Metzger ohne Mathekenntnisse
Metzger ohne Mathekenntnisse

Peter Hübner von Metzger gegen Tiermord, scheint beim Thema Mathematik einige Bildungslücken zu besitzen.

Peter Hübner steigt in die Fußstapfen vom gescheiterten Endzoo Betreiber Frank Albrecht. Mit fehlendem Fachwissen und vor allem mit stupiden Aussagen die er in den sozialen Medien präsentiert, macht Hübner derzeit von sich Aufmerksam.

Im Jahr 2018 entdeckte Peter Hübner angeblich in einem YouTube Video einen Tumor am Bauch eines Ebers. Als Metzger sollte er eigentlich in seiner Ausbildung anatomische Kenntnisse auch über Schweine gelernt haben. Der angebliche Tumor entpuppte sich in Wahrheit als Penisauswuchs.

Sein Versuch in der Politik scheitertet genauso. So war er, bei der mittlerweile aufgelösten Partei Ethia, im Vorstand. Ein Jahr vor der Auflösung der Partei, wurde dieser Unliebsam aus dem Vorstand und Partei geschmissen.

Peter Hübner mathematische Erkenntnisse bei Rügenwalder Mühle

So schrieb Peter Hübner auf seiner Facebook Seite folgendes …

Rügenwalder Mühle erzielt mehr Umsatz mit Veggie-Fleisch gegenüber klassische Wurst

Zitat Facebook – Peter Hübner

Schaut man sich den Geschäftsbericht der Rügenwalder Mühle an, findet man unter anderem die Aussage das es eine Steigerung von 100 % beim Verkauf von fleischlosen Alternativen gab. Nur scheint hier Peter Hübner seine Kenntnisse in der Mathematik zu verlassen. Denn die 100 % bedeuten hier nicht, dass 100 % nur noch Vegane Produkte verkauft wurden, sondern dass es eine Verdoppelung des Umsatzes bei diesen Produkten gab.

Von Hübner als Beleg vorgelegter Zeitungsartikel Screenshot Facebook
Von Hübner als Beleg vorgelegter Zeitungsartikel Screenshot Facebook

In einer hitzigen Diskussion, die von veganen Dummheit einiger Kommentatoren geprägt war, lieferte Hübner letztendlich sogar selbst den Beweis, das seine Aussage so nicht stimmen kann. 

Dort heißt es …

100 Prozent Umsatzzuwachs verbuchte die Rügenwalder Mühle in der jüngsten Zeit mit fleischlosen Produkten

(…)

10 bis 40 Prozent der tierischen Produkte werden Studien zufolge durch alternative Proteinquellen ersetzt.

100 Prozent Umsatzzuwachs bedeutet eine Verdoppelung des Umsatzes. Jedoch sagt das nicht aus, dass mehr fleischlose Alternative als Fleischprodukte verkauft werden. Vereinfacht machen 100 % aus z. B. 5 Tonnen 10 Tonnen und damit einer Verdopplung.

Vegane Produkte werden nicht nur von Veganern konsumiert

Insbesondere Rügenwalder setzt bei ihren Produkten auf das Aussehen ihrer Produkte. Das Auge isst mit. Und ja auch normale Menschen essen vegane Produkte, wenn diese Schmecken. So ist es auch verständlich, dass der Umsatz dieser Produkte weiter steigt.

Erstaunt muss man aber auch feststellen, dass bei Firmen wie Rügenwalder, diese sich der Kritik radikaler Tierrechtler überhaupt nicht stellen müssen. Und dass, obwohl Rügenwalder einer der führenden Fleischproduzenten ist. Auch Aldi das selbst von der radikalen Tierrechtsorganisation Peta mit einer veganen Auszeichnung bedacht wurde, reit sich hier ein. Obwohl Aldi für die Tierquälerei in Massentierställen die Hauptverantwortung trägt, drückt man hier beide Augen zu.

Ein paar vegane Produkte und die Welt scheint für Tierrechtler in Ordnung zu sein

Aldi legt selbst die Einkaufspreise fest und setzt damit die Bauern unter massiven Druck, die Herstellungskosten zu senken. Das dabei letztendlich das Tierwohl auf der Strecke bleibt, dürfte jedem klar sein.

Man nimmt einfach ein paar vegane Produkte in das Sortiment auf und schon wird man von Peta als vorzeige Supermarkt ausgezeichnet. Welch ein Hohn.

Auch Peter Hübner ist da kein Deut besser. So demonstrierte er vor einem Lokal wo Folie Gras angeboten wird. Man belästigte vorsätzlich Gäste, obwohl dieses Restaurant anders als Hübner, keine Straftaten begeht. Sicherlich hätte sich das Restaurant mit einem veganen Steak im Angebot freikaufen können. Man erkennt deutlich, dass es den radikalen Tierrechtlern, nicht um den Tierschutz geht. Denn dann würden sie unter anderem auch Aldi auffordern, endlich Preise an die Landwirte zu zahlen, die sie benötigen, um den Tieren ein tierschutzgerechtes Leben zuzubilligen. Aber nein ein Regal mit veganen Produkten reicht, dass Tierrechtler beide Augen verschließen. 

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