Nach drei Jahren entscheidet nun der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim über die Klage von Peta, aufgrund des Ausschlusses aus dem Verbandsklagerecht.
Peta hatte vor drei Jahren vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart verloren, als sie gegen den Beschluss klagte, die Peta kein Verbandsklagerecht einräumte!
Der Rechtsstreit zwischen den Tierschützern von Peta Deutschland und dem Land Baden-Württemberg geht in eine neue Runde. Drei Jahre nach der Niederlage von Peta vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart wird jetzt die Berufung vor dem Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim verhandelt. Dabei geht es um die Anerkennung des Vereins durch das Land als mitwirkungs- und klageberechtigte Tierschutzorganisation. Das Agrarministerium von Peter Hauk (CDU) hatte diese aus formalen Gründen verweigert, was in der ersten Instanz bestätigt wurde. Nachdem sich die Tierschützer die zunächst nicht zugelassene Berufung erstritten hatten, hoffen sie nun auf einen Erfolg in der zweiten Instanz. Vom VGH gibt es offenbar Signale, die sie optimistisch stimmen.
Peta versuchte in den letzten drei Jahren ihr Image aufzupolieren
So wurde die Satzung geändert, in der es nun hieß, dass jeder sich bei Peta als ordentliches Mitglied bewerben könnte. Diese Aussage ist jedoch gelogen, da ich mich im Januar 2019 bei Peta beworben hatte. Peta hat bis heute nicht über meine Bewerbung entschieden. Man kann wohl davon ausgehen, dass Peta alle Bewerbungen sofort vernichtet. Dieses verstößt gegen die eigene Satzung, da Bewerbungen durch eine Mitgliederversammlung entschieden werden müssen.
So ist es auch nicht Verwunderlich, das trotz der Satzungsänderung immer noch keine neuen Mitglieder zugelassen wurden!
Mit der Image-Aufpolierung wurden auch die Dr. Edmund Haferbeck Aussagen entfernt, die mit der Gründung einer Tierrechtsterrororganisation vergleichbar mit der Al-Qaida drohte. Auch die Aussage das Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sind, verschwanden von allen Peta-Seiten. Diese befinden sich aber auf Archive.org noch!
Bei Peta findet in Deutschland keine Tierschutzarbeit statt
Nachdem GERATI im Jahr 2016 enthüllt hatte, dass Peta „Null Euro für den Tierschutz“ investiert, verschwanden auf einmal die Aussagen, dass Peta angeblich 88 % der Spenden in Tierschutzprojekte steckt. Ein Blick auf die von Peta selbst veröffentlichten Zahlen zeigt, das sich der Vorstand üppige Gehaltszahlungen gewähren und selbst Luxusreisen auf Kosten der Spenden für den Tierschutz finanzieren muss. Anders lässt sich nicht erklären, dass Peta den Betrag von 151,79 € täglich für Reisekosten angibt.
Peta selbst sitzt ja nur im Büro und fährt nicht zu Außeneinsätzen in Deutschland. Wie sollen dann diese Reisekosten von 55.402,13 € im Jahr 2016 entstanden sein?
Prompt verschwand die Reisekostenposition im Jahr 2017. Nun gibt Peta eine Position Karikativer Tierschutz an, die mit der Summe der Reisekosten vergleichbar ist. Weiterhin will Peta in Rumänien aktiv im Tierschutz tätig sein. Wie kommen die Mitarbeiter von Peta dahin, wenn Peta gegenüber dem Finanzamt keine Reisekosten veranschlagt.
Peta selbst gibt an, keine Tierschutzorganisation zu sein, sondern eine Tierrechtsorganisation. So werden von Peta Menschen denunziert und mit Hass überschüttet, nur weil diese nicht vegan leben, Tiere halten, oder einen Beruf ausüben der mit Tieren zu tun hat. Wie lässt sich dieser Hass gegen andere Menschen mit einer Gemeinnützigkeit vereinbaren, die Grundlage für ein Verbandsklagerecht ist?
Peta erstattet seit Jahren unbegründete Strafanzeigen und überlastet damit die Strafverfolgungsbehörden. Gleichzeitig stellt sie unschuldige Menschen öffentlich an den Pranger und verletzt damit die geltende Unschuldsvermutung!
Man darf hoffen, dass sich die Richter vom Verwaltungsgerichtshof Mannheim, nicht von Peta Beeinflussen lassen und die Beschwerde von Peta abweisen!
Simon Fischer ist wohl einer der größten Lügenbarone im Tierrecht. So stellt dieser immer wieder Behauptungen auf, die sich durch eine kurze Recherche widerlegen lassen. Gleichzeitig offenbart er seine kriminellen Absichten in einem Kommentar!
Simon Fischer der Betreiber der Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern postet immer wieder wilde Behauptungen, die sich durch eine simple Recherche widerlegen lassen.
So behauptet er tatsächlich, dass ein internationaler Jagdanbieter seine Webseite wegen seiner Kritik gelöscht habe. GERATI machte sich auf die Recherche und konnte bereits mit einer simplen Google Suche, die Lügen von Simon Fischer aufdecken!
HKK Safaris, ein Aussteller auf der Dortmunder Jagdmesse, ist nicht mehr erreichbar. Wir hatten vor einigen Tagen über die brutale Plattform berichtet und die Preisliste veröffentlicht. Google meldet seit heute: „Diese Domain ist noch nicht mit einer Website verbunden!“
Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
Webseite von hhksafaris.com Abgerufen am 02.03.2020 14:28 Uhr WIZ
Die Webseite öffnete ohne Probleme. Auch ein Blick auf Archive.org belegt, dass die Webseite seit 2002 durchweg erreichbar gewesen ist.
Nun wie kommt Simon Fischer dazu eine solche Behauptung aufzustellen! Immer wieder kann man erleben, dass Simon Fischer gezielt Lügen verbreitet. So stellt er selbst in Rechtsschreiben falsche Tatsachenbehauptungen auf. Letztendlich versuchte er mit einer lächerlichen Sperre GERATI auf Facebook auszusperren.
Auch dabei stellt er sich lächerlich an, da dieser Versuch durch einen simplen Proxy umgangen werden kann. Es ist schon erstaunlich welche Angst Simon Fischer vor der Wahrheit die GERATI über seine Person verbreitet, hat. Warum er sich wohl nicht mit Gegenargumenten verteidigt, kann nur bedeuten, dass GERATI die Wahrheit über ihn schreibt und er diese nicht widerlegen kann.
Simon Fischer räumt ein selbst ein krimineller Straftäter zu sein!
So postete er selbst folgenden Kommentar unter seinen Facebook Beitrag!
Kommentar Simon Fischer
Es geht Simon Fischer also nicht um die Tiere, sondern nur darum, bei einem wirtschaftlichen Unternehmen einen Geschäftsschaden zu verursachen. Simon Fischer fordert immer wieder zu Mailbombing und anderen Computerstraftaten auf, die darauf abzielen dem ausgewählten Opfer einen Höchstmöglichen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen. Hier dürfte mindestens der Straftatbestand § 303b erfüllt sein.
Leider stellt sich Simon Fischer dabei so dämlich an, dass ihm auch hier nichts gelingt, wie man am Beispiel der angeblich abgeschalteten Webseite sehen kann. So kündigte Simon Fischer großkotzig einen Terroranschlag an, in dem er ein Video präsentierte, wo er eine Flüssigkeit mit Pillen mixt.
Ich erhalte ja immer wieder mehr oder weniger sinnvolle Kommentare, E-Mails oder Sprüche auf meinem Anrufbeantworter! Dieses Mal wendete sich Sarah Schroepf als Soko Tierschutz Fan per E-Mail an mich.
Auch Sarah Schroepf, hat weder den Anstand auf Beleidigungen zu verzichten, noch besitzt Sie eine rechtliche Kompetenz, wie sie in ihrer ersten E-Mail offenbarte. Gern möchte ich Sie, über ihr stupides Gedankengut einmal Aufklären und antworte hier direkt in einem ausführlichen Artikel auf ihre E-Mail.
Sarah Schroepf <sarah.schroepf@gmail.com>
Verleumdung
Ach je, als zufällig auf Ihre Seite Geratene frage ich mich:
Was für Betrüger stecken hinter dieser Seite?
Ist ja offensichtlich, dass Sie sich an Spenden bereichern wollen, „versteckt“ hinter Tassen Kaffee.
Spende wofür eigentlich? Um mit unterstem Gossenjargon irgendwelche Tierschutzvereine, Veganer oder sonstige Gruppen zu diffamieren? Wer spendet denn für so was?
Was für Leute auf welch niedrigem Niveau wollen Sie denn damit erreichen?
Jemanden als Berufsstraftäter zu bezeichnen, hat auch Konsequenzen.
Das hier ist ja wohl eine ganz billige Masche zur Abzocke.
Manche sollten sich einfach nur schämen.
kein e. V. (Sie dürfen also gar keine Spenden annehmen)
und Sitz in Indonesien. Alles klar.
Ich habe Ihre Seite gemeldet, solchem Betrug muss nachgegangen werden.
Radikale Tierrechtler scheinen die Meinungsfreiheit für sich gepachtet zu haben
Wie üblich wirft man mir Verleumdung vor und behauptet ich sei ein Betrüger. Komisch ist nur, dass man die vorgebrachte Kritik in keiner Form dementieren zu scheinen kann. So verwundert es auch nicht das selbst Frau Sarah Schroepf nur das Argument der Beleidigung besitzt.
Aber schauen wir uns einmal genau an worin diese Frau eine Verleumdung und einen Betrug sieht!
So ganz zufällig scheint sie auf die Seite Geratene (sie meinte wohl Gerati.de) gekommen zu sein. So ganz zufällig scheint es ja nun auch nicht gewesen sein, denn als überzeugte Anhängerin des Berufsstraftäters Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz scheint sie wohl einmal diverse Suchmaschinen bemüht zu haben, um sich über den Verein informieren zu wollen.
Screenshot Google.de
Wer sich über diverse Tierrechtsvereine informieren möchte, wird früher oder später immer auf einen kritischen Artikel von GERATI über diesen Verein stolpern. Und wie man sieht ist selbst Google von dem Informationsangebot so überzeugt, dass man GERATI auf Position 3 bzw. 2 in den Suchergebnissen listet!
Stecken hinter GERATI Betrüger?
Eine übliche Aussage von radikalen Tierrechtlern. Anstatt sich mit der berechtigten Kritik auseinanderzusetzen, wird einfach behauptet, es handle sich um einen Betrugswebseite. Amüsant ist, dass bisher kein einziger dieser radikalen Tierrechtsvereine einen Betrug oder eine andere Straftat rechtlich begründen und somit durchsetzen konnte. Aber dazu komme ich später noch einmal genauer zu sprechen!
Dass man Kritikern die Kompetenz abspricht, ist auch nichts Neues. Gleichzeitig finden diese in Kritik geratene Tierrechtsorganisationen keine Argumente diese zu widerlegen. So verwundert es auch nicht, das immer wieder behauptet wird, der Betreiber von GERATI würde sich vor der deutschen Justiz verstecken. Nun hier kann ich mittlerweile mehrere Ordner mit Strafanzeigen und Klagen vorzeigen, die das Gegenteil belegen. Keine einzige Strafanzeige oder Klage hatte Erfolg. In einem Fall eines Peta Mitarbeiters wurde ein gerichtlicher Vergleich geschlossen, wodurch es auch kein Urteil gab!
Ganz empört scheint Sarah Schroepf über meine Aussage zu sein Friedrich Mülln sei in meinen Augen ein Berufsstraftäter! Angeblich würden mir nach ihrem Ansinnen da Konsequenzen drohen.
Friedrich Mülln scheiterte Grandios mit einer Strafverfolgung in der er mich beschuldigte ich würde irgendwelche Webseiten betreiben, die ihn als Steuerbetrüger bezeichneten. Nun meine Argumente belege ich mit Beweisen und stehe auch mit meinem transparenten Impressum dafür ein. Für die Aussage Friedrich Mülln sei ein Berufsstraftäter, legt dieser selbst sogar die Beweise offen. So filmt er sich bei Straftaten selbst. Gleichzeitig verdient er durch diese Straftaten sein Geld, was also dieses zu seinem Beruf macht. Unter dem Deckmantel des Tierschutzes, wobei ihm die Tiere scheiß egal sind. So wartet er mehrere Monate bevor er mit angeblicher Tierqual Beschuldigungen an die Öffentlichkeit geht, bzw. den Behörden dieses Meldet. In vielen Fällen sind seine Behauptungen falsch gewesen und vorsätzlich manipuliert worden, wie im Fall des MPU Tübingen. Dort bedrohte er selbst Mitarbeiter dieses Institutes, in dem er drohte, sie auf einen Spaziergang zu Hause besuchen zu wollen. Letztendlich gab es keine Tierquälerei und das Videomaterial wurde so manipuliert, dass sich der von Friedrich Mülln beauftragte Tierrechtler selbst der Tierquälerei schuldig machte. In anderen Fällen kann man Friedrich Mülln Unterlassung vorwerfen, da er monatelang die Tierquälerei wissentlich weiter zuließ, nur weil er das Material höchstbietende veräußern wollte.
Einer angeblichen Strafanzeige von Mülln sehe ich gelassen entgegen. Erstens ist es meine persönliche Meinung und zweitens liegen unzählige Beweise für seine Straftaten vor.
GERATI sei eine billige Masche zur Abzocke!?!
Ich sollte mich schämen und ich dürfte gar keine Spenden annehmen! Ja es gibt wirklich dumme Menschen, die der Meinung sind, dass nur Soko Tierschutz und Peta Spenden annehmen dürfen! Aber gern kläre ich Frau Sarah Schroepf über ihre dumme Ideologie auf!
Jeder Mensch darf natürlich Spenden sammeln und auch zu diesen Aufrufen. Es hat auch nichts damit zu tun, ob man ein eingetragener Verein ist oder nicht. Der einzige Unterschied liegt in der Gemeinnützigkeit. Denn nur gemeinnützige Vereine dürfen Spendenquittungen ausstellen.
Spenden sind eine Wertschätzung der Arbeit, die man leistet. Gleichzeitig werden dadurch Kosten wie Webhosting oder simple Nebenkosten wie Strom und Technik refinanziert! Und natürlich auch mein immenser Kaffeeverbrauch!
Auf diesen Weg möchte ich mich natürlich bei allen Spendern ganz herzlich noch einmal bedanken. Sei es eine kleine Kaffeespende, die Einladung vom Circus Krone im Februar 2018, oder die 3.300 € die ich als Spende 2019, aus Spanien erhalten habe. Jede Unterstützung zeigt, das die Arbeit, die ich leiste, wichtig ist und spornt mich immer aufs neue an.
Aus Indonesien darf man keine Deutsche Webseite betreiben!?!
Auch diese rassistische Äußerung höre ich immer wieder. Wer Kritik übt, scheint in den Augen von radikalen Tierrechtlern keine Kompetenz zu besitzen. Verwunderlich ist dann nur, dass man keine Gegenargumente vorbringen kann, die die berechtigte Kritik entlasten würde.
Zum Abschluss teilte mir dann Sarah Schroepf mit, dass sie meine Seite gemeldet habe, denn solchen Betrug muss nachgegangen werden! Damit macht sie sich nur noch lächerlicher. Wo sie die Seite gemeldet haben will, sagt sie nicht, ich empfehle ihr Mal bei der Polizei vorzusprechen, damit die auch mal was zu lachen haben.
Zweite E-Mail
Sie dürfen dann gern auf Ihrer Seite die Ergebnisse der möglichen Konsequenzen veröffentlichen.
Wir werden sehen. Menschenhetze wird gar nicht gern gesehen, und das ist richtig so
Auf die Konsequenzen bin ich ja gespannt, die sie mir da androhen möchte. Mir aber dann Menschenhetze vorzuhalten ist wohl das lächerlichste, was ein radikaler Tierrechtler überhaupt aussagen kann. Ist es doch gerade diese Randgruppe, die Menschen aufgrund ihrer Ernährungsweise, ihres Berufes oder ihrer Haustiere, mit purem Hass überziehen. Und wie gesagt, ich hetze nicht, sondern ich bilde mir meine persönliche Meinung, die im Artikel 5 des Grundgesetzes festgeschrieben ist. Radikale Tierrechtler haben die Meinungsfreiheit nicht für sich gepachtet, auch wenn sie immer wieder der Meinung sind.
Dritte E-Mail
Hahaha!
Sie dürfen sich jetzt über eine Anzeige freuen.
Schönen Tag noch!
Ja da freue ich mich doch schon darauf!
Vierte E-Mail
Sie und Ihr Auftraggeber in Dresden sind tatsächlich bekannt, wie ich soeben zurückgemeldet bekam.
Sie irren sich zweimal: Es läuft schon etwas gegen Sie (aktuell), wo auch der Indonesiensitz nichts hilft und
Ach je, da surft sie schnell durch das Internet und postet eine witzige Aussage, einer Dame die viele Zoophilie Freunde hat. Diese Aussage hat sie von Karin Burger, die sich nach einem kurzen Schlagaustausch, von ihrem Doggennetz.de verabschiedete. Jene Karin Burger, die sich als Tierschützerin aufspielte und letztendlich Zoophilie Tierquälerei zuließ! Ihre Artikel begannen immer mit AUA und quellen nur so von Lügen. So kam sie auf die Erkenntnis, da ich sie einmal anrief, um mich mit ihr auszusprechen, das meine deutsche Telefonnummer zu Dresden gehöre. 03581 ist nur leider Görlitz und von VoIP (Internettelefonie) hat die Dame nie was gehört. Hier noch der Artikel von dem Sarah Schroepf diese Erkenntnis erlangt hat.
In einem anderen Artikel stellte Frau Karin Burger die Behauptung auf, ich sei ein Mitglied der Neonazi-Szene von Görlitz gewesen und mein Provider würde mit der Gewinnspielmafia und rechtsradikalen Gruppen zusammenarbeiten. Das ein Provider erst nach Kenntnisnahme haftbar zu machen ist passte in ihren Kopf nicht hinein.
Ihre Aussagen:
Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten
Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.
Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen FreienNetz Süd genannt wird (auch hier).
Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.
Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.
Jene Frau Karin Burger gab im Jahr 2014 GERATI eine 3-monatige Überlebensfrist! Mittlerweile existiert GERATI seit sechs Jahren und hat sich als kritisches Pondon der Tierrechtsvereine gemausert. Tierrechtler haben Angst, wenn sie den Namen GERATI hören. So trichtert Peta ihren Streetteam Führern ein wie sie sich gegenüber GERATI verhalten sollen. Dazu setzt Peta tatsächlich 60 Minuten im Führungsseminar an. Soko Tierschutz führt extra eine eigene Unterseite über GERATI auf, kann aber keine Argumente vortragen, die jene Behauptungen widerlegen würden, die GERATI anführt.
Karin Burger gab sich geschlagen wie auch ein gewisser Mike Schmidt mit seiner Homoneo Seite
Beide behaupteten tatsächlich, dass GERATI die Arbeit im Bereich Tierschutz, die sie leisten würden, kaputt machen würde. Letztendlich haben beide ihre Webseiten aufgegeben. Die versuchte Diffamierung von GERATI löste sich so in Luft auf, da beiden einfach die Argumente fehlten!
Eigentlich wollte ich gerade zum Schluss kommen, da flogen auf einmal noch zwei E-Mails herein. Frau Sarah Schroepf erstellte einen Fakeaccount und postet auf Peta – Nein Danke. Nach einer kurzen Meldung wegen Verdacht eines Fakeaccouts war dieser durch Facebook gelöscht worden. Ich hatte keinen Kontakt in derzeit, da ich diesen Artikel gerade schrieb. Die Sperrung ihres Faccaccounts wurmte sie dann doch, da sie gleich zwei E-Mails schrieb!
Oh nein , Sie lügen ja! Kann denn das wahr sein? Mein Account ist gelöscht?
Warum poste ich da weiter an meine community?
Sie sind echt peinlich.
und beweisen wieder mal, dass alles Lüge ist, was Ihren Mund verlässt.
Sind Sie deshalb aus der DDR ausgewiesen worden? Wundert mich nicht.
Wie man sieht, scheint diese Frau echte Probleme zu besitzen. Faktisch kommt kein einziges Argument was belegen würde, das in irgend einem Fall ich eine falsche Aussage getroffen hätte. Letztendlich beruft sie sich auf Karin Burger, die auch mit ihrem zweiten Projekt nach Doggennetz gescheitert ist, wo sie Komödianten diffamieren wollte. Nach ein paar rechtlichen Auseinandersetzungen schießt sie jetzt gegen Politiker mit ihrem Mist! Wer Interesse hat, findet ihre stupiden Aussagen auf Satieresenf.de.
Erstaunt musste GERATI feststellen, dass sich kein Peta Mitarbeiter bereit erklärte, die dumme Kampffisch (Betta) – Recherche von Peta mit seinen Namen zu tragen.
Wie üblich glänzt der Peta Beitrag mit Fehlern, die Beweisen, dass man sich nicht im geringsten mit dem Thema befasst hatte. Als Erstes stellt Peta wie üblich die Behauptung auf, dass 100 Prozent der Kampffische aus Asien importiert werden. Dieses ist so nicht der Fall, da insbesondere spezielle Formen nur durch Zucht erstellt werden können.
Auch bei den Bedürfnissen der Kampffische bzw. Bettas zeigt Peta, dass man sich mit diesen Tieren überhaupt nicht befasst hat. Kampffische benötigen weder ein fließendes Gewässer, noch eine Sauerstoffzufuhr! Kampffische leben in extrem sauerstoffarmen und stehenden Gewässern und besitzen ein Organ, wo sie atmosphärischen Sauerstoff aufnehmen können.
Peta behauptet jedoch in ihrem Artikel folgendes …
Kampffische sind lebhafte, komplexe Tiere mit eigenen Bedürfnissen. Für ein gesundes Leben braucht jeder Fisch mindestens 9,5 Liter frisches, gefiltertes und fließendes Wasser.
Kampffische benötigen selbst wenig Raum, da sie sich selbst wenig bewegen. Ein paar Pflanzen wo sie sich verstecken können, reichen einem Betta aus. Zu beachten ist, dass man diese immer Einzeln halten sollte. Auch die Paar-Haltung ist nicht zu empfehlen. Das Weibchen sollte nach der Eiablage aus dem Becken entfernt werden, da die Brutpflege das Männchen allein übernimmt und das Weibchen attackieren würde.
Kampffische leben in stehenden Tümpeln und benötigen deshalb auch kein frisches Wasser und auch weder einen Filter noch irgendeine Strömung! Die sogenannte Sepa box in der man Kampffische halten sollte, wird mit mindestens 3 bis 6 Litern angegeben.
Man sieht also wieder einmal, dass Peta nur dumm und polemische Beiträge verfasst. Warum wohl die Meeresbiologin Dr. Tanja Breining keinen persönlichen Kommentar in diesem Peta Beitrag leistete, bleibt wohl offen. Wobei gerade jene Peta Expertin, nicht einmal den Unterschied zwischen Plastik und lebendigen Fischen erkennt.
So ist es also nicht verwunderlich, dass Peta außer dummes Gelaber keinerlei Fachwissen präsentiert. Peta kann eben nur eines und das ist Tiere töten und nur, weil man dadurch einen Profit erwirtschaftet. „Schämt euch Peta.“
Wer im deutschen Zoofachgeschäft einen Kampffisch bzw. Betta erwerben möchte, kann davon ausgehen, das diese aus Züchtungen stammen. Wildfänge sind in der Regel nicht so Pracht- und farbenfroh wie spezielle Züchtungen! Aufgrund seiner einfachen Haltung zählen Kampffische insbesondere aufgrund ihrer notwendigen Einzelhaltung zu sehr einfach zu haltenden Tieren.
Friedrich Mülln von Soko Tierschutz wollte wieder einmal die Justiz beeinflussen. Doch der Richter gab dem Berufsstraftäter eine Abfuhr!
Anstatt die Justiz zu einem unbeeinflussten Urteil kommen zu lassen, organisiert Friedrich Mülln Massendemonstrationen, um Richter bei ihrer Urteilsfindung einzuschüchtern. So tauchten bei Gerichtsverhandlungen gegen Friedrich Mülln vor dem Gerichtsgebäude Unterstützer auf, die Lautstark den Richter aufforderten, Friedrich Mülln nicht zu verurteilen, was letztendlich so dann auch geschah.
Inwieweit die Justiz bzw. der Richter genötigt wurde, Friedrich Mülln in seiner Gerichtsverhandlung freizusprechen ist nicht bekannt. Bekannt ist jedoch, dass Friedrich Mülln und seine radikalen Konsorten selbst vor Morddrohungen gegen Mitarbeiter nicht zurückschrecken. So kündigte Friedrich Mülln zum Beispiel „Spaziergänge zu den Wohnhäusern von MPI Mitarbeitern“ an! Wie sich nach Monatelangen Ermittlungen herausstellte, waren die Vorwürfe gegen das MPI völlig Haltlos und die angeblichen Tierquälereien durch Soko Tierschutz selbst gestellt worden. Friedrich Mülln sagte daraufhin angesprochen. Manchmal muss man sich eben die Hände selbst Blutig machen!
Im Berufungsverfahren gegen einen Landwirt kam es jetzt zu einer Bewährungsstrafe
Friedrich Mülln stieg in den Stall eines Landwirtes ein und dokumentierte in diese Missstände. Anstatt dem Landwirt aber Hilfe anzubieten, beobachte Mülln wochenlang das Treiben in dem Stall. Der Landwirt litt zu dieser Zeit an Depressionen. Mülln machte sich also selbst der Unterlassung Strafbar. So zeigte er nicht sofort nach Kenntnisnahme der Zustände, diese bei den Behörden an. Nein er wartete sogar noch weitere Wochen und verkaufte dann sein Videomaterial an den Höchstbietenden, sodass er sich selbst, durch diese Tierquälerei, einen persönlichen Profit erwirtschaftete. Schäme Dich Friedrich Mülln!
Bereits im ersten Verfahren, versuchte Mülln die Justiz zu manipulieren, indem er mehrere Idioten vor dem Gericht aufmarschieren ließ, die lautstark eine Gefängnisstrafe für den Kranken Landwirt forderten. Der damalige Richter verurteilte daraufhin den Landwirt zu 3 Jahren Haft, was völlig überzogen und rechtlich fragwürdig war.
So ging in diesem Fall sogar die Staatsanwaltschaft aufgrund des harten Urteils in Berufung!
Das Berufungsgericht kam zu der Erkenntnis, dass der Richter in der Erstinstanz die Depressionen und auch die ehrliche Reue nicht in ausreichender Form berücksichtigt hatte. Das Urteil der Erstinstanz was 3 Jahre Gefängnis lautete, wurde aufgehoben und der Landwirt zu einer Bewährungsstrafe und der Zahlung von 20.000 € Geldbuße verurteilt. Weiterhin wurde ein Tierhaltungsverbot erlassen!
Friedrich Mülln stellte nach der Urteilsverkündung die Behauptung auf, dass der Rechtsstaat eingeknickt sei. Gerade er sollte doch froh sein, dass der deutsche Rechtsstaat eben gerade verschiedene Sachverhalte abwägt. Ansonsten wäre Mülln selbst als Berufsstraftäter bereits Dauergast in einer JVA!
Das Urteil zeigt auf, dass die Rechtsstaatlichkeit doch in Deutschland noch zu funktionieren scheint und sich nicht jeder Richter von den veganen Deppen aus dem Umfeld von Friedrich Mülln einschüchtern lassen. Das Urteil mit der Bewährungsstrafe und der Geldbuße von 20.000 € ist hart aber fair.
Keine 14 Tage, haben anscheinend die Schmuddelvorlagen in den Schubladen des Peta Vorstandes ausgereicht. Und so schien man wieder dringend Frischfleisch zu benötigen.
Um die befleckten Schmuddelbilder zu ersetzen, hat sich jetzt kurzfristig die Elektropopgruppe MiA bereit erklärt, sich Nackt und in pornografischen Posen der Vereinsführung von Peta zu präsentieren und diese mit neuem Bildmaterial zu versorgen.
Natürlich darf man sich Fragen, warum Peta eine Kampagne für beendet erklärt und keine zwei Wochen später, wieder nackte Personen präsentiert.
Auch kann man die Vermutung äußern, dass die Vereinsführung von Peta, junge Frauen zwingt, sich pornografisch zu präsentieren. Welche Zusicherung Peta für diese Zwangsforderung gibt, bleibt offen.
Was Pornografie mit Tierschutz zu tun hat, kann Peta nicht erklären. Als Höhepunkt betriebt Peta seit Jahren die Domain Peta mit der Triple-X TDL.
MiA Band sind Zirkus Fans!
Peta scheint mittlerweile sogar egal zu sein, wer sich vor ihnen nackig rekelt! Eine kurze Recherche durch GERATI brachte zum Vorschein, das die Elektropopgruppe MiA ein großer Zirkusfan ist. So brachten sie sogar einen eigenen Zirkussong heraus, wo Elefanten und Löwen für den Zirkus thematisiert wurden.
Wie kann es also sein, dass Peta eine Band einlädt, die sich so offen für Wildtiere im Zirkus ausspricht? Wo bleiben da die ethischen Grundsätze die Peta sich selbst vorschreibt.
Peta besitzt nach eigenen Angaben fast 100 Mitarbeiter. Ist keiner dieser bei der Recherche vor dem erotischen Shooting Termin, auf dieses Video gestoßen? Oder geht es Peta tatsächlich überhaupt nicht um die Tiere?
Aber auch die Band muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie sich überhaupt vorab über Peta richtig informiert hat. So tötet Peta aus reiner Profitgier jedes Jahr tausende von Tieren und schreckt dabei nicht einmal davor zurück kleinen Kindern ihre Haustiere zu stehlen.
Kein einziger Cent den Peta an Spendengeldern einnimmt, kommt irgendeinem Tier zugute. Das Geld wird lieber in die eigene Brieftasche in Form von horrenden Lohnkosten gesteckt, oder verschwindet in dubiosen Werbekampagnen für die Marke „Peta“.
Letztendlich kann man sehen, dass beide Seiten wohl nicht über ihre Gegenseite Informationen eingeholt haben. So holt sich Peta 100 prozentige Zirkusfans ins Haus, um von diesen erotische Bildchen für ihr Sammelalbum erstellen zu lassen. Auf der anderen Seite ist Peta kein Tierschutzverein. Denn Tiere sind Peta scheiß egal, wie die Tötungszahlen von Peta beweisen!
Der selbsternannte Zooexperte Frank Albrecht von Endzoo, stellt die lächerliche Behauptung auf, dass Zoos schuld am Insektensterben hätten!
Das die Aussagen von Frank Albrecht nicht mit einem Fachwissen von Zootierhaltung zu tun haben, kann man immer wieder erleben! So scheint er nun endgültig seinen Verein beerdigt zu haben. Seit Monaten gibt es keine Webseite und auch besitzt er keine ladungsfähige Anschrift mehr, was aus dem Impressum sich ergibt. So kann man vermuten, dass selbst seine Frau ihn vor die Tür gesetzt hat, denn ansonsten würde er ja seine Heimanschrift als ladungsfähige Adresse angeben. GERATI hatte diesen Absturz bereits vor über drei Jahren vorhergesehen.
So scheint es auch nicht verwunderlich, dass die Beiträge von Frank Albrecht auf seiner letzten Internetbastion der Facebook Seite Endzoo Deutschland e. V. immer absurder werden. Jetzt ist Frank Albrecht zu der irrationalen Überzeugung gekommen, dass Zoos für das Insektensterben verantwortlich sind.
Screenshot Facebook Seite Endzoo Deutschland
Franky hat sich nicht einmal den Artikel durchgelesen, denn sonnst wüsste er, dass dieser überhaupt mit keiner Silbe das Thema Zoo anführt.
In diesem Artikel wird der Landwirtschaft der Buhmann in die Schuhe geschoben. Und zwar nicht expliziert der Tierhaltung, sondern dem Pflanzenanbau! Da Frank Albrecht überzeugter Veganer ist, trägt er also die Hauptschuld am Sterben der Insekten.
Dieses scheint er bis heute nicht begriffen zu haben. Pestizide die zur Ertragssteigerung versprüht werden, sollen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen Schuld am Insektensterben haben.
Wie Frank Albrecht einen Zusammenhang mit einem Zoo und dem Aussterben von Insekten sich zusammenreimt, erschließt sich mir nicht. Sollen jetzt nach seiner Meinung Zoos auch Insekten halten? Wobei es hier ja auch bereits Zoos gibt, die Insekten nicht nur zur Nahrungsgewinnung, für andere Tiere halten.
Wird jetzt aus ENDZOO ein PROZOO?
Vegane Ernährung rettet nicht die Welt!
Eine wissenschaftliche US Studie kam zu der Erkenntnis, dass eine Vegane Ernährungsweise doch nicht beste ist, um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Einerseits bleiben bei einer veganen Ernährungsweise, viele Nutzflächen einfach ungenutzt liegen. Gleichzeitig benötigt ein vegan lebender Mensch heute bereits, eine Anbaufläche von 1,08 Hektar pro Jahr. Das entspricht ca. der Fläche von eineinhalb Fußballfeldern. Jetzt kann sich Franky einfach mal den Taschenrechner nehmen und einmal Ausrechnen wie viel Fläche man für 8 Milliarden Menschen benötigt, wenn diese sich rein Vegan ernähren würden. Wie soll das dann erst mit 10 Milliarden funktionieren?
Veganer wie Frank Albrecht, sind wie man sieht, nicht in der Lage, die Komplexität ihrer Ernährungsform zu erfassen. So verwundert es auch nicht, dass dann solchen Beiträge auf Facebook gepostet werden, die weder Sinn noch eine Argumentation beinhalten.
Yvonne Würz die größte Tierquälerin bei Peta, die den Tod mehrerer Tiere während ihres Studiums zu verantworten hat, präsentiert ihre fehlende Fachkompetenz!
Der Tod des Orang-Utan Pongo, im Allwetter-Zoo Münster, brachte wie immer Peta dazu, einen sinnfreien Kommentar abzugeben. Dazu wurde die von Peta eingestellte Tierquälerin Yvonne Würz vorgeschickt. In ihrer Stellungnahme offenbarte Yvonne Würz gänzlich fehlendes Fachwissen im Bereich Orang-Utan, deren Lebensweise und Haltung in zoologischen Gärten.
Dumm gelaufen von Peta, wenn man nur unfähige Mitarbeiter beschäftigt. In allen Fachbereichen beweist Peta die komplette Inkompetenz. Sei es durch ihre Juristen, die Teilweise selbst ihren Rechtsanwaltstitel nach der Einstellung bei Peta abgaben, oder einen gewissen Peter Höffken, der sein angebliches Diplom nicht mehr findet und nach einer Strafanzeige von GERATI wegen Titelmissbrauch, von Peta zum Fachreferenten degradiert wurde.
Ganz vorneweg ist aber Dr. Edmund Haferbeck, der von Peta als juristischer Fachberater eingestellt wurde. Dieser hat von juristischen Fragen überhaupt keine Ahnung. Ihm wurden dazu mehrere Rechtsanwälte und studierte Juristen beigesetzt.
Aber auch diese offenbaren immer wieder ihre Fachliche Inkompetenz.
Peta ist gegen jede Art von Tierversuchen, stellt dann aber eine gewisse Dr. Yvonne Würz ein, die schuld am Tod von mehreren fühlenden Lebewesen war. Bis heute hat Peta jede Stellungnahme zu den bewiesenen Vorwürfen gegen Yvonne Würz verweigert.
Tiere scheinen Peta also egal zu sein, in ihrer Arbeit.
Yvonne Würz behauptet, das Orang-Utan in menschlicher Obhut ehern sterben
Orang-Utan würden in Zoos häufiger an Erkrankungen leiden, als in freier Wildbahn und dadurch nicht das zu erwartende Lebensalter erreichen! Wie üblich bei Peta, fehlen zu diesen Aussagen, gänzliche wissenschaftliche Beweise und Belege.
Wikipedia schreibt zu dieser Frage folgendes:
Die Lebenserwartung in freier Wildbahn wird auf bis zu 50 Jahre geschätzt. Tiere in menschlicher Obhut werden älter und können ein Alter von 60 Jahren erreichen.
Dank medizinischer Behandlung, konnte Pongo also 15 Jahre in menschlicher Obhut überleben. In freier Wildbahn währe er mit diesem Befund und ohne medizinische Behandlung, bereits nach wenigen Wochen verstorben.
Auch folgende Aussage von Yvonne Würz lässt sich nicht verifizieren …
„Menschenaffen können nicht tiergerecht in Gefangenschaft gehalten werden. Die klimatischen Bedingungen hierzulande sind nicht annähernd mit dem Klima in tropischen Regenwaldgebieten, dem Lebensraum von Orang-Utans, vergleichbar. Das dürfte einer der maßgeblichen Gründe sein, warum Menschenaffen in Zoos anfällig für Infektionen sind.“
Die Haltungsbedingungen insbesondere in deutschen Zoologischen Gärten wurden in den letzten Jahrzehnten perfektioniert. Es ist auch nicht verwunderlich, das Yvonne Würz nicht auf die natürlichen Lebensräume, die in Indonesien liegen eingeht! So werden auf Sumatra und Borneo auch dank der von Peta empfohlenen veganen Ernährungsweise, Lebensräume der Orang-Utan vernichtet, um unter anderem Palmöl anzubauen.
Jedes Jahr brennen in diesen Gebieten die Wälder, durch illegale Brandrodungen. Kein einziger Satz, über die Gefahr der Erkrankungen der Atemwege, bei Orang-Utan durch solche Brände! Die Behauptung, das Orang-Utan in menschlicher Obhut höher gefährdet sind als in freier Wildbahn scheint also eine reine Erfindung von Yvonne Würz zu sein.
Weiterhin wachte Pongo bei einer weiteren Operation einfach nicht mehr auf. Operationen sind auch bei Menschen immer mit einem Risiko verbunden. Auch das verschweigt Yvonne Würz vorsätzlich. Wäre diese OP geglückt hätte Pongo ein hohes Alter, dank der menschlichen Obhut erreichen können. Es sollte jedoch nicht sein und man kann dafür niemanden verantwortlich machen.
Pongo wurde 22 Jahre alt. Und das nur aufgrund der medizinischen Versorgung durch den Menschen. In freier Wildbahn hätte er mit diesem Krankheitsbild keinerlei Überlebenschancen gehabt und wäre frühzeitig verstorben.
Man erkennt also deutlich, dass es Yvonne Würz und Peta, wieder einmal nur um polemisches Gelaber geht. Keinerlei bewiesene wissenschaftliche Erkenntnisse wurden präsentiert. Mehr noch, man mutmaßt, obwohl Frau Yvonne Würz von Orang-Utan überhaupt keine Ahnung hat.
Wissenschaftler die Ahnung haben und nicht sich der Meinung von Peta unterwerfen, werden einfach wie auch GERATI einer Straftat bezichtigt und versucht diese verhaften zu lassen. Wie der Fall der Biologin und Affenexpertin Antje Engelhardt beweist. Warum wohl Peta sich nicht an sie, als Affenexpertin wendete, um solche Aussagen Wissenschaftlich zu bestätigen, bleibt offen!
Was mit 1,5 Millionen Unterstützern und mittlerweile rund 100 Kolleginnen und Kollegen zu Deutschlands größter Tierrechtsorganisation geworden ist, hat 1994 mit einem Schreibtisch in unserem Wohnzimmer begonnen. Kurz zuvor war ich aus den USA zurückgekommen, wo ich seit 1986 verschiedene Stationen bei Peta USA durchlaufen habe. Gemeinsam mit Ingrid Newkirk gründete ich Peta Deutschland um jedem Tier zu Anerkennung und Achtung seiner Bedürfnisse zu verhelfen.
Zitat
Denen gebe ich gerne meine Spendentaler schließlich habe ich Tiere lieb und möchte nicht das ihnen Leid zugefügt wird.
Die Art und Weise wie sich Harald Ullmann in der Öffentlichkeit präsentiert hat mich stark an die Auftritte von Alexander Gauland erinnert. Es ist seine spezielle Kraft Sachen so wiedergeben zu können das der unbedarfte Zuhörer am Ende zu der Erkenntnis kommt, Donnerwetter, das ist ja ein ganz sympathischer Zeitgenosse. Was der von sich gibt, klingt wunderbar und scheint Hand und Fuß zu haben. Mir ist zwar bekannt, dass es einen Radikalen Flügel bei Peta gibt, der es mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nimmt. Aber der Herr Ullmann wird jene Kräfte schon im Griff haben, ganz so schlimm sind die ja nun auch wieder nicht. Denen gebe ich gerne meine Spendentaler schließlich habe ich Tiere lieb und möchte nicht das ihnen Leid zugefügt wird.
Aber jeder halbwegs informierte Bürger sollte Wissen, das schon alleine der Versuch sich wie Ullmann und Gauland harmlos zu geben ein Treppenwitz ist.
Zugegeben Alexander Gauland kommt aus einer ganz anderen politischen Ecke und würde Herrn Ullmann vermutlich mit Inflationär verwendeten Begriffen wie „Gutmensch“ oder „Links versifft“ Klassifizieren. Dennoch sind sich die beiden in ihrem Auftreten nicht unähnlich. Zumal bei der AfD im Parteiprogramm sogar die Abschaffung von „Wildtieren“ im Zirkus steht. Es gibt also Schnittmengen, die sich nicht wegdiskutieren lassen.
Aber jeder halbwegs informierte Bürger sollte Wissen, das schon alleine der Versuch sich wie Ullmann und Gauland harmlos zu geben ein Treppenwitz ist.
Während Gauland den Rechten nationalen Flügel um Höcke, Kalbitz und Co. Hofiert und auf „Selbstverharmlosung“ setzt. Um vor allem im bürgerlichen Milieu auf Stimmenfang zu gehen. Macht Ullman im Prinzip nichts anderes. Denn um neue Zielgruppen zu erschließen gibt er sich und seine Peta e. V. als friedlichen Verein aus, der seine Ziele mit Rechtsstaatlichen Mitteln erreichen möchte.
Doch wer genauer hinschaut, wird eines Besseren belehrt. Nur sehr naive oder schlichtweg nicht gut informierte Tierfreunde und Konservative fallen auf so ein Weich gespültes Geschwätz herein. Für mich steht außer Frage das die beiden Kreide gefressen haben und das deren Methoden, die sie geschickt zu verschleiern versuchen, sehr gefährlich für unsere offene Gesellschaft sind!
In der selbstgewählten Filterblase, in der sich diese Petaner befinden, sind sie, nicht mehr für Gegenargumente empfänglich. Es ist ihnen jedes Mittel recht um ihre Belange durchzusetzen.
Man kann diese Leute mit dem geschlossenen Weltbild eines Rechtsradikalen vergleichen. (Medien sind alle Manipuliert, Lügenpresse, die Wissenschaftler sind alle gekauft, alle anderen Politiker sind Teil des Systems).
Der Radikale Flügel Peta’s den Harald Ullmann mit seinem moderaten Kurs zu verschleiern versucht, dieser Flügel befindet sich in einer Kollektiven Psychose und ist davon überzeugt, das hinter jeder Ecke Tierleid lauert. Anhänger dieses Flügels bekommen rund um die Uhr Tierrechts Fake News angezeigt. Die das alles für sie Logisch erscheinen lassen. Und in dieser Überzeugung haben die Fehlgeleiteten das Gefühl zu extremen Maßnahmen greifen zu müssen, es kann aus ihrer Sicht nicht mehr Radikal genug zugehen.
Deshalb werden Zirkusse, Zoos, Jäger, Angler, Bauern, Reiter u. v. m. Inzwischen auf eine Weise angegriffen die noch vor ein paar Jahren nicht möglich zu sein schien. Wer hätte z. B. gedacht das eine diplomierte Biologin mit Doktortitel, Dritte öffentlich dazu anstachelt, einen friedlichen Angler während der Ausübung seines Hobbys zu terrorisieren?
In der selbstgewählten Filterblase, in der sich diese Petaner befinden, sind sie, nicht mehr für Gegenargumente empfänglich. Es ist ihnen jedes Mittel recht um ihre Belange durchzusetzen. Man kann diese Leute mit dem geschlossenen Weltbild eines Rechtsradikalen vergleichen. (Medien sind alle Manipuliert, Lügenpresse, die Wissenschaftler sind alle gekauft, alle anderen Politiker sind Teil des Systems). Es ist eine sehr gefährliche Entwicklung, die sich hier abzeichnet.
Aber auch bei bezahlten Peta Mitarbeitern ist die Bereitschaft sich an Rechtsstaatliche Regeln zu halten nicht sehr ausgeprägt.
Doch immer wieder stellt man seitens Peta die Behauptung auf, das Peta Deutschland Mitarbeiter noch kein einziges Mal verurteilt wurden. Das ist eine dreiste Lüge!
12 Fakten über PETA
Durchleuchten wir doch mal Harald Ullmann und seinen Mitarbeiterstab.
Und was sagt der ach so Tierliebe Harald Ullmann dazu, alles halb so wild! Man möchte ihm zurufen. Hallo, hallo McFly jemand zu Hause?
Harald Ullmann: Geldauflage wegen Volksverhetzung charitywatch.de
Als Tierfreund verharmlost Harald Ullmann die ungeheuerlichen Machenschaften seiner „Ziehmutter“ Ingrid Newkirk in den USA. Kein Wunder 8 Jahre lang war er für sie tätig und ist ihr offensichtlich Loyal bis zur Selbstaufgabe ergeben. Ingrid Newkirk zeichnet als erste Vorsitzende von Peta USA und Peta Deutschland Verantwortung für die Tötung von über 30000 Hunde und Katzen. Und was sagt der ach so Tierliebe Harald Ullmann dazu, alles halb so wild! Man möchte ihm zurufen. Hallo, hallo McFly jemand zu Hause? Focus.de
Dass alle Tiere alt, krank und nicht vermittelbar sind bzw. waren, ist im Übrigen eine Unwahrheit um es mal freundlich zu formulieren.
Doch Sachbeschädigung und Bedrohung sind für Dr. Edmund Haferbeck keine Straftaten.
Dr. Edmund Haferbeck:
Bedrängte einen Tierlaborchef eine Fensterscheibe ging zu Bruch. Juristisch wurde er deshalb mit einer Bannmeile um das Haus belegt. Er darf sich dem Laborchef nur auf 200 Meter nähern (Video ZDF Zoom+). Doch Sachbeschädigung und Bedrohung sind für Dr. Edmund Haferbeck keine Straftaten. Eine recht eigenwillige Rechtsauffassung wie ich finde.
Am 24.07.2009 wurde Dr. Edmund Haferbeck rechtsgültig, wegen falscher Tatsachenbehauptungen auf Schadenersatz verurteilt. Wer dazu mehr Erfahren möchte, darf gerne im Link weiter lesen: proplanta.de
Tanja Breining diplomierte Biologin mit Doktortitel:
Darf sich für ihren Gewaltaufruf gegen Angler vor Gericht verantworten! Die Justiz nimmt sich der Sache gerade an. Ein Urteil ist noch nicht gesprochen.
Peter Höffken:
Schmückt sich Jahrelang bei Peta mit dem Titel: Diplom Zoologe. GERATI Betreiber Silvio Harnos hatte Zweifel und hakte nach. Ergebnis: Über Nacht wurde Peter Höffken von Peta zum Fachreferenten degradiert.
Mit Tierfolterinstrumenten sind unter anderem Hochsitze von Jägern gemeint. Die von der ALF in schöner Regelmäßigkeit zerstört werden.
Aktuell: Lisa Kainz:
Belügt Staatsanwaltschaft stellt einfach unbewiesene Behauptungen auf, um Bauern zu diskreditieren. „Der Bürgermeister widerlegt mit Fakten, in einer Pressemitteilung, alle die von Lisa Kainz aufgestellten Behauptungen.“ Die Wahrheit ist: Löschwasserversorgung in Ordnung – Brandschutzmaßnahmen auf dem Bauernhof nach den gesetzlichen Bestimmungen. Ob der Fall ein juristisches Nachspiel hat, ist noch offen.
Des Weiteren verharmlost und relativiert Peta Straftaten die von anderen Extrem Radikalen Organisationen begangen werden. Von Distanzierung keine Spur im Gegenteil.: Zitat: „Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (…) umfasst einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung (…) Mitglieder der ALF, zwar (…) Tierfolterinstrumente zerstören, jedoch wird niemals einem lebenden Wesen irgendein Schaden zugefügt.“ Mit Tierfolterinstrumenten sind unter anderem Hochsitze von Jägern gemeint. Die von der ALF in schöner Regelmäßigkeit zerstört werden.
Ich könnte hier noch weitere Beispiele aufzählen, die Belegen das der Zweck bei Peta offensichtlich die Mittel Heiligt. Es scheint in unserer heutigen Gesellschaft en vogue zu sein beim Thema Rechtsstaatlichkeit werden gerne mal beide Augen zugedrückt. Selbstverständlich nur, wenn es einem gerade selber passt.
So sind Sie, die Doppelmoralisten in unserer Gesellschaft.
Ich würde mich jedenfalls stark wundern, wenn Harald Ullmann nicht Beifall klatscht, wenn Herr Gauland rechtskräftig wegen einer Straftat verurteilt würde. So sind Sie, die Doppelmoralisten in unserer Gesellschaft.
Aber Spendengelder Generieren das kann Herr Ullmann wie kein zweiter. Doch eins sei ihnen gesagt lieber Herr Ullmann. Peta hat unter ihrer Führung in letzter Zeit recht viel Mist verzapft. Setzt immer häufiger auf Fake News statt auf zweifelsfrei Recherchierte Fakten. Vielleicht wäre es gut ihre Strategie zu überdenken. Sie zeichnen in erster Linie für Peta Verantwortung, es geht um Wahrhaftigkeit. Wenn sie auf dummdreiste Weise, jeden angreifen der bei drei nicht auf dem Baum ist, kann das schnell nach hinten losgehen. Vielleicht denken sie mal drüber nach, sie „Tierfreund.“
Die von Lisa Kainz im Auftrag von Peta gestellte Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Bauernhof abgebrannt ist, baut gänzlich auf Lügen auf!
Der Bürgermeister Klaus Meyer, wirft Lisa Kainz von Peta vor, Lügen in der Strafanzeige zu tätigen. Dieses wäre ein Straftatbestand. Denn wer wissentlich bei einer Strafanzeige eine falsche Verdächtigung äußert, begeht eine Straftat. Noch nie wurde so deutlich, wie Peta falsche Behauptungen streut.
Der Bürgermeister widerlegt mit Fakten, in einer Pressemitteilung, alle die von Lisa Kainz aufgestellten Behauptungen. Keine einzige entspricht der Wahrheit. Gleichzeitig bestätigt der Bürgermeister, dass weder eine Lisa Kainz noch ein anderer Peta Mitarbeiter sich über die Löschwasserversorgung, noch über die Brandschutzmaßnahmen in dem Gebäude informiert haben.
Nach seinen Erkenntnissen hat sich die Organisation überhaupt nicht umfassend über die Haltung und auch die Löschwasserversorgung im betreffenden Ortsteil seiner Marktgemeinde informiert. „Mir stellt sich die Frage, wie Frau Kainz auf diese Vermutung kommt. Hat Sie sich vor Ort informiert, oder wird hier wieder einmal ein landwirtschaftlicher Betrieb pauschal an den Pranger gestellt?“ Bei der Verwaltung, dem Bauhof und dem Wasserwart von Neualbenreuth habe sie nach seinen Informationen ebenso wenig Erkundigungen eingeholt wie bei der brandgeschädigten Familie. Der Markt Bad Neualbenreuth habe in den vergangenen Jahren die Wasserversorgungsanlage und somit auch den Brandschutz in Altmugl auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Alle Einwohner von Altmugl hätten, teils durch erhebliche freiwillige Leistungen, etwa 90 000 Euro aufgebracht, um ihre Wasserversorgung und damit auch die Löschwasserversorgung zu optimieren. Meyer: „Ich ziehe heute noch den Hut vor allen Einwohnern für diese immensen freiwilligen Zahlungen. Da ist es mehr als ein Schlag ins Gesicht aller Einwohner, vor allem aber ins Gesicht einer von einem verheerenden Brand geschädigten kleinbäuerlichen Familie, einfach mal so zu behaupten, dass hier die Löschwasserversorgung eventuell kritisch sei.“
Nach den Zeitungsberichten und Aussagen der Feuerwehrführungskräfte und des Kommandanten vor Ort habe der Einsatz hervorragend funktioniert und auch die Löschwasserversorgung habe gepasst. Peta stelle Vermutungen und Behauptungen in den Raum, die nicht seriös recherchiert seien. Den Leuten werde durch solche billigen Aktionen eine Meinung aufgedrückt und suggeriert, dass da was im Argen sei. Es seien genau diese bäuerlichen Familien, die für eine saubere und nachvollziehbare Produktion von Lebensmitteln stünden und mit ihrem Familiennamen und Betrieb dafür garantierten.
Löschwasserversorgung in Ordnung – Brandschutzmaßnahmen auf dem Bauernhof nach den gesetzlichen Bestimmungen
Wie kommt dann Lisa Kainz, solche falschen Behauptungen gegen über einer Staatsanwaltschaft abzugeben! Fraglich ist auch, ob diese Straftat von Lisa Kainz nicht vorsätzlich gemacht worden. Dafür spricht die vorschnelle Pressemitteilung von Lisa Kainz und die damit verbundene Vorverurteilung des Landwirtes!
Wusste Lisa Kainz von ihren falschen Verdächtigungen und brachte sie deshalb eine so schnelle Pressemitteilung heraus. Der richtige Zeitablauf wäre doch gewesen erst einmal das Ergebnis der Ermittlungen abzuwarten. Auch hätte Lisa Kainz allein aus den Erfahrungen ihres Vorgängers Dr. Edmund Haferbeck die Erkenntnis erlangen müssen, dass alle Strafanzeigen, die Haferbeck stellte, eingestellt wurden.
Man kann schon die Vermutung äußern das bei Lisa Kainz die vegane Ernährungsweise, ihre Gehirnfunktionen beeinträchtigt. Das vermutliche strafbare Handeln in Verbindung mit der veganen Zwangsernährung ihres Kindes sollte hier in diesem Fall sich das zuständige Jugendamt einmal genauer anschauen, ob dabei nicht eine Kindesgefährdung vorliegt!
In den letzten Jahren starben immer wieder Kleinkinder von veganen Eltern oder wurden gesundheitlich geschädigt.