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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Erneute Schlappe für Friedrich Mülln von Soko Tierschutz

    In dem von Friedrich Mülln (Soko Tierschutz) inszenierten Allgäuer Tierschutzskandal, stellte die Staatsanwaltschaft nun das Ermittlungsverfahren gegen drei Veterinäre ein!

    In der Stellungnahme der Staatsanwaltschaft Memmingen, teilte man mit, das den drei durch Mülln beschuldigten Tiermedizinern, kein aktives strafbares Handeln und weder noch eine Unterlassung nachgewiesen werden konnte.

    Friedrich Mülln der als Berufsstraftäter zählt und sich bereits mehrfach vor Gerichten verantworten musste, brach in einen Stall ein und erstellte illegal Videomaterial, was er letztendlich profitbringend verkaufte.

    Anstatt sofort Einzuschreiten und die Behörden zu informieren, schnitt Mülln in aller Seelenruhe das Video und suchte dann einen Käufer für dieses Material. Damit verdient Mülln auf perfider Art Geld, an den aufgezeigten Tierquälereien. Gleichzeitig macht er sich mitschuldig der unterlassenen Hilfeleistung für die Tiere.

    Tierrechtler fordern gleiche Rechte für Tiere

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    Wenn es dann aber um die Umsetzung dieser geforderten Gesetze geht, will man davon nichts mehr wissen. Aus purer Profitgier werden aufgedeckte Qualen weiter geduldet. Dieses ist in Wahrheit, das abartigste Verhalten, an dieser ganzen Story. Warum wohl wendet sich Mülln nicht sofort nach Kenntnisnahme der Missstände, an die Behörden, oder die Polizei? Hier spielt der finanzielle Profit eine tragende Rolle. Und so lässt Mülln teilweise aufdeckte Tierquälereien, über Monate weiter zu.

    Anstatt dem Landwirt, Hilfe und Unterstützung, bei der Tierhaltung zu geben, stellt sich Mülln mit der Kamera noch daneben und filmt tierquälerische Prozesse und stichelt damit sogar noch den Landwirt auf.

    Unzureichende Unterstützungsmöglichkeiten für in Not geratende Landwirte

    Landwirte die finanziell in Not geraten sind, haben kaum Möglichkeiten Unterstützung zu erhalten. So räumte der Landwirt selbst ein, aus finanzieller Nöten, billige Kühe aufgekauft zu haben, die sich als Krank erwiesen. Er sei finanziell nicht in der Lage gewesen, die Tierarztkosten zu stemmen. So geriet er immer tiefer in den Strudel.

    Hilfe und rechtliche Verhaltensvorschriften für in Not geratene Kleinbauern gibt es nicht. So kämpfen viele Landwirte um ihre Existenz und sind letztendlich gänzlich überfordert. Anstatt hier diese an den Pranger zu stellen sollte man Friedrich Mülln von Soko Tierschutz einmal öffentlich Fragen warum er diesen Tieren nicht sofort Hilfe angeboten habe. Damit lassen sich leider keine Spendengelder generieren und Mülln müsste selbst noch in die Tasche greifen um den Tieren zu helfen.

    Wird Mülln dann kritisiert, holt er zum wilden Rundumschlag aus. In diesem Fall stellte er gegen die Veterinäre, Strafanzeige. Wie sich jetzt herausstellte gänzlich zu Unrecht. Das Verfahren gegen den betroffenen Landwirt und seinem Sohn läuft noch. Eine Klage wurde bei Gericht von der Staatsanwaltschaft eingereicht. In vier weiteren Fällen, in der Umgebung will die zuständige Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen in den nächsten Wochen abschließen. Dem betroffenen Landwirt droht bei einer Verurteilung eine Geldstrafe oder bis zu einer dreijährigen Haftstrafe.

    Bauernverbände sind keine Anlaufstelle bei Problemen

    Ich selbst kenne mich nicht aus, welche Möglichkeiten ein Landwirt hat, der in finanzieller Not geraten ist, um für seine Tiere, Hilfe einzufordern. Natürlich spielt hier auch eine gewisse Form von Scham eine Rolle. Wer räumt gern selbst ein, finanziell am Ende zu sein und damit nicht mehr in der Lage zu sein, die Versorgung seiner Tiere aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig scheint ein gewisser Konkurrenzdruck der Nachbarbauern, ein Outing bei Problemen zunichtezumachen. 

    Hier sollten sich insbesondere Verbände einmal Gedanken machen, welche Möglichkeit man schaffen kann, um Hilfe rechtzeitig zu ermöglichen. Denn jeder Fall, fällt auf alle Landwirte zurück, auch wenn diese ihre Tiere perfekt pflegen.

  • Vom Wolf gerissenes Reh wird von Peta zum Jagdopfer delegiert

    Peta zeigt sich wieder einmal von ihrer dümmsten Seite. In einem Anti-Jagt Artikel postete man als Titelbild, ein Reh was von einem Wolf gerissen wurde!

    Für Peta ist selbst die eigene Dummheit recht, wenn es um die Diffamierung anderer Menschen geht. Die Jagd Saison ist eröffnet und natürlich muss man sofort wieder gegen Jäger zu hetzen beginnen. Dass man sich dabei der Lächerlichkeit preisgibt, interessiert Peta nicht. Man weis anscheinend, das ihren Mitläufern dieser Fehler nicht auffallen werden.

    Man benötigt schon ein wenig Intelligenz, um sich mit einem Thema zu befassen und vor allem auseinanderzusetzen, um sich dann eine eigene Meinung bilden zu können. Bei den Peta Mitläufern scheint hier bereits Hopfen und Malz verloren zu sein. Dumm plappern sie alles fein nach, was die Peta Obrigkeit ihnen Sekten artig einbläut.

    Selbst bei Stern TV machte Peta sich mit Lisa Kainz lächerlich

    So pochte Lisa Kainz auf Studien und Gutachten, die doch immer wieder von Peta als angebliche Beweise genannt werden, konnte aber keine einzige dieser angeblichen Studien belegen. So kann man davon ausgehen, das Peta diese Studien und Gutachten selbst erfindet, um ihrer wüsten Behauptungen zu legalisieren. Dieses wäre dann Betrug.

    Liza Kainz ist eine ganz spezielle Peta Aktivistin. Diese posierte Hochschwanger bei kühlen Temperaturen in der Öffentlichkeit und gefährdete dadurch das Kindeswohl. Die Kindesgefährdung geht noch weiter, da sie ihr Kind vegan zwangsernährt und damit die Gesundheit des kleinen Kindes massiv gefährdet! Hier sollte ein Nachbar unbedingt einmal das Jugendamt informieren. So würde es jedenfalls Peta fordern!

    Straftaten gegen Jäger sind für Peta ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit


    Foto Wild und Hund
    Foto Wild und Hund

    So kommt es immer wieder zu Straftaten, die Peta für Gut befindet und in Jubel ausbricht. Dass bisher keine Menschen getötet wurden, grenzt an ein Wunder, wenn man sich die kriminelle Energie anschaut, die Peta Unterstützer und Tierrechtler hier aufzeigen. Selbst vor Brandstiftung im Wald schrecken diese Chaoten nicht zurück.

    Dabei gefährden sie insbesondere Tiere. Allein daran kann man erkennen, dass es Peta und anderen Tierrechtlern nicht um die Tiere geht, sondern nur um größtmögliches Chaos anzurichten. Was ist schon ein Waldbrand, wenn dafür die Spendenkasse klingelt!

  • Julia Klöckner: Ein Perso für jedes Rindvieh

    Bundeslandwirtschaftsministerien Julia Klöckner, will lückenlose Kontrolle der Nutztiere, von Geburt bis zur Schlachtung!

    Anstatt die Bürokratie in der Tierhaltung abzubauen, will die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner weitere schaffen. Landwirte sollen gezwungen werden, für jedes Tier ein Nachweis von Geburt bis zum Schlachten bzw. Tod des Tieres zu führen. Bei Kühen und Schweinen ist dieses ja bereits in Form, von Ohrenmarken nachweisbar. Dieses reicht der Bundeslandwirtschaftsministerin nicht aus. Sie möchte noch mehr Aufwand den Landwirten auferlegen. 

    Wie die Erfassung bei Hühnern erfolgen soll, wo täglich über 100 neue Küken schlüpfen, ist wie immer offen. Man darf sich schon fragen welche Gedanken sich bei Julia Klöckner im Bereich Tierschutz bilden. So forderte sie erst kürzlich, dass Hunde einen Anspruch auf 2 × 30 Minuten Gassigehen haben. Wie dieses Kontrolliert werden soll, ließ sie offen. Später ruderte sie dann wieder zurück und bezog ihre Aussage auf Hunde in Käfighaltung!

    Durch mehr behördlichen Aufwand wird kein Tierschutz erzwungen!

    Warum wohl hört man von der Bundeslandwirtschaftsministerin, nicht die Worte, das Großversorger wie Aldi und Co endlich gezwungen werden sollen, Einkaufspreise für Nahrungsmittel zu zahlen, die dem benötigten Produktionsaufwand entsprechen. Tierschutz kostet Geld und hier solle man von der Politik ansetzen.

    Bis heute gibt es nach meiner Erkenntnis keine Vorschriften, wie viel Personal ein Betrieb bei einer gewissen Anzahl von Tieren Vorhalten muss. Reichen das Personal in der Massentierhaltung aus, um sich um alle Tiere angemessen zu kümmern?

    Alle diese von mir angesprochenen Punkte würden jedoch die Produktionskosten erhöhen und damit letztendlich auch die Nahrungsmittelpreise. Es scheint so als ob man von seitens der Regierung sogar froh ist, das Konzerne wie Aldi und Co, die Landwirte in ihren Preisen knechten.

    Die Geschichte zeigt es. Billige Nahrungsmittel, gleich zufriedene Bürger. Gleichzeitig müsste der Staat, bei steigenden Nahrungsmittelpreisen, sogar tief in die Tasche greifen und die Sozialzahlungen anpassen. Der Staat will aber sparen und das geht nicht, wenn er durch Maßnahmen seinen Haushalt in Bedrängnis bringt.

    Falsche Unterstützungspolitik der EU

    EU Fördermittel landen ehern in bei der Masse, statt in der Klasse. So werden riesige Agrarflächen, die größtenteils auch brach liegen, mit Millionen Subventionen überschüttet. Millionen fließen in die Exportunterstützung. Tierschutzverbesserungen werden dabei ehern übergangen. So erhielt z. B. der Energiekonzern RWE Power AG in den letzten Jahren, mehrere Millionen Euro an Subventionen, da man für Energietrassen, Agrarflächen aufkaufte. Bei der Lufthansa wurde bis vor wenigen Jahren die Bordverpflegung subventioniert, weil dies ja Außerhalb der EU eingenommen wird und demnach als Export gilt. Die Lufthansa hat die Ansprüche, nach massiver Kritik, mit dem Vermerk der „Aufwand sei zu groß“, nicht mehr angemeldet.

    Kleine Bauern und Tierschutzmaßnahmen werden hierbei bei direkten Fördermitteln ausgeschlossen. Diese haben letztendlich nur die Change auf Förderung, wenn Städte und Kommunen dieses Fördern.

    Auch hier kommt keine Kritik von Julia Klöckner! Es gibt weder den Versuch die Massentierhaltung zu limitieren, noch Tierschutzmaßnahmen zu fördern zu wollen. Ein lückenloser Nachweis vom Ei bis zum Broiler bzw. Grillhähnchen interessiert den Verbraucher nicht. Er will wissen, dass die Haltung Tierschutzgerecht erfolgte und nicht das, das Ei bei Bauer Müller gelegt wurde und er es an Bauer Fritz verkaufte, der es ausbrüten ließ und der dann das Küken an Bauer Meier verkaufte, der es dann letztendlich das Huhn, an den Schlachter verkaufte, bis es letztendlich bei McDonald landete.

  • Peta residiert im Schweizer Luxushotel „Hotel Swiss“

    Peta Deutschland will endlich auch in der Schweiz Fuß fassen. Dazu hat man nun ihre bereits im Jahr 2012 angemeldete Domain Peta-schweiz.ch reaktiviert.

    Erstaunlich muss man feststellen, dass Peta auf dieser Webseite suggeriert, ein eingetragener Verein in der Schweiz zu sein. Dennoch fehlen Pflichtangaben wie „Vorstand / Conseil d’administration“. Als einziges was Peta angibt, ist der Verantwortliche der Webseite, Harald Ullmann. So heißt es im Impressum wie folgt …

    Impressum

    Verantwortlicher für den Inhalt dieser Webseite ist: PETA Schweizvertreten durch Harald UllmannHauptstraße 728280 KreuzlingenTelefon: +41 71 5880384E-Mail: Info@peta-schweiz.ch

    Harald Ullman residiert im Schweizer Luxushotel

    Von 2016 bis 2019 stiegen die Mietzahlungen um 149.754,14 € bei Peta! So zahlte Peta im Jahr 2019 insgesamt 343.069,81 € Miete, was monatlich 28.589,15 € beträgt. GERATI wunderte sich bereits im Artikel „Peta sagt – unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigt, dass Peta 87 Prozent der Spenden in den Tierschutz investiert„über die enormen Mietzahlungen. Peta hat nachweislich kein neues Büro angemietet. So scheint das Geld in eine Luxussuite im Hotel Swiss zu fließen.

    Belege dazu liefert die Adressprüfung! Auf der Hauptstraße 72 in Kreuzlingen befindet sich die Anschrift des Hotel Swiss.

    Screenshot Google Maps

    So sind also die horrenden Mietzahlungen von Peta nicht verwunderlich, wenn man das pure Schweizer Luxusleben auf Kosten von Spenden für den Tierschutz auslebt. Es wäre ja einmal interessant welche Stellungnahme Peta hier hervorbringt, wie man es sich sonst leisten könnte seinen Vereinssitz in ein Hotel zu verlegen! Andererseits wäre es wohl dringend der Transparent geschuldet, wieso Peta innerhalb von 3 Jahren, ohne neue Büroobjekte anzumieten 343.069,81 € Miete zahlen muss!

    Fragwürdig bleibt auch ob Peta als Verein in der Schweiz registriert ist. Dass man gegen jede notwendige Transparent verstößt, deutet ehern darauf hin, dass Peta in der Schweiz illegal als Verein auftritt.

  • Nur Peta darf Hetzen und Beleidigen

    Status der Klage von Dr. Edmund Haferbeck und Peta gegen GERATI Betreiber Silvio Harnos. Nur Peta darf Hetzen und Beleidigen!

    Dr. Edmund Haferbeck hat wie immer für seine Klagen seine Lieblingskanzlei gewählt. Obwohl, in dieser Kanzlei sich unzählige Rechtsanwälte, mit dem Thema Tierrecht befassen, war man nicht in der Lage, fristgerecht auf ein Gerichtsschreiben zu reagieren. Haferbecks Lieblings Rechtsanwältin scheint ernsthaft erkrankt zu sein. Erst bat man aus der Kanzlei, um eine Fristverlängerung, aufgrund eine OP und dann reagierte man nicht auf den Ablauf dieser Fristverlängerung.

    Mit dieser Rechtsanwältin hatte ich sogar 2013 oder 2014 persönlichen E-Mail-Kontakt, als diese noch direkt bei Peta arbeitete. Ich wünsche ihr natürlich alles Gute und baldige Genesung. Haferbeck und Peta scheint jedenfalls nicht so ein beliebter Mandant zu sein. Anders lässt es sich nicht erklären, dass eine große Kanzlei die 12 Rechtsanwälte beschäftigt, nicht in der Lage zu sein scheint ein Mandat, für eine in der Kanzlei tätige Rechtsanwältin, zu übernehmen. Jedenfalls lies man die vom Gericht verlängerte Frist, fruchtlos zum 18.09.2020 verstreichen.

    Aktueller Stand der Klage

    Auf die Klage die Haferbeck und Peta beim Landgericht Berlin einreichten, wurde von meinem Rechtsanwalt Klageerwiderung in Form der Abweisung der Klage beantragt. Auf diese Klageerwiderung hatte die Rechtsanwältin, die Haferbeck und Peta vertritt, einen Monat Zeit, eine Stellungnahme abzugeben. Mit dem Ablauf der Frist, forderte man eine Fristverlängerung, da die Rechtsanwältin sich einer OP unterziehen musste. 

    Das Landgericht Berlin, verlängerte die Frist um einen Monat, bis zum 18.09.2020. Nur passiert nichts. Mit meinem Anwalt bin ich so verblieben, dass er sich bei mir meldet, wenn vom Gericht ein schreiben kommt. Einen Monat nach Fristablauf wendete ich mich selbst noch einmal an das Landgericht Berlin. Insbesondere, da ich Prozesskostenhilfe beantragt habe. Solange diese nicht gewährt wird, kann ich selbst nicht in Widerklage gehen. Dieses habe ich nämlich vor, um Haferbeck und Peta meinerseits zu verklagen.

    Eine Widerklage ist so lange möglich, wie das Verfahren des Klägers (Haferbeck und Peta) besteht. Würde der Kläger zum Beispiel die Klage zurückziehen, könnte ich keine Widerklage erheben. In diesem Fall müsste ich selbst Klagen und hätte hier die kompletten Gerichtskosten vorzulegen. 

    Über Prozesskostenhilfe kann frühstens im Dezember entschieden werden

    Diese Aussage des Gerichtes, klingt schon etwas skurril, wenn man weiß, dass der Gerichtstermin für den 09.03.2021 bereits festgelegt worden ist. Inwieweit, dieses mit dem Recht auf ein faires Verfahren, in Einklang zu bringen ist, wird sich nächste Woche, in einem persönlichen Gespräch mit meinem Rechtsanwalt klären. 

    Folgendes schreibt das Landgericht …

    Es wird darauf hingewiesen, dass wegen einer Erkrankung  der Berichterstatterin und einer anschließenden Vakanz der Stelle frühestenz im Dezember über den Antrag des Beklagten auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe entschieden werden kann.

    Schreiben Landgericht Berlin 27 O 519/19

    Das bedeutet also, dass mir bis Dezember alle Hände gebunden sind, weitere Rechtsmittel bzw. Einreichung einer Widerklage einzureichen. Es sei denn ich finanziere diese Kosten vor.

    Ich hoffe ihr versteht, dass ich mich bei Aussagen zum laufenden Verfahren etwas zurückhalten muss.

    Dennoch möchte ich euch einmal einen Punkt verdeutlichen, den der Rechtsbeistand von Haferbeck und Peta jetzt aufgezählt hat. Wie zu erwarten wird die Abweisung der Klage widersprochen. Beim Punkt „Bezeichnung als Spinner“ möchte ich euch aber einmal darlegen wie Peta tickt. 

    Screenshot Schreiben Amtsgericht Berlin vom 28.10.2020

    Haferbeck bezeichnete mich in einer Antwort auf einer veröffentlichten Presseanfrage zuerst als „Spinner“. Dieses soll natürlich dann keine Schmähkritik sein, sondern Meinungsfreiheit. Wenn dann ein anderer selbst den Bumerang herausholt und Haferbeck genauso betitelt, dann ist es natürlich Verleumdung. Gut zu wissen, dass Gerichte ehern in Richtung Urteilen. „Wer austeilen will, muss auch einstecken können!“

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Abzurufen unter Doggennetz

    Und bevor Peta hier mit der Keule schwingt, sollte man erst einmal überlegen, was man eigentlich durch seine eigenen Strafanzeigen und Kampagnen gegen TUI, Zoos, Zirkusse und Landwirte tut. Es muss schon schrecklich sein, wenn man mit den eigenen Waffen geschlagen wird!

    Fazit:

    Ich bin natürlich weiterhin optimistisch, das Verfahren zu gewinnen. Nicht nur das Haferbeck selbst bereits über 25 Strafanzeigen, gegen meine Person verloren hat. Alle Verleumdung Vorwürfe wurden von der ermittelten Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt. Man darf sich schon wundern, warum Haferbeck, keine einzige dieser in den Strafanzeigen vorgebrachte Verleumdung Vorwürfe, in der Klage aufzählt. Sucht er wirklich krampfhaft nach Möglichkeiten, um GERATI zum Schweigen zu bringen. Ich habe immer noch genügend Material in der Hinterhand, um mich erfolgreich gegen jeden Versuch von Tierrechtlern zu wehren.

    Wie behauptet Haferbeck und Peta auch immer wieder. Ich verstecke mich vor der deutschen Justiz. Und wieder belehrt GERATI Haferbeck und Peta eines besseren!

    Ich bin für jede Unterstützung dankbar!

  • Soko Tierschutz und der angebliche Urheberrechtsanspruch

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz fordert wahrscheinlich seine Mitglieder auf Identitätsdiebstahl zu begehen. Dieses geht jedenfalls aus dieser wahren Story hervor!

    Gestern gegen 15 Uhr, saß ich mit meiner Familie am Vespertisch, trank genüsslich mein Wild Kopi Luwak und aß dazu einen leckeren Mandelnusskuchen, als auf einmal meine deutsche Festnetztelefonnummer klingelte. Erstaunt stellte ich fest, dass die Rufnummer nicht wie üblich bei Anrufen, auf der GERATI-Telefonnummer, unterdrückt war.

    Also ging ich ans Telefon. Eine Frauenstimme versuchte mir zu erklären, dass sie rechtliche Schritte gegen mich unternehmen will, da ich ihren Namen öffentlich gepostet hatte. Ich antwortete ihr, das es ihr frei stehe anwaltlichen Kontakt aufzusuchen, verwies aber auf die unzähligen gescheiterten Versuche aus der Tierrechtsszene. Sie antwortet daraufhin, sie habe weder mit der Tierrechtsszene noch ist sie im Tierschutz direkt was zu tun. Das ließ mich aufhören und ich bat sie mir den Link des Artikels mir zuzusenden.

    Name stand im Zusammenhang mit Urheberrechtsanspruch auf YouTube

    Der Artikel beschreibt die Ereignisse und meine Stellungnahme auf den Urheberrechtsanspruch auf ein Reaktionsvideo zu den Ereignissen, um zwei Soko Tierschutz Demos in Tübingen gegen das MPI. Die beiden Originalvideos sind auf Facebook „Peta Nein Danke“ abrufbar.

    Auf diese beiden Videos reagierte ich auf YouTube in einem eigenen Video. Obwohl ich alle Anforderungen des Zitatrechts befolgte, wurde auf mein Video ein Urheberrechtsanspruch erhoben! Und das im Namen der jungen Frau die sich heute telefonisch bei mir meldetet!

    Friedrich  Mülln der als Berufststraftäter gilt, da er trotz mehrfachen gerichtlichen Beschlüssen, weiter Einbrüche und Hausfriedensbruch begeht, nennt seine Straftaten liebevoll „Zivieler Ungehörsam“. Auch erhebt er selbst wie alle radikalen Tierrechtler den Anspruch auf diegeltende und verbrifte „Meinungsfreiheit“. ANderen Mitmenschen bezichtet er, wenn diese sich kritisch zu seiner Arbeit äußern, als Lügner und macht durch wilde Urheberechtsansprüche und erfolglose Verleumdungs-Strafanazeigen ihnen diese Meinungsfreiheit streitig.

    Soko Tierschutz und der Identitätsdiebstahl

    Mitglieder von Soko Tierschutz schrecken nicht einmal davor zurück, Identitäten von unschuldigen Freunden zu stehlen und diese Strafrelevant zu benutzen wie in diesem Fall. Die junge Dame rief mich zurück, nach dem ich mir den Artikel wo ihr Name auftauchte durchgelesen hatte. 

    Ich erklärte ihr, warum ihr Name in diesem GERATI Artikel erwähnt wird und sie war sichtlich geschockt und schilderte ihre Geschichte zu dem Thema. Sie hatte damals eine Freundin, deren Namen sie nicht mehr kennt. Diese hatte weder einen Führerschein noch besaß sie eine Kamera. Und dennoch galt sie als aktives Mitglied bei Soko Tierschutz. An die beiden Demonstrationen konnte sie sich erinnern.

    Ihre damalige mittellose Freundin fragte sie, ob sie, sie nicht zu den beiden Demonstrationen fahren und mit ihrer Kamera die Demo auf Video festhalten könnte. Die junge Frau, willigte ein, obwohl sie mit der Tierrechtsszene nichts anfangen konnte. Beide Videos stammte von Ihr! Die Videos besitzt sie auch noch in ihrem Archiv.

    Sie habe zu keinem Zeitpunkt, jedoch einen Facebook Account besessen der auf ihrem Namen lief bzw. einen Urheberrechtsanspruch gestellt. Der Name besteht aus einem Doppelhinternamen und ist deshalb ehern einmalig. 

    Im Gespräch wurde die strafbaren Handlungen, die diese Soko Tierschutz Mitarbeiterin vollbrachte, immer aufschlussreicher. Sie legte ein Facebook Account auf den Namen ihrer damaligen Freundin an. Wohl wissentlich, das diese mit Facebook nichts anfangen konnte. Darüber verteilte sie Soko Tierschutz-Propaganda und ebenso diese beiden Videos. 

    GERATI reagierte auf beide Videos und bezog persönlich Stellung auf Äußerungen die in diesen Videos von Soko Tierschutz geteilt wurden.

    Dieses Video, wurde auf YouTube, per Antrag auf Urheberrechtsanspruch, gesperrt. Antragssteller war namentlich, die sich jetzt meldende junge Frau. Sie versicherte mir Glaubhaft, dass sie mit dem Anspruch nicht zu tun hatte. Sie habe zwar die Videoaufnahmen gemacht und kopierte diese für ihre damalige Freundin. Diese veröffentlichte dann die Videos, ohne Wissen der jungen Frau unter ihrem Namen, auf Facebook. Ein eindeutiger Identitätsdiebstahl. GERATI reagierte auf beide Videos und bezog persönlich Stellung, auf Äußerungen die in diesen Videos von Soko Tierschutz, geteilt wurden.

    Damals war ich noch nicht so juristisch versiert. Heute hätte ich sofort gegen diesen Anspruch, rechtliche Schritte eingeleitet. Dann wäre der Betrug von Soko Tierschutz, bereits damals öffentlich geworden. 

    Ich bekam von der Anruferin und Erstellerin der Videos, die Genehmigung, diese weiter nutzen zu dürfen. Dieser Vorfall zeigt erneut, dass Soko Tierschutz nur Betrügen und Straftaten begehen kann. Warum sich Friedrich Mülln oder ein anderes Mitglied, nicht auf einen Dialog einlässt, liegt wohl ehern daran, dass Tiere bzw. der Tierschutz, nur dem Zweck dienen, einen persönlichen finanziellen Profit zu erwirtschaften.

    Dieser Vorfall zeigt wieder einmal, das Soko Tierschutz nur Lügen und Betrügen kann und selbst vor Identitätsdiebstahl nicht zurückschreckt! Es ist also nicht verwunderlich, dass Beweise die insbesondere Friedrich Mülln immer wieder für Tierquälerei hervorbringt, gelogen sind. Auch im Fall des MPI stellten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft fest, dass die Behauptungen und Videobeweise die Mülln präsentierte, gefakt seien. Es liegt die Vermutung nahe, das Friedrich Mülln, dem im Video präsentierte Paar zu diesen Tierquälereien, angestiftet hatte..

    Die Frau am Telefon klärte ich in einem fast über eine Stunde dauernden Telefonat, über die Machenschaften der Tierrechtsszene auf. Wir einigten uns darauf, dass ich ihren Namen abkürze. Den Antrag auf Löschen des Suchergebnisses von Google, wollte sie selbst nicht durchführen, da sie letztendlich, ja nicht negativ dargestellt wurde. Ich werde natürlich diesen Artikel, in den alten Artikel zu dem Urheberrechtsanspruch von Soko Tierschutz mit verlinken.

  • Peter Hübner Scheinheiligkeit nach dem Tod von 23.000 Tiere durch radikale Tierrechtler

    Peter Hübner gibt sich als Medien-geiler Oberhetzer der Tierrechtsszene und scheint keiner Organisation so richtig anzugehören.

    Immer wieder tritt Peter Hübner, als Sprachrohr von verschiedene radikalen Tierrechtsorganisationen auf. Sei es bei einer Mini Peta Demo, oder bei Animal Rights. Im eigentlichen Sinne ist Peter Hübner aber im Verein „Metzger gegen Tiermord“ angestellt. Wobei ihn dort wohl die Arbeiten nicht so radikal genug erschien. Deshalb sucht er immer wieder, die nähe von richtig radikalen Gruppen. Leider lassen sie ihn nur als Hampelmann zu. Bisher ist er in keiner Gruppe als ordnungsgemäßes Mitglied aufgenommen worden.

    Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigt ehern die Unfähigkeit, bei der Arbeitsweise von Peter Hübner. So wurde Peter Hübner aus der damals noch existierenden Partei „Ethia“ förmlich hinausgeworfen. Danach versuchte er in diversen radikalen Tierrechtsorganisationen Fuß zufassen. So trat er bei „Ostfriesen gegen Tierleid“ eine Zeitlang auf. Danach kam er auf die Idee, sich als ehemaliger Metzger zu profilieren und gründete den Verein „Metzger gegen Tiermord!“ 

    Seine anatomischen Kenntnisse eines Ebers zeigten jedoch, dass Peter Hübner von dem Beruf eines Metzgers keine Erfahrungen besitzt. So bezeichnete er die Ausbuchtung des Penis eines Ebers, als Tumor und gab sich dadurch der Lächerlichkeit Preis.

    Hetze gegen Landwirte sorgt immer wieder für Tierleid

    In den letzten Monaten, begann Peter Hübner unter diversen radikalen Tierrechtsorganisationen, die Hetze gegen Landwirte. Bisher konnte er weder Erfolge, noch tatsächliche Tierquälerei aufzeigen. Natürlich springt er gern auf Meldungen anderer Tierrechtler auf und versucht die Entdeckung für sich auszunutzen.

    Dabei wird offen gehetzt und unterschwellig dazu aufgefordert Straftaten zu begehen, wie zum Beispiel Einbrüche in Ställe! Immer wieder kommt es dabei zu Tötungen und Verletzungen von hunderten von Tieren. Wie in diesem Fall, dem Peter Hübner sich zu schreiben muss.

    23.000 Hühner verenden nach einem Stall-Einbruch durch wahrscheinlich radikale Tierrechtler, die von Hübner zu Straftaten aufgefordert wurden. Es lässt sich vermuten, dass die Stromversorgung des Stalls unterbrochen wurde, weil die Straftäter wohl dachten, damit die eventuelle Videoüberwachung abzuschalten. Dass dabei auch die Belüftungsanlage abgeschaltet wurde, geht in die Hirne der radikalen Tierrechtler nicht rein.

    Peter Hübner sagt in einem Kommentar auf diese Mitteilung folgendes …

    Breaking News:
    Nach einem Einbruch verenden 23.000 Hühner qualvoll!
    Ich frage mich allen Ernstes, was treibt Menschen zu solch grauenvollen Taten an?
    Die Täter*innen gehören hart bestraft!
    Die Haltung der Tiere ist schon grauenvoll genug – auch dass diese armen Lebewesen nur noch durch technische Hilfsmittel (Lüftunganlagen) überleben können ist grauenvoll. Wer immer diese Anlagen ausstellt ist ein Tierquäler, ein Tiermörder und muss bestraft werden.
    Spekulationen, wie sie gerade die Bauern machen, das es Tierschützer gewesen seien, sind ebenso deplatziert wie jene, dass sich der Betreiber sanieren wollte oder es ein Racheakt gewesen sein könnte.
    Mir persönlich ist es egal, wer es war, der- oder diejenigen haben über 23.000 Lebewesen einen qualvollen Tod beschert, denkt einmal darüber nach.

    Facebook Seite Peter Hübner

    Keine Distanzierung und keine Aufforderung Einbrüche zu unterlassen

    Wie üblich bei solchen Stellungnahmen aus der radikalen Tierrechtsszene, liest man weder eine Distanzierung zu dieser Straftat, noch erfolgt eine Aufforderung solche Straftaten zu unterlassen. Peta berichtet überhaupt nicht davon. Würde es hier heißen, dass die Tiere wegen einen normalen Stromausfall verstorben wäre, hätte Peta sofort eine Strafanzeige gestellt. 

    Sobald ein Tierrechtler involviert ist, erstattet Peta weder Strafanzeige noch gibt man eine Stellungnahme ab. Man kann also davon ausgehen, das Tierrechtler Tiere töten dürfen. Tierrechtler sehen allein in der normalen Schlachtung von Tieren, einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. So verdrehen Sie, geltende Gesetze gern zu ihren Gunsten. Letztendlich nehmen sie sich dann selbst heraus, Tiere für angebliche Tierquälereien zu quälen. Da nimmt sich Peter Hübner nichts, zu anderen radikalen Tierrechtlern.

  • Nach Strafanzeigen und Unterlassungsforderungen Simon Fischer bettelt um Spenden

    Kommt Simon Fischer durch die Klage und Strafanzeige von GERATI an seine finanziellen Grenzen? Die Spendenbereitschaft hält sich in Grenzen!

    Nachdem Simon Fischer die Strafanzeige und Klage von GERATI wahrscheinlich erreicht hat, beginnt er auf einmal nach Spenden zu betteln. Dieses bekam GERATI durch eine Verlinkung des von Fischer auf seiner Facebook Seite geposteten Beitrages mit. 

    Zwar scheinen 10 Personen interessiert, doch wenn man auf den Link klickt, erscheint die Zahl, zwei Spenden. Man scheint wohl zu wissen das Simon Fischer, der auch als Ober-Lügen-Baron bekannt ist, wieder einmal Lügen verbreitet. 

    Auch GERATI war bereits einmal in die Situation, nachdem Dr. Edmund Haferbeck ihn mit wüsten Verleumdungsbehauptungen, Klage gegen den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos einreichte, auf Spenden angewiesen. Hier setzte GERATI aber auf wahrheitsgemäße Berichterstattung und konnte noch dazu seine Unschuldsvermutung, durch Beweise belegen.

    Simon Fischer hingegen arbeitet weiter mit Lügen. So dürfte es niemanden verwundern, dass er keine Jobs mehr erhält und somit schwer seinen Lebensunterhalt begleichen kann. Wer mit Lügen und wilden Verschwörungskampagnen, Menschen diffamiert, nur weil diese mit Tieren zu zusammenarbeiten, oder einen Job ausführen, der von Tieren abhängig ist. Man könnte also auch sagen, Simon Fischer hat sein Karma zu spüren bekommt.

    Staatsanwaltschaft Görlitz prüft Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Simon Fischer

    Simon Fischer behauptete mehrfach, die Staatsanwaltschaft Görlitz sei bei Ihren Ermittlungen in einer von Simon Fischer gestellten Strafanzeige, gegen den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, zu der Erkenntnis gekommen, dass ein veröffentlichter Screenshot ein Fake sei.

    In Wirklichkeit stellte die Staatsanwaltschaft Görlitz das Verfahren, ohne Hinweis auf ein Zivil-Juristischen-Anspruch, mit folgender Begründung ein!

    Es hat sich herausgestellt, dass gegen sie kein begründeter Verdacht mehr besteht.

    Einstellungsverfügung 900 Js 6057/18

    Dennoch behauptete Simon Fischer genau das Gegenteil, gegen über dem Hoster von gerati.de. Ich übermittelte meinem Hoster die Einstellungsverfügung und dieser wies insgesamt, zweimal die Löschanträge von Simon Fischer, mit dem Verweis auf die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz zurück.

    Simon Fischer scheint sich juristisch nicht so sicher zu sein, ob er ein zivilrechtliches Verfahren gewinnen würde. Jedenfalls stellte er bis heute keine gerichtliche Klage. Dafür kam er auf die Glorreiche Idee, einfach öffentlich für alle einsehbar, den Betreiber von GERATI zu verleumden, in dem er bei Google einen Löschantrag stellte.

    Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann. Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert …

    Abzurufen unter lumendatabase.org

    Da es sich dabei um vorsätzliche falsche Tatsachenbehauptungen handelt, erstattete GERATI gegen Simon Fischer Strafanzeige und stellte Strafantrag. Bereits in einem Telefonat mit einem Bediensteten der Staatsanwaltschaft Görlitz, kristallisierte es sich heraus, dass auch die Staatsanwaltschaft selbst, bei diesen Aussagen tätig würde, da hier getroffenen juristische Aussagen vorsätzlich falsch wiedergeben werden. Da dieses ja mehrfach bereits durch Simon Fischer getan wurde, dürfte ihn hier eine härtere Strafe erwarten.

    Zu dem Strafverfahren durch die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz, kommt noch eine Zivilklage auf Simon Fischer hinzu. Sollte er in beiden Verfahren rechtskräftig verurteilt werden, dürfte für ihn die Jobsuche als Journalist noch schwerer fallen, als bisher. Insbesondere Lügner werden ungern in der Presse gesehen, da diese der ganzen Medienpräsenz schaden können.

    Nicht GERATI ist dafür verantwortlich, dass Simon Fischer keine Jobs bekommt, sondern nur er selbst. Wer nur Lügen kann, keine Belege bzw. Beweise für seine unzähligen Anschuldigungen präsentiert, der ist einfach nur ein notorischer Lügner. Das hier potenzielle Arbeitgeber zurückschrecken, ist nicht verwunderlich. Gern gibt aber GERATI diesen Arbeitgebern noch weitere Informationen, über die Arbeitsweise von Simon Fischer, in Form eines Arbeitsnachweises. Denn GERATI dürfte ein umfangreiches Archiv, über die Arbeit von Simon Fischer, als radikaler Tierrechtler, Stalker von Zirkusse und Manipulateur von Video und Bildmaterial besitzen!

  • Universität zu Köln bestätigt – Dr. Edmund Haferbeck lügt im Auftrag von Peta

    GERATI bleibt immer am Ball und recherchiert auch immer weiter, um Lügen die von Peta verbreitet werden, aufzudecken. In diesem Fall wurde jetzt endgültig durch die Universität zu Köln bestätigt, dass Peter Höffken kein Diplom in Zoologie besitzt und demnach diesen Titel zu Unrecht öffentlich trug!

    Peta Mitarbeiter scheuen nicht nur Straftaten nicht, nein sie sind beim Verbreiten von Lügen einfach nur Spitze. Man darf wohl die Behauptung aufstellen, dass keine einzige Aussage, die ein Mitarbeiter von Peta tätigt, der Wahrheit entspricht. Lügenbaron Nummer 1 ist hierbei, vor allen Dr. Edmund Haferbeck!

    Am 1. Oktober 2014 erstattete ich, gegen Peter Höffken Strafanzeige, wegen Verdachtes des Titelmissbrauches nach § 132 a StGB. Vorausgegangen war eine längere Recherche über Peter Höffken, der die Fachkompetenz als Diplomzoologe und Wildtierexperte anzweifeln ließ.

    Vorangegangen waren mehrere Recherchen, die das Expertenwissen von Peter Höffken mehr als anzweifeln ließen. Letztendlich sorgte eine Presseanfrage, von der umstrittenen Karin Burger vom Doggennetz.de, dass ich mich dazu entschloss, gegen Peter Höffken selbst Strafanzeige zu erstatten.

    In der Antwort auf die Presseanfrage von Karin Burger stellte Dr. Edmund Haferbeck die Behauptung auf, das er das Diplom in Zoologie von Peter Höffken mit eigenen Augen gesehen habe.

    Peta degradierte Peter Höffken

    Drei Tage nachdem GERATI, die Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Stuttgart gesendet hatte, degradierte man Peter Höffken zum Fachreferenten. Die Bezeichnung Diplom-Zoologe und Wildtierexperte wurde seit diesem Zeitpunkt von Peta selbst und bei öffentlichen Auftritten von Höffken nicht mehr verwendet. Obwohl doch ein Diplom in Zoologie sein Fachwissen als Wildtierexperte doch bestätigen würde.

    Aber auch der Ablauf der Strafanzeige klingt sehr Skurril. Wirft doch gerade Peta den Betreiber von GERATI vor sich vor der deutschen Justiz zu verstecken. Geht Silvio Harnos ehern in die Offensive und belegt, die Anschuldigungen als Lügen, rannte Peter Höffken heulend zu Dr. Edmund Haferbeck. 

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    doggennetz.de

    Ein Jahr lang passierte nichts. Als ich mich an die Staatsanwaltschaft Stuttgart wandte und nach dem Stand des Ermittlungsverfahrens fragte, bekam ich folgende Antwort. Die Staatsanwaltschaft teilte mir mit, dass trotz mehrfacher Vorladungen von Peter Höffken, dieser nicht bei der Polizei erschien. Hier deutete sich bereits an, dass Höffken etwas zu verbergen hatte.

    Aber auch nach einem halben Jahr, gab es von seitens der Staatsanwaltschaft, kein Ergebnis im Ermittlungsverfahren gegen Höffken. Auf meine erneute Anfrage über den Status der Strafanzeige, wurde mir mitgeteilt, dass Höffken über einen Rechtsanwalt Akteneinsicht angefordert hat. Seitdem gab es aber keine weitere Meldung, von dem beauftragten Rechtsanwalt. Es hat den Anschein, dass dieser sofort nach der Akteneinsicht sein Mandat niederlegte, da er die Aussichtslosigkeit für seinen Mandanten erkannte. 

    Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken, wegen Verdachtes des Titelmissbrauches

    Kurz vor dem Ablauf der Verjährung, wendete ich mich erneut an die Staatsanwaltschaft Stuttgart, um den Status des Ermittlungsverfahrens zu erfahren. Gleichzeitig verwies ich auf die drohende Verjährung, auf die Peter Höffken und Haferbeck von Peta, wahrscheinlich hofften. Einige Wochen später erhielt ich dann die Einstellungsverfügung. Nein Peter Höffken hat keinen Rechtsanwalt genommen, sondern Dr. Edmund Haferbeck (Nichtjurist) antwortete der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Dieser behauptete in seiner Stellungnahme und Verteidigung von Peter Höffkens folgendes!

    GERATI lies natürlich bei seinen Recherchen nicht locker und so konnte dieser, die Universität ausfindig machen, an der Peter Höffken ein Geografiestudium und in Geografie ein Diplom erreicht hatte. Peter Höffken hat an der Universität zu Köln studiert und dort nach Rechercheerkenntnissen, kein Diplom bzw. ähnliche Auszeichnungen im Bereich Zoologie absolviert. 

    Diplom in Zoologie hätte sein Expertenwissen bestätigt

    Auch die Begründung, die Haferbeck bei der Staatsanwaltschaft lieferte, dass man ein Shitstorm erwartet würde man das Diplom zeigen, kann nicht nachvollzogen werden. Warum soll man ein Shitstorm starten, wenn doch ein Diplom, das vorgegebene Fachwissen belegen würde? Weiterhin ist das Thema Shitstorm, doch ein reines Arbeitsmittel von Peta. Peta hetzt ihre Unterstützer auf, negative Bewertungen bei Unternehmen zu hinterlassen, oder diese in den sozialen Medien in Misskredit zu bringen. Und das ohne einen einzigen Beweis vorzulegen. 

    Faktisch spiegelt die Begründung die Haferbeck lieferte, nur die pure Angst von Peta wider. Warum wohl degradierte Peta, drei Tage nach Stellung der Strafanzeige, Peter Höffken zum Fachreferenten, wenn dieser doch tatsächlich ein Zoologie-Diplom besitzen würde. Gerade da GERATI so offen mit seinen Beweisen umgeht, hätte man doch letztendlich gerade GERATI massiv Schaden können, indem man durch Vorlegen des Diploms in Zoologie, dessen Glaubwürdigkeit infrage gestellt hätte.

    Aber noch eine Lüge zeigt dieses Verfahren auf. Peta und insbesondere Dr. Edmund Haferbeck, behaupten immer wieder, GERATI würde sich vor der Deutschen Justiz verstecken. Warum arbeitet dann Silvio Harnos, so mit den Staatsanwälten zusammen und widerlegt die in den Strafanzeigen von Haferbeck, dessen Behauptungen. Alle von Haferbeck bisher erstatteten Strafanzeigen, wurden eingestellt und das, weil der Verdacht sich nicht begründete. 

    Bei der Klage die Haferbeck gegen mich derzeit erstattet hat, fehlt bis heute die Erwiderung auf meine, durch meinen Rechtsanwalt, verfasste Klageerwiderung. Das Landgericht nahm in die Klage bereits von sich aus, neben dem Klagegrund „Verleumdung“ die Bezeichnung „Presserecht“ mit auf. Die erste Frist, wurde mit der Begründung einer Operation, der Rechtsanwältin, begründet und um einen Monat verschoben. Diese Frist lief am 17.09.2020 aus. Bis heute also einen Monat später scheint immer noch kein Schreiben, von Haferbecks Rechtsanwaltskanzlei Günther, beim Landgericht Berlin eingetroffen worden zu sein.


    Frist für Klagepartei Haferebeck durch das Landgericht Berlin
    Frist für Klagepartei Haferebeck durch das Landgericht Berlin

    Interessant ist es, dass das Gericht bereits vor der Stellungnahme von der Rechtsanwältin, von Haferbeck, einen Gerichtstermin anberaumte. Dieser ist für Dienstag, dem 9. März 2021 um 11 Uhr, im Sitzungssaal 143, beim Landgericht Berlin festgelegt worden. Ich plane da natürlich selbst, dran teilzunehmen. Die Auslagen, sollte ich gewinnen, wovon ich ausgehe, muss dann Haferbeck tragen!

  • Peta fördert durch Spendengelder Tierversuche

    Es klingt unglaubwürdig und trotzdem ist es die Wahrheit. Peta zeichnet Produkte als Vegan aus, in denen Inhaltsstoffe bei Tierversuchen getestet wurden!

    Die derzeitige Spendenkampagne von Peta, wo angeblich alle Spenden verdoppelt werden sollen, richtet sich gegen Tierversuche. Das diese Verdopplung fragwürdig erscheint, hatte GERATI bereits in dem Artikel „Spendenverdopplung – wenn Peta ihre Spender für Dumm verkauft!“ analysiert.

    Gestern postete Peta dann einen weiteren Post auf Ihrer Facebook-Seite, wo man angibt, dass man gegen den Missbrauch von Kaninchen in der Kosmetikindustrie sei.

    Gleichzeitig unterstützt Peta aber gerade Produkte die durch Tierversuche getestet wurden und vergibt dafür sogar ein eigenes Sigel was dieses Produkt als 100 Prozent vegan deklarieren soll. Das „Cruelty-free and vegan“-Logo soll von Peta Seite aus, soll die 100 Prozentige Garantie für Veganer liefern, dass ein Produkt vegan ist.

    Um dieses Siegel von Peta und damit den steigernden Verkaufansturm bei Veganern zu


    Screenshot Facebook Peta
    Screenshot Facebook Peta

    erzielen, muss man sich nur nackig bei Peta machen oder sich für Peta präsentieren!

    Udo Walz Shampoo von Peta als tierversuchsfrei ausgezeichnet

    2017 brachte Udo Walz ein angebliches Veganes Shampoo heraus. Um dieses zu bewerben, präsentierte er sich bei Peta mit einem Kaninchen auf dem Arm. Gleichzeitig vergab Peta an ihn, das „Cruelty-free and vegan“ Siegel, was Udo Walz dann Stolz auf seinem Shampoo präsentierte. 

    Nur enthielt dieses Shampoo den Inhaltsstoff Cocamidopropyl Betaine. Genau jener Inhaltsstoff wurde an Kaninchen getestet, wie Udo Walz es bei der Peta Kampagne auf dem Arm hielt. Wer jetzt denkt, dass Peta sofort das Siegel zurücknahm, der irrt sich. Selbst auf Presseanfragen reagierte man bei diesem Thema von seitens Peta nicht. Dieses Shampoo wurde weiter mit dem Peta Siegel beworben und verbreitet, was einer Verbrauchertäuschung entspricht.

    Aber einen Erfolg haben wir zu verzeichnen! Udo Walz setzt einerseits konsequent seinen tierversuchsfreien Weg bei seiner Kosmetik durch, was ich persönlich begrüße. Und das ganze sogar ohne Peta oder ein Siegel zu erwähnen. Seit dem Skandal um das Shampoo, hat er keine Kooperationen mit Peta mehr angenommen!

    Peta betrügt seine Unterstützer

    Welche Aussagen hat ein Peta Siegel. Wie viele vegane Verbraucher wurden durch Peta hier getäuscht und kauften nur auf die Peta Zertifizierung ein Tierqualprodukt. Warum hat man das Siegel nicht sofort, wie üblich zurückgenommen, als bekannt wurde das Inhaltsstoffe letztendlich doch nicht vegan sind. Nein Veganer sterben nicht, nur weil Tierbestandsteile in einem Produkt enthalten ist. Und auch die Haare sind keinem dabei ausgefallen. Letztendlich zeigt dieses Verhalten nur, dass es Peta um reine Lobbywirtschaft geht. Ein ehemaliger Star unterstützt Peta, dann darf er auch schon mal für seine Produkte Tiere quälen. Peta verzeiht einem dann alles!