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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Polizeisprecher bei der Tönnies Schlachthof Aktion muss zurückrudern

    Polizeisprecher der Polizei Itzehoe sympathisierte in einem Interview offen, mit den radikalen Tierrechtsterroristen die den Tönnies-Schlachthof in Kellinghusen besetzten.

    Bei der Besetzung des Tönnies-Schlachthofes handelt es sich um einer Straftat. Dieses stellte die Polizei in einer Pressemitteilung nun gesondert fest.

    In dem gestrigen Artikel berichtete GERATI, über die illegale Schlachthofbesetzung in Kellinghusen, durch radikale Tierrechtsterroristen. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Videointerview verlinkt, in dem der Polizeisprecher der Polizeidirektion Itzehoe mit den Tierrechtsterroristen zu sympathisieren zu scheint. Obwohl er versuchte letztendlich die Kurve zu bekommen, indem er auf die Strafbarkeit dieser Handlung verwies, waren unzählige Bürger entsetzt und wendeten sich an die Polizei, mit der Bitte der Klarstellung.

    Polizei hat Neutralität zu wahren

    Diese Neutralität überschritt der Pressesprecher in diesem Interview. Tierrechtler Jubeln und der Bürger schaut dumm aus der Wäsche! Was ist im Norden der Republik los.

    Unweit dieses Schauplatzes steht derzeit eine Staatsanwältin wegen Amtsmissbrauch vor Gericht. Diese Staatsanwältin hatte ihre private Handynummer an Peta gegeben und wurde so wahrscheinlich in mehreren Fällen so manipuliert, dass sie bei Ihren Amtshandlungen im Bereich Tierschutz die gesetzlichen Vorschriften abschaffte und mehrere Tiere rechtswidrig beschlagnahmte und veräußerte.

    Man darf sich schon Fragen ob dieser Polizeisprecher die Telefonnummer von Haferbeck besitzt und dieser ihm die Äußerung soufflierte! Die Machtorgane insbesondere die Polizei durch Peta unterwandert ist, konnte man erst in diesem Jahr erleben. Ein Polizeibeamter der öffentlich von Peta gelobt und ausgezeichnet wurde, organisierte eine Hausdurchsuchung wegen „Catch & Release“ Vergehen. Dabei beließ er es nicht auf die Wohnung des beschuldigten Anglers, sondern besorgte sich auch einen Hausdurchsuchungsbeschluss für die Wohnung der Freundin des Anglers, die in einem anderen Ort lebt. Bei der Durchsuchung wurden nach Angeben des Beschuldigten selbst Kinderspielzeug-Angeln durch diesen von Peta hochgelobten Polizisten beschlagnahmt.

    Was ist nur mit der deutschen Justiz los???

    Polizeipräsidium Freiburg bestätigt Hausdurchsuchung beim Angler

    Polizeidirektion Itzehoe räumt Verstoß des Pressesprechers ein!

    Kurz nachdem Peta in einer Facebook Meldung in Jubel ausgebrochen war, sah sich die Polizeidirektion Itzehoe gezwungen eine Stellungnahme in einer Pressemitteilung zu der Äußerung des Pressesprechers während seines Dienstes zu veröffentlichen!

    Polizeidirektion Itzehoe

    POL-IZ: 191022.2 Kellinghusen: Klarstellung zum Einsatz bei der Großschlachterei in Kellinghusen

    Kellinghusen (ots)

    Im Schleswig-Holstein-Magazin vom 21.10.2019 wird über die Besetzung der Großschlachterei in Kellinghusen berichtet. In diesem Zusammenhang sind auch Sequenzen zu sehen, in denen sich der Pressesprecher der PD Itzehoe gegenüber der Presse bzw. im Gespräch mit Demonstrationsteilnehmern äußert. Diese Äußerungen führten in der Folge zu mehreren kritischen Rückfragen. Daher möchten wir folgendes klarstellen:

    Die Landespolizei unterliegt der Neutralitätspflicht. Dies bedeutet, dass Behörden und Beamte der Landespolizei dienstlich auch zu größtmöglicher Zurückhaltung bei Wertäußerungen verpflichtet sind. Dazu gehören auch Äußerungen zu anderen Aspekten, die im Kontext der Aktion vom gestrigen Tage stehen. Dass durch die gestrigen persönlichen Aussagen im Beitrag des Schleswig-Holstein-Magazin ein anderer Eindruck entstanden ist, wird ausdrücklich bedauert. Es ist aber hervorzuheben, dass Straftaten im Zusammenhang mit der gestrigen Aktion nicht gebilligt wurden und konsequente Strafverfolgungsmaßnahmen eingeleitet worden sind.

    Rückfragen bitte an:
    Stefan Hinrichs
    Polizeidirektion Itzehoe
    Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
    Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
    Telefon: +49 (0) 4821 602 – 2002
    Mobil: +49 (0) 171 3375356
    E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

    presseportal.de

    Man darf also hoffen, dass diese Tierrechtsterroristen die Straftaten begehen durch die Justiz rechtskräftig verurteilt werden. Solche Straftaten bezeichnet Herr Dr. Edmund Haferbeck als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. In den 12 Stunden, die der Schlachthof besetzt war, standen mehrere LKW Ladungen mit Tieren vor dem Schlachthof und konnten nicht entladen werden. Das ist natürlich für Peta keine Straftat, schreien sie doch immer wieder laut man sollte Tiertransporte so kurz wie möglich halten. Wo waren denn die angeblichen Tierschützer und versorgten die Tiere in den LKW mit Wasser? Geht es letztendlich um die Tiere oder nur darum seinem eigenem Ego mit solchen polemischen Aktionen einen Orgasmus zu bescheren.

  • Tierrechtler sorgen für Tierqual

    26 Aktivisten stürmen in einer Nacht und Nebelaktion den Tönnies-Schlachthof und wollen auf angebliches Tierleid aufmerksam machen. Dabei sind es gerade die Aktivisten die in diesem Fall Tierleid verursachen!

    Am frühen Morgen gegen 4 Uhr startet die Aktion der radikalen Tierrechtler. 26 von Ihnen darunter auch gewalttätige stürmen vermummt, dass Privatgelände des Tönnies-Schlachthof in Kellinghusen (Kreis Steinburg). Einige ketteten sich an Geländer fest und 12 stürmten das Dach des Gebäudes.

    Die Polizei die bereits frühzeitig Informiert wurde, rückte mit 80 Beamten an. Erst gegen 12 Uhr begann man mit der Räumung des Geländes. Die letzten Personen wurden von der Polizei gegen 16 Uhr vom Dach des Gebäudes mithilfe einer Drehleiter der Feuerwehr heruntergeholt.

    Unbekannte radikale Tierrechtsgruppe „Tear Down Tönnies“ bekannte sich zu dieser Aktion

    In dem Schlachthof werden täglich bis zu 6.000 Schweine geschlachtet. Diese mussten aufgrund der radikalen Tierrechtsaktion in dem LKW verbleiben. Damit sorgen diese angeblichen Tierschützer selbst für tausendfaches Tierleid!

    Selbst Passanten sprachen die Polizei an und wiesen auf die wartenden Transporter hin. Gleichzeitig forderten diese ein schnelleres und massiveres Eingreifen der Polizei, damit die Tiere aus den LKWs kommen können. Die Polizei wiegelte nur ab und erklärte man tue das Möglichste. 

    Der komplette Einsatz soll für den Steuerzahler einen sechsstelligen Betrag gekostet haben. Man darf hoffen, dass die angefallenen Kosten diesen Chaoten in Rechnung gestellt wird. Damit dürften sie ein längeres Andenken an diesen Tag besitzen.

    Radikale Tierrechtler können nicht denken

    Dass man über die eigenen Folgen nicht nachdenkt, mag man ja noch verstehen. Jedoch, das man hier vorsätzlich Tierleid durch solche Aktionen verursacht, ist unverständlich. Vegane Kindsköpfe die letztendlich anscheinend nur Salatblätter im Gehirn haben.

    Aber auch die Polizei und Politik muss sich dem Versagen stellen. Und nicht, weil der Pressesprecher der Polizei vor der Kamera Verständnis für diese Aktion äußerte. Zum Glück bekam der Sprecher letztendlich die Kurve und verwies auf die Strafbarkeit solcher Aktionen. Die Politik hat derzeit dem Veganen Terror wenig entgegenzusetzen. Bisher kommt immer nur heiße Luft. Es werden weder Mittel für schärfere Kontrollen in der Tierhaltungsindustrie bereitgestellt, noch eine Planung ausgearbeitet, wie man rechtzeitig Verstöße aufdecken kann.

    Anstatt ausgewählten Tierschutzorganisationen ein Verbandsklagerecht einzuräumen, sollte man diesen ein Mitwirkungskontrollrecht einräumen. Geschulte Tierschützer unterstützen Veterinäre bei ihrer Arbeit. Da spart der Staat letztendlich auch noch Geld. Gleichzeitig würde es den Straftatbestand des Stall-Einsteigens überflüssig machen.

  • Frank Albrecht – er ist wieder da und labert wieder nur Grütze

    Frank Albrecht taucht aus seiner Versenkung wieder auf und beginnt wieder nur Grütze zu labern! Anstatt endlich einmal Beweise auf den Tisch zu legen, taucht er immer wieder in der Versenkung unter, wenn ihm die Argumente die seine Lügen belegen ihm um die Ohren fliegen.

    Über mehrere Wochen war Frank Albrecht, aus dem Internet total verschwunden. Wobei er hin und wieder mit seinem Fake Accounts auf Trollingtour ging. Leider wurden diese Fakeaccounts nach kurzem Melden bei Facebook, sofort wieder gelöscht!

    Am 10.10.2019 um 15:19 Uhr meldete sich Frank Albrecht zurück!

    Screenshot Faceboo Endzoo

    Seinen feministischen Slang hat er trotzdem man ihn mehrfach, auf die Verdummung der deutschen Sprache, aufmerksam machte nicht verloren! Mensch, Frank Albrecht richtig muss es heißen Hallo EndZOO-Freunde!

    Dann geht es sofort los mit dem Verbreiten der Lügen!

    So behauptet er steif, dass Facebook 3 Jahre benötigt haben solle, den Namen der Seite von Endzoo International in Endzoo Deutschland zu ändern.

    Witzig daran ist, dass er noch vor wenigen Monaten die Behauptung aufstellte, der Seitenname sei richtig gewählt!

    Diese Aussage begründete er damit, das es sich bei dieser Facebook-Seite um die des Vereins Endzoo Deutschland und Endzoo Österreich handelte. Dumm nur, wenn seit 2014 nicht ein einziger Artikel vom Österreichischen Abklatsch, wobei dort dieselben Vorstandsmitglieder im Verein sind wie bei Endzoo Deutschland.

    Endzoo seit Juni 2019 komplett aus dem Internet verschwunden!

    Im Juni verschwand Endzoo auf einmal spurlos aus dem Internet. Immer wieder fragte GERATI nach den transparenten Zahlen, die Endzoo Betreiber Frank Albrecht seit über 2 Jahren versprach. Die Bezeichnung Endzoo International und die fehlenden transparenten Zahlen, die darauf Hindeuteten könnten, dass der Verein Endzoo Deutschland e. V. überhaupt nicht mehr beschlussfähig sei, nahm GERATI zum Anlass sich an das zuständige Amtsgericht zu wenden.

    Kurz nach dem Schreiben von GERATI verschwand Endzoo von der Bildfläche. Die Webseite war down und auf Facebook war kein Account mehr zu finden.

    Auf diversen privaten Seiten und Gruppen wurde heiß diskutiert, was der Grund für das plötzliche Verschwinden von Endzoo und Frank Albrecht sei. Einige behaupteten, Frank Albrecht säße hinter schwedischen Gardinen. Wieder andere behaupteten, dass die Domain EndZoo gepfändet worden sei. Dieses würde auf ein finanzielles Desaster für Frank Albrecht hindeuten.

    Frank Albrechts finanzielle Misere viel bereits seit längerem auf!

    Frank Albrecht versuchte im letzten Jahr mittelst eines Anwaltes GERATI abzumahnen. GERATI antwortete souverän auf dieses Anwaltsschreiben und klärte den Rechtsanwalt über seinen Mandanten auf. Ein angedrohter Rechtsweg blieb bisher aus. Dafür meldete sich Frank Albrecht per E-Mail bei mir und forderte mich auf einen deutschen Postbevollmächtigten zu benennen! 

    Warum wohl hier Albrecht nicht zu seinem Anwalt geht, um mir die Schreiben zukommen zu lassen, blieb mir damals offen. Jetzt scheint die Begründung darin zu liegen, dass Herr Albrecht finanziell in Schwierigkeiten zu stecken scheint. Dieses bestätigte sich auch im Februar, wo er über mehrere Monate die Gebühr von 19 Euro für sein SSL-Schutz-Zertifikat nicht bezahlen konnte und deshalb vor seiner Webseite selbst von Google gewarnt wurde.

    Im Gegensatz dazu hatte Herr Albrecht immerhin die regelmäßig anfallenden Gebühren von 4 €, für das linksradikale Tierrechtsmagazin, aus dem er regelmäßig zitierte.

    Frank Albrecht will nicht mehr auf Facebook aktiv sein

    Eine wohl sehr kluge Entscheidung. Her Albrecht bewies immer wieder in der Vergangenheit, dass er von der eigentlichen Tierhaltung überhaupt keine Ahnung besitzt. Polemisch saugt er sich unbewiesene Behauptungen aus den Fingern und wundert sich letztendlich, dass diese Behauptungen in der Luft zerrissen werden.

    Wie alle radikalen Tierrechtler besitzt Frank Albrecht nicht einmal eine Grundausbildung im Bereich Tierhaltung und verschließt sich der aktiven Weiterbildung, die sein Horizont erweitern und seine persönliche Meinung zum Kippen bringen würde.

    Das die Webseite seit Monaten nicht funktioniert, kann dem finanziellen Desaster von Albrecht zuzuschreiben zu sein. Heutzutage kann man einen Provider Umzug durch ein paar Klicks beauftragen und alle Daten werden automatisch übertragen. Ausfallzeit dürfte sich hier bei wenigen Minuten bis ein paar Stunden belaufen, da die Nameserver neu beschrieben werden. Es bleibt also spannend wie Lange Frank Albrecht dieses Mal für die Erstellung seiner Homepage benötigt!

    Nur einmal zum Aufzeigen. Ich habe gestern auf GERATI ein komplett neues Design eingefügt und programmiert. Ausfallzeit der Webseite durch nicht erreichbar sein, zwei Stunden. Vorsorglich hatte ich die Webseite in einen Wartungszustand versetzt um einige Module testen zu können, ohne Besucher zu verwirren. Die restlichen Arbeiten wurden dann im Onlinezustand durchgeführt. So mancher wird sich zwar gewundert haben, dass sich das Aussehen immer wieder änderte, jetzt ist aber das Design erst einmal final fertig. Ein paar kleine Anpassungen werden in den nächsten Tagen folgen.

    Man braucht also keine Tage oder wie im Fall von Albrecht Monate um eine Webseite aufzubauen. Das schafft heute sogar ein Laie.

    Über ein Feedback wie euch das neue Design gefällt würde ich mich freuen. Auch, wenn es Verbesserungsvorschläge und Probleme gibt!

  • Bei Tieren hört der Tierschutz bei Peta auf

    Was bedeutet Tierschutz für Peta eigentlich? Diese Frage muss man sich stellen, wenn man sich die Arbeit von Peta in Deutschland einmal genauer anschaut.

    Es vergeht nicht ein einziger Wochentag bei Peta wo man nicht mindestens zehn Pressemitteilungen veröffentlicht. In den meisten Fällen wiederholen sich die Pressemitteilungen und unterscheiden sich nur durch die Ortsbezeichnung.

    Schaut man sich diese Pressemitteilungen an, die die Arbeit von Peta widerspiegeln soll, findet man keine einzige Meldung, wo Peta in Deutschland einem Tier selbst geholfen haben soll.

    Screenshot Peta Pressemitteilungen
    Screenshot Peta Pressemitteilungen

    Gleichfalls präsentiert Peta aber selbst, dass man sich angeblich seit Jahren im Tierschutz in Rumänien einsetzt und dort Aufopferungsvoll Straßenhunde retten will. Dieses lässt sich kaum verifizieren. Die Bilder stammen zwar aus Rumänien, es ist aber anzweifelbar, welche Mittel Peta dort verwendet haben möchte. 

    Nimmt man die von Peta selbst veröffentlichten Zahlen zur Hand muss man feststellen, dass Peta selbst „Null Euro in den Tierschutz“ investiert. Dieses konnte GERATI durch simples Nachrechnen der von Peta präsentierten Zahlen belegen.

    Nach dem GERATI im Jahr 2016 dieses in dem oben verlinkten Artikel belegen konnte, tauschte Peta einfach die Position Reisekosten, die im Jahr 2016 mit 55.402,13 € durch Peta angegeben wurde, durch die Bezeichnung „Karitative Tierschutzarbeit“ aus. Die Position Reisekosten, die Peta im Jahre 2017 sogar mit 77.479,88 € angab, verschwand im Jahr 2018 gänzlich! 

    Screenshot: Auszug Peta Wirtschaftsbericht 2017-2018
    Screenshot: Auszug Peta Wirtschaftsbericht 2017-2018

    77.479,88 € an Reisekosten bedeutet, das Peta jeden Tag für 212,27 € für irgendwelche Reisen kosten gegenüber dem Finanzamt Stuttgart abgerechnet hat. Rechnet man die Summer mit den 77.479,88 € mal auf 50 Peta Mitarbeiter um kommt man auf eine jährliche Reisekostensumme von 1.549,60 € pro Mitarbeiter. Man darf sich also schon Fragen, wo diese Luxusreisen hingingen.

     

    Wie sind die Peta Mitarbeiter nach Rumänien gekommen?

    Wer jetzt denkt, Peta hat in der Auflistung einfach einmal die Reisekosten vergessen, der wird mit erstaunen feststellen, wenn er die Zahlen die Peta selbst veröffentlicht kontrolliert, das kein Betrag fehlt, also die Kalkulation aufgeht! 

    Wie kommen dann die Peta Mitarbeiter nach Rumänien, wenn keine Reisekosten mehr anfallen. Dass jene zuständige Mitarbeiter, des Finanzamt in Stuttgart, solche gravierenden Fehler übersehen haben will, ist fraglich, insbesondere wenn man die vorangegangenen Wirtschaftsberichte vergleicht. Das Peta mehr als unwirtschaftlich arbeitet, wurde auch bereits vor Jahren von der Stiftung Warentest und dem Stern erwiesen. Wieso Mitarbeiter des Finanzamtes Stuttgart trotz der nachgewiesenen Unwirtschaftlichkeit von Peta diesem Verein immer noch die Gemeinnützigkeit erteilt bleibt fraglich.

    Wahrscheinlich besitzt auch hier ein hochrangiges Peta Mitglied die private Handynummer wie im Fall des Justizskandals von Kiel und Augsburg, wo erwiesen ist, das Peta einen engen persönlichen Kontakt zu zuständigen Staatsanwälten Besitz! Inwieweit diese Kontakte die Amtshandlungen beeinflussen kann derzeit noch nicht erwiesen werden. Im Fall der suspendierten Staatsanwältin von Kiel, die sich derzeit wegen Amtsmissbrauch vor Gericht verantworten muss, war Peta führende Kraft, im Stellen der Strafanzeigen, gegen unbescholtenen Tierhaltern!

    Peta legte Beschwerde ein gegen Einstellungsverfügung einer Staatsanwaltschaft ein.

    Es geht um einen Fall aus April 2018, als fast 2.000 Tote und teilweise verweste Schweine in einem Stall eines 28-Jährigen entdeckt wurden. Das Verfahren gegen den Angeklagten wurde eingestellt, nachdem ein Gutachter eine psychiatrisch-forensische Schuldunfähigkeit diagnostiziert hatte.

    Dr. Edmund Haferbeck unfähiger Hobbyjurist und Leiter der Rechtsabteilung legte im Namen von Peta gegen diese Einstellungsverfügung Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg ein.

    PETA begründete die Beschwerde folgendermaßen: „Die Tat von Christian D. ist so unfassbar und grausam, dass der Rechtsstaat eingreifen und Konsequenzen ziehen muss. Sämtliche Stellungnahmen des Angeklagten waren nachweislich gelogen. Auch seine angebliche Schuldunfähigkeit ist eine Farce, weil sich der beschriebene Zustand auf den von ihm erfundenen Zeitraum vom November 2017 beziehen dürfte und nicht auf den Zeitraum von Ende 2016 bis Anfang 2017, dem eigentlichen Tatzeitpunkt“, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung bei PETA.

    Der Täter soll laut eines psychiatrisch-forensischen Gutachtens schuldunfähig sein. PETA bezweifelte das und unterstellte dem damals 28-Jährigen finanzielle Motive.

    Die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg kam nun zu der Auffassung, dass die Einstellung des Verfahrens richtig war. „Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde in vollem Umfang aufrecht erhalten“, so ein Sprecher auf Anfrage der „Main Post“. Das Verfahren ist damit abgeschlossen.

    infranken.de

    Wo ist Peta, wenn wie in solchen Fällen, Tiere in Gefahr sind?

    Wie bei Peta üblich arbeitete man vom Schreibtisch aus, ohne Vorort zu recherchieren und Hilfe zu leisten. Peta berichtet immer nur medial, über Tierschutzfälle, ist aber auch nicht bereit direkt vor Ort Hilfe zu leisten. 

    Verwunderlich ist dieses nicht. Würde doch eine Hilfe Leistung vor Ort das üppige Einkommen von Dr. Edmund Haferbeck gewaltig schmälern. Peta zahlt dem Vorstand und seinen Mitarbeitern ein Gehalt von insgesamt 2.864.326,06 € aus was über 36 Prozent der Spendeneinnahmen entspricht. Über 60 Prozent der Spendeneinnahmen werden in Werbekosten investiert. Diese beiden Positionen fressen also bereits 96 Prozent der Spenden bei Peta auf. Der Rest wird dann in Miete teurer Luxusbüros und Appartements und sonstige Ausgaben verschwendet. Wie kann ein prüfender Finanzmitarbeiter dann zu der Erkenntnis kommen, dass Peta gemeinnützig wirtschaftet?

    Herrn Dr. Edmund Haferbeck, nachdem seine juristische Unfähigkeit immer mehr Publik wurde, bekam mehrere ausgebildete Juristen zur Seite gestellt! Man darf sich schon Fragen, ob diese Juristen nicht in der Lage sind Herrn Haferbeck einmal hinzuweisen, dass seine Äußerungen juristisch einfach nur „Dumm“ sind.

  • 69-Jährige fasst „Vier Pfoten“ Bettelbrief als Morddrohung auf

    Vier Pfoten verschickt Bettelbriefe mit einem abgebildeten Strick und den Worten „Dieser Strick bedeute das Todesurteil“

    Eine 69-jährige Dame aus Hagen bekam fast einen Herzinfarkt, als sie diesen Brief aus dem Briefkasten nahm. „Ich dachte, da will mir jemand etwas anhaben.“ wird sie von wp.de zitiert.

    Erst später erkannte sie, dass es sich um einen Spendenbettelbrief von Vier Pfoten handelt und äußerte sich als Tierliebhaber völlig negativ über diese Organisation! So sagte sie gegen über wp.de folgendes.

    Organisation warnt selbst vor Schock-Bildern

    Johanna Dannhäuser hat, obwohl selbst Tierfreundin, nicht einen Cent gespendet. Und sie hat sich auch die Info-Flyer der Stiftung Vier Pfoten, die das Schreiben verschickt hat, nicht angesehen. Denn dort wird in drastischen, teils auch verstörenden Bildern gezeigt, wie Hunden in Indonesien bei lebendigem Leibe das Fell abgefackelt, wie sie mit Knüppeln erbarmungslos zu Tode geprügelt und wie sie zur Schlachtbank geschleift werden. „Vorsicht, die Fotos sind wirklich erschreckend“, warnt die Organisation zartbesaitete Gemüter.

    Wie gesagt, Johanna Dannhäuser hat sich einen Blick auf die Bilder denn auch erspart. Dennoch ist sie empört über die ungeschminkten Methoden, mit denen die Stiftung Vier Pfoten um Spenden buhlt. „Wenn man Menschen aufrütteln möchte, finde ich das okay, aber doch nicht mit schockierenden Bildern.“ Erst der Umschlag mit dem Strick, der sie in Angst versetzt habe, und dann noch die Warnung vor kaum zu ertragenden Fotos – gleichzeitig verbunden mit der Bitte um eine Spende: „Das geht nicht. Das ist absolut geschmacklos“, sagt die Hagenerin, die selbst einen Hund besitzt.

    wp.de

    Wenn es um das Thema Indonesien geht bin ich Experte

    Seit nun fast 11 Jahren lebe ich in Indonesien und habe auch so manche Tierquälerei gesehen. Weiterhin konnte ich Lügen die Tierrechtler über Tierquälereien in Indonesien aufgedeckt haben wollen teilweise Dementieren bzw. richtig stellen.

    Der Dilettantismus von PeTA

    Peta ist ja ein Spezialist im Manipulieren von Videos. Gleichzeitig werden aber auch immer wieder gefakte Berichte von Tierrechtsorgas übernommen, nur um eine angebliche Tierquälerei darzulegen.

    Da zeigt man ein Video, was ein Auto aus Jakarta zeigt (B = Jakarta, DK = Bali) und behauptet diese Plastikbox befinde sich bereits auf Bali. Kein Indonesier wird sich die Strecke Jakarta Bali mit dem Auto antun. Als Beispiel: Meine Schwiegereltern leben in Lampung das liegt auf Sumatra und ca.250 km von Jakarta entfernt. Für eine Fahrt benötigt man allein schon 5–7 Stunden und da dauert die Überfahrt von Java nach Sumatra mit der Fähre nur ca. 1–1,5 Stunden. 

    Man kann sich vorstellen, wie viel Tage man dann erst nach Bali unterwegs ist.

    Aber kommen wir jetzt mal auf Vier Pfoten zurück

    Man bettelt mit verstörenden Bildern, die anscheinend einen Tierschutzverstoß aufzeigen sollen. Wie üblich gibt man dem Hund als Opfer einen Namen und zeigt andere Tiere, die man nicht retten konnte.

    Das von Vier Pfoten verbreitete Video wurde auch zur selben Zeit von anderen Tierschutzorgas verwendet!

    Das Video von Vier Pfoten was identisch ist nur auf Deutsch findet man hier!

    Nun stellt sich mir die Frage, wie so viele Tierschutzorganisationen dasselbe Video für ihre Werbezwecke verbreiten können und dann über ein Jahr nicht in Indonesien präsent sind! Vier Pfoten besitzt in Indonesien keine NGO Genehmigung. Gleichzeitig wäre es ein Verstoß, wenn gewerbliche Filmaufnahmen ohne Genehmigung in Indonesien gedreht werden.

    Für gewerbliche Videoaufnahmen und für Tätigkeiten als Mitarbeiter einer NGO, benötigt man jeweils für Indonesien ein spezielles Visum!

    Wo landen die Spenden, die für die Hunde in Indonesien gesammelt werden, bei Vier Pfoten hin?

    Das Video stammt aus dem Jahr 2018. Ist also bereits 1 Jahr alt. Was hat „Vier Pfoten“ mit den ersten Spendengeldern, die letztes Jahr, für diese Kampagne in Indonesien gesammelt wurden gemacht. Man findet nirgendwo Nachweise das „Vier Pfoten“ sich für diese Hunde auf den Märkten tatsächlich einsetzt. 

    Es hat ehern den Anschein, dass hier indonesische Tierschutzorganisationen von „Vier Pfoten“ missbraucht werden! Diese in Indonesien ansässigen Tierschutzorganisationen werden teilweise mit versprochenen Zahlungen geködert, um medienwirksames Material zu erhalten, was wie im Fall, von „Vier Pfoten“, zum Spendensammeln genutzt wird. Leider scheint letztendlich kein einziger Cent nach Indonesien zu fließen!

    Welche Wahrheit steckt in den Bildern

    Screenshot Youtube

    Dieser Screenshot von YouTube stellt bei mir mehrere Fragen auf. Wenn tatsächlich wie von „Vier Pfoten“ behauptet, die Hunde hier bei lebendigem Leibe das Fell abgebrannt wird, warum scheint sich das Mädchen hier davor so zu ekeln? Dürfte sie nicht diesen Anblick bei ihren Besuchen auf den traditionellen Märkten bekannt sein?

    Insbesondere Touristen erleben insbesondere beim Besuch von traditionellen Märkten nicht nur einen Kulturschock, sondern einen gewaltigen Hygieneschock. Wenn bei den Hunden also tatsächlich das Fell lebendig abgebrannt wird, warum ekelt sich das Mädchen da so?

    Kann es nicht ehern so sein, dass ein als Tourist getarnter Tierrechtler, dem Schlachter Geld bot, damit er den Hund vorab nicht wie üblich tötete? Diese Menschen sind in der Regel sehr Arm. Wenn man da mal mit einem 50.000 Rp Schein (ca. 3,18 €) wedelt machen die fast alles. Diese Menschen auf diesen Märkten leben teilweise von unter 1.000.000 Rp (ca. 63,62 €) im Monat und müssen damit ihre ganze Familie durchbringen!

    Abstoßende Bilder zu nutzen, um Spenden zu generieren

    Warum muss eine Tierrechtsorganisation wie „Vier Pfoten“ es auf so aggressive Werbung anlegen. Dass man damit Menschen nicht nur verschreckt, sondern diese selbst an den Rand eines Herzinfarktes treibt, zeigt das oben genannte Beispiel.

    Warum wohl zeigt man keine Bilder, die die Arbeit in Indonesien zeigt. Gibt es diese vielleicht überhaupt nicht und wird damit ein Betrug begangen, indem man behauptet den Hunden in Indonesien helfen zu wollen?

    Meine persönliche Meinung zu diesem Thema

    Andere Länder andere Sitten. Man kann auch nicht wild mit dem Finger auf Menschen zeigen die seit Jahrhunderten nichts anderes kennen. Wie wäre es, wenn Tierrechtler endlich einmal diesen Menschen alternative Lösungen anbieten und diese richtig unterstützen? Aber da kommt nichts.

    Mit gefakten Bildern, ist man nur auf Spenden aus, um diese dann letztendlich ehern in die eigene Tasche stecken zu können, als diese für den angegebenen Verwendungszweck zuzuführen.

    Letztendlich handelt hier auch „Vier Pfoten“ nur polemisch und spricht zwar ein Thema an, tut aber letztendlich überhaupt nichts dafür!

  • Öffentlich rechtlicher Sender WDR lässt sich von bekennenden Anglerhasser Stefan Bröckling 1. Vorsitzender von tiernotruf.de Instrumentalisieren!

    Gastartikel

    Stefan Bröckling Zitat: Abgesehen davon, dass ich Angeln grundsätzlich zum Kotzen finde, weil auch „verantwortungsvolle“ Angler zumindest Fischen verdammt weh tun, können wir davon ausgehen, dass es sich hier definitiv um nicht legal verwendetes Angelzeug handelt. Gerade solcher Angelmüll ist es, den wir immer wieder aus etlichen Wasservögeln rausholen müssen. Im Einführungstext des folgenden möglicherweise manipulierten Videos hat er seine Einstellung zu allen Anglern klar zum Ausdruck gebracht:

    Tödlicher Angelmüll – Tiernotruf #73

    Der WDR veröffentlicht den Film „Angel-Müll – Eine Gefahr für Vögel“

    https://www.facebook.com/watch/?v=1196289790570503

    Hier werden pauschal alle Angler stigmatisiert ! Da war doch was mit so einem…wie hieß der Knabe noch gleich? Ahh ich habs:

    Dr. Edmund Haferbeck, Zitat aus Doku „Machtpoker um Fisch Millionenhobby Angeln“

    „PETA will natürlich die Abschaffung der Angelei. Und das geht peu à peu, indem man eben zunächst erst mal die Stigmatisierung der Angelei voranbringt.“

    Warum macht sich der WDR durch schlampige Recherche zum Steigbügelhalter für Radikale Tierrechtler? Oder war die Recherche gar nicht so schlampig und der WDR ist inzwischen von PETA und Co. Unterwandert? Fragen die sich der Öffentlich rechtliche Sender der angeblich nach einem Journalistischen Ehrenkodex arbeitet. Nach dieser Journalistischen Lachnummer nicht nur von Anglern gefallen lassen muss!

    Ehrenkodex MDR: „Maßgeblich für unsere Berichterstattung sind grundsätzlich Aktualität, Objektivität und Unabhängigkeit. Gerade Kurzbeiträge können aber nicht immer das ganze Bild wiedergeben, sondern „nur“ Ausschnitte. Dennoch sind und bleiben unsere Kriterien: Relevanz, Ausgewogenheit, Darlegung von Hintergründen und kritische Analyse.“

    Da frag ich mich Ernsthaft, Ausgewogenheit hallo wo bist du, ich kann dich nicht finden! Wo hast du dich in diesem Beitrag versteckt? Dieser Bericht entspricht nicht der Journalistischen Neutralität und enthält massive falsch Informationen!

    Angelfreud Sven hat es auf den Punkt gebracht:

    Na WDR wurdet ihr von einer bestimmten Gruppe instrumentalisiert?

    1. Angler benutzen keine Netze wie es Berufsfischer tun!
    1. Angler lassen niemals freiwillig Köder/Angelzubehör in dieser Güte/Zustand/Qualität freiwillig am Ufer liegen, weil diese einfach zu teuer sind!
    1. Wo Netze, Langleinen im Wasser gefunden worden sind, waren es 100 % Schwarzfischer, die sich natürlich Gewässerstrecken aussuchen, wo nicht geangelt werden darf! Dh. Dort können sich nicht von Anglern gestört werden!
    1. Wer kommt der Regelmäßigen Uferpflege/Müllsammeln etc. nach? Richtig Gewässerstrecken die von Angelvereinen/Verbänden gepachtet sind!

    Also lieber WDR recherchiert mal richtig! Und lasst euch nicht von gewissen Interessen Gruppen fehlleiten die nur eins im Sinn haben uns das schönste Hobby der Welt zu vermiesen!

    Aktuelle Stunde 11. Oktober „Angel-Müll – Eine Gefahr für Vögel“

    Original Text:

    Haken, Netze, Schnüre: Wenn verantwortungslose Angler, die ihren Müll liegen lassen, endet das für Wasservögel oft tödlich.

    Nachdem viele aufmerksame Angler (der bekannteste unter ihnen ist Uli Beyer) der Aktuellen Stunde glaubhaft klarmachen konnte das kein Angler Netze benutzt ruderte sie zumindest etwas zurück und änderte den Theser Text wie folgt um:

    Modifizierter Text:

    Es sind verantwortungslose Angler und Fischer (!), die ihren Müll liegen lassen – bewusst oder versehentlich. Deshalb finden Tierschützer auch Vögel, die in Netzen gefangen sind. Und: Bei Sekunde 21 ist im Video das größere Netz eines Tierschützers zu sehen, der es verwenden muss, um einen in einem anderen Netz verhakten Vogel zu retten. Danke für die hilfreichen Hinweise!

    Immerhin!

    Uli Beyer zurecht stinksauer über die falsche Berichterstattung Haut gleich mal ein Videostatement raus:

    Wird in der Öffentlichkeit das Bild der Angler bewusst gefälscht?

    Darauf reagiert die Aktuelle Stunde wie folgt:

    Wir bewundern Ihren Einsatz für die Anglerinnen und Angler und finden es toll, dass Sie sich dermaßen detailliert mit unserem Video auseinandersetzen, Uli Beyer. In unserem Video werden Angler aber nicht pauschal verurteilt – das war weder unsere Intention, noch finden Sie eine solche Aussage im Video. Die Angler-Utensilien, die Sie hinterfragen, hat Stefan Bröckling vom Tiernotruf alle gefunden, bzw. Vögel davon befreit. Sie können das in längerer Form bei der Lokalzeit Bonn sehen: https://www1.wdr.de/…/video-angelschnuere-gefaehrden…. Die Netze allerdings werden zum Beispiel auch von Mitarbeitenden des Tiernotrufs benutzt, um Vögel aus dem Wasser zu holen. Auch das sehen Sie im vollen Video. Die Kolleginnen und Kollegen der Lokalzeit haben mit einer Frau gesprochen, die täglich am Rheinufer in Bonn und Königswinter unterwegs ist. Dort entdeckt sie jede Woche Tiere in Not, die sich in Angelzubehör verfangen haben. Deshalb sehen wir das als Problem und weisen mit diesem Video darauf hin. Den Einsatz von Ihnen und anderen Anglern, die beispielsweise regelmäßig Müll sammeln, bewundern wir sehr. Dennoch gehören die vielen Projekte, auf die Sie uns hingewiesen haben, nicht in diesen Beitrag.

    Persönliche Anmerkung: Mich würde Interessieren wer diese Frau ist, mit der die Lokalzeit sprach. Sind die Aussagen dieser Person glaubwürdig? Dazu müsste man wissen, wer sie ist und ihren Background gründlich untersuchen!

    Darauf reagiert Uli Beyer wie folgt:

    In Ihrem Beitrag wird das Netz eindeutig den Anglern zugeordnet. Sie beziehen sich in Ihrem Statement auch explizit auf den Rhein. Tatsächlich gibt es dort Missstände, die auch ich nicht erfreulich finde. Hierzu sei angemerkt, dass Sie dennoch „Äpfel mit Birnen“ vergleichen und besser hinterfragen sollten, woher die Probleme rühren. Ich möchte hier nicht rassistisch wirken und keinesfalls eine bestimmte Gruppe von Mitanglern diskreditieren. Trotzdem sehe ich mich hier gezwungen, ein Problem anzusprechen, weil es uns Anglern allen offensichtlich auf die Füße fällt: Speziell am Rhein sitzen ganze „Clans“ tagelang am Ufer, machen riesige Lagerfeuer und hinterlassen Berge an Müll, die auch mir wiederholt aufgestoßen sind. Diese Menschen haben mit uns Anglern, die ausgebildet und gut organsiert sind, wenig oder gar nichts zu tun! Als ich vor einiger Zeit von der Wasserschutzpolizei ordentlich kontrolliert wurde und auf genau eine solche „Gruppe“ am gegenüberliegenden Ufer verwies, fragte ich den Polizisten auch, warum diese Leute nicht kontrolliert werden. Die lapidare Antwort: „Das bringt nichts, gibt nur Schreiberei und Ärger, kommt nichts dabei heraus…“. Machen Sie sich bitte einmal die Mühe und sehen genauer hin. Derartige „Müllnester“ sehen stets gleich aus: Bergeweise Wodka-Flaschen, Dosenmüll und manchmal auch Anglerabfälle. VIELE dieser „Mitangler“ haben leider keine Erlaubnisscheine und kommen damit durch, wie ich selbst im geschilderten Vorfall erlebt habe. Leider sind diese Gruppen auch dafür bekannt, dass sie handgreiflich werden, wenn man sie auf deren Fehlverhalten anspricht. Dort, wo Angler von den Gewässern verbannt werden (und das ist nicht zuletzt auch auf Beiträge wie Ihrer hier zurückzuführen) kommen Schwarzfischer ohne Schein erst richtig zum Zuge. Es ist doppelt schmerzlich, wenn uns diese Probleme dann zum Vorwurf gemacht werden und wir Angler uns Beiträge wie Ihren ansehen müssen….“

    Uli lief auch sonst zu Hochform auf und lieferte sich mit so manchem Angelgegner ein Verbales Wrestling der Extraklasse:

    Die besten Auszüge (Namen der „Tierfreunde“ selbstverständlich geändert):

    Andreas Baader: „Zeigt schon ihren ekelhaften Charakter, wenn sie das töten eines Tieres als das “schönste Hobby der Welt“ bezeichnen.“

    Uli Beyer: „Das Töten der Fische wird in Deutschland ausgerechnet von Tierschützern erzwungen. Keinesfalls ist es das Streben eines Anglers, in besonderem Maße Tiere zu töten. Allerdings gehört das stets zu ehrlichem Umgang mit Fleischgenuss dazu. Ich jedenfalls schätze das Lebensmittel ebenso wie die vielen, spannende Erlebnisse in der Natur, die mir dieses wirklich tolle Hobby ermöglicht. Wer nur in der Bude sitzt und andere Menschen beschimpft, kann niemals in ähnlicher Weise fühlen und Freude empfinden.“

    Gudrun Ensslin: „Wenn man bei Aldi& Co für kleines Geld Angelzeug kaufen kann. Das ist ein Problem, jeder kauft den Schrott und legt los.

    Uli Beyer: Leider sind Sie da völlig falsch informiert! NIEMAND kann einfach so „loslegen“, denn Angler werden vor Ausübung einer Prüfung unterzogen. Dabei werden dem Angler sogar die Bedeutung und Problematik von Angelschnüren und Angelhaken und deren gewissenhafte Entsorgung vermittelt. 😉 Nirgendwo sonst in Europa wird so gewissenhaft auf die Bedeutung von Natur- und Umweltschutz im Zuge der Angelprüfung hingewiesen.

    Holger Meins: „…ich habe am Rhein fast einen ganzem voll von diesen Haken, Ködern und Schnüren in ein paar Jahren gesammelt. Finde auch klasse wenn die Angler ihren Müll einfach vergraben oder i in der Dämmerung über Schnüre stolper ….. ?“

    Uli Beyer: Haben Sie den vielen sonstigen Müll auch entsorgt? Wir Angler tun das! https://www.ndr.de/…/Fruehjahrsputz-am-Wasser-Angler… Bitte stellen Sie doch einmal Bilder von Ihren Fundstücken hier ein! Mich würde interessieren, ob diese ebenso sauber und neuwertig wie die im Beitrag dargestellten Köder sind…

    Brigitte Mohnhaupt: Jetzt regen sich alle Angler auf es passiert aber doch…die Tierrettung saugt sich das doch bicht aus den Fingern….in Misskredit kommen diejenigen die so etwas liegen lassen oder ins Wasser werfen. ..Wer von der Schuld frei ist kann sich doch entspannt zurücklehnen.

    Uli Beyer: „Sie sprechen das Problem an: „Aus den Fingern saugen“. Die Überschrift des Beitrages beinhaltet Angler und somit kann sich KEIN Angler entspannt zurücklehnen, sondern ist angegriffen. Ich überspitze einmal: „Frauen sind alte Zicken weil die meckern immer herum!“ – hinterher erkläre ich: „Ich wollte keinesfalls alle Frauen angreifen, aber einige meckern herum und dafür wollte ich sensiblisieren…“. Man hätte auch sagen können: „Die Vielzahl der Angler trägt zur Gewässerreinhaltung bei. Aber es gibt einige, schwarze Schafe, die…“ Verstehen Sie den feinen, aber wesentlichen Unterschied? Ich kann jedenfalls nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, zumal in der heutigen Zeit Pauschalurteile und Hetze im Internet in vielerlei Richtungen initiiert wird. Sie können es sich nicht vorstellen, aber tatsächlich gibt es radikale Tierschützer, die auch vor sehr fragwürdigen Kampagnen wie „aus dem Finger saugen“ (und vieles mehr!) nicht zurückschrecken. Wir Angler sind da sehr sensibilisiert, weil diese Leute sich auf die Fahne schreiben: „Wir müssen die Angler in Misskredit bringen, damit es generell verboten wird!“ Gleiches erfolgt gegen Jäger, Reiter, Aquarienfreunde und alle anderen Tierhalter. Im konkreten Fall hier kenne ich die Tierrettung nicht, aber verschiedene „Indizien“ sprechen dafür, dass es Verbindungen gibt..“

    Fazit:

    Erst mal ein dickes Lob an Uli Beyer. Ich erachte es nicht als selbstverständlich an, dass Persönlichkeiten wie Uli derart viel Zeit und Herzblut dafür aufbringen das Image der Anglerschaft in der Öffentlichkeit zu verbessern. Es ist kurz vor Zwölf! PETA und Co. haben uns Angler ganz groß auf dem Zettel! Deshalb ist es für jeden Angler immens wichtig gut gewappnet und gut informiert zu sein um Angelgegnern wie: Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Holger Meins und Brigitte Mohnhaupt mit guter Argumentation ihre Grenzen aufzuzeigen. Und so der Bevölkerung die nichts mit Angeln zu tun hat zu zeigen, dass wir keine Randgruppe sind über die jeder Spinner despektierlich reden kann, wir sind wehrhaft Bürger die zur Mitte der Gesellschaft gehören!

    Nachdem sich die Aktuelle Stunde durch schlampige Recherche dieses „Glaubwürdigkeitseigentor“ geschossen hat, könnte sie ja gerne mal Uli Beyer eingeladen. Da finden sich ganz sicher interessante Themen!

    Danke fürs Lesen dieses Beitrages.

  • GERATI fordert Nachhilfe für Politiker

    Insbesondere Grüne und Linke Politiker wollen den traditionellen Zirkus abschaffen und nutzen dafür die Lügen und falschen Tatsachenbehauptungen von Tierrechtlern.

    Eigentlich sollte man erwarten, dass Politiker, die politische Entscheidungen treffen, von der Materie Ahnung bzw. Hintergrundwissen besitzen. Sollten sie diese Erkenntnisse nicht besitzen könnte man ja als Bürger erwarten, dass diese Politiker sich dann umfangreich Informieren.

    So ist es doch sehr verwunderlich, dass grüne und linke Politiker Hand in Hand mit Tierrechtlern, die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken, auf Demos marschieren, sich aber beim Thema Wildtierverbot in Zirkusse einen Besuch eines Zirkus verwehren. Sollte man nicht gerade hier, die besten Informationen für dieses Thema finden.

    Antworten auf meine Anfragen an Politiker

    Im Juli 2017 forderten die Linken in Lüneburg ein Wildtierverbot in ihre Kommune und stellten die Behauptung auf, dass bei jeder zweiten Zirkuskontrolle, tierschutzrechtliche Verstöße festgestellt worden seien. Für GERATI klang dieses sehr verwunderlich, sind doch Zirkusse eine der stärksten überwachten Unternehmen in Deutschland. Tierschutzverstöße haben immer Konsequenzen, die bis zu einer Beschlagnahmung der Tiere reichen können. Aber nichts von alledem ist in der Vergangenheit passiert. Außer man verweist auf den Fall des Zirkus Vegas, in dem die suspendierte Kieler Staatsanwältin involviert ist. Diese Staatsanwältin muss sich derzeit wegen Amtsmissbrauch vor Gericht verantworten. Hier zeigte Peta den Zirkus an und behauptete, dass die Tiere tierschutzwidrig gehalten werden.

    Die Staatsanwältin beschlagnahmte Tiere im Zirkus Vegas und veräußerte einen Elefanten mithilfe von Peta widerrechtlich nach Belgien. Ein Gericht gab bereits den Zirkus Vegas recht und ebnete den Weg für eine Schadenersatzklage gegen das zuständige Bundesland. Das Gericht kam im Verfahren zu der Erkenntnis, dass die von Peta insbesondere hier Herrn Peter Höffken vorgeworfenen Tierschutzverstößen nicht zu trafen. Eine Beschlagnahmung der Tiere, sowie der Zwangsverkauf war gesetzeswidrig! 

    Es lohnt sich also generell genauer hinzuschauen, wenn Politiker in Verbindung mit Zirkusse von Tierschutzgesetzesverstößen sprechen! Also schrieb ich im Fall der Lüneburger Linken, das zuständige Veterinäramt an und bat um Auskunft, was es mit der Behauptung der Lüneburger Linken auf sich hat, das angeblich jede zweite Kontrolle im Bereich des zuständigen Veterinäramtes angeblich Verstoße aufzeigten.

    Meine Anfrage an das zuständige Veterinäramt in Lüneburg

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.

    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt. Pressmitteilung Die Linke – Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

    Nun meine Fragen:

    Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.

    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum die mit einem Auftrittsverbotvon Tieren verbunden waren.
    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?
    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?

    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Die Antwort überraschte mich dann schon

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.

    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.

    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.

    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.

    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Sigrid Rxxx

    Von den 49 angegebenen Kontrollen bei Zirkusse, die die Lüneburger Linken ansprachen, gab es keinen einzigen Fall, der mit Tierschutzverstößen zu tun hatte. In dem ganzen Zeitraum mussten gerade einmal 3 Bußgeldbescheide eingeleitet werden, da der Zirkus sich nicht fristgerecht am Gastspielort angemeldet hatte!

    Wie kommen denn dann die Linken auf die Zahlen? Werden diese einfach erfunden oder fragt man hier bei Peta und anderen Tierrechtsorgas nach und übernimmt die Zahlen ohne Prüfung? Meinen Artikel zu der Presseanfrage findet ihr hier.

    Aber auch bei den Grünen ist der Wurm drin!

    Ich schrieb nach einem Aufruf zu einer Demonstration durch die Grünen in Koblenz, einen offenen Brief an den Landesverband und die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Der Landesverband antwortete erst gar nicht. Von der Bundesfraktion erhielt ich dann doch eine Antwort, die mich mehr als nur zum Kopfschütteln brachte.

    Offener Brief Fragen zur Ankündigung der Demo durch die Partei Bündnis 90/Die Grünen in Koblenz gegen den Circus Krone

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.

    Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.

    In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:

    „-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“

    Den ganzen Antrag können Sie hier lesen:

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Info-Service der Bundestagsfraktion

    ____________________________

    Bündnis 90/Die Grünen

    im Deutschen Bundestag

    In welchem deutschen Zirkus springt ein Tiger durch einen brennenden Reifen und wo fährt ein Bär auf einem Motorrad. Solche Bilder werden immer nur durch Tierrechtler veröffentlicht, die nachweislich nicht aus Deutschland stammen, oder bereits aus dem letzten Jahrtausende. 

    Renate Künast präsentierte im Vorfeld der Anhörung über ein Wildtierverbot im Zirkus eine Petition!

    https://www.facebook.com/renate.kuenast/videos/400863223940124/

    Warum wohl findet man weder einen Grünen noch einen Linken Politiker, der sich selbst ein Bild macht und einen Zirkus besucht und sich die Tierhaltung anschaut? 

    Um eine politische Entscheidung treffen zu können, muss man sich da nicht umfangreich Informieren? Bei den Grünen und Linken scheint dieses nicht der Fall sein. Hier malt man sich anscheinen die Politik kunterbunt und schaut weder nach Links und rechts.

    Auch wenn man sich die Petition einmal anschaut, kann man sich nur wundern, wie diese von einer Politikerin präsentiert werden kann!

    Dort schrieb der Initiator nach der gestrigen Anhörung folgendes …

    So verlief die heutige öffentliche Anhörung zum Wildtierverbot im Zirkus

    hZjyGzdJfpgWIHK 128x128 noPadHolger FriedrichDeutschland

    14. OKT. 2019 — 

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    wer heute davon ausging, dass Julia Klöckner selbstverständlich anwesend sein würde, wurde eines Besseren belehrt: Julia Klöckner glänzte durch Abwesenheit. Dafür war der parlamentarische Staatssekretär Fuchtel (CDU) anwesend, der genüsslich während der Anhörung eine Mett-Brezel verspeiste.

    Beginnen wir mit den positiven Positionierungen: Sehr gut haben mir die Statements von Dr. Niekisch, Zoodirektor Frankfurt a.D., gefallen. Fachlich fundiert, ließ er keine Zweifel daran aufkommen, dass Wildtiere keinesfalls artgerecht im Zirkus gehalten werden können.

    Sehr gut und aussägekräftig haben sich aus meiner Sicht auch Diana Plange, Tierschutzbeauftragte des Landes Berlin, und James Brückner, Deutscher Tierschutzbund, positioniert. Dr. Kölpin, Direktor Stuttgarter Wilhelma, hat sich zumindest dafür stark gemacht, dass Elefanten nichts im Zirkus zu suchen haben.

    Die Stellungnahmen von Martin Lacey, Circus Krone, und Jochen Träger-Krenzola, Berufsverband der Tierlehrer, waren wie nicht anders erwartet: Alles ist bestens, den Tieren geht es super gut und letztlich soll alles so bleiben wie es ist.

    Den Auftritt von Dr. Immanuel Birmelin, Verhaltensbiologe, habe ich als blamabel erlebt. Seine angeblich wissenschaftlichen Erkenntnisse wurden sofort durch Diana Plange widerlegt. Erneut zeigte sich die große Nähe Birmelins zum Circus Krone.

    Und hier noch die von Artur Auernhammer (CSU) gestellte Frage in Sachen artgerechte Tierhaltung: „Ist es denn artgerecht, wenn eine in Freiheit lebende Giraffe von einem Löwen gefressen wird?“ Selten habe ich in einer öffentlichen Anhörung eine so unqualifizierte Frage gehört und daher möchte ich diese auch nicht weiter kommentieren.

    Mehr als zuvor bin ich der Meinung, dass die CDU/CSU alles daran setzen wird, dass Großkatzen weiterhin im Zirkus zur Schau gestellt werden dürfen. Ob es neben einem Verbot von Giraffen, Nashörnern, Primaten und Bären zumindest zu einem zusätzlichen Verbot für Elefanten kommt, wird maßgeblich an der SPD liegen.

    So viel zum aktuellen Stand der Dinge, ich werde euch über die weitere Entwicklung  informieren.

    Herzliche Grüße

    Holger Friedrich

    Dieser Beitrag zeigt wiedereinmal das von seitens der Tierrechtler keine andere politische Meinung vertreten darf! Wer nicht auf derselben Seite steht, wird einfach als böser Mensch diffamiert.

    Man will den Zirkus nicht verbieten, vergisst aber gänzlich, dass ein Zirkus ohne Tiere kaum Überlebenschancen hat. So versuchte der Moskauer Zirkus ein Jahr lang, ohne Tiere aufzutreten. In diesem Jahr mussten mehrere Vorstellungen abgesagt werden, da einfach die Zuschauer fehlten. Auch in den USA kann man am Beispiel des ehemaligen weltgrößte Zirkus Ringling sehen, dass Zirkusbesucher auf Tiere im Zirkus wert legen. welt.de

    Aber auch an einem Kommentar bei dieser Petition zeigt, was man eigentlich möchte.

    hans-dieter wattendorf

    Vor 2 Stundenwas für widerliche, seelenlose Menschen.Ist es denn Artgerecht was die mit der Tierwel treibenZirkusbesuch gehört eigentlich schon längst von der „Kulturkarte“ gestrichen…..

    Neue Petition für den Erhalt der Tierzirkusse in Deutschland gestartet.

    Der Lacey Fund hat eine neue Petition für den Erhalt des Tierzirkus gestartet. Ich möchte euch bitten diese Petition zu unterzeichnen, damit wir einmal Frau Künast zeigen was das Volk in Deutschland tatsächlich will.

    Zur Petition -> https://www.openpetition.de/petition/online/lacey-fund-e-v-fuer-den-erhalt-des-gut-gefuehrten-tiercircus

  • Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern hat keine Ahnung von Tieren

    Das Simon Fischer weder von Tieren noch von einem Rechtsverständnis Ahnung hat, beweist dieser immer wieder.

    Simon Fischer redet von Tierschutz und hat noch nie ein Tier von nahen gesehen. So versteckt sich dieser hinter Büschen und macht heimliche Videoaufzeichnungen, die letztendlich nur in seinem eigenen Gehirn eine Tierquälerei aufzeigen. Alle seine angeblichen Tierqualaufdeckungen entpuppten sich als Hirngespinste.

    So stalkte er dem Zirkus mit dem letzten Braunbären hinterher und behauptete dem Bären ginge es schlecht. Nach der illegalen Beschlagnahmung des Bären kämpfte der Zirkus und bekam in mehreren Instanzen Recht. Dennoch verzichtet er auf den Bären und einigte sich mit der Kommune, die den Bären illegal beschlagnahmte. So wurden der beschlagnahmte Zirkuswagen zurückgegeben. Ob weitere Schadenersatzforderungen geflossen sind blieb offen.

    Zum Abschluss des Verfahrens meldete sich der Gnadehofbesitzer zu Wort der Ben aufgenommen hatte. Dieser sagte:

    Seit Ben im Frühjahr 2016 abgeholt wurde, lebt er auf einem Gnadenhof in Bad Füssing. Arpád von Gaál, der Vorsitzende des Vereins Gewerkschaft für Tiere, betont, dass Ben damals in einem guten Zustand war. „Als er bei uns ankam, war er gesund und fit, es hat ihm an nichts gefehlt.“ In der Regel rette der Verein Bären aus schlechter Haltung. „Ben war wirklich ein Vorzeige-Bär – er gehört eigentlich nicht zu den Tieren, die wir suchen und aufnehmen.“ Auch die Haltung im Zirkus sei nach dem Gesetz legal gewesen, betont von Gaál. „Der Zirkusbetreiber hat nach seinen Möglichkeiten das Beste für Ben getan.

    merkur.de

    Eine Backpfeife für Simon Fischer, der monatelang behauptete, dem Bären ging es schlecht und er würde gequält!

    Aber auch beim Jura Zoo zeigte Simon Fischer seine Unfähigkeit

    Hier fakte Simon Fischer sogar den Wikipedia-Eintrag wie GERATI dank der IP-Adresse herausfinden konnten. So schrieb er auf Wikipedia folgenden Abschnitt.

    Ende Juli 2017 veröffentlichten Mitglieder einer Bürgerinitiative namens Aktionsgruppe Tierrechte Bayern Video- und Fotoaufnahmen aus dem Zoo und erstatteten wegen vermeintlicher Missstände Anzeige beim Veterinäramt. Die Rede ist von „verletzten Vögeln, verhaltensgestörten Affen, verdreckten Böden und stinkenden Wasserkloaken“.

    Wikipedia

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam letztendlich zu einer ganz anderen Erkenntnis:

    Ende Mai 2018 wurde das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam bei ihren Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.

    mittelbayerische.de

    Also auch in diesem Fall hat Simon Fischer nur gelogen und betrogen!

    Löschversuche der Beweise gegen Ihn

    Mit aller Gewalt versucht Simon Fischer Beweise seiner Unfähigkeit zu löschen. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück falsche Behauptungen im rechtlichen Schriftverkehr aufzustellen. So wollte er mehrere YouTube Videos und Blockartikel löschen lassen. Er selbst tritt im Schriftverkehr als Journalist auf. Fragt sich nur, ob er schon einmal was von Pressefreiheit und freien Meinungsäußerungen gehört hat!

    Simon Fischer Stalker und Hetzer

    Dass Simon Fischer mit seinen Behauptungen, das Tierhalter Tiere immer quälen, daneben liegt, konnte GERATI ja bereits in eindrucksvoller Weise belegen. Trotz seiner Erfolglosigkeit ist Simon Fischer sehr Reise aktiv. Insbesondere in Bayern, wenn ein Zirkus sich ankündigt, schreibt er vorab seine Lügengeschichten in einem Brief an die Stadtverwaltung. Mittlerweile ist der Name Simon Fischer dort auch bereits negativ bekannt, sodass die Briefe in der Regel nicht beantwortet werden, oder sogar sofort im Reißwolf verschwinden!

    Reagiert die Kommune nicht wird Simon Fischer bockig und versucht einen Demomarathon ins Leben zu rufen. Mittlerweile gehen die Zirkusbesucher lächeln an den Trollen vorbei und freuen sich auf ihren Zirkusbesuch. Haben Demos auch keinen Erfolg legt er sich versteckt in den Büschen auf die Lauer und filmt stundenlang. Das bei diesen Aktionen nur 30 Sekunden Filmmaterial zusammen kommen, die eine Tierquälerei aufzeigen sollen, ist erstaunlich.

    Leider vergisst Simon Fischer dann wiederum, dass er von Tierhaltung überhaupt keine Ahnung hat. Also in einfache Abhandlungen einfach etwas Hineininterpretiert, was so nicht vorhanden ist. So geschehen jetzt beim Circus Krone!

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2019/10/sfi2.mp4" /]

    Stundenlange Recherche von Simon Fischer brachte ein 30 Sekunden Video zum Vorschein, wo er wieder einmal Tierquälerei gesehen haben möchte. Anstatt den Zirkus mal darauf anzusprechen um was es sich bei dem Spray handelt veröffentlichte er dieses als Tierquälerei. Martin Lacey antwortete Simon Fischer in einem Video.

    Wenn Simon Fischer einfach mal nachgefragt hätte, so bräuchte er nicht stundenlang auf der Lauer liegen um sich irgendein Hirngespinst auszudenken, um damit seine Dummheit zu präsentieren. Er sollte eigentlich mittlerweile wissen, dass seine Vorstellungen von Tierhaltung nicht mit den gesetzlichen Bestimmungen in Einklang zu bringen ist. Aber wahrscheinlich geht es ihn sowieso nur um die Aufmerksamkeit, die er durch diese Lügen, die er verbreitet bekommt. Dumm nur, wenn ihn diese immer wieder vor die Füße geworfen werden und über seine Unfähigkeit aufgeklärt wird.

    Langsam müsste es gesetzlich vorgeschrieben werden, das Menschen die im Tierschutz bzw. Tierrecht aktiv sein wollen eine praktische Tierhaltungsschulung besuchen müssten.

    Für Simon Fischer empfehle ich hier den Circus Krone, damit er einmal weiß wie ein Zirkus mit Löwen und Tigern funktioniert. 

    https://www.facebook.com/lacey.fund/videos/448208535789168/

  • Morgen beginnt der Prozess gegen die Kieler Staatsanwältin Maya S.

    Peta´s Vorzeige-Staatsanwältin muss sich morgen selbst vor Gericht verantworten. Die Anklagepunkte wiegen schwer und könnten das deutsche Justizsystem infrage stellen.

    Die Schicksale, die sich im Umfeld der Justiz von Kiel ereignet haben, finden nun langsam ihren Höhepunkt. Am morgigen Dienstag beginnt der Prozess gegen die derzeit suspendierte Staatsanwältin Maya S. wegen Rechtsbeugung im Amt. Es sollen hier 10 Fälle der gesammelten Vorwürfe verhandelt werden, wo sich die Staatsanwältin Maya S. strafbar gemacht hatte.

    Maya S. lies, als Staatsanwältin Tiere beschlagnahme und veräußerte diese ohne dem Besitzer rechtliches Gehör zu gewähren. Als größte und bekannteste Aktion war die von Peta finanzierte Beschlagnahme des Elefanten aus dem Zirkus Vegas. Hier urteilte bereits ein Gericht, dass die von Peta in der Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft vorgebrachten Beschuldigungen nicht zutrafen und die Beschlagnahmung des Elefanten und weiterer Tiere unverhältnismäßig war. Bei der Beschlagnahmung wurden unter anderem noch Löwen und Tiger beschlagnahmt.

    Der Elefant wurde damals sofort nach der Beschlagnahme nach Belgien verkauft und Peta übernahm die Transportkosten in Höhe von 5.000 €.

    Bereits wenige Tage nach dieser skandalösen Justiz-Aktion wurde klar das hier etwas gewaltig schief gelaufen ist. Der neue Besitzer des Elefanten weigerte sich trotz des illegalen Verkaufes den Elefanten wieder herauszugeben. Er berief sich auf einen rechtsgültigen Kaufvertrag. Die Staatsanwältin Maya S. sagte in einem Interview, der Zirkus könne sich ja aus dem Verkaufserlös einen neuen Elefanten kaufen. Welch eine Ironie.

    Fünf Millionen Euro stellt das Land für diesen Justizskandal bereit.

    In den Jahren 2012 und 2013 wurden allein von der Staatsanwaltschaft Kiel fast 1.200 Tiere beschlagnahmt! Das Justizministerium in Schleswig-Holstein bereitet sich auf eine Klagewelle vor. Die Landesregierung hat vorsorglich in ihrem Haushaltsplan fünf Millionen Euro für Entschädigungszahlungen vorgesehen.

    Ob diese Summe ausreicht, ist fraglich, schaut man sich die Anzahl der Tiere und den damit verbundenen Schadenersatzanspruch an. Wie üblich muss der Steuerzahler also für solche absurden Straftaten eines Beamten aufkommen. Sollte es in dem Verfahren zu einem Urteil über einem Jahr kommen, ist die Frau Maya S. ihren Job endgültig los. Derzeit ist sie suspendiert und kassiert auf Kosten des Steuerzahlers 75 Prozent ihrer Bezüge, die sie als Staatsanwältin gehabt hatte. Als Staatsanwältin hatte sie eine monatliche Mindestbesoldung bei R1 von 4.154 bis 6.730 Euro. 

    Maya S. klagte auf 100 Prozent ihrer Staatsanwaltschaftsbezüge

    Das Gericht wies diesen Anspruch jedoch zurück, sodass Maya S. seit mehreren Jahren einige Tausend Euro pro Monat für das Nichtstun erhält! Letztendlich, darf man sich schon Fragen, wer Behörden insbesondere die Justiz prüft um den Bürger letztendlich vor den Kosten und den Schaden zu schützen. Wie schwer es ist, gegen die Justiz anzukämpfen durfte ich ja bereits dank Peta selbst erleben!

    Peta fehlt auf der Anklagebank!

    Peta stellte in vielen Fällen die Strafanzeigen zu den Fällen die jetzt Verhandelt werden. Ganz offensiv und mit vorsätzlich falschen Tatsachenbehauptungen ging Peta gegen den Zirkus Vegas vor. Auch gegen Landwirte, Angler und Tierzüchter stellt Peta in der Vergangenheit unbewiesene Strafanzeigen. Peta und die Staatsanwaltschaft scheinen auf Du und Du zu sein. Dieses stellte auch der Stern fest, der folgendes schreibt.

    Unterdessen gingen immer mehr Beschwerden über Doktor S. beim Justizministerium ein. Die Staatsanwältin arbeitete offenbar eng mit der umstrittenen Tierrechts-Organisation Peta zusammen. Die Aktivisten hatten ihre Diensthandynummer. Peta hatte auch den Zirkus „Las Vegas“ angezeigt. Ein Polizeivideo zeigt Maya S. bei der Beschlagnahmung der Zirkustiere. Der Halter bat sie, doch ein bisschen menschlicher zu sein. „Menschlich sehe ich hier gar nichts“, fuhr Maya S. den Mann an. „Ich sehe alles aus Sicht der Tiere.“ Die Zirkusleute wurden später freigesprochen. Der Richter kritisierte die Staatsanwaltschaft scharf. Sie habe „die Verhältnismäßigkeit aus dem Blick verloren“.

    stern.de

    Auch in meinem persönlichen Fall kann man von einer dubiosen Verbindung zwischen Peta und der Augsburger Staatsanwaltschaft ausgehen.

    Im Februar 2018 wurde ich vom Zirkus Krone nach München eingeladen. Als ich in München von Abu Dhabi aus landete, wurde ich von 5 mit Sturmgewehren bewaffnete Bundespolizisten direkt am Gate abgefangen und wie ein Schwerverbrecher oder Terrorist an allen anderen Passagieren vorbei, abgeführt. Über 90 Minuten wurde ich dann festgehalten und das auf Grundlage von Strafanzeigen die Peta gestellt haben sollte, wo man mir aber nicht den Sachverhalt erläutern konnte. Lapidar erklärte man mir es ginge um den Verdacht der Verletzung des Deutschen Tierschutzgesetzes und Verleumdung zum Nachteil von Peta und deren Mitarbeiter.

    Weder die Bundespolizei, noch die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft konnte mir erklären, wie ich der seit 2008 ausgewandert ist und gerade das erste Mal wieder Deutschen Boden betreten habe, gegen das Deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben soll. Mehr noch, obwohl alle Verfahren mittlerweile eingestellt wurden so auch Verstoß gegen das Deutsche Tierschutzgesetz, weiß ich bis heute nicht was Peta mir in ihrer Dummheit vorgeworfen hatte.

    Peta hatte heißen Draht zur Staatsanwaltschaft Augsburg!!!

    Obwohl man mir nicht durch die Bundespolizei am Flughafen München offenbaren konnte, was man mir direkt vorwirft, hielt man mich über 90 Minuten fest. Hauptsächlich ging es um einen deutschen Postbevollmächtigten, denn ich ihnen dank Handy und Internetverbindung bereits am Gate auf der Registrar Seite www.denic.de präsentieren konnte. Aber es wird noch besser. Nicht nur das die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht in der Lage zu scheinen ist, einen Webbrowser zu bedienen, offenbarte sich Monate später, dass Peta sogar meinen deutschen Hoster und die dazugehörende IP der Staatsanwaltschaft mitteilte. So hatten sie einen deutschen Ansprechpartner den sie nicht in der Lage zu sein scheinen zu kontaktieren.

    Die Bundespolizei verhinderte vorsätzlich, dass mir ein Rechtsbeistand gestellt wird. Man sagte lapidar, ich habe ein Handy ich kann einen Anwalt anrufen. Dumm nur, wenn ich seit 10 Jahren in Indonesien lebe und demnach einen Anwalt suchen müsste. Gleichzeitig war es Samstag früh und da haben wohl nur diverse Rechtsanwälte Bereitschaft. Das zuständige Gericht oder die Telefonnummer des Gerichtes wollte man mir dann wiederum auch nicht geben.

    Am Montag rief ich dann bei der Staatsanwaltschaft in Augsburg an, um zu erfahren, was man mir überhaupt vorwirft. Und was soll ich sagen, die Staatsanwaltschaft konnte mir auch nichts sagen und verwies mich an die Polizei, die mir Auskunft geben konnte. Also begab ich mich zum in der Nähe liegenden Polizeidienstelle im Hauptbahnhof und wollte Auskunft über den Straftatbestand, den man mir vorwarf. Im Computer der Polizei fand man nichts. Als ich erklärte, was mir zugestoßen ist, verwies man mich an die Bundespolizei im Hauptbahnhof. Auch diese konnten nichts in ihren Computern zu meiner Person finden. Diese riefen jedoch am Flughafen an und sicherten mir zu, dass ich am Mittwoch ohne Probleme ausreisen darf. So ganz klappte das dann aber auch nicht!

    Im Hotel wieder angekommen, schrieb ich an die Staatsanwaltschaft Augsburg, ein Schreiben worin ich die Frage stellte, wie es sein kann, dass sich die Staatsanwaltschaft Augsburg zuständig sieht. Peta hat ihren Sitz in Stuttgart! Warum wendet sich Peta nicht an diese Staatsanwaltschaft? Zweitens betreibe ich meine Webseite gerati.de in Deutschland und nutze dazu einen Deutschen Hoster, der durch eine simple IP Abfrage ermittelbar ist. Da der Server in Friedersdorf bei Görlitz steht und die Staatsanwaltschaften angehalten sind Ermittlungen Tatort nah durchzuführen, wäre doch die Staatsanwaltschaft Görlitz zuständig. 

    Staatsanwaltschaft Augsburg gab Ermittlungsverfahren nach Görlitz ab.

    Wochen später teilte und unzähligen hin und her, teilte die Staatsanwaltschaft Augsburg mit, das man das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben hat. Erst sieben Monate später wurde ich durch die Staatsanwaltschaft Görlitz, dann endlich informiert, was man mir überhaupt vorwarft. Was die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht in Jahren auf die Reihe bekam, schaffte man in Görlitz innerhalb von drei Monaten. Alle Vorwürfe von Peta auch die gegen den Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, wo ich bis heute nicht weis was Peta mir vorhält, wurden eingestellt.

    Alle von Peta erhobenen Vorwürfe waren also nicht Haltbar. Man darf sich schon Fragen welchen Staatsanwalt Peta in Augsburg hat und wie man sich dort für solche Handlungen von der Justiz revanchiert. Schaut man sich die Ausgaben von Peta an, kann man einiges Vermuten. Im Tierschutz landen bei Peta in jedem Fall kein einziger Cent der Spendengelder.

    Ermitteln einige Staatsanwaltschaften in Fällen von Strafanzeigen von Peta überhaupt neutral?

    Wie die Fälle in Kiel und mein persönlicher Fall aufzeigen darf man sich hier schon Fragen, ob diese Staatsanwaltschaften neutral agieren. Auch wenn, man gegen den Staatsanwalt in Augsburg Strafanzeige wegen des verdachtes des Amtsmissbrauches stellt. Ermittelt dieser gegen sich selbst und stellt das Verfahren ein. Wie gerecht ist da die deutsche Justiz?

  • Hamburger Tierschutzverein schmeißt ehrenamtliche Mitarbeiterin wegen 2 Bio Eiern raus

    Der Hamburger Tierschutzverein kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Radikale Veganer machen Tierschutz fast unmöglich!

    Im Hamburger Tierschutzverein ist es erneut zum Eklat gekommen! Sandra Gulla die fünfzigjährige Vereinsvorsitzende hat die achtzigjährige Vera Jungclaus die seit über fünfzig Jahren ehrenamtlich für diesen Verein tätig war, einfach wegen zwei Hühnereiern vor die Tür gesetzt!

    Die vegane Dummheit und die Hetze gegen Menschen, die sich normal Ernähren wird immer radikaler und Aggressiver. So scheint die Mangelernährung tatsächlich den Denkfluss bei einigen Veganer zu stören. Ganz vorn dabei ist die Verwaltungsjuristen und Vorsitzende, des Hamburger Tierschutzverein, Sandra Gulla.

    Zwei Bio Hühnereier ließen Sandra Gulla ausflippen

    Am 13. Juli rührte Vera Jungclaus Margarine in ihren Waffelteig und die beiden „blöden Eier“, wie sie erzählt. Die Rentnerin ist seit bald 50 Jahren Mitglied im Hamburger Tierschutzverein. Die Eier stammen von Hennen, die sie aus dem Tierheim adoptierte und die heute munter in ihrem weitläufigen Garten gackern – von glücklichen Hühnern also. An den Eiern, meinte sie, sei also nichts auszusetzen. Doch der Waffelverkauf in dem vereinseigenen Café wurde jäh gestoppt: „Sind da etwa Eier drin?“

    Stern.de

    Wenn ein Tierschutzverein, der jährlich ca. 1,5 Millionen Euro von der Stadt Hamburg erhält, ein Restaurant betreibt, darf man doch davon ausgehen, dass hier eines Umfangreiches Angebot gestellt wird und nicht nur für seinen eigenen Gaumenschmaus gekocht wird. Zwischen 0,8 und 1 Prozent der Deutschen leben Vegan. Warum wird dann nur für eine Randgruppe Speisen und Getränke angeboten? 

    Wie kann eine Vereinsvorsitzende, die Kritiker in den eigenen Reihen einfach aus dem Verein ausschließt und damit Diktatorisch ihr Amt leitet, hier so walten ohne das andere Mitglieder des Vereins einschreiten? Rund ein Dutzend Vereins-Ausschlussverfahren laufen derzeit. Ein Sprecher dazu: „Über den Verein werden Gerüchte und Lügen verbreitet“, sagt er. „Wer ihn derart schädigt, kann ausgeschlossen werden.“ (stern.de)

    Sandra Gulla droht Rechtsverfahren in einer anderen Sache

    Sandra Gulla ist neben dem radikalen Veganismus auch im Import von rumänischen Straßenhunden tätig. Viele ominöse Vereine karren gefüllte Kleintransporter Ladungen mit Hunden aus Rumänien nach Deutschland, obwohl die Tierheime mit Hunden in Deutschland bereits überfüllt sind. Dann werden diese Hunde gegen eine hohe drei bis vierstellige Schutzgebühr veräußert. Der Begriff Made in Rumänien mit ein paar Fotos von gequälten Tieren, lässt den Rubel hier rollen.

    So holt die Vereinsvorsitzende, des Hamburger Tierschutzverein immer wieder Hunde aus Rumänien nach Hamburg. Doch hier gab es beim Import zuletzt größere Probleme, die jetzt wohl ein juristisches Nachspiel haben. So wurde durch das Veterinäramt die Einreise- und Impfpapiere der Hunde bemängelt. Sandra Gulla, die sich schikaniert fühlt, verweigert jetzt die Herausgabe weiterer Papiere zu den Tieren. Ein skurriler Vorgang der nun das zuständige Verwaltungsgericht beschäftigt.

    „Expertin“ für den Deutschen Tierschutzbund

    Obwohl Sandra Gulla mit radikalen Tierrechtsorganisationen wie Animal Rights Watch und Peta sympathisiert, die öffentlich zu Straftaten aufrufen, ist der Hamburger Tierschutzverein immer noch Mitglied des Deutschen Tierschutzbundes. Beim Thema Vegan hält sich der Tierschutzbund bedeckt und spricht von „Wir kämpfen dafür, dass kein Tier mehr für den menschlichen Nutzen leidet oder getötet wird“, lautet eine „Leitlinie“. Veganismus wird als „Lifestyle“ propagiert: „Wir werben für eine tierfreundliche Ernährung.

    Dabei gibt der Deutsche Tierschutzbund selbst ein eigenes Tierschutzlabel für Fleisch und Wurstwaren heraus. Andererseits sitzt der Tierschutzbund beim Mega-Schlachtkonzern Tönnies im Stiftungsrat und schaut gelassen zu wie täglich tausende von Tieren geschlachtet werden. Welch eine Ironie …

    Zum Thema der beiden Eier, die den Rauswurf eines Mitgliedes zur Folge hatte, äußerte sich der eine Kommentarin markant: „Ich würde auch keine essen wollen, wenn ich die Hühner im Garten halten würde“, schreibt die junge Frau in einem Posting und verweist auf die radikale Haltung der Aktivisten von Animals United: „Obwohl ich weiß, dass die Hühner … ein schönes Leben haben, esse ich ihre Eier nicht. Schließlich würde ich auch niemals meine eigene Periode verzehren!

    Die Dummheit von Veganern ist eben doch riesengroß!!!