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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierschutz

  • PeTA ruft zum Kino Boykott auf

    „Bailey – Ein Freund fürs Leben“ wird wohl keinen Star am Filmhimmel bekommen. Grund hierfür sind die berechtigten Vorwürfe der Tierquälerei bei den Dreharbeiten.

    25.01.2017 PeTA ruft zum Kino Boykott auf

    Vorab: Dass, was in diesem von dem englisch sprachigen Nachrichtenmagazin TMZ auf Youtube veröffentlichten Video zu sehen ist, ist auch in meinen Augen Tierquälerei. So etwas darf es nicht geben. Dass hier eine Untersuchung gefordert wird, sehe ich voll und ganz als gerechtfertigt an. Auf dem Video ist eindeutig zu sehen, das der Deutsche Schäferhund Angst vor dem Wasser hatte. Ob man ihm mehr Zeit geben hätte müssen, oder ob es geholfen hätte, wenn sein Tierlehrer vorab ins Wasser gesprungen wäre, bleibt offen. Die Empörung der öffentlichen Meinung ist groß und auch in diesem Fall gerechtfertigt.

    PeTA ruft zum Boykott des Films auf

    Ein Kinofilm kostet heute enorm viel Geld und wird in der Regel durch Investoren finanziert. Eine riesige Filmcrew begleitet die Darsteller teilweise über Monate, bis ein Film endgültig fertiggestellt ist. Selbstverständlich müssen aus den öffentlich gewordenen Szenen Konsequenzen gesogen werden. Diese wurden ja auch bereits angekündigt.

    Dann aber in PeTA Manier einen Boykott zu fordern um die ganze Filmindustrie zu schädigen halte ich für übertrieben und nicht gerechtfertigt.

    Für Gerati bleiben Fragen offen

    Ein Urteil lässt sich erst abschließend bilden, wenn ruhe eingekehrt ist und die Medien sachlich über dieses Thema berichten. Nach der Veröffentlichung des Videos kochten die Gemüter über und wie üblich führte PeTA das Mordkommando an. Bein einigen Kommentaren auf den Facebook-Seiten von PeTA und Co, kann man sich wirklich die Frage stellen, ob diese Personen überhaupt noch zurechnungsfähig sind, die diese Kommentare hinterlassen haben. Dort werden Morddrohungen und Beleidigungen gegen unbeteiligte Personen des Filmteams ausgesprochen und PeTA freut sich über diese Hasskommentare auch noch.

    Von der Tierrechtsszene kein Wort davon, dass eine Tierschutzorganisation den Filmdreh begleitet hatte

    Wie üblich war auch in diesem Film die American Human Association (AHA) bei diesen Dreharbeiten für die Einhaltung des Tierschutzes zuständig. Unglaublich das ein Tierschützer solche Aufnahmen überhaupt zugelassen hatte, ohne sich schützend vor das Tier zu stellen. Die AHA betreut in der Regel in den USA fast alle Filmprojekte als Tierschutzbeobachter und wird mit dem „No Animals Were Harmed“-Satz am Ende eines Films mit einer Erwähnung belohnt. Laut Aussage von Filmstarts.de, wurde der Sicherheitsbeauftragter der Organisation nach bekannt werden des verstörenden Filmmaterials, entlassen.

    Filmstarts.de gibt weiterhin an, dass PeTA behauptet einen verdeckten Aktivisten beim zuständigen Unternehmen Birds & Animals Unlimited (BAU) als Mitarbeiter eingeschleust zu haben. Über Seaworld sich aufregen und selbst zu solchen Mitteln greifen. Das Unternehmen Bau bildet professionell Tiere für Filmaufnahmen aus. PeTA soll bereits in der Vergangenheit dem Unternehmen Tierquälerei vorgeworfen haben. Hat sich dann der eingeschleuste Aktivist sich nicht selbst der Tierquälerei schuldig gemacht, wenn er für das Unternehmen gearbeitet hatte. Ja, ja PeTA wieder. Wenn es um den Spendengeier geht, werden dann auch einmal schön und lecker Tiere live vor der Kamera durch PeTA gequält und getötet.

    Es ist natürlich erdrückend zu erfahren, das man sich nicht einmal auf die Zusicherung von Tierschutzorganisationen verlassen kann, die solche Filmprojekte live betreuen. Dem Tierliebhaber wird bei Tierfilmen wohl jetzt immer ein bitterer Beigeschmack auf der Leinwand oder dem Fernseher folgen.

  • Tierheime verweigern Adoption

    Peta betet ja immer wieder vor, man solle Tiere adoptieren, anstatt diese bei einem Züchter oder Händler zu kaufen. Doch Tierheime verweigern die Adoption.

    02.11.2016 Tierheime verweigern Adoption

    Heute fand ich im Internet einen Artikel einer Rechtsanwältin, die im Bereich Tierrecht tätig ist. Sie titelt ihren Artikel „Tierschutz – geht es langsam zu weit?“. In diesem Artikel schildert sie Fälle ihrer Arbeit, die bei mir auf großes Unverständnis stoßen.

    In den berichteten Fällen geht es um Menschen, die ein Tier aus einem Tierheim adoptieren wollten. Einem Tier ein neues zu Hause zu geben ist wohl das schönste, was man für ein Tier machen kann.

    Nur kam es in den geschilderten Fällen zu keiner Adoption, weil sich einfach das Tierheim weigerte.

    Bei der Begründung der Verweigerung durch die Tierheime kann man sich wohl eine Facepalm ins Gesicht zeichnen.

    Tierheime verweigern Adoption
    Tierheime verweigern Adoption

    Tierheime verweigern einem jungen Mann einen Hund zu adoptieren, da er berufstätig sei. Wobei er angab, dass er an zwei Tagen den Hund mit ins Büro nehmen könnte und an den drei anderen Tagen der Hund bei seiner Mutter bleiben dürfte.

    Die Begründung der Verweigerung des Tierheimes, dem jungen berufstätigen Mann einen Hund zu vermitteln.

    Der Mann sei mehr als 6 Stunden nicht zu Hause. Dass der Hund in der Zeit zu seiner Mutter soll, sei auf Dauer für das Tier nicht zumutbar. Schließlich müsse er wissen, wo sein Zuhause ist.

    Welch ein Fauxpas!!! Ab sofort dürfen nur noch Harz4 Familien Kinder bekommen, denn diese sind ja täglich nicht mehr als 6 Stunden außer Haus!

    Einer älteren Dame, die nach dem Tod ihres Mannes eine Katze adoptieren wollte, wurde die Adoption verwehrt, da sie aus Sorge die Katze als Stubenkater halten wollte.

    Die Argumentation des Tierheimes: Eine Katze lediglich im Haus zu halten sei nicht artgerecht.

    Da kann man sich doch wohl schon einmal Fragen, ob die Zwingerhaltung in einem Tierheim artgerecht ist. Es wird wohl auch Stubenkater in den Tierheimen geben, die man der alten Dame anbieten hätte, können.

    Den Tieren geht es in Tierheimen besser????

    Überall hört man, dass Tierheime überfüllt sind und mit finanziellen Problemen kämpfen. Andererseits sind Tierheime nicht bereit Tiere zu vermitteln, wie die Beispiele der Rechtsanwältin belegen.

    Aber dieses ist noch nicht die Spitze des Eisberges.

    So finanzieren einige Tierschutzorganisationen Außendienstmitarbeiter, die nach STASI Methoden Tieradoptiveltern überprüfen und bespitzeln.

    So wurde z. B. einer Familie der adoptierte Hund wieder entrissen, da eine Treppe im Haus nicht durch ein Gitter verschlossen war.

    Die Rechtsanwältin bringt noch ein weiteres Beispiel in diesem Zusammenhang. Durch einen Zufall erfuhr eine Tierheimmitarbeiterin, dass ein junges Mädchen ihren Hund über das Wochenende bei ihrer Freundin abgegeben hatte. Das Mädchen wollte zu ihrer Mutter fahren. Diese hatte Angst vor Hunden. Das Tierheim gab als Grund der illegalen Beschlagnahme an, dass das Mädchen das Tierheim nicht informiert hatte, das sie über das Wochenende zu ihrer Mutter vereise und den Hund bei einer Freundin unterbringe.

    Verträge, die durch Tierheime vorgelegt werden, sind teilweise rechtlich nicht haltbar und unwirksam, sondern auch noch völlig lebensfremd.

    Diese Fälle zeigen, wie Tierschutz immer häufiger überzogen wird

    Eine Adoption eines Tieres ist mit einem Kaufvertrag gleichzusetzen. Dieses bestätigten mittlerweile deutsche Gerichte.

    Dass man im Vorfeld die Lebensumstände für das neue Familienmitglied prüft, ist wichtig und sollte auch so geschehen. Dann aber rechtswidrig nach dem Vertragsabschluss Forderungen zu stellen, grenzt an Größenwahn dieser Tierschützer.

    Es sind natürlich nicht alle Tierheime so, aber diese belegten Vorfälle zeigen schon den Weg, den der Tierschutz nimmt. Tierschützer verlieren gänzlich die Realität und sollten wohl einmal das Tier fragen, ob es lieber jahrelang in einem Zwinger in einem Tierheim leben möchte, oder lieber ein Mitglied einer neuen Familie werden möchte.

    Ich wäre ja mal auf eine Stellungnahme von PeTA zu diesem Thema gespannt. Leider verweigert ja PeTA bei solchen wichtigen Fragen immer eine Antwort.

  • Nicht-Vegan lebende Hebammen könnten Babys verseuchen???

    So jedenfalls könnte man eine Suchanfrage, einer veganen werdenden Mutter,  auf der Facebook-Seite „Frankfurt Vegan“ deuten.

    So postete Ilona L. aus Wiesbaden eine Suchanfrage, mit der Hilfsanfrage, ihr eine Vegane Hebammen und Tagesmütter zu benennen.

    Gleichzeitig such diese Veganerin, einen Gynäkologen, der ihr nicht die gesundheitsschädlichen Gefahren, bei einer verganen Ernährungsweise in der Schwagerschaft, vorhält.

    Screenshot Facebook Seite Frankfurt Vegan
    Screenshot Facebook Seite Frankfurt Vegan

    Da diese Veganerin schon vor der Geburt eine Tagesmutter sucht, kann man sich vorstellen, dass diese wohl bereits mit ihrer Schwangerschaft überfordert ist. Anders lässt es sich nicht deuten, dass sie bereits jetzt, eine vegane Tagesmutter sucht.

    Studien, Ärzte, Ernährungswissenschaftler, sowie die Politik – mit einer Warnung durch den Ernährungsminister, weisen immer wieder auf die Gefahren bei einer unkontrollierten und einseitigen Veganen Ernährungsweise, bei Schwangerschaften, Kindern und Jugendlichen, hin.

    Dass diese Frau einen Gynäkologen sucht, der ihr nicht die Vorwürfe macht, zeigt die Unverantwortlichkeit dieser werdenden verganen Mutter!

    Sie möchte also lieber einen Arzt der über ihre ungesunde Ernährungsweise hinweg sieht und damit die Gefahren für ihr entstehendes Kind übersieht. Nicht nur das ein Arzt eine Aufklärungspflicht über möglichen Schäden besitzt und sich bei unterlassen Strafbar macht, kommt noch ein weiterer Punkt hinzu. Vegan Lebende werdende Mütter müssen häufiger auf Mangelernährungserscheinungen zum Schutz ihres ungeborenen Lebens untersucht werden, was wiederum die sozialen Krankenkassen mehr belastet.

    Nichts gegen Untersuchungen die Notwendig sind, wer jedoch mit einem werdenden Leben vorsätzlich auf notwendige natürliche Nahrungswerte verzichtet und dadurch soziale Mehrkosten verursacht, müsste diese Untersuchungen eigentlich aus der eigenen Tasche bezahlen.

    Raucher finanzieren ihre Lust, ihrer Gesundheit zu gefährden, ja auch durch eine Zusatzsteuer. Also warum nicht alternativ, auf Vegane Endprodukte wie pseudo Wurst, Fleischwaren und chemische Käsemischungen eine extra Steuer, aufgrund der Gesundheitsgefährdung einführen.

    Ach ja Veganer behaupten ja immer wieder, sie ernähren sich so gesund  

    Ob sich hier einmal ein Veganer, Gedanken gemacht hat, warum Ärzte und Wissenschaftler die nicht unter dem Denkmantel von PeTA & Co arbeiten, davor warnen.

    Erklärungsversuche liest man in Hülle und Fülle.

    • Die Pharmaindustrie ist Schuld, die wollen Kranke Menschen und mache deswegen Vegan schlecht. Denn ein überzeugter Veganer ist besessen, von der Überzeugung das tierische Produkte Menschen Krank machen.
    • Die Fleischindustrie ist Schuld, denn diese fürchten um ihren Gewinn. Ach ja deswegen produzieren mittlerweile viele Fleisch und Wursthersteller, vegane Produkte. Denen kann es also Wurst sein, aus was die Wurst besteht.
    • Nun ja, auch die Bauern sind ja Schuld. Ja genau und wer pflanzt euer Grünzeug an, was auf den Teller kommt. Die Bauern, die sowieso das letzte Glied sind und ehern um jeden Cent für ihre Produkte kämpfen müssen.
    • Die Massentierhaltung ist schuld. Hier könnte ich sogar den Veganer zustimmen. Die Abschaffung bzw. Eingrenzung der Massentierhaltung, würde wohl schlagartig, den kleinen Bauern wieder auf die Sprünge helfen, wobei hier dann auch die Preise für Lebensmittel ansteigen würden. Ob dieses dann in der dritten Welt verkraftet werden kann, ist fraglich!

    Jetzt wo ich mich mit dem Thema befasse, frage ich mich wie hoch ist die Dunkelziffer, jener Vegan lebenden werdenden Müttern ist, die ihrem Arzt ihren Veganismus (in diesem Fall als Krankheit gemeint) verschweigen, und dadurch ihr Kind in größte Gefahren bringen.

    Hier kann man wohl Vegan, auf eine Stufe mit Rauchen und Alkoholkonsum während der Schwangerschaft stellen.

    Ja ich weiß, das ist wieder ein derartiger Anti-Vegan Artikel geworden und ich werde wohl wieder mit Kommentaren und negativen Feedback bombardiert werden.

    Jedoch bin ich der Meinung, dass man an solchen Beispielen aufzeigen muss, wann Vegan negativ für die gesundheitliche Entwicklung ist. Nichts gegen Vegane Mütter, die jede Untersuchung in der Schwangerschaft nutzen und auch ihr eigenes Geld investieren, um eine Gefährdung für das Kind während der Schwangerschaft, durch ihre Vegane Ernährungsweise auszuschließen.

    Aber wie hoch liegt hier die Zahl tatsächlich!  

  • Gastartikel: Kritik bezüglich der aktuellen Tierschutz-Politik

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Genau genommen müsste man bezüglich des Themas „Wildtierverbot im Zirkus“ die Länder Hessen, Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein sowie die Mitglieder des Bundesrats wegen grober Missachtung des Gesetzes rügen und den Geschädigten (Zirkusse mit Wildtierhaltung) „Wiedergutmachung“ leisten.

    Denn eigentlich gilt auch in ganz Deutschland der Grundsatz: „ne bis in idem“ („nicht zweimal in derselben [Sache]“) eigentlich: „bis de eadem re ne sit actio“ („zweimal sei in derselben Sache keine Gerichtsverhandlung“).[1] Festgehalten ist dies im Grundgesetz Art. 103.[2]

    Das Land Hessen hatte bereits im Jahr 2003 ALLE Zirkusbetriebe mit Wildtierhaltung in ganz Deutschland der systemimmanenten „Tierquälerei“ bestimmter Tierarten „bezichtigt“ und somit dem Grunde nach nicht nur „angeklagt“ sondern auch „(vor-)verurteilt“ – Der Bundesrat hatte daraufhin einen rechtlich NICHT verbindlichen Entschließungsantrag an die Bundesregierung eingereicht.[3]

    – ALLE Zirkusse mit Wildtierhaltung wurden also öffentlich angeprangert permanent und vorsätzlich „Straftaten“ zu begehen.
    – Die Notwendigkeit eines solchen Verbotes konnte aber offensichtlich nicht erbracht werden, weshalb die Bundesregierung zu Recht kein derartiges Verbot umsetzte.
    – Somit waren die Beschuldigten (die „Angeklagten“; ALLE Zirkusse mit Wildtierhaltung in ganz Deutschland) vom Vorwurf „freigesprochen“!
    Eigentlich.
    Doch die nachfolgenden 13 Jahre bis heute zeigen deutlich, dass Menschen im/vom Zirkus allgemein wie „Menschen 2. Klasse“ behandelt werden[4] – so ähnlich wie es einst schon mal in Deutschland und ganz Europa bereits der Fall war:

    – permanente/s Stimmungsmache / Schüren von Hass gegen (alle) Zirkusbetriebe bzw. Zirkusmitarbeiter und /-Sympathisanten (sowohl on- als auch offline);

    – Kampfsprüche wie „Kein Applaus für Tierquälerei“, „Zirkus ja, aber OHNE Tiere“ oder „Zirkus ist immer Tierquälerei“ werden stetig als „die Wahrheit“ propagiert, geteilt, wiederholt, gerufen usw. (sowohl on- als auch offline);

    – Beleidigungen wie „Tierquäler“ und „Mörder“ werden als „Meinungsäußerungen“ oder „Kritik“ gegenüber Zirkusmitarbeiter quasi immer legalisiert – auch von den meist einseitigen Medienberichten (sowohl on- als auch offline), aber auch Gerichte sehen das Äußern von Beleidigungen und Hetzen gegen Zirkusse bzw. -Mitarbeiter eher als „nicht so schlimm“ an;[5][6][7]

    – Plakate werden nahezu immer bspw. mit „ABGESAGT wegen Tierquälerei“-Aufklebern manipuliert oder gleich gänzlich zerstört[8][9][10] – die Bevölkerung und der Staat heißt dies im allgemeinen augenscheinlich für „gut“ bzw. hat nichts gegen diese Art der „Meinungsäußerung“;

    – diverse Filmaufnahmen, die vorsätzlich aus dem Kontext gerissen und manipuliert, falsch dargestellt bzw. falsch interpretiert werden, wissentlich aus dem Ausland stammen und/oder bereits älter sind (usw.), werden vorsätzlich fälschlich mit den heutigen deutschen Verhältnissen in Zirkusbetrieben gleichgesetzt, obwohl man dies nicht objektiv 1:1 vergleichen kann;[11][12]

    – ständig die gleichen provokanten Proteste, mit den gleichen Gestalten und mit diversen wilden, eindeutig unzutreffenden Vorverurteilungen / Anschuldigungen, werden auf den gegenüberliegenden Straßenseiten von Zirkussen genehmigt, um den Zirkusleuten einem andauernden Psychoterror auszusetzen und so zum Aufgeben zu nötigen (kündigen auch an, Zitat: „… wir kommen wieder. … und wieder. … und wieder!“)[13][14][15] – Angebote, dass diese sich persönlich vom Wohlbefinden der Wildtiere überzeugen könnten, werden kategorisch ausgeschlagen, nicht selten werden Zirkusbesucher (auch Kinder) heftigst beleidigt (sowohl on- als auch offline)[16][17] – es wird manchmal auch gerne SO lange provoziert, um eine Reaktion von Zirkusmitarbeitern zu erhalten um dies filmen zu können, was dann hinterher als „Grundlos aggressive Zirkusmitarbeiter greifen friedliche Demonstranten an!“ oder ähnliches darstellt wird, wobei immer ausgesuchtes und bearbeitetes Filmmaterial verwendet wird, der eigentliche Auslöser aber NIE zu sehen/hören ist;[18][19][20][21]

    – es werden vorsätzlich diverse „unwahre Tatsachenbehauptungen“ allgemein und individuell über Zirkusse mit Wildtierhaltung als „die Wahrheit“ in die Welt gesetzt und verbreitet, ausschließlich um öffentlich „Rufmord“ zu begehen, also dem Ansehen dieser zu schaden – so wurde etwa die Zirkusdirektorin Frau Christel Sembach-Krone in 2009 „wegen zwei fahrlässiger Verstöße gegen § 18 | Nr. 1 TierSchG“ (wegen „Ordnungswidrigkeit“) zu Geldbußen je 500 € verurteilt. Aber „Tierrechtler“ behaupteten etwas anderes: Obwohl PETA selbst sogar dieses Urteil hochgeladen hat, titelte PETA, Zitat: „Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone wird wegen Tierquälerei verurteilt“ (ein Urteil wegen „Tierquälerei“ kann im Übrigen aber nur aufgrund von § 17 TierSchG erfolgen, welches aber im gesamten Urteil nicht erwähnt wird);[22][23][24]

    – Unbekannte steigen/brechen Nachts in Zirkusse ein, manipulieren die Umgebung der Tiere um davon Fotos und Filmaufnahmen zu machen bzw. um die Tiere zu befreien, welche dann für sich selbst und andere eine Gefahr sein können (so auch Mitte Juni 2015 die Elefantendame „Baby“ alias „Benjamin“ in Buchen, welche sich nachweislich NICHT selbst „befreit“ haben konnte: das Zelt wurde aufgeknöpft, nicht zerrissen, der Strom vom Elektrozaun wurde abgestellt, die drei Elemente vom Elektrozaun wurden durchgeschnitten, das Innere vom Zelt war nicht verwüstet. Die Polizeibeamten sicherten DNA-Spuren am Zelteingang und am Stecker des Elektrozauns – Nur etwa drei-vier Wochen zuvor wurde online zu einer solchen Tat aufgerufen, Zitat: „Benjamin muss befreit werden“ – Bereits mehrere Jahre lang wurde von „Tierrechtlern“ immer einseitig bezüglich „Baby“/“Benjamin“ und dem Zirkus berichtet – so wurde sie meist als „verhaltensgestört“ und „aggressiv“ dargestellt, obwohl persönlich vorgenommene Kontrollen von Veterinären das nicht bestätigen konnten – in 2012 hat „Baby“ einem Jungen auch nachweislich NICHT den Kiefer gebrochen, wie „Tierrechtler“ zwecks Stimmungsmache propagiert haben und auch noch immer propagieren. Es war aber nachweislich eine Kieferprellung mit VERDACHT auf Kieferbruch, welcher sich aber NICHT bestätigte);[25][26][27][28]

    – sogar einzelne Politiker werden, sofern „Tierrechtler“ „glauben“, dass diese nicht der „Tierrechtler“-Ansicht wären, von diesen beleidigt, verleumdet, bedroht, versucht zu nötigen, versucht mundtot zu machen usw. auch im Rahmen von Aktionen/Kampagnen (sowohl on- als auch offline);[29][30]

    – unvm.

    DIESES Vorgehen wird aber allgemein hin toleriert, warum auch immer. Vor einigen Jahrzehnten wurden Zirkusleute (neben anderen Menschengruppen) ähnlich abfällig behandelt und ebenfalls pauschal diverser Verbrechen beschuldigt. Nur, dass man sie damals (ebenfalls ohne Gerichtsverhandlung) in ein KZ brachte und ermordete fehlt heute noch.[31][32]

    Ende 2011 unternahmen dann jedenfalls die Länder Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein den zweiten Versuch und bezichtigten ALLE Zirkusse mit Tierhaltung der „Tierquälerei“, was somit die erste grobe Missachtung der Grundgesetze darstellt – welche aber der Bundesrat unterstützte und der Bundesregierung einen zweiten rechtlich NICHT verbindlichen Entschließungsantrag zukommen ließ.[33]

    In einem Antwortschreiben Anfang 2012 wies die Bundesregierung noch darauf hin, dass es in 2003 bereits einen solchen Antrag gab, welchen man auch geprüft habe. Dabei verweist man auf die Berufsfreiheit und Eigentumsfreiheit sowie, Zitat:
    – „Zur Rechtfertigung derartiger Eingriffe in Grundrechte ist eine durch Fakten belegte Begründung erforderlich, aus der sich insbesondere ergibt, dass sich etwaige Missstände nicht durch mildere Maßnahmen beheben lassen.“[34]

    Dies war bei dem Entschließungsantrag in 2003 und auch in 2011 NICHT der Fall – Dass dies nun in 2016 großartig anders sein soll als fünf Jahre zuvor ist stark zu bezweifeln, da (meines Wissens nach) in dieser Zeit NICHT signifikant mehr Zirkusse wegen „Tierquälerei“ (nach § 17 TierSchG) oder wegen einer Ordnungswidrigkeit (nach § 18 TierSchG) verurteilt wurden als zuvor, was einen derartigen Schritt begründet hätte.

    Auf eine „Kleine Anfrage“ der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 9.9.2014 zum Thema „Haltung von Wildtieren im Zirkus“ antwortete am 29.9.2014 die Bundesregierung u.a. folgendermaßen auf Punkt „1.“, Zitat:
    – „Entsprechende Regelungen sind gemäß § 11 Absatz 4 des Tierschutzgesetzes aber nur dann möglich, wenn die Tiere der jeweiligen Art an wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden gehalten oder zu den wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden befördert werden können und diesen erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden durch andere Regelungen, insbesondere solche mit Anforderungen an die Haltung oder Beförderung der Tiere, nicht wirksam begegnet werden kann. Bislang konnte nicht belegt werden, dass es Tierarten gibt, für die diese Voraussetzungen vorliegen.“[35][36]

    Auf eine Frage zum Thema „Zirkustiere“ auf der Seite „direktzu.de“ vom 28.8.2015 an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, antwortete am 5.10.2015 in ihrem Auftrag das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung u.a. folgendermaßen, Zitat:
    – „Einem Verbot der (Wild-) Tierhaltung im Zirkus sind verfassungsrechtlich hohe Hürden gesetzt. Denn das wäre ein Eingriff in die Grundrechte der Berufs- und Eigentumsfreiheit, also in Rechte, die ebenso Verfassungsrang genießen. Ein Verbot ist im Übrigen nur dann zulässig, wenn das gleiche Ziel nicht auch mit milderen Mitteln zu erreichen wäre. Ein solches Mittel besteht in der Zirkusregisterverordnung. Die Verordnung schreibt vor, dass in einer Datenbank zentral zu erfassen ist, ob und – wenn ja – mit welchem Inhalt ein Zirkus eine Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz erhalten hat. Das Register zeigt außerdem an, ob ein Zirkus Auflagen bekommen hat und mit welchem Ergebnis Kontrollen durchgeführt wurden.“[37]

    Trotzdem meint nun wieder das Land Hessen zum zweiten und insgesamt zum dritten Mal ALLEN Zirkussen mit Tierhaltung in Deutschland „Tierquälerei“ vorwerfen zu müssen, also: öffentlich „anzuklagen“/“anzuprangern“. Die zweite grobe Missachtung der Grundrechte – und selbst wenn sich der Bundesrat erneut daran beteiligt und der Bundesregierung einen rechtlich NICHT verbindlichen Entschließungsantrag schickt, so wird auch dieser nicht zu einem Verbot führen, da die Notwendigkeit wieder nicht belegt sein wird.

    Sollte allerdings ein Wildtierverbot im Zirkus für ganz Deutschland beschlossen werden, so beweist die deutsche Politik, dass tatsächlich etwas faul im Staate Deutschland ist. Nach der Beweiskraft der wissenschaftlichen Studien bezüglich Wildtiere im Zirkus gegangen, geht es diesen Tieren „nicht besser oder schlechter“ als ihren Artgenossen in anderen Einrichtungen und ein Verbot nicht befürwortet werden kann.[38]

    – Also ENTWEDER argumentiert man, dass die Tierhaltung im Zirkus NICHT mit der im Zoo, Wildpark usw. zu vergleichen wäre und sieht anhand der Beweislage, dass die Notwendigkeit für ein Wildtierverbot „so“ keinesfalls bewiesen werden kann…

    – ODER aber man argumentiert, dass die Tierhaltung im Zirkus (wie auch immer man darauf kommen sollte) DOCH 1:1 mit der im Zoo, Wildpark usw. zu vergleichen wäre und man verbietet daher konsequent ALLE Einrichtungen mit Wildtierhaltung, denn wenn der Zirkus pauschal „Tierquälerei“ wäre, dann wären es alle anderen Einrichtungen im gleichen Maße auch…

    Alle anderen Entscheidungen hierzu, die irgendetwas verbieten würden, wären fern jeglichem gesunden Menschenverstands und der Beweislage. Es würde lediglich beweisen, dass Zirkusleute (auch in Deutschland) tatsächlich bloß „Menschen 2. Klasse“ sind, mit denen man machen kann was man will, ohne Strafe fürchten zu müssen – wie im indischen Kastensystem die sogenannten „Unberührbaren“.

     

    Besonders folgende Personen/Organisationen sind bei diesem Thema aufgrund ihrer eklatanten Voreingenommenheit und stark einseitigen Berichterstattung zu kritisieren:

    – PETA Deutschland e.V. (Tierrechtsorganisation)
    wird, obwohl der eingetragene und „gemeinnützige“ Verein offiziell seit Gründung Ende 1993 eine „Tierrechtsorganisation“ ist, öffentlich und oft in den Medien fälschlicherweise als „Tierschutzverein“ (o.ä.) und deren Mitarbeiter und Anhänger als „Tierschützer“ bezeichnet, dabei sieht man diese quasi NIE am „Tiere schützen“, sondern eher beim Streiten/Disputieren („rechteln“);[39][40][41] vorsätzliches durchgehendes, massives, unsachliches Fehlinformieren;[42][43][44][45][46][47][48] prangert auch einzelne Politiker an, weil diese nicht PETA’s Meinung teilen und versucht diese mit diversen Aktionen (u.a. Petitionen, Lichtprojektionen, Aufruf zum Mailbombing, Spaming, Shitstorm) zum „Umdenken“ zu bewegen (bspw.: Angela Merkel, Edmund Stoiber, Christian Schmidt, Volker Kauder, Dieter Stier);[49][50][51] mit Abmahnungen versucht PETA auch einzelne Politiker mundtot zu machen (bspw.: Beate Schlupp, David McAllister, Björn Thümler);[52][53][54] ca. 35% aller Ausgaben werden von PETA ausschließlich für „Personalkosten“ aufgewandt,[55] behauptet aber gleichzeitig, dass „über 88% des jährlichen Budgets“ „direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben“ ginge;[56] auch schneidet PETA in Transparenz-Studien stets schlecht ab[57][58] und nach einem anwaltlichen Gutachten, Zitat: „sprechen gewichtige Anhaltspunkte dafür, dass die tatsächliche Geschäftsführung (…) das (…) Gemeinnützigkeitsprinzip verletzt und Mittel satzungswidrig verwendet hat. Es bestehen durchgreifende rechtliche Bedenken daran, dass die tatsächliche Geschäftsführung (…) noch auf die ausschließliche und unmittelbare Erfüllung steuerbegünstigter Zwecke gerichtet ist und den Bestimmungen entspricht, die die Satzung über die Voraussetzung für Steuervergünstigungen enthält“[53] – arbeitet PETA also überhaupt „selbstlos“, „ausschließlich“, „unmittelbar“ und somit „gemeinnützig“?[59]

    – Dr. Edmund Haferbeck (PETA)
    wurde am 24.7.2009 zu Schadenersatz dem Grunde nach verurteilt;[60] in einem Interview kam zur Sprache, dass Haferbeck einen Tierlaborchef bedrängt und Sachschaden begangen habe, weshalb er sich diesem jetzt nur noch auf 200 Metern Luftlinie nähern dürfe und macht auch deutlich, dass PETA die in den USA als „Terroristen“ eingestufte A.L.F. (Animal Liberation Front) oder andere Organisationen, „die in irgendeiner Form für die Rechte der Tiere oder auch für mehr Tierschutz“ Straftaten begingen, niemals kritisieren würde;[61][62] in seinem Buch „Operation Tierbefreiung“ rechtfertigt und verherrlicht er Straftaten im Namen der Tiere und gibt zu: Er sei „Tierschützer und Tierbefreier seit 1984“ und „wegen Tierbefreiung zeitweise inhaftiert“ gewesen sowie sei er „selbst wegen diverser Varianten zivilen Ungehorsams verurteilt“ worden.[53]

    – Peter Höffken (PETA)
    glänzt in all seinen Ausführungen lediglich mit massivem Gebrauch an Verallgemeinerungen und Vorurteilen sowie wilden Anschuldigungen, Scheinargumenten und Populismus – nichts was Höffken bislang geäußert hat würde der Bezeichnung „Experte“ gerecht werden;[42][50][63] gegen ihn wurde am 1.10.2014 eine Anzeige wegen Titelmissbrauchs („Diplom-Zoologe“) eingereicht. Obwohl er es lediglich vorzeigen müsste um dieses Verfahren zu beenden, zieht er es vor, es unnötig(?) in die Länge zu ziehen, verzichtet seitdem auf seine zuvor übliche Bezeichnung und weigert sich einfach „sein Diplom“ vorzulegen.[64]

    – ARD, ZDF usw.
    NICHTS rechtfertigt das Herausschneiden von Wildtiernummern einer Sendung, worin der Inhalt die komplette Zirkusvorstellung sein soll;[65] die stetige Zusammenarbeit mit stark voreingenommenen, geltungssüchtigen, xenophobischen „Tierrechtsorganisationen“ bzw. diese als (nahezu) ALLEINIGE „Quellen“ zu nutzen UND diese allen ernstes ständig als „Tierschützer“ darzustellen / zu bezeichnen, ist eine Schande für das deutsche Fernsehen und den deutschen Journalismus![66][67]

    – Thomas Schröder (Deutscher Tierschutzbund)
    ein reiner PR-Mensch/Redner/Schauspieler ohne jegliches Fachwissen bezüglich Zirkusse bzw. (Zirkus-)Tiere und ist frei von Sachlichkeit (bspw. unterstellt er pauschal Zirkusbetrieben mit weißen Löwen der „Inzucht“ ohne dies auch nur ansatzweise beweisen zu können!),[67] sein Werdegang: ausgebildeter Buchhändler, Aufstiegsfortbildung zum Kommunikationswirt (Westdeutschen Akademie für Kommunikation), langjähriger Büroleiter der SPD-Bundestagsabgeordneten Margitta Terborg, unabhängiger Kommunikationsberater, Dozent für Public Relations (Westdeutschen Akademie für Kommunikation + Kölner Coachingfirma DKDT), schrieb in 2003 (mit Ursula Wolters) das Buch „Mein Ich konkret: Ego-Marketing“, beim DTB: zunächst Pressesprecher, ab 2004 Bundesgeschäftsführer und ab 2.10.2011 Präsident[68]

    – Dr. Cornelie Jäger (Landestierschutzbeauftragte, Baden-Württemberg)
    macht keinen Hehl daraus seit Jahren eine Kooperation mit PETA einzugehen und eine völlig voreingenommene Gegnerin von Zirkussen mit Wildtierhaltung zu sein, da sie Kommunen einseitig berät und entsprechende „Tipps“ gibt, um jenen Betrieben KEINEN Platz zur Verfügung zu stellen;[69][70][71] Am Beispiel „bigFM“ sah man erst kürzlich ihre übliche „professionelle“ Arbeitsweise:
    – Statt mit den Verantwortlichen in Ruhe einen Dialog zu suchen und zu führen, schaute sich Frau Jäger oberflächlich die Bilder und Videos im Internet an und/oder hörte nur auf das, was PETA ihr sagte, welche sie angeblich erst eingeschaltet hatte, nachdem PETA „bigFM“ sogar gleich zwei Mal mit Klage drohte. Jäger meinte sofort anhand der Bilder ganz sicher öffentlich sagen zu können, dass das Kaninchen „nicht tierschutzfachlich qualifiziert gehalten werde“, unterstellte dem Sender öffentlich nur eigennützige Motive zu haben und forderte öffentlich die Absage der Aktion, da „mehrfach gravierend gegen das Tierschutzrecht verstoßen“ werden würde.[72][73]
    – Hintergrund: „bigFM“ hatte ankündigt gehabt, dass der Moderator Rob Green, im Rahmen einer Challenge eines Zuhörers, ein Kaninchen töten, kochen und essen würde – was tatsächlich aber nie wirklich geplant war, wie auch zwei eingeweihte Tierschutzvereine bestätigten[74]

    – Dr. Madeleine Martin (Landestierschutzbeauftragte, Hessen)
    übertrifft mit ihrer Voreingenommenheit gegenüber Zirkussen mit Wildtieren sogar um Welten ihre Kollegin aus Baden-Württemberg, äußert sich allgemein abfällig über Zirkusse, ala: „Das ist Mittelalter“[75] oder allgemein über Zirkusleute, ala: „(…) dass die Veterinäre vor Ort vielfach mit einem großen Aggressionspotenzial seitens der Zirkusmitarbeiter konfrontiert werden“ oder: „Zu den schlechten Erfahrungen mit Zirkusbetrieben gehören außerdem offen gebliebene Rechnungen, Beschädigungen und Zerstörungen an den Gastplätzen, Materialmängel der Gerätschaften sowie zunehmend Probleme durch Ausbruch der Tiere.“[76] – darf aber trotz dieser himmelhoch schreienden Befangenheit noch Zirkustiere „begutachten“ und beschlagnahmen lassen, obwohl sie sogar schon beim Entschließungsantrag 2003 maßgeblich beteiligt war;[77]
    – Im Falle der Elefantendame „Baby“/“Benjamin“ sieht man dies besonders gut: Den Zirkus habe Martin bereits „lange im Visier“ und meinte „schon erheblichen Ärger mit der Eigentümerfamilie gehabt“ zu haben. In ihrer folglich persönlichen Befangenheit urteilte Martin, Zitat: „Das Tier ist definitiv seit Jahren verhaltensauffällig“ und bescheinigte der Elefantendame mal eben in einem augenscheinlich bereits vorgetippten Gutachten eine Verhaltensauffälligkeit nach „erheblichen Leiden“;[78]
    – Das müssten demnach aber all ihre Kollegen zuvor wohl „übersehen“ haben! Unter anderem bestätigte Mitte 2013 Veterinäroberrat Dr. Georg Unterholzner, der gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Bernhard Hauser die Elefantendame in Gelting 90 Min. lang begutachtet hat, dass „nichts zu beanstanden“ sei und sie „in keinster Weise aggressiv“ wirke![79] Auch berichtet Susanna Stubbe, Pressesprecherin des Safariparks, wo das Tier untergekommen war/ist, dass „Baby“/“Benjamin“ noch während der Zeit im Zirkus einer Langzeituntersuchung unterzogen wurde. Dabei sei Tessy Albonetti, Diplom-Biologin der Albert Ludwigs Universität Freiburg, zu dem Ergebnis gekommen, dass sich die Elefantenkuh völlig normal verhalte und auch keinerlei Verhaltensauffälligkeiten zeige![80]

    – Prof. Dr. Manfred Niekisch (Zoodirektor, Unkenexperte)[81]
    obwohl er augenscheinlich gar keine eigenen Erfahrungen mit Elefanten oder dem deutschen Zirkus hat, meint er merkwürdigerweise genau zu wissen, dass man in heutigen deutschen Zirkusbetrieben genauso umginge, wie in Indien von vor 200 Jahren: indem man ihren Willen „brechen“ würde – Niekisch hat wohl das unsachliche Vorverurteilen und Verallgemeinern perfektioniert[82]

    – Tobias Dornbusch (angeblicher Dipl.-Biol.)
    tritt öfters für die „Tierrechtsszene“ als „Elefanten-Experte“ auf; ist offensichtlich nicht unvoreingenommen; sein Gutachten vom 30.12.2015 „Praxisorientierte Anforderungen an die Haltung von Elefanten im reisenden Zirkus“ enthält nur eine Unterschrift: die von Dornbusch – Dennoch ist im Dokument immer von einer Mehrzahl („die Autoren“) die Rede – Dornbusch gibt zwar noch einen Mitarbeiter an, dieser hat aber augenscheinlich nichts in diesem Dokument verfasst; Dornbusch’s Arbeit weißt (wohl aufgrund seiner Voreingenommenheit) Fehler auf – um nur mal ein Beispiel zu nennen: er behauptet, dass Stereotypien „ein Anzeichen einer nicht adäquaten oder mangelhaften Tierhaltung, während ein hohes Maß an natürlichem Verhalten ein Indikator für Wohlfühlen“ wäre und stützt sich dabei auf die Arbeiten von „MASON 1991“ sowie „MARRINER & DRICKAMER 1994″[83]
    – diese beiden veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten (so wie auch viele andere, auf welche sich Dornbusch stützt) wurden bereits in 2007 neben über 300 weiteren Arbeiten zum Thema „Wildtiere in reisenden Zirkussen“ in einer systematischen Übersichtsarbeit (welche die höchste Beweiskraft von allen wissenschaftlichen Arbeiten aufweisen) auf die Beweiskraft der Ergebnisse überprüft – DABEI kamen aber die sechs Fachexperten (Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend, Dr. Marthe Kiley-Worthington, Samantha Lindley, Prof. Dr. Georgia Mason, Peter Scott) zu einem anderen Ergebnis als Dornbusch, Zitat:
    „The exchanges between Panel members indicated that this is a very complex area. There appears to be no data to indicate that the presence of stereotypic behaviour proves bad welfare or that the absence of stereotypic behaviour proves that welfare is good. Where animals have been brought in to circuses, separating the stereotypic behaviour resulting from earlier experience from current experience is difficult. Some researchers concluded that a significant number of stereotypic behaviours in circus tigers and elephants are anticipatory and not indicative of poor welfare. However, others, who argue that these could still be triggered by frustration or a poor environment, contest this.
    Thus the Panel concluded that it is very difficult to make a decision on welfare based on stereotypic behaviour alone.“[38]


    Verweise:

    [1] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Ne_bis_in_idem

    [2] Gesetze im Internet: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_103.html

    [3] Bundestag, Bundesrat, 17.10.2003: https://dipbt.bundestag.de/doc/brd/2003/0595-03B.pdf

    [4] Huffington Post, Pietro Bento, 31.5.2015: https://www.huffingtonpost.de/…/pseudotierschuetzer-wildtier…

    [5] peta, 8.9.2014: https://www.peta.de/circus-krone-in-chemnitz-peta-uebt-kriti…

    [6] taz, „Artisten verprügeln Aktivisten: Manege frei für auf die Fresse“, 7.1.2014: https://www.taz.de/!5051393/

    [7] Berliner Zeitung, 12.12.2012: https://www.berliner-zeitung.de/…/prozess-zirkusleute-als–s…

    [8] Google-Bilder-Suche, „abgesagt wegen tierquälerei“: https://www.google.de/search…

    [9] ka-news, 11.12.2015: https://www.ka-news.de/…/Tierquaelerei-in-Karlsruhe-Unbekann…

    [10] Linksunten.Indymedia, 8.12.2015: linksunten.indymedia.org/de/node/161543

    [11] Abendzeitung München, 23.12.2015: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.peta-vs-michael-…

    [12] peta: https://www.peta.de/videoszirkus

    [13] Frankfurter Rundschau, 13.12.2015: https://www.fr-online.de/…/tierschutz-tierquaelerei-im-zirku…

    [14] YouTube, Laura Müller, „Demonstration CIRCUS PROBST“, 6.2.2016: https://www.youtube.com/watch?v=Y8YIDjI8dTc

    [15] YouTube, Tierschutz Aktionen TV, „Protest vor Circus Krone in München – Februar 2015“, 1.2.2015: https://www.youtube.com/watch?v=–nQ8FbU_vo

    [16] Westdeutsche Zeitung, 24.1.2016: https://www.wz.de/…/junge-5-wird-von-zirkus-demonstranten-be…

    [17] Facebook, Jürgen Friedrich, Pablo S., 4.3.2016: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=986999198035066&set=a.913153818752938.1073741830.100001749860842&type=3&theater

    [18] YouTube, Animal Rights Activists, „Circus Belly attackiert erneut friedliche Tierrechtsaktivist*innen – Garbsen 08.11.2015“, 19.11.2015: https://www.youtube.com/watch?v=B2hv9d2X28I

    [19] YouTube, LSCV, „Angriff von Mitarbeiter_innen des Circus Montana in Lörrach auf einen Tierrechts-Aktivisten 04.1.15“, 5.1.2015: https://www.youtube.com/watch?v=v-OzFcf3tSY

    [20] YouTube, LEIPZIG FERNSEHEN, „Schlägerei: Zirkusmitarbeiter verprügeln Tierschützer“, 6.1.2014: https://www.youtube.com/watch?v=2yAVmDKyorM

    [21] YouTube, Tierschutz Aktionen TV, „Circusmitarbeiter greifen Tierschützer an – Circus Belly am 21.12.14“, 21.12.2014: https://www.youtube.com/watch?v=8tVYsO0d6VA

    [22] peta: https://www.peta.de/circus-krone-urteil

    [23] peta: https://www.peta.de/mediadb/Krone_Urteil_Darmstadt.pdf

    [24] jurion: https://www.jurion.de/…/AG-Darmstadt/2009-02-10/233-OWi-148…

    [25] peta: https://www.peta.de/Benjamin#.VPhTublAS71

    [26] Rhein-Neckar-Zeitung, 16.6.2015: https://www.rnz.de/…/buchen_artikel,-Elefanten-Attacke-in-Bu…

    [27] Rhein-Neckar-Zeitung, 16.6.2015: https://www.rnz.de/…/buchen_artikel,-Benjamin-muss-befreit-w…

    [28] Merkur, 7.6.2013: https://www.merkur.de/…/elefant-eine-gefahr-zirkus-besucher-…

    [29] peta, 16.9.2014: https://www.peta.de/tuebinger-oberbuergermeister-palmer-als-…

    [30] Facebook, Peta – Nein Danke, 22.9.2014: https://www.facebook.com/PetaNeinDanke/videos/762237400490531/

    [31] Netzwerk-Zirkus: https://netzwerk-zirkus.de/traditioneller-zirkus-geschichte/

    [32] Nordhorn, „Circus.Freiheit.Gleichschaltung.“: https://www.nordhorn.de/magazin/artikel.php…

    [33] Bundestag, Bundesrat, 25.11.2011: https://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2011/0565-11B.pdf

    [34] Bundestag, Bundesregierung, 28.2.2012: https://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2011/0565-11B(zu).pdf

    [35] Bundestag, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, 9.9.2014: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/025/1802526.pdf

    [36] Bundestag, Bundesregierung, 29.9.2014: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802690.pdf

    [37] direktzu, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 5.10.2015: https://direktzu.de/kanzlerin/messages/zirkustiere-62313

    [38] Defra, Oktober 2007: https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/…/circus-report.p…

    [39] NDR, 25.2.2016: https://www.ndr.de/…/PETA-fordert-Verkaufsstopp-von-Tieren-…

    [40] Focus, 8.2.2016: https://www.focus.de/…/scharfe-kritik-peta-gegen-muenchner-s…

    [41] Wörterbuchnetz: https://woerterbuchnetz.de/PfWB/?lemma=rechteln

    [42] Sat.1, PETA, Peter Höffken, 15.6.2015: https://www.sat1.de/…/f…/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip

    [43] peta: https://www.peta.de/

    [44] Facebook, Peta Deutschland: https://www.facebook.com/PETADeutschland/

    [45] peta: https://www.veganblog.de/

    [46] Facebook, peta2: https://www.facebook.com/peta2

    [47] peta: https://www.peta2.de/

    [48] peta: https://www.erkenne-den-zusammenhang.de/

    [49] peta, Juni 2015: https://www.peta.de/Wildtierverbot-im-Zirkus

    [50] veganblog, Peter Höffken, 29.12.2014: https://www.veganblog.de/…/diese-vier-politiker-blockieren-…/

    [51] peta, 16.10.2015: https://www.peta.de/fuer-ein-ende-von-wildtieren-im-zirkus-s…

    [52] NDR, 30.8.2010: https://www.ndr.de/…/Regionalnachrichten-fuer-Oldenburg-Ostf…

    [53] Gerati, Dr. Walter Scheuerl, „Gutachten zu fragwürdigen Tierrechtskampagnen und zu der Frage einer gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein Peta Deutschland e.V.“, 18.9.2012: https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    [54] YouTube, cdufraktionmv, „Beate Schlupp ist für keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes“, 18.11.2010: https://www.youtube.com/watch?v=G9xcrgl-oM4

    [55] peta: https://www.peta.de/mediadb/PETA_2162-2014_GUV_Uebersicht.pdf

    [56] peta: https://www.peta.de/spenden

    [57] test.de, Stiftung Warentest + Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), 26.11.2013: https://www.test.de/Spenden-Diesen-Organisationen-koennen-…/

    [58] Spiegel Online, Phineo gAG, 28.11.2014: https://www.spiegel.de/…/spenden-ranking-so-transparent-arbe…

    [59] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinn%C3%BCtzigkeit…

    [60] agrarheute, 31.7.2009: https://www.agrarheute.com/…/peta-berater-schadenersatz-veru…

    [61] FBI, 12.2.2002: https://www2.fbi.gov/congress/congress02/jarboe021202.htm

    [62] ZDF, 22.10.2015, bei ca. „25:00/29:28“: https://www.zdf.de/ZDFmedi…/hauptnavigation/sendung-verpasst…

    [63] Deutschlandradio Kultur, 18.1.2016: https://www.deutschlandradiokultur.de/wildtiere-im-zirkus-ho…

    [64] Gerati, 1.10.2014: https://gerati.de/…/wir-erstatten-strafanzeige-gegen-pe…/

    [65] Presseportal, 25.1.2016: https://www.presseportal.de/pm/103332/3233204

    [66] ZDF, frontal21, 3.3.2015: https://www.zdf.de/…/wildtierverbot-im-zirkus-quaelerei-in-d…

    [67] YouTube, FANGS ╳ FISTS, „Frontal 21 „Wildtiere, Quälerei in der Manege“ (03/03/2015)“, 5.3.2015: https://www.youtube.com/watch?v=WH6i2AZwYj0

    [68] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/…/Thomas_Schr%C3%B6der_(Tiersch%C3…

    [69] Stuttgarter Zeitung, 16.8.2012: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.anzeige-gegen-loec…

    [70] Badische Zeitung, 5.11.2013: https://www.badische-zeitung.de/…/tierschutzbeauftragte-fuer…

    [71] Welt, 4.11.2013: https://www.welt.de/…/Diskussion-um-Dickhaeuter-und-ihre-Dom…

    [72] Welt, 15.1.2016: https://www.welt.de/…/Radiosender-will-in-Live-Sendung-Kanin…

    [73] Stuttgarter Nachrichten, 19.1.2016: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.umstrittene-ch…

    [74] Radioszene, 21.1.2016: https://www.radioszene.de/…/bigfm-rob-green-schlachtet-das-k…

    [75] Frankfurter Rundschau, 5.7.2015: https://www.fr-online.de/…/tierhaltung-im-zirkus-mehr-sicher…

    [76] tierrechte, 2011(?): https://www.tierrechte.de/…/wildtiere-im-zirkus-interview-m…

    [77] Bund gegen Missbrauch der Tiere (BMT), Nr. 2, Mai 2003: https://www.bmt-tierschutz.de/wp/pdf/RDT/Rdt_2_2003.pdf

    [78] Echo, 17.6.2015: https://www.echo-online.de/…/wildtiere-im-zirkus-auch-hessen…

    [79] Merkur, 7.6.2013: https://www.merkur.de/…/veterinaer-elefant-benjamin-keinster…

    [80] NOZ, Delmenhorster Kreisblatt, 17.6.2015: https://www.noz.de/…/elefant-schliesst-im-safaripark-schnell…

    [81] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Niekisch

    [82] Hessenschau, 15.6.2015: https://hessenschau.de/…/wildtiere-gehoeren-nicht-in-den-zir…

    [83] Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Tobias Dornbusch, 30.12.2015: https://mlr.baden-wuerttemberg.de/…/Praxisorientierte_Anfor…

  • PeTA Auszeichnung „Germany’s Sexiest Vegan“ bring kein Glück

    PeTA Auszeichnung „Germany’s Sexiest Vegan“ bring kein Glück

    Alina Rüter aus Hamm, wurde letztes Jahr durch PeTA zum „Germany´s Sexiest Vegan“ gekürt.

    Leider kann man bei ihr nicht sagen, dass ein Titel wie üblich in anderen Branchen, zu einem Hype an Aufträgen sorgt.

    Die Gewinnerin betrieb damals ein kleines Vegan Restaurant, mit Hotel. Im Oktober 2014, kurz nach Vergabe des Titels durch PeTA, holte sich die vegane Unternehmerin einen Investor ins Boot, der 25.000 € als Startkapital investierte.

    So wurde erst im Februar 2015 die Veganalina GmbH gegründet.

    Der Name Veganalina erinnerte mich, beim ersten Hören, eher an einen Puff, als an ein Hotel, aber das soll mal dahingestellt bleiben.

    Der Investor wollte natürlich Gewinne sehen und forderte eine Expansion. So sollte durch ein Franchise-Prinzip, Geld erwirtschaftet werden.

    Geplant war ein weiteres Hotel in Berlin Mitte, wo es jedoch zu keinem Mietvertrag kam!

    Jetzt meldete die Veganalina GmbH überraschend Insolvenz an. Als Grund wird das Zerwürfnis mit dem Investor genannt.

    Fraglich ist nun ob das Unternehmen überhaupt Gewinne erzielt hat, denn warum wurde der Investor nicht einfach ausgezahlt und der schleppende Weg in die Insolvenz gewählt.

    Die vegane Betreiberin, gab gegen über der Presse bekannt, dass sie ihr Unternehmen als Personengesellschaft weiterführen möchte.

    Hier zeigt sich wieder einmal, dass Auszeichnungen von PeTA unter keinem guten Stern stehen. Wer ein Unternehmen nach gerade einmal 4 Monaten in die Insolvenz schicken muss, hat wohl da was richtig, falsch gemacht.

    Foto – Screenshot PeTA 50 Plus / peta50plus.de/germanys-sexiest-vegans-2014/

    Weitere Informationen und Links zu diesem Thema:

  • Frankfurter Tierrechtsszene erlebt erneut eine Niederlage

    Frankfurter Tierrechtsszene erlebt erneut eine Niederlage

    Noch den Tag über, wurde auf der Facebook Seite von „Frankfurt Vegan“ die Anmeldungszahlen für die Demo gegen den Zirkus Charles Knie, die um 18 Uhr stattfinden sollte in die Höhe gepusht.

    Nur zeigten diese Tierrechtler wieder einmal, dass sie keine Ahnung von Tieren hatten und verwandelten einen Seelöwen, der vergnügt in einem großen Becken schwamm und spielte in einen Delfin. Auch Gerati.de berichtete über dieses äußerst lustige Ereignis.

    So wurden kurz vor der Demo die Zahlen von 500 Teilnehmern großkotzig in dem Mund genommen und auf Facebook verbreitet.

    Tatsächlich konnte man die Teilnehmer überschaubar abzählen. Der Initiator Animal First gab die Zahlen mit angeblich 275 – 300 Personen an.

    Ich machte mir einmal die Mühe und begann die Köpfe auf dem Übersichtsbild zu zählen und bin auf ca. 75 gekommen.

    Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690635407667/?type=1&theater
    Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690635407667/?type=1&theater

    Die Teilnahme zugesichert hatten laut Angabe des Initiators 621 Personen, wovon dann nur 10% wohl tatsächlich auch erschienen sind.

    Wie zu erwarten pöbelten die Demonstranten insbesondere Eltern mit Kindern an. In mehreren Fällen wurden Demonstranten durch die Polizei aufgefordert dieses zu unterlassen, da hier der Straftatbestand der Nötigung vorgelegen haben soll.

    Das insbesondere Kinder durch ihre Eltern missbraucht werden zeigt ein auf der Animal First Facebook Seite veröffentlichtes Foto, wo ein Vater seine drei Kinder antreibt, schreiend und Plakate hochhalten in Richtung des Zirkuseinganges zu marschieren, obwohl die Demonstration da vom zuständigen Ordnungsamt keine Genehmigung und ein Platzverbot erhalten hatte.

    Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690248741039/?type=1&theater
    Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690248741039/?type=1&theater

    Ein besonders trauriges von Animal First veröffentlichte Foto, zeigt ein kleines Mädchen was von ihrer radikalen Mutter mit auf diese Demo geschleppt wurde und so gern in den Zirkus zu den Elefanten und den Seelöwen hineingehen wollte, aber nicht durfte.

    Dieses Kind möchte gern in den Zirkus zu den Elefanten und den Seelöwen, darf aber nicht, da es die radikale Mutter die dieses Kind mit zu dieser Demonstration geschleppt hat verboten hat. https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713689398741124/?type=1&theater
    Dieses Kind möchte gern in den Zirkus zu den Elefanten und den Seelöwen, darf aber nicht, da es die radikale Mutter die dieses Kind mit zu dieser Demonstration geschleppt hat verboten hat. https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713689398741124/?type=1&theater

    Fazit der ganzen Aktion

    Die Besucher der Zirkusveranstaltung ließen sich von den Gewaltbereiten Tierschutz Chaoten nicht beeinflussen und besuchten die Vorstellung. Auch an diesem Abend war die Vorstellung fast ausverkauft.

    Auf der Facebook Seite von Frankfurt Vegan postete man am Anfang kleine Grüppchen und dann widmete man sich der Tierfotografie, der Tiere des Zirkus Charles Knie, konnte aber trotz intensiver Bemühungen kein Tierleid erkennen.

    Tierfotos aufgenommen von Tierrechtlern beim Zirkus Charles Knie. Nachweislich geht es den Tieren Prima. Foto: https://www.facebook.com/groups/393855230632793/?fref=ts
    Tierfotos aufgenommen von Tierrechtlern beim Zirkus Charles Knie. Nachweislich geht es den Tieren Prima. Foto: https://www.facebook.com/groups/393855230632793/?fref=ts

    Die Frau Bea Graf, die die Fläche für das Känguru mit 1 m2 angab, sollte wohl mal die versäumten Mathe Stunden aus Ihrer Schulzeit nachholen. Den bei 1 m2 dürfte die Fläche nur 1×1 m groß sein und man erkennt deutlich, dass dieses Känguru ausreichen Platz und genügend Fläche besitzt.

    So sind eben radikale Tierschützer, die haben weder anatomische Kenntnisse von Tieren noch können sie eine Fläche berechnen.

  • Tierschützer und Tierrechtler verblöden vollends

    Tierschützer und Tierrechtler verblöden vollends

    Sorry erst einmal für diese Überschrift, aber es ist tatsächlich war. In Frankfurt regt sich die halbe vegane Unterwelt, auf einmal wegen einem angeblichen Delfin in einem Zirkus auf.

    Ausschlaggebend war ein veröffentlichtes Foto von einer Jacqueline Barth, auf der trolligen Vegan Facebook Seite Frankfurt Vegan.

    Das Foto zeigt ein großes Schwimmbecken, dass von dem in Frankfurt gastierenden Zirkus Charles Knie aufgebaut wurde.

    In diesem sehen diese Tierrechtler tatsächlich einen Delfin schwimmen.

    Für Tierrechtler ist dieses Tier im Wasser ein Delfin ohne Rückenflosse! Screenshoot Facebook https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1069117263116144&set=gm.1020176178000692&type=1
    Für Tierrechtler ist dieses Tier im Wasser ein Delfin ohne Rückenflosse! Screenshoot Facebook https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1069117263116144&set=gm.1020176178000692&type=1

    Hier zeigt sich wieder einmal eindeutig, dass Zirkusse und Zoos notwendig sind.

    Dass es sich hierbei um keinen Delfin handeln dürfte, ist wohl jedem normalen Kind klar, da die Rückenflosse gänzlich fehlt.

    Fakt ist, wer die Tiere noch nicht gesehen hat, kann diese natürlich leicht verwechseln. Deswegen plädiere ich für eine Zwangsanordnung, dass alle Veganer, Tierrechtler und Tierschützer sich Tiere in Zoos und Zirkussen von der Nähe einmal anschauen müssen, damit solche anatomischen Fehler nicht wieder auftreten.

    Allein nicht zu wissen, wenn man gegen einen Zirkus demonstrieren möchte welche Tiere dieser im Programm hat, zeigt schon die stupide Denkweise dieser Leute.

    In den ersten Kommentaren die mittlerweile teilweise gelöscht wurden spiegelt sich der irrsinnige Gedankenweg dieser Tierrechtler wieder. Sreenshot Facebook zum Bild siehe oben
    In den ersten Kommentaren die mittlerweile teilweise gelöscht wurden spiegelt sich der irrsinnige Gedankenweg dieser Tierrechtler wieder. Sreenshot Facebook zum Bild siehe oben

    Diese Nathalie V Poenicke zeigt wie Tierrechtler mit ihrem veganen IQ ticken. Anzeigen wo es nichts anzuzeigen gibt!

    Nachdem sich die halbe Welt über diese Veganer amüsiert hatten, zeigten sie dann ihr wahres Gesicht. Wo keine Argumente mehr aus Überzeugter Blödheit gefunden werden kann wird einfach darauf los beleidigt.

    Hier ein paar Auszüge:

    Moritz Schläfer Ekelhaft….welcher Zirkus?

    Jacqueline Barth Zirkus charles knie!!!!
    Hier muss endlich was passieren. …die werden immer perverser! Widerlich!

    Franc Esca sieht aus da wo die Eissporthalle ist einfach nur krank das Tier gehört zurück ins Meer!

    Sandra Radatz Das ist nicht denen ihr Ernst!!!!!!!!!! Pervers!!!!!!

    Mary Vũ Kann man nicht was gegen diesen miesen Zirkus machen??? Die Stadt sollte so etwas nicht mehr erlauben!

    Franc Esca Ich hab den Zirkus namen ja noch nie gehört gibts die Idioten schon länger?

    Aneta Meyer Arschlöcher

    Mario Burbach Die haben jetzt auch nen Delfin?!

    Mo Abi und dann auch noch nur einer. wie traurig. schrecklich, dass soetwas tatsächlich noch erlaubt ist.

    Jana Valerie Auf deren Seite steht, es sei ein Seelöwe (natürlich genauso schlimm). Was stimmt denn jetzt? Von Delfinen in deren Vorstellung ist im Internet nichts zu finden. Bevor ich beim VetAmt anrufe, wäre ich gern ganz sicher. Von der Farbe her könnte das Tier auf dem Bild echt eher ein Seelöwe sein.. (oh jemand mit mehr IQ als alle anderen Anmerkung der Redaktion)

    Theresa Schmidt Tobias Wrzeciono Donnerstag 18 Uhr gehen wir gegen diese Tierquäler an! (Aufruf zu einer Straftat schön, Anmerkung der Redaktion)

    Elias J. Spreiter Die letzte Petition an das Magistrat der Stadt war leider wenig erfolgreich, obgleich schon zahlreiche Städte in Deutschland ein Verbot von Wildtieren im Zirkus auf kommunalen Flächen beschlossen haben: (das wird sich auch bald wieder ändern, Anmerkung der Redaktion)

    Claudia Diehl Ich glaub es nicht, unfassbar! Wie kann das eine Stadt erlauben? Warum ist das nicht verboten? In der Schweiz ist das verboten, warum kriegen wir solch ein Gesetz nicht hin und wer um alles in der Welt weidet sich auch noch an diesem Unglück? (wahrscheinlich weil es sich nicht um einen Delfin handelt, Anmerkung der Redaktion)

    Vero Widmer Petition starten. Und shit Storm los (bei dieser Intelligenz geht das nach hinten los, Anmerkung der Redaktion)

    Svenja Frankfurt Und immer noch rennen viel zu viele Menschen in den Zirkus und schauen sich diese Tierquälerei an (Ein Zirkusbesuch bildet, da lernt man den Unterschied zwischen einem Delfin und einem Seelöwen, Anmerkung der Redaktion)

    Tanja V Earthlings De Bin am Donnerstag auch bei der Demo dabei !!! Scheissdreck echt .. bin voller Wut ..

    Vero Widmer Shitstorm auf deren Seite muss los gehen

    Aleksandar Kostic Und Delfin ist ein Veganer. Hehe (Aha Delfine essen Gurken, wahrscheinlich Seegurken lol, Anmerkung der Redaktion)

    Nina Jakob Die SPINN JA….!!!!
    Und ich bin arbeiten wenn die Demo ist… Trommelt Leute zusammen.. Und macht Krach und Krawall für mich mit…! (Aufruf zur Ordnungswidrigkeit, Anmerkung der Redaktion)

    Ann-Cécile Thiezen Ehm.. also ich weiß ja nicht, aber haben Delfine keine Rückenflosse?! Das wäre schon ein stranger Delfin, den die da am Start haben.. von daher ist es sicher eher ein Seelöwe oder sonstiges, was das ganze natürlich absolut nicht besser macht, aber nur damit das keine Ungereimtheiten bei der Demo gibt. (Ausnahmen bestätigen die Regel, Anmerkung der Redaktion)

    Amelie Mo BITTE WAS?! Das ist doch Tierquälerei auf höchstem Level..

    Melanie Walter Meiner wurde auch gelöscht. Und jetzt kann ich keine mehr drunter schreiben (und dann rumheulen lol, Anmerkung der Redaktion)

    Vero Widmer Neue Petition??? Wer kann da machen ? Muss mich sonst mit Petition auseinander setzen. Wie das funktioniert (was soll bitte schön eine Pettition bringen, ich glaub die wissen nicht einmal was das für ein Unsinn ist den sie da Tag für Tag unterzeichnen, Anmerkung der Redaktion)

    Jacqueline Barth Ist ein Seelöwe, kein Delfin. …wie sich inzwischen herausgestellt hat. Das macht natürlich die Sache nicht weniger schlimm. (Ach auch Jacqulinchen lernt dazu, Anmerkung der Redaktion)

    Deniz Duman Wo bleiben die Tierrechte in Deutschland, Wut ! Sollen die Menschen doch was aufführen und sich zum Deppen machen, warum kann man Tiere nicht in Ruhe lassen, ich werde so was nie verstehen (zur Zeit lacht gerade die ganze Welt über diese Deppen hier lol, Anmerkung der Redaktion)

    Bea Graf alle kommentare gelöscht! na da sind die echt schnell, hut ab! (Mit genügend Fleisch zum Mittag ist man auch Multitasting fähig lol , Anmerkung der Redaktion)

    Holger Borgsmüller Das sind keine Delfine, sondern Seelöwen. Das Becken ist ca. 1m Tief und 4 auf 6m in der Fläche. Fast schon Luxus, wenn die anderen Tiere ab Donnerstag bei 30 Grad auf dem Asphalt stehen. Es wäre toll, wenn ein paar von Euch am Donnerstag zur Demo an den Ratsweg kämen. Leider kann ich persönlich nicht anwesend sein.

    Holger Borgsmüller Ein Shitstorm beim Ordnungsamt kann auch nicht schaden… (Die werden sich mit sicherheit freuen und dafür die Demo absagen, Anmerkung der Redaktion)

    Holger Borgsmüller Dann komm um 19 Uhr.
    Letztes Mal haben die meine 9 Jährige Tochter bedroht, da zählt jeder Mann (Also wer so Agressiv hier vorgeht und dann noch Kinder zu soeiner Gewaltbereiten Demo mitschleppt sollte mal Besuch vom Jugendamt bekommen, Beweise und Strafanzeige gab es natürlich keine, Anmerkung der Redaktion)

    Christina Thomas @Holger borgsmüller – Tochter bedroht??? Die schrecken wohl vor nichts und niemanden zurück (und schon ist das nächste Gerücht im Umlauf lach, Anmerkung der Redaktion)

    Mario Degelmann Was für eine kranke Scheiße… freu mich schon auf Donnerstag!!! (Gawaltbereiter Chaot also…, Anmerkung der Redaktion)

    David Ray Äh… Ich glaube nicht, dass das ein Delfin ist. Delfine haben eine Rückenflosse. Schätze mal, dass das ein Seelöwe ist.

    Sandra Radatz Das muss sich für diese Tiere anfühlen, als würde man einen Menschen sein ganzes Leben in eine Duschkabine einsperren. Ich finde für sowas überhaupt keine Worte. Warum hat so ein Dreckszirkuss überhaupt eine Daseinsberechtigung. (Welcher Mensch lebt in einer Duschkabine? Wo lebt ein Seelöwe – Im Wasser…., Anmerkung der Redaktion)

    Claudia Pauly Natürlich ist das ein Delphin und kein Seelöwe! Und das würde auch nichts daran besser machen! Tiere gehören in keinen Zirkus sondern in ihre natürliche Umgebung! Wer sie sehen will sollte dort hinreisen wo sie zuhause sind! Jedes Wildtier welches in Gefangenschaft leben muss, leidet darunter ! (Und schon karren wir Millionen von Menschen zu den Tieren, die dann überhaupt keine Ruhe mehr finden- wie Stupid kann man überhaupt sein?, Anmerkung der Redaktion)

    Kitsune Chan Kommt alle zur Demo! Wie geil wäre das, wenn da 500 Leute vorm Zirkus Zelt sthen würden! Kommt alle und jeder bringt noch 2 Leute mit! Das ist zu schaffen. (Wieviel Leute passen ins Zelt knapp 1.000? dann wären die Hansel immer noch in der Minderheit, Anmerkung der Redaktion)

    Franc Esca Ja ich nehm auch 2 mit Mama und Papa machen mIT (Familien – Pflichtveranstalltung, Anmerkung der Redaktion)

    Holger Borgsmüller Klar. Aber ein Dauershitstorm beim Vet. Amt kann nicht schaden (Ach Holgi nun wieder, Anmerkung der Redaktion)

    Olga Lebedeva Holger Borgsmüller, du hast geschrieben, dein kind wurde bedroht?wie denn?ich wollte morgen zur aktion meine kinder mitbringen und bin jetzt etwas verunsichert… (Ach Holgi mit Lügen schaft ihr keine 500 wenn die Kinder Mamas und Papas und Omas und Opas und Hunde und Katzen fehlen, Anmerkung der Redaktion)

    Holger Borgsmüller Olga Letztes Jahr haben sich 3-4 Kinder verselbstständigt (darunter meine Tochter) und sind Parolen brüllend rund um den Zirkus gelaufen, woraufhin 2 Mitarbeiter sie beschimpft haben und Ihnen den Mund verbieten wollten. Das wird Morgen wohl nicht passieren, denn es sollten viel mehr Leute kommen als letztes Jahr und da sind dann auch mehr Augen auf den Kindern (Ach Holgi jetzt kommt es raus verletzung der Aufsichtspflicht und aus einem Platzverweis von einem Privatgrundstück wird also gleich eine Bedrohung, Anmerkung der Redaktion)

    Aleksandar Kostic Leute sie übertreiben SEHR! Beruhigen sie sich bitte. Ich hörte das Polizei auch euch folgt und lesen was ihr hier schreiben. So keine Blödsinn morgen machen! (Ja der eine oder andere wird wohl schon auf der Liste stehen, Anmerkung der Redaktion)

    Isa Burke Unterstützen sollte man nicht so eine peinliche Aktion wie diese hier.

    Isa Burke Wer einen Delfin nicht einmal von einem Seelöwen unterscheiden kann, sollte besser schweigen.

    Isa Burke Was hat das eigentlich hier zu suchen?Dachte,das hier sei eine interessante Veganseite und nicht schon wieder so ein Tierrechtler-Scheiss.Mann mann.

    Holger Borgsmüller Selbst wenn es eine Wasserratte wäre Isa, gehörte sie da nicht hin. Peinlich sind Zirkusmitarbeiter, die zB nicht verstehen, das Veganer isR auch Tierrechtler sind. (Ach Holgi zur Zeit bist du wohl der Peinlichste hier in diesem Tread, Anmerkung der Redaktion)

    Isa Burke Nee,das nervt einfach.Sind alle Veganer Tierrechtler???Ich bin vegan und lasse trotzdem die KIrche im Dorf.Also alle mal abregen bitte.

    Holger Borgsmüller Das ist eine Seite für empathische Menschen. Nix für Dich offensichtlich (Da hat sich wohl Holgi im Fremdwort geirrt lach, Anmerkung der Redaktion)

    Isa Burke Deshalb habe ich auch einen Gnadenhof für ausrangierte Tiere …hahahahahaha.Alles klar.Schau mal auf Casa Burke.Dann weisst Bescheid, du Möchtegern-Tierrechtler.Mann mann,Herr lass Hirn regnen. (Jawohl gib es dem Holgi, Anmerkung der Redaktion)

    Holger Borgsmüller Na, hast Du schon Karten für Deine Kinder? Hahaha eine vegane Knadenhofbetreiberin.
    Was beherbergst Du? Ausrangierte Zirkustiere, die Du subventioniert bekommst? (Ja Holgi super gekontert, ich finde es schön wenn Veganer sich zerfleischen, Anmerkung der Redaktion)

    Holger Borgsmüller Kathrin? Was ist das auf dem Bild? Ein Adler? Dein Haustier?
    Was sind das für Vergleiche? Und solche Argumente sind eher faschistisch. Hört sich an wie „die haben es in Buchenwald besser als in Auschwitz“ (Na jetzt greift Holgi tierf in die Strafkiste PeTA zahlte für so einen vergleich satte 10.000 € aus der Portokasse, ob das Holgi kann, ist zu bezweiffeln, Anmerkung der Redaktion)

    Holger Borgsmüller Dann mach bessere Fotos. Aber kaputtlachen ist immer eine Option, wenn man nichts zu sagen hat

    Holger Borgsmüller Das „Delfin“ Foto ist von mir und geurteilt bzw gehetzt hast Du als Erste hier (Ach Holgi jetzt auch noch selbst zum Deppen machen langsam falle ich vor lachen unter den Tisch lol, Anmerkung der Redaktion)

    Holger Borgsmüller Aktion „pro Cirkus“ schön, dass solche Gruppierungen offensichtlich nötig sind…. (Ach Holgi und in welchen Gruppen treibst du dich rum deine Argumente sagen alles, Anmerkung der Redaktion)

    Kitsune Chan Regt euch über Trolle nicht auf, Das sind Leute, die selbst in ihrem Leben sich für nichts einsetzten und daher online ganz dicke Hosen haben. Ignorieren ist das beste was man tun kann. Die wollen nämlich nur eins: auffallen, da sie sonst nichts sind. Freuen wir uns lieber um unsere Demo um 18 Uhr – yeah! Animal Liberation NOW! (Ja endlich die Terroristen (ALF) ins spiel bringen, Anmerkung der Redaktion)

    Marianna Kadri Noch ein Tipp,wasch dir mal bitte die Haare und lass deine Zähne machen, du siehst selber aus wie ein vernachlässigtes Zirkustier……ist nicht böse gemeint….  (Ja genau und wieder gibt es keine Argumente also wird beleidigt, Anmerkung der Redaktion)

    Marianna Kadri Warum reitest du jetzt auf der Falschmeldung mit dem Delfin rum? Es war keine Lüge,sondern ein Versehen……und das Emu wurde gewürgt und geschlagen, egal wie territorial sich das arme Tier verhält, SO reagiert man als auch noch so geschulter Tierpfleger NICHT darauf !!@ (Versehen? Wohl eher Dumm den Unterschied nicht sofort zu erkennen, Anmerkung der Redaktion)

    Marianna Kadri Zirkusleute sind aggressiv und unterbelichtet ,die Erfahrung habe ich schon zigmal gemacht und du solltest dich echt schämen,so was zu unterstützen…… (Ach und ALF sind die Engel die Geschäfte udn Autos abfackeln oder was, Anmerkung der Redaktion)

    Marianna Kadri Ok,halte mich bedeckt ,war nur eine Anmerkung….. (Ne bitte nicht ich grümme mich gerade vor lachen nicht aufhören bitte lol, Anmerkung der Redaktion)

    Holger Borgsmüller Naja Isa, wenn Du eine von den „Puffmuttern“ bist, die ausrangierte Zirkustiere in die Innenstadt stellt um für Futter zu betteln, ist das nicht besser…… (Oh Holg jetzt wirste aber persönlich, Anmerkung der Redaktion)

    Marianna Kadri Weisst du Kathrin,die Sache der Tiere steht mir höher als die Sorge mich lächerlich zu machen, von daher….. dass ihr versucht Demonstranten immer ins Lächerliche zu ziehen, ist ja schon bekannt…..und verdorben hab ich gar nix, wir waren uns alle einig….. (ins lächerliche ziehen die sich wohl ehern selber, Anmerkung der Redaktion)

    Marianna Kadri Ja genau Isa ,jetzt gehen die Argumente aus und dann ist es der Hase, das übrigens ein Kaninchen ist…

    Jacqueline Barth Ich habe das arme Tier versehentlich und fälschlicherweise als „Delfin“ deklariert und es inzwischen aber abgeändert. ..scheinbar wird diese Änderung nicht überall angezeigt oder übernommen. Ich sehe jetzt in meinem post das Wort Seelöwen stehen…und das stimmt doch! Also bin nur ich Dummchen für den „Delfin“ verantwortlich „tongue“-Emoticon ….all das ändert dochnix an der furchtbaren Tatsache, dass Zirkus mit Tieren Tierquälerei ist…für jedes Tier, egal ob Elefant, Delfin oder Seelöwe! (Facebook sabotiert Tierrechtler, das ist doch wieder einmal eine Aufmachung, Anmerkung der Redaktion)

    Sandra Radatz Isa: vielleicht sollte man dich verbieten!!!! (Jetzt noch die Meinungsfreiheit verbieten genau das sind Tierrechtler, Anmerkung der Redaktion)

    Holger Borgsmüller also das Isa eine ausgewachsene Profilneurose mit sich herumschleppt, ist ja augenscheinlich. Wir sollten sie nicht weiter füttern…

    Facebook https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1069117263116144&set=gm.1020176178000692&type=1

    So gelacht habe ich lange nicht mehr. Der kleine „Alfi“- Holgi ist mir richtig ans Herz gewachsen.

    Was soll uns aber diese lange Unterhaltung zeigen.

    Tierrechtler kenne sich mit Tieren überhaupt nicht aus!

    Hier gibt es bestimmt noch eine Fortsetzung….

  • Wildtierverbote – Was hat es damit eigentlich auf sich

    Wildtierverbote – Was hat es damit eigentlich auf sich

    Wieder ein interessanter Gastartikel eines Lesers von Gerati.de

    Immer wieder hört man von Tierrechtlern, dass es bereits in vielen Ländern ein Wildtierverbot für Zirkusunternehmen und andere Einrichtungen gibt. Doch was es genau mit den Verboten auf sich hat, das wissen nur die Wenigsten. Deshalb habe ich mich mal genauer damit befasst.

    Wildtierverbot Österreich: Seit dem Jahr 2005 dürfen in Österreich Zirkusunternehmen, Varietés etc. keine Wildtiere mehr mitführen. Doch das wissen sicherlich die Wenigsten: Seit einigen Jahren wird bereits darüber diskutiert, das Wildtierverbot wieder aufzuheben. Es wird nämlich gegen die Dienstleistungsfreiheit verstoßen.

    Belgien: Es wurde 2013 ein Wildtierverbot beschlossen

    Bulgarien: Generelles Wildtierverbot ab 2015

    Bosnien: Generelles Wildtierverbot

    Dänemark: Generelles Wildtierverbot, allerdings mit Ausnahmen. Elefanten, Seelöwen, Zebras, Wildschafe und Vögel dürfen trotzdem weiterhin mitgeführt werden.

    Estland: Ein Verbot für in Freiheit geborener Tiere. Tiere, welche im Circus, Zoo etc. zur Welt kamen, dürfen auch weiterhin mitgeführt werden.

    Finnland: Hier ist es verboten folgende Tierarten mitzuführen: Affen, Raubtiere, Elefanten, Flusspferde, Nashörner, Beuteltiere, Robben, Krokodile, Vögel, Strauße, Wiederkäuer und pferdeartige Tiere.

    Griechenland: Verbot aller Tierarten

    Großbritannien: Wildtierverbot geplant ab 2015

    Kroatien: Verbot aller Tierarten

    Malta: Verbot aller Tierarten

    Niederlande: Wildtierverbot ab September geplant

    Polen: Tiere, welche in freier Natur geboren wurden dürfen nicht mitgeführt werden. Tiere, welche im Zoo, Zirkus etc. geboren wurden dagegen schon.

    Portugal: Hier herrscht ein generelles Fortpflanzungsverbot von Wildtieren

    Schweden: Verbot von: Affen, Raubtieren, Nashörnern, Kängurus, Giraffen, Flusspferde, Vögel, Robben, Strauße, Krokodile, Damwild. Alle anderen Tierarten dürfen mitgeführt werden.

    Slowakei: Verbot von Tierarten, welche bei CITES gelistet sind.

    Slowenien: Generelles Wildtierverbot

    Tschechische Republik: Hier gilt ein Verbot für NEUGEBORENE Affen, Wale, Robben, Nashörner, Flusspferde, Giraffen. In dem Sinn kein Wildtierverbot. Alle Tierarten dürfen mitgeführt werden, nur die Zucht der oben genannten Tiere ist nicht erlaubt.

    Ungarn: Verbot von Elefanten, Primaten und Nashörnern. Außerdem dürfen keine Wildfänge mitgeführt werden. Alle anderen Wildtiere dürfen mitgeführt werden.

    Zypern: Verbot für alle Tierarten

    Schweiz: Bisher ebenfalls wie in Deutschland kein Wildtierverbot. Danke Schweiz!

    Wie man sieht, sind die Wildtierverbote in einigen Ländern nicht unbedingt auch immer als solche zu werten. Es gibt massenweise Ausnahmeregelungen. Die lieben Tierrechtler lesen immer nur: Wildtierverbot! Super, ich liebe das jeweilige Land. In den Ländern, in denen ein generelles Tier- bzw. Wildtierverbot herrscht, existieren zum Teil kaum Zirkusunternehmen. Also ist in vielen Ländern ein Wildtierverbot von kaum einer Bedeutung.

  • Tierrechtler vermuten Circus Krone steckt hinter angedrohten Bahnstreik

    Tierrechtler vermuten Circus Krone steckt hinter angedrohten Bahnstreik

    Ach du meine Güte, Circus Krone scheint die allumfassende Macht zu besitzen, die Anreise zur geplanten Mega Demo in München durch einen Bahnstreik verhindern zu können!

    Diese Verschwörungstheorie wird jedenfalls auf der Facebook Seite des Events geäußert.

    So hinterlässt eine radikaler Tierschützer folgenden Kommentar bei Facbook.

    bahnstreik_droht

    Andrea L**** Irgendwie sehr komisch bei den Letzten beiden Demos hat ich das gleiche Problem ..und jetzt das dritte mal ..das ist

    Zitat Facbook facebook.com/events/926628134027526/?fref=ts

    So entstehen Mythen und der Circus Krone macht sich unsterblich. 😉

    Der Einfluss von Krone in die Wirtschaft von Deutschland scheint der maßen Groß zu sein, dass die ganze Transportwelt zusammenbricht wenn es gegen Krone radikale Aktionen gibt.

    So werden wohl wieder viele Möchtegerntierschütze zu Hause bleiben und die Veranstalter haben den Schuldigen schon vor Demobeginn, mit dem Circus Krone ausgemacht!

    Der Kritiker „Gegen radikalen Tierschutz“, denkt sich natürlich bei solchen Äußerungen seinen Teil.

    Kein Demonstrant hat Mitleid mit Bürgern einer Stadt die wegen solchen unsinnigen Demonstrationen mit Straßensperren, Umwegen, Lärmbelästigungen und Vermüllung durch Demonstranten leben müssen.

    Interessant ist auch folgende Punkte, die die Organisatoren, um Animal United angeben.

    – Aufgrund des hohen Stressfaktors durch Lautstärke und Menschenmenge vor Ort sind Hunde, andere Tiere und Kleinstkinder nach Möglichkeit von der Veranstaltung fernzuhalten

    Die Anwohner und deren Haustiere werden also, vorsätzlich nicht beachtet!

    – Bitte bringt Kerzen, Pfeifen, Vuvuzelas, Banner, Demoschilder, etc. mit! Mögliche Vorlagen für Schilder stellen wir euch in Kürze hier zum Download zur Verfügung

    Wir erinnern uns, Vuvuzelas wurden wären der Fußball WM in Deutschland teilweise bei öffentlichen Veranstaltungen aufgrund des überschreiten des Lärmpegels verboten!

    An die Tiere die bei Circus Krone leben, scheint auch kein Tierschützer oder Tierrechtler zu denken. Haustiere sollen geschützt zu Hause bleiben, aber die Tiere des Circus Krone sollen mit dem Lärm verängstlicht und gestört werden.

    Das ist wahrer Tierschutz!!!!

    Foto: Daniel Kaltenthaler
    Foto: Daniel Kaltenthaler
  • PeTA fordert Abschussverbot von wildernden Haustieren

    Update:

    PeTA behauptet der Hund sei angeleint gewesen, dieses wurde mittlerweile wiederlegt, also durch PeTA wurde wieder einmal gelogen!

    Der Jäger ein Holländer, der sich nach dem Vorfall selbst bei der Polizei meldete, wurde gegen eine Sicherheitsleistung von 500 € auf freien Fuß gesetzt, was eine Menschengefährdung wohl auch ausschloss und somit auch die vom Halter behaupteten 3 m die er angeblich sich vom Hund entfernt aufgehalten habe nicht gegeben war!

    https://www.oberhessen-live.de/2015/02/02/nur-drei-meter-vom-halter-entfernt-getoetet/


     

    In einem Artikel von der Oberhessische-Zeitung.de forderte der Verein PeTA Deutschland e.V. und der Tierschutzverein TASSO, ein Abschussverbot für Hunde und Katzen, die in freier Wildbahn angetroffen werden.

    Grund für die Forderung sei

    Das innerhalb von vier Wochen zwei Familienhunde bei Neustadt und Alsfeld im Beisein ihrer Besitzer von Jägern erschossen wurden!

    Da stellt sich Gerati.de natürlich erst einmal die Frage, ob die angeleint waren?

    In Deutschland gilt in öffentlichen Anlagen ein Leinenzwang. Diese Verordnung dürfte auch für Wälder und Flure die sich in Gemeinde oder Privatbesitz befinden bestehen, solange diese nicht expliziert aufgehoben wurden.

    Es ist nicht nachweisbar, dass die betroffenen Hundebesitzer eine Ausnahmegenehmigung besaßen.

    Wo waren die Besitzer beim Abschuss der Hunde?

    Tasso veröffentlichte eine Mitteilung in der es hieß…

    „Innerhalb von nur vier Wochen wurden zwei Familienhunde bei Neustadt und Alsfeld im Beisein ihrer Besitzer widerrechtlich von Jägern erschossen“

    Der Abschuss von Hunden und Katzen ist im Bundesjagdgesetz unter §23 geregelt.

    Der §23 lautet:

    VI. Abschnitt
    Jagdschutz § 23
    Inhalt des Jagdschutzes
    Der Jagdschutz umfaßt nach näherer Bestimmung durch die Länder den Schutz des Wildes insbesondere vor Wilderern, Futternot, Wildseuchen, vor wildernden Hunden und Katzen sowie die Sorge für die Einhaltung der zum Schutz des Wildes und der Jagd erlassenen Vorschriften.

    Im §20 ist der Schutz von Menschen geregelt.

    (1) An Orten, an denen die Jagd nach den Umständen des einzelnen Falles die öffentliche Ruhe, Ordnung oder Sicherheit stören, oder das Leben von Menschen gefährden würde, darf nicht gejagt werden.

    Nach Kenntnisnahme der gesetzlichen Bestimmungen, stellen sich natürlich für Gerati.de folgende Fragen.

    Wo waren die Besitzer der Hunde vor und unmittelbar bei Schussabgabe durch den Jäger?

    Weder von PeTA, TASSO noch Zeitungsberichte gehen von einer Gefährdung eines Menschen aus. Da der Jäger vor Schussabgabe, sich vergewissern muss, dass keine Personen oder Sachwerte durch die Abgabe des Schusses verletzt oder beschädigt werden können, kann man wohl davon ausgehen, dass die Halter der Hunde nicht im Sichtbereich des Jägers und demnach auch nicht in unmittelbarer Nähe ihrer Hunde aufgehalten haben.

    Demnach verletzte der Hundebesitzer bzw. Führer die ihm auferlegte Sorgfaltspflicht!

    • Die Hunde waren nicht angeleint (gesetzliche Bestimmungen sprechen von max. 2m Leinenlänge)
    • Die Hunde waren auch nicht im Nahbereich der Hundehalter bzw. Führer, sodass dem Jäger nicht ersichtlich war, ob es sich um einen wildernden Hund, oder um einen Haushund handelt.

    Tierschützer fordern Abschussverbot

    Diese Forderung allein aus dem Munde von PeTA zu hören, ist schon Unglaublich.

    Wie PeTA Deutschland e.V. vorgeht mit ihren Forderungen, hatten diese im Fall der Insel Borkum schon gezeigt.

    Federführend war in diesem Fall der Deutsche Tierschutzbund, der sich für die Rettung und damit gegen den Abschuss von hunderten von Katzen, mit den zuständigen Behörden einigten.

    PeTA war solange aktiv, wie diese Kampagne kein Geld kostete. Als dann der Deutsche Tierschutzbund darauf aufmerksam machte, das Geld benötigt werde, um die Katzen einzufangen, und unterzubringen, war PeTA diese Kampagne keine Erwähnung mehr wert.

    Dieses scheint sich jetzt wieder durch PeTA abzuspielen.

    Viele Tierheime sind mit der Anzahl von Fundtieren überfordert und finanziell am Ende. Mehrere musste in den letzten Monaten Insolvenz einreichen. Auch die Kommunen, die eigentlich für Fundtiere zuständig sind, drückt ein Schuldenberg. Viele Kommunen sind nicht in der Lage die geforderten Summen von Tierheimen, für die Unterbringung der Fundtiere zu bezahlen.

    Andererseits werden Millionen von Euros für den Tierschutz gespendet!

    Allein PeTA Deutschland gibt an, 4.172.722 € an Spenden im Jahr 2014 erhalten zu haben. Die Ausgaben belaufen sich auf 4.042.625 €, wobei kein Geld für irgendein Tierheim oder Tierschutzprojekt investiert wird.

    Über 4 Millionen Euro wurden in Personalkosten und in Werbung gesteckt. Ein sinnvoller Einsatz von Geldern für den Tierschutz ist bei PeTA Deutschland e.V. nicht erkennbar.

    Kampagnen, dienen in erster Linie dazu PeTA zu profilieren und sind demnach nachweislich Eigenwerbung! Dennoch gibt PeTA an…

    Über 88 Prozent des jährlichen Budgets geht dabei direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben.

    Peta.de

    Um welche Kampagnen es sich dabei handeln soll behält PeTA Deutschland e.V. wie jedes Jahr für sich.

    PeTA Deutschland e.V. verlor im Jahr 2014 mehrere Gerichtsverfahren und wurde zu hohen Schadenersatzzahlungen verurteilt, die sich aus durch PeTA falschen Behauptungen und Verdächtigungen herrührten.

    Eine Sorgfaltspflicht gegen über den Spendengeldern kennt PeTA nicht.

    Seit Jahren gibt PeTA an, die Lohnkosten des Vorstandes einmal offen zulegen. Bis heute ist dieses eine leere Versprechung. Man kann aber erahnen in welcher Gehaltslage der Vorstand von PeTA mitspielt!

    Würde nur ein Bruchteil der Spendeneinnahmen an Tierheime abgetreten werden, könnten Tierheime die Grundversorgung der Fundtiere gewährleisten.

    So bleibt Kommunen nur den weiteren Abschuss von wilden Hunden und Katzen zu dulden!