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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Kein Verbandsklagerecht für Peta

    Mit dem Urteil vom 12. März 2020 hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) geurteilt, dass Peta Deutschland e. V. keinen Anspruch auf ein Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg hat.

    In der Urteilsbegründung stellt das VGH sogar unterscheinig fest, dass Peta im eigentlichen Sinne nicht Gemeinnützig sein kann. Durch die fehlende Anzahl von ordentlichen Mitgliedern und Zweifel an fehlender sachgerechter Aufgabenerfüllung im Hinblick auf die Mitgliederzahl, sei Peta nach den gesetzlichen Bestimmungen nicht Verbandsklage berechtigt.

    In der Urteilsbegründung lautet es:

    Der Kläger biete jedoch nicht die Gewähr für eine sachgerechte Aufgabenerfüllung. Aufgrund seiner langjährigen, umfangreichen Tätigkeit, seiner großen Geschäftsstelle in Stuttgart und des großen Zuflusses an Beiträgen und Spenden unterliege seine Leistungsfähigkeit insoweit zwar keinen Zweifel. Aufgrund der sehr geringen Zahl von nur sieben ordentlichen Mitgliedern sei jedoch die Gewähr für eine sachgerechte Aufgabenerfüllung nicht hinreichend dauerhaft gesichert. Das Gesetz sei darauf angelegt, dass die aufgrund der Anerkennung bestehenden Befugnisse zumindest zu einem erheblichen Teil gerade durch die Mitglieder wahrgenommen würden. Die Zahl der ordentlichen Mitglieder müsse die Zahl der Vorstandsmitglieder daher nicht nur geringfügig überschreiten. Bei einem Unterschreiten der Zahl von 40 ordentlichen Mitgliedern seien daher Zweifel an der Gewähr der sachgerechten Aufgabenerfüllung im Hinblick auf den Mitgliederkreis indiziert.

    verwaltungsgerichtshof-baden-wuerttemberg.justiz-bw.de/

    Peta Mitarbeiter Peter Höffken sah dieses Dilemma bereits im Jahr 2015 voraus

    So sagte Peter Höffken auf dem Tierschutztreffen vom 3. Februar 2015 folgendes aus!

    Peter Höffken meldet Bedenken an, dass  PeTA e.V. nach §5 (6) durch willkürlich festgelegte Zulassungsbeschränkung ausgeschlossen werden könnte. Achim Stammberger (Animal Rights Watch) berichtet von guten Erfahrengen mit demselben Passus in NRW und wird sich mit PeTA in Verbindung setzen. In NRW sind sowohl Verbände mit Fördermitgliedschaften als auch solche mit voll stimmberechtigten Mitgliedern zugelassen.

    Protokoll Tierschutztreffen vom 03.02.2015

    Hätte einmal Dr. Edmund Haferbeck auf seinen Diplomlosen Schützling Peter Höffken gehört. So wären zigtausende von Spendengelder-Euros nicht sinnlos in diesem jahrelangen Gerichtsverfahren zum Fenster hinausgeworfen worden.

    Gemeinnützigkeit für Peta wieder infrage gestellt

    Eine Förderung der Allgemeinheit ist nicht gegeben, „wenn der Kreis der Personen, dem die Förderung zugute kommt, fest abgeschlossen ist, zum Beispiel Zugehörigkeit zu einer Familie oder zur Belegschaft eines Unternehmens, oder infolge seiner Abgrenzung, insbesondere nach räumlichen oder beruflichen Merkmalen, dauernd nur klein sein kann“. 

    iww.de

    Ausschlusskriterium „fest abgeschlossener Personenkreis“

    Als Beispiel für einen – gemeinnützigkeitsschädlichen – fest abgeschlossenen Personenkreis nennt § 52 Absatz 1 Satz 2 AO die Zugehörigkeit zu einer Familie oder zur Belegschaft eines Unternehmens, egal wie groß die Familie oder das Unternehmen ist. Der BFH erweitert das allgemein auf den Fall, dass die Mitgliedschaft von der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Organisation abhängig ist. Zumindest gelte dies, wenn die Organisation selbst nicht gemeinnützig ist (Urteil vom 5.8.1992, Az: X R 165/88). 

    Im konkreten Fall ging es um einen Motorsportverein, der nur für Mitglieder des ADAC zugänglich war. Trotz einer Personenzahl im zweistelligen Millionenbereich, die hier als Mitglieder in Frage kommen, hielt der BFH die Beschränkung in der Satzung für gemeinnützigkeitsschädlich. 

    Die Beschränkung des geförderten Personenkreises ist aber nur dann gemeinnützigkeitsschädlich, wenn sie sich nicht aus dem konkreten Satzungszweck begründet.  

    iww.de

    Schädlich für die Gemeinnützigkeit wäre es hier wohl nur, wenn der Personenkreis absolut sehr klein ist

    iww.de

    Es wäre also einmal interessant wie das zuständige Finanzamt, sowie auch die Landesregierung auf dieses Urteil reagiert und ob jetzt endlich die Gemeinnützigkeit von Peta angezweifelt wird.

  • Peta lässt 4 Jahre altes Video von YouTube entfernen

    Die WAHRHEIT ist für Peta so erschreckend, dass sie wahrscheinlich selbst mit illegalen Mitteln versuchen, diese zu verhindern oder entfernen zu lassen!

    Peta versucht mit allen Mitteln, Kritik und die Wahrheit über sich zu verhindern. Dabei schreckt man selbst davor nicht zurück, persönliche Staatsanwaltschaft Kontakte zur Staatsanwaltschaften zu nutzen. So versuchte Peta mit dubiosen Strafanzeigen, bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, den Betreiber von GERATI, bei der Einreise in München, verhaften zu lassen.

    Nach mehreren Beschwerden über die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg wurden alle 25 Strafanzeigen von Peta zu meiner Person, an die eigentlich zuständige Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben. Diese stellte nach dem man mir, dass durch die von der Staatsanwaltschaft Augsburg verwehrte Recht auf rechtliches Gehör, ermöglichte, alle Strafanzeigen von Peta ein.

    Auch ein angestrebtes Gerichtsverfahren eines Peta Mitarbeiters vor dem Landgericht Berlin, endete ohne Urteil, sondern mit einem Vergleich vor Gericht. Wer die Wahrheit über Peta schreibt und öffentlich kundtut, muss mit massiven Einschüchterungsversuchen rechnen. So nutzt Peta zum Beispiel das rechtliche Mittel der Abmahnung, um einen veröffentlichten Leserbriefschreiber Mundtod zu machen. Auch Bundestagsabgeordneter Gero Hocker und der Angler Matze Koch, die sich erlaubten öffentlich Kritik über Peta zu äußern, wurden mit einer Abmahnung beglückt.

    Erstaunlich ist, das Peta sein angebliches Recht, was sie in den Abmahnungen einfordern, letztendlich nicht gerichtlich klären lassen. So kann man wohl offen sagen, das Peta mithilfe von Abmahnungen versucht negative Kritik in den öffentlichen Medien zu löschen. Dass man damit, versucht ein Menschenrecht, hier in Form der Meinungs- und Pressefreiheit verhindern zu wollen, ist diesem Verein völlig egal!

    Peta scheint erneut zu versuchen ein 4 Jahre altes Video zu löschen

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2020/03/Bei-Peta-arbeiten-doch-offiziell-Nazis.mp4" /]

    Eigentlich sollte doch jedem Klar sein, das ein 4 Jahre altes Video kaum noch Zugriffe erhält. Erstaunlich ist unter anderem aber auch, dass Peta, oder deren Anhänger, hier zum zweiten Mal versuchen dieses Video zu löschen.

    Beim ersten Versuch meldete Peta dieses Video, wegen angeblichen sexuellen Hintergrund.

    Am 01. Mai 2018 wurde dieses Video das erste Mal bei YouTube gemeldet. Dort wendete man von Peta als Begründung den angeblichen sexuellen Hintergrund an. Die Sperrung wurde von YouTube abgelehnt.

    Im erneuten Fall stellte man eine Rechtsbeschwerde, auf Grundlage des deutschen Netzdurchsetzungsgesetz (NetzDG). Ich habe natürlich hier sofort Beschwerde eingelegt.

    Damit man sich einen Einblick verschaffen kann, habe ich dieses Video auch auf meinem Server gehostet! Ich belege live in diesem Video, das bei Peta tatsächlich Nazis arbeiten!


    PeTA scheitert mit Sperrung eines GERATI TV Video
    PeTA scheitert mit Sperrung eines GERATI TV Video

    Und zwar indem ich die vom Peta und deren Mitarbeiter selbst aufgeführten Links, in einer mitgeschnittenen Bildschirmaufnahme folge! Peta selbst behauptet ja immer, bei ihnen arbeiten keine Nazis! Dieses Video belegt eindeutig das Gegenteil!

    Peta und andere Tierrechtler berufen sich immer wieder auf die Meinungsfreiheit!

    Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA / Screenshot Facebook

    Ihren Kritikern sprechen sie diese, immer wieder ab und behaupten es handle sich um reine Hetze. So behauptet Peta immer wieder ich sei ein Tierquäler, kann dieses aber selbst in ihren Strafanzeigen, die alle eingestellt wurden, nicht beweisen. Als nächstes behauptet Peta, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken! Nur komisch, dass ich mich jeder Strafanzeige und Klage von Peta und deren Mitarbeitern erfolgreich präsentiert habe. Peta, deren Mitarbeiter, sowie auch andere Tierrechtsorganisationen besitzen kein einziges Urteil gegenüber GERATI oder deren Betreiber.

    Peta hat vor GERATI solche Angst, dass man seine Mitglieder in einer 60 Minütigen Schulung auf GERATI einschwört. Gleichzeitig versucht Peta direkt GERATI auszusperren, indem nur indonesische IP-Adressen gesperrt werden.

    Error 1009 Ray ID: 57b8c6b3fe3ee4ab • 2020-03-29 10:06:05 UTC
    Access denied

    What happened?

    The owner of this website (www.peta.de) has banned the country or region your IP address is in (ID) from accessing this website.

    Cloudflare Ray ID: 57b8c6b3fe3ee4ab Your IP: 66.96.234.54 • security by Cloudflare

    Dieses verstößt gegen die Informationsfreiheit, der Peta als noch gemeinnütziger Verein, unterlegen ist. Insbesondere, da Peta auf ihrer Webseite täglich mehrere Pressemitteilungen veröffentlicht. Eine Klage gegen Peta ist derzeit in Arbeit und wird, sobald sich die Corona-Krise gelegt hat, bei einem Gericht eingereicht!

    Dank Peta werden solche Themen immer wieder hervorgeholt

    Anstatt hier einfach stillzuhalten, sorgen Peta Mitarbeiter und deren Anhänger immer wieder dafür, das solche Themen immer wieder hervorgekramt werden. Dieses Video ist 4 Jahre alt und die Zugriffszahlen lagen bei 1–2 Aufrufen in der Woche. Jetzt wird es wieder durch GERATI präsentiert und darauf aufmerksam gemacht, das Peta mit der Aussage bei Peta Arbeiten keine Nazis, einfach nur lügt. 

    Peta scheint massiv im Bereich der freiwilligen Streetteams, von rechtsradikalen Kräften unterwandert zu sein. Diese belegt nicht nur dieses Video. So tauchten auf Peta Demonstrationen schon Mitglieder des rechtsradikale Gruppierung „Der Dritte Weg“ auf und verteilten mit Zulassung des Peta Streetteam-Demo-Leiters Flyers, aus der rechtsradikalen Szene! So ist es auch nicht verwunderlich, dass die rechtsradikale Organisation „DER DRITTE WEG“ Spendengelder direkt für Peta sammelt!

  • Wie vermeintliche Tierschützer Fakenews streuen

    An der Görlitzer Grenze zu Polen, sowie anderen Grenzübergängen, findet derzeit das totale Chaos statt. Bis zu 60 Kilometer stauen sich die LKWs an der Grenze. Ein NTV Bericht, bringt vermeintliche Tierschützer dazu, für noch mehr Chaos zu sorgen!

    Update: 19.03.2020 14:25 Uhr WIZ

    Da der Facebook – Beitrag entweder gelöscht wurde, oder die Privatsphäre verschärft wurde, füge ich hier einmal einen Screenshot des Beitrages ein!

    Ausschlag gebend war ein abgefilmter Beitrag von NTV wo angeblich ausgesagt wurde, das mehrere Viehtransporter im Stau mit stehen und die Kühe vor Schmerzen laut brüllen würden. Die Aussage von NTV, die Tiere müssten um 6 Uhr gemolken werden und würden deshalb so laut schreien.

    Eine gewisse Berit Schröder die unter anderem Animal Peace und Soko Tierschutz auf Facebook gelikt hat, postete einen Beitrag und schrieb folgenden herzzerreißenden Beitrag:

    Viele LKW-Fahrer sitzen bereits seit 30 Stunden fest und wurden zwischenzeitlich vom DRK und THW versorgt. Die Tiere auf vielen Tiertransportern wurden bisher nicht versorgt. Die Kühe müssen zudem dringend abgemolken werden. Polizei, Grenzschutz und THW suchen daher dringend Landwirte, die Kühe ggf. per Hand füttern und melken. Auch Kälber, Schweine, Pferde und Geflügel betroffen! Es ist zudem schwierig, zu den Tiertransportern vorzudringen, da sie im Stau feststecken.

    Facebook Berit Schröder


    Da Berit Schröder den Beitrag gelöscht zu haben scheint füge ich einmal einen Screenshot des Beitrages ein!

    Interessant ist das wie üblich gewählte Foto, was nicht mit diesem Tiertransport in Verbindung zu bringen ist. Der Originalbeitrag von NTV spricht da nicht von so einer krassen Entwicklung für den Tiertransporter. Dieser wurde bereits vor Eintreffen der NTV Journalisten aus dem Stau geholt und im Bereich einer Autobahnmeisterei abgestellt. Gleichzeitig suchte man Landwirte, die in der Lage seien Kühe von Hand zu melken.

    THW spricht von vorsätzlicher Verbreitung von Fakenews über soziale Netzwerke

    Da ich aus Görlitz stamme, habe ich immer noch sehr gute Kontakte dahin. So wurde ich auf einen Beitrag aufmerksam der die Arbeit des THW OV Görlitz aufzeigte, wo ein Mitarbeiter des THWs, die von radikalen Tierrechtlern vorsätzlich verbreiteten Fakenews dementierte!

    Andreas Otte

    Wir sind wieder im Einsatz auf der Autobahn, ich freue mich das so viele Helfen wollen, wir sind aber nur die Ausführenden, wenn ihr helfen wollt, bitte nicht bei uns melden, sondern beim Landkreis melden. Danke
    Das Gerücht mit dem Viehtransporter ist nur ein Gerücht.

    Facebook

    Auch Medien berichteten davon, dass es sich um Fakenews handelte.

    https://www.facebook.com/blaulichtmagazin.net/posts/3365577626790090

    Das Schlimme an dieser Story ist, das angeblich liebende Tierschützer das THW und die Behörden in Görlitz mit Telefonanrufen nerven und eine Hilfe einfordern, die bereits seit Stunden abgeschlossen ist. Dadurch gefährden sie den Ablauf der Hilfsmaßnahmen, in dem sie die Telefonleitungen blockieren. Es gibt Menschen die seit über 30 Stunden im Stau stehen. Die teilweise keine Nahrungsmittel und Getränke mehr haben. Kühltransporter, deren Diesel zur Neige geht und damit die transportierten Lebensmittel schlecht werden könnten. Und dann nerven ein paar nicht nachdenkende Personen, die angeblich sich so für Tiere einsetzen möchten, die Behörden und Rettungskräfte mit Fakeanrufen

    Jeder normale Mensch sollte eigentlich wissen, dass in Deutschland Tiertransporter in solchen extrem Fällen spezielle Hilfe zuteil wird. Da braucht man nicht zum Telefon greifen und das THW und die Behörden nerven, nur weil man einen Fernsehbeitrag gesehen hat. Hätte Berit Schröder sich den Beitrag von NTV genau angesehen, dann wäre ihr auch bewusst, dass diesem Tiertransporter bereits geholfen wurde. 

    Sowas kann nur von radikalen Tierrechtlern kommen, die Animal Peace und den Berufsverbrecherverein Soko Tierschutz liken. Einfach mal das Gehirn einschalten, das hilft und sorgt dafür, dass auch Hilfe da ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.

    Liebe Tierrechtler wo bleibt eure Tierliebe?

    Viele Tiere in Zirkusse und Zoos benötigen in dieser Zeit eure Hilfe. Wie wäre es denn mal mit Futter und Geldspenden für diese in Not geratenen Tiere! Oder geht es euch wirklich nur um Randale und Bambule?

  • Wenn Tierrechtler von Karma sprechen und sich danach in den Corona-Urlaub verabschieden

    Nachdem das „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ mehrere groß angekündigte Demonstrationen wegen des Coronavirus absagen mussten, sprechen diese doch tatsächlich von Karma, als der Circus Krone seine Tournee unterbrach.

    Dumm gelaufen ist es für die Tierrechtler in diesem Jahr allgemein. Sie dürfen nicht mehr Demonstrieren und stellen letztendlich ihre Arbeit gänzlich ein, wie man am Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus sehen kann.

    Anstatt in dieser schwierigen Zeit Tieren zu helfen, gehen diese erst einmal in den Urlaub. So schrieb das Aktionsbündnis folgenden Kommentar auf seiner Facebook – Seite.

    Aufgrund von Urlaub innerhalb unseres Teams werden wir im genannten Zeitraum nicht an allen Tagen erreichbar sein, bzw. Beiträge teilen können. Wir sind natürlich trotzdem bemüht, Euch auf dem Laufenden zu halten und vor allem auch, Demodaten etc. zeitnah zu teilen.Bitte schickt uns Demotermine usw. wie gewohnt über PN. DANKE!

    Alle uns gemeldeten Demotermine findet Ihr außerdem auf unserem Veranstaltungskalender:Facebook – Seite Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus

    Anstatt also Tieren in dieser schweren Zeit helfen zu wollen, verabschiedet man sich erst einmal in den Corona – Urlaub

    Für viele Schausteller, Zirkusse und für das Gastronomiegewerbe brechen in den nächsten Wochen und Monaten schlimme Zeiten an. In Deutschland sind größtenteils alle Veranstaltungen abgesagt.

    Insbesondere für kleinere Zirkusse, die kein großes finanzielles Polster besitzen, wird eine schwere Zeit hereinbrechen. Anstatt das Tierrechtler ihre Hilfe den Tieren anbieten, verabschiedet man sich in den Urlaub und spricht von Karma für dieses Gewerbe. 

    So schrieb das Aktionsbündnis folgenden Beitrag auf Facebook:

    CIRCUS KRONE BRICHT TOUR 2020 AB!

    Das Coronavirus hat auch Auswirkungen auf den Circus Krone. Die aktuelle Tour wird umgehend abgebrochen. Wir sagen an dieser Stelle: Karma.

    Natürlich vergaß man gänzlich, dass man noch vor zwei Tagen aufgrund des Coronavirus sämtliche geplante Demonstrationen absagen musste.

    2757Achtung: Wegen der „Corona-Problematik“ wird KEINE Demo stattfinden2757

    Was hat das also mit Karma zu tun? Ja Tierrechtler müssen aus jeder Aktion immer etwas positives Gewinnen. Da scheint so ein Karma-Spruch schon das enttäuschte Tierrechtsherz ein wenig aufzubauen. Wochenlang keine Randale und Bambule aus der Tierrechtsszene. Anstatt hier jetzt durch Futterpflegschaften den Tieren Hilfe zu gewähren, verpisst man sich bis zum Ende der Corona-Krise.

    Wo ist denn da die hochgepriesene Tierliebe der Tierrechtler?

    Für Tiere haben Tierrechtler kein Herz. Ihnen geht es tatsächlich nur um die Diffamierung von berufstätigen Menschen die mit Tieren arbeiten, oder von Tierprodukten ihre Existenz bestreiten. Ein großer Punkt sind natürlich auch die Spendeneinnahmen, die schön von den Tierrechtlern verprasst werden, ohne das ein Cent einem Tier zugutekommt.

    Man darf nur hoffen, dass die versprochenen Hilfsleistungen der Regierung so schnell wie möglich umgesetzt werden. Hingegen zu Tierrechtlern haben Unternehmen einen Anspruch auf Hilfe vom Staat. Das nenne ich dann einmal richtiges Karma, für die Tierrechtler.

  • Peta Quellen einer Pressemitteilung sagen genau das Gegenteil aus

    Peta braucht tatsächlich einen Monat um ein Urteil im Tierschutz zu kommentieren. Dabei scheint man sich bei Peta nicht einmal die Mühe zu machen die angegebenen Quellen sich richtig durchzulesen!

    Bereits am 12. Februar 2020 urteilte der Hessische Staatsgerichtshof, dass Schonzeiten bei der Jagd auf fünf Wildtierarten verfassungswidrig seien. Insbesondere geht es um Waschbären, die eigentlich aus Nordamerika stammen und die während des 2. Weltkrieges aus Farmen entkamen.

    Seitdem vermehren sie sich rasant und gefährden insbesondere bedrohte heimische Vogelarten, da sie die Nester ausrauben. Peta brauchte tatsächlich einen Monat um von diesem Urteil Kenntnis zu erlangen. Jedenfalls widmete man sich erst jetzt in einem Blogbeitrag diesem Thema.

    Die Aussage von Frau Nadja Michler lautet wie folgt in diesem Artikel.

    „Es ist ein Skandal, dass der Staatsgerichtshof des Landes Hessen der Klage der FDP-Landtagsfraktion stattgegeben hat.“

    Nadja Michler, Fachreferentin

    Frau Nadja Michler, das ist kein Skandal, sondern Rechtsstaatlichkeit, die Peta selbst immer wieder mit ihren Aktionen Anzweifeln lässt. Da wird der Holocaust und deren Opfer mit einer Plakataktion verunglimpft wobei sich hier der Zweite Vorsitzende wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten musste.

    Präsentierte Quellen sagen genau das Gegenteil aus

    So präsentierte Nadja Michler in ihrem Artikel Quellen, die sie wahrscheinlich selbst nicht gelesen hat, oder kein englsich versteht.

    Peta Aussage:

    Obwohl Waschbären als invasive Art gelten, die aus Nordamerika stammt, belegen zahlreiche Studien, dass die Tiere keine Probleme für gefährdete Tierarten in Deutschland darstellen. Sie ernähren sich in der Regel von Regenwürmern, Insekten oder Obst und sind daher keine Gefahr für die heimische Artenvielfalt. [1, 2, 3]

    Peta.de

    Als Quellen gibt Frau Nadja Michler folgende an:

    [1] B. A. Michler; F.-U. Michler; S. Rieger; M. Roth (2015): Unsuspicious immigrant or ecological threat: A long-term fieldwork study on the introduced raccoon in Germany, https://www.projekt-waschbaer.de/fileadmin/user_upload/ECM-2015_abstract_talk_michler.pdf (zuletzt abgerufen am 06.03.2020)
    [2] B. A. Michler; F.-U. Michler; S. Rieger; M. Roth (2014): Effects of raccoon settlement in Germany – a closer look at the ecology of an unfamiliar invasive species, https://www.projekt-waschbaer.de/fileadmin/user_upload/Effects_of_raccoon_settlement_in_Germany.pdf (zuletzt abgerufen am 06.03.2020)
    [3] Badische Zeitung (20.04.2017): Jetzt streunen die Waschbären durch unsere Wälder, http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/jetzt-streunen-die-waschbaeren-durch-unsere-waelder–135843094.html (zuletzt abgerufen am 06.03.2020)

     

    Alle drei Quellen sagen eben nicht aus, dass sich Waschbären expliziert nur von Regenwürmern, Insekten oder Obst ernähren, sondern kommen zu der Erkenntnis, dass die Population der Waschbären rasant ansteigen und wenig erforscht sind. Die dritte Quelle kommt sogar zu der Erkenntnis …

    Natürlich kann er auch für bedrohte heimische Tiere wie etwa die Sumpfschildkröte ein Problem werden.

    Die zweite Quelle kommt in einer wissenschaftlichen Studie zu folgender Erkenntnis …

    In Bezug auf die möglichen ökologischen Auswirkungen besteht die Vermutung, dass Waschbären negative Auswirkungen haben könnten

    Beide von Peta angegebenen wissenschaftlichen Studien Wiedersprechen der Behauptung von Peta sogar und begründen dieses mit zu wenigen Forschungserkenntnissen. Demnach stellt Peta wieder einmal unbewiesene Behauptungen auf!

    Peta sollte lieber erst einmal selbst das Töten von Welpen und Katzenbabys in den USA einstellen, bevor sie mit anderen mit dem Finger zeigen!

  • Peta will mit Gasmaske und Schutzanzug in Würzburg gegen den Coronavirus demonstrieren

    Erneut will Peta Panik verbreiten und demonstriert in Würzburg mit Gasmasken und Schutzanzug und stellt die Behauptung auf das nur Vegan, den Coronavirus verhindern kann!

    Peta schreibt in ihrer Pressemitteilung folgendes …

    Da sich das Coronavirus weiterhin verbreitet, klärt PETA im Zuge einer Protestaktion am Donnerstag ab 16:15 Uhr auf dem Marktplatz in Würzburg über Präventivmaßnahmen auf. In gelben Schutzanzügen und mit Handschuhen und Gasmasken ausgestattet informiert die Tierrechtsorganisation Passanten darüber, dass der Tierhandel und die Fleischindustrie erhebliche Mitschuld an der Verbreitung tödlicher Krankheiten und Viren tragen. Mit den Slogans „Tierstall und Fleischmarkt: Geburtsorte für Killerviren“ und „Stoppt Killerviren – lebt vegan“ appelliert PETA an alle Menschen, sich der eigenen Gesundheit und den Tieren zuliebe vegan zu ernähren.

    Peta Pressemitteilung

    Der derzeit kursierende Coronavirus stammt nachweislich von einer Fledermaus Art ab. Wie die Übertragung von der Fledermaus auf den Menschen stattfand, ist derzeit noch nicht zu 100 Prozent nach gewiesen. Fakt ist, dass die ersten sicher festgestellten Fällen auf einen Tiermarkt in der Stadt Wuhan festgestellt wurden.

    Auch die Behauptung die in einigen Fällen geäußert wurde, Menschen die Fledermäuse gegessen hätten, wären infiziert worden kann so nicht stimmen. Jeder Virus stirbt bei einer Temperatur von über 70°Celsius ab. Und roh wird wohl kaum einer eine Fledermaus verspeist haben.

    Ein Punkt der die Übertragung und Infizierung beeinflusst, ist die Hygiene. Dieses hat mit Sicherheit auch die starke Verbreitung in China beschleunigt. Das Peta die Verbreitung auf die Nichtvegane Industrie schiebt ist anzuzweifeln. Die ersten Fälle in Deutschland wurden bei einem Autozulieferer festgestellt.

    Veganer sind mehr gefährdet als Fleischesser

    Veganer ernähren sich viel von pflanzlichen Produkten, die nicht abgekocht werden. Da Vieren erst bei einer Temperatur von über 70° Celsius absterben ist ein reines Abwaschen von Obst und Gemüse keine 100 Prozentige Sicherheit. Damit leben Veganer sogar gefährdeter.


    Screenshot: nw.de
    Screenshot: nw.de

    In dieser Pressemitteilung lässt Peta einen gewissen Jens Vogt zu Wort kommen. Dieser machte sich nackig und ließ sich von Peta auf lächerlicher Art und Weise in einen Käfig sperren. Bei aktiver Tierhilfe trat Jens Vogt bisher nicht in Erscheinung. Er behauptet in der Pressemitteilung, dass der Tierhandel und die Fleischindustrie eine erhebliche Mitschuld an der Verbreitung tödlicher Krankheiten und Viren tragen! Beweise im Fall von Corona präsentiert er jedoch nicht!

    Betrug bei Peta

    Peta stellt in der Pressemitteilung folgende Aussage auf, die wohl juristisch mit einem Betrug vergleichbar ist.

    PETA bietet seit Februar in ihrem Online-Store Atemschutzmasken an, die nicht nur gegen Pathogene schützen, sondern mit dem die Träger auch ihren Mitmenschen die lebensrettende Botschaft zukommen lassen können, dass der Fleischmarkt und Tierställe Killerviren hervorbringen.

    Peta Pressemitteilung

    Peta Maske immer noch nicht lieferbar

    Diese Maske bietet Peta in ihrem Store seit Januar an. Mitte März ist diese immer noch nicht lieferbar. Gleichzeitig behauptet Peta folgendes in der Artikelbeschreibung …

    Jetzt mit der PETA-Gesichtsmaske vor Krankheitserregern (wie dem Coronavirus) schützen und gleichzeitig die lebensrettende Botschaft verbreiten:

    Tierstall und Fleischmarkt: Geburtsorte für Killerviren. Veganstart.de

    Das Tragen der Maske ist eine großartige Möglichkeit, um Krankheiten vorzubeugen und gleichzeitig die Nachricht zu verbreiten, dass der Verzehr von Fleisch völlig unnötig und für die Tiere grausam ist, für den Menschen äußerst ungesund und für die Umwelt verheerend.

    Größe: Unisex

    Peta-Store

    Diese Peta Maske kann nicht einmal ein CE-Zeichen vorweisen, was Notwendig wäre um diese in der Europäischen Union verkaufen zu dürfen. Gleichzeitige fehlt die Angabe der Norm und der Schutzstufe bzw. Klasse (FFP). Damit betreibt Peta mit dem Verkauf der überteuerten Mundschutzmaske einen Betrug und gefährdet durch die nicht zertifizierte Maske die Gesundheit des Trägers. GERATI hat deshalb beschlossen die zuständigen Behörden über diesen Betrugsverdacht zu informieren.

  • Peta jubelt über Angler-Urteil von Tobias Czarnecki

    Tobias Czarnecki akzeptiert Strafbefehl in Höhe von 30 Tagessätzen mit einer Gesamtsumme von 450 €.

    Peta jubelt über lächerlichen Strafbefehl in höhe von 450 €. Tobias Czarnecki fing letztes Jahr einen kapitalen Wels und postete von dem staatlichen Tier ein Foto. Dieses nahm Peta zum Anlass eine Strafanzeige zu stellen. Die Staatsanwaltschaft wollte die lächerliche Peta Strafanzeige wahrscheinlich schnell vom Tisch haben und stellte einen Strafbefehl von 30 Tagessätzen a. 15 Euro aus.

    Gegen den Strafbefehl in Höhe von 450 Euro legte Tobias Czarnecki Einspruch ein. Diesen Einspruch zog er vor der Gerichtsverhandlung zurück und akzeptierte den Strafbefehl. Dieser Strafbefehl hat überhaupt keinen Einfluss. Weder ist Tobias Czarnecki jetzt vorbestraft, noch findet man in seinem Führungszeugnis einen Eintrag über diesen Strafbefehl. Dieses erfolgt erst ab einem Strafbefehl in höhe von 90 Tagessätzen.

    Peta zahlt viel mehr im Jahr

    Verletzt PeTA vorsätzlich Unterlassungsansprüche?

    Trotz Unterlassungsanspruch postet Peta immer wieder Bilder und Fotos, die dann Peta zum Verhängnis werden. GERATI konnte hier bereits mehrfach das geschädigte Peta Opfer über die Verletzung der Unterlassungspflicht informieren.

    Auch musste sich der zweite Vorsitzende Harald Ullmann bereits einen Strafverfahren wegen VOLKSVERHETZUNG stellen. Dieses Verfahren wurde gegen Zahlung von 10.000 Euro eingestellt.

    Da klingt die Summe von 450 € schon als lächerliches Trinkgeld.

    Das deswegen Peta in Jubel ausbricht, ist nicht verwunderlich. Scheitert doch gerade die hoch bezahlte Rechtsabteilung immer wieder mit Strafanzeigen.

    Verwundern sollte man sich auch nicht, dass Peta in ihrer Pressemitteilung Frau Tanja Breining zu Wort kommen lässt. Diese Frau kann trotzdem sie angeblich Studiert habe nicht einmal Plastikfische von lebenden unterscheiden und schickte zur Plastikfischrettung ein Veterinäramt los. Diese musste aus 60 Kilometer Entfernung anreisen.

    Catch und Release ein Problem in Deutschland

    In Deutschland müssen alle Fänge verwertet werden es sei denn sie sind Untermaß. Zu kleine Fische müssen wieder zurückgesetzt werden. Ein so kapitaler Wels wie ihn Tobias Czarnecki gefangen hat, kann einfach nicht verwertet werden. Kritisch kann ein Foto schon sein, insbesondere wenn man dazu noch post. Hier sollte sich der deutsche Gesetzgeber einmal in Frankreich oder in Skandinavien umschauen und endlich mal Gesetze mit Fakten schaffen. Es kann nicht sein das man die einen Fische wieder zurücksetzen muss, da diese zu klein sind und einen großen Wels der nicht verwertet werden kann getötet werden muss und ihn als Nahrung zu verwerten.

  • Magdeburger Zoodirektor Kai Perret fristlos gekündigt – Peta beweist Unfähigkeit

    Peta fordert Offenlegung der Vorwürfe gegen den ehemaligen Zoodirektor Kai Perret und stellt die Behauptung auf, das Perret wegen Tierschutzverstöße entlassen wurde.

    Peta Mitarbeiterin Yvonne Würz beweist erneut ihre Unfähigkeit. Polemisch und überzogen kommentierte Frau Dr. Yvonne Würz gegenüber magdeburger-news.de die fristlose Entlassung des Zoodirektors Kai Perret durch den Stadtrat von Magdeburg.

    Wie üblich stellt Frau Yvonne Würz die Behauptung auf, dass der ehemalige Zoodirektor wegen verstoßen gegen des Tierschutzgesetzes entlassen wurde. Ein paar kurze Recherchen, hätten dieser Peta-Mitarbeiterin aufgezeigt, dass diese Behauptungen mehr als Dumm sind.

    Hauptgrund der Entlassung Untreue

    Kai Perret war bis zu seiner fristlosen Kündigung bereits beurlaubt und wurde mit einem Hausverbot belegt. Die ersten Begründungen in den Medien stellten die Behauptung auf, das Perret wegen des Verdachts der Tierwohlgefährdung beurlaubt wurde. Jetzt wurde bekannt, das ihm Untreu in mehreren Fällen vorgeworfen wird, die er selbst bestreitet.

    In der Verwaltung liegen weitere Vorwürfe vor. In zwei Fällen geht es um Untreue. So soll Perret ein hochwertiges Zoo-Gewehr gegen ein minderwertiges aus seinem Privatbestand getauscht haben. In eine Versicherung für Zoomitarbeiter soll er auch Familienmitglieder einbezogen haben.

    Bild.de

    Von diesen Vorwürfen berichtet Peta-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz nicht. Sie selbst sieht angebliche nur Verstöße gegen den Tierschutz, als Begründung der Entlassung des Zoodirektors. So sagte sie im Interview folgendes aus!

    „Wir begrüßen, dass der skrupellose Zoodirektor nun endlich des Amtes verwiesen wurde. Es ist skandalös, dass er trotz der Verurteilung wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und zahlreicher weiterer Negativschlagzeilen überhaupt so lange im Zoo geduldet wurde. 2011 wurde Perret wegen der grundlosen Tötung von drei Tigerbabys rechtskräftig verurteilt. 

    Die Tierkinder wurden 2008 nur getötet, da sie nicht ‚reinrassig‘ und daher laut den Verantwortlichen nicht zur Zucht ‚geeignet‘ waren. Ebenfalls 2011 wurde wegen der – wieder einmal grundlosen – Tötung von 27 völlig gesunden Zebrafinken erneut Anzeige gegen Perret erstattet. Er behauptete, dass die Tiere als ‚Futtermittel‘ verwendet werden sollten. 

    PETA liegen jedoch Informationen vor, die nahelegen, dass die Vögel nur getötet wurden, um Platz für eine andere Finkenart zu schaffen. 2019 starben in nur zwei Monaten drei Giraffen im Zoo Magdeburg. PETA hatte sich daraufhin an das Veterinäramt gewandt und die mangelhafte Pflege der Tiere kritisiert. Das Pflegepersonal stellte weder die Blutarmut bei Giraffendame Femke noch die Schwangerschaft von Giraffenkuh Shani fest, sodass die Geburt ihres Kinds Johannes für den Zoo völlig überraschend kam. Hinzu kamen Mängel in der Ernährung und Pflege des Giraffenkinds.

    magdeburger-news.de

    Yvonne Würz Tierquälerin und Schuld am Tod von unzähligen Zebrafinken

    Gerade beim Thema Zebrafinken muss GERATI aufhorchen. Frau Dr. Yvonne Würz hat während ihres Studiums gerade Zebrafinken in Tierversuchen gequält. Dabei kamen mehrere Tiere auf ominöse Weise ums Leben. Frau Würz hatte in dieser Zeit die volle Verantwortung über die Zebrafinken, deren Tod sie einfach zuließ. Trotz dieser Tierquälerischen Vorwürfe wurde Frau Dr. Yvonne Würz von Peta eingestellt. Bis heute verweigert Peta und Frau Würz eine Stellungnahme zu diesen Vorkommnissen!

  • Justin Bieber teilt gegen Peta aus

    Wer sich nicht Nackig für Peta macht, wird mit einem Shitstorm überzogen, so ist es auch Justin Bieber geschehen, deren Katze für ein paar Tage verschwunden war.

    Im letzten Herbst kaufte sich Justin Bieber zwei Zuchtkatzen. Diese präsentierte er in verschiedenen Instagram Storys, sodass diese zu Stars wurde. Vor drei Wochen dann der Schock eine der beiden Katzen war verschwunden. Sie ist einfach um die Häuser gezogen.

    Jetzt ist die Katze aber wieder da. Zwar dünn jedoch wohlbehalten zu Hause. Sie muss sehr weit gelaufen sein wird Bieber von Promiflash zitiert.

    Peta überzog Justin Bieber mit Shitstorm wegen seiner Katzen

    Es scheint tatsächlich so zu sein. Wer sich für Peta nicht auszieht, der muss jederzeit mit einem Shitstorm rechnen. Andere die sich bei Peta nackig präsentieren, denen räumt Peta die Haltung von Haustieren ein. Wer dieses nicht tut, scheint der persönliche Feind von Peta zu sein.

    So werden bei solchen „Peta-Unterstützern“ sogar ihre Vergangenheit verziehen, wo sie mit Pelzmantel oder Zoo und Zirkusbesuchen auftrumpften. Im Fall von Udo Walz zertifizierte Peta sogar ein Shampoo als vegan, obwohl Inhaltsstoffe an Tieren getestet wurden. Udo Walz präsentierte sich in einer Kampagne für Peta. Da scheint Peta auch mal beide Augen zuzudrücken und ihrer fanatischen Gefolgschaft unvegane Produkte dank einer Zertifizierung unterjubeln zu wollen.

    Justin Bieber sagte zu Peta …

    „PETA, hilf lieber beim Plastikproblem im Meer und lass meine schönen Katzen in Ruhe“

    Promiflash

    Peta im Tierschutz nicht tätig

    Tatsächlich ist Peta im Tierschutz überhaupt nicht tätig. In den USA tötet Peta jedes Jahr tausende lebensfähige und vermittelbare Haustiere und nur weil man aus Profitgier, diese nicht pflegen möchte. Selbst vor dem Diebstahl von Haustieren schreckt Peta nicht zurück und tötet diese gesetzeswidrig ohne Einhaltung von Fristen. Man könne denken, das Peta keinen einzigen Cent in Tierfutter verschwenden möchte.

    Aber auch in Deutschland ist keine Tierschutzarbeit von Peta zu erkennen. Angeblich will sich Peta in Rumänien engagieren. Dieses lässt sich jedoch nicht prüfen. Peta gibt gegenüber dem Finanzamt Stuttgart seit 2017 keine Reisekosten mehr an. Wie sollen dann die Peta-Mitarbeiter nach Rumänien kommen? 

    Das einzige, was sich in Rumänien zertifizieren lässt, ist das Peta für sich massiver Werbung schaltet. So präsentiert Peta sich auf teuren Plakatwänden als Messias des Tierschutzes!

    Wie Peta Deutschland sich die Hände reinwaschen möchte

    Peta schmeißt weiter Spendengelder aus dem Tierschutz zum Fenster hinaus

     

  • Verhandlungstermin Klage Peta für ein Verbandsklagerecht

    Die Verhandlung am Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg findet am Donnerstag, dem 12. März 2020, 11.00 Uhr statt.

    Wie GERATI bereits im letzten Artikel „Verwaltungsgerichtshof Mannheim entscheidet über Peta Verbandsklagerecht“ mitteilte, wird die Klage von Peta für ein Verbandsklagerecht nach drei Jahren nun entschieden.

    Der Verwaltungsgerichthofs Baden-Württemberg teilte folgendes mit …

    4. Verfahren von öffentlichem Interesse, in denen voraussichtlich im Jahr 2020 eine Entscheidung des VGH ansteht

    1. Senat

    Verbandsklagerecht für PETA Deutschland e.V.?

    Die Organisation PETA Deutschland e.V. (Kläger) erstrebt vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg (Beklagter) die Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation. Der Kläger beantragte am 30. November 2015 nach § 5 des Gesetzes über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen (TierSchMVG) beim Beklagten die Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation. Mit Bescheid vom 19. Dezember 2016 lehnte der Beklagte diesen Antrag u.a. mit der Begründung ab, dass von der für eine Anerkennung erforderlichen landesweiten Tätigkeit des Klägers mit nur neun stimmberechtigten Mitgliedern nicht auszugehen sei. Die hiergegen von PETA erhobene Klage blieb beim Verwaltungsgericht Stuttgart ohne Erfolg. Dieses wies die Klage mit Urteil vom 30. März 2017 ab. Mit der Berufung (1 S 702/18) verfolgt der Kläger sein Klagebegehren weiter.

    In dem Verfahren ist Termin zur mündlichen Verhandlung bestimmt auf

    Donnerstag, den 12. März 2020, 11.00 Uhr

    im Dienstgebäude des Verwaltungsgerichthofs Baden-Württemberg

    68165 Mannheim, Schubertstraße 11, Erdgeschoss, Sitzungssaal II.

    verwaltungsgerichtshof-baden-wuerttemberg.justiz-bw.de

    Die Sitzung dürfte öffentlich sein. Wer in der Nähe wohnt, kann gern an der Verhandlung teilnehmen und später darüber berichten.