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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierschutz

  • Die Vernichtung der Tiere – Peta’s Tierschutzarbeit

    Die Corona – Krise bringt viele Zirkusse sowie auch Zoos in finanzielle Schwierigkeiten. Peta antworte auf Hilfsanfrage, die an sie herangetragen wurde.

    Viele Zirkusse sind derzeit in Deutschland gestrandet. Vorstellungen sind alle aufgrund des Coronavirus abgesagt. Dadurch fehlt diesen Zirkussen nach der Winterpause die finanziellen Mittel, um die Versorgung der Tiere zu gewährleisten.

    Nachdem mehrere Hilfsanfragen von besorgten Bürgern mit der Bitte um Hilfe, an Peta herangetragen wurden, reagierte man mit einer Pressemitteilung, in der man die Hilfe der Tiere offiziell versagte. Peta ist noch im Bereich Tierschutz als gemeinnütziger Verein vom Finanzamt Stuttgart anerkannt. Arbeiten in Bereich Tierschutz kann man bei Peta jedoch nicht erkennen.

    Peta fordert Zirkusse sollen ihre Tiere an Zoos abgeben

    Das Onlineportal inFranken.de stellte an Peta die Frage, warum man den Tieren in Zirkussen nicht helfen möchte. Dazu äußerte sich die Peta – Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz wie folgt …

    Sie sagt: „Viele Zirkusse sind nicht in der Lage, die Tiere in Krisenzeiten ausreichend zu versorgen. Deswegen appellieren wir an betroffene Betriebe, sie nun freiwillig abzugeben und dem Vorbild tierfreier Zirkusunternehmen zu folgen. Tiere gehören ohnehin nicht in einen Zirkus, und spätestens jetzt dürfte angesichts der prekären finanziellen Lage vieler Kleinzirkusse klar sein, dass ihnen ein weiteres Leben im Zirkus erspart bleiben muss.“

    In Zirkusbetrieben würden laut Peta nicht nur Wildtiere unter den „unnatürlichen Bedingungen“ leiden – auch die Haltung von domestizierten Tieren wie Pferden, Rindern oder Ponys sei bei vielen Zirkusbetrieben „mangelhaft“. Die Tierrechtsorganisation fordert deshalb ein grundsätzliches Verbot von Tieren im Zirkus.

    (…)

    Bei der Aufnahme von notleidenden Tieren aus Zirkusbetrieben sieht Peta auch zoologische Einrichtungen in der Verantwortung: Diese sollten die, wie es in der Pressemitteilung heißt, „sinnlose Zucht und Zurschaustellung von Tieren beenden“ und stattdessen künftig ausschließlich als Auffangstationen für Tiere aus schlechter Haltung fungieren.

    infranken.de/

    Peta fordert öffentlich auf, Zoos zu boykottieren​

    In Coburg geht es um den gestrandeten Circus Henry. Dieser Zirkus besitzt keine Wildtiere und dennoch hetzt Peta auch gegen diesen Zirkus. Die Forderung von Peta Tiere in Zoos abzugeben klinkt nach ihren eigenen Forderungen lächerlich.

    Öffentlich fordert Peta immer wieder auf, Zoos zu boykottieren:

    Was Sie tun können

    Boykottieren Sie Zoos und raten Sie auch Ihrem Freundeskreis zu tierfreundlichen Alternativen. Wer wirklich etwas über Tiere lernen möchte, kann z.B. auf einem Gnadenhof oder im Tierheim mithelfen oder auch einfach eine Entdeckungstour durch die heimische Natur machen. Was Tiere wie Affen, Löwen oder Giraffen ausmacht, wie sie leben und was sie brauchen, erfährt man in unzähligen tollen Dokumentarfilmen. Zudem ermöglichen immer mehr neue Technologien – wie dieses virtuelle Aquarium – Erlebnisse, für die kein Tier leiden muss.

    Peta.de

    Also fordert Peta auf, Tiere in den Zoo zu bringen und gleichzeitig hetzt Peta gegen Zoos. Auch Zoos leben von den Einnahmen von ihren Besuchern und versorgen mit diesem die Tiere.

    Peta selbst nimmt Millionen an Spenden aus dem Tierschutz ein. Diese Gelder werden nicht etwa dafür verwendet, um Tiere zu helfen, sondern landen in üppigen Gehältern der sieben Vereinsmitglieder und werden somit anscheinend veruntreut.

    Angeblich will Peta in Rumänien aktiven Tierschutz betreiben

    Eigentlich war in diesen Wochen eine Reise inklusive einer Reportage auf Einladung eines rumänischen Fernsehsenders geplant, um der angeblichen Tierschutzarbeit von Peta gemeinsam nachzugehen. Aufgrund der Corona-Krise wurde dieses erst einmal auf unbestimmte Zeit verschoben! Die ersten Recherchen ergaben jedoch, dass die Angeblich aktive Tierschutzarbeit in Rumänien so wie Peta behauptet nicht stattfindet. Dazu folgt aber in den nächsten Tagen noch ein Artikel hier auf GERATI. 

    E-Mail des romanischen Fernsehsenders
    E-Mail des romanischen Fernsehsenders

    Ob es noch zu dieser Zusammenarbeit mit dem TV-Sender nach der Corona-Krise kommt, ist fraglich. Fakt ist bisher, dass die in Deutschland von Peta veröffentlichten Aussagen im Bereich der Tätigkeit von Peta in Rumänien, so nicht stimmen können. Warum sollte Peta die sich in Deutschland der Tierschutzarbeit verweigern, extra in Rumänien so aktiv tätig sein. Wobei es sehr Schwierig ist, diese Arbeiten von Peta überprüfen zu können!

    Peta will Tiere in Deutschland vernichten!

    Nach Peta’s Forderung, sollen Zirkusse ihre Tiere an Zoos abgeben. Gleichzeitig ruft Peta mit unzähligen Fake-Petitionen auf, Zoos zu boykottieren. Wo sollen dann die Tiere hin. Es hat tatsächlich den Anschein, dass Peta selbst alle Tiere vernichten will. Kümmern tut sich Peta jedenfalls nicht um diese.

  • Bei Tieren hört der Tierschutz bei Peta auf

    Was bedeutet Tierschutz für Peta eigentlich? Diese Frage muss man sich stellen, wenn man sich die Arbeit von Peta in Deutschland einmal genauer anschaut.

    Es vergeht nicht ein einziger Wochentag bei Peta wo man nicht mindestens zehn Pressemitteilungen veröffentlicht. In den meisten Fällen wiederholen sich die Pressemitteilungen und unterscheiden sich nur durch die Ortsbezeichnung.

    Schaut man sich diese Pressemitteilungen an, die die Arbeit von Peta widerspiegeln soll, findet man keine einzige Meldung, wo Peta in Deutschland einem Tier selbst geholfen haben soll.

    Screenshot Peta Pressemitteilungen
    Screenshot Peta Pressemitteilungen

    Gleichfalls präsentiert Peta aber selbst, dass man sich angeblich seit Jahren im Tierschutz in Rumänien einsetzt und dort Aufopferungsvoll Straßenhunde retten will. Dieses lässt sich kaum verifizieren. Die Bilder stammen zwar aus Rumänien, es ist aber anzweifelbar, welche Mittel Peta dort verwendet haben möchte. 

    Nimmt man die von Peta selbst veröffentlichten Zahlen zur Hand muss man feststellen, dass Peta selbst „Null Euro in den Tierschutz“ investiert. Dieses konnte GERATI durch simples Nachrechnen der von Peta präsentierten Zahlen belegen.

    Nach dem GERATI im Jahr 2016 dieses in dem oben verlinkten Artikel belegen konnte, tauschte Peta einfach die Position Reisekosten, die im Jahr 2016 mit 55.402,13 € durch Peta angegeben wurde, durch die Bezeichnung „Karitative Tierschutzarbeit“ aus. Die Position Reisekosten, die Peta im Jahre 2017 sogar mit 77.479,88 € angab, verschwand im Jahr 2018 gänzlich! 

    Screenshot: Auszug Peta Wirtschaftsbericht 2017-2018
    Screenshot: Auszug Peta Wirtschaftsbericht 2017-2018

    77.479,88 € an Reisekosten bedeutet, das Peta jeden Tag für 212,27 € für irgendwelche Reisen kosten gegenüber dem Finanzamt Stuttgart abgerechnet hat. Rechnet man die Summer mit den 77.479,88 € mal auf 50 Peta Mitarbeiter um kommt man auf eine jährliche Reisekostensumme von 1.549,60 € pro Mitarbeiter. Man darf sich also schon Fragen, wo diese Luxusreisen hingingen.

     

    Wie sind die Peta Mitarbeiter nach Rumänien gekommen?

    Wer jetzt denkt, Peta hat in der Auflistung einfach einmal die Reisekosten vergessen, der wird mit erstaunen feststellen, wenn er die Zahlen die Peta selbst veröffentlicht kontrolliert, das kein Betrag fehlt, also die Kalkulation aufgeht! 

    Wie kommen dann die Peta Mitarbeiter nach Rumänien, wenn keine Reisekosten mehr anfallen. Dass jene zuständige Mitarbeiter, des Finanzamt in Stuttgart, solche gravierenden Fehler übersehen haben will, ist fraglich, insbesondere wenn man die vorangegangenen Wirtschaftsberichte vergleicht. Das Peta mehr als unwirtschaftlich arbeitet, wurde auch bereits vor Jahren von der Stiftung Warentest und dem Stern erwiesen. Wieso Mitarbeiter des Finanzamtes Stuttgart trotz der nachgewiesenen Unwirtschaftlichkeit von Peta diesem Verein immer noch die Gemeinnützigkeit erteilt bleibt fraglich.

    Wahrscheinlich besitzt auch hier ein hochrangiges Peta Mitglied die private Handynummer wie im Fall des Justizskandals von Kiel und Augsburg, wo erwiesen ist, das Peta einen engen persönlichen Kontakt zu zuständigen Staatsanwälten Besitz! Inwieweit diese Kontakte die Amtshandlungen beeinflussen kann derzeit noch nicht erwiesen werden. Im Fall der suspendierten Staatsanwältin von Kiel, die sich derzeit wegen Amtsmissbrauch vor Gericht verantworten muss, war Peta führende Kraft, im Stellen der Strafanzeigen, gegen unbescholtenen Tierhaltern!

    Peta legte Beschwerde ein gegen Einstellungsverfügung einer Staatsanwaltschaft ein.

    Es geht um einen Fall aus April 2018, als fast 2.000 Tote und teilweise verweste Schweine in einem Stall eines 28-Jährigen entdeckt wurden. Das Verfahren gegen den Angeklagten wurde eingestellt, nachdem ein Gutachter eine psychiatrisch-forensische Schuldunfähigkeit diagnostiziert hatte.

    Dr. Edmund Haferbeck unfähiger Hobbyjurist und Leiter der Rechtsabteilung legte im Namen von Peta gegen diese Einstellungsverfügung Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg ein.

    PETA begründete die Beschwerde folgendermaßen: „Die Tat von Christian D. ist so unfassbar und grausam, dass der Rechtsstaat eingreifen und Konsequenzen ziehen muss. Sämtliche Stellungnahmen des Angeklagten waren nachweislich gelogen. Auch seine angebliche Schuldunfähigkeit ist eine Farce, weil sich der beschriebene Zustand auf den von ihm erfundenen Zeitraum vom November 2017 beziehen dürfte und nicht auf den Zeitraum von Ende 2016 bis Anfang 2017, dem eigentlichen Tatzeitpunkt“, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung bei PETA.

    Der Täter soll laut eines psychiatrisch-forensischen Gutachtens schuldunfähig sein. PETA bezweifelte das und unterstellte dem damals 28-Jährigen finanzielle Motive.

    Die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg kam nun zu der Auffassung, dass die Einstellung des Verfahrens richtig war. „Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde in vollem Umfang aufrecht erhalten“, so ein Sprecher auf Anfrage der „Main Post“. Das Verfahren ist damit abgeschlossen.

    infranken.de

    Wo ist Peta, wenn wie in solchen Fällen, Tiere in Gefahr sind?

    Wie bei Peta üblich arbeitete man vom Schreibtisch aus, ohne Vorort zu recherchieren und Hilfe zu leisten. Peta berichtet immer nur medial, über Tierschutzfälle, ist aber auch nicht bereit direkt vor Ort Hilfe zu leisten. 

    Verwunderlich ist dieses nicht. Würde doch eine Hilfe Leistung vor Ort das üppige Einkommen von Dr. Edmund Haferbeck gewaltig schmälern. Peta zahlt dem Vorstand und seinen Mitarbeitern ein Gehalt von insgesamt 2.864.326,06 € aus was über 36 Prozent der Spendeneinnahmen entspricht. Über 60 Prozent der Spendeneinnahmen werden in Werbekosten investiert. Diese beiden Positionen fressen also bereits 96 Prozent der Spenden bei Peta auf. Der Rest wird dann in Miete teurer Luxusbüros und Appartements und sonstige Ausgaben verschwendet. Wie kann ein prüfender Finanzmitarbeiter dann zu der Erkenntnis kommen, dass Peta gemeinnützig wirtschaftet?

    Herrn Dr. Edmund Haferbeck, nachdem seine juristische Unfähigkeit immer mehr Publik wurde, bekam mehrere ausgebildete Juristen zur Seite gestellt! Man darf sich schon Fragen, ob diese Juristen nicht in der Lage sind Herrn Haferbeck einmal hinzuweisen, dass seine Äußerungen juristisch einfach nur „Dumm“ sind.

  • Ex-Landwirtschaftsministerin Renate Künast von den Grünen will Artikel 12 und 14 des Grundgesetzes abschaffen

    In einem Interview bei RP-Online.de äußerte sich Renate Künast dahingehend, dass der Artikel 12 und 13 des Grundgesetzes gegen den aktiven Tierschutz sich aussprechen.

    Man darf sich wirklich Fragen, ob die Grünen auf so eine polemische Aussage die Frau Künast als ehemalige Landwirtschaftsministerin, gegenüber der RP-Online.de von sich gibt, angewiesen ist. So sagte sie …

    Künast sagte, das Ferkel sei wie ein Dackel ein Tier, für das der 2002 im Grundgesetz verankerte Tierschutz gelte. Das Problem sei, dass die Artikel 12 und 14 im Grundgesetz zu Berufsfreiheit und Eigentum gerade bei Schlachttieren immer höher gewichtet würden als der Tierschutz. Das dürfe nicht sein. „Das bedeutet nämlich die faktische Abschaffung des Tierschutzes“, sagte Künast.

    rp-online.de

    Alle Artikel des deutschen Grundgesetzes Verweisen auf den Zusatz, das Bestimmungen des Grundgesetzes durch Gesetze in Schranken verwiesen werden können. Dieses gilt auch für den Artikel 12 Freie Berufsausübung und Artikel 14 Eigentumsrecht. Gerade diese beiden Artikel sind für Frau Renate Künast ein Dorn im Auge und sie fordert jetzt öffentlich die Abschaffung dieser beiden im deutschen Grundgesetz verankerten Artikel!

    Künast spricht sich gegen eine Narkose von Ferkeln durch einen Landwirt aus

    Nach der Verordnung des Landwirtschaftsministeriums durch Frau Julia Klöckner (CDU), sollen zukünftig Landwirte beim Kastrieren von Ferkeln selbst das Narkosemittel Isofluran verabreichen dürfen. Ein vernünftiger Schritt, damit die betäubungslose Kastration, endlich ein Ende hat. Bisher dürfen nur Tierärzte dieses Narkosemittel Tieren verabreichen!

    Man darf sich schon Fragen, warum sich die Grünen hier Sträuben diese Möglichkeit das der Landwirt nach einer Ausbildung die Ferkel selbst Narkotisieren darf. Ein Rettungssanitäter darf auch alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, obwohl dieser keine ärztliche Ausbildung genossen hat. Dennoch rettet er Leben, bis der Notarzt eingetroffen ist. Bei Künast klingt der Dackel-Vergleich wie, als ob jeder mit dem Narkosemittel sofort Handtieren darf. Dieses ist jedoch nicht der Fall.

    Will Künast nun mehr Tierschutz oder soll doch alles beim alten Bleiben! Dieser Vorstoß von Frau Klöckner sorgt dafür, dass Ferkel nicht mehr angeblich bei der Kastration leiden müssen.

    Schaut man sich die polemischen Äußerungen von Frau Renate Künast in der letzten Vergangenheit einmal an, darf man sich schon Fragen auf welcher Seite des Tierschutzes sie steht. Will sie so schnell wie möglich schmerzen verhindern oder soll es wie beim Kükenschreddern noch weiter gehen, bis man eine wissenschaftliche Methode entwickelt hat, die ein Landwirt ohne Tierarzt durchführen kann?

    Von der Oppositionsseite lässt es sich schnell meckern. An glanzvolle Taten als Landwirtschaftsministerin, die Frau Künast einmal war, kann sich keiner erinnern. Was hat sie überhaupt während ihrer Amtszeit geleistet?

  • Agrarpolitiker von Union, SPD und Grüne fordern eine Mehrwertsteuererhöhung für Fleisch

    In schöner Peta Manier und ohne Nachzudenken gehen einige Agrarpolitiker los und wollen auf Fleisch die Mehrwertsteuer (MwSt.) von 7 Prozent auf 19 Prozent erhöhen!

    Als Begründung gibt man an, dass man mit der Erhöhung der MwSt. die Bauern im Tierschutz unterstützen könne. Bei so einer Aussage stellen sich gleich wieder meine Nackenhaare auf. Ich, der sich die Entwicklung Deutschland aus der Ferne betrachten kann, würde so gerne diese Politiker einmal Fragen stellen, wie sie sich das ganze überhaupt vorstellen. Gleichzeitig hallte ich es für Fragwürdig, ob diese Politiker überhaupt jemals einen landwirtschaftlichen Betrieb von innen gesehen und sich mit einem Landwirt unterhalten zu haben.

    Wie kann es sein, dass ein Großhändler den Erzeugerpreis vorgibt?

    In der Landwirtschaft bzw. in der Nahrungsmittelproduktion, geben meines Erachtens Großeinkäufer die Preise vor. Wie kann das sein, das Aldi und Co, die Bauern zwingt immer weiter zu sparen, nur damit man irgendwie, den vorgegebenen Preis halten kann.

    Immer wieder berichten Landwirte, dass die Preise, die sie für ihrer Erzeugnisse letztendlich erhalten, nicht einmal die Produktionskosten decken. Was bleibt einem Landwirt letztendlich übrig, als hunderte von Tieren in einen Stall zu sperren und dabei noch Arbeitskräfte einzusparen, die sich um die Tiere kümmern!

    Dasselbe erlebt Deutschland doch im Pflegedienst.

    Unterbezahlte Fachkräfte werden Zeitvorgaben gesetzt, die für Liebe und Zuneigung, die ein Kranker, oder älterer Mensch benötigt keine Zeit lassen. Da wird mit Druck die Arbeit ausgeführt und letztendlich bleib die Menschenwürde auf der Strecken.

    Wenn ein Tier nicht mehr selbständig laufen kann, der Tiertransportfahrer aber Stress macht, weil er die Lenkzeitbeschränkung in Gefahr sieht, wie soll man dann mit so einem Tier umgehen? Einen Tierarzt rufen, der wiederum mehrere Minuten, wenn nicht sogar Stunden benötigt, bis er beim Tier eingetroffen ist. Dass man eine Kuh die schon mal 220 kg wiegt, nicht einfach mal mit vier Mann beiseite räumen kann, dürfte auch jedem klar sein.

    Ich kenne mich in der Landwirtschaft leider nicht so aus. Aus Recherchen fand ich jedoch keinen Hinweis, ob es für Tiere, die nicht mehr gehfähig sind, eine erlaubte Transportmöglichkeit gibt, um diese aus dem Weg zu räumen? Das müssten Landwirte da ehern wissen.

    Zwecksteuern, werden in Deutschland zweckentfremdet eingesetzt.

    Nehmen wir erst einmal die Ökosteuer, die die Grünen verzapft haben. Diese gibt es nun seit 20 Jahren und laut Wissenschaftler sieht man keine Veränderung bzw. das eine beabsichtigte Lenkungswirkung entfaltet wurde. Wo gehen die Milliarden, die aus durch die Ökosteuer eingenommen werden hin?

    KFZ Steuer und Mineralölsteuer. Hier sollte man doch davon ausgehen, das diese in die Infrastruktur fließen. Da frage ich mich nur, warum es in Deutschland so viele Straßen mit Schlaglöchern gibt und Autobahnbaustellen teilweise Jahre Bestand haben. In dieser Zeit baut man in Asien einen ganzen Flughafen mit angeschlossener Infrastruktur neu.

    Das einzige, für was diese Steuern sorgen, ist eine Erhöhung der Lebenshaltungskosten in Deutschland. So ist es dann auch nicht zu verdenken, dass jeder der die Möglichkeit sieht lieber „Goodbye Deutschland“ sagt. Deutschland braucht Fachkräfte! So will man Hunderttausende Indonesier nach Deutschland holen? Wie wäre es denn, wenn man sich erst einmal um seine eigenen Leute kümmert und diesen Perspektiven schafft, bevor man mit Visa umher schmeißt.

    Deutschland steht am selben Punkt wie nach dem Zweiten Weltkrieg. Arbeitskräfte braucht man, aber dafür zu sorgen, dass man als Deutscher wieder eine Perspektive sieht, Kinder in die Welt zusetzen, da scheitert es in der Politik. Und bitte stellt mich jetzt nicht in die rechte Ecke. Ich schaue mir nur die Probleme an, die sich Deutschland selbst schafft.

    Kommen wir jetzt erst einmal wieder auf das eigentliche Thema zurück

    Ich habe lange gesucht, aber zum Thema Milch habe ich endlich etwas gefunden. Im Jahr 2015/16 machte ein Milchviehbauer im Durchschnitt 775 € miese und das pro Tier! Und das ganze nur, weil der Milchpreis nicht Kostendecken durch die Großeinkäufer vorgegeben wurde!

    Abzüglich der kalkulatorischen Kosten ergibt sich im Durchschnitt ein negatives Betriebszweigergebnis von -8,57 Cent je kg Milch bzw. -775 € je Tier. Auch das obere Viertel dieser Auswertung konnte nach Abzug der kalkulatorischen Ansätze kein positives kalkulatorisches Betriebsergebnis erzielen. Hier fehlen 3,93 Cent je kg Milch bzw. 371 € je Milchkuh bis zur Vollkostendeckung.

    lwk-niedersachsen.de

    Aktuelle Zahlen findet man hier. Da ich mich mit den Verkaufspreisen nicht in Deutschland auskenne, musste ich einmal Googeln und fand 0,71 € 1 Liter Milch bei Edeka.

    Die Erhöhung er MwSt. von 7 auf 19 Prozent, würden also gerade einmal 0,0852 € ergeben. Damit wäre nicht einmal der Verlust, den ein Landwirt durch den Einkaufszwangsreis des Großhandels hat, gedeckt. Man sieht also, das Ganze ist von diesen Politikern eine Milchmädchenrechnung. Letztendlich werden durch Steuereinnahmen sowieso andere Löcher wie z. B. in der Rente gestopft.

    Ist der Sozialstaat gescheitert?

    Ich persönlich sehe den Sozialstaat Deutschland persönlich als gescheitert an. Die ersten Versuche gegenzulenken war ja die Einführung von Hartz IV. Eine Lebensmittelpreiserhöhung würde letztendlich genau diese Personengruppe treffen, die ja vom Staat bzw. durch Steuermitteln finanziert werden. Also müsste der Staat wiederum den Hartz IV Satz erhöhen, wenn die Lebensmittelpreise steigen. Dazu muss man kein Ökonom sein, um festzustellen, dass dieses ein Teufelskreis ist.

    Egal wie der Tierschutz in der Landwirtschaft finanziert wird, es wird auf jeden Fall für den Vater Staat ein teures Geschäft. Diese Anmerkung geht in Richtung radikale Tierrechtler! Man sollte sich also nicht wundern, wenn der Staat letztendlich hier ehern mit geschlossenen Augen in die Ställe ein Blick wirft. Das was in den Ställen passiert, ist nicht der reinen Profitgier des Landwirtes zu schulden, sondern in vielen Fällen der reine Überlebenskampf.

    Natürlich gibt es Ausnahmen, doch an den Preisen die von Großhändlern vorgeschrieben werden ändert sich nichts. Mit diesen Abnahmepreisen, kann ein Landwirt nicht existieren. Und leider leibe Veganer produziert auch ein Landwirt ein Teil eurer Produkte. Bomben wir Deutschland in die Steinzeit zurück und versorgen wir uns als Sammler und Jäger. Nur ich bin da nicht dabei. Denn ich genieße dann mein leben in Indonesien am Strand zwischen Palmen und schlürfe genüsslich an einer Kokusnuss und wundere mich nur wie Tief Deutschland gesunken ist!

    Liebe Politiker, sorgt dafür, dass nicht der Großhändler die Einkaufspreise festlegt, sondern der Erzeuger, wie es auch in der Marktwirtschaft eigentlich sein sollte. Es kann nicht sein das die Bauern gezwungen werden Massentierhaltung zu betreiben, nur damit sie überhaupt überleben können! Lasst wieder junge Bauern neue landwirtschaftliche Betriebe gründen, die ihre Tiere im Sommer auf die Weide treiben und nicht im trostlosen Stall ihr Leben fristen lassen. Und liebe Tierrechtler nicht jedes Tier was dünn aussieht, bekommt nicht zu fressen. Bevor ihr zu Peta rennt, fragt doch einfach mal den Landwirt.

  • Peta erlebt gerade wieder einen PR-Gau

    Peta beschäftigt sich mit allem, nur nicht mit dem aktiven Tierschutz! Millionen von Euros werden in Werbe und Lohnkosten verschwendet, anstatt damit Tieren zu helfen!

    Wieder einmal dachte man sich bei Peta, es ist Zeit, sich mit der Gamingszene anzulegen. Wurden früher Vorstöße von Peta gegen Nintendo oder Assassin’s Creed IV Black Flag ehern ausgelacht, entlädt sich nun der Hass der Gamingwelt auf Peta!

    Peta ist auf die glorreiche Idee gekommen die neue Pokémon Figur für eigene Zwecke zu missbrauchen.

    So wurde die neue Pokémon Figur das Schaf Wolly für eine eigenen Peta Kampagne missbraucht. So präsentierte Peta auf ihren Twitter Account Wolly mit einem Peta Schild wo drauf steht „I’m not your Wooloo sweater!“, übersetzt „Ich bin nicht dein Wooloo-Pullover“! Wooloo ist die englische Bezeichnung für Wolly.

    Nun hat Peta nicht mit dem massiven Ansturm aus der Gamingcommunity gerechnet, die sich das Bildchen schnappten und eigene Sprüche auf das Schildchen brachten. Die darauf zu lesenden Aussagen dürften nun wiederum nicht so ganz Peta gefallen.

    So versucht Peta, auf die Aussagen zu reagieren, zeigt aber dabei auch ihre Argumentlosigkeit zu den Vorwürfen auf. Erhalten die Tweets von Peta nur geringe einstellige Beachtung, Explodieren die Zahlen der „Gefällt mir“ und Unterstützer der Gegenseite förmlich.

    So wird in den Tweeds, immer wieder Peta vorgeworfen, das Geld lieber für nackte VIP´s, Lohn- und Werbekosten auszugeben, als nur einem einzigen Tier helfen zu wollen. Peta verlinkt hierzu nur immer ihre eigenen Verweise, die bereits ein Kleinkind in der Luft zerreißen könnten, wenn es sich mit der Arbeit von Peta beschäftigt.

    Petas Dummheit in der digitalen Welt!

    Peta hatte schon öfters Games und deren erfundenen Charaktere kritisiert, ohne eine tatsächliche Verbindung zum Tierschutz aufzeigen zu können. So wurde der Walfang Assassin’s Creed IV Black Flag kritisiert, wobei es sich bei dem Game um ein historisches Zeitereignis handelt. Man darf sich schon fragen, ob Peta die Geschichte der Menschheit gänzlich umschreiben möchte.

    Andererseits kritisiert Peta zum Beispiel den Zirkus Roncalli nicht, obwohl dieser doch digitale Tiere in einer Zirkusmanege präsentiert. Wenn der digitale Walfang durch Peta verpönt wird, warum dann nicht das aufzeigen von digitalen Wildtieren in einer Zirkusmanege?

    Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten!

    Peta geht es weder um den Schutz der digitalen noch der lebenden Tiere! Letztendlich ist für Peta nur eines wichtig. Aufmerksamkeit zu gewinnen, um damit dann Spendengelder zu generieren, die dann wiederum nicht im Tierschutz landen, sondern die Brieftaschen der Mitarbeiter, aber insbesondere der Vereinsführung von Peta.

    Dieses, sollte sich jeder, der überlegt, Peta Geld zu spenden, zu herzennehmen und dieses Geld lieber in ein Tierheim investieren, was nicht über 50 Prozent der Spendeneinnahmen in Werbung für die Marke Peta steckt!

    Hier noch die Vorlage für die Nutzung eigener Sprüche….

    11062019 vorlage 1
  • Krones Elefantendamen gehen in spanische „Seniorenresidenz“

    Circus Krone sponsert für ihre beiden Elefantendamen Kenia und Mala, die 1983 und 1965 geboren wurden, eine exklusive „Seniorenresidenz“.

    Wenn man sich die ersten Bilder dieses Areal anschaut, könnte man echt neidisch werden. Zwar habe ich auch in Indonesien Sonne, Palmen, Pool und Meer, jedoch wird diese Idylle bei mir durch den Verkehr immer wieder durchbrochen.

    https://www.facebook.com/lacey.fund/videos/vb.816592668433171/276847956539197/?type=2&theater

    Begleitet werden die beiden Damen Kenia und Mala von ihren drei weiteren Elefantendamen Bara, Burma und Aisha, die ihnen in der Eingewöhnungsphase den Abschied von der Manege erleichtern sollen.

    Dadurch startet die das neue Programm „Mandana“ vorerst ohne Elefanten. Das Programm ist jedoch so konzipiert, das die drei Elefanten Bara, Burma uns Aisha jederzeit, sollte die Eingewöhnungszeit für die beiden älteren Elefantenkühe abgeschlossen worden sein, wieder in das Programm einsteigen könnten.

    Gegenüber der BZ, äußerte ein Mitarbeiter des Circus Krone, dass man bereits einen anderen Elefanten gemietet habe.

    Für das aktuelle Programm sei ein anderer Elefant „gemietet“, sagte ein Sprecher. Das neue Programm „Mandana“ starte vorerst ohne Elefanten, sei aber so konzipiert, dass die drei Elefanten aus Spanien wieder einsteigen könnten. Wann das sein könnte, war aber noch unklar.

    BZ
    https://www.facebook.com/lacey.fund/videos/vb.816592668433171/374584353272910/?type=2&theater

    Tierrechtler feiern einen Erfolg?!?

    Insbesondere Simon Fischer mit seiner Aktionsgruppe Tierrechte Bayern prescht wieder einmal hervor und will sich feiern lassen.

    Dass man aber gerade an dieser Aktion des Circus Krone sieht, auf welcher Seite die wahre Tierliebe zu finden ist, unterschlägt man bei den Tierrechtlern ganz. Anstatt die beiden Elefantendamen einfach nur abzustoßen, wird von Krone alles unternommen, um diesen den Schritt in ihren neuen Lebensabschnitt, so angenehm wie möglich zu gestalten.

    Da verzichtet man von seitens des Circus Krone auch gern einmal auf das Wappentier für den Beginn einer neuen Tournee. Kenia und Mala,sollen sich in ihrem neuen Zuhause langsam eingewöhnen. Unterstützt von ihren drei Artgenossen. Erst wenn die beiden alten Damen Anschluss an eine andere Gruppe gefunden haben, werden die drei anderen Elefanten in den Zirkus wieder integriert und zeigen dann wieder ihre Darbietungen, die Zuschauer immer wieder mit Applaus überzogen.

    Krone wollte erst ein eigenes Elefantenreservoir in Deutschland bauen, schien aber an unzählige Vorschriften und Baugenehmigungen zu scheitern. Auch wenn die beiden Lieblinge, von Jana und Martin nun sehr weit weg sind, darf man davon ausgehen, das diese wohl immer wieder besucht werden, um sich um das Wohlergehen zu erkundigen!

    Die veröffentlichten Videos zeigen ein schon sehr beidruckendes Bild von dieser „Seniorenresidenz“ für Kenia und Mala. Der letzte Applaus aus der Manege wird wohl nie in ihren Ohren verstummen. 

  • PeTA widerspricht sich wieder einmal selbst

    Es ist ja nichts Neues bei PeTA, dass man die eigenen Vorstellungen zum Thema Tierschutz über den Haufen werfen kann, wenn es dem Spendensäckel dient.

    In Labbern ist PeTA tatsächlich Spitzenklasse. Leider ist es wie auch bei der richtigen Arbeit so, wer nur labbert, der schafft nichts. So ist es auch bei PeTA. Die Arbeitsweise bei PeTA zeigt nur, dass man im Internet unterwegs ist und Themen sucht, die in irgendeinen Zusammenhang mit Tieren stehen, um dann eine eigene Stellungnahme dazu zu verbreiten. 

    Dass dieses nichts mit Tierschutz zu tun hat, sondern mehr reine Meinungsbloggerei ist, sollte irgendwann auch der zuständige Mitarbeiter beim Finanzamt Stuttgart mitbekommen, der PeTA jedes Mal aufs Neue die Gemeinnützigkeit für den Tierschutz bestätigt.

    Nun hat der US-Bundesstaat Kalifornien ein Gesetz erlassen, was Zoohandlungen verbietet Hunde, Katzen und Kaninchen zu verkaufen, wenn diese nicht aus einem Tierheim stammen. Man will durch dieses Gesetz, den illegalen und aus Profitgier gezüchteten Tierhandel in Kalifornien eindämmen. 

    Erstaunlich ist, dass bei diesem Gesetz wieder einmal nicht PeTA mit involviert war. Hat ja auch was mit Tierschutz zu tun deswegen solle dieses auch niemanden wundern!

    In Deutschland fordert PeTA, dieses Gesetz nun auch umzusetzen!

    Dabei verweist man bei PeTA auf den eigenen Gesetzesvorschlag zu einem Heimtierschutzgesetz für Deutschland.

    Die älteren Herren bei PeTA, die die Kontrolle der Artikel als Aufgabe haben, scheinen tatsächlich bereits etwas senil zu werden und nicht mehr zu erfassen, dass diese Forderung gänzlich ihrem eigenen Gesetzesentwurf widerspricht. Denn dort heißt es.

    Verkaufsverbot von Tieren im Zoohandel

    Dass man so etwas Wichtiges übersehen kann, ist unverständlich, oder geht es PeTA nur um Publicity? Einfach ungeprüft Sachen in die Öffentlichkeit werfen, ohne diese zu prüfen, ob diese mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmen?

    Nun ja PeTA muss ja jeden Tag mehrere Texte herauswerfen, um seine veganen Gefolgsleute bei der Stange zu halten. Wenn es um tatsächliche Arbeit mit Tieren geht, da ist PeTA, der erste der verschwunden ist. Man möchte sich wohl nicht die Hände schmutzig machen, so ist jedenfalls der Eindruck den PeTA erweckt. 

    Fraglich ist, warum PeTA mit 7,5 Millionen Spendeneinnahmen nicht ein Tierheim in Deutschland betreibt, oder wenigstens unterstütz? Nun die Antwort kann nur lauten, dass man bei PeTA kein Geld für Tiere ausgeben möchte. In den USA tötet PeTA, fast jedes Tier, was in ihre Fittiche kommt, nur um die Verpflegungskosten nicht tragen zu müssen!

    Bei PeTA muss sich tatsächlich was ändern und deshalb habe ich mich als wahrer Tierfreund bei PeTA als ordentliches Mitglied beworben!

  • Wenn Tierschützer vom Tierschutz keine Ahnung haben und dann Straftaten begehen

    Die Möchtegern-Tierschützerin Sandra Borchert hat auf Facebook einen Shitstorm gegen eine Hundehalterin ausgelöst! Wie sich herausstellte, gibt es bereits seit Monaten mietrechtliche Streitigkeiten!

    Es zeigt sich immer wieder, dass die Tierrechtler vom Tierschutzgesetz auf das sie pochen wollen, überhaupt keine Ahnung besitzen. Dabei schrecken sie selbst nicht davor zurück Straftaten, wie Einbruch bzw. Hausfriedensbruch, zu begehen. Schaut man sich dann die Sache einmal genauer an, erkennt man, dass solche Personen nur diese Hetze beginnen, weil sie mit ihrem Nachbarn im Clinch liegen.

    So war es auch bereits bei PeTA, die sich nach einer Videoveröffentlichung in einem Rechtsverfahren wieder fanden und alle Vorwürfe zurücknehmen und löschen mussten.

    PeTA duldet Tierquälerei

    Hier kam nachträglich heraus, dass der Nachbar seit Jahren einen Nachbarschaftsstreit entfesselte, der bereits mehrfach vor Gericht endete. Auch dieses Mal wurde er verurteilt und muss verhindern, das von seinem Grundstück, das Nachbargrundstück nicht gefilmt werden kann. Nach dem der Bauer seinen Anwalt beauftragt hatte, musste PeTA sein Lügenvideo und seine Pressemitteilung löschen.

    Im Mai 2018 veröffentlichte PeTA erneut dieses Video, um kurz nach dem Erscheinen des GERATI Artikels dieses wieder zu löschen!

    Verletzt PeTA vorsätzlich Unterlassungsansprüche?

    Auch im Fall von Sandra Borchert sind ähnliche Voraussetzungen aufzeigbar.

    Auch hier liegt seit Jahren ein Nachbarschaftsstreit vor. Als der Nachbar bei der Polizei und dem Veterinäramt nichts erreichte, wendete er sich an die angebliche Tierschützerin Sandra Borchert, die mit der Veröffentlichung des Videos einen Shitstorm gegen die Hundehalterin auslöste. Anstatt erst einmal Hintergründe zu erforschen und vielleicht mit der Hundehalterin zu sprechen veröffentlichte sie auf ihren Facebook Account das Video. Dadurch löste sie einen Shitstorm aus der sich, wie üblich bei den Tierrechts und Möchtegern Tierschützern gewaschen hatte. Kein einziger hat überhaupt einmal ein Blick in das Gesetz und in die Haltungverordnung geworfen.

    Allein schon, dass hier die Behauptung aufgestellt wird, dass die Polizei und das Veterinäramt nichts unternommen haben, hätte sie eigentlich stutzig machen müssen!


    Anstatt, mal bei den zuständigen Behörden nachzufragen, denunzierte sie die unschuldige Hundehalterin und machte sich dadurch strafbar.

    Haller Kreisblatt fragte nach!

    Dort ist im ersten Artikel Folgendes zu lesen.

    „Die Schäferhündin ist etwa zehn Jahre alt und leidet an Hüftgelenk-Dysplasie und Inkontinenz„, sagt Borchert. Sie sei zwar selbst nicht vor Ort gewesen, habe jedoch viele Informationen vom Nachbarn sowie dessen Vormieterin erhalten.

    (…)

    In der Praxis gestaltet sich die Angelegenheit jedoch weitaus zäher. „Nicht alles, was unschön ist, lässt sich verbieten„, bringt Jan Focken, Sprecher des Kreises Gütersloh, die Problematik auf den Punkt. Eine Veterinärin des Kreises sei vor Ort gewesen und habe sich davon überzeugt, dass alle Vorschriften eingehalten werden. „Der Hund wird nachweislich nicht die ganze Zeit im Keller gehalten“, sagt Focken. So etwas sehe ein Veterinär einem Tier an. Ob das Tier allerdings den von der Halterin zugesicherten täglichen Auslauf erhalte, könne man natürlich nicht im Detail überprüfen.

    „Das Gesetz gibt es aber nicht her, dass wir hier einschreiten„, sagt Focken. Die in der Tierschutz-Hundeverordnung festgehaltenen Mindestanforderungen seien erfüllt. Der Hund werde, so Focken, nicht ganztägig im Keller gehalten, so dass er auch das vorgeschriebene Tageslicht erhalte. Allerdings habe man der Hundehalterin auch Verbesserungen auferlegt. So habe sie etwa dafür zu sorgen, dass die Hündin nicht länger „auf dem nackten Beton“ liegen muss und ihr zumindest eine Decke zugestanden wird.

    haller-kreisblatt.de

    In einem zweiten Artikel zu diesem Thema lies das Haller Kreisblatt die Anwältin der Hundehalterin zu Wort kommen. Und man werde es nicht Glauben, doch da erscheint der ganze Vorfall auf einmal in einem anderen Licht.

    So liest man dort Folgendes.

    Der Facebook-Aufruf der Tierschützer im Fall eines Hundes aus Bokel schlägt Wellen – Hass und Hetze inklusive. Die Anwältin der Halterin spricht von „Manipulation“ und „Stimmungsmache“.

    (…)

    „Diese Geschichte kommt nicht aus dem Nichts heraus“, sagt Susanne Burgmans, Rechtsanwältin in Borgholzhausen. Sie vertritt die Halterin auch in weiteren Angelegenheiten gegen den Nachbarn, der ihre Mandantin mittels des Videos denunziert hatte.

    Seit geraumer Zeit gebe es mietrechtliche Probleme mit diesem Nachbarn. „Unabhängig von den Hunden ist es immer wieder zu Problemen gekommen, weswegen seitens der Vermieter bereits Abmahnungen und Kündigungen des Mietverhältnisses verschickt wurden“, sagt Burgmans. Er sei außerdem bereits angezeigt wegen Stalkings, Sachbeschädigung, Diffamierung, Hausfriedensbruch und wegen falscher Beschuldigung bei Behörden. „Eine Räumungsklage gegen ihn läuft derzeit.“

    Zu dem Facebook-Video und dem Aufruf der Tierschützer hat die Anwältin eine klare Meinung: „Da wurde bewusst manipuliert und Stimmung gemacht.“ Ihre Mandantin sei ein Mensch, dem das Wohl der Tiere sehr am Herz liege. „Sie ist seit 20 Jahren im Schäferhundverein aktiv, hat ein goldenes Hundeführersportabzeichen und züchtet auch selbst“, betont Burgmans. Der artgerechte Umgang mit Hunden sei ein wichtiger Teil ihres Lebens.

    haller-kreisblatt.de

    Ach gegen jenen Nachbarn, der sich doch so um das Tier solche Sorgen mache, laufe ein Ermittlungsverfahren wegen Stalkings, Sachbeschädigung, Diffamierung, Hausfriedensbruch und wegen falscher Beschuldigung bei Behörden? Warum schreibt die Tierschützerin Sandra Borchert, davon nichts? Selbst, das die Vermieterin gegen diesen Nachbarn eine Kündigung des Mietverhältnisses ausgesprochen hat und jetzt eine Räumungsklage läuft, hätte wohl jeden klar denkenden Menschen ein dickes Fragezeichen im Gehirn aufleuchten lassen.

    Sollte man sich nicht vorher richtig informieren, bevor man so ein Mist fabriziert? Aber Tierrechtlern und auch manchen Möchtegern Tierschützern wie dieser Sandra Borchert geht es nicht um die Tiere. Es geht diesen Personen, nur darum zu hetzen und andere Mitmenschen öffentlich zu diffamieren.

    Auch die Vermieterin von beiden Wohnungen wurde im Haller Kreisblatt zitiert.

    Das bestätigt auch die Vermieterin der Halterin. „Wir konnten nicht glauben, was über sie in den Medien verbreitet wurde“, sagt sie gegenüber dem Haller Kreisblatt. Und sie betont, dass die Frau jeden Tag mehrmals mit den Hunden spazieren geht und sie ausgiebig im Garten tollen lässt. Die Hündin sei nur nachts im Keller, um zu schlafen, und ab und zu, wenn die Halterin bei der Arbeit ist. „Es ist schlimm, was da alles behauptet wird.“

    haller-kreisblatt.de

    Fazit dieser ganzen Geschichte!

    [amazon_link asins=’B0018LWCQ0′ template=’ProductAd‘ store=’gerati-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7618f17c-de86-11e8-8dae-9be0088aedc4′]Sandra Borchert hat als Tierschützerin keine Ahnung von Tieren und Recherche. Man sollte immer erst einmal alles hinterfragen, wenn man so ein Material aufgetischt bekommt.

    Und vor allem, warum wendet sich keiner dieser Tierschützer einmal vor der Veröffentlichung von Fremdmaterial an den Tierhalter?

    Diese Fragen wird uns wohl nie ein Tierrechler beantworten können. Denn es geht bei jenen Personen nicht um das Wohlsein der Tiere, sondern nur darum andere Menschen die Tiere halten und von diesen Leben, zu schädigen. Dazu ist man sogar bereit geltende Gesetze zu brechen!

  • Tierschutz – was tust Du?

    Eine jahrelange Tierschützerin stellt die Frage „Politik – was tust DU?“ und ich möchte auf diesen veröffentlichten Artikel einmal die Gegenfrage stellen „Tierschutz – was tust Du?“ und diese Frage einmal persönlich analysieren!

    Auf der Webseite der Giessener-Zeitung, fand ich den Artikel „Politik – was tust DU?“ in dem eine jahrelange Tierschützerin Ihre Erfahrungen teilt. Insbesondere geht Sie in Ihrem geschriebenen Artikel auf die Kastration von Katzen ein, die wie Sie persönlich findet, von der Politik unzureichend unterstützt wird.

    Nach meiner persönlichen Auffassung ist dieses sehr einseitig gedacht!

    Den Buhmann der klammen Kassen für Tierschutzvereine in die Schuhe der Politik zu schieben halte ich gänzlich für falsch. Auch wenn man verdeutlichen muss, das Auflagen für ein Tierheim sich in den letzten Jahren immer wieder verschärft haben. Sollte man bei baurechtlichen Vorschriften für ein Tierheim Abstriche machen? Ich bin der persönlichen Meinung „Nein“.

    Gesetzlich sind Kommunen verpflichtet, sich um Fundtiere zu kümmern!

    Dieses wird auch von den Kommunen auf Grundlage der gesetzlichen Verpflichtung getan. Es kann und darf aber nicht sein, dass Tierheime, die auf freiwilliger Basis diese Aufgabe der einzelnen Kommunen übernehmen, diese versuchen zu erpressen, um höhere Steuergelder zu erhalten.

    Seit eh her, wird der Tierschutz aus staatlichen und Spendengeldern finanziert. Die Spendenbereitschaft für den Tierschutz in Deutschland ist ungebrochen, wie einzelne Zahlen belegen. Nur kam es in den letzten Jahren zu einer Umverteilung auf Spendensammelvereine, die medial sehr aktiv sind und dafür natürlich auch Tierschutzspendengelder investieren. Allein PeTA Deutschland hat im Jahr 2017 ca. 7,54 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz eingenommen. Gleichzeitig ist PeTA jedoch nicht im aktiven Tierschutz tätig und propagiert die vegane Lebensweise, die rein gar nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun hat!

    Andererseits werden wie im Fall der Soko Tierschutz selbst Straftaten durch Spendengelder aus dem Tierschutz finanziert!

    Diese Aussage findet man im Artikel der Tierschützerin nicht. Sie schreibt von ehrenamtlicher Tätigkeit und fahren mit dem eigenen Pkw. Ein Blick auf PeTA´s transparenten Ausgabenbericht offenbart, dass von den 7,54 Millionen Euros, allein 31,4 % in Lohnkosten flossen! 54,3 %flossen in Werbung, 2 % in Reisekosten und Gerichtskosten.  Für 3% der 7,54 Millionen Euro wurden Räumlichkeiten angemietet.

    Auffällig sind bei den PeTA-Zahlen, dass kein einziger Cent tatsächlich in den Tierschutz gesteckt wurde.

    PeTA gibt ja selbst an keinen Tierschutz zu betreiben, sondern diese nennen sich Tierrechtler. Laut der Liste der Gewährung von einer Gemeinnützigkeit ist zwar der Tierschutz aufgezählt, aber gänzlich fehlen tut das Tierrecht. Wie kann es dann sein, dass solche Organisationen Millionen an Tierschutzspenden abgreifen und sich dann noch eine fette Lohnzahlung gönnen. Auf der anderen Seite arbeiten in Tierheimen viele Menschen ehrenamtlich und kostenlos, oder zu einer Aufwandsentschädigung!

    In einer Sache, dass die Politik was unternehmen muss, stimme ich der Artikelschreiberin zu!

    Warum werden nicht Gesetze geschaffen, die Vereine die im Tierschutz verpflichten einen Teil ihrer Spenden in einen Fond einzuzahlen, woraus dann alle Tierschutzorganisationen gerecht bedient werden. Natürlich müssen hier Zahlen vorgelegt und die Arbeiten auch kontrolliert werden. Jedoch dürfte es mit so einer gemeinschaftlichen Verwendung von Tierschutzspenden, ein finanzieller Kollaps von Tierheimen in kleineren Regionen verhindert werden.

    Kastration als Vorwand der fehlenden finanziellen Mittel?

    [amazon_link asins=’B01ESBO9VM‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’21a8a579-d058-11e8-ba0d-3fbb8acb7b4e‘]Freilaufende Katzen und Hunde gibt es nicht erst seit heute. Und über Jahrhunderte haben sich die Zahlen selbst reguliert. Jetzt wollen Tierschützer Katzen kastrieren! Widerspricht dieses nicht dem Tierschutz? Ich klaube nicht, dass jede einzelne Katze einer Kastration zustimmen würde. Und wer entscheidet letztendlich, welches Tier kastriert wird und welches nicht! Wenn alle Katzen kastriert sind, wie soll dann eine Art überleben? Diese Antworten auf solche Fragen vermisse ich gänzlich bei den Tierschützern.

    PeTA hingegen schießt wieder einmal den Vogel gänzlich ab!

    Einerseits fordert PeTA auch die Kastrationen von frei lebender Katzen in Deutschland. Auf der anderen Seite spricht sich der unfähige Hobbyjurist Dr. Edmund Haferbeck aber, für ein gänzliches Verbot der Ferkelkastration aus und betitelt dieses als Staatsvergehen und organisierte Kriminalität.

    Ja wer sich mit Dr. Edmund Haferbeck beschäftigt, weis das dieser Mensch ein eigensinniges Rechtsempfinden hat, was mit Rechtsstaatlichkeit nicht vereinbar ist. Solche Aussagen beweisen eher, das PeTA wohl kaum ein Anrecht auf Spendengelder, die aus dem Tierschutz stammen, hat. Aber durch solche Aussagen füllt sich seine Brieftasche Monat für Monat aus den Tierschutzspenden!

    Denn bei PeTA arbeitet niemand ehrenamtlich!

  • Betäubungslose Ferkelkastration wird verlängert

    Langsam verstehe ich die deutsche Politik auch nicht mehr! Für zwei Jahre soll nun die Betäubungslose Ferkelkastration beibehalten werden!

    Dem Landwirt kann man wohl die geringste Schuld in diesem Dilemma geben. Die Hauptschuld darf sich in diesem Fall die Politik in die Tasche stecken. Im Jahr 2013 wurde beschlossen, dass zum 1. Januar 2019 ein Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration erfolgen sollte. Nun hat man sich geeinigt, dass dieses Gesetz für zwei Jahre ausgesetzt wird. Was ist die Kastration überhaupt?

    Als Laie stellt man sich das so einfach vor!

    Betäubungsspritze rein und Eier ab! Aber so einfach scheint es dann doch wiederum nicht zu sein. Darf ein Landwirt unbedenklich ein Ferkel ohne Betäubung kastrieren, muss bei einer Narkose ein Arzt anwesend sein! So ganz kann ich dieses gesetzliche Logik nicht verstehen. Klar man möchte nicht, dass jeder Mann an Betäubungsmittel herankommt, aber dann es gesetzlich zuzulassen, dass diese Prozedur gesetzlich ohne Betäubung vonstattengeht, ist für mich mehr als fragwürdig!

    Warum müssen männliche Schweine überhaupt kastriert werden?

    Dieses hat zwei Gründe! Der erste wäre, das mehrere Eber nicht zusammengehalten werden könnten, da es Revierkämpfe geben dürfte. Das zweite Argument ist, das Fleisch eines nicht kastriertem Eber in der Pfanne stinken könnte. Dieses soll laut einem Artikel der zeit.de bei 2 bis 10 % der Fälle vorkommen!

    Gibt es bereits Alternativen?

    Die zeit.de präsentiert sogar drei Alternativen, die aber alle irgendwo einem Hacken haben!

    Es gibt drei Verfahren, welche die „betäubungslose Ferkelkastration„ ablösen könnten. Erstens: Die separate Aufzucht und Vermarktung der Eber mit Test auf mögliche Geruchsbelästigung. Einspruch der Bauern: Die Haltung der aggressiven Tiere ist aufwendig. Zweitens: die chirurgische Kastration unter Vollnarkose. Kritik der Landwirte: Die dürfen nur teure Tierärzte vornehmen. Drittens: Sterilisation durch Impfung. Argwohn der Fleischproduzenten: Die Kunden akzeptieren Koteletts geimpfter Tiere nicht.

    zeit.de

    Die vierte Alternative wäre die örtliche Betäubung durch einen Landwirt! Diese soll aber stark fehlerhaft sein. Hier würden wohl medizinische Weiterbildungsmaßnahmen bzw. Schulungen helfen. Wie ich die Politik kenne, würde sie dafür sogar einen neuen Beruf schaffen!

    Was nun?

    [amazon_link asins=’B01MY16B1E‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’c10feeec-c6e4-11e8-864d-0ba94a6203e8′]Die Politik setzt dieses Problem aus, was ein Szenarium des Atomausstieges gleichkommen würde. In der Schweiz werden Eber bereits geimpft und dort gibt es keine Diskrepanz beim Verbraucher. In Deutschland kann es natürlich wiederum anders sein, da hier alles was nicht natürlich ist, auf Widerstand trift. Dabei werden Tiere schon jetzt mit Antibiotika vorsorglich vollgepumpt und der Verbraucher schert sich ein Scheiß darum. Zu guter Letzt weiß der Verbraucher auch nicht einmal, ob sein Schnitzel von einem weiblichen oder männlichen Schwein stammt.

    Es wäre ja einmal interessant zu erfahren, was der Verbraucher sagen würde, wenn männliche Schweine wie Küken nach der Geburt geschreddert würden? Für mich persönlich ein abstoßendes Szenarium, aber der Vergleich ist schon in einigen Punkten sehr nahe vorhanden.