Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Peta verweigert generelle Aufnahme von neuen ordentlichen Mitgliedern!

    Peta Vorstand lässt keine neuen ordentlichen Mitglieder zu und verstößt somit gegen die eigene Satzung. Mit diesem Verstoß ist die Gemeinnützigkeit von Peta in Gefahr!

    Im Dezember 2018, hat Peta ihre eigene Satzung abgeändert und auf einmal jeden Erlaubt sich bei Peta als ordentliches Mitglied zu bewerben. Dieses habe ich als Tierschutzliebhaber natürlich sofort am 1. Januar 2019 getan. Bis heute liegt, mir weder eine Zu noch Absage vom Vorstand des Vereins Peta vor. Ein klarer Verstoß gegen die gesetzlichen Bestimmungen, die ein gemeinnütziger Verein erfüllen muss.

    Der genaue Wortlaut der Satzung von Peta lautet …

    2. Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden, die sich zur Gewaltfreiheit gegenüber Tieren bekennt, und wer sich aktiv für die Ziele von PETA und ihre Verwirklichung einsetzt.

    Ordentliches Mitglied kann ferner jede juristische Person werden, insbesondere solche, zu deren Aufgabe die Unterstützung des Tierschutzes gehört. Ordentliche Mitglieder haben ein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.

    3. Über Aufnahmeanträge entscheidet der Vorstand. Der Antrag soll Namen, das Alter, den Beruf und die Anschrift des Antragstellers enthalten.

    Peta Deutschland Satzung

    Mehrere Personen haben sich seit diesem Zeitraum bei Peta als ordentliches Mitglied beworben!

    Und es dürfte nicht schwer sein zu erraten, das Peta keinen einzigen bisher als ordentliches Mitglied akzeptiert hat. In der Urteilsbegründung der Abweisung der Klage, für einen Anspruch auf ein Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg begründete der Richter diese Abweisung unter anderem damit, dass es fragwürdig sei ob Peta aufgrund der geringen Anzahl von offiziellen Mitgliedern überhaupt in der Lage zu sein scheint, die Aufgaben im Tierschutz zu erfüllen.

    Ein enttäuschter Bewerber für ein ordentliches Mitglied bei Peta, meldete sich bei GERATI und präsentierte die Antwort E-Mail vom 2. Voersitzenden Harald Ullmann.


    Peta Ablehnung einer Bewerbung als offiziellen Mitglied
    Peta Ablehnung einer Bewerbung als offiziellen Mitglied

    [the_ad_placement id=“amazon-merch-plazierung“]

    So schreibt Harald Ullmann in seiner Ablehnung der Bewerbung eines Tierschützeres folgenes! 

    Der Vorstand hat über Ihren Aufnahmeantrag beraten und zu meinem Bedauern muss ich Ihnen mitteilen, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine Erweiterung des Kreises ordentlicher Mitglieder nicht vorgesehen ist.

    Also will Peta trotz der verheerenden Urteilsbegründung, die die Gemeinnützigkeit, auf Grundlage der fehlenden Mitgliederzahlen und damit verbundenen Aufgabenbewältigung anzweifeln, nicht beenden. Wer auch bereits Ablehnungen von Peta erhalten hat, kann sich gern bei mir melden. Es dürfte wohl das zuständige Finanzamt interessieren wie Peta mit ihrer eigenen Satzung verfährt. Denn dort steht „jede Person“ kann sich bewerben!

    Meine E-Mail an Herrn Harald Ullmann

    Sehr geehrter Herr Harald Ullmann,

    wie ich heute erfahren habe, findet bei Peta doch eine notwendige Sitzung des Vorstandes bei Bewerbungen für ordentliche Mitglieder statt.

    Ich habe mich, nachdem Peta ihre Satzung änderte am 01.01.2019 bei Peta als ordentliches Mitglied für Peta beworben. Der Aufnahme Antrag wurde an die von Peta im Impressum hinterlegt E-Mail-Adresse gesendet und ist weiterhin ihnen per Fax zugestellt worden. Als Beweis lege ich ein dokumentiertes bei YouTube veröffentlichtes Video vor! Abzurufen unter: https://youtu.be/IFdpo_yqHuY

    Bis heute habe ich keine Antwort auf meine Bewerbung erhalten, obwohl dieses zwingend für einen gemeinnützigen Verein der Peta Deutschland e.V. ist, erforderlich ist.

    Deswegen Frage ich hiermit noch einmal bevor ich weitere rechtliche Schritte unternehme an:

    1. Wann wurde über meinen Antrag beraten?
    2. Welche Entscheidung wurde getroffen?
    3. Und wann erhalte ich eine notwendige Antwort?

    Sollten sie sich außerstande sehen, sich meine Bewerbung anzuschauen, weise ich vorsorglich auf geltendes Vereinsrecht hin.

    Zweiter Punkt!

    Ich weiß nicht, ob ihnen als zweiter Vorsitzender oder ihrer Rechtsabteilung bekannt ist, dass sie gegen die Information- und Meinungsfreiheit verstoßen. Seit Monaten sperren sie nachweislich nur indonesische IP-Adressen und erschweren mir die journalistische Tätigkeit. Sie sperren unter anderem den Zugang zu ihren frei verfügbaren Pressemitteilungen und Artikeln, die sie auf Peta.de veröffentlichen. Ein Rechtsverstoß den sollten sie hier nicht einlenken, zur Anzeige bringen werde. Es kann natürlich auch sein das Ihr Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck versucht aufgrund der Klage von seiner Person und Peta (ohne vertretende Personen) mir die Recherche zu meiner Verteidigung erschweren möchte.

    Was in dieser Hinsicht noch ein schwerwiegender Rechtsverstoß ist. Anzumerken ist das Peta bereits in der Vergangenheit mehrfach mich in Artikeln mit Namen und Firmenbezeichnung benannte. Ihr gab es wie selbst wissen mehrere Rechtsstreitigkeiten. Da die Seite Peta.de eine öffentlich verfügbare Webseite ist und Peta International agiert, ist es wohl fragwürdig, warum nur indonesische IP-Adressen gesperrt werden. Ich habe diverse Länder getestet und musste tatsächlich feststellen, dass sie nur Indonesien sperren und das auf Grundlage meiner Kritik an Peta.

    Ein grober Rechtsverstoß, denn sollten sie weiterhin versuchen mich Auszusperren, rechtlich verfolgen werde. Auch im laufenden Rechtsverfahren Haferbeck + Peta ./. Harnos / GERATI werde ich dieses bei Gericht durch meinen Rechtsanwalt ansprechen lassen und weitere rechtliche Schritte veranlassen.

    Hier noch der Beweis, dass sie Indonesische IP-Adressen sperren.


    16072020 ip 1

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    GERATI – Gegen radikalen Tierschutz

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesia

    Tel.: +62 87 882424150 (Prefers WhatsApp)

    Tel.: +49 3581 7921521  (German support)

    Fax.: +49 3581 7921529

    WhatsApp: +62 87 882424150

    E-Mail: info@gerati.de

    Webseiten: gerati.de

  • Peta diffamiert durch falsche Tatsachenbehauptungen Landwirt aus Niedercunnersdorf – GERATI erstattet gegen Peta und deren verantwortlichen Mitarbeiter Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz

    Peta verleumdet und diffamiert einen Landwirt aus dem Landkreis Görlitz, durch falsche Tatsachenbehauptungen, obwohl Peta nach eigenen Angaben bewusst ist das der Landwirt gegen kein Gesetz verstoßen hat!

    Peta hat in den letzten Jahren, tausende von Strafanzeigen gestellt, die allesamt eingestellt wurden. Ein normaler Mensch müsste hier eigentlich zu der Erkenntnis kommen, dass er mit seinem eigenen Rechtsverständnis, auf dem Holzweg sich befindet. Man darf dem Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck schon fehlendes Rechtsverständnis vorwerfen. Insbesondere, wenn man seine selbst verfassten Bücher liest. Dort heißt es Rechtsbeugemafia oder Bundesdeutsche (Justiz-) Behörden – eine kriminelle Vereinigung?

    Auch die ihm zugeteilten Juristen, scheinen in Fragen des Rechtsverständnis ehern in manchen Vorlesungen gefehlt zu haben. So wurde als Unterstützung für den Nichtjuristen Haferbeck extra bei Peta, Krishna Singh, eingestellt. Jener Jurist gab mit seinem Arbeitsantritt bei Peta, seinen Rechtsanwaltstitel, freiwillig ab. Auch er konnte keinen juristischen Präzedenzfall bei Bränden in landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben schaffen. Also stellte man hier zusätzlich noch Rechtsanwalt Christian Arleth ein. Jener Rechtsanwalt Arleth ist sich sicher, das Peta ein Mandat von Schweinen erhalten habe und legte mit diesem Mandat, eine Verfassungsbeschwerde im Namen von Peta, als Vertreter für die Schweine ein.

    Man muss kein ausgebildeter Jurist sein, um die fehlende Legitimation von Peta zu erkennen. Offen bleibt vor allem, wie die klagenden Schweine, ihre Mandantschaft an Peta übertragen haben wollen. Dieses nahm sich auch der führende Medienrechtsexperte, Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Rechtsanwaltskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE, in einem YouTube Video vor.

    Begründung der Klagen gegen Landwirte mehr als lächerlich!

    Wer sich mit den Klagen von Peta genauer befasst, wird zu der Erkenntnis kommen, dass diese auf keiner gesetzlichen Grundlage aufbauen. Auch die beiden hoch bezahlten Juristen scheinen nicht in der Lage zu sein, die gesetzliche Lage so einzuschätzen, das man Haferbeck überzeugen könnte, von einer Strafanzeige abzusehen.

    So behauptet Peta seit Jahren, es gebe bei den Bränden auf landwirtschaftlichen Betrieben, fehlende Brandschutzmaßnahmen. Natürlich darf man jetzt nicht von Peta erwarten, dass man den Brandort besucht. Nein man scheint hier ehern eine Glaskugel zu nutzen. Hier scheint insbesondere Herr Haferbeck immer wieder sehr tief hineinzuschauen. Dabei erkennt er wilde Verschwörungstheorien, aber auch immer wieder angebliche Rechtsverstöße.

    [the_ad_group id=“3994″]

    So sollte es auch niemanden verwundern, dass Haferbecks Blick in die Glaskugel, durch die tatsächliche Wirklichkeit zerstört wird. Staatsanwaltschaften stellen die witzigen Strafanzeigen in Akkordarbeit ein. Letztendlich verursacht hier Peta, dem Steuerzahler in Deutschland, einen enormen Schaden. Anstatt das sich Ermittlungsbehörden, auf wichtige Ermittlungen, wie Mord, Vergewaltigung und Kindesmissbrauch konzentrieren können, werden diese immer wider durch haltlose Strafanzeigen von Peta, an ihrer eigentlichen Arbeit und Aufgabenerfüllung gehindert.

    Jeder hat in Deutschland ein Recht Strafanzeigen zu stellen

    Von Peta wird dieses Recht, mehr als missbraucht. So wird durch eine von Peta veröffentlichte Pressemitteilung, der betroffene Landwirt noch zusätzlich, an den öffentlichen Pranger gestellt. Dabei verletzt man sogar die geltende rechtsverbindliche Unschuldsvermutung, des unschuldig von Peta beschuldigten Landwirts.

    Dabei ist sich Peta sogar selbst bereits im Vorfeld der Strafanzeige bewusst, dass sie falsche Verdächtigungen aussprechen. So werden diese Strafanzeigen immer wieder wie folgt begründet! 

    Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.

    Zitat Auszug einer Peta Pressemitteilung

    Nach der ersten Strafanzeige von GERATI gegen Peta änderte man diese Aussage leicht ab. Jetzt heißt es …

    Doch um die Tiere vor dem Verbrennen zu schützen und auch den Schaden für die Landwirte möglichst gering zu halten, ist auch die Politik gefragt, gesetzliche Regelungen zu verschärfen“, so Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie.

    Zitat Pressemitteilung Peta

    Peta ist sich also bewusst, dass der beschuldigte Landwirt gegen kein Gesetz verstoßen hat. Man wolle mit der Strafanzeige die Politik zu einer Gesetzesänderung anregen. Der Weg, dieses über eine Strafanzeige zu tun und somit wissentlich einen Unschuldigen einer Straftat zu beschuldigen, ist in Deutschland strafbar (Falsche Tatsachenbehauptung)

    Vorwürfe offenbaren Peta juristische Dümmlichkeit

    So kann man aus den vorgefertigten Textbausteinen, die Peta im Akkord in ihre Strafanzeigen gegen Landwirte stellt, folgenden angeblichen strafbaren Missstand erkennen. Fehlende oder nicht vorhandenen Brandschutz. Wie bereits erwähnt, scheint insbesondere Haferbeck diese Erkenntnis durch einen Blick in eine Glaskugel zu erkennen. Kein einziger Mitarbeiter besucht Brandorte selbst. Woher kommt dann diese Erkenntnis? Weiterhin scheint Peta der Begriff Bestandsrecht nichts zu sagen.

    Als zweiten Punkt kann man immer lesen, das angeblich die Löschwasserversorgung nicht ausreichend vorhanden war. Landwirtschaftliche Betriebe liegen meistens Abseits von Ortschaften. Dennoch ist für die Löschwasserversorgung nicht der Landwirt zuständig, sondern die Kommune in dem sein Betrieb registriert ist. Warum wohl Peta bis heute, keine einzige Kommune wegen fehlender oder unzureichender Löschwasserversorgung angezeigt hat?

    Das Peta ein fleißiger Mitleser auf GERATI ist, beweisen sie ja immer wieder. In kürzester Frist werden aufgezeigte Fehler und Aussagen, die GERATI als rechtlich fragwürdig erachtet und darüber berichtet, gelöscht oder abgeändert. Im Bereich der Klagen, wegen der Löschwasserversorgung will man sich bei Peta jedoch nicht bewegen. Natürlich würde dann die Strafanzeige noch lächerlicher aussehen, wenn man simpel behauptet, es gebe keine Brandschutzmaßnahmen. Immer in Anbetracht das diese in solchen Gebäuden aufgrund des Bestandsrechts nicht vorhanden sein müssen.

    Wenn Peta also wissentlich falsche Strafanzeigen stellt, ist das in meinen Augen bereits Betrug!

    Immerhin sind dies Straftaten für Peta die Legitimation im Tierschutz in Deutschland als gemeinnützig anerkannt zu sein. Peta betreibt weder ein Tierheim noch werden nachweislich Tiere gerettet oder ihnen geholfen. Die einzige Arbeit von Peta scheinen stupide Strafanzeigen zu sein, wobei keine einzige vorn Erfolg gekrönt wurde. In der Regel werden diese von Peta gestellten Strafanzeigen, eingestellt.

    Eine Entschuldigung des vorsätzlichen Opfers, dieser perfiden Peta Kampagne findet man vergebens. Selbst die Pressemitteilung wird, wo die falschen Verdächtigungen aufgezählt wurden, nicht gelöscht. So verdient Peta mit dem Stellen von Strafanzeigen auf Grundlage vermutlich einer Straftat (Falsche Verdächtigung), Geld. Denn blinde und teilweise dumme Peta Unterstützer, die die Arbeit von dieser Organisation nicht hinterfragen, spenden auf Grundlage dieser Strafanzeigen Geld, für den Tierschutz!

    Zu guter Letzt werden dann noch die Ermittlungsbehörden vom Steuerzahler finanziert. Eine perfide PR-Aktion also von Peta. Kostenlose Werbung, durch falsche Tatsachenbehauptungen, in Form einer Strafanzeige, das kann nur Peta!

    Warum man wohl keinen einzigen Peta Mitarbeiter nach einem solchen Brand vor Ort findet bleibt ein Geheimnis von Peta. Immer wieder überleben unzählige Tiere einen Brand, die Hilfe benötigen. Aber einem Tier zu helfen, das scheint für Peta nicht infrage zu kommen. Das kostet ja zum Schluss Geld und das sollte dann doch lieber in die Brieftaschen der Vereinsführung fließen!

    Erstaunlich ist auch, dass Peta keine Strafanzeige erstattet, wenn Tierrechtler den Brand verursacht, oder die Lüftungsanlagen sabotiert haben.

    PeTA zieht Strafanzeige zurück

    Und tatsächlich findet man keine Strafanzeige von Peta, wenn Tiere durch Tierrechtler getötet wurden. 

    Als ein angehender Lehrer, in einen Putenstall eindrang und dabei hunderte von Puten so erschreckte das sie tot um vielen, zeigte Peta diesen Tierrechtler nicht an. Hier griff letztendlich die Justiz durch. Seinen Wunschjob Lehrer konnte er an den Nagel hängen. Auch als unbekannte die Lüftungsanlage eines Betriebes sabotierten, gab es keine Strafanzeige von Peta, obwohl dabei über 900 Ferkel verendeten!

    Man erkennt deutlich, das Peta hier mit zweierlei Maß misst. So sagte Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview man werden keinen Tierrechtler anzeigen, nur weil bei seiner Arbeit Tiere sterben. Diese Aussage wird gestützt von der Aussage Haferbecks „Straftaten sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.“

    So zählen diese getöteten Tiere als Kollateralschaden im Kampf gegen die Gesellschaft! Selbst fehlendes Bedauern findet man bei Peta vor, wenn Tiere durch Tierrechtler getötet werden. Es scheint eine Notwendigkeit zu sein, dass man bei Peta über Tierleichen geht, um die selbst erfundenen ethischen Grundziele zu erreichen.

  • Radikale Tierrechtler schänden jüdische Opfergedenkstätte in Köln

    Die jüdische Gemeinde in Köln ist entsetzt, das ein Mahnmal für die Deportation und Ermordung von 1.100 jüdischen Kinder geschändet wurde.

    Für Tierrechtler sind Mahnmale für das Gedenken an die Millionen Opfer das NS-Regime ein Dorn im Auge. Jetzt schändete die radikale Tierrechtsorganisation Animal Rebellion, einen jüdischen Gedenkbrunnen in Köln.

    Der Brunnen der von der jüdischen Gemeinde in Köln gestiftet wurde, soll an die 1.100 jüdischen Kinder erinnern, die von den Nazis verschleppt und ermordet wurden!

    Die radikalen Tierrechtler die vor solchen Mahnmalen nicht einmal halt machen, schütteten rote Farbe in den Brunnen! Ein Frevel für die Opfer, an die mit diesem Brunnen gedacht werden soll.

    Dieses hat nichts mehr mit einem harmlosen Streich zu tun, sondern ist eine Straftat, die wieder einmal aufzeigt, in welche Richtung das Gedankengut dieser radikalen Tierrechtler geht. Judenhass ist nichts Neues in dieser radikalen Szene!

    [the_ad_placement id=“amazon-merch-plazierung“]

    Auch Peta setzt auf Hass gegen Religionen, aber insbesondere gegen Juden

    So verunglimpfte Peta, in der Kampagne „Der Holocaust auf deinem Teller“, jüdische KZ Opfer des Naziregimes! Hier wurde gegen den 2. Vorsitzenden von Peta Harald Ullmann, wegen Volksverhetzung ermittelt. Dieser zahlte letztendlich, wahrscheinlich aus Spendenmitteln für den Tierschutz, 10.000 Euro, damit das Verfahren nicht vor Gericht kommt.

    PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt

    Aber auch gegen die muslimische Religion hetzt Peta immer wieder.

    So schickte Peta leicht bekleidete Mädchen, die aus einer erotischen Tabledance-Bar entstammen könnten, zu einer Moschee in Indien. Die Mädchen wurden beauftragt, in den Männereingang der Moschee zu gehen.

    Dabei kam es fast zu einem Aufstand. Wer sich mit der Geschichte von Indien und Pakistan beschäftigt, weiß, dass in Indien Muslime in der Minderheit sind und ein erbitterter Konflikt zwischen dem Muslimischen Pakistan und dem hinduistischen Indien besteht.

    So wird zwar immer wieder, von allen Tierrechtlern, Mohandas Karamchand Gandhi Zitate zitiert. Dieser werden aber auch dann immer wieder aus dem Zusammenhang gerissen. Gleichzeitig versucht man in Gandhi’s Heimat Land Indien Konflikte zu schüren, um Bürgerkriegs zustände zu schaffen.

    Jeder der einigermaßen normal Denken kann, weiß das in einer Moschee nicht nur ordentliche Kleidung getragen werden muss, sondern auch Frauen und Männer strikt getrennt sind.

    Es verwundert also auch nicht, das Peta kurz nach dem Veröffentlichen des GERATI Artikels, über den Vorfall in Indien, ihren Blogbeitrag unverzüglich löschte.

    Dieser ist aber noch über Archive.org einsehbar! http://web.archive.org/web/20141001055627/http://www.veganblog.de/2014/09/26/indien-angriff-auf-friedliche-peta-mitarbeiterinnen/

    In diesem titelte Peta unverfroren „Indien: Angriff auf friedliche PETA-Mitarbeiterinnen“. Als GERATI die Wahrheit durch unzählige belegte Fakten aufzeigte, wurde der Artikel über die angeblich so unschuldigen Peta-Mitarbeiterinnen sofort von Peta gelöscht.

    Stadt Köln kündigte Strafanzeige an

    Zwar entschuldigten sich die radikalen Tierrechtler offiziell bei der jüdischen Kommune in Köln, jedoch kündigte die Stadt Köln dennoch an, Strafanzeige zu stellen. 

    Die Aktivisten von „Animal Rebellion“ baten in einer verbreiteten Erklärung um Entschuldigung. Man bedaure, dass hier der jüdischen Kultur unbeabsichtigt Unrecht getan worden sei. In Zukunft werde man bei der Auswahl öffentlicher Bauwerke prüfen, welchen symbolischen und/oder historischen Hintergrund sie hätten.

    deutschlandfunk.de

  • Sollte man Peta Zugang zu politischen Entscheidungen geben, die Tierversuche betreffen?

    Peta fordert ein politisches Mitspracherecht in den Tierversuchskommissionen von Deutschland! GERATI schaute sich die Forderung an und kam zu einem erschreckenden Urteil!

    Beim Thema Tierversuche und Forschung spaltet sich die Gesellschaft massiv. Insbesondere radikale Tierrechtler, aber auch Tierschützer und Veganer lehnen Tierversuche von Haus aus ab. Bei ihrer ablehnenden Haltung zum Thema Tierversuche und Forschung präsentieren sie eigenen selbst erfundene ethische Grundvoraussetzungen, die mit dem gesellschaftlichen Verständnis nicht in Einklang zu bringen sind. Gleichzeitig kann man diese erfundenen ethischen Vorstellungen, ehern einer Sekte zuschreiben, als in einer demokratischen Gesellschaft.

    Natürlich darf jeder seine eigene Meinung bilden und auch äußern, dass gehört in einer Demokratie dazu. Jedoch sind es genau jene Tierrechtler, die andere Meinungen nicht akzeptieren. So kann man auf Peta, Soko Tierschutz und bei allen anderen Tierrechtsorganisationen erleben, dass man Meinungen die nicht mit ihren ethischen Grundvorstellungen übereinstimmen, einfach löscht und den Meinungsgeber in den sozialen Medien sperrt. So bauen sich Tierrechtsorganisationen unter dem Deckmantel des Tierschutzes ein Kritik-freies Umfeld auf.

    Anstatt sich Kritik zu stellen, versucht man diese durch sinnfreie Strafanzeigen, Klagen und Abmahnungen zu beeinflussen

    Besonders Peta sticht bei dem Versuch, öffentliche Kritik ihre Arbeitsweise, zu unterbinden hervor. So mahnte Peta mehre Domaininhaber ab, da sie auf die massiven Tötungen von Peta reagierten und ihre Meinung in einem Blog veröffentlichten, ab! (Googlesuche „Peta Abmahnung“)

    Weihnachten 2015 wollte Peta einen Autor eines in einer Zeitung veröffentlichten Leserbriefes Abmahnen. Dabei hielt man sich nicht einmal an die gesetzlich vorgeschrieben Fristen!

    [the_ad_placement id=“amazon-merch-plazierung“]

    Aber selbst vor Politikern, Journalisten und ganzen Medienanstalten schreckt Peta nicht davor zurück, diese durch Abmahnungen zu versuchen die Wahrheit über Peta zu Äußern.

    So schickte Peta an den Bundestagsabgeordneten Dr. Gero Hocker eine Abmahnung. Vor der rechtlichen Verfolgung hatte Peta dann wohl doch Angst, denn man klagte die Forderung nicht ein. Dasselbe geschah mit dem Angel-Journalisten Matze Koch. Auch hier forderte Peta die Unterlassung durch ein Gericht nicht ein.

    Einen öffentlich rechtlichen Fernsehsender schickte Peta eine Abmahnung, da man eine Aussage in diesem Beitrag falsch verstehen könne. Es wurde also nicht gelogen, sondern es könnte beim Zuschauer eventuell anders aufgefasst werden. Der Sender entfernte daraufhin den Beitrag aus der Mediathek.

    Sollte man radikalen Tierrechtsorganisationen, die Kritik durch Löschen und Anzeigen unterbinden, ein Mitspracherecht bei Tierversuchen in der Forschung gewähren?

    Wer nicht Petas Meinung unterstützt der ist ihr Feind und wird mit allen Mitteln versucht einzuschüchtern. So stellte der Rechtsberater von Peta Dr. Edmund Haferbeck über 50 Strafanzeigen gegen den Betreiber von GERATI, die ein vorläufiges Festhalten durch die Bundespolizei, bei der Einreise in München, zur Folge hatte. Alle vorgeworfenen Anschuldigungen wurden in einem fast zweijährigem dauernden Ermittlungsverfahren eingestellt und die Unschuld von Silvio Harnos festgestellt.

    Nachdem Strafanzeigen bei diversen Staatsanwaltschaften keinen Erfolg gebracht hatten, das Harnos seine Arbeit einstellte, überzog man ihn mit Klagen. Diese brachten aber auch keinen Erfolg, da Peta nicht das alleinige Recht der freien Meinungsfreiheit gepachtet hatte.

    So ein Verein wie Peta will also ein politisches Mitspracherecht für Entscheidungen bei Tierversuchen für die Forschung haben. Auch aufgrund der generellen Ablehnung sämtlicher Tierversuche ist Peta und auch andere radikale Tierrechtsorganisationen ungeeignet. So ist ein Dialog und Kompromissbereitschaft von vornherein bei Peta ausgeschlossen. Eine demokratische Diskussion, hängt jedoch von der Kompromissbereitschaft ab, die eine jeweilige Seite besitzt. Ist man dazu nicht bereit, braucht man auch nicht an so einer politischen Arbeit teilzunehmen.

    Peta will mit Betrugs Petition die Macht ergreifen!

    Seit Jahren verstößt Peta mit ihren Petitionen gegen alle Datenschutzbestimmungen. So kann man in diesen Petitionen E-Mails dritter verwenden, da Peta kein Opt-in, Opt-out Verfahren benutzt was vorgeschrieben ist. Setzt man nämlich den Hacken, bei Newsletter, erhält man von Peta unaufgeforderte E-Mails. Ein klarer Wettbewerbsverstoß von Peta.

    Das Zeichnen dieser Petitionen ist nicht nur mit E-Mail-Adressen dritter möglich, sondern man kann überhaupt nicht existierende nutzen. So wird der Zähler der Petition von Peta-Mitarbeiter vorsätzlich in die Höhe geprescht. Allein aus diesem Grund ist so eine Petition schon nicht rechtlich bindend und sogar strafbar!

    Fazit: Gehören radikale Tierrechtler in politische Kommissionen

    Bedenken anzumelden bei Tierversuchen ist gut. Genauso die Forscher immer wieder daran zu erinnern, das sie mit Lebewesen arbeiten. Aber von vornherein immer jeden Tierversuch abzulehnen, schadet nicht nur dem Forschungsstandort Deutschland, sondern auch den Tieren selbst. Am Beispiel des Professor Nikos Logothetis vom MPI Tübingen sieht man es deutlich.

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz startete eine unbegründete Hasskampagne gegen den Professor Logothetis, der an Affen Grundlagenforschung betrieb. Ziel war die Erforschung von diversen Gehirnkrankheiten. Herr Professor Logothetis hat jetzt seine Konsequenzen gezogen. Er wird Deutschland verlassen und in China seine Forschungen fortsetzen. 

    Nicht nur, dass wichtige Forschung aus Deutschland abwandert, so wird es den Tieren in solchen Ländern aufgrund der gesetzlichen Lage, nicht besser gehen als in Deutschland. Tierquälereien finden dort tatsächlich statt hingegen den Laboren in Deutschland. Aber soweit denken radikale Tierrechtler wie Mülln und Peta nicht. Denen geht es letztendlich nur um polemisches Auftreten und Diffamierung vor Menschen die nicht ihrer ethischen frei erfundenen Vorstellungen folgen.

    Deswegen muss man klipp und klar sagen, das radikale Tierrechtsorganisationen wie Peta nichts in solchen politischen Kommissionen zu suchen haben. Zu dieser Entscheidung kam erst im März auch ein Gericht, was Peta einen Anspruch auf ein Verbandsklagerecht absprach. Peta sei weder demokratisch noch besitzt Peta ausreichende Mitglieder, um Aufgaben im Tierschutz gewissenhaft zu erfüllen.

  • Peta muss kindergefährdende Inhalte von Peta Kids entfernen

    Die Landesmedienanstalt Baden-Württemberg, zwang Peta Inhalte von Peta Kids zu löschen, da dies Kindesgefährden seien.

    Vorausgegangen war eine Beschwerde bei der FSM – Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter, die gegen Peta eine Anzeige bei der zuständigen Landesmedienanstalt stellte. Die Landesmedienanstalt forderte Peta auf unter Strafandrohung, den Inhalt dieses Artikels zu löschen. Dieser Aufforderung gab Peta nach und löschte den Inhalt!

    Sehr geehrter Herr ****,

    ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihrer im Betreff genannten Beschwerde gegen die URL
    https://www.petakids.de/huhn-retten/
    nach Anzeige bei der zuständigen Landesmedienanstalt abgeholfen werden konnte. Das Angebot wurde entfernt.

    Bitte geben Sie bei Rückmeldungen die im Betreff genannte
    Prüfungsnummer an. Vielen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen

    Julia W*****

    Beauftragte der FSM-Beschwerdestelle

    FSM-Beschwerdestelle
    Postfach 02 77 17
    10130 Berlin
    Fax: 030 240484-59
    E-Mail: hotline@fsm.de
    Vereinsregisternummer beim AG Berlin Charlottenburg: VR 20264 B

    Kopie E-Mail

    In diesem Artikel forderte Peta Kinder zu Straftaten auf

    Die Landesmedienanstalt geht weiteren Hinweise bei der Seite Peta Kids nach. Mehrere Beschwerden liegen auch auf Grundlage der insbesondere bei Kindern schädlichen Veganen Ernährungsweise vor, die Peta auf dieser Webseite offen von den Kindern einfordert.

    Weitere Löschungen von Artikeln sind also zu erwarten. Dieses dürfte für diese Webseite von Peta, die speziell auf Kinder abzielt, das Ende bedeuten. Weiterhin ist die Peta Jugendschutzbeauftragte Sylvie Bunz, überhaupt nicht erreichbar. Anrufe auf der von Peta angegebenen Telefonnummer, landen auf einem Anrufbeantworter. Trotz hinterlegter Rückrufanforderung an die Jugendschutzbeauftragte passiert nichts. Ein schwerwiegender Verstoß der Arbeitsweise eines Jugendschutzbeauftragten. Auch hier liegt bereits eine Strafanzeige vor.

  • Peta räumt ein in Rumänien doch keinen Tier zu helfen

    Update 06. Juli 2020: 10 Minuten nach veröffentlichung dieses GERATI Artikel hat Peta ihren Beitrag auf Facebook gelöscht!

    Das weder Peta, noch der rumänische Tierrechtsverein Eduxanima ein Tierheim betreibt, konnte GERATI ja durch Recherchen beweisen!

    Den größten Betrug lieferte Peta erst in den letzten Wochen. Hier behauptete Peta, dass man einem Hund, der um seinen Körper eine Drahtschlinge gebunden hatte, gerettet haben wollte. Nur wurde genau dieser Hund, bereits vor drei Wochen, bevor Peta diesen Hund in Rumänien gerettet haben wolle, von einer anderen deutschen Tierschutzorganisation gerettet.

    Diesen Peta Betrugsfall habe ich im folgenden Video aufgeklärt.

    Dieser Betrug ist kein Einzelfall von Peta

    Jahrelang hat Peta um Spenden für ein Projekt in Indien gebettelt, wo angeblich Ochsen gerettet werden sollen. Letztendlich musste selbst die erste Vorsitzende von Peta Deutschland in einem Interview mit einer indischen Zeitung einräumen, dass man die Tiere nicht retten könne, sondern diese zum Schlachter gebracht werden! Wie kann es dann sein, das Peta zu Spenden für die Verpflegung der Tiere aufruft, wenn diese dann doch von Peta getötet werden.


    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de
    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de

     Newkirk sagte …

    Obwohl die Pensionierung dieser Ochsen nicht unbedingt bedeutet, dass sie vor dem Schlachten gerettet werden

    huffingtonpost.in

    Den Aufklärungsartikevon GERATI über Animal Rahat findet ihr hier.

    Nun lenkt Peta also ein und begeht doch wieder einen Betrug an ihren eigenen ethischen Grundsätzen

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/photos/a.10150256067508643/10158923038343643/

     

    Peta nehme jetzt in Rumänien keine Hunde mehr auf. Wie auch ohne Tierheim! Sondern man gibt an, dass man diese HEIMATLOSEN Hunde mit Futter versorgt.

    Hier stellen mich gleich wieder einmal die Nackenhaare auf!

    In Rumänien werden frei laufende Hunde gejagt und bestialisch getötet. Der rumänische Staat hat selbst eine Fangprämie herausgegeben, um der Massen an Straßenhunden herzu werden.

    Dabei gehen diese Hundefänger nicht gerade zimperlich vor. Denn egal, ob der Hund lebt oder tot ist. Die staatliche Fangprämie wird einem immer ausgezahlt.

    Durch die Fütterungsmaßnahmen, sollte diese von Peta tatsächlich stattfinden, würden diese scheuen Straßenhunde zutraulich und damit ein leichtes Opfer der bestialischen Hundefängern.

    Warum eröffnet Peta nicht gemeinsam mit Eduxanimal einen Shelter oder Tierheim. Kleinere Tierschutzorganisationen mache es doch vor! Und Peta, die letztes Jahr über 10.000.000 EURO an Spendengelder für den Tierschutz erhalten hat, ist dazu nicht in der Lage?

    Jeder der Peta spendet sollte die Arbeitsweise von diesem Verein hinterfragen

    Wer dann an Peta Fragen stellt, wird erschreckend feststellen, dass Peta solche Fragen nicht zulässt und auch Unterstützer auf ihren sozialen Medien Seiten einfach sperrt. Denn für Peta ist die Wahrheitsfindung über sie, der pure Hass. So missbraucht Peta ihre angeblich eigenen Netiquette-Vorschriften, um Kritik und Meinungsfreiheit zu unterbinden. Ein sichtlicher Verstoß gegen das virtuelle Hausrecht!

    Gleichzeitig lässt Peta den puren Hass, gegen andersdenkenden auf ihren Seiten aber freien Lauf. Beleidigungen und selbst Morddrohungen werde hier von Peta geduldet. Wichtig ist nur, dass du hinter Peta und ihren Taten stehst. Dann darfst du auch denen perfiden Hass und Hetze, gegen Tierhalter und normale Menschen, die tierische Nahrungsmittel verzehren, ausleben.

  • Staatsanwaltschaft Görlitz nimmt Ermittlungen gegen Peta und deren Mitarbeiter auf

    Gestern erhielt ich eine E-Mail der Polizei aus Weißwasser Landkreis Görlitz. Die Staatsanwaltschaft Görlitz eröffnet ein Ermittlungsverfahren gegen Peta und deren Mitarbeitern.

    GERATI erstattet Strafanzeige gegen 6 Peta-Mitarbeiter bei der Staatsanwaltschaft Görlitz

    Am 8. Mai 2020 habe ich gegen Peta und sechs Mitarbeiter eine Strafanzeige wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz § 164 StGB, üble Nachrede unter Vorsatz § 186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz § 187 StGB.

    Grundlage der Strafanzeige war die Aussage und Begründung von Peta warum man diese Strafanzeige stelle. Denn wie man daraus erkennen kann, ist Peta sich bewusst, dass der von Peta beschuldigte Landwirt überhaupt keine Straftat begangen hat!

    So heißt es bei Peta in der Pressemitteilung zu ihrer Strafanzeige gegen einen Betreiber einer Geflügelzuchtanlage in Kreba-Neuendorf bei Görlitz wie folgt …

    Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.

    Peta.de

    Daraus lässt sich nachweislich erschließen, dass es Peta bewusst war, bei Strafanzeigenstellung bei der Staatsanwaltschaft Görlitz, das der beschuldigte Landwirt keine Straftat begangen hat.

    Staatsanwaltschaft Görlitz hat nach Prüfung der Strafanzeige die Polizei Weißwasser beauftragt, weitere Ermittlungen gegen die beschuldigten Peta Mitarbeiter vorzunehmen

    Damit scheint sich der Verdacht, das hier von Peta und deren beschuldigten Mitarbeiter eine Straftat vorliege, erhärtet zu haben. In der Regel stellt ein Staatsanwalt, sollte sie zu der Erkenntnis kommen, dass keine Strafanzeige vorliege, ohne weitere Ermittlungen das Ermittlungsverfahren ein.

    Es wäre schon von Peta dreist, unschuldigen wild ausgesuchten Opfern, eine Straftat vorzuwerfen, ohne das auch nur der Anfangsverdacht bestehe und dabei selbst Straftaten zu begehen. Insbesondere, dass man das dann sogar selbst in einer eigens dazu verfassten Pressemitteilung als Begründung der Strafanzeige angibt.

    Nicht nur das Peta in ihrer Pressemitteilung das ausgewählte Opfer, so beschreibt, dass jeder in Erfahrung bringen kann, um welche Person es sich handelt. So wird weiterhin diese bereits in der Pressemitteilung vorverurteilt. Ein grober verstoß gegen die geltende Unschuldsvermutung. Die von Peta gestellten Strafanzeigen wegen Bränden in landwirtschaftlichen Betrieben, werden in der Regel generell eingestellt und als unbegründet abgewiesen.

    Man darf hoffen, dass die Görlitzer Staatsanwaltschaft bei der Bestätigung des Verdachtes, auch Klage erhebt, damit nicht weiter unschuldige Menschen von Peta mit Hass und Diffamierung belastet werden!

  • Bei diesem Buch flippen Veganer völlig aus

    Wie schnell man Veganer triggern kann zeigt ein wunderbares Beispiel eines auf Amazon verkauften Buches!


    Kochen mit Menschenfleisch: Die 100 leckersten Rezepte
    Kochen mit Menschenfleisch: Die 100 leckersten Rezepte

    Es ist schon amüsant zu erleben, wie Veganer Kopf stehen und sich aufregen wegen eines Buchtitels, ohne einen Blick in das Buch geworfen zu haben. 

    Bei Amazon hat man die Möglichkeit, eine Leseprobe über den Inhalt zu erhaschen und einige Seiten bereits vorab zu lesen, um sich dann zu entscheiden, ob man das Buch kaufen möchte.

    Natürlich kann man mit dem gewählten Buchtitel „Kochen mit Menschenfleisch“ eine bestimmte Gruppe triggern. 

    Erfahrungsgemäß funktioniert das auch wunderbar, das bei Veganern und insbesondere Tierrechtlern letztendlich der gesunde Menschenverstand aussetzt, sobald sie eine überzogene Kampagne erblicken.

    Ohne ein Blick in das Buch zu erhaschen, geht die pure Hassverteilung gegen den Autor dieses Buches und dem Amazon-Verlinker los. Über die hinterlegte Rezessionen auf Amazon kann man sich köstlich amüsieren.

    Rezessionen auf Amazon

    Mary 1,0 von 5 Sternen

    Satanismus? NEIN DANKE!

    Wie krank und bestialisch ist das denn? 😡
    Und dann auch noch sowas zu posten:

    „Die besten Rezepte die es gibt
    Ich war begeistert von den Rezepten in diesem Buch. Besonders haben mir die Kindergerichte geschmeckt. Vor allem den Tipp die Soße mit Adrenochrom abzuschmecken hat das gewisse etwas dem Braten gegeben.“

    Derjenige weiß, wer gemeint ist: Solche wie Dich braucht die Menschheit nicht! Hoffentlich gehst Du auch nach Gitmo, und kriegst die Höchststrafe! Solche wie Du sind pervers! 😤😡

    Anja V. 1,0 von 5 Sternen

    Für Gestörte oder was ?

    Einfach krank und pietätlos.

    Amazon Kunde 1,0 von 5 Sternen

    Abartig

    Ich hoffe ihr werdet dafür bestraft !!!

    Denise Giesser 1,0 von 5 Sternen

    Absurd

    Nicht Eier erst da Amazon sowas verkauft!!! Absolute Frechheit das gehört eig gelöscht!!!

    Mehtap Palacaj 1,0 von 5 Sternen

    Albtraum!

    Das ist doch FAKE oder??? Bitte sagt es ost Fake. Das kann doch nicht wahr sein………. *fassungslos* 😡😡😡

    Easy-E 1,0 von 5 Sternen

    Einfach nur kranke Menschen

    Das ist abstoßend und krank,wird das nicht gelöscht wird es zu einer Anzeige kommen

    Es wäre doch so einfach mal ein Blick in die Vorschau des Buches zu werfen

    Bei diesem Buch handelt es sich um ein „No-Content-Buch“ was heute jeder veröffentlichen kann.

    Bei Amazon kann jeder sein eigenes Buch herausgeben mit oder wie in diesem Fall ohne Inhalt.

    So kann man Notizbücher oder wie in diesem Fall ein Rezeptbuch, wo jeder seine eigenen Rezepte eintragen kann erstellen und über Amazon verkaufen.

    Das einzige, was man braucht, ist ein Titelbild als Design für das Buchcover und der Rest ist bereits von Amazon vorgegeben.

    Also es geht hier nicht um Menschenfleisch-Rezepte für Kannibalen, sondern nur um eine lustige Umsetzung eines Notizbuches wo man seine eigenen Rezepte hineinschreiben kann.


    Inhalt des Buches
    Inhalt des Buches

    So verwundert es dann doch, das Tierrechtler und Veganer so ein Aufschrei von sich geben.

    Also liebe Veganer und Tierrechtler, immer erst richtig nachschauen was man hier kritisiert und dann erst die Hasskeule herausholen!

  • Interview mit Frau Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath, renommierte Wildtierärztin aus Bremen. Wir erfahren etwas über inkompetente Gutachter, das Deutsche Tierschutzgesetz im internationalen Vergleich sowie den größten Reifenhersteller der Welt.

    Kurzvita: Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath, geboren 1971, Tierärztin seit 1998, leitet gegenwärtig die tierärztliche Überweisungspraxis Klein Mexiko für Zoo-, Zirkus- und Wildtiere sowie exotische Heimtiere in Bremen. Sie erwarb 1999 in einem internationalen Studiengang einen Master in Wild Animal Health (Wildtiergesundheit) am Zoo in London und promovierte danach bei Prof. Dr. Klaus Eulenberger über Immobilisationsverfahren und medikamentöse Ruhigstellung beim Gorilla. Frau Dörnath verfügt über internationale Erfahrungen in der Zoo- und Wildtiermedizin sowie im Artenschutz. So hat sie z. B. in wissenschaftlichen Freilandprojekten zu Ohrenrobben auf Galápagos, Walen in den Hebriden, dem Nagelmanati in Belize, dem Swift-Fuchs in Kanada, der Suppenschildkröte auf Hawaii, in Venezuela und Australien sowie in einer Wildtierauffangstation im Ecuadorianischen Regenwald mitgewirkt. Sie arbeitete tierärztlich in vier großen Zoos und in einem Delphinarium. Sie war Tierschutzbeauftragte des Zentrums für Marine Tropenökologie und betreute sechs Jahre lang Reptilienbörsen. Frau Dörnath war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes für ihr Studium sowie ihr Aufbaustudium, der Zebra Foundation for Veterinary Zoological Education für ihren Master, von ERASMUS für ihren Studienaufenthalt in der Schweiz sowie von GOULD für ihre Teilnahme am Leadership Training Program an der Cornell University in New York. Weiterhin erhielt den Windsor Safari Park Student Award der European Association for Aquatic Mammals.

    Gegenwärtig ist sie Ansprechpartnerin für Behörden zu Fragen des Tier- und Artenschutzes sowie für Behörden und Einsatzkräfte zu Fund- und Gefahrtieren. Dr. Dörnath betreut einen Krokodilzoo, ein Schulvivarium, berät diverse zoologische Einrichtungen, Zirkusse, den Verband deutscher Circusunternehmen (VDCU), den Berufsverband der Tierlehrer, Tierheime sowie Auffangstationen. Sie berät im wissenschaftlichen Beirat eines deutschen Forsts für das Wildlife Estate Label zur Wildtiergesundheit. Frau Dörnath ist Tierschutzbeauftragte des großen Circus Belly. Sie publiziert regelmäßig, hat eine eigene Kolumne („Neues aus Klein Mexiko“) in einer Fachzeitschrift, und ihre Expertise ist von den Medien (Print, Hörfunk, Fernsehen) gefragt. Sie wird regelmäßig für Vorträge gebucht. Bei SAT-1 hat sie eine eigene TV-Serie („Tierisches aus Klein Mexiko“). Ihre absolute Herzensangelegenheit ist der Ausnahmeschimpanse Robby.

    GERATI Redaktion: Frau Dr. Dörnath, wenn man liest, wie viele Qualifikationen Sie haben und an wie vielen Projekten sie beteiligt sind und waren, wird einem ja schwindelig. Wie viele Stunden am Tag, Arbeiten Sie?

    Dr. Alexandra Dörnath: …fragen Sie mich lieber, wie viele Tage ich pro Stunde arbeite …

    GERATI Redaktion: Die Gründung Ihrer tierärztlichen Überweisungspraxis „Klein Mexiko“ schlug in Bremen ein wie eine Bombe. Läuft es bei Ihnen immer noch so gut?

    Dr. Alexandra Dörnath: Es läuft leider so gut, dass ich inzwischen manchmal Patienten abweisen muss, weil ein Tag nur 24 Stunden hat. Ich wünschte, ich könnte mich zweiteilen.

    Basteln gehört zu meinem Beruf. Mein Herz schlägt höher, wenn ich damit meinen geliebten Patienten helfen kann.

    GERATI Redaktion: Sie lieben Ihren Beruf vor allem, weil er Ihnen erlaubt, Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Können Sie uns das anhand von Beispielen verdeutlichen?

    Dr. Alexandra Dörnath: Mein Lieblingsgeschäft ist der Baumarkt und solche Läden, die Lego verkaufen. Viele meiner täglichen Materialien kommen tatsächlich aus dem Baumarkt sowie dem Modellbau- und sonstigem Bastelbereich. Ich könnte Hunderte an Beispielen nennen … Basteln gehört zu meinem Beruf. Mein Herz schlägt höher, wenn ich damit meinen geliebten Patienten helfen kann.

    Was macht man beispielsweise mit einer Ringelnatter, die beidseitig einen Kieferbruch hat? Man näht ihr Maul für etwa 8 Wochen zu, stabilisiert ihren Kiefer mit einem Bogen aus adäquatem Draht, und lässt vorne eine kleine Lücke, damit sie züngeln und trinken kann. Nach 8 Wochen entfernt man den Draht. Der Kiefer ist wie neu …

    Was macht man mit einer Wasserschildkröte, deren Panzer zerbrach, weil sie aus hoher Höhe gefallen ist? Man stabilisiert sie, indem man ihren Schock bekämpft. Dann klebt man den Panzer mit Zweikomponentenkleber, damit er wieder stabil und wasserdicht ist. Natürlich darf der Kleber nicht direkt auf die zerbrochenen Panzerknochen aufgetragen werden. Hier appliziere ich zunächst medizinischen Knochenwachs, den es natürlich nicht im Baumarkt gibt …

    Und zu guter Letzt: was macht man mit einer Landschildkröte, die nicht mehr richtig gehen kann? Man tritt mit dem größten Reifenhersteller der Welt, mit Lego, in Kontakt und baut Legorollen an den Panzerträger …

    Und wer hat schon sein Zuhause immer dabei? Schildkröten erinnern mich daher an Reisende. Sie lassen sich dort nieder, wo es gefällt. 

    GERATI Redaktion: Ihre Lieblingstiere sind Schildkröten. Wann begann die Leidenschaft und was ist für Sie das Faszinierende an diesen Tieren?

    Dr. Alexandra Dörnath: Das stimmt nicht ganz: immer das Tier, welches ich gerade behandle, ist mein Lieblingstier, denn ich liebe alle Tiere und fühle mich als ihr „Anwalt“, der ihnen eine Stimme gibt. Allerdings habe ich eine ganz besonders ausgeprägte Leidenschaft für Panzerträger. Mein erstes Buch, an das ich mich erinnern kann und welches mir meine Oma geschenkt hatte, war übrigens eines zu Gorillas. Und der Zufall wollte es, dass ich über diese, uns so nahen Verwandten, promovieren durfte.

    Aber nochmal zu den Schildkröten: als ich auf die Welt kam, hielt meine Mutter bereits eine griechische Landschildkröte und eine Steppenschildkröte. Tante Laura und Onkel Alfred. Ich bin mit diesen Tieren aufgewachsen. Sie sind der Grund, weshalb ich unbedingt Tierarzt werden wollte. Obwohl sie keine Mimik wie wir Menschen haben, kann ich sie „lesen“ und verstehen. Sie wirken beruhigend und sind einfach wunderschön. Ich würde auch gerne einmal eine so lange Winterpause halten, wie sie es tun. Und: wer hat schon sein Zuhause immer dabei? Schildkröten erinnern mich daher an Reisende. Sie lassen sich dort nieder, wo es gefällt.

    GERATI Redaktion: Ihr Doktorvater Professor Dr. Klaus Eulenberger war seinerzeit Cheftierarzt des Leipziger Zoos und ist jetzt im „Unruhestand“ wie Sie selber mal scherzhaft erwähnt haben. Gibt es eine erzählenswerte Anekdote aus der Zeit der Gorilla-Forschung?

    Dr. Alexandra Dörnath: Bei unserer ersten Begegnung habe ich leider fast gar nichts verstanden. Sächsisch ist eben doch ganz anders als der Bremer Slang … Ich zeigte bei meiner Doktorarbeit vollen Einsatz: in dem Gästezimmer, das sich im Affenhaus eines der vielen Zoos befand, die ich für meine Datensammlung aufsuchte, konnte ich zwei Nächte nicht schlafen. Es wimmelte derart dort von Kakerlaken, dass ich beide Nächte bei Licht sitzend verbrachte … In einem anderen Zoo hingegen blieb ich länger Gast, da ich auf dem Weg dorthin in den Alpen einen Autounfall hatte. In diesem Zoo durfte ich meine Gehirnerschütterung auskurieren.

    Ich bin sehr, sehr dankbar, dass ich so viele wunderbare Zoos besuchen konnte und dort Menschen- und Menschenaffenpersönlichkeiten begegnen durfte. Niemals werde ich die stimulierenden Unterhaltungen, insbesondere mit dem Ethologen Jörg Hess, vergessen. Aber alle Tierpfleger, Tierärzte und Biologen werden mir für immer in Erinnerung bleiben.

    Wer eine Hundenummer im Zirkus beobachtet, sieht, mit welcher Begeisterung diese Zirkustiere dabei sind: Schwanzwedeln, leuchtende Augen, hoher Aufmerksamkeitspegel, Spielgesicht. Für sie ist das ein Riesenspaß.

    Zirkustiere freuen sich auf ihren Auftritt, auf die Vorführsituation, die eindeutig für sie etwas Angenehmes, heiß Erwartetes ist. Diese Beobachtungen werden gestützt durch wissenschaftliche Hormontests, deren Ergebnisse zeigen, dass untersuchte Elefanten, Löwen und auch der Schimpanse „Robby“ tiefenentspannt sind.

    GERATI Redaktion: Frau Dr. Yvonne Würz ist für Peta die „Fachreferentin für Tiere in Zoo und Zirkus“. Sie sagt im MDR Beitrag „Zoff in der Manege“ ab Min. 7:36 Folgendes:

    „Wir von Peta stehen heute vor Zirkus Krone, weil wir uns für ein Verbot von Tieren im Zirkus einsetzen. Die Tiere hier verbringen fast ihr ganzes Leben auf engen LKWs, auf ständigen Transporten, winzig kleinen Käfigen und werden meist mit Gewalt dressiert und das Tierleid muss endlich ein Ende haben.“

    Viele Menschen sind wegen solcher Aussagen verunsichert, ob der Zirkus ein guter Platz für Tiere ist. Können Sie als Expertin einmal ausführlich erklären, wie Ihre Sicht der Dinge ist?

    Dr. Alexandra Dörnath: Peta verleiht seinen Mitarbeitern Fantasie Titel. Hauptaufgabe dieser „Fachreferenten“ ist es wohl, zur Steigerung der Spendeneinnahmen den Menschen Horrorgeschichten zu erzählen. Yvonne Würz hat noch nie in ihrem Leben in einem Zoo oder in einem Zirkus gearbeitet. Auf Deutsch gesagt: Sie hat noch nie in ihrem Leben einem Tiger den Arsch geputzt. Sie hat also gar keine praktische Kenntnis von Dingen, über die sie dennoch spricht. In ihrem Studium hat sie sogar Tierversuche durchgeführt. Was sie aber sehr gut versteht ist, wie man für den Bettelverein Peta Tierliebhabern das Geld aus der Tasche zieht. Diese denken, sie spenden für einen guten Zweck, in Wahrheit finanzieren sie aber die Gehälter der Tierrechtler.

    Ein gut geführter Zirkus – das ist ein wirklich guter Ort für Tiere. Ich werde Ihnen etwas über Wissenschaft kontra Märchen erzählen: Wer eine Hundenummer im Zirkus beobachtet, sieht, mit welcher Begeisterung diese Zirkustiere dabei sind: Schwanzwedeln, leuchtende Augen, hoher Aufmerksamkeitspegel, Spielgesicht. Für sie ist das ein Riesenspaß. Wieso soll es bei Pferden, Seelöwen, Kamelen, Elefanten, Lamas, Affen, Großkatzen anders sein? Naht ihr Auftritt mit entsprechender Musik stehen sie am Gehege bereit. Wird dies geöffnet, eilen alle zur Manege. Ethologen nennen dies positives Appetenzverhalten: Zirkustiere freuen sich auf ihren Auftritt, auf die Vorführsituation, die eindeutig für sie etwas Angenehmes, heiß Erwartetes ist. Diese Beobachtungen werden gestützt durch wissenschaftliche Hormontests, deren Ergebnisse zeigen, dass untersuchte Elefanten, Löwen und auch der Schimpanse „Robby“ tiefenentspannt sind.

    Tierlehrer im Zirkus mit moderner, tiergerechter Haltung lieben ihre Tiere und die Tiere lieben sie. Nirgendwo sonst ist die Mensch-Tier-Beziehung so eng und so weit entwickelt wie hier. Ihre Harmonie ist entscheidend für das Wohlbefinden, dem vornehmsten Ziel aller Tierhaltungen. Hierfür ist v. a. die Vorerfahrung entscheidend, nicht so sehr der Unterschied Haus-/Wildtier. Tiergerechte Haltung hat nichts mit Domestikation, sondern mit individueller Zahmheit zu tun.

    Zirkus kennt keine Eintönigkeit: an jedem neuen Ort gibt es neue Verhältnisse, Bodenbeschaffenheit und Eindrücke. Und was das Reisen, den sogenannten Platzwechsel anbelangt: Dieser ist mitnichten Stress für Zirkustiere – die Tiere steigen, im Gegensatz zu Zootieren oder Schlachttieren, gerne in ihre Wagen ein. Sie sind dies gewohnt und es ist Teil der Abwechslung für sie. Ich begleite regelmäßig Transporte mit Zirkustieren und weiß, dass die Tiere tiefenentspannt sind. Wir haben auch dies mit Stresshormonmessungen nachgewiesen.

    Tiere messen ihr Glück übrigens nicht mit dem Zollstock, sie fühlen. Wichtiger als Gehegegröße sind Struktur und Beschäftigung. Letztere hält in Form von Ausbildung und Vorführung mental und körperlich fit. Wer Sternstunden der Mensch-Tierkommunikation erleben möchte, wohnt der Übungsstunde eines guten Tierlehrers bei. Mit seinem „verlängerten Arm“, der Peitsche oder dem Stock, gibt er den Takt an – wie ein Dirigent in einem Orchester. Niemals schlägt er den Schützling. Weshalb auch sollte er das Tier, welches er liebt, achtet und außerdem Geld mit diesem verdient, schlecht behandeln?

    Tiere im Zirkus sind sicherer, aufmerksamer, wacher und aufgeweckter als ihre Artgenossen in der Wildnis oder im Zoo. Sie zeigen keine Kunststücke, sondern natürliche Verhaltensweisen. Ihr Leben ist reizvoll, sie erreichen ein hohes Alter und sind vor Krankheiten, Raubtieren, Verhungern und Wilderern geschützt. Keine andere Haltung wird übrigens so oft tierärztlich überwacht. Tierrechtler ignorieren die von namhaften Verhaltensbiologen vorgelegten Forschungsergebnisse. Sie veranstalten eine Hexenjagd auf den klassischen Zirkus, der ein Teil der Kultur Europas ist. Dass Zirkustiere leiden, ist ein Märchen. Sie können den Zirkus mit gutem Gewissen besuchen. Zirkus ist ein guter Ort für Tiere!

    Robby wurde von Peta als Gelddruckmaschine missbraucht.

    GERATI Redaktion: Seit wann drängte Peta darauf, dass der Ausnahmeschimpanse Robby, der der letzte Menschenaffe in einem deutschen Zirkus ist, aus seinem Zuhause gerissen und von seiner Menschenfamilie getrennt werden soll?

    Dr. Alexandra Dörnath: Im Oktober 2011 schrieb ein sogenannter Fachreferent von Peta an die Veterinärbehörde in Celle. Nach meiner Kenntnis gab es da keinen speziellen Auslöser. Vermutlich hat Peta überlegt, womit sie als Nächstes am besten Geld erbetteln können. Und Robby eignet sich da für die Tierrechtler ganz hervorragend. Sie haben ihn für eine Kampagne missbraucht, viel Geld mit dem Thema erbettelt, welches Robby nie zugutekam. Robby wurde von Peta als Gelddruckmaschine missbraucht. Ich selber habe mich erst seit April 2017 aktiv mit der Thematik um Robby auseinandergesetzt, als RTL mich angerufen hatte, um nach meiner Expertise zu dem Thema zu fragen.

    Alleine das Ansinnen, diesen beinahe ein halbes Jahrhundert unumkehrbar auf den Menschen geprägten Schimpansengreis seiner Familie entreißen zu wollen, ist inkompetent und, für den Fall des Durchführens, tierschutzwidrig.

    GERATI Redaktion: Die Organisation Peta schreibt auf ihrer Webseite, dass mehrere Gutachter und Primatologen den Umzug von Robby in eine Schimpansenauffangstation befürwortet hätten. Konkret waren dies Dr. Pierre Grothmann sowie die Psychologin Signe Preuschoft. Hatten diese Gutachter überhaupt das entsprechende Fachwissen, um eine solche Aussage treffen zu können?

    Dr. Alexandra Dörnath: Nein. Leider nicht. Robby’s Leben und das Leben der Zirkusfamilie Köhler hat diese „Experten“ auch nicht wirklich interessiert. Es ging hier um das Erreichen eines politisch-ideologischen Zieles, nämlich darum, Robby wegzusperren. In eine sogenannte Auffangstation. Um jeden Preis. Diese Auffangstation gleicht einer Nervenheilanstalt für Schimpansen. Hier bekommen unsere nächsten Verwandten „bunte Pillen“ – sie werden hier unter Psychopharmaka gesetzt. Und hier wird tatsächlich die Euthanasie dieser wunderbaren Menschenaffen offen diskutiert. Eine skandalöse Option. Dies belegt der Dokumentarfilm „Der Schimpansen-Komplex“. Mitarbeiter schildern hier ihre Albträume mit den Insassen. Tötet man eigentlich seine Schützlinge? Lässt man sie aneinandergeraten, bis Blut fließt? Hierhin gehört Robby definitiv nicht. Er ist nämlich nicht verhaltensgestört, sondern auf eine andere Art, nämlich auf uns, auf den Menschen, geprägt. Leider war kein Verhaltensforscher vor Gericht geladen, der dies hätte verständlich erörtern können.

    Alleine das Ansinnen, diesen beinahe ein halbes Jahrhundert unumkehrbar auf den Menschen geprägten Schimpansengreis seiner Familie entreißen zu wollen, ist inkompetent und, für den Fall des Durchführens, tierschutzwidrig. Robby gehört nicht in eine Nervenheilanstalt. Diese Gutachter haben die Biologie einer irreversiblen Prägung eines Schimpansen auf den Menschen und ihre Folgen nicht begriffen.

    Konkret ist Folgendes zu den beiden „Experten“ zu sagen: Die von der Veterinärbehörde beauftragte Psychologin bezieht ihr Salär von der Tierrechtsorganisation „Vier Pfoten“. Sie ist daher also befangen und den Tierrechtlern ideologisch verpflichtet. Eigentlich nicht nachvollziehbar, dass diese Person von der Behörde gehört wurde, denn Behörden sind dem Grundsatz der Neutralität verpflichtet. Aber die Behörde stand unter Druck von Peta und sie erweckte so vermutlich den Anschein, einer „Expertenmeinung“ zu folgen.

    Der vom Gericht bestellte Gutachter, ein Tierarzt, sagt im allerletzten Satz seines Gutachtens über sich selbst: „… Ich bin aber kein ausgewiesener Spezialist für Menschenaffen, Tierverhalten oder Psychologie“. Dieser Satz bedeutet im Umkehrschluss eigentlich, dass diese Person nicht befähigt ist, in diesem Fall ein adäquates Gutachten zu erstellen. Übrigens: tierärztlich untersucht hat dieser Veterinär Robby auch nie. Das ist aber insofern wichtig, als dass alte, insbesondere männliche Schimpansen prädisponiert sind für Herzprobleme. Anatomische Strukturen des Schimpansen hat er allerdings in seinem amateurhaften Gutachten fehlerhaft benannt. Natürlich aber gab es Geld für das Verfassen dieses Gutachtens. Und das nicht zu wenig. Diese Person hätte Robby’s Leben auf dem Gewissen gehabt, wenn das Oberverwaltungsgericht seiner Meinung gefolgt wäre. Er hat vor Gericht behauptet, auf eine andere Art geprägte Tiere litten häufiger an Verhaltensstörungen als solche, die auf ihre eigene Art geprägt sind. Dies ist eine wissenschaftlich nicht belegte Behauptung und verhaltensbiologisch allergrößter Unfug. Viele Kollegen, auch Amtstierärzte, sind der festen Überzeugung, dass dieser Tierarzt sich für seine Fehleinschätzung wirklich schämen und seine Berufswahl überdenken sollte.

    Wirklich renommierte Primatologen, wie der inzwischen pensionierte Prof. Dr. Kaup vom Deutschen Primatenzentrum, sowie der Zoodirektor von Osnabrück, Prof. Dr. Böer, sind in ihren Aussagen von der Behörde ignoriert worden. Beide warnten vor der Entnahme Robby’s. Da diese nicht in die Ideologie der Celleschen Veterinärbehörde passten, wurden ihre Warnungen ignoriert. Auch der renommierte Verhaltensforscher Dr. Birmelin sowie der auf Verhalten spezialisierte Veterinärmediziner Prof. Dr. Hackbarth sahen bei einer Herausnahme Robby’s ein tödliches Ende für diesen voraus. Mein Doktorvater, Prof. Dr. Eulenberger, der vor etwa 20 Jahren als Cheftierarzt des Leipziger Zoos an der Entstehung von Pongoland mitgewirkt hatte, sowie Dr. Rietschel, Jahrzehnte Tierarzt der Stuttgarter Wilhelma, sind beide die in Deutschland erfahrensten klinischen Tierärzte für Menschenaffen. Beide wurden natürlich nicht gefragt. Wer sich in Deutschland professionell mit Schimpansen auseinandersetzt, kommt an diesen beiden Tierärzten aber nicht vorbei. Auch Grothmann kennt diese, hat sie bemerkenswerterweise aber nicht zu Robby befragt. Beide hätten sich deutlich für den Verbleib von Robby bei seiner Familie ausgesprochen.

    Als das Thema bei der Tagung der European Primate Veterinarians in Göttingen im Jahre 2017 mit etwa 60 internationalen Kollegen diskutiert wurden, schüttelten alle ihren Kopf, wie jemand nur auf die Idee gekommen war, die Herausnahme eines alten, nicht Verhaltens gestörten, wohl aber fehl geprägten Schimpansen, anzuordnen. Hier lag grobe Inkompetenz vor. Leider wagten es Amtsveterinäre anderer Landkreise nicht, ihre Celleschen Kollegen hierauf anzusprechen. Ich hätte hier mehr Sachverstand und Rückgrat gegenüber Peta seitens der Behörde in Celle erwartet. Allerdings sehen manche Tierrechtler aus, als entstammten sie direkt dem Schwarzen Block. Wer weiß, was da so hinter den Kulissen vorgefallen ist.

    Im letzten Moment wurde dort Robby vor dem behördlichen Irrsinn und den unwissenden Tierrechtlern gerettet.

    GERATI Redaktion: Der Rechtsstreit ging über viele Jahre, kostete Einiges an Geld und Nerven. Robby darf nun aber seinen Lebensabend mit Zirkusdirektor Klaus Köhler im Circus Belly verbringen. Welche Rolle spielten Sie in dieser unendlichen Geschichte?

    Dr. Alexandra Dörnath: RTL kontaktierte mich am 28. April 2017, einen Tag nach der mündlichen Verhandlung, die vor dem Verwaltungsgericht Lüneburg stattgefunden hatte. Hier war die Abgabe von Robby aus dem Circus Belly verhandelt worden. Es standen sich Klaus Köhler und die Veterinärbehörde Celle gegenüber. Mittendrin ein völlig inkompetenter, vom Gericht bestellter Gutachter. RTL wollte von mir wissen, was ich von der Angelegenheit hielte. Meine Antwort war: die Entnahme dieses auf den Menschen geprägten, uralten Schimpansen aus seiner „Familie“ führe zu seinem Tode. Doch nicht nur der Affe würde an gebrochenem Herzen sterben, auch Klaus Köhler und seine Ehefrau Waltraut. Das war meine Einschätzung der Lage.

    Nachdem ich einige Nächte gegrübelt hatte, kontaktierte ich Klaus Köhler und bot ihm meine Hilfe an. Bis dahin waren wir beide uns nicht begegnet. Eineinhalb intensive Jahre kämpften wir gemeinsam gegen diesen behördlichen Irrsinn. Und wir sollten gewinnen. Klaus Köhler erhielt vor der nächsten Instanz, dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg, also nicht nur ein Urteil, sondern auch Recht. Somit war Robby’s Leben gerettet.

    Auch für mich war das Ganze hochemotional: Es war so, als kämpfte ich um das Leben meines eigenen Affen. Ich habe meine Praxis für diesen Kampf komplett umstrukturiert. Viele wunderbare Menschen haben uns in diesem Kampf unterstützt.

    Bei der Verhandlung vor dem Oberverwaltungsgericht war ich das rechtliche Hilfsmittel des Rechtsanwaltes von Klaus Köhler. Im letzten Moment wurde dort Robby vor dem behördlichen Irrsinn und den unwissenden Tierrechtlern gerettet. Wäre anders entschieden worden und wäre Robby infolge dessen mit Gewalt der Zirkusfamilie entzogen worden, dann lebte Robby heute nicht mehr. Er wäre qualvoll zugrunde gegangen. Davon bin ich fest überzeugt. Ich sage Ihnen aber eines: Selbst wenn das Gericht anders geurteilt hätte, wir alle hätten unser Leben gegeben, Robby vor den Behördenvertretern zu beschützen!

    Inzwischen haben sich diverse Amtstierärzte bei mir gemeldet und sich bedankt, dass ich mich eingemischt habe. Sie konnten ihre Kollegen in Celle einfach nicht verstehen. Drei Jahre danach kann ich zu Recht sagen: ein Leben ohne Robby und ohne die Zirkusfamilie Köhler – für mich inzwischen unvorstellbar! Zirkusdirektor Klaus Köhler und ich haben inzwischen sogar gemeinsam das Schimpansen-Kompetenzzentrum gegründet. Robby wird uns lebenslänglich verbinden.

    https://www.instagram.com/p/CBYzH1BgdiV/?utm_source=ig_web_copy_link

    Wer für Robby Spenden möchte kann das hier tun:

    IBAN DE 28 2579 1635 15600 29700

    Volksbank Südheide eG

    Waltraut Köhler

    Verwendungszweck: Spende für Robby

    Aber auf der Peta Kids – Seite werden so einige Märchen erzählt.

    GERATI Redaktion: Auf der Peta Kids Seite wird den Kindern erzählt, dass den Tieren bei der Pferdeshow Cavalluna weh getan wird. Ist dem so?

    Dr. Alexandra Dörnath: Ich war noch nie bei dieser Show, kann dies daher nicht beurteilen. Aber auf der P€TA Kids – Seite werden so einige Märchen erzählt. Kindern werden dort Besuche im Zoo und Zirkus madig gemacht. Angler und Jäger werden diffamiert. Und die Höhe der Gehirnwäsche findet statt durch dort als „Klassensets“ bestellbare Materialien für den Unterricht. Mit Letzterem werden sich demnächst die Kultusminister einiger Länder auseinandersetzen, denn es gibt Anfragen seitens der jeweiligen Opposition hierzu.

    Ich treibe mich nicht bei Facebook & Co. herum, wo die meisten hinter anonymen Pseudonymen ihr Unwesen und ihre Hetze betreiben. Ich lebe in der realen Welt.

    GERATI Redaktion: Jeder, der sich öffentlich gegen die Meinung von selbsternannten Tierrechtlern stellt, ist der Gefahr eines Shitstorms ausgesetzt. Egal, wie viel fachliche Kompetenz er auch vorweisen kann. Wie gehen Sie mit solchen Anfeindungen um?

    Dr. Alexandra Dörnath: Ich sag nur: viel Feind, viel Ehre. Die Tierrechtler disqualifizieren sich mit ihren Aussagen selber. Jeder, der ein Gehirn hat und dies auch benutzt, bemerkt dies. Ich entziehe mich dieser Dummheit aber größtenteils, denn ich treibe mich nicht bei Facebook & Co. herum, wo die meisten hinter anonymen Pseudonymen ihr Unwesen und ihre Hetze betreiben. Ich lebe in der realen Welt.

    GERATI Redaktion: Am 14. Oktober 2019 fand eine öffentliche Anhörung zum Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Wildtierhaltung im Zirkus jetzt beenden“ statt. Kamen Sie dort als Expertin zu Wort?

    Dr. Alexandra Dörnath: Für diese Anhörung war ich als Expertin angefragt worden, konnte aber nicht rechtzeitig auf diese Anfrage reagieren. Alles musste sehr schnell gehen. Zum Zeitpunkt der Anfrage war ich Moderatorin einer Biouniversitätsmatinee. Ich steckte in einem abgelegenen Waldgebiet. Dort hatte ich keinen Empfang. So reagierte ich 48 Stunden zu spät. Ich habe allerdings im Vorfeld eine schriftliche Stellungnahme zur Haltung sogenannter Wildtiere im Zirkus abgegeben, die ich Ihrer Leserschaft als Anhang zu diesem Interview zur Verfügung stelle.

    Stellungnahme von Dr. Alexandra Dörnath zur Haltung sogenannter Wildtiere im Zirkus PDF-Dokument 

    Erstaunt und enttäuscht war ich über die Auswahl der Experten. Es waren Ideologen vor Ort, die die Arbeit des Tierlehrers nicht kennen und würdigen, sondern diese mit Vorurteilen behaftet verurteilen.

    GERATI Redaktion: Wie haben Sie den Verlauf der Anhörung als Zuschauer wahrgenommen? Hatten Sie zu diesem Zeitpunkt Hoffnung, dass die Angelegenheit zugunsten Ihrer Position ausgeht?

    Dr. Alexandra Dörnath: Selbstverständlich wurde der Antrag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN abgelehnt. Das war nicht anders zu erwarten. Zum Glück geht die Mehrheit der Mitglieder des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft den Tierrechtler-Phrasen nämlich nicht auf den Leim. Dass wohl der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dieser Antrag nicht als so wichtig erschien, zeigte sich auch darin, dass Frau Renate Künast die einzig anwesende Vertreterin dieser Fraktion war. Wir konnten sie von den Zuschauerrängen beobachten, wie sie sich während beinahe der gesamten Veranstaltung mit ihrem Smartphone beschäftigte.

    Die Anhörung allerdings war unfair. Der Moderator achtete nicht auf gleichmäßige Zeitfenster für jeden der geladenen Experten. Die Befürworter des Antrages durften mehr Zeit nutzen für ihre jeweiligen Stellungnahmen als die beiden anwesenden Tierlehrer und der Verhaltensforscher. Erstaunt und enttäuscht war ich über die Auswahl der Experten. Es waren Ideologen vor Ort, die die Arbeit des Tierlehrers nicht kennen und würdigen, sondern diese mit Vorurteilen behaftet verurteilen. Auch eine Landestierschutzbeauftragte durfte leider unqualifiziertes Zeug verbreiten. Sie hielt sich nicht an vorgeschriebene Redezeiten und las ihre Stellungnahmen unprofessionell und unsicher ab.

    GERATI Redaktion: Tierrechtler behaupten häufig aufgrund kurzer Videosequenzen, die gezeigten Tiere hätten eine Verhaltensstörung. Verhaltensbiologe Dr. Immanuel Birmelin sagt dazu, dass man sich schon die Mühe machen müsse, über einen langen Zeitraum das Tier zu beobachten, um feststellen zu können, ob dieses verhaltensgestört sei. Stimmen Sie dem zu?

    Dr. Alexandra Dörnath: Ja. Es muss alles immer im Kontext beobachtet und eingeschätzt werden. Wenn ein Elefant z. B. den Kopf hin und her wiegt, dann hat er nicht immer die Verhaltensstörung des „Webens“. Oft kommt gerade der Pfleger oder der Tierlehrer mit Futter um die Ecke. Eine vergleichbare Aufregung zeigt meine Hündin, wenn es Futter gibt: Sie beginnt auf der Stelle zu traben.

    Aber wer zehn Eier für 1 € kauft, wer sechs Koteletts für 2 € erwirbt, der handelt verantwortungslos und macht sich mit schuldig an diesem grausamen System unaufhörlicher und grenzenloser Tierquälerei.

    GERATI Redaktion: Die Bedingungen der Hühnermaststallhaltung in Deutschland bringen Sie auf die Palme. Was müsste passieren, um Sie zufriedenzustellen?

    Dr. Alexandra Dörnath: Jegliche Massentierhaltung ist grausam und sofort abzuschaffen. Egal ob die von Huhn, Pute, Schwein oder Rind. Tiere müssen tiergerecht leben. Ein Huhn, das etwa die Fläche eines DIN-A3-Blattes zum Leben hat, nie die Sonne sieht, nie den Regen im Gefieder und auf der Haut spürt, nie frische Luft atmet und nie im Sand baden und scharren kann, kann sein Verhalten nicht ausleben. Eine Sau, die sich nicht drehen kann – das ist Tierquälerei! Verbraucher müssen endlich Verantwortung übernehmen und bereit sein, mehr Geld für tierische Produkte auszugeben. Aber: wer zehn Eier für 1 € kauft, wer sechs Koteletts für 2 € erwirbt, der handelt verantwortungslos und macht sich mit schuldig an diesem grausamen System unaufhörlicher und grenzenloser Tierquälerei.

    Um mich zufriedenzustellen, muss also die gesamte Massentierhaltung abgeschafft werden. Und zwar sofort.

    Auch der Zuchtbrand, sowohl als Heiß- oder als Kaltbrand, ist für das Pferd in Deutschland erlaubt. Ich kann einfach nicht glauben, dass unser Tierschutzgesetz Verbrennungen dritten Grades erlaubt!

    GERATI Redaktion: Wie steht aus Ihrer Sicht eigentlich das Deutsche Tierschutzgesetz im internationalen Vergleich da?

    Dr. Alexandra Dörnath: Im internationalen Vergleich haben wir sicherlich eines der besten Tierschutzgesetze weltweit. Der Grundsatz dieses Gesetzes lautet „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen“ (§ 1 Satz 2). Tierschutz ist verfassungsrechtlich Staatsziel nach Art. 20a unseres Grundgesetzes.

    Jeder Tierhalter, egal ob gewerblich oder privat, muss sich an dieses Gesetz halten. Aber nicht nur jeder Hundehalter, jeder Tierlehrer, jeder Zirkusdirektor, jeder Zoodirektor, jeder Bauer, Jäger, Angler oder Imker muss sich an dieses Gesetz halten, sondern jeder Mensch in der Bundesrepublik Deutschland muss alle Tiere nach den Worten dieses Gesetzes behandeln. Ob gegen dieses Gesetz verstoßen wird, liegt also in der Hand jedes einzelnen Menschen. Leider gibt es aber Tierquäler.

    Skandalös allerdings finde ich, dass dieses Tierschutzgesetz die von mir kritisierte tierquälerische Massentierhaltung ermöglicht. Außerdem dürfen in Deutschland männliche Küken bei lebendigem Leibe geschreddert werden. Jeden Tag. Ein weiterer Skandal ist die bis jetzt noch mögliche Kastration von Ferkeln ohne Betäubung. Die zukünftig angedachte Betäubung mittels Gasnarkose ist für mich aus Tierarztsicht nicht nachvollziehbar, denn eine Gasnarkose wirkt nicht schmerzlindernd. Auch der Zuchtbrand, sowohl als Heiß- oder als Kaltbrand, ist für das Pferd in Deutschland erlaubt. Ich kann einfach nicht glauben, dass unser Tierschutzgesetz Verbrennungen dritten Grades erlaubt!

    Sie sehen also, auch unser im internationalen Vergleich eigentlich gutes Tierschutzgesetz erlaubt täglich dennoch millionenfache Tierquälerei. Dies muss umgehend geändert werden!

    GERATI Redaktion: Die deutsche Handballnationalmannschaft setzt sich in einer Peta-Kampagne für Robben ein. Sie unterstützt damit eine Organisation, die permanent Zoos, Zirkusse, Angler, Jäger, Reiter und auch Imker mit ihren der Natur entfremdeten Ansichten schikaniert. Sie, Frau Dr. Dörnath, sind ja Unterstützerin zahlreicher Artenschutzprojekte und haben z. B. Ohrenrobben auf Galápagos studiert. Können Sie den Herrschaften mal einem Tipp geben, in welche Projekte sie besser und investieren, um Robben zu helfen?

    Dr. Alexandra Dörnath: Als alte Handball-Leistungssportlerin frage ich mich zunächst: haben diese Handballer einen Ball zu viel an ihren Kopf bekommen?

    Wenn sie Geld übrighaben, dann gibt es deutlich sinnvollere Empfänger als der Rachen von Peta. Konkret kann für den Artenschutz von Ohrenrobben auf Galápagos direkt an die Charles-Darwin-Station gespendet werden. Für Hundsrobben in der Nordsee gibt es diverse Seehundstationen (z. B. Pieterburen, Norddeich, Friedrichskoog), die sich über Unterstützung freuen.

    Stellen Sie sich vor, Peta Deutschland wird die Gemeinnützigkeit aberkannt. Das bedeutet hohe Steuernachzahlungen und die folgende finanzielle Pleite. Ein Traum für jeden wahren Tierschützer, denn dann würden mit Sicherheit mehr Gelder in den Tierschutz fließen!

    GERATI Redaktion: Was halten Sie davon, Peta die Gemeinnützigkeit abzuerkennen?

    Dr. Alexandra Dörnath: Rein steuerrechtlich gesehen ist für mich völlig unverständlich, weshalb Peta überhaupt Spendenbelege ausstellen darf. Dr. Gero Clemens Hocker von der FDP hat glücklicherweise bereits einen Antrag im Finanzausschuss des Bundestages gestellt, damit Peta die Gemeinnützigkeit aberkannt wird.

    § 52 der Abgabenordnung regelt, was gemeinnützige Zwecke sind: „Eine Körperschaft verfolgt gemeinnützige Zwecke, wenn ihre Tätigkeit darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern.“ Unter (2) 14. ist „die Förderung des Tierschutzes“ aufgeführt. Tierrechtsorganisationen sind nicht förderungswürdig, denn deren Ziele sind nicht in der Abgabenordnung aufgeführt. Die Forderung von Tierrechten ist daher nicht als Förderung der Allgemeinheit anerkannt. Stellen Sie sich vor, Peta Deutschland wird die Gemeinnützigkeit aberkannt. Das bedeutet hohe Steuernachzahlungen und die folgende finanzielle Pleite. Ein Traum für jeden wahren Tierschützer, denn dann würden mit Sicherheit mehr Gelder in den Tierschutz fließen!

    Tierschutz ist eines der höchsten Güter und deshalb als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Die Förderung des Tierschutzes ist selbstverständlich gemeinnützig. Tierrechtler, die auf diesen Zug aufspringen und Geld erbetteln wollen, sind für den tierlieben Bürger aber nicht leicht zu enttarnen. Hier muss der Staat eingreifen, indem er die Einnahmen von Tierrechtlern besteuert.

    GERATI Redaktion: Was halten Sie als promovierte Tierärztin, die sogar einen Master in Wild Animal Health (Wildtiergesundheit) am Londoner Zoo erworben hat, davon, dass Tierrechtler fordern, Zirkusdirektor Klaus Köhler müsse in Zeiten der Corona-Pandemie einen Mundnasenschutz im Umgang mit dem Ausnahmeschimpansen Robby tragen?

    Ich habe „Fernweh“ nach einer „Höhle“, in der ich wie ein Eremit sitzen und Bücher über das Erlebte schreiben kann. Das wäre mein noch verbliebener Lebenstraum.

    Dr. Alexandra Dörnath: Robby gehört zur Familie von Klaus Köhler. Klaus Köhler trifft für seinen Schimpansen genau dieselben Sicherheitsvorkehrungen wie für sich selber, seine Frau, seine Kinder und Enkelkinder. Und das ist genau richtig so. Robby ist für Klaus Köhler wie ein eigenes Kind. Niemals würde er etwas tun, was ihm schaden könnte.

    GERATI Redaktion: Frau Dr. Dörnath, zum Abschluss noch eine Frage: bevor Sie in Bremen „sesshaft“ wurden, waren Sie weltweit unterwegs. Sie haben u. a. auf Galápagos, Hawaii, den Hebriden, in Belize, Kanada, Venezuela, Australien sowie im Amazonas-Regenwald gearbeitet. Packt sie nicht manchmal das Fernweh?

    Dr. Alexandra Dörnath: Nicht mehr, denn ich habe eigentlich alles erlebt: von der Schwüle des Regenwaldes bis hin zur Schneewüste bei minus 20 °C, von heißen Vulkaninseln bis hin zur Arbeit auf rauer See bei Windstärke 12.

    Ich habe „Fernweh“ nach einer „Höhle“, in der ich wie ein Eremit sitzen und Bücher über das Erlebte schreiben kann. Das wäre mein noch verbliebener Lebenstraum.

    Leider fallen immer noch zu viele Menschen auf euch herein.

    GERATI Redaktion: Möchten Sie noch Worte an Peta richten?

    Dr. Alexandra Dörnath: Diese Worte gehen nicht nur an Peta, sondern an alle vergleichbaren Tierrechtsorganisationen, wie z. B. „Vier Pfoten“, „Tierrechte Bayern“ oder „Pro Wildlife“, sowie an alle, die Teil oder Unterstützer dieser Tierrechtsindustrie sind:

    Liebe Tierrechtler, lasst doch einfach die Menschen in Ruhe, die mit ihren Schützlingen in Frieden und Freiheit leben wollen. Menschen brauchen nämlich Tiere, und Tiere brauchen Menschen. Es gibt Gründe, weshalb Tiere in menschlicher Obhut grundsätzlich älter werden als ihre Artgenossen im natürlichen Lebensraum: Diese Tiere sind nämlich behütet. Lasst doch einfach Euer erbetteltes Geld wirklich den Tieren zugutekommen, die in Not sind! Setzt es ein für Tierschutz, nicht für die Verbreitung einer sektenartigen Tierrechtsideologie! Wo seid Ihr z. B. jetzt, in Zeiten von Corona, wo dringend Futterspenden im Zoo und Zirkus benötigt werden?

    Ihr Tierrechtler seid in eurer Mehrheit leider Pseudoexperten. Ihr erbettelt Geld mit Unwahrheiten. Leider fallen immer noch zu viele Menschen auf euch herein.

    Ausgewählte TV-Beiträge über die praktische Arbeit der renommierten Expertin für Zoo-, Zirkus- und Wildtiere sowie exotische Heimtiere, Frau Dr. K. Alexandra Dörnath, MSc Wild Animal Health:

    ZDF Mittagsmagazin mimaMenschen: Tierärztin für Exoten https://www.facebook.com/morgenmagazin/videos/2155383681145105/

     

    SAT-1: Schildkröte kann dank Mini-Reifen wieder laufen

    https://youtu.be/W-X2daxR95k

     

    buten un binnen: Mini-Rollstuhl für Schildkröte

    https://www.facebook.com/butenunbinnen/videos/1259976117373711/

     

    Tierisches aus Klein Mexiko: Besuch im Krokodilzoo

    http://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-bremer-tieraerztin-besucht-reptilienhaus/

     

    Tierisches aus Klein Mexiko: Untersuchung Ausnahmeschimpanse

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-zirkusaffe-robby-muss-zur-kontrolle/

     

    Tierisches aus Klein Mexiko: Ärztin versorgt Gepardendame und Äffchen

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-aerztin-versorgt-gepardendame-und-aeffchen/

     

    Tierisches aus Klein Mexiko: Ärztin auf Hausbesuch bei einer Hühnerhalterin

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-aerztin-auf-hausbesuch-bei-einer-huehnerhalterin/

     

    Tierisches aus Klein Mexiko: Bremer Tierärztin versorgt Papageien und Schlangen

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-bremer-tieraerztin-versorgt-papageien-und-schlangen/

    Tierisches aus Klein Mexiko: Exoten-Ärztin untersucht Zirkustiere

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-exoten-aerztin-untersucht-zirkustiere/

    Tierisches aus Klein Mexiko: Ärztin untersucht Reptilien und Menschenaffen

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-aerztin-untersucht-reptilien-und-menschenaffen/

     

    SAT-1 Frühstücksfernsehen: Bananenspinne im Supermarkt:

    https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/1-dauererektion-durch-giftspinne-clip

     

    SAT-1 Frühstücksfernsehen: Bauchweh bei den Bartagamen: https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/bauchweh-bei-den-bartagamen-clip

  • Radikale Tierrechtlerin Regan Russell von Tiertransporter erfasst und getötet

    Bei einer verbotenen Demonstration vor einem Schlachthof, westlich von Toronto in Kanada, wurde die radikale Tierrechtlerin Regan Russel von einem Tiertransporter erfasst und getötet!

    Wie es zu dem Unglück kommen konnte, wird derzeit noch ermittelt. Fakt ist, dass die kanadische Regierung ein neues Gesetz verabschiedet hatte, dass Verbrechen von radikalen Tierrechtlern unter Strafe stellt. So ist das illegale Betreten von landwirtschaftlichen Betrieben und Behinderung des Straßenverkehrs verboten!

    Der Tod des 65-jährigen Aktivisten ereignete sich nur zwei Tage, nachdem die Provinz ein umstrittenes Gesetz verabschiedet hatte, das die Geldstrafen für das Betreten von Farmen und Lebensmittelverarbeitungsbetrieben erhöhte und es illegal machte, Lastwagen mit Nutztieren zu blockieren.

    huffingtonpost.ca

    Kanadische Regierung ordnet Tierrechtsbewegung als terroristische Organisation ein

    Wer mit Gewalt und Straftaten gegen eine rechtsgültige Gesellschaft hetzt, muss die Härte des Gesetzes spüren. Hier könnte sich Deutschland endlich einmal ein Beispiel nehmen. Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der kein Hehl daraus macht, tagtäglich Straftaten zu begehen, wird von der deutschen Justiz immer noch mit Samthandschuhen angefasst. Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck droht mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierrechts und will damit den Terror vergleichbar der Al Quaida und des ISIS nach Deutschland tragen. Weiterhin ist Peta der Meinung, dass Straftaten wie Brandstiftung ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sei.

    Peter Hübner drückt auf Facebook seine angebliche Trauer aus und behauptet, dass die Tierrechtsbewegung unter Morddrohungen leide. Es ist schon sehr skurril, wenn ein Tierrechtler ohne Kenntnis zu besitze, wie es zu dem Unglück kam, von Mord spricht. Insbesondere, wenn man dann die Tatsachen einfach verdreht und die Tierrechtsbewegung als Unschuldslamm darstellt. So scheint Hübner wohl keine Kenntnisse zu besitzen, von den unzähligen Brandanschläge und weiteren lebensbedrohlichen Straftaten, die im Namen der Alf (Animal Liberations Front) auch in Deutschland begangen wurden und immer noch begangen werden.

    Gleichzeitig zeigen radikale Tierrechtler immer wieder, dass sie sich nicht an die gesellschaftliche Grundordnung halten wollen. Auch in diesem Fall hielt sich die radikale Tierrechtlerin Regan Russell nicht an die neuen gesetzlichen Bestimmungen. Es beliebt abzuwarten was die Ermittlungen ergeben. Es wäre jedoch nicht das erste Mal, das angebliche Tierschützer sich vorsätzlich vor Tiertransporter stellen. Damit gefährden sie nicht nur die Tiere, die bei einer Gefahrenbremsung verletzt werden könnten, sondern auch unschuldige Verkehrsteilnehmer. Kaum zu glauben, wenn der LKW ausweichen hätte müssen und dabei unschuldige Menschen gefährdet hätte.

    Es wird also auch in Deutschland Zeit. Wer sich nicht an die gesellschaftlichen Bestimmungen und das Rechtsverständnis halten will, muss die Härte des Gesetzes spüren. Es kann nicht sein, das einige fehlgeleitete Individuen aus falsch verstandenen und erfundenen ethischen Grundverständnis, andere Menschen mit ihrem Hass überziehen und Straftaten begehen. Wenn Peter Hübner einen Metzger als Mörder bezeichnet, dürfte man wohl auch davon ausgehen, dass dieser auf Grundlage seiner selbst aufgezwungenen veganen Ernährungsweise, gesundheitliche Probleme erkennen lässt. Was vegane Ernährung mit der Gesundheit des Kopfes zu machen scheint, darf man derzeit wundervoll bei den Taten des Attila Hildmann bewundern.