MiA für Wildtiere im Zirkus
MiA für Wildtiere im Zirkus

Peta lügt, wenn sie den Mund aufmachen. Anfang Februar verkündete man, dass man die pornografischen Kampagne „Nackt für Pelz“ beendet habe.

Keine 14 Tage, haben anscheinend die Schmuddelvorlagen in den Schubladen des Peta Vorstandes ausgereicht. Und so schien man wieder dringend Frischfleisch zu benötigen.

Um die befleckten Schmuddelbilder zu ersetzen, hat sich jetzt kurzfristig die Elektropopgruppe MiA bereit erklärt, sich Nackt und in pornografischen Posen der Vereinsführung von Peta zu präsentieren und diese mit neuem Bildmaterial zu versorgen.

Natürlich darf man sich Fragen, warum Peta eine Kampagne für beendet erklärt und keine zwei Wochen später, wieder nackte Personen präsentiert.

Auch kann man die Vermutung äußern, dass die Vereinsführung von Peta, junge Frauen zwingt, sich pornografisch zu präsentieren. Welche Zusicherung Peta für diese Zwangsforderung gibt, bleibt offen. 

Was Pornografie mit Tierschutz zu tun hat, kann Peta nicht erklären. Als Höhepunkt betriebt Peta seit Jahren die Domain Peta mit der Triple-X TDL.

MiA Band sind Zirkus Fans!

Peta scheint mittlerweile sogar egal zu sein, wer sich vor ihnen nackig rekelt! Eine kurze Recherche durch GERATI brachte zum Vorschein, das die Elektropopgruppe MiA ein großer Zirkusfan ist. So brachten sie sogar einen eigenen Zirkussong heraus, wo Elefanten und Löwen für den Zirkus thematisiert wurden.

Wie kann es also sein, dass Peta eine Band einlädt, die sich so offen für Wildtiere im Zirkus ausspricht? Wo bleiben da die ethischen Grundsätze die Peta sich selbst vorschreibt.

Peta besitzt nach eigenen Angaben fast 100 Mitarbeiter. Ist keiner dieser bei der Recherche vor dem erotischen Shooting Termin, auf dieses Video gestoßen? Oder geht es Peta tatsächlich überhaupt nicht um die Tiere?

Aber auch die Band muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie sich überhaupt vorab über Peta richtig informiert hat. So tötet Peta aus reiner Profitgier jedes Jahr tausende von Tieren und schreckt dabei nicht einmal davor zurück kleinen Kindern ihre Haustiere zu stehlen.

Kein einziger Cent den Peta an Spendengeldern einnimmt, kommt irgendeinem Tier zugute. Das Geld wird lieber in die eigene Brieftasche in Form von horrenden Lohnkosten gesteckt, oder verschwindet in dubiosen Werbekampagnen für die Marke „Peta“.

Letztendlich kann man sehen, dass beide Seiten wohl nicht über ihre Gegenseite Informationen eingeholt haben. So holt sich Peta 100 prozentige Zirkusfans ins Haus, um von diesen erotische Bildchen für ihr Sammelalbum erstellen zu lassen. Auf der anderen Seite ist Peta kein Tierschutzverein. Denn Tiere sind Peta scheiß egal, wie die Tötungszahlen von Peta beweisen!

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