Frank Albrecht outet sich als fleißiger GERATI Leser! Nach ein paar Stunden war die Facebook Seite auf einmal wieder online!
Als der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos heute seine Runde auf Facebook machte, staunte er nicht schlecht, als er feststellen musste, dass Frank Albrechts „Projekt Endzoo“ schon wieder verschwunden ist.
Nicht einmal eine Woche hat die grandiose Auferstehung von Endzoo gedauert, bis dieses Projekt sich wider verabschiedete. Wer dachte, Frank Albrecht habe aus seinen Fehlern gelernt und präsentiert endlich einmal Fakten, der wurde wie in der Vergangenheit enttäuscht.
Kurz nachdem der Autor von GERATI Silvio Harnos die große Auferstehung von Endzoo verkündete und diverse Fehler aufzeigte, wurde diese innerhalb von wenigen Minuten durch Frank Albrecht korrigiert. Insbesondere die angekündigte Firmengründung der Firma „Projekt Endzoo“ wurde zurückgenommen. Ob dieses aufgrund der Anfrag, beim zuständigem Gewerbeamt, zusammenhängt lässt sich nur Mutmaßen.
Fakt ist, auf der Endzoo-Seite prangerte seitdem anstatt der Bezeichnung „Lokales Unternehmen“ die Beschreibung „Guter Zweck“! Außer einem Bild einer Mundschutzmaske passierte nichts auf dieser Seite. Auch die von Albrecht selbst gewählte Bezeichnung „Guter Zweck“ lässt sich infrage stellen.
Jahrelang hat der Verein Endzoo keine selbstverpflichtenden Zahlen zur Spendenmittelverwendung veröffentlicht
Meine aufklärende Antwort, auf die anwaltliche Abmahnung, bewegte anscheinend den Anwalt von Albrecht dazu, sein Mandat niederzulegen. Jedenfalls kurze Zeit später, als ich Herrn Frank Albrecht eine Abmahnung zustellen wollte, rief ich diesen an. Zu diesem Zeitpunkt hatte er keine rechtsgültige Adresse mehr hinterlegt. Im Telefonat verwies er mich an seinen Anwalt, der sich darum kümmern würde. Die Kontaktdaten seines Anwaltes liegen mir ja vor, so seine Aussage. Gleichzeitig untersagte er mir am Telefon die Kontaktaufnahme mit ihm! Schon eine merkwürdige Aussage, handelt es sich doch bei der angegebenen Telefonnummer, um die einzige Angabe einer sichereren rechtlichen Kontaktmöglichkeit, mit ihm.
Ich sendete meine Abmahnung für Herrn Albrecht also an seinen Anwalt und rief ihn am nächsten Morgen an. Erstaunt teilte man mir dann aus der Kanzlei mit, dass man Frank Albrecht nicht mehr als Mandanten führe! Wie kann das sein, wenn dieser noch vor nicht einmal 24 Stunden, expliziert telefonisch behauptete, sein Anwalt sei der Ansprechpartner für ihn?
Lügen haben kurze Beine
Es ist also auch nicht verwunderlich, dass man Frank Albrecht in jeder seiner Aussagen eine Lüge nachweisen konnte. Auch in der Tierrechtsszene befand sich Albrecht auf dem Abstellgleis und wurde wohl ehern als Witzfigur in der Szene gehalten.
Tierrechtsplakat-Aktion gegen den Erlebniszoo Hannover / Foto: Haz.de
Spätestens mit der Stellungnahme zu einer wohl sogar gelungenen Plakataktion aus den Kreisen der Tierrechtsszene war Frank Albrecht in der Szene als Persona non grata verschrien. Er wurde aus der Szene ausgegrenzt und fand keine Mitglieder die ihm und seinen Verein unterstützen wollten.
So sagte Albrecht in einem Interview gegen über der HAZ folgendes …
„Wir waren das nicht“, sagte Frank Albrecht, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins mit Sitz in Nürtingen (Baden-Württemberg), gegenüber der HAZ.
(…)
Diese, so betont Albrecht mit Gespräch mit der HAZ, seien aber definitiv nicht im Kreise der EndZoo-Aktivisten zu finden. „Wir lehnen solche illegalen Aktionen ab“, sagte Albrecht.
(…)
„Wir sind nur zehn Personen, und keiner von denen hat was damit zu tun.“ Zudem komme keiner der Aktivisten aus Hannover.
Die Angabe das der Verein Endzoo jemals zehn Mitglieder zählte, scheint wohl mehr als fraglich zu sein. Wenn Albrechts Verein tatsächlich einmal zehn Mitglieder zählte, dann scheinen diese, nach diesem Interview von Albrecht geflüchtet zu sein. Seitdem ich mich persönlich mit dem Verein Endzoo beschäftige, war nur er allein tätig. Er trat bei Vorlesungen auf und das immer ohne Begleitung. Auf dem Papier präsentierte er als Vorstandsmitglieder seine Frau und einen Österreicher, der auch im Vorstand, des österreichischen Tierschutzverein sitzt. Dieser Verein hatte bereits mehrfach Besuch durch die Polizei. Vereinssitz von EndZoo Österreich durch Polizei gestürmt!
Beide in der Satzung präsentierten Vereinsmitglieder, waren aber nachweislich öffentlich nicht für den Verein, seit mehreren Jahren tätig. Auch mit der Verbannung als Persona non grata, hatte Frank Albrecht bereits Erfahrungen machen dürfen. So erklärte der Bürgermeister seiner Heimatstadt Hoyerswerder ihn zu dieser Person. Albrecht der damals noch Höneck hieß, flüchtete nach Nürtingen und heiratete dort eine gewisse Annett Albrecht. Um den vergangenen Makel an seinem Namen abzustreifen, nahm dieser den Nachnamen seiner Frau an.
Auch sein Lebenslauf zeigt nur Scheiterungen auf
So scheint Albrecht, zu den wenigen zu Zählen, die als Stadtratsmitglied, für die nachfolge Partei der SED, PDS, aus Amt und Würden in Verbindung mit einem Parteiausschluss bedacht wurde. Kurze politische Ambitionen bei den Grünen scheiterten genauso. Die Mitarbeit bei Animal Peace und Peta endetet auch mit Trennung. Und jetzt musste er seinen geliebten, aber gescheiterten Verein Endzoo Deutschland e. V. zu Grabe tragen.
Seit Jahren, hat GERATI ihn auf dem schweren Weg, durch unzählige Artikel begleitet und spielte dabei bereits die Beerdigungsmusik. Endzoo lag bereits mehrfach in einem Sarg und sogar die ersten Schaufeln Erde wurden ins Grab geworfen. Doch Albrecht wollte nicht einsehen, dass er mit diesem Verein gescheitert war. Letztendlich schienen unzählige Strafanzeigen ihm rechtlich das Genick gebrochen zu haben, sodass er den Lauf der Schaufeln, die weiter unermüdlich die Erde auf den Sarg von Endzoo warfen, nicht mehr aufhalten konnte. RIP ENDZOO
In diesem Artikel geht es um Buchungstipps, Kosten, und andere nützliche Infos, falls Sie vorhaben, mit Tieren zu reisen. Wir nehmen Rücksicht auf die Ratschläge von Tierrechtlern.
Wählen Sie bei Reiseentscheidungen, was für Ihr Haustier am sichersten und bequemsten ist. Wenn Sie beispielsweise nicht viel Zeit mit Ihrem Hund verbringen können, wird er zu Hause wahrscheinlich glücklicher, als auf einer Reise. Katzen ist es fast immer besser, zu Hause zu sein.
Wenn Sie sich jedoch entschlossen haben, Ihr Haustier auf einer Reise mitzubringen, befolgen Sie unsere Tipps für eine sichere und stressfreie Reise.
Mit dem Auto
Kennen Sie den besten Platz für Ihren Hund oder Ihre Katze in Ihrem Auto? Hunde sollten nicht im Auto herumlaufen. Der sicherste Weg für Ihren Hund, im Auto zu reisen, ist eine Kiste, die mit einem Sicherheitsgurt oder anderen sicheren Mitteln am Fahrzeug befestigt wurde. Hundefesseln oder Sicherheitsgurte sind nützlich, um zu verhindern, dass Ihr Hund mit seiner Bewegung den Fahrer ablenkt.
Katzen gehören in Träger
Die meisten Katzen fühlen sich im Auto nicht wohl. Bewahren Sie sie daher in einem Gepäckträger auf. Es ist wichtig, diese Träger im Auto festzuhalten. Legen Sie dazu einen Sicherheitsgurt um die Vorderseite des Trägers.
Menschen gehören im Vordersitz
Das Tier sollte auf dem Rücksitz des Autos bleiben. Wenn ein Airbag ausgelöst wird, während sich Ihr Haustier auf dem Beifahrersitz befindet (auch in einer Kiste), kann dies Ihr Haustier verletzen.
Der Kopf drinnen!
Hunde und Katzen sollten immer sicher im Auto aufbewahrt werden. Haustiere, die ihren Kopf aus dem Fenster strecken dürfen, können durch Schmutzpartikel verletzt oder krank werden, indem kalte Luft in ihre Lunge gelingt. Transportieren Sie niemals ein Haustier auf der Rückseite eines offenen Pickups.
Was Tierrechtler sagen
Manche Tierrechtler sind gegen das Reisen mit Tieren. Andere bestehen darauf, dass man häufig anhält, damit das Haustier sich ausreichend bewegen kann. Erlauben Sie Ihrem Haustier jedoch niemals, das Auto ohne Halsband, Ausweis und Leine zu verlassen.
Nicht allein fahren
Wenn möglich, fahren Sie mit einem Freund oder Familienmitglied. Sie können Essen holen, indem Sie wissen, dass eine von Ihnen vertraute Person das Haustier im Auge behält.
Lassen Sie Ihr Haustier niemals alleine im Auto
Ein kurzer Stopp, um aufs Klo zu gehen, mag für Sie kurze Zeit sein, aber es ist zu lang, um Ihr Haustier in einem Auto alleine zu lassen. Hitze ist eine ernsthafte Gefahr: Wenn es draußen 30 Grad hat, kann sich die Temperatur in Ihrem Auto innerhalb einer Stunde auf 40 Grad erwärmen. Selbst wenn Sie sich über die Zeitspanne sicher sind, kann es länger als geplant dauern. Stellen Sie sich vor, dass Sie eine halbe Stunde später zum heißen Auto zurückkommen und feststellen, dass das Tier irreversible Organschaden erlitten hat oder tot ist! Tierrechtler empfehlen, dass Sie sich über die Gefahren interessieren, Haustiere in einem heißen Auto zurückzulassen.
Eine weitere Gefahr besteht in der unausgesprochenen Einladung an Haustier- (und Auto-) Diebe, wenn Sie Ihr Haustier in einem Auto alleine lassen.
Mit dem Flugzeug reisen
Bevor Sie einen Flug für den Hund buchen, sollten Sie sich alle Optionen überlegen. Flugreisen können für Haustiere riskant sein. Experten und Tierrechtler empfehlen, dass Sie alle Risiken abwägen, bevor Sie sich entscheiden, Ihr Haustier mit dem Flugzeug zu transportieren. Flugreisen können besonders gefährlich für Tiere mit „eingedrückten“ Gesichtern sein, wie Bulldoggen, Möpse und Perserkatzen.
Aufgrund ihrer kurzen Nasengänge sind sie besonders anfällig für Sauerstoffmangel und Hitzschlag. Betrachten Sie alle Alternativen zum Fliegen. Wenn Sie vorhaben, Ihr Haustier in den Urlaub zu bringen, ist das Fahren normalerweise die bessere Option. Wenn Sie nicht mit dem Auto anreisen können, wird Ihr Haustier wahrscheinlich gesünder und glücklicher, wenn Sie es unter der Obhut eines Tierbetreuers oder einer Tierpension zurücklassen. Manchmal ist dies aber nicht möglich und Sie müssen feststellen, ob die Vorteile des Fliegens die Risiken überwiegen.
Die Kabine ist am besten
Wenn Sie mit Ihrem Haustier fliegen möchten, wählen Sie nach Möglichkeit die Kabine. Prüfen Sie, ob es mit Ihnen in der Kabine reisen kann. Bei den meisten Fluggesellschaften können Sie gegen eine zusätzliche Gebühr eine Katze oder einen kleinen Hund in die Kabine mitnehmen. Sie müssen die Fluggesellschaft jedoch rechtzeitig anrufen. Die Anzahl der Tiere in der Kabine ist begrenzt. Wenn Sie Ihren Hund transportieren, stellen Sie sicher, dass er nicht zu groß ist. Gibt es zu viele Vorschriften, dann gibt es Unternehmen, die Ihnen helfen können, durch den Prozess des Fliegens mit einem Haustier zu navigieren.
Die meisten Tiere, die im Frachtraum von Flugzeugen geflogen werden, haben keine Probleme. Seien Sie sich aber bewusst, dass einige Tiere jedes Jahr auf kommerziellen Flügen getötet oder verletzt werden oder verloren gehen. Übermäßig heiße oder kalte Temperaturen, schlechte Belüftung ist oft der Grund dafür. Wenn Sie an Ihrem Ziel ankommen, öffnen Sie den Gepäckträger, sobald Sie sich an einem sicheren Ort befinden, und untersuchen Sie Ihr Haustier. Wenn etwas nicht stimmt, bringen Sie Ihr Haustier sofort zu einem Tierarzt. Holen Sie sich das Ergebnis der Untersuchung in schriftlicher Form mit dem Datum und Uhrzeit.
Kosten
Tiere gelten als Übergepäck im Frachtraum. Der Preis für die Beförderung hängt von der Größe des Transportbehälters und von der Strecke ab. Es kostet ungefähr 80 EUR, ein Behälter von einer Größe bis zu 60 × 45 × 40 cm zu befördern. Wenn er bis zu 105 × 75 × 79 cm ist, dann ist der Preis doppelt so hoch. Diese Kosten gelten für Reisen innerhalb Deutschlands. Für Strecken innerhalb Europas, sie sind 100 EUR bzw. 200 EUR.
130 EUR bzw. 260 EUR sind die Kosten für Reisen durch Nordafrika, Zentralasien und Länder der östlichen Mittelmeerküste.
Dorothea Oppelland ist Schreibcoach und Redakteurin, die gerade für Ghostwriter Preise tätig ist. Dorothea hat BWL an der Universität Hamburg studiert. Auf Ghostwriting Erfahrungen können Sie sich einen Einblick in ihren Service verschaffen.
Die Buschtrommel kündigten es ja bereits an, dass wieder einmal Strafanzeigen unterwegs seien. Nun kam gestern die 91 Seitige Klageschrift vom Landgericht Berlin bei mir an.
Diverse Tierrechtlerinnen kündigten es ja bereits in diversen Kommentaren an. Peta habe gegen mich eine Klage erhoben. Nun ist die 91 Seitige Klageschrift vom Landgericht Berlin, nach acht Wochen Laufzeit endlich bei mir angekommen.
Ja ihr hört richtig, Haferbeck geht anscheinend davon aus, dass ich mir keinen Anwalt in Deutschland besorgen kann. Vor dem Landgericht besteht Anwaltszwang. Die Zuständigkeit des Gerichtes regelt die Höhe des Streitwertes. Ist der Streitwert über 5.000 €, so ist ein Landgericht zuständig. Unter 5.000 € das Amtsgericht. An einem Amtsgericht kann man sich selbst verteidigen, man benötigt also nicht unbedingt einen Rechtsbeistand.
Auch die entstehenden Kosten im Vorfeld sind abhängig vom Streitwert. Also je höher der Streitwert, desto höher auch die Kosten für einen Anwalt. Ohne Vorkasse läuft hier in der Regel gar nichts, insbesondere wenn wie in meinem Fall der Mandant im Ausland lebt.
Haferbeck startete Diffamierungskampagne gegen Rechtsanwalt Walter Scheuerl
Edmund Haferbeck bezeichnete den Rechtsanwalt Walter Scheuerl als „Anwalt ohne Moral“. Dieser hatte erfolgreich für seine Mandanten, aus der Landwirtschaft, Unterhaltungsbranche und diverse Tierhalter rechtliche Erfolge erzielen können. Ein Dorn im Auge des fanatischen Edmund Haferbeck.
Es wurde unter dem Namen des Rechtsanwaltes eine Webseite eingerichtet und ein Diffamierungsvideo in Umlauf gebracht. Ziel der ganzen Kampagne aus dem Umfeld radikaler Tierrechtler war der Versuch die berufliche Existenz dieses Rechtsanwaltes zu beenden. Wie man sieht, hatte Haferbeck und alle anderen involvierten radikalen Tierrechtsgruppen, dabei keinen Erfolg!
Dennoch wird mir immer wieder von Rechtsanwälten vorgetragen, dass sie aus Angst gegenüber der Diffamierung von Peta und die damit verbundene Gefahr, Mandanten zu verlieren, eine Vertretung bei einer Klage gegen Peta oder die Verteidigung ablehnen. Damit ist in Deutschland ein fairer Prozess gegen Peta überhaupt nicht mehr möglich!
Haferbeck bettelt die deutsche Justiz um Hilfe an und bezeichnet diese in einem Buch als Rechtsbeugemafia und kriminelle Vereinigung
Screenshot Amazon
So sollte es dann doch schon einen verwundern, dass einer der die deutsche Justiz als „eine kriminelle Vereinigung“ und „Rechtsbeugemafia“ bezeichnet, deren Hilfe letztendlich sucht. Dass er dabei anscheinend aus purer Angst und Verzweiflung, den direkten gerichtlichen Schlagabtausch vor einem Amtsgericht scheut und den Streitwert auf 20.000 € vorläufig festlegt, sagt alles.
Screenshot Aussage Peta zum Thema GERATI
Ich hatte gestern noch mit einer Berliner Rechtsanwaltskanzlei und dem Berliner Landgericht gesprochen. Anders als Haferbeck und Peta immer behauptet verstecke ich mich nicht vor der deutschen Justiz. Mittlerweile hat Peta sogar einen Textbaustein für das Thema GERATI auf Facebook eingerichtet. Dort behauptet Peta immer wieder ich sei fälschlicherweise ein Tierquäler. Natürlich rein mit der Begründung das Peta ja gegen jede Tierhaltung sei. Weiterhin wird behauptet, dass ich mich in Indonesien ja vor der deutschen Justiz verstecken würde! Dumm, nur wenn gerade ich, dann massiv gegen eigenes mir zugefügte Unrecht durch Haferbeck so akribisch bei der deutschen Justiz vorgehe!
So wurden mehrere dutzende Strafanzeigen die Haferbeck gegen meine Person stellte eingestellt. Diese von Haferbeck gestellte Strafanzeigen führten bei der Einreise aus Abu Dhabi kommend in München zu einer vorübergehenden Festnahme verbunden mit der Verweigerung auf mein Recht auf rechtliches Gehör!
Verwundert war ich damals schon das Haferbeck und Peta mich bei der Staatsanwaltschaft Augsburg anzeigte. Peta hat ihren Sitz in Stuttgart und mein Webserver und somit Tatort steht in der Nähe von Görlitz! Haferbeck scheint einen persönlichen Duzfreund bei dieser Staatsanwaltschaft zu haben. Dieser war, nachdem ich massiv auf die Rechtsverletzungen bei der Festnahme reagiert auf einmal spurlos verschwunden. Aussage der Mitarbeiterin dieser Staatsanwaltschaft. Er wurde zu anderen Aufgaben abberufen. Zwei Tage vorher aber noch einen Haftbefehl beantragen und diesen nur an die Bundespolizei in München zu senden, das sollte doch mal die Frage der Vorteilsnahme in den Raum werfen.
Alle meine Beschwerden und Strafanzeigen wurden abgeschmettert. Der größte Clou ist, dass eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch vom beschuldigten Staatsanwalt selbst eingestellt wurde. Die Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft München brachte auch nichts ein. Man sehe keinen Verstoß, dabei wenn ein Staatsanwalt eine gegen ihn gerichtete Strafanzeige selbst einstellt.
Ich will hier nicht zu ausschweifen sonst wird dieser Artikel noch länger. Wer sich die Story meiner vorläufigen Verhaftung aufgrund der Strafanzeigen genauer durchlesen möchte der Findet diese hier unter dem Suchergebnis Peta will Gerati verhaften lassen.
Es sei nur soviel gesagt, nachdem ich die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg angezweifelt hatte und durch die Görlitzer Staatsanwaltschaft endlich mein Recht auf Gehör erhielt wurden alle von Haferbeck gestellten Strafanzeigen unmittelbar eingestellt. Dazu war man über Jahre bei der Staatsanwaltschaft Augsburg nicht in der Lage.
Ich habe eine Nacht darüber geschlafen
Gestern hatte ich dann auch noch das Landgericht Berlin nach mehreren Stunden verbringen in der Warteschleife erreicht. Ich schilderte meine Probleme und nach kurzer Rücksprache der Justizangestellten, mit der zuständigen Richterin, sollte ich formlos meine Anträge zusenden.
Ob diese in irgendeiner Form berücksichtigt werden kann ich nicht sagen und wird wohl auch abhängig sein wie die Rechtsanwälte von Haferbeck darauf reagieren. Wie bereits gesagt müssen solche Anträge eigentlich Rechtsanwälte einreichen, da vor dem Landgericht Anwaltszwang besteht. Um einen Anwalt zu beauftragen, benötige ich aber erst einmal einen Beratungshilfeschein. Diesen bekommt man aber nur, wenn man Vorort erscheint und diesen beantragt. Keiner der gefragten konnte mir den Ablauf für einen im Ausland lebenden beschuldigten aufzeigen. Gleichzeitig ist die deutsche Justiz an die Europäische Menschenrechtskonvention gebunden. Hier insbesondere das Recht auf ein faires Verfahren Art. 6 EMK.
Also berief ich mich in erster Linie auf die Europäische Menschenrechtskonvention und bezweifelte durch Urteile belegt den vom Kläger festgelegten vorläufigen Streitwert von 20.000 € an. Mehrere Urteile wiesen darauf hin, dass im Verfahren auf Unterlassung der Streitwert auf maximal 5.000 € Festgesetz werden kann. Damit wäre ein Amtsgericht für das Verfahren zuständig und ich könnte mich selbst verteidigen!
Meine Anträge beim Landgericht Berlin
Antrag auf Fristverlängerung
Diesen Antrag mit einer Fristverlängerung auf unbestimmte Zeit habe ich mit der derzeitigen Corona-Krise begründet. In der Regel habe ich nach Zustellung der Klage 1 Monat Zeit, darauf durch einen Anwalt zu reagieren!
Abweisung Zuständigkeit des Landgerichts Berlin
Wie bereits gesagt berufe ich mich hier auf Art. 6 EMK und diverse Urteile, die ich im Antrag vorbringe, die in ähnlichen Fällen in letzter Zeit den Streitwert auf maximal 5.000 € in vielen Fällen sogar nur mit 1.000 € festlegten. Ich stelle den Antrag an Abweisung an ein Amtsgericht mit Senkung des Streitwertes auf unter 5.000 €
Antrag auf Beratungshilfeschein und Prozesskostenhilfe
Verbunden mit dem Aufzeigen wie ein Antrag für mich persönlich ohne direkt vor Ort zu kommen, ablaufen soll. In der Regel kann dieses auch ein Rechtsanwalt übernehmen, da ich aber im Ausland sitze kennt sich hier bisher jedenfalls keiner der Befragten aus.
Antrag Zusendung fehlender Beweisunterlagen
In der Anlage K 6 gibt der Kläger an das der Bundeszentralreguister-Auszug keinerlei Eintragungen enthält. Nur fehlt dieser Beweis gänzlich. Der Kläger hat bereits mehrfach nachweislich gelogen.
Mitteilung des deutschen Postbevollmächtigten mit Hinweis auf Nichtweitergabe an den Kläger
Dieses begründe ich unter anderem mit dem radikalen Vorgehen des Klägers. Dieser hält öffentlich Straftaten der radikalen Tierrechtsbewegung als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit und drohte mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit Al Qaida!
Diese formulierten Anträge an das Landgericht Berlin umfassten insgesamt 4 Seiten, die ich diesem gestern per Fax und einer direkten mir übermittelten E-Mail-Adresse zusendete.
Spreche ich offen über die Klage von Haferbeck oder nicht?
Ich habe eine Nacht darüber geschlafen und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es wichtig ist aufzuzeigen, dass man sich gegen Peta wehren muss. Ab ducken und Kleinbeigeben wurde jahrelang fabriziert. Das selbst Rechtsanwälte aus Angst einer Peta Diffamierungswelle in Bezug ihrer Mandantschaft eine Verteidigung ablehnen zeigt, dass hier der Rechtsstaat gänzlich versagt. Meinungsfreiheit ist das eine. Hass und Angst zu schüren das andere.
Als ich gestern die erste geschwärzte Seite der Klage veröffentlicht wurde ich mehrmals darauf angesprochen warum ich mich nicht einfach in Indonesien zurücklehne.
Was ich immer nicht kapiere…. Du sitzt in indonesien….. Wieso benutzt du solche Briefe nicht als Grillanzünder…. Was machen indonesische Behörden wenn sie von deutschen Behörden wegen so einer Kinderkacke behelligt werden…. Gar nichts machen die, nehme ich mal an?
Facebook Kommentar
Und ja der Kommentator hat recht. Ich könnte mir so ein schönes Leben machen. Stundenlang am Pool liegen oder ans Meer fahren und einfach das Leben genießen. Aber nein ich beschäftige mich Stundenlang und das täglich mit den Machenschaften von Peta und Co! Und das ganze seit nunmehr sechs Jahren. Derzeit habe ich 950 Artikel veröffentlicht und wenn ich mich ran halte, schaffe ich zum 6. Geburtstag am 14. Juli den tausendsten Artikel hier auf GERATI.
Wer soll es machen wenn nicht ich?
So habe ich in meiner Laufzeit bereits mehrere Kontakte zu Medienvertretern und Journalisten gehabt. Die finden wie viele andere meine Arbeit wichtig und gut. Gleichzeitig haben sie aber bedenken negative Berichte über Peta zu veröffentlichen. So war ich mit Produktionsfirmen vom ZDF, RTL und Y-Kollektiv (öffentlich rechtlicher YouTube Kanal) im Kontakt. Bisher ist aus den erst Gesprächen nicht viel passiert. Telefonisch wurde mir das Bedenken zu dem Thema von seitens der Rechtsabteilung genannt.
Auch daran erkennt man das selbst Medien die umfangreich und unvoreingenommen Angst vor Peta’s Hass Diffamierungskampagnen haben. Sowas kommt üblicher weise nur in Diktaturen wie in der Türkei vor, das man Angst haben muss sich zu einem Verein der in Deutschland, als Gemeinnützig zählt, kritisch zu äußern!
Deutsche Blogger, die sich kritisch mit Peta befassen werden, durch Abmahnungen Mundtot gemacht. Für jeden der es nicht glaubt, der braucht nur bei Google einmal die Suche „Peta Abmahnung“ zu starten. Allein das Thema „Peta tötet Tiere“ hat Peta zu einer grandiosen Abmahnwelle in Deutschland hinziehen lassen. Viele Blogger geben verständlich auf.
Warum geben so viele Blogger auf beim Thema Peta und Tierrecht?
Blogger geben nicht auf, weil sie keine Lust haben sich mit diesem Thema zu beschäftigen, sondern weil sie massiv Angefeindet werden. Selbst vor verbalen übergriffen auf angehörige der Blogger schrecken Tierrechtler aus dem Umfeld der von Peta unterstützen Bewegung nicht zurück. Ein Beispiel ist hier charitywatch.de wo die Seite als Mahnung immer noch abrufbar ist.
Ein weiteres Problem ist das finanzielle Risiko, was ein Blogger trägt. Insbesondere Haferbeck und seine Rechtsabteilung verschicken regelmäßig illegale Massenabmahnungen. Dass es sich bei den Abmahnungen die von Haferbeck eingefädelt werden um einen puren Einschüchterungsversuch handelt, will ich an einem Beispiel aufzeigen.
Als Erstes muss, man wissen was eine Abmahnung ist. Eine Abmahnung ist nichts anderes als eine außergerichtliche Einigung eines Streitfalles. Dieses wurde in Deutschland geschaffen, um Gerichte eigentlich zu entlasten. Ziel war es den geschäftlichen Wettbewerb von Unternehmen vor ab außergerichtlich zu klären. Dieses Mittel wurde aber immer mehr missbraucht und kommt hier auch bei Peta zum Einsatz.
Jeder kann eine Abmahnung verfassen und seinem Kontrahenten zustellen. Dazu braucht man nicht einmal einen Rechtsanwalt. Der einzige Unterschied ist, dass nur ein Rechtsanwalt seine Auslagen der Rechnung in Rechnung stellen kann.
Abschreckend bei einer Abmahnung ist die Höhe der Vertragsstrafe bzw. Ordnungsstrafe. Diese kann zwischen 10.000 € und 250.000 € liegen. Haferbeck fordert in seiner Klage gegen mich, z. B. 250.000 € Ordnungsgeld, im Wiederholungsfall, wenn er das Verfahren gewinnt.
Eine Abmahnung muss rechtlich korrekt und nachvollziehbar zugestellt werden. Dieses ist bei mir nicht möglich. Deshalb funktionieren Abmahnungen auch nur in Deutschland. Haferbeck und seine Rechtsabteilung fordern in der Regel eine negative Aussage gegen Peta zu löschen und nicht zu wiederholen. Dabei spielt es bei Peta keine Rolle, ob die Aussage wie „Peta tötet Tiere“ der Wahrheit entspricht. Haferbecks Ziel ist es das Image von Peta sauber zu halten, damit die Lügen von Peta unbehelligt weiterverbreitet werden können!
Was tun, wenn man von Dr. Edmund Haferbeck oder seinen Handlangern unterzeichnet Abmahnung erhält?
Das wichtigste ist Ruhe bewahren. Auch nicht von der angegebenen Summe erschrecken lassen. Eine Abmahnung, ist kein Schuldanerkenntnis. Dieses wird es erst, wenn man die beigefügte Unterlassungserklärung unterzeichnet und an Haferbeck zurückschickt. Als Erstes ist es wichtig den Vorwurf zu prüfen. Vieles ist in Deutschland von der freien Meinungsäußerung gedeckt. Peta bezeichnet ja auch jeden Tierhalter oder der Produkte von Tieren verkauft oder verwendet als Tierquäler. Juristisch wäre das eine falsche Tatsachenbehauptung, die jedoch durch den Artikel 5 des Grundgesetzes „Meinungsfreiheit“ gedeckt ist.
Wichtig in der Aussage, die man trifft, ist auch, dass man allgemein bleibt. Die Behauptung „Peta tötet Tiere“ ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Anders sieht es aus, wenn man eine Person namentlich nennt und dieses trifft dann nicht zu. Also immer allgemein bleiben.
Ich weiß ich nenne auch immer wieder direkt Namen. Nur habe ich dann auch belege dazu. Als Beispiel sei hier Yvonne Würz Fachreferentin bei Peta genannt. Eine Recherche ergab, das in ihrer Obhut während des Studiums mehrere Tiere starben. Sie selbst experimentierte also an Tieren, was sie eigentlich bei Peta als Tierquälerin untragbar machen müsste. Dennoch wird diese weiter beschäftigt.
Anwalt, aufsuchen Ja oder Nein?
Bei den Abmahnungen die Haferbeck und seine Peta Rechtsabteilung hat sich gezeigt, das beim Einschalten eines Anwaltes die Abmahnung von Peta sofort zurückgezogen wird. So sicher ist sich Dr. Edmund Haferbeck bei seinen Vorwürfen. Das Problem ist, dass es in der Regel schwer ist die gezahlten Anwaltskosten von Peta dann zurückzufordern. Also man bleibt auf den Anwaltskosten sitzen. Anders verhält es sich, wenn man mit der Haferbeck Abmahnung an die Öffentlichkeit geht. Hier haben prominente Beispiele gezeigt, das Peta keine weiteren rechtlichen Schritte einleitet. Abmahnung an Bundestagsabgeordneten Gero Hocker, oder der Angler und Journalist Matze Koch. Auch bei der veröffentlichten Abmahnung auf GERATI, wegen eines Leserbriefes wurde Haferbeck letztendlich nicht gerichtlich aktiv!
Natürlich kann man auch versuchen es auszusetzen, jedoch hat Haferbeck in den letzten Wochen in jubel ausgebrochen und teilte in einer Pressemitteilung mit, dass er angeblich gegenüber einem Angler und einem Landwirt eine Unterlassungsverfügung besitzt. Man sollte spätestens, wenn vom Gericht ein Schreiben ankommt, reagieren. Wenn man nicht reagiert, erlässt das zuständige Gericht ein Versäumnisurteil. Spätestens hier sollte man einen Anwalt einschalten. Insbesondere da Haferbeck ja immer überhöhter Streitwert ansetzt. Wie gesagt, ab einem Streitwert von über 5.000 € ist das Landgericht zuständig und hier isst generell Anwaltszwang. Darunter kann selbst die Verteidigung beim Amtsgericht anzeigen.
Was wirft mir Dr. Edmund Haferbeck nun in seiner Klage vor?
In erster Linie fordert Haferbeck die Unterlassung von Aussagen, die ich auf GERATI getätigt habe. Verwundert muss ich feststellen, dass Herr Haferbeck Aussagen die er gegen mich geäußert hat, selbst für sich nicht akzeptiert. Aber gehen wir einmal der Reihe nach.
In 6 Punkten beschwert sich Dr. Edmund Haferbeck, das ich ihn als Straftäter bezeichnen. Seinem Rechtsanwalt scheint er sein Urteil vorenthaltenen. Fakt ist das Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview, das Urteil gegen seine Person präsentiert bekam. Er selbst behauptet immer wieder kein Peta Mitarbeiter sei jemals verurteilt worden. Seine Person scheint er bei dieser Aussagen auszuschließen.
Allein schon die Aussage die Haferbeck in diesem Interview von sich gibt, beweist doch die Gefahr, die von seiner Person ausgeht. Damals schmiss er mit Steinen auf einen Laborchef und wurde zu einer Bannmeile verurteilt. So sagt er auf das Gerichtsurteil. „Da muss man auch mal Hingehen und zeigen was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Gut sie haben ein Gerichtsurteil erhalten einen Zivilbeschluss – na und das ist doch Peanuts.“
Gleichzeitig hat er in mehreren Interviews und auf Peta die Aussage getroffen, dass „Straftaten der Tierrechtsszene ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sind!“ Gleichzeitig drohte er mit der Gründung einer Terrororganisation der Tierrechtsbewegung.
Für mich persönlich ist ein Mensch ein Straftäter der mit Steinen auf Menschen schmeißt und damit Leib und Leben bedroht. Auch aus seinen Aussagen bei diesem gezeigten Interview kann man erkennen, dass er aus der Verurteilung nichts gelernt hat und selbst Straftaten der Tierrechtsbewegung, wie Brandstiftung, Sachbeschädigung Bedrohung, Körperverletzung Einbruch etc. für gut und notwendig hält und mit der Gründung einer Terrororganisation droht. Man darf sich schon Fragen wo für Herrn Haferbeck die Grenzen liegen, wenn man seine Aussagen hört.
Straftaten die Haferbeck mir in der Vergangenheit vorwarf
Wie üblich bei Peta wird man von diesen und ihren Mitläufern, sobald man sich Kritisch mit Peta und der Tierrechtsszene auseinandersetzt als Tierquäler betitelt. Keine einzige der Vorwürfe Beleidigung falsche Tatsachenbehauptung und verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz, konnte mir trotz intensiver Ermittelungen der Staatsanwaltschaft Augsburg und Görlitz nachgewiesen werden. Alle Strafanzeigen gegen meine Person die Haferbeck stellte wurden eingestellt.
Den Hammer schoss Haferbeck mit der Anzeige wegen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz ab und brachte damit die Staatsanwaltschaft Augsburg selbst in Bredouille. Wie soll ich gegen das Deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben, wen ich von 2008 bis 2018 überhaupt nicht in Deutschland war? Dieses teilte Haferbeck in seiner Verzweiflung sogar in der Strafanzeige mit. Und der Staatsanwalt, der dieses bearbeitet, erkannte nicht die Dummheit die in dieser Anzeige steckte.
Zweiter Vorwurf! Ich würde falsch Behaupten Haferbeck sei als Rechtsanwalt aufgetreten
Mal ehrlich, wenn ich Beweismittel einem Gericht als Verteidiger vorlege, dann prüfe ich doch den Inhalt. Und was erkennt man auf dem Screenshot? Dr. Edmund Haferbeck ist in einem Gerichtsprozess nachweislich dokumentiert als Rechtsanwalt aufgetreten.
Also von solchen Rechtsanwälten denen solche Fehler unterlaufen würde ich mich nicht vertreten lassen.
Eine weitere Aussage die Haferbeck nicht gut findet ist folgende …
Da hat sich wohl Dr. Edmund Haferbeck bereits eingeschissen, als ihn meine E-Mail erreichte!
Natürlich wird wie üblich diese Aussage völlig aus dem Zusammenhang gerissen.
Dieses Vorgehen ist Üblich in der Tierrechtsszene. Diese Aussage wurde getroffen, nachdem Dr. Edmund Haferbeck an verschiedene Tierrechtsorganisationen eine Rundmail verschickte die Aus versehen auch an mich gesendet wurde, wo er nur kurz und lapidar schreibt „Nicht Antworten“! Ich hatte mir erlaubt eine gemeinsame Emnid Umfrage verschiedener Tierrechtsorganisationen zu hinterfragen. Wenn bei dieser express E-Mail die von Haferbeck keine Minute nach meiner Anfrage versendet wurde, nicht die pure Angst spricht!
Punkt 9 und 10 bemängelt Haferbeck, dass ich ihn als Spinner berzeichnen würde
Ganz vergessen scheint Haferbeck, das er mich als Erstes als „Spinner“ bezeichnet hat und dass in einer Antwort auf eine Pressemitteilung von Karin Burger die damals die Webseite Doggennetz betrieb.
Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.
(PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
Nun ich sag es mal mit einem deutschen Sprichwort „Was du nicht willst was dir man tut, das füge auch keinem anderem zu„!
Als 11 und letzten Punkt findet Haferbeck einen deutlich als Satire gekennzeichneten Absatz als verletzend.
Sofort begann das Poltern des Herrn Dr. Edmund Haferbeck, der wohl gerade an einem Glas, „teuren Champagner“ [Satire], der wie üblich aus Spendengelder finanziert wurde, nippte und den Rest des Glases über seinen unvegan anmutenden Körpers, inkl. Schweinespeckhälfte im Vorderbereich, kippte.
Nun wie deutlich soll man noch Satire kennzeichnen. Man sieht wieder einmal das Herr Dr. Edmund Haferbeck für sich und Peta allein die Meinungsfreiheit gepachtet haben will. In unzähligen Kampagnen werden Unwahrheiten verbreitet unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit. Eine aktuelle Kampagne ist zum Beispiel gegen TUI. Peta konnte bisher nicht Nachweisen das TUI Tierquälerei betreibt. Dasselbe gilt für den Loro Park.
Seine Kampagnen Aussagen mit seiner selbsterfundenen ethischen Vorstellungen zu begründen, die nichts mit den geltenden gesellschaftlichen Grundvoraussetzungen zu tun hat, ist nicht nur stupid. Man darf sich also nicht wundern, wenn immer mehr Stimmen behaupten, dass Peta ein sektenartiger Verein ist.
Fazit zu der von Dr. Edmund Haferbeck eingereichten Klage
Wie man sieht, kann ich jeden Klagepunkt mit sachlichen Mitteln widerlegen. Ich werde erst einmal abwarten was das Landgericht zu meinen nicht ganz juristischen Anträgen sagt. Aber so wurde es erst einmal telefonisch besprochen. Auf den in der Klage, als Beweismittel aufgeführte Bundeszentralregister Auszug von Edmund Haferbeck bin ich jedenfalls gespannt.
Anders als wie Tierrechtler aus dem Umfeld von Soko Tierschutz die mit Kenntnisnahme von Adressen ihrer Gegenpartei, zu sogenannten Spaziergängen aufrufen, kann Haferbeck genüsslich weiter schlafen. Ich halte mich an die gesetzlichen Vorschriften und werde die Adresse anders als Peta im Fall des Berliner Großwildjägers nicht öffentlich breittreten!
Vielleicht kann man sich ja auch mal nach dem Streit wo wir doch jetzt unsere gegenseitigen Adressen schon ausgetauscht haben, auf einen Kaffee treffen. Ich benötige auch keine Milch! 😉
Vor einigen Wochen, forderte Peta auch von der Stadt Nürnberg, das Aussetzen des Tauben Fütterungsverbotes während der Corona-Krise und jetzt auf einmal sieht Peta bei Tauben eine Gefahr der Verbreitung einer Pandemie!
Peta selbst scheint es in der Corona-Krise nicht nur an Spendengeldern zu fehlen. Auch die Intelligenz einiger ihrer Mitarbeiter scheint einen weitreichenden Schwund zu unterliegen. Ein besonderes Peta Mitarbeiter Exemplar ist Agrarwissenschaftlerin Lisa Kainz, PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. Diese Peta Mitarbeiterin scheint nicht mehr zu wissen, dass man von Peta Seite erst vor wenigen Wochen, auch die Stadt Nürnberg aufforderte, dass Fütterungsverbot für Tauben wären der Corona-Krise auszusetzen.
Jetzt preschte diese Peta Mitarbeiterin mit ihrer ganzen Intelligenz nach vorn und fordert in einer Pressemitteilung ein Verbot der Nürnberger Rassetaubenschau. Würde nicht gerade so eine Veranstaltung, das empfinden zu den Straßentauben stärken? Aber Lisa Kainz kommt auch noch mit harten Argumenten, warum sie diese Forderung des Verbotes stellt.
Lisa Kainz – Tauben bergen die Gefahr einer weiteren Pandemie
Wie kann man erst das Füttern in einer Stadt fordern, wenn man weiß, dass von diesen Tieren eine Gefahr durch Virenübertragung besteht? Lisa Kainz ist wohl zu keiner Stellungnahme bereit ihre Aussage zu erklären. Üblicherweise rennen Peta – Mitarbeiter dann zu Herrn Haferbeck. Siehe Titelmissbrauchsfall von Peter Höffken, der nach eine Strafanzeige von GERATI, durch Peta vom Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten degradiert wurde.
Eigentlich sollte man erwarten, dass ein Mitarbeiter soviel Intelligenz besitzt, mit fachgerechten Argumenten seine Aussage zu bestätigen. Verweise auf angebliche Forschungsberichte, deren Inhalt dann nicht präsentiert werden kann, sind wohl keine glaubwürdigen Argumente.
Lisa Kainz – von Tieren geht immer eine Gefahr der Pandemie aus
Lisa Kainz zählt in ihrer Pressemitteilung mehrere Pandemien und Krankheiten auf, die vom Tier auf den Menschen übertragen wurde. Dazu zählt für sie auch Aids und Ebola. Wenn eine solche Gefahr von den Tieren ausgeht, sollte man dann diese nicht einfach vernichten? Tötet Peta deshalb jedes Tier was ihnen in den USA in die Hände kommt? Dort klaut man ja selbst kleine Haustiere nur, um diese sofort zu töten!
Wenn man einräumt, das Lisa Kainz doch noch einige funktionierende Gehirnzellen besitzt, darf man sich dann schon Frage was Peta denn nun tatsächlich will. Erst will man die Tauben füttern und jetzt sollen diese am besten sterben, da diese Tiere ja so gefährlich scheinen. Und tatsächlich ist der Ursprung des Fütterungsverbotes die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern der Tauben. Meistens von kleinen Parasiten die an den Tieren als Wirt leben. Im Fall der Tauben sind es Milben, die Krankheiten auf den Menschen übertragen können.
Diese Gefahr sollte aber bei Zuchttieren aufgrund ihrer Pflege und Hege nicht bestehen. Gern bin ich natürlich bereit in einem Dialog mit einem Peta Mitarbeiter diese Aussagen zu argumentieren. Leider werden Fragen und Argumente zu diesem Thema, in Peta betreuten sozialen Netzen immer gelöscht. Dafür lässt man dann den veganen Hass und Hetze stehen. So etwas nennt dann Peta Einhaltung der Netiquette.
Keine 10 Minuten hat es gedauert und Albrecht änderte auf Facebook die Bezeichnung von Lokalem Unternehmen in Guter Zweck!
Frank Albrecht taucht aus der Versenkung auf und präsentiert seinen Offenbarungseid. Unfähiger selbsternannter Zooexperte fährt gemeinnützigen Verein vor die Wand.
Monatelang war Frank Albrecht und seine Facebook Seite Endzoo Deutschland e. V. auf Facebook und im kompletten Internet verschwunden. Es hat den Anschein, dass diverse Strafanzeigen gegen seinen allein betriebenen Verein und gegen ihn selbst ihm wahrscheinlich ein paar Monate Untersuchungshaft einbrachten. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er selbst von suchender Verwandtschaft nicht auffindbar war.
Jetzt tauchte er am Wochenende wieder auf und präsentierte der erstaunten Tierrechtsbewegung sein komplettes Scheitern. Den Verein Endzoo Deutschland e. V. gibt es nicht mehr. Sein Traum von Endzoo International war bereits im letzten Jahr grandios geplatzt.
Frank Albrechts neue Geschäftsidee
Neue Geschäftsidee von Frank Albrecht
Projekt Endzoo prangert jetzt auf der Facebook-Seite des ehemaligen Vereins Endzoo Deutschland e. V. Gänzlich gescheitert greift Frank Albrecht zu einem Strohhalm und gründet ein Lokales-Unternehmen mit dem Namen „Projekt Endzoo“.
Erstaunt muss GERATI gleich wieder feststellen, dass Frank Albrecht als aufstrebender Unternehmer sofort wieder die Pflichtangaben nach TMG vergisst.
Bei einem Unternehmen muss eine ladungsfähige Anschrift im Impressum hinterlegt werden und kein Postschließfach.
Das sollte Albrecht doch nun mittlerweile nach diversen erfolgreichen Abmahnungen wissen.
Da Frank Albrecht ein fleißiger GERATI-Leser ist, gehe ich davon aus, dass die Änderung ohne Abmahnung schnellstmöglich erfolgt.
Frau weg – Haus weg – Geld weg?
Einen Verein in den Abgrund zu wirtschaften, ist schon in Deutschland ein können. Zeigen doch unzählige Tierrechtsvereine, dass man zum Betreiben eines gemeinnützigen Vereins nicht viel Hirn besitzen muss.
So beweist ein in Stuttgart ansässiger Verein, der gerade einmal 4 deutsche Mitglieder zählt und deren Vereinsvorsitzende sich in den USA aufhält, wie man Millionen von Menschen manipulieren kann. Frank Albrecht präsentierte Jahrelang nur seine Frau, als Vereinsvorstandsmitglied. Ausgenommen ist da noch die Erwähnung eines in Österreich sitzenden Vorstandsmitglied, der aber bereits mehrfach Besuch von der österreichischen Polizei erhielt.
Also entweder wollte Annettchen nicht mehr so wie Franky wollte, oder sie hat ihn einfach vor die Tür gesetzt. Frank Albrecht, der mit der Heirat den Namen seiner Frau annahm, wollte seine gescheiterte Vergangenheit damit abstreifen. Nur leider rechnete er dabei nicht mit der akribischen Recherche von Silvio Harnos dem Betreiber von GERATI.
So wurde sein Rausschmiss aus der PDS, der Nachfolgepartei der SED öffentlich, sowie seine Mitarbeit unter der Feder der verwirrten Silke Ruthenberg von Animal Peace. Mit der Ernennung zur Persona Non Grata durch den Bürgermeister von Hoyerswerda, flüchtete Franky nach Nürtingen. Nach kurzen Gastauftritten als Peta Mitarbeiter flog er da auch raus und versuchte sich als Vorstandsvorsitzender des „Möchtegern internationalen“ Vereins, Endzoo.
Keiner wollte mit Franky spielen
Albrecht war nicht in der Lage neue Mitglieder für seinen Verein zu gewinnen. So spielte er als Alleinunterhalter den Vorstand von Endzoo. Seine Frau Annett stand nur auf dem Papier als Vorstandsmitglied zur Verfügung. Demnach war wie GERATI bereits seit Jahren, immer wieder verdeutlicht hatte, der Endzoo Verein vollständig geschäftsunfähig.
Nach mehreren Strafanzeigen verschwand erst die Webseite und dann immer wieder einmal die Facebook Seite. Bis es auf einmal Schlag um Schlag für Albrecht ging.
Ob er noch ein eigenes Zuhause hat, ist anzweifelbar. Mit der Angabe eines PSF scheint er nun letztendlich gänzlich wohnungslos zu sein. Die Gründung einer Firma mit der Bezeichnung „Projekt Endzoo“ kann von zuständigem Gewerbeamt nicht nachvollzogen werden und wird derzeit geprüft.
Nach einer Strafanzeige von Peta gegen einen Betreiber einer Geflügelzuchtanlage in Kreba-Neudorf bei Görlitz erstattet GERATI Strafanzeige gegen den Strafanzeigensteller Peta.
Gegen die Mitarbeiter
Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende
Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende
Krishna Singh, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung
Ra. Christian Arleth, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung
Dr. Edmund Haferbeck, als Leiter der Rechtsabteilung
Lisa Kienzle, als Mittarbeiter der Presseabteilung
liegt der begründete Verdacht vor folgende Straftaten begangen zu haben.
GERATI hat heute bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen diese Peta-Mitarbeiter gestellt, wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB.
Gerade die Staatsanwaltschaft Görlitz sollte doch für Peta in eindrucksvoller Form in Erinnerung geblieben sein. Nicht nur das immer noch in diverse Strafanzeigen gegen Peta Mitarbeiter durch diese Staatsanwaltschaft ermittelt wird. So wurden auch 25 Strafanzeigen die Peta gegen den Betreiber von GERATI stellte, von dieser Staatsanwaltschaft abgewiesen und eingestellt. Peta hatte auf korrupter Art und Weise anscheinend einen direkten Kontakt zu einem Staatsanwalt in der Staatsanwaltschaft Augsburg. Diese versuchte den Betreiber von GERATI bei der Einreise in München kommend aus Abu Dhabi vorübergehend festzunehmen. Die Staatsanwaltschaft Augsburg ließ selbst das Recht auf Gehör, was man als Beschuldigter hat, nicht zu. Nach massiven Beschwerden und infrage Stellen der Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg, für die Strafanzeigen von Peta, wurden diese an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben.
Peta Mitarbeiter Dr. Edmund Haferbeck räumte bereits mehrfach ein, private Telefonnummern von Staatsanwälten zu besitzen. Ob eine Gegenleistung von Peta für diesen direkten Kontakt geleistet wurde, kann nicht nachgewiesen werden.
Erstaunlich ist jedoch, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz alle Ermittlungsverfahren, nachdem mir mein Recht auf Gehör als Beschuldigter gewährt wurde, eingestellt hat. Die Staatsanwaltschaft Augsburg war in manchen Strafanzeigen die 4 Jahre alt waren und direkt von Haferbeck stammten, jahrelang dazu nicht in der Lage, eine Entscheidung zu treffen. Ob man die Dummheit von Haferbeck in seinen Anzeigen erkannte?
Peta gibt immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen gegen über von Staatsanwälten ab und macht sich der Üblen Nachrede Strafbar.
GERATI hat deshalb beschlossen, ab sofort bei jeder Strafanzeige, eine Gegenstrafanzeige gegen Peta zu stellen, da dieses Nachweislich keinerlei Beweise für eine Straftat besitzen und Peta selbst angibt, dass sie die Strafanzeigen nur aus folgenden Grund stelle.
Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.
Peta Pressemitteilung
Es gibt also gar keine Straftat und Peta stellt nur die Strafanzeige, da sie mit den geltenden Gesetzen nicht zufrieden ist. Wenn das mal keine falsche Verdächtigung ist …
Strafanzeige gegen Peta im Wortlaut …
Strafanzeige gegen
Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende
Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende
Krishna Singh, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung
Ra. Christian Arleth, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung
Dr. Edmund Haferbeck, als Leiter der Rechtsabteilung
Lisa Kienzle, als Mittarbeiter der Presseabteilung
wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins PeTA Deutschland e.V. und den Mitarbeitern des Vereins Peta Deutschland Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Krishna Singh, Ra. Christian Arleth, Dr. Edmund Haferbeck und Lisa Kienzle, alle Vorladbar unter der Adresse: Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.
Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:
Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e.V. hat nach eigenen Angaben, Strafanzeige gegen den Betreiber der Geflügelzuchtanlage in Kreba-Neudorf bei der Staatsanwaltschaft Görlitz gestellt.
Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.
Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …
Zitat:
Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.
Diese Aussage wird auch bei Google in den Fokus gestellt!
Screenshot Google alert Meldung zu der Pressemitteilung
Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen bei Staatsanwaltschaften in Deutschland. Insbesondere bei Bränden wo Tiere getötet oder verletzt wurden, kann Peta weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen.
Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungen, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.
Kein einziger Mitarbeiter von Peta war wären des Brandes, davor oder danach Vorort.
Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das Brandopfer in einer Pressemitteilung, wie im Fall des Brandes Kreba-Neundorf!
Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.
Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die letztendlich vom Steuerzahler getragen wird.
Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an. Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.
Allein daraus erkenn man, dass Peta weiß das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.
Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.
Da Peta diese Strafanzeigen als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengelder ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten wie falsche Verdächtigungen und Üble Nachrede aus!
Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!
Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.
Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!
Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.
Peta hat bei der Staatsanwaltschaft Würzburg Strafanzeige gegen einen Landwirt gestellt, der 400 tote Schweine in seinem Stall aufgefunden hat.
Wie üblich war niemand von Peta Vorort, um sich ein eigenes Bild von dem Vorfall zu machen. Peta beschäftigt über 60 Mitarbeiter die aus Spendengeldern für den Tierschutz finanziert werden. Diese Mitarbeiter suchen den ganzen Tag nichts anderes als Pressemitteilungen, wo Tieren angeblich ein Schaden entstanden sein soll, heraus.
Gefundenen Presseartikel werden dann an die Rechtsabteilung von Peta weitergegeben. Die Rechtsabteilung wird von Dr. Edmund Haferbeck geleitet, der selbst rechtskräftig verurteilt wurde, da er mit Steinen war und das Leben eines Laborleiters gefährdete. Jener Haferbeck stellt immer die Behauptung auf, das kein einziger Peta Mitarbeiter jemals Rechtskräftig verurteilt wurde. In einem Interview überrascht, mit seiner eigenen Verurteilung konfrontiert, sprach dieser von Peanuts. Des weitere bekräftigte er bereits mehrfach in der Vergangenheit in seinen Interviews, das Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien und drohte mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierschutzes, vergleichbar der Al Qaida.
Haferbecks juristische Unfähigkeit führte zu Einstellungen von Rechtsanwälten
So tauchen immer wieder neue Köpfe in der Rechtsabteilung auf, die mit ihrer juristischen Unfähigkeit glänzten. Krishna Singh unterzeichnete verbotene Massenabmahnungen im Auftrag von Peta, um die im Grundgesetz festgelegte Meinungsfreiheit einzuschränken. Diese Abmahnungen richteten sich gegen Peta-Opfer, die öffentlich die Arbeit von Peta kritisierten. Nach unzähligen Beschwerden bei der Anwaltskammer, teilte diese mit, dass Krishna Singh nicht mehr als Rechtsanwalt tätig sei. In einem gegen GERATI geführten Rechtsstreit stellte sich heraus, dass Krishna Singh, kurz nach seinem Arbeitsbeginn bei Peta, freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel abgab.
Ein weiterer Rechtsanwalt-Star bei Peta, der seine juristische Unfähigkeit immer wieder zum Besten gibt, ist Christian Arleth. Dieser tauchte in letzter Zeit immer wider bei Rechtsthemen von Peta auf. Konnte aber bisher auch keinen einzigen rechtlichen Erfolg verzeichnen.
Bei beiden Peta Juristen, darf man sich schon die Frage stellen, wie diese sich durch das Staatsexamen gemogelt haben? Denn selbst simple für den juristischen Laien klar nachvollziehbare juristische Fakten, werden von der Peta Rechtsabteilung nicht erkannt. Natürlich kann es sein, dass die Rechtsanwälte nur reine Marionetten des Dr. Edmund Haferbeck sind, der sich auch schon einmal vor einem Landgericht als Rechtsanwalt aufspielte, obwohl er keine nachweislich juristische Ausbildung besitzt.
Eigentlich sollte man doch als ausgebildeter Jurist, auch wenn es sich um seinen Arbeitgeber handelt diesen darauf hinweisen, dass er juristisch immer falsch liegt und hier doch mal eine Wende in Richtung Wahrheit notwendig wäre. Natürlich kann es auch sein, dass Rechtsanwälte die bei Peta eine Anstellung annehmen von dieser Abhängig sind. Sei es man sei wirtschaftlich oder politisch bereits in seinem Leben gescheitert.
Die Staatsanwaltschaft wies nun vorsorglich Peta darauf hin, dass für eine Strafbarkeit Vorsatz erforderlich sei
Dieses weiß eigentlich doch auch jeder juristische Laie. Warum ist dieses bei diesen Peta Rechtsanwälten nicht bekannt? Sie erstatten fast täglich in stupider und juristisch fragwürdige Art und Wiese Strafanzeigen, die allesamt aufgrund der fehlenden Strafbarkeit eingestellt werden.
In dem neuesten Fall, starben 400 Schweine, weil aufgrund eines technischen Defektes die Lüftungsanlage ausgefallen war. In der Vergangenheit stellten sich solche technischen Defekte, immer wieder als Manipulationen aus der Tierrechtsbewegung heraus.
Wie in diesem Artikel ja bereits aufgezeigt, befürwortet Peta ja solche Straftaten als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit und stellt die getöteten Tiere als notwendiges Opfer dar. Wie perfide muss dann ein Jurist sein, der wissentlich von dieser Straftat Kenntnis besitzt und dann das Opfer dieser Straftat, mit einer Strafanzeige bei einer Staatsanwaltschaft überzieht.
Gericht wies Peta Klage zurück
Peta klagte durch mehrere Instanzen, für die Anerkennung als Verbandsklageberechtigter Verein. Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim kam in seiner Urteilsbegründung, für die Ablehnung zu der Erkenntnis, das bei Peta „Zweifel an der Gewähr der sachgerechten Aufgabenerfüllung“ bestehen! Wenn also selbst ein Gericht zu dieser Erkenntnis kommt, sollte man sich da nicht Fragen, ob Mitarbeiter dieses Vereins, dann auch in der Lage sind, die übertragenen Aufgaben sachgerecht erfüllen zu können?
Anstatt das Peta irrwitzige Strafanzeigen stellt, sollte siese ihre Mitarbeiter ehern zu den Landwirten schicken, um ihnen in der Not zu helfen. Aber, wenn es um die aktive Hilfe für Tiere geht, ist man bei Peta ehern abgeschreckt. So versteckt sich Peta in einer gefakten Hilfskampagne für Tiere in Rumänien, wofür außer einer Plakataktion „ProPeta“ keinerlei aktive nachweisliche Belege verfügbar sind. In den USA, werden in die Obhut übergebene Tiere, unverzüglich ohne Einhaltung der gesetzlichen Wartefrist, durch Peta getötet. Man gewährt lebensfähigen und vermittelbaren Tieren, nicht einmal die Change vermittelt zu werden. So ist Peta nicht einmal bereit, die Tiere wie gesetzlich vorgeschrieben, mindestens 72 Stunden zu versorgen, sondern richtet diese sofort, mit der Todesspritze hin. Und das nur, weil man ein paar Cent, an Futter sparen möchte.
Simon Fischer als Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern musste erneut eine derbe Niederlage hinnehmen.
Dass Simon Fischer fehlende Auffassungsgabe im Bereich Tierschutz und Tierhaltung hat, besitzt dieser jetzt schwarz auf weiß! Mit piepsender verheulter Stimme musste er seine hundertste Niederlage gegen den Circus Krone einräumen. Im Vorfeld hatte ihm die Staatsanwaltschaft München mitgeteilt, dass man keine tierschutzrechtliche Verletzung, beim Circus Krone erkennen kann.
Simon Fischer präsentierte ein ähnliches Video, wie dieses hier rechts. Dabei behauptete er gegenüber der Staatsanwaltschaft, dass es sich dabei um Tierquälerei handle.
Wenn Martin Lacey seinen Löwen streichelt, ist dass für Simon Fischer Tierquälerei. Simon Fischer ist in der Szene als Lügner bereits verpönt und findet kaum noch Unterstützung für seine Kampagnen.
Dieses mag auch ein Erfolg von GERATI sein, der den unfähigen Simon Fischer bereits seit Jahren begleitet und über seine lächerlichen Kampagnen berichtet.
Seit Jahren versucht Simon Fischer, als Journalist eine Anstellung zu finden. So ist Fischer mehr ein Tagelöhner, mit ständig wechselnden Arbeitsstellen. Selbst sein Versuch in der Politik Fuß zu fassen wurde mit einem dilettantischen Rausschmiss, aus dem Vorstandsposten der Partei Ethia, beendet.
Fischer ist bekannt, dass er insbesondere Zirkusse stalkt. Mittlerweile besitzt dieser mehrere rechtsgültige Zutrittsverbote. Anstatt im Dialog die von ihm angeblich festgestellten Mängel mit den Haltern zu besprechen, spinnt sich Fischer einen ein und deutet alles als Tierquälerei an.
Spätestens seit der Lügen Kampagne, um den Bären Ben, landen seine Schreiben, die er an diverse Stadtverwaltungen verfasst, sofort in der runden Ablage unter den Schreibtischen, der Behörden.
Simon Fischer versucht sich auf lächerlichste Weise vor GERATI zu verstecken.
Dummheit lässt grüßen. Nachdem Simon Fischer mit falschen Tatsachenbehauptungen, in diversen Strafanzeigen und Abmahnungen gegen GERATI, so richtig auf die Gusche geflogen ist, versucht sich Fischer nun vor GERATI zu verstecken. Der Erfolg hält sich leider in Grenzen. Immer wieder wird Fischer von GERATI erwischt, wie er Lügen über diverse Tierhalter verbreitet.
Auf Facebook, der einzigen öffentlichen Plattform, die Fischer mit seinem Verein nutzt, hat er seit einer geraumen Zeit, die Region Indonesien ausgesperrt. Eine Verletzung der Presse und Informationsfreiheit, da diese Sperre nur auf die erfolgreiche Arbeit, von GERATI zurückzuführen ist. Diese Sperre ist mit einem simplen Proxy zu umgehen, was für GERATI natürlich das einfachste der Welt ist. Und somit tauchen auch in Zukunft weitere Berichte, zum Clown der Tierrechtsszene auf.
Das Silke Ruthenberg von Animal Peace ein krankhaftes Geltungsbedürfnis hat, sollte fast jedem klar sein. Nun holt sie wieder einmal die Nazikeule raus und verunglimpft Millionen von Menschen die Opfer des Nationalsozialismus wurden.
Silke Ruthenberg Vereinsführerin von Animal Peace wird selbst von ihren veganen Tierrechtsgenossen als unzurechnungsfähig hingestellt. So bricht sie in öffentliche Jubelschreie aus, wenn ein Tier einen Menschen tötet, oder vergleicht die Opfer des Terroranschlags von Berlin mit Gänsen.
Screenshot Facebook Animal Peace
Jetzt nahm sie den Todestag von Adolf Hitler zum Anlass, ihr Gedenken an den Schäferhund Blondi von Adolf zum Ausdruck zu bringen. Dabei erwähnte sie die Welpen von Blondi als Opfer des Nationalsozialismus, erwähnte aber in keiner Silbe die über 6 Millionen Opfer die aus Religiösen oder politischen Ansichten umgebracht wurden.
Man sollte sich auch nicht wundern, dass Silke Ruthenberg für ihr Gedenkfoto ein Bild von Blondi mit Hitler wählte! Es gibt unzählige Bilder die Blondi ohne dem Diktator zeigen.
Screenshot Wikipedia
Was hat diese Nazipropaganda mit Tierschutz zu tun?
Rein gar nichts. Würde sie tatsächlich für Hunde einsetzen, die grundlos getötet werden, dann müsste Silke Ruthenberg in Stuttgart bei Peta Sturmläuten. Peta tötet tausende von Welpen jedes Jahr nur, weil man sich nicht, um diese armen Tiere kümmern möchte. Ein Tierheim kostet Geld und dieses steckt sich Peta lieber selbst in die Tasche.
So hat es wohl ehern den Anschein, dass Silke Ruthenberg den Todestag des großen Führers denken möchte. Dieser starb ebenfalls am 30. April 1945 und entzog sich, durch seinen Selbstmord der geschichtlichen Verantwortung. Das gewählte Bild mit der Unterschrift „Wir gedenken dem Opfer“ ist schon mehr als Perfide.
Wie kann so ein Verein wie Animal Peace noch gemeinnützig sein?
Laut Wikipedia, soll der Verein Animal Peace immer noch gemeinnützig agieren. Die Webseite ist aufgrund des veralteten Flash Formates, was von neueren Browsern aufgrund von Gefahren, die von Flash ausgehen, nicht mehr abrufbar. Wer die Warnung ignoriert sollte diese Webseite nur mit einem Antiviren-Programm im Hintergrund öffnen.
Ausserdem scheint diese Webseite nicht mehr gepflegt zu werden. Silke Ruthenberg ist selbst nur in abartiger Art und Weise auf Facebook aktiv. Dort verbreitet sie Hetze gegen Tierhalter und bezeichnet ihre Gegner gern als Nacktaffen. Wie sie sich selber sieht, dazu gibt sie keine Auskunft.
Animal Peace hat nichts mit Tierschutz zu tun. Es gibt weder eigenen Aktionen, noch wird Tieren aktive Hilfe gewährt. Der einzige Sinn dieses Vereins ist das Verbreiten von Hetze, gegen normal lebende Menschen. Wer für Silke Ruthenberg nicht vegan lebt, wird als Mörder betitelt. Unfallopfer insbesondere, wenn diese durch Tieren attackiert werden, sind für Ruthenberg Helden und werden bejubelt. Gleichzeitig beginnt sie die perfide Diffamierung des Opfers.
Nach dem Einräumen von Friedrich Mülln in einem Interview, das Tierversuche derzeit noch notwendig sind und seinen Rundumschlag gegen die Tierrechtsszene meldet sich der Verein Soko Tierschutz zu Wort und verbreitet Lügen!
Ob das lächerliche Statement von Soko Tierschutz, mit Friedrich Mülln abgesprochen war, ist fraglich. Gestern führte Mülln noch einen Versuch durch und schlug mit Worten auf die Tierrechtsszene nieder. Gleichzeitig verlor Mülln kein einziges Wort, ob die Aussage falsch von der Presse interpretiert wurde. Jetzt tauchte auf einmal eine Stellungnahme, auf der Facebook Seite von Soko Tierschutz auf, der nachweislich wieder gelogen ist. So schreibt man …
In eigener Sache: Tierversuche gehören abgeschafft! Letzte Woche erschienen mehrere Zeitungsartikel, in denen ein Zitat von Friedrich Mülln falsch wiedergegeben wurde. Die Zeitungen haben das bereits weitgehend korrigiert. Wir weisen noch mal auf das Selbstverständliche hin: Wir sind kompromisslos gegen Tierversuche. Eine schlechte, grausame Methode, bleibt in der Krise eine schlechte grausame Methode. Darum zeigt es sich jetzt um so schmerzlicher, dass man die Alternativmethoden zu Tierversuchen am ausgestreckten Arm verhungern gelassen hat.
Facebook Soko Tierschutz
Keine einzige Zeitung hat die Aussage korrigiert
GERATI gab sich natürlich sofort auf Recherche und fand keinen einzigen korrigierten Zeitungsbericht, oder Dementi zu der abgedruckten Aussage von Friedrich Mülln! Alle Artikel stehen immer noch Online unverändert zur Verfügung. Im Fall einer falschen Aussage werden diese Onlineberichte unverzüglich Offline genommen, oder per Update ein Dementi bzw. Update zu dem Artikel veröffentlicht. Aber nichts ist davon zu finden.
Schau man sich den amüsanten Storyverlauf an, darf man sich schon fragen ob Friedrich Mülln noch Führungsgewalt im Verein Soko Tierschutz hat. Man sollte sich nicht Wundern, wenn Müllns Vereinsgenossen, ihn aufgrund von Unfähigkeit, ausbooten wollen.
Das die Aussage von Soko Tierschutz nicht der Wahrheit entspricht, sehen sogar viele ihrer Unterstützer, die auf die Stellungnahme von Soko Tierschutz auf Facebook kommentierten.
Claudia Rümelin
die Verlinkung der Klarstellungen wäre wichtig!
Frank Hummel
„in denen ein Zitat von Friedrich Mülln falsch wiedergegeben wurde. Die Zeitungen haben das bereits weitgehend korrigiert.“ Öhö. Wo denn?
Maria Harms
wäre auch schwer vorstellbar gewesen. Und das jetzt auf Teufel komm raus weiter an Tieren geforscht wird, war mir leider auch klar.
Natürlich gibt es wie immer auch Tierrechtler, die jede Aussage glauben, ohne diese zu Prüfen oder zu hinterfragen. Einige von diesen reagierten auch auf die letzten GERATI-Artikel in Facebook. Auf Anfrage von Belegen die ihre Behauptungen untermalen, erfolgten wie üblich Beleidigungen, der Versuch der Diffamierung durch rassistische Äußerungen, oder eine penible Fehlersuche, in den Facebook-Kommentaren, nach lächerlichen Kommafehlern. Auch im Fall des Versuches der Stellungnahme durch Soko Tierschutz, prüfen sie diese Aussage nicht und glauben alles. Trotz fehlender Belege bzw. Quellen. So was nennt man auch Fanatismus!