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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Peta sagt – unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigt, dass Peta 87 Prozent der Spenden in den Tierschutz investiert

    Die kritischen Fragen an Peta werden immer häufiger. Peta bringt als Argumentation ihrer Wirtschaftlichkeit die magische Zahl 87 Prozent!


    06082019 88prozent 1

    Bis zu meinem Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ präsentierte Peta die Zahl, das angeblich 88 Prozent ihrer Ausgaben in den Tierschutz fließen. Nach dem Artikel verschwand nicht nur die 88 Prozent von der Webseite, sondern auch auf ominöser Weise die Position Reisekosten! Im Jahr 2016 hat Peta jeden Tag, also 365 Tage, jeden Tag 151,79 € pro Tag an Reisekosten ausgegeben. Ab 2017 fehlte diese Position und es entstand auf einmal die Position karitativer Tierschutz!

    Ein Peta Unterstützerin stellte an Peta die Frage, ob tatsächlich nur 6 Prozent der Spenden in den Tierschutz fließen. Diese Zahl stammt aus der von Peta selbst angegebenen Summe „Karitative Tierschutzarbeit“. Im Jahr 2019 belief sich diese Zahl auf 725.057,85 €. Bei einer Spendeneinnahme von 10.979.620,52 € beläuft sich diese Zahl auf 6,6 Prozent.

    Diese Zahlen kann jeder selbst überprüfen in dem man den von Peta selbst veröffentlichten Wirtschaftsbericht sich anschaut.

    Wie Peta dann aber auf die Zahl 87 Prozent kommt, kann weder mathematisch noch durch die Arbeit von Peta begründet werden.

    Letztendlich ist auch dieses von Peta angegebene Summe fraglich. Peta will aktiv in Rumänien tätig sein. 


    Peta Antwort auf kritische Finanzfrage
    Peta Antwort auf kritische Finanzfrage

    Nach eigenen Angaben gibt Peta seit 2017 keinen Cent mehr in Reisekosten aus. Heißt das jetzt, das Peta-Mitarbeiter, die nach Rumänien fahren, um dort Tieren zu helfen, zu Fuß gehen müssen und unter Brücken schlafen? 

    Aber schauen wir uns doch einmal die Zahlen von Peta genauer an

    Ich habe die Zahlen die Peta selbst als transparenten Wirtschaftsbericht angibt, einmal in einer Excel-Tabelle für eine Auswertung erfasst!

    Die Wirtschaftsberichte kann man sich direkt von Peta herunterladen:


    Auswertung Spendenverwendung von Peta Deutschland von 2016 - 2019
    Auswertung Spendenverwendung von Peta Deutschland von 2016 – 2019

    Peta gibt also selbst in ihrem Wirtschaftsbericht an, das sie im Abschlussjahr 2018/2019 nur 6,6 Prozent der Spendeneinnahmen für den Tierschutz aufgebracht haben!

    Lohnkosten von 2016 zu 2019 um 1.440.970,40 € gestiegen, obwohl nur ca. 30 Mitarbeiter darunter viele nur auf Teilzeit dazu kamen!

    Peta gibt selbst folgendes an …

    Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 99 fest angestellte Mitarbeiter, davon 65 Vollzeit und 34 Teilzeit. Wir beschäftigen drei Freiwillige (öBFD), die sind in den Vollzeitstellen inkludiert. (Stand: Juli 2019)

    Peta.de

    Man darf sich schon fragen, was 102 Mitarbeiter den ganzen Tag im Tierschutz leisten? Man findet keinen offiziellen Peta-Mitarbeiter bei Katastrophen wie Bränden oder Unfällen, wo Peta immer wieder stupide Strafanzeigen stellt vor Ort vor.

    In Deutschland findet kein aktiver Tierschutz von Peta statt. Die Arbeitsweise von Peta besteht ehern auf Grundlage von Pressemeldungen bei denen Tieren verletzt oder getötet wurden Strafanzeigen zu stellen. Diese Strafanzeigen haben keine Rechtsgrundlage und werden von Ermittlungsbehörden immer wieder eingestellt. Peta verurteilt jedoch das unschuldige Opfer durch eine Pressemitteilung öffentlich am Pranger. Dieses verletzt nicht nur die geltende Unschuldsvermutung, sondern auch die Persönlichkeitsrechte der einzelnen Betroffenen. Eine Entschuldigung nach dem die Ermittlungsbehörden die Unschuld des von Peta ausgesuchten Opfers feststellte, kommt von Peta nicht!

    Die Kosten für das Ermittlungsverfahren trägt der Steuerzahler. Peta behauptet durch diese Sinnfreien Strafanzeigen Tierschutz in Deutschland zu betreiben!

    Auslandstierschutz in Indien und Rumänien existiert nicht!

    Dieses konnte Gerati bereits in zwei Artikeln eindrucksvoll belegen!

    Wie Peta Deutschland sich die Hände reinwaschen möchte

    Veruntreut PeTA Spendengelder?

    Jeder sollte die Tierschutzarbeit von Peta Hinterfragen. Spendenkampagnen für Rumänien und Indien die Peta angibt sind nicht belegbar. Mehr noch! Für Indien sammelt Peta Spenden für jahrelange Verpflegung von Rindern, die letztendlich durch Peta Selbst bereits zum Schlachter gebracht wurden. Wo landen dann diese Spenden?

    BEWEIS:

    Newkirk sagte …

    Obwohl die Pensionierung dieser Ochsen nicht unbedingt bedeutet, dass sie vor dem Schlachten gerettet werden

    huffingtonpost.in

  • Peta feiert Zoophilie Urteil – dabei lud Haferbeck selbst solche Täter, zu Kaffee und richtiger Milch ein (Beweisvideo)

    Es ist schon erstaunlich wie Peta sich nach dem Wind dreht. Vor einigen Jahren waren Zoophile sogar noch herzlich bei Peta willkommen und wurden mit Kaffee und tierquälerischer Milch bewirtet.

    Das Internet vergisst nie. Auch, wenn Haferbeck und Peta, alles daran setzten, dieses Video verschwinden zu lassen, gelang es GERATI doch eine Kopie aufzutreiben.

    Vor ein paar Jahren lud Dr. Edmund Haferbeck selbst noch Zoophile in das Peta Büro ein und erstellte dazu ein Video. In diesem Video werden die Tierschänder sogar noch zusätzlich mit echter Kuhmilch von Haferbeck bedient, obwohl dieses gänzlich Unvegan ist und gegen jede ethische Vorstellung von Peta spricht!

    Auch Karin Burger von Doggennetz.de wanderte Hand in Hand mit Zoophilien umher.

    Karin Burger mit ihrem Doggennetz.de Portal war damals kurzzeitig eines der größten Hetzportale im Internet. Sie gab sich als Tierschützerin aus und beleidigte jeden, der nicht auf ihrer Wellenlänge schwamm. Ich lernte diese damals in Zusammenhang mit dem Peta Gutachten kennen, als ich mir dachte, sie könne als angebliche Journalistin, Belege über die Echtheit dieses Gutachtens erbringen. Letztendlich wurde ich als Nazi und Leiter einer Rechtsextremen Görlitzer Zelle von ihr betitelt. Nach kurzem Geplänkel gab Frau Karin Burger auf und stellte aufgrund ihrer Argumentlöslichkeit ihren Blog Doggennetz.de ein. GERATI sicherte sie gerade einmal eine dreimonatige Überlebenschance ein. Nun GERATI gibt es seit 6 Jahren und Doggennetz.de ist Tod. 

    Auch sie ging wie Haferbeck von Peta, Hand in Hand mit Zoophilien einher und ließ sich von diesen sogar aushalten. Zeta ist Geschichte, aber auch der massive Schlag gegen Tierbordelle wurde durch eine Person zunichtegemacht. Wem diese Geschichte interessiert, der schreibe doch einfach mal einen Kommentar und ich werde dann einen Livestream zu diesem Thema durchführen.

    Erst liebkoste Dr. Edmund Haferbeck Zoophile Mitmenschen und lud diese sogar zu Peta ein

    Ein fast freundschaftliches Gespräch zwischen Haferbeck und den Zoophilen Tierquälern kam zustande. Haferbeck präsentierte sogar Tchibo Kaffee mit echter Kuhmilch. Ob auch ich diesen Service bekomme, wenn ich bei Peta klingele, bleibt fraglich. Haferbeck ließ sich im Detail erklären, wie die Liebe zwischen Mensch und Tier abläuft. Die letzten Sekunden zeigen wie interessiert Haferbeck am Thema Liebe mit Tieren zu sein scheint! Ich will ihm nichts unterstellen, jedoch das Peta alles versuchte dieses Video aus dem Internet verschwinden zu lassen, sagt doch bereits alles. Hier aber mal das Video zu diesem Treffen, zwischen Haferbeck von Peta und zwei Zoophilen Mitmenschen!

  • Peta zeigt erneut Angler an

    Wieder erstattet Peta eine Strafanzeige, gegen Angler aus Ernsgaden, bei einer Staatsanwaltschaft. Grund für die Strafanzeige die Bezeichnung „Königsfischen!“

    Kein einziger Peta Mitarbeiter war beim Königsfischen in Ernsgaden anwesend. Auch gab es keine einzige Mitteilung eines von Peta immer wieder aufgeführten Whistleblower! Wie üblich erlangte Peta Kenntnis, von diesem Königsfischen in Ernsgaden, nur durch einen Artikel in einer Zeitung. Aus diesem Zeitungsartikel und dem Namen „Königsfischen“ behauptet Peta, das Angler gegen Gesetze verstoßen.

    Peta erstattet also diese Strafanzeige nur aus reiner Vermutung, dass aus dem Namen „Königsfischen“ eine strafbare Handlung abzuleiten ist. Da Peta generell Strafanzeige nur auf die Namensgebung einer Veranstaltung zieht, kann man hier bereits eine Straftat von Peta ableiten.

    Begeht Peta vorsätzliche Straftaten?

    Das Gesetz ist hier eindeutig. Im § 164 StGB lautet es …

    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Ebenso wird bestraft, wer in gleicher Absicht bei einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen oder öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen.
    (3) Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer die falsche Verdächtigung begeht, um eine Strafmilderung oder ein Absehen von Strafe nach § 46b dieses Gesetzes oder § 31 des Betäubungsmittelgesetzes zu erlangen. In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.

    gesetze-im-internet.de

    Und tatsächlich finden gerade umfangreiche Ermittlungsverfahren gegen Peta durch die Staatsanwaltschaft Görlitz statt. Nach einer Strafanzeige von Silvio Harnos dem Betreiber von GERATI wurden die Ermittlungsmaßnahmen gegen 6 Mitarbeiter von Peta verstärkt.

    Auch in diesem Fall hat Peta auf Grundlage eines Presseartikels gegen einen Landwirt, dem sein Gehöft abgebrannt war, eine verleumderische Strafanzeige gestellt. Alle von Peta erstatteten Strafanzeigen werden in der Regel von den ermittelnden Staatsanwaltschaften eingestellt. Peta behauptet ja immer wieder das die Justiz Lobbyarbeit leistet. Nur wie soll die Polizei und die Staatsanwaltschaft Ermittlungen durchführen, wenn selbst Peta keine Beweise ihrer Behauptung präsentieren kann! Die Begründung man müsse nur auf Grundlage eines haltlosen Verdachtes ermitteln, schränkt nicht nur die Ermittlungsbehörden ein, die richtige Straftaten wie Mord, Totschlag und Vergewaltigung ermitteln müssen.

    Warum wohl ist keiner der unzähligen Peta Mitarbeiter bei solchen Veranstaltungen Vorort?

    Wenn es Peta um den Tierschutz gehen würde, dann würde doch aus rein menschlichen Verstand, Peta doch bei solchen Veranstaltungen Vorort sein, um die Einhaltung des Tierschutzes beizuwohnen. Das Peta sich hier verweigert, kann nur damit begründet werden, das Peta weiß, dass es keine Verstöße, bei diesen Veranstaltungen gibt. 

    Auch das von Peta die unfähigste Mitarbeiterin Tanja Breinig vorgeschoben wird, um die im Bereich Wasserlebewesen angeblichen Gesetzesverstöße zu begründen, ist wohl mehr als Lächerlich! Tanja Breinig ist nicht einmal in der Lage, lebendige Fische in einem Aquarium, von Plastikfischen zu unterscheiden. Auch hier erstattete Peta Strafanzeige bei einem Veterinäramt. Diese machten sich aus der 60 Kilometer entfernten Behörde auf den Weg, um diese Plastikfische zu retten. Unfähiger geht es wohl kaum, liebe Frau Tanja Breining!

    Angler wehrt euch!

    Es wäre schön, wenn sich betroffene Angler hier rechtlich Tätig würden. Betroffene können selbst Klage wegen falscher Verdächtigung und Verleumdung einreichen. Auch Strafanzeigen die jede Polizei und Staatsanwaltschaft formlos annimmt, sind hier möglich. Der DAFV steht hier beratend zu Seite!

  • Berufsstraftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz stellt Strafanzeige gegen Minister

    Friedrich Mülln selbst bezeichnet seine Straftaten, für die er sich bereits mehrfach vor einem Gericht verantworten musste, als „zivilen Ungehorsam!“

    Gesellschaftlich sind Tierrechtler eine Randerscheinung. Sie suchen die immer wieder die Nähe von rechtsradikalen und Linksradikalen Kräften, die sie auch gegeneinander ausspielen. Tierrechtler agieren mit Gesetzesverstößen und helfen dabei nicht einem einzigen Tier. So musste Mülln selbst bereits aus den eigenen Reihen mehrfach Kritik einstecken, da er selbst lieber eine Tierqual mit der Kamera beobachtet, als einem überforderten einzelnen Landwirt Hilfe anzubieten!

    Gleichzeitig musste er einräumen, dass die Schließung eines Tierversuchslabors, was er monatelang Diffamierte, überzogen war. Auch hier wurde er mit massiver Kritik aus den eigenen Reihen überzogen!

    Die Videoaufnahmen die Friedrich Mülln immer wieder an Fernsehsender verkauft, stellen sich immer wieder als manipuliert und nicht authentisch dar. So muss man davon ausgehen, dass Friedrich Mülln selbst Tiere vorsätzlich quält, um an gefaktes Videomaterial heranzukommen.

    Keinem einzigen Tier hat Friedrich Mülln in seiner Tierrechtsarbeit bisher geholfen!

    So wartet Mülln mit seinem Videomaterial monatelang, bevor er damit an die Öffentlichkeit geht. Eigentlich müsste doch auch ein Tierrechtler bestrebt sein, eine angebliche Tierquälerei sofort abzustellen. Nicht so bei Mülln. Ihm und anderen Tierrechtlern geht es nicht um das Leid der Tiere, sondern darum, dem ausgewählten Opfer (Landwirten), den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.

    In einem anderen Fall wollte Mülln dokumentieren, dass angeblich Veterinärämter nicht reagieren. So meldete er einen Fall SECHS Tage nach Erkenntnis einer Tierquälerei ANONYM beim Veterinäramt.

    Veterinärämter sind durch Fakeanrufe besorgter Möchtegern Tierschützer überfordert und sind bereits lange an den Grenzen der Abarbeitung angelangt. Da steht ein zu dünnes Tier auf der Weide, da fehlt angeblich Wasser, obwohl hinter dem Unterstand der Wassertrog voll ist und nur nicht vom Zaun her einsehbar ist. Hätte Mülln seinen Namen genannt, wäre wohl man hier auch aktiv geworden. So musste man natürlich davon ausgehen, das es sich bei dem Anruf (anonym), um einen Fakeanruf handelte.

    Und ja auch sechs Tage sind zu viel, wenn es um Tierquälerei geht. Warum wohl Mülln nicht sofort mit Kenntnisnahme einer Tierquälerei die Behörden informiert, bleibt offen. Obwohl es sich daher begründen lassen würde, dass die durch Mülln selbst gefakten und befürworteten Tierquälereien, dann sich nicht bestätigen lassen würden. Nach Tagen und Monaten, kann man schon argumentieren, dass der Tierhalter von der Aktion Wind bekommen habe und deshalb aufgeräumt hätte! 

    Witzige und stupide Strafanzeige von Mülln gegen Baden-Württembergischen Agrarminister Peter Hauk (CDU)

    Friedrich Mülln erstattete Strafanzeige gegen Peter Hauk (CDU) wegen Beihilfe zur Tierquälerei. Der Minister habe zahllose Fehlbetäubungen begünstigt, so Mülln in einem Interview bei der leonberger-kreiszeitung.de. Erst vorgestern lehnte die Generalstaatsanwaltschaft eine Beschwerde von Mülln ab.

    Die Dummheit der Strafanzeige offenbart sich im Tatvorwurf. Her Hauk habe ein verhängtes Zwangsgeld gegen den Schlachthof aussetzen lassen. Dieses wurde von einem Sprecher des Ministeriums damit begründet, dass die Versorgungslage in der Coronazeit gesichert werden muss. Mülln steht wie jeder radikale Tierrechtler für eine ungesunde und gefährliche vegane Ernährungsweise und kämpft deswegen mit allen Mitteln, gegen Betriebe und Unternehmen die mit Tieren arbeiten.

    Die Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung, muss auch in einer Krise wie die jetzige Pandemie, sichergestellt werden. Eine rein pflanzliche Ernährungsweise ist ungesund, da viele lebenswichtige Nahrungsbestandsstoffe nicht in ausreichender Form dem Körper zugeführt werden! So sind insbesondere Kinder und Jugendliche von Mangelernährung betroffen. Mehrere Babys und Kleinkinder starben oder erlitten Gesundheitsschäden, da Eltern ihre Kinder, vegan zwangsernährten! 

    Die Klage ist Erfolgslos, da man dem Minister keinerlei Mitverantwortung bei den Arbeitsabläufen des Betriebes zuweisen kann. Es geht hier also wieder einmal, nur um reine Polemik von Friedrich Mülln.

    Vorschlag von GERATI an Friedrich Mülln

    Wie wäre es denn einmal, wenn Friedrich Mülln, Spendengelder aus dem Tierschutz dafür einsetzt, um Tieren in diesem Schlachthof, eine leidfreie Schlachtung zu bescheren. Anstatt nur zu glotzen wäre es doch einmal schön, wenn Mülln selbst mit anpacken würde, um Tierschutzverstöße zu verhindern. Meinetwegen auch mit dem Zertifikat „Durch Friedrich Mülln bzw. Soko Tierschutz, Tierschutzgerecht geschlachtet!“ Das wäre doch mal ein Anfang, um Tierschutz wahrlich auszuleben – lieber Friederich!

  • Peta empfiehlt Tierversuche

    Wenn es um polemische angebliche Beweise für Peta geht, sind selbst Tierversuche ein legitimes Mittel. Nur dumm, wenn Peta Mitarbeiter dazu nicht in der Lage sind Studien richtig zu lesen.

    Peta ist jedes Mittel recht, wenn es darum geht die vegane Lebensweise positiv darzustellen. Da schreckt Peta auch nicht davor zurück, dass Gutachten und Studien durch Tierversuche erstellt wurden. Gleichzeitig ist man bei Peta so dumm, Studien zu verlinken, die letztendlich dann sogar die Schädlichkeit der veganen Ernährungsweise offen legen.


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Peta will herausgefunden haben, das Milch angeblich das Brustkrebsrisiko,  um 30 bis 80 Prozent steigert. Was ist dran an dieser Behauptung?

    Der Facebook Beitrag verlinkt auf einen Peta Artikel wo Peta die Aussage trifft, dass eine Studie zeigt: Kuhmilch erhöht Risiko für Brustkrebs um bis zu 80 %Prozent!

    Diese Aussage hat Peta witziger weise aus einem Artikel der „Freundin.de“ verlinkt, der keine Fachbelege als Quellen aufzeigt.

    Pet gibt folgende Quellen an:

    [1] Gary E Fraser, Karen Jaceldo-Siegl, Michael Orlich, Andrew Mashchak, Rawiwan Sirirat, Synnove Knutsen (2020): Dairy, soy, and risk of breast cancer: those confounded milks. International Journal of Epidemiology, online einsehbar unter: https://academic.oup.com/ije/advance-article-abstract/doi/10.1093/ije/dyaa007/5743492?redirectedFrom=fulltext (eingesehen am 09.09.2020)
    [2] Gesundheits-Studie: Milch erhöht das Brustkrebsrisiko um bis zu 80 Prozent (26.02.20), freundin Verlag GmbH, https://www.freundin.de/gesundheit-studie-milch-brustkrebs (eingesehen am 09.09.2020)
    [3] American Cancer Society: Soy and Cancer Risk, https://www.cancer.org/latest-news/soy-and-cancer-risk-our-experts-advice.html (eingesehen am 09.09.2020)

    Studien nennen keinen prozentualen Anstieg

    Weiterhin befassten sich die Studien mit dem Thema Soja und einer vermutlichen Erhöhung des Brustkrebsrisikos. Erstaunlicherweise greift Peta hier auf wissenschaftliche Erkenntnisse aus Tierversuchen zurück!

    Aber Nagetiere verarbeiten Soja anders als Menschen, und die gleichen Ergebnisse wurden bei Menschen nicht beobachtet. Auch die Dosen von Isoflavonen im Tierversuch sind viel höher als beim Menschen. Tatsächlich scheinen in Studien am Menschen die Östrogenwirkungen von Soja entweder überhaupt keine Wirkung zu haben oder das Brustkrebsrisiko zu verringern (insbesondere in asiatischen Ländern, in denen die lebenslange Aufnahme höher ist als in den USA). Dies kann daran liegen, dass die Isoflavone tatsächlich die stärkeren natürlichen Östrogene im Blut blockieren können.

    cancer.org

    So wurde an Mäusen Tierversuche durchgeführt und eine Krebserhöhung bei Sojaprodukten festgestellt. Dieses schien sich in der Studie nicht bestätigt zu haben. Wobei bereits mehrere andere Studien das Krebsrisiko bei Veganer Ernährungsweise feststellten! 

    Gleichzeitig brachte die Studie die Erkenntnis, dass in westlichen Ländern die Ergebnisse zu vernachlässigen sind und die Erfolgsaussichten keinen Krebs zu bekommen, bei Asiaten höher ist. Dieses Begründen die Wissenschaftler an der lebenslangen Aufnahme von Sojaprodukten!

    Thema Milch nur Randerscheinung.

    Expliziert wurde die Milchaufnahme im Zusammenhang mit Brustkrebsbildung nicht sich angeschaut. Man leitete jedoch aus einer längeren Nahrungsaufnahme ab, das es möglich sei das viel Milch ein erhöhtes Risiko beinhaltet. Gleichzeitig stellte man aber auch fest, dass Jogurt und andere Produkte die aus Milch bestehen keine Erhöhung des Krebsrisikos aufzeigen.

    Diese wurde ja auch nicht erforscht, sondern es ging um das Thema Soja. Was letztendlich daraus wieder Peta macht und sogar von 80 Prozent Erhöhung des Krebsrisiko spricht ist mehr als lächlich. 

    Und nein Milch bedeutet nicht, dass man an Brustkrebs erkrankt. Wie bei jedem Nahrungsmittel macht es hier die Masse. Auch zu viel Soja ist und bleibt schädlich!

    Und zum Abschluss noch in idiotischen Kommentar eines Top Peta Fans …

    mTNr7Jn2 JkTop-Fan

    Wolfgang Dietze

    Vegane Ernährung schaltet gezielt Gene ab, die Brustkrebs, Herzkrankheiten, Prostatakrebs und andere Krankheiten wie Grippe verursachen.

    Hier sieht man wieder einmal Vegan verdummt!!!

  • Peta scheint wieder gefaktes Tierqualvideo verbreitet zu haben!

    Peta veröffentlicht immer gefakte und selbstverursachte Tierquälerei und behauptet dieses seien Wahre Begebenheiten.


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Peta warnt vor angeblichen verstörenden Animal-Crushing-Videos. Dabei ist doch Peta hier der größte Produzent von solchen gefakten Videos.

    Peta quält selbst Tiere, um eine angebliche Tierquälerei aufzuzeigen. Demnach kann man wirklich sagen das Peta Tierquälerei auf untersten Niveau betreibt, nur um mit diesen Videos Spendengelder zu generieren.

    So schreibt Peta in einem eigenen verlinkten Artikel folgendes …

    PETA erreichen immer wieder Meldungen von Internetnutzern, die vor allem in sozialen Netzwerken auf frei zugängliche Videos stoßen, in den Tiere gequält werden – für Klickzahlen und aus Profitgier. Teilweise werden die Vierbeiner dabei tierschutzwidrig dargestellt, bewusst in Situationen gebracht, die ihnen Angst machen, oder aus einem sexuellen Fetisch heraus sogar zu Tode gequält. Auch der Wunsch nach sadistischer Selbstdarstellung oder ein Aufmerksamkeitsdefizit können hinter dem unfassbaren Tierleid vor der Kamera stecken.

    Animal Crushing – wenn Tiere für einen Sex-Fetisch gequält werden

    Animal-Crushing-Videos sind extreme Versionen gewaltvoller Pornographie, in denen Menschen Tiere zur Luststeigerung verbrennen, zerstückeln und töten. [1] In derartigen Clips sieht man oftmals, wie Tiere mit hochhackigen Schuhen oder barfuß zerquetscht, zertreten und mit Absätzen aufgespießt werden. Die Intention hinter den grausamen Tierqual-Videos: ein Sex-Fetisch, für den Zuschauer bereit sind, Geld zu bezahlen.

    peta.de

    Warum melden diese dummen Menschen, diese Videos Peta, anstatt diese sofort bei der Plattform, oder den Behörden zu melden?

    Eine einfache Meldung auf Plattformen, wie YouTube reicht aus, um diese Videos entfernen zu lassen. Das funktioniert in der Regel recht zügig. Warum lässt man solche Videos ohne Meldung aktiv und wendet sich an Peta, die überhaupt keinen Einfluss haben? Grund dafür scheint wohl ehern das Geltungsbedürfnis einiger Menschen zu sein, die solche Videos lieber Online lassen, als das man dafür sorgt, das dieses Video entfernt werden und der Veröffentlicher des Videos gesperrt wird.

    Das Peta selbst solche Tierqual-Videos produziert, um diese Tierquälerei anderen Personen in die Schuhe zu schieben ist nicht neu!

    Peta beauftragte eine Firma, um eine künstliche Katze zu erschaffen, die öffentlich in einem Video gequält wurde. Die Firma sollte dann in den sozialen Medien, Fakeaccounts erstellen und dadurch eine öffentliche Empörung anzetteln. 

    Nur spielte die Firma nicht so mit wie Peta dachte. Die Firma Mashables ging an die Öffentlichkeit und machte diesen Betrugsversuch von Peta öffentlich. 

    Peta versuchte letztendlich diesen Betrug als „soziales Experiment“ zu verkaufen, was nicht gelang. Peta Deutschland löschte alle Beiträge zu diesem Katzenvideo, unter anderem auch die Stellungnahme.

    Einzig bei Peta USA findet man diesen Versuch einer Erklärung noch.

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Statement: ‘Cat Tricks’ Video in Which ‘Kitty’ Is Beaten Has Surprise Ending That Attacks Circus Cruelty PETA USA

    Aber Peta lässt es nicht nur künstliche Tiere für Videos quälen!

    PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

    So will Peta eine Tierquälerei aufzeigen und manipuliert ein Video so dumm, dass es jedem auffallen muss. So wurde in einem Video, siehe rechts verlinkt im Artikel, eine Kuh auf grausamste weise durch Peta gequält! Als die Kuh ruhig dastand, war die rechte Ecke vorhanden. Als sie dann wild umhersprang fehlte auf einmal diese Ecke. Es lässt die Vermutung zu, dass das Tier mit einem Gegenstand oder sogar einem Elektroschocker gequält wurde, nur damit Peta angebliche Tierquälerei aufzeigen konnte.

    Anzumerken ist, dass die beschriebene Tierquälerei in der Haltung, von keiner Behörde, die sich die Haltung der Kühe anschaute, bestätigen werden konnte. Also wieder einmal purer Betrug durch Peta und das auf erbärmlicher Basis, durch eine Tierquälerei!

    Liebe Peta Spender, denkt doch einmal nach bevor ihr einen einzigen Cent an Peta spendet. Mit eurem Geld kann Peta auch vermutlich einfach mal Tiere quälen, nur um weiter Spenden generieren zu können. Also bitte informiert euch, bevor ihr Peta spendet!

  • Peta Top-Fan zeigt – vegane Ernährungsweise macht Dumm

    Peta Deutschland gibt wieder einmal dem Fleischkonsum die Schuld an den Waldbränden, die in der Welt immer wieder auftreten.

    So postete Peta auf ihrer Facebook Seite folgenden Beitrag …

    Das diese Behauptung von Peta völliger Schwachsinn ist, kann man in Indonesien beobachten. Hier gibt es größtenteils überhaupt keine Massentierhaltung! Gleichzeitig produziert man auch weder Soja noch andere Produkte, die in der Tierhaltung Verwendung finden. Und dennoch brennen jedes Jahr die Urwälder auf Sumatra, Borneo und Sulawesi. Nicht für Fleisch, sondern für das ganz vegane Produkt Palmöl. Palmöl wird in vielen Produkten verwendet und hat auch aufgrund des derzeitigen Hypes veganer Produkte einen großen Marktstellenwert erlangt.

    Das Peta immer mehr dumme und sinnfreie polemische Beiträge postet, die überhaupt in keinem Zusammenhang mit dem Tierschutz zu bringen sind, zeigt die Ausweglosigkeit, in der Peta steckt. Tierquälerei ist Mangelware und so muss Peta also selbst Tierquälereien erfinden. Oder wie in diesem Fall völlig Absurd dem Fleischkonsum das Abbrennen der Regenwälder in die Schuhe zu schieben. Wobei hier ehern der vegane Trend schuld hat, denn die Anbaugebiete für Tierfutter sind ausreichend vorhanden!

    Noch dümmer als Peta scheinen aber die Top-Fans von Peta zu sein.

    So postete Friseurmeisterin Saskia Grewe folgenden Kommentar unter den Peta Beitrag!

    Saskia Grewe

    Der Mensch hat sich seit es ihn gibt, von Pflanzen ernährt, das weiss man heute. Aber viele Menschen sind seit der Industrialisierung immernoch der Meinung, dass dem nicht so sei. Das ist traurig. Wir sind körperlich kaum dazu in der Lage, tierische Produkte zu vertragen.

    (Facebook Kommentar)

    Diesen Satz musste ich erst einmal Sacken lassen. Noch mehr schlucken musste ich, als ich auf ihrem Facebook-Profil erkannte, dass sie angeblich sogar einen Friseurmeistertitel besitzt. Wie sie diesen bei der fehlenden Allgemeinbildung erreichen konnte bleibt offen.

    Jeder in der Schule nur ein bisschen aufgepasst hatte, weiß, dass der Mensch bei seiner Entstehung Jäger und Sammler war. Durch das Beherrschen des Feuers und garen des Fleisches, konnte sich erst das Großhirn entwickeln. Allein dieses zeigt doch wie wichtig Fleisch für die menschliche Entwicklung notwendig war.

    Aber auch andere Kommentatoren bemerkten den dummen stupiden veganen Kommentar und fragten einfach einmal nach!

    Matthias Sulger
    Saskia Grewe wo hast den Blödsinn aufgegabelt es ist nachgewiesen daß der Mensch sich auch von Fleisch und pflanzlichem ernährt hat

    (Facebook Kommentar)

    Und tatsächlich lieferte sie einen Beweis für ihre Behauptung! Und der stammt nicht einmal von Peta! Den Artikel, den sie aufzeigte, stammte von GEO Wissen einem Partner von Stern, wie man am Logo bereits erkennen kann.

    Nur scheint Saskia Grewe, bei diesem Artikel nur die ersten zwei Zeilen gelesen zu haben. Denn etwas weiter unten findet man folgende Aussage!

    Fleisch-Konsum ließ Großhirn wachsen

    Doch dann erweiterte der Frühmensch seine Ernährung um Fleisch – und das trug zu dem rasanten Wachstum des menschlichen Großhirns bei.

    GEO.de

    Ich persönlich finde es amüsant, wenn Veganer selbst, das Gegenteil ihrer Aussage auf dem Teller präsentieren. Schlussfolgern muss man also, wenn der Mensch sich jetzt nur noch von Pflanzen ernährt müsste dann die Entwicklung des Gehirns wieder zurückgehen. Schaut man sich dann einige Veganer an, wie zum Beispiel Attila Hildmann oder einige unfähige Mitarbeiter von Peta, bestätigt sich diese Entwicklung des Gehirns!  

  • Julia Klöckner Gassi-Zwang stößt weiter in Kommunen auf Kritik

    Die Kritik an Bundeslandwirtschaftsministerin aus den Reihen der Kommunen reißt nicht ab. Die angekündigte Gassi-Zwangsverordnung wirft Fragen auf wie dieses Kontrolliert werden solle.

    GERATI hatte sich bereits mit dieser geplanten Neuverordnung, zum Gassi gehen in einem Artikel befasst. So würde mit dieser neuen Verordnung noch mehr Zwist, zwischen Tierhaltern und Tierrechtlern entstehen. Es bestehe die Gefahr, dass Tierrechtler mit Stoppuhren die Gassi-Zeit dokumentieren und jede fehlende Minute den Behörden als Verstoß meldeten. In dem Artikel verglich ich dieses mit den Methoden der Stasi und Gestapo, die aufgrund von Denunzierung ihre Arbeit verrichteten.

    Auch die Stadt Solingen sieht bei dieser geplanten Verordnung ein großes Problem, auf die Kommunen zukommen. Diese wären gezwungen, diese Verordnung durchzusetzen und auch zu kontrollieren. So müsste man jeden noch so kleinsten Verdacht nachgehen, ob sich ein Hundehalter an die vorgeschriebene Gassi-Gehzeit hält. Um Übeltäter auf die Spur zukommen, müssten auch Kommunen mit Stoppuhren bewaffnet, den verdächtigen Hundehalter auf Schritt und Tritt verfolgen.

    Kommunen sind bereits jetzt überfordert

    Kommunen sind bereits jetzt schon mehr als überfordert. So müssen diese bei unzähligen Meldungen aus der Tierrechtsszene bereits aktiv werden. Die meisten Anrufe und Meldungen sind überzogen, binden dabei jedoch massiv Kräfte. So sind Veterinärämter nicht in der Lage landwirtschaftliche Tierbetriebe regelmäßig zu kontrollieren!

    Weiterhin erkennt man bei der landwirtschaftlichen Tierhaltung, das Problem das insbesondere Tierrechtler, auf betrügerischer Art und Weise, auf angebliche Tierquälerei aufmerksam machen wollen. Viele der Anschuldigungen sind Frei erfunden und verhindern letztendlich den Einsatz, in richtigen und notwendigen Fällen.

    Julia Klöckner wird 1 Jahr vor der Bundestagswahl aktiv

    Erstaunlich ruhig war es aus dem Landwirtschaftsministerium in den letzten zwei Jahren. Außer, dass Tierrechtler der Ministerin immer wieder Versagen vorwarfen, kam nichts. Und jetzt auf einmal gleich zwei Sachen. Im März wurde das generelle Wildtierverbot in Zirkusse vom Bundestag abgelehnt. Und jetzt auf einmal ein Jahr vor der Wahl kommt Klöckner mit dem fast 1:1 umgesetzten Antrag des Bundesrates an und will diesen umsetzen. Ausgenommen sind nur Elefanten, da Großkatzen ja bereits auch beim Bundesratsantrag ausgenommen waren.

    Und jetzt der witzige Vorschlag, mit der Gassi Pflicht für Hunde. Natürlich ohne einen Vorschlag zu unterbreiten, wie diese Sachen kontrolliert werden sollen und wer dazu verantwortlich sei. Die Verantwortung steht fest, sodass sich immer mehr Kommunen zu Wort melden und den Vorschlag von Klöckner als Absurdum und undurchsetzbar einstufen.

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    Fragwürdig ist auch, das Klöckner auch keinen Vorstoß wagt, um Kontrollen von landwirtschaftlichen Tierbetrieben zu verbessern. Immerhin tauchten gerade hier in den letzten Monaten, immer wieder gravierende Verstöße auf, die durch eine Kontrolle hätten, verhindert werden können. Wäre es nicht einmal Zeit, hier sich Gedanken zu machen? Kontrollen bei der industriellen Tierhaltung sind wichtig und notwendig. Warum Frau Julia Klöckner investieren sie hier nicht einmal ihre Ressourcen, um einen Weg, für die Kommunen freizumachen, damit diese, die benötigten Mitarbeiter einstellen können, um diese Kontrollen auch regelmäßig stattfinden zu lassen.

  • Tierschützer rotten fast komplette Art aus

    In Neuseeland wollten Tierschützer eine vom Aussterben bedrohte Vogelart retten und rotteten diese Art fast bei diesem Experiment aus!

    Tierschützer wollten dem vom Aussterben bedrohte Tūturuatus retten. Sie fingen 34 Jungvögel ein und brachten diese auf eine angeblich raubtierfreie Insel. Von den Tūturuatus soll es nach Schätzungen nur noch ca. 200 Exemplare geben.

    Der Tūturuatus  stammt der Art des Regenspfeifers ab und Nistet in Ufer- und Strandnähe, an Flüssen und am Meer. Er ist nur in Neuseeland beheimatet. James Cook dokumentierte als erste diesen Vogel, der in Neuseeland auch auf dem Festland beheimatet war. Jahrzehnte später existierte dieser Vogel nur noch auf der Chatham-Inseln. Die Schuld wird eingeschleppten Arten wie verwilderte Hauskatzen und einer norwegischen Rattenart zugeschrieben.

    Seit Jahren werden durch das Pūkaha National Wildlife Center gezüchtete Jungvögel ausgewildert. Leider sind die Überlebenschancen für diese Vögel sehr gering. Ihre Nester werden von Ratten geplündert, oder die Vögel werden Opfer von Wildkatzen!

    Die Idee der Tierschützer – Zwangsumsiedlung für 34 Jungvögel

    Gut gemeint, aber schlecht umgesetzt. Viele dieser ausgesetzten Vögel flogen auf das Festland und wurden dort Opfer von Raubtieren, vor diesen man die Vögel schützen wollte. Einige Exemplare konnten wieder auf dem Festland eingefangen werden. Diese wurden mit Funksendern bestückt und zurück auf die Insel gebracht. Dort wurden sie Opfer eines Kārearea (neuseeländischer Falke), der sich inzwischen auf dieser Insel sein Nest gebaut hatte!

    Nur zwei Vögel der ausgesetzten 34 überlebte dieses Experiment. Damit schrumpfte die Art, um 17 Prozent zusammen. Ich möchte hier nicht diese Aktion schlecht reden, jedoch hätte man hier sich besser vorbereiten sollen. Gleichfalls sieht man, dass eingeschleppten Arten, wie Hauskatzen, die dann verwildern, oder Ratten sehr gefährlich sein können. Würde man hier beschließen, das diese Tiere 

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    bejagt werden sollen, tritt sofort dumm und ohne Nachzudenken Peta auf dem Plan und startet eine Fakepetition. 

    Das insbesondere Peta, nicht bei solchen Schutzmaßnahmen zu finden ist, dürfte niemanden verwundern. Peta kassiert zwar gern Geld für den Tierschutz, jedoch wird kein einziger Cent in dem Tierschutz reinvestiert. Es hat den Eindruck, dass der Vorstand sich mit den 10 Millionen die Peta an Spenden aus dem Tierschutz bekommt, ein fettes Leben sich finanziert. Tiere sind dabei nur Sache zum Zweck. Sobald eine Aktion für Tiere Geld kostet, ist Peta verschwunden. Lieber tötet man bei Peta jedes Tier, nur um dieses nicht versorgen zu müssen!

    Aber auch in Deutschland gibt es solche skandalöse Tierschutzaktionen

    So musste der Naturschutz Bund (NABU) einräumen, Rinder und sogar Pferde durch eine Tierschutzaktion, verhungern gelassen zu haben. Hier ermittelt derzeit die Staatsanwaltschaft wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz!

  • Vegetarische Fleischersatzprodukte töten mehr Tiere als natürliche Fleischprodukte

    Für Vegiewurst sterben mehr Tiere als für normale Fleischprodukte. Aber auch bei veganen Produkten, rechnet sich insbesondere Peta, den ökologischen Fußabdruck schön.

    Doch wie kann das überhaupt sein?

    Das größte Problem bei Veggie-Wurst ist, der große Anteil von Eiklar in diesen Produkten. Bis aus zu 70 Prozent ist der Anteil von Eiklar bei vegetarischer Mortadella. Für 100 Kilo benötigt man 71,86 Kilogramm Eiklar. Das entspricht 2.174 Eiern. Eine Henne legt nur 300 Eier pro Jahr und wird nach 15 Monaten geschlachtet.

    Hingegen benötigt man für die leckere Fleischversion nur 1 Schwein. Nach dieser Skandalveröffentlichung auf RTL und im Stern, sind insbesondere Vegetarier, die auf den Weg sind Vegan zu werden geschockt!

    Aber auch Veganer hinterlassen einen katastrophalen ökologischen Fußabdruck

    Insbesondere Peta rechnet sich den veganen Erfolg schön, in dem den angeblichen virtuellen Wasserverbrauch von Fleisch präsentiert. Der Jubel dürfte jeden Veganer vergehen, wenn er mal sein Gehirn einschalten würde. Denn es handelt sich dabei nicht um den tatsächlichen Wasserverbrauch, sondern rein um den virtuellen. So fließt in der Rechnung Regenwasser mit ein, der sowieso in den Futteranbaugebieten fällt. 

    Gleichzeitig unterlässt es Peta peinlichst, den ökologischen Fußabdruck, von veganen Produkten vorzulegen. Dieser ist katastrophal. So werden über 80 Prozent der benötigten Bestandsstoffe, der chemisch zusammen veganen Nahrungsmittel aus anderen Kontinenten importiert. Der CO2 Verbrauch ist hier bereits enorm. Gleichzeitig müssen veganen Produkten eine enorme Energie zugeführt werden. Tempeh muss zum Beispiel 24 Stunden lang bei 70° Celsius gehalten werden. 

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    Eine regionale Versorgung mit veganen Nahrungsmittel ist in Deutschland auf Grundlage der begrenzten Anbaufläche, nicht möglich. Mittlerweile startet man in Deutschland eine Kampagne um mehr regionale Obst, Gemüse, Wurst und Fleischwaren konsumiert. 

    Veganer sorgen für akuten Preisanstieg bei Grundnahrungsmitteln in Asien und Afrika

    Der Verbrauch von Grundnahrungsmitteln, die nicht in Europa angebaut werden können, wächst. Dadurch steigt auch der Preis dieser Produkte. In Indonesien muss Reis subventioniert werde, damit sich auch arme Menschen dieses Grundnahrungsmittel sich leisten können. Dadurch kauft Indonesien, Reis auch von einheimischen Farmern nur unterhalb des Marktwertes. Deshalb verkaufen Farmer ihre Ernte lieber auf den Weltmarkt als in Indonesien direkt. Die Regierung sah sich deshalb gezwungen in Kambodscha und Vietnam eigene Lager einzurichten und den Reis auf den Weltmarkt zu kaufen und nach Indonesien transportiert. Dieses ist auch Veganern geschuldet, die in vielen Nahrungsmittelbereichen aufgrund gestiegener Nachfrage die Preise in die Höhe treiben. Dadurch sorgen insbesondere Veganer für Hunger in vielen Ländern der Welt.