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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Diplomloser Wildtierexperte Peter Höffken von Peta offenbart seine Unkenntnis

    Der ehemalige Diplomzoologe und Wildtierexperte, der selbst von Peta zum Fachreferenten degradiert wurde, beweist erneut seine Unkenntnis. Diesmal im Fall von Tiertransporte und Peta fällt in Jubelschreie!

    Es hat tatsächlich den Anschein, das Peter Höffken, die Peta Kombüse wieder einmal verlassen durfte. Peta hatte ihn nach einer Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, im Jahr 2014 zum Fachreferenten degradiert. In dieser Tätigkeit verschwand er fast gänzlich aus der Peta Öffentlichkeit, was vermuten ließ, das er nur noch der persönliche Kaffeeholer, von Dr. Edmund Haferbeck sei.

    Jetzt durfte wieder einmal Höffken seine Unfähigkeit, in einem Presseinterview für Peta, zum Besten geben! Man kann wohl in den Aussagen von Höffken, die durch seine vegane Ernährungsweise auftretenden Verstandsauflösung erkennen. In dem Interview, was er der Saarbrücker Zeitung im Namen von Peta gab, ging es um die Verschärfung der Tiertransporte.

    In dem Interview geht es um einen Erlass der grünen Landesumweltministerin Ulrike Höfken (nicht mit Peter Höffken verwand) aus Rheinland-Pfalz. Sie hat in dem Erlass Tiertransporte außerhalb der EU verboten.

    Es kann keine solchen Tiertransporte geben, für uns steht das Tierwohl an erster Stelle“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) zu einem am Dienstag unterzeichneten Erlass, der Transporte von Rindern und Schweinen in Drittstaaten außerhalb der EU generell verbietet.

    Saarbrücker Zeitung

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    Rheinland-Pfalz ist weder Deutschland noch die EU

    Die Vorstöße aus den einzelnen Landesbehörden sind rechtlich fragwürdig. Insbesondere betroffene Tierhalter eröffnet dieses, einen Klageweg, da hier Gleichheit aller Bürger von Deutschland und der EU umgangen wird. Bei einem solchen Eingriff in die Berufsausübung, scheiterte schon so mancher gut gemeinte Gesetzesvorstoß. Sollte ein Gericht zu dem Urteil kommen, dass der Erlass unzulässig ist, wären hier auf Bundesebene die Durchsetzungschancen noch geringer, als sie derzeit aufgrund der EU Beschlüsse sind.

    Letztendlich bedeutet dieser Erlass auch nicht, dass kein Tier aus Rheinland-Pfalz auf die Reise geschickt wird. Zwischenstationen in EU-Drittländer und selbst in deutschen Bundesländern sind möglich, um die Tiere aus der EU heraus zu karren. Hier fehlt ein EU-weiter Beschluss. Deshalb ist dieser Erlass, der Grünen Umweltministerin, nicht einmal die Tinte wert, den er verbrauchte. Keinem Tier wird dadurch die beschwerliche Reise unmöglich gemacht.

    Für Tiere kann sich deshalb sogar die Quälerei verschlimmern, da sie in Drittländer einfach nur um verladen werden. Anstatt den Vorstoß der Bundesministerin Klöckner zu unterstützen, die ein Trackingsystem und spezielle schnellere Grenzkontrollen für Tiertransporte fordert, torpediert ein solcher Erlass die Erfolgschancen und zeigt die Uneinigkeit Deutschlands, beim Thema Tiertransporte auf.

    Ein Verzicht von Länderübergreifenden Tiertransporten würde in Deutschland ein noch engmaschigeres Schlachthaussystem erfordern. Aber auch hier ist man ja auf Seiten der Grünen und auch Peta dagegen. Dazu kann man einfach nur einmal sagen! Schaltet endlich euren Verstand ein!

  • Tierrechtler nimmt Geiseln und droht mehrere Bomben zu zünden

    Arbeitete dieser Tierrechtsterrorist für Peta? In der Ukraine nahm ein radikaler Tierrechtler einen Bus mit 13 Passagieren als Geiseln und drohte mehrere in der Stadt verteilte Sprengsätze zu zünden!

    In der ukrainischen Stadt Luzk ereignete sich in den letzten Tagen ein Geiseldrama! Der radikale und vorbestrafte Tierrechtler Maksym Kryvosh (44) brachte einen Bus mit 13 Geiseln in seine Gewalt. Seine Forderung, der ukrainische Präsident, sollte ein kurzes Facebook Video veröffentlichen. Sollte sich der Präsident weigern, werde er alle Geiseln töten und mehrere Sprengsätze, die in der ganzen Stadt verteilt sind, zünden.

    Der ukrainische Staatspräsident Volodymyr Zelensky veröffentlichte das kurze Video. In diesem Video forderte der Geiselnehmer den Präsidenten auf, die Äußerung wiederzugeben „Jeder sollte den Film Earthlings von 2005 sehen.“ Nach der Veröffentlichung des Videos löschte der Präsident dieses Video auf Facebook. Dadurch ließ der Geiselnehmer 3 Geiseln frei.

    Für die verbliebenen 10 Geiseln dauerte das Martyrium an. Eine Spezialeinheit stürmte letztendlich den Bus und befreite alle 10 Geiseln unverletzt. Der Geiselnehmer wurde verhaftet.

    Welche Rolle spielt Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck und Peta bei diesem Terroranschlag?

    Insbesondere Haferbeck selbst befürwortet in Interviews immer wieder Straftaten! So sagte er in einem Interview „Straftaten sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.“ In einem Fernsehinterview bezeichnet er sein Steinewerfen auf einen Laborchef, wo er dessen Leib und Leben gefährdete, als Peanuts. Dann wiederum drohte er in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation, vergleichbar der Al Quaida! Demnach unterstützt Peta öffentlich solche Terroranschläge, wie jetzt in der Ukraine!

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    Im Jahr 2018 nahm dann die Peta Anhängerin Nasim Najafi Aghdam es in die eigene Hand und stürmte das YouTube Hauptquartier in San Diego, mit einer Schusswaffe. Dabei wurden drei Menschen verletzt, davon eine schwer! Peta und Haferbeck haben sich niemals von diesem Terroranschlag ihrer Peta Unterstützerin distanziert!

    Schlimmer noch im Peta Leitwerk, was GERATI anonym zugespielt wurde, fordert Peta ihre Streetteam Mitarbeiter, offensichtlich zur massiven Gewalt auf. Dort fallen ausdrücke wie Randale und Bambule, die auf massive Gewaltexzesse hinweisen können.

    Tierrechtsbewegung insbesondere Peta schlimmer als Reichsbürgerbewegung

    Peta arbeitet immer wieder intensiv mit Reichsbürgern zusammen, wie bei der Verleumdungskampagne, gegen den Erlebniszoo Hannover zeigte. Aber auch Rechts- und Linksradikale Kräfte, findet man bei Peta immer in höheren Streetteam Positionen. Diese Kräfte scheinen insbesondere wegen der Gewaltbereitschaft, wahrscheinlich von Haferbeck besonders geliebt zu werden.

    GERATI fordert deswegen die Politik und die Justiz in Deutschland auf, die Bedrohung aus dem Umfeld der Tierrechtsbewegung und insbesondere Peta ernst zu nehmen und die Bürger Deutschlands, endlich vor diesen Kräften zu schützen. Es kann nicht sein, das Peta eine Terrororganisation aufbaut. Menschen unschuldig bedroht und diese mit massiven Straftaten versucht einzuschüchtern. Dass solche Organisationen dann noch durch die Gemeinnützigkeit vom Staat mit Steuermitteln unterstützt werden, ist wohl die Spitze des Eisbergs! 

  • Wenn radikale Tierrechtler mit Nazikommentaren umherwerfen

    Wer keine Argumente hat der beleidigt, oder fängt mit wilden Drohungen, gegen mich und meine Familie an. Federführend hier sind vor allem Peta Mitarbeiter und Streetteamleiter!

    Wer gerechtfertigte Kritik, oder nur seine persönliche Meinung zu bestimmten Tierrechtsthemen äußert, lebt in Deutschland gefährlich. Dr. Edmund Haferbeck drohte bereits in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation, vergleichbar der Al-Qaida. Diese Aussagen aus Peta’s höchsten Vereinspostenstellen nehmen sich dann, „dumme“, ja man muss sagen „dumme“ Unterstützer und Mitarbeiter von Peta zu Herzen.

    Erwin Reisender ein Topkommentator auf der Facebook Seite von Peta Deutschland zeigte hier bereits in eindrucksvoller Form, dass nicht nur Vegan „dumm“ macht, sondern auch das man nicht den Unterschied zwischen Thailand und Indonesien kennt.

    Ohne auch nur Ansatzweise den Versuch zu starten, meine Aufgeworfenen belegbaren Anschuldigungen, in einem Kommentar zu widerlegen, scheint man mich bei Peta wohl ganz genau zu kennen.

    Da schwingt ein Peta Unterstützer offen mit der Pädophilen Keule herum, ohne auch nur einen einzigen Beweis erbringen zu können! Gleichzeitig will mich dieser „dumme“ Peta Unterstützer auch in Thailand sehen, wobei ja Jakarta nachweislich in Indonesien liegt.


    Beleidigungen auf unterster Ebene
    Beleidigungen auf unterster Ebene

    Erstaunlich muss man feststellen das Peta Unterstützern gänzlich die Argumente fehlen

    So kann man immer wieder Feststellen, das Kommentare von Tierrechtlern, immer wieder sinnfrei sind. Erhalten Sie dann Parole, beginnen dann die Beleidigungen, die sich letztendlich immer höher steigern. Schlägt man sie dann mit den eigenen Waffen und beginnt Beleidigungen zu Umschreiben, rennen sie dann gleich heulend, zu dem soziale Netzwerk und melden diesen harmlosen Kommentar.

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    Aber was will man verlangen, wenn man von höchster Peta Stelle, diese Dummheit vorgemacht bekommt! So stellte Dr. Edmund Haferbeck in einer verfassten Antwort, auf eine Presseanfrage fest! „Ich sei ein Spinner aus Indonesien“. Gleichzeit bettelt jetzt Haferbeck die Justiz an, mich zu verurteilen, da ich ihm nach seiner Aussage, in der Pressemitteilung, immer wieder als Spinner betitelte!

    Lustig wird es dann erst, wenn man sich mit Haferbeck genauer beschäftigt. Dieser hat mehrere Bücher veröffentlicht!

    In den Haferbeck Büchern, kann man folgende Aussagen lesen. „Bundesdeutsche (Justiz-) Behörden – eine kriminelle Vereinigung“ oder „Die Rechtsbeugemafia“. Und genau zu dieser ist jetzt Haferbeck hingerannt und fordert unter anderem die Unterlassung, dass ich ihn nicht mehr „Spinner“ nennen soll.

    Es ist schon amüsant zu sehen, dass Haferbeck erst die Justiz als Mafia und kriminelle Vereinigung bezeichnet, dann aber händeringend diese um Hilfe anbettelt! Ich nutze hier einmal die Aussage eines deutschen Sprichworts, um Haferbeck aufzuzeigen, wie falsch er doch tatsächlich mit seiner Klage liegt!

    „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“

    Trittbrettfahrer entpuppen sich als Peta Streetteamleiter und direkter Mitarbeiter

    So konnte GERATI nachweisen, das bei Peta selbst Nazis eine Stelle als Streetteamleiter bekommen. Da ruft man öffentlich zu einer 1 Stern Bewertung auf Facebook auf und lobt dazu sogar Gewinne aus. Oder Herr Daniel F. ein Peta Mitarbeiter, der mit der E-Mail-Adresse von GERATI versuchte einen Kredit bei Smava zu beantragen und mehrere Newsletter mit der GERATI E-Mail-Adresse anmelden wollte!

    Wenn man nicht gegen GERATI und seinen Unterstützern ankommt, holt man sich natürlich Unterstützung. Anstatt dann aber fähige Leute ins Boot zu holen, die in der Lage sind, Argumente vorzubringen, lässt man den Hass und den Beleidigungen seinen freien Lauf. Natürlich rennt man dann gleich zu Facebook und Co und fängt an rumzuheulen, wenn man mit den eigenen Beleidigungen als Boomerrang bedacht wurde!

    Gleichzeitig versucht man mit allen Mitteln, Fehler zu finden. Und da man die Aussagen nicht widerlegen kann, beginnt man nach Grammatischen und Rechtschreibfehlern zu suchen. Jawoll diese Fehler widerlegen natürlich die getätigte Aussage! Aber kommt man damit auch nicht weiter, packt man immer wieder die Nazikeule heraus, wie im Fall unter dem Video zum Livestream „Gedenkbrunnen von Opfern des Nationalsozialismus geschändet“.

    Wie immer begann es recht Harmlos


    Screenshot Kommentar unter GERATI Video
    Screenshot Kommentar unter GERATI Video

    Der gewählte Name und das Profilbild sagen schon vieles über dieses Individeum aus. Aber was soll ich sagen. Natürlich gab ich diesen radikalen Tierrechtler sofort eine passende Antwort!

    Mein Kommentar dazu …

    Ach je ein kleiner Tierrechtler ohne Argumente meldet sich zu Wort! Ist schon Mist, wenn man keine Argumente hat und deswegen so einen Schwachsinnskommentar abgeben muss! Erstens bin ich Nichtraucher und zweitens lebe ich in einem Staat, wo bereits bei wenigen Gramm die Todesstrafe droht. Also bevor du deinen geistigen Horizont überspringen musst, geh einfach zu deinen radikalen Tierrechtlerfreunden und heule dich dort aus!

    Und tatsächlich holte er sich sofort Unterstützung. Nur leider wurden diese Kommentare von Youtube geblockt und der Kommentator sofort gesperrt!. Mir wurden diese Kommentare aber per E-Mail von Youtube übermittelt!


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    Wie von Tierrechtlern üblich, kommen auch aus dem Umfeld von Peta, immer wieder perfide Nazi-Ausdrücke. Mich würde ja einmal interessieren, ob Haferbeck solche Aussagen, auch als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sieht. 

    „Gas macht dich frei“ oder „Deine Zeit wird kommen, du wirst sehen“. Was sagen sie Herr Dr. Edmund Haferbeck zu solchen Aussagen? Ich hoffe inständig, das es zu einem Gerichtsverfahren durch ihre Klage kommt und ich ihnen diese Frage vor einem deutschen Richter stellen kann. Denn das sind ihre perfiden Aussagen, die solchen Hass und Gewalt erst in Deutschland erst möglich machen!

    Anzumerken ist, dass es in der Tierrechtsszene üblich ist, sich hinter Fakeaccounts zu verstecken, die unter anderem immer wieder Musiker präsentieren!

  • Telefoninterview mit Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath zum Thema Tier-Mensch-Beziehung im Circus

    Frau Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath spricht in diesem Telefoninterview über das Thema Tier-Mensch-Beziehung im Circus und liefert wissenschaftlich fundierte Fakten.

    Interview mit Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath, MSc Wild Animal Health

    Frau Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath wurde am 4. Juli 2020 durch eine Master-Studentin der Universität Hamburg im Rahmen eines Seminars zu Zoo- und Circustieren interviewt.

    In diesem Interview beantwortet Frau Dr. Dörnath folgende Fragen:

    1. Warum gehören Tiere zum Circus?
    2. Was macht eine artgemäße Präsentation und tiergerechte Haltung im Circus aus?Wie sehen Sie die Mensch-Tier-Beziehung im Circus?
    3. Woran erkennt man ein „zufriedenes“ Tier?
    4. Haben Sie Verhaltensänderungen bei Circustieren durch die Corona-Pandemie beobachtet?
    5. Als Alternative zum klassischen Circus hat der Circus Roncalli vor kurzem ein tierfreies Programm gestartet. Wie ist Ihre Haltung dazu?

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    Wer sich dieses halbstündige Interview anhört, wird spätestens danach darüber aufgeklärt sein, dass der Circus ein guter Ort für Tiere ist:

    Der Circus kennt keine Eintönigkeit. An jedem neuen Ort gibt es neue Verhältnisse, Bodenbeschaffenheiten und Eindrücke. Tiere messen ihr Glück nicht mit dem Zollstock, sie fühlen. Wichtiger als die Gehegegröße sind Struktur und Beschäftigung. Letztere hält in Form von Ausbildung und Vorführung mental und körperlich fit. Wer Sternstunden der Mensch-Tierkommunikation erleben möchte, wohnt der Übungsstunde eines guten Tierlehrers bei. Tiere im Circus sind sicherer, aufmerksamer, wacher und aufgeweckter als ihre Artgenossen in der Wildnis oder im Zoo. Sie zeigen keine Kunststücke, sondern natürliche Verhaltensweisen. Ihr Leben ist reizvoll, sie erreichen ein hohes Alter und sind vor Krankheiten, Raubtieren, Verhungern und Wilderern geschützt.

    Übrigens: keine andere Haltungsform wird so oft tierärztlich überwacht.

    Tierrechtler ignorieren die von namhaften Verhaltensbiologen vorgelegten Forschungsergebnisse. Sie veranstalten eine Hexenjagd auf den klassischen Circus, der ein Teil der Kultur Europas ist.

    Dass Circustiere im modernen klassischen Circus der westlichen Welt leiden, ist ein Märchen.

  • Peta verweigert generelle Aufnahme von neuen ordentlichen Mitgliedern!

    Peta Vorstand lässt keine neuen ordentlichen Mitglieder zu und verstößt somit gegen die eigene Satzung. Mit diesem Verstoß ist die Gemeinnützigkeit von Peta in Gefahr!

    Im Dezember 2018, hat Peta ihre eigene Satzung abgeändert und auf einmal jeden Erlaubt sich bei Peta als ordentliches Mitglied zu bewerben. Dieses habe ich als Tierschutzliebhaber natürlich sofort am 1. Januar 2019 getan. Bis heute liegt, mir weder eine Zu noch Absage vom Vorstand des Vereins Peta vor. Ein klarer Verstoß gegen die gesetzlichen Bestimmungen, die ein gemeinnütziger Verein erfüllen muss.

    Der genaue Wortlaut der Satzung von Peta lautet …

    2. Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden, die sich zur Gewaltfreiheit gegenüber Tieren bekennt, und wer sich aktiv für die Ziele von PETA und ihre Verwirklichung einsetzt.

    Ordentliches Mitglied kann ferner jede juristische Person werden, insbesondere solche, zu deren Aufgabe die Unterstützung des Tierschutzes gehört. Ordentliche Mitglieder haben ein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.

    3. Über Aufnahmeanträge entscheidet der Vorstand. Der Antrag soll Namen, das Alter, den Beruf und die Anschrift des Antragstellers enthalten.

    Peta Deutschland Satzung

    Mehrere Personen haben sich seit diesem Zeitraum bei Peta als ordentliches Mitglied beworben!

    Und es dürfte nicht schwer sein zu erraten, das Peta keinen einzigen bisher als ordentliches Mitglied akzeptiert hat. In der Urteilsbegründung der Abweisung der Klage, für einen Anspruch auf ein Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg begründete der Richter diese Abweisung unter anderem damit, dass es fragwürdig sei ob Peta aufgrund der geringen Anzahl von offiziellen Mitgliedern überhaupt in der Lage zu sein scheint, die Aufgaben im Tierschutz zu erfüllen.

    Ein enttäuschter Bewerber für ein ordentliches Mitglied bei Peta, meldete sich bei GERATI und präsentierte die Antwort E-Mail vom 2. Voersitzenden Harald Ullmann.


    Peta Ablehnung einer Bewerbung als offiziellen Mitglied
    Peta Ablehnung einer Bewerbung als offiziellen Mitglied

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    So schreibt Harald Ullmann in seiner Ablehnung der Bewerbung eines Tierschützeres folgenes! 

    Der Vorstand hat über Ihren Aufnahmeantrag beraten und zu meinem Bedauern muss ich Ihnen mitteilen, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine Erweiterung des Kreises ordentlicher Mitglieder nicht vorgesehen ist.

    Also will Peta trotz der verheerenden Urteilsbegründung, die die Gemeinnützigkeit, auf Grundlage der fehlenden Mitgliederzahlen und damit verbundenen Aufgabenbewältigung anzweifeln, nicht beenden. Wer auch bereits Ablehnungen von Peta erhalten hat, kann sich gern bei mir melden. Es dürfte wohl das zuständige Finanzamt interessieren wie Peta mit ihrer eigenen Satzung verfährt. Denn dort steht „jede Person“ kann sich bewerben!

    Meine E-Mail an Herrn Harald Ullmann

    Sehr geehrter Herr Harald Ullmann,

    wie ich heute erfahren habe, findet bei Peta doch eine notwendige Sitzung des Vorstandes bei Bewerbungen für ordentliche Mitglieder statt.

    Ich habe mich, nachdem Peta ihre Satzung änderte am 01.01.2019 bei Peta als ordentliches Mitglied für Peta beworben. Der Aufnahme Antrag wurde an die von Peta im Impressum hinterlegt E-Mail-Adresse gesendet und ist weiterhin ihnen per Fax zugestellt worden. Als Beweis lege ich ein dokumentiertes bei YouTube veröffentlichtes Video vor! Abzurufen unter: https://youtu.be/IFdpo_yqHuY

    Bis heute habe ich keine Antwort auf meine Bewerbung erhalten, obwohl dieses zwingend für einen gemeinnützigen Verein der Peta Deutschland e.V. ist, erforderlich ist.

    Deswegen Frage ich hiermit noch einmal bevor ich weitere rechtliche Schritte unternehme an:

    1. Wann wurde über meinen Antrag beraten?
    2. Welche Entscheidung wurde getroffen?
    3. Und wann erhalte ich eine notwendige Antwort?

    Sollten sie sich außerstande sehen, sich meine Bewerbung anzuschauen, weise ich vorsorglich auf geltendes Vereinsrecht hin.

    Zweiter Punkt!

    Ich weiß nicht, ob ihnen als zweiter Vorsitzender oder ihrer Rechtsabteilung bekannt ist, dass sie gegen die Information- und Meinungsfreiheit verstoßen. Seit Monaten sperren sie nachweislich nur indonesische IP-Adressen und erschweren mir die journalistische Tätigkeit. Sie sperren unter anderem den Zugang zu ihren frei verfügbaren Pressemitteilungen und Artikeln, die sie auf Peta.de veröffentlichen. Ein Rechtsverstoß den sollten sie hier nicht einlenken, zur Anzeige bringen werde. Es kann natürlich auch sein das Ihr Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck versucht aufgrund der Klage von seiner Person und Peta (ohne vertretende Personen) mir die Recherche zu meiner Verteidigung erschweren möchte.

    Was in dieser Hinsicht noch ein schwerwiegender Rechtsverstoß ist. Anzumerken ist das Peta bereits in der Vergangenheit mehrfach mich in Artikeln mit Namen und Firmenbezeichnung benannte. Ihr gab es wie selbst wissen mehrere Rechtsstreitigkeiten. Da die Seite Peta.de eine öffentlich verfügbare Webseite ist und Peta International agiert, ist es wohl fragwürdig, warum nur indonesische IP-Adressen gesperrt werden. Ich habe diverse Länder getestet und musste tatsächlich feststellen, dass sie nur Indonesien sperren und das auf Grundlage meiner Kritik an Peta.

    Ein grober Rechtsverstoß, denn sollten sie weiterhin versuchen mich Auszusperren, rechtlich verfolgen werde. Auch im laufenden Rechtsverfahren Haferbeck + Peta ./. Harnos / GERATI werde ich dieses bei Gericht durch meinen Rechtsanwalt ansprechen lassen und weitere rechtliche Schritte veranlassen.

    Hier noch der Beweis, dass sie Indonesische IP-Adressen sperren.


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    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    GERATI – Gegen radikalen Tierschutz

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesia

    Tel.: +62 87 882424150 (Prefers WhatsApp)

    Tel.: +49 3581 7921521  (German support)

    Fax.: +49 3581 7921529

    WhatsApp: +62 87 882424150

    E-Mail: info@gerati.de

    Webseiten: gerati.de

  • Peta diffamiert durch falsche Tatsachenbehauptungen Landwirt aus Niedercunnersdorf – GERATI erstattet gegen Peta und deren verantwortlichen Mitarbeiter Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz

    Peta verleumdet und diffamiert einen Landwirt aus dem Landkreis Görlitz, durch falsche Tatsachenbehauptungen, obwohl Peta nach eigenen Angaben bewusst ist das der Landwirt gegen kein Gesetz verstoßen hat!

    Peta hat in den letzten Jahren, tausende von Strafanzeigen gestellt, die allesamt eingestellt wurden. Ein normaler Mensch müsste hier eigentlich zu der Erkenntnis kommen, dass er mit seinem eigenen Rechtsverständnis, auf dem Holzweg sich befindet. Man darf dem Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck schon fehlendes Rechtsverständnis vorwerfen. Insbesondere, wenn man seine selbst verfassten Bücher liest. Dort heißt es Rechtsbeugemafia oder Bundesdeutsche (Justiz-) Behörden – eine kriminelle Vereinigung?

    Auch die ihm zugeteilten Juristen, scheinen in Fragen des Rechtsverständnis ehern in manchen Vorlesungen gefehlt zu haben. So wurde als Unterstützung für den Nichtjuristen Haferbeck extra bei Peta, Krishna Singh, eingestellt. Jener Jurist gab mit seinem Arbeitsantritt bei Peta, seinen Rechtsanwaltstitel, freiwillig ab. Auch er konnte keinen juristischen Präzedenzfall bei Bränden in landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben schaffen. Also stellte man hier zusätzlich noch Rechtsanwalt Christian Arleth ein. Jener Rechtsanwalt Arleth ist sich sicher, das Peta ein Mandat von Schweinen erhalten habe und legte mit diesem Mandat, eine Verfassungsbeschwerde im Namen von Peta, als Vertreter für die Schweine ein.

    Man muss kein ausgebildeter Jurist sein, um die fehlende Legitimation von Peta zu erkennen. Offen bleibt vor allem, wie die klagenden Schweine, ihre Mandantschaft an Peta übertragen haben wollen. Dieses nahm sich auch der führende Medienrechtsexperte, Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Rechtsanwaltskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE, in einem YouTube Video vor.

    Begründung der Klagen gegen Landwirte mehr als lächerlich!

    Wer sich mit den Klagen von Peta genauer befasst, wird zu der Erkenntnis kommen, dass diese auf keiner gesetzlichen Grundlage aufbauen. Auch die beiden hoch bezahlten Juristen scheinen nicht in der Lage zu sein, die gesetzliche Lage so einzuschätzen, das man Haferbeck überzeugen könnte, von einer Strafanzeige abzusehen.

    So behauptet Peta seit Jahren, es gebe bei den Bränden auf landwirtschaftlichen Betrieben, fehlende Brandschutzmaßnahmen. Natürlich darf man jetzt nicht von Peta erwarten, dass man den Brandort besucht. Nein man scheint hier ehern eine Glaskugel zu nutzen. Hier scheint insbesondere Herr Haferbeck immer wieder sehr tief hineinzuschauen. Dabei erkennt er wilde Verschwörungstheorien, aber auch immer wieder angebliche Rechtsverstöße.

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    So sollte es auch niemanden verwundern, dass Haferbecks Blick in die Glaskugel, durch die tatsächliche Wirklichkeit zerstört wird. Staatsanwaltschaften stellen die witzigen Strafanzeigen in Akkordarbeit ein. Letztendlich verursacht hier Peta, dem Steuerzahler in Deutschland, einen enormen Schaden. Anstatt das sich Ermittlungsbehörden, auf wichtige Ermittlungen, wie Mord, Vergewaltigung und Kindesmissbrauch konzentrieren können, werden diese immer wider durch haltlose Strafanzeigen von Peta, an ihrer eigentlichen Arbeit und Aufgabenerfüllung gehindert.

    Jeder hat in Deutschland ein Recht Strafanzeigen zu stellen

    Von Peta wird dieses Recht, mehr als missbraucht. So wird durch eine von Peta veröffentlichte Pressemitteilung, der betroffene Landwirt noch zusätzlich, an den öffentlichen Pranger gestellt. Dabei verletzt man sogar die geltende rechtsverbindliche Unschuldsvermutung, des unschuldig von Peta beschuldigten Landwirts.

    Dabei ist sich Peta sogar selbst bereits im Vorfeld der Strafanzeige bewusst, dass sie falsche Verdächtigungen aussprechen. So werden diese Strafanzeigen immer wieder wie folgt begründet! 

    Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.

    Zitat Auszug einer Peta Pressemitteilung

    Nach der ersten Strafanzeige von GERATI gegen Peta änderte man diese Aussage leicht ab. Jetzt heißt es …

    Doch um die Tiere vor dem Verbrennen zu schützen und auch den Schaden für die Landwirte möglichst gering zu halten, ist auch die Politik gefragt, gesetzliche Regelungen zu verschärfen“, so Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie.

    Zitat Pressemitteilung Peta

    Peta ist sich also bewusst, dass der beschuldigte Landwirt gegen kein Gesetz verstoßen hat. Man wolle mit der Strafanzeige die Politik zu einer Gesetzesänderung anregen. Der Weg, dieses über eine Strafanzeige zu tun und somit wissentlich einen Unschuldigen einer Straftat zu beschuldigen, ist in Deutschland strafbar (Falsche Tatsachenbehauptung)

    Vorwürfe offenbaren Peta juristische Dümmlichkeit

    So kann man aus den vorgefertigten Textbausteinen, die Peta im Akkord in ihre Strafanzeigen gegen Landwirte stellt, folgenden angeblichen strafbaren Missstand erkennen. Fehlende oder nicht vorhandenen Brandschutz. Wie bereits erwähnt, scheint insbesondere Haferbeck diese Erkenntnis durch einen Blick in eine Glaskugel zu erkennen. Kein einziger Mitarbeiter besucht Brandorte selbst. Woher kommt dann diese Erkenntnis? Weiterhin scheint Peta der Begriff Bestandsrecht nichts zu sagen.

    Als zweiten Punkt kann man immer lesen, das angeblich die Löschwasserversorgung nicht ausreichend vorhanden war. Landwirtschaftliche Betriebe liegen meistens Abseits von Ortschaften. Dennoch ist für die Löschwasserversorgung nicht der Landwirt zuständig, sondern die Kommune in dem sein Betrieb registriert ist. Warum wohl Peta bis heute, keine einzige Kommune wegen fehlender oder unzureichender Löschwasserversorgung angezeigt hat?

    Das Peta ein fleißiger Mitleser auf GERATI ist, beweisen sie ja immer wieder. In kürzester Frist werden aufgezeigte Fehler und Aussagen, die GERATI als rechtlich fragwürdig erachtet und darüber berichtet, gelöscht oder abgeändert. Im Bereich der Klagen, wegen der Löschwasserversorgung will man sich bei Peta jedoch nicht bewegen. Natürlich würde dann die Strafanzeige noch lächerlicher aussehen, wenn man simpel behauptet, es gebe keine Brandschutzmaßnahmen. Immer in Anbetracht das diese in solchen Gebäuden aufgrund des Bestandsrechts nicht vorhanden sein müssen.

    Wenn Peta also wissentlich falsche Strafanzeigen stellt, ist das in meinen Augen bereits Betrug!

    Immerhin sind dies Straftaten für Peta die Legitimation im Tierschutz in Deutschland als gemeinnützig anerkannt zu sein. Peta betreibt weder ein Tierheim noch werden nachweislich Tiere gerettet oder ihnen geholfen. Die einzige Arbeit von Peta scheinen stupide Strafanzeigen zu sein, wobei keine einzige vorn Erfolg gekrönt wurde. In der Regel werden diese von Peta gestellten Strafanzeigen, eingestellt.

    Eine Entschuldigung des vorsätzlichen Opfers, dieser perfiden Peta Kampagne findet man vergebens. Selbst die Pressemitteilung wird, wo die falschen Verdächtigungen aufgezählt wurden, nicht gelöscht. So verdient Peta mit dem Stellen von Strafanzeigen auf Grundlage vermutlich einer Straftat (Falsche Verdächtigung), Geld. Denn blinde und teilweise dumme Peta Unterstützer, die die Arbeit von dieser Organisation nicht hinterfragen, spenden auf Grundlage dieser Strafanzeigen Geld, für den Tierschutz!

    Zu guter Letzt werden dann noch die Ermittlungsbehörden vom Steuerzahler finanziert. Eine perfide PR-Aktion also von Peta. Kostenlose Werbung, durch falsche Tatsachenbehauptungen, in Form einer Strafanzeige, das kann nur Peta!

    Warum man wohl keinen einzigen Peta Mitarbeiter nach einem solchen Brand vor Ort findet bleibt ein Geheimnis von Peta. Immer wieder überleben unzählige Tiere einen Brand, die Hilfe benötigen. Aber einem Tier zu helfen, das scheint für Peta nicht infrage zu kommen. Das kostet ja zum Schluss Geld und das sollte dann doch lieber in die Brieftaschen der Vereinsführung fließen!

    Erstaunlich ist auch, dass Peta keine Strafanzeige erstattet, wenn Tierrechtler den Brand verursacht, oder die Lüftungsanlagen sabotiert haben.

    PeTA zieht Strafanzeige zurück

    Und tatsächlich findet man keine Strafanzeige von Peta, wenn Tiere durch Tierrechtler getötet wurden. 

    Als ein angehender Lehrer, in einen Putenstall eindrang und dabei hunderte von Puten so erschreckte das sie tot um vielen, zeigte Peta diesen Tierrechtler nicht an. Hier griff letztendlich die Justiz durch. Seinen Wunschjob Lehrer konnte er an den Nagel hängen. Auch als unbekannte die Lüftungsanlage eines Betriebes sabotierten, gab es keine Strafanzeige von Peta, obwohl dabei über 900 Ferkel verendeten!

    Man erkennt deutlich, das Peta hier mit zweierlei Maß misst. So sagte Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview man werden keinen Tierrechtler anzeigen, nur weil bei seiner Arbeit Tiere sterben. Diese Aussage wird gestützt von der Aussage Haferbecks „Straftaten sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.“

    So zählen diese getöteten Tiere als Kollateralschaden im Kampf gegen die Gesellschaft! Selbst fehlendes Bedauern findet man bei Peta vor, wenn Tiere durch Tierrechtler getötet werden. Es scheint eine Notwendigkeit zu sein, dass man bei Peta über Tierleichen geht, um die selbst erfundenen ethischen Grundziele zu erreichen.

  • Radikale Tierrechtler schänden jüdische Opfergedenkstätte in Köln

    Die jüdische Gemeinde in Köln ist entsetzt, das ein Mahnmal für die Deportation und Ermordung von 1.100 jüdischen Kinder geschändet wurde.

    Für Tierrechtler sind Mahnmale für das Gedenken an die Millionen Opfer das NS-Regime ein Dorn im Auge. Jetzt schändete die radikale Tierrechtsorganisation Animal Rebellion, einen jüdischen Gedenkbrunnen in Köln.

    Der Brunnen der von der jüdischen Gemeinde in Köln gestiftet wurde, soll an die 1.100 jüdischen Kinder erinnern, die von den Nazis verschleppt und ermordet wurden!

    Die radikalen Tierrechtler die vor solchen Mahnmalen nicht einmal halt machen, schütteten rote Farbe in den Brunnen! Ein Frevel für die Opfer, an die mit diesem Brunnen gedacht werden soll.

    Dieses hat nichts mehr mit einem harmlosen Streich zu tun, sondern ist eine Straftat, die wieder einmal aufzeigt, in welche Richtung das Gedankengut dieser radikalen Tierrechtler geht. Judenhass ist nichts Neues in dieser radikalen Szene!

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    Auch Peta setzt auf Hass gegen Religionen, aber insbesondere gegen Juden

    So verunglimpfte Peta, in der Kampagne „Der Holocaust auf deinem Teller“, jüdische KZ Opfer des Naziregimes! Hier wurde gegen den 2. Vorsitzenden von Peta Harald Ullmann, wegen Volksverhetzung ermittelt. Dieser zahlte letztendlich, wahrscheinlich aus Spendenmitteln für den Tierschutz, 10.000 Euro, damit das Verfahren nicht vor Gericht kommt.

    PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt

    Aber auch gegen die muslimische Religion hetzt Peta immer wieder.

    So schickte Peta leicht bekleidete Mädchen, die aus einer erotischen Tabledance-Bar entstammen könnten, zu einer Moschee in Indien. Die Mädchen wurden beauftragt, in den Männereingang der Moschee zu gehen.

    Dabei kam es fast zu einem Aufstand. Wer sich mit der Geschichte von Indien und Pakistan beschäftigt, weiß, dass in Indien Muslime in der Minderheit sind und ein erbitterter Konflikt zwischen dem Muslimischen Pakistan und dem hinduistischen Indien besteht.

    So wird zwar immer wieder, von allen Tierrechtlern, Mohandas Karamchand Gandhi Zitate zitiert. Dieser werden aber auch dann immer wieder aus dem Zusammenhang gerissen. Gleichzeitig versucht man in Gandhi’s Heimat Land Indien Konflikte zu schüren, um Bürgerkriegs zustände zu schaffen.

    Jeder der einigermaßen normal Denken kann, weiß das in einer Moschee nicht nur ordentliche Kleidung getragen werden muss, sondern auch Frauen und Männer strikt getrennt sind.

    Es verwundert also auch nicht, das Peta kurz nach dem Veröffentlichen des GERATI Artikels, über den Vorfall in Indien, ihren Blogbeitrag unverzüglich löschte.

    Dieser ist aber noch über Archive.org einsehbar! http://web.archive.org/web/20141001055627/http://www.veganblog.de/2014/09/26/indien-angriff-auf-friedliche-peta-mitarbeiterinnen/

    In diesem titelte Peta unverfroren „Indien: Angriff auf friedliche PETA-Mitarbeiterinnen“. Als GERATI die Wahrheit durch unzählige belegte Fakten aufzeigte, wurde der Artikel über die angeblich so unschuldigen Peta-Mitarbeiterinnen sofort von Peta gelöscht.

    Stadt Köln kündigte Strafanzeige an

    Zwar entschuldigten sich die radikalen Tierrechtler offiziell bei der jüdischen Kommune in Köln, jedoch kündigte die Stadt Köln dennoch an, Strafanzeige zu stellen. 

    Die Aktivisten von „Animal Rebellion“ baten in einer verbreiteten Erklärung um Entschuldigung. Man bedaure, dass hier der jüdischen Kultur unbeabsichtigt Unrecht getan worden sei. In Zukunft werde man bei der Auswahl öffentlicher Bauwerke prüfen, welchen symbolischen und/oder historischen Hintergrund sie hätten.

    deutschlandfunk.de

  • Sollte man Peta Zugang zu politischen Entscheidungen geben, die Tierversuche betreffen?

    Peta fordert ein politisches Mitspracherecht in den Tierversuchskommissionen von Deutschland! GERATI schaute sich die Forderung an und kam zu einem erschreckenden Urteil!

    Beim Thema Tierversuche und Forschung spaltet sich die Gesellschaft massiv. Insbesondere radikale Tierrechtler, aber auch Tierschützer und Veganer lehnen Tierversuche von Haus aus ab. Bei ihrer ablehnenden Haltung zum Thema Tierversuche und Forschung präsentieren sie eigenen selbst erfundene ethische Grundvoraussetzungen, die mit dem gesellschaftlichen Verständnis nicht in Einklang zu bringen sind. Gleichzeitig kann man diese erfundenen ethischen Vorstellungen, ehern einer Sekte zuschreiben, als in einer demokratischen Gesellschaft.

    Natürlich darf jeder seine eigene Meinung bilden und auch äußern, dass gehört in einer Demokratie dazu. Jedoch sind es genau jene Tierrechtler, die andere Meinungen nicht akzeptieren. So kann man auf Peta, Soko Tierschutz und bei allen anderen Tierrechtsorganisationen erleben, dass man Meinungen die nicht mit ihren ethischen Grundvorstellungen übereinstimmen, einfach löscht und den Meinungsgeber in den sozialen Medien sperrt. So bauen sich Tierrechtsorganisationen unter dem Deckmantel des Tierschutzes ein Kritik-freies Umfeld auf.

    Anstatt sich Kritik zu stellen, versucht man diese durch sinnfreie Strafanzeigen, Klagen und Abmahnungen zu beeinflussen

    Besonders Peta sticht bei dem Versuch, öffentliche Kritik ihre Arbeitsweise, zu unterbinden hervor. So mahnte Peta mehre Domaininhaber ab, da sie auf die massiven Tötungen von Peta reagierten und ihre Meinung in einem Blog veröffentlichten, ab! (Googlesuche „Peta Abmahnung“)

    Weihnachten 2015 wollte Peta einen Autor eines in einer Zeitung veröffentlichten Leserbriefes Abmahnen. Dabei hielt man sich nicht einmal an die gesetzlich vorgeschrieben Fristen!

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    Aber selbst vor Politikern, Journalisten und ganzen Medienanstalten schreckt Peta nicht davor zurück, diese durch Abmahnungen zu versuchen die Wahrheit über Peta zu Äußern.

    So schickte Peta an den Bundestagsabgeordneten Dr. Gero Hocker eine Abmahnung. Vor der rechtlichen Verfolgung hatte Peta dann wohl doch Angst, denn man klagte die Forderung nicht ein. Dasselbe geschah mit dem Angel-Journalisten Matze Koch. Auch hier forderte Peta die Unterlassung durch ein Gericht nicht ein.

    Einen öffentlich rechtlichen Fernsehsender schickte Peta eine Abmahnung, da man eine Aussage in diesem Beitrag falsch verstehen könne. Es wurde also nicht gelogen, sondern es könnte beim Zuschauer eventuell anders aufgefasst werden. Der Sender entfernte daraufhin den Beitrag aus der Mediathek.

    Sollte man radikalen Tierrechtsorganisationen, die Kritik durch Löschen und Anzeigen unterbinden, ein Mitspracherecht bei Tierversuchen in der Forschung gewähren?

    Wer nicht Petas Meinung unterstützt der ist ihr Feind und wird mit allen Mitteln versucht einzuschüchtern. So stellte der Rechtsberater von Peta Dr. Edmund Haferbeck über 50 Strafanzeigen gegen den Betreiber von GERATI, die ein vorläufiges Festhalten durch die Bundespolizei, bei der Einreise in München, zur Folge hatte. Alle vorgeworfenen Anschuldigungen wurden in einem fast zweijährigem dauernden Ermittlungsverfahren eingestellt und die Unschuld von Silvio Harnos festgestellt.

    Nachdem Strafanzeigen bei diversen Staatsanwaltschaften keinen Erfolg gebracht hatten, das Harnos seine Arbeit einstellte, überzog man ihn mit Klagen. Diese brachten aber auch keinen Erfolg, da Peta nicht das alleinige Recht der freien Meinungsfreiheit gepachtet hatte.

    So ein Verein wie Peta will also ein politisches Mitspracherecht für Entscheidungen bei Tierversuchen für die Forschung haben. Auch aufgrund der generellen Ablehnung sämtlicher Tierversuche ist Peta und auch andere radikale Tierrechtsorganisationen ungeeignet. So ist ein Dialog und Kompromissbereitschaft von vornherein bei Peta ausgeschlossen. Eine demokratische Diskussion, hängt jedoch von der Kompromissbereitschaft ab, die eine jeweilige Seite besitzt. Ist man dazu nicht bereit, braucht man auch nicht an so einer politischen Arbeit teilzunehmen.

    Peta will mit Betrugs Petition die Macht ergreifen!

    Seit Jahren verstößt Peta mit ihren Petitionen gegen alle Datenschutzbestimmungen. So kann man in diesen Petitionen E-Mails dritter verwenden, da Peta kein Opt-in, Opt-out Verfahren benutzt was vorgeschrieben ist. Setzt man nämlich den Hacken, bei Newsletter, erhält man von Peta unaufgeforderte E-Mails. Ein klarer Wettbewerbsverstoß von Peta.

    Das Zeichnen dieser Petitionen ist nicht nur mit E-Mail-Adressen dritter möglich, sondern man kann überhaupt nicht existierende nutzen. So wird der Zähler der Petition von Peta-Mitarbeiter vorsätzlich in die Höhe geprescht. Allein aus diesem Grund ist so eine Petition schon nicht rechtlich bindend und sogar strafbar!

    Fazit: Gehören radikale Tierrechtler in politische Kommissionen

    Bedenken anzumelden bei Tierversuchen ist gut. Genauso die Forscher immer wieder daran zu erinnern, das sie mit Lebewesen arbeiten. Aber von vornherein immer jeden Tierversuch abzulehnen, schadet nicht nur dem Forschungsstandort Deutschland, sondern auch den Tieren selbst. Am Beispiel des Professor Nikos Logothetis vom MPI Tübingen sieht man es deutlich.

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz startete eine unbegründete Hasskampagne gegen den Professor Logothetis, der an Affen Grundlagenforschung betrieb. Ziel war die Erforschung von diversen Gehirnkrankheiten. Herr Professor Logothetis hat jetzt seine Konsequenzen gezogen. Er wird Deutschland verlassen und in China seine Forschungen fortsetzen. 

    Nicht nur, dass wichtige Forschung aus Deutschland abwandert, so wird es den Tieren in solchen Ländern aufgrund der gesetzlichen Lage, nicht besser gehen als in Deutschland. Tierquälereien finden dort tatsächlich statt hingegen den Laboren in Deutschland. Aber soweit denken radikale Tierrechtler wie Mülln und Peta nicht. Denen geht es letztendlich nur um polemisches Auftreten und Diffamierung vor Menschen die nicht ihrer ethischen frei erfundenen Vorstellungen folgen.

    Deswegen muss man klipp und klar sagen, das radikale Tierrechtsorganisationen wie Peta nichts in solchen politischen Kommissionen zu suchen haben. Zu dieser Entscheidung kam erst im März auch ein Gericht, was Peta einen Anspruch auf ein Verbandsklagerecht absprach. Peta sei weder demokratisch noch besitzt Peta ausreichende Mitglieder, um Aufgaben im Tierschutz gewissenhaft zu erfüllen.

  • Peta muss kindergefährdende Inhalte von Peta Kids entfernen

    Die Landesmedienanstalt Baden-Württemberg, zwang Peta Inhalte von Peta Kids zu löschen, da dies Kindesgefährden seien.

    Vorausgegangen war eine Beschwerde bei der FSM – Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter, die gegen Peta eine Anzeige bei der zuständigen Landesmedienanstalt stellte. Die Landesmedienanstalt forderte Peta auf unter Strafandrohung, den Inhalt dieses Artikels zu löschen. Dieser Aufforderung gab Peta nach und löschte den Inhalt!

    Sehr geehrter Herr ****,

    ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihrer im Betreff genannten Beschwerde gegen die URL
    https://www.petakids.de/huhn-retten/
    nach Anzeige bei der zuständigen Landesmedienanstalt abgeholfen werden konnte. Das Angebot wurde entfernt.

    Bitte geben Sie bei Rückmeldungen die im Betreff genannte
    Prüfungsnummer an. Vielen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen

    Julia W*****

    Beauftragte der FSM-Beschwerdestelle

    FSM-Beschwerdestelle
    Postfach 02 77 17
    10130 Berlin
    Fax: 030 240484-59
    E-Mail: hotline@fsm.de
    Vereinsregisternummer beim AG Berlin Charlottenburg: VR 20264 B

    Kopie E-Mail

    In diesem Artikel forderte Peta Kinder zu Straftaten auf

    Die Landesmedienanstalt geht weiteren Hinweise bei der Seite Peta Kids nach. Mehrere Beschwerden liegen auch auf Grundlage der insbesondere bei Kindern schädlichen Veganen Ernährungsweise vor, die Peta auf dieser Webseite offen von den Kindern einfordert.

    Weitere Löschungen von Artikeln sind also zu erwarten. Dieses dürfte für diese Webseite von Peta, die speziell auf Kinder abzielt, das Ende bedeuten. Weiterhin ist die Peta Jugendschutzbeauftragte Sylvie Bunz, überhaupt nicht erreichbar. Anrufe auf der von Peta angegebenen Telefonnummer, landen auf einem Anrufbeantworter. Trotz hinterlegter Rückrufanforderung an die Jugendschutzbeauftragte passiert nichts. Ein schwerwiegender Verstoß der Arbeitsweise eines Jugendschutzbeauftragten. Auch hier liegt bereits eine Strafanzeige vor.

  • Peta räumt ein in Rumänien doch keinen Tier zu helfen

    Update 06. Juli 2020: 10 Minuten nach veröffentlichung dieses GERATI Artikel hat Peta ihren Beitrag auf Facebook gelöscht!

    Das weder Peta, noch der rumänische Tierrechtsverein Eduxanima ein Tierheim betreibt, konnte GERATI ja durch Recherchen beweisen!

    Den größten Betrug lieferte Peta erst in den letzten Wochen. Hier behauptete Peta, dass man einem Hund, der um seinen Körper eine Drahtschlinge gebunden hatte, gerettet haben wollte. Nur wurde genau dieser Hund, bereits vor drei Wochen, bevor Peta diesen Hund in Rumänien gerettet haben wolle, von einer anderen deutschen Tierschutzorganisation gerettet.

    Diesen Peta Betrugsfall habe ich im folgenden Video aufgeklärt.

    Dieser Betrug ist kein Einzelfall von Peta

    Jahrelang hat Peta um Spenden für ein Projekt in Indien gebettelt, wo angeblich Ochsen gerettet werden sollen. Letztendlich musste selbst die erste Vorsitzende von Peta Deutschland in einem Interview mit einer indischen Zeitung einräumen, dass man die Tiere nicht retten könne, sondern diese zum Schlachter gebracht werden! Wie kann es dann sein, das Peta zu Spenden für die Verpflegung der Tiere aufruft, wenn diese dann doch von Peta getötet werden.


    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de
    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de

     Newkirk sagte …

    Obwohl die Pensionierung dieser Ochsen nicht unbedingt bedeutet, dass sie vor dem Schlachten gerettet werden

    huffingtonpost.in

    Den Aufklärungsartikevon GERATI über Animal Rahat findet ihr hier.

    Nun lenkt Peta also ein und begeht doch wieder einen Betrug an ihren eigenen ethischen Grundsätzen

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/photos/a.10150256067508643/10158923038343643/

     

    Peta nehme jetzt in Rumänien keine Hunde mehr auf. Wie auch ohne Tierheim! Sondern man gibt an, dass man diese HEIMATLOSEN Hunde mit Futter versorgt.

    Hier stellen mich gleich wieder einmal die Nackenhaare auf!

    In Rumänien werden frei laufende Hunde gejagt und bestialisch getötet. Der rumänische Staat hat selbst eine Fangprämie herausgegeben, um der Massen an Straßenhunden herzu werden.

    Dabei gehen diese Hundefänger nicht gerade zimperlich vor. Denn egal, ob der Hund lebt oder tot ist. Die staatliche Fangprämie wird einem immer ausgezahlt.

    Durch die Fütterungsmaßnahmen, sollte diese von Peta tatsächlich stattfinden, würden diese scheuen Straßenhunde zutraulich und damit ein leichtes Opfer der bestialischen Hundefängern.

    Warum eröffnet Peta nicht gemeinsam mit Eduxanimal einen Shelter oder Tierheim. Kleinere Tierschutzorganisationen mache es doch vor! Und Peta, die letztes Jahr über 10.000.000 EURO an Spendengelder für den Tierschutz erhalten hat, ist dazu nicht in der Lage?

    Jeder der Peta spendet sollte die Arbeitsweise von diesem Verein hinterfragen

    Wer dann an Peta Fragen stellt, wird erschreckend feststellen, dass Peta solche Fragen nicht zulässt und auch Unterstützer auf ihren sozialen Medien Seiten einfach sperrt. Denn für Peta ist die Wahrheitsfindung über sie, der pure Hass. So missbraucht Peta ihre angeblich eigenen Netiquette-Vorschriften, um Kritik und Meinungsfreiheit zu unterbinden. Ein sichtlicher Verstoß gegen das virtuelle Hausrecht!

    Gleichzeitig lässt Peta den puren Hass, gegen andersdenkenden auf ihren Seiten aber freien Lauf. Beleidigungen und selbst Morddrohungen werde hier von Peta geduldet. Wichtig ist nur, dass du hinter Peta und ihren Taten stehst. Dann darfst du auch denen perfiden Hass und Hetze, gegen Tierhalter und normale Menschen, die tierische Nahrungsmittel verzehren, ausleben.