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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • Peta demonstriert vor der WHO – oh sind die Dumm man

    Peta und deren Unterstützer, sind komplett Inkompetent und reihen sich in die endlos werdende Schlage, veganer Weltverschwörung, ein.

    Die Führung der veganen Weltverschwörung hat derzeit Attila Hildmann übernommen. So ruft er zu Demonstrationen auf und nimmt mit seinem ganz unveganen Porsche an Autokorsos, gegen die Corona-Krise teil. Denn der Kampf gilt nicht mehr dem Fleischverzehr, sondern dem Coronavirus, oder besser gesagt, gegen die Schutzmaßnahmen, die durch die Regierung getroffen wurden.

    Durch sein Auftreten, sorgte er dafür, dass seine Produkte aus vielen Märkten ausgelistet wurden. So ist bei Hildmann nicht der Coronavirus an seiner Existenzzerstörung schuld, sondern gänzlich er selbst. Schade ist es nur, das er dadurch selbst Arbeitsplätze, die er geschaffen hatte, vernichtet und somit weitere Existenzen gefährdet. Aber in diesem Artikel soll es nicht um Hildmann gehen, sondern um die pure Verdummung von Peta und deren Unterstützer!

    Ja auch Hildmann hetzt gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und wirft Großspendern wie Bill Gates vor, die wildesten Fantasie-Experimente bis hin zur Regelung des Bevölkerungswachstums vorzunehmen. In dieser Phase kommt nun Peta an und schickt ein paar ihrer nicht ganz auf dem Laufenden zu sein, scheinenden Mitarbeiter, zu Fuß nach Genf! Zu Fuß? Ja Peta gibt seit 2017 nach eigenen Angaben keinen Cent mehr in Reisekosten aus. Die Mitarbeiter von Peta müssen also sich zu Fuß auf den Weg machen und unter Brücken als Obdachlose kampieren.


    PeTA fordert "Rettet unsere Haut" / GERATI
    PeTA fordert „Rettet unsere Haut“ / GERATI

    Bereits im Jahr 2018 forderte Peta in einem Artikel und rief zur „Rettet unsere Haut“ auf. GERATI kreierte dann diese gelungene Fotomontage, die Edmund Haferbeck an seinem neuen Schlafplatz aufzeigt! Und tatsächlich, seit 2017 gibt Peta nach eigenen Angaben, keine Kosten mehr für Reisekosten und Unterkünfte aus. Das bedeutet die Peta Mitarbeiter sind so doof und zahlen die Reise und Übernachtungskosten aus der eigenen Tasche oder sie laufen einfach zu Fuß und schlafen wie auf der Fotomontage präsentiert unter Brücken.

    Es sollte deshalb auch nicht verwundern, dass am Ziel der Reise immer nur ein paar Unterstützer von Peta ankommen


    Gerade einmal 4 Peta Mitarbeiter schaften es bis nach Genf Foto: Facebook Peta Deutschland
    Gerade einmal 4 Peta Mitarbeiter schaften es bis nach Genf Foto: Facebook Peta Deutschland

    So schafften es gerade einmal 4 Peta Mitarbeiter die in chemischen Schutzanzügen antraten, vor die Zentrale der WHO in Genf!

    Man fordert in der Demonstration die WHO auf, dass diese Lebendtiermärkte schließen sollten!

    Allein bei dieser Forderung zeigt sich bereits die Dummheit von Peta und deren Unterstützern.

    Die WHO kann überhaupt keine Lebendtiermärkte schließen, sondern wenn überhaupt nur eine Empfehlung aussprechen. Dasselbe gilt auch für die immer wieder in den letzten Wochen verteufelten Impfprogramme der WHO, weltweit.

    Die WHO spricht eine Empfehlung aus und jedes Land muss selbst entscheiden wie sie auf diese Empfehlung reagiert.

    WHO kann also keine Lebendtiermärkte verbieten

    So fordert Peta wieder einmal auf dummer Art und Weise Sachen, die der Empfänger der Forderung überhaupt nicht umsetzen kann. Die WHO besitzt nirgendwo auf der Welt eine Executive und kann eine solche Forderung überhaupt nicht umsetzten!

    Peta behauptet, dass der Verkauf von Lebendtieren schuld an der Pandemie sei. Bis heute ist kein endgültiger Beweis erbracht worden. Der Coronavirus soll einerseits von einer Fledermausart abstammen, andererseits verweist seine Genstruktur auf Gürteltiere. Die Fledermausart, an der der Virus nachgewiesen wurde, lebt nur nicht in Wuhan, sondern mehrere Tausende Kilometer entfernt. Also bisher ist das alles nur eine Vermutung, die Peta natürlich für sich ausschlachtet.

    Auch ist der Fleischverzehr, wie Peta immer wieder behauptet, gefährlich und würde Viren übertragen. Hier sind ehern Veganer gefährdet, da Viren bei über 70° Celsius absterben und Obst und Gemüse meist roh verzehrt wird. Demnach sind Fleischesser sogar weniger gefährdet als Veganer.

    Warum ich Peta für Rassisten halte!

    Nicht nur das Peta, gegen alle Tierhalter und normale Menschen, die tierische Produkte nutzen hetzt, nein so geht Peta öffentlich mit ihrer Hetzte auch gegen Muslime vor. Peta schickte in Indien wo Muslime eine Minderheit sind leicht bekleidete Mädchen in den Männereingang einer Moschee und löste damit fast einen Aufstand aus.


    Peta sperrt indonesische Nutzer aus
    Peta sperrt indonesische Nutzer aus

    Weiter sperrt Peta nur indonesische Besucher von ihrer Webseite aus und das als Grund, da der Betreiber von GERATI, seinen Wohnsitz in Indonesien hat. Das diese Sperre kein Hindernis für GERATI ist, beweist er immer wieder aufs neue, indem er massive Lügen und auch Straftaten die Peta begeht, immer wieder aufdeckt. Warum werden dann alle Indonesier ausgesperrt?

    In letzter Zeit hetzt Peta massiv gegen Asiaten, mit der Begründung sie seien an der Corona-Pandemie schuld! Dass diese Behauptung falsch ist und dass auch Lebenstiermärkte lebensnotwendig für die Bevölkerung sind, unterschlägt Peta natürlich!

    Lebensnotwendigkeit von Lebenstiermärkten in Asien

    Ich finde es immer wieder interessant, wenn Deutsche behaupten, sie würden sich in einem asiatischen Land auskennen, nur weil sie 14 Tage oder 3 Wochen im Jahr, da Urlaub machen. Mit westlichem Ambiente in Ihren Hotels das Leben genießen, ein paar Tempeln und Sehenswürdigkeiten besichtigen und Abends dann wieder ins Hotel, so lernt man das Leben der Lokals (Einheimischen) nicht kennen.

    Erst wenn man mit diesen Menschen zusammenarbeitet, oder diese in ihren Slums besucht und sich auf diese einlässt und versucht sich zu unterhalten, kann man behaupten man kennt das Leben in dieser Region. Auch ich werde immer noch nach 12 Jahren vom Leben, der teilweisen großen Armut, die in Indonesien herrscht, überrascht.

    Interessant finde ich da die Arbeitsweise der Schule unserer Tochter. Dort gibt es einmal im Jahr ein sogenanntes soziales Projekt. Vor zwei Jahren mussten die Kinder mit ihren Eltern ein Kinderheim besuchen und sich eine Führung anschauen. Letztes Jahr musste unsere Tochter gemeinsam mit zwei weiteren Schülern, eine arme Familie aufsuchen und diese Interviewen. Für das Interview bekam dann die Familie von der Schule 300.000 Rp, als Spende überreicht!

    Wie sollen sich Nahrungsmittel halten, wenn man kein Kühlschrank hat?

    Ein Haushalt in Indonesien besteht in der Regel aus einem Mehrgenerationen Haushalt. Ein Kind geht in der Regel arbeiten und versorgt die Eltern und Großeltern dadurch. Viele arme Menschen besitzen nicht einmal einen Kühlschrank und leben in kleinen Hütten! Der Stromanschluss ist in der Regel mit 450 W abgesichert. Dadurch ist eine Benutzung schon aufgrund des Stromverbrauches fast ausgeschlossen, wobei die Anschaffung, bereits die finanziellen Mittel übersteigt.

    In der Regel gehen diese Menschen auch nur einmal im Monat einkaufen. Dann nämlich, wenn es Geld gegeben hat. Und hier werden dann eben auch lebendige Tiere, meistens Hühner gekauft und für den Tag der Verwendung im Hof in einer Ecke gehalten. In der Regel wird dann das Tier geschlachtet und verschiedenen Mahlzeiten daraus gekocht. Aufgrund der fehlenden Kühlung wird Fleisch auch an der Sonne getrocknet, um es später zu verwenden oder mit einer scharfen Chilisauce Haltbar gemacht.

    Würde man diesen Menschen die Lebendtiermärkte nehmen, fehle diesen Menschen es an der Grundversorgung von lebensnotwendigen Vitaminen und Nahrungsbestandsstoffen, wie zum Beispiel das Lebensnotwendige B12. Denn Nahrungsergänzungsmittel in Form von Pillen können sich diese Menschen nicht leisten.

    Tierverkauf trägt keine Schuld an der Übertragung von Krankheiten, sondern die Hygiene

    Der Verkauf von Tieren und Tierbestandsstoffen, wie Fleisch, trägt keine Schuld an der Übertragung von Krankheiten. Hier ist einzig und allein die Hygienezustände schuld. Das ist aber auch in Deutschland so. Nicht umsonst gibt es dort eine Hygienekontrolle. Wer einmal einen traditionellen Markt, als westlicher Besucher angeschaut hat, wird wohl als erstes von den Zuständen und Gerüchen, die dort herrschen überwältigt werden, die teilweise sogar in Brechreiz ausarten können.

    Habe ich dann aber als Gast dieses Landes, das Recht diese Zustände zu kritisieren und mit dem Finger auf diese Menschen zu zeigen? Letztendlich wird es für viele ein einmaliges Erlebnis sein, einen solchen Markt zu besuchen. Ich frage mich, warum Peta nicht einmal in solchen Märkten den Betreibern hygienische Alternativen aufzeigt, anstatt sie mit purem Rassismus zu überwerfen.

    Aber hier müsste Peta ja Geld anfassen, was dann in den eigenen Brieftaschen der Vereinsführung fehlen würde. Also Peta bevor man sinnfrei aufmotzt, wie wäre es denn mal, wenn Haferbeck und Co mich in Indonesien besucht und ich ihnen die Wahrheit einmal aufzeige, damit sie nicht immer solche rassistischen Lügen verbreitet müssen!

    Als erster Schritt wäre es doch mal ein richtiger Weg, alle Indonesier einen Zugriff für die Webseite Peta.de zu gewähren und diese nicht aus rassistischen Hass von der Informationsfreiheit auszuschließen

  • Peta hetzt gegen die Bundeswehr

    Peta beginnt, Hetze gegen die Bundeswehr und startet eine Betrugspetition! Warum man wohl von Peta keine Zusammenarbeit anbietet?

    Anstatt sich richtig zu Informieren und vor allem Hilfe für die Tiere der Bundeswehrversuche anzubieten, beginnt Peta eine beispiellose Hetze gegen die Bundeswehr. Dabei schreckt Peta nicht einmal davor zurück die Bundeswehr zu verunglimpfen und eine Betrugspetition gegen diese zu starten.  

    In den vergangenen Jahren hat die Bundeswehr verschiedenen Tierversuche gestartet. Insbesondere die Untersuchung von Vergiftung- und Entgiftungsabläufen waren nach den Terroranschlägen des 11. September ein wichtiges Untersuchungsthema.

    In den letzten Jahren werden durch die Bundeswehr, insbesondere das sogenannte Live Tissue Training (LTT) durchgeführt. Hier werden Chirurgen der Bundeswehr in Gefechtsnahem medizinischen Einsatz ausgebildet. Soldaten im Einsatz setzen jeden Tag ihr Leben auf Spiel. Gleichzeitig ist ein medizinischer Militäreinsatz im Ausland, nicht mit einem OP-Saal eines Krankenhauses zu vergleichen.

    Einsatz bei Kampfhandlungen bringt auch Ärzte an ihre Grenzen

    Seit 1992 starben 114 Bundeswehrsoldaten beim Einsatz im Ausland. Dabei wurden sie unter anderem auch Opfer von Selbstmordbombenanschlägen! Militärische Ärzte geraten hierbei in Situationen, die ihre Entscheidungen beeinflussen können! Eine medizinische Erstversorgung unter Feindkontakt oder weiteren gefährlichen Bedrohungen, ist nicht mit einem Krankenhaus zu vergleichen. Entscheidungen müssen unter enormen Stressfaktoren richtig getroffen werden, um das Überleben der verletzten Soldaten sicherzustellen. 

    Diese Situationen können nicht mit Puppenspielen geübt werden. Hier fehlt der psychische Stressfaktor das Leben des Versuchstieres zu retten. Das dieses insbesondere Peta nicht versteht, ist verständlich! 

    Leiter der Peta – Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck, drohte in einem Interview, mit der Gründung einer Tierrechts – Terrororganisation

    Deutsche Soldaten kämpfen mit den Verbündeten gegen Terrororganisationen wie Al-Qaida und ISIS, damit der Terror nicht nach Deutschland und in andere Länder sich ausbreitet. Und dann droht der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Dr. Edmund Haferbeck, mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit der Al-Qaida! Genau gegen solche Terrororganisation sind Bundeswehrangehörige im Kampfeinsatz. Und dann will Peta durch eine Petition verhindern, dass medizinisches Militärfachpersonal in ausreichender Form auf den gefährlichen Einsatz vorbereitet wird.

    Petition startete bereits vor einem Jahr

    Wie üblich präsentiert Peta zu jeder Kampagne eine Fake-Petition. Hier kann man mit falschen Daten den Zeichnungszähler in die Höhe treiben. Gleichzeitig werden solche Petitionen, nachdem GERATI die Betrugspetition zum Thema Tyke von Peta offen gelegt hat, von Peta nicht mehr an die eigendlichen Empfänger übergeben!

    Auf Archive.org gibt es einen Screenshot vom 29.05.2019 wo gerade einmal 1.896 Unterschriften gezählt wurden. Aktuell sind es 5.482 Unterschriften, wobei man davon ausgehen kann, dass 80 Prozent der Zeichnungen Fake oder doppelt gezählt wurden! Auch wenn man diese Zahl als „Real“ einstufen würde, zeigt es, dass Peta die Unterstützung gänzlich fehlt.

    Fragen darf man sich natürlich auch, warum Peta nicht die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr anbietet, um das Leid zu lindern und dennoch die Ausbildung sicher zustellen. Reden kann man bei Peta viel, nur fehlt es an aktiven Handlungen!

  • Ruft Peta zu Straftaten gegen TUI auf?

    Seit Jahren hetzt Peta gegen TUI, ohne einen einzigen Beweis zu erbringen, dass TUI tatsächlich Tierquälerei fördert. Jetzt scheint Peta einen Schritt weiter gehen zu wollen und fordert anscheinend ihre Mitglieder auf, Straftaten gegen TUI zu begehen!

    Erfolglos basht Peta immer wieder, gegen verschiedene Tierhalter vor, ohne konkrete Beweise liefern zu können. Und, wenn Peta Beweise liefert, scheinen diese immer durch Peta manipuliert zu sein. Das beste Beispiel ist die Kampagne gegen den Erlebniszoo Hannover. Hier manipulierte Peta illegal aufgenommenes Videomaterial so, dass die Vermutung erzeugt wurde es handle sich um Tierquälerei. Monatelange Ermittlungen brachten der ermittelnden Staatsanwaltschaft dann die Erkenntnis, das das als Beweis von Peta beigefügte Videomaterial stark manipuliert und aus dem Zusammenhang geschnitten wurde. Juristisch könnte man so ein Vorgehen als vorsätzlichen Betrug deklarieren.

    Aber auch der Loro Parque auf Teneriffa, wird immer wieder von Peta, mit skurrilen falschen Behauptungen der Tierquälerei angegriffen. Erstaunlich muss man auch feststellen, dass Peta sich diese Behauptungen der Tierquälerei durch Schauen in eine Glaskugel einzubilden scheint. Denn Peta kann nicht belegen, das ein einziger ihrer angeblichen Fachreferenten jemals persönlich den Loro Parque besucht zu haben. 

    Wie kann man dann, zu der Erkenntnis erlangen, dass hier eine fehlerhafte Tierhaltung vorliege. Die Begründung findet man in den eigenen Aussagen von Peta. So sagt man unter jeder Pressemitteilung von Peta folgendes … 

    PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Peta Pressemitteilungen

    Strafanzeigen werden wie folgt begründet …

    Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.

    Peta Pressemitteilung

    Peta erstattet also Strafanzeigen, gegen unschuldige Personen, nur weil sie nicht mit den geltenden gesetzlichen Bestimmungen zufrieden sind. Nebenbei bemerkt kann es sich bei einer solchen Peta Strafanzeige, um eine strafbare falsche Verdächtigung und falsche Tatsachenbehauptung handeln.

    Auch beim vorgehen gegen Tierhalter schreckt Peta vor strafbaren Handlungen nicht zurück. Begründet werden solche Strafbaren Handlungen mit den eigenen ethischen Vorstellungen, die nichts mit dem gesellschaftlichen Leben in eintracht zu bringen sind. Peta ist gegen jede Tierhaltung egal ob es sich um Tierhaltung in der Landwirtschaft handelt, bei Zirkusse, Zoos, oder in der Haustierhaltung. 

    Letzteres scheint bei einigen Tierliebhabern, immer noch nicht angekommen zu sein, wenn man ihre Unterstützungswilligkeit für Peta ansieht.

    Wer die Arbeit von Peta kritisiert – muss ein Tierquäler sein

    Diese Äußerung muss ich mir selbst, auch immer wieder anhören. Fragt man dann nach, in welcher Form ich ein Tierquäler sei, verweist man auf Peta! Demnach behauptet Peta, ich sei ein Tierquäler ohne einen einzigen Beweis erbringen zu können. So verwundert es auch nicht, dass bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, eine Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck auf ominöse Weise spurlos verschwand, nachdem man mich wegen des angeblichen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz, bei der Einreise aus Abo Dhabi kommend, am Flughafen München vorläufig festnehmen ließ. Der zuständige Staatsanwalt, der dieses Veranlasst hatte, verschwand Spurlos, nachdem ich mich zur Wehr gesetzt hatte. Jedenfalls wurde mir auf Anfrage mitgeteilt, dass dieser nicht mehr in der Behörde tätig sei. Was die Staatsanwaltschaft Augsburg in 4 Jahren nicht schaffte, wurde nach infrage stellen der Zuständigkeit, durch die Staatsanwaltschaft Görlitz kurzfristig bestätigt. Alle Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck stellte, wurden eingestellt.

    Man ist kein Tierquäler – nur weil man mit Tieren lebt, oder Produkte verkauft oder konsumiert

    Erstaunlich ist, dass Peta nicht einmal bereit ist, sich die Tierhaltung selbst anzuschauen und mit den Tierhaltern Kompromisse zu erarbeiten. Peta ist es also ehern an Hetze gelegen, als einem Tier, was in einer angeblichen tierquälerischen Umgebung lebt, zu helfen.

    Aber was will man von einem Verein erwarten, der selbst jedes Jahr tausende von Tieren tötet und das nur aus purer Profitgier! Die Leitung eines Tierheimes bzw. eines Gnadenhofs kostet Geld und das will man bei Peta ominöser Weise, nicht ausgeben! So scheinen Tierhilfsprojekte insbesondere von Peta Deutschland frei erfunden zu werden. Wer kann schon in Indien oder Rumänien prüfen, was Peta da macht. Recherchen von GERATI dokumentierten, dass die angebliche Hilfe, in der Form die Peta angibt, jedenfalls nicht geleistet wird. Da reicht ein simpler Blick in die von Peta selbst veröffentlichten transparenten Ausgaben. Ausgaben im Tierschutz werden gefakt, in dem man seit dem GERATI – Artikel „Peta 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ die Position Reisekosten, in angebliche karikativen Tierschutz änderte. Seitdem scheinen Peta Mitarbeiter zu ihren Tierhilfsprojekten in Rumänien, zu Fuß zu gehen und unter der Brücke zu schlafen. 

    Strafbare Hetze bis hin zu Eingriff in die Geschäftsabläufe

    Im Fall des Loro Parque konnten die von Peta behaupteten Tierqualvorwürfe widerlegt werden. Da Peta sich in Erklärungsnot sah, schien man jetzt, an die wirtschaftliche Substanz des Unternehmens gehen zu wollen. So fing man an falsche Tatsachenbehauptungen gegen den Loro Parque, in den sozialen Medien zu streuen. Als das auch nichts half, die angebliche Tierquälerei zu belegen, wurden die möglichen Straftaten ausgeweitet. Jetzt begann Peta gegen Reiseunternehmen zu hetzen, die mit dem Loro Parque zusammenarbeiten.

    Wie gesagt, Peta konnte bis zum heutigen Tage den angeblichen Tierqualvorwurf nicht belegen. Wie auch, wenn es Peta nur um ein Haltungsverbot geht, anstatt den Tieren zu helfen. So begann Peta auch die Kampagne gegen TUI. Seit über zwei Jahren hetzt Peta jetzt erfolglos, gegen TUI. Nun dachte man sich bei Peta es wird Zeit und rief ihre Anhänger auf, Straftaten zu begehen, in dem man den geschäftlichen Ablauf des Unternehmens stören sollte. 

    Peta betitelte den Straftataufruf mit „7 Wege, um TUI zu überzeugen, Delfinarien-Ausflüge zu streichen“

    Erstaunlich scheint Peta selbst der Meinung zu sein, dass ihre Unterstützer unfähig sind, eigene Worte bilden. So forderte man die Unterstützer auf, folgenden Post in den sozialen Medien zu posten!

    „Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich bin sehr enttäuscht, dass TUI immer noch Tickets zu SeaWorld und zum Loro Parque verkauft, obwohl die dort eingesperrten Wale und Delfine nachweislich leiden. Bitte unterstützen Sie die Gefangenschaft der Meeressäuger nicht weiter und beenden Sie den Ticketverkauf zu Delfinarien.“

    Peta.de

    So sollte man unter anderem auch den Kundensupport von TUI und Reisebüros mit solchen Meldungen zum Zusammenbruch bringen. Dieses scheint wohl ein strafbarer Aufruf zu einem Eingriff in die Geschäftsabläufe eines Unternehmens zu sein, was in Verbindung mit Computerkriminalität einer Straftat entspricht. Demnach macht sich Peta wahrscheinlich hier, dem Aufruf zu einer Straftat schuldig.

    Wie stellt sich Peta das Leben der Wale vom Loro Parque vor?

    Der Ruf nach Freiheit ist ehern scheinheilig. So sollen die Tiere einfach in ein anderes, wie Tierrechtler immer behaupten „Gefängnis“ verlegt werden, um dann für Tierrechtler das Geld einzubringen. In diesem Zusammenhang ist die Netflix Dokumentationsserie „Tiger King“ zu empfehlen, die dieses in eindrucksvoller Art und Weise bestätigt. Was anderen laut ethischen Vorstellungen von Tierrechtlern verboten ist, ist für Tierrechtler selbst eine lohnende Einnahmequelle. So werden die Tiere weiter präsentiert und natürlich Eintrittskosten, als Spenden deklariert.

    Wenn Peta soviel an den Tieren gelegen wäre, außer mit diesem Geld zu verdienen, warum findet man Peta nicht im Loro Parque vor, um sich für eine Verbesserung der Haltung stark zu machen? Warum spendet Peta nicht einmal Geld mit der Bedingung, dass die Becken vergrößert werden, denn in Freiheit würden diese Tiere ja niemals kommen.

    Letztendlich geht es Tierrechtlern auch nur ums Geld. Tiere sind da nur ein Mittel zum Zweck! Es ist beschämend wie sich Tierliebhaber, von Tierrechtlern beeinflussen lassen und lieber diesem Geld spenden, als einem Tierheim, was sich liebevoll um Tiere kümmert.

  • Interview mit Philipp Kroiß (28), er ist Chefredakteur bei der Online-Zeitung Zoosmedia

    Seit Jahren kämpft er mit seinem Team für den guten Ruf von Zoos, wobei ihm Natur und Artenschutz besonders am Herzen liegen. Er ist der festen Überzeugung, dass Zoos zu den wichtigsten kulturellen Einrichtungen der Moderne gehören. Sie bieten Stadtbewohnern ein Fenster zur Natur und wecken den Sinn für die Schönheit und Komplexität allen Lebens. Philipp, ich freue mich das du dir Zeit genommen ein paar spannende Fragen zu beantworten.

    GERATI Redaktion: Philipp, du hast Geschichte und Musikwissenschaft studiert und hättest damit eine Beamtenlaufbahn als Lehrer starten können. Es kam aber anders. Was hat dich daran gereizt, als Chefredakteur bei zoos.media anzuheuern?

    Philipp Kroiß: Ja, Lehrer wäre definitiv eine mögliche Laufbahn gewesen, aber eben auch Journalist. Generell gab und gibt es ja viele Wege, Journalist zu werden. Einmal kann man Journalismus selbst studieren, aber eben auch sich über das Studium bestimmter Fächer qualifizieren. Ich habe mich für letzteres entschieden, weil es letztendlich mehr Berufsperspektiven eröffnet.

    Zudem qualifizieren Fachstudien sehr differenziert. Die Geschichtswissenschaft beschäftigt sich eben mit der Historie sowie mit Politik, die Musikwissenschaft beschäftigt sich mit Kultur – von der Bühne bis hin zum Film, von der Sinfonik bis hin zur Musik indigener Völker.

    Das Thema Zoo ist dem gar nicht so fremd: Einerseits ist Zoo ein Teil von Kultur, andererseits ist der Geschichtsaspekt bei modernen Zoos sehr wichtig. An der Geschichte kann man sehr gut zeigen wie Zoos und Aquarien zu den wichtigen Zentren geworden sind, die sie heute sind. Dazu ist die Geschichtswissenschaft massiv auf Quellen fixiert: Man lernt wie man so etwas auswertet, wie man damit umgeht, was letztendlich das Wesen von seriösem Journalismus ist.

    Wie es für Journalisten ganz üblich ist, fing ich schon während meinem Studium entsprechend meinen Fächern anzuschreiben und so stieß ich irgendwann auch auf das Themengebiet Zoos und merkte wie stark und positiv die Artikel zu dem Thema rezipiert wurden und wie gut ich meine im Studium erlernten Kompetenzen einbringen konnte. So wurde dann auch der Chefredakteur von zoos.media, damals noch der Gründer Michael Miersch, auf mich aufmerksam. Meine Artikel wurden erst verlinkt und schließlich bekam ich die Möglichkeit dort mitzuarbeiten. Als Michael Miersch dann in den Beirat wechselte, wurde die Stelle des Chefredakteurs vakant und ich wurde ausgewählt sie zu besetzen.

    Die Aufgabe ist für einen jungen Journalisten enorm reizvoll: einmal hat man die Chance ein Projekt mit aufzubauen. Dank des sehr guten Grundstocks an Artikeln, den Michael Miersch zu dem Zeitpunkt schon auf zoos.media veröffentlicht und verlinkt hatte und nachdem wir gemeinsam die Facebook-Präsenz aufgebaut hatten, konnte ich dann zoos.media auf YouTube, Instagram und Twitter bringen, sowie die Webseite umfassend internationalisieren. In leitender Position sowas umsetzen zu können, ist wie ein Sechser im Lotto.

    Das wissenschaftliche Arbeiten ist die beste Schule für den Journalismus. Wir haben jeden Tag mit Quellen zu tun und müssen sie auswerten können – das lernt man in wissenschaftlichen Studien, besonders im Bereich der Geisteswissenschaften, sehr gut, weil das dort erlernte wissenschaftliche Arbeiten im Job des Journalisten das tägliche Brot ist.

    GERATI Redaktion: Hast du eine Art journalistische Grundausbildung absolviert oder bist du durch „Learning by doing“ in deinen Job reingewachsen?

    Philipp Kroiß: So etwas wie eine umfassend anerkannte journalistische Grundausbildung gibt es eigentlich nicht, weil kein Studium einen wirklich darauf vorbereiten kann. Es gibt kein Journalisten-Diplom oder ein Bachelor / Master of Journalism mit echter Bedeutung auf dem Markt – zumindest nicht in Deutschland (in den USA zum Beispiel sehr wohl). Es gibt sogar Kollegen, die weder eine relevante Ausbildung, noch irgendein Studium haben. Das ist auch völlig okay so, weil Freie Presse auch bedeutet, dass es keine Zugangsbeschränkungen zur Ausübung gibt.

    Somit wächst jeder da rein und gerade bei Online-Journalismus ist es so. Zu der Zeit von Print-Medien sah das vielleicht noch anders aus, das kann ich nicht beurteilen, denn heute rät einem niemand mehr im Print-Bereich anzufangen. Bis meine Generation in Rente geht, hat Print wahrscheinlich keine Marktrelevanz mehr. Dazu tun sich viele Zeitungen aktuell schwer, sich zu digitalisieren. Die ganze Branche lernt gerade dazu und es ist für jeden irgendwie learning by doing. Es war sicher dabei von großem Vorteil, enorm viel von Michael Miersch gelernt zu haben und ihn heute auch im Beirat zu wissen.

    Allerdings hat mich natürlich, wie oben schon dargestellt, mein Studium enorm auf das Handwerk vorbereitet. Das wissenschaftliche Arbeiten ist die beste Schule für den Journalismus. Wir haben jeden Tag mit Quellen zu tun und müssen sie auswerten können – das lernt man in wissenschaftlichen Studien, besonders im Bereich der Geisteswissenschaften, sehr gut, weil das dort erlernte wissenschaftliche Arbeiten im Job des Journalisten das tägliche Brot ist. Somit ist das so eine Art „Grundausbildung“, wenn man so will.

    Am Ende ist nur klar was stehen muss: Pro Tag haben wir normalerweise zwei oder mehr Facebook-Posts, zwei oder mehr Twitter-Posts und einen Instagram-Post.

    Webseite: zoos.media

    facebook/zoosmedia

    youtube/zoosmedia

    twitter/zoosmedia

    instagram/zoos.media

    GERATI Redaktion: Wie darf man sich den Alltag deiner Arbeit bei zoos.media vorstellen? Beschreibe mal einen normalen Arbeitstag.

    Philipp Kroiß: Sehr gerne: der klassische Tag bei zoos.media ist im Homeoffice. Dabei gibt es dann gewisse Aufgabengebiete, die man bewältigen muss. Das ist das Content-Producing, die Recherche und die Interaktion. Das Erste betrifft zum Beispiel das Schreiben von Artikeln oder das Schneiden von Videos und das Zweite bereitet genau so etwas vor. In den Interaktionen geht es dann um Kommunikation mit den Zoos und Verbänden, aber auch mit unseren Followern – etwa Mails und Kommentare beantworten.

    Die Verteilung ist jeden Tag unterschiedlich und ich kann es alles immer so flexibel organisieren, dass ich auch bedarfsgerecht reagieren kann. Daher ist jeder Tag unterschiedlich. Am Ende ist nur klar was stehen muss: Pro Tag haben wir normalerweise zwei oder mehr Facebook-Posts, zwei oder mehr Twitter-Posts und einen Instagram-Post. Auf der Webseite sind es pro Tag 1–3 neue Beiträge und pro Woche veröffentlichen wir auf YouTube zwei neue Videos.

    Dann gibt es noch die Drehtage. Da gehen wir in die Zoos selbst und schauen quasi hinter die Kulissen, um neue Videos und Fotos machen zu können. Das geht natürlich nicht im Homeoffice, sondern da sind wir meist zu zweit vor Ort, um verschiedene Videos realisieren zu können. Hier freuen wir uns immer über die gute Zusammenarbeit mit den Zoos, die uns transparent und engagiert Türen öffnen.

    GERATI Redaktion: Die zoos.media Beiträge werden in drei Sprachen veröffentlicht (Deutsch, Englisch und Spanisch), das garantiert eine große Reichweite. Wer kümmert sich bei euch um die Übersetzung ins Englisch und Spanische?

    Philipp Kroiß: Wie eben schon angedeutet, ist zoos.media keine One-Man-Show – das sieht auch jeder sofort. Das liegt aber nicht nur an unseren Beirat, zu dem wir vielleicht noch später kommen, sondern auch an der Redaktion. Dort sind wir ein Team aus drei Personen. Eine Mitarbeiterin spricht diese drei Sprachen flüssig und gut und hilft besonders mit den Übersetzungen auf der Webseite.

    Manche Artikel habe ich aber auch selbst übersetzt und manche schreibe ich direkt auf Englisch, weil die Sprache etwa Priorität hat, wenn es etwa um ein Thema geht, das eher englischsprachige Leser betrifft. Das habe ich zum Beispiel in Bezug auf „Tiger King“ mal gemacht, aber auch als es um Koalas in Australien ging, wobei die Artikel auch in Kooperation mit einem englischsprachigen Experten entstanden. Ich bin aber sehr froh, dass ich diese Unterstützung bekomme und wir uns auch in diesem Bereich vergrößern.

    Mit meinen weniger als 30 Jahren kann man natürlich gar nicht so viel Erfahrung und Wissen anhäufen wie jemand, der länger wissenschaftlich arbeitet als ich auf der Welt bin.

    GERATI Redaktion: Auf deiner Homepage sind in der Rubrik „Beirat“ anerkannte Zootierärzte, Verhaltensforscher, Verhaltensbiologen, Buchautoren, usw. aufgeführt. Inwiefern unterstützen diese Experten deine Arbeit?

    Philipp Kroiß: Wir sind in ständigem Austausch über die Weiterentwicklung und Ausrichtung von zoos.media. Gerade im Bereich der fachlichen Beratung bin ich natürlich sehr froh und dankbar auch immer auf diese immense Expertise zurückgreifen zu können. Gerade Erfahrung spielt natürlich auch bei solchen neuen Projekten eine Rolle – gerade auch im Bereich spezieller Fragen und Vorgänge.

    Mit meinen weniger als 30 Jahren kann man natürlich gar nicht so viel Erfahrung und Wissen anhäufen wie jemand, der länger wissenschaftlich arbeitet als ich auf der Welt bin. Gerade auch im Bereich Zoos ist es natürlich ein besonderer Erfahrungsschatz, wenn Leute wirklich dabei waren, wie sich Zoos weiterentwickelt haben.

    GERATI Redaktion: Für den zoos.media YouTube Channel begibst du dich für Drehtermine schon mal auf Reisen. Was war für dich das beeindruckendste Erlebnis beim Filmen?

    Philipp Kroiß: Ich glaube, es gibt nicht das beeindruckendste Erlebnis schlechthin, das man in einem Moment wirklich festmachen kann. Im Zoo ist ja gerade die Entwicklung das Beeindruckende. Wenn man zum Beispiel sieht wie sich dieses viel zitierte Band aus Liebe und Respekt zwischen etwa einem Delfin, ob jetzt Orca, großer Tümmler oder auch einem anderen Wal, wie einem Beluga, entwickelt und zeigt, ist das beeindruckend.

    Generell sind es diese Momente – wenn man zum Beispiel wie gerade beobachten kann wie sich Delfinbaby Robin im Loro Parque von einem kleinen faltigen, grauen, unkoordinierten Etwas zu so einem prächtigen Delfin entwickelt, ist das etwas sehr Besonderes. Delfine kommen ja ziemlich hilflos auf die Welt und man kann ihnen stündlich beim Lernen zuschauen – zuerst von ihrer Mutter, dann kommen die Trainer dazu. Wenn man dann sieht, wie er schon springt wie ein Profi und ein paar Monate vorher war er noch nicht mal geboren – das ist auch sehr beeindruckend.

    Neben den Tieren beeindrucken aber natürlich auch die Menschen. Wie etwa Trainer bei den Delfinen, aber auch die zahlreichen Tierpfleger. Wir haben ja etwa den kleinen Hujan im Krefelder Zoo begleitet, was bei den Leuten super angekommen ist, weshalb ich auch dieses Beispiel mal herausnehme, weil es vermutlich die meisten kennen – ich könnte unzählige weitere nennen, weil so viel großartige Arbeit geleistet wird. Wenn man aber eben live sieht, was so ein ganzes Team im Zoo auf sich nimmt, damit dieser kleine Hoffnungsträger einer ganzen Art einen guten Start ins Leben bekommt, das ist definitiv auch beeindruckend.

    Für mich persönlich ist der Loro Parque durch sein immenses Artenschutz-Engagement und natürlich seinen herrlichen Tierbestand sehr besonders. Das findet man eben auf der Welt tatsächlich nirgendwo anders.

    GERATI Redaktion: Zoos.media pflegt eine besonders enge Kooperation mit dem Loro Parque auf Teneriffa, welcher als „Der beste Zoo der Welt“ gilt. Was macht den Loro Parque für dich so besonders?

    Philipp Kroiß: Der Begriff „eng“ ist immer etwas anderes bei jedem Menschen, daher kann ich das gar nicht so klar bejahen. Der Loro Parque hat zoos.media von Beginn an insofern unterstützt, dass er Beiträge von uns geteilt hat, auf unsere Seite verlinkt und uns so einer breiten Öffentlichkeit ans Herz gelegt hat. Weil er zu diesem Zeitpunkt der einzige Zoo war, der das getan hat, hat er deshalb eine besondere Würdigung in unserem Impressum bekommen.

    Leider merken wir aber auch, dass diese Formulierung zu Missverständnissen führt und dass diese Unterstützung etwa mit einem Sponsoring oder ähnlichem verwechselt wird. Zudem sehen wir, dass inzwischen auch viele andere Zoos unsere Inhalte verlinken und teilen, weshalb diese Sonderstellung in der Form nicht mehr so gegeben ist. Daher arbeiten wir gerade an einer Umstellung dieser Formulierung und diskutieren verschiedene Optionen.

    Davon unabhängig ist natürlich, dass der Loro Parque eben als der beste Zoo der Welt gilt. Dazu haben ihn ja nicht nur die Reisenden durch eine Wahl bei der App Trip Advisor gemacht. Für mich persönlich ist der Loro Parque durch sein immenses Artenschutz-Engagement und natürlich seinen herrlichen Tierbestand sehr besonders. Das findet man eben auf der Welt tatsächlich nirgendwo anders. Rund zehn ganze Arten gerettet zu haben, ist ein sehr besonderes Verdienst und das ist ja auch erste die Spitze des Eisbergs.

    Allerdings hat jeder Zoo natürlich seine Besonderheiten und ich freue mich immer, in einen modernen, akkreditierten und/oder zertifizierten Zoo zu gehen. Man findet immer was Besonderes und es ist dann natürlich nochmal schöner, darüber dann auch zu berichten.

    Die süßen Schwarzfußiltisse, die wilden Przewalskipferde und die majestätischen Kalifornischen Condore sind nur drei Arten, die schon für alle Zeit verloren wären, wenn Zoos sie nicht gerettet hätten.

    Wenn es jetzt nicht schon Zoos und Aquarien geben würde, müsste man sie schleunigst erfinden, denn ohne sie wird man das Aussterben vieler Arten nicht verhindern können.

    GERATI Redaktion: Anti-Zoo-Initiativen versuchen die Arbeit von Zoos auf alle erdenklichen Arten in ein schlechtes Licht zu rücken. Allem voran die radikale Tierrechtsorganisation Peta. Kannst du als Mann vom Fach den Herrschaften von Peta mal erklären, warum Artenschutzprojekte, die Zoos betreiben, wichtig und richtig sind?

    Philipp Kroiß: Nun, ich denke nicht, dass Peta sich das von mir erklären lassen würde. Man erlebt ja leider immer wieder Hetze gerade von dieser Seite. So habe ich etwa einen großen Artikel über den Delfin Annessa gebracht, da Peta das Tier zum Thema machte und schlicht eine Lügengeschichte über das Tier erzählte, die gegen Delfinarien gerichtet war. Für meinen Blog auf Huffington Post habe ich dann mit den Experten vor Ort gesprochen, die Annessa wirklich kannten und die wahre Geschichte dargestellt, weshalb es dann Anfeindungen gab, statt ein Eingeständnis der Wahrheit.

    Daher zweifle ich etwas daran, dass Peta-Funktionäre mir zuhören würden, weil sie ja auch schon jahrzehntelang erfolgreich das Ignorieren, was die Wissenschaft zum Thema Tierwohl und ähnlichen Themen sagt. Aus dem Grund habe ich es etwas aufgegeben, Peta überzeugen zu wollen, aber es gibt leider viele Tierfreunde, die eben sehr wohl ein offenes Ohr haben und vielleicht auf Peta hereingefallen sind.

    Diese eigentlich wohlmeinenden Menschen sind sich gar nicht darüber im Klaren, dass sie den Tieren, denen sie eigentlich helfen wollen, durch die Unterstützung von Tierrechtsorganisation nicht nur nicht nützen, sondern sie Tierwelt und Natur sogar enorm schaden. Die mit den Spenden gutgläubiger Tierfreunde finanzierten Kampagnen radikaler Tierrechtsaktivisten richten sich oftmals ausgerechnet gegen die modernen Zoos und Aquarien, die sich nicht nur mit großer Liebe und Respekt um die Tiere in ihrer Obhut kümmern, sondern die sich mit ihrer ganzen Expertise und großem Engagement für den Natur- und Artenschutz in situ einsetzen. Daher richte ich mein Wort sehr gerne auch an Natur- und Tierfreunde.

    Die Wichtigkeit solcher Projekte sieht man blitzschnell am Ergebnis: die süßen Schwarzfußiltisse, die wilden Przewalskipferde und die majestätischen Kalifornischen Condore sind nur drei Arten, die schon für alle Zeit verloren wären, wenn Zoos sie nicht gerettet hätten. Im Bereich der Fische haben wir zum Beispiel im Aqazoo Löbbecke Museum in Düsseldorf Arten vorgestellt, die auch ausgestorben wären, wenn es nicht engagierte Tierhalter und Zoos gegeben hätte, die sie gerettet hätten.

    Das sind Ergebnisse, die wir aber nicht nur in der Zukunft auch benötigen, sondern noch viel mehr brauchen werden. Arten rettet man aber nicht mal eben so, sondern das dauert Jahre bis Jahrzehnte und immer mehr Arten sind bedroht. Wenn es jetzt nicht schon Zoos und Aquarien geben würde, müsste man sie schleunigst erfinden, denn ohne sie wird man das Aussterben vieler Arten nicht verhindern können. Das ist auch keine Frage von Überzeugung oder Ideologie, sondern das zeigen uns die Fakten und Daten sehr deutlich.

    In der Tierrechtsindustrie geht es um viel Geld und die Wahrheit hat schon immer unseriöse Praktiken gefährdet. Daher wird man als Journalist eben auch mal attackiert, wenn man die Wahrheit kommuniziert.

    GERATI Redaktion: Deine Aufklärungsarbeit wird auch vom Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) torpediert. Der gemeinnützige Verein hat mal ziemlich scharf gegen deine Person geschossen. Kennst du das Gefühl von Frust und die Angst gegen Hetze und Verleugnung am Ende doch nichts bewegen zu können?

    Philipp Kroiß: Mich frustrieren solche Verleumdungen von Tierrechtlern nicht. Als Journalist gehört das zum täglichen Brot – leider! Das trifft heute sehr viele Kollegen und dem stellt der Rechtsstaat auch kaum etwas entgegen, was sicher ein Problem ist. Das Projekt zoos.media entzaubert eben Lügen der Tierrechtsindustrie und wir haben bezüglich des WDSF vieles nachweisen können, was nicht gestimmt hat.

    Dass so eine Organisation dann so eine Seite aufsetzt, ist vielleicht sogar nachvollziehbar, wenn auch schlicht unseriös. Ich wähne mich dabei aber in sehr guter Gesellschaft, weil ja aus Tierrechtskreisen enorm viel gehetzt wird – auch gegen wahre Ikonen der Wissenschaft. Allerdings finde ich das nicht frustrierend, denn wenn man als Journalist natürlich Dinge enthüllt und diesen Weg beschreitet, wird es immer Hater geben – das erleben ja viele Leute heutzutage.

    Daher bin ich ganz entspannt. Jeder erkennt die Hetz-Absicht solcher Seiten ja sofort und auch die haltlosen Anschuldigungen. Die lassen sich ja alle auch spielend leicht widerlegen und jeder erkennt schnell die Beweggründe. Reichweite aber bringt das heute mit sich, dass es eben auch Hater gibt. Das war auch Teil der „Grundausbildung“, die wir erwähnten, dass so etwas passieren könnte. In der Tierrechtsindustrie geht es um viel Geld und die Wahrheit hat schon immer unseriöse Praktiken gefährdet. Daher wird man als Journalist eben auch mal attackiert, wenn man die Wahrheit kommuniziert.

    Auch wir kritisieren, allerdings konstruktiv und fundiert und nicht destruktiv und abstrus.

    GERATI Redaktion: Manche Kritik an Zoos ist durchaus berechtigt, gibst du unumwunden zu. Wo besteht deiner Meinung nach der größte Verbesserungsbedarf?

    Philipp Kroiß: Ganz genau, denn zoos.media behauptet ja nicht, dass alles perfekt wäre. Auch wir kritisieren, allerdings konstruktiv und fundiert und nicht destruktiv und abstrus. Es gibt diese Sub-Standard-Zoos überall auf der Welt – auch, weil man sich meist jeder einfach „Zoo“ nennen kann.

    Vielleicht ist das aber auch der größte Verbesserungsbedarf an sich: dafür zu sorgen, dass Leute, die in eine Einrichtung gehen, die Zoo heißen, eben auch gewisse Standards erwarten können. In Europa ist das ja so ein wenig durch die Zoorichtlinie möglich und man versucht es ja auch durch die Akkreditierung der Zooverbände und etwa die dritt-parteiliche Zertifizierung umzusetzen. Allerdings setzt sich das noch nicht wirklich in der Bevölkerung durch.

    Es gibt leider selbst hierzulande noch einige wenige „schwarze Schafe“. Wobei es bezeichnend ist, dass die Tierrechtsindustrie nicht gegen diese, eher wenig bedeutenden Einrichtungen, die es mit dem Tierwohl leider nicht immer allzu genau nehmen, protestiert, sondern bevorzugt – und grundlos – gegen die wirklich gut geführten renommierten modernen Zoos. Denn davon erhoffen sie sich mehr Spendeneinnahmen fehlinformierter Tierfreunde.

    Eine quasi ausgerottete Art wie die Addax-Antilope allerdings wieder „fit“ zu machen, um es mal darwinistisch auszudrücken, braucht sehr viel Arbeit über Jahrzehnte und ist hochkomplex. Daher sind sogar die oft genannten 50 Arten schon in der verhältnismäßig kurzen Zeit eine riesige Leistung, aber es sind in Wahrheit noch viel mehr.

    GERATI Redaktion: Wenn, ich richtig Informiert bin, wurden durch spezielle Erhaltungs-Zuchtprogramme in Zoos auch schon Tierarten vor der endgültigen Ausrottung bewahrt. Gebe uns mal einen Einblick was hier schon alles erreicht wurde.

    Philipp Kroiß: Man geht klassisch von rund 50 Arten aus, die von Zoos gerettet wurden. Das Konzept des modernen Zoos gibt es ungefähr seit Hediger – also Mitte des letzten Jahrhunderts. Drei dieser Arten habe ich ja auch schon genannt, aber einige weitere sind auch noch gar nicht in dieser klassischen Zählung enthalten. Dazu kommen natürlich auch noch Arten, die indirekt gerettet worden sind.

    Man kann eine Art übrigens nicht isoliert schützen, weil sie auch nicht isoliert lebt. Das heißt, wenn man etwa die Addax, gerne auch „weiße Antilope“, besonders im angloamerikanischen Sprachraum, genannt, schützt, was der Erlebnis-Zoo Hannover mit ganz herausragendem Erfolg zum Beispiel tut, schützt man nicht nur diese eine Art. Die Pflanzenfresser brauchen Nahrung, also schützt man die Pflanzenarten, die ja nicht exklusiv für die Antilopen wachsen, sondern von denen auch andere Arten profitieren. Umgekehrt hilft auch die Addax-Antilope der Pflanzenvielfalt, weil sie zu Weiterverbreitung von Pflanzensamen wesentlich beiträgt. Man bewahrt durch den Schutz der Addax natürlich auch die Beutegreifer, die wiederum von der Addax-Antilope leben. Diese sind wichtig für das ökologische Gleichgewicht des gesamten Ökosystems, wovon auch noch zig andere Arten profitieren. Solche Programme selbst funktionieren nach dem sogenannten „One Plan Approach“ – man schützt also sowohl im Lebensraum (in situ), als auch außerhalb des Lebensraumes dieser Art (ex situ). Eine quasi ausgerottete Art wie die Addax-Antilope allerdings wieder „fit“ zu machen, um es mal darwinistisch auszudrücken, braucht sehr viel Arbeit über Jahrzehnte und ist hochkomplex. Daher sind sogar die oft genannten 50 Arten schon in der verhältnismäßig kurzen Zeit eine riesige Leistung, aber es sind in Wahrheit noch viel mehr.

    GERATI Redaktion: Um heutzutage Veränderungen herbeiführen zu können, ist es nicht von Nachteil Politiker für seine Ziele zu begeistern. Habt ihr von zoos.media diesbezüglich schon Erfolge feiern können?

    Philipp Kroiß: Es ist nicht die klassische Ausrichtung eines Medienprojektes, Politiker zu begeistern – das wäre dann eher die Aufgabe einer Lobbyorganisation, die wir aber nicht sind. Allerdings kommt man als journalistisches Medium natürlich ganz automatisch einfach auf das „Radar“ der Politik, weil wir natürlich auch über Politik berichten.

    Viele Themen, die mit Zoos zu tun haben, sind einfach auch politisch. So waren wir zum Beispiel auf einem parlamentarischen Abend, über den wir auch berichtet haben, aber sind da natürlich nicht zu Gast als Werber für die Zoos, sondern als diskrete Beobachter und reichweitenstarke journalistische Plattform, die aber eben auch ausgewogen berichtet. Gerade wir haben ja auch schon offen zoologische Einrichtungen und Zoofunktionäre fundiert und sachlich kritisiert.

    Ein Dialog mit Leuten, die aber jede Form der Tierhaltung ohnehin beenden wollen, ist Zeitverschwendung und da frisst ein Dialog nur Ressourcen. Daher ist ganz klar: Dialoge immer gerne, aber eben konstruktive und die haben wir auf zoos.media schon nicht selten geführt.

    GERATI Redaktion: Im Moment ist es ja eher so, dass Zoogegner und Zoobefürworter übereinander reden, statt miteinander zu diskutieren. Glaubst du, dass Dialog in Zukunft möglich sein wird?

    Philipp Kroiß: Dialog ist ja immer möglich, die Frage ist aber eben wie er geführt wird. Ein solcher Dialog lebt ja aber auch von differenzierten Positionen. Warum soll man etwa mit Tierrechtlern großartig in den Dialog treten, die quasi-religiös eine Ideologie vertreten, die es ihnen verbietet für Tierhaltung zu sein? Das Ziel der Tierrechtsindustrie ist ja das Abwickeln der Tierhaltung, aber nur dank Tierhaltung können wir Arten retten. Hier macht Dialog, wirklich keinen Sinn.

    Wir erleben ja sogar wie Arten gerettet werden, die gar nicht gehalten werden, weil aber andere, nahe verwandte Arten erfolgreich gepflegt und gerettet werden. Berggorillas sind so ein Beispiel: Weil westliche Flachlandgorillas in Zoos weit verbreitet sind, konnten grandiose Projekte realisiert werden – ohne den Columbus Zoo hätte man die Gorilla-Unterart des Berggorillas wohl nicht retten können, denn die haben geniale Arbeit geleistet. Dazu gibt es die Gorilla Doctors, die verschiedenen Unterarten in der Natur medizinisch helfen, auch nur, weil es veterinärmedizinische Erfahrung aus den Zoos gibt, wo sie sich ausbilden lassen.

    Eine andere Art ist der Gelbohrsittich – eine Art, die der Loro Parque gerettet hat. Zu der gibt es zwar keine Ex-Situ-Population, allerdings wäre ohne die Pflege anderer Papageien in Menschenobhut, die ja das Rückgrat des Loro Parque bilden, nie die vielen Conservation Dollars zusammengekommen, um alles Notwendige zu unternehmen, dass diese Art eine Zukunft hat. Deswegen halten Zoos auch nicht unbedingt immer alle Arten eines Ökosystems, was ja auch gar nicht möglich wäre. Aber die „Stellvertreter“-Arten, die sie halten, versetzen Artenschützer in die Situation auch andere Arten zu retten, ohne dass sie in menschlicher Obhut gepflegt werden. Deswegen wäre es ohne die Haltung von Wildtieren in modernen Zoos nicht möglich gewesen, die Situation der Berggorillas oder der Gelbohrsittiche zu verbessern.

    Sehr wohl aber gibt es aber auch berechtigte Kritik an Zoos und hier sollte man Dialoge führen – ganz klar. Besonders, wenn sich diese Kritiker dann von etwa der Tierrechtsindustrie vor den Karren spannen lassen. Das muss man sehr kritisch sehen und miteinander reden. Ein Dialog mit Leuten, die aber jede Form der Tierhaltung ohnehin beenden wollen, ist Zeitverschwendung und da frisst ein Dialog nur Ressourcen.

    Wir sehen es bei SeaWorld: die gingen auf die Tierrechtsindustrie fälschlicherweise zu und fällten falsche Entscheidungen. Die Kooperation und der Dialog mit der Tierrechtsindustrie hat das Unternehmen jetzt in einen Negativstrudel gezogen. Leidtragende davon sind die Tiere – zum Beispiel die Orcas stehen langfristig unter Kontrazeptiva, die nur für kurzzeitige Applikation vorgesehen sind – und die Menschen, die für diese Tiere arbeiten, werden entlassen. Nun in der Coronakrise wissen die, die nicht entlassen wurden, nicht einmal, inwiefern sie überhaupt eine Zukunft haben. Soweit ich weiß, sind rund 90 % der Bediensteten von SeaWorld aktuell, also zum Zeitpunkt, an dem ich das schreibe, im Zwangsurlaub.

    Allerdings sieht man es auch an anderen Beispielen: Thomas Cook hat auch einen ähnlichen ideologischen Ausverkauf an die Tierrechtsindustrie gestartet. Man wollte zum Beispiel keine Karten mehr für Zoos mit Walen verkaufen. Dieses Versprechen an die Tierrechtsindustrie konnte Thomas Cook allerdings gar nicht einlösen, weil sie bereits Pleite waren, bevor diese angekündigte, neue Policy in Kraft trat. Daher ist ganz klar: Dialoge immer gerne, aber eben konstruktive und die haben wir auf zoos.media schon nicht selten geführt.

    Wenn man da gerade in die USA schaut, wird es teilweise sehr, sehr gruselig, weil diese schlechten Tierhaltungen in den Tierrechtlern Verbündete gefunden haben und ihre miese Haltung so eifrig greenwashen können.

    GERATI Redaktion: Aktuell läuft bei Netflix die Doku-Serie „Tiger King“. Hier tritt auch die bekannte Tierrechtlerin Carole Baskin auf. Sie betreibt das Big Cat Rescue, eine Art Gnadenhof für Großkatzen. Wie beurteilst du die Arbeit von Carole Baskin?

    Philipp Kroiß: Nun, zum Big Cat Rescue muss man sich ja nur die Fakten anschauen, die wir auf zoos.media geteilt haben. Die schlechte Haltung dort ist ja schon häufig aufgefallen und dieser Umstand hat nun dank Netflix ein größeres Publikum bekommen. Ich denke, dass muss ich gar nicht persönlich bewerten, weil die Fakten eine so klare Sprache sprechen, dass es jedem Tierfreund den Magen umdreht.

    Gerade in Bezug auf die Sanctuary-Industrie recherchiere ich schon länger und, was „Tiger King“ zum Thema Big Cat Rescue beschreibt ist kein Einzelfall. Diese Sanctuarys sind keine Gnadenhöfe, es sind Endlager für Tiere. Zahlreiche Tiere, ob es nun die Großkatzen dort oder die Elefanten etwa im TES sind, warten in artwidrigen Umständen auf einen meistens bemerkenswert rasch eintretenden Tod, der nicht selten auch an schlechter Pflege liegt.

    Wenn man da gerade in die USA schaut, wird es teilweise sehr, sehr gruselig, weil diese schlechten Tierhaltungen in den Tierrechtlern Verbündete gefunden haben und ihre miese Haltung so eifrig greenwashen können. Man muss sich ja nur mal diesen einen Interview-Moment anschauen, in dem Baskin vor einem Löwen im Minikäfig steht. Die grausame Ironie ist ja, dass uns die Tierrechtsindustrie das als die bessere Version von Zoos verkaufen will.

    Dadurch, dass tierliebe Spendern durch zum Beispiel Tierrechtsorganisationen aufs Glatteis geführt werden, geht den wirklich seriösen Tier-, Natur- und Artenschützern viel Geld verloren.

    GERATI Redaktion: Wenn Zoo-freundliche User das Bedürfnis haben sich durch Geldspenden an Artenschutzprojekten zu beteiligen, wohin können sie guten Gewissens spenden?

    Philipp Kroiß: Es macht immer Sinn, mit seriösen Zoos in Kontakt zu treten, da sie eben wirklich aktiven Artenschutz betreiben. Da kann man dann auch am ehesten überprüfen, ob das Geld auch ankommt. Zudem können die Zoos mit dem Geld dann auch Partner-Projekte direkt unterstützen. Man kann sich auch selbst in Fördervereinen engagieren. Der Vorteil ist einfach, dass man selbst auch dabei sein kann. Wenn man an irgendwelche Projekte, die vielleicht klangvolle Namen haben, spendet, weiß man selten, was jetzt genau wo ankommt. Wenn man aber etwa die Patenschaft für ein Tier im Zoo übernimmt, sieht man, wo das Geld hingeht, genauso kann man an Artenschutztagen in Zoos wirklich ins Gespräch mit verschiedenen Organisationen kommen.

    Man sollte halt nicht einfach spenden, weil es sich gut anhört. Gerade im Tierbereich wird so viel mit emotionalen Bildern versucht zu überzeugen – darauf darf man eben nicht hereinfallen. Dadurch, dass tierliebe Spendern durch zum Beispiel Tierrechtsorganisationen aufs Glatteis geführt werden, geht den wirklich seriösen Tier-, Natur- und Artenschützern viel Geld verloren.

    GERATI Redaktion: Kommen wir zur letzten Frage. Philipp, hast du für die Zukunft noch andere berufliche Pläne?

    Philipp Kroiß: Nun, zoos.media soll natürlich immer größer werden. Ich bin dem Projekt natürlich in besonderer Weise verbunden. Es macht mir große Freude jeden Tag daran zu arbeiten, dass wir uns als Projekt verbessern und immer mehr Menschen erreichen. Zudem fühle ich mich im Team selbst sehr wohl – ich denke, wir arbeiten da auch sehr produktiv zusammen und ziehen alle an einem Strang.

  • Wenn Peta – Rassisten einer Antirassismus-Kampagne folgen

    Peta muss jedem Mainstream folgen, den es gibt, egal ob sie sich dabei der Lächerlichkeit preisgeben, oder dieses gegen ihre eigenen erfundenen ethischen Grundvoraussetzungen spricht.

    Peta beteiligte sich wie sooft an einer Kampagne, die Forderungen aufstellt, die Peta selbst Tag für Tag verletzt. Bei der Kampagne #blackouttuesday beteiligten sich viele Prominente auch aus Deutschland und posteten ein schwarzes Bild in ihren sozialen Accounts. Ein nettes Zeichen, jedoch wäre es meiner Meinung nach besser gewesen, anstatt eines schwarzen Bildes den Grund beim Namen zu nennen.

    Das Peta bei dieser Kampagne völlig fehl am Platze ist, beweisen Tag für Tag ihre Handlungen. Peta scheint gelebten Rassismus vorzuleben. So wird jeder Mensch, der nicht vegan lebt öffentlich bei Peta in den sozialen Medien als Tierquäler oder Leichenfresser betitelt. Damit grenzt Peta selbst andere Menschen aus!

    Rassistische Äußerungen die Peta immer wieder nutzt

    Dass man von Peta Seite, Menschen die Expertise abspricht, die sich seit Jahrzehnten mit Tieren beschäftigen und ihren Job gelernt haben, sei hier erst einmal am Rande erwähnt. Das Expertenwissen von Peta – Mitarbeiter habe ich ja hier auf GERATI bereits mehrfach in eindrucksvoller Art und Weise widerlegt.

    Aber schauen wir uns doch einmal einige Aussagen von Peta an, die nach meiner persönlichen Meinung rassistisch sind!

    Fleisch essen ist gesellschaftsfeindlich

    Diese Aussage traf Peta am 27.07.2017 in einem Artikel auf den mittlerweile eingestellten Peta-Blog veganblog.de. Nach massiver Kritik und belegten Argumenten der Falschaussagen unter anderem auch durch GERATI, gab Peta diesen Blog ganz auf und löschte diesen sogar. Mittlerweile wird die Domain veganblog.de direkt auf peta.de weitergeleitet. Mehrere rassistische Beiträge wurden von Peta nach Artikeln von GERATI gelöscht. Das Sammelsurium findet man aber immer noch unter archive.org.

    Den gesicherten Archive.org Artikel von Peta findet ihr hier.

    Fleisch essen ist gesellschaftsfeindlich

    GERATI, hat sich intensiv mit dem Artikel befasst und belegt, dass Fleisch essen in keiner Weise, als gesellschaftsfeindlich anzusehen ist. Denn nur die Gesellschaft und die gesetzlichen Bestimmungen geben vor, was richtig und falsch ist.

    Und Fleisch gehört in Deutschland nun mal zu den Grundnahrungsmitteln, anders als Tofu und Tempeh.

    Also stellt Peta hier eine rassistische Behauptung auf, um 99 Prozent der Menschen in Deutschland zu diffamieren und als Gesellschaftsfeindlich einzustufen.

    Das die von Peta aufgeworfen ethischen Vorstellungen, die diese auf die Gesellschaft in Deutschland um münzen wollen, frei erfunden sind, braucht man wohl kaum näher erläutern. In keinem Gesetz steht, dass Fleisch essen eine Straftat ist. Dasselbe betrifft die Tierhaltung und die Nahrungsmittelproduktion.

    Man kann also ehern davon ausgehen, dass die immer wieder vorgepredigten Aussagen von Peta Gesellschaftsfeindlich sind, da diese weder von Gesellschaft noch durch geltende Gesetze gestützt werden. Genauer gehe ich im links verlinkten Artikel dazu ein.

    Mitglieder und Mitarbeiter müssen Vegan sein

    Ein wichtiger Punkt der unter anderem auch die Gemeinnützigkeit anzweifeln lässt. Peta selbst lässt keine neuen Mitglieder zu. In diesem Zusammenhang kam auch im März ein Gericht in ihrer Urteilsbegründung zu der Erkenntnis, dass aufgrund der geringen offiziellen Mitgliederzahlen Peta’s Arbeitsweise infrage gestellt werden kann. Man hat egal ob oder ob nicht keinerlei Möglichkeiten bei Peta ein ordentliches Mitglied zu werden. Auch das ist gelebter Rassismus von Peta und das unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit für den Tierschutz!

    Peta’s Hass gegen Religionen


    Screenshot Facebook Peta-Deutschland
    Screenshot Facebook Peta-Deutschland

    Als ich den Kommentar Verlauf und den zweiten Kommentar von Peta las, musste ich tatsächlich mit der Stirn runzeln. Peta scheint sehr vergesslich zu sein, was insbesondere Dr. Edmund Haferbeck in der neusten Klage gegen den Betreiber von GERATI Silvio Harnos aufzeigte.

    Peta zeigt sich ja so Religionstoleranz! Auch diese Aussage lässt sich leicht widerlegen und nicht nur das man massiv gegen das Schächten eintritt.

    Im Jahr 2014 spielte für Peta die Religionstoleranz keine Rolle! Man schickte halb nackte Frauen in Indien in eine Moschee. Und nicht das die Peta Damen sich an die religiösen Vorschriften hielten, so stürmten diese Halbnackt in den Männereingang der Moschee und verletzten dabei die muslimischen religiösen Grundrechte. Das Peta hier einen religiösen Volksaufstand anzettelte, hat man völlig vergessen! Dafür gab es von GERATI in einem Artikel eine Geschichtslehrstunde für Peta, worauf Peta ihren Artikel nach zwei Tagen wieder gelöscht wurde. Der Peta Artikel ist unter Archive.org hier abrufbar! 

    PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt

    Das Löschen des Peta Artikels nach dem Veröffentlichen des Enthüllungsartikels von GERATI ist schon als Eingeständnis von Peta zu werten. Bei diesem Vorgang den Peta inszeniert hatte, ging es nur darum die muslimische Minderheit in Indien zu demütigen, in dem man halbnackte Frauen in den Männerbereich einer Moschee schickte.

    Der Jubel von Peta wurde durch die Enthüllung der Wahrheit durch GERATI gestört und Peta sah sich letztendlich gezwungen den Jubel Artikel zu löschen. Die Wahrheit über Peta’s gelebten Rassismus!

    Peta’s Rassismus trotz geltender Informationsfreiheit

    Peta straft ganz Indonesien ab, da GERATI über Peta die Wahrheit schreibt. So blockiert Peta alle indonesischen und nur indonesische IP-Adressen und postet dennoch immer wieder verlogene Berichte über Indonesien.

    Ein Rechtsverstoß der gegen die allgemeine geltende Informationsfreiheit verstößt. Hier darf sich Peta in naher Zukunft über ein Rechtsschreiben freuen.


    Peta sperrt indonesische Nutzer aus
    Peta sperrt indonesische Nutzer aus

    Auch das ist von Peta gelebter Rassismus und zeigt den lächerlichen Versuch die erfolgreiche Arbeit von GERATI zu verhindern. Durch eine simple VPN-Verbindung ist diese Sperre leicht zu umgehen.

    Fazit: Peta zählt wohl zu den rassistischsten gemeinnützigen Vereinen in Deutschland. Peta schreckt weder davor zurück Hass gegen Religionen offen zu bekunden, noch bestimmte Berufszweige mit rassistischen Äußerungen zu überdecken. Das sich dann Peta an einer Aktion gegen Rassismus beteiligt, entwürdigt das Andenken an George Floyd!

    Hier noch ein Video was ich zu diesem Thema aufgenommen habe.

  • Peta Wirtschaftsbericht 2019 – betrügt Peta das Finanzamt?

    Peta veröffentlichte den Wirtschaftsbericht für das Geschäftsjahr 2018/2019! GERATI analysiert insbesondere die Ausgaben und stellt fest, das Peta das Finanzamt massiv täuscht und somit Betrug begeht!

    Es ist schon erschrecken wie Peta vorsätzlich das Finanzamt und alle ihre Spender täuscht und somit wahrscheinlich sogar Betrug begeht. Insbesondere gibt Peta ja an, speziell in Rumänien aktiv im Tierschutz tätig zu sein. Nun darf man sich Fragen wie die Peta – Mitarbeiter nach Rumänien kommen und in welchen Unterkünften sie übernachten.

    Das wirft natürlich Fragen auf, wie die angebliche Tierschutzarbeit von Peta in Rumänien aussieht. Leider hat Corona, eine Zusammenarbeit zwischen einem rumänischen Fernsehsender und GERATI unterbrochen. Im März und April war eine Reise von mir nach Rumänien geplant, um gemeinsam mit dem rumänischen Fernsehsender, die Arbeit von Peta und dem rumänischen Tierschutzverein Eduxanima zu erkunden.

    Weder Peta noch Eduxanima betreiben in Rumänien ein Tierheim

    Peta ist in Rumänien als Tierschutz bzw. Tierrechtsorganisation nicht registriert. Die Registrierung von Eduxanima bei den rumänischen Behörden ist erschreckend. Als Erstes besitzt diese Tierrechtsorganisation nicht einmal eine eigene Webseite. Damit wird es schwierig diese Organisation bei Hilfsanfragen zu erreichen. Das einzige, was man nutzt, ist eine Facebook-Seite, die auch bei den Behörden hinterlegt ist. Aber auch dort ist nicht einmal, eine simple Telefonnummer hinterlegt worüber man diesen Verein erreichen kann!


    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    EDUXANIMA
    Adresse: str. V.Milea nr. 2, bl. Mobilux, sc. C et al. 7, ap 26
    Arges Pitesti
    Tel / Fax: 0744156133; 0348410623
    E-Mail: cmarsene@yahoo.com
    Website: – www.facebook.com/Eduxanima-
    Ansprechpartner: Carmen Marina Arsene-Constantinescu, Präsidentin
    Art der Vereinsorganisation
    Gründungsjahr 2016
    Der normative Akt, auf dessen Grundlage er funktioniert
    O.G. 26/2000
    Zweck / Mission – Schutz und Verteidigung der Rechte aller Tiere und Schutz der Umwelt durch Durchführung konkreter und spezifischer Aktivitäten und Maßnahmen; Förderung der sozialen Verantwortung, harmonischer Beziehungen zwischen Menschen, Tieren und der Umwelt sowie einer ethischen und gesunden Lebensweise der Menschen durch Durchführung konkreter und spezifischer Bildungs- und Informationsaktivitäten und -maßnahmen.


    Screenshot Registrierung Eduxanimal bei cdep.ro
    Screenshot Registrierung Eduxanimal bei cdep.ro

    – Entwicklung von Programmen und Veranstaltungen für Information, Kommunikation und soziale Verantwortung in Bezug auf das harmonische Verhältnis zwischen Mensch und Tier, für Kinder (in Schulen) und für Erwachsene
    Öffentliches Versorgungsunternehmen?
    Nein. und das Datum der Gewährung des öffentlichen Versorgungsunternehmens durch GD
    Nicht

    Kurzpräsentation Ziel des Vereins Eduxanima ist es, soziale Verantwortung zu fördern, Kinder und Erwachsene zu erziehen und natürlich zu einer ethischen und gesunden Lebensweise zu führen.
    Um sie zu erfüllen, führt Eduxanima pädagogische und informative Programme und Aktivitäten durch, um die Beziehung zwischen Mensch und Tier harmonisch / korrekt zu entwickeln und die Verlassenheit und Tierquälerei zu stoppen.
    Für Bildungs- und Informationsaktivitäten unterhält Eduxanima Partnerschaften mit der Schulinspektion des Landkreises Argeş, dem Verwaltungsrat des Landkreises Arge und der Bezirksbibliothek „Dinicu Golescu“.

    Eduxanima organisiert auch die kostenlose Sterilisation von Tieren mit Eigentümern, insbesondere in ländlichen Gebieten, um das Verlassen unerwünschter Tiere zu verhindern / zu verringern.

    Gesetzliche Vertreterin Carmen Marina Arsene-Constantinescu
    Tätigkeitsbereiche der Organisation
    1 – GESUNDHEIT

    Hygiene und öffentliche Gesundheit

    2 – UMWELTSCHUTZ

    Verschmutzungskontrolle und -kontrolle

    Erhaltung und Schutz der natürlichen Ressourcen

    Hygiene / Verschönerung des öffentlichen Raums

    Tierschutz und Pflege

    Naturschutzgebiete

    3 – BILDUNG, BILDUNG, FORSCHUNG

    Grund- und Sekundarschulbildung

    Alternative Bildung

    Weiterbildung (für Erwachsene)

    Projekte – Umsetzung und Entwicklung des Bildungsprogramms „Eduxanima“ in zehn Schulen im Landkreis Argeş in Zusammenarbeit mit der Schulinspektion des Landkreises Argeş.

    – Durchführung von außerschulischen Bildungs- und Unterhaltungsaktivitäten für Kinder in Zusammenarbeit mit der Bezirksbibliothek „Dinicu Golescu“.

    – Durchführung von zwei intensiven Kampagnen zur freien Sterilisation von Tieren (Hunden und Katzen).
    KOMMISSIONEN der Abgeordnetenkammer, mit denen die Organisation zusammenarbeiten möchte
    LANDWIRTSCHAFT

    VERWALTUNG

    Internationale Zugehörigkeit
    Anzahl der Filialen
    Weitere wichtige Daten Um die Partnerschaften auszubauen, spricht Eduxanima die Persönlichkeiten der rumänisch-ausländischen Gesellschaft und die weniger bekannten an, die durch ihre berufliche Tätigkeit oder ihre persönlichen Anliegen zum guten Zustand der Gemeinschaft beitragen und auch zur Förderung menschlicher Werte beitragen können. von höchster Qualität Bildung.

    Übersetzung Google Translator

    Originaltext cdep.ro

    Vor Eduxanima war für Peta Animal Rahat in Indien Spendengarant

    Erstaunt muss man feststellen, dass Peta sich von Animal Rahat in Indien abwendete und Rumänien als neue Spendeneinnahme Quelle präsentierte, nachdem GERATI 4. Januar 2018 recherchierte Fakten präsentierte, die nicht so ganz mit den Behauptungen von Peta übereinstimmten.

    Auszug aus dem Artikel:

    Profitable Spendenkampagne für Animal Rahat!

    Seit zwei Jahren fordert PeTA in Deutschland immer wieder dazu, auf für das Projekt animal Rahat in Indien zu spenden. Dazu richtet PeTA Deutschland sogar eine eigene Subdomain animalrahat.peta.de ein. Laut archive.org tauchte diese Subdomain von PeTA erstmalig am 14. Juni 2016 auf!

    Abfrage bei achive.org nach animalrahat.peta.de / Screnshot: archive.org

     

    Abfrage bei achive.org nach animalrahat.peta.de / Screnshot: archive.org

    Damals startete PeTA eine massive Spendenkampagne für Animal Rahat! Dort soll es sich um einen Lebenshof in Indien handeln. Nun PeTA nahm im Jahr 2016 nach eigenen Angaben 5.709.841,55 € Spenden ein! Eine Position das Spendengelder nach Indien flossen, findet man jedoch nicht in dieser Auflistung! Dafür aber die enormen Ausgaben von 83,19 % der Spendeneinnahmen, für die Vereinsführung! Wirtschaftlich sieht wohl da ehern anders aus.

    Aber schauen wir uns Animal Rahat genauer an!

    Auf Facebook habe ich einige Freunde aus Indien, die mich regelmäßig mit Informationen von Aktionen der PeTA India informieren. Bei diesen fragte ich an, ob sie genauere Informationen zu Animal Rahat hätten. Vor allem interessieren mich, der Standort und der Tierbestand auf dem Grundstück. Alle versuche irgendeine nachvollziehbare Adresse herauszufinden, wo man den Tierbestand der Animal Rahat einsehen könnte, verliefen ins Nirwana.

    Auf der Hauptwebseite von Animal Rahat www.animalrahat.com findet man nur ein Postschließfach angeben: Animal Rahat P.O. Box No 3 Sangli Maharashtra 416 415 India! Gleichzeitig wird aber auch ein Verwalter in New Delhi angegeben: Animal Rahat c/o Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, 505A, 5th Floor, D-4, Rectangle 1, District Centre, Saket, New Delhi 110 017, India! Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum man die Verwaltung dieser Organisation über 1.600 Kilometer entfernt verlegt.

    Sucht man dann nach Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, landet man schnell auf der Webseite von www.ravirajan.co.in, ein Unternehmen, was sich auf Transaktionsmanagement spezialisiert hat! Man darf sich natürlich Fragen was für Transaktionen hier für die Animal Rahat gemanagt werden müssen.

    PeTA India sitzt weder in Neu Delhi, noch in Sangli, sondern in Mumbai. Man gibt zwar von PeTA Deutschland an, das PeTA diese Organisation Animal Rahat nur mit unterstützt, jedoch ist es fraglich, warum dann hier eine Firma in Neu Delhi als Verwalter genannt wird. Wortwörtlich schreibt PeTA Deutschland: „Die Organisation Animal Rahat, die von PETA unterstützt wird, setzt sich dafür ein„!

    Wo landen die deutschen Spendengelder für Animal Rahat?

    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de

     

    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de

    An dem Spendenaufruf erkennt man die Zweckbindung, die PeTA hier selbst vornimmt. Nur landete im Jahr 2016 kein einziger Cent, der durch diese Spendenaktion generiert wurde in Indien. Dieses geht jedenfalls aus den von PeTA veröffentlichten Daten hervor! Für das Jahr 2017 liegen bisher keine veröffentlichten Daten vor. Da der Spendenaufruf im Juni 2016 gestartet wurde, kann man wohl hier von einer Unterschlagung, wenn nicht sogar von einem Betrug ausgehen. Sollte sich dieser Straftatbestand bestätigen, ist die die Gemeinnützigkeit die PeTA immer noch anerkannt wird mehr als fragwürdig.

    Veruntreut PeTA Spendengelder?

    Peta Deutschland hat für Animal Rahat im Jahr 2018/2019 meines wissend keine Spendenkampagne durchgeführt. Anders sah es bei Peta USA aus. Diese posteten am 10. März 2020 einen Artikel über dieses angebliche Projekt in Indien. Erstaunlich ist auch, dass Peta in Indien gegenüber Huffingtonpost einräumen musste, dass die Ochsen weder vom Schlachthof noch als Arbeitstiere gerettet werden. Man schaue sich die Spendenkampagne von Peta an die 1.800 € Spenden für 5 Jahre Futter verlangte, obwohl die Ochsen bereits beim Schlachter oder an andere Bauern abgegeben wurden!

    Viele der Ochsen im Ruhestand werden zu weniger anstrengenden Arbeiten wie der Bodenbearbeitung gebracht, während einige der anderen von PETA selbst übernommen werden, wo sie gepflegt und gehalten werden, sagte Newkirk. Obwohl die Pensionierung dieser Ochsen nicht unbedingt bedeutet, dass sie vor dem Schlachten gerettet werden, sterben weniger Bullen und leiden auf dem Weg.

    Huffingtonpost.in

    Auswertung des Wirtschaftsberichtes von Peta

    Nachdem Peta im Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ veröffentlicht habe, wo ich nachgewiesen habe, das Peta Null Euro für den Tierschutz ausgibt passierte beim nächsten Wirtschaftsbericht folgendes. Im Petas Wirtschaftsbericht für das Geschäftsjahr 2017/2018 verschwand auf einmal die Position Reisekosten. Im Jahr davor hat Peta jeden Tag 151,79 € an Reisekosten verschwendet. Meine Anfrage für was Peta 365 Tage jeweils 151,79 € verbrauchte, blieb unbeantwortet.

    Dafür tauchte auf einmal die Position karitativer Tierschutz auf! Es hat tatsächlich ehern den Anschein als ob Peta auf betrügerischer Art und Weise das Finanzamt und seine Spender betrügt, indem es vorsätzlich falsche Angaben macht. Ich glaube auch nicht, dass Peta Mitarbeiter sollten sie tatsächlich in Rumänien Tierschutzarbeit leisten da zu Fuß hingehen und im Freien Kampieren.

    Fragwürdig ist auch, wie sich in drei Jahren die Mietzahlungen, von damals 193.315,67 € fast verdoppelt können. Welche Luxuswohnungen Peta hier noch finanziert bleibt genauso unbeantwortet wie die horrenden juristischen Kosten von 149.720,54 € in einem Geschäftsjahr entstehen können! Peta beschäftigt ja selbst Rechtsanwälte ist also auf Außenstehende nicht angewiesen. Besteht diese Summe aus Schadenersatzansprüchen, die Peta zu zahlen hat? Hier könnte doch Dr. Edmund Haferbeck mal Aufklärung leisten. Allein die Lohn und Werbekosten belaufen sich auf 66,72 % der Spendeneinnahmen! Damit arbeitet Peta nachweislich unwirtschaftlich was eine Gemeinnützlichkeit infrage stellt!

    Also Herr Haferbeck. Als Leiter der Rechtsabteilung von Peta sind sie wohl der richtige Ansprechpartner. Welche Kosten sind in den juristischen Ausgaben enthalten, oder handelt es sich hierbei um ihre Gehaltszahlung? Wo sind die Reisekosten seit 2017 verblieben und warum hat sich die Mietzahlung fast verdoppelt. Ob ich auf diese Fragen eine Antwort erhalte, ist fraglich!

  • RTL und Los Angeles Times belegen – zahlt auch PETA für Tierquälerei in ihren Videos?

    RTL und Los Angeles Times belegen – zahlt auch PETA für Tierquälerei in ihren Videos?

    Dieser Artikel wurde am 21.10.2025 überarbeitet.

    Wer PETA spendet, könnte – zumindest indirekt – Tierquälerei mitfinanzieren. Zu diesem Schluss gelangt man, wenn man sich mit den Vorwürfen beschäftigt, die sowohl der deutsche Fernsehsender RTL als auch die Los Angeles Times erhoben haben.

    Der Fall Marc Ching – bezahlte Tierquälerei für die Kamera

    Die Los Angeles Times dokumentierte in einer umfangreichen Recherche vom 24. Mai 2020, dass der US-Tierrechtsaktivist Marc Ching, Gründer der in Kalifornien ansässigen Organisation Animal Hope & Wellness Foundation, während einer Reise nach Tomohon (Indonesien) Metzger dafür bezahlt haben soll, besonders grausame Tötungen von Hunden für die Kamera vorzunehmen.

    Mehrere Metzger erklärten gegenüber der Zeitung, Ching habe ausdrücklich verlangt, „den Hund lebendig zu verbrennen“ – eine Vorgehensweise, die dort normalerweise nicht praktiziert wird. Dafür soll er rund 50 US-Dollar bezahlt haben, um diese abscheuliche Prozedur filmen zu dürfen. Zum Vergleich: 50 US-Dollar entsprechen etwa einem Drittel des monatlichen Mindestlohns in dieser Region Indonesiens.

    „Butchers … said Ching specifically wanted the dog burned alive, something … not normally done at the market.“
    (Metzger sagten, Ching habe ausdrücklich verlangt, dass der Hund lebendig verbrannt wird – etwas, das auf dem Markt normalerweise nicht getan wird.)

    — Los Angeles Times, 24.05.2020

    abzurufen unter: (Originalartikel bei latimes.com)

    Rohmaterial, das der Los Angeles Times vorliegt, zeigt, wie ein Hund mit einer Schlinge aus einem Käfig gezogen, aufgehängt und bei laufender Kamera mit einem Brenner getötet wird. Während der Tötung blickt ein Metzger in die Kamera und zeigt einen Daumen hoch – eine Geste, die laut Los Angeles Times auf eine abgesprochene Szene hindeutet.

    Ching bestritt zwar jede Inszenierung, doch weitere Aussagen von Metzgern und Aktivisten stützen den Verdacht, dass die Szene gezielt gestellt wurde. Ein von der Zeitung beauftragter forensischer Videoexperte untersuchte zudem das Rohmaterial und stellte fest, dass es nicht manipuliert wurde.


    Ingrid-Newkirk-Marc-Ching

    Ching trat in der Vergangenheit mehrfach öffentlich gemeinsam mit PETA-Gründerin Ingrid Newkirk auf. Diese Auftritte dokumentieren eine enge öffentliche Verbindung, auch wenn keine private Freundschaft belegt ist. Die Zusammenarbeit zeigt, wie Chings Aufnahmen und seine Person im Umfeld von PETA mediale Aufmerksamkeit erhielten.

    Indonesien: Ein Land zwischen Armut und Fehlurteilen

    Ich lebe seit über siebzehn Jahren in Indonesien und habe dadurch tiefe Einblicke in das Leben vor Ort gewonnen. Viele Europäer verstehen die kulturellen und wirtschaftlichen Unterschiede kaum. Indonesien ist ein Land extremer Gegensätze – zwischen modernen Stadtteilen und ländlicher Armut liegen oft nur wenige Meter.

    Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in bitterer Armut. Viele Menschen besitzen keinen Kühlschrank, geschweige denn fließendes Wasser. Fleisch wird auf sogenannten „Lebendtiermärkten“ verkauft – nicht aus Grausamkeit, sondern aus Notwendigkeit, um frische Lebensmittel zu gewährleisten. Hygieneprobleme sind die eigentliche Ursache für Krankheiten, nicht der Verzehr von Fleisch, wie PETA immer wieder behauptet.

    Wer also von außen über Indonesien urteilt, ohne die Lebensrealität der Menschen zu kennen, versteht weder das Land noch seine Strukturen. Und genau das nutzt PETA immer wieder propagandistisch aus.

    PETAs Verbindungen zu Marc Ching

    Der Vorfall ereignete sich bereits 2016, wurde jedoch erst im Jahr 2020 durch die ausführliche Recherche der Los Angeles Times öffentlich und als inszenierte Tierquälerei entlarvt. Trotz dieser Enthüllungen veröffentlichte PETA Deutschland e.V. weiterhin auf seiner Website einen Artikel, in dem die Aussagen und das Videomaterial aus dem Umfeld von Ching unkritisch übernommen wurden – und dieser Artikel ist bis heute online abrufbar (Originalartikel weiterhin abrufbar auf peta.de, Stand: 21.10.2025)

    PETA wird selbstverständlich behaupten, mit den tierquälerischen Taten von Marc Ching nichts zu tun zu haben. Doch die Fakten sprechen eine andere Sprache. PETA-Chefin Ingrid Newkirk trat mehrfach gemeinsam mit Marc Ching auf. Auch PETA Deutschland hatte Kontakte zu Ching und berichtete wohlwollend über seine Aktionen – offenbar, ohne die Hintergründe kritisch zu prüfen.

    In dem Beitrag auf peta.de heißt es wörtlich:

    Der Förderverein Animal Hope and Wellness e.V. setzt sich für Hunde und Katzen im asiatischen Hunde- und Katzenfleischhandel ein. Vereinsgründer Sebastian Margenfeld hat auf drei der berüchtigsten Fleischmärkte Indonesiens gefilmt und die verstörenden Aufnahmen mit dem Ziel veröffentlicht, ein Verbot dieser Märkte durch die indonesische Regierung zu bewirken.

    PETA.de abzurufen unter: https://www.peta.de/neuigkeiten/indonesien-hunde-katzen/

    Diese „verstörenden Aufnahmen“ stammen nach Recherchen der Los Angeles Times sehr wahrscheinlich aus dem Umfeld von Marc Ching – also genau jenem Aktivisten, der Metzger dafür bezahlt haben soll, Hunde für die Kamera zu verbrennen und zu töten.

    Es ist fraglich, ob Sebastian Margenfeld selbst in Indonesien gefilmt hat. Vieles deutet darauf hin, dass das von PETA verbreitete Material nicht von Margenfeld selbst, sondern direkt oder indirekt aus Chings Quellen stammt. Damit hat PETA Deutschland faktisch Aussagen und Bilder übernommen, die später als gefälscht bzw. inszeniert entlarvt wurden – ohne eine nachträgliche Richtigstellung oder Löschung vorzunehmen.

    Dass PETA bis heute an diesem Beitrag festhält, zeigt, wie wenig Selbstkritik und journalistische Sorgfalt in der eigenen Öffentlichkeitsarbeit offenbar vorhanden ist.

    Wie viel Geld floss von PETA?

    Wie viel Geld PETA für das gefälschte oder inszenierte Material bezahlt hat, bleibt unklar. In der Tierrechtsbranche gilt es als offenes Geheimnis, dass Videomaterial üblicherweise nur gegen finanzielle oder vertragliche Gegenleistungen weitergegeben wird. Es wäre also angebracht, wenn Dr. Edmund Haferbeck, PETAs berüchtigter ehemaliger Rechtsberater, einmal offenlegen würde, welche Summen hier tatsächlich geflossen sind.

    PETA ist längst dafür bekannt, selbst mit manipulierten Videos zu arbeiten – etwa im Fall des Zoos Hannover, wo die Staatsanwaltschaft Manipulationen nachweisen konnte. Doch die Organisation schreckt offenbar auch nicht davor zurück, Tierleid zu provozieren, wenn es der eigenen Agenda dient.

    PETA blockiert Indonesien – ein Angriff auf Pressefreiheit?

    Was zunächst wie ein technisches Problem aussah, entpuppte sich als gezielte Maßnahme: Die Webseite peta.de ist aus Indonesien bis heute nicht erreichbar. Während sie sich mit VPN-Verbindungen aus anderen Ländern problemlos öffnen lässt, werden indonesische IP-Adressen systematisch blockiert.

    Die Sperre trat genau in dem Zeitraum auf, als GERATI.de begann, über die in Indonesien entstandenen Videomanipulationen im Umfeld von Marc Ching zu berichten. Damit erschwert PETA gezielt, dass indonesische Nutzer – insbesondere Zeugen und lokale Journalisten – auf die eigenen Veröffentlichungen zugreifen und diese überprüfen können.

    Da dieser Eingriff einen klaren Verstoß gegen die Pressefreiheit und die Informationsfreiheit darstellt, habe ich im Oktober 2025 rechtliche Schritte gegen PETA Deutschland e.V. eingeleitet.
    (GERATI berichtete: „PETA blockiert die Pressefreiheit – Warum ich jetzt klage“, 16.10.2025)

    Es ist höchst bezeichnend, dass eine Organisation, die sich öffentlich als Verfechterin von Transparenz und Ethik inszeniert, gleichzeitig den Zugang zu ihren Inhalten gezielt einschränkt, sobald sie selbst in der Kritik steht. Ob aus Angst vor Enthüllungen oder aus Kontrollwillen – das Ergebnis bleibt dasselbe: eine bewusste Behinderung journalistischer Arbeit und ein Schlag ins Gesicht der Informationsfreiheit.


    Screenshot Sperre der Webseite PETA.de
    Screenshot Sperre der Webseite PETA.de

    Fazit: Wer PETA spendet, könnte Tierquälerei mitfinanzieren

    Wenn man in Indonesien bereit ist, mit ein paar Geldscheinen um sich zu werfen, kann man jede Form von Tierquälerei bekommen, die man sich nur ausdenken kann – ob echt oder gestellt. Und genau das scheint PETA billigend in Kauf zu nehmen.

    Je höher die Zahlung, desto grausamer die Bilder – das ist das Geschäftsmodell. Wer also PETA Geld spendet, sollte wissen: Er unterstützt damit nicht automatisch Tierschutz, sondern möglicherweise inszenierte, bezahlte Tierquälerei für die Kamera.

  • Wie sadistisch die Tierliebe von Peta wirklich ist

    Immer wieder postet Peta niedliche Hundefotos und fordert ihre Unterstützer auf unter diesen Fotos Kommentare und Likes zu hinterlassen. Aber wie sieht die Tierliebe von Peta in Wahrheit aus?


    Screenshot Facebook Peta
    Screenshot Facebook Peta

    Man darf sich schon fragen, ob man bei Peta nicht etwas sadistisch angehaucht ist? Hier postet man ein Foto eines niedlichen kleinen Hundes, der so kann man Vermuten, jetzt nicht mehr am Leben ist.

    Über 90 Prozent der Tiere, die an Peta übergeben, oder von Peta selbst „eingesammelt“, werden, verlieren ihr Leben.

    Schaut man in die Augen, dieses kleinen Hundes, sieht man die pure Angst. Und nicht weil man von Pelz redet, sondern da der Hund weiß, was Peta für Wölfe im Schafspelz sind.

    Zehntausende seiner Artgenossen starben durch die Hände dieser fanatischen Tierrechtler. Gern behauptet man ja von Peta Seite, dass die Tiere nicht Lebensfähig seien und deshalb vom Schmerz erlösst werden müssen.

    Ein Blick in die Kadaver Tonne von Peta, belegt aber etwas anderes. Selbst Welpen und kleine Katzenkadis werden täglich von Peta regelrecht hingerichtet. 

    Reine Profitgier Grund des sinnlosen Tötens

    Peta tötet nur aus reiner Profitgier. So kommt selbst von Peta Deutschland immer wieder die Aussage, man kann nicht jedem Tier helfen. Fraglich ist es schon welchem Tier Peta in Deutschland jemals geholfen hat. Selbst vor massiver Tierquälerei schreckt Peta für ihre Videoaufnahmen nicht zurück. Wenn ein Tier, nicht qualvoll genug aussieht, wird es mit einem Gegenstand drangsaliert bis es Qualvoll hin und her hüpft. Dann schneidet man einfach eine Ecke im Video weg, wo man erkennen könnte, das dieses Tier für diese Videoaufnahmen von Peta gequält wurde.

    PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

     

    Selbst an gesetzliche Vorschriften hält man sich bei Peta nicht


    Peta wurde wegen Diepstahl und Tötung des Hundes auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt
    Peta wurde wegen Diepstahl und Tötung des Hundes auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt

    So schreckt man, wie der Fall Maya aufdeckt, nicht einmal davor zurück. einem kleinen Kind seinen Hund vom Grundstück der Eltern zu stehlen.

    Zum Glück hatte die Familie eine Videoüberwachung die diese Straftat von Peta aufzeichnete. Aber es kommt noch krasser! Nach dem Gesetz hätte Peta den Hund als Fundtier 72 Stunden aufbewahren und somit verpflegen müssen. Als 4 Stunden später der Vater der Tochter, deren Hund von Peta gestohlen wurde, diesen zurückforderte, war Maja bereits von Peta getötet worden.

    Ohne Videoüberwachung wäre diese Straftat von Peta wohl wie viele andere ungesühnt geblieben. Letztendlich zahlte Peta 50.000 USD aus Spendengelder für den Tierschutz an die Familie des Opfers. Dr. Edmund Haferbeck selbst wegen Gefährdung von Leib und Leben durch Schmeißen von Steinen auf einen Menschen zu einer Bannmeile verurteilt, behauptet, dass solche Straftaten ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sei.

    In einem Interview auf seine Bannmeile angesprochen sagte Haferbeck …

     „Da muss man auch mal Hingehen und zeigen was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Gut sie haben ein Gerichtsurteil erhalten einen Zivilbeschluss – na und das ist doch Peanuts.“

    Werden Mitarbeiter von Peta zu Straftaten angestiftet?

    Wenn man sich die öffentlichen Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck, bei Peta Leiter der Rechtsabteilung, anschaut, muss man diese Frage faktisch mit Ja beantworten. Dass so ein Verein der Tiere selbst tötet und Straftaten als legitimes Mittel ansieht, die Gemeinnützigkeit in Deutschland besitzt, ist ein Schlag ins Gesicht der Demokratie.

    Tierschutzarbeit findet in Deutschland überhaupt nicht statt. Wenn man sich den Tötungsgrund „Profitgier“ in den USA, bei Peta anschaut, so verwundert es dann auch nicht, dass Peta angeblich sich so für Tierschutz in Rumänien einsetzt. Hier zahlt der Staat für jeden getöteten Straßenhund, eine saftige Prämie. Peta berichtet zwar von nur positiven Arbeiten, jedoch lässt sich dies Anzweifeln. Weder Peta noch der angebliche Partnerverein „Eduxanima“ betreiben in Rumänien, nach GERATI Recherchen, ein Tierheim!

    Was geschieht also mit den angeblich von der Straße geretteten Hunden?
  • Frank Albrecht hat das Lesen verlernt!

    Frank Albrecht hat das Lesen verlernt!

    Update: 18.05.2020 

    Frank Albrecht ergänzte Punkt 3 (Nur in Deutschland)

    Ein weiteres lächerliches Argument von ihm. Wie soll es zu Wolfsübergriffen kommen, wenn der Wolf in diesem Zeitraum in Deutschland ausgestorben war? Dummheit lässt grüßen.

    Frank Albrecht versucht es mit Fakten und belegt mit seinen angeblichen Beweisen genau das Gegenteil seiner Aussage.

    Langsam beginnt der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, sich doch ernsthafte Sorgen um den physischen und psychischen Zustand von Frank Albrecht zu machen. Am Wochenende schaltete er sein neues Projekt Endzoo auf Facebook wie ein kleines Kind einen Lichtschalter, immer an und aus! Was diese Spielerei für einen Sinn haben sollte, erschließt sich mir nicht gänzlich. Das Kind erfreut sich beim Spielen am Lichtschalter, das wenigstens das Licht an und aus geht. Aber was Franky mit seinem krankhaften Psychospiel für ein Erfolgserlebnis erwartete, bleibt unbeantwortet.

    Vor neun Minuten, endlich ein neuer Post von Albrecht, in seinem bereits beim Start beerdigten Projekt Endzoo.

    Gern hätte ich Herrn Albrecht auf seine dumm wirkenden Fehler aufmerksam gemacht. Leider hat Franky ein Angstproblem mit GERATI, dass sich darin äußert, dass er keine Kommentare von ihm zulässt. Bei seinem Privat-Account versucht er sich sogar ganz vor GERATI zu verstecken, was ihm natürlich nicht gelingen will.

    Das Frank Albrecht ein gescheitertes Recherchegenie ist bewies er in der Vergangenheit immer wieder. Doch mit seinem neusten Beitrag muss ich mir tatsächlich langsam Sorgen machen. Denn so Dumm kann doch kein Mensch sein, Belege aufzuzeigen, die genau das Gegenteil seiner Aussage belegen.

    Ist das Dummheit oder machen sich hier eventuell Auswirkungen von einer vegane Lebensweise verbunden mit Corona bemerkbar? Er wäre ja nicht der einzige Veganer, der durch die Corona-Krise Anzeichen von Systemrelevanten Störungen aufzeigt.


    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Attila Hildmann sieht eine Weltverschwörung angeführt von Bill Gates! Frank Albrecht hingegen sieht eine Gefahr für Wölfe und versucht seine Verschwörungstheorie diesmal sogar mit Fakten zu belegen. Leider scheint Frank Albrecht durch sein Vereinsscheitern gänzlich das Lesen verlernt zu haben.

    40 durch Jäger oder durch Jagdwaffen getötete Menschen pro Jahr?

    Für diese Aussage präsentiert Albrecht diesen LINK

    In dem von Albrecht aufgezeigten Verweis heist es bereits in der Einleitung …

    Liest man die Meldungen, so fällt auf, dass es sich nicht nur um klassische Jagdunfälle (»Jäger verwechselt Jäger mit Wildschwein«), sondern vor allem um bewaffnete Beziehungstaten (»Jäger erschießt Ehefrau«) handelt.

    abschaffung-der-jagd.de

    Aber auch diese Aussage ist nur die Halbwahrheit. Da in dieser Zahlen nicht einschließlich auf Jäger zurückzuführen sind. Es werden generelle Schusswaffentötungen aufgezählt egal, ob der Waffenbesitz legal oder illegal war.

    Selbst in der Aufzählung des Beleges, den Albrecht präsentiert, findet man kaum einen tatsächlichen Jagdunfall durch Schusswaffen. So zählt man dort Beziehungstaten und Selbstmorde als Jagdunfälle auf. Fraglich ist auch was ein Angriff eines Wildschweines mit einem Schusswaffenjagdunfall zu tun haben soll. Die tatsächlichen Fakten sind einfach im Internet bei der zuständigen Behörde einsehbar.


    Tötungsdelikte mit Schusswaffen Grafik: jagdverband.de
    Tötungsdelikte mit Schusswaffen Grafik: jagdverband.de

    1.800 von Hunden gebissene Postboten pro Jahr

    Was diese Aussage mit dem Wolf oder der Jagd zu tun haben soll klärt sich trotz intensiven Nachdenkens mir nicht. Vorsorglich setzte Albrecht hier auch keinen Link, wohl wissentlich, dass er wusste wie Dumm diese Aussage im Kontext ist.

    0 durch einen wildlebenden Wolf getöteten oder gebissenen Menschen in den letzte drei Jahrhunderten

    Zu dieser Aussage präsentiert Frank Albrecht einen Artikel vom westfalen-blatt.de dort heißt es aber wiederum …

    Einen guten Überblick über Wolfsangriffe gibt eine Studie des Norwegischen Instituts für Naturforschung (NINA) aus dem Jahr 2002, die dokumentierte Wolfsattacken auf Menschen ausgewertet hat. Demzufolge wurden in Europa zwischen 1950 und 2000 neun Menschen getötet – bei geschätzten 10.000 bis 20.000 Wölfen am Ende dieser Zeitspanne.

    »Fünf der Wölfe waren tollwütig, bei den anderen Fällen wurden Kinder in Spanien zum Opfer«, erklärt Faß. »In zwei der Fälle ist zu befürchten, dass es sich um Beuteverhalten der Wölfe gehandelt hat.« Insgesamt haben die NINA-Forscher 59 Attacken in dem Zeitraum gefunden, 38 davon in Zusammenhang mit Tollwut. Tollwütige Wölfe, die als besonders aggressiv gelten, sind in Deutschland nicht bekannt.

    Es ist schon Mist, wenn man sich unbedingt etwas aus den Fingern saugen will und letztendlich von einem Fettnapf ins nächste tritt. Empfehlung an Herrn Albrecht wäre es seine eingesetzte Ruhephase einfach fortzuführen, denn die Aussagen bestätigen, dass die Auffassungsgabe von Frank Albrecht etwas gestört zu sein scheint. Der Besuch eines Arztes sollte hier in Betracht gezogen werden! 

  • Wer schützt uns vor der Dummheit die Peta verbreitet

    Peta scheint immer mehr in die Verschwörungsszene abzugleiten. Ohne Fakten zu benennen, stellte man Verschwörungstheorien auf und hofft auf die Verblödung ihrer Mitläufer!

    Die Dummheit von Peta und ihren Mitarbeitern scheint Grenzenlos zu sein. Ohne tatsächliche Fakten zu präsentieren, versucht Peta in der Corona-Krise die Behauptung zu beschwören, dass insbesondere von Tiermärkten eine Gefahr ausgehe.

    Peta hat jetzt die Stadt Meitingen aufgefordert, den traditionellen „Meitinger Kleintiermarkt“ endgültig zu schließen, da von diesem Markt eine Coronagefahr ausgehe. Dazu präsentiert natürlich Peta wie immer keine Beweise. Ihr einziger Verweis ist immer in Richtung Wuhan, der auch gewaltig hinkt! Gleichzeitig scheinen immer mehr vegan lebende Menschen an den Verschwörungstheorien zu verdummen, wie man am Beispiel des veganen Hobby Kochs Attila Hildmann eindrucksvoll derzeit miterleben kann. 

    Keine nachgewiesenen Infektionen durch einen deutschen Tiermarkt

    Den Meitinger Kleintiermark gibt es seit 65 Jahren und es gab keinen einzigen Verdachtsfall, das von diesem Markt eine gefährliche Infektion verbreitet wurde. Peta scheint dieses gänzlich anders zu sehen. Dabei besitzt nicht ein einziger der Peta Mitarbeiter einen bestätigten Sachkundenachweis in irgendeiner Tierhaltungsform. Dennoch gaukelt man vor Experte in jeder Tierhaltungsform zu sein.

    Schaut man sich diese Experten verbunden mit ihrer Arbeit einmal genauer an, muss man schnell feststellen, dass diese von ihrer Arbeit überhaupt keine Ahnung besitzen!

    Da gibt es einen Peter Höffken, der sich noch vor Jahren als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte betitelte. Nach einer Strafanzeige durch den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, verschwand die Bezeichnung auf einmal Spurlos. Selbst Peta sah sich genötigt Herrn Höffken zum simplen Fachreferenten zu degradieren und das genau drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft eingetroffen war.

    Oder nehmen wir den Hobby-Juristen Dr. Edmund Haferbeck. Dieser übernahm die Verteidigung von Höffken, nachdem sein von ihm beauftragter Rechtsanwalt Akteneinsicht zu der Strafanzeige erhielt und sein Mandat niederlegte. Haferbeck beteuerte das Diplom von Höffken mit eigenen Augen gesehen zu haben wollen. Man könne es jedoch von Peta nicht vorlegen, dass man ja Angst haben müsste, dass GERATI zu einem Shitstorm gegen die Universität aufrief, die dieses Diplom ausgestellt habe.

    Würde das Vorzeigen eines Diploms, nicht das Expertenwissen von Höffken bestätigen?

    Es ist immer wieder amüsant wie insbesondere Haferbeck, der in einem Fernsehinterview mit seinen eigenen Verurteilungen konfrontiert wurde sich um Kopf und Kragen redet. Warum sollte man eine Universität mit einem Shitstorm bedenken nur, weil sie ein Diplom herausgegeben habe? Immerhin hätte Höffken dazu ja auch eine Diplomarbeit einreichen müssen. 

    Haferbeck, behauptet immer wieder, kein einziger Mitarbeiter von Peta wurde jemals rechtskräftig verurteilt. Leider scheint er sich selbst dabei zu vergessen wie das ZDF Magazin Zoom+ bestätigte. Haferbeck hat mit Steinen geworfen und Leib und Leben eines Menschen gefährdet. Dazu bekam er durch ein Gericht eine Bannmeile präsentiert. Er darf sich diesen Laborleiter nicht mehr als 200 Meter nähern.

    Haferbeck selbst bezeichnete in diesem Interview, was hier auf GERATI als Videomitschnitt veröffentlicht ist, seine Straftaten als Peanuts. Auch trat er bereits in Interviews mit der Aussage auf, das Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien. Dazu zählen für ihn auch Brandstiftungen und Mordanschläge hinzu, wo Peta in der Vergangenheit auch bereits die Kosten der beschuldigten Straftäter übernahm.

    Den Vogel schoss Haferbeck aber mit der Aussage ab in der er selbst die Gründung einer Terrororganisation vergleichbar Al Qaida für den Tierrechtskampf ankündigte. So ein Experte ist der Leiter der Rechtsabteilung von Peta Deutschland.

    Aber es gibt noch mehr Peta Mitarbeiter wo man fragen muss, wo ihre Intelligenz geblieben ist?

    Immer wieder präsentiert Peta in Pressemitteilungen eine gewisse Meeresbiologin Dr. Tanja Breinig. Diese Peta Mitarbeiterin ist nicht einmal in der Lage Plastikfische von lebendigen Fischen zu unterscheiden. So sorgte sie für einen Großeinsatz eines Veterinäramtes, um Fische aus einem Aquarium in einer Bar zu befreien. Als das Veterinäramt vor Ort eintraf, stellten diese fest, dass es sich um Plastikfische handele, die genüsslich ihre Runden in diesem Aquarium drehten.

    Peta drückt sogar bei ihren Mitarbeitern, beide Augen zu, wenn diese wie Yvonne Würz während ihres Studiums nach Petas ethischen Vorstellungen Tiere gequält haben. Frau Würz ist zusätzlich noch am Tod einer in ihrer Obhut gegebenen Vögel verantwortlich. Jetzt darf sie bei Peta ihre Tiermordlust in Form von Hetze gegen ihre Mitmenschen ausleben.

    Und solche „FACHKRÄFTE“ fordern die Schließung von Tiermärkten!

    Die von Peta gestellten Forderungen sind nicht nur dumm und dämlich, sondern widersprechen jeder Erkenntnis. Im Fall des „Meitinger Kleintiermarkt“ bezieht sich Peta auf überholte Kenntnisse. So behauptet Peta immer noch, obwohl bereits dementiert, dass ein Tiermarkt die Erstinfektion verursachte. Schuld sei in Petas Augen ein Virus was angeblich von einer Fledermaus übertragen wurde. Dieser Virus wurde in einer einzigen Fledermausart nachgewiesen, die über ein Tausend Kilometer entfernt beheimatet ist.

    Als Nächstes stellten Virologen fest, dass dieses Virus ehern von einem Gürteltier als Wirt abstammen sollte. Die letzten Erkenntnisse deuten ehern darauf hin, dass es sich bei dem Virus um eine Kreuzung des Federmausvirus mit dem das Gürteltier handelte. Ich will hier keine Verschwörungstheorien verbreiten, aber meine ganz persönliche Vermutung geht ehern in Richtung des immer wieder genannten Labors was sich mit Coronaviren beschäftigt und zufällig in der Nähe dieses Tiermarktes befindet. 

    Was Peta auch immer wieder unterschlägt ist die bewiesene Erkenntnis, die bereits bei Anfangsstudien den Ausgangspunkt vom Tiermarkt dementierten. So haben 14 der 41 festgestellten Erstinfizierten überhaupt keinen Kontakt zu den Tiermarkt in Wuhan gehabt! Wie sollen die sich dann angesteckt haben? Quelle: thelancet.com

    Es gibt bis heute keinerlei Erkenntnisse, dass beide von der WHO als Ursprungswirtiere auf diesen Markt gehandelt wurden! Quelle: NTV.de

    Peta tritt also mit unbewiesenen Vermutungen und Halbwissen auf, ohne sich umfangreich zu informieren, wie es heute möglich ist. 

    Es ist schon fragwürdig, das China sich seit der immer stärkeren Behauptung, dass das Virus aus einem Labor entwichen ist, so sträubt und abschirmt. Ein simpler Gentest. Die im Labor genutzten Vieren, verglichen mit den im Umlauf befindenden Viren, würde doch am leichtesten Beweisen wo die Wahrheit liegt. Aber wie schon gesagt China ist hier nicht bereit zur Kooperation!

    Punkte die für mich, für ein künstlich erschaffenes Virus sprechen

    • Das genannte Labor existiert und es wird auch nicht von China bestritten, dass dieses sich mit Coronaviren beschäftigte. Eingerichtet wurde es nach der SARS Epidemie vor ein paar Jahren!
    • Das Virus soll ein Mix aus zwei von verschiedenen Wirtstieren entstammen. In einem Labor lässt sich ohne Probleme eine solche Kreuzung erzeugen!
    • Gefährlichkeit des Virus! Zwar gibt es bereits in der Vergangenheit diverse Epidemien. Die meisten wüteten jedoch mehr Lokal, wobei aufgrund der Globalisierung die Verbreitungsgefahr gestiegen ist.
    • Geheilte Patienten erkranken erneut! In der Regel weiß man, dass wenn man eine Erkältung hatte, dass der eigene Körper ausreichend Antikörper produziert hat, um ein erneutes Ausbrechen dieser Viruskrankheit zu verhindern. In diesem Fall gab es bereits mehrere bestätigte Fälle von erneuter Erkrankung!
    • Chinesischer Arzt der über diese neue Viruserkrankung berichtete wurde Mundtod gemacht und verstarb angeblich an Corona. Andere, die über diesen Virus bereits im Dezember berichteten wurden im Januar von der chinesischen Regierung rehabilitiert, nachdem das Ausmaß der Weltöffentlichkeit bekannt wurde.
    • Letzter Punkt lasche Sicherheitsvorkehrungen in chinesischen Labors. Natürlich weiß wohl kaum einer, welche Sicherheitsvorkehrungen es in diesem Labor gibt, doch Fehler sind menschlich und es wäre nicht das erste Mal das unerlaubt ein Stoff aus einer Anlage entweicht. 

    Ich will hier keine Verschwörungstheorien verbreiten. Das sind jedenfalls meine Gedanken zu der derzeitigen Lage. Ich habe mich mit verschiedenen Fakten befasst und daraus dann meine Erkenntnis abgeleitet. Peta hingegen postet längst überholtes Wissen und Halbwahrheiten heraus und versucht damit Angst zu schüren. 

    Die von Peta vorgelegten Beweise sind bereits veraltet, sodass man Peta vorwerfen muss, dass sie vorsätzlich hier falsche Tatsachenbehauptungen ausspricht und somit eine Gefahr für die Gesellschaft ist. Gern bin ich bereit mich mit Peta in einem Dialog auseinanderzusetzen. Doch Peta versucht mit allen Mitteln mich an der Informationsfreiheit zu hindern, in dem man nur indonesische IP-Adressen aussperrt. Zwar kann man dieses mit einem simplen Proxy umgehen, jedoch verletzt dieses meine Grundrechte auf Informationsfreiheit, die ich insbesondere auch bereit bin durch ein Gerichtsverfahren einzufordern. Es ist schon verwunderlich, das nur indonesische IP-Adressen von Peta ausgesperrt werden. Von jedem Land auf der Erde ist die Webseite abrufbar, nur eben nicht aus Indonesien. Da scheint die pure Angst und Verzweiflung beim Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck zu herrschen!


    Screenshot: Peta sperrt GERATI vorsätzlich aus und verletzt die Informationsfreiheit!
    Screenshot: Peta sperrt GERATI vorsätzlich aus und verletzt die Informationsfreiheit!