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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Zoo

  • Unbekannter Zoo Experte lässt kein gutes Haar am Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt!

    Auf eine meiner zahlreichen Facebook Safaris stolperte ich letztens über ein Gespräch der besonderen Art. In diesem Gespräch antwortete ein Unbekannter Tierrechtler und Zoo Experte auf Fragen eines Interessierten Users.

    Dieses Gespräch wollte ich der GeRaTi Community natürlich nicht vorenthalten.
    Da ich wie ihr alle wisst, ein korrekter Typ bin habe ich die Namen der Beteiligten so verfälscht das keine Rückschlüsse auf die Wahren Autoren gezogen werden können. Und nun viel Spaß bei folgender Lektüre:

    Matt Wurst: Schön dass ich wieder kommentieren kann.

    Sehr geehrter Herr Unbekannter Zoo Experte,

    Leider muss ich zugeben dass Ihr Beitrag mich ein wenig irritiert. Ich konnte eine lange Zeit bei Ihnen nicht kommentieren. Es hatte mich wirklich gewundert, da ich die Nettikette stets eingehalten habe. Ich war nur einer anderen Meinung. Ich konnte keine Kommentare abgeben und zudem wurden meine Kommentare (vor der Sperrung) die ich geschrieben habe gelöscht. Wie schon gesagt; Die Nettikette habe ich eingehalten.

    Ich frage mich, ob nicht auch das bewusste löschen von Kommentaren, welche eine förmliche Kritik beinhaltet, nicht auch eine Art von Lüge ist. Es wird dann doch ein falscher Gesamteindruck vermittelt.

    Ich hoffe ich kann weiter mit Ihnen wertschätzend diskutieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Matt Wurst

    Unbekannter Zoo Experte: Andere Meinung und konstruktive Kritik, wird hier und auf der Unbekanntern Zoo Experten Facebookseite akzeptiert. Dies können Sie bereits anhand der Beiträge der letzten Tage nachprüfen und realisieren. Das sie jetzt berechtigte Löschungen indirekt als Lüge zu bezeichnen, ist ebenfalls mit Lüge gleichzusetzen, wäre auch gleich eine Löschung oder Sperrung wert. Und das sie von Wertschätzung schreiben, ist Hohn.

    Übrigens, schon allein das sie Speziesist sind, wäre eine Sperrung wert.

    Silvio Harnos: Danach stieg ein anderer Teilnehmer in die Diskussion ein. Nennen wir ihn einmal aus Datenschutzgründen Klaus Bärbel.

    Klaus Bärbel: Aber lieber Unbekannter Zoo Experte, wenn sie jeden Sperren dessen Meinung oder Lebenswandel ihnen nicht passt. Können wir auf ihrer Seite am Ende keine angeregten Diskussionen erlebe, ist das nicht schade?

    Unbekannter Zoo Experte: Ihr erster Kommentar und schon eine Lüge. Ist das nicht bedauerlich?

    Klaus Bärbel: Es ist nicht einfach mit ihnen ein Gespräch zu beginnen. Wollen wir über Musik reden. Das Thema ist Neutral da finden wir bestimmt einen gemeinsamen Nenner. Kennen Sie Frank Zappa?

    Unbekannter Zoo Experte: Sie posten ihre Kommentare untern die Kommentare von Herrn Matt Wurst: und Herrn Erhardt Mundgeruch , die eindeutig eine andere Meinung darstellen, und behaupten dann dreist und verlogen, dass ich JEDEN sperre der sein Meinung kundtut oder es nicht einfach sei, mit mir ein Gespräch zu beginnen. Was hätten Sie denn gern? Das ich mir ihre Lüge gefallen lassen? ihre Lüge ignorieren soll? Mich für ihre Lüge bedanken soll? Was geht in ihren Hirn eigentlich ab, wenn sie so andere Menschen behandeln? Und jetzt mach das du Land gewinnst.

    Klaus Bärbel: Vorschlag zur Güte um vielleicht doch noch ein vernünftiges Gespräch zu führen. Wir lassen die Musik mal beiseite. Und widmen uns einem Thema, von welchem sie als Experte mehr Ahnung haben. Reden wir über Zoos. Kennen sie den Karlsruher Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt?

    Unbekannter Zoo Experte: Ich kenne Herrn Dr. Matthias Reinschmidt nicht persönlich. Was hat das aber mit dem Thema zu tun?

    Klaus Bärbel: Sie sind dem Thema Zoo nicht abgeneigt. Das müsste also was für sie sein. Herr Dr. Matthias Reinschmidt hat sich in einer Videobotschaft eindeutig gegen PETA vorwürfe gewehrt. Mich würde interessieren was sie dazu zu sagen haben?

    Unbekannter Zoo Experte: Die Gefangenschaftshaltung der Schimpansen ist tatsächlich schlecht. Damit hat PETA mit ihrer Kritik vollkommen recht. Die Karlsruher Zoo-Gefangenschaft schrieb zuvor selbst mehrfach, dass ihre Gefangenschaftshaltung nicht mehr den „Ansprüchen“ gerecht wird. Und da man über eine gute oder sehr gute Gefangenschaft so nicht schreibt, hat die Kritik somit eine deutliche Bestätigung erfahren.
    Es ist sogar ein Auslaufen beschlossen worden. Gutes oder sehr Gutes lässt man ja wohl nicht auslaufen.

    Klaus Bärbel: Tragen Zoos denn zur Erhaltung von Tierarten bei wie es Herr Dr. Mathias Reinschmidt vom Karlsruher Zoo sagt. Hier nochmal das Video:

    https://www.facebook.com/486301208235178/posts/1132037316994894/

    Unbekannter Zoo Experte: Wenn alle Häuser einer Stadt abbrennen und die Feuerwehr nur eine einzige Telefonzelle vor den Flammen retten kann, dann hat die Feuerwehr sicher etwas beigetragen. Wenn die Feuerwehr dann aber sich öffentlich mit Brandbekämpfung brüstet, ist das, angesichts der völlig abgebrannten Stadt, wohl mehr als lächerlich. Und wenn wir dann noch erfahren, das diese Feuerwehr Millionen von Steuergelder jährlich erhält und daraus eine solche derart große Verschwendung und Ineffizienz hinlegt, dann ist die Existenz einer solchen Feuerwehr absolut in Frage zu stellen.

    Klaus Bärbel: Ok, sehr interessanter Ansatz. Geht es ihnen um die Abschaffung von Zoos oder ähnlichen Einrichtungen oder um die Verbesserung der Lebensbedingungen in Zoos?

    Unbekannter Zoo Experte: Das amerikanischen Gefangenenlager auf Guantanamo ist eine Menschenrechtsverletzung. Dort werden Menschen zu Unrecht gefangen gehalten.
    Oder die Internierungslager in China. Dort werden u.a. Minderheiten zu Unrecht gefangen gehalten.
    Würden sie Menschenrechtler*innen die Frage stellen, ob sie für bessere Haftbedingungen dort und/oder für die Abschaffung sind, erhalten sie mit Sicherheit eine ganz klare Antwort.
    Genau diese Antwort wäre auch meine klare Antwort, die ich ihnen als Tierrechtler auf ihre Frage gebe würde.

    Klaus Bärbel: Wenn, ich Sie richtig verstanden habe sind Sie also nicht gennerell für die abschaffung von Zoos, sondern verfolgen einen pragmatischen Ansatz.

    Unbekannter Zoo Experte: Sie meinen also, Menschenrechtler*innen würden menschenrechtsverletzende Einrichtungen NICHT abschaffen wollen?

    Ich gebe ihnen die Antwort, die Menschen- und Tierrechtler*innen gemeinsam geben würden:
    Sie würden bis zur Abschaffung von Unrecht zu jeder Zeit und Gelegenheit für die Abschaffung von Unrecht öffentlich kämpfen, plädieren und sich engagieren. Sie würden nie von ihrer Position (Abschaffung) abweichen.
    Sie würden, bis zur Abschaffung, aber auch bestmögliche Haftbedingungen einfordern um für die zu Unrecht inhaftierten Unschuldigen eine weitestgehende Leidfreiheit zu garantieren.

    Klaus Bärbel: Demnach ist der Zoodirektor Dr. Mathias Reinschmidt ein Gefängniswärter. Sprechen Sie ihm jedwede guten Absichten für seine Tiere ab oder hat der Mann auch gute Seiten?

    Unbekannter Zoo Experte: Für mich ist Herr Dr. Mathias Reinschmidt ein Speziesist und ein Tierknastdirektor. Der persönliche Rest ist irrelevant.

    Erst räumt dieser unbekannte Zoo Experte ein, dass er Dr. Mathias Reinschmidt nicht kennt, um ihn dann nach Kenntnisnahme des Videos zu beleidigen. Natürlich darf man sich Fragen, was das für ein Zoo Experte sein will, wenn er nicht einmal die bekanntesten Gesichter aus der Zoo und Tierparkbranche kennt. Soll die Bezeichnung Zoo Experte vielleicht nur angedichtet sein?

    Klaus Bärbel: Das sind deutliche Worte. Was wäre denn, wenn Herr R. plötzlich ihre Position einnehmen würde, wie lange würde es ihrer Ansicht nach dauern bis Sie gemeinsam das Projekt Abschaffung von Tierzoos verwirklicht haben. Und wo bringen Sie die Tiere unter.

    Unbekannter Zoo Experte: Eine Zeitrahmen kann man nicht festlegen. Schon erst recht nicht heute. Und Insassen die sich, mit weitestgehender Leidminderung, auswildern lassen, sollten ausgewildert werden. Da dies sowieso nicht für die Mehrheit der derzeitigen Insassen zutrifft, ist ein schnellstmögliches Auslaufen durch Zuchtstopp die Variante der weitestgehenden Leidminderung. WICHTIFER RECHTLICHER HINWEIS: Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass ich diese meine und gesamten Antworten (im ganzen und auch nicht in Teilen) an Sie, an keiner anderen Stelle veröffentlicht sehen möchte. Zudem bedarf die gesamte oder nur teilweise Veröffentlichung der Antworten meiner vorherigen schriftlichen Zustimmung.

    Klaus Bärbel: Ist mir gar nicht in den Sinn gekommen das zu veröffentlichen. Aber die Idee ist gut. Ich habe nur kein Medium zur Veröffentlichung daher müssten es dritte Veröffentlichen. Aber lassen wir uns weiter Plaudern. Niemand wird als Tierrechtler geboren. Zu welchem Zeitpunkt ging ihr Engagement in diese Richtung los. Gab es gar ein Schlüsselerlebnis?

    Unbekannter Zoo Experte: Jetzt beantworten sie mir eine Frage. Wie ist ihr richtiger Name? Und ihre Frage ist eine persönliche Frage. Fragen zu meiner Person beantworte ich zu meinem Schutz nicht. Ich bin Tierrechtler, dass ist im Hier und Heute relevant.

    Klaus Bärbel: Sehen Sie zu meinem Schutz gebe ich meinen Klarnamen nicht frei. Tierrechtler arbeiten nicht immer mit rechtsstaatlichen Mitteln. (Wobei ich Sie jetzt nicht explizit meine)
    Sie kennen sicher das Schicksal des ehemaligen Zirkusmitarbeiter P. Bento er durfte sich des Nächtens mit Backsteinen bewerfen lassen. Oder Bauern, die den Zirkussen Fläche für die Tiere zur Verfügung gestellt haben wurde nach Abreise des Zirkus übel mitgespielt.
    Da ich selber Familienvater bin, möchte ich alles dafür tun um das Leben meiner Familie und meins zu schützen. Ich hoffe, das leuchtet ihnen als Antwort ein. Ok vor der Beantwortung persönlicher Fragen wollen sie also lieber Abstand nehmen. Das werde ich respektieren. Wie stehen sie denn zu Radikalen in der Tierrechtsbewegung? Heiligt der Zweck immer die Mittel? Oder gibt es Grenzen für Sie? Ich spiele auf das Interview von P. Bento hier noch einmal für Sie zum Nachlesen:

    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2539796496067937&id=494686427245631

    Unbekannter Zoo Experte: Ich finde es erschreckend, dass sie nachgewiesene Gewalt von Zirkus-Speziesist*innen ehrlicherweise erst garnicht erwähnen aber dafür das völlig falsche Allgemeinbild vom gewalttätigen Tierrechtler hier vermitteln. Es gab beim vermeintlichen Backsteinwurf auf Herrn Bento übrigens keine ermittelten Täter*innen. Demzufolge ist es von Herrn Bento unseriös zu unterstellen, dass es ausgerechnet Tierrechtler*innen gewesen sein könnten. Und Menschenrechtler*innen die gewalttätig sind, sind keine Menschenrechtler*innen. Dies gilt auch für Tierrechtler*innen. Denn wer sich dafür einsetzt, dass keinem Lebewesen Gewalt, Verletzungen, Schmerz oder Leiden zugefügt wird, der tut dies auch nicht bei Menschen. Und das Wort „radikal“ wird sehr oft falsch benutzt, um gerade Tierrechtler*innen bewusst zu diffamieren oder zu kriminalisieren. Radikal bedeutet, ein Problem von den Wurzeln her anzugehen oder ein Ideal zu erreichen. Damit wären z.B. auch alle Parteien, mit ihren Idealen, radikal. Und da sie mir ihren richtigen Namen nicht nennen, beendet ich das bisher super Gespräch jetzt.

    Klaus Bärbel: Schade trotzdem Danke für das Gespräch, es war sehr aufschlussreich. Falls sie das Gespräch doch noch fortführen möchten. Ich stehe zur Verfügung.

    Unbekannter Zoo Experte: Gern auch telefonisch.

    Aber auch Ihnen Danke! Das war seit langem das beste Gespräch. Zwar etwas einseitig aber dafür gut.

    Es wäre ja mal interessant, ob dieser Zoo Experte beim Anruf von Klaus Bärbel, sich genauso verhält wie beim Anruf von GERATI. Hier sagte dieser Zoo Experte, was ich mir doch erlaube ihn anzurufen 😉

  • Affenflucht zeigt Dummheit von Frank Albrecht auf (25)

    Der selbst ernannte Zooexperte Frank Albrecht mit seinem nicht existierendem Miniverein Endzoo, dem er auf Facebook noch dazu international betitelt, griff wieder einmal tief in die Affenscheiße!

    Bei Endzoo rennen jetzt nicht nur die Mitglieder weg, sondern auch die Facebook Liker. So viel Unfähigkeit scheint auch dem hartgesottenen Tierrechtler zu viel zu sein.

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    Wochenauswertung Facebook

    Seit Wochen sinken die Zahlen auf Facebook und scheinen Frank Albrecht die Tränen in die Augen zu bringen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass jener sich zu solchen dummen Kommentaren zu Pressemitteilungen hinreißen lässt.

    Im Dresdener Zoo sprang die Mantelaffen-Dame Ria, über den etwa vier Meter breiten Schutzgraben und landete beim Sprung dennoch im Wasser. Erschrocken von dem kalten Nass, kletterte sie auf eine Eiche und schaute aus luftiger Höhe die erstaunten Besucher an, die sich versammelt hatten.

    20 Minuten später sprang die Affendame, dann wieder in das Freigehege, dieses Mal dank der Eicher trockenen Fußes. Frank Albrecht, der von Zootieren überhaupt keine Ahnung hat und sich dennoch selbst als Zooexperte betitelt, schrieb dazu auf Facebook einen Kommentar und verlinkte einen Artikel von Tag 24.

    https://www.facebook.com/EndZOODeutschlandeV/posts/2269435956470246

    Frank Albrechts Aussage FLUCHT – nur Eingesperrte und Gefangene fliehen!

    Nun für mich sieht eine Flucht anders aus. Ersten wäre das Affenweibchen wohl kaum auf einem Baum sitzen geblieben und hätte die verdutz reinschauenden Menschen von oben beobachtet und zweitens wäre diese wohl dann kaum freiwillig nach zwanzig Minuten zurückgekehrt.

    Von Flucht ist wohl hier kaum zu sprechen, ehern von Neugier. Aber das passt natürlich nicht in das blumige Weltbild, dieses einseitig gebildeten Menschen Frank Albrecht. Erstaunlich musste man feststellen, dass er den stupiden feministischen Schreibstil, den er sonst an den Tag legte, in diesem Beitrag gänzlich unterließ.

    Eigentlich würde sein Schreibstil ehern so klingen!

    FLUCHT*innen

    Nur Eingesperrte*innen und Gefangene*innen fliehen!
    Zudem ist das Bedürfnis*innen oder der Drang+innen nach Freiheit*innen nicht am Wissen+innen, was Freiheit+innen ist, gekoppelt.

    Ob er seinen Erfahrungsschatz nun erweitert hat und selbst einsichtig geworden ist, dass diese feministische Sprachen völlig idiotisch von ihm vorgebracht wurden, bleibt abzusehen.

    Komisch ist und bleibt Herr Frank Albrecht schon. Auch wenn man sein Foto auf „ZooExperte Frank Albrecht – EndZOO“ sich anschaut.

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    Foto Facebook

    Er ist glaube ich der einzige Mensch, der auf seinen Mund einen Copyright-Hinweis vermerkt und noch dazu nur für das Jahr 2018 hat. Gleichzeitig ist sein Arbeitseifer so ausgeprägt, dass er zum 2. April 2019 immer noch nicht seinen transparenten Jahresabschluss für das Jahr 2017 veröffentlicht hatte. Immerhin wäre zum 31. März der Jahresbericht für das Jahr 2018 bereits fällig gewesen.

    Aber wahrscheinlich muss er die Centbeträge, die er erhält, noch einzeln zusammenzählen und da ist er eventuell etwas unbeholfen. Immerhin könnte diese Zahl knapp über zehn hinausgehen!

    Es ist eben Mist, wenn man alles allein machen muss und letztendlich von allem überhaupt keine Ahnung hat.

  • PeTA hat sein nächstes Prangeropfer gefunden

    PeTA hat sein nächstes Prangeropfer gefunden

    PeTA verunglimpft freudig weiter und präsentiert das nächste Opfer, was an den öffentlichen Pranger gestellt wird, ohne das PeTA selbst die Wahrheit der Videoaufnahmen geprüft hat!

    Straftaten zahlen sich für PeTA aus, wie man aus den Spendeneinnahmen die PeTA veröffentlicht entnehmen kann. Selbst ein Richter kam zu dem Urteil das PeTA-Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Wieder hat PeTA ein Opfer ausgegoren, wo angeblich Tiere miserabel in einem Zoo gehalten werden sollen. Wir erinnern uns an die Kampagne gegen den Zoo Hannover, wo PeTA auf verleumderischer Art und Weise Videomaterial so manipuliert hat, dass der Eindruck erweckt wurde, dass kleine Elefantenbabys drangsaliert und sogar geschlagen worden sein sollen.

    Leider fanden die ermittelnden Behörden im ungeschnittenen Videomaterial, was PeTA selbst den Ermittlungsbehörden vorenthalten, wollte keine einzigen Anhaltspunkte eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz!

    PeTA vs. Zoo Hannover

    Jetzt hat sich PeTA den Kobelt-Zoo (in Frankfurt-Schwanheim) als Opfer ausgesucht!

    PeTA präsentierte auf ihrer Facebook-Seite, ein völlig aus dem Zusammenhang gerissenes Video was angeblich die Tierquälerei aufzeigen soll! Dazu verweist man darauf, dass dieses Videomaterial von einem sogenannten Whistleblower stammen sollte. Dann machte sich PeTA an die Arbeit und manipulierte das Video so, dass es wohl nichts mehr mit der Wahrheit zu tun hat!

    Dazu schreibt PeTA folgenden Kommentar:

    Whistleblower haben uns auf die Zustände im Kobelt-Zoo (in Frankfurt-Schwanheim) aufmerksam gemacht.

    Verhaltensgestörte Tiere, heruntergekommene Gehege – diese Zustände findet das Veterinäramt akzeptabel ?

    PeTA Deutschland Facebook

    PeTA scheint hier weder eine Überprüfung der Vorwürfe, noch einen Kontaktversuch zum Zoo gestartet zu haben!

    Fraglich ist auch, wie PeTA überhaupt einschätzen kann, ob die Aufnahmen tatsächlich von dem genannten Zoo stammen. Warum wendet PeTA sich nicht erst einmal an den Zoo, bevor man ihnen öffentlich anprangert.

    Auf YouTube scheint man wohl ehern die Wahrheit zu diesem Zoo zu finden!


    [amazon_link asins=’B01CJMBXUC‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’559fa2e3-db72-11e8-9af9-1b2e8f4bbb10′]Wenn man sich die Jahreszeit und das Wetter in Deutschland anschaut, ist es nicht so, dass manche Tiere in ihre Winterquartiere umgesiedelt werden? Aus dem von PeTA präsentierten Video geht weder hervor wann und von wem es aufgenommen wurde. Gleichzeitig stellt sich natürlich die Frage, inwieweit der Produzent des Videos befähigt ist, einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz zu erkennen. Selbst PeTA ist dazu nicht in der Lage, wie unzählige Einstellungsbescheide belegen!

    Dieses mag auch daran liegen, dass bei PeTA selbst keine Experten arbeiten und dieses sogar nachdem ihr angebliches Diplom verschwunden ist von PeTA zum Fachreferenten degradiert werden müssen.

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

     

  • Wenn PeTA über ihre eigenen Forderungen stolpert

    PeTA fordert den Nürnberger Tiergarten auf Löwin aus Zirkusbetrieben aufzunehmen, anstatt Tiere aus anderen Zoos zu holen!

    12.07.2018 Wenn PeTA über ihre eigenen Forderungen stolpert von Silvio Harnos

    PeTA scheint nicht mehr zu wissen, für was sie eigentlich tatsächlich einstehen. Immer wieder wird jede Tierhaltung mit absurden Forderungen durch PeTA diskriminiert. Viele PeTA Unterstützer, die selbst ein Haustier besitzen, haben bis heute nicht begriffen, dass PeTA gegen jede Tierhaltung durch den Menschen ist. Selbst Rettungs- und Blindenhunde will PeTA offiziell verbieten lassen.

    So verwundert es dann den Kenner dieser Tierrechtsszene schon, wenn PeTA dann offiziell die Forderung abgibt, dass Tiere von der einen angeblichen Gefangenschaft in die nächste verbracht werden sollte.

    So berichtete Radio 8, auf ihrer Webseite von einer PeTA Forderung an den Nürnberger Tiergarten!

    Nach dem Tod der 19 Jahre alten Löwin Keera im Nürnberger Tiergarten, fordert die Tierschutzorganisation PETA die Verantwortlichen auf, keine Nachzucht mehr durchzuführen. Stattdessen sollte der Zoo ausgediente Raubkatzen aus Zirkusbetrieben aufnehmen, so PETA in einem Schreiben an Tiergartendirektor Dag Encke.

    Radio 8

    Nun was PeTA von Zoos in Wirklichkeit hält, kann man in einschlägigen PeTA Beiträgen herauslesen!

    Daraus lässt sich ableiten, dass PeTA der Meinung ist, dass Zoos der wohl schrecklichste Ort ist, in dem ein Tier leben sollte. Und gleichzeitig fordert PeTA dann aber dazu auf, das diese Tiere in ein schreckliches Zoogefängnis eingesperrt werden sollten. Na aber Hallo, welch ein Sinneswandel. Das PeTA sich immer weiter zum Wendehals entwickelt und seine Nase immer in Richtung des Windes hält, ist ja mittlerweile bekannt. Dass man dabei aber die eigenen aufgestellten Vorstellungen der Grundlagen einer liebevollen Tierhaltung außer Acht lässt ist neu.

    Kein Wort mehr von „Artgerecht ist nur die Freiheit“!

    Wenn PeTA über ihre eigenen Forderungen stolpert
    Wenn PeTA über ihre eigenen Forderungen stolpert

    Das neue Motto lautet, alle Tiere in den Zoo. Aber was passiert dann? PeTA ist ja grandios mit seinem manipulierten Bildmaterial gegen den Erlebniszoo Hannover gescheitert. Auch von angeblichen großen Tierquälereien in Zirkusse ist keine Rede mehr. Jetzt spricht man von Stress, den die Tiere angeblich ausgesetzt sind. Natürlich wird diese Diagnose wieder direkt aus dem Hauptquartier in Stuttgart aufgestellt und man verzichtet gänzlich darauf die angeblichen Fachexperten von PeTA, vor Ort sich die Tiere anzuschauen zulassen.

    Apropos PeTA Fachexperten!

    Der Diplomlose Peter Höffken scheint bei PeTA tatsächlich nur noch eine Statistenrolle zu spielen. Dafür preschen jetzt immer wieder solche Experten wie Dr. Yvonne Würz, die in ihrem Studium selbst Tier nach PeTA Meinung aufs grausamste gequält hatte und Frau Dr. Tanja Breining die selbst als studierte Meeresbiologin, nicht einmal Plastikfische von lebenden unterscheiden konnte.

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Und ja beide von PeTA präsentierte Doktoren haben tatsächlich studiert. Wie sie aber mit ihren jetzt präsentierten Fachwissen den Doktortitel erreichen konnten, ist für mich persönlich sehr fragwürdig.

    PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar

    Genau diese von PeTA als EXPERTEN präsentierten Doktorandinnen, stellen immer wieder solche Aussagen auf und Wiedersprechen damit der Existenzgrundlage von PeTA, die sich doch gegen eine angebliche Gefangenschaft aller Tiere ausspricht. Natürlich kann es sein, dass die Kommunikation im Großraumbüro in Stuttgart nicht funktioniert, aber irgendwann sollte dieses dann doch einmal Dr. Edmund Haferbeck auffallen, dass diese Aussagen PeTA gänzlich Wiedersprechen.

    Fazit und persönliche Meinung

    [amazon_link asins=’9054678119′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1000fd71-8578-11e8-908a-0f519f109b07′]Ich bin natürlich froh das PeTA sich immer wieder selbst widerspricht und somit ihre eigene Kompetenz, für ihre Gefolgschaft infrage stellen lässt. Persönlich frage ich mich schon, welchen Löwen aus einem Zirkus, PeTA hier dem Nürnberger Tiergarten vermitteln möchte. Natürlich fehlen hier wiedereinmal gänzlich Belege, von frei werdenden Löwen aus dem Bereich des Deutschen Zirkus.

    PeTA spricht ja von ausgedienten Zirkus Raubkatzen. Nun ob diese dann aber noch zeugungsfähig sind und überhaupt in eine andere Löwengruppe einzugliedern sind, bleibt fraglich. Aber wie gesagt PeTA will ja die Vernichtung aller Tiere in Menschenhand und damit wäre die Vermehrungshinderung ein gutes Argument für einen alten gebrechlichen Löwen aus einem Zirkus!

    Und da kommen wir noch zu einem letzten Argument. Zirkusse geben ihre Tiere nicht einfach ab. Das sieht man am Beispiel Robby vom Zirkus Belly, der mit allen rechtlichen Mitteln eine Beschlagnahmung, die immer wieder von PeTA inszeniert und gefordert wird, sich erwehrt. Würde dort keine Tierliebe vorherrschen, hätte der Zirkus schon längst klein beigegeben und eine menge an Gerichtskosten gespart.

    Ein Tier aus seiner Umgebung herauszureißen wie es PeTA immer wieder fordert, das ist tatsächlich Tierquälerei.

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  • Die wahren Ziele von PeTA

    PeTA und andere Tierrechtsorganisationen behaupten ja immer wieder, sich nur für Tiere einzusetzen! Die Wahrheit sieht aber gänzlich anders aus, wie auch dieses Beispiel beweist.

    14.06.2018 Die wahren Ziele von PeTA von Silvio Harnos

    Der Zoo Hannover gab in einer Pressemitteilung die aktuellen Bilanzzahlen bekannt, die ein Verlust von 2,5 Millionen Euro aufzeigte. Als Grund für den aktuellen Umsatzeinbruch gibt der Zoo Hannover das schlechte Wetter, was dieses Jahr herrscht und die Verleumdungskampagne die PeTA im letzten Jahr gegen den Zoo Hannover durchgeführt hatte.

    Strafbare Verleumdungskampagne von PeTA!

    Die wahren Ziele von PeTA
    Die wahren Ziele von PeTA

    PeTA Deutschland startet zum Saisonbeginn im Frühjahr 2016 eine Verleumdungskampagne gegen den Zoo Hannover. PeTA stellte die falsche Tatsachenbehauptung auf, dass der Zoo Hannover angeblich seine Elefanten quälen würde. Dazu produzierte der Verein PeTA ein Video, in dem Szenen so manipulierte wurden, dass beim Zuschauer des Videos der Eindruck erwecken werden musste, dass der Zoo diese Elefanten quälen würde.

    Das PeTA immer wieder Videos so manipuliert, dass es angeblich eine Tierquälerei aufzeigen solle, beweist auch der aufgeflogenen PeTA Skandal „PeTA lässt künstliche Katze quälen!“

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Auch im Fall des Zoo Hannovers, entpuppte sich das von PeTA als Beweismittel vorgebrachte Videomaterial, als manipuliert und völlig aus dem Zusammenhang gerissen. PeTA wollte sogar den Ermittlungsbehörden das ungeschnittene Videomaterial vorenthalten. Nach Rechtsaufforderung durch die ermittelnde Staatsanwaltschaft musste PeTA dann doch das Videomaterial herausrücken.

    Experten konnten nach monatelanger Arbeit keinen Tierschutzverstoß im Videomaterial feststellen. Gleichzeitig und wohl wissend, dass die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu der Entscheidung kommen muss, dass sich die von PeTA gestellte Strafanzeige auf Lügen aufbaut, begann PeTA noch während der Ermittlungen die Verleumdungskampagne auszuweiten. So wurde versucht eine Plakataktion gegen den Zoo Hannover durchzuführen, die auf Grundlage der laufenden Ermittlungen, durch die Stadt Hannover untersagt wurde.

    Daraufhin mietete PeTA einen Plakatanhänger und stellte diesen im Bereich vor dem Zoo auf. Wäre PeTA sich tatsächlich SO sicher gewesen, dass ihr Material tatsächlich eine Tierquälerei bezeugen wurde, hätte man auf die illegale öffentliche Vorverurteilung des Zoo Hannovers verzichtet und das Ende des Ermittlungsverfahrens abgewartet.

    Das es PeTA, wie auch andere Tierrechtsorganisation nicht um die Tiere geht, beweist das stupide Vorgehen.

    Die Videoaufzeichnungen die PeTA als angeblichen Beweis der Tierquälerei im März 2016 vorlegte, stammten aus dem August bis September 2015. Also sechs Monate schwieg PeTA zu den angeblichen Tierquälereien.

    Demnach liegt PeTA das Wohl der Tiere so sehr am Herzen, dass sie diese über ein halbes Jahr weiter quälen lassen hatten. Achtung! Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft haben nach mehr monatigen Untersuchungen ergeben, dass die Tiere überhaupt nicht gequält wurden und PeTA somit eine falsche Verdächtigung ausgesprochen hatte.

    Würde es PeTA tatsächlich um das Wohl der Tiere gehen und nicht nur um ihr eigenes Ego, wären sie sofort nach Kenntnisnahme der angeblichen Tierquälerei mit einem großen Aufschrei aktiv geworden. Aber nein man wartet über sechs Monate und informiert natürlich genau zu dem Zeitpunkt die Öffentlichkeit, wenn die neue Season startet.

    Gleichzeitig lässt sich am Vorgehen von PeTA das Interesse am Tierwohl erkennen!

    Würde nur ein einziger Mitarbeiter, der für PeTA arbeitet, dass Wohl der Tiere am Herzen liegen, hätte man sich im Vorfeld und auch danach mit dem Betreiber des Zoos in Verbindung gesetzt und diesen seine Hilfe bei der Beseitigung der Vorwürfe geholfen.

    Aber nein, PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen geht es nur darum, den größtmöglichen finanziellen Schaden bei ihrem Opfern, in diesem Fall der Zoo Hannover zu erreichen. Auch dazu gibt es ein Beispiel in Verbindung mit PeTA! In Mexiko wetterte PeTA so lange, bis die Politik ein Wildtierverbot für Zirkusse erließ. Dann war von PeTA auf einmal nichts mehr in Mexiko gehört. Die betroffenen Zirkustiere waren PeTA also scheißegal, selbst als 4.000 von Ihnen der sichere Tod drohte.

    [amazon_link asins=’3861378132′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’968e7ede-6f83-11e8-9d34-b16877a8cb60′]Hier zog dann die mexikanische Regierung die Reißleine und hob das beschlossene Wildtierverbot auf!

    Tiere in menschlicher Obhut ist nicht gleichzusetzen mit Tierquälerei!

    Es kann sehr wohl ein inniges und vertrauensvolles Verhältnis zwischen jedem Tier und einem Menschen aufgebaut werden. Die Bezeichnung Wildtier ist bei Zirkus und Zootieren falsch, denn diese Tiere leben seit Generationen in menschlicher Obhut. Wer sich zum Beispiel das Training von Martin Lacey im Circus Krone mit seinen Löwen und Tigern anschaut, sieht das aufgebaute Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Tier.

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  • Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo

    Hauptsache man kann Personen verunglimpfen und sie an den öffentlichen Pranger stellen. Ob die Behauptungen sich dann Bewahrheiten spielt keine Rolle, Hauptsache dem Opfer wird so richtig mit allen Mitteln Schaden zugefügt!

    28.05.2018 Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo von Silvio Harnos

    Tierrechtler, die Tierhalter unbegründet stalken, diese verfolgen und denunzieren, sind in meinen Augen die größten Straftäter, die es gibt, im Bereich Tierschutz. Dabei geht es denen überhaupt nicht um den Tierschutz, sondern um die eigene Profilierung, unter Ausnutzung von Manipulation der Öffentlichkeit. Hierbei steht Simon Fischer als glänzendes Beispiel, wie vermeintlicher Tierschutz für Straftaten ausgenutzt wird ganz vorne an.

    Simon Fischer versucht seit Jahren mit seinem Leben klar zukommen. Findet aber keinen Job, wo er sich ausleben kann. So versuchte er sich als Pressefotograf und in der Politik. Ein Scheitern war jedes Mal vorprogrammiert. Als er für einige Monate dem Vorstand der ETHIA angehörte, hoffte er auf dem Zenit seiner politischen Karriere zu sein. Kurze Zeit später wurde er aus dem Vorstand ohne Kommentar entfernt. Gabe es bei Peter Hübner, der einige Wochen vorher seinen Hut nehmen musste, von beiden Seiten noch eine Stellungnahme, wurde der Abgang von Simon Fischer mit Stillschweigen zelebriert.

    Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei

    Aber was will man auch von einem Menschen erwarten, der sein ganzes Leben auf Lügen aufbaut. So stalkte Simon Fischer Monate lang den Zirkus Alberti, die den letzten Zirkusbären Deutschland besaßen. Als der Zirkus in einer Kommune gastierte, die widerrechtlich ein Wildtierverbot erlassen hatten, wurde der Bär in der Nähe förmlich vor den stalkenden Tierrechtlern versteckt! Von seitens der Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer wurden sogar 500 € ausgelobt und die Frage gestellt „Wo ist Ben“?

    Tage später kam es zu einer Beschlagnahme des Bären – Gerati berichtete!

    Was wirklich bei der Beschlagnahme des Bären Ben geschah

    Auch hier bestätigten sich die Lügen, die unteranderem Simon Fischer verbreitete. So soll der Bär nichts zu essen und zu trinken bekommen haben. Im Nachhinein sagt jedoch der Betreiber des Gnadenhofes in Bad Füssing, das Ben ein Vorzeigebär sei und er die Anschuldigungen der Tierrechtler nicht verstehen könne!

    Seit Ben im Frühjahr 2016 abgeholt wurde, lebt er auf einem Gnadenhof in Bad Füssing. Arpád von Gaál, der Vorsitzende des Vereins Gewerkschaft für Tiere, betont, dass Ben damals in einem guten Zustand war. „Als er bei uns ankam, war er gesund und fit, es hat ihm an nichts gefehlt.“ In der Regel rette der Verein Bären aus schlechter Haltung. „Ben war wirklich ein Vorzeige-Bär – er gehört eigentlich nicht zu den Tieren, die wir suchen und aufnehmen.“ Auch die Haltung im Zirkus sei nach dem Gesetz legal gewesen, betont von Gaál. „Der Zirkusbetreiber hat nach seinen Möglichkeiten das Beste für Ben getan.“

    merkur.de

    Der Zirkus wurde in einen gnadenlosen Rechtsstreit gezogen und einigte sich zum Schluss in einem Vergleich mit der gegnerischen Partei. Hier sieht man das eigentliche Ziel dieser Tierrechtler. Egal ob es sich um Simon Fischer, Friedrich Mülln, PeTA oder andere handelt. Es ist immer dasselbe. Sie wollen den größtmöglichen finanziellen und wirtschaftlichen Schaden für ein Unternehmen sorgen und gehen dabei auch über Leichen. Bei Leichen beziehe ich mich auf Verdachtsfälle, wo tote Tiere aus der Kadavertonne in Ställen ausgelegt wurden, um den Eindruck im Video zu erzeugen, das tote Tiere im Stall lägen!

    Andererseits warte ich bis heute auf den angekündigten Rechtsstreit von Simon Fischer. Alles nur leere Worte?!?

    Fall Jura-Zoo!

    Das Vorgehen von Tierrechtlern wiederholt sich, wie das Amen in der Kirche. Und zum Nachteil von Herrn Simon Fischer beginnen auch die Medien, immer mehr Tierrechtsaktionen zu hinterfragen. Dabei verlinkt man dann sogar auf GERATI und bringt Simon Fischer gänzlich aus dem Konzept.

    Gerati konnte nämlich Simon Fischer einer Schandtat überführen.

    03092017 sf1

    In diesem Facebook-Artikel von Simon Fischer brüstet er sich, dass angeblich Wikipedia den Eintrag für den Jura-Zoo geändert hat und nun auf sein Aktionsbündnis und seine Aufklärung über diesen Zoo verweise. Nun Gerati währe nicht Gerati, wenn es diese Aussage nicht hinterfragen würde.

    Und siehe da die Änderung des Wikipediaeintrages wurde von einer IP-Adresse vorgenommen, die rein zufällig auf die Heimatstadt von Simon Fischer verweist. Nun natürlich klingt es nicht so fantastisch, wenn Simon Fischer in seiner Facebook-Mitteilung geschrieben hätte, er habe den Eintrag auf Wikipedia vervollständigt. Es muss der Anschein erweckt werden, dass dieses vom größten öffentlichen Lexikon selbst geschehen ist.

    Simon Fischer geht es nicht um die Tiere

    Nun auf diesen Punkt von der Presse angesprochen, äußerte sich Simon Fischer wie folgt zu meiner Person.

    Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.“

    nordbayern.de

    Und wieder fliegen die Lügen Herrn Simon Fischer um die Ohren!

    Bereits damals stellte das Veterinäramt, nur kleinere Mängel beim Jura Zoo fest! Dieses wurde auch in dem Artikel von nordbayern.de festgehalten. Das angestrebte Strafverfahren, das PeTA auf Grundlage des manipulierten Videomaterials, was aus den Händen von Simon Fischer stammte, angestrebt hatte, wurde eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam wie üblich, bei Strafanzeigen die aus den Händen von PeTA stammen, zu der Erkenntnis, dass der Sachverhalt, den man schildere, nicht zu ermitteln sei. Es wurde also gemauschelt, oder besser gelogen und somit betrogen und falsche Verdächtigungen ausgesprochen.

    [amazon_link asins=’B01M8MC992′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’9780aa8b-621f-11e8-a814-71dcd302be81′]Die Mängel, die das Veterinäramt beim Jura Zoo feststellte, wurden und werden behoben. Der Umbau des Gibon-Gehege dauert an und die Behörde gab einen Aufschub, da Baumaterialien nicht lieferbar seien. Der Zoo gab einige Tiere ab, was sich wohl auch auf die Grundlage bezieht, dass der Zoo durch die Überprüfung geschlossen werden musste und somit keine Einnahmen zu erzielen waren.

    Daran kann man wieder einmal erkennen, dass es den Tierrechtlern nicht um den Tierschutz geht. So hatte ich in dem Artikel, der vom nordbayern.de aufgegriffen wurde, auch bemängelt, dass Simon Fischer rumpoltert, wenn es aber um die direkte Hilfe für die Tiere gehe, in diesem Fall Umbaumaßnahmen, war kein Tierrechtler zu sehen. Könnten sie sich doch da gerade einbringen, um dafür zu sorgen, dass es den Tieren in Zukunft noch besser gehe.

    Simon Fischer heult wie ein bockiges Kindlein!

    Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo
    Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo

    Nachdem die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt hatte, begann Simon Fischer wie ein Rumpelstilzchen rum zupoltern. Er stellte eine Diensaufsichtsbeschwerde gegen das Veterinäramt, da er nicht einsehen wolle, dass die Frist für den Jura-Zoo verlängert werde. Man möge doch die Tiere alle wegnehmen und wahrscheinlich einschläfern. Denn für Tierrechtler scheint nur ein totes Tier ein gutes Tier zu sein, wie PeTA es ja mit ihren Tausenden jährlichen Tötungen von Haustieren belegt.

    Es wäre natürlich schön gewesen, wenn sich der Jura-Zoo hier einmal rechtlich gewehrt hätte. Leider scheint man hier auch wieder Angst vor den Kosten des Rechtsstreites gehabt zu haben. Und darauf legen es Tierrechtler leider an und kommen somit mit solchen Verleumdungskampagnen immer wieder durch!

    [sc name=“coffee“][sc name=“Paypal“]

  • Vegan Strike Group wird ausgebuht

    Dass viele Veganer nichts im Kopf haben und von Tieren überhaupt keine Ahnung besitzen, beweisen sie immer wieder aufs Neue. Erst am Wochenende machte die Vegan Strike Group, mit einer hirnrissigen Aktion von sich reden.

    02.05.2018 Vegan Strike Group wird ausgebuht von Silvio Harnos

    Radikale Tierrechtsfanatiker der Vegan Strike Group störten am Wochenende im Zoo Antwerpen die Seelöwenshow. Sie gingen während der Show an den Beckenrand und hielten stupide Plakate in die Höhe. Die Zuschauer reagierten mit Buhrufen. Ein Mann stand von seinem Platz auf und ging in Richtung einer vegan lebenden radikalen Tierrechtlerin, die mit einem Sprung ins Wasser sich zu retten versuchte. Dafür bekam der Mann Applaus!

    YouTube Video belegt hirnrissige Aktion!

    Vegan Strike Group wird ausgebuht
    Vegan Strike Group wird ausgebuht

    Dass es den radikalen Tierrechtlern nur um Aufmerksamkeit geht, sieht man hier wieder einmal eindeutig. Man will sich angeblich für die Tiere einsetzen, erschreckt diese aber mit solchen Aktionen so sehr, dass der Zoo sich entschloss, den Tieren in den nächsten Tagen von diesem Schock erholen zu lassen.

    Nachdem diese radikale Tierrechtlerin freiwillig ins Wasser gesprungen ist, wurde das Licht ausgeschaltet.

    Polizei verhaftete radikale Tierrechtler!

    Vier Holländer und eine Belgierin wurden von der Polizei vorübergehend verhaftet und 3 1/2 Stunden wegen erregen öffentlichen Ärgernis bei der Polizei festgehalten. Man kann nur hoffen, dass der Zoo gegen diese Personen Schadenersatz einklagt.

    Auf ihrer Facebook Seite feiern diese radikalen Tierrechtler es als Erfolg, dass die Tiere so von dieser Aktion gestresst wurden, dass der Zoo für 4 Tage die Vorstellungen absagte. Allein daran kann man erkennen, dass ihnen die Tiere scheißegal sind. Sie würden auf Grund des Aufmerksamkeit Dranges, selbst den Tod eines Tieres in Kauf nehmen.

    [amazon_link asins=’B015Z9GD24′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’166bcc74-4e00-11e8-9505-99ca4aa538aa‘]Publikum zeigt, was sie von solchen Aktionen hält.

    Nicht das erste Mal sieht sich die Vegan Strike Group immenser Kritik ausgesetzt. Hier wurden sie ausgebuht und ein Mann ergriff die Initiative und erntete Applaus. Bei einer Delfin Show drehte sich das Publikum einfach um und zeigte den verdutzt reinschauenden radikalen Tierrechtlern, was sie von dieser Aktion hielten.

    Hier jetzt noch das Video dieser Aktion.

    [sc name=“coffee“]

  • PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe

    PeTA hat sich zur Aufgabe gestellt, ehrbare Unternehmen mithilfe der Justiz zu denunzieren und vorsätzlich wirtschaftlich zu schädigen. Staatsanwaltschaft weist Strafanzeige von PeTA gegen den Erlebniszoo Hannover zurück!

    27.03.2018 PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe

    Auch der zweite Versuch von PeTA den Zoo Hannover mit Justizmitteln zu schädigen, scheiterte kläglich. Im vergangenen Jahr versuchte PeTA mit manipulierten  und somit falschen Videomaterial dem Zoo Hannover Tierquälerei bei der Elefantenhaltung zu unterstellen. Dieses wurde trotz Beschwerde von PeTA bei der Generalstaatsanwaltschaft abgewiesen.

    Danach versuchte PeTA diesen Zoo auf Grundlage der Flamingohaltung, juristisch Tierquälerei nachzuweisen. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam nach intensiver Prüfung jedoch zu dem Ergebnis, dass die Flugunfähigmachung von Flamingos, kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ist.

    PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe
    PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe

    PeTA sieht das gänzlich anders!

    Für PeTA ist jede Tierhaltung ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. So fordert PeTA unter anderem auch ein Verbot von Blindenhunden, da dieses ausgebildet werden müssen und im Alter die Haltungsfrage offenbliebe. PeTA ist der Meinung, dass eine Ausbildung eines Tieres generell auf Zwang beruht.

    Dieses widersprechen Tierhalter, insbesondere Tierlehrer und Ausbilder vehement. Tiere werden heutzutage mit Lob und Leckerlis trainiert. Es ist auch nicht verwunderlich, dass PeTA sich gegen den Besuch einer Tierausbildungsstätte mit allen Mitteln wehrt und gleichzeitig altes Videomaterial, das größtenteils aus dem Ausland stammt, aufwartet.

    Stolz präsentiert PeTA angebliche Experten, die entweder ihr Diplom nicht vorzeigen können, oder von der Tierart überhaupt keine Ahnung besitzen.

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    PeTA ist weder bereit sich mit den Tierhaltern und deren Haltung auseinanderzusetzen, bzw. Tierhaltern bei der Tierhaltung zu unterstützen. PeTA steht für einen gänzlichen Verzicht der Tierhaltung ein. Wie dieses dann unter dem Deckmantel des Tierschutzes, als gemeinnützig durch das zuständige Finanzamt gedeckt werden kann, bleibt immer wieder offen.

    Spendengelder landen bei PeTA nicht im Tierschutz, sondern werden auch für Straftaten verwendet. Wer wieder besseren Wissens, Strafanzeigen stellt, um Unternehmen und Menschen zu schädigen und selbst vor ungerechtfertigten Strafanzeigen nicht zurückschreckt, begeht im Sinne des Gesetzes den Straftatbestand der falschen Verdächtigung. PeTA präsentiert ausgebildete Fachkräfte mit Doktortiteln, die nachweislich überhaupt keine Ahnung von den gesetzlichen Bestimmungen haben. Grundkenntnisse der Nutztierhaltung, sowie Haltungsvorschriften von Zoo und Zirkustieren fehlen anscheinend gänzlich. Und so was nennt PeTA dann Expertenwissen.

    PeTA selbst bestätigte auf eine Presseanfrage, dass sie die Strafanzeigen aufgrund von Medienberichten stellen und selbst nicht Vorort waren oder ermittelten! Allein diese Aussage von PeTA beweist, dass es ihnen nicht um Aufklärung geht, sondern nur darum ihrem ausgewählten Opfer den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Anders lässt sich nicht das mediale Aufgebausche von PeTA, in Zusammenhang mit gestellten Strafanzeigen nicht erklären! Es ist dann auch nicht verwunderlich, wenn diese Strafanzeigen, alle durch die Ermittlungsbehörden aufgrund von falschen Tatsachen abgewiesen, bzw. Eingestellt werden.

    Es ist erfreulich, dass die Justiz sich von PeTA nicht mehr so beeinflussen lässt, wie man in Kiel erleben durfte. Auch das Vorgehen der Staatsanwaltschaft Augsburg in meinem Fall, das durch PeTA Strafanzeigen aufbaut, ist mehr als fragwürdig.

  • Generalstaatsanwaltschaft prüft PeTA Beschwerde

    Die Generalstaatsanwaltschaft prüft Beschwerde von PeTA wegen Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen den Zoo Hannover.

    19.10.2017 General Staatsanwaltschaft prüft PeTA Beschwerde

    Die Staatsanwaltschaft Hannover hatte vor einigen Wochen das Ermittlungsverfahren gegen den Zoo Hannover eingestellt. Die von PeTA vorgeworfenen Tierquälereien konnten sich in den Ermittlungen nicht bestätigen. Unabhängige Gutachter kamen zum Fazit, dass jenes Videomaterial da PeTA veröffentlicht hatte, völlig manipuliert und aus dem Zusammenhang gerissen war.

    PeTA legte Beschwerde gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens ein.

    General Staatsanwaltschaft prüft PeTA Beschwerde
    General Staatsanwaltschaft prüft PeTA Beschwerde

    PeTA besitzt in Deutschland kein Verbandsklagerecht. Dieses wird PeTA vorenthalten, da es begründete Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit und demokratischen Vereinsgrundordnung gibt. PeTA besitzt tatsächlich nur 7 Vereinsmitglieder, wo von zwei im Ausland leben. Eine Vereinsmitgliedschaft bei PeTA zu erlangen ist nicht möglich. Vereinsposten werden von den Mitgliedern die sich ein saftiges Gehalt dazu noch auszahlen, aufgeteilt.

    Da es PeTA nicht möglich ist, zu klagen, muss diese den Weg über eine Strafanzeige gehen. Bei einer Strafanzeige prüft die zuständige Staatsanwaltschaft, ob ein öffentliches Interesse besteht und die Vorwürfe der Strafanzeige berechtigt sind.

    Im Fall der Strafanzeige von PeTA gegen den Zoo Hannover, kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu dem Ergebnis, dass jenes Video was PeTA mit der Strafanzeige zusendete, massiv manipuliert und aus dem Zusammenhang gerissen war. PeTA weigerte sich das ungeschnittene Material den Ermittlungsbehörden zur Verfügung zustellen. Warum wohl? Erst nach einer gerichtlichen Aufforderung zur Herausgabe des ungeschnittenen Videomaterials kam PeTA dieser nach.

    Die Behauptungen die PeTA in der Strafanzeige aufzeigte, konnten durch drei Gutachter nicht bestätigt werden. Die Staatsanwaltschaft stellte daraufhin das Ermittlungsverfahren ein.

    PeTA reicht neues Expertengutachten bei der Generalstaatsanwaltschaft ein.

    [amazon_link asins=’B01BOWM1U4′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’4015533b-b4bc-11e7-8c94-6b55cbe086ff‘]Dazu wendete sich PeTA an den Dr. Olaf Behlert einen pensionierten Veterinärarzt, der bei verschiedenen Tiersendungen im Fernsehen als Experte auftrat.

    Fraglich bleibt hier wieder, was für Videomaterial PeTA diesem Gutachten zugrunde legt. Man kann davon ausgehen, dass es sich dabei wieder um das manipulierte Material handelt. Schaut man sich die Machenschaften von PeTA nur in diesem Fall an, liegt der Verdacht nahe dass PeTAhier vorsätzlich Betrug begeht und die Justiz hier mit hineinziehen möchte.

    Weiterer Vorwurf, den sich PeTA gefallen lassen muss!

    PeTA wartete über ein halbes Jahr, bis diese die Strafanzeige stellten. Natürlich genau zu diesem Zeitpunkt, als im Frühjahr die Season für den Zoo beginnt. Größtmöglichen Schaden verursachen mit einer Verleumdungskampagne, das ist das eigentliche Ziel von PeTA. Wenn es PeTA tatsächlich um die Tiere gegangen wäre, hätte man wohl bei einer tatsächlichen Tierqual keine 6-8 Monate gewartet, um eine Strafanzeige zu stellen.

    Wenn also tatsächlich Tierquälerei hier vorgeherrscht hätte, hat sich PeTA selbst der Tierquälerei strafbar gemacht, da sie den Tieren durch sofortige Meldung an die Behörden die Hilfe unterlassen haben.

  • Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos

    Dass die Tierrechtler vor Dummheit nur so strotzen, beweisen sie ja immer wieder aufs Neue. Tierschutz findet man bei Tierrechtlern nicht, dafür umso mehr Shitstorm verbreiten.

    03.08.2017 Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos

    Der allgemeine Tierrechtler scheint von Haus aus sehr ungebildet zu sein. Führende Persönlichkeiten insbesondere aus dem Umfeld von PeTA legen hier deutlich vor. Ein gewisser Herr Peter Höffken titelte sich ein Diplom an und wurde dann, als es herauskam, dass er keines besitzt, selbst von PeTA degradiert. Dr. Edmund Haferbeck besitzt die Aufgabe, bei PeTA Strafanzeigen zu stellen. Leider hat er es zu keiner juristischen Ausbildung geschafft und promovierte als Agrarwissenschaftler. Und dann hätten wir noch Krishna Singh, der bei seiner Arbeit bei PeTA auf einmal seine Rechtsanwaltszulassung verlor.

    Nun warum diese Tierrechtler beruflich so unfähig und zum Teil dermaßen abstürzen, kann nur an ihrer veganen Ernährungsweise liegen. In keiner anderen Branche ist so viel Unfähigkeit auf einem Haufen, wie bei Tierrechtlern.

    Mitläufer eine Gattung für sich

    Nach den Tierrechtlern, die öffentlich mit irgendwelchen ausgedachten Tierquälereien (in Ihrem Rechtsverständnis) rum prahlen, gibt es noch die Gattung einsamer Knalltüten. Diese wohnen meistens allein und können sich gerade einmal so einen PC mit Internetanschluss leisten. Das ist auch das Einzige, was diese benötigen. Diese hängen den ganzen Tag im Internet herum und durchwühlen die sozialen Netzwerke. Man sucht dann bekannte Gesichter, die sich erlauben am besten noch mit ihren Kindern in einen Zirkus, oder Zoo zu gehen. In der Regel dauert es auch nicht lange, bis man ein Opfer ausgemacht hat. Sie sind hervorragend vernetzt und die Knalltüten informieren den Schwarm, sodass der Shitstorm und das Beleidigen beginnen können.

    Tierrechtsidioten beginnen Shitstorm gegen Nina Bott

    Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos / Screenshot Instagram Nina Bott
    Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos / Screenshot Instagram Nina Bott

    Nina Bott bekannt aus GZSZ und anderen Soaps aus Deutschland postete auf Instagram ein Foto ihrer Tochter, die in einem Zoo interessiert sich einen Eisbären anschaute. Der Schwarm von Tierrechtsidioten erfasste das Bild in kürzester Zeit und der Shitstorm begann. Die dummen Tierrechtler nutzen da die breite Masse der Beleidigungen, die dann auf die junge Mutter herein prasselte. Nicht nur das den Tierrechtlern von vornherein die Argumente fehlen, denn sonnst würden sie ja nicht gleich mit den tiefsten Beleidigungen unter der Gürtellinie hervorpreschen. Aber was will man von solchen Idioten verlangen, die 18 Stunden am Tag vor dem PC verbringen und sich einreden die Welt ist schlecht, verlangen.

    Hier kommt dann PeTA und Co wieder ins Spiel

    PeTA und Co. füttern die kleinen dummen Tierrechtler mit falschen und manipulierten Behauptungen. Der bereits angedummte Tierrechtler schaltet daraufhin die letzten Gehirnfunktionen aus.

    Wer eine junge Mutter wie Nina Bott, die sich liebevoll um ihre Kinder sich kümmert, auf diese Weise beleidigt, nur weil sie Ihren Kindern zeigt, wie Tiere im Zoo leben, der ist nicht nur dumm, sondern in meinen Augen auch ein Idiot.

    Da hilft auch nicht, dass man sich als Pseudo-Tiersachverständiger ausgibt und in jeder Bewegung eines Tieres die pure Tierquälerei sieht.

    18 Stunden Internet und für Zoo und Zirkus kein Geld

    Auffällig ist, dass viele dieser Kommentatoren aus dem jungen Altersbereich stammen. Wenn man bedenkt, dass sie 18 Stunden am Internet hängen, da kann man sich schon fragen, ob diese einer geregelten Arbeitszeit nachgehen. Kein Job – Kein Geld – Kein Leben.

    Da spricht wohl eher der pure Neid aus den dummen Tierrechtlern, die sich einen Zoo und Zirkusbesuch nicht leisten können. Deswegen stehen die auch immer nur davor und nicht mittendrin 😉

    Und zum Abschluss dieses Artikels, der meine persönliche Meinung widerspiegelt, wünsche ich allen Familien einen schönen Zoobesuch.