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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • RTL und Los Angeles Times belegen – zahlt auch PETA für Tierquälerei in ihren Videos?

    RTL und Los Angeles Times belegen – zahlt auch PETA für Tierquälerei in ihren Videos?

    Dieser Artikel wurde am 21.10.2025 überarbeitet.

    Wer PETA spendet, könnte – zumindest indirekt – Tierquälerei mitfinanzieren. Zu diesem Schluss gelangt man, wenn man sich mit den Vorwürfen beschäftigt, die sowohl der deutsche Fernsehsender RTL als auch die Los Angeles Times erhoben haben.

    Der Fall Marc Ching – bezahlte Tierquälerei für die Kamera

    Die Los Angeles Times dokumentierte in einer umfangreichen Recherche vom 24. Mai 2020, dass der US-Tierrechtsaktivist Marc Ching, Gründer der in Kalifornien ansässigen Organisation Animal Hope & Wellness Foundation, während einer Reise nach Tomohon (Indonesien) Metzger dafür bezahlt haben soll, besonders grausame Tötungen von Hunden für die Kamera vorzunehmen.

    Mehrere Metzger erklärten gegenüber der Zeitung, Ching habe ausdrücklich verlangt, „den Hund lebendig zu verbrennen“ – eine Vorgehensweise, die dort normalerweise nicht praktiziert wird. Dafür soll er rund 50 US-Dollar bezahlt haben, um diese abscheuliche Prozedur filmen zu dürfen. Zum Vergleich: 50 US-Dollar entsprechen etwa einem Drittel des monatlichen Mindestlohns in dieser Region Indonesiens.

    „Butchers … said Ching specifically wanted the dog burned alive, something … not normally done at the market.“
    (Metzger sagten, Ching habe ausdrücklich verlangt, dass der Hund lebendig verbrannt wird – etwas, das auf dem Markt normalerweise nicht getan wird.)

    — Los Angeles Times, 24.05.2020

    abzurufen unter: (Originalartikel bei latimes.com)

    Rohmaterial, das der Los Angeles Times vorliegt, zeigt, wie ein Hund mit einer Schlinge aus einem Käfig gezogen, aufgehängt und bei laufender Kamera mit einem Brenner getötet wird. Während der Tötung blickt ein Metzger in die Kamera und zeigt einen Daumen hoch – eine Geste, die laut Los Angeles Times auf eine abgesprochene Szene hindeutet.

    Ching bestritt zwar jede Inszenierung, doch weitere Aussagen von Metzgern und Aktivisten stützen den Verdacht, dass die Szene gezielt gestellt wurde. Ein von der Zeitung beauftragter forensischer Videoexperte untersuchte zudem das Rohmaterial und stellte fest, dass es nicht manipuliert wurde.


    Ingrid-Newkirk-Marc-Ching

    Ching trat in der Vergangenheit mehrfach öffentlich gemeinsam mit PETA-Gründerin Ingrid Newkirk auf. Diese Auftritte dokumentieren eine enge öffentliche Verbindung, auch wenn keine private Freundschaft belegt ist. Die Zusammenarbeit zeigt, wie Chings Aufnahmen und seine Person im Umfeld von PETA mediale Aufmerksamkeit erhielten.

    Indonesien: Ein Land zwischen Armut und Fehlurteilen

    Ich lebe seit über siebzehn Jahren in Indonesien und habe dadurch tiefe Einblicke in das Leben vor Ort gewonnen. Viele Europäer verstehen die kulturellen und wirtschaftlichen Unterschiede kaum. Indonesien ist ein Land extremer Gegensätze – zwischen modernen Stadtteilen und ländlicher Armut liegen oft nur wenige Meter.

    Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in bitterer Armut. Viele Menschen besitzen keinen Kühlschrank, geschweige denn fließendes Wasser. Fleisch wird auf sogenannten „Lebendtiermärkten“ verkauft – nicht aus Grausamkeit, sondern aus Notwendigkeit, um frische Lebensmittel zu gewährleisten. Hygieneprobleme sind die eigentliche Ursache für Krankheiten, nicht der Verzehr von Fleisch, wie PETA immer wieder behauptet.

    Wer also von außen über Indonesien urteilt, ohne die Lebensrealität der Menschen zu kennen, versteht weder das Land noch seine Strukturen. Und genau das nutzt PETA immer wieder propagandistisch aus.

    PETAs Verbindungen zu Marc Ching

    Der Vorfall ereignete sich bereits 2016, wurde jedoch erst im Jahr 2020 durch die ausführliche Recherche der Los Angeles Times öffentlich und als inszenierte Tierquälerei entlarvt. Trotz dieser Enthüllungen veröffentlichte PETA Deutschland e.V. weiterhin auf seiner Website einen Artikel, in dem die Aussagen und das Videomaterial aus dem Umfeld von Ching unkritisch übernommen wurden – und dieser Artikel ist bis heute online abrufbar (Originalartikel weiterhin abrufbar auf peta.de, Stand: 21.10.2025)

    PETA wird selbstverständlich behaupten, mit den tierquälerischen Taten von Marc Ching nichts zu tun zu haben. Doch die Fakten sprechen eine andere Sprache. PETA-Chefin Ingrid Newkirk trat mehrfach gemeinsam mit Marc Ching auf. Auch PETA Deutschland hatte Kontakte zu Ching und berichtete wohlwollend über seine Aktionen – offenbar, ohne die Hintergründe kritisch zu prüfen.

    In dem Beitrag auf peta.de heißt es wörtlich:

    Der Förderverein Animal Hope and Wellness e.V. setzt sich für Hunde und Katzen im asiatischen Hunde- und Katzenfleischhandel ein. Vereinsgründer Sebastian Margenfeld hat auf drei der berüchtigsten Fleischmärkte Indonesiens gefilmt und die verstörenden Aufnahmen mit dem Ziel veröffentlicht, ein Verbot dieser Märkte durch die indonesische Regierung zu bewirken.

    PETA.de abzurufen unter: https://www.peta.de/neuigkeiten/indonesien-hunde-katzen/

    Diese „verstörenden Aufnahmen“ stammen nach Recherchen der Los Angeles Times sehr wahrscheinlich aus dem Umfeld von Marc Ching – also genau jenem Aktivisten, der Metzger dafür bezahlt haben soll, Hunde für die Kamera zu verbrennen und zu töten.

    Es ist fraglich, ob Sebastian Margenfeld selbst in Indonesien gefilmt hat. Vieles deutet darauf hin, dass das von PETA verbreitete Material nicht von Margenfeld selbst, sondern direkt oder indirekt aus Chings Quellen stammt. Damit hat PETA Deutschland faktisch Aussagen und Bilder übernommen, die später als gefälscht bzw. inszeniert entlarvt wurden – ohne eine nachträgliche Richtigstellung oder Löschung vorzunehmen.

    Dass PETA bis heute an diesem Beitrag festhält, zeigt, wie wenig Selbstkritik und journalistische Sorgfalt in der eigenen Öffentlichkeitsarbeit offenbar vorhanden ist.

    Wie viel Geld floss von PETA?

    Wie viel Geld PETA für das gefälschte oder inszenierte Material bezahlt hat, bleibt unklar. In der Tierrechtsbranche gilt es als offenes Geheimnis, dass Videomaterial üblicherweise nur gegen finanzielle oder vertragliche Gegenleistungen weitergegeben wird. Es wäre also angebracht, wenn Dr. Edmund Haferbeck, PETAs berüchtigter ehemaliger Rechtsberater, einmal offenlegen würde, welche Summen hier tatsächlich geflossen sind.

    PETA ist längst dafür bekannt, selbst mit manipulierten Videos zu arbeiten – etwa im Fall des Zoos Hannover, wo die Staatsanwaltschaft Manipulationen nachweisen konnte. Doch die Organisation schreckt offenbar auch nicht davor zurück, Tierleid zu provozieren, wenn es der eigenen Agenda dient.

    PETA blockiert Indonesien – ein Angriff auf Pressefreiheit?

    Was zunächst wie ein technisches Problem aussah, entpuppte sich als gezielte Maßnahme: Die Webseite peta.de ist aus Indonesien bis heute nicht erreichbar. Während sie sich mit VPN-Verbindungen aus anderen Ländern problemlos öffnen lässt, werden indonesische IP-Adressen systematisch blockiert.

    Die Sperre trat genau in dem Zeitraum auf, als GERATI.de begann, über die in Indonesien entstandenen Videomanipulationen im Umfeld von Marc Ching zu berichten. Damit erschwert PETA gezielt, dass indonesische Nutzer – insbesondere Zeugen und lokale Journalisten – auf die eigenen Veröffentlichungen zugreifen und diese überprüfen können.

    Da dieser Eingriff einen klaren Verstoß gegen die Pressefreiheit und die Informationsfreiheit darstellt, habe ich im Oktober 2025 rechtliche Schritte gegen PETA Deutschland e.V. eingeleitet.
    (GERATI berichtete: „PETA blockiert die Pressefreiheit – Warum ich jetzt klage“, 16.10.2025)

    Es ist höchst bezeichnend, dass eine Organisation, die sich öffentlich als Verfechterin von Transparenz und Ethik inszeniert, gleichzeitig den Zugang zu ihren Inhalten gezielt einschränkt, sobald sie selbst in der Kritik steht. Ob aus Angst vor Enthüllungen oder aus Kontrollwillen – das Ergebnis bleibt dasselbe: eine bewusste Behinderung journalistischer Arbeit und ein Schlag ins Gesicht der Informationsfreiheit.


    Screenshot Sperre der Webseite PETA.de
    Screenshot Sperre der Webseite PETA.de

    Fazit: Wer PETA spendet, könnte Tierquälerei mitfinanzieren

    Wenn man in Indonesien bereit ist, mit ein paar Geldscheinen um sich zu werfen, kann man jede Form von Tierquälerei bekommen, die man sich nur ausdenken kann – ob echt oder gestellt. Und genau das scheint PETA billigend in Kauf zu nehmen.

    Je höher die Zahlung, desto grausamer die Bilder – das ist das Geschäftsmodell. Wer also PETA Geld spendet, sollte wissen: Er unterstützt damit nicht automatisch Tierschutz, sondern möglicherweise inszenierte, bezahlte Tierquälerei für die Kamera.

  • Wie sadistisch die Tierliebe von Peta wirklich ist

    Immer wieder postet Peta niedliche Hundefotos und fordert ihre Unterstützer auf unter diesen Fotos Kommentare und Likes zu hinterlassen. Aber wie sieht die Tierliebe von Peta in Wahrheit aus?


    Screenshot Facebook Peta
    Screenshot Facebook Peta

    Man darf sich schon fragen, ob man bei Peta nicht etwas sadistisch angehaucht ist? Hier postet man ein Foto eines niedlichen kleinen Hundes, der so kann man Vermuten, jetzt nicht mehr am Leben ist.

    Über 90 Prozent der Tiere, die an Peta übergeben, oder von Peta selbst „eingesammelt“, werden, verlieren ihr Leben.

    Schaut man in die Augen, dieses kleinen Hundes, sieht man die pure Angst. Und nicht weil man von Pelz redet, sondern da der Hund weiß, was Peta für Wölfe im Schafspelz sind.

    Zehntausende seiner Artgenossen starben durch die Hände dieser fanatischen Tierrechtler. Gern behauptet man ja von Peta Seite, dass die Tiere nicht Lebensfähig seien und deshalb vom Schmerz erlösst werden müssen.

    Ein Blick in die Kadaver Tonne von Peta, belegt aber etwas anderes. Selbst Welpen und kleine Katzenkadis werden täglich von Peta regelrecht hingerichtet. 

    Reine Profitgier Grund des sinnlosen Tötens

    Peta tötet nur aus reiner Profitgier. So kommt selbst von Peta Deutschland immer wieder die Aussage, man kann nicht jedem Tier helfen. Fraglich ist es schon welchem Tier Peta in Deutschland jemals geholfen hat. Selbst vor massiver Tierquälerei schreckt Peta für ihre Videoaufnahmen nicht zurück. Wenn ein Tier, nicht qualvoll genug aussieht, wird es mit einem Gegenstand drangsaliert bis es Qualvoll hin und her hüpft. Dann schneidet man einfach eine Ecke im Video weg, wo man erkennen könnte, das dieses Tier für diese Videoaufnahmen von Peta gequält wurde.

    PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

     

    Selbst an gesetzliche Vorschriften hält man sich bei Peta nicht


    Peta wurde wegen Diepstahl und Tötung des Hundes auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt
    Peta wurde wegen Diepstahl und Tötung des Hundes auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt

    So schreckt man, wie der Fall Maya aufdeckt, nicht einmal davor zurück. einem kleinen Kind seinen Hund vom Grundstück der Eltern zu stehlen.

    Zum Glück hatte die Familie eine Videoüberwachung die diese Straftat von Peta aufzeichnete. Aber es kommt noch krasser! Nach dem Gesetz hätte Peta den Hund als Fundtier 72 Stunden aufbewahren und somit verpflegen müssen. Als 4 Stunden später der Vater der Tochter, deren Hund von Peta gestohlen wurde, diesen zurückforderte, war Maja bereits von Peta getötet worden.

    Ohne Videoüberwachung wäre diese Straftat von Peta wohl wie viele andere ungesühnt geblieben. Letztendlich zahlte Peta 50.000 USD aus Spendengelder für den Tierschutz an die Familie des Opfers. Dr. Edmund Haferbeck selbst wegen Gefährdung von Leib und Leben durch Schmeißen von Steinen auf einen Menschen zu einer Bannmeile verurteilt, behauptet, dass solche Straftaten ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sei.

    In einem Interview auf seine Bannmeile angesprochen sagte Haferbeck …

     „Da muss man auch mal Hingehen und zeigen was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Gut sie haben ein Gerichtsurteil erhalten einen Zivilbeschluss – na und das ist doch Peanuts.“

    Werden Mitarbeiter von Peta zu Straftaten angestiftet?

    Wenn man sich die öffentlichen Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck, bei Peta Leiter der Rechtsabteilung, anschaut, muss man diese Frage faktisch mit Ja beantworten. Dass so ein Verein der Tiere selbst tötet und Straftaten als legitimes Mittel ansieht, die Gemeinnützigkeit in Deutschland besitzt, ist ein Schlag ins Gesicht der Demokratie.

    Tierschutzarbeit findet in Deutschland überhaupt nicht statt. Wenn man sich den Tötungsgrund „Profitgier“ in den USA, bei Peta anschaut, so verwundert es dann auch nicht, dass Peta angeblich sich so für Tierschutz in Rumänien einsetzt. Hier zahlt der Staat für jeden getöteten Straßenhund, eine saftige Prämie. Peta berichtet zwar von nur positiven Arbeiten, jedoch lässt sich dies Anzweifeln. Weder Peta noch der angebliche Partnerverein „Eduxanima“ betreiben in Rumänien, nach GERATI Recherchen, ein Tierheim!

    Was geschieht also mit den angeblich von der Straße geretteten Hunden?
  • Frank Albrecht hat das Lesen verlernt!

    Frank Albrecht hat das Lesen verlernt!

    Update: 18.05.2020 

    Frank Albrecht ergänzte Punkt 3 (Nur in Deutschland)

    Ein weiteres lächerliches Argument von ihm. Wie soll es zu Wolfsübergriffen kommen, wenn der Wolf in diesem Zeitraum in Deutschland ausgestorben war? Dummheit lässt grüßen.

    Frank Albrecht versucht es mit Fakten und belegt mit seinen angeblichen Beweisen genau das Gegenteil seiner Aussage.

    Langsam beginnt der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, sich doch ernsthafte Sorgen um den physischen und psychischen Zustand von Frank Albrecht zu machen. Am Wochenende schaltete er sein neues Projekt Endzoo auf Facebook wie ein kleines Kind einen Lichtschalter, immer an und aus! Was diese Spielerei für einen Sinn haben sollte, erschließt sich mir nicht gänzlich. Das Kind erfreut sich beim Spielen am Lichtschalter, das wenigstens das Licht an und aus geht. Aber was Franky mit seinem krankhaften Psychospiel für ein Erfolgserlebnis erwartete, bleibt unbeantwortet.

    Vor neun Minuten, endlich ein neuer Post von Albrecht, in seinem bereits beim Start beerdigten Projekt Endzoo.

    Gern hätte ich Herrn Albrecht auf seine dumm wirkenden Fehler aufmerksam gemacht. Leider hat Franky ein Angstproblem mit GERATI, dass sich darin äußert, dass er keine Kommentare von ihm zulässt. Bei seinem Privat-Account versucht er sich sogar ganz vor GERATI zu verstecken, was ihm natürlich nicht gelingen will.

    Das Frank Albrecht ein gescheitertes Recherchegenie ist bewies er in der Vergangenheit immer wieder. Doch mit seinem neusten Beitrag muss ich mir tatsächlich langsam Sorgen machen. Denn so Dumm kann doch kein Mensch sein, Belege aufzuzeigen, die genau das Gegenteil seiner Aussage belegen.

    Ist das Dummheit oder machen sich hier eventuell Auswirkungen von einer vegane Lebensweise verbunden mit Corona bemerkbar? Er wäre ja nicht der einzige Veganer, der durch die Corona-Krise Anzeichen von Systemrelevanten Störungen aufzeigt.


    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Attila Hildmann sieht eine Weltverschwörung angeführt von Bill Gates! Frank Albrecht hingegen sieht eine Gefahr für Wölfe und versucht seine Verschwörungstheorie diesmal sogar mit Fakten zu belegen. Leider scheint Frank Albrecht durch sein Vereinsscheitern gänzlich das Lesen verlernt zu haben.

    40 durch Jäger oder durch Jagdwaffen getötete Menschen pro Jahr?

    Für diese Aussage präsentiert Albrecht diesen LINK

    In dem von Albrecht aufgezeigten Verweis heist es bereits in der Einleitung …

    Liest man die Meldungen, so fällt auf, dass es sich nicht nur um klassische Jagdunfälle (»Jäger verwechselt Jäger mit Wildschwein«), sondern vor allem um bewaffnete Beziehungstaten (»Jäger erschießt Ehefrau«) handelt.

    abschaffung-der-jagd.de

    Aber auch diese Aussage ist nur die Halbwahrheit. Da in dieser Zahlen nicht einschließlich auf Jäger zurückzuführen sind. Es werden generelle Schusswaffentötungen aufgezählt egal, ob der Waffenbesitz legal oder illegal war.

    Selbst in der Aufzählung des Beleges, den Albrecht präsentiert, findet man kaum einen tatsächlichen Jagdunfall durch Schusswaffen. So zählt man dort Beziehungstaten und Selbstmorde als Jagdunfälle auf. Fraglich ist auch was ein Angriff eines Wildschweines mit einem Schusswaffenjagdunfall zu tun haben soll. Die tatsächlichen Fakten sind einfach im Internet bei der zuständigen Behörde einsehbar.


    Tötungsdelikte mit Schusswaffen Grafik: jagdverband.de
    Tötungsdelikte mit Schusswaffen Grafik: jagdverband.de

    1.800 von Hunden gebissene Postboten pro Jahr

    Was diese Aussage mit dem Wolf oder der Jagd zu tun haben soll klärt sich trotz intensiven Nachdenkens mir nicht. Vorsorglich setzte Albrecht hier auch keinen Link, wohl wissentlich, dass er wusste wie Dumm diese Aussage im Kontext ist.

    0 durch einen wildlebenden Wolf getöteten oder gebissenen Menschen in den letzte drei Jahrhunderten

    Zu dieser Aussage präsentiert Frank Albrecht einen Artikel vom westfalen-blatt.de dort heißt es aber wiederum …

    Einen guten Überblick über Wolfsangriffe gibt eine Studie des Norwegischen Instituts für Naturforschung (NINA) aus dem Jahr 2002, die dokumentierte Wolfsattacken auf Menschen ausgewertet hat. Demzufolge wurden in Europa zwischen 1950 und 2000 neun Menschen getötet – bei geschätzten 10.000 bis 20.000 Wölfen am Ende dieser Zeitspanne.

    »Fünf der Wölfe waren tollwütig, bei den anderen Fällen wurden Kinder in Spanien zum Opfer«, erklärt Faß. »In zwei der Fälle ist zu befürchten, dass es sich um Beuteverhalten der Wölfe gehandelt hat.« Insgesamt haben die NINA-Forscher 59 Attacken in dem Zeitraum gefunden, 38 davon in Zusammenhang mit Tollwut. Tollwütige Wölfe, die als besonders aggressiv gelten, sind in Deutschland nicht bekannt.

    Es ist schon Mist, wenn man sich unbedingt etwas aus den Fingern saugen will und letztendlich von einem Fettnapf ins nächste tritt. Empfehlung an Herrn Albrecht wäre es seine eingesetzte Ruhephase einfach fortzuführen, denn die Aussagen bestätigen, dass die Auffassungsgabe von Frank Albrecht etwas gestört zu sein scheint. Der Besuch eines Arztes sollte hier in Betracht gezogen werden! 

  • Wer schützt uns vor der Dummheit die Peta verbreitet

    Peta scheint immer mehr in die Verschwörungsszene abzugleiten. Ohne Fakten zu benennen, stellte man Verschwörungstheorien auf und hofft auf die Verblödung ihrer Mitläufer!

    Die Dummheit von Peta und ihren Mitarbeitern scheint Grenzenlos zu sein. Ohne tatsächliche Fakten zu präsentieren, versucht Peta in der Corona-Krise die Behauptung zu beschwören, dass insbesondere von Tiermärkten eine Gefahr ausgehe.

    Peta hat jetzt die Stadt Meitingen aufgefordert, den traditionellen „Meitinger Kleintiermarkt“ endgültig zu schließen, da von diesem Markt eine Coronagefahr ausgehe. Dazu präsentiert natürlich Peta wie immer keine Beweise. Ihr einziger Verweis ist immer in Richtung Wuhan, der auch gewaltig hinkt! Gleichzeitig scheinen immer mehr vegan lebende Menschen an den Verschwörungstheorien zu verdummen, wie man am Beispiel des veganen Hobby Kochs Attila Hildmann eindrucksvoll derzeit miterleben kann. 

    Keine nachgewiesenen Infektionen durch einen deutschen Tiermarkt

    Den Meitinger Kleintiermark gibt es seit 65 Jahren und es gab keinen einzigen Verdachtsfall, das von diesem Markt eine gefährliche Infektion verbreitet wurde. Peta scheint dieses gänzlich anders zu sehen. Dabei besitzt nicht ein einziger der Peta Mitarbeiter einen bestätigten Sachkundenachweis in irgendeiner Tierhaltungsform. Dennoch gaukelt man vor Experte in jeder Tierhaltungsform zu sein.

    Schaut man sich diese Experten verbunden mit ihrer Arbeit einmal genauer an, muss man schnell feststellen, dass diese von ihrer Arbeit überhaupt keine Ahnung besitzen!

    Da gibt es einen Peter Höffken, der sich noch vor Jahren als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte betitelte. Nach einer Strafanzeige durch den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, verschwand die Bezeichnung auf einmal Spurlos. Selbst Peta sah sich genötigt Herrn Höffken zum simplen Fachreferenten zu degradieren und das genau drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft eingetroffen war.

    Oder nehmen wir den Hobby-Juristen Dr. Edmund Haferbeck. Dieser übernahm die Verteidigung von Höffken, nachdem sein von ihm beauftragter Rechtsanwalt Akteneinsicht zu der Strafanzeige erhielt und sein Mandat niederlegte. Haferbeck beteuerte das Diplom von Höffken mit eigenen Augen gesehen zu haben wollen. Man könne es jedoch von Peta nicht vorlegen, dass man ja Angst haben müsste, dass GERATI zu einem Shitstorm gegen die Universität aufrief, die dieses Diplom ausgestellt habe.

    Würde das Vorzeigen eines Diploms, nicht das Expertenwissen von Höffken bestätigen?

    Es ist immer wieder amüsant wie insbesondere Haferbeck, der in einem Fernsehinterview mit seinen eigenen Verurteilungen konfrontiert wurde sich um Kopf und Kragen redet. Warum sollte man eine Universität mit einem Shitstorm bedenken nur, weil sie ein Diplom herausgegeben habe? Immerhin hätte Höffken dazu ja auch eine Diplomarbeit einreichen müssen. 

    Haferbeck, behauptet immer wieder, kein einziger Mitarbeiter von Peta wurde jemals rechtskräftig verurteilt. Leider scheint er sich selbst dabei zu vergessen wie das ZDF Magazin Zoom+ bestätigte. Haferbeck hat mit Steinen geworfen und Leib und Leben eines Menschen gefährdet. Dazu bekam er durch ein Gericht eine Bannmeile präsentiert. Er darf sich diesen Laborleiter nicht mehr als 200 Meter nähern.

    Haferbeck selbst bezeichnete in diesem Interview, was hier auf GERATI als Videomitschnitt veröffentlicht ist, seine Straftaten als Peanuts. Auch trat er bereits in Interviews mit der Aussage auf, das Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien. Dazu zählen für ihn auch Brandstiftungen und Mordanschläge hinzu, wo Peta in der Vergangenheit auch bereits die Kosten der beschuldigten Straftäter übernahm.

    Den Vogel schoss Haferbeck aber mit der Aussage ab in der er selbst die Gründung einer Terrororganisation vergleichbar Al Qaida für den Tierrechtskampf ankündigte. So ein Experte ist der Leiter der Rechtsabteilung von Peta Deutschland.

    Aber es gibt noch mehr Peta Mitarbeiter wo man fragen muss, wo ihre Intelligenz geblieben ist?

    Immer wieder präsentiert Peta in Pressemitteilungen eine gewisse Meeresbiologin Dr. Tanja Breinig. Diese Peta Mitarbeiterin ist nicht einmal in der Lage Plastikfische von lebendigen Fischen zu unterscheiden. So sorgte sie für einen Großeinsatz eines Veterinäramtes, um Fische aus einem Aquarium in einer Bar zu befreien. Als das Veterinäramt vor Ort eintraf, stellten diese fest, dass es sich um Plastikfische handele, die genüsslich ihre Runden in diesem Aquarium drehten.

    Peta drückt sogar bei ihren Mitarbeitern, beide Augen zu, wenn diese wie Yvonne Würz während ihres Studiums nach Petas ethischen Vorstellungen Tiere gequält haben. Frau Würz ist zusätzlich noch am Tod einer in ihrer Obhut gegebenen Vögel verantwortlich. Jetzt darf sie bei Peta ihre Tiermordlust in Form von Hetze gegen ihre Mitmenschen ausleben.

    Und solche „FACHKRÄFTE“ fordern die Schließung von Tiermärkten!

    Die von Peta gestellten Forderungen sind nicht nur dumm und dämlich, sondern widersprechen jeder Erkenntnis. Im Fall des „Meitinger Kleintiermarkt“ bezieht sich Peta auf überholte Kenntnisse. So behauptet Peta immer noch, obwohl bereits dementiert, dass ein Tiermarkt die Erstinfektion verursachte. Schuld sei in Petas Augen ein Virus was angeblich von einer Fledermaus übertragen wurde. Dieser Virus wurde in einer einzigen Fledermausart nachgewiesen, die über ein Tausend Kilometer entfernt beheimatet ist.

    Als Nächstes stellten Virologen fest, dass dieses Virus ehern von einem Gürteltier als Wirt abstammen sollte. Die letzten Erkenntnisse deuten ehern darauf hin, dass es sich bei dem Virus um eine Kreuzung des Federmausvirus mit dem das Gürteltier handelte. Ich will hier keine Verschwörungstheorien verbreiten, aber meine ganz persönliche Vermutung geht ehern in Richtung des immer wieder genannten Labors was sich mit Coronaviren beschäftigt und zufällig in der Nähe dieses Tiermarktes befindet. 

    Was Peta auch immer wieder unterschlägt ist die bewiesene Erkenntnis, die bereits bei Anfangsstudien den Ausgangspunkt vom Tiermarkt dementierten. So haben 14 der 41 festgestellten Erstinfizierten überhaupt keinen Kontakt zu den Tiermarkt in Wuhan gehabt! Wie sollen die sich dann angesteckt haben? Quelle: thelancet.com

    Es gibt bis heute keinerlei Erkenntnisse, dass beide von der WHO als Ursprungswirtiere auf diesen Markt gehandelt wurden! Quelle: NTV.de

    Peta tritt also mit unbewiesenen Vermutungen und Halbwissen auf, ohne sich umfangreich zu informieren, wie es heute möglich ist. 

    Es ist schon fragwürdig, das China sich seit der immer stärkeren Behauptung, dass das Virus aus einem Labor entwichen ist, so sträubt und abschirmt. Ein simpler Gentest. Die im Labor genutzten Vieren, verglichen mit den im Umlauf befindenden Viren, würde doch am leichtesten Beweisen wo die Wahrheit liegt. Aber wie schon gesagt China ist hier nicht bereit zur Kooperation!

    Punkte die für mich, für ein künstlich erschaffenes Virus sprechen

    • Das genannte Labor existiert und es wird auch nicht von China bestritten, dass dieses sich mit Coronaviren beschäftigte. Eingerichtet wurde es nach der SARS Epidemie vor ein paar Jahren!
    • Das Virus soll ein Mix aus zwei von verschiedenen Wirtstieren entstammen. In einem Labor lässt sich ohne Probleme eine solche Kreuzung erzeugen!
    • Gefährlichkeit des Virus! Zwar gibt es bereits in der Vergangenheit diverse Epidemien. Die meisten wüteten jedoch mehr Lokal, wobei aufgrund der Globalisierung die Verbreitungsgefahr gestiegen ist.
    • Geheilte Patienten erkranken erneut! In der Regel weiß man, dass wenn man eine Erkältung hatte, dass der eigene Körper ausreichend Antikörper produziert hat, um ein erneutes Ausbrechen dieser Viruskrankheit zu verhindern. In diesem Fall gab es bereits mehrere bestätigte Fälle von erneuter Erkrankung!
    • Chinesischer Arzt der über diese neue Viruserkrankung berichtete wurde Mundtod gemacht und verstarb angeblich an Corona. Andere, die über diesen Virus bereits im Dezember berichteten wurden im Januar von der chinesischen Regierung rehabilitiert, nachdem das Ausmaß der Weltöffentlichkeit bekannt wurde.
    • Letzter Punkt lasche Sicherheitsvorkehrungen in chinesischen Labors. Natürlich weiß wohl kaum einer, welche Sicherheitsvorkehrungen es in diesem Labor gibt, doch Fehler sind menschlich und es wäre nicht das erste Mal das unerlaubt ein Stoff aus einer Anlage entweicht. 

    Ich will hier keine Verschwörungstheorien verbreiten. Das sind jedenfalls meine Gedanken zu der derzeitigen Lage. Ich habe mich mit verschiedenen Fakten befasst und daraus dann meine Erkenntnis abgeleitet. Peta hingegen postet längst überholtes Wissen und Halbwahrheiten heraus und versucht damit Angst zu schüren. 

    Die von Peta vorgelegten Beweise sind bereits veraltet, sodass man Peta vorwerfen muss, dass sie vorsätzlich hier falsche Tatsachenbehauptungen ausspricht und somit eine Gefahr für die Gesellschaft ist. Gern bin ich bereit mich mit Peta in einem Dialog auseinanderzusetzen. Doch Peta versucht mit allen Mitteln mich an der Informationsfreiheit zu hindern, in dem man nur indonesische IP-Adressen aussperrt. Zwar kann man dieses mit einem simplen Proxy umgehen, jedoch verletzt dieses meine Grundrechte auf Informationsfreiheit, die ich insbesondere auch bereit bin durch ein Gerichtsverfahren einzufordern. Es ist schon verwunderlich, das nur indonesische IP-Adressen von Peta ausgesperrt werden. Von jedem Land auf der Erde ist die Webseite abrufbar, nur eben nicht aus Indonesien. Da scheint die pure Angst und Verzweiflung beim Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck zu herrschen!


    Screenshot: Peta sperrt GERATI vorsätzlich aus und verletzt die Informationsfreiheit!
    Screenshot: Peta sperrt GERATI vorsätzlich aus und verletzt die Informationsfreiheit!
  • „Projekt Endzoo“ nach einer Woche wieder verschwunden

    Update 16. Mai 2020:

    Frank Albrecht outet sich als fleißiger GERATI Leser! Nach ein paar Stunden war die Facebook Seite auf einmal wieder online!

    Als der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos heute seine Runde auf Facebook machte, staunte er nicht schlecht, als er feststellen musste, dass Frank Albrechts „Projekt Endzoo“ schon wieder verschwunden ist.

    Nicht einmal eine Woche hat die grandiose Auferstehung von Endzoo gedauert, bis dieses Projekt sich wider verabschiedete. Wer dachte, Frank Albrecht habe aus seinen Fehlern gelernt und präsentiert endlich einmal Fakten, der wurde wie in der Vergangenheit enttäuscht.

    Kurz nachdem der Autor von GERATI Silvio Harnos die große Auferstehung von Endzoo verkündete und diverse Fehler aufzeigte, wurde diese innerhalb von wenigen Minuten durch Frank Albrecht korrigiert. Insbesondere die angekündigte Firmengründung der Firma „Projekt Endzoo“ wurde zurückgenommen. Ob dieses aufgrund der Anfrag, beim zuständigem Gewerbeamt, zusammenhängt lässt sich nur Mutmaßen.

    Fakt ist, auf der Endzoo-Seite prangerte seitdem anstatt der Bezeichnung „Lokales Unternehmen“ die Beschreibung „Guter Zweck“! Außer einem Bild einer Mundschutzmaske passierte nichts auf dieser Seite. Auch die von Albrecht selbst gewählte Bezeichnung „Guter Zweck“ lässt sich infrage stellen. 

    Jahrelang hat der Verein Endzoo keine selbstverpflichtenden Zahlen zur Spendenmittelverwendung veröffentlicht

    Großspurig verpflichtete sich Frank Albrecht die Anforderungen die durch die „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ gestellt werden, einzuhalten und umzusetzen. Nach einer umfangreichen Analyse durch Silvio Harnos, seiner selbst veröffentlichten Einnahmen und Ausgaben für seinen Verein, versuchte Frank Albrecht die Wahrheit durch Zusenden einer anwaltlichen und in vielen Punkten lächerlichen Abmahnung zu zensieren.

    Meine aufklärende Antwort, auf die anwaltliche Abmahnung, bewegte anscheinend den Anwalt von Albrecht dazu, sein Mandat niederzulegen. Jedenfalls kurze Zeit später, als ich Herrn Frank Albrecht eine Abmahnung zustellen wollte, rief ich diesen an. Zu diesem Zeitpunkt hatte er keine rechtsgültige Adresse mehr hinterlegt. Im Telefonat verwies er mich an seinen Anwalt, der sich darum kümmern würde. Die Kontaktdaten seines Anwaltes liegen mir ja vor, so seine Aussage. Gleichzeitig untersagte er mir am Telefon die Kontaktaufnahme mit ihm! Schon eine merkwürdige Aussage, handelt es sich doch bei der angegebenen Telefonnummer, um die einzige Angabe einer sichereren rechtlichen Kontaktmöglichkeit, mit ihm.

    Ich sendete meine Abmahnung für Herrn Albrecht also an seinen Anwalt und rief ihn am nächsten Morgen an. Erstaunt teilte man mir dann aus der Kanzlei mit, dass man Frank Albrecht nicht mehr als Mandanten führe! Wie kann das sein, wenn dieser noch vor nicht einmal 24 Stunden, expliziert telefonisch behauptete, sein Anwalt sei der Ansprechpartner für ihn?

    Lügen haben kurze Beine

    Es ist also auch nicht verwunderlich, dass man Frank Albrecht in jeder seiner Aussagen eine Lüge nachweisen konnte. Auch in der Tierrechtsszene befand sich Albrecht auf dem Abstellgleis und wurde wohl ehern als Witzfigur in der Szene gehalten.


    Tierrechtsplakat-Aktion gegen den Erlebniszoo Hannover / Foto: Haz.de
    Tierrechtsplakat-Aktion gegen den Erlebniszoo Hannover / Foto: Haz.de

    Spätestens mit der Stellungnahme zu einer wohl sogar gelungenen Plakataktion aus den Kreisen der Tierrechtsszene war Frank Albrecht in der Szene als Persona non grata verschrien. Er wurde aus der Szene ausgegrenzt und fand keine Mitglieder die ihm und seinen Verein unterstützen wollten.

    So sagte Albrecht in einem Interview gegen über der HAZ folgendes …

    „Wir waren das nicht“, sagte Frank Albrecht, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins mit Sitz in Nürtingen (Baden-Württemberg), gegenüber der HAZ. 

    (…)

    Diese, so betont Albrecht mit Gespräch mit der HAZ, seien aber definitiv nicht im Kreise der EndZoo-Aktivisten zu finden. „Wir lehnen solche illegalen Aktionen ab“, sagte Albrecht.

    (…)

    „Wir sind nur zehn Personen, und keiner von denen hat was damit zu tun.“ Zudem komme keiner der Aktivisten aus Hannover.

    Haz.de

    Mitgliederzahlen höchst übertrieben

    Die Angabe das der Verein Endzoo jemals zehn Mitglieder zählte, scheint wohl mehr als fraglich zu sein. Wenn Albrechts Verein tatsächlich einmal zehn Mitglieder zählte, dann scheinen diese, nach diesem Interview von Albrecht geflüchtet zu sein. Seitdem ich mich persönlich mit dem Verein Endzoo beschäftige, war nur er allein tätig. Er trat bei Vorlesungen auf und das immer ohne Begleitung. Auf dem Papier präsentierte er als Vorstandsmitglieder seine Frau und einen Österreicher, der auch im Vorstand, des österreichischen Tierschutzverein sitzt. Dieser Verein hatte bereits mehrfach Besuch durch die Polizei. Vereinssitz von EndZoo Österreich durch Polizei gestürmt!

    Beide in der Satzung präsentierten Vereinsmitglieder, waren aber nachweislich öffentlich nicht für den Verein, seit mehreren Jahren tätig. Auch mit der Verbannung als Persona non grata, hatte Frank Albrecht bereits Erfahrungen machen dürfen. So erklärte der Bürgermeister seiner Heimatstadt Hoyerswerder ihn zu dieser Person. Albrecht der damals noch Höneck hieß, flüchtete nach Nürtingen und heiratete dort eine gewisse Annett Albrecht. Um den vergangenen Makel an seinem Namen abzustreifen, nahm dieser den Nachnamen seiner Frau an.

    Auch sein Lebenslauf zeigt nur Scheiterungen auf

    So scheint Albrecht, zu den wenigen zu Zählen, die als Stadtratsmitglied, für die nachfolge Partei der SED, PDS, aus Amt und Würden in Verbindung mit einem Parteiausschluss bedacht wurde. Kurze politische Ambitionen bei den Grünen scheiterten genauso. Die Mitarbeit bei Animal Peace und Peta endetet auch mit Trennung. Und jetzt musste er seinen geliebten, aber gescheiterten Verein Endzoo Deutschland e. V. zu Grabe tragen.

    Seit Jahren, hat GERATI ihn auf dem schweren Weg, durch unzählige Artikel begleitet und spielte dabei bereits die Beerdigungsmusik. Endzoo lag bereits mehrfach in einem Sarg und sogar die ersten Schaufeln Erde wurden ins Grab geworfen. Doch Albrecht wollte nicht einsehen, dass er mit diesem Verein gescheitert war. Letztendlich schienen unzählige Strafanzeigen ihm rechtlich das Genick gebrochen zu haben, sodass er den Lauf der Schaufeln, die weiter unermüdlich die Erde auf den Sarg von Endzoo warfen, nicht mehr aufhalten konnte. RIP ENDZOO

  • Reisen mit Tieren: Kosten und Buchungstipps

    Gastartikel von Dorothea Oppelland 

    In diesem Artikel geht es um Buchungstipps, Kosten, und andere nützliche Infos, falls Sie vorhaben, mit Tieren zu reisen. Wir nehmen Rücksicht auf die Ratschläge von Tierrechtlern.

    Wählen Sie bei Reiseentscheidungen, was für Ihr Haustier am sichersten und bequemsten ist. Wenn Sie beispielsweise nicht viel Zeit mit Ihrem Hund verbringen können, wird er zu Hause wahrscheinlich glücklicher, als auf einer Reise. Katzen ist es fast immer besser, zu Hause zu sein.

    Wenn Sie sich jedoch entschlossen haben, Ihr Haustier auf einer Reise mitzubringen, befolgen Sie unsere Tipps für eine sichere und stressfreie Reise.

    Mit dem Auto

    Kennen Sie den besten Platz für Ihren Hund oder Ihre Katze in Ihrem Auto? Hunde sollten nicht im Auto herumlaufen. Der sicherste Weg für Ihren Hund, im Auto zu reisen, ist eine Kiste, die mit einem Sicherheitsgurt oder anderen sicheren Mitteln am Fahrzeug befestigt wurde. Hundefesseln oder Sicherheitsgurte sind nützlich, um zu verhindern, dass Ihr Hund mit seiner Bewegung den Fahrer ablenkt.

    Katzen gehören in Träger

    Die meisten Katzen fühlen sich im Auto nicht wohl. Bewahren Sie sie daher in einem Gepäckträger auf. Es ist wichtig, diese Träger im Auto festzuhalten. Legen Sie dazu einen Sicherheitsgurt um die Vorderseite des Trägers.

    Menschen gehören im Vordersitz

    Das Tier sollte auf dem Rücksitz des Autos bleiben. Wenn ein Airbag ausgelöst wird, während sich Ihr Haustier auf dem Beifahrersitz befindet (auch in einer Kiste), kann dies Ihr Haustier verletzen.

    Der Kopf drinnen!

    Hunde und Katzen sollten immer sicher im Auto aufbewahrt werden. Haustiere, die ihren Kopf aus dem Fenster strecken dürfen, können durch Schmutzpartikel verletzt oder krank werden, indem kalte Luft in ihre Lunge gelingt. Transportieren Sie niemals ein Haustier auf der Rückseite eines offenen Pickups.

    Was Tierrechtler sagen

    Manche Tierrechtler sind gegen das Reisen mit Tieren. Andere bestehen darauf, dass man häufig anhält, damit das Haustier sich ausreichend bewegen kann. Erlauben Sie Ihrem Haustier jedoch niemals, das Auto ohne Halsband, Ausweis und Leine zu verlassen.

    Nicht allein fahren

    Wenn möglich, fahren Sie mit einem Freund oder Familienmitglied. Sie können Essen holen, indem Sie wissen, dass eine von Ihnen vertraute Person das Haustier im Auge behält.

    Lassen Sie Ihr Haustier niemals alleine im Auto

    Ein kurzer Stopp, um aufs Klo zu gehen, mag für Sie kurze Zeit sein, aber es ist zu lang, um Ihr Haustier in einem Auto alleine zu lassen. Hitze ist eine ernsthafte Gefahr: Wenn es draußen 30 Grad hat, kann sich die Temperatur in Ihrem Auto innerhalb einer Stunde auf 40 Grad erwärmen. Selbst wenn Sie sich über die Zeitspanne sicher sind, kann es länger als geplant dauern. Stellen Sie sich vor, dass Sie eine halbe Stunde später zum heißen Auto zurückkommen und feststellen, dass das Tier irreversible Organschaden erlitten hat oder tot ist! Tierrechtler empfehlen, dass Sie sich über die Gefahren interessieren, Haustiere in einem heißen Auto zurückzulassen.

    Eine weitere Gefahr besteht in der unausgesprochenen Einladung an Haustier- (und Auto-) Diebe, wenn Sie Ihr Haustier in einem Auto alleine lassen.

    Mit dem Flugzeug reisen

    Bevor Sie einen Flug für den Hund buchen, sollten Sie sich alle Optionen überlegen. Flugreisen können für Haustiere riskant sein. Experten und Tierrechtler empfehlen, dass Sie alle Risiken abwägen, bevor Sie sich entscheiden, Ihr Haustier mit dem Flugzeug zu transportieren. Flugreisen können besonders gefährlich für Tiere mit „eingedrückten“ Gesichtern sein, wie Bulldoggen, Möpse und Perserkatzen.

    Aufgrund ihrer kurzen Nasengänge sind sie besonders anfällig für Sauerstoffmangel und Hitzschlag. Betrachten Sie alle Alternativen zum Fliegen. Wenn Sie vorhaben, Ihr Haustier in den Urlaub zu bringen, ist das Fahren normalerweise die bessere Option. Wenn Sie nicht mit dem Auto anreisen können, wird Ihr Haustier wahrscheinlich gesünder und glücklicher, wenn Sie es unter der Obhut eines Tierbetreuers oder einer Tierpension zurücklassen. Manchmal ist dies aber nicht möglich und Sie müssen feststellen, ob die Vorteile des Fliegens die Risiken überwiegen.

    Die Kabine ist am besten

    Wenn Sie mit Ihrem Haustier fliegen möchten, wählen Sie nach Möglichkeit die Kabine. Prüfen Sie, ob es mit Ihnen in der Kabine reisen kann. Bei den meisten Fluggesellschaften können Sie gegen eine zusätzliche Gebühr eine Katze oder einen kleinen Hund in die Kabine mitnehmen. Sie müssen die Fluggesellschaft jedoch rechtzeitig anrufen. Die Anzahl der Tiere in der Kabine ist begrenzt. Wenn Sie Ihren Hund transportieren, stellen Sie sicher, dass er nicht zu groß ist. Gibt es zu viele Vorschriften, dann gibt es Unternehmen, die Ihnen helfen können, durch den Prozess des Fliegens mit einem Haustier zu navigieren.

    Die meisten Tiere, die im Frachtraum von Flugzeugen geflogen werden, haben keine Probleme. Seien Sie sich aber bewusst, dass einige Tiere jedes Jahr auf kommerziellen Flügen getötet oder verletzt werden oder verloren gehen. Übermäßig heiße oder kalte Temperaturen, schlechte Belüftung ist oft der Grund dafür. Wenn Sie an Ihrem Ziel ankommen, öffnen Sie den Gepäckträger, sobald Sie sich an einem sicheren Ort befinden, und untersuchen Sie Ihr Haustier. Wenn etwas nicht stimmt, bringen Sie Ihr Haustier sofort zu einem Tierarzt. Holen Sie sich das Ergebnis der Untersuchung in schriftlicher Form mit dem Datum und Uhrzeit.

    Kosten

    Tiere gelten als Übergepäck im Frachtraum. Der Preis für die Beförderung hängt von der Größe des Transportbehälters und von der Strecke ab. Es kostet ungefähr 80 EUR, ein Behälter von einer Größe bis zu 60 × 45 × 40 cm zu befördern. Wenn er bis zu 105 × 75 × 79 cm ist, dann ist der Preis doppelt so hoch. Diese Kosten gelten für Reisen innerhalb Deutschlands. Für Strecken innerhalb Europas, sie sind 100 EUR bzw. 200 EUR.

    130 EUR bzw. 260 EUR sind die Kosten für Reisen durch Nordafrika, Zentralasien und Länder der östlichen Mittelmeerküste.

    Dorothea Oppelland ist Schreibcoach und Redakteurin, die gerade für Ghostwriter Preise tätig ist. Dorothea hat BWL an der Universität Hamburg studiert. Auf Ghostwriting Erfahrungen können Sie sich einen Einblick in ihren Service verschaffen.

  • Dr. Edmund Haferbeck und Peta verklagt GERATI!

    Die Buschtrommel kündigten es ja bereits an, dass wieder einmal Strafanzeigen unterwegs seien. Nun kam gestern die 91 Seitige Klageschrift vom Landgericht Berlin bei mir an.

    Diverse Tierrechtlerinnen kündigten es ja bereits in diversen Kommentaren an. Peta habe gegen mich eine Klage erhoben. Nun ist die 91 Seitige Klageschrift vom Landgericht Berlin, nach acht Wochen Laufzeit endlich bei mir angekommen.

    Ja ihr hört richtig, Haferbeck geht anscheinend davon aus, dass ich mir keinen Anwalt in Deutschland besorgen kann. Vor dem Landgericht besteht Anwaltszwang. Die Zuständigkeit des Gerichtes regelt die Höhe des Streitwertes. Ist der Streitwert über 5.000 €, so ist ein Landgericht zuständig. Unter 5.000 € das Amtsgericht. An einem Amtsgericht kann man sich selbst verteidigen, man benötigt also nicht unbedingt einen Rechtsbeistand.

    Auch die entstehenden Kosten im Vorfeld sind abhängig vom Streitwert. Also je höher der Streitwert, desto höher auch die Kosten für einen Anwalt. Ohne Vorkasse läuft hier in der Regel gar nichts, insbesondere wenn wie in meinem Fall der Mandant im Ausland lebt.

    Haferbeck startete Diffamierungskampagne gegen Rechtsanwalt Walter Scheuerl

    Edmund Haferbeck bezeichnete den Rechtsanwalt Walter Scheuerl als „Anwalt ohne Moral“. Dieser hatte erfolgreich für seine Mandanten, aus der Landwirtschaft, Unterhaltungsbranche und diverse Tierhalter rechtliche Erfolge erzielen können. Ein Dorn im Auge des fanatischen Edmund Haferbeck.

    Es wurde unter dem Namen des Rechtsanwaltes eine Webseite eingerichtet und ein Diffamierungsvideo in Umlauf gebracht. Ziel der ganzen Kampagne aus dem Umfeld radikaler Tierrechtler war der Versuch die berufliche Existenz dieses Rechtsanwaltes zu beenden. Wie man sieht, hatte Haferbeck und alle anderen involvierten radikalen Tierrechtsgruppen, dabei keinen Erfolg!

    Dennoch wird mir immer wieder von Rechtsanwälten vorgetragen, dass sie aus Angst gegenüber der Diffamierung von Peta und die damit verbundene Gefahr, Mandanten zu verlieren, eine Vertretung bei einer Klage gegen Peta oder die Verteidigung ablehnen. Damit ist in Deutschland ein fairer Prozess gegen Peta überhaupt nicht mehr möglich!

    Haferbeck bettelt die deutsche Justiz um Hilfe an und bezeichnet diese in einem Buch als Rechtsbeugemafia und kriminelle Vereinigung


    Screenshot Amazon
    Screenshot Amazon

    So sollte es dann doch schon einen verwundern, dass einer der die deutsche Justiz als „eine kriminelle Vereinigung“ und „Rechtsbeugemafia“ bezeichnet, deren Hilfe letztendlich sucht. Dass er dabei anscheinend aus purer Angst und Verzweiflung, den direkten gerichtlichen Schlagabtausch vor einem Amtsgericht scheut und den Streitwert auf 20.000 € vorläufig festlegt, sagt alles.


    Screenshot Aussage Peta zum Thema GERATI
    Screenshot Aussage Peta zum Thema GERATI

    Ich hatte gestern noch mit einer Berliner Rechtsanwaltskanzlei und dem Berliner Landgericht gesprochen. Anders als Haferbeck und Peta immer behauptet verstecke ich mich nicht vor der deutschen Justiz. Mittlerweile hat Peta sogar einen Textbaustein für das Thema GERATI auf Facebook eingerichtet. Dort behauptet Peta immer wieder ich sei fälschlicherweise ein Tierquäler. Natürlich rein mit der Begründung das Peta ja gegen jede Tierhaltung sei. Weiterhin wird behauptet, dass ich mich in Indonesien ja vor der deutschen Justiz verstecken würde! Dumm, nur wenn gerade ich, dann massiv gegen eigenes mir zugefügte Unrecht durch Haferbeck so akribisch bei der deutschen Justiz vorgehe!

    So wurden mehrere dutzende Strafanzeigen die Haferbeck gegen meine Person stellte eingestellt. Diese von Haferbeck gestellte Strafanzeigen führten bei der Einreise aus Abu Dhabi kommend in München zu einer vorübergehenden Festnahme verbunden mit der Verweigerung auf mein Recht auf rechtliches Gehör!

    Verwundert war ich damals schon das Haferbeck und Peta mich bei der Staatsanwaltschaft Augsburg anzeigte. Peta hat ihren Sitz in Stuttgart und mein Webserver und somit Tatort steht in der Nähe von Görlitz! Haferbeck scheint einen persönlichen Duzfreund bei dieser Staatsanwaltschaft zu haben. Dieser war, nachdem ich massiv auf die Rechtsverletzungen bei der Festnahme reagiert auf einmal spurlos verschwunden. Aussage der Mitarbeiterin dieser Staatsanwaltschaft. Er wurde zu anderen Aufgaben abberufen. Zwei Tage vorher aber noch einen Haftbefehl beantragen und diesen nur an die Bundespolizei in München zu senden, das sollte doch mal die Frage der Vorteilsnahme in den Raum werfen.

    Alle meine Beschwerden und Strafanzeigen wurden abgeschmettert. Der größte Clou ist, dass eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch vom beschuldigten Staatsanwalt selbst eingestellt wurde. Die Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft München brachte auch nichts ein. Man sehe keinen Verstoß, dabei wenn ein Staatsanwalt eine gegen ihn gerichtete Strafanzeige selbst einstellt.

    Ich will hier nicht zu ausschweifen sonst wird dieser Artikel noch länger. Wer sich die Story meiner vorläufigen Verhaftung aufgrund der Strafanzeigen genauer durchlesen möchte der Findet diese hier unter dem Suchergebnis Peta will Gerati verhaften lassen.

    Es sei nur soviel gesagt, nachdem ich die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg angezweifelt hatte und durch die Görlitzer Staatsanwaltschaft endlich mein Recht auf Gehör erhielt wurden alle von Haferbeck gestellten Strafanzeigen unmittelbar eingestellt. Dazu war man über Jahre bei der Staatsanwaltschaft Augsburg nicht in der Lage.

    Ich habe eine Nacht darüber geschlafen

    Gestern hatte ich dann auch noch das Landgericht Berlin nach mehreren Stunden verbringen in der Warteschleife erreicht. Ich schilderte meine Probleme und nach kurzer Rücksprache der Justizangestellten, mit der zuständigen Richterin, sollte ich formlos meine Anträge zusenden.

    Ob diese in irgendeiner Form berücksichtigt werden kann ich nicht sagen und wird wohl auch abhängig sein wie die Rechtsanwälte von Haferbeck darauf reagieren. Wie bereits gesagt müssen solche Anträge eigentlich Rechtsanwälte einreichen, da vor dem Landgericht Anwaltszwang besteht. Um einen Anwalt zu beauftragen, benötige ich aber erst einmal einen Beratungshilfeschein. Diesen bekommt man aber nur, wenn man Vorort erscheint und diesen beantragt. Keiner der gefragten konnte mir den Ablauf für einen im Ausland lebenden beschuldigten aufzeigen. Gleichzeitig ist die deutsche Justiz an die Europäische Menschenrechtskonvention gebunden. Hier insbesondere das Recht auf ein faires Verfahren Art. 6 EMK.

    Also berief ich mich in erster Linie auf die Europäische Menschenrechtskonvention und bezweifelte durch Urteile belegt den vom Kläger festgelegten vorläufigen Streitwert von 20.000 € an. Mehrere Urteile wiesen darauf hin, dass im Verfahren auf Unterlassung der Streitwert auf maximal 5.000 € Festgesetz werden kann. Damit wäre ein Amtsgericht für das Verfahren zuständig und ich könnte mich selbst verteidigen! 

    Meine Anträge beim Landgericht Berlin

    • Antrag auf Fristverlängerung

    Diesen Antrag mit einer Fristverlängerung auf unbestimmte Zeit habe ich mit der derzeitigen Corona-Krise begründet. In der Regel habe ich nach Zustellung der Klage 1 Monat Zeit, darauf durch einen Anwalt zu reagieren!

    • Abweisung Zuständigkeit des Landgerichts Berlin

    Wie bereits gesagt berufe ich mich hier auf Art. 6 EMK und diverse Urteile, die ich im Antrag vorbringe, die in ähnlichen Fällen in letzter Zeit den Streitwert auf maximal 5.000 € in vielen Fällen sogar nur mit 1.000 € festlegten. Ich stelle den Antrag an Abweisung an ein Amtsgericht mit Senkung des Streitwertes auf unter 5.000 € 

    • Antrag auf Beratungshilfeschein und Prozesskostenhilfe

    Verbunden mit dem Aufzeigen wie ein Antrag für mich persönlich ohne direkt vor Ort zu kommen, ablaufen soll. In der Regel kann dieses auch ein Rechtsanwalt übernehmen, da ich aber im Ausland sitze kennt sich hier bisher jedenfalls keiner der Befragten aus.

    • Antrag Zusendung fehlender Beweisunterlagen

    In der Anlage K 6 gibt der Kläger an das der Bundeszentralreguister-Auszug keinerlei Eintragungen enthält. Nur fehlt dieser Beweis gänzlich. Der Kläger hat bereits mehrfach nachweislich gelogen.

    • Mitteilung des deutschen Postbevollmächtigten mit Hinweis auf Nichtweitergabe an den Kläger

    Dieses begründe ich unter anderem mit dem radikalen Vorgehen des Klägers. Dieser hält öffentlich Straftaten der radikalen Tierrechtsbewegung als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit und drohte mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit Al Qaida!

    Diese formulierten Anträge an das Landgericht Berlin umfassten insgesamt 4 Seiten, die ich diesem gestern per Fax und einer direkten mir übermittelten E-Mail-Adresse zusendete.

    Spreche ich offen über die Klage von Haferbeck oder nicht?

    Ich habe eine Nacht darüber geschlafen und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es wichtig ist aufzuzeigen, dass man sich gegen Peta wehren muss. Ab ducken und Kleinbeigeben wurde jahrelang fabriziert. Das selbst Rechtsanwälte aus Angst einer Peta Diffamierungswelle in Bezug ihrer Mandantschaft eine Verteidigung ablehnen zeigt, dass hier der Rechtsstaat gänzlich versagt. Meinungsfreiheit ist das eine. Hass und Angst zu schüren das andere.

    Als ich gestern die erste geschwärzte Seite der Klage veröffentlicht wurde ich mehrmals darauf angesprochen warum ich mich nicht einfach in Indonesien zurücklehne.

    Was ich immer nicht kapiere…. Du sitzt in indonesien….. Wieso benutzt du solche Briefe nicht als Grillanzünder…. Was machen indonesische Behörden wenn sie von deutschen Behörden wegen so einer Kinderkacke behelligt werden…. Gar nichts machen die, nehme ich mal an?

    Facebook Kommentar

    Und ja der Kommentator hat recht. Ich könnte mir so ein schönes Leben machen. Stundenlang am Pool liegen oder ans Meer fahren und einfach das Leben genießen. Aber nein ich beschäftige mich Stundenlang und das täglich mit den Machenschaften von Peta und Co! Und das ganze seit nunmehr sechs Jahren. Derzeit habe ich 950 Artikel veröffentlicht und wenn ich mich ran halte, schaffe ich zum 6. Geburtstag am 14. Juli den tausendsten Artikel hier auf GERATI.

    Wer soll es machen wenn nicht ich?

    So habe ich in meiner Laufzeit bereits mehrere Kontakte zu Medienvertretern und Journalisten gehabt. Die finden wie viele andere meine Arbeit wichtig und gut. Gleichzeitig haben sie aber bedenken negative Berichte über Peta zu veröffentlichen. So war ich mit Produktionsfirmen vom ZDF, RTL und Y-Kollektiv (öffentlich rechtlicher YouTube Kanal) im Kontakt. Bisher ist aus den erst Gesprächen nicht viel passiert. Telefonisch wurde mir das Bedenken zu dem Thema von seitens der Rechtsabteilung genannt.

    Auch daran erkennt man das selbst Medien die umfangreich und unvoreingenommen Angst vor Peta’s Hass Diffamierungskampagnen haben. Sowas kommt üblicher weise nur in Diktaturen wie in der Türkei vor, das man Angst haben muss sich zu einem Verein der in Deutschland, als Gemeinnützig zählt, kritisch zu äußern! 

    Deutsche Blogger, die sich kritisch mit Peta befassen werden, durch Abmahnungen Mundtot gemacht. Für jeden der es nicht glaubt, der braucht nur bei Google einmal die Suche „Peta Abmahnung“ zu starten. Allein das Thema „Peta tötet Tiere“ hat Peta zu einer grandiosen Abmahnwelle in Deutschland hinziehen lassen. Viele Blogger geben verständlich auf.

    Warum geben so viele Blogger auf beim Thema Peta und Tierrecht?

    Blogger geben nicht auf, weil sie keine Lust haben sich mit diesem Thema zu beschäftigen, sondern weil sie massiv Angefeindet werden. Selbst vor verbalen übergriffen auf angehörige der Blogger schrecken Tierrechtler aus dem Umfeld der von Peta unterstützen Bewegung nicht zurück. Ein Beispiel ist hier charitywatch.de wo die Seite als Mahnung immer noch abrufbar ist.

    Ein weiteres Problem ist das finanzielle Risiko, was ein Blogger trägt. Insbesondere Haferbeck und seine Rechtsabteilung verschicken regelmäßig illegale Massenabmahnungen. Dass es sich bei den Abmahnungen die von Haferbeck eingefädelt werden um einen puren Einschüchterungsversuch handelt, will ich an einem Beispiel aufzeigen.

    Als Erstes muss, man wissen was eine Abmahnung ist. Eine Abmahnung ist nichts anderes als eine außergerichtliche Einigung eines Streitfalles. Dieses wurde in Deutschland geschaffen, um Gerichte eigentlich zu entlasten. Ziel war es den geschäftlichen Wettbewerb von Unternehmen vor ab außergerichtlich zu klären. Dieses Mittel wurde aber immer mehr missbraucht und kommt hier auch bei Peta zum Einsatz.

    Jeder kann eine Abmahnung verfassen und seinem Kontrahenten zustellen. Dazu braucht man nicht einmal einen Rechtsanwalt. Der einzige Unterschied ist, dass nur ein Rechtsanwalt seine Auslagen der Rechnung in Rechnung stellen kann.

    Abschreckend bei einer Abmahnung ist die Höhe der Vertragsstrafe bzw. Ordnungsstrafe. Diese kann zwischen 10.000 € und 250.000 € liegen. Haferbeck fordert in seiner Klage gegen mich, z. B. 250.000 € Ordnungsgeld, im Wiederholungsfall, wenn er das Verfahren gewinnt.

    Eine Abmahnung muss rechtlich korrekt und nachvollziehbar zugestellt werden. Dieses ist bei mir nicht möglich. Deshalb funktionieren Abmahnungen auch nur in Deutschland. Haferbeck und seine Rechtsabteilung fordern in der Regel eine negative Aussage gegen Peta zu löschen und nicht zu wiederholen. Dabei spielt es bei Peta keine Rolle, ob die Aussage wie „Peta tötet Tiere“ der Wahrheit entspricht. Haferbecks Ziel ist es das Image von Peta sauber zu halten, damit die Lügen von Peta unbehelligt weiterverbreitet werden können!

    Was tun, wenn man von Dr. Edmund Haferbeck oder seinen Handlangern unterzeichnet Abmahnung erhält?

    Das wichtigste ist Ruhe bewahren. Auch nicht von der angegebenen Summe erschrecken lassen. Eine Abmahnung, ist kein Schuldanerkenntnis. Dieses wird es erst, wenn man die beigefügte Unterlassungserklärung unterzeichnet und an Haferbeck zurückschickt. Als Erstes ist es wichtig den Vorwurf zu prüfen. Vieles ist in Deutschland von der freien Meinungsäußerung gedeckt. Peta bezeichnet ja auch jeden Tierhalter oder der Produkte von Tieren verkauft oder verwendet als Tierquäler. Juristisch wäre das eine falsche Tatsachenbehauptung, die jedoch durch den Artikel 5 des Grundgesetzes „Meinungsfreiheit“ gedeckt ist.

    Wichtig in der Aussage, die man trifft, ist auch, dass man allgemein bleibt. Die Behauptung „Peta tötet Tiere“ ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Anders sieht es aus, wenn man eine Person namentlich nennt und dieses trifft dann nicht zu. Also immer allgemein bleiben. 

    Ich weiß ich nenne auch immer wieder direkt Namen. Nur habe ich dann auch belege dazu. Als Beispiel sei hier Yvonne Würz Fachreferentin bei Peta genannt. Eine Recherche ergab, das in ihrer Obhut während des Studiums mehrere Tiere starben. Sie selbst experimentierte also an Tieren, was sie eigentlich bei Peta als Tierquälerin untragbar machen müsste. Dennoch wird diese weiter beschäftigt.

    Anwalt, aufsuchen Ja oder Nein?

    Bei den Abmahnungen die Haferbeck und seine Peta Rechtsabteilung hat sich gezeigt, das beim Einschalten eines Anwaltes die Abmahnung von Peta sofort zurückgezogen wird. So sicher ist sich Dr. Edmund Haferbeck bei seinen Vorwürfen. Das Problem ist, dass es in der Regel schwer ist die gezahlten Anwaltskosten von Peta dann zurückzufordern. Also man bleibt auf den Anwaltskosten sitzen. Anders verhält es sich, wenn man mit der Haferbeck Abmahnung an die Öffentlichkeit geht. Hier haben prominente Beispiele gezeigt, das Peta keine weiteren rechtlichen Schritte einleitet. Abmahnung an Bundestagsabgeordneten Gero Hocker, oder der Angler und Journalist Matze Koch. Auch bei der veröffentlichten Abmahnung auf GERATI, wegen eines Leserbriefes wurde Haferbeck letztendlich nicht gerichtlich aktiv! 

    PeTA versenden Weihnachtsgrüße, in Form von Massenabmahnungen

    Natürlich kann man auch versuchen es auszusetzen, jedoch hat Haferbeck in den letzten Wochen in jubel ausgebrochen und teilte in einer Pressemitteilung mit, dass er angeblich gegenüber einem Angler und einem Landwirt eine Unterlassungsverfügung besitzt. Man sollte spätestens, wenn vom Gericht ein Schreiben ankommt, reagieren. Wenn man nicht reagiert, erlässt das zuständige Gericht ein Versäumnisurteil. Spätestens hier sollte man einen Anwalt einschalten. Insbesondere da Haferbeck ja immer überhöhter Streitwert ansetzt. Wie gesagt, ab einem Streitwert von über 5.000 € ist das Landgericht zuständig und hier isst generell Anwaltszwang. Darunter kann selbst die Verteidigung beim Amtsgericht anzeigen.

    Was wirft mir Dr. Edmund Haferbeck nun in seiner Klage vor?

    In erster Linie fordert Haferbeck die Unterlassung von Aussagen, die ich auf GERATI getätigt habe. Verwundert muss ich feststellen, dass Herr Haferbeck Aussagen die er gegen mich geäußert hat, selbst für sich nicht akzeptiert. Aber gehen wir einmal der Reihe nach.

    In 6 Punkten beschwert sich Dr. Edmund Haferbeck, das ich ihn als Straftäter bezeichnen. Seinem Rechtsanwalt scheint er sein Urteil vorenthaltenen. Fakt ist das Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview, das Urteil gegen seine Person präsentiert bekam. Er selbst behauptet immer wieder kein Peta Mitarbeiter sei jemals verurteilt worden. Seine Person scheint er bei dieser Aussagen auszuschließen.

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2015/11/Haferbeck-hält-Straftaten-für-gut.mp4" /]

    Allein schon die Aussage die Haferbeck in diesem Interview von sich gibt, beweist doch die Gefahr, die von seiner Person ausgeht. Damals schmiss er mit Steinen auf einen Laborchef und wurde zu einer Bannmeile verurteilt. So sagt er auf das Gerichtsurteil. „Da muss man auch mal Hingehen und zeigen was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Gut sie haben ein Gerichtsurteil erhalten einen Zivilbeschluss – na und das ist doch Peanuts.“

    Gleichzeitig hat er in mehreren Interviews und auf Peta die Aussage getroffen, dass „Straftaten der Tierrechtsszene ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sind!“ Gleichzeitig drohte er mit der Gründung einer Terrororganisation der Tierrechtsbewegung.

    Für mich persönlich ist ein Mensch ein Straftäter der mit Steinen auf Menschen schmeißt und damit Leib und Leben bedroht. Auch aus seinen Aussagen bei diesem gezeigten Interview kann man erkennen, dass er aus der Verurteilung nichts gelernt hat und selbst Straftaten der Tierrechtsbewegung, wie Brandstiftung, Sachbeschädigung Bedrohung, Körperverletzung Einbruch etc. für gut und notwendig hält und mit der Gründung einer Terrororganisation droht. Man darf sich schon Fragen wo für Herrn Haferbeck die Grenzen liegen, wenn man seine Aussagen hört.

    Straftaten die Haferbeck mir in der Vergangenheit vorwarf

    Wie üblich bei Peta wird man von diesen und ihren Mitläufern, sobald man sich Kritisch mit Peta und der Tierrechtsszene auseinandersetzt als Tierquäler betitelt. Keine einzige der Vorwürfe Beleidigung falsche Tatsachenbehauptung und verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz, konnte mir trotz intensiver Ermittelungen der Staatsanwaltschaft Augsburg und Görlitz nachgewiesen werden. Alle Strafanzeigen gegen meine Person die Haferbeck stellte wurden eingestellt.

    Den Hammer schoss Haferbeck mit der Anzeige wegen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz ab und brachte damit die Staatsanwaltschaft Augsburg selbst in Bredouille. Wie soll ich gegen das Deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben, wen ich von 2008 bis 2018 überhaupt nicht in Deutschland war? Dieses teilte Haferbeck in seiner Verzweiflung sogar in der Strafanzeige mit. Und der Staatsanwalt, der dieses bearbeitet, erkannte nicht die Dummheit die in dieser Anzeige steckte.

    Zweiter Vorwurf! Ich würde falsch Behaupten Haferbeck sei als Rechtsanwalt aufgetreten

    Vorgelegtes Beweismittel der Rechtsanwaltskanzlei Günther im Klageschreiben

    Mal ehrlich, wenn ich Beweismittel einem Gericht als Verteidiger vorlege, dann prüfe ich doch den Inhalt. Und was erkennt man auf dem Screenshot? Dr. Edmund Haferbeck ist in einem Gerichtsprozess nachweislich dokumentiert als Rechtsanwalt aufgetreten.

    Also von solchen Rechtsanwälten denen solche Fehler unterlaufen würde ich mich nicht vertreten lassen.

    Eine weitere Aussage die Haferbeck nicht gut findet ist folgende …

    Da hat sich wohl Dr. Edmund Haferbeck bereits eingeschissen, als ihn meine E-Mail erreichte!

    gerati.de

    Natürlich wird wie üblich diese Aussage völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

    Dieses Vorgehen ist Üblich in der Tierrechtsszene. Diese Aussage wurde getroffen, nachdem Dr. Edmund Haferbeck an verschiedene Tierrechtsorganisationen eine Rundmail verschickte die Aus versehen auch an mich gesendet wurde, wo er nur kurz und lapidar schreibt „Nicht Antworten“! Ich hatte mir erlaubt eine gemeinsame Emnid Umfrage verschiedener Tierrechtsorganisationen zu hinterfragen. Wenn bei dieser express E-Mail die von Haferbeck keine Minute nach meiner Anfrage versendet wurde, nicht die pure Angst spricht!

    Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

    Punkt 9 und 10 bemängelt Haferbeck, dass ich ihn als Spinner berzeichnen würde

    Ganz vergessen scheint Haferbeck, das er mich als Erstes als „Spinner“ bezeichnet hat und dass in einer Antwort auf eine Pressemitteilung von Karin Burger die damals die Webseite Doggennetz betrieb.

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Abzurufen unter Doggennetz

    Nun ich sag es mal mit einem deutschen Sprichwort „Was du nicht willst was dir man tut, das füge auch keinem anderem zu„!

    Als 11 und letzten Punkt findet Haferbeck einen deutlich als Satire gekennzeichneten Absatz als verletzend.

    Sofort begann das Poltern des Herrn Dr. Edmund Haferbeck, der wohl gerade an einem Glas, „teuren Champagner“ [Satire], der wie üblich aus Spendengelder finanziert wurde, nippte und den Rest des Glases über seinen unvegan anmutenden Körpers, inkl. Schweinespeckhälfte im Vorderbereich, kippte.

    Abzurufen GERATI

    Nun wie deutlich soll man noch Satire kennzeichnen. Man sieht wieder einmal das Herr Dr. Edmund Haferbeck für sich und Peta allein die Meinungsfreiheit gepachtet haben will. In unzähligen Kampagnen werden Unwahrheiten verbreitet unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit. Eine aktuelle Kampagne ist zum Beispiel gegen TUI. Peta konnte bisher nicht Nachweisen das TUI Tierquälerei betreibt. Dasselbe gilt für den Loro Park.

    Seine Kampagnen Aussagen mit seiner selbsterfundenen ethischen Vorstellungen zu begründen, die nichts mit den geltenden gesellschaftlichen Grundvoraussetzungen zu tun hat, ist nicht nur stupid. Man darf sich also nicht wundern, wenn immer mehr Stimmen behaupten, dass Peta ein sektenartiger Verein ist.

    Fazit zu der von Dr. Edmund Haferbeck eingereichten Klage

    Wie man sieht, kann ich jeden Klagepunkt mit sachlichen Mitteln widerlegen. Ich werde erst einmal abwarten was das Landgericht zu meinen nicht ganz juristischen Anträgen sagt. Aber so wurde es erst einmal telefonisch besprochen. Auf den in der Klage, als Beweismittel aufgeführte Bundeszentralregister Auszug von Edmund Haferbeck bin ich jedenfalls gespannt.

    Anders als wie Tierrechtler aus dem Umfeld von Soko Tierschutz die mit Kenntnisnahme von Adressen ihrer Gegenpartei, zu sogenannten Spaziergängen aufrufen, kann Haferbeck genüsslich weiter schlafen. Ich halte mich an die gesetzlichen Vorschriften und werde die Adresse anders als Peta im Fall des Berliner Großwildjägers nicht öffentlich breittreten!

    Vielleicht kann man sich ja auch mal nach dem Streit wo wir doch jetzt unsere gegenseitigen Adressen schon ausgetauscht haben, auf einen Kaffee treffen. Ich benötige auch keine Milch! 😉

  • Peta – erst Tauben füttern fordern und dann diese Tiere als Risiko einer Pandemie einstufen

    Vor einigen Wochen, forderte Peta auch von der Stadt Nürnberg, das Aussetzen des Tauben Fütterungsverbotes während der Corona-Krise und jetzt auf einmal sieht Peta bei Tauben eine Gefahr der Verbreitung einer Pandemie!

    Peta selbst scheint es in der Corona-Krise nicht nur an Spendengeldern zu fehlen. Auch die Intelligenz einiger ihrer Mitarbeiter scheint einen weitreichenden Schwund zu unterliegen. Ein besonderes Peta Mitarbeiter Exemplar ist Agrarwissenschaftlerin Lisa Kainz, PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. Diese Peta Mitarbeiterin scheint nicht mehr zu wissen, dass man von Peta Seite erst vor wenigen Wochen, auch die Stadt Nürnberg aufforderte, dass Fütterungsverbot für Tauben wären der Corona-Krise auszusetzen.

    Jetzt preschte diese Peta Mitarbeiterin mit ihrer ganzen Intelligenz nach vorn und fordert in einer Pressemitteilung ein Verbot der Nürnberger Rassetaubenschau. Würde nicht gerade so eine Veranstaltung, das empfinden zu den Straßentauben stärken? Aber Lisa Kainz kommt auch noch mit harten Argumenten, warum sie diese Forderung des Verbotes stellt.

    Lisa Kainz – Tauben bergen die Gefahr einer weiteren Pandemie

    Wie kann man erst das Füttern in einer Stadt fordern, wenn man weiß, dass von diesen Tieren eine Gefahr durch Virenübertragung besteht? Lisa Kainz ist wohl zu keiner Stellungnahme bereit ihre Aussage zu erklären. Üblicherweise rennen Peta – Mitarbeiter dann zu Herrn Haferbeck. Siehe Titelmissbrauchsfall von Peter Höffken, der nach eine Strafanzeige von GERATI, durch Peta vom Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten degradiert wurde.

    Eigentlich sollte man erwarten, dass ein Mitarbeiter soviel Intelligenz besitzt, mit fachgerechten Argumenten seine Aussage zu bestätigen. Verweise auf angebliche Forschungsberichte, deren Inhalt dann nicht präsentiert werden kann, sind wohl keine glaubwürdigen Argumente.

    Lisa Kainz – von Tieren geht immer eine Gefahr der Pandemie aus

    Lisa Kainz zählt in ihrer Pressemitteilung mehrere Pandemien und Krankheiten auf, die vom Tier auf den Menschen übertragen wurde. Dazu zählt für sie auch Aids und Ebola. Wenn eine solche Gefahr von den Tieren ausgeht, sollte man dann diese nicht einfach vernichten? Tötet Peta deshalb jedes Tier was ihnen in den USA in die Hände kommt? Dort klaut man ja selbst kleine Haustiere nur, um diese sofort zu töten!

    Wenn man einräumt, das Lisa Kainz doch noch einige funktionierende Gehirnzellen besitzt, darf man sich dann schon Frage was Peta denn nun tatsächlich will. Erst will man die Tauben füttern und jetzt sollen diese am besten sterben, da diese Tiere ja so gefährlich scheinen. Und tatsächlich ist der Ursprung des Fütterungsverbotes die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern der Tauben. Meistens von kleinen Parasiten die an den Tieren als Wirt leben. Im Fall der Tauben sind es Milben, die Krankheiten auf den Menschen übertragen können.

    Diese Gefahr sollte aber bei Zuchttieren aufgrund ihrer Pflege und Hege nicht bestehen. Gern bin ich natürlich bereit in einem Dialog mit einem Peta Mitarbeiter diese Aussagen zu argumentieren. Leider werden Fragen und Argumente zu diesem Thema, in Peta betreuten sozialen Netzen immer gelöscht. Dafür lässt man dann den veganen Hass und Hetze stehen. So etwas nennt dann Peta Einhaltung der Netiquette.

  • Er ist wieder da!?!

    Update 11.05.2020:

    Keine 10 Minuten hat es gedauert und Albrecht änderte auf Facebook die Bezeichnung von Lokalem Unternehmen in Guter Zweck!

    Frank Albrecht taucht aus der Versenkung auf und präsentiert seinen Offenbarungseid. Unfähiger selbsternannter Zooexperte fährt gemeinnützigen Verein vor die Wand.

    Monatelang war Frank Albrecht und seine Facebook Seite Endzoo Deutschland e. V. auf Facebook und im kompletten Internet verschwunden. Es hat den Anschein, dass diverse Strafanzeigen gegen seinen allein betriebenen Verein und gegen ihn selbst ihm wahrscheinlich ein paar Monate Untersuchungshaft einbrachten. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er selbst von suchender Verwandtschaft nicht auffindbar war.

    Jetzt tauchte er am Wochenende wieder auf und präsentierte der erstaunten Tierrechtsbewegung sein komplettes Scheitern. Den Verein Endzoo Deutschland e. V. gibt es nicht mehr. Sein Traum von Endzoo International war bereits im letzten Jahr grandios geplatzt.

    Frank Albrechts neue Geschäftsidee


    Neue Geschäftsidee von Frank Albrecht
    Neue Geschäftsidee von Frank Albrecht

    Projekt Endzoo prangert jetzt auf der Facebook-Seite des ehemaligen Vereins Endzoo Deutschland e. V. Gänzlich gescheitert greift Frank Albrecht zu einem Strohhalm und gründet ein Lokales-Unternehmen mit dem Namen „Projekt Endzoo“.

    Erstaunt muss GERATI gleich wieder feststellen, dass Frank Albrecht als aufstrebender Unternehmer sofort wieder die Pflichtangaben nach TMG vergisst. 

    Bei einem Unternehmen muss eine ladungsfähige Anschrift im Impressum hinterlegt werden und kein Postschließfach.

    Das sollte Albrecht doch nun mittlerweile nach diversen erfolgreichen Abmahnungen wissen.

    Da Frank Albrecht ein fleißiger GERATI-Leser ist, gehe ich davon aus, dass die Änderung ohne Abmahnung schnellstmöglich erfolgt.

    Frau weg – Haus weg – Geld weg?

    Einen Verein in den Abgrund zu wirtschaften, ist schon in Deutschland ein können. Zeigen doch unzählige Tierrechtsvereine, dass man zum Betreiben eines gemeinnützigen Vereins nicht viel Hirn besitzen muss.  

    So beweist ein in Stuttgart ansässiger Verein, der gerade einmal 4 deutsche Mitglieder zählt und deren Vereinsvorsitzende sich in den USA aufhält, wie man Millionen von Menschen manipulieren kann. Frank Albrecht präsentierte Jahrelang nur seine Frau, als Vereinsvorstandsmitglied. Ausgenommen ist da noch die Erwähnung eines in Österreich sitzenden Vorstandsmitglied, der aber bereits mehrfach Besuch von der österreichischen Polizei erhielt.

    Also entweder wollte Annettchen nicht mehr so wie Franky wollte, oder sie hat ihn einfach vor die Tür gesetzt. Frank Albrecht, der mit der Heirat den Namen seiner Frau annahm, wollte seine gescheiterte Vergangenheit damit abstreifen. Nur leider rechnete er dabei nicht mit der akribischen Recherche von Silvio Harnos dem Betreiber von GERATI.

    So wurde sein Rausschmiss aus der PDS, der Nachfolgepartei der SED öffentlich, sowie seine Mitarbeit unter der Feder der verwirrten Silke Ruthenberg von Animal Peace. Mit der Ernennung zur Persona Non Grata durch den Bürgermeister von Hoyerswerda, flüchtete Franky nach Nürtingen. Nach kurzen Gastauftritten als Peta Mitarbeiter flog er da auch raus und versuchte sich als Vorstandsvorsitzender des „Möchtegern internationalen“ Vereins, Endzoo.

    Keiner wollte mit Franky spielen

    Albrecht war nicht in der Lage neue Mitglieder für seinen Verein zu gewinnen. So spielte er als Alleinunterhalter den Vorstand von Endzoo. Seine Frau Annett stand nur auf dem Papier als Vorstandsmitglied zur Verfügung. Demnach war wie GERATI bereits seit Jahren, immer wieder verdeutlicht hatte, der Endzoo Verein vollständig geschäftsunfähig.

    Nach mehreren Strafanzeigen verschwand erst die Webseite und dann immer wieder einmal die Facebook Seite. Bis es auf einmal Schlag um Schlag für Albrecht ging. 

    Ob er noch ein eigenes Zuhause hat, ist anzweifelbar. Mit der Angabe eines PSF scheint er nun letztendlich gänzlich wohnungslos zu sein. Die Gründung einer Firma mit der Bezeichnung „Projekt Endzoo“ kann von zuständigem Gewerbeamt nicht nachvollzogen werden und wird derzeit geprüft.

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen 6 Peta-Mitarbeiter bei der Staatsanwaltschaft Görlitz

    Nach einer Strafanzeige von Peta gegen einen Betreiber einer Geflügelzuchtanlage in Kreba-Neudorf bei Görlitz erstattet GERATI Strafanzeige gegen den Strafanzeigensteller Peta.

    Gegen die Mitarbeiter 

    • Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende

    • Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende

    • Krishna Singh, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung

    • Ra. Christian Arleth, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung

    • Dr. Edmund Haferbeck, als Leiter der Rechtsabteilung

    • Lisa Kienzle, als Mittarbeiter der Presseabteilung

    liegt der begründete Verdacht vor folgende Straftaten begangen zu haben.

    GERATI hat heute bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen diese Peta-Mitarbeiter gestellt, wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB.

    Gerade die Staatsanwaltschaft Görlitz sollte doch für Peta in eindrucksvoller Form in Erinnerung geblieben sein. Nicht nur das immer noch in diverse Strafanzeigen gegen Peta Mitarbeiter durch diese Staatsanwaltschaft ermittelt wird. So wurden auch 25 Strafanzeigen die Peta gegen den Betreiber von GERATI stellte, von dieser Staatsanwaltschaft abgewiesen und eingestellt. Peta hatte auf korrupter Art und Weise anscheinend einen direkten Kontakt zu einem Staatsanwalt in der Staatsanwaltschaft Augsburg. Diese versuchte den Betreiber von GERATI bei der Einreise in München kommend aus Abu Dhabi vorübergehend festzunehmen. Die Staatsanwaltschaft Augsburg ließ selbst das Recht auf Gehör, was man als Beschuldigter hat, nicht zu. Nach massiven Beschwerden und infrage Stellen der Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg, für die Strafanzeigen von Peta, wurden diese an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben.

    Peta Mitarbeiter Dr. Edmund Haferbeck räumte bereits mehrfach ein, private Telefonnummern von Staatsanwälten zu besitzen. Ob eine Gegenleistung von Peta für diesen direkten Kontakt geleistet wurde, kann nicht nachgewiesen werden.

    Erstaunlich ist jedoch, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz alle Ermittlungsverfahren, nachdem mir mein Recht auf Gehör als Beschuldigter gewährt wurde, eingestellt hat. Die Staatsanwaltschaft Augsburg war in manchen Strafanzeigen die 4 Jahre alt waren und direkt von Haferbeck stammten, jahrelang dazu nicht in der Lage, eine Entscheidung zu treffen. Ob man die Dummheit von Haferbeck in seinen Anzeigen erkannte?

    Peta gibt immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen gegen über von Staatsanwälten ab und macht sich der Üblen Nachrede Strafbar.

    GERATI hat deshalb beschlossen, ab sofort bei jeder Strafanzeige, eine Gegenstrafanzeige gegen Peta zu stellen, da dieses Nachweislich keinerlei Beweise für eine Straftat besitzen und Peta selbst angibt, dass sie die Strafanzeigen nur aus folgenden Grund stelle.

    Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.

    Peta Pressemitteilung

    Es gibt also gar keine Straftat und Peta stellt nur die Strafanzeige, da sie mit den geltenden Gesetzen nicht zufrieden ist. Wenn das mal keine falsche Verdächtigung ist …

    Strafanzeige gegen Peta im Wortlaut …

    Strafanzeige gegen

    Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende

    Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende

    Krishna Singh, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung

    Ra. Christian Arleth, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung

    Dr. Edmund Haferbeck, als Leiter der Rechtsabteilung

    Lisa Kienzle, als Mittarbeiter der Presseabteilung

    wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins PeTA Deutschland e.V. und den Mitarbeitern des Vereins Peta Deutschland Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Krishna Singh, Ra. Christian Arleth, Dr. Edmund Haferbeck und Lisa Kienzle, alle Vorladbar unter der Adresse: Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e.V. hat nach eigenen Angaben, Strafanzeige gegen den Betreiber der Geflügelzuchtanlage in Kreba-Neudorf bei der Staatsanwaltschaft Görlitz gestellt.

    Dieses gibt Peta in einer Pressemitteilung vom 07.05.2020 bekannt. Abzurufen unter https://www.peta.de/1000-kueken-sterben-durch-stallbrand-in-kreba-neudorf-peta-erstattet

    Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.

    Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …

    Zitat:

    Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.

    Diese Aussage wird auch bei Google in den Fokus gestellt!


    Screenshot Google alert Meldung zu der Pressemitteilung
    Screenshot Google alert Meldung zu der Pressemitteilung

    Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen bei Staatsanwaltschaften in Deutschland. Insbesondere bei Bränden wo Tiere getötet oder verletzt wurden, kann Peta weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen.

    Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungen, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.

    Der Vorfall ereignete sich bereits am 18.04.2020 und erst jetzt erstattete Peta Nach dem man eine Pressemitteilung  von Süddeutsche.de Kenntnis erlangte. Abzurufen unter: https://www.sueddeutsche.de/panorama/braende-kreba-neudorf-1000-tiere-sterben-bei-brand-in-gefluegelzuchtanlage-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200418-99-746139

    Kein einziger Mitarbeiter von Peta war wären des Brandes, davor oder danach Vorort.

    Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das Brandopfer in einer Pressemitteilung, wie im Fall des Brandes Kreba-Neundorf!

    Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.

    Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die letztendlich vom Steuerzahler getragen wird.

    Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an. Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.

    Allein daraus erkenn man, dass Peta weiß das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.

    Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.

    Da Peta diese Strafanzeigen als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengelder ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten wie falsche Verdächtigungen und Üble Nachrede aus!

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos