mit dem angeblichen kommunalen Wildtierverboten als Lügenliste entlarvte, änderte Peta die Beschreibung im Kleingedruckten. Nun schreibt Peta unter der Liste Städte mit kommunalem Wildtierverbot klein, dass in dieser Liste Kommunen gelistet sind die ein Bekenntnis zu einem Wildtierverbot abgegeben haben.

    Dennoch wird diese Liste immer wieder von diversen Tierrechtler, wie zum Beispiel Simon Fischer mit der Behauptung zitiert, das bereits 100 Kommunen ein Wildtierverbot beschlossen haben. Wie schon eingangs gesagt dürfte die tatsächliche Zahl mittlerweile an zwei Händen abzuzählen sein.

    Kommunales Wildtierverbot ist rechtlich unzulässig

    Der Rechtsausschuss des Bundestages stellte fest, dass ein kommunales Wildtierverbot unzulässig ist. Ein Wildtierverbot verstößt nicht nur gegen das Grundgesetz (Berufsfreiheit). Kommunale Wildtierverbote fallen, sobald diese vor dem Verwaltungsgericht angefochten werden.

    Obwohl bereits mehrere Gerichte, Kommunen verurteilten das erlassende Wildtierverbot zurückzunehmen, ging die Stadt Ulm durch alle Instanzen und verprasste damit Steuergelder! Der Ulmer Bürgermeister Martin Bendel, sprach bei dieser Steuerverschwendung von der Notwendigkeit eine Rechtssicherheit zu besitzen!

    Für die Stadt Ulm besteht nun Rechtsklarheit. Wir respektieren selbstverständlich die Gerichtsentscheidung und werden Circus Krone den Platz für das geplante Gastspiel zur Verfügung stellen.

    swp.de

    In Berlin versuchte man letztendlich Erfolglos den Weihnachtszirkus in Berlin zu verhindern. Auch hier hatte in den letzten Jahren das zuständige Verwaltungsgericht einem Wildtierverbot einem Riegel vorgeschoben. Der Berliner Senat verbot daraufhin den Pächter und Betreiber des Parkplatzes vor dem Olympiastadion diesen Platz Zirkusse zur Verfügung zu stellen. Der Platz dürfe nach 25-jährigem erfolgreichem Berliner Weihnachtszirkus nur noch als Parkplatz genutzt werden. Mit dieser rechtlichen Umgehung hatte der Berliner Senat kurzfristig Erfolg. Der klagende Zirkus verlor den Rechtsstreit.

    Berliner Weihnachtszirkus findet dennoch statt

    Zwar nicht mehr vor dem Olympiastadion, dafür aber ein paar Straßen weiter auf einen privaten Platz auf den der Berliner Senat keinen Einfluss hat. Auch hier zeigt sich, dass Kommunen keinen Einfluss auf ein Wildtierverbot besitzen. Letztendlich kann keine Kommune einem Zirkus einen Auftritt in seiner Stadt verbieten.

    Peta machte Kommunen Hoffnung, die man nicht erfüllen konnte. So änderte auch Peta ihre Begründung für ein Wildtierverbot. War es Anfangs die angebliche Tierquälerei, die man in Zirkusse sah, änderte Peta dann die Begründung in der angeblichen Gefahrenabwehr. Auch diese Begründung ist rechtlich nicht haltbar.

    Peta schuld am Tod eines Menschen durch einen Elefanten​

    In Buchen forderte vor ein paar Jahren Peta in einer Kampagne zu der Befreiung des Elefanten auf! In der Nacht wurde dann auf einmal genau dieser von unbekannten dritten Befreit. Ein älterer Mann der Flaschen sammelte, wurde von diesem Elefanten dann an einem Zaun erdrückt.

    Peta zahlte einer angeblichen Zeugin, die letztendlich überhaupt keine verwertbaren Informationen der Polizei liefern konnte 5.000 €! War dieses Geld, Schweigegeld? Hatte die Zeugin in Wirklichkeit Peta Anhänger bei der Befreiung des Elefanten beobachtet und vorsätzlich die Ermittlungsbehörden durch ihre Aussage auf eine falsche fährte geführt? Wir werden es wohl nie erfahren. Das Ermittlungsverfahren wurde vorübergehend eingestellt, da man den unbekannten dritten der am Stromkasten des Elektrozaunes seine DNA hinterlassen hatte, nicht ermitteln konnte!

    Auch wenn Peta nicht direkt in der Befreiung des Elefanten involviert war, trät dieser Tierrechtsverein jedoch die Mitschuld am Tod des Mannes. Immerhin forderte sie in der Kampagne vor der tödlichen Befreiungsaktion genau zu dieser Straftat auf. Verwunderlich ist nicht, dass Peta diese Kampagne nach dem unglück auf einmal auszulöschen versuchte. Hier ein GERATI Interview nach der tödlichen Attacke https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Buchen-Benjamin-muss-befreit-werden-_arid,105540.html

  • Da hat Simon Fischer sich wohl ins Höschen gemacht

    Großkotzig kündigte Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, durch mehrere kleine Videoclips für den 15. Dezember eine Aktion an. Nur scheint er sich nach dem Artikel von GERATI in die Hosen gemacht zu haben.

    Am 13. Dezember berichtete GERATI in seinem Artikel über einen von Simon Fischer geplanten feigen Anschlag. Auf Facebook veröffentlichte Simon Fischer mehrere kleine Videoclips worin er unter anderem in einem Behälter eine chemische Flüssigkeit zusammenmischte. GERATI äußerte daraufhin den Verdacht, das der Simon Fischer, der als Deutschlandweit bekannter Lügner und Stalkerstraftäter bekannt ist, einen Terroranschlag plant.

    Weder am 15., noch am 16. wurde eine Aktion von Simon Fischer bekannt gegeben. Es scheint also so, dass entweder Simon Fischer im Vorfeld seiner geplanten Aktion, Besuch von der Polizei bekommen, oder er sich ganz einfach, nach dem GERATI Artikel, simpel in die Hosen gemacht hatte.

    Mit keiner Silbe erwähnte man, auf der Facebook Seite, diese so euphorisch geplante Aktion vom 15. Dezember, nachträglich. Was für eine Niederlage für Simon Fischer. Selbst als eine Dame meinen Artikel auf der Facebook Seite „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ postete, hatte er wohl nur Tränen in den Augen, da er keine Argumente vorbringen konnte.

    Screenshot Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern betrieben von Simon Fischer
    Screenshot Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern betrieben von Simon Fischer

    Kommentarin offenbart sich als Fakeaccount

    Wie üblich besitzen solche Kommentarer keine Freunde. Letztendlich scheint es ehern so, als ob Simon Fischer selbst mit verheulten Augen und feuchtem Höschen diesen Kommentar gepostet hat. Es ist schon verwunderlich, das er weder darauf reagierte, noch den direkt auf GERATI verweisende Link entfernte. Natürlich bin ich froh, jeden Tierrechtler, oder der es werden will, durch so eine Verlinkung zu erreichen.

    Es ist auch nicht verwunderlich, das man anstatt auf die Vorwürfe eingeht und diese wiederlegt, mit Beleidigungen um sich schmeißt. So wird man als Hetzer betitelt und mit witzigen Klageandrohungen bedacht. Das lächerlichste ist die Aussage das man diese Strafanzeige zum Eigenschutz stellen sollte, natürlich mit dem Verweis auf Simon Fischer. Dieser kleine Milchbubi, den GERATI seit Jahren das Verbreiten von LÜGEN nachweisen konnte, hatte bereits mehrfach erfolglos ein Klagebedürfnis gegen GERATI. Dabei schreckte er selbst in seinen rechtlichen Schreiben nicht davor zurück, falsche Behauptungen aufzustellen und drehte angebliche Ermittlungsergebnisse um 180 ° herum, damit sie für ihn angeblich standen. Dumm nur wenn man die Lügen einfach mit der Orginalfassung der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft, widerlegen kann.

    Verwunderlich ist dann auch nicht, dass Tierrechtler immer wieder Krankheiten bei mir diagnostizieren, ohne mich ein einziges Mal persönlich getroffen zu haben. Schaut man sich dann letztendlich die mir zugeschriebenen Krankheiten genauer an, darf man diese wohl eins zu eins auf Simon Fischer und andere Tierrechtler ummünzen.

    Schauen wir uns doch einmal eine Aussage von Simon Fischer genauer an

    Durch GERATI vervollständigte Aussage von Simon Fischer
    Durch GERATI vervollständigte Aussage von Simon Fischer

    Simon Fischer postete ein Bild und behauptet darin das angeblich Circus Krone Besucher in Lebensgefahr sich befänden. Leider hat er dabei gänzlich vergessen, dass bei der einzigen in Deutschland tödlich verlaufenden Elefantenattacke, dieses durch Tierrechtler aus dem Umfeld von Peta zu verantworten war. Damals in Buchen forderte Peta lautstark die Befreiung des Elefanten, der kurze Zeit später tatsächlich aus dem Zirkus befreit wurde und einen Menschen tötete.

    Peta zahlte 5.000 € an eine angebliche Zeugin die gar nichts bezeugen konnte. Offen blieb, ob diese die Täter mit Peta in Verbindung bringen konnte, die noch Stunden vorher lautstark die Befreiung des Elefanten forderten. Waren die 5.000 € Schweigegeld von Peta?

    Kriminaltechnische Untersuchungen ergaben, dass am Stromkasten der den Elektrozaun betrieb, fremde nicht dem Zirkus zuzuordnende DNA gefunden wurde. Eine DNA Untersuchung der Peta Vereinsführung wurde damals nicht unternommen. Der Täter wurde nicht gefunden und das Ermittlungsverfahren vorläufig eingestellt!

    Anzumerken ist, dass Simon Fischer immer die Behauptung aufstellt, dass Elefanten über Nacht angekettet werden. Wie das mit einem Elektrozaun in Verbindung zu bringen ist lässt er offen.

    Mord verjährt nie

    Sollte diese fremde sichergestellte DNA irgendwann einmal auftauchen, darf sich der Beschuldigte auf ein verfahren freuen? Auch, wenn es wohl nicht auf eine Mordanklage hinauslaufen wird.

    Kommen wir aber jetzt wieder auf die Aussage die Simon Fischer mit dem Foto eigentlich treffen wollte zurück. Auch hier zeigt sich bereits, dass Simon Fischer einer der größten Lügner der Tierrechtsszene ist. Derzeit hält er sich als Tagelöhner wohl über Wasser. Jedenfalls scheint er keine richtige Vollzeitbeschäftigung bzw. einen angestrebten Studienplatz zu finden. Allein seine Unerfahrenheit und sein straftatrelefantes Stalkerverhalten deuten auf seine gänzliche Unfähigkeit im Bereich der Tierhaltung von Zirkusse hin.

    So gab er folgenden Kommentar zu dem Foto ab …

    Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    LEBENSGEFAHR FÜR KRONE-BESUCHERCircus Krone hat zwei seiner Elefanten zurück in die Manege gezerrt. Das ist nicht nur ein Skandal in Sachen Tierschutz, sondern auch eine enorme Gefahr. Elefanten im Zirkus werden von Biologen immer wieder als „tickende Zeitbomben“ beschrieben. Jahrzehntelange Unterdrückung und Dressur bahnen sich irgendwann ihren Weg. 2018 kam es in der Krone-Manege zu einem Zwischenfall. Die Elefantenkuh Bara attackierte eine andere Elefantin und schubste diese in die ersten Zuschauerreihen. Ab dem 25.12. wird Bara wieder in der Manege auftreten. Niemand weiß, wie das Tier nach 9 Monaten Freiheit reagiert.Wir appellieren an die Behörden Münchens, ein Autrittsverbot zu verhängen.Zitat: Simon Fischer – Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Allein schon hier offenbart er sich als notorischer Lügner! Als der Circus Krone beschloss die älteste Dame seiner Elefantengruppe in ein Seniorenheim zubringen, stellte Simon Fischer die falsche Tatsachenbehauptung auf und behauptete der Circus Krone würde seine Elefanten abgeben. Das die anderen Elefanten nur für die Eingewöhnungsphase die ältere Elefantendame begleitet, konnte oder wollte Simon Fischer nicht verstehen. Er war überzeugt das der Circus Krone auf sein Wappentier verzichten würde. 

    Das Simon Fischer jetzt schreibt man würde die Elefanten in die Manage zerren, zeigt den Dilettantismus auf. Der Circus Krone hat alles Dokumentiert und anderes als Simon Fischer diese Videos auch nicht manipuliert. Die Wiedersehensfreude eines Elefanten deutete er als Verhaltensstörung. Man darf wohl Behaupten der einzige der hier an einer Verhaltensstörung leidet, scheint Simon Fischer selbst zu sein.

    Weiterhin ist auch nicht verwunderlich, das Simon Fischer keine Belege für seine haltlosen Behauptungen aufzeigt. Keinen einzigen Biologen kann er aufzeigen, die seine Behauptungen stützen würde. Wahrscheinlich stellt er sich selbst als Biologe dar. Erst vor wenigen Wochen, hat man in einem Ausschuss des Bundestages, Experten darunter auch Tierrechtler von „Vier Pfoten“ zu Wort kommen lassen, um über ein Wildtierverbot in Zirkusse zu beraten. Kein einziger dieser Schachverständigen, konnte einen tatsächlichen Beweis erbringen, dass Tiere im Zirkus gequält werden.

    Auch die Aussage das die Elefanten aus der „Freiheit“ zurückgeholt worden sind, ist ein stupides Argument von Simon Fischer und offenbart seine Dümmlichkeit. Die Elefanten waren nicht in Afrika oder Asien, sondern in einer Tierpension in Spanien. Die Elefanten gehören zum Circus Krone und somit kann dieser wie auch Eltern bei ihren Kindern, den Aufenthalt bestimmen!

    Warum wohl sammelt keine einzige Tierrechtsorganisation Spenden, um Tiere aus dem Zirkus aufzukaufen?

    Die Antwort dürfte klar sein. Dann hätten stupide Tierrechtler wie der Lügner Simon Fischer keine Existenzberechtigung mehr! Man könnte nicht mehr Lügen und falsche unbewiesene Behauptungen in den Raum stellen. Warum wohl hat Simon Fischer die Krone Elefanten kein einziges Mal in Spanien besucht. Fehlte es am Geld oder ist die Dokumentation seiner Vorstellung von Freiheit für die Krone Elefanten keine Mitteilung wert?

    Man darf also festhalten, das Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer und der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, weder im Medizinischen noch in der Tierhaltung auch nur einen Ansatz einer Expertise besitzen. Im dumm rum­la­bern sind sie gut, nur zu mehr reicht es dann letztendlich nicht, wie der Reinfall der groß angekündigten Aktion vom 15. Dezember zeigt.

  • Simon Fischer von Aktionsgruppe Tierrechte Bayern räumt Erfolglosigkeit ein

    Plant Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern Terroranschläge in Bayern? Seine veröffentlichten Videoclips deuten jedenfalls daraufhin!

    Simon Fischer postete der von ihm betriebenen Facebook Seite „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ folgende Stellungnahme …

    PROTEST BRAUCHT NEUE FORMEN: 15.12.2019, IRGENDWO IN BAYERN

     
    Will Simon Fischer Menschen vergiften?

    Unter dieser Aussage postete Simon Fischer einen 26 Sekunden langen Videoclip, wo er zeigte, dass er im Besitz von Tabletten sei. Wofür er diese Tabletten einsetzen möchte ist bisher nicht bekannt. 

    Er selbst spricht von einer Aktion die am 15.12.2019 irgendwo in Bayern stattfinden soll. An diesem Tag sind nach bisherigen Recherchen keine Demonstrationen von Simon Fischer angemeldet worden.

    Tage vorher hat Simon Fischer auf seiner Facebook Seite ein kurzes Handyvideo gepostet, wo er eine dunkle Flüssigkeit einen 25 Liter Kanister umfüllt!

    Dieses Video bezeichnete er „In der Weihnachtsbäckerei“ und drohte öffentlich Tierhaltern!

    Verdächtig ist auch, dass dieser von Simon Fischer geplante Anschlag wenige Tage vor dem zweiten Jahrestag des Terroranschlages in Berlin geplant wird. Ob dieses Zufall ist oder geplant, ist derzeit noch nicht ersichtlich.

    Die Aussage „Protest braucht neue Formen“ lässt den Verdacht erhärten, dass Simon Fischer in der Vorweihnachtszeit einen Terroranschlag an unschuldige Menschen plant. Ob er mit diesen Tabletten und der chemischen zusammen gemixten Flüssigkeit, das Trinkwasser verseuchen möchte, oder ob er Tieren damit ein Leid zufügen möchte ist alles offen. 

    Immer wieder stellte Simon Fischer falsche Behauptungen auf, insbesondere gegen den Circus Krone! Erst behauptete er fälschlicherweise, das der Circus Krone seine Elefantendarbietung aufgibt und dann sollen die Elefanten in einem nicht für den Transport zugelassenen Transporter aus Spanien zurückgeführt worden sein.

    Simon Fischer hantiert in einem Video mit einer chemischen Flüssigkeit

    Alle seine aufgestellten Behauptungen wurden selbst durch Ermittlungsbehörden als Lügen offenbart. Sei es die Behauptung, dass im Jura Zoo Tiere gequält werden noch die Behauptung in irgendeinem Zirkus werden die Tiere gequält. Die Ermittlungsbehörden stellen immer wieder fest, dass die angeblichen Beweise die Simon Fischer präsentiert, manipuliert wurden und nicht den Tatsachen entsprechen.

    Experten widersprachen bei einer Ausschusssitzung des Bundestages, das Tiere in deutschen Zirkusse gequält werden

    Bei dieser Ausschusssitzung waren auch Experten aus der Tierrechtsszene geladen, die kein Beweis für angebliche Tierquälerei vorbringen konnten. Dennoch stellt Herr Simon Fischer immer wieder diese Behauptung auf, ohne einen einzigen Beweis dafür erbringen zu können.

    Auch wenn Simon Fischer eine unangemeldete Demonstration plant und dabei mit seiner chemischen Mischung Sachbeschädigung und eventuell das Grundwasser verunreinigt, handelt es sich dabei um eine Straftat. Dieses als Kunst zu deklarieren scheiterte bereits Greenpeace mit ihrem Farbanschlag im Kreisverkehr der Siegessäule in Berlin.

    Es empfiehlt sich vorsorglich für alle Tierhalter eine Strafanzeige verbunden mit einem begründeten Anschlagsverdacht gegen Simon Fischer zustellen. Die chemische Flüssigkeit sollte jedenfalls vorsorglich auf Umweltbelastung inklusive der Medikamentenbelastung untersucht werden!

    Strafanzeige kann jeder stellen!

    Insbesondere beim Verdacht eines geplanten Terroranschlages durch Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern sollte es eine Pflicht eines jeden Bürgers sein, einen solchen Anschlag durch das Stellen einer Strafanzeige zu verhindern. Die Daten des Beschuldigten findet man im Impressum der Facebook Seite „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“!

  • Simon Fischer vom Aktionsgruppe Tierrechte Bayern wettert gegen Jugendamt Kelheim

    Simon Fischer beweist wieder einmal, dass er überhaupt keine Ahnung besitzt und nur gegen alles ist, was mit dem Circus Krone zu tun hat!

    Es mag sein, dass Simon Fischer stupide Ansichten vertritt, die er mit polemischen Behauptungen versucht zu untermalen. Letztendlich wurden alle seine Behauptungen durch Ermittlungsbehörden als Lügen widerlegt. Wie zum Beispiel im Fall des Jurazoos. Aber auch beim Circus Krone will Simon Fischer selbst bereits mehrfach Augenzeuge von Tierquälerei gewesen sein. Trotz intensiven Ermittlungen konnte jedoch keine zuständige Behörde die Behauptungen von Simon Fischer stützen!

    Simon Fischer scheint trotz mehrfacher Ankündigung sein geplantes Studium bisher nicht beginnen können. Auch besitzt dieser keine abgeschlossene Berufsausbildung und hält sich wie es den Anschein hat als Tagelöhner Überwasser. Wie es ihm in den Sinn kommen kann, ohne Erfahrungen in der Tierhaltung von Zoos und Zirkusse, die Aussage zu treffen, es handle sich, um Tierquälerei scheint unbegreiflich zu sein.

    Eine berufliche oder wissenschaftliche Expertise kann er jedenfalls nicht vorlegen! Gern versucht er die Wahrheit zu seiner Person zu vertuschen, in dem er unhaltbare Strafanzeigen und Abmahnungen verschickt, die insbesondere bei GERATI immer wieder einen Lachanfall erzeugen. Mittlerweile haben auch die Medien begriffen, dass Simon Fischer ein Lügner ist und im Bereich Tierschutz nichts vorzuweisen hat.

    Erfolglos, versucht er es nun immer wieder mit strafbaren Handlungen

    So stalkt er Zirkusmitarbeiter und verbreitet in den sozialen Medien falsche Tatsachenbehauptungen! Gern ruft er zum Mailbombing auf, um Arbeitsabläufe in Unternehmen zu behindern. Im neusten Fall hat er durch eine Pressemitteilung die Kenntnis erlangt, dass das Jugendamt Kelheim Kindern die Möglichkeit einräumen wolle, den Circus Krone zu besuchen.

    Diese Pressemitteilung nahm er zum Anlass, um sofort wieder mit dem Verbreiten von Lügen zu beginnen und Hetze gegen den Circus Krone zu betreiben! So schrieb er folgenden Facebook Artikel!

    Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    JUGENDAMT KELHEIM LÄDT KINDER IN DEN CIRCUS KRONE EIN!

    Das Landratsamt Kelheim ist scheinbar der Meinung, dass man Kindern im Circus Krone gute Werte vermitteln kann. Angekettete Elefanten und geschlagene Tiger zur Belustigung des Menschen sind für den Landrat und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes Kelheim offenbar kein Hindernis. In einem Schreiben fordern wir die Verantwortlichen auf, die Fahrt zu überdenken und stattdessen tierleidfreie Alternativen wie Circus Roncalli zu Besuchen.

    Landratsamt Kelheim Jusos Kelheim Bündnis 90/Die Grünen Kelheim DIE LINKE. Landshut Kelheim Tierklinik Kelheim

    Simon Fischer beweist wieder eigene Dummheit!!!

    Würde er sich intensiv mit dem Circus Krone auseinandersetzen und sich richtig informieren, wüsste er das der Circus Krone regelmäßig soziale Eintrittskarten vergibt. Diese sind für finanziell benachteiligte Menschen angedacht, die sich sonst keinen Zirkusbesuch, leisten könnten.

    Gleichzeitig verbreitet Simon Fischer wieder Lügen! Die Behauptung das die Elefanten nur angekettet gehalten und die Tiger angeblich geschlagen werden entbehren jeglicher Grundlage. Seine Videos die er als Beweis präsentiert, sind einerseits manipuliert und andererseits sind dieses nur Momentaufnahmen. Natürlich werden Elefanten insbesondere beim Fressen auseinander gehalten, um Futterneid zu vermeiden. Das bedeute aber nicht, dass diese 24 Stunden am Tag festgehalten werden. Für Simon Fischer wäre wohl ein Praktikum beim Circus Krone wohl empfehlenswert, damit er selbst die Erkenntnis erlangt, was er tagtäglich für Schwachsinn von sich gibt.

    Fraglich ist natürlich auch, warum er nicht selbst Spenden sammelt, um benachteiligten Kindern einen Besuch des Zirkus Roncalli zu ermöglichen, wenn er dieses als bessere alternative ansieht. Im Dumm rumquatschen ist Simon Fischer der Größte. Seine Taten dagegen armselig und entbehren jeder Grundlage!

    GERATI wünscht allen Kindern und Besuchern des Circus Krone viel Spaß und eine wunderbare Show!

  • Warum sich Martin Brambach und Christine Sommer nicht für den aktiven Tierschutz einsetzen

    Immer wieder kann man sich die Frage stellen, warum sich sogenannte „VIPs“ sich nicht richtig informieren und ihr angebliches Tierschutzinteresse nicht dort ausleben, wo es auch ankommt!

    Immer wieder tauchen Martin Brambach und Christine Sommer bei sogenannten Peta-PR-Aktionen auf, die rein gar nichts mit aktivem Tierschutz zu tun haben. Peta startet solche Aktionen nur, um sich die eigenen Brieftaschen zu füllen. Im aktiven Tierschutz gibt Peta dagegen keinen einzigen Cent aus.

    Man darf sich schon Fragen warum Martin Brambach und Christine Sommer nicht bei den massiven Bauernprotesten zu finden waren und sich erst Tage später in einem Käfig am Platz der großen Bauernproteste zwängten. Gleichzeitig verweigerten sich beide die Arbeitsweise der Gegenseite sich mit eigenen Augen anzuschauen. Blind vertrauen sie den Aussagen von Peta, die sich immer wieder als polemische Lügen herausstellten.

    Fake-Petitionen werden präsentiert

    Keine einzige Petition, die von Peta ins Leben gerufen wurde, hatte jemals Erfolg. Dieses liegt auch daran, dass diese Petitionen durch Manipulationen aufgeputscht wurden, wie GERATI bereits mehrfach belegen konnte.

    Auch in diesem Fall präsentieren Marin Brambach und Christine Sommer eine Peta Petition mit angeblichen 50.000 Unterschriften. Die tatsächliche Anzahl der Unterstützer, dürfte dabei nur ein Bruchteil der Unterschriften betragen. Obwohl GERATI bereits seit mehreren Jahren, Peta aufzeigte wie einfach man rechtssicher eine Petition erstellen kann, hält man von Peta Seite an den Betrügereien und Manipulationen dieser Petitionen fest.

    Grund hierfür dürfte die zu erwartende geringe Anzahl von einigen hundert Unterstützern nur sein, die letztendlich diese Petitionen zeichnen.

    Anstatt das sogenannte VIPs sich auf Peta einlassen, um nach Aufmerksamkeit zu suhlen, wäre es doch einmal schön, wenn diese Sicht aktiv und vor Ort mit dem Problem aller Parteien auseinandersetzen.

    Der erste Schritt wäre doch, wenn man anstatt allein den Peta´s Aussagen Glauben zu schenken, auch einmal bei den betroffenen Peta Opfern sich selbst erkundigt. Es ist leicht mit dem Finger auf andere zu zeigen, ohne diese zu Wort kommen zu lassen. Insbesondere da die von Peta ausgesuchten Opfer gegen kein geltendes Gesetz verstoßen, auch wenn Peta dieses immer wieder behauptet.

    Tiertransporte sind wichtig und notwendig. Leicht ist es natürlich für eine Organisation wie Peta, die eine normale Lebensweise ablehnen und auf eine ungesunde einseitige Vegane Ernährungsweise setzt, diese abzulehnen. Selbstverständlich kann man Massentierhaltung ablehnen. Jedoch jeden Bauern der Tiere hält, als Tierquäler zu bezeichnen, ist eine falsche Behauptung, die letztendlich keinem Tier hilft. Selbstverständlich müssen Gesetze angepasst werden. Diese sollten aber auch so verstanden werden, dass den Bauern ein Recht auf überleben zugesichert wird. Am Hofsterben sieht man, dass im Bereich der Landwirtschaft in Deutschland massiv was falsch läuft. Gesetze und der massive Preisdruck durch Großeinkäufer wie Aldi und Lidl setzen der Landwirtschaft massiv zu. Der dadurch entstandene Preisverfall von Lebensmitteln insbesondere in Deutschland fordert von der Landwirtschaft eine massive Kostensenkung ab. 

  • Peta bereitet seine Beerdigung vor und erwirbt einen Grabstein

    Wie es den Anschein hat bereitet Peta sich auf ihre eigene Beerdigung vor. Jedenfalls erwarb man einen Grabstein! Tim Bengel überreicht diesen, wie die Stuttgarter Zeitung berichtete.

    Peta steht seit Jahren in der Kritik, Millionen von Spenden aus dem Tierschutz einzusammeln, jedoch nichts für den Tierschutz aktiv zu sein. Gleichzeitig tötet Peta unschuldige Welpen und Katzenbabys aus reiner Profitgier in den USA!

    Auf betrügerischer Art und Weise, änderte Peta nach dem GERATI darüber berichtete, das Peta NULL EURO FÜR DEN TIERSCHUTZ AUSGIBT, in ihrem transparenten jährlichen Bericht die Position Reisekosten, in angebliche Ausgaben für karitative Tierschutzzwecke. Offen bleibt nun natürlich wie die Peta Mitarbeiter ohne Reisekosten ihre angebliche Tierschutzarbeit in Rumänien ausführen. Wahrscheinlich gehen diese nun von Stuttgart zu Fuß.

    In den USA tötet man fast 90 Prozent der Tiere nur, weil man kein Geld in die Pflege der abgegebenen Tiere investieren möchte! Selbst von Diebstahl von Hunden und deren sofortigen Tötung schreckt Peta nicht zurück. Wie der Fall Maya in den USA belegt.

    Insbesondere der rechtskräftig zu einer Bannmeile verurteilte Straftäter Dr. Edmund Haferbeck, behauptet immer wieder in den Medien, dass nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Leider vergaß er seine eigenen Verurteilungen dabei selbst zu erwähnen!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Als diese rechtskräftige Verurteilung, in einem Interview zur Sprache kam, äußerte er sich das es sich dabei um Peanuts handelt. Gern gibt er auch öffentlich bekannt, dass insbesondere Straftaten der Animal Liberation Front (Alf) die Brandstiftung, Nötigung, Erpressung, Sachbeschädigung, Eingriff in den Straßenverkehr ect. Betreffen, legitime Straftaten sind und von Peta selbst befürwortet werden.

    Selbst die Gründung einer Terrororganisation vergleichbar der Al Qaida im Namen des Tierrechts kündigte Dr. Edmund Haferbeck als Rechtsberater von Peta an.

    Im Bundestag liegt ein Antrag vor, Peta und anderen Tierrechtsorganisationen die sich nicht an geltende Gesetze halten die Gemeinnützigkeit abzuerkennen!

    Dieser Antrag wurde von der FDP mit der Begründung Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus, eingereicht. Und so eine Organisation wird immer wieder von Prominenten und Pseudo-Künstlern unterstützt. 

    Diesen Grabstein spendete der Künstler Tim Bengel an Peta. Natürlich dachte er nicht, dass dieses von den Peta Gegner als Beerdigung von Peta aufgefasst wird. Dennoch darf man sich fragen, ob sich solche Personen wie Tim Bengel überhaupt mit den Verbrechen dieser Organisation auseinandersetzen.

    Tim Bengel gibt an Vegan zu leben! Mich persönlich würde dann einmal interessieren, wie er dazu steht, das Peta Blinden ihre Hunde verbieten möchte und wie er zu den Straftaten die Tierrechtler immer wieder begehen steht. Eine Ganz andere Persönlichkeit hatte ja, nachdem die Kritik auf ihn einbrach sich von Peta losgesagt und alle Poste auf Facebook zu der Peta Unterstützung gelöscht. Die Rede ist hier von Udo Lindenberg, der aufgrund der Kritik dann versuchte erfolglos GERATI abzumahnen. Anstatt sich der Kritik zu stellen löschte und sperrte er alles, was ihn nicht passte.

    Ich persönlich frage mich schon, ob solche Menschen nicht nachdenken oder nicht in der Lage sind sich über Peta zu informieren. Interessant ist es schon das weder Peta, noch Tim Bengel über die Grabsteinübergabe bisher berichtete. Aber vielleicht ist es beiden Parteien diese Aktion jetzt schon peinlich!

    Foto: Stuttgarter Zeitung

  • Interview: Dr. Florian Asche: Leidenschaft für Natur, Wald und Jagd

    Dr. Florian Asche, geboren 1968 in Hamburg verheiratet, 2 Kinder. Er ist leidenschaftlicher Jäger, Rechtsanwalt für Jagdrecht, Buchautor und vieles mehr.

    Sein Motto: „Ich betrachte es als mein ganz persönliches Lebensglück, die Anwaltstätigkeit mit meiner Leidenschaft für Natur, Wald und Jagd verbinden zu können.“

    Heute beantwortet er GeRaTi einige Fragen im PETA Kontext. Vielen Dank dafür!

    GeRaTi Redaktion: Herr Dr. Asche, von wem haben sie gelernt, dass der Tod zum Leben gehört?

    Dr. Florian Asche: Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der die Jagd schon seit vielen Generationen zum Alltag gehört, ebenso wie die Land-, Wald- und Tiernutzung. Da erklärt sich das Lebensprinzip von Werden und Vergehen von selbst. Der Tod in der Natur ist einfach ihr Trick, um möglichst viel unterschiedliches Leben zu haben.

    GeRaTi Redaktion: Ist ihr Kinderbuch „Kannst Du mal die Leber halten“ autobiografisch?

    Dr. Florian Asche: Nicht in Bezug auf den konkreten Handlungsverlauf, jedoch im Hinblick auf das frühe Miterleben auf der Jagd, das Fragen und Erklären, die Jagd als ganzheitliche Lebensform. Das habe ich selbst als Kind erlebt und so auch an meine eigenen Kinder weitergegeben.

    GeRaTi Redaktion: Sie sind auch Autor des Buches „TIERE ESSEN DÜRFEN: Ethik für Fleischfresser“. Wie waren die Reaktionen aus der Tierrechtsszene?

     

    Dr. Florian Asche: Ich selbst wurde nicht persönlich angefeindet. Wenn Sie allerdings die Rezensionen auf Amazon lesen, dann bemerken Sie schnell, dass die wenig sachlichen und verunglimpfenden Kritiken regelmäßig von Usern stammen, die das Buch offensichtlich nicht gelesen haben. Ein Tierrechtler möchte selten etwas Neues dazulernen. Er weiß ja schon alles.

    GeRaTi Redaktion: Hat sich das Buch gut verkauft?

    Dr. Florian Asche: Bei Sachbüchern gelten Auflagen ab 5000 Stück schon als Erfolg. Insofern freue ich mich, dass meine Titel zwischen 6.000 und 20.000 Stück liegen. Das ist insbesondere für Nischenthemen schon bemerkenswert. Schließlich bin ich Rechtsanwalt und nicht Publizist.

    GeRaTi Redaktion: PETA würde am liebsten die Jagd und die Angelei abschaffen. Nehmen Sie solche Forderungen Ernst?

    Dr. Florian Asche: Als politische Initiative muss man solche Forderungen natürlich immer ernst nehmen, insbesondere in einer so Natur-entfremdeten Welt wie unserem modernen Industrie- und Kommunikationsland. Philosophisch sind diese Forderungen natürlich absoluter Unsinn, denn sie vermeiden überhaupt kein Tierleid. Wildtiere und Fische sterben nämlich auch ohne unser Zutun, sei es durch Seuchen, Prädatoren oder auf unseren Straßen. Da die Natur keine Palliativmedizin kennt, sind Tierleid und Tiertod in ihrem System von vornherein angelegt.

    GeRaTi Redaktion: PETA behauptet: Die Jagd ist unnötig, kontraproduktiv und grausam. Ich nehme an, die Fakten sehen aus ihrer Sicht anders aus. Klären Sie uns bitte auf!

    Dr. Florian Asche: Mit dem gleichen philosophischen Anspruch könnte man schreiben: Die Natur ist grausam. Jagd ist als Phänomen ein Naturbestandteil. Die Aussage von PETA sagt mehr über die Naturentfremdung dieser Organisation aus, als über die Jagd. Das wird besonders deutlich, wenn Sie die Jagd ins Verhältnis zu anderen Formen der Tiernutzung setzen. Jäger erlegen pro Jahr höchsten 10 Millionen Wildtiere. Unsere „harmlosen“ Streichel Kätzchen fangen jährlich ca. 100–200 Millionen Singvögel. Dennoch käme niemand auf den Gedanken, Katzenhaltung zu verbieten.

    GeRaTi Redaktion: Eine weitere Aussage von PETA ist: Die Rückkehr des Wolfes und Luchses wird seitens der Jägerschaft bis heute vehement bekämpft. Ist dem so?

    Dr. Florian Asche: Wäre die Jägerschaft wirklich gegen diese Wildarten, dann gäbe es nicht über 1000 Wölfe und die stabilen Luchs Populationen im Harz und im Pfälzer Wald. Die Praxis widerlegt Peta schon auf den ersten Blick.

    GeRaTi Redaktion: Sind Jäger triebgesteuert oder anders gefragt, was hat Sex mit der Jagd zu tun?

    Dr. Florian Asche: Jagd und Sex sind zwei völlig getrennte Wohnungen im gleichen Haus des menschlichen Gefühlslebens. Sie sind für sich nicht rational zu erklären, sondern Teil unserer Leidenschaften und unserer ganzheitlichen Lebensgestaltung. Das macht sie nicht deckungsgleich, sondern zeigt ihre Parallelen auf. Denken Sie an den Liebhaber, der für ein einziges Rendezvous von Hamburg nach München fährt. So etwas lässt sich eben sowenig rational erklären, wie in einer eiskalten Nacht beim Vollmondschein auf Wildschweine zu warten. Für ein Stück Fleisch könnte ein Jäger viel einfacher in den Supermarkt gehen. Er jagt also aus anderen Gründen, die tief in unserem Seelenleben begründet sind. Letztlich geht es beim Sex und bei der Jagd um ganzheitliche, sinnliche menschliche Existenz.

    GeRaTi Redaktion: Sie als Anwalt für Jagdrecht können uns bestimmt sagen, ob es häufig vorkommt, dass Jäger von Tierrechtlern angezeigt werden?

    Dr. Florian Asche: Derartige Vorkommnisse gibt es zwar reichlich. Sie scheinen aber aus meiner Sicht abzunehmen, da PETA merkt, dass die Staatsanwaltschaften sich nicht zum willigen Gehilfen strafrechtlichen Unsinns machen lassen.

    GeRaTi Redaktion: Es kommt gefühlt relativ selten vor, dass Jäger zu PETA-Anfeindungen öffentlich Stellung beziehen. Woran liegt das?

    Dr. Florian Asche: Die Jäger haben anderes zu tun, als sich in einem medialen Kleinkrieg über die Legitimität der Jagdausübung zu verschließen. Das ändert aber nichts daran, dass beispielsweise der DJV durchaus Stellung bezieht und sie auch nach außen vertritt. Hier trügt m. E. das Gefühl.

    GeRaTi Redaktion: Gesetzt den Fall es wird jemand bei der mutwilligen Zerstörung von Hochsitzen auf frischer Tat ertappt. Mit welcher Strafe muss er rechnen?

    Dr. Florian Asche: § 303 StGB sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe vor. Bei der Strafzumessung ist allerdings eine Vielzahl von Parametern zu berücksichtigen. War der Täter schon einschlägig in Erscheinung getreten? Wurden Menschen gefährdet? Wie viele Hochsitze wurden beschädigt? Man kann hier kaum eine pauschale Einordnung liefern.

    GeRaTi Redaktion: Welche gesetzlichen Bestimmungen für die Jagd sind ihrer Meinung nach überflüssig?

    Dr. Florian Asche: Mir fällt da vor allem das übermäßig strenge Waffengesetz ein. Aktuell müssen Jäger schon bei geringfügigen Fehlleistungen im Umgang mit Waffen und Munition um den Jagdschein fürchten, obwohl zu keinem Zeitpunkt Gefahr für dritte bestand. Eine vergessene Patrone im Mantel und schon kann der Jagdschein für ein paar Jahre entzogen werden. Das hat mit wirkungsvoller Sicherheitspolitik nichts zu tun, sondern grenzt an Schikane.

    GeRaTi Redaktion: Sind Spaziergänger, Pilzsammler und Geocacher „Feinde“ des Jägers oder gehört der Wald allen?

    Dr. Florian Asche: „Feinde“ – was für ein schreckliches Wort. Es gibt viele Menschen, die sich gern in der Natur aufhalten, ob als Sportler, Spieler oder Naturnutzer. Da wird die Decke der Natur an allen Ecken etwas kurz. Umso mehr brauchen wir wechselseitiges Verständnis und Ausgleich.

    GeRaTi Redaktion: Gegen das betäubungslose Kastrieren liegt aktuell eine Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgericht in Karlsruhe vor. Initiiert wurde das ganze medienwirksam von Harald Ullmann – 2. Vorsitzender – PETA Deutschland e. V. Versuchen hier Tierrechtler die Vermenschlichung (Anthropomorphismus) salonfähig zu machen?

    Dr. Florian Asche: Also mir würden für den Anthropomorphismus geeignetere Beispiele einfallen. Schließlich ist die betäubungslose Kastration durchaus mit Schmerz verbunden. Aber denken Sie beispielsweise an geradezu lächerliche Ansätze, beispielsweise die „Versklavung“ von Bienen für die Honiggewinnung zu verurteilen oder die „Vergewaltigung“ von Kühen für die Milch. Noch schlimmer wird es, wenn von einem „Holocaust auf dem Teller“ schwadroniert wird. Hier verwechselt Peta auf eine besonders widerwärtige Weise das bewusste und psychisch reflektierte Leid des Menschen mit rein körperlichem Stress der Tierwelt.

    Amazon-Rezension

    über das  Buch „TIERE ESSEN DÜRFEN“ 

    Für mehr Realitätsbewusstsein

    In einer kunterbunten und durch die Medien gesteuerten Gesellschaft, inmitten von Schweinchen Babe, Free Willy, ein Hund namens Beethoven usw. im TV, unzähligen Katzenvideos auf YouTube ist eine Vermenschlichung der eigenen Haustiere und der Tiere im Allgemeinen eigentlich kein Wunder. Bello trägt maßgeschneiderte Kleidung, bekommt im Alter von 10 Jahren eine künstliche Hüfte und wird zwei Jahre später auf dem Hundefriedhof inkl. Grabstein aus Marmor beerdigt. Kein Wunder, dass einigen Menschen die Weitsicht fehlt oder abhanden gekommen ist, um zwischen den Gesetzen der Tierwelt und unserer Welt zu unterscheiden.

     

     

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    Herr Asche führt in seiner Streitschrift durch die Geschichte des Veganismus, betrachtet dabei historische und religiöse Gesichtspunkte und kritisiert dabei nicht nur die Anthropomorphisten, sondern jede radikalisierende Gruppe (…isten), die ihre eigene Ideologie zum Weltbild aller Menschen machen möchte.

    Das Buch ist gut recherchiert, viele bekannte Philosophen (Pythagoras, Schopenhauer, Freud, Montaigne um nur einige zu nennen), die sich zum Teil bereits vor hunderten von Jahren Gedanken zum Thema Vegetarismus gemacht haben, werden zitiert und interpretiert. Es werden insgesamt nur wenig konkrete Contra-Punkte für einen strikten Veganismus/Vegetarismus aufgeführt (obwohl es auch hier genügend gäbe), der Autor konzentriert sich primär auf ethische Themen und gibt damit allerlei Denkanstöße (kann man ein Tier seines Lebens berauben, wenn es kein Bewusstsein vom eigenen Leben, geschweige denn vom Tod, hat?). Amüsant auch das letzte Kapitel in einer fiktiven Welt im Jahre 2115, in der jegliche Interventionen mit Tieren vom ökologischen Großrat verboten worden sind.

    Ich bin auf den Geschmack gekommen und werde mal gucken was die anderen Bücher von Florian Asche (Jagen, Sex und Tiere essen aus dem Jahr 2012 und Kannst Du mal die Leber halten? 2013) zu bieten haben. TIERE ESSEN DÜRFEN hat gute vier Sterne verdient

  • Endzoo Betreiber Frank Albrecht engstirnige Statements

    Schaut man sich die Aussagen und Statements des Endzoo Betreibers Frank Albrecht an, muss man feststellen, das diese ohne Fachwissen und rein polemisch verfasst werden!

    Allein in dieser Woche griff Frank Albrecht bereits mehrfach ins Fettnäpfchen und bewies damit seine unfähige Sachkenntnis im Bereich Zootierhaltung und Arterhaltung. Seine selbstverfasste Expertenexpertise löschte er mittlerweile selbst von der Startseite seiner Facebook Seite Zooexperte Frank Albrecht – Endzoo.

    Frank Albrechts Begründung worum er ein Experte sei
    Frank Albrechts Begründung worum er ein Experte sei

    Erstaunt muss man feststellen, dass gerade einmal drei Leute die Meinung unterstützen, dass Frank Albrecht ein Experte im Bereich Zoo sei. Auch seine Definition ist falsch wiedergegeben. Denn ein Experte sollte theoretische und praktische Erfahrungen besitzen. Und gerade im Bereich des Praxis-basiertem Wissen, die einem Experten zugeschrieben werden fehlt es Frank Albrecht nachweislich.

    Frank Albrecht selbst gab an sein Expertenwissen auf unzählige Bücher und Zoo Besuche stützen zu können. Dabei vergisst er immer gänzlich sein Expertenwissen, durch Nennung von Quellen offen zulegen. Aufgrund seiner falschen Behauptungen die er immer wieder haltlos hinausposaunt erteilte man ihm in diversen Zoos und Tierparks bereits ein Hausverbot. Dieses scheint der eigentliche Grund dafür zu sein, dass Frank Albrecht seinen perfiden Hass an Zoos im Internet auslässt.

    Falsche Tatsachenbehauptungen in dieser Woche von Frank Albrecht als selbsternannter Zooexperte

    Immer wieder stellt Frank Albrecht die Behauptung auf, das Tiere im Zoo aufgrund der angeblichen Gefangenschaft ehern Sterben als in Freiheit. In diesem Fall gab er sogar eine Quelle an.

    Quelle: http://www.polarbearsinternational.org/polar-bears/faq

    Nur existiert diese Quellenangabe überhaupt nicht und man landet auf einer „Page Not Found“ Seite. Im eigentlichen sollte man als Experte doch seine Quellen überprüfen bevor man diese veröffentlicht. 

    Gleichzeitig wurde die Eisbärin Nika eingeschläfert, da sie über einen längeren Zeitraum an einer Gelenkveränderung am rechten Hinterfuß litt, die eine offenen Wunde mit sich führte. Sie hätte unter Leiden auch noch älter werden können. Jedoch ist dieses ethisch Vertretbar, ein Tier nur um es am Leben halten zu können leiden zu lassen?

    Screenshot Facebook Endzoo Seite
    Screenshot Facebook Endzoo Seite

    TODESURSACHE: GEFANGENSCHAFT

    „In freier Wildbahn haben Eisbären eine durchschnittliche Lebensdauer von 15 bis 18 Jahren. Biologen konnten allerdings auch schon einige Bären erfassen, die Anfang 30 waren.“

    Zitat Endzoo Facebook

    Nika wurde 19 Jahre alt und ist damit sogar älter geworden als das Durchschnittsalter in Freiheit! Dieses ist aber auch einem Kommentator bereits aufgefallen und Herr Frank Albrecht erwischt in seiner Unwissenheit musste daraufhin natürlich wieder mit reiner Polemik antworten.

    Keik Mimmrich Der Beitrag ist etwas unlogisch. In freier Wildbahn werden Eisbären im Durchschnitt höchstens 18 Jahre. Diese Bärin hier ist mit 19 gestorben. Das bedeutet sie ist älter geworden als in freier Wildbahn…

    Endzoo Deutschland e.V. Keik Mimmrich Echt jetzt? Den Hinweis der 30-Jährigen bewusst übersehen? Zoo-Gefangenschaften brüsten sich übrigens damit, dass Gefangenschaft-Insassen im Durchschnitt doppelt so alt wie ihre freilebenden Artgenossen werden. NIKA hätte also mindestens 36 Jahre alt werden müssen.

    Zitat Facebook Endzoo

    Da hatte man Frank Albrecht erwischt. Nun das er letztendlich nicht die Bedeutung Durchschnitt kennt, sollte niemanden verwundern. Die Fakten sprechen hier aber eindeutig gegen Frank Albrecht. 1. Nika wurde älter als das erwartete Durchschnittsalter in Freiheit und zweitens belegt die Eisbärin Katjuscha aus dem Zoo Berlin, dass Zoos die Wahrheit sagen. Katjuscha feierte erst in diesem Monat ihren 35. Geburtstag! Damit ist diese Behauptung von Zoos erwiesen. Anders sieht es da bei den Quellenangaben von Frank Albrecht aus.

    Und natürlich hätte man Nika weiter leben lassen können und sich mit den Schmerzen der Gelenkveränderung sich weiter quälen lassen können. Hier ein Tier zu erlösen ist das einzige, was sinnvoll erscheint.

    Frank Albrecht geht es nur um das polemische Gelabere

    In keinem einzigen Fall ist bekannt, dass Frank Albrecht sich um Tiere kümmert. Seine Aussagen sind gespickt mit Lügen und unbewiesenen Behauptungen. Diese Lügerei hat ihn in seinem bisherigen Leben nicht weit gebracht. So schloss ihn die Nachfolgepartei der SED, die PDS aus der Partei aus. Er wurde als Persona non Grata in seiner Heimatstadt Hoyerswerda erklärt und erhielt unzählige Hausverbote, auf Grundlage seiner Lügen!

    Eifel Zoo belegt Frank Albrecht vom EndZoo lügt!!! (29)

    Auch dieser Fall belegt die Lügen die Frank Albrecht verbreitet. So ging er in einen Teil des Eifel Zoos, der für Besucher gesperrt war und fotografierte in Schwarz-Weiß durch ein Unwetter beschädigte Gehege. Diese Gehege waren leer und nicht in Betrieb. Dennoch behauptete Frank Albrecht, dass die Wasserversorgung der Tiere unzureichend war, dass auf dem Foto des unbenutzten Geheges der Wassergraben leer war. 

    Fazit des Ganzen

    Frank Albrecht ist kein Experte. Er hat weder ein Studium absolviert, noch ausreichende praktische Erfahrungen gesammelt, damit er sich als Experte für Zootiere betiteln könne. Deshalb kann man für ihn die Bezeichnung Hochstapler und Scharlatan vergeben!