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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

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  • Friedrich Mülln: Tierrechtler informieren sich bei GERATI und starten Shitstorm gegen ihn

    Friedrich Mülln kehrt überstürzt aus seiner Facebook-Pause zurück und fängt an seine Tierrechtsgenossen mit einem unüberlegten Rundumschlag zu bearbeiten.

    Andrea Radius eine meiner neuen Tierrechtsfreundinnen hat mich auf den neuen Beitrag von Friedrich Mülln aufmerksam gemacht. Mit dem Kommentar „Gerati und Co – diese Schmierfinken“ verlinkten sie einen neuen Beitrag von Mülln. Dieser teilte mit, dass er überstürzt aus seiner Facebook-Pause zurückkehren musste, da gegen ihn ein massiver Shitstorm liefe.

    Unter dem von Andrea Radius  verlinkten Mülln Beitrag, postete eine Joelina Charmaine einen Kommentar der mich vor lachen fast aus meinem Bürosessel gleiten lies. So schrieb sie …

     

    Joelina Charmaine

    Ea gibt doch immer idioten die einen im weg stehen und alles erschweren, und umdrehen.

    Die Geratipfeiffenschaft scheint wohl nicht so gut zu laufen

    Zitat Facebook

    Also, wenn Mülln wegen eines GERATI-Artikels, seine unfreiwillige Facebook-Pause unterbricht, scheint es für GERATI nicht so gut zu laufen? Ist es nicht ehern andersherum? Und ja GERATI steht insbesondere Berufsstraftätern wie Friedrich Mülln und Tierrechtlern, die andere unschuldige Menschen grundlos diffamieren, gern im Wege.

    Wie macht man einen Shitstorm? – Und zwar gegen Tierrechtler!

    So beginnt Mülln seinen Facebook Beitrag! Schon hier erkennt man das Mülln es wohl nicht fassen kann, das er als Tierrechtler einem solchen Shitstorm ausgesetzt ist und das letztendlich von seinem eigenen Tierrechtsgenossen. Den Schuldigen für diesen Shitstorm hat er auch bereits ausgemacht. Vor verzweifelter Angst traut er sich jedoch nicht den Namen GERATI, oder Silvio Harnos in den Mund zu nehmen. Dieses kann man auch bereits in dem Artikel „RUFMORD GEGEN SOKO TIERSCHUTZ“ erkennen. Auch dort verweist er nur mit Andeutungen auf GERATI. Dabei muss es sich um die letzte ängstliche Verzweiflung von Mülln handeln, dass er nicht in der Lage ist seinen größten Widersacher beim Namen zu nennen.

    1. Inspirieren lassen von kriminellen Tierschutz-Hasser-Seiten

    1)Shitstorm-Anlass: Am besten man inspiriert sich bei kriminellen Tierschutz-Hasser-Seiten. Die kennen sich mit Rufmord aus. Da wird schon was passendes zu finden sein. Schnell mal teilen und wird schon keiner nachprüfen was dahinter steckt.

    Facebook Friedrich Mülln

    Da hier merklich, ich als GERATI-Betreiber angesprochen werde, möchte ich natürlich darauf auch Stellung beziehen. Anders als Mülln, stehe ich zu meinen Aussagen und Artikel und bin auch bereit mich in einem Dialog mit Argumenten, zu rechtfertigen. Dieses ist bei Mülln nicht der Fall. Er verliert in diesem Facebook-Beitrag kein einziges Wort, warum seine Tierrechtsgenossen so wüten auf ihn sind. Dabei stimmt gerade GERATI der Aussage zu, dass die Schließung des LPT-Tierversuchslabors, bezogen auf die Corona-Krise, vorschnell vollzogen wurde. 

    Gleichzeitig muss ich jedoch anmerken, dass Soko Tierschutz, kein Tierschutzverein ist, sondern ein Tierrechtsverein. Dieses geht auch aus der Satzung des Vereins hervor. Gleichzeitig wird von Soko Tierschutz, weder Pflege, noch Tierschutzbegründete Maßnahmen vollzogen.

    Der Verein Soko Tierschutz arbeitet mit polemischen Äußerungen und begeht gleichzeitig Straftaten, die nicht mit einer Gemeinnützigkeit in einklang, zu bringen sind. So steht bei Mülln und seinem Verein, ehern die wirtschaftliche Schädigung eines ausgesuchten Tierhalters, im Vordergrund, als die Hilfe der Tiere. Mülln lässt über Monate beobachtete Tierquälereien weiter zu, nur um später die Videobeweise gewinnbringend an Fernsehsender zu verkaufen.

    So fordert Mülln, für Tiere dieselben Rechte wie für Menschen. Dennoch sind Tiere für ihn zweite Wahl, denn er unterlässt das sofortige Einschreiten bei festgestellten Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Dieses wäre bei Menschen eine Straftat (Unterlassene Hilfeleistung).

    Man darf sich also Fragen, ob es Friedrich Mülln um das Geld geht, oder um sein Ego, was er durch verschiedene Medienpräsenz aufbaut. Fakt ist, dass es Mülln nicht um die Tiere geht, denn da würde er ja sofort Eingreifen, wenn er einen Missstand erkennt.

    Deutlich wird das auch, dass viele Ermittlungen eingestellt werden, obwohl Mülln versichert, dass er eine Tierquälerei gesehen zu haben wolle. Üblicherweise liefert er Videobeweise, die aber stark manipuliert sind und noch dazu aus dem Zusammenhang präsentiert werden. Das Original ungeschnittenen Videomaterial präsentiert er jedoch nicht. Gerade mit diesem Material könnte sich jeder ein eigenes Bild von der Sachlage machen. So malt Mülln selbst seine Geschichte und präsentiert diese der Öffentlichkeit.

    Trügerische Grauzone im Internet

    Außerdem ist das Internet presserechtlich eine Grauzone. So existiert ein Youtube-Video, das unter anderem von der Soko-Tierschutz editiert ist. Beim Betrachten dieses Videos hat man den Eindruck, aufgeschnittene Affenkörper würden von den Forschern lieblos in von Tierleichen überquellenden Kübeln entsorgt. Psychologisch raffiniert gemacht. Nur stehen diese Kübel definitiv nicht in Tübingen. Die Sequenzen sind in den Film reingeschnitten worden. Woher diese abstoßenden Bilder stammen, ist nicht geklärt. Sind diese Machwerke noch Dokumentationen? Oder gezielte Manipulationen? Auf alle Fälle haben sie die Funktion, den Volkszorn zu schüren. Und das gelingt ihnen vortrefflich.

    FAZ.net

    Soko Tierschutz vs GERATI

    Auch zu den Vorwurf, ich würde ihn mit Rufmord überziehen, möchte ich natürlich Stellung beziehen. 

    GERATI beschäftigte Anfangs sich rein, mit Peta. Soko Tierschutz hatte ich damals noch gar nicht auf dem Schirm. Dieses änderte sich, als ich auf einmal, von der Landesmedienanstalt ein Schreiben erhielt. In diesem wurde ich aufgefordert die Kontaktdaten, im Impressum zu korrigieren, da ein gewisser Friedrich Mülln rechtliche Ansprüche gelten machen wolle. Das Schreiben ging an meinen deutschen Postbevollmächtigten und im Impressum war meine Adresse in Indonesien hinterlegt!

    Dabei handelte es sich, um die Domain veganbesserleben.de. Diese Domain hatte ich kurz Zeit später, nach der Gründung von GERATI ins Leben gerufen. Peta hatte mich ja, bevor ich mich mit Tierrechtlern befasste, mit einer Mailbomben-Attacke überzogen. Aus dieser hatten ich, tausende von E-Mail-Adressen erhalten, die zu 95 Prozent Veganern zuzuordnen waren.

    Was bietet sich also besser an, diesen Peta Sympathisanten, eigene Produkte unterzujubeln! Auf dieser Webseite präsentierte ich dann Vegane Rezepte und man konnte durch einen Klick alle Produkte sofort kaufen, die man dazu benötigte. So finanzierte ich mir mehrere Urlaubsreisen in kürzester Zeit.

    Nach einem dreiviertel Jahr verkaufte ich diese Domain auf eBay für 500 €. Käufer war ein Schweizer. Dieser änderte jedoch bei Denic nicht die Domaineigentümer Daten. So dachte Mülln er habe mich überführt und ich sei der Inhaber unzähliger Webseiten, die größtenteils in Kiew gehostet waren.

    Mülln erfuhr anscheinend durch meine Einlassung, auf das Schreiben von der Landesmedienanstalt, dass die Kampagne gegen ihn von einem Schweizer durchgeführt wurden. Schriftliche Anfragen der Staatsanwaltschaft, ich solle den Käufer der Domain veganbesserleben.de nennen, verweigerte ich mit Hinweis auf den Datenschutz und dass der Inhalt der Domain nachweislich keinen Straftatbestand enthielt. Die Webseite sah noch genauso aus, wie ich sie verkauft hatte.

    Mülln hat sich bereits seit längerem Feinde gemacht. Er selbst diffamiert andere, jammert dann aber rum, wenn man ihn mit den gleichen Mitteln überwirft. Das lustige war zuletzt, dass er zu der angeblichen Rufmordkampagne, bei der ARD seine Mutter präsentierte und fast heulend vor der Kamera stand. Dabei jammerte er, dass er so gemobbt wird und die Behörden einfach nichts unternehmen. Mein Motto hier ist immer: „Wer austeilen will, muss auch einstecken können!“ 

    Also nicht Jammern Friedrich, sondern einfach nur die Wahrheit, belegt mit Fakten, präsentieren. Das Verbreiten von Lügen mit manipulierten Videomaterial, hat dich schon längst unglaubwürdig gemacht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass seine Medienpräsenz bei den öffentlich rechtlichen und privaten Fernsehsendern mittlerweile gegen null tendiert. „Wer einmal Lügt den Glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!“

    2. Shitstorm-Team

    2)Shitstorm-Team: So ein Shitstorm braucht ein Team (drei gekränkte Egos reichen), am besten einen, der vor kurzem noch einen Job beim Shitstorm-Opfer wollte und abgelehnt wurde (dabei ist er doch so toll in Paint), dann der nächste, der seinen Hang zu rechts und dem alten Xaviar vertuscht, und gerade so ein bisschen einen Duchhänger mit seinem neuen Verein (wow schon wieder einer) hat und dann noch einen, der sauer ist, weil seine Tierschutzpartei einen Rohrkrepierer nach dem anderen produziert und das Shitstorm-Opfer da auch noch wagt Kritik zu üben.

    Facebook Friedrich Mülln

    Bevor man austeilt, sollte da man nicht erst einmal versuchen die Behauptungen sachgerecht zu widerlegen. Nein nicht bei Mülln! Der fängt an und haut mit seinen kleinen Patschehändchen auf jeden der ihm aus der Tierrechtsszene im den Sinn kommt.

    Wie üblich in der Tierrechtsszene kommt man da nicht mit überzeugenen Argumenten, sondern fängt sofort an auf der Beleidigenden Schiene zu versuchen seinen Widersacher tödlich zu treffen. Natürlich ist es interessant, wen Mülln dabei aus der Tierrechtsszene sofort auf dem Schirm hat. Erstaulicherweise fehlt hier die Aufzählung von Silke Ruthenberg mit ihrer Verein Animal Peace. Ob Mülln vor dieser Irren Respekt hat? (Wird doch am Ende erwähnt!)

    Wie man einen Shitstorm aufbaut da hat ja insbesondere Friedrich Mülln besonders gute Erfahrungen. Immer wider taucht Mülln unter dem Pseudonüm Marcus Müller auf und Hetzt was das Zeug hält.

    3. Shitstorm-Timing

    3)Shitstorm-Timing: Am besten losschlagen, wenn das Shitstorm-Opfer gerade eine angekündigte Facebook-Pause macht, erschöpft ist und nicht reagieren kann. Fair oder?

    Facebook Friedrich Mülln

    Es ist schon erstaunt das Mülln von Erschöpfung spricht! Es war doch abzusehen, dass so seine Aussage, insbesondere da er der Initiator der Diffamierungskampagne gegen das LPT-Tierversuchslabor war, einige Reaktionen aus allen Lagern hervorrufen wird. Ich stimme der Aussage von Mülln selbstverständlich zu, wenn er angibt, dass Tierversuche derzeit noch notwendig seien und die Schließung des LPT-Labors übereilt erfolgte. Auch, wenn seine Aussage durch die Corona-Krise beeinflusst wurde. Man sieht also, irgendwann finden alle zur Wahrheit.

    Leider muss ich in dem Absatz wieder gleich zwei Lügen ansprechen! Mülln hat sich nicht verabschiedet, weil er erschöpft war, sondern weil er den entsetzten Ansturm der Tierrechtsszene, einfach aussetzen wollte. Auch das er nicht reagieren konnte, ist eine Lüge. Der GERATI-Artikel wurde mindestens fünfmal auf seiner Facebook Seite „Friedrich Mülln“ gepostet bzw. verlinkt. Es ist schon komisch, dass diese Verlinkungen sich kurzfristig in Luft auflösten. Na wer wird denn da wieder wild darauflos gelöscht haben. Ja Zensur ist wichtig für Mülln. Das Gutmensch-Image darf nicht angekratzt werden. Leider hat er bei GERATI weniger Erfolge zu verzeichnen, da hier die Fakten die Präsentiert werden, für sich sprechen.

    4. Shitstorm-Foto

    4)Shirstorm-Foto: Ach ein Bild, am besten eines, wo er nix machen kann. Hey hast du nicht vor kurzem noch auf deiner Facebook-Seite eines gepostet mit dem? Ja, stimmt. Aber das ist so ein Gruppenbild, da ist er mit Leuten von vier anderen Orgas drauf, und nicht mal auf seiner Demo, sondern auf einer von uns allen, der miese Spalter. Dann mal schnell Schnipp Schnapp und weg sind sie die anderen vom kollegialen Gruppenfoto und schon bleibt nur ein unkollegial, grinsendes (Moment besser arrogant-grinsendes) Shitstorm-Opfer übrig.

    Facebook Friedrich Mülln

    Leider weiß ich nicht, auf welches Foto er anspricht. Das von mir genutzte Bild ist wie unschwer zu erkennen (dank Quellenangabe) von Tag24. Aber es ist auch egal, welches Foto er meint. Letztendlich macht er es doch genauso. Er manipuliert Video und Bildmaterial um angebliche Tierquälerei aufzuzeigen, die nicht vorhanden ist. Wenn man das mit seinem Bild macht, regt er sich auf! Ja, ja getroffenen Hunde bellen.

    5. Shitstorm-Munition

    5)Shitstorm-Munition: Der eine, der sich vor kurzem noch übel blamierte, weil er Schweine-Hoden mit einem Tumor verwechselte, findet, dass man dem Opfer auf jeden Fall Inkompetenz vorwerfen sollte. Und unkollegial ist er, sieht man ja schon auf dem Foto. Mich wollte er ja auch nicht und Nazis und Menschenhasser, da nörgelt er auch nur herum. Hey, Hauptsache für die Tiere. Oh die Hitler-Verehrerin vom Tierfrieden klingelt grad. Das wird ein Vierer-Team, yeah. Und dann erdreistet der sich noch gerade echt viel für Kühe zu machen, welche die Bauern verrecken lassen … der lässt sich doch sofort ablenken!! Der muss doch immer für alle Tiere da sein überall, mediengeil wie der ist. Mmmh viele von diesen Kühen vergammeln bei mir direkt um die Ecke, dachte der zweite Shitstürmer, ach egal wir haben jetzt wichtigeres zu tun, lasst die Tasten glühen. Das können doch so linke Spalter-Egomanen machen.

    Facebook Friedrich Mülln

    Es liest sich Amüsant, wenn man weiß, wer von den Tierrechtlern gemeint ist. Wie man undeutlich erkennen kann, schreitet die Spaltung der Tierrechtsszene, die man bereits auf politischer Ebene (MUT, ETHIA, ect.) erleben konnte, weiter voran. Wenn jetzt noch die Politik den Mut fasst, diesen radikalen und Straftatliebenen Tierrechtsvereinen die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, dann haben viele was zu feiern. Seit Jahren werden unschuldige Tierhalter von diesem Möchtegern Tierschützern diffamiert und mit Morddrohungen überzogen. 

    Der Einsatz ruft

    Liebe Shitstürmer ich fahre jetzt auf einen Einsatz. Keine Kampagne, die gibt es nur selten. In Fleischseuchen Zeiten auch ganz ohne Medien. Ganz normaler Tierrechtsalltag. Tiere helfen, Tierquäler stoppen und so

    Facebook Friedrich Mülln

    Friedrich Mülln Facebook Foto
    Friedrich Mülln Facebook Foto

    Als ich das Foto von Friedrich Mülln sah, insbesondere seine schrille Kopfbedeckung, dachte ich als erstes, tatsächlich an eine Harlekin oder Kasperle Mütze bei ihm. Und tatsächlich das Ganze ist mehr als reines Kasperletheater.

    Köstlich darf man sich in der Corona-Zeit amüsieren und das noch dazu völlig kostenfrei.

    Da zerfleischen sich die Tierrechtler, als ob die Gemüseabteilung leergekauft wurde.

    Wir sollten aber auch nicht vergessen, dass auch auf unserer Seite bereits mehrfach es zu diversen Streitigkeiten kam. Sei es ein angeblich geklautes T-Shirt-Design, oder das man mit der Arbeit des anderen nicht zufrieden ist. 

    In den meisten Fällen mischen sich Personen ein, die nichts mit dem Problem zu tun haben und bauschen die Geschichte immer weiter auf. Im Fall von Friedrich Mülln bin ich enttäuscht, dass er nicht den Mut gefunden hat, seine im Interview gemachte Aussage mit Argumenten zu festigen. Jeder der bei klarem Verstand ist, müsste in dieser Zeit zu der Erkenntnis kommen, dass Tierversuche derzeit noch notwendig sind. 

  • Wie Tierrechtlerinnen ihre Dummheit präsentieren

    Der gestrige Artikel schlug insbesondere bei den weiblichen Tierrechtlern wie eine Bombe ein. Nach kurzer Zeit begannen die Argumentlosen Kommentare.

    Vorab: Ich werde hier keine Namen zensieren, da alle Kommentare öffentlich auf den beiden Facebook Seiten „GERATI“ und „Peta – Nein Danke“ gepostet wurden und damit frei verfügbar sind. Grund dafür ist auch unter anderem diese Menschen anzuleiten eventuell über ihre sozialen Kommentare nachzudenken! Nach deutscher Rechtssprechung ist gegen dieses nichts einzuwenden, da die Kommentatoren durch ihren öffentlichen Kommentar die Zustimmung einer weiteren Veröffentlichung mir per se erteilten. 

    https://www.facebook.com/GERATIde/posts/2901616239930961

    https://www.facebook.com/PetaNeinDanke/posts/2920383191342597

    Es handelt sich jeweils um denselben gestrigen Artikel, den ich auf beiden Facebook-Seiten, die von mir betrieben werden, verlinkt und kommentiert hatte. Es dauerte nicht lange als die ersten sinnfreien Kommentare eingingen. Anfangs wurde gefordert, dass man diesen Beitrag als Fake News bei Facebook melden sollte.

    Erstaunlich musste ich feststellen, das 99,99 Prozent der Kommentare aus der Tierrechtsszene, alle von weiblichen Personen stammten. Nur ein einziger männlicher Tierrechtler traute sich zu kommentieren!


    Screenshot Facebook-Seite "Gerati"
    Screenshot Facebook-Seite „Gerati“

    Wie reagierte Facebook auf die massive Anzahl von Meldungen des Artikels?

    Die Antwort von Facebook war mehr als deutlich. Facebook war von dem Trafik den dieser Artikel verursachte so begeistert, dass man mich aufforderte, diesen sogar zu bewerben, um noch mehr Menschen zu erreichen. Facebook selbst wolle sich sogar selbst mit 30 Prozent, an dieser Werbung beteiligen!

    Facebook wünscht, dass ich sogar noch Werbung für diesen Artikel mache
    Facebook wünscht, dass ich sogar noch Werbung für diesen Artikel mache
    Gleichzeitig gibt Facebook mir einen Gutschein damit ich diesen Artikel sogar fast kostenlos bewerben kann
    Gleichzeitig gibt Facebook mir einen Gutschein damit ich diesen Artikel sogar fast kostenlos bewerben kann

    Also Facebook ist nach intensiver Prüfung, zu der Erkenntnis gekommen, dass die Meldungen wegen angeblicher Fakenews Verbreitung, selbst Fake waren. Und tatsächlich wurde in diesem Artikel, jede Behauptung durch verlinkte Belege zertifiziert. Trotz mehrmaligen nachfragen, an die Tierrechtskommentatorinnen, konnte mir keine Einzige aufzeigen, wo sie eine Fakenews sehen. Die Aussage, um die es ging, hatte Friedrich Mülln, als Vereinsvorsitzender von Soko Tierschutz, tatsächlich in einem Interview gegeben. Er sah die Schließung des LPT-Tierversuchslabors, die er monatelang diffamierte, als überzogen an. Grund sei die Corona-Krise, die ihm aufzeige, dass Tierversuche derzeit, noch notwendig seien.

    Friedrich Mülln verabschiedete sich aufgrund von dummen Tierrechtlerinnen von Facebook!


    Friedrich Müll verabschiedet sich aufgrund von Tierrechtlerinnen in den Facebook Urlaub
    Friedrich Müll verabschiedet sich aufgrund von Tierrechtlerinnen in den Facebook Urlaub

    Es ist natürlich erfreulich, dass nicht nur ich, sondern auch Friedrich Mülln selbst, von diesem fanatischen Tierrechtsweibervolk *lol* belästigt und genervt wurde.

    In einem Video rechnet er mit der Tierrechtsgemeinschaft ab und verabschiedete sich dann erst einmal von Facebook. Auf dieses Video werde ich in einem Reaktionsvideo selbst auch noch einmal eingehen. In dem Video schildert Friedrich Mülln wie er selbst von seinen Unterstützerinnen zu Handlungen aufgefordert wurde, die Gerati immer wieder einfordert! (helfe den Tieren sofort)

    Tatsächlich fand ich unter den insgesamt über 100 Kommentaren aus der Tierrechtsszene nur einen einzigen, der sachlich sich mit dem Artikel auseinandergesetzt hat, jedoch nicht in der Lage zu sein scheint, einem simplen Link zu folgen. Dieser führte zu der Aussage von Friedrich Mülln im Interview bei Tag24. Selbstverständlich verlinkte ich deshalb direkt unter dem Kommentar, den Link und daraufhin war man anscheinend so geschockt von der Aussage Friedrich Müllns, dass man nicht mehr reagieren konnte.

    Agnieszka Denecken
    Ähm, ihr schreibt: „Friedrich Mülln räumt ein, dass die Schließung von LPT ein Fehler, hinsichtlich der Corona-Krise sei“ Könnt Ihr vielleicht ein Zitat seiner Worte aufführen, die dies belegen? was Ihr da hingeschrieben habt sagt es nun mal nicht aus, was Ihr behauptet. Oder verlinkt das Interview; sonst gehört Eure Titelaussage in den Bereich „Alternative Fakten“ = glatte Lüge.

    Silvio Harnos
    Das Zitat ist doch im Artikel verlinkt (Tag24) ->  https://www.tag24.de/thema/coronavirus/tierversuche-fuer-impfstoff-dringend-notwendig-1495073

    Wenn man keine Argumente hat, dann kommen die Beleidigungen

    Anstatt sich einmal mit dem Thema auseinanderzusetzen und seine eigene Meinung dazu, in einem Kommentar zu verfassen, kommt nichts. Als Erstes wird man der Lüge bezichtigt. Belegt man dann mit Quellen, das man nicht gelogen hat, wird man einfach Beleidigt! Kein einziger dieser Tierrechtlerinnen postete ein Argument, mit dem man sich auseinandersetzen hätte müssen, bzw. können.

    Begonnen hat das mit wilden Aufforderungen die Seite bei Facebook zu melden. Als Grund wurde immer wieder Fakenews angegeben. So ganz scheinen die Tierrechtsladys nicht zu wissen was Fakenews sind. Es hat den Anschein das alles eine Fakenews ist, was mit den eigenen persönlichen Vorstellungen nicht vereinbar ist.

    So versucht man die Meinungsfreiheit kategorisch auszuschließen. Da ich mich weiß, mit Worten zu wehren, kommt es früher oder später, dann zum Ausleben des puren Rassismus! So stellte man die witzige Behauptung auf, ich würde in Thailand sitzen. Ein Blick auf Facebook, auf die jeweilige INFO-Seite, zeigt deutlich mein komplettes Impressum an. Auch auf GERATI findet man dieses mit einem Klick.  

    Aber auch Thailand ist ja nichts Neues. So durfte ich mich z. B. über so eine Bewertung freuen! Erwin Reisender ein Top-Kommentator bei Peta Deutschland! Diese Aussage brachte ihn ein paar Wochen Pause auf Facebook ein.

    Es ist schon verwunderlich, dass Tierrechtler denen anscheinend das Geld zum Reisen fehlt, den Unterschied zwischen Thailand und Indonesien nicht kennen.

    Dass man dann immer wieder mit den Beleidigungen weit unter die Gürtellinie geht, ist auch bei Tierrechtlern nicht verwunderlich. Wenn man keine Argumente mehr hat, muss man natürlich voll in die Kacke greifen und damit rumschmeißen. Das ganze natürlich dann auch noch ohne einen einzigen Beweis dafür vorzulegen! 


    Beleidigungen auf unterster Ebene

    Erst nach 24 Stunden stellte man fest, dass ich ja doch in Indonesien lebe!

    Eine ganz schlaue Facebook-Nutzerin diese Doris Schmidt
    Eine ganz schlaue Facebook-Nutzerin diese Doris Schmidt

    Dass ich die ganze Zeit transparent mit meinem vollen Namen gepostet habe, also nicht als „GERATI“ oder „Peta – Nein Danke“, scheint keinem der Tierrechtlerinnen aufgefallen zu sein.

    Ein Klick auf den Namen hätte sofort auf mein privates Facebook Profil geführt, wo ich genauso Transparent lebe, wie auf all meinen Seiten, die ich im Internet betreibe.

    Dazu braucht man also keine 24 Stunden, um das Profil meiner Frau stolz als Kommentar zu posten. 

    Natürlich werden viele denken, warum sperre ich nicht solchen Knallköpfe? Ich halte mich hier an das deutsche Sprichwort:

    „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“ Und hier habe ich immer einen Trumpf, wenn es darum geht Tierrechtlern ihre ethischen Grundeinstellungen vorzuhalten. Ich weiß gar nicht auf wie vielen Tierrechtsseiten auf Facebook, ich nur durch Abgabe eines Kommentars, der eine simple Frage, oder einer Argumentation, gesperrt wurde. Ganz voran ist Peta, die so richtig Angst vor GERATI haben!

    Dann gibt es auch Tierrechtlerinnen die im Kindergartenalter stehen geblieben zu sein scheinen.

    Diese Vertreter sind aus dem Bilderbuchalter nicht herausgewachsen und müssen jeden Kommentar nur mit einem Meme-Bild posten. Ihre Meinung können sie wahrscheinlich nicht in Worte fassen.

    Wie man deutlich erkennen kann, stammen alle diese Bildchen von ein und derselben Person und haben rein gar nichts mit dem Thema zu tun.

    Man darf sich schon fragen, ob Marina Bongard, der Schriftsprache mächtig ist, oder sie sich immer noch Kinderbilderbücher anschaut.

    Manche Tierrechtler sind einer Konversation in Worte nicht mächtig!
    Manche Tierrechtler sind einer Konversation in Worte nicht mächtig!

    Erstaunlich ist auch, dass diese Tierrechtlerinnen nicht in der Lage sind, ihre Behauptungen zu belegen. Mittlerweile ist die halbe Tierrechtswelt in heller Aufregung, über die weisen Worte von Friedrich Mülln, dass er Tierversuche derzeit doch noch als Notwendig erachtet.

    Friedrich Mülln ist derzeit abgetaucht. Trotzdem verschwindet immer wieder der GERATI Artikel, der durch Tierrechtler immer wieder an ihn herangetragen wird, auf seinen Seiten. Es scheint so, dass Friedrich Mülln derzeit zu keiner Aussage bereit ist. Dieses Verhalten und nicht nur seine Aussage in dem Interview, schädigt das Tierrechtswesen enorm und stellen ihre ethischen Vorstellungen komplett infrage. Man darf nur hoffen, das Friedrich Mülln zurückkommt und nicht wie Frank Albrecht von Endzoo, in den Abgründen des versifften Tierrechts verschwindet.

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz räumt ein, das Tierversuche wichtig sind!

    Es gibt tatsächlich noch Wunder. Der Vereinsvorsitzende von Soko Tierschutz, Friedrich Mülln, räumt ein, dass die Kampagne gegen das Tierversuchslabor LPT ein großer Fehler war.

    Mit einer abartigen und schmutzigen Kampagne, gegen das Tierversuchslabor LPT in Hamburg, sorgte Friedrich Mülln für deren Schließung. In der Kampagne nutzte Friedrich Mülln massiv gefaktes Videomaterial, was angeblich schreckliche Bilder aufzeigen sollte. Wie üblich wurden die Bilder völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

    Friedrich Mülln und sein Verein Soko Tierschutz hetzt mit allen Mitteln und schreckte selbst vor der persönlichen Beleidigungen von Mitarbeitern des Institutes nicht zurück. Mitarbeiter wurden selbst mit Morddrohungen aus der Szene von Soko Tierschutz überzogen! Das LPT entschloss sich die notwendigen Tierversuche ins Ausland auszulagern, um ihre Mitarbeiter vor den Übergriffen von Soko Tierschutz und Friedrich Mülln zu schützen.

    Friedrich Mülln räumt ein, dass die Schließung von LPT ein Fehler, hinsichtlich der Corona-Krise sei

    In einem Interview was Friedrich Mülln Tag24 gab, räumte dieser ein, dass die Forderung und Durchsetzung der Schließung des Tierversuchs LPT ein Fehler war. Ohne Tierversuche ist eine schnelle Entwicklung von Impfstoffen nicht möglich, wie die jetzige weltweite Krise aufzeigt. So äußerte sich Friedrich Müll wie folgt …

    Allerdings sieht Mülln auch die Problematik, dass man nun im Notfall in Schwierigkeiten ist und keine guten Methoden parat hat.

    „Wenn man bei 300 Kilometern pro Stunde eine Vollbremsung macht, wird das nicht gut ausgehen“, sagt er. Es räche sich nun, dass Alternativmethoden nicht genug gefördert worden seien.

    Tag24

    Ohne Tierversuche keine neuen Medikamente und Impfstoffe

    Allein aus ethischen Gründen dürfen neue Medikamente ohne Test bei Tierversuchen nicht an Menschen verabreicht werden. Auch die Erforschung von Krankheiten ist ohne komplexe Organismen nicht möglich. Es gibt derzeit keine einzige Alternative, um künstlich die chemischen und biologischen Einflüsse auf alle Organe zu simulieren.

    Ein Beispiel wäre hier z. B. Contergan. Ein Medikament was zwar an Tieren getestet wurde, jedoch bei Schwangeren zu Missbildungen der Embryonen führte. Es wurden keine Tierversuche im Bereich der embryonalen Entwicklung durchgeführt. Versuchsreihen hätten eventuell viel Leid der betroffenen Menschen ersparen können.

    Immer wieder, wenn es um das Thema Tierversuche geht, wird der Verein Ärzte gegen Tierversuche vorgeschoben. Dieser stellt die Behauptung auf, dass Tierversuche heutzutage nicht mehr notwendig seien. Gleichzeitig bringt man aber nur schwammige Argumente vor, die aufzeigen sollen, wie Tierversuche zu umgehen seien. Beim Thema Contergan schreibt der Verein, dass man nicht mit Sicherheit bestätigen kann ob Tierversuche mit Embryonen durchgeführt wurden, da angeblich sämtliche Versuchsprotokolle von der zuständigen Firma vernichtet worden seien.

    Noch besser wird es beim Thema Penicillin. Hier fokussiert der Verein „Ärzte gegen Tierversuche“, das man bei der Entwicklung und dem Test von neuen Medikamenten Menschen einsetzen sollte. So heißt es … 

    1943 brachten Feldversuche bei den Verwundeten der Schlachtfelder Nordafrikas spektakuläre Erfolge. Soldaten, die ansonsten Gliedmaßen verloren hätten oder an Wundbrand gestorben wären, überlebten dank Penicillin.

    Ärzte gegen Tierversuche

    Es hat den Anschein, als fordere dieser Verein, dass man Test an Menschen in Konfliktregionen wie Afghanistan oder Syrien durchführen solle. Solche Äußerungen verletzen den hippokratischen Eid, den eigentlich jeder Arzt sich verschrieben hat. Dort werden Punkte wie Gebot, Kranken nicht zu schaden, Schweigepflicht, Verbot sexueller Handlungen an Patienten etc. aufgezählt. (Wikipedia)

    Man darf sich also schon Fragen, ob die Human-Ärzte die dem Verein „Ärzte gegen Tierversuche“ angehören, ihren Titel noch zu Recht tragen, oder ob man diesen aus ethischen Gründen nicht schon längs aberkennen sollte.

    Tierversuche in Deutschland notwendig und stark reglementiert

    Ohne Tierversuche kein Impfstoff gegen Corona. Die Entwicklung neuer Medikamente ist ohne Tierversuche undenklich. Grundlagenforschung ist ein wichtiger Teil, Krankheiten wie Alzheimer oder Krebs zu besiegen. UND WAS MACHEN TIERRECHTLER WIE FRIEDRICH MÜLLN? Sie erstellen manipuliertes Videomaterial über die Tierhaltung und bedrohen Forscher und deren Mitarbeiter.

    Der renommierte Hirnforscher am Max-Planck-Institut in Tübingen Nikos Logothetis, wurde von Friedrich Mülln und seinem durch ihm geführten Verein, mit einer Lügenkampagne überzogen. Kein einziger Vorwurf den Mülln vorbrachte, bestätigte sich in den Ermittlungen. Mülln selbst bedrohte Mitarbeiter und kündigte an Spaziergänge in den Wohngegenden der Mitarbeiter durchzuführen. Nikos Logothetis kehrt Deutschland den Rücken und wird seine Grundlagen Hirnforschung die nach Möglichkeiten der Behandlung von Alzheimer und Tumoren sich beschäftigte nach China auslagern. Damit ist Deutschland wieder ein Wissenschaftler abhandengekommen.

    Es wird Zeit, dass Tierrechtlern wie Friedrich Mülln oder Peta endlich Einhalt geboten wird. Es kann nicht sein, dass solche Organisationen auf verbrecherischer Art und Weise Wissenschaftler und Landwirte Diffamieren und damit der ganzen Zivilgesellschaft schaden.

  • Peta fordert WHO auf Tiermärkte zu schließen

    Mit einer Betrugs-Petition, will Peta die WHO auffordern, dass diese sich dafür einsetzt, Tiermärkte zu schließen, da von diesen eine Gefahr der Verbreitung von Viren ausgehen soll.

    Es klingt schon etwas lächerlich, wenn man die neue Kampagne von Peta sieht. In einer Betrugs-Petition fordert Peta, die WHO auf, Tiermärkte zu schließen. Dazu solle sich die WHO dafür einsetzen, dass Regierungen diese lebensnotwendigen Märkte schließen. Peta sieht es als erwiesen an, dass der Covid-19 (Corona) Virus, durch einen Tiermarkt in der chinesischen Stadt Wuhan, verbreitet wurde.

    Mittlerweile verdichten sich die Vermutungen, dass der Virus nicht von einem Tiermarkt stammt. Bisher habe ich mich mit der Corona Pandemie ehern kritisch, für mich selbst, beschäftigt. Viel Spekulationen und Weltverschwörungstheorien verbreiteten sich rasend schnell, in den sozialen Medien. Bei manchen Aussagen musste ich tatsächlich mehr als den Kopf schütteln.

    Stammte das Virus aus einem Labor?

    Bereits Anfang März habe ich auf einer Verschwörungstheorie Webseite, von dieser Vermutung gelesen. In unmittelbarer Nähe des Tiermarktes, in Wuhan, soll ein chinesisches Labor, mit Coronaviren arbeiten. Dieses sollte nach dem Ausbruch von SARS vor einigen Jahren eingerichtet worden sein.

    Diese Vermutung scheint sich immer weiter zu Bewahrheiten. Mittlerweile hat auch die US-Regierung, China vorgeworfen , den Covid-19 Virus in Umlauf gebracht zu haben. Das ganze klingt wie ein Thriller, lässt sich aber auch einfach erklären. Mittlerweile versucht sich China wie üblich abzuschotten, wenn ihnen etwas vorgeworfen wird.

    Eine vorsätzliche Verbreitung des Virus, kann wohl ausgeschlossen werden. Aber wo Menschen Arbeiten gibt es auch unzählige Fehlerquellen. Auch wenn diese Labore wohl höchste Sicherheitsstandards erfüllen sollten, kann man wohl bezogen auf China, von vorhandenen Sicherheitsmängeln in solchen Labors ausgehen. Anstatt das China mit allen möglichen Wissenschaftlern weltweit zusammenarbeitet, duckt man sich weg und dementiert alles, ohne tatsächliche Beweise zu liefern.

    Der chinesische Außenminister Wang Yi hat eigens deswegen mit seinem britischen Amtskollegen Dominic Raab telefoniert und ein Ende der „schädlichen“ Berichterstattung gefordert.

    NTV.de

    Vor wenigen Stunden hat US-Präsident Trump in einer Presseerklärung, China zur Aufklärung der Vorwürfe gefordert. Auch der US-Geheimdienst sei zu der Erkenntnis gelangt, dass der Virus nicht von Tier zu Mensch übersprang (ZOONOSEN), sondern aus einem Labor in Wuhan stammen sollte. Mittlerweile musste China auch die Todeszahlen für Wuhan deutlich nach oben korrigieren. Dieses wurde mit fehlenden Zahlen begründet.

    In einer auf NTV von Wolfram Weimer veröffentlichte Kolumne wird die von Peta behauptete Ausgangsverbreitung des Coronavirus durch den Tiermarkt in Wuhan dementiert. Dort heißt es …

    Anfänglich sind chinesische Forscher – und im Gefolge auch die Weltöffentlichkeit – davon ausgegangen, dass das Coronavirus Sars-CoV-2 auf dem Huanan-Fischmarkt in Wuhan (dort werden auch exotische Tiere verkauft) erstmals aufgetaucht ist. Die Behauptung stammt von Gao Fu, Direktor des Chinesischen Zentrums für Krankheitsbekämpfung und Prävention, der am 22. Januar auf einer Pressekonferenz mutmaßte, das neue Coronavirus sei wohl auf dem Markt von einem Tier auf den Menschen übergesprungen. Einige der Erstinfizierten hatten auf diesem Tiermarkt gearbeitet oder waren mit ihm in Kontakt. Als „Patientin 0“ wurde zeitweise die 57 Jahre alte Shrimps-Verkäuferin Wei Guixian angesehen, die sich am 10. Dezember mit dem neuen Coronavirus krankmeldete.

    „Batwoman“ kroch landesweit in Fledermaus-Höhlen

    Inzwischen hat allerdings das renommierte Wissenschaftsjournal „Science“ einen Artikel veröffentlicht, der sich auf die Studie chinesischer Wissenschaftler über die ersten 41 infizierten Patienten in Wuhan bezieht. Titel: „Clinical features of patients infected with 2019 novel coronavirus in Wuhan, China“. Demnach haben 13 der 41 Infizierten keinerlei Verbindung zum Tiermarkt. Die Schlussfolgerung: Der Tiermarkt könne nicht die einzige Quelle für das Virus gewesen sein.

    NTV.de

    Warum kommt Peta jetzt gerade mit einer Petition gegen die WHO?

    Peta passt es natürlich nicht, wenn ihre Behauptungen widerlegt werden. Seit Ausbruch des Virus, behauptete Peta ohne tatsächliche Beweise auf den Tisch zu legen, das dieser Coronavirus, von einem Lebenstiermarkt stamme und von dort verbreitet wurde. Mit den neuen Erkenntnissen bricht die vegane Lebenswelt von Peta zusammen. Wenn der Virus tatsächlich nicht von einem Tiermarkt verbreitet wurde, muss Peta anscheinend die Lügen für sich selbst weiterverbreiten.

    Die an die WHO gerichtete Petition ist wie bei Peta üblich eine Fake- und BETRUGS-Petition. Keine einzige Petition von Peta wurde bisher erfolgreich abgeschlossen. Für Peta zählen nur Zahlen, anstatt erfolgreich eine Petition abzuschließen. Dabei verstößt Peta selbst gegen das in Deutschland geltende Datenschutzgesetz.

    So kann man diese Petition mit E-Mail-Adressen dritter zeichnen, ohne das diese die Petition unterstützen wollen. Das Zeichnen dieser Peta-Petition ist selbst mit nicht vorhandenen E-Mail-Adressen möglich. Selbst mit nicht vorhandenen Domains oder TDLs, lassen sich diese Petitionen, unterzeichen. In Vergangenheit nutzte Peta solche Petitionen für Straftaten aus, in dem man Mailbomben-Attacken startete, um den Mail-Server des ausgesuchten Opfers zu stören bzw. wirtschaftlichen Schaden anzurichten.

    Man sollte die WHO auffordern, die Gehirntätigkeit bei einer veganen Ernährungsweise einmal zu untersuchen!

    Schaut man sich die stupide Arbeitsweise von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen an, die eine vegane Lebensweise profilieren, so muss man tatsächlich fragen, ob Vegan schuld ist, am fehlenden Menschenverstand dieser Tierrechtler.

    Es ist schon verwunderlich, dass Peta mit dieser BETRUGS-Petition erst kommt, als sich die Beweise verdichten, dass der Virus nicht vom Tiermarkt verbreitet wurde.

  • Nach überwältigter Spendenaktion für Zirkusse fordert Peta ein Verbot für diese

    Vor Neid über die Spendenbereitschaft der Deutschen, für Zirkusse, scheint Peta kurz vor dem Platzen zu sein. Anders lässt sich die neue Diffamierungskampagne nicht deuten.

    Zirkusse in Deutschland sind aufgrund des Coronavirus gestrandet. Dieses sorgt bei vielen Zirkussen für massive Einnahmeausfälle. Shows können nicht stattfinden und auch die Weiterreise ist für die Zirkusse nicht erlaubt. Die meisten Kommunen haben den Zirkus den weiteren Aufenthalt gestattet, oder diesem Platz, für einen längeren Aufenthalt zugewiesen.

    Auch die Spendenbereitschaft der deutschen Bevölkerung, für gestrandete Zirkusse ist überwältigend. Dafür scheinen die Spenden für Tierrechtsorganisationen wie Peta gänzlich zusammenzubrechen. In der Krise wissen die Menschen, wer tatsächlich die Hilfe im Tierschutz benötigt.

    Stehen Peta Mitarbeiter vor der Arbeitslosigkeit?

    Bei Peta scheinen die Spenden seit der Corona-Krise zusammengebrochen zu sein. Gleichzeitig dürfte Peta aufgrund seines Vereinsstatus keine staatliche finanzielle Unterstützung erhalten. Demnach sollte man sich nicht wundern, wenn man Haferbeck, Höffken oder Singh beim Besuch des Arbeitsamtes trifft.

    Die Angst vor dem Zusammenbruch scheint Peta hierzu animieren, um Zirkusse weiter zu verleumden und falsche Tatsachenbehauptungen aufzustellen. In einem Rundschreiben an Bürgermeister und Kommunen, in denen Zirkusse gestrandet sind, fordert Peta das den Zirkussen die Tiere weggenommen werden sollen. Laut Peta sollen diese angeblich nicht in der Lage sein, sich um ihre Tiere zu kümmern.

    Die Stadt Offenbach hat auf Grundlage des Schreibens von Peta, ohne sich selbst ein Bild über die Tierhaltung zu machen, dem Circus Barus einen Räumungsbescheid zukommen lassen. Die Stadt Offenbach wurde durch diesen Bescheid mit einem Shitstorm bedacht, der selbst im ZDF thematisiert wurde. Erst jetzt schickte die Stadt ihr Veterinäramt los. Dieses konnte keinen einzigen Mangel, der von Peta in ihrem Schreiben aufgezeigt wurde, feststellen. Die Haltung der Tiere beim Circus Barus sei ausgezeichnet, so das Veterinäramt aus Offenbach. Die Stadt zog daraufhin ihren Räumungsbescheid zurück.

    Peta lügt und betrügt!

    Neben den falschen Tatsachenbehauptungen, die Peta über Zirkusse verbreitet, stellt Peta die Behauptung auf, das Roncalli sich aus Tierschutzgründen für einen Verzicht, auf Tiere im Zirkus entschieden habe. Dieses ist jedoch nicht der Fall. Roncalli sieht sich selbst nicht mehr als Zirkus, sondern als Theater. Gleichzeitig betitelte der Direktor von Roncalli Bernhard Paul „Peta ist die Stradivari unter den Arschgeigen“! Großkotzig wollte Peta rechtliche Schritte gegen den Zirkusdirektor einleiten, wie Bild bestätigte. Peta ging jedoch gegen diese Aussage zu keinem Zeitpunkt rechtlich vor.

    Immer wieder stellt Peta auf betrügerische Art und Weise, falsche Tatsachenbehauptungen auf, um ihr ausgesuchtes Opfer zu diffamieren und wirtschaftlich zu schädigen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass kaum eine von Peta gestellte Strafanzeige, von Erfolg gekürt ist.

  • Wie der Tierschutz in den Einkaufsregalen versagt

    Labels, die die Tierhaltungsform widerspiegeln und damit den Tierschutz, haben keinen Einfluss auf das Kaufverhalten der Kunden.

    Der Kunde geht erst nach dem Preis, dann nach dem Aussehen der Ware und letztendlich nach dem Geschmack. Ein Jahr nach der Einführung des Labels, das die Tierhaltungsform aufzeigt, ist klar, dass diese keinen Einfluss auf das Einkaufsverhalten von Kunden hat.

    Die Kunden greifen insbesondere bei Fleisch immer noch zu den billigeren Angeboten. Gleichzeitig gibt jedoch die Mehrzahl der Verbraucher an, gern mehr bezahlen zu wollen, wenn der Tierschutz verbessert wird. Vor dem Warenregal sieht es dann tatsächlich anders aus und der Kunde greift lieber zu den billigeren Produkten, die von der tierschutzrechtlichen Seite nur die Mindestanforderungen erfüllen.

    Warum kommt das Label für die Tierhaltung bei den Kunden nicht an?

    Einerseits geht der Kunde davon aus, dass in ein Regal eines Supermarktes nur gute Waren kommen. Was da im Kühlregal liegt, kann nichts mit Tierquälerei zu tun haben. Und das ist auch richtig. Alle Produkte, die in Deutschland angeboten werden, halten die gesetzlichen Mindestvorschriften ein. An der verpackten Ware und selbst auch am Produkt, wird man kaum erkennen können, mit welchen Tierhaltungsstandards das Fleisch oder die Wurst produziert wurden.

    Aber auch Marken haben einen starken Einfluss auf das Kaufverhalten eines Kunden. Werbung gaukelt dem Kunden immer vor, dass ein Produkt besser sei, als ein anderes. Und dabei wird mit allen psychischen Mitteln der Werbebranche gearbeitet. Eine gute Marke kann ein schlechtes Produkt auch teurer Verkaufen.

    Was kann man tun, um die Haltung der Tiere zu verbessern

    Eine Sensibilisierung des Käufers scheint zu scheitern. Gleichzeitig, geben Supermärkte an die nur Billigprodukte anbieten, dass der Kunde dieses so auch wünscht. Verständlich kein Unternehmer würde sich Produkte ins Regal legen, die er dann nicht loswird.

    Eine Subventionierung auf Basis, das Billigprodukte teurere Haltungsformen stützen, um den Preis anzugleichen, birgt die Gefahr, dass dann keiner mehr Billigfleisch kauft und somit die Subventionierung vollständig zusammenbricht und die Nahrungsmittelpreise steigen würden. Wie kann man dann den Kunden sensibilisieren? Über den Preis geht es nicht, wenn dieser immer auf den Preis schaut. Anhebung der Haltungsnormen würden die Preise wiederum steigen lassen. Hier besteht die Gefahr, dass sozial benachteiligte Personen sich diese Nahrungsmittel nicht mehr leisten könnten. 

    Ich persönlich könnte mir Vorstellen, dass man mit der Abschaffung von Markenbezeichnungen auf Grundnahrungsmitteln ehern ein Erfolg hätte. Ich persönlich kenne es noch, dass man nicht in den Supermarkt geht, um alles zu kaufen, sondern dazu verschiedene Geschäfte aufsucht. Supermärkte haben eine derartige Kartellmacht, dass sie den Landwirten die Herstellungspreise vorgeben, die sie dann unter ihren Eigenmarken verkaufen.

    Ein Stück Schweinefleisch ist Schweinefleisch und nicht eine Marke wie zum Beispiel „Gut und Günstig“. Festlegen das auf der Verpackung nur Schweinefleisch + Haltungsart und das in großer Schrift aufgedruckt werden darf und natürlich zusätzlich die gesetzlichen Vorgaben in kleinerer Schrift, könnte hier ein Anfang sein. Hier könnte ich mir ehern vorstellen, dass der Kunde bei Griff ins Regal oder die Kühltheke nachdenkt und dann doch zu einem Produkt mit besserer Tierhaltung greift.

    Selbstverständlich ist die Kontrolle der Haltungsbedingungen, durch staatliche Behörden zwingend notwendig, um Betrug und Verstöße zu ahnden. Es nützt nichts, wenn man Vorschriften erstellt, diese dann aber nicht kontrolliert. Bei der Kontrolle von Betrieben könnten unter anderem geschulte Tierschutzvereine helfen, wenn Kommunen nicht in der Lage sind, wirtschaftlich die Kontrollen zu organisieren. Wer Spenden aus dem Tierschutz erhält, sollte sich auch in der Tierhaltung weiterbilden und dann befähigt sein, für Kontrollen unter der Schirmherrschaft einer zuständigen Behörde zu agieren.

  • Peta lügt – Kontrollen beim Circus Barus belegen ausgezeichnete Tierhaltung

    Peta hat erneut eine unwahre Tatsachenbehauptung aufgestellt, das ein Zirkus angeblich gegen das Tierschutzgesetz verstoßen solle.

    Die Stadt Offenbach hat ohne eine eigene Kontrolle, durch ihr Veterinäramt durchzuführen, dem Circus Barus einen Räumungsbescheid zukommen lassen. Peta hatte im Vorfeld die Stadt Offenbach angeschrieben und die unbewiesene Tatsachenbehauptung aufgestellt, dass beim Circus Barus die Tierhaltung zu bemängeln sei.

    Der Zirkus ist aufgrund der Corona-Krise in Offenbach gestrandet. Auch Peta selbst war zu keiner Zeit Vorort, hat also vorsätzlich falsche Tatsachen behauptet, die die Stadt dazu animierte einen Räumungsbescheid, gegen diesen Zirkus zu erlassen. Und das ganze ohne selbst, sich von der angeblich mangelnden Tierhaltung zu überzeugen.

    Circus Barus legte Widerspruch ein

    Erst nach dem Widerspruch schickte die Stadt Offenbach ihr Veterinäramt los. Dieses suchte über vier Stunden nach den von Peta vorgeworfenen Verstößen. Trotz intensiver Suche, wurde kein einziger Verstoß, der von Peta gemeldet wurde, gefunden. Man kann also davon ausgehen, dass Peta hier vorsätzliche falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt hat, nur um diesen Zirkus einen wirtschaftlichen Schaden zuzuführen. 

    Mittlerweile berichteten auch die Medien über diesen Fall. Selbst das ZDF berichtete über die falschen Tatsachenbehauptungen von Peta, die zu einem Räumungsbescheid, ohne eigene Kontrolle der Stadt Offenbach führte. Die Stadt Offenbach musste ihren Räumungsbescheid kleinlaut zurücknehmen. Man darf hoffen, dass von seitens der Stadt eine Entschuldigung und weitere Unterstützung für diesen Zirkus durch die Stadt erfolgt. 

    Straftat relevantes Vorgehen von Peta

    Peta begründet ihr Vorgehen gegen Zirkusse, Zoos und anderen Tierhaltern damit, dass man gegen jede Art der Tierhaltung sei. Dabei nutzt Peta selbst das Mittel der unbegründeten Strafanzeigen, diffamiert und beschuldigt wissentlich unschuldige Unternehmen einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit! Hier sollte sich die Politik einmal Gedanken machen, ob man weiter zulässt, dass ein noch gemeinnütziger Verein, das Recht auf Strafanzeigen weiter nutzen darf, der vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen erstellt, um dadurch Spendengelder zu generieren.

    Der Zirkus hätte natürlich die Möglichkeit hier Peta erfolgreich mit einer Klage zu belasten. Leider fehlen derzeit massiv die finanziellen Mittel, um eine Klage anzustreben. Die Gelder, die der Zirkus derzeit besitzt, kommen zu 100 Prozent den Tieren zu gute, wie die Kontrolle des Veterinäramtes Offenbach belegt. Hingegen gibt Peta keinen einzigen Cent für durch die Corona-Krise in Not geratene Tiere aus. Die Millionen an Spendengelder für den Tierschutz, verschwinden auf dubioser Art und Weise. Allein die Lohnkosten sind derartig hoch, das man bei Peta schon von einer Gemeinnützigkeit schädlichen Ausgabe ausgehen kann.

  • Selber Tauben füttern für Peta undenklich – Peta spricht Tauben ihre Intelligenz ab

    Peta fordert in Schreiben an Stadt und Gemeindevertreter, das Fütterungsverbot für Tauben in den Städten und Kommunen aufzuheben.

    Erneut darf man die Kompetenz von Peta Mitarbeitern infrage stellen. Die Rechtsabteilung vertreten durch Dr. Edmund Haferbeck und Peta-Rechtsanwalt Christian Arleth forderten fast 100 Städte auf, das Fütterungsverbot von Tauben aufzuheben.

    Erstaunt muss man bei intensiver Recherche feststellen, dass kein einziger Peta-Mitarbeiter oder Unterstützer in den Städten unterwegs ist, um diese angeblich hilflose Tauben zu füttern. Spricht sich doch die Rechtsabteilung von Peta immer wieder für Straftaten aus und unterstützt diese. Das Umgehen des Fütterungsverbotes von Tauben wäre eine Ordnungswidrigkeit, die insbesondere Haferbeck immer als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit bezeichnet!

    Auch im Petastore findet man keine Kaufmöglichkeit von Futtermitteln für Tauben oder andere gefährdete Tierarten. Versendet Peta Aufkleber, Plakate und anderes Demomaterial kostenlos, so findet man kein einziges Futterprodukt im Shop von Peta. Das wäre doch einmal was, wenn Peta kostenlos Tierfuttermittel zur Verfügung stellen würde, damit ihre Unterstützer in Not geratene Zirkusse und Zoos damit unterstützen könnten.

    Peta spricht Tauben erteilte Intelligenz ab

    Im Vorfeld der Corona-Krise sprach Peta den Tauben eine außergewöhnliche Intelligenz zu. Von dieser Intelligenz, ist in den Anschreiben von Peta, an die Vertreter der Städte und Kommunen, nichts mehr zu hören.

    Dass Tiere, insbesondere bei der Futtersuche eine überdurchschnittliche Intelligenz aufweisen, belegen viele Wildtierarten immer wieder. So tauchen Wölfe in deutschen Orten auf, um Mülltonnen nach Futter zu durchsuchen. Dieses kann man bei fast allen Wildtierarten auf der Welt erleben.

    Peta ist also nicht der Meinung, dass die Tauben so intelligent sind, ihren angestammten Platz zu verlassen, wenn sie kein Futter finden. Auch scheint man von Peta – Seite, wieder einmal nicht aus Bürostuhl herausgekommen zu sein. Hätte man sich selbst ein Bild vor Ort gemacht, wäre man zum Schluss gekommen, dass es den Tauben nicht schlechter, als vor der Krise geht.

    Städte und Kommunen widersprechen Peta und legen Beweise vor

    Städte und Kommunen schickten unverzüglich mehrere Veterinäre los, um sich ein Bild vor Ort zu machen. Es wurden weder tote, verhungerte, noch ausgemergelte Tiere gefunden. Als die Kommunen diese Beweise der Presse zuspielten, löschte Peta teilweise die dazugehörende Pressemitteilung auf ihre Webseite Peta.de, zu dieser Kommune bzw. Stadt.

    Das Peta auf diese von den Städten vorgelegten Beweise keine Stellungnahme abgibt und selbst Beweise für ihre Behauptungen präsentiert zeigt nur eins. Peta will aus der Corona-Krise profit schlagen. So bietet Peta eine Gesichtsmaske an, die angeblich gegen das Coronavirus schützen soll und das zu einem Preos von 10,80 Euro. Die selbe Maske kostet bei Peta USA aber nur 2.99 USD. Peta geht es also nicht um die Tiere sondern rein um den Profit den sie aus Spendengeldern erwirtschaften. Und das durch das verbreiten von medialen Lügen. Kein Cent der Spendengelder kommt einen einzigen Tier zugute und füllt nur die Brieftaschen der Vereinsführung. Erstaunlich ist, dass Peta nach Kritik im Jahr 2014 ankündigte, in zukunft die drei höchsten Einkommen der Vereinsführung offenzulegen. Dieses Versprechen über eine Transparenz von Peta wurde bis heute nicht eingehalten.

    Ist Christian Arleth als Rechtsanwalt tragbar

    Krishna Singh fing bei Peta als Rechtsanwalt an und gab dann aus eigenen freien Stücken, seinen Rechtsanwaltstitel zurück. Christian Arleth scheint an diesem Titel zu hängen. Dennoch ist seine Arbeitsweise wohl mehr als fraglich. Immer wieder taucht er in Pressemitteilungen und stellt dabei falsche Tatsachenbehauptungen auf, wie im Fall der Tauben. Natürlich muss er seinen Mandanten bzw. Arbeitgeber, in diesem Fall Peta, mit allen Mitteln vertreten. Jedoch sollte er, wenn er schon zum Lügen, durch seinen Arbeitgeber gedrängt wird, diese dann so verbreiten und vertreten, dass diese Lügen nicht sofort auffallen. Dass man ihm, selbst als juristischer Laie, seine Lügen so leicht nachweisen kann, offenbart seine berufliche Unfähigkeit. In diesem Fall scheint es fragwürdig, ob er den Titel „Rechtsanwalt“ nicht wie sein Arbeitskollege Krishna Singh selbst niederlegen sollte, bevor massive Beschwerden bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer, wie bei Herrn Krishna Singh auflaufen. Man kann auch ohne Rechtsanwaltstitel sehr gut von Spendengeldern aus dem Tierschutz, dank üppiger Peta-Lohnzahlungen, leben, wie Dr. Edmund Haferbeck beweist.

  • Nach Abmahnungen – Peta stellt Verkauf von gefährlicher Atemschutzmaske ein

    Update: 07.04.2020 siehe Artikelende

    Nach rechtlichen Hinweis von GERATI stellt Peta den Verkauf ihrer Mundschutzmaske ein und löscht ihr Angebot in ihrem Petastore.


    Peta Maske immer noch nicht lieferbar
    Peta Maske immer noch nicht lieferbar

    Tatsächlich bot Peta diese selbstgemachte Maske als Atemschutzmaske an und gab die Garantie, dass beim Tragen dieser Maske man angeblich vor Corona geschützt sei.

    Nicht nur das Peta mit ihrem Angebot die Kennzeichnungs- und auch Zertifizierungspflicht verletzte, so verlangte Peta auch für diese angebliche Schutzmaske 10,80 € zzgl. Versandkosten. Dieses scheint ehern Wucherei zu sein, anstatt, sich besorgt, um den Schutz seiner Mitbürger zu bemühen.

    In den USA wird die Maske weiter angeboten, wobei man dort den Preis auf 2.99 USD festlegte. Damit verlangte Peta für diese FAKE-Atemschutzmaske über 8 Euro mehr als wie in den USA.

    Peta gibt sich als Unschuldslamm und zeigt lieber mit dem Finger auf andere

    Peta verlor im März, die von ihr angestrebte Klage, ein Verbandsklagerecht für sich durchzusetzen. Die Klage wurde jetzt endgültig vom Verwaltungsgerichtshof (VGH) abgewiesen. Dazu verliert Peta kein einziges Wort, oder gibt in Form einer Pressemitteilung eine Stellungnahme ab.

    Anstatt sich zu dem Urteil einmal zu Äußern gibt der Rechtsberater von Peta und Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck eine Pressemitteilung heraus, in der er unbewiesene Behauptungen aufstellt. So schreibt er … „Anonyme Hassrede gegen PETA im Internet – Tierrechtsorganisation erwirkt einstweilige Verfügungen gegen zwei Täter“ 

    Verwunderlich ist nur, dass Peta doch bei jeder Strafanzeige ihre Behauptungen in einer Pressemitteilung darlegt (Strafanzeigen gegen Landwirte und Angler). Zu diesen von Haferbeck aufgeworfenen Vorwürfen findet man weder bei der Justiz, noch bei Peta selbst eine Bestätigung dieses Vorfalles.

    Haferbeck ist bekannt, mit Strafanzeigen immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen aufzustellen. Auch das Einstellen von studierten Juristen und Rechtsanwälten, änderte an der lächerlichen Rechtsarbeit von Peta nichts. So wurde der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, mit über 25 Strafanzeigen überzogen, die sich alle als gelogen herausstellten. Bei den Strafanzeigen schreckt Peta selbst nicht davor zurück Staatsanwälte zu beeinflussen. Ob eine Vorteilsnahme oder Bestechung einer juristischen Amtsperson durch Peta Mitarbeiter vorliegt, lässt sich natürlich nicht beweisen.

    Komisch ist es schon, wenn Peta deren Sitz in Stuttgart ist und die angeblich durch Peta festgestellten Straftaten in der Nähe von Görlitz stattfanden, eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg einreicht. Gleichzeitig schien Haferbeck oder ein anderer Mitarbeiter einen direkten Kontakt bei der Staatsanwaltschaft Augsburg zu besitzen, der kurzfristig bei der Einreise in München, aus Abu Dhabi kommend, den Betreiber von GERATI kurzfristig am Gate festhalten ließ und diesen über 90 Minuten, ohne Kenntnisnahme des Festhaltegrundes verhören ließ. Grund war dafür angeblich die Feststellung, eines deutschen Postbevollmächtigten. Gleichzeitig konnte man über mehrere Monate nicht einmal die von Haferbeck und Peta vorgebrachten Strafanzeigen vorlegen und verstieß somit auf das Recht auf Gehör für den Beschuldigten. Nachdem der GERATI Betreiber, die Staatsanwaltschaft auf die fehlende Zuständigkeit der Augsburger Staatsanwaltschaft verwies, wurden die Verfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben. Alle Strafanzeigen wurden eingestellt.

    Haferbeck bekannt im Auftrag von Peta falsche Beschuldigungen vorzubringen

    So behauptet Peta immer wieder, dass Landwirte deren Ställe abgebrannt sind, dass die Besitzer gegen die Brandschutzverordnung und Löschwasserversorgung verstoßen hätten. Verständlich ist für Peta, dass sich Dr. Edmund Haferbeck diese Behauptungen aus den Fingern saugt. Kein einziger Peta Mitarbeiter besucht den Brandort. Auch bei der Löschwasserversorgung sieht man das Peta und deren angestellten Juristen und Rechtsanwälte im Bereich Recht, überhaupt keine Ahnung haben. Für die Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt verpflichtet, sondern die Kommune, in deren Bereich der landwirtschaftliche Betrieb sich befindet. So verwundert es auch nicht, das keine einzige der Peta Strafanzeigen die Behauptungen von Peta im Ermittlungsverfahren bestätigt.

    Auch im Fall des GERATI Betreibers stellte Haferbeck wissentliche falsche Tatsachenbehauptung auf, dass dieser gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen hätte. Dumm nur, wenn dieser seit 2008 deutschen Boden nicht mehr betreten hatte. Dieses war Peta auch bekannt, wie man aus den Akten der stupiden Strafanzeigen erkennen konnte. Erstaunlich ist, dass die Staatsanwaltschaft Augsburg, jahrelang nicht in der Lage gewesen ist, diesen Widerspruch in den Anzeigen, die von Dr. Edmund Haferbeck gestellt worden waren, zu erkennen. Dass der zuständige Staatsanwalt, nachdem ich mich zu wehr gesetzt hatte, spurlos mit den Akten verschwand, ist genauso ominös, wie das die Akten der Strafanzeigen auf den Weg zur Staatsanwaltschaft Görlitz mehrfach verschwanden.

    Man erkennt deutlich, dass Peta in Verbindung mit ihrer Rechtsabteilung deren Leiter Dr. Edmund Haferbeck ist, nur Lügen verbreiten kann. Auch die neue Behauptung kann durch Peta nicht bewiesen werden.

    Update 07.04.2020:

    Wenige Stunden nach Veröffentlichen dieses Artikels postete Peta diese angebliche Corona-Schutzmaske erneut in ihren Petastore.

    Dieses Mal ist es eine „GESICHTSMASKE GEGEN KILLERVIREN SCHWARZ“ ohne Schutzfunktion!

    Auch die rechtlich fragwürdige Lieferzeitangabe wurde entfernt. Man darf sich schon fragen, warum Peta mehrere teure Juristen beschäftigt, die nicht in der Lage sind solche Fehler vor einer Veröffentlichung zu erkennen. Langsam glaube ich das Peta wohl besser kommt mich, als wissenschaftlichen Berater zu beschäftigen, um für Peta teure Rechtsverfahren bereits im Vorfeld zu verhindern. Eine Bewerbung als Vollmitglied liegt Peta seit Januar 2019 vor und wurde bisher nicht wie es das Vereinsrecht vorsieht behandelt. Ob ich da auch einmal klagen sollte? 😉

    Produktscreenshot Abgerufen Petastore 07.04.2020
    Produktscreenshot Abgerufen Petastore 07.04.2020
  • Die Vernichtung der Tiere – Peta’s Tierschutzarbeit

    Die Corona – Krise bringt viele Zirkusse sowie auch Zoos in finanzielle Schwierigkeiten. Peta antworte auf Hilfsanfrage, die an sie herangetragen wurde.

    Viele Zirkusse sind derzeit in Deutschland gestrandet. Vorstellungen sind alle aufgrund des Coronavirus abgesagt. Dadurch fehlt diesen Zirkussen nach der Winterpause die finanziellen Mittel, um die Versorgung der Tiere zu gewährleisten.

    Nachdem mehrere Hilfsanfragen von besorgten Bürgern mit der Bitte um Hilfe, an Peta herangetragen wurden, reagierte man mit einer Pressemitteilung, in der man die Hilfe der Tiere offiziell versagte. Peta ist noch im Bereich Tierschutz als gemeinnütziger Verein vom Finanzamt Stuttgart anerkannt. Arbeiten in Bereich Tierschutz kann man bei Peta jedoch nicht erkennen.

    Peta fordert Zirkusse sollen ihre Tiere an Zoos abgeben

    Das Onlineportal inFranken.de stellte an Peta die Frage, warum man den Tieren in Zirkussen nicht helfen möchte. Dazu äußerte sich die Peta – Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz wie folgt …

    Sie sagt: „Viele Zirkusse sind nicht in der Lage, die Tiere in Krisenzeiten ausreichend zu versorgen. Deswegen appellieren wir an betroffene Betriebe, sie nun freiwillig abzugeben und dem Vorbild tierfreier Zirkusunternehmen zu folgen. Tiere gehören ohnehin nicht in einen Zirkus, und spätestens jetzt dürfte angesichts der prekären finanziellen Lage vieler Kleinzirkusse klar sein, dass ihnen ein weiteres Leben im Zirkus erspart bleiben muss.“

    In Zirkusbetrieben würden laut Peta nicht nur Wildtiere unter den „unnatürlichen Bedingungen“ leiden – auch die Haltung von domestizierten Tieren wie Pferden, Rindern oder Ponys sei bei vielen Zirkusbetrieben „mangelhaft“. Die Tierrechtsorganisation fordert deshalb ein grundsätzliches Verbot von Tieren im Zirkus.

    (…)

    Bei der Aufnahme von notleidenden Tieren aus Zirkusbetrieben sieht Peta auch zoologische Einrichtungen in der Verantwortung: Diese sollten die, wie es in der Pressemitteilung heißt, „sinnlose Zucht und Zurschaustellung von Tieren beenden“ und stattdessen künftig ausschließlich als Auffangstationen für Tiere aus schlechter Haltung fungieren.

    infranken.de/

    Peta fordert öffentlich auf, Zoos zu boykottieren​

    In Coburg geht es um den gestrandeten Circus Henry. Dieser Zirkus besitzt keine Wildtiere und dennoch hetzt Peta auch gegen diesen Zirkus. Die Forderung von Peta Tiere in Zoos abzugeben klinkt nach ihren eigenen Forderungen lächerlich.

    Öffentlich fordert Peta immer wieder auf, Zoos zu boykottieren:

    Was Sie tun können

    Boykottieren Sie Zoos und raten Sie auch Ihrem Freundeskreis zu tierfreundlichen Alternativen. Wer wirklich etwas über Tiere lernen möchte, kann z.B. auf einem Gnadenhof oder im Tierheim mithelfen oder auch einfach eine Entdeckungstour durch die heimische Natur machen. Was Tiere wie Affen, Löwen oder Giraffen ausmacht, wie sie leben und was sie brauchen, erfährt man in unzähligen tollen Dokumentarfilmen. Zudem ermöglichen immer mehr neue Technologien – wie dieses virtuelle Aquarium – Erlebnisse, für die kein Tier leiden muss.

    Peta.de

    Also fordert Peta auf, Tiere in den Zoo zu bringen und gleichzeitig hetzt Peta gegen Zoos. Auch Zoos leben von den Einnahmen von ihren Besuchern und versorgen mit diesem die Tiere.

    Peta selbst nimmt Millionen an Spenden aus dem Tierschutz ein. Diese Gelder werden nicht etwa dafür verwendet, um Tiere zu helfen, sondern landen in üppigen Gehältern der sieben Vereinsmitglieder und werden somit anscheinend veruntreut.

    Angeblich will Peta in Rumänien aktiven Tierschutz betreiben

    Eigentlich war in diesen Wochen eine Reise inklusive einer Reportage auf Einladung eines rumänischen Fernsehsenders geplant, um der angeblichen Tierschutzarbeit von Peta gemeinsam nachzugehen. Aufgrund der Corona-Krise wurde dieses erst einmal auf unbestimmte Zeit verschoben! Die ersten Recherchen ergaben jedoch, dass die Angeblich aktive Tierschutzarbeit in Rumänien so wie Peta behauptet nicht stattfindet. Dazu folgt aber in den nächsten Tagen noch ein Artikel hier auf GERATI. 

    E-Mail des romanischen Fernsehsenders
    E-Mail des romanischen Fernsehsenders

    Ob es noch zu dieser Zusammenarbeit mit dem TV-Sender nach der Corona-Krise kommt, ist fraglich. Fakt ist bisher, dass die in Deutschland von Peta veröffentlichten Aussagen im Bereich der Tätigkeit von Peta in Rumänien, so nicht stimmen können. Warum sollte Peta die sich in Deutschland der Tierschutzarbeit verweigern, extra in Rumänien so aktiv tätig sein. Wobei es sehr Schwierig ist, diese Arbeiten von Peta überprüfen zu können!

    Peta will Tiere in Deutschland vernichten!

    Nach Peta’s Forderung, sollen Zirkusse ihre Tiere an Zoos abgeben. Gleichzeitig ruft Peta mit unzähligen Fake-Petitionen auf, Zoos zu boykottieren. Wo sollen dann die Tiere hin. Es hat tatsächlich den Anschein, dass Peta selbst alle Tiere vernichten will. Kümmern tut sich Peta jedenfalls nicht um diese.