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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Veganer in Lebensgefahr!!! B12 Präparate können Lungenkrebs verursachen

    B12 Suplementierungspräparate sind genauso so schädlich für Lungenkrebs, wie das Rauchen! Mehrere Studien liefern jetzt die Beweise. Die vegane Ernährungsweise kann tödlich sein!

    Bisher nahm man an, das Wasserlösliche B- und C-Vitamine insbesondere B12, das zu viel aufgenommen wurde, einfach durch den Urin wieder ausgeschieden wird. So einfach scheint das nach den neuesten wissenschaftlichen Studien nicht zu sein.

    Erkenntnisse, dass Patienten mit Lungenkrebs einen erhöhten B12 Spiegel aufwiesen, ließ Wissenschaftler genauer hinsehen. Man stellte fest, dass nicht der Krebs den erhöhten B12 Spiegel verursacht, sondern das B12 im Körper sich im Laufe der Zeit anreicherte und dadurch der Krebs ausbrach.

    Vitaminpräparate sind frei verkäuflich und ohne Warnhinweise

    Vitaminpräparate sind beliebt. Hersteller, die die Mikronährstoffe verkaufen, werben gerne mit angeblich positiven Effekten. „Kaum ein anderes Vitamin hat einen so starken Einfluss auf dein Wohlbefinden und deine körperliche Leistungsfähigkeit wie Vitamin B12“, heißt es beispielsweise auf dem Gesundheitsportal Foodspring. Von Nebenwirkungen ist auf solchen Seiten meist wenig zu lesen.

    (…)

    Schon länger gibt es Hinweise, dass man auch B-Vitamine überdosieren kann (The Journal of Nutrition: Giovannucci et al., 2002; International Journal of Cancer: Sanjoaquin et al. 2005). Studien legten nahe, dass Menschen, die B-Vitamine schlucken – ob B6, B9 oder B12 – ein höheres Risiko haben, Lungenkrebs zu bekommen (Jama: Ebbing et al. 2009; Journal of Clinical Oncology: Brasky et al. 2017).

    (…)

    Weitere Indizien liefert nun eine geschickt durchgeführte Studie (International Journal of Cancer: Fanidi et al. 2018). Sie nutzte die Daten aus mehr als 20 Einzelstudien und untersuchte, ob bestimmte Mengen Vitamin B12 im Blut mit dem Lungenkrebsrisiko in Verbindung stehen und welche Rolle die Gene dabei spielen. Und tatsächlich zeigte die Auswertung: Je höher der Vitamin-B12-Spiegel, desto höher das Lungenkrebsrisiko. 

    Zeit.de

    Vegan ist nicht gesund!

    In der Vergangenheit sind insbesondere Kleinkinder immer wieder aufgrund der erzwungenen veganen Ernährungsweise verstorben, oder wurden aufgrund von Mangelernährungen massiv gesundheitlich  geschädigt.

    Ärzte und die Bundesregierung warnen insbesondere bei Kindern und Jugendlichen auf eine vegane Ernährungsweise zu verzichten. Aber auch Erwachsene müssen sich regelmäßig mindestens alle 6 Monate untersuchen lassen. Nur durch ein Blutbild kann überprüft werden, ob der notwendige Haushalt von Vitaminen und Ballaststoffen, die in einer normalen Ernährung in ausreichender Form zugefügt werden, bei Veganern ausreicht. Dadurch belasten Veganer weiter das soziale Gesundheitssystem.

    Natürlich ist bei einer veganen Ernährungsweise mit Vitaminsupplementierung, wie überall immer die Masse Ausschlag geben. Da diese Präparate frei verfügbar sind erfolgt auch keine ärztlich verordnete Mengenangabe. Hersteller backen ihre eigenen Rezepte zusammen.

    Um Kinder und Jugendliche vor ihren veganen Eltern zu schützen, die ihre Kinder mit dieser Ernährungsweise in Gefahr bringen, sollte die Politik ein generelles Werbeverbot für alle vegane Produkte erlassen.

  • Metzger ohne Mathekenntnisse

    Peter Hübner von Metzger gegen Tiermord, scheint beim Thema Mathematik einige Bildungslücken zu besitzen.

    Peter Hübner steigt in die Fußstapfen vom gescheiterten Endzoo Betreiber Frank Albrecht. Mit fehlendem Fachwissen und vor allem mit stupiden Aussagen die er in den sozialen Medien präsentiert, macht Hübner derzeit von sich Aufmerksam.

    Im Jahr 2018 entdeckte Peter Hübner angeblich in einem YouTube Video einen Tumor am Bauch eines Ebers. Als Metzger sollte er eigentlich in seiner Ausbildung anatomische Kenntnisse auch über Schweine gelernt haben. Der angebliche Tumor entpuppte sich in Wahrheit als Penisauswuchs.

    Sein Versuch in der Politik scheitertet genauso. So war er, bei der mittlerweile aufgelösten Partei Ethia, im Vorstand. Ein Jahr vor der Auflösung der Partei, wurde dieser Unliebsam aus dem Vorstand und Partei geschmissen.

    Peter Hübner mathematische Erkenntnisse bei Rügenwalder Mühle

    So schrieb Peter Hübner auf seiner Facebook Seite folgendes …

    Rügenwalder Mühle erzielt mehr Umsatz mit Veggie-Fleisch gegenüber klassische Wurst

    Zitat Facebook – Peter Hübner

    Schaut man sich den Geschäftsbericht der Rügenwalder Mühle an, findet man unter anderem die Aussage das es eine Steigerung von 100 % beim Verkauf von fleischlosen Alternativen gab. Nur scheint hier Peter Hübner seine Kenntnisse in der Mathematik zu verlassen. Denn die 100 % bedeuten hier nicht, dass 100 % nur noch Vegane Produkte verkauft wurden, sondern dass es eine Verdoppelung des Umsatzes bei diesen Produkten gab.


    Von Hübner als Beleg vorgelegter Zeitungsartikel Screenshot Facebook
    Von Hübner als Beleg vorgelegter Zeitungsartikel Screenshot Facebook

    In einer hitzigen Diskussion, die von veganen Dummheit einiger Kommentatoren geprägt war, lieferte Hübner letztendlich sogar selbst den Beweis, das seine Aussage so nicht stimmen kann. 

    Dort heißt es …

    100 Prozent Umsatzzuwachs verbuchte die Rügenwalder Mühle in der jüngsten Zeit mit fleischlosen Produkten

    (…)

    10 bis 40 Prozent der tierischen Produkte werden Studien zufolge durch alternative Proteinquellen ersetzt.

    100 Prozent Umsatzzuwachs bedeutet eine Verdoppelung des Umsatzes. Jedoch sagt das nicht aus, dass mehr fleischlose Alternative als Fleischprodukte verkauft werden. Vereinfacht machen 100 % aus z. B. 5 Tonnen 10 Tonnen und damit einer Verdopplung.

    Vegane Produkte werden nicht nur von Veganern konsumiert

    Insbesondere Rügenwalder setzt bei ihren Produkten auf das Aussehen ihrer Produkte. Das Auge isst mit. Und ja auch normale Menschen essen vegane Produkte, wenn diese Schmecken. So ist es auch verständlich, dass der Umsatz dieser Produkte weiter steigt.

    Erstaunt muss man aber auch feststellen, dass bei Firmen wie Rügenwalder, diese sich der Kritik radikaler Tierrechtler überhaupt nicht stellen müssen. Und dass, obwohl Rügenwalder einer der führenden Fleischproduzenten ist. Auch Aldi das selbst von der radikalen Tierrechtsorganisation Peta mit einer veganen Auszeichnung bedacht wurde, reit sich hier ein. Obwohl Aldi für die Tierquälerei in Massentierställen die Hauptverantwortung trägt, drückt man hier beide Augen zu.

    Ein paar vegane Produkte und die Welt scheint für Tierrechtler in Ordnung zu sein

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    Aldi legt selbst die Einkaufspreise fest und setzt damit die Bauern unter massiven Druck, die Herstellungskosten zu senken. Das dabei letztendlich das Tierwohl auf der Strecke bleibt, dürfte jedem klar sein.

    Man nimmt einfach ein paar vegane Produkte in das Sortiment auf und schon wird man von Peta als vorzeige Supermarkt ausgezeichnet. Welch ein Hohn.

    Auch Peter Hübner ist da kein Deut besser. So demonstrierte er vor einem Lokal wo Folie Gras angeboten wird. Man belästigte vorsätzlich Gäste, obwohl dieses Restaurant anders als Hübner, keine Straftaten begeht. Sicherlich hätte sich das Restaurant mit einem veganen Steak im Angebot freikaufen können. Man erkennt deutlich, dass es den radikalen Tierrechtlern, nicht um den Tierschutz geht. Denn dann würden sie unter anderem auch Aldi auffordern, endlich Preise an die Landwirte zu zahlen, die sie benötigen, um den Tieren ein tierschutzgerechtes Leben zuzubilligen. Aber nein ein Regal mit veganen Produkten reicht, dass Tierrechtler beide Augen verschließen. 

  • Wenn Kinder nichts über Tiere im Zoo lernen, warum wissen sie das Dinos nur im Zoo Jurassic Park überleben konnten?

    In der neuesten Peta Foto Collage zeigen Peta Mitarbeiter wieder einmal, dass ihnen wahrscheinlich auf Grundlage ihrer veganen Ernährungsweise, jede Allgemeinbildung fehlt!

    Peta weiß genau, dass die Kinder alles über Dinos wissen. Da Dinos ja nun nicht mehr existieren, fragt man sich bei Peta, warum Kinder so viel Fachwissen über Dinos besitzen. Als Erkenntnis kommen dann die Peta Mitarbeiter darauf, das ja Dinos nicht mehr leben und trotzdem die Kinder alles über Dinos wissen. Warum soll es dann Zoos geben?

    Hätte Peta einmal, ein Kind persönlich gefragt, was sie über Dinos wissen, würde ihr ethischer Sachverstand sofort in sich zusammen fallen. Kinder wissen alles und so auch das Dinos heute nur in einem Zoo leben können. Dieser trägt den Namen Jurassic Park und ist sehr weit entfernt.

    Ohne die Hilfe des Menschen in dieser Zooanlage könnten die Dinos dort überhaupt nicht leben. So jedenfalls die Erkenntnis der Kinder. 

    Als normaler Mensch der sich umfangreich auf natürliche Weise mit allen Ernährungsbestandteilen ernährt, weiß man natürlich, dass es Dinos nur in der grauen Vorzeit gab.

    Wenn man Kinder mit Dinos spielen sieht, ist der Rex immer der Stärkste und beste Dino, der alle anderen Dinos niedermacht und frisst. Das könnte natürlich auch ein Grund sein, warum Kinder lieber ein Schnitzel essen, als Spinat. Denn nur Fleisch scheint stark zu machen. Pflanzenfresser in der Dino Zeit sind groß, jedoch sehr schwerfällig. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel.

    Das Spielen mit Dinos hat also überhaupt nichts mit Tierliebe zu tun. Es geht immer darum wer ist der Stärkere. Tierliebe kann man Kindern nur beibringen, wenn sie direkt mit Tieren in Kontakt treten können. Und wo ist das besser möglich, als wie in einem Zoo? Kinder lieben Zoos. Aber insbesondere, vegan lebende Mütter, outen sich offen auf der Facebook Seite, von Peta als brutale Kinderschläger und nur weil die Kinder in den Zoo wollten!

    Screenshot Facebook Seite Peta Deutschland e.V.

    Veganes Motto! Wenn Kinder in den Zoo oder Zirkus wollen, werden sie von ihren veganen Eltern verprügelt!

    Das Kindesmisshandlung bei vegan lebenden Eltern eine Selbstverständlichkeit zu sein scheint, beweist das dieser Kommentar 23 Likes erhielt. Auch Peta scheint der Meinung zu sein, dass Kinder, die nicht vegan leben wollen, verprügelt werden müssen. Ansonsten stellt sich die Frage wie es sein kann, dass dieser Kindes gefährdende Kommentar 22 Stunden, auf der von Peta verwalteten Facebook-Seite, stehen blieb.

    Bei Peta werden Kinder immer wieder zu Sachen und Taten gezwungen, die sie nicht wollen. So müssen sie brutale Lieder singen (McDonald Farm). Gleichzeitig stellt Peta Strafanzeigen für Ferienveranstaltungen, wo Kindern die Natur näher gebracht werden soll. Alternative Programme besitzt Peta nicht. Dieses scheint damit begründet zu sein, dass solche Freizeitbeschäftigungen ja Geld kosten, was dann wieder in den Geldbörsen des Vereinsvorstandes fehlt. Oder wo sollen sonst über 5 Millionen Euro im Jahr an Lohnkosten verschwinden. 

    Offiziell eingestellte Mitarbeiter bei Peta, scheint jede Fachkompetenz zu fehlen. Es sei deshalb verwunderlich, wenn diese überhaupt Lohnzahlungen erhalten sollten. Wer nicht fähig ist, seinen aufgetragenen Job zu erfüllen, fliegt in der realen Wirtschaft. Bei Peta scheint dann ein Job sicher zu sein, denn hier braucht man wahrscheinlich keine denkenden Menschen, wie diese Kampagne wieder einmal zeigt.

    Hätte der Mensch in der Jurazeit bereits gelebt und Zoos nach dem heutigen Stand betrieben, dann hätten wahrscheinlich auch einige Dinoarten überlebt!

  • Hamburger LPT Tierversuchslabor wiedereröffnet

    Das von Friedrich Mülln und dem Verein Soko Tierschutz massiv diffarmierte Tierversuchslabor LPT in Hamburg darf wiedereröffnen!

    Friedrich Mülln begeht im Namen des Tierschutzes immer wieder Straftaten. Auf Basis von manipuliertem Videomaterial und falschen Tatsachenbehauptungen denunziert Friedrich Mülln im Namen des Tierrechts immer wieder Unternehmen.

    Im Fall des MPU in Tübingen bedrohte Friedrich Mülln selbst Mitarbeiter des Unternehmens. Er rief zu sogenannten Spaziergängen auf, da man ja wüsste, wo die Mitarbeiter dieses Labors wohnten. Das Ermittlungsverfahren in Tübingen brachte die Erkenntnis, dass die Vorwürfe die Mülln aufstellte, alle Erstunken und erlogen waren. Der renommierte Hirnforscher, der von Mülln öffentlich diffamiert wurde, zog mit seiner Forschung nach China. 

    Im Fall des LPT Labor in Hamburg räumte Friedrich Mülln ein, das die Schließung des Labors voreilig war

    In einem Interview äußerte Mülln sich dahingehend, dass die Schließung des Tierversuchslabors in Verbindung mit Corona voreilig war.

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    Es gibt tatsächlich noch Wunder. Der Vereinsvorsitzende von Soko Tierschutz, Friedrich Mülln, räumt ein, dass die Kampagne gegen das Tierversuchslabor LPT ein großer Fehler war.

    Friedrich Mülln räumt ein, dass

    die Schließung von LPT ein Fehler, hinsichtlich der Corona-Krise sei

    In einem Interview was Friedrich Mülln Tag24 gab, räumte dieser ein, dass die Forderung und Durchsetzung der Schließung des Tierversuchs LPT ein Fehler war. Ohne Tierversuche ist eine schnelle Entwicklung von Impfstoffen nicht möglich, wie die jetzige weltweite Krise aufzeigt. So äußerte sich Friedrich Müll wie folgt …

    gerati.de

    LPT stellt Antrag auf Wiedereröffnung

    Das LPT habe nach Angaben der zuständigen Justizbehörde inzwischen einen neuen Geschäftsführer, einen neuen Tierschutzbeauftragter und neue Tierversuchsleiter eingestellt. Nach Aussage der Welt.de habe daraufhin die Justiz die Zulassung wieder erteilt.

    Damit kann unter anderem dieses Labor die Forschung auch zur Bekämpfung des Coronavirus aufnehmen! Tierrechtsorganisationen und Parteien fordern immer wieder ein grundsätzliches Verbot von Tierversuchen. Das dieses aus ethischen und gesetzlichen Vorschriften überhaupt nicht möglich ist, interessiert diese überhaupt nicht. Die Aktion Partei für Tierschutz veröffentlichte selbst auf OpenPR eine Pressemitteilung wo sie ihre Forderungen begründen, da 95 % der Versuche nicht auf den Menschen umzusetzen seien. Das aber 5 % mehr als 0 % sind die man erhält, wenn man überhaupt keine Tests durchführt vergessen diese gänzlich. 

    Tests liefern in vielen Fällen organische Zusammenhänge, die sich sehr wohl auf den Menschen übertragen lassen. Forschung an AIDS, oder Wiederbewegungsmöglichkeiten von querschnittsgelähmten Personen wäre ohne Tierversuche unmöglich! Auch Test für Corona um schädliche Nebenwirkungen auf Organe und dem ganzen Organismus zu erkennen sind notwendig. Es gibt keine künstliche Möglichkeit ein Zusammenspiel eines Organismus zu simulieren!

  • Problem behoben: GERATI Webseite teilweise nicht erreichbar

    Einige Nutzer, insbesondere von Mobilgeräten, hatten in den letzten Tagen Probleme beim Anzeigen der Webseite gehabt. Der Zugriff wurde mit der Fehlermeldung, zu viele Versuche, abgewiesen!

    Gestern schrieben mich gleich mehrere Nutzer an und teilten mir mit, dass sie GERATI nicht aufrufen können. Einige äußerten sogar den Verdacht, dass ich gehackt wurde. Dieses kann ich aber dementieren. Es gab ein größeres Update der verwendeten Software. Dieses löste wiederum massive Probleme aus. Von meiner Seite hatte ich dann die Webseite komplett neu aufgesetzt, wie man auch unschwer an dem Aussehen der Startseite erkennen kann.

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    Die Seite ist seit sechs Jahren in Betrieb und hier sammeln sich auch Plugins im Hintergrund an, die entweder veraltet, oder nicht mehr mit der neusten Version der Hauptsoftware, richtig zusammen arbeiten.

    Deshalb habe ich mich entschlossen die Webseite komplett neu aufzusetzen! Natürlich war es mir wichtig, alle Artikel, Seiten und Kommentare zu sichern. Dieses klappte alles ohne Probleme.

    Mobiles Unterstützungs-Plugin falsch konfiguriert

    Insbesondere ein Plugin, was für die Mobile Webseitenaufruf zuständig war, machte Probleme. Dieses wurde mir auch durch Meldungen von Google angezeigt. Den Fehler fand ich dennoch nicht auf die schnelle.

    Dann bahnte sich am Donnerstag bereits eine Erkältung an, was mich ehern zur Ruhe zwang. Deswegen gab es auch keine Livestreams auf YouTube. Nachdem ich gestern dann doch mehrere Hinweise erhalten hatte, das die Webseite nicht erreichbar war, ging ich der Sache einmal tiefgründiger nach. Ein falsch gesetzter Hacken in den Einstellungen verursachte letztendlich eine Loop-Funktion. Also die Anfrage an die Webseite wurde insbesondere auf mobilen Geräten, immer wieder hin und her weitergeleitet, was zu einer Fehlermeldung führte.

    Die Probleme sollten jetzt aber alle behoben worden sein. Dieses teilten mir die ersten Rückmeldungen bereits mit. Solltet ihr Probleme mit der Webseite haben, dann bitte meldet diese mir! Das Beste ist immer per E-Mail: info@gerati.de.

    In den nächsten Tagen werde ich dann noch insbesondere die Startseite, den Header und den Footer der Seite neugestaltet. Damit sollte dann das größte Upgrade von GERATI abgeschlossen sein. Sorry für die Ausfälle!

  • Konstanz zieht kommunales Wildtierverbot zurück

    Wie zu erwarten kippen die erlassenen kommunalen Wildtierverbote für Zirkusse nach und nach. Viele Kommunen schrecken vor einem Rechtsstreit von Zirkusse, die Klage einreichen, zurück.

    Der Südkurier fragte bei der Stadt Konstanz nach und erhielt die Aussage, dass die Kommune selbst von ihrem kommunalen Wildtierverbot nichts mehr wissen möchte. In Konstanz gibt es keinen alternativen Stellplatz der Wasser, Starkstrom und genügend Platz für einen Zirkus bietet. Ein kommunales Verbot würde demnach einem Zirkus mit Wildtieren in Konstanz benachteiligen und widerrechtlich verbieten! 

    So ließ sich die Kommune von falschen Behauptungen, die insbesondere von der radikalen Tierrechtsorganisation Peta gestreut wurden, blenden. Erlassene kommunale Wildtierverbote in Tuttlingen und Stuttgart schienen den Trend eines de-facto-Verbot von Zirkussen mit Wildtieren zu bestätigen.

    Der Pressesprecher von Konstanz sagte damals über Zirkusse und Wildtiere: „Erwünscht sind die ohne“. 


    Peta Demonstranten in Konstanz 2016 Screenshot: Südkurier.de
    Peta Demonstranten in Konstanz 2016 Screenshot: Südkurier.de

    Vier Jahre später will man in Konstanz von dieser Aussage nichts mehr wissen

    Ein generelles Verbot von Zirkussen mit Wildtieren liege nicht mehr auf dem Tisch. Man schaue sich im Vorfeld zwar genauer die Tierhaltung, des zu erwartenden Zirkus an, werde aber, wenn keine Tierschutz-Probleme im Vorfeld vorliegen, keine Ablehnungen aussprechen. Das Bürgeramt teilte auf Anfrage des Südkuriers mit, dass es bisher bei keinem Zirkus Tierschutzverstöße gab!

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    Aus dieser Aussage ergibt sich wieder einmal, dass Tierrechtler vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen. Viele Kommunen hinterfragen die von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen aufgestellten wüsten Behauptungen nicht. Auf Anfrage müssen diese dann selbst einräumen, dass es zu keinem Zeitpunkt bei persönlichen Kontrollen der Behörden der Kommune, auffällige Tierschutzverstöße gab.

    Das Bürgeramt von Konstanz unterwirft sich der bundesweit geltenden Gesetzgebung! Tierschutz ist Bundesangelegenheit und somit einseitige erlassene kommunale Verbote rechtswidrig. Klarheit schaffte im Oktober 2019 ein Bundestagsbeschluss, der ein generelles Verbot von Wildtieren in Zirkusse mehrheitlich ablehnte.

    Mehrere Kommunen mussten nach Gerichtsurteilen, erlassene Wildtierverbote zurücknehmen. Auch hier wolle Konstanz vorsorgen und ein kostspieliges Gerichtsverfahren abwenden. Die Kommune werde jedes Jahr an zwei Zirkusunternehmen den Platz vermieten und auf eine Abwechselung achten. So sollen Zirkusse mit und ohne Wildtiere gleichberechtigt den Zuschlag erhalten.

    Der Circus Charles Knie hat für 2021 bereits angefragt. Man wolle auch mit Tiernummern in Konstanz auftreten. Charles Knie führt unter anderem Löwen und Zebras mit. Auch der Circus Krone hat bereits für 2020 einen Antrag gestellt. Dieser wurde aber aufgrund von Corona verschoben.

    Fazit:

    Kommunen müssen immer wieder einräumen, dass man sich auf Aussagen von radikalen Tierrechtlern, insbesondere auf Peta beruft, wenn man ein Wildtierverbot umsetzen möchte. Fragt man dann diese Kommunen, aber nach eigene Erkenntnisse von Tierschutzverstößen, müssen diese einräumen keine zu kennen. Trotz intensiven Kontrollen von Zirkusunternehmen seien keine Verletzungen des Tierschutzgesetzes bisher in Konstanz erkennbar gewesen.

    So ist es auch nicht verwunderlich, das insbesondere Peta immer wieder Bild- und Videomaterial, die angebliche Tierquälerei aufzeigen sollen, aus dem Ausland präsentiert. Diese Tierhaltung hat aber nichts mit der in Deutschland zu tun. Selbst Politiker fallen immer wieder, auf die polemische Tierrechtshetzer herein. So ist man bei der Bundestagsfraktion der Grünen sich sicher, dass es in einem Deutschen Zirkus immer noch Tiger und Löwen gibt, die durch einen brennenden Reifen springen müssen. Auch sollen Bären in einer Manage auf einem Moped fahren. Würde man sich bei dieser Partei genauer informieren und nicht auf Peta und Co hören, wüsste man, das es in keinem deutschen Zirkus einen Bären gibt und das nirgendwo Raubkatzen durch Feuerringe springen.

    Eine gewisse politische Sorgfaltspflicht, sollte man bei einigen Politikern insbesondere der Grünen und Linken, abverlangen können.

  • Staatsanwaltschaft legt im Skandal Urteil wegen dem Freispruch der Kieler Staatsanwaltschaft Revision ein.

    Wie erwartet und von vielen gewünscht, hat die zuständige Staatsanwaltschaft, Revision gegen das Skandalurteil, gegen die Kieler Staatsanwältin eingelegt.

    Der Staatsanwältin wurden in mehreren Fällen Amtsmissbrauch vorgeworfen. Sie habe Tiere Beschlagnahmen lassen und ohne den Beschuldigten rechtlich Gehör zu geben, diese Zwangsveräußert! Die angeklagte Staatsanwältin räumte zu Beginn der 40 Tage andauernden Verhandlung, Fehler ein, widersprach aber dem Vorwurf der Rechtsbeugung!

    Das Gericht sah es nicht erwiesen, dass die ehemalige Staatsanwältin vorsätzlich gehandelt habe. In der Urteilsbegründung sprach der Richter von maximalem „Arglosen“ Handeln. Im Verfahren der Beschlagnahme von Tieren, darunter Elefanten und Löwen des Zirkus Vegas, kam ein anderes Gericht, zu einem ganz anderen Urteil. In diesem Verfahren sah das Gericht es als erwiesen an, dass die damalige Staatsanwaltschaft, mehrere Rechtsverstöße begangen habe. Der angeordnete Zwangsverkauf des Elefanten nach Belgien, der durch Peta organisiert wurde, war ein grober Rechtsverstoß. 

    Wie kann ein Richter zu so einem Skandalurteil kommen?

    Wie kann man, bei allem Rechtsverständnis und den vorgelegten Beweisen, zu einem solchen Urteil kommen, der der Staatsanwältin einen 100 prozentigen Freispruch präsentiert. Ein Rechtsanwalt der einen betroffenen Landwirt vertritt äußerte sich dahingehend, dass dieses Urteil den deutschen Rechtsstaat anzweifeln lässt. Weiterhin äußerte er den Verdacht, dass das Kieler Landgericht nicht neutral genug war, das Verfahren gegen ihre eigene Staatsanwältin zu führen.

    Die gegen die ehemalige Staatsanwältin ermittelnde Staatsanwaltschaft, forderte im Gerichtsverfahren, eine Verurteilung von zwei Jahre auf Bewährung. Im Plädoyer sah man es als erwiesen, dass die ehemalige Kieler Staatsanwältin in fünf Fällen, gegen das Recht verstieß und vorsätzlich Rechtsbeugung begann.

    Mit der beantragten Revision beim Bundesgerichtshofes, scheint ein neues neutrales Verfahren, gegen die beschuldigte Staatsanwältin vor einem anderen Gericht in Aussicht gestellt und damit die Wiedergutmachung aller betroffenen Tierhalter, die durch teilweise haltlosen Strafanzeigen unter anderem von Peta, mit falschen Verdächtigungen überzogen wurden! 

    GERATI hofft auf die Rechtsstaatlichkeit in diesem neuen Verfahren.

  • Plant Klöckner die Tierschutzstasi?

    Als ich die neue Planung aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium hörte, musste ich wieder einmal mit dem Kopf schütteln! Gassi gehen wird zur Pflicht! Denunziantentum aller Stasi 2.0 Tür und Tor geöffnet!

    Dass man mit seinem Hund Gassi geht, sollte eigentlich jedem Klar sein. Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner will dieses aber jetzt durch eine neue Verordnung festlegen!

    Dazu hat Klöckner auch schon eine Superidee, wer sich darum kümmern soll, damit ein Hund mindestens 2x täglich 1 Stunde Auslauf erhält!

    Zitat:

    Auf die Frage, wie die Regeln insbesondere bei privaten Hundebesitzern kontrolliert werden sollen, sagte eine Sprecherin der Ministerin, dafür seien die Behörden der Länder zuständig.

    Genau jene Länder, die im Bereich Nutztierhaltung versagen und notorisch unterbesetzt sind, sollen sich jetzt darum kümmern!

    Stasi 2.0 in Planung?

    Die Inoffiziellen Mitarbeiter IM Friedrich Mülln und IM Edmund Haferbeck stehen schon in den Startlöchern. Mit dieser Verordnung wird dem Denunziantentum jede Tür geöffnet. Jeder Tierbesitzer ist sich nicht mehr sicher. Spezielle IM´s, folgen Ihnen auf Schritt und Tritt und dokumentieren alles. Kotproben werden gesammelt um die Vegane Ernährungsweise zu prüfen! Ein penibel geführtes Zeitprotokoll der IM´s dokumentiert die minutengenaue Einhaltung der Verordnung! 

    Was sollen dann die unterbesetzten Behörden tun, wenn nicht bei den gemeldeten Tierhaltern Klingeln? Ein Sprecher dementierte auf Frage der Presse, dass Behörden von Tür zu Tür gingen, um zu klingeln und die Einhaltung der Verordnung bzw. die Denunzierung durch IM´s aus der Tierrechtsszene zu prüfen.

    Wichtige Überprüfungen der Nutztierhaltungen, werden aufgrund der Massenmeldungen durch IM´s, im Bereich Haustierhaltung unmöglich werden!

    Was soll das Frau Klöckner?

    Wie wäre es denn erst einmal, dafür zu sorgen, dass Behörden der Länder in der Lage sind die Anforderungen in der Nutztierhaltung zu erfüllen. Aufgrund massiver Unterbesetzungen sind Kontrollen fast ausgeschlossen. Und dann wollen sie diese Behörden mit weiteren Aufgaben bedenken. Es gibt grundlegende Vorschriften bei der Haltung von Haustieren. Benötigt man da wirklich eine neue Verordnung?

    Wie wäre es den Leinenzwang für bestimmte Gebiete aufzuheben, damit ein Hund wirklich seinen Auslauf genießen kann! Nein, dazu ist natürlich nichts geplant. Aber wehe, einer der IM´s stellt fest, dass man nur 59 Minuten mit dem Hund Gassi war! 

  • Peta Sensenmann hat wohl Gehirn zu Hause vergessen!

    Vegan macht DUMM! Das offenbart sich bei Peta immer wieder. So demonstriert man mit einem Sensenmann gegen Schlachthöfe vor einem Mischfutterwerk!

    Das bei Peta Mitarbeitern und deren Unterstützern nicht alle Tassen im Schrank an der richtigen Stelle stehen offenbaren sie immer wieder. So ist man nicht in der Lage Plastikfische von lebendigen zu unterscheiden, oder stellt sinnfreie Strafanzeigen, die den gesunden Menschenverstand anzweifeln lassen!

    Einer dieser hellen Peta Köpfe stellte sich jetzt in Meppen vor ein Mischfutterwerk und demonstrierte gegen Schlachthöfe. Sein Gehirn, wenn er eins hat, wird er wohl zu Hause vergessen haben. In großen Buchstaben steht dort Mischfutterwerk! Damit gibt sich Peta erneut wieder einmal der Lächerlichkeit preis.

    Tatsächlich darf man sich Fragen ob Vegan die Verdummung fördert? Solche Ausartungen sind kein Einzelfall. So demonstrierte Peta vor einem Baumarkt gegen den Heimtierverkauf. Nur dumm das in diesem Baumarkt überhaupt keine Tiere verkauft wurden.

    Kein Schwein interessierte sich für den Sensen-Hampelmann von Peta

    Mittlerweile hat Peta solche Angst vor der Konfrontation mit den Werktätigen der jeweiligen Werke, dass man sich nur nach Feierabend dort für 30 Minuten präsentiert. Natürlich musste man für dieses kurze Kasperletheater eine Pressemitteilung herausgeben. Die NOZ schaute sich das lächerliche Peta Spektakel an. Eine Radfahrerin die Vorbeifuhr, nannte den Peta Typen einen Clown.

    Demnach könne er sich bei einem Zirkus bewerben, so die Meinung von GERATI. Das Peta hier vor einem Futtermischwerk demonstriert und das als Einzelperson, zeigt die fehlende Unterstützung in den eigenen Reihen für diese Kampagne. Gleichzeitig ist die Behauptung die Peta aufstellt, dass Fleischbetriebe eine Brutquelle von Corona ist, weit hergeholt. Nicht die Produktion ist schuld an Infektionen bei Tönnies, sondern die hygienischen Bedingungen insbesondere in den Unterkünften. Weiterhin wurden in der Umgebung von Tönnies die Mehrheit der Infizierten getestet, die in keinem Zusammenhang mit Tönnies stehen.

    Vegane Ernährungsweise trägt Mitschuld an Verbreitung von Epidemien!

    Die vegane Ernährungsweise ist auf den globalen Weltmarkt angewiesen. So kann man Millionen von Veganern überhaupt nicht in Europa ernähren. So stammen unzählige Früchte, Nüsse und Bestandteile die bei Veganfood Verwendung finden aus Asien, was als Brutstätte von Epidemien gilt. Aufgrund des Transportes und der anhafteten Keime werden Vieren auf der ganzen Welt durch Vegane Produkte verbreitet. Diese bewiesene Aussage stellt die Behauptung von Peta das die Fleischindustrie schuld sei in den Schatten. 

  • Deutsche Tierheime verweigern immer noch Tiere

    Deutsche Tierheime verweigern immer noch größtenteils die Abgabe von Tieren an Interessenten. Ist Auslandstierschutz die einzige Möglichkeit der Erfüllung einer Adoption?

    Bereits im November 2016 berichtete ich von einer Rechtsanwältin, die das Vorgehen von Tierheimen bei der Abgabe von Adoptionstieren kritisierte. Die Rechtsanwältin zeigte an konkreten Beispielen, wie Tierheime eine Adoption fast unmöglich machen. Schaut man sich das genauer an, dürften nur Hartz-IV-Empfänger ein Tier adoptieren, da diese ja die ganze Zeit zu Hause sind. Selbst bei Rentnern kommt es zu Ablehnungen, da man Bedenken hat, was mit dem Tier wird, wenn der älteren Person etwas passiert!

    Im „Deine Tierwelt Magazin“ wurde jetzt das Thema erneut behandelt! Die Autorin berichtete über eigene Erfahrungen, mit dem Adoptionsversuch, bei deutschen Tierheimen. Sie zeigt aber auch Berichte von anderen auf, die bei der Adoption eines Tieres, aus einem Tierheim, scheiterten.

    Wer arbeitet oder über 60 Jahre alt ist, kann Probleme bei der Adoption eines Tieres bekommen!

    Ein weiteres Problem in Deutschland: Es ist gar nicht so leicht einen Hund oder eine Katze aus dem deutschen Tierschutz zu bekommen. Die Anforderungen sind teilweise sehr hoch und nicht realistisch.

    Eine Person über 60 Jahre hat mitunter schon ein Problem, ein Tier zu adoptieren. Viele dieser Menschen haben aber durchaus einen Plan, wer ihr Haustier übernimmt, wenn ihnen etwas passiert – was übrigens in jedem Alter ein Thema sein kann.

    Ich selbst habe meinen ersten Hund aus dem Auslandstierschutz vor neun Jahren adoptiert. Ich war vorher in fünf Tierheimen und habe keinen Hund bekommen. Die Gründe waren unterschiedlich: Ich sei noch Studentin und hätte daher nicht die finanziellen Mittel, mein Hund müsse regelmäßig fünf bis sechs Stunden alleine bleiben (beziehungsweise mit meinem vorhandenen Zweithund alleine bleiben) und das sei nicht artgerecht, ich wohnte damals im ersten Stock ohne Garten.

    deine-tierwelt.de

    Für viele die gern ein Tier aus dem Tierschutz adoptieren wollen, bleibt also nur der Weg über den Auslandstierschutz. Dass ich hier ein riesiger Markt eröffnet ist klar. Neben rechtschaffenen Tierschützern, die Tiere im Ausland retten, gibt es hier aber auch einen Markt für schwarze Schafe, die auf Kosten der Tiere, Geld verdienen wollen.

    Wesensart eines aus dem Ausland stammenden Tieres unbekannt

    Kann ein Tierheim explizierte Auskünfte über das Verhalten eines Tieres geben, sind bei Auslandstieren diese größtenteils unbekannt. So kommt es immer wieder vor, dass aggressive oder kranke Tiere, die aus dem Ausland stammen, dann in Tierheime abgegeben werden.

    Warum Tierheime, mit solch schadenfeinige Ausreden, eine Adoption unmöglich machen, scheint eventuell auch an den Profit Gedanken zu liegen. So erhalten Tierheime von den Kommunen für jedes Tier was sie pflegen, Unterstützung. Also kann es dem Tierheim nicht recht sein, den Tierbestand so gering wie möglich zu halten. Weniger Tiere gleich weniger Geld von der Kommune.

    Gleichzeitig scheinen einige Tierheime mit ihrer Fürsorge, übertriebene Anforderungen zu stellen, wie die aufgezählten Erfahrungsberichte belegen. In der Regel zahlt man für ein Tier, was man adoptiert, auch eine teilweise überteuerte Schutzgebühr. Dann wundert sich Peta und andere Tierrechtsorganisationen, das letztendlich der Welpenhandel so attraktiv ist. Wenn man beim Tierheim denselben Preis bezahlen muss, als wenn ich einen Welpen erwerbe, dann sollte man sich da nicht wundern. Wie diese kassierten Schutzgebühren letztendlich verrechnet werden bleibt in der Regel offen, da auch Tierheime keine Transparenz aufzeigen müssen.

    Ich will nicht sagen, das eine Schutzgebühr nicht Sinnvoll ist. Diese sollte sich jedoch weit unter dem marktüblichen Welpenpreis liegen.