Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Wann wachen Tierschutzverbände endlich auf?

    Immer wieder liest man in den Medien, dass sich Tierschutzverbände über illegale Spendenaktionen im Namen des Tierschutzes Beschwerden. Den Haupttäter Peta traut sich jedoch niemand beim Namen zu nennen.

    Im Schwarzwälder-Bote wurde wieder einmal das Thema Spendensammeln im Namen des Tierschutzes aufgenommen. Unter der Überschrift „Geht es um Tierschutz oder Zaster?“ Auch der Tierschutzverein Schramberg wurde in dem Artikel zitiert.

    „Die Organisation war vor einigen Jahren schon einmal in Schramberg und wir haben damals schon darauf hingewiesen, dass sie nicht seriös ist“, so Di Simio.

    Eine solche Fördermitgliedschaft, wie sie der BDT anbiete, bedeute keinerlei Mitbestimmungsrecht im Verein, sondern lediglich monatliche Zahlungen. Diese betragen laut Passanten monatlich mindestens acht Euro bei einer Laufzeit von zwei Jahren – nach oben keine Grenzen.

    „Der BDT weigert sich auch, Berichte herauszugeben“, weiß Di Simio – sprich, die Spender wissen nicht, wofür das Geld tatsächlich verwendet wird. Ein Insider glaubt: „Das dient lediglich der Finanzierung des Unternehmens und den Gehältern.“

    Beim Tierschutzverein Schramberg sei die Situation eine völlig andere, betont der Vorsitzende. Dort gebe es bei der Mitgliederversammlung Berichte über die verschiedenen Projekte und die Verwendung der Ausgaben – beispielsweise für Tierarztrechnungen, das Tierheim Paradieshof oder die Kastration von Katzen.

    schwarzwaelder-bote.de

    Alle Vorwürfe lassen sich auf Peta anwenden!

    Peta änderte zwar ihre Satzung, doch lässt diese immer noch keine stimmberechtigten Mitglieder zu! Auch bei Peta kann man nur Fördermitglied werden. Kein einziger Cent kommt bei Peta den Tierschutz zugute. Fast die Hälfte der Spenden verschlingt der Mitarbeiterstab von Peta die andere Hälfte landet zu fast 50 Prozent in der Werbung für neue Spendengenerierung. Peta zahlt 343.069,81 € an Miete im Jahr und residiert in der Schweiz sogar in einem Luxushotel, was die Kosten begründen würde.

    Dennoch nimmt kein Tierschutzverband den Namen Peta in den Mund, obwohl diese Tierrechtsorganisation allen in Deutschland über 10 Millionen Euro an Spenden abgreift. Diese 10 Millionen fehlen dann dem Tierschutz in Deutschland. Unzählige Tierheime sind finanziell bedroht. Bei Peta lässt man dennoch jedes Jahr die Champagnerkorken knallen. Anfragen um finanzielle Hilfe von in finanzieller Not geratenen Tierheimen lehnt Peta mit der Begründung ab, man können nicht jedem Tier helfen.

    Doch welchem Tier hilft Peta überhaupt?

    Peta betreibt weder ein Tierheim noch unterstützt diese Hilfsaktionen in Deutschland. Schaut man sich die Ausgaben die Peta selbst transparent veröffentlicht, landen „Null Euro im Tierschutz.“ Dafür scheint Peta, sich Luxusreisen zu finanzieren und sich der Vereinsvorstand ein ausschweifendes Leben zu finanzieren.

    Also liebe Tierschutzverbände und Tierheime, wendet euch an Peta und fordert die finanzielle Unterstützung ein, die euch auch zusteht. Ihr die ehrenamtlich Arbeitet und kein Geld in teure Werbung steckt, habt ein Anspruch auf Spenden aus dem Tierschutz. Die Deutschen sind weiter Spendenwilliger, nur kommt das Geld eben nur dort an, wo Millionen von Euros in Werbung investiert werden. So schaltete Peta beim deutschen Fußball Cup eine wohl 6 Stellige Euro Werbung in der Halbzeitpause! Wie viel Tiere hätte man mit diesem Geld helfen können?

  • Wer ist gefährlicher Peta oder Jäger?

    Wer ist gefährlicher Peta oder Jäger?

    Zum Start der Jagdsaison startet Peta wie üblich mehrere Kampagnen gegen die Jagd. Die Jagd sei gefährlich und Jäger seien Kriminell so die Aussage von Peta!

    Laut Behauptung von Peta, soll es in Deutschland im Jahr 2020 bereits acht Zwischenfälle mit einem Toten durch Jagdunfälle gegeben haben. Auch erwähnt Peta immer wieder, das bereits ein Esel und ein Pferd, Opfer von Jägern geworden sind.

    Jagdgebiete werden ausgeschildert. Wer sich dann in ein Gebiet begibt und Schilder und Warnungen ignoriert, tut dieses auf eigene Gefahr. Peta selbst hetzt Menschen auf, Jägern sich in den Weg zu stellen und sich damit in große Gefahr zu begeben.

    Unfälle sind möglich, lassen sich aber bei Einhaltungen der Vorschriften und Eigenschutz minimieren

    Keiner würde auf die idiotische Idee kommen, den Straßenverkehr verbieten zu wollen, obwohl hier tagtäglich Unfälle mit Verletzten und getöteten Opfern entstehen. Für Peta steht das Tier an oberster Stelle. Und zwar nicht, weil man den Tieren helfen will, nein Peta verdient durch die Nennung des Begriffes „Tier“, Geld und das auf perfider Art. In den USA tötet Peta selbst, unschuldige Tiere und das nur, weil man keinen einzigen Cent, in die Verpflegung dieser investieren möchte!

    Der Fall Maya hat gezeigt, das Peta selbst Haustiere stillt, nur um diese grausam zu ermorden. Bei der Ermordung hält sich Peta nicht einmal an die vorgeschriebenen gesetzlichen Bestimmungen. Fundtiere müssen in den USA 72 Stunden aufbewahrt und verpflegt werden. Peta tötete die arme Maya, bereits innerhalb von 4 Stunden, nach dem sie vom Grundstück des Eigentümers gestohlen wurde.

    Der Eigentümer von Maya verklagte Peta auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Peta und der Kläger einigten sich letztendlich außergerichtlich auf die Zahlung von 49.000 USD. 

    Tierschutz in Deutschland bei Peta Fehlanzeige

    In Deutschland reagiert Peta nur auf Pressemeldungen zu Ereignissen, wenn Tiere verletzt bzw. getötet wurden. Skurriler weise unterlässt man eine Reaktion, wenn Tiere durch Aktionen und Straftaten von Tierrechtlern oder selbsternannten Tierschützern zu Schaden kommen. Herr Dr. Edmund Haferbeck, äußerte sich in einem Interview dahingehend, das Peta niemals andere Tierrechtsorganisationen verklagen würde. Straftaten der Tierrechtler seien nach Meinung von Haferbeck, ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.

    Gleichzeitig wird betroffenen Tieren keine Hilfe geboten. Bei einem abgebrannten Stall, diffamiert Peta lieber den Landwirt, als sofort den überlebenden Tieren Hilfe anzubieten. Daraus lässt sich erkennen, dass es Peta nicht um Hilfe für die Tiere geht, und sie den Tierschutz nur als Mittel der Spendengenerierung nutzt.

    Aktiver Tierschutz von Peta wird im Ausland versteckt bzw. vorgegaukelt

    Da Peta immer wieder mit Kritik überhäuft wird, sucht man dringend nach alternativen, wo man den überzeugten Unterstützern, den Tierschutz verkaufen kann. Bis zur Aufklärung über das Animal Rahat Projekt durch GERATI, was die perfide Tier-Tötungsmaschinerie von Peta aufzeigt, wollte Peta Spenden für Kühe in Indien sammeln. Die Recherche von GERATI ergab, dass Peta Spenden, für von Peta selbst an indische Schlachthöfe verkaufte Tiere sammelt. 1.800 € sollen 5 Jahre Verpflegung für ein geschlachtetes Tier sichern. Gleichzeitig wurde als Verwalter der Animal Rahat eine Briefkastenfirma implementiert.

    Peta brauchte einen neuen aktiven Auslandstierschutz

    Peta fand ihren neuen fiktiven Tierschutz in Rumänien. Da gab es bereits eine Partnerorganisation, mit dem Namen Eduxanimal. Hier will nun Peta voll aktiv im Tierschutz sein. Fraglich ist wie die Peta-Mitarbeiter nach Rumänien kommen. Peta selbst hat nach einer Recherche über massive abgesetzte Luxusreisen, die Reisekosten auf null gesetzt. Diese Position wird gegenüber dem Finanzamt nicht mehr angezeigt. Seitdem müssen Peta-Mitarbeiter zu Fuß, oder auf eigene Kosten reisen und schlafen unter Brücken. Es sei denn, Peta macht in seiner Steuererklärung vorsätzlich falsche Angaben.

    Auf Anfrage beim zuständigen Ministerium in Rumänien, wird Peta als zertifizierte Tierschutzorganisation nicht geführt. Auch die zwar registrierte Partnerorganisation Eduxanimal, besitzt KEINE TIERHALTUNGSOBJEKTE! Also ist eine Unterbringung von Tieren gar nicht möglich. Und dennoch präsentiert Peta in Deutschland, herzzerreißende Geschichten, von der Rettung von Straßenhunden. Dass man da auch mal Rettungen anderer Organisationen, als eigene verkauft, ist nebensächlich. 

    Gleichzeitig taucht bei den skurrile-inszenierten Rettungsaktionen, immer wieder derselbe Mann auf den Fotos auf. Dieser scheint sich in Rumänien tatsächlich von Rettungsaktion zu Rettungsaktion zubeamen zu können. Ansonsten ist es fraglich wie er immer wieder allein vor Ort sein kann. Ein Schelm wer hier daran denkt, das Peta diese Rettungskation inszeniert!

    Ups: Quält dann Peta Tiere, nur um diese Rettungsaktion dokumentieren zu können. Letztendlich sollen diese Bilder nur eins. Im Reichen deutschsprachigen Raum, Spendengelder locker machen. Und das wie es scheint, auf Kosten von Tierquälerei.

    Jäger schützen die Natur und die Tiere

    Um den Klimaschutz zu gewährleisten, muss man in Deutschland Millionen von Hektar Wald wieder aufforsten. Diese Arbeiten, werden durch Abfraß, immer wieder zunichtegemacht. Deshalb wurde im neuen Jagdgesetz, dem Schutz des Waldes durch Jäger, mehr Beachtung geschenkt.

    Wo ist denn Peta, wenn es um die Tiere im Wald geht. Kein Cent fließt in Hilfsaktionen zur Vergrämung von Tieren. Sei es beim Thema Wolf, oder Schwarz und Rotwild. Man präsentiert Trickfilme, die aber nach hinterfragen und Recherchen, alle als nicht belegbar, sich herausstellen.

    Wer persönlich Fragen an Peta stellt, oder deren Aussagen in den sozialen Medien widerlegt, wird einfach als Kommentator gesperrt und der Kommentar wird gelöscht. Warum wohl? Weil Peta große Angst hat, das ihrer gehirngewaschenen Mitläufer die Wahrheit erfahren. Ein Dialog findet bei Peta nicht statt. Peta diffamiert nur und begeht – und fordert zu Straftaten auf. Und das unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit!

    Aussagen von Peta sind eng mit der Vernichtung der ganzen Tierwelt verknüpft

    In der Corona-Krise behauptet Peta, dass die Schlachthöfe und Tierhalter die Vieren übertragen. Am Beispiel der Geflügel- und Schweinepest zeigt sich aber, das Zugvögel für die Verbreitung der Vieren verantwortlich sind. Also müsste man die Zugvögel nach Peta’s Meinung ja ausmerzen, damit keine Verbreitung erfolgt. Bei Corona war nicht die Tierhaltung, verantwortlich, sondern die hygienischen Bedingungen, die in den Ländern herrschen, wo die Erstausbreitung erfolgte. Peta ist natürlich nicht für bessere Hygiene, sondern fordert in Deutschland die Schließung von Schlachthöfen und landwirtschaftlichen Nutztierhaltungsbetrieben. 

    Fazit: Durch Peta ist letztendlich die ganze Tierwelt bedroht. In den USA tötet Peta bereits über 90 % der Tiere, die sie Habhaft werden können! In Deutschland lässt man Tiere einfach sterben, anstatt ihnen und deren Halter, Hilfe anzubieten.

  • Demo vor der dänischen Botschaft, offenbart die Dummheit von Peta Aktivist Jens Vogt

    Dümmer geht immer bei Peta. Mit stupider Desinformation präsentierte sich erneut, Peta Aktivist Jens Vogt und gab sich der Lächerlichkeit bei einer Demonstration, vor der dänischen Botschaft, Preis.

    Grund für die Demo scheint das massive Rückrudern der dänischen Regierung zu sein, die im Fall der massiven Nerz-Tötungen Fehler einräumen musste. Mit der Anordnung aus dem dänischen Landwirtschaftsministerium alle Nerze in Dänemark töten zu lassen, egal ob der Betrieb befallen war oder nicht hat rechtliche Konsequenzen. Der dänische Landwirtschaftsminister trat bereits am Freitag zurück und räumte ein, einen schwerwiegenden Fehler begangen zu haben.

    Das zuständige dänische Ministerium, vermutete eine Gefahr für eine weitere Mutation des Corona-Virus und somit die Möglichkeit, dass neu entwickelte Impfstoffe nicht wirken. Wissenschaftler und auch die WHO dementierten bereits diese Vermutung. Bei den in den Nerzen gefundenen Virus, handelt es sich nicht um eine Covid-19 Mutation, sondern um eine Abwandlung des SARS-2 Virus!

    Auf Dänemark kommen jetzt große Schadenersatzansprüche zu, die den Landwirtschaftsminister zum Rücktritt bewegten.

    Dummer Peta Aktivist Jens Vogt, demonstriert in Berlin vor dänischer Botschaft

    Jens Vogt steht meistens allein auf weiter Flur. Dabei versucht er es sogar mit Strippen, was eine regelrechte Pein ist. So verwundert es auch nicht das kein Mensch sich für sein Unterhaltungsprogramm, was er darlegt, zu interessieren scheint. Stellt man ihn Fragen zu dem Thema was er Vertritt, kommen nur von Peta eingebläute Argumente!


    Peta Aktivist Jens Vogt - Dümmer geht immer
    Peta Aktivist Jens Vogt – Dümmer geht immer

    Auch bei der Demonstration, die Jens Vogt im Auftrag von Peta anführt, wurde schnell klar, dass es keinerlei Fachwissen zu diesem Thema besaß. Man forderte die Schließung aller Pelzfarmen. Wie die Eigentümer letztendlich entschädigt werden sollen, darauf hat man bei Peta keine Antwort.

    Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die Pelzindustrie in Länder abwandert, wo es überhaupt keinen Tierschutz gibt. Pelz und Leder sind ein natürliches Material. Vegane Alternativen, die Peta empfiehlt belasten die Umwelt. Sie sind kurzlebig und in der Herstellung sehr Energieintensiv, was nicht mit dem Umweltschutz in Einklang zu bringen ist.

    Peta entwickelt sich zu Verschwörungsschwubblern

    Peta stellt Behauptungen auf, die nachweislich nicht belegbar sind. Einerseits wollen sie die gesamte Tierhaltung ausrotten und fordern sogar ein Verbot für Blindenhunde. In der Zeit von Corona schüren sie Angst, dass angeblich die Tierhaltung verantwortlich für die Verbreitung von Viren sei. Letztendlich haben aber nicht Tiere das Virus verbreitet, sondern der Mensch aufgrund seiner globalen Lebensweise. 

    Wenn tatsächlich solche Gefahr von Tieren in Verbindung mit Vieren und Seuchen besteht, müsste ja Peta eigentlich die Vernichtung der ganzen Tierwelt fordern. Am Beispiel der Vogelgrippe, oder der afrikanischen Schweinepest, ist eindeutig nachgewiesen worden, dass diese durch Zugvögel verbreitet werden. 

    Weiterhin besteht in den Herkunftsregionen der Viren überhaupt keine Massentierhaltung, die Peta als Verursacher solcher Pandemien sieht. In diesen Regionen ist das Problem die hygienischen Bedingungen, die ein Überspringen von Viren zwischen Wirten und dem Menschen ermöglichen. Warum wohl Peta nicht für mehr Hygieneforderungen in afrikanischen und asiatischen Ländern einsteht, bleibt fraglich. Ach ja diese Länder können und wollen sich eine Vegane Lebensweise nicht aufzwingen lassen und sind so arm, das kaum Spenden zu erwarten sind.

  • Jäger erhält Bundesverdienstkreuz

    Jürgen Görze erhält als Jäger das Bundesverdienstkreuz für seinen Einsatz für den Tierschutz. So manchen radikalen Tierrechtler wird das bitter aufstoßen!

    Für „herausragende, aber auch ganz individuelle Leistungen um den Natur- und Artenschutz“ erhält Görze die hohe Auszeichnung, begründete Hauk die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an den ehemaligen Mitarbeiter des Referats Naturschutz und Landschaftspflege im Regierungspräsidium Karlsruhe.

    Der Minister zählte dessen zahlreiche Verdienste auf: das erfolgreiche Steinkauz-Wiederansiedlungsprojekt rund um Karlsdorf-Neuthard, die Mitbegründung der Karlsdorfer Naturschutzgruppe „Lebendiges Biotop“, die Züchtung von Wanderfalken für ein polnisches Wanderfalken-Wiederansiedlungsprojekt. Vor allem aber würdigte Hauk die Arbeit, die Görze seit Jahren in der von ihnen mitgegründeten Greifvogel-Pflegestation leistet.

    bnn.de

    Radikale Tierrechtler behaupten, dass Jäger keinen Tierschutz betreiben

    Die Auszeichnung beweist nun das Gegenteil. Herr Peter Hübner forderte erst letztens in einem Livestream, das Straftat begehende radikale Tierrechtler, zu denen er auch zählt, mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet werden sollten.

    Nun lieber Herr Peter Hübner. Nicht Straftaten führen zum Bundesverdienstkreuz, sondern tatsächlicher Tierschutz. Dieser fehlt gänzlich bei Peter Hübner und allen radikalen Tierrechtlern. Sie manipulieren angebliche Beweise und wundern sich das dann ihre Strafanzeigen eingestellt werden.

    Peter Hübner diffamiert grundlos Land- und Gastwirte und stellt sich dann noch dazu als Opfer dar. Herr Hübner ist völlig kritikunfähig. Er gibt sich als Gesprächsbereit, löscht aber kritische ihn nicht passende Kommentare und sperrt willkürlich dialogbereite Menschen. Der Grund wird hier wie üblich, die Argumentlosigkeit radikaler Tierrechtler sein.

    Mich sperrte Herr Peter Hübner, weil ich ihn fragte, gegen welches Gesetz ein Gastwirt falsch macht, wenn er Foli Grass auf der Karte anbietet. Da er hier keine Argumente aufzeigen konnte, löschte er meine Frage und sperrte mich auf lächerlicher Art und Weise.

  • Brandbrief des RKI an die rot-rot-grünen Berliner Koalition

    Lothar Wieler als Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI) sendete einen von verschiedenen Wissenschaftlern unterzeichneten Brandbrief an die rot-rot-grünen Berliner Koalition. Man befürchte fehlende Forschungsergebnisse unter anderem auch für die Covid19-Forschung.

    In Berlin warten wichtige Tierversuchsanträge, unter anderem der Berliner Charité, auf Genehmigung! Die zuständige Kommission, an der auch Tierschützer beteiligt sind, arbeitet seit Monaten nicht. Begründet wird dieses durch die rot-rot-grünen Berliner Koalition, dass man die Kommission umstrukturieren möchte.

    Bisher gehören dieser Kommission, 2 Tierschützer, ein Ethiker und 4 Wissenschaftler an. Diese sollen Anträge auf Tierversuche in Berlin prüfen und genehmigen. Der Senatschef Michael Müller (SPD) äußerte sich verständnislos auf den Brandbrief.

    Berlin will tierversuchsfrei werden

    Berlin will die Kommission umstellen und einen weiteren Ethiker implementieren. Ziel ist es in Berlin, anscheinend die wissenschaftliche Entwicklung unter anderem auch der Covid-19 Forschung, zu verhindern. Ohne Tierversuche, keine neuen Medikamente und Behandlungen möglich. Es besteht die Gefahr das Unternehmen aus Deutschland ihre Forschung ins Ausland verlagern und somit Deutschland den Vorsprung verliert!

    Insbesondere Peta fordert immer wieder die Abschaffung von medizinisch erforderlichen Tierversuchen. Auch Soko Tierschutz stellt diese Forderung auf, wobei Friedrich Mülln einsehen musste, das in Verbindung mit der Covid-19, die Kampagnen zur Schließung der Tierversuchslabore, übereilt waren.

    Derzeit gibt es keine Möglichkeit auf Tierversuche zu verzichten. In der Charité benötigt man dringend Tierversuche, um insbesondere bei Krebspatienten die Chemotherapie einstellen zu können. Es ist unverantwortlich gegenüber der Bevölkerung, nur aus puren Eigennutz und Unterstützungswille von radikalen Tierrechtsorganisationen, Genehmigungen für Tierversuche zu verzögern. 

    Damit gefährdet der rot-rot-grüne Berliner Senat vorsätzlich Menschenleben. Und das insbesondere in einer weltweit vorherrschenden Pandemie. Wie kann es sein, dass man Tierwohl, vor das Menschenwohl stellt?

  • Die Grünen fordern Tierschutz ins Strafrecht

    Die Grünen stellen ja immer wieder Forderungen auf, bei dem ein normaler Bürger nur mit dem Kopf schütteln kann!

    Insbesondere Renate Künast wirft den aktiven Landwirtschaftsministern immer wieder Versagen im Bereich Tierschutz vor. Als sie selbst Landwirtschaftsministerin war, waren keine Vorstöße in den Bereich Tierschutz zu erkennen. Zwar setzte sie den Verbraucherschutz in den Landwirtschaftsbereich mit fest, jedoch stand zur damaligen Zeit, der Tierschutz nicht auf ihrer Agenda.

    Mir persönlich kommen die Grünen wie Wendehälse vor, die sich je nach Trendwindlage anpassen wollen. Dabei fehlt es diesen Politikern selbst, eigene Erkenntnisse und Expertisen vorzuweisen. Als ein grüner Landesverband, eine Demonstration gegen einen Zirkus plante, wendete ich mich auch an die grüne Bundestagsfraktion. Diese Antworteten mir auf meine Anfrage mit dieser Erkenntnis … 

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad.

    Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag

    Die ganze Antwort können sie hier lesen

    Die Grünen – keine Ahnung vom wahren Leben

    [the_ad id=“19488″]

    In Deutschland gibt es keinen Zirkus, wo noch ein Tiger durch einen brennenden Reifen springen muss. Weiterhin wird in keinem deutschen Zirkus mehr, ein Bär gehalten. Man sollte schon von Politikern erwarten das diese sich umfangreich informieren, bevor sie Bürger mit Beteiligung an veganen radikalen Tierrechtsdemonstrationen, öffentlich an den Pranger stellen.

    Natürlich muss man nicht immer einer Meinung sein, aber besonders die Grünen sind spitze im politischen in den Wind drehen. Stuttgart 21 brachten die Grünen weiter an die Macht. Doch schnell drehten sich die Meinungen und war man vor der Wahl noch gegen den Bau von Stuttgart 21, änderte sich die 

    politische Meinung nach dem Wahlsieg schnell. Natürlich ist die Arbeit als Opposition anders, als wenn man wahre Politik machen muss.

    Die Bürger hingegen fühlen sich letztendlich verarscht, da Wahlversprechen kaum bzw. niemals umsetzbar werden. So kann man verstehen, dass viele Bürger der Meinung sind, das man gar nicht erst wählen müssen, da sich letztendlich sowieso nichts ändert.

    Die Grünen und die Forderung „Tierschutz ins Strafrecht“

    Insbesondere Renate Künast, ist bei wilden politischen Forderungen wohl einmalig. Hand in Hand geht man mit radikalen Tierrechtlern einher und fordert mehr Tierschutz ein. Lösungsansätze sieht man dann jedoch meistens keine. Sei es um ein Verbot den Kükenschreddern, oder um die notwendige Kastenstand-Sauenhaltung. Es würde mich nicht verwundern, wenn Frau Künast nicht einmal wüste wieso Schweine in Kastenständen gehalten werden.

    Schaut man sich in der Bevölkerung um, kann man tatsächlich davon ausgehen, das Schweine generell in Kastenstände gehalten werden. Dass diese Vorrichtungen aber nur bei weiblichen Tieren eingesetzt wird, die Jungtiere säugen, wissen die wenigsten. Zum Säugen schmeißen sich die Säue einfach hin. Dabei kann es passieren, dass das ein oder andere Ferkel, durch die eigene Mutter zerquetscht wird. Hier würde ich Frau Künast gern die Frage stellen, ob ein Ferkel nicht auch ein Anrecht hat, auf ein unbeschwertes Leben und wie sie solche Todesfälle letztendlich verhindern will. 

    Tierquälerei ist schrecklich und muss auch geahndet werden

    Jedoch diese Forderungen der radikalen Tierrechtler, die vor Straftaten wie Einbruch, Hausfriedensbruch und Brandstiftung nicht zurückschrecken, zu unterstützen, halte ich persönlich für falsch. So werden Landwirte, Tierhalter und Menschen die Berufe mit Tieren ausüben, auf das übelste beschimpft, obwohl diese nichts mit Tierquälerei zu tun haben. So reicht es bereits, wenn man ein Produkt verkauft, was angeblich aus Tierquälerischer Produktion stammen soll. Sofort wird man an einen öffentlichen Pranger gestellt und als Tierquäler bezeichnet. Morddrohungen und Hetze, die selbst bei Kindern der Landwirte, nicht aufhört, sind die Folge.

    Ist ein Metzger ein Mörder? Wie will man strafrechtlich hier eine Erklärung finden, wann ein Tier getötet werden darf? In der Regel besitzt nur der Staat die Ausnahmeregelung gegen Gesetze zu verstoßen. Ein Beispiel ist hier die Haft von Straftätern. Trotzdem im Grundgesetz die Unversehrtheit und Freie Entwicklung eines Menschen festgehalten ist, kann der Staat in Form der Justiz dies Einschränken.

    Wie wollen die Grünen, letztendlich den Tierschutz so abgrenzen, dass ein Metzger oder ein Tierhalter nicht in Konflikt mit dem Gesetz gerät, wenn er seinen Beruf ordnungsgemäß durchführt. Letztendlich ist das Tierschutzgesetz ein Mittel, um Tierquälerei entgegenzuwirken. Warum wohl fordert Frau Künast nicht mehr Geld für Veterinärämter, damit diese ordnungsgemäß in der Lage sind ihre Aufgaben zu erfüllen.

    Solange Veterinärämter durch Kommunen bezahlt werden müssen, wird sich hier nichts ändern. Der Tierschutz muss in Bundeshand, damit die Kontrollen überregional organisiert werden können. Veterinäre sind in die Pflicht zu nehmen, das beste für die Tiere zu wollen. Zwangs vorsorgliche Medikamentenversorgung (Antibiotika) darf nicht Grundlage der Tierhaltung sein. Aber auch hier müssen Tierhalter, deren Bestände erkranken finanziell abgesichert werden. Warum fördern die Grünen nicht die Förderung von kleinen landwirtschaftlichen Betrieben, die sich von der Massentierhaltung abgrenzen. Auch hier sind finanzielle Unterstützungen notwendig.

    Aber alles, was dem Staat Geld kostet, dafür scheinen die Grünen kein Gehör zu besitzen. Es ist so leicht eine Berufsgruppe (sei es Metzger, Landwirte oder Zirkusbetreiber) politisch zu kriminalisieren. Kriminelle Subjekte aus der Tierrechtsszene, werden dann schon einmal bejubelt, von den Grünen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Grünen gegen den Antrag der FDP waren, als diese forderten „Straftaten und Gemeinnützigkeit sind nicht vereinbar!“

  • Größter Tierqualproduktverkäufer ALDI wirbt mit Peta zusammen

    Peta ist jede kontroverse Werbung recht. Da greift man auch mal gern auf ein Unternehmen zurück, was durch ihren Preisdruck die Tierquälereien noch fördert.

    Im Sommer zeichnete Peta den führenden Supermarktkonzern ALDI mit der Auszeichnung „Vegan freundlichster Supermarkt“ aus. ALDI ist bekannt, dass dieser Konzern, Bauern die Einkaufspreise vorschreibt und somit den Tierschutz in den Ställen unmöglich, wenn nicht sogar verhindert. Peta reicht es aus, wenn ein Unternehmen ein paar vegane Produkte präsentiert. Da spielt es dann auch keine Rolle, wenn direkt daneben das Billigfleisch bei Aldi präsentiert wird.

    Jetzt tritt Peta Hand in Hand mit ALDI, in einer Werbekampagne auf. Anstatt das Peta den Druck auf ALDI erhöht, damit diese endlich den Landwirten, faire Preise, für ihre tierischen Produkte zahlt, jubelt man, weil Aldi ein paar Kisten vegane Produkte anbietet. 

    Neue ALDI – Peta Werbekampagne


    Screenshot ALDI - Peta Werbung
    Screenshot ALDI – Peta Werbung

    Es klingt schon verhöhnend für die tierquälerische Tierhaltung und die Ausbeutung von Landwirten durch ALDI, wenn diese sich als „VEGAN FREUNDLICHSTER SUPERMARKT“ öffentlich präsentieren. ALDI legt selbst die Einkaufspreise für Fleisch, Wurst- und Milcherzeugnisse fest. Dabei handelt es sich um Preise, die eine Tierschutz gemäße Haltung nicht ermöglichen. 

    Die Politik ist auch nicht daran interessiert, dass ALDI und Co, faire Erzeugerpreise zahlen. Denn billige Nahrungsmittel sichert zufriedene Bürger. Gleichzeitig würde eine Erhöhung der Nahrungsmittelpreise in den deutschen Bundeshaushalt ein enormes Loch verursachen, da man Sozialzahlungen im Nahrungsmittelbereich anpassen müsste. 

    So ist es auch nicht verwunderlich, das ein Runder Tisch mit Bauernverband, ALDI und Co und Vertretern aus der Politik, keinen Erfolg brachte. Landwirte werden weiter gezwungen, unter dem erforderlichen Herstellungspreis zu produzieren. 

    Und Hauptschuldiger ist nun einmal ALDI. Das Peta dann in Jubelfreude ausbricht, nur weil ein Unternehmen ein paar Kisten veganen Food ins Sortiment aufnimmt und trotzdem weiter an seinen tierquälerischen Preisdumping festhält, klingt schon absurd.

    Peta geht es nicht um Tiere und den Tierschutz

    Peta stellt so nicht die Forderung, das ALDI faire Preise an Landwirte zahlen sollte, damit diese Tierschutz bedingte Haltungen umsetzen können! Nein Peta geht es nur um den Begriff Vegan. Peta ist es letztendlich sogar egal, ob der Begriff VEGAN irrtümlich auf einer Verpackung steht. So bei einem Shampoo von Udo Walz was auch von Peta mit ihrem Vegan Siegel ausgezeichnet wurde. Nur enthielt dieses Shampoo dann doch Bestandteile die durch Tierversuche getestet wurden.

    [the_ad id=“19488″]

    Die Auszeichnung für dieses Produkt ließ Peta trotzdem bestehen und ließ damit zu, dass unzählige Kunden, vorsätzlich getäuscht wurden.

    Das, was Peta macht, ist nichts anderes als Lobbyismus, den radikalen Tierrechtlern immer wieder diversen Politikern vorwerfen, die Landwirte unterstützen. So arbeitet jetzt schon Peta mit veganen Firmen zusammen. In der Schweiz residiert zum Beispiel Peta, in einem Veganen Luxushotel und zahlt dort anscheinen fast 200.000 € Miete im Jahr.

    Peta residiert im Schweizer Luxushotel „Hotel Swiss“

     

    So scheint Peta in diversen veganen Unternehmen beteiligt zu sein, um damit letztendlich Profit zu generieren. Geht es um direkte Hilfe für Tiere, müssen Antragsteller bei Peta, immer mit der Aussage leben, „Man könne nicht jedem Tier helfen!“ Aber welchem Tier in Deutschland hat Peta allein in den letzten 5 Jahren geholfen? Ich kenne kein einziges!

  • Falsche Verdächtigung: GERATI erstattet Strafanzeige gegen Peta

    Peta erstattete erneut Strafanzeige gegen einen Landwirt, obwohl man bei Peta weiß, dass dieser gegen keinerlei Gesetzte verstoßen hatte.

    Gegen Peta läuft bereits ein ähnliches Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Görlitz. Silvio Harnos stellt im Auftrag von GERATI bereits diese Strafanzeige. Auch dort gab Peta bereits an, vor der Strafanzeigenstellung kenntniss zu besitzen, das der Landwirt gegen kein Gesetz verstoßen hatte.

    [the_ad id=“19488″]

    Verwundert muss man feststellen, obwohl Peta mehrere Rechtsanwälte und Juristen (Krishna Singh und Christian Arleth) beschäftigt, so massiv öffentlich gegen geltende Gesetze verstößt. Es dürfte jeden Klar sein, dass man für eine Strafanzeige einen Anfangsverdacht einer Straftat benötigt. Man muss wirklich sagen, die DUMMEN Juristen die bei Peta beschäftigt sind, beweisen sogar in ihrer mitgetragenen Pressemitteilung, dass sie vorsätzlich mit der Stellung der Strafanzeige eine Straftat begangen haben.

    So heißt es in der Beat-Pressemitteilung wie folgt …

    Die Tierrechtsorganisation appelliert nun an die Bundesländer sowie an die Bundesregierung, die „Anbindehaltung“ von Rindern bundesweit zu verbieten.

    (…)

    Dr. Edmund Haferbeck:„Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.“

    peta.de

    In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung und trotzdem prangert Peta einen Landwirt an. Selbst in der Strafanzeige verweisen sie dann darauf, dass der Landwirt ja nichts falsch gemacht habe und man nur diese Strafanzeige stellt, weil man die Politik auffordern möchte die Gesetze zu ändern. Mehr DUMMHEIT geht wohl nicht!

    Hier meine Strafanzeige im Wortlaut

    (Diese darf natürlich kopiert und angepasst werden)

    11.11.2020

    Strafanzeige gegen

    Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende

    Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende

    Krishna Singh, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung

    Ra. Christian Arleth, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung

    Dr. Edmund Haferbeck, als Leiter der Rechtsabteilung

    Julia Zhorzel, als Mittarbeiter der Presseabteilung

    wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins PeTA Deutschland e. V. und den Mitarbeitern des Vereins Peta Deutschland Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Krishna Singh, Ra. Christian Arleth, Dr. Edmund Haferbeck und Julia Zhorzel, alle Vorladbar unter der Adresse: Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz § 164 StGB, üble Nachrede unter Vorsatz § 186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz § 187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e. V. hat nach eigenen Angaben, Strafanzeige gegen einen Landwirt in Zimmern, bei der Staatsanwaltschaft Rottweil gestellt. Az: 21 Js 12162/20.

    Dieses gibt Peta in einer Pressemitteilung vom 05.11.2020 bekannt, diese Strafanzeige gestellt zu haben. Abzurufen unter https://www.peta.de/tierschutzwidrige-rinderhaltung-peta-erstattet-strafanzeige-gegen-einen-betrieb-3

    Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.

    Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …

    Zitat:

    Auch in Biobetrieben ist diese tierquälerische Praxis über die langen Wintermonate hinweg erlaubt, obwohl die empfindlichen Tiere infolgedessen oft Schmerzen haben, etwa durch entzündete Gelenke oder Quetschungen am Hals. Die Tierrechtsorganisation appelliert nun an die Bundesländer sowie an die Bundesregierung, die „Anbindehaltung“ von Rindern bundesweit zu verbieten.

    (…)

    Dr. Edmund Haferbeck:„Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.“

    (Pressemitteilung Peta)

    Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen jedes Jahr, bei Staatsanwaltschaften in Deutschland. Peta kann bei diesen Strafanzeigen weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen!

    Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungen, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.

    Allein die Aussage von Peta, dass man weiß, dass der angezeigte Landwirt keine Rechtsverletzung begeht und man selbst aussagt, man stelle diese Strafanzeige nur, weil man die Politik zu einer Gesetzesänderung auffordern möchte, belegt den Straftatbestand, der falschen Verdächtigung!

    Mit der Pressemitteilung suggeriert Peta, dann etwas für den Tierschutz zu tun und diffamiert, öffentlich den Landwirt, in Form an den Pranger stellen. Und das, obwohl selbst Peta die Erkenntnis besitzt, das dieser Landwirt nichts falsch gemacht hatte.

    Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt, von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das ausgesuchte Opfer, in einer Pressemitteilung, wie in diesem Fall!

    Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.

    Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die letztendlich vom Steuerzahler getragen wird.

    Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an. Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.

    Allein daraus erkennt man, dass Peta weiß, das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.

    Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.

    Da Peta diese Strafanzeigen, als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengelder ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten, wie falsche Verdächtigungen und üble Nachrede, aus!

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Hier noch die Bestätigung der Zustellung der Strafanzeige


    Versandnachweis Fax Strafanzeige gegen Peta
    Versandnachweis Fax Strafanzeige gegen Peta

  • Wenn Peter Hübner die Hetzkeule gegen einen Bürgermeister schwingt

    Peter Hübner von Metzger gegen Tiermord hetzt gegen Bürgermeister der Kommune Eiderstedt Herrn Jann-Henning Dircks.

    Gleichzeitig gab Peter Hübner an Strafanzeige, gegen den Bürgermeister gestellt zu haben. So schrieb Hübner auf seiner Facebook Seite folgendes …

    Screenshot Facebook Peter Hübner

    Gestern gab es im Rahmen der Schlachthofbesetzung von Kellinghusen diverse Vorgänge, die ich so nicht stehen lasse.Eines jedoch hat mich extrem erschüttert, nämlich hat der Bürgermeister von Norderfriedrichskoog(Quelle: https://www.amt-eiderstedt.de/…/Norderfrie…/index.php… )

    einen öffentlichen Aufruf zu Selbstjustiz getätigt, der über mehrere Kanäle geteilt wurde.

    Hierbei handelt es sich um jenen Vertreter, der vor Medienhäusern aufgrund – aus ihrer Sicht – einseitigen Berichterstattungen demonstriert, wie z.B. vor den Husumer Nachrichten.

    Jener Vertreter, der Demos durchführt, bei denen Bauern ihre Trecker mit Flaggen der Landvolk-Bewegung auf einer Koppel bei Oldenswort nachgebildet zeigen – einem Pflug als Zeichen für die Landwirtschaft, einem Schwert als Zeichen für den Kampf. Vor rund hundert Jahren war diese Bewegung für Bombenanschläge in Schleswig-Holstein verantwortlich. Sie gilt als nationalistisch, antisemitisch und völkisch. Als Bürgermeister ist diese Aussage schon vielsagend, daher hier seine Rede im Wortlaut:

    >Montag, der 02.11.2020 und in Kellinghusen am Schlachthof haben sich Tierschützer, mindestens 50 Stück, einbetoniert, angekettet und von den Gebäuden abgeseilt.

    Polizei, Krankenwagen, alle sind vor Ort und die Berufskollegen, die eigentlich heute und morgen ihre Schweine aus den überfüllten Ställen liefern sollten, da sind die Lieferungen schon storniert worden.

    Berufskollegen, ich fordere Euch auf, kämpft jetzt für Eure Betriebe, für Eure Familien, für Eure Zukunft.

    Liebe Polizei, wir sind nicht Eure Feinde, wir sind Eure Freunde, macht um 11:00 Uhr Pause und wir regeln das.

    Nehmt Vorschlaghammer, Flex und Bolzenschneider mit und dann stehen wir zusammen und dann lassen wir uns das nicht gefallen und dann ist endlich mal gut in dieser Gesellschaft mit dieser Bananenrepublik. Die Polizei guckt bloß zu, ist machtlos, sie dürfen ja keine Leute verletzen und wir Landwirte kloppen uns auf die Schulter, wenn wir zwei Stunden vor’m LEH standen und mit den Verantwortlichen geredet haben.

    So geht’s nicht weiter. Also lasst uns zusammenstehen. Bis 11:00 Uhr erwarte ich jeden schleswig-holsteinischen Landwirtin Kellinghusen vor’m Schlachthof. Und wenn wir da bloß hinfahren, nicht zum Demonstrieren oder sonstiges, damit es nicht gleich wieder Anzeigen hagelt, sondern entweder um uns selbst zu befreien von diesem Pack oder um zu gucken, wie demonstriert wird, damit wir in der Zukunft vielleicht auch mal Gehör finden. 11:00 Uhr Kellinghusen , Abfahrt!<Rechtliche Schritte wurden eingeleitet.Zitat Facebook Peter Hübner

    Peter Hübner verklärt historische Ereignisse

    Die Bombenanschläge in der Weimarer Republik richteten sich gegen die Steuerlast und angedrohte Zwangspfändungen. Auf Wikipedia heißt es zum damaligen Führer der Landvolkbewegung wie folgt …

    Die Boykottbewegung der Bauern gegen die Zwangsversteigerung von Vieh und Höfen gipfelte schließlich in einer Serie aus dreizehn Sprengstoffanschlägen, die Heim und seine Anhänger in der Zeit von Mai bis September 1929 auf staatliche Gebäude verübten. Diese Anschläge, die wohl vor allem demonstrativ gemeint waren, richteten erhebliche Sachschäden an, waren aber darauf angelegt, niemanden zu töten oder zu verletzen. Anschlagsziele waren unter anderem Landratsämter, Dienstwohnungen von Beamten und sogar die Redaktionsräume einer der Landvolkbewegung kritisch gegenüberstehenden Zeitung. Betroffen waren unter anderem die Städte Rendsburg, Niebüll, Schleswig, Itzehoe, Lüneburg und Neumünster. Hinzu kam der sogenannte Tumult von Neumünster vom 1. August 1929 anlässlich der Haftentlassung von Wilhelm Hamkens, der wegen seiner Aktivitäten in der Landvolkbewegung zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden war. Wegen des rabiaten Vorgehens der Polizei bei dem Tumult wurde die Stadt Neumünster ein Jahr lang von den Bauern boykottiert.

    Wikipedia

    Topagrar nahm sich in einem Artikel der Landvolkbewegung an

    Freie Bauern halten Distanzierung für historisch unbegründet

    Mit Erstaunen reagiert Reinhard Jung, Referent für Politik und Medien beim Verein „Freie Bauern“, auf die Diskussion. „Wir machen Berufspolitik heute und wir verwenden für unsere Aktionen unser Logo – aber wenn Bauernverband und LSV jetzt meinen, sie müssten sich von der schwarzen Fahne mit Pflug und Schwert distanzieren, so zeigt das mangelnde historische Kentnisse“, so Jung, der seinen Betrieb in Lennewitz in Brandenburg bewirtschaftet.

    Reinhard Jung

    Reinhard Jung (Bildquelle: privat)

    Wie er in einer Mitteilung schreibt, habe er während seines Geschichtsstudiums vor dreißig Jahren an dem Thema gearbeitet. „Das Landvolk war eine bäuerliche Protestbewegung, die sich nicht von den Nationalsozialisten vereinnahmen ließ. Deshalb untersagte die NSDAP Doppelmitgliedschaften und deshalb machten die führenden Köpfe des Landvolks auch keine Karriere im Dritten Reich.“

    Topagrar.de

    Und tatsächlich sind die Symbole der Landvolkbewegung in Deutschland nicht untersagt. Die Bewegung wurde von den Nazis selbst verboten. Wären diese in der KPD gewesen, würde man heute dieses als Widerstandskämpfer feiern. Trotz der Bombenanschläge auf behördliche Gebäude bei dem kein Mensch zu Schaden kam.

    Grüne sahen bei der EM 2016 Deutschlandfahne als nationalsozialistisches Symbol


    Screenshot Video Welt.de
    Screenshot Video Welt.de

    Aussagen des Bürgermeisters Herrn Jann-Henning Dircks verständlich. Vor einem Schlachthof ketten und betonierten sich radikale Tierrechtsterroristen ein. Selbst Tierschützer zeigten ihr Unverständnis zu der von Peter Hübner gelobten Aktion!

    Die von Peter Hübner erwähnte Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft, scheint aus seiner Feder zu stammen. Bis heute hat der Bürgermeister keine Kenntnis, von einem Ermittlungsverfahren gegen ihn. Dieses teilt der „Moderner Landwirt“ in einem Artikel mit. Hier erst einmal das Video um was es geht …

    Diese Aktion der radikalen Tierrechtler, die Peter Hübner für intelligent hält, sorgte für massive Tierquälerei. Dieses zeigt eindeutig, das es Peter Hübner nicht um das Wohl der Tiere geht, sondern nur darum polemisch sich zu präsentieren. Auch das gewählte Bild auf Facebook spricht schon für die pure Dummheit und Verzweiflung von Peter Hübner!

    Dass Bauern sich von der Politik und der Polizei im Stich gelassen fühlen, ist verständlich. Man darf nur hoffen, dass wie bereits in einem anderen Fällen, die radikalen Tierrechtler und auch Peter Hübner saftig zu Kasse gebeten werden, für diese tierquälerische Aktion.

    Peter Hübener stellte bisher nur Erfolglos Strafanzeigen

    Das Rechtsverständnis von Peter Hübner ist so gut wie nicht vorhanden. Alle seine angeblichen Aufdeckungen von Tierquälereien konnten durch die Ermittlungsbehörden nicht nachvollzogen werden. Das kommt davon, wenn man sich seine eigenen Gesetze auslegt, die nichts mit dem bestehenden Recht in Einklang zu bringen sind.

    Aus purer Angst und Verzweiflung, sperrte Peter Hübner GERATI für Kommentare auf seiner Facebook Seite und das, obwohl die ersten zack haften Versuche eines Dialoges stattfanden. Die Frage, was ein Gastwirt gesetzlich falsch macht, wenn er Folie Gras verkauft wich er aus und sperrte mich daraufhin.

    Auch die Aussage des Bürgermeisters kann als freie Meinungsäußerung angesehen werden. Auf diese freie Meinungsäußerung legt auch Peter Hübner wert, obwohl er, nachweislich nur Lügen verbreitet! Das einzige was passiert wäre, wenn die Aktion gestartet wären würde. Man hätte die radikalen Tierrechtler mit dem Werkzeug aus ihrer misslichen Lage befreit und die von den Tierrechtlern und Peter Hübner zu verantwortende Tierquälerei somit beendet!

  • Deutschland implementiert Jagd in den Umweltschutz

    Jäger sollen in Deutschland junge Bäume besser vor Rehen schützen. Das Bundeskabinett verabschiedete dazu jetzt eine neue Novelle des Bundesjagdgesetzes!

    Agrarministerin Julia Klöckner gab in Berlin eine Pressekonferenz und teilte mit, dass Jäger besser in den Umweltschutz eingebunden werden sollen. Ziel sei es eine gute Balance zwischen Wild und Wald hinzubekommen. Dazu sei es notwendig, dass den Fachleuten vor Ort mehr Verantwortung übergeben wird.

    Die Abschussplanung die jährlich von Behörden festgelegt wurde, soll ab sofort abgeschafft werden. Ab sofort sollen Waldbesitzer und Jäger gemeinsam vor Ort, einen jährlichen Abschusskorridor und die Höhe der Abschusszahlen festlegen.

    Nur Waldbesitzer und Jäger kennen den aktuellen Rehbestand in ihrem Revier. Behördliche Festlegungen würden die Abschusshöhe seien nicht effektiv genug, um insbesondere junge Bäume vor Fraß zu schützen.

    „Bundesweit sind rund 33 Prozent der jungen Bäume verbissen.“

    NTV.de

    285.000 Hektar Wälder müssen wieder aufgeforstet werden, weil Dürre, Stürme und Borkenkäfer den deutschen Forsten schwer zugesetzt haben.

    Des Weiteren sollen Neuregelungen im Bundesjagdgesetz die nächtliche Jagd auf Wildschweine erleichtern, um die afrikanische Schweinepest einzubinden. Bleigeschosse sollen reduziert werden und die Jagdausbildung vereinheitlicht werden.

    Peta behauptet Jagd sei unnötig

    Peta behauptet in ihren Hetzkampagnen gegen Jäger, das die Jagd für den Schutz von Wäldern und landwirtschaftlichen Nutzflächen unnötig sei. Gleichzeitig kann Peta dann aber auch keinerlei Schutzmaßnahmen präsentieren, die den effektiven Schutz gewährleisten.

    [the_ad id=“19488″]
    GERATI – Merch

    Peta behauptet, dass die Natur sich selbst reguliert. Dieses ist jedoch unlogisch, da aufgrund des Klimawandels es zu einer größeren Fortpflanzung kommt. Milde Winter sorgen für größere Überlebenschancen von mehr Tieren. Gleichzeitig werden Neuaufforstungen insbesondere von Rehen vernichtet.

    Dieses soll nun mit der neuen Verordnung des Jagdgesetzes besser verhindert werden. Nur Waldbesitzer und Jäger kennen genauen ihren Bestand und die notwendigen Schutzmaßnahmen. Dieses können Behörden vom Bürotisch nicht einschätzen. Dennoch darf man gespannt sein, welche Argumente, nach diesem neuen Vorstoß von Julia 

    Klöckner, von Peta kommen. Ihrer alten Argumente kann man nachweislich in der Luft zerreißen!

    Jagd ist Natur und Umweltschutz

    Kein Tierrechtler darunter auch niemand von Peta, wurde jemals bei einer Aufforstung, oder Hege und Pflegeaktionen, in einem Wald gesehen. Trift man einen Tierrechtler im Wald, hat dieser ehern eine Säge, einen Benzinkanister und ein Feuerzeug dabei, um Hochstände zu vernichten und zu beschädigen. Durch Brandstiftungen an Hochständen, gefährden Peta Mitläufer sogar Tiere, da ein Feuer im Wald sich sehr schnell ausbreiten kann.

    Tier- und Umweltschutz findet bei Tierrechtlern nicht statt. Selbst ein Richter kam zu dem Urteil, dass Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Peta selbst tötet tausende Tiere, in den USA, nur aus reiner Profitgier. Im Labern ist Peta ganz Groß – nur fehlen letztendlich Taten, die Tiere tatsächlich schützen und Helfen. Es geht immer nur darum, andersdenkende Unternehmen und Menschen zu diffamieren und diesen einen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Tier – und Umweltschutz findet dabei nicht statt.