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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Problem behoben: GERATI Webseite teilweise nicht erreichbar

    Einige Nutzer, insbesondere von Mobilgeräten, hatten in den letzten Tagen Probleme beim Anzeigen der Webseite gehabt. Der Zugriff wurde mit der Fehlermeldung, zu viele Versuche, abgewiesen!

    Gestern schrieben mich gleich mehrere Nutzer an und teilten mir mit, dass sie GERATI nicht aufrufen können. Einige äußerten sogar den Verdacht, dass ich gehackt wurde. Dieses kann ich aber dementieren. Es gab ein größeres Update der verwendeten Software. Dieses löste wiederum massive Probleme aus. Von meiner Seite hatte ich dann die Webseite komplett neu aufgesetzt, wie man auch unschwer an dem Aussehen der Startseite erkennen kann.

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    Die Seite ist seit sechs Jahren in Betrieb und hier sammeln sich auch Plugins im Hintergrund an, die entweder veraltet, oder nicht mehr mit der neusten Version der Hauptsoftware, richtig zusammen arbeiten.

    Deshalb habe ich mich entschlossen die Webseite komplett neu aufzusetzen! Natürlich war es mir wichtig, alle Artikel, Seiten und Kommentare zu sichern. Dieses klappte alles ohne Probleme.

    Mobiles Unterstützungs-Plugin falsch konfiguriert

    Insbesondere ein Plugin, was für die Mobile Webseitenaufruf zuständig war, machte Probleme. Dieses wurde mir auch durch Meldungen von Google angezeigt. Den Fehler fand ich dennoch nicht auf die schnelle.

    Dann bahnte sich am Donnerstag bereits eine Erkältung an, was mich ehern zur Ruhe zwang. Deswegen gab es auch keine Livestreams auf YouTube. Nachdem ich gestern dann doch mehrere Hinweise erhalten hatte, das die Webseite nicht erreichbar war, ging ich der Sache einmal tiefgründiger nach. Ein falsch gesetzter Hacken in den Einstellungen verursachte letztendlich eine Loop-Funktion. Also die Anfrage an die Webseite wurde insbesondere auf mobilen Geräten, immer wieder hin und her weitergeleitet, was zu einer Fehlermeldung führte.

    Die Probleme sollten jetzt aber alle behoben worden sein. Dieses teilten mir die ersten Rückmeldungen bereits mit. Solltet ihr Probleme mit der Webseite haben, dann bitte meldet diese mir! Das Beste ist immer per E-Mail: info@gerati.de.

    In den nächsten Tagen werde ich dann noch insbesondere die Startseite, den Header und den Footer der Seite neugestaltet. Damit sollte dann das größte Upgrade von GERATI abgeschlossen sein. Sorry für die Ausfälle!

  • Konstanz zieht kommunales Wildtierverbot zurück

    Wie zu erwarten kippen die erlassenen kommunalen Wildtierverbote für Zirkusse nach und nach. Viele Kommunen schrecken vor einem Rechtsstreit von Zirkusse, die Klage einreichen, zurück.

    Der Südkurier fragte bei der Stadt Konstanz nach und erhielt die Aussage, dass die Kommune selbst von ihrem kommunalen Wildtierverbot nichts mehr wissen möchte. In Konstanz gibt es keinen alternativen Stellplatz der Wasser, Starkstrom und genügend Platz für einen Zirkus bietet. Ein kommunales Verbot würde demnach einem Zirkus mit Wildtieren in Konstanz benachteiligen und widerrechtlich verbieten! 

    So ließ sich die Kommune von falschen Behauptungen, die insbesondere von der radikalen Tierrechtsorganisation Peta gestreut wurden, blenden. Erlassene kommunale Wildtierverbote in Tuttlingen und Stuttgart schienen den Trend eines de-facto-Verbot von Zirkussen mit Wildtieren zu bestätigen.

    Der Pressesprecher von Konstanz sagte damals über Zirkusse und Wildtiere: „Erwünscht sind die ohne“. 


    Peta Demonstranten in Konstanz 2016 Screenshot: Südkurier.de
    Peta Demonstranten in Konstanz 2016 Screenshot: Südkurier.de

    Vier Jahre später will man in Konstanz von dieser Aussage nichts mehr wissen

    Ein generelles Verbot von Zirkussen mit Wildtieren liege nicht mehr auf dem Tisch. Man schaue sich im Vorfeld zwar genauer die Tierhaltung, des zu erwartenden Zirkus an, werde aber, wenn keine Tierschutz-Probleme im Vorfeld vorliegen, keine Ablehnungen aussprechen. Das Bürgeramt teilte auf Anfrage des Südkuriers mit, dass es bisher bei keinem Zirkus Tierschutzverstöße gab!

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    Aus dieser Aussage ergibt sich wieder einmal, dass Tierrechtler vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen. Viele Kommunen hinterfragen die von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen aufgestellten wüsten Behauptungen nicht. Auf Anfrage müssen diese dann selbst einräumen, dass es zu keinem Zeitpunkt bei persönlichen Kontrollen der Behörden der Kommune, auffällige Tierschutzverstöße gab.

    Das Bürgeramt von Konstanz unterwirft sich der bundesweit geltenden Gesetzgebung! Tierschutz ist Bundesangelegenheit und somit einseitige erlassene kommunale Verbote rechtswidrig. Klarheit schaffte im Oktober 2019 ein Bundestagsbeschluss, der ein generelles Verbot von Wildtieren in Zirkusse mehrheitlich ablehnte.

    Mehrere Kommunen mussten nach Gerichtsurteilen, erlassene Wildtierverbote zurücknehmen. Auch hier wolle Konstanz vorsorgen und ein kostspieliges Gerichtsverfahren abwenden. Die Kommune werde jedes Jahr an zwei Zirkusunternehmen den Platz vermieten und auf eine Abwechselung achten. So sollen Zirkusse mit und ohne Wildtiere gleichberechtigt den Zuschlag erhalten.

    Der Circus Charles Knie hat für 2021 bereits angefragt. Man wolle auch mit Tiernummern in Konstanz auftreten. Charles Knie führt unter anderem Löwen und Zebras mit. Auch der Circus Krone hat bereits für 2020 einen Antrag gestellt. Dieser wurde aber aufgrund von Corona verschoben.

    Fazit:

    Kommunen müssen immer wieder einräumen, dass man sich auf Aussagen von radikalen Tierrechtlern, insbesondere auf Peta beruft, wenn man ein Wildtierverbot umsetzen möchte. Fragt man dann diese Kommunen, aber nach eigene Erkenntnisse von Tierschutzverstößen, müssen diese einräumen keine zu kennen. Trotz intensiven Kontrollen von Zirkusunternehmen seien keine Verletzungen des Tierschutzgesetzes bisher in Konstanz erkennbar gewesen.

    So ist es auch nicht verwunderlich, das insbesondere Peta immer wieder Bild- und Videomaterial, die angebliche Tierquälerei aufzeigen sollen, aus dem Ausland präsentiert. Diese Tierhaltung hat aber nichts mit der in Deutschland zu tun. Selbst Politiker fallen immer wieder, auf die polemische Tierrechtshetzer herein. So ist man bei der Bundestagsfraktion der Grünen sich sicher, dass es in einem Deutschen Zirkus immer noch Tiger und Löwen gibt, die durch einen brennenden Reifen springen müssen. Auch sollen Bären in einer Manage auf einem Moped fahren. Würde man sich bei dieser Partei genauer informieren und nicht auf Peta und Co hören, wüsste man, das es in keinem deutschen Zirkus einen Bären gibt und das nirgendwo Raubkatzen durch Feuerringe springen.

    Eine gewisse politische Sorgfaltspflicht, sollte man bei einigen Politikern insbesondere der Grünen und Linken, abverlangen können.

  • Staatsanwaltschaft legt im Skandal Urteil wegen dem Freispruch der Kieler Staatsanwaltschaft Revision ein.

    Wie erwartet und von vielen gewünscht, hat die zuständige Staatsanwaltschaft, Revision gegen das Skandalurteil, gegen die Kieler Staatsanwältin eingelegt.

    Der Staatsanwältin wurden in mehreren Fällen Amtsmissbrauch vorgeworfen. Sie habe Tiere Beschlagnahmen lassen und ohne den Beschuldigten rechtlich Gehör zu geben, diese Zwangsveräußert! Die angeklagte Staatsanwältin räumte zu Beginn der 40 Tage andauernden Verhandlung, Fehler ein, widersprach aber dem Vorwurf der Rechtsbeugung!

    Das Gericht sah es nicht erwiesen, dass die ehemalige Staatsanwältin vorsätzlich gehandelt habe. In der Urteilsbegründung sprach der Richter von maximalem „Arglosen“ Handeln. Im Verfahren der Beschlagnahme von Tieren, darunter Elefanten und Löwen des Zirkus Vegas, kam ein anderes Gericht, zu einem ganz anderen Urteil. In diesem Verfahren sah das Gericht es als erwiesen an, dass die damalige Staatsanwaltschaft, mehrere Rechtsverstöße begangen habe. Der angeordnete Zwangsverkauf des Elefanten nach Belgien, der durch Peta organisiert wurde, war ein grober Rechtsverstoß. 

    Wie kann ein Richter zu so einem Skandalurteil kommen?

    Wie kann man, bei allem Rechtsverständnis und den vorgelegten Beweisen, zu einem solchen Urteil kommen, der der Staatsanwältin einen 100 prozentigen Freispruch präsentiert. Ein Rechtsanwalt der einen betroffenen Landwirt vertritt äußerte sich dahingehend, dass dieses Urteil den deutschen Rechtsstaat anzweifeln lässt. Weiterhin äußerte er den Verdacht, dass das Kieler Landgericht nicht neutral genug war, das Verfahren gegen ihre eigene Staatsanwältin zu führen.

    Die gegen die ehemalige Staatsanwältin ermittelnde Staatsanwaltschaft, forderte im Gerichtsverfahren, eine Verurteilung von zwei Jahre auf Bewährung. Im Plädoyer sah man es als erwiesen, dass die ehemalige Kieler Staatsanwältin in fünf Fällen, gegen das Recht verstieß und vorsätzlich Rechtsbeugung begann.

    Mit der beantragten Revision beim Bundesgerichtshofes, scheint ein neues neutrales Verfahren, gegen die beschuldigte Staatsanwältin vor einem anderen Gericht in Aussicht gestellt und damit die Wiedergutmachung aller betroffenen Tierhalter, die durch teilweise haltlosen Strafanzeigen unter anderem von Peta, mit falschen Verdächtigungen überzogen wurden! 

    GERATI hofft auf die Rechtsstaatlichkeit in diesem neuen Verfahren.

  • Plant Klöckner die Tierschutzstasi?

    Als ich die neue Planung aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium hörte, musste ich wieder einmal mit dem Kopf schütteln! Gassi gehen wird zur Pflicht! Denunziantentum aller Stasi 2.0 Tür und Tor geöffnet!

    Dass man mit seinem Hund Gassi geht, sollte eigentlich jedem Klar sein. Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner will dieses aber jetzt durch eine neue Verordnung festlegen!

    Dazu hat Klöckner auch schon eine Superidee, wer sich darum kümmern soll, damit ein Hund mindestens 2x täglich 1 Stunde Auslauf erhält!

    Zitat:

    Auf die Frage, wie die Regeln insbesondere bei privaten Hundebesitzern kontrolliert werden sollen, sagte eine Sprecherin der Ministerin, dafür seien die Behörden der Länder zuständig.

    Genau jene Länder, die im Bereich Nutztierhaltung versagen und notorisch unterbesetzt sind, sollen sich jetzt darum kümmern!

    Stasi 2.0 in Planung?

    Die Inoffiziellen Mitarbeiter IM Friedrich Mülln und IM Edmund Haferbeck stehen schon in den Startlöchern. Mit dieser Verordnung wird dem Denunziantentum jede Tür geöffnet. Jeder Tierbesitzer ist sich nicht mehr sicher. Spezielle IM´s, folgen Ihnen auf Schritt und Tritt und dokumentieren alles. Kotproben werden gesammelt um die Vegane Ernährungsweise zu prüfen! Ein penibel geführtes Zeitprotokoll der IM´s dokumentiert die minutengenaue Einhaltung der Verordnung! 

    Was sollen dann die unterbesetzten Behörden tun, wenn nicht bei den gemeldeten Tierhaltern Klingeln? Ein Sprecher dementierte auf Frage der Presse, dass Behörden von Tür zu Tür gingen, um zu klingeln und die Einhaltung der Verordnung bzw. die Denunzierung durch IM´s aus der Tierrechtsszene zu prüfen.

    Wichtige Überprüfungen der Nutztierhaltungen, werden aufgrund der Massenmeldungen durch IM´s, im Bereich Haustierhaltung unmöglich werden!

    Was soll das Frau Klöckner?

    Wie wäre es denn erst einmal, dafür zu sorgen, dass Behörden der Länder in der Lage sind die Anforderungen in der Nutztierhaltung zu erfüllen. Aufgrund massiver Unterbesetzungen sind Kontrollen fast ausgeschlossen. Und dann wollen sie diese Behörden mit weiteren Aufgaben bedenken. Es gibt grundlegende Vorschriften bei der Haltung von Haustieren. Benötigt man da wirklich eine neue Verordnung?

    Wie wäre es den Leinenzwang für bestimmte Gebiete aufzuheben, damit ein Hund wirklich seinen Auslauf genießen kann! Nein, dazu ist natürlich nichts geplant. Aber wehe, einer der IM´s stellt fest, dass man nur 59 Minuten mit dem Hund Gassi war! 

  • Peta Sensenmann hat wohl Gehirn zu Hause vergessen!

    Vegan macht DUMM! Das offenbart sich bei Peta immer wieder. So demonstriert man mit einem Sensenmann gegen Schlachthöfe vor einem Mischfutterwerk!

    Das bei Peta Mitarbeitern und deren Unterstützern nicht alle Tassen im Schrank an der richtigen Stelle stehen offenbaren sie immer wieder. So ist man nicht in der Lage Plastikfische von lebendigen zu unterscheiden, oder stellt sinnfreie Strafanzeigen, die den gesunden Menschenverstand anzweifeln lassen!

    Einer dieser hellen Peta Köpfe stellte sich jetzt in Meppen vor ein Mischfutterwerk und demonstrierte gegen Schlachthöfe. Sein Gehirn, wenn er eins hat, wird er wohl zu Hause vergessen haben. In großen Buchstaben steht dort Mischfutterwerk! Damit gibt sich Peta erneut wieder einmal der Lächerlichkeit preis.

    Tatsächlich darf man sich Fragen ob Vegan die Verdummung fördert? Solche Ausartungen sind kein Einzelfall. So demonstrierte Peta vor einem Baumarkt gegen den Heimtierverkauf. Nur dumm das in diesem Baumarkt überhaupt keine Tiere verkauft wurden.

    Kein Schwein interessierte sich für den Sensen-Hampelmann von Peta

    Mittlerweile hat Peta solche Angst vor der Konfrontation mit den Werktätigen der jeweiligen Werke, dass man sich nur nach Feierabend dort für 30 Minuten präsentiert. Natürlich musste man für dieses kurze Kasperletheater eine Pressemitteilung herausgeben. Die NOZ schaute sich das lächerliche Peta Spektakel an. Eine Radfahrerin die Vorbeifuhr, nannte den Peta Typen einen Clown.

    Demnach könne er sich bei einem Zirkus bewerben, so die Meinung von GERATI. Das Peta hier vor einem Futtermischwerk demonstriert und das als Einzelperson, zeigt die fehlende Unterstützung in den eigenen Reihen für diese Kampagne. Gleichzeitig ist die Behauptung die Peta aufstellt, dass Fleischbetriebe eine Brutquelle von Corona ist, weit hergeholt. Nicht die Produktion ist schuld an Infektionen bei Tönnies, sondern die hygienischen Bedingungen insbesondere in den Unterkünften. Weiterhin wurden in der Umgebung von Tönnies die Mehrheit der Infizierten getestet, die in keinem Zusammenhang mit Tönnies stehen.

    Vegane Ernährungsweise trägt Mitschuld an Verbreitung von Epidemien!

    Die vegane Ernährungsweise ist auf den globalen Weltmarkt angewiesen. So kann man Millionen von Veganern überhaupt nicht in Europa ernähren. So stammen unzählige Früchte, Nüsse und Bestandteile die bei Veganfood Verwendung finden aus Asien, was als Brutstätte von Epidemien gilt. Aufgrund des Transportes und der anhafteten Keime werden Vieren auf der ganzen Welt durch Vegane Produkte verbreitet. Diese bewiesene Aussage stellt die Behauptung von Peta das die Fleischindustrie schuld sei in den Schatten. 

  • Deutsche Tierheime verweigern immer noch Tiere

    Deutsche Tierheime verweigern immer noch größtenteils die Abgabe von Tieren an Interessenten. Ist Auslandstierschutz die einzige Möglichkeit der Erfüllung einer Adoption?

    Bereits im November 2016 berichtete ich von einer Rechtsanwältin, die das Vorgehen von Tierheimen bei der Abgabe von Adoptionstieren kritisierte. Die Rechtsanwältin zeigte an konkreten Beispielen, wie Tierheime eine Adoption fast unmöglich machen. Schaut man sich das genauer an, dürften nur Hartz-IV-Empfänger ein Tier adoptieren, da diese ja die ganze Zeit zu Hause sind. Selbst bei Rentnern kommt es zu Ablehnungen, da man Bedenken hat, was mit dem Tier wird, wenn der älteren Person etwas passiert!

    Im „Deine Tierwelt Magazin“ wurde jetzt das Thema erneut behandelt! Die Autorin berichtete über eigene Erfahrungen, mit dem Adoptionsversuch, bei deutschen Tierheimen. Sie zeigt aber auch Berichte von anderen auf, die bei der Adoption eines Tieres, aus einem Tierheim, scheiterten.

    Wer arbeitet oder über 60 Jahre alt ist, kann Probleme bei der Adoption eines Tieres bekommen!

    Ein weiteres Problem in Deutschland: Es ist gar nicht so leicht einen Hund oder eine Katze aus dem deutschen Tierschutz zu bekommen. Die Anforderungen sind teilweise sehr hoch und nicht realistisch.

    Eine Person über 60 Jahre hat mitunter schon ein Problem, ein Tier zu adoptieren. Viele dieser Menschen haben aber durchaus einen Plan, wer ihr Haustier übernimmt, wenn ihnen etwas passiert – was übrigens in jedem Alter ein Thema sein kann.

    Ich selbst habe meinen ersten Hund aus dem Auslandstierschutz vor neun Jahren adoptiert. Ich war vorher in fünf Tierheimen und habe keinen Hund bekommen. Die Gründe waren unterschiedlich: Ich sei noch Studentin und hätte daher nicht die finanziellen Mittel, mein Hund müsse regelmäßig fünf bis sechs Stunden alleine bleiben (beziehungsweise mit meinem vorhandenen Zweithund alleine bleiben) und das sei nicht artgerecht, ich wohnte damals im ersten Stock ohne Garten.

    deine-tierwelt.de

    Für viele die gern ein Tier aus dem Tierschutz adoptieren wollen, bleibt also nur der Weg über den Auslandstierschutz. Dass ich hier ein riesiger Markt eröffnet ist klar. Neben rechtschaffenen Tierschützern, die Tiere im Ausland retten, gibt es hier aber auch einen Markt für schwarze Schafe, die auf Kosten der Tiere, Geld verdienen wollen.

    Wesensart eines aus dem Ausland stammenden Tieres unbekannt

    Kann ein Tierheim explizierte Auskünfte über das Verhalten eines Tieres geben, sind bei Auslandstieren diese größtenteils unbekannt. So kommt es immer wieder vor, dass aggressive oder kranke Tiere, die aus dem Ausland stammen, dann in Tierheime abgegeben werden.

    Warum Tierheime, mit solch schadenfeinige Ausreden, eine Adoption unmöglich machen, scheint eventuell auch an den Profit Gedanken zu liegen. So erhalten Tierheime von den Kommunen für jedes Tier was sie pflegen, Unterstützung. Also kann es dem Tierheim nicht recht sein, den Tierbestand so gering wie möglich zu halten. Weniger Tiere gleich weniger Geld von der Kommune.

    Gleichzeitig scheinen einige Tierheime mit ihrer Fürsorge, übertriebene Anforderungen zu stellen, wie die aufgezählten Erfahrungsberichte belegen. In der Regel zahlt man für ein Tier, was man adoptiert, auch eine teilweise überteuerte Schutzgebühr. Dann wundert sich Peta und andere Tierrechtsorganisationen, das letztendlich der Welpenhandel so attraktiv ist. Wenn man beim Tierheim denselben Preis bezahlen muss, als wenn ich einen Welpen erwerbe, dann sollte man sich da nicht wundern. Wie diese kassierten Schutzgebühren letztendlich verrechnet werden bleibt in der Regel offen, da auch Tierheime keine Transparenz aufzeigen müssen.

    Ich will nicht sagen, das eine Schutzgebühr nicht Sinnvoll ist. Diese sollte sich jedoch weit unter dem marktüblichen Welpenpreis liegen.

  • Tönnies fordert Schadenersatz von Tierrechtlern

    Tönnies will Schadenersatz und das nicht zu wenig. Deswegen erwägt der Konzern gegen 30 radikale Tierrechtler eine Klage!

    Im Oktober 2019 stürmte radikale Tierrechtler das Tönnieswerk in Kellinghusen in Schleswig-Holstein. Die etwa 30 Tierrechtler die unter der Bezeichnung „Tear Down Tönnies“ aufmarschierten, besetzten das Werk und sorgten für einen elfstündigen Produktionsausfall.

    Für diesen Ausfall fordert jetzt Tönnies, laut einem Sprecher 40.000 Euro Schadenersatz. Die Personalien wurden durch die Polizei, die die Blockade auflösten, festgestellt. 40.000 € ist schon ein saftiges Sümmchen. Wobei bei den Hobbytierschützern nichts zu holen sein wird. 

    In der Regel sind diese arbeitslos oder studieren irgendetwas! Eine rechtskräftige Forderung würde dann 30 Jahre lang Bestand haben und hat somit auch auf ihr ganzes Leben einen Einfluss. Insbesondere dann, wenn man familiär oder beruflich Kredite benötigt. 

    Greenpeace schmeißt Granitblöcke in die Ostsee!

    Seit einigen Wochen versenkt Greenpeace Granitblöcke, in der für die Fischerei zugelassenen Fahrrinne und gefährdet dadurch Menschenleben. Verheddert sich ein Netz um einen solchen Steinblock kann das Schiff kentern. Trotz Verbot und Androhungen von mehreren Bußgeldverfahren macht Greenpeace unbeirrt weiter.

    2018 verteilte Greenpeace an der Siegessäule 3.500 Liter Farbe. Insgesamt gab es dabei 3 Unfälle. Eine Frau stürzte mit Ihrem Fahrrad auf der glitschigen Fahrbahn. Zwei LKW und zwei PKW fuhren auf, wobei es zu Blechschaden kam. Für die Reinigung der Umweltsauerei zahlte Greenpeace 14.000 € an die Stadtwerke. Weitere Verfahren wegen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und Verletzung der Flugverbotszone, durch eine Drohne, sind derzeit noch anhängig.

    Auch bei Greenpeace führt man Straftaten unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit durch. Von seitens der Politik reagiert man nur zögerlich. Gleichzeitig blockt man Vorstöße ab, die Gesellschaft vor solchen radikalen Kräften zu schützen. Wer Unternehmen oder die Gesellschaft durch Straftaten schädigt, sollte keinen Anspruch auf Gemeinnützigkeit haben!

  • Ist Deutschland noch ein Rechtsstaat?

    Kieler Staatsanwältin im Verfahren wegen Amtsmissbrauch freigesprochen! Haferbeck von Peta schwärmt für diese Staatsanwältin!

    Ich lag gestern Abend bereits im Bett, als im Sekundentakt Nachrichten und E-Mails mich erreichten. Kieler Staatsanwältin freigesprochen, lautete in den meisten Fällen die kurze Mitteilung! Tatsächlich, muss man hier wieder einmal mit dem Kopf schütteln. Ich beschloss erst einmal abzuwarten, was Medien über dieses Skandalurteil berichteten.

    Der Stern kommentierte einen Beteiligten Rechtsanwalt des Verfahrens …

    „Unfassbar“, nennt der Rechtsanwalt Frank Knuth aus Burg bei Magdeburg das Urteil. „Ich habe Zweifel daran, dass das Landgericht Kiel neutral über die Kollegin geurteilt hat“. Knuth vertritt einen Landwirt, dessen Rinderherde Maya S. laut Anklage eigenmächtig und ohne Notveräußerungsanordnung verkauft hatte. Sie war deshalb wegen Diebstahls angeklagt. Doch auch darin sah das Gericht keinen schwerwiegenden Rechtsbruch. „Das lässt mich am Rechtstaat zweifeln“, sagt Knuth. 

    stern.de

    Auch meine Erfahrungen mit der deutschen Justiz lassen die Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland zu! Ich wurde 90 Minuten bei der Einreise in München aus Abu Dhabi kommend von der Bundespolizei festgehalten. Man konnte mir keine konkreten Vorwürfe präsentieren, außer die Aktenzeichen! Bei meiner Strafanzeige gegen diese Staatsanwaltschaft und die Angehörigen der Bundespolizei, konnte man sich nicht vorstellen, warum ich wegen einer Feststellung eines deutschen Postbevollmächtigten, 90 Minuten festgehalten wurde. Auch ein verweis, dass dieser Postbevollmächtigte ja auf Grundlage meiner deutschen Domain, beim Registrar, hinterlegt ist und damals sogar noch für jedermann abrufbar war, änderte daran nichts. Die Ermittlungsverfahren wurden alle eingestellt. So konnte sogar ein mit einer Strafanzeige belasteter Staatsanwalt sein Verfahren selbst bearbeiten und einstellen. Die Generalstaatsanwaltschaft sah darin, kein Vergehen!

    Haferbeck von Peta führt Freudentanz aus

    So sagt Dr. Edmund Haferbeck in seiner Pressemitteilung folgendes …

    „PETA begrüßt den Freispruch erster Klasse für die Kieler Staatsanwältin Dr. Maja S. Wenn eine Staatsanwältin in solch komplexen Verfahren Fehler macht, kann dies nicht als Rechtsbeugung gemäß § 339 StGB eingestuft werden. PETA ist erleichtert darüber, dass diese Staatsanwältin, die das Recht gegen erwiesene Tierquäler durchgesetzt hat, nunmehr freigesprochen wurde. Das Kieler Landgericht hat dem Druck aus den betroffenen Tierhalterkreisen standgehalten. Es ist zu erwarten, dass die Staatsanwaltschaft Itzehoe auf eine Revision gegen dieses Urteil verzichtet und auch die noch ausstehenden Verfahren gegen die Staatsanwältin ad acta legt. Ein Rückblick: PETA hatte unter anderem gegen die Elefantenhaltung des Circus Africa und auch gegen einen Reiterhof bei Eckernförde Anzeigen erstattet. Die Kieler Staatsanwältin wertete die vorgelegten Beweismaterialien zutreffend als erhebliche Leiden im Sinne des Tierschutzgesetzes. Im Falle des Reiterhofes wurden die Beschlagnahmungen vieler Tiere wiederholt von Kieler Gerichten als zulässig und begründet ausgeurteilt. Zu erinnern ist auch an die Razzia beim Skandal-Schlachthof VION in Bad Bramstedt, die sie zu verantworten hatte und dadurch erhebliche Verstöße gegen mehrere gesetzliche Bestimmungen zu Tage förderte. Dr. Maja S. ist eine Juristin, die tierschutzrechtliche Regelungen konsequent umgesetzt hat – eine solche Staatsanwältin kann sich der Tierschutz nur wünschen.“

    Peta.de

    Es sollte niemanden verwundern, das Haferbeck mit keiner Silbe erwähnt, dass dieses Urteil derzeit noch nicht rechtskräftig ist. Die Staatsanwaltschaft hat noch die Möglichkeit, in Berufung zu gehen. Sollte sie darauf verzichten, sieht es für Entschädigungen, der geschädigten Tierhalter wohl schlecht aus!

    Weiterhin vergisst Haferbeck gänzlich, seine mit dieser Staatsanwältin gescheiterten Beschlagnahme der Tiere des Zirkus Vegas.

    Im Februar 2016 wurde Birgit Heß Chefin der Staatsanwaltschaft. Maya S. machte einen „resoluten“ und „engagierten“ Eindruck auf sie. „Ziemlich respektabel“ fand die neue Behördenchefin es, wie Maya S. im Mai 2013 den Zirkus „Las Vegas“ bei Norderstedt mit über 60 Polizisten umstellte und einen Elefanten, zwei Tiger und eine Löwin beschlagnahmte. Das Amtsgericht Norderstedt sprach die Zirkusleute 2017 vom Vorwurf der Tierquälerei frei. Deutliche Worte fand er für die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Sie habe „die Verhältnismäßigkeit aus dem Blick verloren“, sagte Richter Jan Willem Buchert. 

    Stern.de

    GERATI bleibt dran und wird über diesen Fall weiter berichten!

  • Krefelder Affenhausbrand kommt vor Gericht

    In der Silvesternacht brannte es im Krefelder Affenhaus. Dutzende Tiere darunter auch Menschenaffen wurden Opfer der Flammen!

    Es war ein Schock für viele die das Krefelder Affenhaus liebten. Wären die Menschen in das neue Jahr hineinfeierten, kämpften dutzende Tiere um ihr überleben. Eine illegal benutzte Himmelslaterne entfachte im Krefelder Affenhaus einen verheerenden Brand, bei dem mehrere dort untergebrachte Tiere, qualvoll starben.

    Die Verursacher, eine Mutter mit ihren beiden erwachsenden Töchtern, meldeten sich nach bekannt werden des Unglücks, selbst bei der Polizei. Sie räumten ein drei Himmelslaternen in der Neujahrsnacht gestartet zu haben. Diese werden insbesondere in Asien als Glücksbringer verwendet. Man schickt mit diesen Laternen, eigene Wünsche auf die Reise und hofft auf Erfüllung.

    Himmelslaternen in Deutschland verboten

    Diese Himmelslaternen, die größtenteils aus China stammen, sind in Deutschland verboten. Das liegt in erster Linie daran, dass unkontrolliert eine offen brennende Kerze, in die Luft gelassen wird. Wie bei einem Heißluftballon lässt die warme Luft die Laterne steigen. Ohne Kontrolle fliegt dann diese Laterne, nur vom Wind getragen, durch die Luft. Bei der Landung brennt die Kerze in der Regel immer noch, sodass dadurch eine Brandgefahr ausgeht. Darum sind diese Himmelslaternen in Deutschland verboten.

    Erstaunt ist man, wenn man sich die Rechtslage anschaut. Verkaufen darf man diese Himmelslaternen in Deutschland. Nur das anzuzünden ist verboten, wie die Verbraucherzentrale nach dem Brand, in einem Artikel mitteilte. Dasselbe Prinzip gibt es zum Beispiel, bei Blitzer-Warn-Geräten. Verkauft werden dürfen sie in Deutschland, nur betreiben darf man diese nicht. Im eigentlichen Sinne ist der Verkäufer verpflichtet, den Käufer auf die Rechtslage aufmerksam zu machen. Im Onlinehandel wird dieses in der Regel, im kleingedruckten Zusatztext, in der Artikelbeschreibung gemacht. Und welcher Kunde liest sich tatsächlich den kleinsten Text durch.

    Zu guter Letzt denkt hier der Gesetzgeber auch nur wirtschaftlich. Durch den Verkauf erhält der Staat die Mehrwertsteuer. Bei der Einfuhr nach Deutschland ist die Einfuhrsteuer fällig. Also verdient der Staat bereits zwei Mal an diesen Himmelslaternen. Erwischt man einen unwissenden Käufer, ist ein Ordnungsgeld fällig, was letztendlich ja auch dem Staat zu kommt. Und kommt es wie in diesem Fall, zu einer Katastrophe, erhält der Staat die Strafzahlungen!

    Die drei Frauen lehnen Strafbefehl ab

    Man sollte nicht vergessen, dass diese drei Frauen, sich nach der Brandkatastrophe, freiwillig gestellt haben. In der Regel laufen Ermittlungen ins Leere. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft stellte im Juli einen Strafbefehl, mit einer hohen Geldstrafe. Die Summe wurde gegenüber den Medien nicht genannt. Gegen diesen Strafbefehl sind die drei Frauen fristgerecht in Widerspruch gegangen. Dadurch wird das Verfahren jetzt vor einem Gericht geklärt werden müssen.

    Die drei Frauen, haben hier die Möglichkeit sich zu verteidigen, was im Fall des Strafantrages, durch die Staatsanwaltschaft, bisher nicht möglich war. Eine angesetzte Pressekonferenz wurde nach bekannt werden des Widerspruchs, durch die Staatsanwaltschaft abgesagt.

    Baurechtlich alles in Ordnung

    Insbesondere aus der Tierrechtsszene kamen wüste Unterstelllungen. So behauptete EndZoo Betreiber Frank Albrecht, dass ein Fenster offen gewesen sei, wo diese Laterne hineingeflogen war. Kurze Zeit später löste sich der Verein EndZoo wahrscheinlich aufgrund der Unfähigkeit, des einzigen Mitglieds Frank Albrecht, auf.

    Von Peta wurde wilde Fantasien zusammen gesponnen, das die gesetzlichen Brandschutzmaßnahmen nicht eingehalten wurden. Dies alles dementierte die Staatsanwaltschaft nun, in einer herausgegebenen Pressemitteilung!

    Staatsanwaltschaft am Freitag gegenüber der Deutschen Presse-Agentur aber Stellung: Laut den Ermittlungen sei am Affenhaus baurechtlich alles in Ordnung gewesen. Konkret ging es dabei um Kunststoffscheiben, die nach einem Unwetter vor einigen Jahren eingebaut worden waren. Es stand die Frage im Raum, ob diese Scheiben vielleicht unerlaubterweise verwendet wurden – und das Feuer beschleunigt haben könnten.

    NTV.de

    Krefelder Zoo plant „Artenschutzzentrum Affenpark“

    Großes ist im Krefelder Zoo geplant. So will man im Krefelder Zoo ein „Artenschutzzentrum Affenpark“ bauen, um die Haltung der Tiere noch besser an ihre natürlichen Lebensformen anzupassen. Die ersten Eindrücke und Spendenunterstützung findet man auf der Webseite des Krefelder Zoos.

  • Simon Fischer Schelmenstück mit dem Löwenkot

    Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, führt bei dem vom Circus Krone verkauften Löwenkot, einem umfangreichen Geschmackstest durch.

    Simon Fischer kaufte sich mehrere Gläser des Löwenkots und musste beim Geschmack feststellen das dieser nach Scheiße schmeckt. Dieses Geschmackserlebnis sorgte bei ihm dazu, dass er die Löwenkacke einem umfangreichen wissenschaftlichen Test unterzog. Gestern veröffentlichte er dann eine Stellungnahme auf seiner Facebook Seite. Dabei verlinkte er mehrere Pressemedien, die leider nicht so wie Fischer erhoffte reagierten.

    Dieses mag wohl daran liegen, dass die von Simon Fischer behaupteten Anschuldigungen völlig fragwürdig sind. Als Erstes fehlt der angebliche Labortestbericht gänzlich. Weiterhin verschweigt er auch den Namen des Labors, an dem diese Tests durchgeführt worden sein sollen. Aber auch noch mehr Ungereimtheiten findet man in diesem Artikel!

    GERATI schaut sich neuerlichste Pein von Simon Fischer genauer an.

    So beginnt Fischer seinen Beitrag wie folgt …

    GEFÄHRLICHER KEIM IN KRONES LÖWENKOT – APPELL AN BEHÖRDEN 

    München, 12.08.2020 – Der vom Circus Krone derzeit verkaufte Löwenkot im Glas enthält einen gefährlichen multiresistenten Keim. Das ist der Ergebnis einer umfassenden bakteriologischer Untersuchung durch ein veterinärmedizinisches Labor.

    Warum wohl Fischer weder den Laborbericht noch das Labor namentlich erwähnte wird wohl ein Grund haben. Typisch für Simon Fischer ist es immer wieder falsche Tatsachen zu behaupten, oder Fakten einfach zu seinen Gunsten zu manipulieren.

    Dass man dieses auch hier wieder einmal Vermuten kann wird GERATI in diesem Artikel belegen. 

    Allein schon bei der Überschrift zeigt sich die wahre Dummheit von Fischer!

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    Eigentlich sollte Fischer wissen, dass natürlich Scheiße mit Keimen kontaminiert ist. Viele Bakterien leben im Darm und helfen bei der Verdauung. Andererseits können diese dann außerhalb des Magens und Darms aber Erkrankungen hervorrufen. Kacke egal von wem ist nicht zum Essen da. Dieses scheint Fischer nicht so klar zu sein. Verwundern sollte dieses niemanden, bei der Scheiße die er den lieben langen Tag erzählt.

    Tierheilpraktikerin vs. Veterinärin

    Fischer schreibt weiter …

    Die Aktionsgruppe Tierrechte Bayern hatte dafür mehrere Gläser Löwenkot gekauft und mit der Unterstützung einer Tierheilpraktikerin labortechnisch untersuchen lassen.

    Simon Fischer geht also lieber zu einer Tierheilpraktikerin als zu einem Veterinär! Die Berufsbezeichnung Tierheilpraktiker ist weder geschützt noch staatlich anerkannt. Jeder kann sich also als Tierheilpraktiker bezeichnen. Es sollte also auch nicht verwundern, das Fischer hier rein vorsorglich in seinem Beitrag den Namen verschweigt. Ein Blick auf Wikipedia sagt zum Fachwissen eines Tierheilpraktikers folgendes … 

    Tierheilpraktiker ist eine gesetzlich nicht geschützte Berufsbezeichnung für Personen, die gewerbsmäßig Tiere behandeln, ohne Tierarzt zu sein. Die Berufsbezeichnung „Tierheilpraktiker“ kann von jedermann geführt werden, ein Befähigungsnachweis ist hierfür nicht erforderlich. Im Unterschied zum Heilpraktiker unterliegt die Tätigkeit als Tierheilpraktiker keinen Zulassungsvoraussetzungen. Nach gängiger Rechtsprechung darf die Berufsbezeichnung Tierheilpraktiker nur mit dem Hinweis geführt werden, dass es für die Ausübung dieses Berufes keiner staatlichen Erlaubnis bedarf. Die Tätigkeit als Tierheilpraktikers ist in der Bundesrepublik Deutschland durch eine Vielzahl allgemeingültiger Rechtsvorschriften eingeschränkt; hierzu gehören insbesondere arzneimittelrechtliche, tierseuchenrechtliche, tierschutzrechtliche und betäubungsmittelrechtliche Vorschriften. Die laut diesen gesetzlichen Regelungen ausschließlich Tierärzten vorbehaltenen Tätigkeiten dürfen Tierheilpraktiker nicht ausüben.

    Wikipedia

    Also fassen wir einmal zusammen. Simon Fischer rennt mit seinem gekauften Löwenkot zu einer nicht ausgebildeten Person die sich die klangvolle Berufsbezeichnung Tierheilpraktiker verpasste. Gleichzeitig unterlässt Simon Fischer darauf hinzuweisen, dass für diesen Beruf keine staatliche Erlaubnis benötigt wird.

    Gleichzeitig darf diese Person, mit der klangvollen Berufsbezeichnung, tierseuchenrechtliche und tierschutzrechtliche Untersuchungen überhaupt nicht vornehmen. Also liegt hier bereits ein grober Verstoß vor! 

    Aus einer Tierheilpraktikerin wird dann auf einmal eine Veterinärin

    So schreibt Simon Fischer weiter.

    Die Veterinärmediziner stellten dabei einen hochgradig resistenten Keim, eine Unterart des bekannten Krankenhauskeims, fest.

    Wie gesagt es wird weder ein Name genannt, noch der Name des Labors, wo die Untersuchung des Kots stattgefunden haben soll. Verwunderlich ist auch, dass Fischer nicht einmal in der Lage ist den Laborbericht vorzuzeigen! Vermutlich wäre es recht Simpel, diesen als Fälschung zu erkennen. Dann hätte Simon Fischer und der Ersteller des gefälschten Laborberichts ein großes Problem, was weit über einen Titelmissbrauch hinaus geht!

    Die Aktionsgruppe Tierrechte Bayern appelliert daher an die Gesundheitsbehörden, den Verkauf umgehend zu untersagen.

    Mit welcher Rechtsgrundlage? Das eine Person, der es staatlich untersagt ist seuchentechnische Untersuchungen durchzuführen. Ein Labor was wahrscheinlich überhaupt nicht Existent ist und damit vermutlich auf Basis eines gefälschten Laboruntersuchungsberichtes.

    New York Times berichtete über den Löwenkot vom Circus Krone!

    Es sollte nicht verwundern, dass Simon Fischer genau zwei Tage nach dem die New York Times über den Löwenkot berichtete, mit einer solchen wahrscheinlich erfundenen Beschuldigung daher kommt. Es wäre nicht das erste Mal das er haltlose Anschuldigungen präsentiert. Dazu nutzte er bereits in der Vergangenheit immer wieder manipuliertes und gefaktes Material. Siehe der Fall des Jura-Zoos, oder die Aktion gegen den letzten Zirkusbären Ben, die alle gelogen waren! 

    Weiter schreibt Fischer …

    Mit dem Ausbringen des Löwenkotes im Garten und anderen Orten, kann der Keim auf Haustiere, Wildtiere oder den Menschen übertragen werden. Eine Behandlung mit einem passenden Antibiotikum gestaltet sich dann als schwierig. Die Tierschutzinitiative hat sich heute Morgen in einer E-Mail an das Gesundheitsamt München sowie dem Bayerischen Gesundheitsministerium gewendet und die Laborergebnisse mitgeteilt.

    Nachgewiesen wurden durch die Laboruntersuchung geringe Mengen des Keims Acinetobacter und des Keims Proteus mirabilis. In einem angefertigten Antibiogramm zeigte sich, dass Resistenzen gegen zahlreiche Antibiotika wie Penicillin, Ampicillin, Difloxacin und Spiramycin bestehen. 

    GERATI machte sich also mal auf die Suche, um festzustellen, wo diese KEIME herstammen. Fündig wurde er wie immer bei Wikipedia. Dort heißt es beim Keim Acinetobacter wie folgt …

    Viele Arten von Acinetobacter sind Zersetzer von organischen Substanzen (saprophytisch) und kommen in Böden, Wasser und Abwasser vor. Sie können auch in Nahrungsmitteln, wie z.b. in rohen Gemüse gefunden werden. Ebenfalls können sie auch auf der menschliche Haut oder in dem Atmungstrakt vorkommen und dabei dem Menschen keinen Schaden zufügen. Einige Arten können bei geschwächten Patienten Krankheiten verursachen (sogenannte nosokomiale Infektionen).

    Wikipedia

    Dieses Bakterium kommt also auf natürliche Art und Weise vor. In Böden, Wasser, Abwasser und Nahrungsmitteln vor allem rohem Gemüse!!! VEGAN ALARM Weiterhin ist er auf der menschlichen Haut und im Atmungstrakt zu finden. 

    Nun mal ehrlich, wer sichert denn jetzt zu, dass Simon Fischer selbst nicht die Probe verseucht hat, da er diese Keime ja selbst in und an sich trägt?

    Aber auch beim zweiten angeblich gefundenen Bakterium spricht Wikipedia von harmlos!

    Proteus mirabilis sind gramnegative, fakultativ anaerobe, nicht sporenbildende, stark peritrich begeißelte – und damit sich lebhaft bewegende – stäbchenförmige Bakterien.[1] P. mirabilis ist in der Regel ein harmloser Saprophyt (Destruent organischer Stoffe).

    wikipedia

    Fazit des Ganzen:

    Man erkennt also wieder einmal in der von Simon Fischer vorgepreschten Kampagne seine eigene Ungebildetheit. Wobei man wohl, es hier wohl ehern mit akuter Dummheit zu tun hat.

    Martin Lacey vom Circus Krone kündigte in einem Interview an, den Löwenkot von einem unabhängigen Labor erneut prüfen zu lassen. Nach meiner Erfahrung, wird man hier wohl zu denselben Erkenntnissen gelangen, wie ich diese durch meine Recherchen offen gelegt habe. 

    Simon Fischer ist und bleibt ein ignoranter Lügner der aus seiner perfiden Mediengeilheit alles Behaupten würde, ohne einen einzigen rechtssicheren Beleg zu besitzen!