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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Kein Anspruch auf Akteneinsicht für Tierrechtler

    Das Bundesverwaltungsgericht kippt zwei vorangegangene Urteile, die Tierrechtler zum Jubeln brachte. Kein Anspruch für Tierrechtler auf Akteneinsicht!

    Durch drei Instanzen ging dieses Verfahren. Geklagt hatte ein Tierrechtsverein, der Akteneinsicht über die Kontrolle von Transporten von Puten zu einer Geflügelschlachterei haben wollte. Begründet hatte dieser Verein mit unbewiesenen Behauptungen. Die Behörde verweigerte die Akteneinsicht, worauf dieser Tierrechtsverein beim Verwaltungsgericht Klage einreichte. 

    Das Verwaltungsgericht urteilte zugunsten des Beklagten und berief sich bei der Urteilsbegründung auf das Umweltinformationsrecht (UIG). Tierrechtler jubelten! Die Behörde ging in Berufung, sodass das Oberverwaltungsgericht (OVG) nun ein Urteil sprechen musste.

    Das OVG urteilte wiederum für den Klagesteller, berief sich aber anders als das Verwaltungsgericht auf das Verbraucherinformationsgesetz (VIG). Da beide Urteilsbegründungen stark abwichen, ging die Behörde vor das Bundesverwaltungsgericht und erstritt ein Grundsatzurteil.

    Der Jubel der Tierrechtler verstummte

    Das Bundesverwaltungsgericht hob beide Urteile auf und wies die Klage ab. In der Begründung heißt es …

    Das Bundesverwaltungsgericht änderte nun das Berufungsurteil und wies die Klage ab. Bei den begehrten Informationen handele es sich nicht um Umweltinformationen im Sinne des Umweltinformationsrechts, erklärten die Leipziger Bundesrichter, zur Begründung. Das Merkmal der Umwelt erfasse unter anderem Tiere als Teil der natürlichen Lebensräume und die Artenvielfalt, nicht aber tierschutzrechtliche Belange.

    Das VIG berücksichtige Verstöße gegen tierschutzrechtliche Vorschriften ebenfalls nicht. Sein Zweck sei der Verbraucherschutz und nicht der Tierschutz, so das Bundesverwaltungsgericht. Ein Informationszugang nach diesem Gesetz wegen Abweichungen vom Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) scheide ebenfalls aus, weil lebende Tiere regelmäßig keine Lebensmittel seien.

    topagrar.com

    Damit wurde wieder einmal ein Grundsatzurteil geschaffen, was Tierrechtler wie zum Beispiel Peta nicht schmecken dürfte. Sind doch jetzt ihre Möglichkeiten, an Akten zu gelangen, mehr als eingeschränkt worden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass kein einziger Tierrechtsverein über dieses für sie erschütternde Urteil berichtete. 

  • Rabenmutter Lisa Kainz im Auftrag von Peta Strafanzeige gegen Landwirt

    Lisa Kainz hat die Aufgabe von Dr. Edmund Haferbeck übernommen und die stupiden Strafanzeigen von Peta gegen Landwirte zu rechtfertigen, deren Höfe abgebrannt sind.

    Lisa Kainz hat, nachdem die Unglaubwürdigkeit vom Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck mehr als erwiesen wurde, deren Aufgaben in der Pressearbeit übernommen. Aber auch sie scheint überhaupt kein Fachwissen im Bereich Brandschutz zu besitzen. So redet sie wie auch vorher Haferbeck von fehlenden Brandschutzmaßnahmen und unzureichender Löschwasserversorgung. Beweise kann sie jedoch nicht präsentieren.

    Dieses ist auch nicht Verwunderlich, da Peta seine Informationen nur aus Medienberichten entnimmt und keine eigenen Recherchen anstellt. Aus einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Hof wird dann in einer Pressemitteilung versucht dem Landwirt der vollkommen Unschuldig ist, an den öffentlichen Pranger zu stellen.

    So stellt Lisa Kainz die unbewiesene Behauptung auf, dass der Landwirt gegen Brandschutzmaßnahmen verstoßen habe und für die unzureichende Löschwasserversorgung schuld hätte. Da Peta weder vor Ort war, sind diese Aussagen nur unbewiesene Behauptungen, die den Landwirt nach dem Brand noch weiter schädigen sollen. Die Aussage der unzureichenden Löschwasserversorgung die Peta auch in der Strafanzeige aufführt, zeigt die stupide Herangehensweise von Lisa Kainz auf. 

    Für die Löschwasserversorgung, ist nicht der Landwirt, sondern die Kommune zuständig. Da hier Strafanzeigen aussichtslos erscheinen, verzichtet Peta seit Jahren auf eine Strafanzeige der zuständigen Kommunen, die für die Löschwasserversorgung zuständig sind. Auch beim Thema unzureichende Brandschutzmaßnahmen konnte Peta in tausenden von Strafanzeigen keinen einzigen Erfolg verbuchen. So ist es auch nicht verwunderlich, das diese Peta Strafanzeigen eingestellt werden.

    In Not geratene Tiere für Peta egal

    Peta gibt ja immer vor, für Tiere einzustehen. Wenn es jedoch zu einem Unglück kommt, sieht man von Peta keinen einzigen Mitarbeiter, der den in Not geratenen Tieren des Brandes Hilfe anbietet. Weder Futterspenden noch Hilfe für die Unterbringung ist von Peta zu erwarten.

    Es geht also auch bei Frau Lisa Kainz nur darum dem Brandopfer durch die Anprangerung weiteren Schaden zuzufügen. Nach der Einstellung des Ermittlungsverfahrens hat Peta letztendlich dann auch nicht einmal den Anstand sich für die falschen Verdächtigung bei dem Opfer dieser Hetzkampagne zu entschuldigen. Man sieht, es geht Peta nur darum, dem Brandopfer weiter wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Die in Not geratenen Tiere sind Peta völlig egal.

    Ist Lisa Kainz eine Rabenmutter und Kindes-Gefährderin?

    Hochschwanger rekelte sich Lisa Kainz vor der Peta Vereinsführung mit freien Oberkörper und lies bei kühlen Temperaturen ihren Bauch bemalen. Dabei ließ sie es zu, dass Ihr ungeborenes Kind eine Unterkühlung erleiden hätte können, nur um Ihren Busen und hochschwangeren Bauch bei kühlen Temperaturen für Peta zu präsentieren.

    Lisa Kainz bei Kühlen Temperaturen Hochschwanger und nackt für Peta Screenshot: Peta.de
    Lisa Kainz bei Kühlen Temperaturen Hochschwanger und nackt für Peta Screenshot: Peta.de
    Auf mehreren Fotos präsentiert Lisa Kainz sich nackt Screenshot: Peta.de
    Auf mehreren Fotos präsentiert Lisa Kainz sich nackt Screenshot: Peta.de

    Immer wieder tauchten pornografische Fotos von Lisa Kainz aus dem Peta Hauptquartier auf, was wohl mehr als hinterfragt werden darf. Nicht nur die Frage was Pornografie mit Tierschutz zu tun hat, sondern auch, warum Lisa Kainz sich so offen und nackt direkt vor dem Peta Vereinsvorstand präsentierte.

    Ihre Intelligenz präsentierte diese leichte Frau, auch bereits in einem TV Faktencheck gegenüber einer Jägerin. So wich sie Fragen laufen aus und konnte ihre präsentierten wissenschaftlichen Studien nicht ein einziges Mal belegen.

    Kindeswohl massiv gefährdet

    Nicht nur das diese Mutter ihr ungeborenes Kind für Peta unterkühlen lässt, kommt bei Lisa Kainz noch hinzu, dass sie ihr Kind vegan ernährt. Wissenschaftler Ärzte und sogar das Ernährungsministerium warnen vor eine reinen Veganen Ernährung bei Kinder und Jugendlichen. In den letzten Jahren gab es immer wieder Todesfälle bei Kleinkindern, die zwangsweise wie das Kind von Lisa Kains, rein vegan ernährt wurden. Unterversorgung mit lebenswichtigen Vitaminen und Ernährungsstoffen können für ein Kind lebensgefährlich sein.

    Hier sollte sich endlich einmal das Jugendamt einschalten und das Wohl des Kindes prüfen. Wer einem Kind solchen Gefahren aussetzt, ist nichts anderes als eine Rabenmutter. Man darf hoffen das die zuständigen Behörden zum wohle des Kindes dieser Frau, dieses überprüft!

  • Peta gibt sich geschlagen und beendet Pelz Kampagne

    Das ist wohl einmalig! Peta beendet Pelzkampagne und gibt sich damit geschlagen.

    In den letzten Jahren, Peta selbst spricht von 30, konnte Peta nichts erreichen. Hunderte von angeblichen VIPs zogen sich nackig für Peta aus und dachten wohl sie tun was für Tiere. Mittlerweile ist die Kritik gegen die VIP´s so groß geworden, dass Peta wohl keine neuen Vorlagen, für ihr stilles Kämmerlein finden.

    So musste Udo Lindenberg und zuletzt die halbe Handballmannschaft der deutschen Handball-WM massive Kritik über sich ergehen lassen. Dabei wurde schnell klar, das die Probanden sich vorab überhaupt nicht über Peta informiert hatten. So wussten viele dieser Stars überhaupt nicht, das Peta keinen einzigen Cent in den Tierschutz steckt und sich die Vereinsführung von Peta wahrscheinlich nur durch die Spendengelder aus dem Tierschutz, selbst bereichert.

    GERATI fragte sich immer wieder, was pornografische Bilder im männlichen Playboy Style mit Tierschutz zu tun haben. Es scheint sich dabei um eine Vorliebe der insbesondere männlichen Vereinsführung zu handeln. Ehemalige Stars und Sternchen deren Hype vorbei ist, denken wohl, dass sie durch so eine Pornokampagne auf sich aufmerksam machen können. Letztendlich landen sie wahrscheinlich in den Schubladen von Haferbeck und Ullmann und werden kurz nach Feierabend genüsslich hervorgeholt.

    Weitere Tierschutzaktionen dieser angeblichen Stars Fehlanzeige

    Es ist auch nicht verwunderlich, dass man weitere Aktionen dieser ehemaligen Stars und Sternchen im Bereich Tierschutz vergeblich sucht. So sperrte Udo Lindenberg GERATI auf Twitter, da er ihn Fragte, ob er sein Gesicht auch mal einem Tierheim zur Verfügung stellen würde, anstatt Peta zu promoten, die mit Tierschutz überhaupt nichts zu tun haben.

    Im Bereich Tierschutz, kam nach der Einsicht von Udo Lindenberg, das Peta nichts mit Tierschutz zu tun hat, jedoch gar nichts mehr von ihm. Man darf schon fragen, wie viel Lindenberg für diese Peta Kampagne erhalten hat, wenn Udo letztendlich der Tierschutz dann doch Scheiß egal ist.

    Erfreulich ist, dass Peta ihre Niederlage nun so offen einräumt. In vielen Fällen kommt die Einsicht, dann kurz vor dem tiefen Fall. Das Peta nicht gemeinnützig ist, sich offen für Terror und Straftaten gegen Tierhalter ausspricht, müsste mittlerweile jedem bekannt sein. Gleichzeitig tötet Peta tausende von Haustieren nur aus reiner Profitgier, da man diese nicht füttern möchte. Andersherum will Peta in Rumänien aktiv sein, was sich in keinster Weise überprüfen lässt. 

    Pelz natürlicher und langlebiger Rohstoff

    Pelzprodukte aus nachhaltiger Produktion sind langlebige Kleidungsstücke die auch über mehrere Generationen getragen werden können! Anders als vegane Alternativprodukte, die bereits nach kurzer Zeit sich in ihre Bestandteile auflösen. Dieses Kann man zum Beispiel am Kunstleder deutlich erkennen, der Risse bildet und die Struktur verliert!

    Auch die Herstellung von künstlich erzeugten Alternativmaterialien, ist Energieaufwendig und benötigt in vielen Fällen nicht nachwachsende Rohstoffe, wie zum Beispiel Erdöl!

  • Tierrechtler die Mörder der Menschheit

    Radikale Tierrechtler sehen in der Nutzung von Tieren immer einen ethischen Konflikt, egal ob man sich ein Haustier hält, Fleisch isst oder als Blinder einen Blindenhund benutzt.

    Abartiger werden die Vorstellungen der Tierrechtler, wenn es um Tierversuche geht. So werden Forscher, Ärzte und Wissenschaftler mit Morddrohungen bedacht, sodass diese ihre wissenschaftliche Arbeit aufgeben und ins Ausland gehen. Goodbye deutsches Forschertum.

    Ganz vorneweg ist hier Soko Tierschutz zu nennen. Mit einer abartigen Hetzkampagne gegen Mitarbeiter des MPI Tübingen und Verwendung von manipulierten Videomaterial, schreckte man selbst vor Morddrohungen gegen einzelne Mitarbeiter nicht zurück!

    Wie die ermittelnde Staatsanwaltschaft feststellte, bestätigte sich keine einzige Behauptung, die Friedrich Müll gegen das MPI hervorbrachte! 

    Nach einer mehrmonatigen Prüfung konnte die zuständige Behörde keinen Grund erkennen, dem Institut die Tierversuche zu untersagen

    vice.com

    Quält Soko Tierschutz wissentlich Tiere, um an Videomaterial zu kommen?

    Jeden Mitarbeiter dürfte eine Kamera im Nahbereich auffallen, die angeblich seine Arbeit filmt. Verdächtig ist es schon, das der von Friedrich Mülln als Tierpfleger eingeschleuste Tierrechtler Pawel, immer genau bei der Tierquälerei hautnah dabei gewesen zu sein scheint. Zufall, oder wurde hier durch Soko Tierschutz vorsätzlich diese Affen gequält, um an das Videomaterial zu kommen. 

    Der medizinische Forschungsstandort Deutschland ist gefährdet!

    So schrieb der Stern in einer Kolumne folgendes:

    Deutschland verliert einen der berühmtesten Hirnforscher. Nikos Logothetis, Direktor am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen, wird nach Shanghai gehen. Seine Familie, Mitglieder seines Teams und seine Projektideen nimmt er mit. Die Chinesen bauen einen Campus um ihn herum; Geld spielt offenbar keine Rolle.

    Doch Logothetis geht nicht wegen des Geldes. Er will weg aus Deutschland, weil er Angst davor hat, dass ihm jemand eine Eisenstange auf den Kopf schlägt. „Seit über fünf Jahren bin ich Beleidigungen und Bedrohungen ausgesetzt“, schrieb er vor einigen Tagen einer SPIEGEL-Kollegin. „Ich war verzweifelt, habe Schlafstörungen und Depressionen bekommen.“ Um wieder ein normales Leben führen zu können, bleibe ihm keine andere Wahl, als Tübingen zu verlassen.

    spiegel.de

    Die Anschuldigungen die Friedrich Mülln gegen Nikos Logothetis waren alle Frei erfunden. Wichtige Grundlagenforschung im Bereich der Hirnforschung und einer der renommiertesten Wissenschaftler auf diesen Gebiet verlässt Deutschland. 

    Aber auch im Bereich Humanmedizin verlangen radikale Tierrechtler die Einstellung von Tierversuchen

    Hier spielt Peta eine große Rolle und stellt die Behauptung auf, dass man ohne Tierversuche Medikament entwickeln könne. Derzeit müssen Medikamente in Versuchsreihen erst an Tieren getestet werden, bevor sie an Probanden angewendet werden dürfen!

    So gab Peta eine Pressemitteilung heraus und fordert in Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus, keine Tierversuche durchzuführen. Als sogenannten Experten präsentiert Peta einen Dr. Christopher Faßbender!

    Aber auch Herr Faßbender kann anscheinend keine funktionierende Alternative aufzeigen, wie man die Human ethischen Grundanforderungen für die Entwicklung neuer Medizin ohne Tierversuche einhalten können. Peta selbst verweist ja immer wieder, auf Künstlich erzeugte Organe woran man experimentieren könne. Dieses wird auch derzeit bereits getan.

    Diese Versuchsreihen können jedoch keinen kompletten Organismus nachbilden. Unzählige Nebenwirkungen existieren bei diversen Medikamenten. Diese sind durch einzelne künstliche Organexperimente nicht nachprüfbar.

    Gern wird von Peta und anderen Tierrechtlern immer wieder die Seite „Ärzte gegen Tierversuche“ als Expertise aufgezeigt.

    GERATI schaut sich Ärzte gegen Tierversuche einmal genauer an!

    Auf die Idee, mir die Seite Ärzte gegen Tierversuche einmal genauer anzuschauen, kam ich durch einen Kommentar, auf die Spiegel Kolumne. Dort schreibt eine gewisse Heike folgendes …

    Einseitige Berichterstattung. Bitte bei Ärzte gegen Tierversuche nachlesen. Auf der Homepage wird kompetent erklärt welche Tierleidfreie und für den Menschen sicheren Forschungen im 21,Jahrhundert möglich sind. Ich komme aus dem medizinischen Bereich und mich haben die Beschreibungen überzeugt. Kein Tier muss heute in Tierversuchen unnötig leiden. Scheinbar geht es mal wieder um Gelder. Wenn ich die Bilder von Stella sehe macht mich dies zutiefst traurig. Schade, dass Sie diesem „Wissenschafler“eine Plattform geben, wo er sich als Opfer präsentiert

    spiegel.de


    Screenshot Webseite Ärzte gegen Tierversuche
    Screenshot Webseite Ärzte gegen Tierversuche

    Allein schon der erste Blick auf die Startseite, offenbart die Organisationen, die diese Ärzte gegen Tierversuche unterstützen. Groß findet man dort diverse Peta Berichte!

    Trotz intensiven Suchens auf dieser Webseite fand ich kein Beispiel was mir aufzeigt, wie neue Medikamente auf Wirkung komplexer Organismen wie die des Menschen getestet werden sollen.

    Also nahm ich mir ein paar PDFs vor und wurde bei den wissenschaftlichen Argumenten gegen Tierversuche fündig!

    Wissenschaftliche Argumente gegen Tierversuche

    So stellt man von Ärzte gegen Tierversuche die Behauptung auf, dass zum Beispiel das Penicillin und Aspirin gänzlich ohne Tierversuche ihren Durchbruch feierten. So ganz stimmt das nicht. Beide Medikamente, die heute nicht mehr wegzudenken sind, wurden bereits vor über 100 Jahren gefunden! Damals experimentierte man noch direkt am Menschen um die Wirksamkeit herauszufinden. Dieses ist dank des Humanen ethischen Grundsatz mittlerweile Undenkbar.

    So wurde Penicillin im Zweiten Weltkrieg an Soldaten verabreicht und man stellte bewies den Nutzen dieses Wirkstoffes. Daraufhin wurden umfangreiche Tierversuche gestartet.

    Ein Forscherteam in Oxford um Howard Florey und Ernst Chain erkennt im Tierversuch, wie verblüffend kraftvoll Penicillin selbst gegen aggressive, normalerweise todbringende Bakterien wirkt. Den Forschern ist sofort klar, dass Penicillin eine wichtige Rolle in der Kriegsmedizin spielen wird.

    geo.de

    Also die Behauptung das Penicillin ohne Tierversuche den Durchbruch erzielt hättet stimmt so nicht ganz! Aber auch bei der Entwicklung der Aspirin sieht man deutlich wie Gefährlich man früher an Menschen experimentierte. 

    Die Säure verursachte bei Hoffmanns Vater Brechreiz und verätzte die Schleimhäute in Magen und Mund. Um seinen Vater von diesen Nebenwirkungen zu befreien, soll Hoffmann versucht haben, ein verträglicheres Schmerzmittel zu entwickeln. Dabei stieß er auf die Arbeit des französischen Chemielehrers Charles Frederic Gerhardt. Gerhardt hat schon 1853 in Paris Acetylsalicylsäure (ASS) synthetisiert, indem er Natriumsalicylat mit Acetylchlorid mischte. Allerdings reinigte er die Substanz nicht.

    br.de

    Die Entwicklung bzw. Zulassung eines neuen Medikamentes ohne vorangegangene Tierversuche ist nach gesetzlichen Bestimmungen unmöglich. Das verschweigt man gern bei Ärzte ohne Tierversuche, die mit ihren Aussagen wohl ehern im Bereich der Scharlatane angesiedelt sind und sich wohl kaum Doktor der Medizin nennen dürften! 

    Wenn man auf Tierversuche verzichten würde, hieße dieses, das man keine neuen Medikamente entwickeln könne. 

    Am Beispiel von Contergan spiegelt sich die Notwendigkeit von Tierversuchen wider. Selbst heute würde man den Einfluss auf Embryonen nicht erkennen, wenn man hier keine Tierversuche durchführen würde. Und hätte man damals vor der Einführung von Contergan, die Test auf embryonaler Entwicklung im Tierversuch ausgeweitet, wäre wohl viel Leid einigen Menschen erspart geblieben!

  • Niederländische Polizei greift durch – Fahrzeug radikaler Tierrechtler beschlagnahmt

    Die radikale Tierrechtlerin Sandy P. Peng aus Österreich, ist ihr Tierrechts-Mobil, mit dem sie unzählige Straftaten begangen haben soll, durch die niederländische Polizei beschlagnahmt worden!

    Die Stellungnahme der radikalen Tierrechtlerin Sandy P. Peng liest sich wie ein Märchen aus Tausend und einer Nacht. Angeblich habe man nicht mitbekommen, dass die Polizei vor der Tür des Hotelzimmers stand und man nahm an es seien Betrunkene. Gleichzeitig hat aber die radikale Tierrechtlerin Sandy P. Peng unbemerkt mitbekommen, wie sich angeblich mehrere Landwirte auf dem Parkplatz zusammengerottet haben sollen. 

    So gibt sie folgende Aussagen in der Stellungnahme bekannt:

    „Um Mitternacht gab es ein vehementes Klopfen an der Hotel-Türe. Meine Begleiterinnen und ich dachten an Betrunkene, deshalb haben wir nicht geöffnet. Plötzlich war die Tür offen und die Polizei forderte unsere Ausweise und den Schlüssel für unser Tierschutz-Auto! Es wurde beschlagnahmt! Es war wie in einem schlechten Film!“

    vol.at

    Mal ehrlich wer das Klopfen der Polizei mit angeblichen Betrunkenen Verwechselt, sollte wohl weniger die Coffeeshops in Holland besuchen. Es ist unglaubwürdig, das die Polizei nicht während dem Klopfen laut und deutlich Polizei, wenn auch auf Holländisch gesagt hätte.

    Auch Tierrechtler sollten wissen, dass man nicht ohne weiteres ein Fahrzeug beschlagnahmen kann!

    Zur Beschlagnahme des Fahrzeuges gibt sie folgende Vermutung an:

    „Weil es eine Tierschutz-Aufschrift trägt“, begründet Sandy P. Peng. Und führt aus: „Kurz zuvor noch stand ein Mob wütender Tierfabriks-Bauern am Hotelparkplatz, den die Polizei vor Ihrem Zugriff vertreiben konnte. Die Anschuldigung der Bauern: ein im Gesicht tätowierter Mann wäre mit dem Tierschutz-Auto zu verschiedenen Tierfabriken gefahren.

    vol.at

    Ja klar! Und schon beschlagnahmt die Polizei ein Fahrzeug, nur weil ein Tierrechts-Logo angebracht ist. Und auch die Aussage das angeblich Landwirte als wütender Mob vor dem Hotel standen, ist haarsträubend. 

    Woher sollten Landwirte wissen, dass sie in dem Hotel ist, wenn sie nicht irgendwelche Straftaten im Vorfeld begangen hätte! So schien es so, dass gerade dieses Fahrzeug in Verbindung mit einer Straftat im Mai 2019 durch die Polizei in Verbindung gebracht wurde. Damals drangen mehrere Tierrechtler unbefugt in einen Stall ein und bedrohten den Landwirt. Trotz Aufforderung der Polizei entfernte man sich nicht aus dem Stall. Da hätten wir schon einmal Hausfriedensbruch, Nötigung in Verbindung mit Beleidigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt.

    Warum wohl präsentiert Sandy P. Peng so viele Bilder, jedoch kein einziges vom Protokoll der Beschlagnahmung?

    Gerade in diesem Protokoll müsste ja der Beschlagnahmegrund auftauchen! Zum Thema der Landwirte die das Hotel angeblich belagerten schrieb sie davor folgende Aussage …

    Stunden davor versammelten sich unbemerkt wütende Tierfabriks-Bauern auf dem Parkplatz.

    vol.at

    Wie üblich in Tierrechtskreisen, kann man den angeblichen Mob nicht belegen, da man rein zufällig vergisst sein Handy zu zücken. Auch die Aussage „unbemerkt“ klingt sehr amüsant. Wenn unbemerkt, woher weiß sie dann von dem Aufmarsch? Wie sollen, die Landwirte Wissen in welchem Hotel sie wohnt? Aber hier hatte ich ja bereits einen Erklärungsversuch gestartet.

    Wann wird ein Fahrzeug beschlagnahmt?

    Ein Fahrzeug kann nur beschlagnahmt werden, wenn mit diesem eine Straftat begangen wurde. Auch eine Unfallflucht wäre ein Grund zur Beweissicherung das Fahrzeug von der Polizei zu Spurensicherung zu beschlagnahmen.

    Ein weiterer Grund einer Beschlagnahme wäre, wenn der Fahrzeughalter zum Beispiel Schulden in den Niederlanden hätte. Dass sie eine Straftat bereits auf niederländischen Boden verübt hat, kann man vermuten, das sie zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Wenn sie diese nicht zahlt, wird das Fahrzeug beschlagnahmt und wenn kein Geld kommt einfach zwangsversteigert.

    Sandy P. Peng hat wohl einen guten Grund, das Beschlagnahmeprotokoll nicht vorzulegen. Dass man dann aber von Polizeiwillkür spricht, wobei man selbst dieses zu Verantworten hat, ist typisch bei Tierrechtlern. GERATI wünscht dieser radikalen Tierrechtlerin einen schönen Fußmarsch nach Österreich!

    Es wäre wünschenswert, wenn die deutschen Behörden genauso konsequent gegen den Tierrechtsterror vorgehen würden, wie ihre niederländischen Kollegen!

  • Tierrechtler erleiden Niederlage – Ponyreiten bleibt erlaubt

    Das Ponyreiten auf dem Ingolstädter Volksfest bleibt. Der Antrag der Unabhängigen Demokraten Ingolstadt (UDI) wurde vom Stadtrat in einer heißen Diskussion abgelehnt.

    Die Fraktion UDI hatte einen Antrag in den Stadtrat eingebracht und forderte ein Verbot des Ponyreitens auf dem Ingolstädter Volksfestes! Dieses Volksfest wird unter anderen auch von der bekannten Ponyreit Anlagenbetreiber Familie Kaiser mit ihren Tieren besucht.

    Das Traditionsunternehmen Familie Kaiser besitzt 30 Tiere, wobei nur jeweils 14 Tiere zu Veranstaltungsorten mitgenommen werden. Die Tiere werden spätestens nach vier Stunden ausgetauscht. Gleichzeitig besitzt das Ingolstädter Volksfest eine groß läufige Freifläche hinter dem Festplatz, der von der Familie Kaiser als Auslauffläche angemietet wird und wo die Tiere die nicht teilnehmen sich aufhalten.

    Die Tiere werden wie auch bei Zirkusse durch einen Veterinär untersucht und die Einhaltung des Tierschutzgesetz geprüft. In den letzten Jahren gab es jedoch keine Mängel bei diesen Überprüfungen! So stimmte der Stadtrat mit einer klaren 9:4 Stimmenmehrheit zum Erhalt des Ponyreites auf dem Ingolstädter Volksfestes ab.

    Darf der Mensch Tiere nutzen?

    Bekanntlich werden die Debatten auf kaum einem Feld derart emotional geführt wie bei Tieren. „Vermint“, nannte es sogar Kulturreferent Gabriel Engert gestern, der von einer „schwierigen Diskussion“ und „vorsichtigem Argumentieren“ sprach. Klar sei aber, dass es hier im Unterschied zu der Zirkusdiskussion vor zwei Jahren nicht um Wildtiere, sondern Nutztiere gehe. „Darf der Mensch Tiere nutzen? “ Für Engert in vielerlei Hinsicht ein klares Ja. Sonst müsse man sich auch um die Haltung von Hunden Gedanken machen. Allerdings müsse bei Nutztieren natürlich die Behandlung korrekt sein – womit die Ponyreitfrage wieder beim Einzelfall angelangt war, den auch die Mehrheit der Stadträte gestern in den Mittelpunkt rückte. Wie läuft es in Ingolstadt mit dem Angebot? „Seit ich in Ingolstadt bin“, so sagte Umweltreferent Rupert Ebner, in dessen Zuständigkeitsbereich die amtlichen Kontrolleure vom Veterinäramt fallen, „gab es keinerlei Beanstandungen. “ Im Gegenteil, bei der Reitbahn auf den Volksfesten seien die Pferde bisher „ausgesprochen gepflegt“ gewesen – womit nun komplett der Einzelfall im Vordergrund stand: Und zwar die Familie Kaiser, die seit Jahren mit ihren Tieren nach Ingolstadt kommt. „Mit den Ponys geschieht in der Reitbahn nichts, was man ihnen nicht mit gutem Gewissen zumuten kann“, fasste Ebner, der selbst Veterinär mit langjähriger Berufserfahrung ist, zusammen.

    Donaukurier

    Tierrechtler sehen in jeder Tierhaltung, eine Tierquälerei

    Tierrechtler sehen in jeder Bewegung die ein Tier in menschlicher Obhut macht eine Verhaltensstörung. Gleichzeitig haben gerade diese selbsternannten Experten noch nie etwas mit Tieren zu tun gehabt, oder besitzen anderweitig erlernte Expertisen. Um eine angebliche Tierquälerei aufzuzeigen, bedienen sich diese Tierrechtler immer wieder der Manipulation von Bildern. Hier ist Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern besonders Laienhaft tätig. Seine angeblichen Beweise, die er manipuliert, der Öffentlichkeit zur Schau stellt, kann man immer als Fake erkennen! So ist es auch nicht Verwunderlich, dass Strafanzeigen von diesem Tierrechtler Simon Fischer als pure Lügen durch die Staatsanwaltschaften eingestellt werden.

    Wenn man wie der Ingolstädter Stadtrat zu der Erkenntnis gelangt, dass man Tiere „NUTZEN“ darf und den Versuch startet Nutztierhaltung gegen eine Wildtierhaltung im Zirkus aufzuwiegen wird man schnell, zu der Erkenntnis gelangen, das Zirkustiere, keine Wildtiere sind.

    Tiere im Zirkus sind an den Menschen gewöhnte Tiere

    Der Wildfang von Tieren für den Zirkus ist gesetzlich Verboten und diese Unterstütze ich auch. Zirkustiere in Deutschland stammen aus Nachzüchtungen von in menschlicher Obhut lebenden Tieren. Diese sind in freier Wildbahn nicht überlebensfähig! Sind es dann noch Wildtiere? Oder sollte man hier die Bezeichnung Raubtier in menschlicher Obhut wählen?

    Ausgebildete Veterinäre untersuchen diese Tiere regelmäßig. Kein deutsches Unternehmen wird behördlich kontrolliert, als wie ein Zirkus. Veterinärämter haben Mittel und auch die Macht Tierschutzverstöße zu ahnden.

    So verwundert es dann doch schon, das ausgebildete Veterinäre keine Mängel bei der Haltung sehen. Ein kleiner Milchbubi wie Simon Fischer, der gerade den Rockzipfel seiner Mutter losgelassen hat, hingegen erkennt an jedem Tier die Tierquälerei. Dazu muss er nicht einmal den direkten Kontakt mit dem Tier suchen, sondern es reicht ihm aus, aus mehreren hunderten von Metern das Tier wenige Sekunden zu beobachten, um eine angebliche Tierquälerei zu erkennen.

    Zeigt man ihm dann, die Dummheit seiner Aussagen auf, flüchtet er in skurrile Argumentationen, oder sperrt einfach in sozialen Netzen seinen Widersacher aus. Wie ein kleiner Wurm windet sich dann Simon Fischer von Lüge zu Lüge!

    Auch in der Ingolstädter Diskussion wurden Tierrechtsbehauptungen vorgebracht

    Wie Fraktionschefin Dorothea Soffner von den UDI erklärte, wolle sie gerade nicht über den konkreten Einzelfall und den konkreten Aussteller sprechen. Vielmehr gehe es ihr um eine Grundsatzentscheidung. Die sollte lauten: „Wollen wir lebendige Tiere als Fahrgeschäft? “ Für sie ganz klar: nein!

    Donaukurrier

    Man wolle nicht über konkrete Einzelfälle Sprechen? Eine Aussage die man von Tierrechtlern in ihrer Argumentation immer wieder hört. So präsentiert man insbesondere beim Thema Wildtiere im Zirkus immer wieder Bildmaterial aus dem Ausland oder vom letzten Jahrtausend. Ist die Tierhaltung in Russland oder China vergleichbar mit der Haltung in Deutschland?

    Natürlich gibt es Ausnahmen auch in Deutschland und diese müssen auch verfolgt und aufgeklärt werden. Jedoch kann man deswegen nicht jeden Tierhalter auf dieselbe Stufe stellen, wie den unter Verdacht der Tierquälerei stehenden Tierhalter. Kontrollen sind notwendig, sollten aber von Behörden vollzogen werden und nicht von Hobbytierrechtlern, die überhaupt keine Ahnung von Tierhaltung haben.

    Tierrechtler sprechen sich gegen jede Tiernutzung aus. So fordert unter anderem Peta das die Blindenhundehaltung verboten werden sollte. Gleichzeitig fokussiert man die rein vegane Ernährungsweise und stellt die witzige Behauptung auf, dass die Bevölkerung eine reine vegane Ernährungsweise will!

    In Deutschland sollen 1 Prozent der Bevölkerung vegan leben! Das diese Zahl ehern zurückgeht, zeigt unter anderem die massive Schließung von rein veganen Geschäften. Als Beispiel sei Xond oder das Attilla Hildmann Restaurant genannt. Aber auch reine vegane Verkaufsgeschäfte haben zu kämpfen und sterben in Deutschland wie die Fliegen.

    Grünen Politiker offenbaren wieder einmal fehlendes Fachwissen

    Das Bewusstsein der Gesellschaft wandele sich immer weiter, befand auch Christian Höbusch von den Grünen. Diese Entwicklungen könne man auch nicht ignorieren. „Wir sind in einer Zeit des Wandels. „

    Donaukurrier

    Ich weiß nicht welches Bewusstsein Christian Höbusch von den Grünen meint. Bezogen auf das Ponyreiten auf Volksfesten sehe ich ehern im sozialen Abstieg der meisten Menschen in Deutschland eine Änderung. 

    Konnte man zu meiner Kinderzeit für 20 Cent auf dem Pony reiten oder mit dem Autoscooter rumcruisen, zahlt man heute bereits mindestens 1 € dafür!

    Gleichzeitig stieg jedoch die Armut, insbesondere bei Familien mit Kindern katastrophal an. Eine alleinerziehende Mutter, die von Hartz IV lebt, kann sich einen Besuch des Volksfestes mit ihrem Kind überhaupt nicht leisten.

    Die Grünen antworten auf meinen offenen Brief

     

    Ebenso findet man dieses von dem Grünen Politiker, angebliche „neue Bewusstsein“ nur bei Tierrechtlern vor, die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken. Die meisten Bürger in Deutschland wollen Tiere im Zirkus, Zoos und Ponys auf denen ihre Kinder reiten können sehen. Dafür sprechen die Besucherzahlen.

    Das diese stagnieren ist nicht in Verbindung zu bringen mit einem „neuen Bewusstsein“, sondern einfach damit, dass in Deutschland seit Jahren die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen. Auch für die betroffenen Unternehmen explodieren die Kosten förmlich. Dadurch sind sie gezwungen die Preise zu erhöhen, was dann wiederum zu traurigen Kinderaugen führt. 

    Gleichzeitig scheinen insbesondere Grüne Politiker gänzlich Realitätsfremd zu sein, wie die Bundestagsfraktion in einem Antwortschreiben auf einem offenen Brief an die Grünen bestätigte! So heißt es in der Antwort …

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad.

    In Welchem deutschen Zirkus spring ein Tiger durch einen brennenden Reifen und in welchem deutschen Zirkus fährt ein Bär Moped?

    Ich darf es vorwegnehmen! In keinem einzigen deutschen Zirkus!

    Man darf also sagen, die Grünen sind völlig realitätsfremd!

    Tierrechtler geraten in Rage, wenn es Freikarten für Hilfsbedürftige gibt

    Wo ist man in Deutschland nur hingeraten, wenn Unternehmen die Freikarten für einen Zirkusbesuch an bedürftige Familien abgibt und diese dann mit einem Shitstorm und einer Mailbombing Attacke überzogen werden! Hier ganz vorneweg ist wieder Simon Fischer zu nennen, der selbst nicht davor zurückschreckt zu strafbaren Handlungen gegen ein Jugendamt aufzurufen, nur weil diese, bedürftigen Kindern, einen Besuch beim Zirkus Krone ermöglichen wollte.

    Handelt es sich dabei nicht bei diesen Aufrufen um Straftaten, die durch Tierrechtler begangen werden, um eine Manipulation der Politiker und der Bevölkerung zu erreichen? Der vorsätzliche Eingriff, in den Betriebsablauf, durch Aufruf zu Massen-Spam-E-Mails ist nach deutschem Gesetz eine Straftat! Gleichzeitig schaden diese Tierrechtler letztendlich Kindern, den es nicht so gut geht, indem sie ihnen die Teilnahme am sozialen Leben noch weiter erschweren wollen. 

    Fakt ist aber auch, dass Tierrechtler keinen aktiven Tierschutz betreiben. So werden in Not geratene Landwirte, die mit der Haltung ihrer Tiere überfordert sind, weder unterstützt noch wird Hilfe für die Tiere angeboten. Ehern bricht man, wie Soko Tierschutz Betreiber Friedrich Mülln, in solche Ställe ein und filmt Tagelang die Tierquälerei. Wer jetzt denkt, dass man sofort die Behörden informiert, irrt sich. Monatelang wird ein günstiger Zeitraum abgewartet und das Videomaterial, dann hochpreisig an einen Fernsehsender verkauft. Die Tierquälerei geht in dieser Zeit, wissentlich geduldet, durch die Tierrechtler wie Friedrich Mülln weiter. Wichtig ist für Tierrechtler nur das der Spendenrubel rollt. Das einzelne gequälte Tier, ist von keinem Interesse. Dieses sollten sich Politiker, die ein Verbot von Tierhaltungen fordern, einmal zu Herzen nehmen.

  • Peta klaut meine Geschäftsidee

    Es ist schön zu sehen, das Peta an meinem Leben in Indonesien so reges Interesse bekundet, dass man jetzt sogar Geschäftsideen einfach einmal versucht zu klauen.

    Gestern teilte Peta in einer Pressemitteilung mit, dass man Schutzmasken gegen den Coronavirus zur Verfügung stellt. Zur Verfügung stellt, ist etwas übertrieben.


    Diese Maske will Peta für 10,80 € verkaufen
    Diese Maske will Peta für 10,80 € verkaufen

    Ein Wucherpreis, wenn man anmerkt, dass eine normale Mundschutzmaske, die bereits bewehrt ist und auch bei Operationen von Ärzten genutzt wird nur ein paar wenige Cent kostet.

    Hier dann 10,80 € zu verlangen ist schon mehr als Wucher in einer Zeit wo Angst und schrecken in der Öffentlichkeit kursieren.

    Verletzung der Kennzeichnungspflicht!!!

    In der Artikelbeschreibung ist nirgendwo aufgeführt, aus welchem Material diese Maske besteht. Da es sich um ein medizinisches Produkt handelt, müsste wahrscheinlich sogar der Schutzfaktor angegeben werden!

    Noch witziger von Peta ist, dass man eine Lieferzeit von 4 bis 5 Wochen angibt. Dieses würde genau der Zeit entsprechen, die ein Containerschiff von China nach Deutschland benötigt. Lässt Peta diese Masken in China fertigen und importiert somit den Virus nach Deutschland?

    Damit dürften sich die Reihen der Peta Unterstützer schnell lichten.

    Interessant ist auch, dass ich erst vor 2 Tagen auf meinem indonesischen Blog eine Geschäftsidee mit diesen Masken veröffentlichte

    Geschäft mit der Angst anderer

     

    Man sieht also, dass Peta fleißig an meinem Leben und meinem Erfolg in Indonesien teilnimmt. Aber mal ehrlich 10,80 € für eine Maske zu verlangen deren Schutzsicherheit nicht einmal durch Tierversuche erwiesen ist!

    Wer den verlinkten Artikel nicht lesen möchte, sei nur soviel gespoilert, dass ich mich aus ethischen Gründen gegen dieses Geschäft entschieden habe. Der Einkaufspreis hat sich derzeit in Indonesien bereits verdreifacht und die ersten Geschäfte melden Sold out für diese Masken!

    Petas perfide Art Falschmeldungen herauszugeben

    Peta schreibt in Ihrer Pressemitteilung folgendes …

    >Das SARS-ähnliche Virus soll sich Berichten zufolge ausgehend von einem Lebendtiermarkt im chinesischen Wuhan ausgebreitet haben. Dort werden sowohl lebende als auch tote Tiere für den menschlichen Konsum verkauft. Tausende Menschen haben sich bereits mit dem Virus angesteckt: Mindestens 81 Menschen sind in China daran gestorben. Auch in Bayern wurde das Virus heute bei einem Patienten bestätigt.

    „Verdreckte Ställe, in denen Tiere dicht zusammengepfercht ausharren müssen, Schlachthäuser und Fleischmärkte sind für Menschen auf der ganzen Welt eine gesundheitliche Bedrohung. Denn sie sind eine wahre Brutstätte für tödliche Krankheiten wie das Coronavirus, SARS, die Vogelgrippe und viele mehr“, so Harald Ullmann, PETA Deutschlands 2. Vorsitzender. „PETAs Atemschutzmasken fordern die Menschen auf, sich selbst zu schützen, indem sie Fleisch meiden und sich vegan ernähren.“
    Peta Pressemitteilung

    In keiner Silbe wird von Peta erwähnt, das der Wirt des Coronavirus eine Fledermausart ist. So kann der Virus auch durch die Nahrung der Tiere verteilt werden. Für Veganer eine schaurige Vorstellung!

    Die WHO lobte China, da diese in so kurzer Zeit, das Virus bestimmt und den Ausgangsinfektionsort eingegrenzt hat. Es gibt derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse wie eine Übertragung erfolgt. Sicher ist, dass die Inkubationszeit nur 7 Tage beträgt. Beim Sars Virus waren es 14 Tage. 

    Da der Virus die Lunge befällt, vermutet man natürlich eine Luftübertragung. Es kann aber auch durch Tröpfchen übertragen werden. Wie genau sich die ersten infizierten mit dem Virus infiziert haben ist unklar. Da alle in Verbindung mit einem Lebendtier Markt standen, ist der Verdacht nahe, dass diese durch die Tiere infiziert wurden. Ausgeschlossen werden kann, dass man durch gebratenes oder gekochtes Fleisch sich infizieren kann, da Viren bei Temperaturen über 70° C absterben!

    Das Peta solche Fake News verbreitet dürfte niemanden verwundern

    Denn gerade der in dieser Pressemitteilung zitierte Harald Ullmann musste sich vor einem Deutschen Gericht wegen Volksverhetzung verantworten und zahlte letztendlich 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens. 

  • Respekt! Deutscher Handballbund reagiert auf Unmut über PETA Werbeaktion

    Wir von GERATI haben Uli Beyer kürzlich Interviewt. In diesem Interview stellten wir Uli u. a. folgende Frage:

    „GERATI Redaktion: Peta lebt nicht zuletzt auch von Prominenten, die sich für bestimmte Themen vor den Peta Karren spannen lassen. Sollte man sich die nicht auch mal zur Brust nehmen?“ Seine Antwort war:

    Uli Beyer: Eindeutig ja, aber richtig! Ich bin überzeugt, dass viele derer, die sich von Peta vor den Karren spannen lassen, gar nicht verstanden haben, worum es eigentlich geht. „Zur Brust nehmen“ hört sich für mich fast nach „Angriff“ an. Das würde ich nicht tun. Sachlich hinterfragen, ob man diese und jene Peta-Machenschaft wirklich gut findet und unterstützt, halte ich aber für wichtig und sinnvoll.

    Uli Beyer wäre nicht Uli Beyer, wenn er seinen Worten nicht taten folgen lassen würde. So stellte er auf seinem Facebook Channel „Uli Beyers Köderkunst“ das aktuelle Werbevideo von 7 Handball-Nationalspielern Online. Und hinterfragt als Fan sachlich aber bestimmt, ob diese Werbeaktion gut Durchdacht war:

    Außerdem schrieb Uli einen Brief an den Deutscher-Handballbund e. V.:

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Handballfan und war lange Zeit begeisterter Zuschauer. 

    Die wichtigen Spiele der Nationalmannschaft sind nunmehr vorbei und ich möchte Ihnen an dieser Stelle meinen Unmut über eine sehr unüberlegte Werbeaktion einiger Nationalspieler bekunden. Es geht um die Nacktaufnahme einiger Spieler für die radikale Tierrechtsorganisation Peta. Peta ist eine extrem amerikanische Organisation, deren Gemeinnützigkeit gerade durch eine Petition mit vielen 10.000 Unterschriften infrage gestellt wird. Die Stiftung Warentest hat festgestellt, dass von den vielen Millionen Euro Spendengelder nur ein sehr geringer Teil dort landet, wo die gutgläubigen Spender diese erwarten. „Unwirtschaftlich“ ist das vernichtende Urteil. Wenn Sie selbst die Geschäftsberichte analysieren, werden wertvolle und gut gemeinte Spendengelder für insbesondere Personalkosten und „Werbung in eigener Sache“ (übrigens auch Bandenwerbung in Fußballstadien!) verschwendet. Ich halte es für falsch, dass sich DHB-Spieler für diese Organisation einsetzen, da sie hiermit den unwirtschaftlichen Spendenfluss für Peta nur verstärken und somit anderen, wesentlich sinnvolleren Tierschutzorganisationen die Spendengelder entziehen. Da Peta sämtliche Tierhalter (auch Blinde mit Blindenhund z. B.!) und viele Naturfreunde wie Angler, Jäger, Reiter usw. angreift, ist ein Großteil der deutschen Bevölkerung von dem fragwürdigen Spendensammeln von Peta betroffen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Uli Beyer

    Erfreulicherweise Antwortete der Deutscher Handballbund sehr zügig

    Sehr geehrter Herr Beyer, vielen Dank für Ihre Nachricht. Dies war keine Kampagne der deutschen Handball-Nationalmannschaft, hier haben sich einzelne Spieler engagiert. Peta ist kein Partner des Deutschen Handballbundes. Wir werden mit den Spielern, die sich hieran beteiligt haben, über deren Motivation diskutieren. Dies wird jedoch erst nach der EHF EURO 2020 geschehen.

    Wie sich nach GERATI Recherche herausgestellt hat, scheint diese schnelle Antwort wortwörtlich allen UNMUTSBEKUNDERN zugesandt worden zu sein. Wir wollen hoffen das es sich bei der Ankündigung mit den Spielern Paul Drux, Tobias Reichmann, Jannik Kohlbacher, Julius Kühn, Patrick Groetzki, Steffen Fäth und Fabian Wiede über ihr Peta Engagement zu diskutieren nicht um Standard Lippenbekenntnisse handelt. Wir werden selbstverständlich als Medium darüber Berichten und zum gegebenen Zeitpunkt Nachhaken.

    Jannik Kohlbacher ist im Übrigen nicht nur ein sehr guter Handballer, sondern Angelt in seiner Freizeit auch gerne um den Kopf freizubekommen.

    Es wäre super Spannend zu erfahren wie er zu den Widerspruch in seiner Öffentlichkeitsarbeit steht. Ist er doch von Peta als Angler selber Angegriffen? (Peta möchte Angeln verbieten lassen)

    Wir finden es jedenfalls großartig, das der Deutscher Handballbund sich nicht wie viele andere Wegduckt. Sondern die Problematik offen angehen möchte. Über das Ergebnis der Diskussion mit den einzelnen Spielern halten wir euch gerne auf dem Laufenden.

    Uns von GERATI ist natürlich bewusst, dass es keine offizielle DHB-Aktion war. Ein unbedarfter Betrachter jedoch könnte schnell zu der Überzeugung gelangen, dass die Aktion vom DHB legitimiert wurde. Es wurde unserer Ansicht nach zu wenig darauf hingewiesen, das es „NUR“ einzelne Spieler waren, die sich hier für eine vermeintlich gute Sache engagiert haben.

    Prominente Sportler, Schauspieler, Musiker, Moderatoren u. v. m. zeigen gerne Gesicht für die Gute Sache. Doch gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht. Wir sind der festen Auffassung das es Artenschutz Projekte gibt, für die es sich auch tatsächlich lohnt zu Spenden und wo das gespendete Geld direkt ins Tierwohl investiert wird.

    Peta zu spenden, heißt sein gutes Geld in den Sand setzen!

    In einen der folgenden Interviews (Anfang Februar) wird eine Expertin auch Konkret benennen welche Projekte sich z. B. für den Schutz der Ohrenrobben eignen. Es lohnt sich auf jeden Fall unsere Interviews zu Lesen da erfahrt ihr von Experten und Betroffenen aus erster Hand was alles bei Peta schiefläuft. Welche Unwahrheiten Peta unter die Bevölkerung streut. Peta gibt verdammt viel Geld für Eigenwerbung aus. Dieses Geld vernünftig in Artenschutz Projekte investiert würde vielen Tieren weltweit tatsächlich helfen.

    Unser Motto: Tierschutz ist gut, Tierschutz ist wichtig. Aber richtig! PETA NEIN DANKE!

    Wer seinen Unmut über die Kooperation einzelner Spieler mit der fragwürdigen Tierrechtsorganisationen PETA ebenfalls Kundtun möchte, hat gleich 3 Möglichkeiten dazu. Eine ganz große bitte von uns. Bleibt bitte Sachlich in eurer Argumentation und macht nicht auf Internet Rambo! Überlasst diesen Part lieber den zahlreichen PETANISTEN!

    1. Kontaktformular

    https://www.dhb.de/de/footer/kontakt/

    2. E-Mail

    Kontakt@dhb.de

    3. Brief

    Deutscher Handballbund e.V./ German Handball Federation 
    Willi-Daume-Haus
    Strobelallee 56
    44139 Dortmund
    Germany

    Weitere spannende Interviews aus dem Bereich Angeln, Jagd und Zirkus findet ihr auf GERATI <HIER>

  • Herne Nilgänse – Peta schmückt sich wieder mit fremden Federn

    Mit einem Monat Verspätung beansprucht Peta einen Erfolg für sich, zu dem Peta rein gar nichts beigetragen hat. Die Stadt Herne verzichtet auf den angekündigten Abschuss von Nilgänsen.

    Herne hatte beschlossen Nilgänse bejagen zu lassen, da diese riesige Flächen der Stadt verschmutzen. Hier regte sich Kritik von Tierschützern. Wie immer erfuhr Peta von diesem Gänseproblem aus den Medien und postete einen Beitrag dazu. Weitere Aktionen gab es von Peta nicht. Sie reisten nicht nach Herne, um sich mit dem Problem auseinanderzusetzen. Auch an dem von der Stadt geforderten Maßnahmenkatalog, um einen Abschuss zu umgehen, beteiligte sich Peta nicht.

    Peta hat also nichts gemacht, außer auf eine Pressemitteilung, verspätet mit einer eigenen Pressemitteilung reagiert!

    Peta beteiligte sich weder an den Vorschlägen, die der Stadt Herne unterbreitet werden sollten, noch befasste sich Peta mit dem eigentlichen Problem, was die Gänse verursachen! Zu guter Letzt kam von Peta auch noch mit einer über einmonatigen Verspätung, die Stellungnahme das Peta erfolgreich die Gänsejagd in Herne verhindert hat. Dieses wurde bereits am 05. Dezember 2019 durch die Stadt beschlossen!

    Screenshot Facebook Seite Peta Deutschland

    Interessant ist bei diesem Posting die Aussage von Peta …

    Die Stadt bat PETA und andere Organisationen um Vorschläge für die Populationsregulation.

    Da Peta sich an den Vorschlägen nicht beteiligte, ist es auch nicht verwunderlich, dass man diese nicht präsentieren konnte. Peta schmückt sich gern mit fremden Federn. Sei es bei Tesla der angeblich eine alternative vegane Innenausstattung, „dank Peta“ umsetzen möchte.

    Ein anderes Beispiel wären die Katzen auf der Insel Borkum. Hier sollten alle frei laufenden Katzen bejagt werden, da diese die Singvögel Population gefährden. Peta beteiligte sich auch hier nur mit einer Pressemitteilung an dem Zeitgeschehen. Als es Tierschützern gelang, den Abschuss abzuwenden, in dem man sich verpflichtete die Katzen einzufangen, war Peta auf einmal verschwunden. Weder finanzielle Unterstützung noch Manneskraft lieferte Peta hier.

    Bürgerinitiative Wasservögel legte Maßnahmenkatalog vor

    Eine Bürgerinitiative legte einen drei Seitigen Maßnahmenkatalog vor. Von Peta kam nichts, obwohl man ja immer behauptet man würde Experten und Spezialisten beschäftigen. Peta bekommt jährlich bis zu 8 Millionen Euro an Spenden und ist nicht in der Lage einen solchen Maßnahmenkatalog zu erstellen. Auch eine finanzielle Unterstützung dieser Bürgerinitiative durch Peta wird nicht in Betracht gezogen. Verständlich, wenn sich der Vorstand von Peta mit üppigen sechsteiligen Gehaltszahlungen im Jahr die eigenen Taschen füllt und somit diese Spendengelder die für den Tierschutz bestimmt sind ehern veruntreut.

    Aufgrund dieser Vorschläge hat die Stadt Herne die Jagd auf die Gänse für zwei Jahre erst einmal abgeblasen. Man will schauen, ob diese Maßnahmen greifen oder andere Verkrämungsarten eingesetzt werden müssen. Die Gänse können nun auf ihr Nord – Süd Wanderung erst einmal unbekümmert in Herne, Rast machen. Nur sollten sie dabei lernen den Dreck wegzuräumen, den sie machen.

    Als Alternative Lösung hätte GERATI den Vorschlag, dass während des Aufenthaltes der Gänse, Peta eine Abteilung unter Leitung von Haferbeck abstellt, die zu deutsch die Gänse-Scheiße wegmacht, damit sich Bürger der Stadt Herne, von den Gänsen nicht mehr belästigt fühlen.

    Das wäre doch mal ein Peta Einsatz für den Tierschutz!

  • Peta scheitert erneut mit Klageversuch

    Die Rechtsabteilung von Peta scheint die unfähigste in der ganzen Welt zu sein. Obwohl hoch bezahlte ausgebildete Juristen bei Peta arbeiten, können sie keinen einzigen Erfolg vorweisen.

    Bei einer Drückjagd rannte ein von Jagdhunden gehetzter Fuchs auf einen Bauernhof in einen Pferdestall und wurde dort von den Jagdhunden attackiert und schwer verletzt. Der Fuchs musste von einem an dieser Jagd nicht beteiligten Jäger erschossen werden.

    Wie üblich erfuhr Peta aus den Medien von dem Vorfall und ohne sich ein eigenes Bild zu machen, erstattete Peta Strafanzeige! Als diese Strafanzeige durch die zuständige Staatsanwaltschaft eingestellt wurde, fing die Peta Rechtsabteilung unter der Führung des Nicht-Juristen Dr. Edmund Haferbeck herumzuzetern und legte Beschwerde gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens ein.

    Die Generalstaatsanwaltschaft in München lehnte jetzt die Beschwerde von Peta als unbegründet ab. Es habe nicht, wie Peta behauptet einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gegeben. In einer Pressemitteilung von Peta die von einer Fachreferentin Nadja Michler, herausgegeben wurde, gab Peta erneut ihre stupide Forderung für ein generelles Jagdverbot ab. Peta sei der Meinung, dass die Jagd generell gegen das Tierschutzgesetz verstoße. Dieser Behauptung von Peta wies die Staatsanwaltschaft und die Generalstaatsanwaltschaft München nun zurück!

    Kein Tierschutz- und Tierrechtsverein tötet so viele Tiere wie Peta

    90 Prozent der in Obhut von Peta gegebenen Tiere werden durch Peta getötet. Dabei schreckt Peta nicht einmal vor Diebstahl von Haustieren zurück und hält sich nicht an gesetzliche Vorschriften die besagen das Tiere 72 Stunden aufbewahrt werden müssen bevor sie getötet oder abgegeben werden dürfen.

    So stahl Peta den kleinen Hund einer neunjährigen direkt vom Grundstück. Als der Vater davon erfuhr, forderte er von Peta den Hund zurück. Dieser war aber bereits getötet worden. Peta wurde daraufhin auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt. Peta einigte sich in einem Vergleich auf die Zahlung von 49.000 USD an die Familie.

    Peta zweifelt moralisch und nach eigenen ethischen Vorstellung die Tötung von Tieren an. Wenn es aber um ihren Profit geht, hält Peta sich nicht einmal an gesetzliche Vorschriften und tötet jedes Tier was ihnen in die Finger zu kommen scheint.

    Wie wäre es denn, wenn Peta erst einmal vor der eigenen Tür aufräumt? Das sofortige Beenden des Tötens von lebensfähigen Haustieren wäre hier schon einmal ein Anfang. In Deutschland könnte sich Peta zum Beispiel an Tierheimen und Gnadenhöfen beteiligen. Aber wenn es um Tiere direkt geht, kennt Peta eben nur die Todesspritze!