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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Neue Kampagne von Peta gegen Zoohaltung von Affen

    Was ist dran an der neuen Peta Kampagne und was unternimmt Peta eigentlich jetzt genau, um Affen zu schützen? GERATI schaut sich das genauer an.

    Mit großem sozialen Tamtam, startete Peta eine neue Hetzkampagne gegen die Zoohaltung von Affen. Erstaunlich muss man wieder einmal feststellen, dass kein einziger Peta Mitarbeiter in einem Zoo gesehen wurde. Demnach stammen die ganzen Vorwürfe, ehern der Glaskugel in die Dr. Edmund Haferbeck immer wieder zu schauen scheint. Jener Herr Dr. Edmund Haferbeck ist Leiter der Rechtsabteilung von Peta und trotz juristischer Unterstützung einer der unfähigsten Mitarbeiter bei Peta. Alle seine Strafanzeigen werden eingestellt, da Haferbeck überhaupt kein Fachwissen, bei juristischen Fragen aufweist.

    Haferbeck tritt zwar gern als Rechtsanwalt auf und das sogar bereits vor einem Gericht. Und das obwohl er keine juristische Ausbildung besitz, leitet er die Rechtsabteilung bei Peta. Es ist also auch nicht verwunderlich, das alle Strafanzeigen die Haferbeck im Namen von Peta stellt, durch die Ermittlungsbehörden eingestellt wurden. 

    Was tut denn Peta nun direkt für die Affen in dieser Kampagne

    Mehr als hetzen kommt von Peta nicht. So werden bestimmte Behauptungen aufgestellt, insbesondere das es den Affen in deutschen Zoos ja so schlecht gehen solle. Diese würden sich sosehr nach der Freiheit sehnen.

    Nun, die meisten heute noch lebenden Affen, stammen aus Nachzuchten und kennen letztendlich nur das Leben in menschlicher Obhut. Gleichzeitig ist ein Auswildern derzeit fast unmöglich. Weithin sind viele Affenarten vom Aussterben bedroht. Es sollte niemanden verwundern, dass Peta keine einzige Kampagne aufzeigt, wo Affen in freier Wildbahn unterstützt werden.


    Foto: Wikipedia
    Foto: Wikipedia

    Sicherlich erinnert sich so mancher, an die dumme Kampagne mit Naruto, wo Peta für einen Affen, der ein Selfie, von sich gemacht hat, das Urheberrecht erstreiten wollte. Peta verlor das Verfahren und selbst die außergerichtliche Einigung die Peta versuchte, mit dem Fotografen zu erlangen, wurde von einem Gericht gekippt. So musste Peta aus purer Dummheit, letztendlich alle Gerichtskosten tragen. Die Behauptung, dass man sich mit dem Fotografen, der durch das Gerichtsverfahren von Peta in die Insolvenz getrieben wurde, geeinigt hätte, ist genauso so falsch! Peta gibt an das sich der Fotograf verpflichtet hätte 25 Prozent der Einnahmen aus dem Foto von Naruto an die NGO zu stiften, die in Indonesien die Familie von Naruto in freier Wildbahn betreut.

    Das Peta lügt, wenn es um die Story um Naruto geht, beweist bereits, das dieses Foto ein Allgemeingut ist. Slater klagte im Vorfeld gegen Wikipedia, die das Selfie des Affen benutzten, auf Urheberrechtsverstoß. Dieser Verfahren verlor der Fotograf, da das Gericht nicht erkannte, dass er einen Urheberrechtsanspruch besäße. Zwar nutzte der Affe seine Kamera und löste den Auslöser eigenständig aus, aber weder der Affe noch Slater hätten ein Anspruch auf das Urheberrecht. Seit dem ist dieses Foto, also Frei verfügbar und Slater kann damit überhaupt keine Einnahmen erzielen! Wie soll dann auch Geld nach Indonesien fließen!

    Peta Jurist Krishna Singh beim Lügen erwischt

    Krishna Singh, der dem unfähigen Dr. Edmund Haferbeck für juristische Fragen zur Seite gestellt wurde, äußerte sich in einem Interview wie folgt …

    Die Einigung zwischen Peta USA und dem Fotografen Slater, mit dessen Kamera der Affe die Selfies gemacht hatte, bleibe von dem Urteil unberührt. 25 Prozent der Bruttoeinnahmen durch die Fotos, die Naruto gemacht habe, würden genutzt, um den Affen und seine Gemeinschaft zu unterstützen. Erstmalig erhalte damit ein Tier einen direkten finanziellen Vorteil durch etwas, das er oder sie geschaffen habe, so Singh.

    noz.de

    Die Wahrheit aus dem Urteil klingt dann doch etwas anders!

    Im September 2015 reichten die Tierschutzorganisation PETA und Antje Engelhardt vom Deutschen Primatenzentrum eine gemeinsame Klage mit dem Ziel ein, dem als Naruto benannten Tier die Urheberrechte zuzusprechen. Am 7. Januar 2016 wies das angerufene Gericht in Los Angeles die Klage ab. Weder der Affe noch Slater könnten Rechte an dem Bild beanspruchen.

    Damit endete der Rechtsstreit allerdings nicht. Am 11. September 2017 vereinbarten beide Parteien einen Vergleich, welcher die Klagerücknahme durch Peta im Gegenzug dafür vorsah, dass Slater 25 % seiner künftigen Einnahmen aus den Selfie-Bildern gemeinnützigen Organisationen stiften sollte, welche sich dem Tierschutz widmen.

    Der Vergleich wurde jedoch vom US-Bundesberufungsgericht mit der Begründung abgelehnt, dass nur im Namen von Tieren geklagt werden könne, wenn dies ausdrücklich im Gesetz vorgesehen sei. Im Falle von Naruto träfe dies nicht zu. Außerdem habe Peta als Vertreter Narutos zwar in den Vergleich eingewilligt, der Schopfmakak jedoch nicht. Damit sei kein Klageverbrauch eingetreten und andere Tierschützer könnten erneut für ihn klagen.

    Am 23. April 2018 entschied das Gericht dann, dass Peta nur zum eigenen Vorteil handele, da Naruto nicht an dem Vergleich beteiligt sei und ihn daher nur für eigene ideologische Zwecke missbrauche. Die Klage wurde daher abgewiesen und Peta die Anwaltskosten von Slater auferlegt.

    wikipedia.org

    Peta hat bis heute, keinen einzigen Cent an die Verwaltung des Nationalparks, in dem die Familie von Naruto lebt überwiesen

    Weder das deutsche Piratenzentrum, noch die Parkverwaltung in Indonesien durften sich über eine Spende von Peta freuen. So sehr liebten sie Naruto, dass sie zwar einen fast sechsteiligen Betrag in ein hirnloses Gerichtsverfahren investieren, jedoch nicht einen einzigen Cent, in Schutzmaßnahmen für die Erhaltung des Lebensraumes von Affen.

    Anders sieht es da bei Zoos aus, die durch ihre Einnahmen Naturschutzfonds unterstützen und damit für die Erhaltung des Lebensraumes von Arten die vom Aussterben bedroht sind, sich einsetzen. Weiterhin wird durch spezielle Zuchtprogramme dafür gesorgt, dass eine DNA-Vielfalt einer Art erhalten bleibt und dieses nicht ausstirbt!

    Und was macht Peta?

    Peta hetzt gegen solche Schutzmaßnahmen und ist selbst nicht bereit sich mit nur einem einzigen Cent an Hilfsprogrammen für den Artenschutz zu beteiligen. Durch das Propagieren von Lügen in solchen Kampagne schädigen sie sogar diese Schutzmaßnahmen vorsätzlich! Denn weniger Besucher in einem Zoos, bedeuten weniger Einnahmen für die unzähligen Schutzprogramme die von Zoos Unterstützung erhalten und damit letztendlich das Aus dieser Maßnahmen.


    GERATI Anti Vegan Merch
    GERATI Anti Vegan Merch

    Peta steht also letztendlich für die Vernichtung der ganzen Tierwelt ein!

    Kein Wunder, da Tiere ja expliziert Nahrungskonkurrenten für ethisch vegane Menschen von Peta sind. Gleichzeitig ist es nachweislich nicht möglich die Menschheit Vegan zu ernähren. Hier fehlen einfach die Anbaugebiete. Werden Affen und andere Arten ausgerottet, kann man dann in diesen Naturschutzgebieten, letztendlich vegane Nahrungsmittel anbauen. Eine Vermutung, die man durch die Arbeit von Peta, wirklich aufstellen kann. Warum wohl fliest kein Cent von Peta, in den aktiven Tierschutz!

  • Peta spricht von Ausgrenzung und Diskriminierung! Sind das nicht Taten von denen Peta lebt?

    Diese Aussage von Peta scheint wohl die größte Lächerlichkeit zu sein, die es gibt. Peta selbst blockiert jeden der Kritik äußert, oder nicht die Meinung von Peta vertritt.

    Peta behauptet die normalen Menschen die Kritik gegen Peta äußern, oder unliebsame Fragen aufwerfen, dass diese gegen die eigene aufgestellte Netiquette verstoßen hätten. Dass es dabei nicht um Beleidigungen geht, kann man immer wieder Live auf den sozialen Plattformen von Peta sehen. Dort dürfen Unterstützer von Peta selbst Morddrohungen äußern. Und Peta duldet dieses.

    Das Peta Mitarbeiter und Unterstützer vor Straftaten nicht zurückschrecken, stellte selbst ein Gericht fest. In einem Urteil kam der Richter zu der Erkenntnis, das Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung von Peta räumte in einem Interview gegen über Zoom + ein, selbst verurteilt worden zu sein. Er habe mit Steinen geworfen und das Leben eines Menschen gefährdet. Seine Stellungnahme dazu. „Das ist doch Peanuts, da muss man eben mal hingehen … das ist aber Peanuts!“ Demnach sind Mordanschläge für Haferbeck ein legitimes Mittel. Dieses bestätigte er auch in einem anderen Interview wo er „Straftaten der Tierrechtsbewegung, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit ansieht!“ In einem weiteren Interview drohte Haferbeck mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierrechts, vergleichbar der Al-Qaida!

    Wer durch eine selbsterstellte Netiquette, Kritik an seinen Handlungen als Verein löschen will, handelt strafbar. Nicht nur, das man vorsätzlich die Meinungsfreiheit anderen Menschen einschränkt, nein man versucht auf betrügerischer Art und Weise seine Handlungen in ein positives Licht zu rücken!

    Wer von anderen fordert, auf Ausgrenzung und Diskriminierung zu verzichten sollte erst einmal selbst dieses beenden!

    Peta wie wäre es denn einmal, wenn mal alle gesperrten Nutzer, die bei Peta in die Millionen gehen dürften freigibt und sich endlich einem Dialog öffnet. Denn nur wer bereit ist in einen Dialog zu treten, der grenzt niemanden aus, oder diskriminiert diesen.

    Peta hat aber vor der Wahrheit solche Angst, dass dieses wohl ehern Wunschdenken bleiben wird. Man darf hoffen, ob Haferbeck soviel Mumm besitzt, mir am 09.03.2021 in Berlin, direkt bei der Gerichtsverhandlung, unter die Augen zutreten, oder ob er sich nur von seiner Lieblings-Rechtsanwältin vertreten lässt. Ich habe jedenfalls vor Peta keine Angst!

  • Peta geht es nicht um Tierschutz in der Tierhaltung

    Peta selbst bestätigt in einem Interview, dass es ihnen nicht um den Tierschutz bei der Tierhaltung geht. Ziel ist es von Peta, die Menschen zu zwingen, nur noch von veganen Produkten sich zu ernähren. Peta selbst geht dazu bereits umfangreiche Kooperationen ein und zertifiziert selbst, vegane Produkte!

    Das neue Portal Kaufnekuh.de geht einen ganz neuen Weg. Weg vom Massen Ramschgeschäft der Supermärkte, hin zur kompletten Transparenz. Bei Kaufnekuh.de kann man Fleisch erwerben und die Kuh wird erst geschlachtet, wenn das Fleisch zu 100 Prozent verwertet werden kann. Gleichzeitig, werden die Biolandwirte vorgestellt und deren Haltungsformen. Tierschutz wird also bei Kaufnekuh.de großgeschrieben. 

    Fleisch von glücklichen Kühen. Da müsste doch selbst das Tierrechtsherz höher schlagen. Nein Tierrechtlern geht es doch nicht um Tierschutz! Dieses kann man aus der Interview-Aussage von Lisa Kainz eindeutig herauslesen. Diese sagt im Interview folgendes …

    Ist eine solche Art, Fleisch zu kaufen aber nun besser oder schlechter als herkömmliche Methoden? Diese Frage hat der Schwarzwälder Bote der Tierrechtsorganisation Peta (People for the Ethical Treatment of Animals) gestellt. „Ob das besser ist, möchte ich nicht beurteilen“, meint Lisa Kainz. Sie ist Agrarwissenschaftlerin und bei Peta Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. „Das Tier ist am Ende tot“, stellt sie fest. Deshalb sei kaufnekuh.de und der Ansatz einer ganzheitlichen Verwertung von Tieren auch nur eine andere Art der Verkaufsstrategie. Tiere würden bei dem Shop zur Ware degradiert, meint sie. Kainz fordert, dass die Verbraucher nicht nach einem „besseren toten Tier suchen“ sollten, sondern sich mit komplett leidfreien Alternativen – also einer veganen Ernährung – auseinandersetzen sollten.

    schwarzwaelder-bote.de

    Diese Aussage widerspricht der Gemeinnützigkeit

    Ein neues Gutachten zeigt Grenzen der Gemeinnützigkeit bei Tierrechtsforderungen auf! Dieses Gutachten wurde von der FDP in Auftrag gegeben! Tierrecht ist nur in Verbindung mit Tierschutz als Gemeinnützig anzuerkennen! Die Forderung auf eine vegane Lebensweise, in Verbindung mit dem Verzicht von tierischer Nahrung, ist Gemeinschaftsschädlich!

    In einem zweistündigen Livestream habe ich auf GERATI TV auf das Gutachten und die Pressekonferenz der FDP reagiert!

    Die Forderungen von Peta auf tierische Nahrung zu verzichten ist Gesundheitsgefährdend! Immer wieder sterben Kleinkinder aufgrund von Mangelernährung, da ihre Eltern die Kinder zwingen sich rein Vegan zu ernähren! B12 Supplementierung kann Lungenkrebs fördern.

    Liza Kainz scheint massiv das Kindeswohl zu gefährden

    Nicht nur das Liza Kainz sich hochschwanger mitten auf der Straße auszog und ihren Bauch inklusive ihrer Milchbrüste präsentierte, und dabei ihr ungeborenes Baby massiv gesundheitlich gefährdete.

    Nein, sie verfechtet auch in weltverschwörerischer Art und Weise, die vegane Zwangsernährung von Babys, Kindern und Jugendlichen. Ärzte und die Bundesregierung warnen seit Jahren vor einer veganen Ernährungsweise bei Kindern und Jugendlichen.

    Hinzu kommen auch noch die Gefahr durch die B12 Supplementierung an Lungenkrebs zu erkranken, wie eine neue Studie bekannt gab.

    Nachbarn von Lisa Kainz sollten sich ihr Kind anschauen und vorsorglich das Jugendamt informieren. Wer Kinder, so massiv in Gefahr bringt und dass aus rein ethischen sektenartigen Gründen, muss ein Kind, vor diesen Personen geschützt werden. So würde dieses jedenfalls Peta das Erklären.

    Rabenmutter Lisa Kainz im Auftrag von Peta Strafanzeige gegen Landwirt

    Peta zertifiziert Produkte die nicht vegan sind!

    Obwohl sich im Nachhinein feststellte, dass ein Shampoo von Udo Walz, ein Unterstützer von Peta nicht vegan ist, wird es von Peta weiter zertifiziert! Inhaltsstoffe des Shampoos wurden an Tierversuchen experimentiert. Anstatt das Peta das Zertifikat zurücknimmt, werden jetzt vorsätzlich vegan lebende Menschen getäuscht, in dem Peta dieses Shampoo als Vegan bewirbt. Daraus lässt sich erkennen, dass Peta selbst Fleisch und Wurstwaren zertifizieren würde, wenn der Antragsteller eine Spendensumme auf den Tisch legt. Was für ein Betrug an den eigenen ethisch aufgestellten Grundvoraussetzungen!

    Fazit zur Kaufnekuh.de

    Wer keinen Landwirt persönlich kennt, hat hier eine alternative, sich bei seiner Ernährungsweise selbst für den Tierschutz stark zu machen. Transparenter kann Fleischkauf nicht sein!

  • Hat Peta ein künstliches Krokodil in der Bleiche versteckt, um Anwohner zu erschrecken?

    In der Bleiche einem Bach zwischen Bergheim und Bleichenbach soll ein Krokodil fotografiert worden sein. Peta meldete sich als einer der ersten und fordert harte Strafen.

    Wie sich jetzt aber herausstellte, soll es sich bei dem fotografierten Krokodil um eine Attrappe handeln. Schuppen und Pupillen können nicht von einem Reptil stammen!

    Ein zoologischer Berater hatte noch am Montag die Echtheit des Jungtieres in der Bleiche bestätigt. Auf dem Foto ist ein kleines Krokodil zu sehen, das mit seinem Kopf aus einem Schilfversteck hervorschaut. Die Zweifel seien nach einem längeren Gespräch mit dem Kurator des Frankfurter Zoos, Johannes Köhler, aufgekommen, teilt die Stadt nun mit.“Ich halte es nach wie vor für ein Plastikkrokodil“, sagt Köhler gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Er ist nach eigenen Angaben auch für Reptilien zuständig. Die fragliche Fotoaufnahme sei zwar schlecht. Doch man könne beispielsweise besonders große Augenwülste erkennen und fast sechseckige Schuppen, was ungewöhnlich für ein Krokodil sei. Zudem seien die Pupillen des Tieres rund und geweitet, tagsüber hätten diese aber schlitzartig sein müssen. Das alles mache ihn sehr sicher, dass es sich um eine Attrappe handele – solche würden übrigens auch im Online-Handel angeboten.

    kreis-anzeiger.de

    q? encoding=UTF8&MarketPlace=DE&ASIN=B0006N019Q&ServiceVersion=20070822&ID=AsinImage&WS=1&Format= SL250 &tag=gerati 21ir?t=gerati 21&l=am2&o=3&a=B0006N019Q

    Wie üblich preschte Peta wieder vor und forderte harte Strafen für das Halten von Plastik Krokodile! 😉

    Demnach sei es nach Peta’s Einschätzung sehr gefährlich, auch aufblasbare Plastikkrokodils für den Kinderbadespaß zu halten.

    Die Dummheit von Peta ist grenzenlos!

    Peta schuf im Jahr 2017 eine künstliche Katze, die angeblich verprügelt worden sein sollte!

    2017 ließ Peta in einem Videoclip eine künstliche Katze erschaffen, die angeblich geschlagen wurde. Dazu beauftragte Peta eine Firma die in den sozialen Medien mit Fakeaccounts dieses Video viral werden lassen sollte. 

    Das Unternehmen ließ sich jedoch auf diesen Betrug nicht ein und ging an die Öffentlichkeit!

    Peta selbst äußerte sich im Nachhinein dahingehend, das es sich um ein soziales Experiment handeln sollte. Komisch ist nur, dass Wochen später, auf allen Peta Seiten diese Erklärung gelöscht wurde. 

    Man darf sich also nicht wundern das Peta diese Stellungnahme unverzüglich wieder löschte. Zeigt doch dieses, den angestrebten Betruges, durch Peta auf!

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Ob Peta hinter dem Krokodil-Streich steckt, ist offen!

    Die Ähnlichkeit zum Fall mit der künstlichen Katze ist da. Peta preschte bereits bevor die Medien darüber berichteten vor und stellte wüste Haltungsverbotsforderungen auf. Fragwürdig ist auch, dass genau in diesem Bereich vor ein paar Jahren eine Schlange aufgefunden wurde. Der Halter hatte dieses beim Auszug ausgesetzt, jedoch nach auffinden selbst gerettet. Dieser wohnt aber nicht mehr in diesem Ort wie man aus den Medien entnehmen konnte. Wie soll also ein Krokodil in den Bach gelangen und warum würde jemand einen solchen derben Streich spielen, ohne davon zu profitieren. Der Fingerzeig auf Peta ist also definitiv da. 

  • Nach Konstanz kippt auch Trier das Wildtierverbot

    Die Tierrechtsszene ist in heller Aufruhr! Kommunen die in den letzten Jahren ein Wildtierverbot für Zirkusse erlassen haben, ziehen ihre erlassene Beschlüsse zurück! Bewohner freuen sich auf Zirkusse mit Wildtieren in ihrer Stadt!

    Die Beschlüsse der Bündnis 90 / Die Grünen gegen ein Wildtierverbot in Trier, wurden jetzt endgültig von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion der Kommune für rechtswidrig erklärt. Bereits im Dezember 2019 hatte der Oberbürgermeister der Stadt Trier diesen Beschluss ausgesetzt. Er beauftragte die Aufsichtsbehörde zur Überprüfung des Beschlusses. Bereits im Vorfeld hatten mehrere Gerichte ein kommunales Wildtierverbot gekippt! Auch der Rechtsausschuss des Bundestages kam in einem Gutachten zu der Entscheidung, das ein kommunales Wildtierverbot rechtswidrig sei!

    Die Stadt Trier freue sich in Zukunft wieder Zirkusse mit Wildtieren empfangen zu können. Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, scheint jetzt völlig deprimiert zu sein. Die Wildtierverbote die er durch unzählige illegale Aktionen, (Manipulation von Politikern und Behörden) durchsetzen konnte, fallen wie die Fliegen von der Wand. 

    In deutschen Zirkusse gibt es keine Tierquälerei

    Zirkusse sind die am stärksten kontrollierten Unternehmen in Deutschland. Auf Anfragen an die zuständigen Veterinärämter, können keine schweren Verstöße, gegen das Tierschutzgesetz aufgezeigt werden. Dennoch preschen immer wieder die Linken und Grünen, aber auch teilweise die SPD vor und stellen die wüstesten Behauptungen auf. Die Bundestags-Grünen sind tatsächlich immer noch der Überzeugung, dass in deutschen Zirkusse Tiger durch brennende Reifen springen müssen und Bären auf Mopeds durch die Manage fahren! Diese Aussage geht aus einer Antwort auf eine Presseanfrage von GERATI hervor.

    Eigentlich sollte man von Politikern erwarten, dass diese sich vor einer Entscheidung umfangreich Informieren. Das keiner von diesen Entscheidungsträgern, die für ein Wildtierverbot in Trier stimmten, sich mit der Thematik befasst haben, wird spätestens dann klar, wenn man sich mit der Rechtslage eines Verbotes befasst. Ein kommunales Wildtierverbot ist rechtswidrig.

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    Jeder Politiker, der sich mit dem Thema Tierschutz befasst, sollte auch gezwungen werden, sich die Tierhaltung selbst anzuschauen. Dieses kann und sollte in Begleitung eines Veterinärs erfolgen, der den Politiker auf Fragen umfangreiche Antworten geben kann. Nur so lässt sich ein finanzieller Schaden der Stadtkasse durch Rechtsklagen von benachteiligten Zirkusse verhindern!

    In keinem Fall, sollte man auf witzige Tierrechtler, wie Simon Fischer hören. Dieser startete in der Vergangenheit immer wieder illegale Mail-Bomben-Attacken gegen Politiker um diese zu Zwingen für ein Wildtierverbot zu stimmen. Ansonsten drohte er mit weiteren Aktionen! Dazu verwendet er immer wieder gefaktes und manipuliertes Video und Bildmaterial, was eine angebliche Tierquälerei bezeugen soll. Dumm nur das bei Ermittlungen immer wieder festgestellt wird, dass die aufgezeigten Beweise manipuliert wurden und damit nicht mit der tatsächlichen Begebenheit übereinstimmen. Auch bei der radikalen Tierrechtsorganisation Peta, muss man die aufgestellten Behauptungen hinterfragen. Peta kann seit Jahren keinen einzigen handfesten Beweis erbringen, das Tiere in Zirkusse gequält werden. Wie soll das auch funktionieren, wenn Peta selbst sich verweigert, die Tierhaltung sich selbst anzuschauen! Man schaut anscheinend da lieber in eine Glaskugel und konstruiert ein Lügenkonzept, was immer wieder zusammenfallen muss. Letztendlich kommt einer Kommune dieses immer wieder teuer zu stehen, wenn man sich auf die Aussagen von Tierrechtlern einlässt.

  • Märchenerzähler Friedrich Mülln wieder unterwegs

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz scheint echt in der Bredouille zu stecken. Im Austeilen will er einer der größten sein. Legt man ihn aber seine kriminellen Machenschaften vor, fängt er an rumzuheulen.

    Auf der Facebook Seite von Soko Tierschutz behauptet Friedrich Mülln doch tatsächlich, dass er eine angebliche Frau S. erfolgreich abgemahnt habe. Gleichzeitig drohte er jetzt jeden, der angeblich Lügen über ihn und seinen Verein ausspricht, mit rechtlichen Konsequenzen! So schreibt er Folgendes …

    Wer uns verleumdet zahlt.

    Die kurze Geschichte von Frau S.

    Frau S meinte, auf einer Seite eines bekannten Tierschutzbefürworters Lügen über SOKO Tierschutz zu verbreiten. Sie erzählte als wäre sie eine Provinz Schlachthof Besitzerin und stellte falsche Behauptungen auf. Einiges war ziemlich haarsträubend. Früher haben wir sowas irgnoriert. Inzwischen haben wir unsere Strategie geändert und uns rechtliche Unterstützung durch zwei gute Anwälte geholt. Als Frau S. die Lügen über uns nach eindringlicher Warnung nicht löschte, versprachen wir ihr Post. Die kam schnell, nachdem ihre Identität mithilfe der Behörden ermittelt worden war. Die erste Unterlassungserklärung erreichte sie ganz ungelegen. Dumm sowas im Urlaub, so ganz ohne Drucker. Es ging hin und her. Sie räumte schnell ein, dass sie gelogen hatte, nur wollte sie nicht die 864 Euro Abmahnkosten zahlen.

    Darum bereiteten wir zusammen mit unserer Anwältin die Klage vor Gericht vor. Dann kommen nämlich noch die Prozesskosten dazu. Dann ging alles ganz schnell. Sie zahlte und verpflichtete sich die Lügen nicht zu wiederholen.

    Das machen wir jetzt bei all den Agrar Trollen. Facebook ist keine rechtsfreie Zone, wir identifizieren sie, sie bekommen Post. Sie zahlen gleich, oder deutlich mehr etwas später.

    Facebook Seite Soko Tierschutz

    Friedrich Mülln beweist wieder einmal, dass er überhaupt keine juristische Ahnung hat

    Allein schon die gewählte Überschrift des Mülln Facebook Beitrages zeigt die juristische Dummheit, die er obliegt. „Wer uns verleumdet zahlt“. Im ganzen Beitrag ist nichts von einer rechtskräftigen Verurteilung, noch von einem rechtlichen Anerkenntnis die rede. Letztendlich vergisst Mülln gänzlich, dass immer der Verlierer eines Gerichtsverfahrens, die Kosten tragen muss. 

    Also müsste es richtig heißen, wer vor Gericht verliert der zahlt. Der nächste lächerliche Punkt, den Friedrich Mülln hier aufzählt, ist die Aussage: „auf einer Seite eines bekannten Tierschutzbefürworters“. Was ist ein Tierschutzbefürworter? Hier meint er wohl ehern einen radikalen Tierrechtler, denn wer gegen das Tierschutzgesetz verstößt, würde ja damit bereits eine Straftat begehen. Mülln sieht allein, bereits bei der kleinsten Tierhaltung, einen angeblichen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Unzählige von ihm durch Strafanzeigen durchführte Ermittlungen, offenbaren jedoch seine Unkenntnis in Bereichen der Tierhaltung!

    Weiterhin muss man auch sagen, dass insbesondere Tierrechtler darunter Friedrich Mülln selbst, immer wieder die juristische und gesetzliche Wahrheit, als Lüge bezeichnet. Man kann also auch davon ausgehen, das Mülln von sich aus, jeden Tag, mehrere falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt. Gleichzeitig ist er ein krankhafter krimineller Berufsstraftäter. Seine Straftaten bezeichnet er selbst als ziviler Ungehorsam. Mehrfach musste er sich bereits vor einem deutschen Gericht verantworten.

    Nur für Tierrechtler scheint die freie Meinungsfreiheit zu gelten

    Tierrechtler sind tatsächlich der Meinung, das nur sie die Meinungsfreiheit gepachtet haben. Wird an Ihnen Kritik geäußert, behaupten sie es seien Lügen oder falsche Tatsachenbehauptungen! Amüsant ist auch, dass Mülln nicht einmal in der Lage zu sein scheint, die angeblichen haarsträubenden Lügen zu benennen, damit sich der Leser dieses Beitrages, ein eigenes Bild machen kann. Aber so ist Mülln nun einmal. Er manipuliert und verbiegt die Wahrheit so, dass ein Unwissender den Eindruck erhält Mülln würde die Wahrheit sagen!

    Mülln hat sich angeblich Hilfe von zwei Anwälten geholt. Diese scheinen jedoch auch nicht auf der Höhe der juristischen Bildung zu sein. Denn ansonsten wüssten sie, das eine nicht unterzeichnete Unterlassungserklärung, Nichts bedeutet. Auch der Versuch von Mülln, eine schaurige Geschichte zu erfinden, dass sich die Abgemahnte angeblich, im Urlaub befindet hatte, als sie die Schreiben der angeblichen Anwälte erreichten, klingt ehern belustigend.

    Erstens muss einem Abgemahnten eine Frist eingeräumt, auf die er reagieren kann. Sollte diese nicht ausreichend gewesen sein, kann dieses bereits ein Hemmnis einer Klage von Mülln sein. Weiterhin ist die Höhe der Abmahngebühren bereits fraglich. Denn nach der Höhe von 864 € scheinen die Anwälte den Streitwert auf 15.000 € beziffert zu haben. Dumm nur, dass nach allgemeiner Rechtssprechung bei Beleidigung ein maximaler Streitwert von 500 bis 1.000 € zugrunde gelegt wird. 

    Schwieriger ist die Bemessung allerdings, wenn es keinen konkret zu beziffernden Schaden gibt. Dies ist zum Beispiel beim Streitwert einer Unterlassungserklärung wegen Rufschädigung oder Verleumdung der Fall. In diesen Situationen wird in der Regel ein fiktiver Streitwert bestimmt. Welche Summe dabei jeweils als angemessen erscheint, beschäftigt regelmäßig die Gerichte. Bei einer Unterlassungserklärung wegen Beleidigung liegt der Streitwert zum Beispiel in der Regel zwischen 500 und 1.000 Euro.

    anwalt.org

    Es ist also legitim, wenn ein Abgemahnter den Streitwert ablehnt. In einem Gerichtsverfahren könnte letztendlich das gänzlich zum Bumerang werden. Beim Streitwert von 15.000 € müsste dann Mülln beim Verlieren des Verfahrens, mindestens 4.800 € locker machen! 

    Adressen herauszufinden ist eine Leichtigkeit

    Man braucht sich nur an das zuständige Einwohnermeldeamt zu wenden und glaubhaft machen das man ein Rechtsbedürfnis hat. Den vollen Namen und der Ort reichen aus, um eine Wohnanschrift herauszubekommen. Soviel zu den Leuten die an den Datenschutz in Deutschland glauben. Auch im Fall eines Gerichtsverfahrens erhält man die Anschrift der Gegenpartei. So habe ich zum Beispiel jetzt erfahren, wo Dr. Edmund Haferbeck wohnt. Wer also nicht will, das seine Wohnanschrift der Gegenpartei bekannt wird, sollte auch nicht Klagen.

    Lustig ist auch, dass Mülln erst von zwei Anwälten spricht und dann aber einräumt, das nur eine Anwältin die Klage vorbereitet. Auch vergisst Mülln, dass er bei den Gerichtskosten mit Klageerhebung selbst erst einmal in Vorleistung gehen muss. Diese belaufen sich bei einem Streitwert von 15.000 € auch schon mal auf 879 €. Dann will seine Anwältin ja ihr Geld auch im Voraus haben und sollte er verlieren kommen dann noch die Kosten der Gegenpartei hinzu.

    Da Mülln von Lügen spricht, kann man davon ausgehen, dass dieses keine Beleidigungen sind. Dann sollte letztendlich die Meinungsfreiheit hier auch gelten. Es ist also wieder zu erwarten, das Mülln im Namen von Soko Tierschutz bald wieder eine Spendenkampagne durchführt, damit er seine Rechtsschulden begleichen kann. 

    Wer austeilt, muss auch einstecken!

    Friedrich Mülln nimmt kein Blatt vor dem Mund, um unschuldige Bürger wegen angeblicher Straftaten zu bezichtigen. Dabei ist er doch der Berufsstraftäter, der nach eigenen Angaben aus zivilen Ungehorsam immer wieder in Ställe eindringt und Menschen denunziert und öffentlich an den Pranger stellt.

    So stellte Friedrich Mülln die Behauptung auf ich hätte gegen ihn eine Rufmordkampagne gestartet. Wobei ich nachweislich nichts damit zu tun gehabt hatte. Letztendlich wurden alle Ermittlungsverfahren eingestellt. Friedrich Mülln heulte danach im ARD herum und präsentierte dort seine Mutter. Was will man also von einem Menschen verlangen, der in diesem Alter immer noch zu seiner Mami unter den Rockzipfel kriecht und um Hilfe bettelt! Mensch Friedrich wann wirst du endlich Erwachsen. Nach der ARD Sendung postete er dann auf seiner Webseite folgendes … 

    Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich  bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffee der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Soko-Tierschutz.org

    Monatelange Ermittlungen brachten zum Vorschein, dass das Videomaterial, was Mülln im Fall MPI präsentierte, manipuliert war und nicht den Tatsachen entsprach. Demnach hat Mülln die in den Videos gezeigten Tierquälereien selbst zu verantworten. 

    Wer eine Abmahnung oder Klage bzw. Strafanzeige von Mülln erhält, kann sich gern an uns wenden!

    Wir können dann den Kontakt zu Rechtsanwälten herstellen, die sich mit Tierrechtlern auskennen und eine perfekte Verteidigungsstrategie ausarbeiteten können.

    Fazit:

    Der Beitrag strotzt vor fragwürdigen Behauptungen und darf wohl mehr als angezweifelt werden. Allein, das Friedrich Mülln Kritiker als Agrar Trolle betitelt zeigt doch bereits, das er überhaupt keine Argumente besitzt. Wer Kritik äußert, ist in seinen Augen immer ein Tierquäler und Lügner. Dabei ist der größte Tierquäler doch Mülln selbst. So reagiert er nicht, wenn er Kenntnis von Tierquälereien besitzt und wartet monatelang bis er an die Öffentlichkeit geht. So sehr liebt er diese Tiere, dass er monatelang die Tierquälerei weiter duldet. Damit ist Mülln wohl der größte Tierquäler von Deutschland!

  • Veganer in Lebensgefahr!!! B12 Präparate können Lungenkrebs verursachen

    B12 Suplementierungspräparate sind genauso so schädlich für Lungenkrebs, wie das Rauchen! Mehrere Studien liefern jetzt die Beweise. Die vegane Ernährungsweise kann tödlich sein!

    Bisher nahm man an, das Wasserlösliche B- und C-Vitamine insbesondere B12, das zu viel aufgenommen wurde, einfach durch den Urin wieder ausgeschieden wird. So einfach scheint das nach den neuesten wissenschaftlichen Studien nicht zu sein.

    Erkenntnisse, dass Patienten mit Lungenkrebs einen erhöhten B12 Spiegel aufwiesen, ließ Wissenschaftler genauer hinsehen. Man stellte fest, dass nicht der Krebs den erhöhten B12 Spiegel verursacht, sondern das B12 im Körper sich im Laufe der Zeit anreicherte und dadurch der Krebs ausbrach.

    Vitaminpräparate sind frei verkäuflich und ohne Warnhinweise

    Vitaminpräparate sind beliebt. Hersteller, die die Mikronährstoffe verkaufen, werben gerne mit angeblich positiven Effekten. „Kaum ein anderes Vitamin hat einen so starken Einfluss auf dein Wohlbefinden und deine körperliche Leistungsfähigkeit wie Vitamin B12“, heißt es beispielsweise auf dem Gesundheitsportal Foodspring. Von Nebenwirkungen ist auf solchen Seiten meist wenig zu lesen.

    (…)

    Schon länger gibt es Hinweise, dass man auch B-Vitamine überdosieren kann (The Journal of Nutrition: Giovannucci et al., 2002; International Journal of Cancer: Sanjoaquin et al. 2005). Studien legten nahe, dass Menschen, die B-Vitamine schlucken – ob B6, B9 oder B12 – ein höheres Risiko haben, Lungenkrebs zu bekommen (Jama: Ebbing et al. 2009; Journal of Clinical Oncology: Brasky et al. 2017).

    (…)

    Weitere Indizien liefert nun eine geschickt durchgeführte Studie (International Journal of Cancer: Fanidi et al. 2018). Sie nutzte die Daten aus mehr als 20 Einzelstudien und untersuchte, ob bestimmte Mengen Vitamin B12 im Blut mit dem Lungenkrebsrisiko in Verbindung stehen und welche Rolle die Gene dabei spielen. Und tatsächlich zeigte die Auswertung: Je höher der Vitamin-B12-Spiegel, desto höher das Lungenkrebsrisiko. 

    Zeit.de

    Vegan ist nicht gesund!

    In der Vergangenheit sind insbesondere Kleinkinder immer wieder aufgrund der erzwungenen veganen Ernährungsweise verstorben, oder wurden aufgrund von Mangelernährungen massiv gesundheitlich  geschädigt.

    Ärzte und die Bundesregierung warnen insbesondere bei Kindern und Jugendlichen auf eine vegane Ernährungsweise zu verzichten. Aber auch Erwachsene müssen sich regelmäßig mindestens alle 6 Monate untersuchen lassen. Nur durch ein Blutbild kann überprüft werden, ob der notwendige Haushalt von Vitaminen und Ballaststoffen, die in einer normalen Ernährung in ausreichender Form zugefügt werden, bei Veganern ausreicht. Dadurch belasten Veganer weiter das soziale Gesundheitssystem.

    Natürlich ist bei einer veganen Ernährungsweise mit Vitaminsupplementierung, wie überall immer die Masse Ausschlag geben. Da diese Präparate frei verfügbar sind erfolgt auch keine ärztlich verordnete Mengenangabe. Hersteller backen ihre eigenen Rezepte zusammen.

    Um Kinder und Jugendliche vor ihren veganen Eltern zu schützen, die ihre Kinder mit dieser Ernährungsweise in Gefahr bringen, sollte die Politik ein generelles Werbeverbot für alle vegane Produkte erlassen.

  • Metzger ohne Mathekenntnisse

    Peter Hübner von Metzger gegen Tiermord, scheint beim Thema Mathematik einige Bildungslücken zu besitzen.

    Peter Hübner steigt in die Fußstapfen vom gescheiterten Endzoo Betreiber Frank Albrecht. Mit fehlendem Fachwissen und vor allem mit stupiden Aussagen die er in den sozialen Medien präsentiert, macht Hübner derzeit von sich Aufmerksam.

    Im Jahr 2018 entdeckte Peter Hübner angeblich in einem YouTube Video einen Tumor am Bauch eines Ebers. Als Metzger sollte er eigentlich in seiner Ausbildung anatomische Kenntnisse auch über Schweine gelernt haben. Der angebliche Tumor entpuppte sich in Wahrheit als Penisauswuchs.

    Sein Versuch in der Politik scheitertet genauso. So war er, bei der mittlerweile aufgelösten Partei Ethia, im Vorstand. Ein Jahr vor der Auflösung der Partei, wurde dieser Unliebsam aus dem Vorstand und Partei geschmissen.

    Peter Hübner mathematische Erkenntnisse bei Rügenwalder Mühle

    So schrieb Peter Hübner auf seiner Facebook Seite folgendes …

    Rügenwalder Mühle erzielt mehr Umsatz mit Veggie-Fleisch gegenüber klassische Wurst

    Zitat Facebook – Peter Hübner

    Schaut man sich den Geschäftsbericht der Rügenwalder Mühle an, findet man unter anderem die Aussage das es eine Steigerung von 100 % beim Verkauf von fleischlosen Alternativen gab. Nur scheint hier Peter Hübner seine Kenntnisse in der Mathematik zu verlassen. Denn die 100 % bedeuten hier nicht, dass 100 % nur noch Vegane Produkte verkauft wurden, sondern dass es eine Verdoppelung des Umsatzes bei diesen Produkten gab.


    Von Hübner als Beleg vorgelegter Zeitungsartikel Screenshot Facebook
    Von Hübner als Beleg vorgelegter Zeitungsartikel Screenshot Facebook

    In einer hitzigen Diskussion, die von veganen Dummheit einiger Kommentatoren geprägt war, lieferte Hübner letztendlich sogar selbst den Beweis, das seine Aussage so nicht stimmen kann. 

    Dort heißt es …

    100 Prozent Umsatzzuwachs verbuchte die Rügenwalder Mühle in der jüngsten Zeit mit fleischlosen Produkten

    (…)

    10 bis 40 Prozent der tierischen Produkte werden Studien zufolge durch alternative Proteinquellen ersetzt.

    100 Prozent Umsatzzuwachs bedeutet eine Verdoppelung des Umsatzes. Jedoch sagt das nicht aus, dass mehr fleischlose Alternative als Fleischprodukte verkauft werden. Vereinfacht machen 100 % aus z. B. 5 Tonnen 10 Tonnen und damit einer Verdopplung.

    Vegane Produkte werden nicht nur von Veganern konsumiert

    Insbesondere Rügenwalder setzt bei ihren Produkten auf das Aussehen ihrer Produkte. Das Auge isst mit. Und ja auch normale Menschen essen vegane Produkte, wenn diese Schmecken. So ist es auch verständlich, dass der Umsatz dieser Produkte weiter steigt.

    Erstaunt muss man aber auch feststellen, dass bei Firmen wie Rügenwalder, diese sich der Kritik radikaler Tierrechtler überhaupt nicht stellen müssen. Und dass, obwohl Rügenwalder einer der führenden Fleischproduzenten ist. Auch Aldi das selbst von der radikalen Tierrechtsorganisation Peta mit einer veganen Auszeichnung bedacht wurde, reit sich hier ein. Obwohl Aldi für die Tierquälerei in Massentierställen die Hauptverantwortung trägt, drückt man hier beide Augen zu.

    Ein paar vegane Produkte und die Welt scheint für Tierrechtler in Ordnung zu sein

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    Aldi legt selbst die Einkaufspreise fest und setzt damit die Bauern unter massiven Druck, die Herstellungskosten zu senken. Das dabei letztendlich das Tierwohl auf der Strecke bleibt, dürfte jedem klar sein.

    Man nimmt einfach ein paar vegane Produkte in das Sortiment auf und schon wird man von Peta als vorzeige Supermarkt ausgezeichnet. Welch ein Hohn.

    Auch Peter Hübner ist da kein Deut besser. So demonstrierte er vor einem Lokal wo Folie Gras angeboten wird. Man belästigte vorsätzlich Gäste, obwohl dieses Restaurant anders als Hübner, keine Straftaten begeht. Sicherlich hätte sich das Restaurant mit einem veganen Steak im Angebot freikaufen können. Man erkennt deutlich, dass es den radikalen Tierrechtlern, nicht um den Tierschutz geht. Denn dann würden sie unter anderem auch Aldi auffordern, endlich Preise an die Landwirte zu zahlen, die sie benötigen, um den Tieren ein tierschutzgerechtes Leben zuzubilligen. Aber nein ein Regal mit veganen Produkten reicht, dass Tierrechtler beide Augen verschließen. 

  • Wenn Kinder nichts über Tiere im Zoo lernen, warum wissen sie das Dinos nur im Zoo Jurassic Park überleben konnten?

    In der neuesten Peta Foto Collage zeigen Peta Mitarbeiter wieder einmal, dass ihnen wahrscheinlich auf Grundlage ihrer veganen Ernährungsweise, jede Allgemeinbildung fehlt!

    Peta weiß genau, dass die Kinder alles über Dinos wissen. Da Dinos ja nun nicht mehr existieren, fragt man sich bei Peta, warum Kinder so viel Fachwissen über Dinos besitzen. Als Erkenntnis kommen dann die Peta Mitarbeiter darauf, das ja Dinos nicht mehr leben und trotzdem die Kinder alles über Dinos wissen. Warum soll es dann Zoos geben?

    Hätte Peta einmal, ein Kind persönlich gefragt, was sie über Dinos wissen, würde ihr ethischer Sachverstand sofort in sich zusammen fallen. Kinder wissen alles und so auch das Dinos heute nur in einem Zoo leben können. Dieser trägt den Namen Jurassic Park und ist sehr weit entfernt.

    Ohne die Hilfe des Menschen in dieser Zooanlage könnten die Dinos dort überhaupt nicht leben. So jedenfalls die Erkenntnis der Kinder. 

    Als normaler Mensch der sich umfangreich auf natürliche Weise mit allen Ernährungsbestandteilen ernährt, weiß man natürlich, dass es Dinos nur in der grauen Vorzeit gab.

    Wenn man Kinder mit Dinos spielen sieht, ist der Rex immer der Stärkste und beste Dino, der alle anderen Dinos niedermacht und frisst. Das könnte natürlich auch ein Grund sein, warum Kinder lieber ein Schnitzel essen, als Spinat. Denn nur Fleisch scheint stark zu machen. Pflanzenfresser in der Dino Zeit sind groß, jedoch sehr schwerfällig. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel.

    Das Spielen mit Dinos hat also überhaupt nichts mit Tierliebe zu tun. Es geht immer darum wer ist der Stärkere. Tierliebe kann man Kindern nur beibringen, wenn sie direkt mit Tieren in Kontakt treten können. Und wo ist das besser möglich, als wie in einem Zoo? Kinder lieben Zoos. Aber insbesondere, vegan lebende Mütter, outen sich offen auf der Facebook Seite, von Peta als brutale Kinderschläger und nur weil die Kinder in den Zoo wollten!

    Screenshot Facebook Seite Peta Deutschland e.V.

    Veganes Motto! Wenn Kinder in den Zoo oder Zirkus wollen, werden sie von ihren veganen Eltern verprügelt!

    Das Kindesmisshandlung bei vegan lebenden Eltern eine Selbstverständlichkeit zu sein scheint, beweist das dieser Kommentar 23 Likes erhielt. Auch Peta scheint der Meinung zu sein, dass Kinder, die nicht vegan leben wollen, verprügelt werden müssen. Ansonsten stellt sich die Frage wie es sein kann, dass dieser Kindes gefährdende Kommentar 22 Stunden, auf der von Peta verwalteten Facebook-Seite, stehen blieb.

    Bei Peta werden Kinder immer wieder zu Sachen und Taten gezwungen, die sie nicht wollen. So müssen sie brutale Lieder singen (McDonald Farm). Gleichzeitig stellt Peta Strafanzeigen für Ferienveranstaltungen, wo Kindern die Natur näher gebracht werden soll. Alternative Programme besitzt Peta nicht. Dieses scheint damit begründet zu sein, dass solche Freizeitbeschäftigungen ja Geld kosten, was dann wieder in den Geldbörsen des Vereinsvorstandes fehlt. Oder wo sollen sonst über 5 Millionen Euro im Jahr an Lohnkosten verschwinden. 

    Offiziell eingestellte Mitarbeiter bei Peta, scheint jede Fachkompetenz zu fehlen. Es sei deshalb verwunderlich, wenn diese überhaupt Lohnzahlungen erhalten sollten. Wer nicht fähig ist, seinen aufgetragenen Job zu erfüllen, fliegt in der realen Wirtschaft. Bei Peta scheint dann ein Job sicher zu sein, denn hier braucht man wahrscheinlich keine denkenden Menschen, wie diese Kampagne wieder einmal zeigt.

    Hätte der Mensch in der Jurazeit bereits gelebt und Zoos nach dem heutigen Stand betrieben, dann hätten wahrscheinlich auch einige Dinoarten überlebt!

  • Hamburger LPT Tierversuchslabor wiedereröffnet

    Das von Friedrich Mülln und dem Verein Soko Tierschutz massiv diffarmierte Tierversuchslabor LPT in Hamburg darf wiedereröffnen!

    Friedrich Mülln begeht im Namen des Tierschutzes immer wieder Straftaten. Auf Basis von manipuliertem Videomaterial und falschen Tatsachenbehauptungen denunziert Friedrich Mülln im Namen des Tierrechts immer wieder Unternehmen.

    Im Fall des MPU in Tübingen bedrohte Friedrich Mülln selbst Mitarbeiter des Unternehmens. Er rief zu sogenannten Spaziergängen auf, da man ja wüsste, wo die Mitarbeiter dieses Labors wohnten. Das Ermittlungsverfahren in Tübingen brachte die Erkenntnis, dass die Vorwürfe die Mülln aufstellte, alle Erstunken und erlogen waren. Der renommierte Hirnforscher, der von Mülln öffentlich diffamiert wurde, zog mit seiner Forschung nach China. 

    Im Fall des LPT Labor in Hamburg räumte Friedrich Mülln ein, das die Schließung des Labors voreilig war

    In einem Interview äußerte Mülln sich dahingehend, dass die Schließung des Tierversuchslabors in Verbindung mit Corona voreilig war.

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    Es gibt tatsächlich noch Wunder. Der Vereinsvorsitzende von Soko Tierschutz, Friedrich Mülln, räumt ein, dass die Kampagne gegen das Tierversuchslabor LPT ein großer Fehler war.

    Friedrich Mülln räumt ein, dass

    die Schließung von LPT ein Fehler, hinsichtlich der Corona-Krise sei

    In einem Interview was Friedrich Mülln Tag24 gab, räumte dieser ein, dass die Forderung und Durchsetzung der Schließung des Tierversuchs LPT ein Fehler war. Ohne Tierversuche ist eine schnelle Entwicklung von Impfstoffen nicht möglich, wie die jetzige weltweite Krise aufzeigt. So äußerte sich Friedrich Müll wie folgt …

    gerati.de

    LPT stellt Antrag auf Wiedereröffnung

    Das LPT habe nach Angaben der zuständigen Justizbehörde inzwischen einen neuen Geschäftsführer, einen neuen Tierschutzbeauftragter und neue Tierversuchsleiter eingestellt. Nach Aussage der Welt.de habe daraufhin die Justiz die Zulassung wieder erteilt.

    Damit kann unter anderem dieses Labor die Forschung auch zur Bekämpfung des Coronavirus aufnehmen! Tierrechtsorganisationen und Parteien fordern immer wieder ein grundsätzliches Verbot von Tierversuchen. Das dieses aus ethischen und gesetzlichen Vorschriften überhaupt nicht möglich ist, interessiert diese überhaupt nicht. Die Aktion Partei für Tierschutz veröffentlichte selbst auf OpenPR eine Pressemitteilung wo sie ihre Forderungen begründen, da 95 % der Versuche nicht auf den Menschen umzusetzen seien. Das aber 5 % mehr als 0 % sind die man erhält, wenn man überhaupt keine Tests durchführt vergessen diese gänzlich. 

    Tests liefern in vielen Fällen organische Zusammenhänge, die sich sehr wohl auf den Menschen übertragen lassen. Forschung an AIDS, oder Wiederbewegungsmöglichkeiten von querschnittsgelähmten Personen wäre ohne Tierversuche unmöglich! Auch Test für Corona um schädliche Nebenwirkungen auf Organe und dem ganzen Organismus zu erkennen sind notwendig. Es gibt keine künstliche Möglichkeit ein Zusammenspiel eines Organismus zu simulieren!