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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Peta empfiehlt Tierversuche

    Wenn es um polemische angebliche Beweise für Peta geht, sind selbst Tierversuche ein legitimes Mittel. Nur dumm, wenn Peta Mitarbeiter dazu nicht in der Lage sind Studien richtig zu lesen.

    Peta ist jedes Mittel recht, wenn es darum geht die vegane Lebensweise positiv darzustellen. Da schreckt Peta auch nicht davor zurück, dass Gutachten und Studien durch Tierversuche erstellt wurden. Gleichzeitig ist man bei Peta so dumm, Studien zu verlinken, die letztendlich dann sogar die Schädlichkeit der veganen Ernährungsweise offen legen.


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Peta will herausgefunden haben, das Milch angeblich das Brustkrebsrisiko,  um 30 bis 80 Prozent steigert. Was ist dran an dieser Behauptung?

    Der Facebook Beitrag verlinkt auf einen Peta Artikel wo Peta die Aussage trifft, dass eine Studie zeigt: Kuhmilch erhöht Risiko für Brustkrebs um bis zu 80 %Prozent!

    Diese Aussage hat Peta witziger weise aus einem Artikel der „Freundin.de“ verlinkt, der keine Fachbelege als Quellen aufzeigt.

    Pet gibt folgende Quellen an:

    [1] Gary E Fraser, Karen Jaceldo-Siegl, Michael Orlich, Andrew Mashchak, Rawiwan Sirirat, Synnove Knutsen (2020): Dairy, soy, and risk of breast cancer: those confounded milks. International Journal of Epidemiology, online einsehbar unter: https://academic.oup.com/ije/advance-article-abstract/doi/10.1093/ije/dyaa007/5743492?redirectedFrom=fulltext (eingesehen am 09.09.2020)
    [2] Gesundheits-Studie: Milch erhöht das Brustkrebsrisiko um bis zu 80 Prozent (26.02.20), freundin Verlag GmbH, https://www.freundin.de/gesundheit-studie-milch-brustkrebs (eingesehen am 09.09.2020)
    [3] American Cancer Society: Soy and Cancer Risk, https://www.cancer.org/latest-news/soy-and-cancer-risk-our-experts-advice.html (eingesehen am 09.09.2020)

    Studien nennen keinen prozentualen Anstieg

    Weiterhin befassten sich die Studien mit dem Thema Soja und einer vermutlichen Erhöhung des Brustkrebsrisikos. Erstaunlicherweise greift Peta hier auf wissenschaftliche Erkenntnisse aus Tierversuchen zurück!

    Aber Nagetiere verarbeiten Soja anders als Menschen, und die gleichen Ergebnisse wurden bei Menschen nicht beobachtet. Auch die Dosen von Isoflavonen im Tierversuch sind viel höher als beim Menschen. Tatsächlich scheinen in Studien am Menschen die Östrogenwirkungen von Soja entweder überhaupt keine Wirkung zu haben oder das Brustkrebsrisiko zu verringern (insbesondere in asiatischen Ländern, in denen die lebenslange Aufnahme höher ist als in den USA). Dies kann daran liegen, dass die Isoflavone tatsächlich die stärkeren natürlichen Östrogene im Blut blockieren können.

    cancer.org

    So wurde an Mäusen Tierversuche durchgeführt und eine Krebserhöhung bei Sojaprodukten festgestellt. Dieses schien sich in der Studie nicht bestätigt zu haben. Wobei bereits mehrere andere Studien das Krebsrisiko bei Veganer Ernährungsweise feststellten! 

    Gleichzeitig brachte die Studie die Erkenntnis, dass in westlichen Ländern die Ergebnisse zu vernachlässigen sind und die Erfolgsaussichten keinen Krebs zu bekommen, bei Asiaten höher ist. Dieses Begründen die Wissenschaftler an der lebenslangen Aufnahme von Sojaprodukten!

    Thema Milch nur Randerscheinung.

    Expliziert wurde die Milchaufnahme im Zusammenhang mit Brustkrebsbildung nicht sich angeschaut. Man leitete jedoch aus einer längeren Nahrungsaufnahme ab, das es möglich sei das viel Milch ein erhöhtes Risiko beinhaltet. Gleichzeitig stellte man aber auch fest, dass Jogurt und andere Produkte die aus Milch bestehen keine Erhöhung des Krebsrisikos aufzeigen.

    Diese wurde ja auch nicht erforscht, sondern es ging um das Thema Soja. Was letztendlich daraus wieder Peta macht und sogar von 80 Prozent Erhöhung des Krebsrisiko spricht ist mehr als lächlich. 

    Und nein Milch bedeutet nicht, dass man an Brustkrebs erkrankt. Wie bei jedem Nahrungsmittel macht es hier die Masse. Auch zu viel Soja ist und bleibt schädlich!

    Und zum Abschluss noch in idiotischen Kommentar eines Top Peta Fans …

    mTNr7Jn2 JkTop-Fan

    Wolfgang Dietze

    Vegane Ernährung schaltet gezielt Gene ab, die Brustkrebs, Herzkrankheiten, Prostatakrebs und andere Krankheiten wie Grippe verursachen.

    Hier sieht man wieder einmal Vegan verdummt!!!

  • Peta scheint wieder gefaktes Tierqualvideo verbreitet zu haben!

    Peta veröffentlicht immer gefakte und selbstverursachte Tierquälerei und behauptet dieses seien Wahre Begebenheiten.


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Peta warnt vor angeblichen verstörenden Animal-Crushing-Videos. Dabei ist doch Peta hier der größte Produzent von solchen gefakten Videos.

    Peta quält selbst Tiere, um eine angebliche Tierquälerei aufzuzeigen. Demnach kann man wirklich sagen das Peta Tierquälerei auf untersten Niveau betreibt, nur um mit diesen Videos Spendengelder zu generieren.

    So schreibt Peta in einem eigenen verlinkten Artikel folgendes …

    PETA erreichen immer wieder Meldungen von Internetnutzern, die vor allem in sozialen Netzwerken auf frei zugängliche Videos stoßen, in den Tiere gequält werden – für Klickzahlen und aus Profitgier. Teilweise werden die Vierbeiner dabei tierschutzwidrig dargestellt, bewusst in Situationen gebracht, die ihnen Angst machen, oder aus einem sexuellen Fetisch heraus sogar zu Tode gequält. Auch der Wunsch nach sadistischer Selbstdarstellung oder ein Aufmerksamkeitsdefizit können hinter dem unfassbaren Tierleid vor der Kamera stecken.

    Animal Crushing – wenn Tiere für einen Sex-Fetisch gequält werden

    Animal-Crushing-Videos sind extreme Versionen gewaltvoller Pornographie, in denen Menschen Tiere zur Luststeigerung verbrennen, zerstückeln und töten. [1] In derartigen Clips sieht man oftmals, wie Tiere mit hochhackigen Schuhen oder barfuß zerquetscht, zertreten und mit Absätzen aufgespießt werden. Die Intention hinter den grausamen Tierqual-Videos: ein Sex-Fetisch, für den Zuschauer bereit sind, Geld zu bezahlen.

    peta.de

    Warum melden diese dummen Menschen, diese Videos Peta, anstatt diese sofort bei der Plattform, oder den Behörden zu melden?

    Eine einfache Meldung auf Plattformen, wie YouTube reicht aus, um diese Videos entfernen zu lassen. Das funktioniert in der Regel recht zügig. Warum lässt man solche Videos ohne Meldung aktiv und wendet sich an Peta, die überhaupt keinen Einfluss haben? Grund dafür scheint wohl ehern das Geltungsbedürfnis einiger Menschen zu sein, die solche Videos lieber Online lassen, als das man dafür sorgt, das dieses Video entfernt werden und der Veröffentlicher des Videos gesperrt wird.

    Das Peta selbst solche Tierqual-Videos produziert, um diese Tierquälerei anderen Personen in die Schuhe zu schieben ist nicht neu!

    Peta beauftragte eine Firma, um eine künstliche Katze zu erschaffen, die öffentlich in einem Video gequält wurde. Die Firma sollte dann in den sozialen Medien, Fakeaccounts erstellen und dadurch eine öffentliche Empörung anzetteln. 

    Nur spielte die Firma nicht so mit wie Peta dachte. Die Firma Mashables ging an die Öffentlichkeit und machte diesen Betrugsversuch von Peta öffentlich. 

    Peta versuchte letztendlich diesen Betrug als „soziales Experiment“ zu verkaufen, was nicht gelang. Peta Deutschland löschte alle Beiträge zu diesem Katzenvideo, unter anderem auch die Stellungnahme.

    Einzig bei Peta USA findet man diesen Versuch einer Erklärung noch.

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Statement: ‘Cat Tricks’ Video in Which ‘Kitty’ Is Beaten Has Surprise Ending That Attacks Circus Cruelty PETA USA

    Aber Peta lässt es nicht nur künstliche Tiere für Videos quälen!

    PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

    So will Peta eine Tierquälerei aufzeigen und manipuliert ein Video so dumm, dass es jedem auffallen muss. So wurde in einem Video, siehe rechts verlinkt im Artikel, eine Kuh auf grausamste weise durch Peta gequält! Als die Kuh ruhig dastand, war die rechte Ecke vorhanden. Als sie dann wild umhersprang fehlte auf einmal diese Ecke. Es lässt die Vermutung zu, dass das Tier mit einem Gegenstand oder sogar einem Elektroschocker gequält wurde, nur damit Peta angebliche Tierquälerei aufzeigen konnte.

    Anzumerken ist, dass die beschriebene Tierquälerei in der Haltung, von keiner Behörde, die sich die Haltung der Kühe anschaute, bestätigen werden konnte. Also wieder einmal purer Betrug durch Peta und das auf erbärmlicher Basis, durch eine Tierquälerei!

    Liebe Peta Spender, denkt doch einmal nach bevor ihr einen einzigen Cent an Peta spendet. Mit eurem Geld kann Peta auch vermutlich einfach mal Tiere quälen, nur um weiter Spenden generieren zu können. Also bitte informiert euch, bevor ihr Peta spendet!

  • Peta Top-Fan zeigt – vegane Ernährungsweise macht Dumm

    Peta Deutschland gibt wieder einmal dem Fleischkonsum die Schuld an den Waldbränden, die in der Welt immer wieder auftreten.

    So postete Peta auf ihrer Facebook Seite folgenden Beitrag …

    Das diese Behauptung von Peta völliger Schwachsinn ist, kann man in Indonesien beobachten. Hier gibt es größtenteils überhaupt keine Massentierhaltung! Gleichzeitig produziert man auch weder Soja noch andere Produkte, die in der Tierhaltung Verwendung finden. Und dennoch brennen jedes Jahr die Urwälder auf Sumatra, Borneo und Sulawesi. Nicht für Fleisch, sondern für das ganz vegane Produkt Palmöl. Palmöl wird in vielen Produkten verwendet und hat auch aufgrund des derzeitigen Hypes veganer Produkte einen großen Marktstellenwert erlangt.

    Das Peta immer mehr dumme und sinnfreie polemische Beiträge postet, die überhaupt in keinem Zusammenhang mit dem Tierschutz zu bringen sind, zeigt die Ausweglosigkeit, in der Peta steckt. Tierquälerei ist Mangelware und so muss Peta also selbst Tierquälereien erfinden. Oder wie in diesem Fall völlig Absurd dem Fleischkonsum das Abbrennen der Regenwälder in die Schuhe zu schieben. Wobei hier ehern der vegane Trend schuld hat, denn die Anbaugebiete für Tierfutter sind ausreichend vorhanden!

    Noch dümmer als Peta scheinen aber die Top-Fans von Peta zu sein.

    So postete Friseurmeisterin Saskia Grewe folgenden Kommentar unter den Peta Beitrag!

    Saskia Grewe

    Der Mensch hat sich seit es ihn gibt, von Pflanzen ernährt, das weiss man heute. Aber viele Menschen sind seit der Industrialisierung immernoch der Meinung, dass dem nicht so sei. Das ist traurig. Wir sind körperlich kaum dazu in der Lage, tierische Produkte zu vertragen.

    (Facebook Kommentar)

    Diesen Satz musste ich erst einmal Sacken lassen. Noch mehr schlucken musste ich, als ich auf ihrem Facebook-Profil erkannte, dass sie angeblich sogar einen Friseurmeistertitel besitzt. Wie sie diesen bei der fehlenden Allgemeinbildung erreichen konnte bleibt offen.

    Jeder in der Schule nur ein bisschen aufgepasst hatte, weiß, dass der Mensch bei seiner Entstehung Jäger und Sammler war. Durch das Beherrschen des Feuers und garen des Fleisches, konnte sich erst das Großhirn entwickeln. Allein dieses zeigt doch wie wichtig Fleisch für die menschliche Entwicklung notwendig war.

    Aber auch andere Kommentatoren bemerkten den dummen stupiden veganen Kommentar und fragten einfach einmal nach!

    Matthias Sulger
    Saskia Grewe wo hast den Blödsinn aufgegabelt es ist nachgewiesen daß der Mensch sich auch von Fleisch und pflanzlichem ernährt hat

    (Facebook Kommentar)

    Und tatsächlich lieferte sie einen Beweis für ihre Behauptung! Und der stammt nicht einmal von Peta! Den Artikel, den sie aufzeigte, stammte von GEO Wissen einem Partner von Stern, wie man am Logo bereits erkennen kann.

    Nur scheint Saskia Grewe, bei diesem Artikel nur die ersten zwei Zeilen gelesen zu haben. Denn etwas weiter unten findet man folgende Aussage!

    Fleisch-Konsum ließ Großhirn wachsen

    Doch dann erweiterte der Frühmensch seine Ernährung um Fleisch – und das trug zu dem rasanten Wachstum des menschlichen Großhirns bei.

    GEO.de

    Ich persönlich finde es amüsant, wenn Veganer selbst, das Gegenteil ihrer Aussage auf dem Teller präsentieren. Schlussfolgern muss man also, wenn der Mensch sich jetzt nur noch von Pflanzen ernährt müsste dann die Entwicklung des Gehirns wieder zurückgehen. Schaut man sich dann einige Veganer an, wie zum Beispiel Attila Hildmann oder einige unfähige Mitarbeiter von Peta, bestätigt sich diese Entwicklung des Gehirns!  

  • Julia Klöckner Gassi-Zwang stößt weiter in Kommunen auf Kritik

    Die Kritik an Bundeslandwirtschaftsministerin aus den Reihen der Kommunen reißt nicht ab. Die angekündigte Gassi-Zwangsverordnung wirft Fragen auf wie dieses Kontrolliert werden solle.

    GERATI hatte sich bereits mit dieser geplanten Neuverordnung, zum Gassi gehen in einem Artikel befasst. So würde mit dieser neuen Verordnung noch mehr Zwist, zwischen Tierhaltern und Tierrechtlern entstehen. Es bestehe die Gefahr, dass Tierrechtler mit Stoppuhren die Gassi-Zeit dokumentieren und jede fehlende Minute den Behörden als Verstoß meldeten. In dem Artikel verglich ich dieses mit den Methoden der Stasi und Gestapo, die aufgrund von Denunzierung ihre Arbeit verrichteten.

    Auch die Stadt Solingen sieht bei dieser geplanten Verordnung ein großes Problem, auf die Kommunen zukommen. Diese wären gezwungen, diese Verordnung durchzusetzen und auch zu kontrollieren. So müsste man jeden noch so kleinsten Verdacht nachgehen, ob sich ein Hundehalter an die vorgeschriebene Gassi-Gehzeit hält. Um Übeltäter auf die Spur zukommen, müssten auch Kommunen mit Stoppuhren bewaffnet, den verdächtigen Hundehalter auf Schritt und Tritt verfolgen.

    Kommunen sind bereits jetzt überfordert

    Kommunen sind bereits jetzt schon mehr als überfordert. So müssen diese bei unzähligen Meldungen aus der Tierrechtsszene bereits aktiv werden. Die meisten Anrufe und Meldungen sind überzogen, binden dabei jedoch massiv Kräfte. So sind Veterinärämter nicht in der Lage landwirtschaftliche Tierbetriebe regelmäßig zu kontrollieren!

    Weiterhin erkennt man bei der landwirtschaftlichen Tierhaltung, das Problem das insbesondere Tierrechtler, auf betrügerischer Art und Weise, auf angebliche Tierquälerei aufmerksam machen wollen. Viele der Anschuldigungen sind Frei erfunden und verhindern letztendlich den Einsatz, in richtigen und notwendigen Fällen.

    Julia Klöckner wird 1 Jahr vor der Bundestagswahl aktiv

    Erstaunlich ruhig war es aus dem Landwirtschaftsministerium in den letzten zwei Jahren. Außer, dass Tierrechtler der Ministerin immer wieder Versagen vorwarfen, kam nichts. Und jetzt auf einmal gleich zwei Sachen. Im März wurde das generelle Wildtierverbot in Zirkusse vom Bundestag abgelehnt. Und jetzt auf einmal ein Jahr vor der Wahl kommt Klöckner mit dem fast 1:1 umgesetzten Antrag des Bundesrates an und will diesen umsetzen. Ausgenommen sind nur Elefanten, da Großkatzen ja bereits auch beim Bundesratsantrag ausgenommen waren.

    Und jetzt der witzige Vorschlag, mit der Gassi Pflicht für Hunde. Natürlich ohne einen Vorschlag zu unterbreiten, wie diese Sachen kontrolliert werden sollen und wer dazu verantwortlich sei. Die Verantwortung steht fest, sodass sich immer mehr Kommunen zu Wort melden und den Vorschlag von Klöckner als Absurdum und undurchsetzbar einstufen.

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    Fragwürdig ist auch, das Klöckner auch keinen Vorstoß wagt, um Kontrollen von landwirtschaftlichen Tierbetrieben zu verbessern. Immerhin tauchten gerade hier in den letzten Monaten, immer wieder gravierende Verstöße auf, die durch eine Kontrolle hätten, verhindert werden können. Wäre es nicht einmal Zeit, hier sich Gedanken zu machen? Kontrollen bei der industriellen Tierhaltung sind wichtig und notwendig. Warum Frau Julia Klöckner investieren sie hier nicht einmal ihre Ressourcen, um einen Weg, für die Kommunen freizumachen, damit diese, die benötigten Mitarbeiter einstellen können, um diese Kontrollen auch regelmäßig stattfinden zu lassen.

  • Tierschützer rotten fast komplette Art aus

    In Neuseeland wollten Tierschützer eine vom Aussterben bedrohte Vogelart retten und rotteten diese Art fast bei diesem Experiment aus!

    Tierschützer wollten dem vom Aussterben bedrohte Tūturuatus retten. Sie fingen 34 Jungvögel ein und brachten diese auf eine angeblich raubtierfreie Insel. Von den Tūturuatus soll es nach Schätzungen nur noch ca. 200 Exemplare geben.

    Der Tūturuatus  stammt der Art des Regenspfeifers ab und Nistet in Ufer- und Strandnähe, an Flüssen und am Meer. Er ist nur in Neuseeland beheimatet. James Cook dokumentierte als erste diesen Vogel, der in Neuseeland auch auf dem Festland beheimatet war. Jahrzehnte später existierte dieser Vogel nur noch auf der Chatham-Inseln. Die Schuld wird eingeschleppten Arten wie verwilderte Hauskatzen und einer norwegischen Rattenart zugeschrieben.

    Seit Jahren werden durch das Pūkaha National Wildlife Center gezüchtete Jungvögel ausgewildert. Leider sind die Überlebenschancen für diese Vögel sehr gering. Ihre Nester werden von Ratten geplündert, oder die Vögel werden Opfer von Wildkatzen!

    Die Idee der Tierschützer – Zwangsumsiedlung für 34 Jungvögel

    Gut gemeint, aber schlecht umgesetzt. Viele dieser ausgesetzten Vögel flogen auf das Festland und wurden dort Opfer von Raubtieren, vor diesen man die Vögel schützen wollte. Einige Exemplare konnten wieder auf dem Festland eingefangen werden. Diese wurden mit Funksendern bestückt und zurück auf die Insel gebracht. Dort wurden sie Opfer eines Kārearea (neuseeländischer Falke), der sich inzwischen auf dieser Insel sein Nest gebaut hatte!

    Nur zwei Vögel der ausgesetzten 34 überlebte dieses Experiment. Damit schrumpfte die Art, um 17 Prozent zusammen. Ich möchte hier nicht diese Aktion schlecht reden, jedoch hätte man hier sich besser vorbereiten sollen. Gleichfalls sieht man, dass eingeschleppten Arten, wie Hauskatzen, die dann verwildern, oder Ratten sehr gefährlich sein können. Würde man hier beschließen, das diese Tiere 

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    bejagt werden sollen, tritt sofort dumm und ohne Nachzudenken Peta auf dem Plan und startet eine Fakepetition. 

    Das insbesondere Peta, nicht bei solchen Schutzmaßnahmen zu finden ist, dürfte niemanden verwundern. Peta kassiert zwar gern Geld für den Tierschutz, jedoch wird kein einziger Cent in dem Tierschutz reinvestiert. Es hat den Eindruck, dass der Vorstand sich mit den 10 Millionen die Peta an Spenden aus dem Tierschutz bekommt, ein fettes Leben sich finanziert. Tiere sind dabei nur Sache zum Zweck. Sobald eine Aktion für Tiere Geld kostet, ist Peta verschwunden. Lieber tötet man bei Peta jedes Tier, nur um dieses nicht versorgen zu müssen!

    Aber auch in Deutschland gibt es solche skandalöse Tierschutzaktionen

    So musste der Naturschutz Bund (NABU) einräumen, Rinder und sogar Pferde durch eine Tierschutzaktion, verhungern gelassen zu haben. Hier ermittelt derzeit die Staatsanwaltschaft wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz!

  • Vegetarische Fleischersatzprodukte töten mehr Tiere als natürliche Fleischprodukte

    Für Vegiewurst sterben mehr Tiere als für normale Fleischprodukte. Aber auch bei veganen Produkten, rechnet sich insbesondere Peta, den ökologischen Fußabdruck schön.

    Doch wie kann das überhaupt sein?

    Das größte Problem bei Veggie-Wurst ist, der große Anteil von Eiklar in diesen Produkten. Bis aus zu 70 Prozent ist der Anteil von Eiklar bei vegetarischer Mortadella. Für 100 Kilo benötigt man 71,86 Kilogramm Eiklar. Das entspricht 2.174 Eiern. Eine Henne legt nur 300 Eier pro Jahr und wird nach 15 Monaten geschlachtet.

    Hingegen benötigt man für die leckere Fleischversion nur 1 Schwein. Nach dieser Skandalveröffentlichung auf RTL und im Stern, sind insbesondere Vegetarier, die auf den Weg sind Vegan zu werden geschockt!

    Aber auch Veganer hinterlassen einen katastrophalen ökologischen Fußabdruck

    Insbesondere Peta rechnet sich den veganen Erfolg schön, in dem den angeblichen virtuellen Wasserverbrauch von Fleisch präsentiert. Der Jubel dürfte jeden Veganer vergehen, wenn er mal sein Gehirn einschalten würde. Denn es handelt sich dabei nicht um den tatsächlichen Wasserverbrauch, sondern rein um den virtuellen. So fließt in der Rechnung Regenwasser mit ein, der sowieso in den Futteranbaugebieten fällt. 

    Gleichzeitig unterlässt es Peta peinlichst, den ökologischen Fußabdruck, von veganen Produkten vorzulegen. Dieser ist katastrophal. So werden über 80 Prozent der benötigten Bestandsstoffe, der chemisch zusammen veganen Nahrungsmittel aus anderen Kontinenten importiert. Der CO2 Verbrauch ist hier bereits enorm. Gleichzeitig müssen veganen Produkten eine enorme Energie zugeführt werden. Tempeh muss zum Beispiel 24 Stunden lang bei 70° Celsius gehalten werden. 

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    Eine regionale Versorgung mit veganen Nahrungsmittel ist in Deutschland auf Grundlage der begrenzten Anbaufläche, nicht möglich. Mittlerweile startet man in Deutschland eine Kampagne um mehr regionale Obst, Gemüse, Wurst und Fleischwaren konsumiert. 

    Veganer sorgen für akuten Preisanstieg bei Grundnahrungsmitteln in Asien und Afrika

    Der Verbrauch von Grundnahrungsmitteln, die nicht in Europa angebaut werden können, wächst. Dadurch steigt auch der Preis dieser Produkte. In Indonesien muss Reis subventioniert werde, damit sich auch arme Menschen dieses Grundnahrungsmittel sich leisten können. Dadurch kauft Indonesien, Reis auch von einheimischen Farmern nur unterhalb des Marktwertes. Deshalb verkaufen Farmer ihre Ernte lieber auf den Weltmarkt als in Indonesien direkt. Die Regierung sah sich deshalb gezwungen in Kambodscha und Vietnam eigene Lager einzurichten und den Reis auf den Weltmarkt zu kaufen und nach Indonesien transportiert. Dieses ist auch Veganern geschuldet, die in vielen Nahrungsmittelbereichen aufgrund gestiegener Nachfrage die Preise in die Höhe treiben. Dadurch sorgen insbesondere Veganer für Hunger in vielen Ländern der Welt.

  • LPT Hamburg keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz!

    Hamburger Verbraucherschutzbehörde rückt von Vorwürfen ab, dass beim LPT Tiere gequält wurden. Diese Behauptung hatte Friedrich Mülln von Soko Tierschutz gestreut!

    Dieses ist der zweite Fall, eines Betrugsvorwurfes in kürzester Zeit. Erst vor einigen Tagen musste sich das Fernsehmagazin Panorama öffentlich entschuldigen, da sie nachweislich gefaktes Videomaterial veröffentlichte. Die Aufnahmen stammten von Jan Pfeifer vom Deutschen Tierschutzbüro!

    Aber auch Friedrich Mülln hatte bereits ein Tierversuchslabor auf betrügerischer Art und Weise der Verstöße, gegen das Tierschutzgesetz bezichtigt. Er wollte angeblich massive Tierquälereien, beim MPI in Tübingen aufgedeckt haben. Als die Behörden das Labor untersuchten, fanden sie weder verletzte Tiere, noch andere von Mülln behauptete Verstöße auf.

    Demnach muss Mülln selbst die Tiere gequält haben, um an diese Videoaufzeichnungen heranzukommen! Ein eindeutiger Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz. Selbst Unterstützer sahen sich bei Mülln gezwungen, Kritik zu äußern. Er filmte seelenruhig eine Kranke Kuh und einen Bauern, der versuche der Kuh zu helfen. Anstatt Mülln dem Bauern half, filmte er einfach weiter. In einer Stellungnahme zu den Vorwürfen aus den eigenen Reihen, faselte er, er wolle nicht ins Gefängnis gehen. Warum sollte er ins Gefängnis gehen, wenn er einem Landwirt seine Hilfe anbietet? Da zeigt sich, das wahre Gesicht des Friedrich Mülln. 

    Auch beim LPT lieferte Mülln das gefakte Material!

    Wie kann es sein, das Friedrich Mülln immer wieder angebliche Tierquälerei dokumentiert, diese aber letztendlich sich nicht bestätigt! Zahlt er Mitarbeiter von Unternehmen, damit sie vorsätzlich gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen? Die Vermutung liegt nahe, das dieses so ist. Anders lässt es sich nicht erklären, dass nach bekannt werden der angeblichen Verstöße, durch Behörden keine mehr aufgefunden werden. 

    Viele Unterstützer argumentieren immer in die Richtung, das es nicht sein kann, das Mülln selbst, die Tier quält, oder diese durch Zahlungen quälen lässt. Aber gerade Mülln ist in Zugzwang, da er liefern muss. So erhielt er 2015, 20.000 € als Gewinner des Lush-Preises in der Kategorie „Öffentliches Bewusstsein“. Vor zwei Jahren gewann er 5.000 € von der Linken Zeitung Taz, die den Panther-Preis vergibt.

    Ohne Öffentlichkeitsarbeit und angeblich Aufdeckungen, kommen auch keine Spenden rein. Allein daraus lässt sich erkennen, das Mülln unter massiven Erfolgsdruck steckt und deshalb selbst vor Tierquälereien nicht zurückzuschrecken scheint.

    Dass Tierrechtler, also nicht nur Mülln, teilweise Monate warten und diese angeblich aufgedeckte Tierquälerei, dann in dieser Zeit noch dulden, spricht auch dafür. Es sei denn diese Tierquälerei gibt es nicht und ist rein ein Hirngespinst von Mülln und Co! Es wird Zeit, das die Politik sich hier endlich einschaltet und Tierrechtsorganisationen dazu zwingt in erster Linie mit den Behörden zusammenzuarbeiten und nicht aufgrund finanzieller Vorteile gegenüber Medien, das Material an diese verkauft werden darf!

  • Die große Kopi Luwak Lüge von Peta

    Peta kann nur Lügen und Betrügen! Dieses beweisen sie nicht nur beim Thema Kopi Luwak! In diesem Artikel weise ich nach, dass es Peta nicht um die Tiere geht, sondern diese nur dummes Zeug labern!

    Immer wieder holt Peta die Kampagne hervor, die im Jahr 2013 begann. Dort behauptete Peta in Indonesien würden Schleichkatzen in kleinen Plastiktransportkisten, wie man diese in Deutschland für den Tierarztbesuch benutzt, zur Haltung der Tiere nutzen. Sowas ist purer Luxus in Indonesien. Wenn man schon kleine Käfige nutzt, würden diese aus Bambus sein. Selbst Draht oder Metallgitter würde man hier nicht finden, da dieses Material viel zu teuer wäre. Gleichzeitig präsentierte Peta auch nur eine einzige Civet-Katze, die in einer dunklen Scheune gehalten wurde. Nachdem ich die Lügen von Peta aufgedeckt hatte, löschte man dieses Video und verwies dann auf ein BBC-Video, was auf einmal keine Tierquälerei mehr aufzeigt, sondern mehr den Betrug an dem Kunden im Vordergrund hatte.

    In der neuesten Kampagne will Peta mitten in der Coronazeit, angeblich Lebentiermärkte in Indonesien aufgesucht haben und massive Tierquälerei festgestellt haben! Aber schaut euch das Video erst einmal selbst an!

    Zu dem Video schreibt Peta auf Facebook folgendes …

    Ermittler von PETA Asien stießen in jeder Schleichkatzenfarm, die sie besuchten, auf unhaltbare Bedingungen. 😳 Sie besuchten Lebendtiermärkte, auf dem potenziell kranke Schleichkatzen verkauft wurden und mussten feststellen, wie einfach sich dort tödliche Krankheiten übertragen können.

    Peta Facebook

    In dem verlinkten Peta Artikel, kann man dan folgendes lesen …

    Lebendtiermärkte sind wahre Brutstätten für tödliche Krankheiten – und ihre Verbindung zu mindestens einem Krankheitsausbruch ist bestens bekannt: SARS. Dennoch wird das Thema kaum öffentlich diskutiert. Eine neue verdeckte Ermittlung von PETA Asien warnt nun Touristen vor einem Kaffeeprodukt, das die nächste Pandemie auslösen könnte. 

    Kopi-Luwak-Kaffee wird aus den Bohnen von Kaffeebeeren hergestellt, die zuvor von Schleichkatzen gegessen und ausgeschieden wurden. Kaufen kann man das Tierqualgetränk zum Beispiel in Cafés und sogenannten Kaffeegärten auf Bali. Nichtsahnende Touristen aus der ganzen Welt erwerben den Kaffee und sehen sich die – eigentlich einzelgängerisch lebenden – eingesperrten Schleichkatzen an. Doch das, was den Besuchern gezeigt wird, zeigt nicht das ganze Grauen. PETA präsentiert nun der Öffentlichkeit, was wirklich mit den Tieren geschieht, die für die Kaffeeproduktion ausgebeutet werden.

    Peta.de

    Die Dummheit von Peta ist grenzenlos!

    Peta scheint sich jetzt als Welt-Menschen-Retter Organisation hervortun zu wollen. Es geht nicht mehr um die Tierquälerei, sondern ganz im Stil des veganen Koch Attila Hildmann, um wilde Verschwörungstheorien. Aber schauen wir uns die Aussagen von Peta einmal genauer an!

    • Lebendtiermärkte sind wahre Brutstätten für tödliche Krankheiten

    Nein, nicht die Lebendtiermärkte sind eine Gefahr, sondern die fehlende Hygiene! Das lässt natürlich Peta außen vor, würde ja auch so nicht ganz in das Weltverschwörung-Konzept passen!

    • und ihre Verbindung zu mindestens einem Krankheitsausbruch ist bestens bekannt: SARS.

    Falsch recherchiert! Neben SARS ist auch die Vogelgrippe H5N1 vom Tier auf den Menschen übergesprungen. Die Vogelgrippe soll ihren Ursprung in Thailand haben und sich massiv in China ausgebreitet haben. Wildvögel brachten diesen Virus dann nach Deutschland. Wenn Peta die Menschheit vor Viren schützen möchte, sollten sie doch ehern die Vernichtung aller Tiere einfordern! Selbst Insekten, als Beispiel Mücken können Krankheiten wie Dengue und Malaria übertragen! Und die sind genauso gefährlich!

    • Eine neue verdeckte Ermittlung von PETA Asien warnt nun Touristen vor einem Kaffeeprodukt, das die nächste Pandemie auslösen könnte. 

    An dieser Aussage kann man eindeutig belegen, dass Peta Lügen verbreitet. Seit 15. März ist Indonesien für Ausländer geschlossen! Ausländer dürfen nur nach Indonesien reisen, wenn sie eine KITAS oder KITAP (Aufenthaltsgenehmigung) besitzen. Wie will dann ein angebliches Ermittlungsteam nach Bali gereist sein, wie es Peta im nächsten Absatz behauptet?

    Peta geht es nur um polemische Hetze!


    Peta sperrt Indonesien aus
    Peta sperrt Indonesien aus

    Warum wohl sperrt Peta indonesische und nur indonesische IP-Adressen von ihrer Webseite aus, wenn sie doch gerade Touristen in Indonesien, davor warnen möchte? Solle man da nicht extra gerade indonesische IP-Adresse zulassen, damit sich Touristen umfangreich informieren können!

    Auch wenn dieses der Aufklärungsarbeit von GERATI geschuldet ist, dass Peta expliziert nur Indonesien aussperrt, zeigt es jedoch die Arbeitsweise von Peta genau auf.

    Peta geht es nicht darum Tieren zu helfen, oder wie in diesem Fall über eventuelle Pandemien aufzuklären. Nein, Peta will nur dumm polemisch auftreten und wundert sich dann, dass GERATI Peta immer wieder Lügen aufzeigen kann.

    Es ist unmöglich, dass ein Peta Asia Team in den letzten Wochen hier in Indonesien war. Gleichzeitig müsste sich Peta auch als NGO registrieren, um hier tätig zu werden und Filmaufnahmen zu machen.

    Video nachweislich FAKE! Peta quält selbst die Tiere!

    Im ganzen Video werden nur Nahaufnahmen gezeigt. Keine einzige Sequenz lässt erkennen, dass diese tatsächlich aus Bali stammt. Auch wird kein Kopi Luwak Händler selbst einräumen, Betrug zu begehen. Warum man wohl diesen Händler nicht zeigt, oder spricht es in Wirklichkeit ein Peta Mitarbeiter. Dann hätte Peta ja dies Tier selbst gequält und demnach Lügen verbreitet.

    Und ja man findet in Bali und auch auf anderen touristischen Inseln sogenannte Kopi Luwak Farmen am Straßenrand. Dort sitzen Luwaks in kleinen Käfigen und man kann dort Kaffee verköstigen! Das hat aber nichts mit der tatsächlichen Kopi Luwak Produktion zu tun. In der Regel findet man dort 2 bis drei Luwaks vor. Aber ich habe noch nie in so einem Showgelände eine Kaffeefarm gesehen. 

    Wer sich wirklich für die Haltung von Luwaks interessiert, der muss in die Berge, abseits der öffentliche Straßen direkt in die Kaffeeberge fahren. Dort sieht man die wahre Haltung von Luwaks und kann dann entscheiden, ob er dort einen Kaffee trinkt oder nicht.

    Ja auch ich besuche solche Show-Gelände. Aber nur um einen direkten Kontakt zum Lieferanten zu erhalten. Man braucht nur simpel zu fragen, ob man 2,5 oder 5 Kg Kopi Luwak bekommen könnte. Und wenn man da rumdruckst weiß man, das es sich nur um ein Tourismusgeschäft handelt. Nebenbei bemerkt, aus 3 Kopi Luwak Katzen bekommt man nicht einmal den Kaffee für eine Tasse Kaffee täglich zusammen. So eine Kopi Luwak Kacke wiegt ca. 50 – 80 g, wenn man Glück hat, sind da 15 – 20 Kaffeebohnen enthalten. Wie handhabte es bereits Beethoven? Er zählte für seinen Morgenkaffee genau 60 Kaffeebohnen ab. Also würden 3 Luwaks gerade einmal einen Kaffee pro Tag produzieren.

    Sonderangebot für die nächste Peta Demo!

    ACHTUNG SARKASMUS ZUM THEMA STEINE SCHMEISSEN AUF ANGLER!

    100 % echte Kopi Luwak Kacke
    100 % echte Kopi Luwak Kacke

    Ich biete 100 % echte Kopi Luwak Kacke an!

    Der 3 Kg Vorratspack eignet sich ideal für die nächste Peta-Demonstration!

    Mal so ein Stück Kacke auf einen Peta Veganer zu werfen (WARUM NICHT [Aussage von Peta zu Steine werfen auf Angler])

    Und dass ganze zum Idealen Vorteilspreis inklusive Expressversand von nur …

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    Bei Interesse E-Mail an infogerati.de 😉

  • Jäger erwischt radikale Tierrechtler auf frischer Tat

    Erneut konnten zwei radikale Tierrechtler auf frischer Tat erwischt werden als sie einen Hochsitz zerstörten. War es Peta?

    Ein Mann und eine Frau die wahrscheinlich aus der radikalen Tierrechtsszene stammen, sägten an einem Hochsitz, die Streben und Sprossen an! Dadurch wollte man diesen nicht nur zerstören, sondern das Leben eines Jägers gefährden, der sich bei der Nutzung des Hochsitzes, schwer hätte verletzen können. Der Vorfall ereignete sich in einem Revier, nahe Waldfischbach-Burgalben in der Rheinland-Pfalz.

    Einem Jäger der am Sonntagabend in seinem Revier unterwegs war, stellte die radikalen Tierrechtler auf frischer Tat. Obwohl sie wie Hasen zu flüchten begannen, gelang es dem Jäger Fotos von den Tätern, mit seinem Smartphone zu erstellen. Diese Fotos übergab er der Polizei.

    Polizei stellte die Täter

    Die Polizei startete sofort eine Umfangreiche und weiträumige Suche und konnte der beiden Straftätern habhaft werden. Dabei handelt es sich um einen 25-jährigen Mann und um eine 22-jährige Frau. Bei der Verhaftung trugen sie, bei der Tat benutzten Gegenstände, bei sich. Die Polizei leitete ein Strafverfahren, wegen Sachbeschädigung ein. Ob der Jäger selbst, auf dem Zivilklageweg in Form eine Schadenersatzklage tätig wird, wurde in der Meldung nicht genannt. Wünschenswert wäre es in jedem Fall.

    Insbesondere Peta, nennt solche Straftaten als legitim. So äußerte sich der leitende Rechtsberater von Peta, Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview dahingehend, das Straftaten der Tierrechtsbewegung ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien. Haferbeck selbst, musste in einem Interview gegenüber Zoom+, einräumen, bereits selbst wegen Straftaten (er schmiss mit Steinen auf einen Laborchef) rechtskräftig verurteilt worden zu sein. Diese Straftat nannte er in dem Interview „Peanuts – und man müsse eben da mal vorbeigehen, aber das ist Peanuts!“

    Das Beschädigen oder Zerstören von Hochsitzen ist kein Kavaliersdelikt. Teilweise werden Hochsitze sogar angezündet und somit ein Waldbrand in kauf genommen, der Tiere, die in diesem Wald leben, gefährdet. Allein daran erkennt man, dass es Tierrechtsorganisationen wie Peta, nicht um den Schutz der Tiere geht, sondern rein um die polemische Selbstdarstellung, ihrer eigenen erfundenen ethischen Grundsätze. Diese lassen sich nicht mit der Gesellschaft in Einklang bringen. Deswegen scheint man aus der Tierrechtsszene, immer mehr auf Terror zu setzen. Auch dieses kündigte Haferbeck bereits in einem Interview an, in dem er mit der Gründung einer Tierrechtsterrororganisation drohte, vergleichbar der Al-Qaida!

    Was droht den beiden verhafteten radikalen Straftätern?

    Bei einer Verurteilung wegen Sachbeschädigung droht den beiden radikalen Tierrechtlern, eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder eine Geldbuße! Im § 303 StGB steht …

    Die einfache Sachbeschädigung ist in § 303 Strafgesetzbuch (StGB) als Straftat geregelt. Dort heißt es: (1) Wer rechtswidrig eine fremde Sache beschädigt oder zerstört, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

  • Panorama 3 rudert zurück – Deutsches Tierschutzbüro lieferte gefaktes Videomaterial

    „Unvollständig … nicht genau genug gearbeitet“ – ARD-Magazin Panorama entschuldigt sich für Bericht über Tierquälerei. Erkennbares Problem: Berichterstattung, die sich allein auf „Material“ einer Quelle stützt, die eigene Interessen hat.

    So Umfangreich sah sich bisher noch kein Medium gezwungen sich für gezeigtes vorsätzlich gefaktes Bildmaterial zu entschuldigen. Man habe nicht genau gearbeitet und man habe die Quelle nicht umfangreich geprüft. Das Videomaterial sollte vom Deutschen Tierschutzbüro stammen. Diese hatten jedenfalls Strafanzeige gestellt und das gefakte Videomaterial zur Verfügung gestellt.

    Wann schreitet hier endlich die Politik ein und verhindert, das unschuldige Landbauern durch gefaktes Videomaterial öffentlich durch Medien auf Grundlage einseitiger Recherche an den Pranger gestellt werden. Das ist nicht das erste Mal das Jan Pfeifer vom Deutschen Tierschutzbüro mit Fakevideos auf viel. 2019 veröffentlichte er Dronenbilder einer Nerzfarm und stellte die Behauptung öffentlich auf, das 4.000 Nerze dort gequält werden sollten. Dumm nur, dass diese Farm bereits Monate zuvor aufgegeben wurde und diese zum Zeitpunkt der angeblichen Aufnahmen komplett leer war.


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    Deutsches Tierschutzbüro verbreitet Lügen und wird abgestraft

    Hier die Entschuldigung von Panorama

    Stand: 08.09.2020 18:47 Uhr

    Tierquälerei in einem Milchbetrieb – Berichterstattung Panorama 3 vom 23.06.2020

    Am 23.06.2020 hat Panorama 3 unter dem Titel „Getreten und geschlagen – Tierquälerei in einem Milchbetrieb?“ über einen Milchviehbetrieb in Schleswig-Holstein berichtet. Der Film hat in der Öffentlichkeit und bei Landwirten viel Aufmerksamkeit und viel Kritik ausgelöst: Die Redaktion Panorama 3 hätte bewusst vorliegende Informationen verschwiegen und einseitig berichtet. Der Fernsehbeitrag habe so ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit wiedergegeben.

    Kritische Zuschriften, insbesondere solch eine harsche Kritik, nehmen wir sehr ernst. Daher haben wir den gesamten Sachverhalt erneut geprüft und die Recherchen ausgeweitet. Wir haben weitere Bewerter hinzugezogen und ausführlich mit dem betroffenen Landwirt gesprochen. Das Ergebnis dieser erneuten Betrachtung zeigt: Das Bild, das der Beitrag gezeichnet hatte, ist unvollständig. Das tut uns leid und dafür bitten wir um Entschuldigung. Wir haben den Beitrag offline gestellt.

    Der Beitrag vom 23.6.2020 zeigte in mehreren Videosequenzen Szenen aus dem Stall eines Milchviehbetriebs in Schleswig-Holstein. Auf den Bildern ist zu erkennen, dass Kühe im Melkstand mit dem stumpfen Ende eines Besenstils gestoßen und geschlagen werden. Darüber hinaus schlägt ein Melker, der sich später als der Sohn des Landwirts herausstellt, eine Kuh über einen längeren Zeitraum auf dem Melkstand mit seiner Faust. In dem Videomaterial sind auch einzelne Kühe mit Schwellungen an den Gelenken zu sehen, die sich humpelnd in den Melkstand schleppen.

    Kommentiert werden die Bildsequenzen im Beitrag von einem unabhängigen Experten, Prof. Edgar Schallenberger. Er ist emeritierter Professor für Tiermedizin und Vertrauensmann Tierschutz in der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein. Sein Fazit nach Ansicht des Videos: Die Schläge, sollten sie sich wiederholt ereignen, seien ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Zu den geschwollenen Gelenken sagt er: „Solche Beinprobleme, solche Gelenkprobleme, die entstehen nicht innerhalb weniger Tage, sondern das sind etliche Monate, die da auf die Tiere einwirken, damit das so schlimm aussieht. Und das ist dann lange andauernde Vernachlässigung von Tieren und zwar sichtbare Vernachlässigung von Tieren.“ Auch ein anonymer Zeuge, der den Hof gut kennt, kommt in dem Beitrag zu Wort. Er kommentiert das Videomaterial und erklärt, es handele sich bei den Schlägen nicht um Einzelfälle. Seiner Aussage zufolge würden ungefähr zehn Prozent der Kühe auf dem Hof lahmen. Die Aussagen hat dieser Zeuge eidesstattlich versichert. Für die Redaktion Panorama 3 stand der Verdacht der Tierquälerei im Raum. Diesen Verdacht legte auch der dann am 23.6.2020 ausgestrahlte Beitrag nahe. Ein Interview hatte der Landwirt der Sendung Panorama 3 damals trotz Anfrage nicht gegeben. Wir möchten das Gesamtbild nun vervollständigen und wichtige Informationen nachliefern, die den Sachverhalt präziser einordnen.

    Wir haben im August den Hof ohne Kamera besucht und vor Ort mit dem Landwirt gesprochen. Gegenüber Panorama 3 bestätigt der Landwirt, dass die von uns ausgestrahlten Aufnahmen auf dem Hof entstanden sind und sein Sohn auf einigen Bildern zu sehen ist. Die Schläge gegen die Kühe bezeichnet der Landwirt als Fehler, so etwas dürfe nicht passieren. „Die Aufnahmen sind nicht schön anzusehen und es tut mir leid, dass so etwas passiert ist“, erklärt er. Sein Sohn habe ihm gegenüber erklärt, die Schläge mit der Hand seien ein Reflex gewesen, ausgelöst durch einen Tritt der Kuh. Der Sohn habe sich dafür entschuldigt.

    Die Videosequenzen zeigen jedoch nur einen kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit und liefern kein Gesamtbild der Herde oder des Hofes. Sie sind vielmehr eine Momentaufnahme, sie dokumentieren einen Zeitraum von rund drei Wochen über zwei Monate verteilt. Darauf hatte auch der Experte Prof. Schallenberger im Interview mit uns hingewiesen. Er hatte betont, was die Bilder zeigten, sei nicht in Ordnung, er könne aber keine Rückschlüsse auf den gesamten Betrieb ziehen. Diese Einordnung hätte von uns im Beitrag deutlich gemacht werden müssen.

    Wichtig für ein umfassenderes Bild des Gesamtsituation sind unter anderem die vorliegenden Informationen der zuständigen Tierärztin des Hofes und des zuständigen Amtstierarztes. Der Landwirt hatte uns eine allgemeine Bestätigung der zuständigen Tierärztin geschickt, aus der hervorgeht, dass sie den Betrieb seit vielen Jahren tiermedizinisch betreue und zu den kranken Tieren hinzugerufen werde, um diese zu therapieren.

    Die nun vorliegenden Arztrechnungen dokumentieren, dass die Ärztin den Hof in der Regel wöchentlich besucht. Sie zeigen auch, dass die in den Videosequenzen gefilmten Tiere von ihr behandelt wurden. Der Landwirt erklärt, dass die gezeigten Tiere in Behandlung bzw. durch ihn und seine Mitarbeiter*innen behandelt worden seien. Nach Angaben des Landwirts wurde die Wunde, die am Hinterbein einer Kuh auf dem Videomaterial zu sehen ist, dem Tier ursprünglich durch ein anderes Tier zugefügt. In der Folge habe diese sich entzündet. „Es handelte sich um einen Abszess, der durch die Tierärztin geöffnet wurde, um anschließend ausheilen zu können“, so der Landwirt. Der zuständige Amtstierarzt Dr. Volker Jaritz bestätigt gegenüber Panorama 3, dass sich die Wunde zum Zeitpunkt der Aufnahmen in Abheilung befunden habe. Der Hof sei in der Vergangenheit nicht aufgefallen, berichtet der Amtstierarzt Dr. Jaritz auf Nachfrage. „Es sind hier keine tierschutzrelevanten Sachverhalte zur amtlichen Kenntnis gelangt, insbesondere auch nicht in den zurückliegenden Monaten.“ Auch während der Betriebsüberprüfung Anfang Juli 2020 habe es auf dem „gut geführten Hof“ keinen Anlass für tierschutzrelevante Beanstandungen gegeben. „Der Gesundheitszustand war insgesamt nicht zu beanstanden“, erklärt der Amtstierarzt. Der Landwirt selbst bestätigt, dass rund 10-15 Prozent seiner Tiere Klauenprobleme hätten. Diese werden aber regelmäßig, ein- bis zweimal im Jahr, von einem Klauenexperten behandelt. Zudem würde laufend ein Mitarbeiter des Hofes die Klauen versorgen.

    Auch die Molkerei äußert auf Nachfrage keine Kritik an dem Hof. In der Vergangenheit habe es keine Auffälligkeiten gegeben. Ihre positive Bewertung von dem Hof „ergebe sich durch regelmäßige Besuche und Audits und vor allem durch die gelieferte Milchqualität, die einen maßgeblichen Eindruck zur Tiergesundheit ermöglicht.“ In der Vergangenheit habe der Hof teilweise überdurchschnittliche Bewertungen in Audits und Milchqualität bekommen. Die aktuellen Hinweise hatten die Molkerei zudem veranlasst, einen unangekündigten Kontrolleur zum Hof zu schicken. „Die Tiere zeigen alle einen guten, gesunden Zustand. Sie haben keinen Eindruck von Angst oder Stress hinterlassen.“ Ein am 22.6.2020 veranlasstes, unangekündigtes externes Audit (QM-Milch Standard 2020) bescheinigt dem Hof die Bestnote für den Bereich Tierschutz, 13 von 13 möglichen Punkten. Die Milchhygiene wird mit 13 von 14 Punkten hoch bewertet. Die Milch kranker bzw. behandelter Kühe gehe nicht in den Handel, sondern würde aussortiert und entsorgt, erklärt der Landwirt. Nach einem Hofbesuch am 25.06.2020 vor Ort kommt auch Prof. Schallenberger zu der Bewertung: Bei dem Hof handele es sich um „einen der überdurchschnittlichen Höfe“.

    Trotz dieser Einschätzungen dokumentiert das uns zugespielte Videomaterial, dass Tiere vom Melker geschlagen und gestoßen werden. Auch Amtstierarzt Dr. Jaritz stellt hierzu fest, die im Videomaterial gezeigten Stöße und Hiebe seien nicht zu tolerieren. „Sie sind aus hiesiger Sicht tierschutzrelevant.“ Wie oft es in der Vergangenheit auf diesem Hof zu den dokumentierten Schlägen kam, lässt sich heute nicht mehr klären. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ermittelt noch, inwieweit es sich bei den Vorfällen tatsächlich um einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz handelt. Wann genau die Ermittlungen abgeschlossen sein werden, steht noch nicht fest.

    Wir stellen abschließend fest, dass wir in diesem Fall nicht genau genug gearbeitet haben. Unser oberstes Ziel ist eine objektive, faire Berichterstattung. Unser Anspruch an uns ist es, jeden Tag präzise und umfassend zu recherchieren und dann zu berichten. Dass dabei jede Partei in Argumenten und Fakten korrekt abgebildet wird, gehört zu unseren journalistischen Grundätzen. Der Beitrag war unvollständig und hat so einen falschen Eindruck erwecken können. Wir nehmen diese Erfahrung zum Anlass, unsere internen Abläufe weiter zu überarbeiten. Wir hoffen mit dieser Aufarbeitung auch verloren gegangenes Vertrauen wiederzugewinnen.

    ndr.de