Wenn Tierrechtler von Karma sprechen und sich danach in den Corona-Urlaub verabschieden
Wenn Tierrechtler von Karma sprechen und sich danach in den Corona-Urlaub verabschieden

Nachdem das „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ mehrere groß angekündigte Demonstrationen wegen des Coronavirus absagen mussten, sprechen diese doch tatsächlich von Karma, als der Circus Krone seine Tournee unterbrach.

Dumm gelaufen ist es für die Tierrechtler in diesem Jahr allgemein. Sie dürfen nicht mehr Demonstrieren und stellen letztendlich ihre Arbeit gänzlich ein, wie man am Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus sehen kann.

Anstatt in dieser schwierigen Zeit Tieren zu helfen, gehen diese erst einmal in den Urlaub. So schrieb das Aktionsbündnis folgenden Kommentar auf seiner Facebook – Seite.

Aufgrund von Urlaub innerhalb unseres Teams werden wir im genannten Zeitraum nicht an allen Tagen erreichbar sein, bzw. Beiträge teilen können. Wir sind natürlich trotzdem bemüht, Euch auf dem Laufenden zu halten und vor allem auch, Demodaten etc. zeitnah zu teilen.Bitte schickt uns Demotermine usw. wie gewohnt über PN. DANKE!
Alle uns gemeldeten Demotermine findet Ihr außerdem auf unserem Veranstaltungskalender:
Facebook – Seite Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus

Anstatt also Tieren in dieser schweren Zeit helfen zu wollen, verabschiedet man sich erst einmal in den Corona – Urlaub

Für viele Schausteller, Zirkusse und für das Gastronomiegewerbe brechen in den nächsten Wochen und Monaten schlimme Zeiten an. In Deutschland sind größtenteils alle Veranstaltungen abgesagt.

Insbesondere für kleinere Zirkusse, die kein großes finanzielles Polster besitzen, wird eine schwere Zeit hereinbrechen. Anstatt das Tierrechtler ihre Hilfe den Tieren anbieten, verabschiedet man sich in den Urlaub und spricht von Karma für dieses Gewerbe. 

So schrieb das Aktionsbündnis folgenden Beitrag auf Facebook:

CIRCUS KRONE BRICHT TOUR 2020 AB!
Das Coronavirus hat auch Auswirkungen auf den Circus Krone. Die aktuelle Tour wird umgehend abgebrochen. Wir sagen an dieser Stelle: Karma.

Natürlich vergaß man gänzlich, dass man noch vor zwei Tagen aufgrund des Coronavirus sämtliche geplante Demonstrationen absagen musste.

Achtung: Wegen der “Corona-Problematik” wird KEINE Demo stattfinden

Was hat das also mit Karma zu tun? Ja Tierrechtler müssen aus jeder Aktion immer etwas positives Gewinnen. Da scheint so ein Karma-Spruch schon das enttäuschte Tierrechtsherz ein wenig aufzubauen. Wochenlang keine Randale und Bambule aus der Tierrechtsszene. Anstatt hier jetzt durch Futterpflegschaften den Tieren Hilfe zu gewähren, verpisst man sich bis zum Ende der Corona-Krise.

Wo ist denn da die hochgepriesene Tierliebe der Tierrechtler?

Für Tiere haben Tierrechtler kein Herz. Ihnen geht es tatsächlich nur um die Diffamierung von berufstätigen Menschen die mit Tieren arbeiten, oder von Tierprodukten ihre Existenz bestreiten. Ein großer Punkt sind natürlich auch die Spendeneinnahmen, die schön von den Tierrechtlern verprasst werden, ohne das ein Cent einem Tier zugutekommt.

Man darf nur hoffen, dass die versprochenen Hilfsleistungen der Regierung so schnell wie möglich umgesetzt werden. Hingegen zu Tierrechtlern haben Unternehmen einen Anspruch auf Hilfe vom Staat. Das nenne ich dann einmal richtiges Karma, für die Tierrechtler.

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