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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Zoo

  • Die Wahrheit über die Strafanzeige von Peta gegen den Zoo Magdeburg

    Die Wahrheit über die Strafanzeige von Peta gegen den Zoo Magdeburg

    Die Rechtsabteilung von Peta aus dem Umfeld von Dr. Edmund Haferbeck, beweist wieder einmal der Tierschutz bei Peta keine Priorität besitzt. Bei Peta geht es nur um Spendengelder, die in dubiose Kanäle verschwinden.

    In einer Pressemitteilung teilte Peta mit, dass man gegen den Zoo Magdeburg Strafanzeige gestellt habe. Laut Aussage von Peta kritisiere man die Schimpansenhaltung im Zoo Magdeburg. Nach einem Ausbruch von 2 Schimpansen im Jahr 2019 aus dem Freigehege, leben die Schimpansen in ihrem Innengehege. 


    Foto Google Rezession Affenhaus Magdeburger Zoo / Patricia Koenig April 2019
    Foto Google Rezession Affenhaus Magdeburger Zoo / Patricia Koenig April 2019

    Das Affenhaus im Zoo von Magdeburg ist großräumig und bieten natürliche Beschäftigungsmittel. Diese Haltungsform widerspricht nicht den Zoohaltungsrichtlinien, die dennoch ein Außengelände empfehlen, was witterungsbedingt von den Schimpansen genutzt werden sollte.

    Die Flucht der beiden Schimpansen machte den Besuch des Außengeheges unmöglich. Für die Umsetzung der Sicherungsmaßnahmen fehlt dem Zoo Magdeburg die finanziellen Mittel.

    Corona und die damit verbundene vorübergehende Zwangsschließung aller Zoos in Deutschland verschlimmerten die finanzielle Lage des Zoos in Magdeburg.

    Die Stadt Magdeburg hat das Problem erkannt, und der Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg hat ein Finanzzuschuss für den Zoo Magdeburg ausgearbeitet, der jetzt im September zur Abstimmung vorgelegt werden soll.

    Kein Peta Mitarbeiter besuchte den Zoo Magdeburg

    Wie bei Peta üblich geht es diesen Tierrechtlern nicht um die Tiere. Kein einziger Mitarbeiter von Peta besuchte den Zoo und schaute sich die Haltung der Schimpansen an. Auch gab es von Peta keinerlei Vorschläge bzw. finanziellen Unterstützung um das angebliche Leid der Schimpansen im Zoo Magdeburg zu lindern.

    Wie ist denn Peta dann auf das Problem der Schimpansen des Zoos Magdeburg aufmerksam geworden, wenn kein Mitarbeiter von Peta sich persönlich damit befasst hatte?

    Am 19. Juli berichtet die Volksstimme über den Vorschlag des Oberbürgermeister von Magdeburg dem Zoo finanziell zu unterstützen. Offiziell fehlen dem Zoo Magdeburg ca. 8,7 Millionen Euro für die dringend notwendigen Umbauten, darunter auch für das Schimpansengehege.

    Peta Mitarbeiter sind nicht gerade die hellsten, die wohl deshalb von ihrem Arbeitgeber in ihrem Büro eingeschlossen verbleiben müssen. So ist es auch nicht verwunderlich, das man über einen Monat benötigt, um den Medienbericht über den Zustand der Haltung der Schimpansen im Zoo Magdeburg aufzufassen!

    Richtige Tierschützer wurden hier sofort Spenden sammeln, um den Tieren zu helfen

    Peta ist das Leid der Tiere egal! Für Peta ist es nur wichtig, dass die Marke Peta eng mit dem Tierschutz verbunden ist, obwohl Peta keinem einzigen Tier hilft. So ist es auch nicht verwunderlich, dass bei Peta kein einziger Cent in den offiziellen Tierschutz fließt. Die über 10 Millionen Spendengelder landen in den Brieftaschen der Vereinsführung und in Werbung für die Gewinnung von neuen Spendern!

    Die Strafanzeigen von Peta werden von Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung, der keinerlei juristische Kenntnisse besitzt, gestellt. Jener Edmund Haferbeck wurde bereits in der Vergangenheit rechtskräftig zu einer Bannmeile verurteilt, da er Leib und Leben, durch Schmeißen von Steinen, auf einen Laborchef gefährdete. Weiterhin musste Edmund Haferbeck in einem Interview mit der Zeit.de im Artikel „Peta die Scheinheiligen“ einräumen, eine Wagentür aufgerissen zu haben und eine Akte aus einem Fahrzeug entwendet zu haben. Das ist Diebstahl und nur ein weiterer Punkt der kriminellen Geschichte, des Rechtsberaters von Peta Deutschland!

    Wärend richtige Tierschützer alles unternehmen würden, damit es den Tieren so schnell wie möglich besser geht, startet Peta eine haltlose Schmutzkampagne gegen den Zoo. Auch hier wird Peta wie immer verlieren. Bereits beim Zoo Hannover manipulierte Peta vorsätzlich vorgelegtes Beweismittel. Jeder Strafanzeige die Haferbeck in Verbindung mit der unfähigen Rechtsabteilung stellt wird in der Regel eingestellt! Was für Berufsexperten arbeiten überhaupt bei Peta?

    Quellen:

  • Endzoo Betreiber Frank Albrecht präsentiert wieder einmal eigene Dummheit

    Vor ein paar Wochen präsentierte der gescheiterte Vereinsleiter von Endzoo Deutschland (Der Verein wurde von Amtswegen aufgelöst), sein leeres Lager in einem Video auf Facebook. Jetzt will er es mit lächerlichen 12 Heftchen und Büchern gefüllt haben!

    Tatsächlich behauptet Frank Albrecht in einem Post auf seiner Facebook-Seite Projekt-Enzoo, das er sein Fachwissen alles aus Büchern besitzt! Also das für ihn Theoretisches Wissen ausreiche, damit er sich als Zooexperte betiteln kann. Nur zeigen immer wieder seine Aussagen dass er überhaupt kein Fachwissen besitzt, was erklären würde, dass er sich nur von Radikalen Tierrechtswissen informiere. Sei es bei der Behauptung das Tiere durch Inzest gezüchtet werden. Hier will er mehr Fachwissen besitzen als renommierte Professoren, die für Zoos und bedrohte Arten die Zuchtbücher verwalten.

    Ohne Praxiserfahrungen kann man kein Fachwissen erwerben. So ist eine Berufsausbildung generell auch an eine Praxiszeit und Prüfungen gekoppelt. Den Führerschein bekommt man auch erst mit erfolgreichem Praxistest und Prüfung. 

    Nach der Einbildung von Frank Albrecht reiche ihm ein paar Bücher aus, damit er umfangreiches Fachstudium Wissen in Zoologie erreicht haben will. Dumm nur, wenn er immer wieder mit seinen dümmlichen Aussagen wortwörtlich auf die Gusche fliegt.

    So schreibt er auf Facebook folgendes …

    WISSEN IST MACHT
    Unser EndZOO-Archiv wächst nahezu monatlich.
    Immer neue Literatur kommt hinzu, wird zeitnah eingescannt und archiviert.
    Auf dem Foto (siehe unten) seht ihr die Literatur, die in den letzten Wochen unserem Archiv neu beigefügt worden ist.
    Wie ihr auf dem Foto auch seht, handelt es sich dabei nicht immer nur um Literatur zum Thema „Zoo-Gefangenschaft“.
    Auch gut zu sehen ist, dass die Mehrzahl der Literatur Pro-Zoo-Gefangenschaft ist.
    Lediglich ein Buch behandelt das Thema „Tierrechte“. Aber selbst in diesem Buch kommt mindestens ein Zoo-Speziesist zu Wort.
    Für eine fundierte Zoo-Kritik ist es eben besonders wichtig zu erfahren und zu wissen, wie Zoo-Speziesist*innen früher und heute argumentieren, welche Zahlen und Fakten sie selbst veröffentlichen. Nur so ist möglich, ein genaues und immer wieder aktuelles Gesamtbild der Zoo-Gefangenschaften zu erhalten.
    Der oft gehörte Vorwurf, Zookritiker*innen wüssten um die Belange der Zoo-Gefangenschaft inhaltlich überhaupt nicht Bescheid, ist also nur ein lächerlicher Versuch, Kritiker*innen zu diskreditieren und letztendlich mundtot zu machen.
    Wissen ist Macht!
    Nichts wissen, macht nichts!

    Facebook

    Aus purer dümmlicher Verzweiflung, löscht Frank Albrecht Abend für Abend seine Facebook Seite, damit niemand seine dummen Aussagen erfassen kann. Dumm nur das es intelligente Menschen gibt, die seine stupiden Aussagen und wüsten Behauptungen für die Nachwelt sichern!

    Frank Albrecht, ist weder ein Zooexperte, noch besitzt dieser aufgrund seiner fehlenden Ausbildung die Grundkenntnisse in der Zootierhaltung. Verwundert muss man feststellen, das Frank Albrecht zu keiner Zeit nicht einmal ein Praktikum in einem Zoo gemacht hatte.

    Hetzen ist keine Macht, sondern offenbart ehern die Dummheit jenes Herrn Frank Albrecht. Wer mit handfesten Argumenten seine dummen Aussagen widerlegt, wird als Lügen betitelt und deswegen gelöscht. Frank Albrecht sperrt den Kommentator, aufgrund seines fehlendes Fachwissen. Letztendlich hat Frank Albrecht solche Angst als unfähige Person aufzufliegen, dass er jeder Nacht seine Facebook Seite löschen muss!

    In diversen Endzoo-Experten-Kreisen, hält sich der Verdacht, dass Frank Albrecht nur im offenen Vollzug ist und jede Nacht seine Facebook Seite deswegen löschen muss. Aber wie gesagt das sind Behauptungen, die sich bisher nicht bestätigt haben!

  • Peta kündigt in Wuppertal vor dem Zoo Wuppertal Demonstration an

    Peta will am Samstag ab 11:30 Uhr vor dem Zoo Wuppertal Demonstrieren. Dazu schickt Peta extra ein Peta Zwei Team vorbei.

    Laut Peta Pressemitteilung wird angekündigt Videomaterial zu präsentieren, was angeblich Tierquälereien im Zoo Wuppertal aufzeigen soll! Nun wer Peta kennt weiß, dass Peta Videos so manipuliert, dass angeblich Tierquälereien dargestellt werden, die so überhaupt nicht stattgefunden hat.

    In der Kampagne von Peta gegen den Erlebnis-Zoo Hannover, kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis, dass das von Peta aufgezeigte Videomaterial manipuliert und gänzlich aus dem Zusammenhang geschnitten wurde. Die angeblichen Tierquälereien wurden durch Videoschnitt so zusammengeschnitten, dass der Eindruck erweckt wurde, es handele sich hier um Tierquälerei! Selbst eine künstliche Katze ließ Peta erschaffen, um eine Tierquälerei zu erfinden, die es überhaupt nicht gab!

    Von Peta ist nichts anderes zu erwarten als Betrug! Es wäre schön, wenn Wuppertaler und deren Gäste den Zoo unterstützen und den Peta Demonstranten einmal die Fakten aufzeigen! Denn diese verweigern grundsätzlich sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen und verweisen eben immer auf das betrügerische manipulierte Videomaterial von Peta! Die Demonstration soll am Samstag ab 11:30 Uhr vor dem Zoo Wuppertal stattfinden!

    Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut …

    Termineinladung: PETA ZWEI-Protest morgen in Wuppertal: „Tiere raus aus den Zoos!“

    Wuppertal / Stuttgart, 23. Juli 2021 – Ob „Überschuss-Tötungen“, verhaltensgestörte Tiere, Flügelstutzen, das Delfinlagunen-Desaster oder die Misshandlungen von Elefanten: Immer wieder sorgten Zoos und Tierparks für Negativschlagzeilen. Da eine artgerechte Haltung in Gefangenschaft unmöglich ist, protestiert das freiwillige PETA ZWEI-Streetteam morgen ab 11:30 Uhr vor dem Zoo Wuppertal. Mit Videoaufnahmen aus Zoos, Plakaten und Schildern machen die Aktiven unter dem Motto „Artgerecht ist nur die Freiheit!“  auf die Problematik aufmerksam. Auf einem Tablet werden zudem Fakten über zoologische Einrichtungen abgespielt, um über das Leid der Tiere zu informieren. Das Streetteam fordert mit der Aktion, die Zucht und Gefangenhaltung aller Tiere in Zoos und Tierparks auslaufen zu lassen.

    „Zoos sind Gefängnisse, keine ‚Arche‘ – artgerecht ist nur die Freiheit. Es ist beschämend, dass unsere Mitlebewesen noch immer für Profit und zur bloßen menschlichen Belustigung lebenslänglich eingesperrt werden. Aber unser ethisches Verständnis hat sich gewandelt: Viele Menschen wollen, dass Tiere nicht mehr als Unterhaltungsobjekte missbraucht werden dürfen. Zoos sind Auslaufmodelle und nicht zukunftsfähig“, so Candy Wolf, Leiterin des Streetteams Wuppertal.

    Tiere aufgrund des immensen Leids mit Psychopharmaka ruhiggestellt

    Die Einrichtung in Wuppertal steht exemplarisch für eine Vielzahl von Zoos und Tierparks, in denen Menschenaffen und andere Tiere gezwungen sind, ihr gesamtes Leben unter völlig unangemessenen Bedingungen zu verbringen. Die Bedürfnisse von Menschenaffen sind so komplex, dass ihnen kein Zoo einen artgerechten Lebensraum bieten kann. Studien zufolge leiden die Tiere in Zoos häufig unter schweren Verhaltensstörungen. [1] Ihr psychisches Leid äußert sich durch Selbstverstümmelung, extreme Zurückgezogenheit, permanentes Hin- und Herschaukeln des Oberkörpers bis hin zum Verzehr der eigenen Exkremente. Zum Teil verabreichen Zoos den Tieren sogar Psychopharmaka, damit sie die lebenslange Gefangenschaft überhaupt ertragen. Auch im Zoo Wuppertal wurden in der Vergangenheit bereits unter anderem Menschenaffen mit solchen Medikamenten ruhiggestellt.

    Artenschutz als vorgeschobenes Argument ist Augenwischerei

    PETA weist darauf hin, dass kein noch so großes oder für die Besucher optisch ansprechendes Zoogehege auch nur annähernd die Bedürfnisse der Tiere erfüllen kann. Insbesondere bei bedrohten und für Stereotypien anfälligen Tiergruppen wie Menschenaffen, Bären oder Großkatzen können Zoos zudem kaum langfristig erfolgreiche Auswilderungen vorweisen – die Tiere können Verhaltensweisen, die für ein Überleben in der Natur unverzichtbar sind, in Gefangenschaft nicht oder nur schwer erlernen. Wie gering der Beitrag von Zoos zum Artenschutz bislang ist, zeigt sich auch beim Vergleich der Spendenabgaben an Projekte vor Ort (in-situ-Artenschutzprojekte) und dem in zoologischen Einrichtungen betriebenen Aufwand, um einige wenige Tiere in Gefangenschaft für zahlendes Publikum auszustellen: Während meist Millionen Steuergelder in Zuchtprogramme und kostenintensive Bauprojekte der Zoos fließen, sind die Spenden an Organisationen, die in den natürlichen Lebensräumen bedrohter Tierarten echten Artenschutz betreiben, verschwindend gering.
     
    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Das PETA ZWEI-Streetteam Wuppertal ist ein Verbund freiwilliger Unterstützender, die sich für die Ziele der Jugendkampagne PETA ZWEI der Tierschutzorganisation PETA Deutschland e.V. einsetzen.

    [1] Birkett, Lucy/P., Newton-Fisher/Nicholas E. (2011): How Abnormal Is the Behaviour of Captive, Zoo-Living Chimpanzees? PLoS ONE 6(6): e20101. doi:10.1371/journal.pone.0020101.

    Details zur Aktion:

    Datum: Samstag, 24. Juli 2021

    Uhrzeit: 11:30–13:30 Uhr
    Ort: Hubertusallee 30, 42117 Wuppertal,

    Kontakt vor Ort: Candy Wolf (den telefonischen Kontakt stellen wir auf Anfrage gerne her)

    Bild und Videomaterial der gewaltsamen Peta Aktion darf gern an GERATI, für die Dokumentation von Straftaten aus dem Umfeld von Peta, übermittelt werden

    Quellen:

  • Peta macht Affentheater in Dresden

    In Sprüche klopfen ist Peta wahrlich spitze. Geht es jedoch um Arten- und Tierschutz scheitert Peta grandios an den fehlenden finanziellen Mitteln. Nicht das Peta keine Spendeneinnahmen generiert, nein das Geld für Tiere verschwindet nur in den Brieftaschen der Vereinsführung und in dunkle Kanäle!

    Im Zoo von Dresden ist seit Jahren der Umbau und die Vergrößerung der Fläche für die Orang-Utans geplant. Hierfür sollen Mittel aus dem kommunalen Haushalt der Stadt Dresden bereitgestellt werden. Jetzt im Mai soll hierfür im Dresdener Stadtrat abgestimmt werden. Nach bekannt werden dieser geplanten Abstimmung, begann sofort das Stalking von Peta, gegen die Stimmberechtigten abgeordneten. Peta fordert wie üblich, ihre Unterstützer auf, sich per E-Mail und per Telefon an die Abgeordneten, des Dresdener Stadtrates zu wenden. Aufgrund der Vielzahl der Anfragen kommt es hierbei immer wieder zu massiver Beeinflussung des Arbeitsablaufes der Politiker. 

    Erstaunlich wird man dabei wie immer feststellen, dass die meisten Peta Stalker, überhaupt keinen Bezug zu Dresden besitzen. Jedem der Orang-Utans und andere Tiere liebt, sollte bestrebt sein, dass kommunale Gelder in größere Flächen und Anbauten investiert werden sollten. Wer sich gegen diese Umbaumaßnahmen ausspricht, der fördert gleichzeitig die Tierquälerei. Denn keine Gelder bedeutet natürlich auch, dass die Orang-Utans in ihren kleineren Flächen verbleiben müssen.

    Auffangstationen nichts anderes als Zoos

    Peta selbst fordert immer wieder, dass Zoos ihre Tiere in Auffangstationen abgeben sollen. Diese Auffangstationen sind letztendlich auch nichts anderes als Zoos. Denn dort bezahlen auch Besucher, um sich die Tiere anzuschauen. In der Netflix Serie „Tiger King“ wird das Thema angesprochen und auch sehr gut dargelegt. Eine Peta Aktivistin baut eine Auffangstation für Tiger auf und macht nichts anderes als ein Zoo. Sie kassiert Geld, damit Besucher sich die Tiger anschauen können. Dabei zwingt sie selbst auch Tiger zu Kunststücken, um mehr Besucher zu erreichen.

    Auffangstationen sind dann wichtig, wenn Tiere z. B. beschlagnahmt werden und Zoos nicht in der Lage sind, diese Tiere aufzunehmen. Da Zoos in der Regel private Träger sind, kann man diese natürlich zur Aufnahme von Tieren nicht verpflichten. Hier treten dann diese Auffangstationen als wichtiges Bestandteil auf. Alternativ wäre dann letztendlich nur die Einschläferung dieser Tiere, würde für diese kein neues Zuhause gefunden werden.

    Peta und Ihr Artenschutz?

    Wie Grandios der Artenschutz bei Peta ist, kann man immer wieder erleben. Sei es das Peta selbst Tiere von Grundstücken stiehlt, um diese dann sofort einzuschläfern. Dass man sich dabei bei Peta nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften hält und die Tiere sofort tötet, war neu. Laut Gesetz müssen Fundtiere 72 Stunden von Peta aufbewahrt und verpflegt werden. Diese wenigen Centbeträge sind Peta einfach zu viel. Deswegen töten sie fast jedes Tier, was ihnen in die Hände gelangt!

    Auch im Fall des Urheberrechtsstreites mit dem Affen Naruto, zeigte sich das Desinteresse von Peta, beim Thema Artenschutz. Naruto kommt wie auch die Orang-Utans aus Indonesien. Orang-Utans kommt aus dem indonesischen und bedeutet Orang = Mensch / Utan = Wald ergibt übersetzt Waldmensch. Bei Naruto ein kleiner Schopfmakake wollte Peta das Urheberrecht für ein von Naruto selbst gemachte Foto haben. Peta wollte also das Geld, aus dem Foto allein für sich beanspruchen! Der Richter machte Peta einen Strich durch die Rechnung und kündigte selbst die zwischen dem Fotografen und Peta geschlossene außergerichtliche Vereinbarung auf. Letztendlich verdonnerte der Richter, Peta zu den gesamten Kosten des Verfahrens. In Deutschland behaupte Peta immer noch, es gäbe eine einvernehmliche Vereinbarung! Aber daran erkennt man, das Peta eben doch nur Lügen kann.

    Peta selbst investierte keinen einzigen Cent in Indonesien, um Naruto und seiner Affenfamilie zu helfen. Auch bei Orang-Utans sowie in anderen Arterhaltungsschutzprojekten fließt von Peta kein Geld. Lieber zahlt sich die Vereinsführung, ein saftiges Gehalt aus, wo man bis heute vehement dieses transparent verweigert aufzuzeigen! Aber wenn von 10 Millionen Euro an Tierschutzspenden, fast 40 Prozent in Lohnkosten verschwinden, kann man sich die Höhe des Gehaltsschecks von Ullmann und Dr. Edmund Haferbeck bereits selbst ausrechnen!

    Zoos aktiv im Artenschutz tätig

    Anders sieht es da bei Zoos aus. Nicht nur das sie aktiv in der Arterhaltung, durch internationale Zuchtprogramme beteiligt sind, so werden auch unzählige Wildtierschutz Projekte, über Fonds die aus Teilen der Eintrittsgelder finanziert werden, unterstützt.

    Quellen:

  • Ist es Dummheit oder die pure Verzweifelung bei Peta? – Warum Zoos für Menschenaffen keinen Artenschutz leisten

    Von Peta darf man keinen sinnvollen Beitrag erwarten. Das ist Sicher, wie das Amen in der Kirche. Fragen muss man sich, ob Peta Mitarbeiter tatsächlich so dumm sind, oder diese so manipuliert werden das nur Schwachsinn von diesen veröffentlicht wird. Ein wenig Recherche müsste einem Peta Mitarbeiter eigentlich die Augen öffnen, warum Zoos für Menschenaffen doch Artenschutz leisten.

    Peta ist gegen alles, was mit Tierhaltung zu tun hat, auch wenn diese dem Artenschutz oder Entwicklung von neuen Medikamenten und Lebensrettenden Maßnahmen dient. Es wird immer und überall gehetzt, ohne grundsätzliche Argumente zu liefern. Für Peta selbst ist nur die Hetze gegen ihr ausgesuchtes Opfer, und dessen wirtschaftlichen Schaden, den die Hetzkampagne bewirkt, wichtig.

    In diesem Fall hat sich wieder einmal Peta, Zoos als Opfer ausgesucht. Die Behauptung von Peta, das zoologische Gärten, generell keinen Artenschutz durchführen, kann durch eine simple Google Suche widerlegt werden. Und nein ich präsentiere jetzt nicht etwa die Aussagen von einem Zoo, sondern des WWF.

    WWF: „Zoos können wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten.“

    Anderes als Peta, ist der WWF im aktiven Tierschutz beheimatet. Peta hingegen behauptet Tierschutz zu machen, präsentiert sich aber nur in Medien und investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz! So schreibt der WWF in seinem Artikel … 

    Der WWF befürwortet die Aufgaben, die von zahlreichen Zoologischen Gärten und Tiergärten im Bereich Artenschutz, Bildung und Forschung wahrgenommen werden.

    (…)

    Gut geführte und international anerkannte Zuchtprogramme in Zoos können beispielsweise einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten. Außerdem beteiligen sich viele Zoos an Programmen mit dem Ziel zur Auswilderung bedrohter oder ehemals fast in der Wildnis ausgestorbener oder extrem seltener Arten. Zusätzlich kann die Forschung der Zoos dazu beitragen, das Verhalten, Biologie oder Krankheiten der bedrohten Arten besser zu verstehen.

    (…)

    So lebten beispielsweise Anfang der 1970er Jahre nur noch etwa 200 Goldene Löwenäffchen in Freiheit. Verschiedene Umweltorganisationen wie der WWF setzten sich daraufhin gemeinsam mit Zoos für das Überleben dieser Krallenaffenart ein. Dank guter Zuchterfolge konnten seit 1993 über 200 in Zoos geborene Goldene Löwenäffchen zurück in die Wildnis freigelassen werden. Heute gibt es wieder mehr als 1000 Goldene Löwenäffchen. 2003 wurde die als „vom Aussterben bedroht“ geltende Art sogar auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion auf „stark bedroht“ zurückgestuft.

    (…)

    Denn 1927 wurde der letzte frei lebende Wisent im Kaukasus getötet und die Art wäre ausgestorben, hätten nicht insgesamt 12 Wisente in Zoos und Gehegen überlebt. Auf Grundlage dieser wenigen Tiere begann man mit der Nachzucht und konnte erste Wisente ab 1952 in Europas Resturwäldern auswildern. Inzwischen leben wieder mehr als 3000 Wisente in freier Wildbahn. Seit 2013 gibt es sogar wieder wilde Wisente in Deutschland – eine kleine Herde wurde im Rothaargebirge bei Bad Berleburg angesiedelt. Ähnliche Erfolge gab es beim Przewalski-Pferd. In Osteuropa verschwanden diese Pferde schon im 18. Jahrhundert, in der Mongolei in der 1960er Jahren. Seit 1969 galten sie als in freier Wildbahn ausgestorben. Wie der Wisent wurden sie durch Nachzucht in Zoos und Gehegen vor dem vollständigen Aussterben gerettet.

    WWF

    Peta findet hingegen keinen einzigen Erfolg für Zoos, beim Thema Artenschutz

    Wenn der WWF unzählige Beispiele für den aktiven Artenschutz durch Zoos aufzeigen kann, wie ist es dann möglich, das Peta kein einziges Beispiel benennen konnte. Wenn man sich ausführlich mit Peta beschäftigt, muss man auch als Nicht-Mediziner zu dem Entschluss kommen, dass Mitarbeiter bei Peta nicht gerade bei ihrer Entwicklung mit Fachwissen überschüttet wurden. Einerseits stellte ein Richter bereits in einem Urteil fest, dass Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Aber auch bei ihrem aufopferungsvollen Einsatz, präsentieren sich die Mitarbeiter mit zweifelhaftem Fachwissen. 

    Da gibt es einen gewissen Peter Höffken. Dieser wurde von Peta, bis zu einer Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte betitelt. Drei Tage nach dem Eingang der Strafanzeige von GERATI, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, wurde jener Peter Höffken, von Peta selbst zum Fachreferenten degradiert.

    Im Vorfeld bezeugte ein gewisser Herr Dr. Edmund Haferbeck, dieses Diplom in Zoologie, mit eigenen Augen gesehen haben zu wollen. Dumm nur, wenn sich später herausstellt, dass Peter Höffken an der Uni Köln Geografie studiert hat. Im Ermittlungsverfahren verstieß Haferbeck dann gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG), in dem er als Rechtsvertreter von Peter Höffken, gegenüber der Staatsanwaltschaft Stuttgart auftrat. 

    Peta selbst bezeichnet Dr. Edmund Haferbeck offiziell als Anwalt

    Zwar ist die Bezeichnung Anwalt, keine geschützte Berufsbezeichnung, jedoch wird Haferbeck als Leiter der Rechtsabteilung von Peta geführt. Mit dieser Jobbezeichnung tritt er, wie er gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz angab, in Rechtsfragen als Vertreter von Peta, allein auf. Dieses verstößt gegen das RDG!

    Eine studierte Meeresbiologin bei Peta, ist nicht einmal in der Lage lebendige Zierfische, von Plastikfischen zu unterscheiden. Um Plastikfische aus einem Aquarium in einer Bar zu retten, ließ sie das zuständige Veterinäramt ausrücken, was aus 60 Kilometer Entfernung anreiste, um die Plastikfische aus dem Aquarium zu retten!

    Ich habe in meiner jahrelangen Tätigkeit, als Peta-Spezialist habe keinen einzigen Mitarbeiter, in diesem Verein gefunden, dem ich ein Fachwissen und Sachverstand zustehen würde.

    Artenschutz bei Peta?

    Wie sieht der Artenschutz bei Peta eigentlich aus? Den gibt es einfach nicht. Wird Peta aufgefordert, in bestimmten Fällen Tieren zu helfen, kommt die Aussage man könne nicht jedem Tier helfen. Anzumerken ist, dass kein einziger Cent einem Tier bei Peta zugutekommt. In der Schweiz residiert Peta in einem Luxushotel und muss nach GERATI Kalkulation fast 100.000 € Miete dafür zahlen. Nachdem GERATI im Artikel Null Euro für den Tierschutz aufgedeckt hatte, das man sich bei Peta Luxusreisen gönnt, verschwand die Position Reisekosten, aus der transparenten Erklärung von Peta und es tauchte die Position karitativer Tierschutz auf. 

    Seitdem müssen Mitarbeiter von Peta zu Fuß nach Rumänien laufen und unter Brücken kampieren. Denn gerade in Rumänien will Peta so Aktiv im Tierschutz sein. Die angebliche Arbeit von Peta lässt sich nicht belegen. Schlimmer noch Journalisten sind einer massiven Betrugsaktion von Peta anscheinend in Rumänien auf die Spur gekommen. Ein rumänischer Fernsehsender kontaktierte mich im Jahr 2019 und wollte mit mir eine ausführliche Recherchedokumentation über Peta in Rumänien drehen. Corona beendete das Projekt vorzeitig. Die mir zur Verfügung gestellten Rechercheergebnisse von rumänischen Journalisten belegen, das Peta in Rumänien nicht im Tierschutz aktiv ist, wie sie Glaubhaft machen wollen!

    Kein Cent für Naruto!

    An die Peta Story „Naruto“, der Affe, der in Indonesien einem Fotografen die Kamera stahl und damit Selfie machte, dürfte je jedem noch etwas sagen. Wer jetzt denkt, dass Peta einen einzigen Cent nach Indonesien gezahlt hätte, um Naruto und seine Familie zu unterstützen, der Irrt sich. Mit der Werbekampagne hat Peta Millionen an Spenden eingenommen, auch wenn sie dann im Prozess kläglich scheiterten und vom Richter zu den Verfahrenskosten verurteilt wurden.

    Nicht einmal ein einziger Beitrag kommt von Peta aus Indonesien, wie es Naruto geht. Gleichzeitig will aber Peta im Bereich Kopi Luwak in Indonesien aktiv sein. Nur ist es komisch, wenn Peta sich so Dumm anstellt und Civet-Katzen für ihre Kampagnen selber quält, nur um an das tierquälerische Bildmaterial heranzukommen. 

    Würde es Peta um das Leid der Tiere gehen und deren Beendigung, dann würde man doch alles Versuchen, diese Tierhaltung, die man angeblich auffindet, zu verhindern! Aber nein nichts! Peta ist weder bereit Adressen, der angeblich aufgezeigten Farmen zu benennen, noch kann Peta die Echtheit des Videomaterials bestätigen. Hier muss man die Vermutung äußern, das Peta vorsätzlich Tiere quält, um Spenden zu generieren!

  • Schimpansen in Hollywood – Peta Jubel mit Urheberrechtsverletzung?

    Peta jubelt, obwohl diese nachweislich keinen einzigen Handschlag, für die Schimpansen, in Hollywood getan haben.

    Bereits vor vier Monaten postete Lincoln Park Zoo, dass er die restlichen Schimpansen, die in einer nicht offiziell genehmigten Auffangstation in Hollywood gehalten wurden, aufgenommen haben. Erst jetzt scheint Peta dieses mitbekommen zu haben und postete nun einen Erfolgsartikel.


    Screenshot peta.de
    Screenshot peta.de

    Peta scheint einen so engen Kontakt zum Lincoln Park Zoo in Chicago zu haben, dass man kein einziges offizielles Bild, der geretteten Affen nutzen durfte. So verlinkte man zwar den offiziellen Facebook Beitrag, jedoch nutzte Peta als Titelbild, ein Foto was wahrscheinlich gegen das Urheberrecht verstößt. So tauchte das Bild unter anderem bereits auf einem Mauspad auf Amazon auf und wurde sogar auf einer Pornos-Webseite benutzt. Man darf sich schon Fragen, warum Peta hier keine originalen Fotos, der Schimpansen benutzen darf.


    Peta klaut Foto – was nicht mit dem Thema zu tun hat!
    Peta klaut Foto – was nicht mit dem Thema zu tun hat!

    Natürlich nutzen viele Webseitenbetreiber frei verfügbare Fotos, um ihre Artikel aufzulockern. Jedoch sollte man doch bei einem angeblich authentischen Bericht, auch auf authentisches Bildmaterial zurückgreifen. Es hat sogar den Anschein, dass es Peta untersagt ist, Fotos direkt vom Lincoln Park Zoo nutzen zu dürfen. In diesem Fall hätte man ja aus den vorhandenen veröffentlichten Facebook-Bildern eine Collage erstellen können.

    Peta fordert in einer Kampagne „Affen raus aus Zoos“

    Erst vor wenigen Tagen startete Peta in Deutschland, eine Hetzkampagne gegen Zoos und prangerte die Haltung von Affen an. Nun präsentiert sich der Lincoln Park Zoo, eben offiziell auch als Zoo! Das Motto des Zoos auf seiner Webseite! „FOR WILDLIFE. FOR ALL.“ „FÜR WILDLIFE. FÜR ALLE.“


    Peta Kampagne gegen Affenhaltung in Zoos
    Peta Kampagne gegen Affenhaltung in Zoos

    Worin besteht also für Peta der Unterschied einer Haltung in einem Zoo und der im Lincoln Park Zoo, der von Peta expliziert Erwähnung und Befürwortung findet. Auch im Lincoln Park Zoo werden die Affen in Käfigen und Freiflächen, nach Ansinnen von Peta „gefangen“ gehalten. Es gibt also überhaupt keinen Unterschied. Anzumerken sei, dass diese Schimpansen aus einer nicht offiziell genehmigten Auffangstation in Hollywood stammen und durch den Lincoln Park Zoo aufgenommen wurden. Auch hier werden die Schimpansen, einem zahlenden Publikum präsentiert und das findet jetzt Peta auf einmal doch toll.

    Der Lincoln Park Zoo führt Peta nicht als Unterstützer. So kann man davon ausgehen, das von Peta keine Unterstützung erfolgte. Peta will sich also wieder einmal mit einem Erfolg beträufeln, ohne einen Handschlag dafür getan zu haben.

    Es bleibt abzuwarten, wann die erste Peta Hetzkampagne gegen den Lincoln Park Zoo startet. Denn die Haltungsbedingungen widersprechen nachweislich der Peta Ideologie.

    Hollywood und Computergames vs. Dummheit von Peta

    Die Animationstechnik ist heute so weit in der Lage, ein fast authentisches Abbild zu schaffen. Es spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld, wenn Hollywoodproduktion gänzlich auf Tiere als Darsteller verzichten. Die Tiere müssen monatelang auf ihren Auftritt trainiert werden. Viele Szenen müssen unzählige Male wiederholt werden, da die Tiere ein Eigensinnen haben. Dieses lässt sich dank einer Animation ausschließen. Das künstliche Abbild macht das, was man ihr Programmiert.

    Noch ist Hollywood Peta´s Liebling, wenn diese künstlich erzeugte Tiere einsetzen. Ganz anders sieht es bei der Gamingindustrie aus. Diese ist in erster Linie überhaupt verantwortlich, dass die technische Entwicklung so weit vorangeschritten ist. Die Animationen haben sich von Pixelbildern bei Super Mario bis heute, zu fast echt wirkenden künstlichen Abbildungen entwickelt.

    Aber hier geht dann das künstliche Leben, für Peta dann doch zu weit. Da attackiert Peta Super Mario, da dieser eine künstliche Pelzmütze trägt. Andere Games die insbesondere auf historisch authentische Geschichtserzählungen setzen, werden wegen Angeln und Jagen, Opfer der Peta Hetze! Doch die Gamingszene erklärte Peta und deren irren Gefolgsleute einfach mal für „Dumm„. So macht man sich über Peta Kampagnen lustig und zieht Peta ins lächerliche. Um dieses zu kompensieren, setzt Peta auf sexuelle und pornografische Themen und zwingt Möchtegern VIP’s dazu, sich nackt für Peta zu präsentieren. Diverse Vorlagen scheinen dabei in den Schubfächern von Haferbeck und Co für einsame Büronächte zu verschwinden. 

    Ich persönlich gönne es Haferbeck und Co, denn die wissen nicht was wahre Liebe ist!

  • Frank Albrecht von Endzoo macht Zoos für das Insektensterben verantwortlich

    Der selbsternannte Zooexperte Frank Albrecht von Endzoo, stellt die lächerliche Behauptung auf, dass Zoos schuld am Insektensterben hätten!

    Das die Aussagen von Frank Albrecht nicht mit einem Fachwissen von Zootierhaltung zu tun haben, kann man immer wieder erleben! So scheint er nun endgültig seinen Verein beerdigt zu haben. Seit Monaten gibt es keine Webseite und auch besitzt er keine ladungsfähige Anschrift mehr, was aus dem Impressum sich ergibt. So kann man vermuten, dass selbst seine Frau ihn vor die Tür gesetzt hat, denn ansonsten würde er ja seine Heimanschrift als ladungsfähige Adresse angeben. GERATI hatte diesen Absturz bereits vor über drei Jahren vorhergesehen

    So scheint es auch nicht verwunderlich, dass die Beiträge von Frank Albrecht auf seiner letzten Internetbastion der Facebook Seite Endzoo Deutschland e. V. immer absurder werden. Jetzt ist Frank Albrecht zu der irrationalen Überzeugung gekommen, dass Zoos für das Insektensterben verantwortlich sind.


    Screenshot Facebook Seite Endzoo Deutschland
    Screenshot Facebook Seite Endzoo Deutschland

    Franky hat sich nicht einmal den Artikel durchgelesen, denn sonnst wüsste er, dass dieser überhaupt mit keiner Silbe das Thema Zoo anführt.

    In diesem Artikel wird der Landwirtschaft der Buhmann in die Schuhe geschoben. Und zwar nicht expliziert der Tierhaltung, sondern dem Pflanzenanbau! Da Frank Albrecht überzeugter Veganer ist, trägt er also die Hauptschuld am Sterben der Insekten.

    Dieses scheint er bis heute nicht begriffen zu haben. Pestizide die zur Ertragssteigerung versprüht werden, sollen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen Schuld am Insektensterben haben.

    Wie Frank Albrecht einen Zusammenhang mit einem Zoo und dem Aussterben von Insekten sich zusammenreimt, erschließt sich mir nicht. Sollen jetzt nach seiner Meinung Zoos auch Insekten halten? Wobei es hier ja auch bereits Zoos gibt, die Insekten nicht nur zur Nahrungsgewinnung, für andere Tiere halten.

    Wird jetzt aus ENDZOO ein PROZOO? 

    Vegane Ernährung rettet nicht die Welt!

    Eine wissenschaftliche US Studie kam zu der Erkenntnis, dass eine Vegane Ernährungsweise doch nicht beste ist, um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Einerseits bleiben bei einer veganen Ernährungsweise, viele Nutzflächen einfach ungenutzt liegen. Gleichzeitig benötigt ein vegan lebender Mensch heute bereits, eine Anbaufläche von 1,08 Hektar pro Jahr. Das entspricht ca. der Fläche von eineinhalb Fußballfeldern. Jetzt kann sich Franky einfach mal den Taschenrechner nehmen und einmal Ausrechnen wie viel Fläche man für 8 Milliarden Menschen benötigt, wenn diese sich rein Vegan ernähren würden. Wie soll das dann erst mit 10 Milliarden funktionieren?

    Veganer wie Frank Albrecht, sind wie man sieht, nicht in der Lage, die Komplexität ihrer Ernährungsform zu erfassen. So verwundert es auch nicht, dass dann solchen Beiträge auf Facebook gepostet werden, die weder Sinn noch eine Argumentation beinhalten. 

  • Yvonne Würz von Peta zeigt ihre fehlende Fachkompetenz

    Yvonne Würz von Peta zeigt ihre fehlende Fachkompetenz

    Yvonne Würz die größte Tierquälerin bei Peta, die den Tod mehrerer Tiere während ihres Studiums zu verantworten hat, präsentiert ihre fehlende Fachkompetenz!

    Der Tod des Orang-Utan Pongo, im Allwetter-Zoo Münster, brachte wie immer Peta dazu, einen sinnfreien Kommentar abzugeben. Dazu wurde die von Peta eingestellte Tierquälerin Yvonne Würz vorgeschickt. In ihrer Stellungnahme offenbarte Yvonne Würz gänzlich fehlendes Fachwissen im Bereich Orang-Utan, deren Lebensweise und Haltung in zoologischen Gärten.

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

     

    Dumm gelaufen von Peta, wenn man nur unfähige Mitarbeiter beschäftigt. In allen Fachbereichen beweist Peta die komplette Inkompetenz. Sei es durch ihre Juristen, die Teilweise selbst ihren Rechtsanwaltstitel nach der Einstellung bei Peta abgaben, oder einen gewissen Peter Höffken, der sein angebliches Diplom nicht mehr findet und nach einer Strafanzeige von GERATI wegen Titelmissbrauch, von Peta zum Fachreferenten degradiert wurde.

    Ganz vorneweg ist aber Dr. Edmund Haferbeck, der von Peta als juristischer Fachberater eingestellt wurde. Dieser hat von juristischen Fragen überhaupt keine Ahnung. Ihm wurden dazu mehrere Rechtsanwälte und studierte Juristen beigesetzt. 

    Aber auch diese offenbaren immer wieder ihre Fachliche Inkompetenz. 

    Peta ist gegen jede Art von Tierversuchen, stellt dann aber eine gewisse Dr. Yvonne Würz ein, die schuld am Tod von mehreren fühlenden Lebewesen war. Bis heute hat Peta jede Stellungnahme zu den bewiesenen Vorwürfen gegen Yvonne Würz verweigert. 

    Tiere scheinen Peta also egal zu sein, in ihrer Arbeit.

    Yvonne Würz behauptet, das Orang-Utan in menschlicher Obhut ehern sterben

    Orang-Utan würden in Zoos häufiger an Erkrankungen leiden, als in freier Wildbahn und dadurch nicht das zu erwartende Lebensalter erreichen! Wie üblich bei Peta, fehlen zu diesen Aussagen, gänzliche wissenschaftliche Beweise und Belege.

    Wikipedia schreibt zu dieser Frage folgendes:

    Die Lebenserwartung in freier Wildbahn wird auf bis zu 50 Jahre geschätzt. Tiere in menschlicher Obhut werden älter und können ein Alter von 60 Jahren erreichen.

    Wikipedia

    Dieses begründet sich auch schon allein dadurch, dass Tiere in menschlicher Obhut in Deutschland eine umfangreich medizinische Versorgung zuteil wird. Auch bei Pongo ist das der Fall! Bereits im Jahr 2005 wurde bei Pongo chronische Entzündung der oberen Atemwege diagnostiziert.

    Dank medizinischer Behandlung, konnte Pongo also 15 Jahre in menschlicher Obhut überleben. In freier Wildbahn währe er mit diesem Befund und ohne medizinische Behandlung, bereits nach wenigen Wochen verstorben.

    Auch folgende Aussage von Yvonne Würz lässt sich nicht verifizieren …

    „Menschenaffen können nicht tiergerecht in Gefangenschaft gehalten werden. Die klimatischen Bedingungen hierzulande sind nicht annähernd mit dem Klima in tropischen Regenwaldgebieten, dem Lebensraum von Orang-Utans, vergleichbar. Das dürfte einer der maßgeblichen Gründe sein, warum Menschenaffen in Zoos anfällig für Infektionen sind.“

    Dr. Yvonne Würz, Biologin bei PETA

    Peta.de

    Die Haltungsbedingungen insbesondere in deutschen Zoologischen Gärten wurden in den letzten Jahrzehnten perfektioniert. Es ist auch nicht verwunderlich, das Yvonne Würz nicht auf die natürlichen Lebensräume, die in Indonesien liegen eingeht! So werden auf Sumatra und Borneo auch dank der von Peta empfohlenen veganen Ernährungsweise, Lebensräume der Orang-Utan vernichtet, um unter anderem Palmöl anzubauen.

    Jedes Jahr brennen in diesen Gebieten die Wälder, durch illegale Brandrodungen. Kein einziger Satz, über die Gefahr der Erkrankungen der Atemwege, bei Orang-Utan durch solche Brände! Die Behauptung, das Orang-Utan in menschlicher Obhut höher gefährdet sind als in freier Wildbahn scheint also eine reine Erfindung von Yvonne Würz zu sein.

    Weiterhin wachte Pongo bei einer weiteren Operation einfach nicht mehr auf. Operationen sind auch bei Menschen immer mit einem Risiko verbunden. Auch das verschweigt Yvonne Würz vorsätzlich. Wäre diese OP geglückt hätte Pongo ein hohes Alter, dank der menschlichen Obhut erreichen können. Es sollte jedoch nicht sein und man kann dafür niemanden verantwortlich machen.

    Pongo wurde 22 Jahre alt. Und das nur aufgrund der medizinischen Versorgung durch den Menschen. In freier Wildbahn hätte er mit diesem Krankheitsbild keinerlei Überlebenschancen gehabt und wäre frühzeitig verstorben.

    Man erkennt also deutlich, dass es Yvonne Würz und Peta, wieder einmal nur um polemisches Gelaber geht. Keinerlei bewiesene wissenschaftliche Erkenntnisse wurden präsentiert. Mehr noch, man mutmaßt, obwohl Frau Yvonne Würz von Orang-Utan überhaupt keine Ahnung hat.

    Wissenschaftler die Ahnung haben und nicht sich der Meinung von Peta unterwerfen, werden einfach wie auch GERATI einer Straftat bezichtigt und versucht diese verhaften zu lassen. Wie der Fall der Biologin und Affenexpertin Antje Engelhardt beweist. Warum wohl Peta sich nicht an sie, als Affenexpertin wendete, um solche Aussagen Wissenschaftlich zu bestätigen, bleibt offen!

    PeTA lässt deutsche Biologin verhaften

  • Yvonne Würz von Peta fordert vom Bergzoo Halle auf die Tigerzucht zu verzichten

    Nach dem Tod des Tiermännchens „Sompon“ im Bergzoo Halle fordert jetzt die radikale Tierrechtsorganisation Peta polemisch einen Zuchtstopp für Tiger im Zoo.

    Dr. Yvonne Würz vertritt Peta in einer Pressemitteilung vom 14. Januar 2020. Frau Würz verstieß, wären ihres Studiums gegen alle ethischen Vorstellungen von Peta. So führte Frau Würz Tierversuche an kleinen unschuldigen Vögeln durch.

    Bei diesen Experimenten starben sogar mehrere ihrer anvertrauten Tiere auf fragwürdiger Weise. Dennoch stellte Peta diese nach Peta Vorstellung „Tierquälerin“ ein. Frau Würz übernahm die Stelle des Peter Höffken, der ein angebliches Diplom in Zoologie besitzen sollte.

    Nach einer Strafanzeige von GERATI verschwand die Bezeichnung Diplomzoologe und mittlerweile auch die öffentlichen Auftritte von Herrn Höffken für Peta.

    In Ihrer Peta-Pressemitteilung forderte Sie, den Bergzoo Halle auf, nach dem Tod des männlichen Tigers auf eine weitere Züchtung zu verzichten. Des Weiteren fordert sie das der Zoo, Tiger aus Zirkusse aufnehmen solle.

    So sagte Sie: „Gleichzeitig warten Dutzende dieser majestätischen Tiere in Zirkusbetrieben auf ihre Rettung!“

    In welchen deutschen Zirkus sind derzeit Tiger abzugeben?  

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Es ist also auch nicht verwunderlich, das Frau Würz kein Beispiel nennt, welcher Zirkus derzeit ein Tigermännchen abzugeben hat. Die Aussagen in dieser Pressemitteilung sind völlig polemisch und entbehren jedem demokratischen Rechtsverständnis.

    Solche Pressemitteilungen ohne tatsächlichen Inhalt, nennt Peta Tierschutzarbeit

    So hat sich Yvonne Würz überhaupt nicht mit dem verstorbenen Tiger und den Haltungsbedingungen in dem Bergzoo auseinandergesetzt. Zwar erwähnt sie das dieser Tiger 17 Jahre alt geworden ist, aber unterschlägt, dass Tiger in Freiheit nur maximal acht Jahre alt werden. Laut Wikipedia erreichen Tiger in Freiheit ein Alter von maximal neun Jahren. In Zoos und Zirkusse werden die Tiere 16 bis 18 Jahre alt. Somit verdoppelt sich die Lebenserwartung der Tiere in menschlicher Obhut. Es gibt sogar Tiger die 25 Jahre alt in einem Zoo geworden sind.

    Weiterhin sind viele Tiger-Arten wie zum Beispiel der Sumatra Tiger vom Aussterben bedroht. Um einen Genpool zu erhalten, ist eine Zucht in Zoos und Zirkusse äußert wichtig. Zu dieser Erkenntnis kam eine Studie des National Cancer Institute in Minnesota, die feststellte, dass Tiger in menschlicher Obhut reinrassig sind und eine größere genetische Vielfalt besitzen. Den chinesischen Tiger gibt es zum Beispiel nur noch in Zoos.

    Davon liest man in der Peta-Pressemitteilung kein Wort. Es ist auch verständlich, da solche bewiesene Argumente, nicht in die erfundene ethische Vorstellung von Peta passen. Kommentiert man in den sozialen Netzwerken mit diesen Argumenten werden diese Kommentare, obwohl sie der Wahrheit entsprechen gelöscht und der Kommentator gesperrt.

    Dieses Löschen von Peta wird als Verstoß gegen die Netiquette begründet. Gleichzeitig lässt Peta, aber auch in ihren sozialen Medien Morddrohungen und andere Straftat Aufrufe einfach stehen.   

    Daraus kann man erkennen, das Peta alles löscht und sperrt, was gegen ihre eigene Meinung spricht. Straftaten und Aufrufe zu solchen, werden dabei toleriert, solange der Kommentator die Peta-Meinung vertritt!

  • Unbekannter Zoo Experte lässt kein gutes Haar am Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt!

    Auf eine meiner zahlreichen Facebook Safaris stolperte ich letztens über ein Gespräch der besonderen Art. In diesem Gespräch antwortete ein Unbekannter Tierrechtler und Zoo Experte auf Fragen eines Interessierten Users.

    Dieses Gespräch wollte ich der GeRaTi Community natürlich nicht vorenthalten.
    Da ich wie ihr alle wisst, ein korrekter Typ bin habe ich die Namen der Beteiligten so verfälscht das keine Rückschlüsse auf die Wahren Autoren gezogen werden können. Und nun viel Spaß bei folgender Lektüre:

    Matt Wurst: Schön dass ich wieder kommentieren kann.

    Sehr geehrter Herr Unbekannter Zoo Experte,

    Leider muss ich zugeben dass Ihr Beitrag mich ein wenig irritiert. Ich konnte eine lange Zeit bei Ihnen nicht kommentieren. Es hatte mich wirklich gewundert, da ich die Nettikette stets eingehalten habe. Ich war nur einer anderen Meinung. Ich konnte keine Kommentare abgeben und zudem wurden meine Kommentare (vor der Sperrung) die ich geschrieben habe gelöscht. Wie schon gesagt; Die Nettikette habe ich eingehalten.

    Ich frage mich, ob nicht auch das bewusste löschen von Kommentaren, welche eine förmliche Kritik beinhaltet, nicht auch eine Art von Lüge ist. Es wird dann doch ein falscher Gesamteindruck vermittelt.

    Ich hoffe ich kann weiter mit Ihnen wertschätzend diskutieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Matt Wurst

    Unbekannter Zoo Experte: Andere Meinung und konstruktive Kritik, wird hier und auf der Unbekanntern Zoo Experten Facebookseite akzeptiert. Dies können Sie bereits anhand der Beiträge der letzten Tage nachprüfen und realisieren. Das sie jetzt berechtigte Löschungen indirekt als Lüge zu bezeichnen, ist ebenfalls mit Lüge gleichzusetzen, wäre auch gleich eine Löschung oder Sperrung wert. Und das sie von Wertschätzung schreiben, ist Hohn.

    Übrigens, schon allein das sie Speziesist sind, wäre eine Sperrung wert.

    Silvio Harnos: Danach stieg ein anderer Teilnehmer in die Diskussion ein. Nennen wir ihn einmal aus Datenschutzgründen Klaus Bärbel.

    Klaus Bärbel: Aber lieber Unbekannter Zoo Experte, wenn sie jeden Sperren dessen Meinung oder Lebenswandel ihnen nicht passt. Können wir auf ihrer Seite am Ende keine angeregten Diskussionen erlebe, ist das nicht schade?

    Unbekannter Zoo Experte: Ihr erster Kommentar und schon eine Lüge. Ist das nicht bedauerlich?

    Klaus Bärbel: Es ist nicht einfach mit ihnen ein Gespräch zu beginnen. Wollen wir über Musik reden. Das Thema ist Neutral da finden wir bestimmt einen gemeinsamen Nenner. Kennen Sie Frank Zappa?

    Unbekannter Zoo Experte: Sie posten ihre Kommentare untern die Kommentare von Herrn Matt Wurst: und Herrn Erhardt Mundgeruch , die eindeutig eine andere Meinung darstellen, und behaupten dann dreist und verlogen, dass ich JEDEN sperre der sein Meinung kundtut oder es nicht einfach sei, mit mir ein Gespräch zu beginnen. Was hätten Sie denn gern? Das ich mir ihre Lüge gefallen lassen? ihre Lüge ignorieren soll? Mich für ihre Lüge bedanken soll? Was geht in ihren Hirn eigentlich ab, wenn sie so andere Menschen behandeln? Und jetzt mach das du Land gewinnst.

    Klaus Bärbel: Vorschlag zur Güte um vielleicht doch noch ein vernünftiges Gespräch zu führen. Wir lassen die Musik mal beiseite. Und widmen uns einem Thema, von welchem sie als Experte mehr Ahnung haben. Reden wir über Zoos. Kennen sie den Karlsruher Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt?

    Unbekannter Zoo Experte: Ich kenne Herrn Dr. Matthias Reinschmidt nicht persönlich. Was hat das aber mit dem Thema zu tun?

    Klaus Bärbel: Sie sind dem Thema Zoo nicht abgeneigt. Das müsste also was für sie sein. Herr Dr. Matthias Reinschmidt hat sich in einer Videobotschaft eindeutig gegen PETA vorwürfe gewehrt. Mich würde interessieren was sie dazu zu sagen haben?

    Unbekannter Zoo Experte: Die Gefangenschaftshaltung der Schimpansen ist tatsächlich schlecht. Damit hat PETA mit ihrer Kritik vollkommen recht. Die Karlsruher Zoo-Gefangenschaft schrieb zuvor selbst mehrfach, dass ihre Gefangenschaftshaltung nicht mehr den „Ansprüchen“ gerecht wird. Und da man über eine gute oder sehr gute Gefangenschaft so nicht schreibt, hat die Kritik somit eine deutliche Bestätigung erfahren.
    Es ist sogar ein Auslaufen beschlossen worden. Gutes oder sehr Gutes lässt man ja wohl nicht auslaufen.

    Klaus Bärbel: Tragen Zoos denn zur Erhaltung von Tierarten bei wie es Herr Dr. Mathias Reinschmidt vom Karlsruher Zoo sagt. Hier nochmal das Video:

    https://www.facebook.com/486301208235178/posts/1132037316994894/

    Unbekannter Zoo Experte: Wenn alle Häuser einer Stadt abbrennen und die Feuerwehr nur eine einzige Telefonzelle vor den Flammen retten kann, dann hat die Feuerwehr sicher etwas beigetragen. Wenn die Feuerwehr dann aber sich öffentlich mit Brandbekämpfung brüstet, ist das, angesichts der völlig abgebrannten Stadt, wohl mehr als lächerlich. Und wenn wir dann noch erfahren, das diese Feuerwehr Millionen von Steuergelder jährlich erhält und daraus eine solche derart große Verschwendung und Ineffizienz hinlegt, dann ist die Existenz einer solchen Feuerwehr absolut in Frage zu stellen.

    Klaus Bärbel: Ok, sehr interessanter Ansatz. Geht es ihnen um die Abschaffung von Zoos oder ähnlichen Einrichtungen oder um die Verbesserung der Lebensbedingungen in Zoos?

    Unbekannter Zoo Experte: Das amerikanischen Gefangenenlager auf Guantanamo ist eine Menschenrechtsverletzung. Dort werden Menschen zu Unrecht gefangen gehalten.
    Oder die Internierungslager in China. Dort werden u.a. Minderheiten zu Unrecht gefangen gehalten.
    Würden sie Menschenrechtler*innen die Frage stellen, ob sie für bessere Haftbedingungen dort und/oder für die Abschaffung sind, erhalten sie mit Sicherheit eine ganz klare Antwort.
    Genau diese Antwort wäre auch meine klare Antwort, die ich ihnen als Tierrechtler auf ihre Frage gebe würde.

    Klaus Bärbel: Wenn, ich Sie richtig verstanden habe sind Sie also nicht gennerell für die abschaffung von Zoos, sondern verfolgen einen pragmatischen Ansatz.

    Unbekannter Zoo Experte: Sie meinen also, Menschenrechtler*innen würden menschenrechtsverletzende Einrichtungen NICHT abschaffen wollen?

    Ich gebe ihnen die Antwort, die Menschen- und Tierrechtler*innen gemeinsam geben würden:
    Sie würden bis zur Abschaffung von Unrecht zu jeder Zeit und Gelegenheit für die Abschaffung von Unrecht öffentlich kämpfen, plädieren und sich engagieren. Sie würden nie von ihrer Position (Abschaffung) abweichen.
    Sie würden, bis zur Abschaffung, aber auch bestmögliche Haftbedingungen einfordern um für die zu Unrecht inhaftierten Unschuldigen eine weitestgehende Leidfreiheit zu garantieren.

    Klaus Bärbel: Demnach ist der Zoodirektor Dr. Mathias Reinschmidt ein Gefängniswärter. Sprechen Sie ihm jedwede guten Absichten für seine Tiere ab oder hat der Mann auch gute Seiten?

    Unbekannter Zoo Experte: Für mich ist Herr Dr. Mathias Reinschmidt ein Speziesist und ein Tierknastdirektor. Der persönliche Rest ist irrelevant.

    Erst räumt dieser unbekannte Zoo Experte ein, dass er Dr. Mathias Reinschmidt nicht kennt, um ihn dann nach Kenntnisnahme des Videos zu beleidigen. Natürlich darf man sich Fragen, was das für ein Zoo Experte sein will, wenn er nicht einmal die bekanntesten Gesichter aus der Zoo und Tierparkbranche kennt. Soll die Bezeichnung Zoo Experte vielleicht nur angedichtet sein?

    Klaus Bärbel: Das sind deutliche Worte. Was wäre denn, wenn Herr R. plötzlich ihre Position einnehmen würde, wie lange würde es ihrer Ansicht nach dauern bis Sie gemeinsam das Projekt Abschaffung von Tierzoos verwirklicht haben. Und wo bringen Sie die Tiere unter.

    Unbekannter Zoo Experte: Eine Zeitrahmen kann man nicht festlegen. Schon erst recht nicht heute. Und Insassen die sich, mit weitestgehender Leidminderung, auswildern lassen, sollten ausgewildert werden. Da dies sowieso nicht für die Mehrheit der derzeitigen Insassen zutrifft, ist ein schnellstmögliches Auslaufen durch Zuchtstopp die Variante der weitestgehenden Leidminderung. WICHTIFER RECHTLICHER HINWEIS: Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass ich diese meine und gesamten Antworten (im ganzen und auch nicht in Teilen) an Sie, an keiner anderen Stelle veröffentlicht sehen möchte. Zudem bedarf die gesamte oder nur teilweise Veröffentlichung der Antworten meiner vorherigen schriftlichen Zustimmung.

    Klaus Bärbel: Ist mir gar nicht in den Sinn gekommen das zu veröffentlichen. Aber die Idee ist gut. Ich habe nur kein Medium zur Veröffentlichung daher müssten es dritte Veröffentlichen. Aber lassen wir uns weiter Plaudern. Niemand wird als Tierrechtler geboren. Zu welchem Zeitpunkt ging ihr Engagement in diese Richtung los. Gab es gar ein Schlüsselerlebnis?

    Unbekannter Zoo Experte: Jetzt beantworten sie mir eine Frage. Wie ist ihr richtiger Name? Und ihre Frage ist eine persönliche Frage. Fragen zu meiner Person beantworte ich zu meinem Schutz nicht. Ich bin Tierrechtler, dass ist im Hier und Heute relevant.

    Klaus Bärbel: Sehen Sie zu meinem Schutz gebe ich meinen Klarnamen nicht frei. Tierrechtler arbeiten nicht immer mit rechtsstaatlichen Mitteln. (Wobei ich Sie jetzt nicht explizit meine)
    Sie kennen sicher das Schicksal des ehemaligen Zirkusmitarbeiter P. Bento er durfte sich des Nächtens mit Backsteinen bewerfen lassen. Oder Bauern, die den Zirkussen Fläche für die Tiere zur Verfügung gestellt haben wurde nach Abreise des Zirkus übel mitgespielt.
    Da ich selber Familienvater bin, möchte ich alles dafür tun um das Leben meiner Familie und meins zu schützen. Ich hoffe, das leuchtet ihnen als Antwort ein. Ok vor der Beantwortung persönlicher Fragen wollen sie also lieber Abstand nehmen. Das werde ich respektieren. Wie stehen sie denn zu Radikalen in der Tierrechtsbewegung? Heiligt der Zweck immer die Mittel? Oder gibt es Grenzen für Sie? Ich spiele auf das Interview von P. Bento hier noch einmal für Sie zum Nachlesen:

    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2539796496067937&id=494686427245631

    Unbekannter Zoo Experte: Ich finde es erschreckend, dass sie nachgewiesene Gewalt von Zirkus-Speziesist*innen ehrlicherweise erst garnicht erwähnen aber dafür das völlig falsche Allgemeinbild vom gewalttätigen Tierrechtler hier vermitteln. Es gab beim vermeintlichen Backsteinwurf auf Herrn Bento übrigens keine ermittelten Täter*innen. Demzufolge ist es von Herrn Bento unseriös zu unterstellen, dass es ausgerechnet Tierrechtler*innen gewesen sein könnten. Und Menschenrechtler*innen die gewalttätig sind, sind keine Menschenrechtler*innen. Dies gilt auch für Tierrechtler*innen. Denn wer sich dafür einsetzt, dass keinem Lebewesen Gewalt, Verletzungen, Schmerz oder Leiden zugefügt wird, der tut dies auch nicht bei Menschen. Und das Wort „radikal“ wird sehr oft falsch benutzt, um gerade Tierrechtler*innen bewusst zu diffamieren oder zu kriminalisieren. Radikal bedeutet, ein Problem von den Wurzeln her anzugehen oder ein Ideal zu erreichen. Damit wären z.B. auch alle Parteien, mit ihren Idealen, radikal. Und da sie mir ihren richtigen Namen nicht nennen, beendet ich das bisher super Gespräch jetzt.

    Klaus Bärbel: Schade trotzdem Danke für das Gespräch, es war sehr aufschlussreich. Falls sie das Gespräch doch noch fortführen möchten. Ich stehe zur Verfügung.

    Unbekannter Zoo Experte: Gern auch telefonisch.

    Aber auch Ihnen Danke! Das war seit langem das beste Gespräch. Zwar etwas einseitig aber dafür gut.

    Es wäre ja mal interessant, ob dieser Zoo Experte beim Anruf von Klaus Bärbel, sich genauso verhält wie beim Anruf von GERATI. Hier sagte dieser Zoo Experte, was ich mir doch erlaube ihn anzurufen 😉