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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierschutz

  • Tierschutz – was tust Du?

    Eine jahrelange Tierschützerin stellt die Frage „Politik – was tust DU?“ und ich möchte auf diesen veröffentlichten Artikel einmal die Gegenfrage stellen „Tierschutz – was tust Du?“ und diese Frage einmal persönlich analysieren!

    Auf der Webseite der Giessener-Zeitung, fand ich den Artikel „Politik – was tust DU?“ in dem eine jahrelange Tierschützerin Ihre Erfahrungen teilt. Insbesondere geht Sie in Ihrem geschriebenen Artikel auf die Kastration von Katzen ein, die wie Sie persönlich findet, von der Politik unzureichend unterstützt wird.

    Nach meiner persönlichen Auffassung ist dieses sehr einseitig gedacht!

    Den Buhmann der klammen Kassen für Tierschutzvereine in die Schuhe der Politik zu schieben halte ich gänzlich für falsch. Auch wenn man verdeutlichen muss, das Auflagen für ein Tierheim sich in den letzten Jahren immer wieder verschärft haben. Sollte man bei baurechtlichen Vorschriften für ein Tierheim Abstriche machen? Ich bin der persönlichen Meinung „Nein“.

    Gesetzlich sind Kommunen verpflichtet, sich um Fundtiere zu kümmern!

    Dieses wird auch von den Kommunen auf Grundlage der gesetzlichen Verpflichtung getan. Es kann und darf aber nicht sein, dass Tierheime, die auf freiwilliger Basis diese Aufgabe der einzelnen Kommunen übernehmen, diese versuchen zu erpressen, um höhere Steuergelder zu erhalten.

    Seit eh her, wird der Tierschutz aus staatlichen und Spendengeldern finanziert. Die Spendenbereitschaft für den Tierschutz in Deutschland ist ungebrochen, wie einzelne Zahlen belegen. Nur kam es in den letzten Jahren zu einer Umverteilung auf Spendensammelvereine, die medial sehr aktiv sind und dafür natürlich auch Tierschutzspendengelder investieren. Allein PeTA Deutschland hat im Jahr 2017 ca. 7,54 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz eingenommen. Gleichzeitig ist PeTA jedoch nicht im aktiven Tierschutz tätig und propagiert die vegane Lebensweise, die rein gar nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun hat!

    Andererseits werden wie im Fall der Soko Tierschutz selbst Straftaten durch Spendengelder aus dem Tierschutz finanziert!

    Diese Aussage findet man im Artikel der Tierschützerin nicht. Sie schreibt von ehrenamtlicher Tätigkeit und fahren mit dem eigenen Pkw. Ein Blick auf PeTA´s transparenten Ausgabenbericht offenbart, dass von den 7,54 Millionen Euros, allein 31,4 % in Lohnkosten flossen! 54,3 %flossen in Werbung, 2 % in Reisekosten und Gerichtskosten.  Für 3% der 7,54 Millionen Euro wurden Räumlichkeiten angemietet.

    Auffällig sind bei den PeTA-Zahlen, dass kein einziger Cent tatsächlich in den Tierschutz gesteckt wurde.

    PeTA gibt ja selbst an keinen Tierschutz zu betreiben, sondern diese nennen sich Tierrechtler. Laut der Liste der Gewährung von einer Gemeinnützigkeit ist zwar der Tierschutz aufgezählt, aber gänzlich fehlen tut das Tierrecht. Wie kann es dann sein, dass solche Organisationen Millionen an Tierschutzspenden abgreifen und sich dann noch eine fette Lohnzahlung gönnen. Auf der anderen Seite arbeiten in Tierheimen viele Menschen ehrenamtlich und kostenlos, oder zu einer Aufwandsentschädigung!

    In einer Sache, dass die Politik was unternehmen muss, stimme ich der Artikelschreiberin zu!

    Warum werden nicht Gesetze geschaffen, die Vereine die im Tierschutz verpflichten einen Teil ihrer Spenden in einen Fond einzuzahlen, woraus dann alle Tierschutzorganisationen gerecht bedient werden. Natürlich müssen hier Zahlen vorgelegt und die Arbeiten auch kontrolliert werden. Jedoch dürfte es mit so einer gemeinschaftlichen Verwendung von Tierschutzspenden, ein finanzieller Kollaps von Tierheimen in kleineren Regionen verhindert werden.

    Kastration als Vorwand der fehlenden finanziellen Mittel?

    [amazon_link asins=’B01ESBO9VM‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’21a8a579-d058-11e8-ba0d-3fbb8acb7b4e‘]Freilaufende Katzen und Hunde gibt es nicht erst seit heute. Und über Jahrhunderte haben sich die Zahlen selbst reguliert. Jetzt wollen Tierschützer Katzen kastrieren! Widerspricht dieses nicht dem Tierschutz? Ich klaube nicht, dass jede einzelne Katze einer Kastration zustimmen würde. Und wer entscheidet letztendlich, welches Tier kastriert wird und welches nicht! Wenn alle Katzen kastriert sind, wie soll dann eine Art überleben? Diese Antworten auf solche Fragen vermisse ich gänzlich bei den Tierschützern.

    PeTA hingegen schießt wieder einmal den Vogel gänzlich ab!

    Einerseits fordert PeTA auch die Kastrationen von frei lebender Katzen in Deutschland. Auf der anderen Seite spricht sich der unfähige Hobbyjurist Dr. Edmund Haferbeck aber, für ein gänzliches Verbot der Ferkelkastration aus und betitelt dieses als Staatsvergehen und organisierte Kriminalität.

    Ja wer sich mit Dr. Edmund Haferbeck beschäftigt, weis das dieser Mensch ein eigensinniges Rechtsempfinden hat, was mit Rechtsstaatlichkeit nicht vereinbar ist. Solche Aussagen beweisen eher, das PeTA wohl kaum ein Anrecht auf Spendengelder, die aus dem Tierschutz stammen, hat. Aber durch solche Aussagen füllt sich seine Brieftasche Monat für Monat aus den Tierschutzspenden!

    Denn bei PeTA arbeitet niemand ehrenamtlich!

  • Betäubungslose Ferkelkastration wird verlängert

    Langsam verstehe ich die deutsche Politik auch nicht mehr! Für zwei Jahre soll nun die Betäubungslose Ferkelkastration beibehalten werden!

    Dem Landwirt kann man wohl die geringste Schuld in diesem Dilemma geben. Die Hauptschuld darf sich in diesem Fall die Politik in die Tasche stecken. Im Jahr 2013 wurde beschlossen, dass zum 1. Januar 2019 ein Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration erfolgen sollte. Nun hat man sich geeinigt, dass dieses Gesetz für zwei Jahre ausgesetzt wird. Was ist die Kastration überhaupt?

    Als Laie stellt man sich das so einfach vor!

    Betäubungsspritze rein und Eier ab! Aber so einfach scheint es dann doch wiederum nicht zu sein. Darf ein Landwirt unbedenklich ein Ferkel ohne Betäubung kastrieren, muss bei einer Narkose ein Arzt anwesend sein! So ganz kann ich dieses gesetzliche Logik nicht verstehen. Klar man möchte nicht, dass jeder Mann an Betäubungsmittel herankommt, aber dann es gesetzlich zuzulassen, dass diese Prozedur gesetzlich ohne Betäubung vonstattengeht, ist für mich mehr als fragwürdig!

    Warum müssen männliche Schweine überhaupt kastriert werden?

    Dieses hat zwei Gründe! Der erste wäre, das mehrere Eber nicht zusammengehalten werden könnten, da es Revierkämpfe geben dürfte. Das zweite Argument ist, das Fleisch eines nicht kastriertem Eber in der Pfanne stinken könnte. Dieses soll laut einem Artikel der zeit.de bei 2 bis 10 % der Fälle vorkommen!

    Gibt es bereits Alternativen?

    Die zeit.de präsentiert sogar drei Alternativen, die aber alle irgendwo einem Hacken haben!

    Es gibt drei Verfahren, welche die „betäubungslose Ferkelkastration„ ablösen könnten. Erstens: Die separate Aufzucht und Vermarktung der Eber mit Test auf mögliche Geruchsbelästigung. Einspruch der Bauern: Die Haltung der aggressiven Tiere ist aufwendig. Zweitens: die chirurgische Kastration unter Vollnarkose. Kritik der Landwirte: Die dürfen nur teure Tierärzte vornehmen. Drittens: Sterilisation durch Impfung. Argwohn der Fleischproduzenten: Die Kunden akzeptieren Koteletts geimpfter Tiere nicht.

    zeit.de

    Die vierte Alternative wäre die örtliche Betäubung durch einen Landwirt! Diese soll aber stark fehlerhaft sein. Hier würden wohl medizinische Weiterbildungsmaßnahmen bzw. Schulungen helfen. Wie ich die Politik kenne, würde sie dafür sogar einen neuen Beruf schaffen!

    Was nun?

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    Es wäre ja einmal interessant zu erfahren, was der Verbraucher sagen würde, wenn männliche Schweine wie Küken nach der Geburt geschreddert würden? Für mich persönlich ein abstoßendes Szenarium, aber der Vergleich ist schon in einigen Punkten sehr nahe vorhanden.

  • Tierrechtlern geht es nur um Stress machen

    Anders lässt sich dieser Shitstorm gegen eine Tierschutzaktion nicht bezeichnen. Ohne sich zu informieren wird sofort bei einem Foto drauflos geshitet!

    Dass Tierrechtler wohl ihre letzte Gehirnzelle eingebüßt haben, beweisen sie immer wieder aufs Neue. Dabei kristallisiert sich aber auch immer weiter heraus, dass diesen Tierrechtlern das Tierwohl überhaupt nicht wichtig zu sein scheint. Vielmehr geht es diesen, nur um das Hetzen, im Sinne von PeTA´s Auftrag, mit Randalen und Bambulen.

    PeTA ruft zu Randale und Bambule auf

    Informiert sich der normale Mensch bei einem Foto erst einmal um die Hintergründe, wird von den Tierrechtlern erst einmal losgepoltert und ein Shitstorm ausgerufen. Wie in dem Fall von Alessandra Meyer-Wölden, die ein Foto mit einem Delfin auf Instagram postete und deswegen verbal angegriffen wurde.

    https://www.instagram.com/p/Bm6P4LJhJS7/?utm_source=ig_web_button_share_sheet

    So reicht diesen Tierrechtlern ein Blick auf dass Foto, um sofort die Expertenmeinung die PeTA verbreitet festzustellen, dass es sich um Tierquälerei handelt. Da benötigt man nicht einmal eine Beschreibung des Fotos. Man ist sich sicher, das ist Tierquälerei. Erstaunlicherweise hat PeTA bis jetzt weder zu diesem Foto Stellung bezogen, noch eine „IRRE“ Strafanzeige gestellt! Es kann natürlich sein, dass die Google AlertMeldung bei PeTA bis jetzt noch nicht aufgeschlagen ist, wobei man doch annehmen sollte, dass die treuen Gefolgsleute von PeTA, dieses bereits der Vereinsführung, mit ihren dicken Brieftaschen, gemeldet haben.

    Ob sich PeTA manchmal fragt, was sie angerichtet haben?

    Und nein dieses Foto zeigt weder eine Tierquälerei noch ist das Schwimmen mit Delfinen eine Straftat, wie die Rechtsabteilung von PeTA Deutschland gern, den Gutmenschen einbläuen möchte. Es handelt sich um eine Spendenaktion für das Dolphin Research Center, die sich um verletzte, kranke und gefährdete Delfine in den Florida Keys kümmern. Somit handelt es sich hierbei um aktiven Tierschutz, was PeTA seit ihrerGründung nicht auf die Reihe bekommt!

    PeTA tötet lieber Tiere, als sich um diese liebevoll zu kümmern.

    PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt

    Kein CENT für Tiere so lautet tatsächlich die Devise von PeTA, wenn man sich die Zahlen die PeTA selbst transparent veröffentlicht anschaut. Die Arbeit von PeTA scheint ehern darin zu bestehen, Unternehmen und Menschen, die mit Tieren zusammenarbeiten und von denen Leben, wirtschaftlich und finanziell zu schädigen. Ein aktiver Tierschutz findet bei PeTA nicht statt.

    [amazon_link asins=’3658055871′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1d731d73-ac29-11e8-8da2-796712782572′]So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich um PeTA immer mehr Hetzer versammeln. Hier scheinen sie ja in guter Gesellschaft zu sein. Immerhin wurde der zweite Vorsitzende von PeTA Deutschland wegen Volksverhetzung angeklagt und das Verfahren später gegen Zahlung von 10.000 € eingestellt. Auch vor antisemitischen Äußerungen schreckt PeTA nicht zurück und denunziert die Opfer des Faschismus mit einer Kampagne „Der Holocaust auf Deinem Teller“ der durch mehrere Gerichtsinstanzen verboten wurde!

  • Sind Tierrechtler was Besseres?

    Tierrechtler denken doch tatsächlich für sie gelten keine gesetzlichen Bestimmungen! Oder denken Tierrechtler tatsächlich, sie sind was Besseres!

    Ich möchte hier nicht die Katzenbesitzerin als Tierrechtler betiteln, die sich sorgen um ihr vermisstes Tier macht. Fakt ist aber, dass sie Schuld an den ausufernden Shitstorm gegen ihre Heimatstadt ist.

    Anstatt einfach einmal nachzudenken und die getätigten Fehler einzuräumen und abzustellen, wird heute alles breit im Internet verteilt. Zum Schluss wundert man sich, wie in diesem Fall, das stupide Tierrechtsidioten, diesen Fehler für einen Shitstorm nutzen, der selbst vor Mord- und Todschlagdrohungen nicht zurückschreckt.

    Eigentlich sollte mittlerweile jeder selbst wissen, dass wildes Plakatieren in Deutschland eine Ordnungswidrigkeit ist, und unweigerlich ein Bußgeld mit sich führt. Für Suchaktionen gibt es in einigen Supermärkten sogenannte Schwarze Bretter, wo man solche Suchaufrufe kostenlos aufhängen darf. Will man in einer Stadt eine Plakataktion starten muss man sich vorab an das zuständige Ordnungsamt wenden. Ob hier bei dieser geringen Anzahl ein Betrag zu entrichten sei, blieb bisher offen.

    Anstatt das die Dame nach der Mitteilung, dass sie eine Ordnungswidrigkeit begangen habe, einfach aufs Amt geht und sich eine Genehmigung holt, postete sie ihr Unverständnis auf Facebook! Dass damit einen Shitstorm gegen ihre eigene Heimatstadt auslöste, war ihr wahrscheinlich nicht bewusst! So gab sie an.

    „Mit diesen heftigen Reaktionen habe ich nicht gerechnet“, beteuert Wiedmer und betont, dass sie die Welle der Entrüstung auf der Facebook-Seite der Stadt Maulbronn keinesfalls lanciert habe. „Ich wollte nur in Facebook-Gruppen, die sich mit dem Thema Tierschutz beschäftigen, darauf aufmerksam machen, was passieren kann, wenn man ohne Genehmigung Suchplakate aufhängt.“ Wobei sie sich doch ein wenig wundert: „Ich habe vorher in Mönsheim gewohnt. Dort haben wir öfter mit Plakaten und Handzetteln nach verschwundenen Tieren gesucht und nie ein Problem bekommen.“

    Zitat: muehlacker-tagblatt.de

    Bürgermeister äußerte sich souverän!

    Er machte deutlich das in seiner Stadt es genauso Regeln gibt wie in jeder anderen Stadt auch. Dieses Regeln die sich in den Gesetzen wiederfinden sind einzuhalten. Auch wenn es andere Kommunen und Gemeinden anders halten, in seiner Stadt herrscht Ordnung!

    Gleichzeitig sagte er.

    Im Übrigen wundert sich Felchle, wie „durchgedreht“ manchmal die sozialen Netzwerke im Internet seien. Er selbst lasse sich davon nicht beeindrucken: „Wenn jemand glaubt, dass es mich als Bürgermeister interessiert, was jemand aus Berlin oder Pforzheim postet, der irrt gewaltig.“

    Zitat: muehlacker-tagblatt.de

    Tierrechtler haben echt einen an der Waffel. Anstand der Dame mal den simplen Hinweis zu geben, dass sie einfach sich die Genehmigung holen soll, damit sie die Suchplakate wieder aufhängen kann, bauschen sie sich gegenseitig auf und ziehen über eine Kommune her, die nur für Recht und Ordnung sorgen möchte. Vor dem Gesetz sind immer noch alle gleich. Aber das verstehen die von #PeTA und anderen Tierrechtsorgasaufgeputschten stupiden Mitmenschen leider nicht mehr!

    [amazon_link asins=’B01HGWL4PY‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d15f4874-9f76-11e8-8246-ad258ae5722e‘]Tasso.net bietet Suchplakate selbst an!

    Ein Hinweis für Nutzer, die sich diese Plakate ausdrucken, dass man sich beim zuständigen Ordnungsamt vor dem Verteilen bzw. Aufhängen informieren sollte, welche Vorschriften es gibt, findet man auf der Seite nirgends. Hier sollte Tasso, tatsächlich einmal nachbessern. Ich möchte hier nicht gegen Tasso haten, sondern nur aufzeigen, dass sich solche Probleme mit einem kleinen Hinweis an die Nutzer umgehen ließen!

  • Peter Hübner offenbart seine Inkompetenz

    Das sich Tierrechtler gern immer wieder als Experten ausgeben und ist ja nichts Neues! Peter Hübner offenbart seine gänzliche Inkompetenz!

    08.07.2018 Peter Hübner offenbart seine Inkompetenz von Silvio Harnos

    Es ist sehr einfach, die Machenschaften von selbsternannten Tierrechtlern aufzudecken. Dazu muss man sich nur denselben Mitteln bedienen, wie sie durch Tierrechtler immer wieder genutzt werden. So veröffentlichte ein Landwirt ein Video, was dieser so zurechtschnitt und mit Text und Musik untermalte, dass man beim ersten Anblick tatsächlich von einer massiven Tierquälerei ausgehen konnte. Am Ende des Videos klärten die Landwirte natürlich alles auf!

    Allein schon der gewählte Titel musste dafür sorgen, dass die Empörte Tierrechts- und Vegan-Gemeinschaft sich dieses Video anschauen musste, und das es auch durch deren Suchalgorithmen gefunden wird. Und siehe da, ein selbsternannter Tierexperte, der in den letzten Tagen erst einen herben gerichtlichen Rückschlag erleiden musste, sprang auf den Zug auf.

    Dabei handelt es sich um Peter Hübner!

    Peter Hübner wurde erst letzten Jahres, mehr unfreiwillig aus dem Vorstand, der Minipartei Ethia entfernt.

    Partei ETHIA in Auflösung

    Dieser postete auf seinen Facebook-Account folgende Mitteilung!

    Peinlicher geht es wohl nicht mehr, oder?

    Hier versuchen Menschen tatsächlich die Ergebnisse von Undercoveraufnahmen in Schweineställen
    ad absurdum zu führen, doch tatsächlich offenbaren sie nicht nur ihre eigene Dummheit, sondern auch
    noch die Folgen der Tiermasten!
    Achtet einmal auf die Ausbuchtungen am gesamten Körperan, zart rosa und auf dem ersten Blick (kann ich nicht deutlich erkennen) mit geschnittenem Schwänzchen.
    einmal genau an!

    Mich wundert es nicht, dass der Filmer die Kommentarfunktion ausgestellt hat.

    #Tierquälerei #Schweinemast #Massentierhaltung #Tierschutz #Tierrechte#PeterHübner

    Facebook Peter Hübner

    Nun wer sich das Video anschaut, erkennt tatsächlich eine fette Ausbuchtung! Dass es sich dabei nur um den eingezogenen Schwanz des Ebers handelte, hat natürlich der selbsternannte Tierexperte Peter Hübner nicht erkannt. Was das ganze noch schlimmer macht, sind die Kommentare, die darauf von Leidensgenossen aus der Tierrechtsszene folgten. Und das ganze trotzdem er das Video sogar in seinem Beitrag verlinkt hatte.

    So konnte man folgendes lesen!

    • Einfach so unfassbar traurig dass Millionen Tiere gezwungen werden so zu leben
    • das ist kein Leben
    •  Es ist nur zum weinen.
    • Die Menschen sind krank
    • Das darf nicht sein
    •  Fürchterliche Bilder – leider stimmt das alte Sagen – „Gegen Dummheit kämpfen sogar die Götter vergebens“..
    • Guten Appetit! Beim naechsten Fleischeinkauf einfach mal dran denken. Glaube aber das hier eh nur Tierliebhaber kommentieren, Ignoranten scrollen weiter.
    • Solange jeder meint, er müsse jeden Tag Fleisch und Wurst essen, hört es niemals auf
    • Egal was es für ein Tier ist, es zerreißt einem das Herz, wenn ein Lebewesen so etwas erleben muss
    •  Es ist eine Schande,und die Politik fördert auch noch so eine Qualzucht
    • Solange unsere Sch…..regierung nichts macht dagegen werden Tiere so grausam leiden müssen
    • Oh man es tut so weh sowas zusehen,
    • Ich bin ehrlich ich kann mir so ein trauriges Elend nicht mehr angucken und ich kann auch nicht verstehen wie manche sich das anschauen können das zulassen können dass Tiere so leiden wie abgrundtief schlecht und herzlos muss man sein um das zuzulassen
    • Kann ich nicht ankucken. Aber die Info ist so wichtig. Ihr seid toll.
    • Und es geht immer ums Geld!!! Nicht vergessen
    • Abartig,barbarisch,widerlich……..diese Tiere dürfen nicht glücklich sein oder mal liebe und Streicheleinheiten spüren…..furchtbar… Scheiss Menschen
    • Bestie mensch! Nicht die krone der schöpfung , die es nie gab!!sondern ein missgriff der evolution!!
    • Herzlos! !!!!
    • Ja schande an alle Politiker der Welt das sie Tierqal sooooo übersehn!!!!
      Da sieht man sen charackter!!!!!

    Und anzumerken ist, es handelt sich tatsächlich um das obige Video. Die Kommentare zeigen nur eines, dass 80 % der Kommentatoren haben sich das Video überhaupt nicht angeschaut und 20 % haben bereits nach den ersten Sekunden abgebrochen, weil sie dieses so schrecklich fanden.

    Nun dieses Video beweist, wie PeTA und Co die Menschen manipuliert. Man braucht nur eine Videoüberschrift aller Todeskampf eines Schweines und in den ersten Bildsequenzen nur die Beine eines Schweins zu zeigen und schon geht die anvisierte Zielgruppe davon aus, dass hier ein Schwein tatsächlich zu Tode gequält wird.

    Und tatsächlich gaben viele Kommentatoren auch zu, das Video überhaupt nicht oder nur die ersten Sekunden sich angeschaut zu haben.

    Der Ersteller des ersten Videos, klärte dann in einen Facebook Video die Sache auf, nachdem die Tumor-Vorwürfe der Tierrechtler ihre Runde machten und so manchen klar denkenden Menschen, zu einem Lachanfall zwangen.

    [amazon_link asins=’3499330709′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’f7be5c35-828c-11e8-8921-05a396ba725e‘]Fakt ist, dieses soziale Experiment beweist erstens, dass diese selbsternannten Experten von Tieren überhaupt keine Ahnung haben und gänzlich falsche Diagnosen und Vorwürfe aufstellen. In diesem Fall machte sich Peter Hübner zur lächerlichsten Person der Woche, des Monats, wenn nicht sogar des Jahres 2018.

    Gleichzeitig offenbart dieses Experiment, wie Mitläufer der Tierrechtsszene agieren und was sie zu einem Kommentar ermutigt, ohne das sie entweder das Video sich angeschaut haben, oder bereits nach den ersten Sekunden aufgrund der angeblichen schrecklichen Bilder abgebrochen haben. Ich persönlich gehe davon aus, das trotzdem die meisten über das Video im Nachhinein aufgeklärt wurden, sie immer noch der festen Überzeugung sind, das dieses arme Schwein in diesem Video zu Tode gequält wurde!

    [sc name=“coffee“][sc name=“Paypal“]

  • Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?!

    Wer kennt nicht das Symbol der weißen Friedenstaube und ihrer Bedeutung! Gerade dieses Symbol ist radikalen Tierrechtlern ein Dorn im Auge. Frieden zu fordern auf dem Rücken der Tiere – wo gibst denn so was?

    21.05.2018 Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?! von Silvio Harnos

    Ja in Deutschland steht der Tierschutz über alles und der der genüssliche Fleischkonsument wird zum Mörder abgestempelt. Egal wie wichtig ein Symbol ist, es darf nur nichts mit Tieren zu tun haben. Will man auf der Hochzeit einen unvergesslichen Tag sich bereiten und plant man dann noch Tauben als Symbol der Liebe und Treue zur Vermählung aufsteigen zu lassen, ist der Shitstorm der radikalen Tierrechtler nicht weit und der unvergessliche Tag wird zum Albtraum.

    Die Taube insbesondere die weiße Taube gilt weltweit als Friedenssymbol!

    Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?!
    Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?!

    Auf einer Friedensdemo wollte man jetzt wie üblich Tauben als Symbol des Friedens in den Himmel steigen lassen. Dieses rief sofort im Vorfeld der Pfingst-Friedens-Veranstaltung, radikale Tierrechler auf den Plan, die in den sozialen Medien sofort diese Veranstaltung mit einem Shitstorm überzogen.

    Vonseiten der Tierrechtler plante man sogar, eine Störerdemo zu organisieren. Wow! Während in Syrien und anderen Gegenden der Erde, Kinder durch Bomben und Kugeln getötet werden, wollen radikale Tierrechtler eine Friedensdemo sabotieren, die vor den Werkstoren von Heckler & Koch in Berlin, gegen Waffenexporte stattfinden sollten. Dabei sollten hundert Brieftauben (keine Weißen), als Symbole für den Frieden, in den wenige Kilometer entfernten Nachtbarort in ihren Heimatstall fliegen.

    Frieden für die Tauben – Tod für die Welt!

    Nachdem radikale Tierrechtler im sozialen Netz den Veranstalter dieser Friedensdemo mit einem Shitstorm überzogen und ankündigten diese Friedensdemo sabotieren zu wollen, entschloss sich der Veranstalter auf das Friedenssymbol Taube zu verzichten!

    Während die einen Tierrechtler gegen lebende Tiere sind, gehen Organisationen wie PeTA selbst gegen künstlich erzeugte Figuren und Symbole vor. So forderte PeTA den Hersteller des Games Far Cry 5 auf, das künstliche Angeln in dem Game zu entfernen. Noch skurriler war der Vorstoß von PeTA gegen Nintendo, als sie bei Super Mario einen Verstoß des Tierschutzes sahen, als dieser mit einer Pelzmütze im Game umherrannte!

    Man kann es den Tierrechtlern nicht recht machen. Verzichtet man auf lebende Tiere, wird die Benutzung künstlich erzeugte Charakteren und Symbolen angefeindet.

    Tierrechtler stellen unbewiesene Behauptungen auf!

    So wurde die Behauptung aufgestellt, dass Tauben häufig nicht zurückfinden würden und sich verirren! Insbesondere Tauben, in diesem Fall Brieftauben besitzen einen explizierten angeborenen Orientierungssinn. Klar kommt es vor, dass bei Wettkämpfen Tauben, Opfer von Fraßfeinden werden. Dieses kann aber genauso, in der Nähe, ihres Stalles passieren. Wobei dort die Gefahr sogar noch höher eingestuft werden müsste, da sich Feinde ja gern in der Nähe ihrer Beute aufhalten.

    Andersherum wird menschlicher Sport auch nicht verboten, nur weil es immer wieder zu Todesfällen während der Sportveranstaltung kommt.

    [amazon_link asins=’3954983885′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’72c210c2-5c9a-11e8-8b18-fb1894466f8b‘]Tierrechtler haben das Feingefühl zwischen Bedürfnis der Tiere und deren Haltung verloren!

    Wer Tiere hält, egal ob Landwirt, Haustierhalter, oder Züchter ist von Haus in den Augen der Tierrechtler ein Tierquäler. Da hilft auch nichts, wenn man sich wie in dem Fall der Friedensdemo für eine gute Sache einsetzen möchte.

    [sc name=“coffee“]

  • Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten

    Besser und eindrucksvoller können Tierrechtler tatsächlich nicht beweisen, was sie von Tieren und Tierschutz halten. Mit Trommeln, Pauken und übersteuert laute Musik brachten sie die Tiere die pure Angst bei.

    05.03.2018 Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten

    Am 03.03.2018 fand in München vor dem Circus Krone wieder einmal eine lächerliche Megademo statt. Organisiert wurde dieses wieder einmal von der radikalen Tierrechtsorganisation Animal United, die noch im letzten Jahr Hand in Hand, mit dem rechtsradikalen Organisation „Der III. Weg“ marschierte! Die anhaltende Kritik wegen des Zusammenschlusses mit den Rechtsradikalen Gruppierungen beim Marsch gegen Krone verfehlten Ihre Wirkung nicht.

    Rechtsradikale Kräfte unerwünscht!

    Die rechtsradikalen Kräfte wurden dieses Mal nicht eingeladen und so hatte man bei Animal United Angst ganz alleine dazustehen! Selbst die eingekauften Z-Promis, die sich um Hannes Jaenicke tummelten, brachten nicht die erwünschten Zusagen von deutschen Demonstranten. Hier kam dann die radikale Tierrechtsorganisation Animal United, auf die glorreiche Idee Demonstranten mit Bussen aus dem benachbarten Ausland zu importieren. So war es nicht verwunderlich, dass man in dem Demonstrationszug kein Bayrisch zu hören bekam und die Unterhaltungen eher mit schweizerischen und österreichischen Akzenten geführt wurden.

    650 Teilnehmer eine eintäuschende Zahl für Animal United

    Animal United gibt die Zahl der Teilnehmer mit 1.000 an. Die Medien verlassen sich auf diese Zahlen und präsentieren dieses weiter. Ich schaute mir jedoch einmal Videoaufzeichnungen vom Marsch des Zuges an und kam bei meinen Zählversuchen auf knapp 650 Teilnehmer. Ausländische Demo Import Ware scheint echt teuer zu sein ;-).

    Für Tierrechtler zählt, Tiere in Angst und Schrecken zu versetzen als Tierschutz!

    Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten / Screenshot Video Facebook
    Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten / Screenshot Video Facebook

    Mit Trommeln und einem Wagen, der die Love-Parade Zeiten hochleben lassen sollte, aber nur übersteuerte und zu laute Musik heraus quäkte, dass sogar die bekleidenden Ordner sich die Ohren zu halten mussten. Die zulässigen Dezibelzahlen, die im Zirkus selbst eingehalten werden müssen, wurden um ein Vielfaches überschritten. Wie so was das Ordnungsamt zulassen konnte, bleibt für mich unverständlich. Eine Anfrage werde ich auf jeden Fall einmal stellen.

    Auch für den Möchtegern Tierschützer Hannes Jaenicke, der sich gern als Tierartenerhalter präsentiert war diese Lautstärke nichts Besonderes.

    Bürger zeigten den Tierrechtlern, was sie von dieser Aktion hielten!

    Ausverkaufes Haus bei Circus Krone trotz der DEMO! Foto Facebook
    Ausverkaufes Haus bei Circus Krone trotz der DEMO! Foto Facebook

    Die Vorstellung war bis zum letzten Platz ausverkauft und so applaudierten im Kronebau 3.000 Menschen bei den Darbietungen von Akrobaten, Clowns und Tieren und deren Lehrern.

    650, (oder lassen wir es auch 1.000 wie vom Veranstalter Animal United benannt wurden es sein), Irre randalierende Tierhasser trommelten und spielten laute Musik, dass die Tiere des Circus Krone in Angst und Schrecken versetz wurden. Man muss schon solche Personen als Tierhasser bezeichnen, denn mit Tierschutz hat so eine Aktion nichts mehr zu tun.

    [amazon_link asins=’B01CT6Q628′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’cc2ef8f2-206b-11e8-b20d-a935e1f88d7f‘]Wer es nicht glauben möchte. Gern verlinke ich natürlich hier die minderwertigen Aufnahmen von Simon Fischer, der diese Live auf Facebook veröffentlichte. Er scheint jedenfalls keinen vernünftigen LTE-Vertrag zu besitzen. Genau an selber stelle konnte ich ein Livevideo am 13. Februar online stellen. Aber wo soll das Geld auch herkommen, wenn man keiner geregelten Arbeit nachgeht und sich als Zirkus Stalker präsentiert!

  • Tierschützerin stiehlt Hund von Obdachlosen

    Was in den Köpfen so mancher Tierschützer vorgeht, kann wohl kein normaler Mensch verstehen. So stahl jetzt eine 58-Jährige einen Hund eines Obdachlosen.

    23.01.2018 Tierschützerin stiehlt Hund von Obdachlosen

    Am 02. Januar stahl eine 58-jährige Frau aus Mitleid einen Hund eines Obdachlosen in  Aplersbeck. Dieser war vor einem Rewe-Geschäft angeleint. Nach dem bekannt wurde das einem Obdachlosen ein Hund gestohlen wurde verbreitete sich dieses wie ein Lauffeuer über Facebook und andere soziale Netzwerke.

    Ein Zeugenhinweis bei der Polizei führte dann nach zwei Tagen auf die 58-Jährige. Man vermutet, dass diese Frau den Hund aus Mitleid mitnahm.

    Diebstahl ist und bleibt Diebstahl!

    Fakt ist, wenn jemand unberechtigt eine Sache, hier in diesem Fall den Hund wegnimmt, ist und bleibt dies ein Diebstahl, auch wenn es im Sinne des Hundes gut gemeint war.

    Für mich persönlich stellt sich hier in diesem Fall die Frage warum Menschen einen Hund lieber Helfen als einem Menschen? Wie tief muss man sinken, um diesen dann auch noch durch einen Diebstahl zu schädigen. Erst nach bekannt werden dieses Falles, schaltete sich der Tierschutzverein ein und informierte das zuständige Veterinäramt.

    Veterinäramt observierte über längere Zeit den Hund und Halter!

    Tierschützerin stiehlt Hund von Obdachlosen / Screenshot: RuhrNachrichten.de
    Tierschützerin stiehlt Hund von Obdachlosen / Screenshot: RuhrNachrichten.de

    „Nach den bisherigen Erkenntnissen entspricht die Hundehaltung nicht den üblichen Anforderungen“, teilte Stadtsprecher Maximilian Löchter auf Anfrage mit. Der Hundehalter sei aufgefordert worden, diesen Umstand kurzfristig zu beheben. „Notfalls wird eine Ordnungsverfügung gegen ihn in dieser Sache erlassen“, so Löchter.

    ruhrnachrichten.de/Staedte/Dortmund/Tierschuetzer-Obdachloser-Egon-soll-seinen-Hund-abgeben-1248523.html

    Wenn ich so etwas schon wieder lesen muss. „Nach den bisherigen Erkenntnissen entspricht die Hundehaltung nicht den üblichen Anforderungen„! So schlecht kann es dem Hund ja nicht gehen, wenn das Veterinäramt, keinen Grund sieht, sofort einzuschreiten. Die Androhung einer Ordnungsverfügung sehe ich in diesem Fall als völlig lächerliches Druckmittel des Veterinäramtes an. Auch weil offenbleibt, welche Verfügung das Veterinäramt erlassen möchte. Wegnahme des Hundes? Oder vielleicht will man ja auch den Obdachlosen aus der Stadt werfen.

    Man kann nur hoffen, dass die sozialen Medien dann auch wieder Aktiv werden.

    Das Veterinäramt ist nicht für das Wohl der Menschen zuständig, sondern für den Tierschutz verantwortlich. Und im Tierschutzgesetz stehen ganz klare Anforderungen an die Haltung von Hunden. Dazu zählen der Auslauf außerhalb einer Anbindehaltung sowie eine Laufvorrichtung an der Anbindehaltung selbst, die einen seitlichen Bewegungsspielraum von mindestens fünf Metern lässt, und eine Schutzhütte bei Haltung im Freien.

    ruhrnachrichten.de/Staedte/Dortmund/Tierschuetzer-Obdachloser-Egon-soll-seinen-Hund-abgeben-1248523.html

    Auch diese Aussage des Veterinäramtes finde ich mehr als fragwürdig. Natürlich würde man mit der Verbesserung des Wohles des Menschen diesen Hund helfen. Und man merke auf, dass von seitens des Veterinäramtes kein einziges Wort fällt, dass der Hund unterernährt, oder verwahrlost aussieht. Gleichzeitig möchte ich nicht glauben, dass der Inhaber des REWE-Geschäftes es zulassen würde, das der Hund gerade im Bereich der Einkaufswagen seine Häufchen setzt.

    Ein bisschen mehr Menschlichkeit würde jedem Tierrechtler und -Schützer stehen.

    So mancher Obdachloser ist zu diesem Hund liebevoller als ein Mensch, der diesen Hund als Streuner ansieht! 

  • Wenn Tierschützer zu Straftätern werden

    Tierschutz kennt für manche Menschen keine Grenzen, so auch nicht bei Straftaten. Mitarbeiterin der Tierhilfe Inn-Salzach e.V. und ihr seltsamer Hausbesuch!

    03.11.2017 Wenn Tierschützer zu Straftätern werden

    Es klingt schon recht seltsam, was im idyllischen Emmerting sich zugetragen haben soll. Über den Verdacht einer Straftat, in diesem Fall Amtsanmaßung und Titelmissbrauch, berichtete das wochenblatt.de in Ihrem Artikel <ÄRGER ÜBER SELTSAMEN „HAUSBESUCH“:Tierschutz übertrieben? „Katzentante“ in Wohnung>.

    Eine Mitarbeiterin des Tierschutzvereins Tierhilfe Inn-Salzach e.V. soll sich unter Amtsanmaßung und Titelmissbrauch Zugang zu einer Wohnung einer Katzenhalterin erschlichen haben.

    Zwar gehen beide Aussagen weit auseinander, aber der Ablauf und auch das Verhalten der Mitarbeiterin des Tierschutzvereines Tierhilfe Inn-Salzach e.V. deuten bereits daraufhin, dass hier Kompetenzen bei Weitem überschritten wurden.

    Was war passiert?

    Wenn Tierschützer zu Straftätern werden
    Wenn Tierschützer zu Straftätern werden

    Eine Nachbarin der Katzenhalterin beschwerte sich über zu lautes Miauen der Katzen. Dazu wendete sie nicht wie üblicherweise angedacht an die Polizei oder das Veterinäramt, sondern diffamierte die Katzenhalterin beim Tierschutzverein Tierhilfe Inn-Salzach e.V..

    Fakt ist! Das ein Tierschutzverein keine Amtsbefugnis hat um Hausbesuche zu tätigen, oder selbst einen Zutritt in den persönlichen Lebensbereich von Personen zu fordern. Immer wieder wird bekannt, dass Mitarbeiter von Tierschutzvereinen ihre Kompetenzen bei weiten überschreiten und dabei selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken.

    So scheint dieses auch in diesem Fall zu sein!

    Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des Tierschutzvereins Tierhilfe Inn-Salzach e.V. machte sich sofort auf die Socken und klingelte bei der angeblichen Tierquälerin! Sie forderte die Katzenhalterin auf, sie in die Wohnung zu lassen, da eine Nachbarin die Behauptung aufgestellt hatte ihre Katzen würden schlecht gehalten.

    Diese Aussage bestätigen beide Parteien. Dann driften die Aussagen aber auseinander.

    Die Katzenhalterin erstattete nach dem Überfallbesuch durch die Mitarbeiterin des Tierschutzvereins Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch und gab gegenüber der Polizei an, dass sich die Person als Mitarbeiterin des Veterinäramtes ausgegeben habe. Außerdem sei sie im Auftrag der Gemeinde Emmerting und der Burghauser Tierhilfe unterwegs gewesen. Der Name des Tierschutzvereins Inn-Salzach e.V. sei dabei überhaupt nicht gefallen.

    Die Aussagen klingen schon einmal stimmig. Wobei eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch wohl kaum Erfolgschancen birgt, da ja die Katzenhalterin die Dame freiwillig hereingelassen hat. Hier wäre ehern eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch bzw. Titelmissbrauch erfolgsversprechend.

    Die ehrenamtliche Mitarbeiterin beteuerte jedoch gegenüber der Polizei, dass diese in keinem Fall sich als Mitarbeiterin des Veterinäramtes ausgegeben hätte. Fragwürdig bleibt da aber, die Aussage, dass die Katzenhalterin den Zugang zur Wohnung nicht sofort freigab. Hier lässt sich wohl vermuten, dass die Aussage der Katzenhalterin ehern der Wahrheit entspricht als, die der Tierschützerin.

    GERATI stellte Presseanfrage an die Tierhilfe Inn-Salzach e.V. und das zuständige Veterinäramt.

    Beim Veterinäramt wurde mir mitgeteilt, dass die Zuständigkeit einer Nachbargemeinde gehöre, sodass ich diese Anfrage noch einmal versendete.

    Folgende Fragen stellte ich, die bisher leider nicht beantwortet wurden.

    1. Werden Mitarbeiter der Tierhilfe Inn-Salzach beauftragt, behördliche Aufgaben des Veterinäramtes zu übernehmen?
    2. Wenn Ja wie weisen diese Personen sich aus und auf welcher Rechtsgrundlage erfolgt diese Genehmigung?
    3. Wenn Nein, ist es üblich das Mitarbeiter ohne Einschaltung von Behörden, Wohnungen und Häuser besuchen und um Einlass bitten, mit dem Verweis man arbeite mit der Behörde zusammen?
    4. Laut Artikel des Wochenblatt.de konnte das Veterinäramt keinen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz feststellen. Deckt sich dieses mit der Aussage der Mitarbeiterin der Tierhilfe Inn-Salzach?
    5. Wurde von der Tierhilfe Inn-Salzach eine persönliche Meldung, vor Kenntnisnahme des Veterinäramtes zu den Vorfall durch die Polizei, getätigt?

    Auf eine Antwort von beiden Stellen darf man gespannt sein!

    Mitarbeiterin der Tierhilfe Inn-Salzach denkt über Gegenanzeige nach!

    Auch hier stellt sich ein öffentliches Schuldanerkenntnis dar. Anstatt das Gespräch mit der Katzenbesitzerin zu suchen, wird mit einer Strafanzeige gedroht. Anzumerken ist, dass nach dem das Veterinäramt Kenntnis von dem Vorfall erlangte, unverzüglich einen unangemeldeten Hausbesuch bei der Katzenhalterin vornahm und keine Tierschutzmängel feststellen konnte.

    Hier scheint wieder einmal ein Nachbarschaftsstreit, zur Diffamierung einer Tierhalterin genutzt worden sein.

    Dass dieses insbesondere in dieser Gegend immer wieder vorkommt und dabei auch immer jene Tierhilfe Inn-Salzach e.V. involviert ist, belegt ein weiterer Fall aus dem Jahr 2016. Hier wurde eine Tierhalterin auf Facebook öffentlich diffamiert und auch in diesem Fall konnte das Veterinäramt keine Mängel feststellen.

    Es wäre wohl einmal ratsam, wenn dieser Verein seine Mitarbeiter im Bereich Rechtsverständnis schulen würde. Denn mit so einem Auftreten ist weder dem Tier noch dem Tierhalter, der sich liebevoll um seine Tiere kümmert, geholfen. Weiterhin bringt so ein Vorgehen, wie es die Mitarbeiterin des Tierhilfe Inn-Salzach e.V. aufzeigte, mehr als in Verruf und stellt den Tierschutz, der sehr wichtig ist in die radikale Ecke.

  • Keine Vermittlung aber Spenden fordern

    In Amberg wurde ein illegaler Tiertransporter mit über 7.000 Tieren durch die Polizei gestellt. Tierheime verweigern sofortige Vermittlung betteln aber gleichzeitig um Spenden.

    18.10.2017 Keine Vermittlung aber Spenden fordern

    In Deutschland wurde in dieser Woche ein LKW mit über 7.000 Kleintieren, der illegal aus Tschechin unterwegs war, gestellt. Nach ersten Erkenntnissen war der LKW nach Belgien unterwegs. Dort sollten wahrscheinlich die Tiere als Lebendfutter an Zoos verkauft werden. Man kann sich vorstellen, was diese Masse an Tieren für Probleme bei Tierheimen verursacht.

    Geschimpft wird in erster Linie auf die Politik!

    Keine Vermittlung aber Spenden fordern
    Keine Vermittlung aber Spenden fordern

    Der Landesvorsitzende des Tierschutzbundes in Bayern wird deutlich: „7000 Tiere! Das muss ein Weckruf für die bayerische Landesregierung, aber auch für den Tierschutz zuständigen Bundesminister sein.“ Man müsse dringend Konsequenzen ziehen.

    nordbayern.de/region/grosster-illegaler-tiertransport-retter-sind-verzweifelt-1.6755941

    Wie die Konsequenzen aussehen sollten, ließ der Landesvorsitzende des Deutschen Tierschutzbundes offen. Dass so eine Tat geahndet werden muss, ist klar. Aber lässt sich so etwas in Europa verhindern? Hier sind wohl auch die Zoos selbst gefragt, die die Herkunft ihres Lebensfutters prüfen sollten.

    Welche Hilfe kommt von Tierrechtsorganisationen?

    SOKO Tierschutz die ihren Sitz fast um die Ecke haben, kommt in den sozialen Medien überhaupt nichts. Und bei PeTA? Anstatt hier einmal tatkräftig um Spenden für die Tierheime zu bitten, streitet man sich hier um einen Smilie. Was ist das für kranker Tierschutz?

    Hier kann man wieder einmal sehen, dass PeTA das Leid der Tiere total, scheiß egal ist.

    Tierheime schließen erst einmal, anstatt zu vermitteln!

    Aber auch Tierheime sorgen bei mir für ein Kopfschütteln. Anstatt sofort sich um die Weitergabe zu kümmern und Abnehmer zu suchen, wird das Hersbrucker Tierheim erst einmal geschlossen. Natürlich kommen im selben Moment das Gejammer und die Spendenforderungen.

     

    [amazon_link asins=’B000WFCG0A‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’5033a631-b3c9-11e7-9a94-f32bc0f5bb7c‘]Für mich ist dieses Vorgehen untragbar. Tierheime sind sowieso schon überbelegt und dann versucht man nicht einmal zeitnah die Tiere zu vermitteln. Klar lässt sich mit einem durch diese schwierige Aktion entstandene Notlage, die Politik erpressen, aber bitte nicht so. Kein einziges Tierheim meldet sich zu Wort und fordert Tierrechtsorganisationen wie PeTA auf, von ihren Millionen an Euros, die sie aus Tierschutzspenden abgreifen, etwas abzugeben. Nein lieber jammert man in Richtung Politik.

    Aber vielleicht hat das auch endlich einmal die Folge, dass Tierrechtsvereine endlich gezwungen werden sich aktiv im deutschen Tierschutz zu beteiligen.