Für Vegiewurst sterben mehr Tiere als für normale Fleischprodukte. Aber auch bei veganen Produkten, rechnet sich insbesondere Peta, den ökologischen Fußabdruck schön.
Doch wie kann das überhaupt sein?
Das größte Problem bei Veggie-Wurst ist, der große Anteil von Eiklar in diesen Produkten. Bis aus zu 70 Prozent ist der Anteil von Eiklar bei vegetarischer Mortadella. Für 100 Kilo benötigt man 71,86 Kilogramm Eiklar. Das entspricht 2.174 Eiern. Eine Henne legt nur 300 Eier pro Jahr und wird nach 15 Monaten geschlachtet.
Hingegen benötigt man für die leckere Fleischversion nur 1 Schwein. Nach dieser Skandalveröffentlichung auf RTL und im Stern, sind insbesondere Vegetarier, die auf den Weg sind Vegan zu werden geschockt!
Aber auch Veganer hinterlassen einen katastrophalen ökologischen Fußabdruck
Insbesondere Peta rechnet sich den veganen Erfolg schön, in dem den angeblichen virtuellen Wasserverbrauch von Fleisch präsentiert. Der Jubel dürfte jeden Veganer vergehen, wenn er mal sein Gehirn einschalten würde. Denn es handelt sich dabei nicht um den tatsächlichen Wasserverbrauch, sondern rein um den virtuellen. So fließt in der Rechnung Regenwasser mit ein, der sowieso in den Futteranbaugebieten fällt.
Gleichzeitig unterlässt es Peta peinlichst, den ökologischen Fußabdruck, von veganen Produkten vorzulegen. Dieser ist katastrophal. So werden über 80 Prozent der benötigten Bestandsstoffe, der chemisch zusammen veganen Nahrungsmittel aus anderen Kontinenten importiert. Der CO2 Verbrauch ist hier bereits enorm. Gleichzeitig müssen veganen Produkten eine enorme Energie zugeführt werden. Tempeh muss zum Beispiel 24 Stunden lang bei 70° Celsius gehalten werden.
[the_ad id=’19691′]
Eine regionale Versorgung mit veganen Nahrungsmittel ist in Deutschland auf Grundlage der begrenzten Anbaufläche, nicht möglich. Mittlerweile startet man in Deutschland eine Kampagne um mehr regionale Obst, Gemüse, Wurst und Fleischwaren konsumiert.
Veganer sorgen für akuten Preisanstieg bei Grundnahrungsmitteln in Asien und Afrika
Der Verbrauch von Grundnahrungsmitteln, die nicht in Europa angebaut werden können, wächst. Dadurch steigt auch der Preis dieser Produkte. In Indonesien muss Reis subventioniert werde, damit sich auch arme Menschen dieses Grundnahrungsmittel sich leisten können. Dadurch kauft Indonesien, Reis auch von einheimischen Farmern nur unterhalb des Marktwertes. Deshalb verkaufen Farmer ihre Ernte lieber auf den Weltmarkt als in Indonesien direkt. Die Regierung sah sich deshalb gezwungen in Kambodscha und Vietnam eigene Lager einzurichten und den Reis auf den Weltmarkt zu kaufen und nach Indonesien transportiert. Dieses ist auch Veganern geschuldet, die in vielen Nahrungsmittelbereichen aufgrund gestiegener Nachfrage die Preise in die Höhe treiben. Dadurch sorgen insbesondere Veganer für Hunger in vielen Ländern der Welt.
Hamburger Verbraucherschutzbehörde rückt von Vorwürfen ab, dass beim LPT Tiere gequält wurden. Diese Behauptung hatte Friedrich Mülln von Soko Tierschutz gestreut!
Dieses ist der zweite Fall, eines Betrugsvorwurfes in kürzester Zeit. Erst vor einigen Tagen musste sich das Fernsehmagazin Panorama öffentlich entschuldigen, da sie nachweislich gefaktes Videomaterial veröffentlichte. Die Aufnahmen stammten von Jan Pfeifer vom Deutschen Tierschutzbüro!
Aber auch Friedrich Mülln hatte bereits ein Tierversuchslabor auf betrügerischer Art und Weise der Verstöße, gegen das Tierschutzgesetz bezichtigt. Er wollte angeblich massive Tierquälereien, beim MPI in Tübingen aufgedeckt haben. Als die Behörden das Labor untersuchten, fanden sie weder verletzte Tiere, noch andere von Mülln behauptete Verstöße auf.
Demnach muss Mülln selbst die Tiere gequält haben, um an diese Videoaufzeichnungen heranzukommen! Ein eindeutiger Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz. Selbst Unterstützer sahen sich bei Mülln gezwungen, Kritik zu äußern. Er filmte seelenruhig eine Kranke Kuh und einen Bauern, der versuche der Kuh zu helfen. Anstatt Mülln dem Bauern half, filmte er einfach weiter. In einer Stellungnahme zu den Vorwürfen aus den eigenen Reihen, faselte er, er wolle nicht ins Gefängnis gehen. Warum sollte er ins Gefängnis gehen, wenn er einem Landwirt seine Hilfe anbietet? Da zeigt sich, das wahre Gesicht des Friedrich Mülln.
Auch beim LPT lieferte Mülln das gefakte Material!
Wie kann es sein, das Friedrich Mülln immer wieder angebliche Tierquälerei dokumentiert, diese aber letztendlich sich nicht bestätigt! Zahlt er Mitarbeiter von Unternehmen, damit sie vorsätzlich gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen? Die Vermutung liegt nahe, das dieses so ist. Anders lässt es sich nicht erklären, dass nach bekannt werden der angeblichen Verstöße, durch Behörden keine mehr aufgefunden werden.
Viele Unterstützer argumentieren immer in die Richtung, das es nicht sein kann, das Mülln selbst, die Tier quält, oder diese durch Zahlungen quälen lässt. Aber gerade Mülln ist in Zugzwang, da er liefern muss. So erhielt er 2015, 20.000 € als Gewinner des Lush-Preises in der Kategorie „Öffentliches Bewusstsein“. Vor zwei Jahren gewann er 5.000 € von der Linken Zeitung Taz, die den Panther-Preis vergibt.
Ohne Öffentlichkeitsarbeit und angeblich Aufdeckungen, kommen auch keine Spenden rein. Allein daraus lässt sich erkennen, das Mülln unter massiven Erfolgsdruck steckt und deshalb selbst vor Tierquälereien nicht zurückzuschrecken scheint.
Dass Tierrechtler, also nicht nur Mülln, teilweise Monate warten und diese angeblich aufgedeckte Tierquälerei, dann in dieser Zeit noch dulden, spricht auch dafür. Es sei denn diese Tierquälerei gibt es nicht und ist rein ein Hirngespinst von Mülln und Co! Es wird Zeit, das die Politik sich hier endlich einschaltet und Tierrechtsorganisationen dazu zwingt in erster Linie mit den Behörden zusammenzuarbeiten und nicht aufgrund finanzieller Vorteile gegenüber Medien, das Material an diese verkauft werden darf!
Peta kann nur Lügen und Betrügen! Dieses beweisen sie nicht nur beim Thema Kopi Luwak! In diesem Artikel weise ich nach, dass es Peta nicht um die Tiere geht, sondern diese nur dummes Zeug labern!
Immer wieder holt Peta die Kampagne hervor, die im Jahr 2013 begann. Dort behauptete Peta in Indonesien würden Schleichkatzen in kleinen Plastiktransportkisten, wie man diese in Deutschland für den Tierarztbesuch benutzt, zur Haltung der Tiere nutzen. Sowas ist purer Luxus in Indonesien. Wenn man schon kleine Käfige nutzt, würden diese aus Bambus sein. Selbst Draht oder Metallgitter würde man hier nicht finden, da dieses Material viel zu teuer wäre. Gleichzeitig präsentierte Peta auch nur eine einzige Civet-Katze, die in einer dunklen Scheune gehalten wurde. Nachdem ich die Lügen von Peta aufgedeckt hatte, löschte man dieses Video und verwies dann auf ein BBC-Video, was auf einmal keine Tierquälerei mehr aufzeigt, sondern mehr den Betrug an dem Kunden im Vordergrund hatte.
In der neuesten Kampagne will Peta mitten in der Coronazeit, angeblich Lebentiermärkte in Indonesien aufgesucht haben und massive Tierquälerei festgestellt haben! Aber schaut euch das Video erst einmal selbst an!
Zu dem Video schreibt Peta auf Facebook folgendes …
Ermittler von PETA Asien stießen in jeder Schleichkatzenfarm, die sie besuchten, auf unhaltbare Bedingungen. Sie besuchten Lebendtiermärkte, auf dem potenziell kranke Schleichkatzen verkauft wurden und mussten feststellen, wie einfach sich dort tödliche Krankheiten übertragen können.
Peta Facebook
In dem verlinkten Peta Artikel, kann man dan folgendes lesen …
Lebendtiermärkte sind wahre Brutstätten für tödliche Krankheiten – und ihre Verbindung zu mindestens einem Krankheitsausbruch ist bestens bekannt: SARS. Dennoch wird das Thema kaum öffentlich diskutiert. Eine neue verdeckte Ermittlung von PETA Asien warnt nun Touristen vor einem Kaffeeprodukt, das die nächste Pandemie auslösen könnte.
Kopi-Luwak-Kaffee wird aus den Bohnen von Kaffeebeeren hergestellt, die zuvor von Schleichkatzen gegessen und ausgeschieden wurden. Kaufen kann man das Tierqualgetränk zum Beispiel in Cafés und sogenannten Kaffeegärten auf Bali. Nichtsahnende Touristen aus der ganzen Welt erwerben den Kaffee und sehen sich die – eigentlich einzelgängerisch lebenden – eingesperrten Schleichkatzen an. Doch das, was den Besuchern gezeigt wird, zeigt nicht das ganze Grauen.PETA präsentiert nun der Öffentlichkeit, was wirklich mit den Tieren geschieht, die für die Kaffeeproduktion ausgebeutet werden.
Peta scheint sich jetzt als Welt-Menschen-Retter Organisation hervortun zu wollen. Es geht nicht mehr um die Tierquälerei, sondern ganz im Stil des veganen Koch Attila Hildmann, um wilde Verschwörungstheorien. Aber schauen wir uns die Aussagen von Peta einmal genauer an!
Lebendtiermärkte sind wahre Brutstätten für tödliche Krankheiten
Nein, nicht die Lebendtiermärkte sind eine Gefahr, sondern die fehlende Hygiene! Das lässt natürlich Peta außen vor, würde ja auch so nicht ganz in das Weltverschwörung-Konzept passen!
und ihre Verbindung zu mindestens einem Krankheitsausbruch ist bestens bekannt: SARS.
Falsch recherchiert! Neben SARS ist auch die Vogelgrippe H5N1 vom Tier auf den Menschen übergesprungen. Die Vogelgrippe soll ihren Ursprung in Thailand haben und sich massiv in China ausgebreitet haben. Wildvögel brachten diesen Virus dann nach Deutschland. Wenn Peta die Menschheit vor Viren schützen möchte, sollten sie doch ehern die Vernichtung aller Tiere einfordern! Selbst Insekten, als Beispiel Mücken können Krankheiten wie Dengue und Malaria übertragen! Und die sind genauso gefährlich!
Eine neue verdeckte Ermittlung von PETA Asien warnt nun Touristen vor einem Kaffeeprodukt, das die nächste Pandemie auslösen könnte.
An dieser Aussage kann man eindeutig belegen, dass Peta Lügen verbreitet. Seit 15. März ist Indonesien für Ausländer geschlossen! Ausländer dürfen nur nach Indonesien reisen, wenn sie eine KITAS oder KITAP (Aufenthaltsgenehmigung) besitzen. Wie will dann ein angebliches Ermittlungsteam nach Bali gereist sein, wie es Peta im nächsten Absatz behauptet?
Peta geht es nur um polemische Hetze!
Peta sperrt Indonesien aus
Warum wohl sperrt Peta indonesische und nur indonesische IP-Adressen von ihrer Webseite aus, wenn sie doch gerade Touristen in Indonesien, davor warnen möchte? Solle man da nicht extra gerade indonesische IP-Adresse zulassen, damit sich Touristen umfangreich informieren können!
Auch wenn dieses der Aufklärungsarbeit von GERATI geschuldet ist, dass Peta expliziert nur Indonesien aussperrt, zeigt es jedoch die Arbeitsweise von Peta genau auf.
Peta geht es nicht darum Tieren zu helfen, oder wie in diesem Fall über eventuelle Pandemien aufzuklären. Nein, Peta will nur dumm polemisch auftreten und wundert sich dann, dass GERATI Peta immer wieder Lügen aufzeigen kann.
Es ist unmöglich, dass ein Peta Asia Team in den letzten Wochen hier in Indonesien war. Gleichzeitig müsste sich Peta auch als NGO registrieren, um hier tätig zu werden und Filmaufnahmen zu machen.
Video nachweislich FAKE! Peta quält selbst die Tiere!
Im ganzen Video werden nur Nahaufnahmen gezeigt. Keine einzige Sequenz lässt erkennen, dass diese tatsächlich aus Bali stammt. Auch wird kein Kopi Luwak Händler selbst einräumen, Betrug zu begehen. Warum man wohl diesen Händler nicht zeigt, oder spricht es in Wirklichkeit ein Peta Mitarbeiter. Dann hätte Peta ja dies Tier selbst gequält und demnach Lügen verbreitet.
Und ja man findet in Bali und auch auf anderen touristischen Inseln sogenannte Kopi Luwak Farmen am Straßenrand. Dort sitzen Luwaks in kleinen Käfigen und man kann dort Kaffee verköstigen! Das hat aber nichts mit der tatsächlichen Kopi Luwak Produktion zu tun. In der Regel findet man dort 2 bis drei Luwaks vor. Aber ich habe noch nie in so einem Showgelände eine Kaffeefarm gesehen.
Wer sich wirklich für die Haltung von Luwaks interessiert, der muss in die Berge, abseits der öffentliche Straßen direkt in die Kaffeeberge fahren. Dort sieht man die wahre Haltung von Luwaks und kann dann entscheiden, ob er dort einen Kaffee trinkt oder nicht.
Ja auch ich besuche solche Show-Gelände. Aber nur um einen direkten Kontakt zum Lieferanten zu erhalten. Man braucht nur simpel zu fragen, ob man 2,5 oder 5 Kg Kopi Luwak bekommen könnte. Und wenn man da rumdruckst weiß man, das es sich nur um ein Tourismusgeschäft handelt. Nebenbei bemerkt, aus 3 Kopi Luwak Katzen bekommt man nicht einmal den Kaffee für eine Tasse Kaffee täglich zusammen. So eine Kopi Luwak Kacke wiegt ca. 50 – 80 g, wenn man Glück hat, sind da 15 – 20 Kaffeebohnen enthalten. Wie handhabte es bereits Beethoven? Er zählte für seinen Morgenkaffee genau 60 Kaffeebohnen ab. Also würden 3 Luwaks gerade einmal einen Kaffee pro Tag produzieren.
Sonderangebot für die nächste Peta Demo!
ACHTUNG SARKASMUS ZUM THEMA STEINE SCHMEISSEN AUF ANGLER!
100 % echte Kopi Luwak Kacke
Ich biete 100 % echte Kopi Luwak Kacke an!
Der 3 Kg Vorratspack eignet sich ideal für die nächste Peta-Demonstration!
Mal so ein Stück Kacke auf einen Peta Veganer zu werfen (WARUM NICHT [Aussage von Peta zu Steine werfen auf Angler])
Und dass ganze zum Idealen Vorteilspreis inklusive Expressversand von nur …
Erneut konnten zwei radikale Tierrechtler auf frischer Tat erwischt werden als sie einen Hochsitz zerstörten. War es Peta?
Ein Mann und eine Frau die wahrscheinlich aus der radikalen Tierrechtsszene stammen, sägten an einem Hochsitz, die Streben und Sprossen an! Dadurch wollte man diesen nicht nur zerstören, sondern das Leben eines Jägers gefährden, der sich bei der Nutzung des Hochsitzes, schwer hätte verletzen können. Der Vorfall ereignete sich in einem Revier, nahe Waldfischbach-Burgalben in der Rheinland-Pfalz.
Einem Jäger der am Sonntagabend in seinem Revier unterwegs war, stellte die radikalen Tierrechtler auf frischer Tat. Obwohl sie wie Hasen zu flüchten begannen, gelang es dem Jäger Fotos von den Tätern, mit seinem Smartphone zu erstellen. Diese Fotos übergab er der Polizei.
Polizei stellte die Täter
Die Polizei startete sofort eine Umfangreiche und weiträumige Suche und konnte der beiden Straftätern habhaft werden. Dabei handelt es sich um einen 25-jährigen Mann und um eine 22-jährige Frau. Bei der Verhaftung trugen sie, bei der Tat benutzten Gegenstände, bei sich. Die Polizei leitete ein Strafverfahren, wegen Sachbeschädigung ein. Ob der Jäger selbst, auf dem Zivilklageweg in Form eine Schadenersatzklage tätig wird, wurde in der Meldung nicht genannt. Wünschenswert wäre es in jedem Fall.
Insbesondere Peta, nennt solche Straftaten als legitim. So äußerte sich der leitende Rechtsberater von Peta, Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview dahingehend, das Straftaten der Tierrechtsbewegung ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien. Haferbeck selbst, musste in einem Interview gegenüber Zoom+, einräumen, bereits selbst wegen Straftaten (er schmiss mit Steinen auf einen Laborchef) rechtskräftig verurteilt worden zu sein. Diese Straftat nannte er in dem Interview „Peanuts – und man müsse eben da mal vorbeigehen, aber das ist Peanuts!“
Das Beschädigen oder Zerstören von Hochsitzen ist kein Kavaliersdelikt. Teilweise werden Hochsitze sogar angezündet und somit ein Waldbrand in kauf genommen, der Tiere, die in diesem Wald leben, gefährdet. Allein daran erkennt man, dass es Tierrechtsorganisationen wie Peta, nicht um den Schutz der Tiere geht, sondern rein um die polemische Selbstdarstellung, ihrer eigenen erfundenen ethischen Grundsätze. Diese lassen sich nicht mit der Gesellschaft in Einklang bringen. Deswegen scheint man aus der Tierrechtsszene, immer mehr auf Terror zu setzen. Auch dieses kündigte Haferbeck bereits in einem Interview an, in dem er mit der Gründung einer Tierrechtsterrororganisation drohte, vergleichbar der Al-Qaida!
Was droht den beiden verhafteten radikalen Straftätern?
Bei einer Verurteilung wegen Sachbeschädigung droht den beiden radikalen Tierrechtlern, eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder eine Geldbuße! Im § 303 StGB steht …
Die einfache Sachbeschädigung ist in § 303 Strafgesetzbuch (StGB) als Straftat geregelt. Dort heißt es: (1) Wer rechtswidrig eine fremde Sache beschädigt oder zerstört, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
„Unvollständig … nicht genau genug gearbeitet“ – ARD-Magazin Panorama entschuldigt sich für Bericht über Tierquälerei. Erkennbares Problem: Berichterstattung, die sich allein auf „Material“ einer Quelle stützt, die eigene Interessen hat.
So Umfangreich sah sich bisher noch kein Medium gezwungen sich für gezeigtes vorsätzlich gefaktes Bildmaterial zu entschuldigen. Man habe nicht genau gearbeitet und man habe die Quelle nicht umfangreich geprüft. Das Videomaterial sollte vom Deutschen Tierschutzbüro stammen. Diese hatten jedenfalls Strafanzeige gestellt und das gefakte Videomaterial zur Verfügung gestellt.
Wann schreitet hier endlich die Politik ein und verhindert, das unschuldige Landbauern durch gefaktes Videomaterial öffentlich durch Medien auf Grundlage einseitiger Recherche an den Pranger gestellt werden. Das ist nicht das erste Mal das Jan Pfeifer vom Deutschen Tierschutzbüro mit Fakevideos auf viel. 2019 veröffentlichte er Dronenbilder einer Nerzfarm und stellte die Behauptung öffentlich auf, das 4.000 Nerze dort gequält werden sollten. Dumm nur, dass diese Farm bereits Monate zuvor aufgegeben wurde und diese zum Zeitpunkt der angeblichen Aufnahmen komplett leer war.
Tierquälerei in einem Milchbetrieb – Berichterstattung Panorama 3 vom 23.06.2020
Am 23.06.2020 hat Panorama 3 unter dem Titel „Getreten und geschlagen – Tierquälerei in einem Milchbetrieb?“ über einen Milchviehbetrieb in Schleswig-Holstein berichtet. Der Film hat in der Öffentlichkeit und bei Landwirten viel Aufmerksamkeit und viel Kritik ausgelöst: Die Redaktion Panorama 3 hätte bewusst vorliegende Informationen verschwiegen und einseitig berichtet. Der Fernsehbeitrag habe so ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit wiedergegeben.
Kritische Zuschriften, insbesondere solch eine harsche Kritik, nehmen wir sehr ernst. Daher haben wir den gesamten Sachverhalt erneut geprüft und die Recherchen ausgeweitet. Wir haben weitere Bewerter hinzugezogen und ausführlich mit dem betroffenen Landwirt gesprochen. Das Ergebnis dieser erneuten Betrachtung zeigt: Das Bild, das der Beitrag gezeichnet hatte, ist unvollständig. Das tut uns leid und dafür bitten wir um Entschuldigung. Wir haben den Beitrag offline gestellt.
Der Beitrag vom 23.6.2020 zeigte in mehreren Videosequenzen Szenen aus dem Stall eines Milchviehbetriebs in Schleswig-Holstein. Auf den Bildern ist zu erkennen, dass Kühe im Melkstand mit dem stumpfen Ende eines Besenstils gestoßen und geschlagen werden. Darüber hinaus schlägt ein Melker, der sich später als der Sohn des Landwirts herausstellt, eine Kuh über einen längeren Zeitraum auf dem Melkstand mit seiner Faust. In dem Videomaterial sind auch einzelne Kühe mit Schwellungen an den Gelenken zu sehen, die sich humpelnd in den Melkstand schleppen.
Kommentiert werden die Bildsequenzen im Beitrag von einem unabhängigen Experten, Prof. Edgar Schallenberger. Er ist emeritierter Professor für Tiermedizin und Vertrauensmann Tierschutz in der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein. Sein Fazit nach Ansicht des Videos: Die Schläge, sollten sie sich wiederholt ereignen, seien ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Zu den geschwollenen Gelenken sagt er: „Solche Beinprobleme, solche Gelenkprobleme, die entstehen nicht innerhalb weniger Tage, sondern das sind etliche Monate, die da auf die Tiere einwirken, damit das so schlimm aussieht. Und das ist dann lange andauernde Vernachlässigung von Tieren und zwar sichtbare Vernachlässigung von Tieren.“ Auch ein anonymer Zeuge, der den Hof gut kennt, kommt in dem Beitrag zu Wort. Er kommentiert das Videomaterial und erklärt, es handele sich bei den Schlägen nicht um Einzelfälle. Seiner Aussage zufolge würden ungefähr zehn Prozent der Kühe auf dem Hof lahmen. Die Aussagen hat dieser Zeuge eidesstattlich versichert. Für die Redaktion Panorama 3 stand der Verdacht der Tierquälerei im Raum. Diesen Verdacht legte auch der dann am 23.6.2020 ausgestrahlte Beitrag nahe. Ein Interview hatte der Landwirt der Sendung Panorama 3 damals trotz Anfrage nicht gegeben. Wir möchten das Gesamtbild nun vervollständigen und wichtige Informationen nachliefern, die den Sachverhalt präziser einordnen.
Wir haben im August den Hof ohne Kamera besucht und vor Ort mit dem Landwirt gesprochen. Gegenüber Panorama 3 bestätigt der Landwirt, dass die von uns ausgestrahlten Aufnahmen auf dem Hof entstanden sind und sein Sohn auf einigen Bildern zu sehen ist. Die Schläge gegen die Kühe bezeichnet der Landwirt als Fehler, so etwas dürfe nicht passieren. „Die Aufnahmen sind nicht schön anzusehen und es tut mir leid, dass so etwas passiert ist“, erklärt er. Sein Sohn habe ihm gegenüber erklärt, die Schläge mit der Hand seien ein Reflex gewesen, ausgelöst durch einen Tritt der Kuh. Der Sohn habe sich dafür entschuldigt.
Die Videosequenzen zeigen jedoch nur einen kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit und liefern kein Gesamtbild der Herde oder des Hofes. Sie sind vielmehr eine Momentaufnahme, sie dokumentieren einen Zeitraum von rund drei Wochen über zwei Monate verteilt. Darauf hatte auch der Experte Prof. Schallenberger im Interview mit uns hingewiesen. Er hatte betont, was die Bilder zeigten, sei nicht in Ordnung, er könne aber keine Rückschlüsse auf den gesamten Betrieb ziehen. Diese Einordnung hätte von uns im Beitrag deutlich gemacht werden müssen.
Wichtig für ein umfassenderes Bild des Gesamtsituation sind unter anderem die vorliegenden Informationen der zuständigen Tierärztin des Hofes und des zuständigen Amtstierarztes. Der Landwirt hatte uns eine allgemeine Bestätigung der zuständigen Tierärztin geschickt, aus der hervorgeht, dass sie den Betrieb seit vielen Jahren tiermedizinisch betreue und zu den kranken Tieren hinzugerufen werde, um diese zu therapieren.
Die nun vorliegenden Arztrechnungen dokumentieren, dass die Ärztin den Hof in der Regel wöchentlich besucht. Sie zeigen auch, dass die in den Videosequenzen gefilmten Tiere von ihr behandelt wurden. Der Landwirt erklärt, dass die gezeigten Tiere in Behandlung bzw. durch ihn und seine Mitarbeiter*innen behandelt worden seien. Nach Angaben des Landwirts wurde die Wunde, die am Hinterbein einer Kuh auf dem Videomaterial zu sehen ist, dem Tier ursprünglich durch ein anderes Tier zugefügt. In der Folge habe diese sich entzündet. „Es handelte sich um einen Abszess, der durch die Tierärztin geöffnet wurde, um anschließend ausheilen zu können“, so der Landwirt. Der zuständige Amtstierarzt Dr. Volker Jaritz bestätigt gegenüber Panorama 3, dass sich die Wunde zum Zeitpunkt der Aufnahmen in Abheilung befunden habe. Der Hof sei in der Vergangenheit nicht aufgefallen, berichtet der Amtstierarzt Dr. Jaritz auf Nachfrage. „Es sind hier keine tierschutzrelevanten Sachverhalte zur amtlichen Kenntnis gelangt, insbesondere auch nicht in den zurückliegenden Monaten.“ Auch während der Betriebsüberprüfung Anfang Juli 2020 habe es auf dem „gut geführten Hof“ keinen Anlass für tierschutzrelevante Beanstandungen gegeben. „Der Gesundheitszustand war insgesamt nicht zu beanstanden“, erklärt der Amtstierarzt. Der Landwirt selbst bestätigt, dass rund 10-15 Prozent seiner Tiere Klauenprobleme hätten. Diese werden aber regelmäßig, ein- bis zweimal im Jahr, von einem Klauenexperten behandelt. Zudem würde laufend ein Mitarbeiter des Hofes die Klauen versorgen.
Auch die Molkerei äußert auf Nachfrage keine Kritik an dem Hof. In der Vergangenheit habe es keine Auffälligkeiten gegeben. Ihre positive Bewertung von dem Hof „ergebe sich durch regelmäßige Besuche und Audits und vor allem durch die gelieferte Milchqualität, die einen maßgeblichen Eindruck zur Tiergesundheit ermöglicht.“ In der Vergangenheit habe der Hof teilweise überdurchschnittliche Bewertungen in Audits und Milchqualität bekommen. Die aktuellen Hinweise hatten die Molkerei zudem veranlasst, einen unangekündigten Kontrolleur zum Hof zu schicken. „Die Tiere zeigen alle einen guten, gesunden Zustand. Sie haben keinen Eindruck von Angst oder Stress hinterlassen.“ Ein am 22.6.2020 veranlasstes, unangekündigtes externes Audit (QM-Milch Standard 2020) bescheinigt dem Hof die Bestnote für den Bereich Tierschutz, 13 von 13 möglichen Punkten. Die Milchhygiene wird mit 13 von 14 Punkten hoch bewertet. Die Milch kranker bzw. behandelter Kühe gehe nicht in den Handel, sondern würde aussortiert und entsorgt, erklärt der Landwirt. Nach einem Hofbesuch am 25.06.2020 vor Ort kommt auch Prof. Schallenberger zu der Bewertung: Bei dem Hof handele es sich um „einen der überdurchschnittlichen Höfe“.
Trotz dieser Einschätzungen dokumentiert das uns zugespielte Videomaterial, dass Tiere vom Melker geschlagen und gestoßen werden. Auch Amtstierarzt Dr. Jaritz stellt hierzu fest, die im Videomaterial gezeigten Stöße und Hiebe seien nicht zu tolerieren. „Sie sind aus hiesiger Sicht tierschutzrelevant.“ Wie oft es in der Vergangenheit auf diesem Hof zu den dokumentierten Schlägen kam, lässt sich heute nicht mehr klären. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ermittelt noch, inwieweit es sich bei den Vorfällen tatsächlich um einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz handelt. Wann genau die Ermittlungen abgeschlossen sein werden, steht noch nicht fest.
Wir stellen abschließend fest, dass wir in diesem Fall nicht genau genug gearbeitet haben. Unser oberstes Ziel ist eine objektive, faire Berichterstattung. Unser Anspruch an uns ist es, jeden Tag präzise und umfassend zu recherchieren und dann zu berichten. Dass dabei jede Partei in Argumenten und Fakten korrekt abgebildet wird, gehört zu unseren journalistischen Grundätzen. Der Beitrag war unvollständig und hat so einen falschen Eindruck erwecken können. Wir nehmen diese Erfahrung zum Anlass, unsere internen Abläufe weiter zu überarbeiten. Wir hoffen mit dieser Aufarbeitung auch verloren gegangenes Vertrauen wiederzugewinnen.
Was ist dran an der neuen Peta Kampagne und was unternimmt Peta eigentlich jetzt genau, um Affen zu schützen? GERATI schaut sich das genauer an.
Mit großem sozialen Tamtam, startete Peta eine neue Hetzkampagne gegen die Zoohaltung von Affen. Erstaunlich muss man wieder einmal feststellen, dass kein einziger Peta Mitarbeiter in einem Zoo gesehen wurde. Demnach stammen die ganzen Vorwürfe, ehern der Glaskugel in die Dr. Edmund Haferbeck immer wieder zu schauen scheint. Jener Herr Dr. Edmund Haferbeck ist Leiter der Rechtsabteilung von Peta und trotz juristischer Unterstützung einer der unfähigsten Mitarbeiter bei Peta. Alle seine Strafanzeigen werden eingestellt, da Haferbeck überhaupt kein Fachwissen, bei juristischen Fragen aufweist.
Haferbeck tritt zwar gern als Rechtsanwalt auf und das sogar bereits vor einem Gericht. Und das obwohl er keine juristische Ausbildung besitz, leitet er die Rechtsabteilung bei Peta. Es ist also auch nicht verwunderlich, das alle Strafanzeigen die Haferbeck im Namen von Peta stellt, durch die Ermittlungsbehörden eingestellt wurden.
Was tut denn Peta nun direkt für die Affen in dieser Kampagne
Mehr als hetzen kommt von Peta nicht. So werden bestimmte Behauptungen aufgestellt, insbesondere das es den Affen in deutschen Zoos ja so schlecht gehen solle. Diese würden sich sosehr nach der Freiheit sehnen.
Nun, die meisten heute noch lebenden Affen, stammen aus Nachzuchten und kennen letztendlich nur das Leben in menschlicher Obhut. Gleichzeitig ist ein Auswildern derzeit fast unmöglich. Weithin sind viele Affenarten vom Aussterben bedroht. Es sollte niemanden verwundern, dass Peta keine einzige Kampagne aufzeigt, wo Affen in freier Wildbahn unterstützt werden.
Foto: Wikipedia
Sicherlich erinnert sich so mancher, an die dumme Kampagne mit Naruto, wo Peta für einen Affen, der ein Selfie, von sich gemacht hat, das Urheberrecht erstreiten wollte. Peta verlor das Verfahren und selbst die außergerichtliche Einigung die Peta versuchte, mit dem Fotografen zu erlangen, wurde von einem Gericht gekippt. So musste Peta aus purer Dummheit, letztendlich alle Gerichtskosten tragen. Die Behauptung, dass man sich mit dem Fotografen, der durch das Gerichtsverfahren von Peta in die Insolvenz getrieben wurde, geeinigt hätte, ist genauso so falsch! Peta gibt an das sich der Fotograf verpflichtet hätte 25 Prozent der Einnahmen aus dem Foto von Naruto an die NGO zu stiften, die in Indonesien die Familie von Naruto in freier Wildbahn betreut.
Das Peta lügt, wenn es um die Story um Naruto geht, beweist bereits, das dieses Foto ein Allgemeingut ist. Slater klagte im Vorfeld gegen Wikipedia, die das Selfie des Affen benutzten, auf Urheberrechtsverstoß. Dieser Verfahren verlor der Fotograf, da das Gericht nicht erkannte, dass er einen Urheberrechtsanspruch besäße. Zwar nutzte der Affe seine Kamera und löste den Auslöser eigenständig aus, aber weder der Affe noch Slater hätten ein Anspruch auf das Urheberrecht. Seit dem ist dieses Foto, also Frei verfügbar und Slater kann damit überhaupt keine Einnahmen erzielen! Wie soll dann auch Geld nach Indonesien fließen!
Peta Jurist Krishna Singh beim Lügen erwischt
Krishna Singh, der dem unfähigen Dr. Edmund Haferbeck für juristische Fragen zur Seite gestellt wurde, äußerte sich in einem Interview wie folgt …
Die Einigung zwischen Peta USA und dem Fotografen Slater, mit dessen Kamera der Affe die Selfies gemacht hatte, bleibe von dem Urteil unberührt. 25 Prozent der Bruttoeinnahmen durch die Fotos, die Naruto gemacht habe, würden genutzt, um den Affen und seine Gemeinschaft zu unterstützen. Erstmalig erhalte damit ein Tier einen direkten finanziellen Vorteil durch etwas, das er oder sie geschaffen habe, so Singh.
Die Wahrheit aus dem Urteil klingt dann doch etwas anders!
Im September 2015 reichten die Tierschutzorganisation PETA und Antje Engelhardt vom Deutschen Primatenzentrum eine gemeinsame Klage mit dem Ziel ein, dem als Naruto benannten Tier die Urheberrechte zuzusprechen. Am 7. Januar 2016 wies das angerufene Gericht in Los Angeles die Klage ab. Weder der Affe noch Slater könnten Rechte an dem Bild beanspruchen.
Damit endete der Rechtsstreit allerdings nicht. Am 11. September 2017 vereinbarten beide Parteien einen Vergleich, welcher die Klagerücknahme durch Peta im Gegenzug dafür vorsah, dass Slater 25 % seiner künftigen Einnahmen aus den Selfie-Bildern gemeinnützigen Organisationen stiften sollte, welche sich dem Tierschutz widmen.
Der Vergleich wurde jedoch vom US-Bundesberufungsgericht mit der Begründung abgelehnt, dass nur im Namen von Tieren geklagt werden könne, wenn dies ausdrücklich im Gesetz vorgesehen sei. Im Falle von Naruto träfe dies nicht zu. Außerdem habe Peta als Vertreter Narutos zwar in den Vergleich eingewilligt, der Schopfmakak jedoch nicht. Damit sei kein Klageverbrauch eingetreten und andere Tierschützer könnten erneut für ihn klagen.
Am 23. April 2018 entschied das Gericht dann, dass Peta nur zum eigenen Vorteil handele, da Naruto nicht an dem Vergleich beteiligt sei und ihn daher nur für eigene ideologische Zwecke missbrauche. Die Klage wurde daher abgewiesen und Peta die Anwaltskosten von Slater auferlegt.
Peta hat bis heute, keinen einzigen Cent an die Verwaltung des Nationalparks, in dem die Familie von Naruto lebt überwiesen
Weder das deutsche Piratenzentrum, noch die Parkverwaltung in Indonesien durften sich über eine Spende von Peta freuen. So sehr liebten sie Naruto, dass sie zwar einen fast sechsteiligen Betrag in ein hirnloses Gerichtsverfahren investieren, jedoch nicht einen einzigen Cent, in Schutzmaßnahmen für die Erhaltung des Lebensraumes von Affen.
Anders sieht es da bei Zoos aus, die durch ihre Einnahmen Naturschutzfonds unterstützen und damit für die Erhaltung des Lebensraumes von Arten die vom Aussterben bedroht sind, sich einsetzen. Weiterhin wird durch spezielle Zuchtprogramme dafür gesorgt, dass eine DNA-Vielfalt einer Art erhalten bleibt und dieses nicht ausstirbt!
Und was macht Peta?
Peta hetzt gegen solche Schutzmaßnahmen und ist selbst nicht bereit sich mit nur einem einzigen Cent an Hilfsprogrammen für den Artenschutz zu beteiligen. Durch das Propagieren von Lügen in solchen Kampagne schädigen sie sogar diese Schutzmaßnahmen vorsätzlich! Denn weniger Besucher in einem Zoos, bedeuten weniger Einnahmen für die unzähligen Schutzprogramme die von Zoos Unterstützung erhalten und damit letztendlich das Aus dieser Maßnahmen.
GERATI Anti Vegan Merch
Peta steht also letztendlich für die Vernichtung der ganzen Tierwelt ein!
Kein Wunder, da Tiere ja expliziert Nahrungskonkurrenten für ethisch vegane Menschen von Peta sind. Gleichzeitig ist es nachweislich nicht möglich die Menschheit Vegan zu ernähren. Hier fehlen einfach die Anbaugebiete. Werden Affen und andere Arten ausgerottet, kann man dann in diesen Naturschutzgebieten, letztendlich vegane Nahrungsmittel anbauen. Eine Vermutung, die man durch die Arbeit von Peta, wirklich aufstellen kann. Warum wohl fliest kein Cent von Peta, in den aktiven Tierschutz!
Diese Aussage von Peta scheint wohl die größte Lächerlichkeit zu sein, die es gibt. Peta selbst blockiert jeden der Kritik äußert, oder nicht die Meinung von Peta vertritt.
Peta behauptet die normalen Menschen die Kritik gegen Peta äußern, oder unliebsame Fragen aufwerfen, dass diese gegen die eigene aufgestellte Netiquette verstoßen hätten. Dass es dabei nicht um Beleidigungen geht, kann man immer wieder Live auf den sozialen Plattformen von Peta sehen. Dort dürfen Unterstützer von Peta selbst Morddrohungen äußern. Und Peta duldet dieses.
Das Peta Mitarbeiter und Unterstützer vor Straftaten nicht zurückschrecken, stellte selbst ein Gericht fest. In einem Urteil kam der Richter zu der Erkenntnis, das Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung von Peta räumte in einem Interview gegen über Zoom + ein, selbst verurteilt worden zu sein. Er habe mit Steinen geworfen und das Leben eines Menschen gefährdet. Seine Stellungnahme dazu. „Das ist doch Peanuts, da muss man eben mal hingehen … das ist aber Peanuts!“ Demnach sind Mordanschläge für Haferbeck ein legitimes Mittel. Dieses bestätigte er auch in einem anderen Interview wo er „Straftaten der Tierrechtsbewegung, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit ansieht!“ In einem weiteren Interview drohte Haferbeck mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierrechts, vergleichbar der Al-Qaida!
Wer durch eine selbsterstellte Netiquette, Kritik an seinen Handlungen als Verein löschen will, handelt strafbar. Nicht nur, das man vorsätzlich die Meinungsfreiheit anderen Menschen einschränkt, nein man versucht auf betrügerischer Art und Weise seine Handlungen in ein positives Licht zu rücken!
Wer von anderen fordert, auf Ausgrenzung und Diskriminierung zu verzichten sollte erst einmal selbst dieses beenden!
Peta wie wäre es denn einmal, wenn mal alle gesperrten Nutzer, die bei Peta in die Millionen gehen dürften freigibt und sich endlich einem Dialog öffnet. Denn nur wer bereit ist in einen Dialog zu treten, der grenzt niemanden aus, oder diskriminiert diesen.
Peta hat aber vor der Wahrheit solche Angst, dass dieses wohl ehern Wunschdenken bleiben wird. Man darf hoffen, ob Haferbeck soviel Mumm besitzt, mir am 09.03.2021 in Berlin, direkt bei der Gerichtsverhandlung, unter die Augen zutreten, oder ob er sich nur von seiner Lieblings-Rechtsanwältin vertreten lässt. Ich habe jedenfalls vor Peta keine Angst!
Peta selbst bestätigt in einem Interview, dass es ihnen nicht um den Tierschutz bei der Tierhaltung geht. Ziel ist es von Peta, die Menschen zu zwingen, nur noch von veganen Produkten sich zu ernähren. Peta selbst geht dazu bereits umfangreiche Kooperationen ein und zertifiziert selbst, vegane Produkte!
Das neue Portal Kaufnekuh.de geht einen ganz neuen Weg. Weg vom Massen Ramschgeschäft der Supermärkte, hin zur kompletten Transparenz. Bei Kaufnekuh.de kann man Fleisch erwerben und die Kuh wird erst geschlachtet, wenn das Fleisch zu 100 Prozent verwertet werden kann. Gleichzeitig, werden die Biolandwirte vorgestellt und deren Haltungsformen. Tierschutz wird also bei Kaufnekuh.de großgeschrieben.
Fleisch von glücklichen Kühen. Da müsste doch selbst das Tierrechtsherz höher schlagen. Nein Tierrechtlern geht es doch nicht um Tierschutz! Dieses kann man aus der Interview-Aussage von Lisa Kainz eindeutig herauslesen. Diese sagt im Interview folgendes …
Ist eine solche Art, Fleisch zu kaufen aber nun besser oder schlechter als herkömmliche Methoden? Diese Frage hat der Schwarzwälder Bote der Tierrechtsorganisation Peta (People for the Ethical Treatment of Animals) gestellt. „Ob das besser ist, möchte ich nicht beurteilen“, meint Lisa Kainz. Sie ist Agrarwissenschaftlerin und bei Peta Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. „Das Tier ist am Ende tot“, stellt sie fest. Deshalb sei kaufnekuh.de und der Ansatz einer ganzheitlichen Verwertung von Tieren auch nur eine andere Art der Verkaufsstrategie. Tiere würden bei dem Shop zur Ware degradiert, meint sie. Kainz fordert, dass die Verbraucher nicht nach einem „besseren toten Tier suchen“ sollten, sondern sich mit komplett leidfreien Alternativen – also einer veganen Ernährung – auseinandersetzen sollten.
Ein neues Gutachten zeigt Grenzen der Gemeinnützigkeit bei Tierrechtsforderungen auf! Dieses Gutachten wurde von der FDP in Auftrag gegeben! Tierrecht ist nur in Verbindung mit Tierschutz als Gemeinnützig anzuerkennen! Die Forderung auf eine vegane Lebensweise, in Verbindung mit dem Verzicht von tierischer Nahrung, ist Gemeinschaftsschädlich!
In einem zweistündigen Livestream habe ich auf GERATI TV auf das Gutachten und die Pressekonferenz der FDP reagiert!
Die Forderungen von Peta auf tierische Nahrung zu verzichten ist Gesundheitsgefährdend! Immer wieder sterben Kleinkinder aufgrund von Mangelernährung, da ihre Eltern die Kinder zwingen sich rein Vegan zu ernähren! B12 Supplementierung kann Lungenkrebs fördern.
Liza Kainz scheint massiv das Kindeswohl zu gefährden
Nicht nur das Liza Kainz sich hochschwanger mitten auf der Straße auszog und ihren Bauch inklusive ihrer Milchbrüste präsentierte, und dabei ihr ungeborenes Baby massiv gesundheitlich gefährdete.
Nein, sie verfechtet auch in weltverschwörerischer Art und Weise, die vegane Zwangsernährung von Babys, Kindern und Jugendlichen. Ärzte und die Bundesregierung warnen seit Jahren vor einer veganen Ernährungsweise bei Kindern und Jugendlichen.
Hinzu kommen auch noch die Gefahr durch die B12 Supplementierung an Lungenkrebs zu erkranken, wie eine neue Studie bekannt gab.
Nachbarn von Lisa Kainz sollten sich ihr Kind anschauen und vorsorglich das Jugendamt informieren. Wer Kinder, so massiv in Gefahr bringt und dass aus rein ethischen sektenartigen Gründen, muss ein Kind, vor diesen Personen geschützt werden. So würde dieses jedenfalls Peta das Erklären.
Obwohl sich im Nachhinein feststellte, dass ein Shampoo von Udo Walz, ein Unterstützer von Peta nicht vegan ist, wird es von Peta weiter zertifiziert! Inhaltsstoffe des Shampoos wurden an Tierversuchen experimentiert. Anstatt das Peta das Zertifikat zurücknimmt, werden jetzt vorsätzlich vegan lebende Menschen getäuscht, in dem Peta dieses Shampoo als Vegan bewirbt. Daraus lässt sich erkennen, dass Peta selbst Fleisch und Wurstwaren zertifizieren würde, wenn der Antragsteller eine Spendensumme auf den Tisch legt. Was für ein Betrug an den eigenen ethisch aufgestellten Grundvoraussetzungen!
Fazit zur Kaufnekuh.de
Wer keinen Landwirt persönlich kennt, hat hier eine alternative, sich bei seiner Ernährungsweise selbst für den Tierschutz stark zu machen. Transparenter kann Fleischkauf nicht sein!
In der Bleiche einem Bach zwischen Bergheim und Bleichenbach soll ein Krokodil fotografiert worden sein. Peta meldete sich als einer der ersten und fordert harte Strafen.
Wie sich jetzt aber herausstellte, soll es sich bei dem fotografierten Krokodil um eine Attrappe handeln. Schuppen und Pupillen können nicht von einem Reptil stammen!
Ein zoologischer Berater hatte noch am Montag die Echtheit des Jungtieres in der Bleiche bestätigt. Auf dem Foto ist ein kleines Krokodil zu sehen, das mit seinem Kopf aus einem Schilfversteck hervorschaut. Die Zweifel seien nach einem längeren Gespräch mit dem Kurator des Frankfurter Zoos, Johannes Köhler, aufgekommen, teilt die Stadt nun mit.“Ich halte es nach wie vor für ein Plastikkrokodil“, sagt Köhler gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Er ist nach eigenen Angaben auch für Reptilien zuständig. Die fragliche Fotoaufnahme sei zwar schlecht. Doch man könne beispielsweise besonders große Augenwülste erkennen und fast sechseckige Schuppen, was ungewöhnlich für ein Krokodil sei. Zudem seien die Pupillen des Tieres rund und geweitet, tagsüber hätten diese aber schlitzartig sein müssen. Das alles mache ihn sehr sicher, dass es sich um eine Attrappe handele – solche würden übrigens auch im Online-Handel angeboten.
Wie üblich preschte Peta wieder vor und forderte harte Strafen für das Halten von Plastik Krokodile! 😉
Demnach sei es nach Peta’s Einschätzung sehr gefährlich, auch aufblasbare Plastikkrokodils für den Kinderbadespaß zu halten.
Die Dummheit von Peta ist grenzenlos!
Peta schuf im Jahr 2017 eine künstliche Katze, die angeblich verprügelt worden sein sollte!
2017 ließ Peta in einem Videoclip eine künstliche Katze erschaffen, die angeblich geschlagen wurde. Dazu beauftragte Peta eine Firma die in den sozialen Medien mit Fakeaccounts dieses Video viral werden lassen sollte.
Das Unternehmen ließ sich jedoch auf diesen Betrug nicht ein und ging an die Öffentlichkeit!
Peta selbst äußerte sich im Nachhinein dahingehend, das es sich um ein soziales Experiment handeln sollte. Komisch ist nur, dass Wochen später, auf allen Peta Seiten diese Erklärung gelöscht wurde.
Man darf sich also nicht wundern das Peta diese Stellungnahme unverzüglich wieder löschte. Zeigt doch dieses, den angestrebten Betruges, durch Peta auf!
Ob Peta hinter dem Krokodil-Streich steckt, ist offen!
Die Ähnlichkeit zum Fall mit der künstlichen Katze ist da. Peta preschte bereits bevor die Medien darüber berichteten vor und stellte wüste Haltungsverbotsforderungen auf. Fragwürdig ist auch, dass genau in diesem Bereich vor ein paar Jahren eine Schlange aufgefunden wurde. Der Halter hatte dieses beim Auszug ausgesetzt, jedoch nach auffinden selbst gerettet. Dieser wohnt aber nicht mehr in diesem Ort wie man aus den Medien entnehmen konnte. Wie soll also ein Krokodil in den Bach gelangen und warum würde jemand einen solchen derben Streich spielen, ohne davon zu profitieren. Der Fingerzeig auf Peta ist also definitiv da.
Die Tierrechtsszene ist in heller Aufruhr! Kommunen die in den letzten Jahren ein Wildtierverbot für Zirkusse erlassen haben, ziehen ihre erlassene Beschlüsse zurück! Bewohner freuen sich auf Zirkusse mit Wildtieren in ihrer Stadt!
Die Beschlüsse der Bündnis 90 / Die Grünen gegen ein Wildtierverbot in Trier, wurden jetzt endgültig von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion der Kommune für rechtswidrig erklärt. Bereits im Dezember 2019 hatte der Oberbürgermeister der Stadt Trier diesen Beschluss ausgesetzt. Er beauftragte die Aufsichtsbehörde zur Überprüfung des Beschlusses. Bereits im Vorfeld hatten mehrere Gerichte ein kommunales Wildtierverbot gekippt! Auch der Rechtsausschuss des Bundestages kam in einem Gutachten zu der Entscheidung, das ein kommunales Wildtierverbot rechtswidrig sei!
Die Stadt Trier freue sich in Zukunft wieder Zirkusse mit Wildtieren empfangen zu können. Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, scheint jetzt völlig deprimiert zu sein. Die Wildtierverbote die er durch unzählige illegale Aktionen, (Manipulation von Politikern und Behörden) durchsetzen konnte, fallen wie die Fliegen von der Wand.
In deutschen Zirkusse gibt es keine Tierquälerei
Zirkusse sind die am stärksten kontrollierten Unternehmen in Deutschland. Auf Anfragen an die zuständigen Veterinärämter, können keine schweren Verstöße, gegen das Tierschutzgesetz aufgezeigt werden. Dennoch preschen immer wieder die Linken und Grünen, aber auch teilweise die SPD vor und stellen die wüstesten Behauptungen auf. Die Bundestags-Grünen sind tatsächlich immer noch der Überzeugung, dass in deutschen Zirkusse Tiger durch brennende Reifen springen müssen und Bären auf Mopeds durch die Manage fahren! Diese Aussage geht aus einer Antwort auf eine Presseanfrage von GERATI hervor.
Eigentlich sollte man von Politikern erwarten, dass diese sich vor einer Entscheidung umfangreich Informieren. Das keiner von diesen Entscheidungsträgern, die für ein Wildtierverbot in Trier stimmten, sich mit der Thematik befasst haben, wird spätestens dann klar, wenn man sich mit der Rechtslage eines Verbotes befasst. Ein kommunales Wildtierverbot ist rechtswidrig.
[the_ad id=“19494″]
Jeder Politiker, der sich mit dem Thema Tierschutz befasst, sollte auch gezwungen werden, sich die Tierhaltung selbst anzuschauen. Dieses kann und sollte in Begleitung eines Veterinärs erfolgen, der den Politiker auf Fragen umfangreiche Antworten geben kann. Nur so lässt sich ein finanzieller Schaden der Stadtkasse durch Rechtsklagen von benachteiligten Zirkusse verhindern!
In keinem Fall, sollte man auf witzige Tierrechtler, wie Simon Fischer hören. Dieser startete in der Vergangenheit immer wieder illegale Mail-Bomben-Attacken gegen Politiker um diese zu Zwingen für ein Wildtierverbot zu stimmen. Ansonsten drohte er mit weiteren Aktionen! Dazu verwendet er immer wieder gefaktes und manipuliertes Video und Bildmaterial, was eine angebliche Tierquälerei bezeugen soll. Dumm nur das bei Ermittlungen immer wieder festgestellt wird, dass die aufgezeigten Beweise manipuliert wurden und damit nicht mit der tatsächlichen Begebenheit übereinstimmen. Auch bei der radikalen Tierrechtsorganisation Peta, muss man die aufgestellten Behauptungen hinterfragen. Peta kann seit Jahren keinen einzigen handfesten Beweis erbringen, das Tiere in Zirkusse gequält werden. Wie soll das auch funktionieren, wenn Peta selbst sich verweigert, die Tierhaltung sich selbst anzuschauen! Man schaut anscheinend da lieber in eine Glaskugel und konstruiert ein Lügenkonzept, was immer wieder zusammenfallen muss. Letztendlich kommt einer Kommune dieses immer wieder teuer zu stehen, wenn man sich auf die Aussagen von Tierrechtlern einlässt.