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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus

  • Wenn Tierrechtler von Karma sprechen und sich danach in den Corona-Urlaub verabschieden

    Nachdem das „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ mehrere groß angekündigte Demonstrationen wegen des Coronavirus absagen mussten, sprechen diese doch tatsächlich von Karma, als der Circus Krone seine Tournee unterbrach.

    Dumm gelaufen ist es für die Tierrechtler in diesem Jahr allgemein. Sie dürfen nicht mehr Demonstrieren und stellen letztendlich ihre Arbeit gänzlich ein, wie man am Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus sehen kann.

    Anstatt in dieser schwierigen Zeit Tieren zu helfen, gehen diese erst einmal in den Urlaub. So schrieb das Aktionsbündnis folgenden Kommentar auf seiner Facebook – Seite.

    Aufgrund von Urlaub innerhalb unseres Teams werden wir im genannten Zeitraum nicht an allen Tagen erreichbar sein, bzw. Beiträge teilen können. Wir sind natürlich trotzdem bemüht, Euch auf dem Laufenden zu halten und vor allem auch, Demodaten etc. zeitnah zu teilen.Bitte schickt uns Demotermine usw. wie gewohnt über PN. DANKE!

    Alle uns gemeldeten Demotermine findet Ihr außerdem auf unserem Veranstaltungskalender:Facebook – Seite Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus

    Anstatt also Tieren in dieser schweren Zeit helfen zu wollen, verabschiedet man sich erst einmal in den Corona – Urlaub

    Für viele Schausteller, Zirkusse und für das Gastronomiegewerbe brechen in den nächsten Wochen und Monaten schlimme Zeiten an. In Deutschland sind größtenteils alle Veranstaltungen abgesagt.

    Insbesondere für kleinere Zirkusse, die kein großes finanzielles Polster besitzen, wird eine schwere Zeit hereinbrechen. Anstatt das Tierrechtler ihre Hilfe den Tieren anbieten, verabschiedet man sich in den Urlaub und spricht von Karma für dieses Gewerbe. 

    So schrieb das Aktionsbündnis folgenden Beitrag auf Facebook:

    CIRCUS KRONE BRICHT TOUR 2020 AB!

    Das Coronavirus hat auch Auswirkungen auf den Circus Krone. Die aktuelle Tour wird umgehend abgebrochen. Wir sagen an dieser Stelle: Karma.

    Natürlich vergaß man gänzlich, dass man noch vor zwei Tagen aufgrund des Coronavirus sämtliche geplante Demonstrationen absagen musste.

    2757Achtung: Wegen der „Corona-Problematik“ wird KEINE Demo stattfinden2757

    Was hat das also mit Karma zu tun? Ja Tierrechtler müssen aus jeder Aktion immer etwas positives Gewinnen. Da scheint so ein Karma-Spruch schon das enttäuschte Tierrechtsherz ein wenig aufzubauen. Wochenlang keine Randale und Bambule aus der Tierrechtsszene. Anstatt hier jetzt durch Futterpflegschaften den Tieren Hilfe zu gewähren, verpisst man sich bis zum Ende der Corona-Krise.

    Wo ist denn da die hochgepriesene Tierliebe der Tierrechtler?

    Für Tiere haben Tierrechtler kein Herz. Ihnen geht es tatsächlich nur um die Diffamierung von berufstätigen Menschen die mit Tieren arbeiten, oder von Tierprodukten ihre Existenz bestreiten. Ein großer Punkt sind natürlich auch die Spendeneinnahmen, die schön von den Tierrechtlern verprasst werden, ohne das ein Cent einem Tier zugutekommt.

    Man darf nur hoffen, dass die versprochenen Hilfsleistungen der Regierung so schnell wie möglich umgesetzt werden. Hingegen zu Tierrechtlern haben Unternehmen einen Anspruch auf Hilfe vom Staat. Das nenne ich dann einmal richtiges Karma, für die Tierrechtler.

  • Dilettantenstadl wieder einmal unterwegs

    Unser geliebter Dilettantenstadl um das „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ ist wieder einmal Feuer und Flamme zu einem Presseartikel, vergisst aber diesen genau zu lesen.

    11.06.2018 Dilettantenstadl wieder einmal unterwegs von Silvio Harnos

    Das selbst ernannte „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ sucht wie immer nach Bestätigungen ihrer selbst ernannten Vorstellungen von einem Zirkus zu untermauern. Dazu greift man, nach jedem medialen Strohhalm, auch wenn dieser so dünn ist, dass er jeden Moment zu brechen drohte.

    In diesem Fall versuchen sie einen Artikel der „Berliner Morgenpost“ zu ihren Gunsten auszuwerten, der bereits mit der Einleitung, eher ein negatives Bild dieses Aktionsbündnis wirft.

    Es dauerte nicht lange, bis das Aktionsbündnis „Tiere gehören nicht zum Circus“ Wind von der Sache bekam. Ein Elefant war am Mittwoch in Rheinland-Pfalz aus seinem Gehege ausgebrochen und am helllichten Tag durch Neuwied spaziert. Nach etwa einem Kilometer fing ein Mitarbeiter des Zirkus Krone, zu dem das Tier gehört, ihn wieder ein. Eigentlich ist nichts passiert, außer dass die Polizei kurzzeitig eine Straße sperren musste.

    Das Aktionsbündnis aber berichtet auf Facebook, der Elefant habe „verzweifelt das Weite“ gesucht, erinnert an einen vor drei Jahren in Baden-Württemberg von einem Elefanten getöteten Spaziergänger und empört sich: „Wie lange wollen unsere Politiker*innen diesem Wahnsinn eigentlich noch tatenlos zuschauen?“

    morgenpost.de

    Nun, auch die „Berliner Morgenpost“ kommt hier nachweislich zu der Erkenntnis, dass es sich bei diesem Aktionsbündnis um einen Dilettantenstadl  handelt.

    Wer steckt hinter dem „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“?

    Wie nicht anders zu erwarten ist Oberstalker Simon Fischer, der Straftaten nicht scheut mit von der Partie. Simon Fischer hat hingegen anderen bekannten Personen jedoch noch so viel Ehrgefühl seinen Namen auf dieser Webseite zu präsentiere.

    Wer ist Shrike?
    Wer ist Shrike?

    Wer sich hinter diesem Pseudonym versucht zu verstecken, ist schnell geklärt! Es handelt sich dabei um den radikalen Tierrechtler und wahrscheinliches Mitglied der terroristischen Animal Liberation Front (ALF), Oliver Hahn. Jener Oliver Hahn, hatte vergeblich versucht GERATI wegen Urheberrechtsansprüche zu verklagen und scheiterte kläglich. Der Richter gab GERATI recht, dass sein neu geschaffenes Werk, dem § 51 des Urheberrechtsgesetz, entsprach.

    Dass Oliver Hahn ein wahrscheinliches Mitglied der Terrororganisation ALF, die vor Brandanschlägen und locker schrauben von Radmüttern nicht zurückschrecken und damit Leib und Leben gefährden, ist lässt sich stark vermuten. Dieses geht nachweislich insbesondere aus seinen selbst angefertigten Grafiken für die ALF hervor.

    Oliver Hahn Mitglied der ALF?
    Oliver Hahn Mitglied der ALF?

    Da dieses Aktionsbündnis auf den tragischen Vorfall in Buchen im Artikel der Morgenpost anspielt, sollte man doch einmal die Polizei informieren, damit diese die am Tatort gefundenen fremden DNA – Spuren, mit den von dem Aktionsbündnis abgeglichen werden können. Denn dem betroffenen Zirkus konnte nicht nachgewiesen werden, dass sie schuld gewesen seien. Am Stromanschluss des Elektrozaunes wurden fremde DNA Spuren, die nicht auf Zirkusmitarbeiter zurückzuführen waren, gefunden. Gleichzeitig konnte eine von PeTA bezahlte Zeugin, die jene Männer, die sie noch wenige Minuten vor dem Unglück beim Elefanten gesehen haben wolle, nicht im Zirkus identifizieren!

    Offener Brief an PeTA

    Zwar wurde der Zirkus zu einem Ordnungsgeld, in höhe von 5.000 Euro verurteilt. Dieses ist aber nur darauf zurückzuführen, da PeTA Deutschland, die Befreiung des Elefanten im Vorfeld bereits angekündigt hatte. Der Zirkusdirektor hätte demnach seine Aufsichtspflicht verletzt, da er bei dieser angekündigten Bedrohungslage der Befreiung des Elefanten durch Tierrechtler, keinen 24 Stunden Sicherheitsdienst und die Bewachung des Elefanten beauftragt hatte.

    Auf Facebook geht der Dilettantismus dieses Aktionsbündnis in die Vollendung!

    So schreibt das Aktionsbündnis bezogen auf diesen Artikel der „Berliner Morgenpost“ Folgendes auf ihrer Facebook-Seite!

    „DOMPTEURE UNTER DRUCK“ –
    95% POSITIVES FEEDBACK FÜR CIRCUS RONCALLI

    Zirkusshows mit Tieren sind ein Auslaufmodell, wie u.a. einem aktuellen Bericht der Berliner Morgenpost zu entnehmen ist:

    Circus Roncallis Sprecher Markus Strobl – der frühere Leiter der Marketing PR/ Online Event bei Circus Krone – wird auf die Frage, ob „überhaupt jemand Zirkus ohne Tiere sehen will“, wie folgt zitiert:

    „Die Resonanz sei gigantisch. 80.000 Mails und Anrufe hätten ihn und seine Mitstreiter erreicht, seitdem sie ihren Verzicht erklärt haben. ’95 Prozent davon war positives Feedback’“

    Für Strobl, der durch seine langjährige Erfahrung mit Circus Krone die Lage durchaus fachmännisch beurteilen kann, ist die Resonanz „ein Beleg dafür, dass gerade die junge Generation den Einsatz von Tieren zu Unterhaltungszwecken ablehnt“.

    Facebook-Seite: Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus

     

    Nun, wenn sich die Dilettanten einmal die Mühe gemacht hätten, sich den Lebenslauf von Markus Strobl anzuschauen wüssten diese, dass jener bereits von 2009 bis 2011 für den Circus Roncalli als „MEDIA Management/Leiter Medienabteilung/Pressechef“ tätig war. Danach arbeitete er 5 Jahre lang erfolgreich für den Circus Krone. Seit Februar 2017 arbeitet er nun wieder bei Roncalli. Alle Daten sind bei seinem persönlichen Xing -Profil einsehbar.

    Dass man als Medien und Presseberater natürlich nur Positiv über sein Unternehmen in dem man angestellt ist, sich äußern darf, dürfte jedem logisch denkenden Menschen klar sein.

    Zum Schluss zählen nicht die E-Mails, die man erhält, sondern die Besucherzahlen!

    Durch eine E-Mail, die auch in Massen von Tierrechtlern versendet worden sein sollten, bekommt man niemanden satt. Zum Schluss zählen auch für Roncalli die Besucherzahlen, die ein Konzept erfolgreich erscheinen lassen. Versuche als renommiertes Circus-Unternehmen auf Tiere in der Manege zu verzichten, konnte der Moskauer Zirkus bereits für negative Schlagzeilen sorgen. So musste dieser als er aufgrund des Druckes von Tierrechtlern ein Jahr lang auf Tiere in der Manege verzichtete, einige Vorstellungen ganz absagen, da keine Besucher erschienen.

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    Gleichzeitig vergisst das Aktionsbündnis ganz, dass erst kürzlich Roncalli mit den Tierrechtlern abgerechnet hatte, in dem er PeTA wie folgt bezeichnete. „Peta ist die Stradivari unter den Arschgeigen“ siehe Bild-Artikel.

    Fazit ist und bleib, dass Zirkusse mit Tieren durch Familien mit Kindern und älteren Ehepaaren gern und zahlreich besucht wurden. Dass man von vielen Tierrechtsseiten, dann bei einer Umfrage, bei der gerade einmal 1.000 Personen befragt wurden, davon ausgeht, dass dieses aufzeige, das 85% der Bevölkerung für ein Tierrechtsverbot sei, zeigt erneut den Dilettantismus, mit dem man es in der Tierrechtsszene zu tun hat.

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  • Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

    Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus verbreitet Fakenews und zeigt damit das ihre Meldungen nur von Lügen so trotzen.

    16.11.2017 Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

    Dass Tierrechtler nach jedem Strohhalm sich klammern, der ihre stümperhafte Ideologie zu unterstützen scheint, dürfte ja jedem bereit klar geworden sein. So wird bei diesen Tierrechtsvereinen krampfhaft versucht eine Liste zu erstellen, die belegen soll, dass ein Wildtierverbot in Zirkusse rechtfertigen sollte. Besonders sticht hier PeTA hervor. Auf Ihrer Webseite führt PeTA eine Liste die aufzeigen soll welche Kommunen bereits ein Wildtierverbot beschlossen haben.

    Leider fügt PeTA immer nur Kommunen hinzu und vergisst rein ZUFÄLLIG natürlich, dass entfernen von Kommunen, die dieses Wildtierverbot zurückgenommen haben. Damit wird diese Liste immer länger, obwohl sie sich mittlerweile in Richtung null bewegt. Als Beispiel seien hier nur Emden, Schwerin und Chemnitz genannt, die seit Monaten kein kommunales Wildtierverbot mehr besitzen.

    Das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus ist hier kein Deut besser!

    Allein, wenn man die Mitglieder Simon Fischer und Oliver Hahn sieht, weis man das Lügen hier besonders groß aufgewertet werden. Immer wieder werden Fakenews verbreitet, oder Fakten einfach verdreht. Kein Wunder, wenn die Wahrheit ganz anders aussieht und man auf den angesägten Ast sitzt.

     

    Aktionsbündnis - Größter Lügenverein
    Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

    Der VDCU – Verband deutscher Circusunternehmen entlarfte die neuste Lüge des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus und veröffentlichte auf Facebook einen Artikel, den ich hier Zitieren möchte!

    ANGEBLICHES WILDTIERVERBOT IN ITALIEN IST DOCH KEINS !!!

    seit gestern kursieren im Internet Meldungen über ein angebliches Verbot sämtlicher Circustiere in Italien. Dies ist so nicht richtig, obwohl in der Tat ein neues Gesetz verabschiedet wurde, das den Weg zu einem solchen Verbot bereiten könnte.

    Neues Gesetz in ItalienDie Lage in Italienhat sich im letzten Jahr aufgrund der Gesetzesvorlage „Codice per lo spettacolo dal vivo“ (Kodex für Liveshows) zugespitzt. Diese Vorlage enthielt für den Circus nur die folgenden Worte: „revisione delle disposizioni in tema di attività circensi, specifica-tamente finalizzate alla graduale eliminazione dell’utilizzo degli animali nello svolgimento delle stesse.” Übersetzung: [amazon_link asins=’347332793X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’b34c5b6a-ca8b-11e7-b5cc-095498cea369′]„Überarbeitung der Verordnungen hinsichtlich circensischer Aktivitäten, insbesondere mit dem Ziel, allmählich den Einsatz von Tieren bei deren Durch-führung abzuschaffen.“ Kein weiteres Wort über die Circuskunst.Nach einer langen Zeit mit vielen Sitzungen bei der Senatskommission (bei denen derAus-schuss denitalienischenCircusverband Ente Nazionale Circhi, den Club Amicidel Circo, die ECA und Verbände von Tierlehrern anhörte) wurde die Idee akzeptiert, das Wort „Abschaf-fung” von Circustieren zu streichen.Die ursprüngliche Version wurde direkt von der Regie-rung geändertund „allmähliche Abschaffung” durch „allmähliche Überwindung“ (englisch „gradual overcoming“) ersetzt. In juristischer Hinsicht bedeutet es nichts, denn es wird er-forderlich, diese Erklärung zu konkretisieren, und das wird nicht einfach sein, zum Glück. Angesichts der Lage ist es ein halber Sieg, weil dieses Gesetz ohne rechtlich bindende Dek-retezurzeit keine konkreten Auswirkungen und Ergebnisse hat.Heute nun wurde der Gesetzesentwurf zu einem endgültigen Gesetz, nachdem es im Se-nat (Abgeordnetenhaus) angenommen wurde und nun auch die zweite Kammer des Par-laments, die „Camera dieDiputati“, zugestimmt hat. Auch eine erneute Demonstration von Circusleuten, organisiert von der Ente Nazionale Circhi, konnte das nicht verhindern.Die Tierrechtsorganisationen feiern das als Sieg. Tatsächlich ändert sich aber erstmal nichts.Im Gegensatz zu dem, was auf vielen Websites von Tierrechtsorganisationen steht, bedeutet das Gesetz an sich noch kein Verbot von Tieren im Circus!Es wird nun darauf ankommen, in konkreten Ausführungsbestimmungen den Begriff„allmähliche Überwin-dung“im Interesse der Circusse zu interpretieren.

    Nun bevor man eine solche Behauptung aufstellt, sollte man wohl genauer recherchieren!

  • Aktionsbündnis, spinnt sich wieder einen ein

    GERATI findet es Super, wenn radikale Tierrechtler aus dem Umfeld des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus ihrer eigenen Straftaten filmen und diese dann auch noch veröffentlichen.

    07.05.2017 Aktionsbündnis, spinnt sich wieder einen ein

    Die radikalen Tierrechtler aus dem Umfeld des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus, filmen ihre eigenen Straftaten. Gleichzeitig veröffentlichen sie dieses Beweisvideo ihrer Straftaten auf Facebook.

    Dieses Video belegt in eindrucksvoller Form die Straftatbestände, Sachbeschädigung §303 StGB, Verletzung Versammlungsgesetz §14, Beleidigung §185 StGB und Verletzung des Persönlichkeitsrecht §201a Absatz 2 in eindrucksvoller Form.

    Aber schauen wir uns das Video erst einmal gemeinsam an.

    Dazu veröffentlichte das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus folgenden Kommentar dazu

    Aktionsbündnis spinnt sich wieder einen ein / Screenshot Video Facebook Aktionsbündnis - Tiere gehören nicht zum Zirkus
    Aktionsbündnis spinnt sich wieder einen ein / Screenshot Video Facebook Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Zirkus

    ZIRKUSMITARBEITER BEDROHEN FRIEDLICHE AKTIVISTEN!

    Hinweis: Folgendes Video wurde uns anonym zugespielt.
    Alle Personen wurden nachträglich von uns verpixelt.
    Am Freitag, den 14.04.2017 um 19 Uhr haben drei Tierrechtsaktivisten in Neuss die Straße, die in Richtung des Zirkus Traber führt, mit Kreide bemalt. Als sich die Aktivisten bereits fast auf den Heimweg machen wollten, hielt ein Fahrzeug des Zirkus vor ihnen an und sie wurden unmittelbar von dem Fahrer bedroht. Obwohl sie sehr ruhig auf die Androhung von Gewalt und die Beschimpfungen reagierten, dauerte es nicht lange, bis ein weiterer Zirkusmitarbeiter mit einer erhobenen Eisenstange vor ihnen stand!

    Wie uns ebenfalls mitgeteilt wurde, kamen nach der Videoaufnahme ingesamt sieben Zirkusmitarbeiter auf die drei Aktivisten zu, was diese zur Flucht in ein nahe gelegenes Restaurant bewegte.

    Vier Männer folgten ihnen bis dahin und schubsten anschließend zwei Aktivisten mehrmals. Kurz darauf traf die herbeigerufene Polizei ein.

    Glücklicherweise ist bei diesem Vorfall niemand verletzt worden. Wir bekommen jedoch immer wieder zahlreiche Meldungen von Demonstranten aus den verschiedenen Städten, in denen sich der Zirkus Traber niederlässt, dass solche Vorfälle leider keine Ausnahme sind. Um so wichtiger ist es, dass dieser Vorfall auf Video festgehalten wurde. Die aggressiven Personen in dem Video sind uns bekannt und gehören eindeutig zum Zirkus Traber!

    Zitat: https://www.facebook.com/596627783718726/videos/1347986238582873/

    Analysieren wir doch einmal das Video und die Aussage des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus

    Die gewählte Überschrift „ZIRKUSMITARBEITER BEDROHEN FRIEDLICHE AKTIVISTEN!“ lässt eigentlich erhoffen, dass radikale Tierrechtler wieder einmal was auf die Mütze bekommen haben. Dieses ist jedoch nicht der Fall. In dem ganzen Video wurden mit knallharten Fakten den radikalen Tierrechtlern ihre Straftaten vor Augen gehalten.

    • 0:00 – 0:06 filmen die radikalen Tierrechtler selbst ihre Sachbeschädigung
    • 0:06 – 0:13 freundlicher Hinweis auf die Verletzung des Persönlichkeitsrechtes
    • 0:13 – 0:26 radikaler Tierrechtler kann nur ein Satz sagen „Ich hab sie verstanden!“ Warum filmt er dann weiter und begeht dadurch die Straftat weiter? 
    • 0:26 – 0:28 weibliche radikale Tierrechtlerin beginnt mit Beleidigungen und wird deutlich vom männlichen radikalen Tierrechtler auf Unterlassung aufgefordert
    •  0:39 wird die Behauptung aufgestellt man sehe ein Schlagstock.
    • 0:43 Beifahrer steigt aus und hat nichts in den Händen, Beifahrer fordert radikale Tierrechtler auf die Sachbeschädigung zu entfernen
    • 0:52 Der Fahrer ist im Hintergrund sichtbar der einen Stab hält (Ich sehe dieses als legitimes Mittel immerhin haben gerade in jüngster Zeit radikale Tierrechtler aus dem Umfeld „Des III. Weg“ mit Reizgas immer wieder Zirkusmitarbeiter angegriffen.
    • 1:22 Oh es kommt heraus das es sich bei dieser Aktion um eine Unangemeldete Demonstration handelt. Schnell mal nach dem Strafmaß geschaut „eine öffentliche Versammlung unter freiem Himmel oder einen Aufzug ohne Anmeldung (§ 14) durchführt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.“ §26 Abs.2 Versamlungsgesetz
    • 2:05 weibliche radikale Tierrechtlerin gibt zu keine Ahnung zu haben. „Es sei ein öffentlicher Platz“. Aha und da darf man einfach so die Straße bemahlen, von der Verletzung des Versammlungsgesetzes ganz zu schweigen.
    • 2:16 männlicher radikaler Tierrechtler räumt Fehler ein, behauptet aber man habe sie umfahren wollen. Noch mal das Video von Anfang gestartet. Davon ist nichts zu sehen. Dann behauptet er noch es sei verboten mit einer Eisenstange umher zulaufen. In welchem Gesetz das wohl steht weis wohl nur er. Die Eisenstange wird erst zur Waffe wenn diese eingesetzt wird und davon ist im ganzen Video nicht zu sehen.
    • 2:27 weibliche radikale Tierrechtlerin bestätigt Anmeldung der Demo gilt erst für morgen
    • 2:28 Fahrer mit Stange längst im Auto männlicher radikaler Tierrechtler fordert den Beifahrer auf die Eisenstange wegzulegen. Dieser hatte nur die ganze Zeit nichts in der Hand. So interpretieren Tierrechtler ihre Argumente zurecht.

    Zum Ende gab es dann tatsächlich ein paar sprachliche Entgleisungen. Diese dürften jedoch nicht strafrelevant sein, da diese aufgrund der Straftaten der radikalen Tierrechler herausgefordert wurden.

    Nach bisherigen Erkenntnissen verzichteten alle radikalen Tierrechtler wohl aufgrund ihrer im Vorfeld begangenen Straftaten auf eine Anzeige.

    Nun was macht das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus aus diesem Video

    Nach der verlogenen Überschrift, von friedlichen Aktivisten, geht es froh weiter mit dem Lügen. So kann man dann lesen: „Hinweis: Folgendes Video wurde uns anonym zugespielt.“ Hier viel GERATI wieder einmal einem Lachflash zum Opfer. Selbst ein Laie kann aus dem im Video die Personen im Internet ermitteln die hier die strafrelevanten Taten aus dem Umfeld Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus begangen haben.

    Dazu braucht man nur bei Facebook das Datum 15.04.2017 und Tierrechtsdemo eingeben und schon werden die Namen Linda Graß und Heiko Schellenberger als Gastgeber angezeigt. Soviel zum angeblich anonym zugespielten Video.

    Und das Lügen geht weiter:

    Aussage: Als sich die Aktivisten bereits fast auf den Heimweg machen wollten, hielt ein Fahrzeug des Zirkus vor ihnen an und sie wurden unmittelbar von dem Fahrer bedroht. Obwohl sie sehr ruhig auf die Androhung von Gewalt und die Beschimpfungen reagierten, dauerte es nicht lange, bis ein weiterer Zirkusmitarbeiter mit einer erhobenen Eisenstange vor ihnen stand!

    Sie wollten sich also gerade auf den Heimweg machen. Deshalb standen die Eimer noch griffbereit herum. Wie schon gesagt handelt es sich bei dieser Aktion um eine Straftat. Der Mann mit der Eisenstange befand sich die ganze Zeit im Vordergrund und nicht vor ihnen. Das Aktionsbündnis ist wirklich ein schöner Märchenerzähler.

    Dann ging die Märchenstunde weiter.

    Ausage:

    Wie uns ebenfalls mitgeteilt wurde, kamen nach der Videoaufnahme ingesamt sieben Zirkusmitarbeiter auf die drei Aktivisten zu, was diese zur Flucht in ein nahe gelegenes Restaurant bewegte.

    Vier Männer folgten ihnen bis dahin und schubsten anschließend zwei Aktivisten mehrmals. Kurz darauf traf die herbeigerufene Polizei ein.

    Warum gibt es wohl hier kein Videobeweis. Ups hatte man gerade da das Filmen vergessen? Bei dem Restaurant scheint es sich um das „Neu Shanghai“ zu handeln, wo sich die drei radikalen Tierrechtler anscheinend erst einmal eine fette Peking Ente Süss sauer gönnten. Das arme Tier wurde somit Opfer der radikalen Tierrechtsbewegung. 😉

    Und zum Abschluss kommt dann noch die übliche Behauptung:

    Glücklicherweise ist bei diesem Vorfall niemand verletzt worden. Wir bekommen jedoch immer wieder zahlreiche Meldungen von Demonstranten aus den verschiedenen Städten, in denen sich der Zirkus Traber niederlässt, dass solche Vorfälle leider keine Ausnahme sind. Um so wichtiger ist es, dass dieser Vorfall auf Video festgehalten wurde. Die aggressiven Personen in dem Video sind uns bekannt und gehören eindeutig zum Zirkus Traber!

    Nun hier bräuchte man nur den Zirkus der sich in der Tierhaltung nicht zu schulden kommen lässt in ruhe zu lassen. Dann würden auch die angeblichen Übergriffe nicht stattfinden.

    Es wäre ja einmal schön, wenn aus dem Umfeld des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus, mal für ihre Behauptung tatsächliche aktuelle Beweise vorgebracht werden. Bisher stützen sie sich auf gefaktes Material, was alt, oder aus dem Ausland stammt.

    Fazit

    Das ganze Märchen was hier vom Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus aufgetischt wurde, lässt sich mit dem aufgezeigten Videomaterial leicht widerlegen. Auf solche Propaganda muss man natürlich zurückgreifen, wenn einem die Argumente ausgehen. Wie die Kommentare zeigen finden sie immer noch ein paar wenige Anhänger, die diesen Lügengeschichten glauben.

    Anzumerken wäre noch, dass bei der angemeldeten Demo, wie üblich gerade einmal neun radikale Tierrechtler zusammenkamen. Selbst spricht man von zwölf Personen. Leider findet man auf den Fotos nur maximal Neun Demonstranten. Der Zirkus hingegen war wie üblich fast ausverkauft. Auch wenn dieses die radikalen Tierrechtler nicht wahr haben wollen.