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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierschutz

  • PETA – die Scheinheiligkeit im Tierschutz

    PETA möchte anderen vorschreiben, wie sie mit Tieren umzugehen haben! Jedoch ist die Arbeit mit Tieren, bei PETA, die pure Tierquälerei!

    In Ihren sozialen Medien präsentiert sich PETA als tierfreundlich und kritisiert immer wieder andere Tierhalter! Erstaunt muss man dann aber wieder feststellen, dass die Behauptungen von PETA falsch und dazu in vielen Fällen gefälscht bzw. manipuliert sind. Das beste Beispiel ist hier die Kampagne von PETA gegen den Ergebniszoo Hannover! Hier kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis, dass die als Beweis für eine Tierquälerei präsentierten Videos, so stark manipuliert wurde, dass man davon ausgehen kann, dass PETA in ihrer Strafanzeige falsche Tatsachenvorwürfe vorsätzlich geäußert hatte. Sequenzen wurden manipuliert und völlig aus dem Zusammenhang gerissen!

    Warum wurde Maya gestohlen und von PETA getötet?

    Selbst vor Diebstahl schreckt PETA nicht zurück. So stahlen PETA Mitarbeiter einen kleinen Familienhund und töteten diesen sofort. Warum PETA? PETA behauptet, es sei ein Versehen gewesen. Wie kann man aus Versehen ein Tier tötet?

    Ein befreundetet Tierrechtler von PETA, zahlte in Indonesien 50 USD, damit er Videoaufnahmen machen konnte, wie ein Hund bei lebendigem Leibe, verbrannt wird. Im Artikel behauptete PETA, dass dieses in Indonesien Standard sei! Die Los Angeles Times begab sich auf Recherche und ermittelte den Hundefleischverkäufer. Dieser widersprach der Behauptung und gab an, dass er 50 USD von dem Tierrechtler erhalten habe, damit dieser es filmen konnte, da er auf solche bestialischen und perversen Filme stehe!

    Dass PETA auf ihre Lügen steht, kann man daran sehen, dass dieser Artikel von PETA immer noch online ist, obwohl hier in einem Gerichtsverfahren in den USA bewiesen wurde, dass der Tierrechtler selbst diese Tierquälerei einforderte.

    Auch in Deutschland steht PETA, auf abartige Tierquälerei!

    So wurde von PETA eine Kuh drangsaliert, weil sie ruhig und gemütlich, in dem Stall stand! PETA selbst dokumentierte diese eigene Tierquälerei. Im Video kann man deutlich erkennen, dass die Kuh ganz ruhig da steht und als sie wild hin und her sprang, entfernte PETA die rechte untere Ecke. Man kann vermuten das die Kuh entweder mit einem Elektroschocker, oder einem anderen Gegenstand, nur für diese Videoaufzeichnungen drangsaliert wurde! 

    PETA BEDEUTET TIERQUÄLEREI

    Mit deiner Spende an PETA, finanziert du diese Tierqual und das Töten von Tieren, durch PETA, mit. Bitte informiere dich über PETA und spende dein Geld lieber einem Tierheim in deiner Nähe. Denn dort fließt deine Spende tatsächlich in die Hilfe für Tiere!

    Quellen:

  • Katze aus dem Tierschutz – 5 Anzeichen eines kranken Tieres

    Tierfreunde erkennen immer mehr, dass sie ihren zukünftigen Wegbegleiter nicht zwingend von einem Züchter kaufen müssen. Etwas Gutes tun und einem Lebewesen eine zweite Chance geben, sind gute Gründe, Tiere aus dem Tierschutz aufzunehmen. Allerdings hält die Tierschutz-Romantik manchmal nicht lange an, wenn sich Krankheiten herausstellen. Hierzu sei jedoch vorab gesagt, dass jedes Tier – ob vom Züchter oder nicht – Erkrankungen in sich tragen kann.

    Der Trend, einen Vierbeiner aus dem Tierschutz zu „adoptieren“ ist in jedem Fall etwas sehr Gutes. Doch gilt auch hier vor dem Kauf, auf einige Anzeichen zu achten.

    Wir stellen Ihnen 5 alarmierende Hinweise vor, dass Ihre Katze krank sein könnte.

    Von Durchfall, Blähbauch und anderen Darmproblemen

    Endlich ist es soweit – Ihre Katze zieht bei Ihnen ein! Alles scheint perfekt. Doch dann passiert es: Ihr neuer Freund hat Durchfall und einen aufgeblähten Bauch.

    Hinter dieser Symptomatik können sich fiese einzellige Parasiten verbergen: Giardien! Besonders durch Schmierinfektionen und Schnüffelkontakt kann sich Ihr Liebling bei seinen Artgenossen angesteckt haben.

    Wenn Ihre Katze aus dem Tierheim kommt, ist es gut möglich, dass Sie sich bei Ihren Artgenossen durch das Benutzen des selben Wassernapfes angesteckt hat. Lassen Sie den Durchfall am Besten mit einer Kotprobe bei Ihrem Tierarzt abklären.

    Katzen sind sehr sensible Wesen, die auch auf Stress reagieren. Der Einzug in eine fremde Umgebung kann ebenfalls Ursache sein, was Ihrer Katze „auf den Magen schlägt“.

    Ein weiterer – und durchaus nahe liegender – Grund für Blähbauch und Durchfall ist ein Wurmbefall. Schauen Sie sich den Kot Ihrer Samtpfote genau an, denn Ihr Tier sollte in jedem Fall nach der Übernahme von Ihnen entwurmt werden. Übrigens finden Sie für Katzen eine Entwurmungs-Kur direkt bei Dr. SAM, dem online Tierarzt für Hund und Katze.

    Von Flöhen und anderen Krabbeltieren

    Nicht selten sind Katzen aus dem Ausland – und auch aus Tierheimen – von Flöhen oder Milben befallen. Diese Parasiten zeigen sich vor allem durch starken Juckreiz bei Ihrer Schnurr-Katze. Rötungen, offene blutige Stellen und Krusten können ein Indiz dafür sein.

    Besorgen Sie sich am besten zunächst einen Flohkamm und bürsten Sie damit ein paar Mal durch das Fell. Wenn Sie weiße Punkte sehen, könnten das Floh-Eier oder Floh-Kot sein.

    Ausführliche Informationen, ob Ihre Katze an Flöhen leidet, und welche Gegenmittel helfen, finden Sie bei DrSam.

    Katzenschnupfen – Akutes oder chronisches Niesen

    Nasenausfluss, regelmäßiges Niesen und krustig verklebte Augen deuten auf den bei Katzenbesitzern so gefürchteten Katzenschnupfen hin. Sollte Ihnen eines oder mehrere der Symptome bei Ihrem neuen Familienmitglied auffallen, so ist es wichtig, dies schnell abklären zu lassen. Katzenschnupfen ist nicht mit einer Erkältung beim Menschen zu vergleichen, denn Katzenschnupfen kann tödlich für Ihre Samtpfote enden.

    Zudem besteht die Möglichkeit, dass die Erkrankung chronisch wird. Chronischer Katzenschnupfen setzt dauerhaft das Immunsystem Ihrer Lieblings herab, es ist nur eine Frage der Zeit, bis weitere Erkrankungen sich im Körper den Weg bahnen.

    Gesundheitscheck: Blutbild

    Jahrelange Mangelernährung und schlechte Haltung in der Vergangenheit können Schäden bei Ihrer Katze hinterlassen haben.

    Um auf Nummer sicher zu gehen, lassen Sie in jedem Fall ein Blutbild bei einem Tierarzt erstellen.

    Sind die Leber- und Nierenwerte in Ordnung?

    Nicht selten leiden Katzen an Niereninsuffizienz oder Diabetes aufgrund von falschem Futter.

    Befindet sich eine Entzündung im Körper?

    Wenn Ihre Katze aus dem südlichen Ausland stammt, ist es wichtig, diese auf sogenannte Mittelmeer-Erkrankungen testen zu lassen.

    Ein Blutbild gibt zu all diesen Punkten ausführliche Informationen.

    Traumata

    Ein Tier aus dem Tierschutz bringt immer eine Vergangenheit – eine Geschichte – mit sich.

    Dabei darf nicht vergessen werden, dass viele Erlebnisse für Ihre Fellnase traumatisch waren.

    Das kann sich in Verhaltensauffälligkeiten, Aggressionen, Angst, bis hin zu ernsthaften Erkrankungen zeigen. Geben Sie Ihrem Tier genug Zeit zum Ankommen. Sollten Sie über einen längeren Zeitraum eines der oben genannten Auffälligkeiten feststellen, kontaktieren Sie einen Tierarzt.

    Fazit

    Selbstverständlich ist dies nur eine kurze Auflistung einer Vielzahl von möglichen Erkrankungen, die auch eine Tierschutz-Katze in sich tragen kann. Daher empfehlen wir in jedem Fall eine möglichst schnelle Vorstellung der Katze in einer Tierarztpraxis.

  • Lebenshöfe und die Doppelmoral von Peta

    Peta fordert Lebenshöfe! Nun darf man sich tatsächlich fragen, wo denn diese Lebenshöfe bei Peta sind. Trotz 10 Millionen Euro in Deutschland und über 50 Millionen USD in den USA, wird von Peta kein einziger Lebenshof betreut oder unterstützt.


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Erstaunlich muss man bei Peta feststellen, dass man doch für Lebenshöfe ist. Nun fragt man sich natürlich wo die von Peta betreuten Lebenshöfe sich befinden.

    Trotz intensiver Recherche wird man keinen einzigen Lebenshof finden der von Peta geleitet, oder unterstützt wird.

    Wie kann das sein, wenn doch Peta sich als größte Tierrechtsorganisation ansieht?

    Wie und wo werden die Millionen von Spenden im Tierschutz bei Peta investiert. Schaut man sich die angeblichen transparenten Zahlen an, die von Peta selbst veröffentlicht werden,

    findet man eine einzige Position die auf Karikativer Tierschutz verweist. 

    Betrug von Peta

    Das Peta Spendengelder aus dem Tierschutz zweckentfremdet benutzt und sich dadurch sogar selbst die Taschen zu füllen scheint, hat GERATI ja bereits mehrfach belegen können. Den größten Betrug den Peta begeht, ist, dass Reisekosten, als karikativer Tierschutz ausgegeben werden. Bis zum GERATI Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ führte Peta jährlich seine Reisekosten auf. Hat man alle Ausgaben zusammengerechnet, wurde kein einziger Cent in den Tierschutz investiert.

    2016 verbuchte man bei Peta jeden Tag, also 365 Tage im Jahr, täglich 151,79 € an Reisekosten. Man darf sich dann schon einmal Fragen, welche Luxusreisen man hier finanziert hatte. Ab 2017 nach dem GERATI Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ verschwand dann die Position Reisekosten, in der transparenten Auflistung, von Peta und es kam eine neue Position hinzu. Diese betitelte Peta nun mit karikativer Tierschutz. Seit dem müssen wahrscheinlich Peta Mitarbeiter zu Fuß gehen und bei ihren Reisen nach Rumänien, wo Peta so aktiv im Tierschutz sein möchte (vermutlich Fake), unter Brücken kampieren.

    Es ist aber ehern anzunehmen, dass die Position Karikativer Tierschutz die Reisekosten widerspiegelt. Dann hätte Peta im Jahresabschluss 2018/19 wieder einmal Unsummen in Reise und Hotelunterkünfte verprasst.

    Tierschutzeinsatz in Rumänien nur Fake?

    Peta will so aktiv in Rumänien sein. Nur wie kann das sein, wenn überhaupt kein einziger Cent in Reisekosten abgerechnet wird? Schlimmer noch, es ist zu vermuten, dass Peta vorsätzlich Tiere für Videos und Bildmaterial in Rumänien quälen lässt.

    Man darf schon ins Staunen geraten, wie viele Tiere man in Rumänien geholfen habe, obwohl Peta selbst in Rumänien nicht als Tierschutzorganisation zugelassen ist. Ihre Partnerorganisation Eduxanimal, auf die man sich beruft, betreibt selbst kein Tierheim oder Shelter und besitzt nicht einmal eine eigene Webseite. Wie sollen dann die vielen angeblichen Anrufer, auf diesen Tierschutzverein aufmerksam werden? 

    Peta selbst gibt auf diese Fragen keine Stellungnahme ab. Schlimmer noch, sie behaupten, dass diese Kritik erfunden sei. Warum präsentiert man dann nicht einmal die tatsächliche Wahrheit der Arbeit von Peta in Rumänien. Und warum Rumänien, wo doch auch in Deutschland Tierheime finanziell von der Existenz bedroht sind, da Peta hier Millionen von Tierschutzspenden von den Tierheimen abgräbt!

    Peta tötet lieber Tiere, als ihnen zu helfen!

    Anstatt das Peta selbst Lebenshöfe betreibt, werden fast 90 Prozent der in Peta übergebenen Tiere, einfach getötet. Peta argumentiert in Deutschland, dass es sich bei den Tieren, um Lebensunfähige und schwer vermittelbare Tiere handelt. 

    Dieses ist aber nachweislich gelogen. So findet man in den Kadavertonnen von Peta, Welpen und Katzenkinder. Im Fall von Maya, wurde ein von Peta selbst gestohlener Familienhund, sofort von Peta eingeschläfert, obwohl für Fundtiere eine 72-stündige gesetzliche Aufbewahrungsfrist besteht. 

    Nur aus reiner Profitgier, da Peta die Tiere nicht 72 Stunden verpflegen möchte, werden diese sofort getötet. Schaut man sich dann den Facebook-Post an, muss man schon sagen, welch eine Abartigkeit Peta hier an den Tag legt. So schreibt Peta …

    Lebenshöfe tragen nicht nur dazu bei, Tiere vor der Tötung im Schlachthaus zu bewahren, sondern verdeutlichen auch, dass jedes Leben zählt und Tiere keine Nummern oder Objekte für menschliche Zwecke sind.

    Jedes Lebewesen sollte ein Recht auf ein glückliches und unversehrtes Leben haben. Dieses Prinzip setzen Lebenshöfe um und bewegen Menschen dazu, das System der Tierausbeutung zu hinterfragen.

    Facebook Peta Deutschland

    Welchen Wert hat das Leben eines Tieres, was in der Hoffnung, man könne ihm, ein unbeschwertes Leben ermöglichen, an Peta übergeben wird? 

    Peta kann nur eins und das ist Tiere töten!

    Denken Sie daran, wenn sie Peta Spenden wollen. Mit dieser Spende tötet Peta 90 Prozent aller Tiere, denen sie Habhaft werden können. Tierschutz findet bei Peta nicht statt. Erkundigen Sie sich und wenn sie Tieren helfen wollen, dann Spenden sie den Betrag an ein Tierheim, in Ihrer Nähe. Tierheime geben nicht 80 Prozent der Spenden in Werbung und Lohnkosten aus!

    Quellen:

  • Hannes Jaenicke soll Morddrohungen wegen einer Tierschutzdoku erhalten haben

    Hannes Jaenicke sieht sich selbst als Tier- und Umweltschützer. Er übt Kritik in Form von Veröffentlichungen von Missständen, wundert sich dann aber, dass er angeblich Morddrohungen bekommt.

    Hannes Jaenicke reist um die Welt und will angeblich Tierschutz- und Umweltskandale aufgedeckt haben. Auch in Indonesien will er einen groben Tierschutzverstoß recherchiert haben. In einem Dorf auf Sulawesi, wurde eine Orang-Utan-Dame, als Prostituierte gehalten. Natürlich wurde in der Dokumentation nicht davon gesprochen, dass es sich um einen Einzelfall handelt. Und ja es war ein Einzelfall, der Schlimm ist, aber nicht rechtfertigt, dass ein Deutscher Möchtegern VIP, sich hinstellt und behauptet in Indonesien gäbe es in jeder Ecke Tierpuffs.

    Ich bin nicht dagegen, dass solche falschen Handlungen in anderen Ländern, durch Jaenicke aufgezeigt werden, dann aber auch mit Fakten und der dazugehörenden Wahrheit. Selbst Peta nimmt dieses Thema immer wieder auf und behauptet fälschlich, dass es in Indonesien offiziell Tierbordelle gäbe. Wird es weitere geben? Vermutlich ja. Hat man aber ein Recht einfach dieses zu Behaupten und ein ganzes Land in Misskredit zu bringen? Sucht man im Internet, findet man immer die Mehrzahl. Insbesondere die Netzfrauen bringen diese falsche Behauptung, immer wieder zum Vorschein.

    Anstatt Fakten zu liefern wird von Hannes Jaenicke nur polemisiert

    Die Wahrheit zu dem Vorfall findet man auch im Internet. Eine kleine indonesische Tierschutzorganisation hat Pony so der Name das Orang-Utan-Weibchen gerettet. Aus dieser Rettungsgeschichte spann sich Hannes Jaenicke mit seinem Team, eine wilde Story, die letztendlich die Behauptung aufstellt, dass in Indonesien es üblich ist Tierbordelle zu betreiben!

    Pony’s New Life

    Erstaunt muss man dann wiederum auch feststellen, dass Hannes Jaenicke nach dieser Doku, die Affendame kein einziges Mal besucht zu haben scheint. Sie hat ihr Geld eingespielt und Jaenicke einen saftigen Gehaltsscheck beschert. Ist das wirklich Tierschutz? Wenn man wild mit der Axt um sich haut und letztendlich nur am eigenen Profit und Imagegewinn interessiert ist.

    Hannes Jaenicke stellt immer wieder wüste Forderungen auf

    Da fordert er ein Verzicht auf ein neues Handy, weil der Coltan Abbau Lebensräume von Gorillas gefährdet. Dann wiederum soll man auf Nutella und andere Palmölprodukte verzichten, weil Konzerne den indonesischen Urwald roden. Oder er diffamiert gerechtfertigt oder nicht Lachsfarmen. Aber nirgends findet man etwas zu alternativen Lösungen, oder Recycling Vorschläge.

    Zehn Thesen zum Umwelt- und Tierschutz von Hannes Jaenicke

    Hannes Jaenicke macht es wie jeder radikale Tierrechtler. Er veröffentlicht Rechercheergebnisse, ohne auch nur einen Gedanken zu verlieren, was man ändern müsste bzw. könnte. So findet man auch bei Hannes Jaenicke die reinste Peta-Mytologie …

    Die Ausstrahlung des Films zeigte offenbar Wirkung: „Nach unserer TV-Doku über die Aufzucht von Lachsen im vergangenen Sommer gab es einige Supermärkte, die ihr Sortiment umgestellt haben und jetzt nur noch Bio-Lachs anbieten“, erklärt Jaenicke. „Die Börsenkurse der vier größten Lachskonzerne sind danach weltweit eingebrochen und der Konsum von Billig-Lachs ist zurückgegangen.“

    Abendzeitung-muenchen.de

    Nach dieser Aussage, ging es Jaenicke nur darum, den Unternehmen den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Sichtlich jubeln äußert er im Interview bei der Abendzeitung München, das der Börsenkurs der vier größten Lachskonzerne eingebrochen sei und der Verbrauch von Lachs zurückgegangen sei. 

    Kein einziger Gedanke an Schicksale von Menschen, die dadurch ihren Job und Existenz verloren haben. Konzerne machen ein Unternehmen zu und bauen es in einem anderen Land, wo es keine bzw. kaum Tierschutzbestimmungen gibt, neu auf. Dieses kann man zum Beispiel an der Pelztierindustrie sehen. In Deutschland ist die Pelzindustrie Tod, dafür hat sich die Produktion nach Osteuropa, bis hin nach China verlagert und somit aus dem Einflussgebiet, eines gestärkten Tierschutzes.

    In Deutschland wurden bereits durch Tierrechtler tausende Arbeitsplätze vernichtet. Während die Firmenbetreiber einfach den Standort wechseln und weiter machen wie bisher, sind die Menschen Vorort wo die Firmen geschlossen worden, von Arbeitslosigkeit betroffen.

    Deutsche denken soziale Absicherung gibt es Überall

    Während in Deutschland bei Firmenschließungen, man vom Sozialstaat aufgefangen wird, stehen in vielen Ländern der Erde, die Menschen vor einer finanziellen Notsituation, wenn ein Unternehmen schließen muss. Wer fordert, man solle kein Nutella essen, weil da Palmöl enthalten ist, sollte sich auch einmal Gedanken machen, über den armen mittellosen Arbeiter, die für große Konzerne teilweise zum Hungerlohn schuftet. Was wird aus ihnen, wenn kein Palmöl mehr abgenommen wird?

    Hier sollte Jaenicke einmal ansetzen und sich auch einmal bereiterklären, in Verbindung mit Arbeitern und der Firmenleitung, den Tierschutz in diesen Firmen zu verbessern, als immer nur Kritik zu äußern. Von Außen kann man immer mit dem Finger darauf zeigen. Solange dieser Finger jedoch nicht im Mist dieses Jobs gewühlt hat, hat man überhaupt keine Ahnung von dem, was man labert.

    Morddrohungen erhält fast jeder, der Kritik äußert

    Auch mich wollten Dr. Edmund Haferbeck Fans, bereits Hängen sehen, wie diverse AB Aufnahmen belegen.

    Anders als ich hält sich Hannes Jaenicke in Schweigen, aus welcher Ecke die angeblichen Morddrohungen kommen. Es ist natürlich sein Recht, jedoch ist es schon sehr skurril, da aufgrund von Coronakrise, seine Arbeit ja derzeit auch mehr als eingeschränkt sein sollte. Aber vielleicht steckt da auch eine Peta Anhänger dahinter, der Jaenicke auffordern möchte, endlich sich wieder für die Tiere einzusetzen.

    Fakt für mich ist es in jedem Fall, dass Hannes Jaenicke polemisch sehr aktiv ist. Wenn es aber um die tatsächliche Hilfe für Tiere geht, kommt außer lauwarmer Luft, nichts von ihm.

  • GERATI Tierrechts-News #003

    06. Januar 2021

    • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz und seine Katzenstory

    • Julia Klöckner jubelt „Deutschland übernimmt Vorreiterrolle“

    • Verbraucherzentralen gegen ‚Billigstpreise‘ für Lebensmittel

    • Kastration von Katzen ist Tierschutz

    • Tierheime in Not

    Die sozialen Medien überschlagen sich, nach dem Katzenvideo von Friedrich Mülln. Äußerung von Mülln, auf Facebook zeigt weitere Fragwürdigkeit der Echtheit des Videos auf!

    Es ist schon erstaunlich, wie sich die Leute, in den sozialen Medien, sich wegen des Katzenvideos überschlagen. Selbst auf der Facebook Seite von GERATI „Peta – Nein Danke“ tummelten sich wieder einige Tierrechtsfanatiker und waren dann doch nicht in der Lage, die von GERATI vorgebrachten Argumente zu widerlegen.

    Schweinehalter müssen aufgrund der Coronakrise einräumen, ihre Tiere nicht mehr Tierschutzgerecht halten zu können! Und dann kommt auch wieder einmal die Verbraucherzentralen und sprechen sich gegen Billigfleisch aus. Julia Klöckner jubelt, das endlich die Narkosepflicht für die Ferkel Kastration durch ist. Und auch die Kastration von Katzen soll Tierschutz sein. Zum Abschluss stellt die Taz doch endlich fest, das Tierheime in Not sind. Man darf sich dann schon fragen, warum man den Panter-Preis einen Berufsstraftäter wie Mülln übergibt, als einem Tierheim, die sich ehrenamtlich um Tiere sorgen.

    #003/1 Friedrich Mülln von Soko Tierschutz und seine Katzenstory

    Das Rätselraten um die Frage, ob das Katzenvideo, was Friedrich Mülln auf Soko Tierschutz veröffentlicht hat, echt oder gefakt ist, wird heiß in den sozialen Medien diskutiert. Wichtiges Thema ist, ob es sich bei der Pistole um ein Kleinkaliber, oder um eine Schreckschusspistole handelt. Auch über den angeblichen Tatort wird wild herum spekuliert.

    Bereits gestern kamen Meldungen auf, dass dieses Video bereits aus dem Jahr 2014 stammen soll. Dann wäre die Tat im eigentlichen Sinne verjährt. Dass diese Aussage stimmen könnte, belegt ein BR.de Bericht. Dort heißt es …

    Polizei in Augsburg ermittelt

    Bei der Polizei Augsburg Mitte ist bereits am 27. Dezember in der gleichen Angelegenheit eine Anzeige eingegangen. Das bestätigte das Polizeipräsidium Schwaben Nord dem BR. Der Vorfall selbst liege wohl schon länger zurück. Der Fall werde zur Klärung an die zuständige Dienststelle weitergeleitet. Dort müssten dann die Hintergründe geklärt werden. Auch der Tatort sei noch strittig – es könne sich auch um ein Gelände in Jettingen-Scheppach oder bei Zusmarshausen handeln.

    br.de

    Selbst Mülln hat angeblich keine Ahnung, wo und wann angeblich, dieses Video erstellt wurde. So schreibt er auf Facebook folgendes …

    Update im Fall der grausamen Katzentötung: Die Polizei spricht von einem Waldgebiet bei Zusmarshausen westlich von Augsburg als möglichen Tatort.

    Quelle: Facebook Seite Soko Tierschutz

    Sollte man nicht sich vor dem Veröffentlichen und anklagen von Unschuldigen Personen, sich von der Echtheit des Videos überzeugen? Insbesondere, da Mülln es ja Jägern anhängt, die angeblich Fasane für die Jagd züchten und deshalb die Katzen töten. Anzumerken ist, das Töten einer Katze, die wild umherstreift, in Bayern als Tierschutzmaßnahme, erlaubt ist. Katzen töten in freier Wildbahn, unzählige Singvögel und kleine Säugetiere! Haustierhalter sollten deshalb ihre Schützlinge nicht unbeobachtet in freier Wildbahn laufen lassen.

    Für GERATI bleibt die Echtheit dieses Videos fragwürdig. Bisher konnte man nicht belegen, dass die gezeigten Szenen der Wahrheit entsprechen. Selbst Mülln, hat keine Ahnung, um wem es sich in den Videos handelt und wann in welchem Zusammenhang dieses Entstanden sind. Wenn es nicht echt ist, dann ist Mülln auf ein Fake hereingefallen und sollte aufgrund von Unfähigkeit, unverzüglich seinen kriminellen Verein Soko Tierschutz auflösen!

    #003/2 Julia Klöckner jubelt „Deutschland übernimmt Vorreiterrolle“

    Bei Julia Klöckner, unserer Landwirtschaftsministerin, muss man immer wieder mit dem Kopf schütteln. Erst verkauft sie das Wildtierverbot in Zirkusse, was sie durchsetzte, als ihren Erfolg. Nun tatsächlich ist es kein Wildtierverbot, sondern es werden Tiere verboten, die bereits seit Jahren in keinem Zirkus mehr gehalten werden. Außer Giraffen, wo es noch einen Zirkus in Deutschland gibt. Weiter wurden die Ausnahme für Elefanten durchgesetzt. Faktisch entspricht der Gesetzesentwurf dem Wortlaut dem Bundesrats-Antrag, der von der vom Parlament abgewiesen wurde. Also keine große Glanzleistung!

    Dann kam Julia Glöckner mit der Erfindung des Pflicht Gassi gehen, und wollte dafür einen Gesetzesentwurf ins Rollen bringen. Ergebnis wäre ein Stalking von Hundebesitzern durch radikale Tierrechtler, die mit Stoppuhren und Gassi Protokollen, die Zeiten überwachen. GERATI berichtete im Artikel „Plant Klöckner die Tierschutzstasi?“

    Jetzt jubelt Julia Klöckner, dass endlich seit Jahren des politisch Diskutierens, das Kastrieren von Ferkeln, nur noch unter Vollnarkose durchgeführt werden darf. Sie spricht sogar von einer Vorreiterrolle von Deutschland beim Thema Tierschutz. So schreibt Fleischwirtschaft.de folgendes …

    Mit dem Inkrafttreten einer der EU-weit strengsten Regelungen zu dieser Thematik sei die Bundesrepublik ein Vorreiter in Europa, betonte die Ressortchefin vor dem Jahreswechsel. Künftig müsse bei der Ferkelkastration eine vollständige Schmerzausschaltung garantiert sein. Der Eingriff könne dann nur noch unter Vollnarkose des Tieres vorgenommen werden. Im Gegensatz zu anderen Mitgliedstaaten reiche in Deutschland eine lokale Betäubung oder Schmerzlinderung nicht mehr aus. Klöckner sieht in der Abkehr von der betäubungslosen Ferkelkastration „ein entscheidendes Datum für mehr Tierschutz“.

    Fleischwirtschaft.de

    #003/3 Verbraucherzentralen gegen ‚Billigstpreise‘ für Lebensmittel

    Erstaunlicherweise nennen die Verbraucherzentralen den richtigen Namen des Opfers dieser Billigpreispolitik wo Aldi & Co die Verantwortung tragen. So schreibt das Handelsblatt folgendes …

    Die Verbraucherzentralen haben extreme Preiskämpfe bei Lebensmitteln kritisiert und fordern eine stärkere Einbeziehung von Umwelt- und Tierschutzkosten in die Nahrungsproduktion. Der Chef des Bundesverbands vzbv, Klaus Müller, sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Es darf nicht so sein, dass Lebensmittel zu Billigstpreisen verschleudert werden.“ Irgendjemand zahle die Zeche dafür. „Und das sind in vielen Fällen zurzeit die Landwirte.“

    Handelsblatt.de

    Die vorgegebenen Einkaufspreise für Nahrungsmittel, durch Großkonzerne wie Aldi, reichen kaum aus, um die Kosten zu decken. Landwirte sind gezwungen die Produktionskosten zu senken. Letztendlich treibt diese Politik, die Nahrungsmittelindustrie in die Massentierhaltung. Dann deckt die Politik die Straftaten von Tierrechtlern, indem man die Justiz anweist, diese mit Samthandschuhen anzufassen. Mittlerweile ist Tierrecht eng mit Berufsstraftaten verbunden. Ganz vorn dabei ist Friedrich Mülln von Soko Tierschutz!

    #003/4 Kastration von Katzen ist Tierschutz

    Sachsen-Anhalt führt derzeit eine Kampagne durch, mit dem Motto „Kastration von Katzen ist Tierschutz“. So berichtet Dubisthalle.de. Selbstverständlich müssen die Populationen kontrolliert werden. Für mich persönlich stellt die Kastration jedoch einen Widerspruch mit dem Tierrechtsgedanken dar. 

    Auch Peta fordert die Kastration von Haustieren und führt dieses in den USA auch selbst durch. Widerspricht diese jedoch nicht der freien Willensentscheidung eines Tieres? Immerhin greift man mit der Kastration, direkt in das Leben eines Tieres ein. Eine freie Entfaltung des Tieres wie es Artgerecht wäre, ist somit nicht möglich. Auf solche Fragen weichen Tierrechtler immer wieder aus. Warum wohl?

    #003/5 Tierheime in Not

    Dem Tierheime in Not sind, stellt jetzt auch einmal die Taz fest. Gerade jene Taz unterstützt ehern kriminelle Tierrechtler, wie den Berufsstraftäter Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz, der von der Taz, mit dem Panter-Preis ausgezeichnet wurde.

    Tierheime sind seitdem Tierrechtsorganisationen, wie Soko Tierschutz und Peta, die medial für den Tierschutz werben, obwohl sie keinen Tierschutz betreiben, in Not. Die Deutschen sind weiter Spenden willig. Das zeigt, das Mülln über 800.000 € und Peta sogar fast 10 Millionen € an Tierschutzspenden abschöpft. Diese fehlen natürlich den Tierheimen, die aktiven Tierschutz betreiben und das sogar das noch Ehrenamtlich.

    Liebe Taz wie wäre es denn einmal, wenn ihr keine Kriminellen auszeichnet, sondern ehrenamtliche Tierschutzmitarbeiter, die das Preisgeld nicht in die eigene Tasche stecken, sondern damit das Tierheim und die Tiere versorgen.

  • Wann wachen Tierschutzverbände endlich auf?

    Immer wieder liest man in den Medien, dass sich Tierschutzverbände über illegale Spendenaktionen im Namen des Tierschutzes Beschwerden. Den Haupttäter Peta traut sich jedoch niemand beim Namen zu nennen.

    Im Schwarzwälder-Bote wurde wieder einmal das Thema Spendensammeln im Namen des Tierschutzes aufgenommen. Unter der Überschrift „Geht es um Tierschutz oder Zaster?“ Auch der Tierschutzverein Schramberg wurde in dem Artikel zitiert.

    „Die Organisation war vor einigen Jahren schon einmal in Schramberg und wir haben damals schon darauf hingewiesen, dass sie nicht seriös ist“, so Di Simio.

    Eine solche Fördermitgliedschaft, wie sie der BDT anbiete, bedeute keinerlei Mitbestimmungsrecht im Verein, sondern lediglich monatliche Zahlungen. Diese betragen laut Passanten monatlich mindestens acht Euro bei einer Laufzeit von zwei Jahren – nach oben keine Grenzen.

    „Der BDT weigert sich auch, Berichte herauszugeben“, weiß Di Simio – sprich, die Spender wissen nicht, wofür das Geld tatsächlich verwendet wird. Ein Insider glaubt: „Das dient lediglich der Finanzierung des Unternehmens und den Gehältern.“

    Beim Tierschutzverein Schramberg sei die Situation eine völlig andere, betont der Vorsitzende. Dort gebe es bei der Mitgliederversammlung Berichte über die verschiedenen Projekte und die Verwendung der Ausgaben – beispielsweise für Tierarztrechnungen, das Tierheim Paradieshof oder die Kastration von Katzen.

    schwarzwaelder-bote.de

    Alle Vorwürfe lassen sich auf Peta anwenden!

    Peta änderte zwar ihre Satzung, doch lässt diese immer noch keine stimmberechtigten Mitglieder zu! Auch bei Peta kann man nur Fördermitglied werden. Kein einziger Cent kommt bei Peta den Tierschutz zugute. Fast die Hälfte der Spenden verschlingt der Mitarbeiterstab von Peta die andere Hälfte landet zu fast 50 Prozent in der Werbung für neue Spendengenerierung. Peta zahlt 343.069,81 € an Miete im Jahr und residiert in der Schweiz sogar in einem Luxushotel, was die Kosten begründen würde.

    Dennoch nimmt kein Tierschutzverband den Namen Peta in den Mund, obwohl diese Tierrechtsorganisation allen in Deutschland über 10 Millionen Euro an Spenden abgreift. Diese 10 Millionen fehlen dann dem Tierschutz in Deutschland. Unzählige Tierheime sind finanziell bedroht. Bei Peta lässt man dennoch jedes Jahr die Champagnerkorken knallen. Anfragen um finanzielle Hilfe von in finanzieller Not geratenen Tierheimen lehnt Peta mit der Begründung ab, man können nicht jedem Tier helfen.

    Doch welchem Tier hilft Peta überhaupt?

    Peta betreibt weder ein Tierheim noch unterstützt diese Hilfsaktionen in Deutschland. Schaut man sich die Ausgaben die Peta selbst transparent veröffentlicht, landen „Null Euro im Tierschutz.“ Dafür scheint Peta, sich Luxusreisen zu finanzieren und sich der Vereinsvorstand ein ausschweifendes Leben zu finanzieren.

    Also liebe Tierschutzverbände und Tierheime, wendet euch an Peta und fordert die finanzielle Unterstützung ein, die euch auch zusteht. Ihr die ehrenamtlich Arbeitet und kein Geld in teure Werbung steckt, habt ein Anspruch auf Spenden aus dem Tierschutz. Die Deutschen sind weiter Spendenwilliger, nur kommt das Geld eben nur dort an, wo Millionen von Euros in Werbung investiert werden. So schaltete Peta beim deutschen Fußball Cup eine wohl 6 Stellige Euro Werbung in der Halbzeitpause! Wie viel Tiere hätte man mit diesem Geld helfen können?

  • Wer ist gefährlicher Peta oder Jäger?

    Wer ist gefährlicher Peta oder Jäger?

    Zum Start der Jagdsaison startet Peta wie üblich mehrere Kampagnen gegen die Jagd. Die Jagd sei gefährlich und Jäger seien Kriminell so die Aussage von Peta!

    Laut Behauptung von Peta, soll es in Deutschland im Jahr 2020 bereits acht Zwischenfälle mit einem Toten durch Jagdunfälle gegeben haben. Auch erwähnt Peta immer wieder, das bereits ein Esel und ein Pferd, Opfer von Jägern geworden sind.

    Jagdgebiete werden ausgeschildert. Wer sich dann in ein Gebiet begibt und Schilder und Warnungen ignoriert, tut dieses auf eigene Gefahr. Peta selbst hetzt Menschen auf, Jägern sich in den Weg zu stellen und sich damit in große Gefahr zu begeben.

    Unfälle sind möglich, lassen sich aber bei Einhaltungen der Vorschriften und Eigenschutz minimieren

    Keiner würde auf die idiotische Idee kommen, den Straßenverkehr verbieten zu wollen, obwohl hier tagtäglich Unfälle mit Verletzten und getöteten Opfern entstehen. Für Peta steht das Tier an oberster Stelle. Und zwar nicht, weil man den Tieren helfen will, nein Peta verdient durch die Nennung des Begriffes „Tier“, Geld und das auf perfider Art. In den USA tötet Peta selbst, unschuldige Tiere und das nur, weil man keinen einzigen Cent, in die Verpflegung dieser investieren möchte!

    Der Fall Maya hat gezeigt, das Peta selbst Haustiere stillt, nur um diese grausam zu ermorden. Bei der Ermordung hält sich Peta nicht einmal an die vorgeschriebenen gesetzlichen Bestimmungen. Fundtiere müssen in den USA 72 Stunden aufbewahrt und verpflegt werden. Peta tötete die arme Maya, bereits innerhalb von 4 Stunden, nach dem sie vom Grundstück des Eigentümers gestohlen wurde.

    Der Eigentümer von Maya verklagte Peta auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Peta und der Kläger einigten sich letztendlich außergerichtlich auf die Zahlung von 49.000 USD. 

    Tierschutz in Deutschland bei Peta Fehlanzeige

    In Deutschland reagiert Peta nur auf Pressemeldungen zu Ereignissen, wenn Tiere verletzt bzw. getötet wurden. Skurriler weise unterlässt man eine Reaktion, wenn Tiere durch Aktionen und Straftaten von Tierrechtlern oder selbsternannten Tierschützern zu Schaden kommen. Herr Dr. Edmund Haferbeck, äußerte sich in einem Interview dahingehend, das Peta niemals andere Tierrechtsorganisationen verklagen würde. Straftaten der Tierrechtler seien nach Meinung von Haferbeck, ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.

    Gleichzeitig wird betroffenen Tieren keine Hilfe geboten. Bei einem abgebrannten Stall, diffamiert Peta lieber den Landwirt, als sofort den überlebenden Tieren Hilfe anzubieten. Daraus lässt sich erkennen, dass es Peta nicht um Hilfe für die Tiere geht, und sie den Tierschutz nur als Mittel der Spendengenerierung nutzt.

    Aktiver Tierschutz von Peta wird im Ausland versteckt bzw. vorgegaukelt

    Da Peta immer wieder mit Kritik überhäuft wird, sucht man dringend nach alternativen, wo man den überzeugten Unterstützern, den Tierschutz verkaufen kann. Bis zur Aufklärung über das Animal Rahat Projekt durch GERATI, was die perfide Tier-Tötungsmaschinerie von Peta aufzeigt, wollte Peta Spenden für Kühe in Indien sammeln. Die Recherche von GERATI ergab, dass Peta Spenden, für von Peta selbst an indische Schlachthöfe verkaufte Tiere sammelt. 1.800 € sollen 5 Jahre Verpflegung für ein geschlachtetes Tier sichern. Gleichzeitig wurde als Verwalter der Animal Rahat eine Briefkastenfirma implementiert.

    Peta brauchte einen neuen aktiven Auslandstierschutz

    Peta fand ihren neuen fiktiven Tierschutz in Rumänien. Da gab es bereits eine Partnerorganisation, mit dem Namen Eduxanimal. Hier will nun Peta voll aktiv im Tierschutz sein. Fraglich ist wie die Peta-Mitarbeiter nach Rumänien kommen. Peta selbst hat nach einer Recherche über massive abgesetzte Luxusreisen, die Reisekosten auf null gesetzt. Diese Position wird gegenüber dem Finanzamt nicht mehr angezeigt. Seitdem müssen Peta-Mitarbeiter zu Fuß, oder auf eigene Kosten reisen und schlafen unter Brücken. Es sei denn, Peta macht in seiner Steuererklärung vorsätzlich falsche Angaben.

    Auf Anfrage beim zuständigen Ministerium in Rumänien, wird Peta als zertifizierte Tierschutzorganisation nicht geführt. Auch die zwar registrierte Partnerorganisation Eduxanimal, besitzt KEINE TIERHALTUNGSOBJEKTE! Also ist eine Unterbringung von Tieren gar nicht möglich. Und dennoch präsentiert Peta in Deutschland, herzzerreißende Geschichten, von der Rettung von Straßenhunden. Dass man da auch mal Rettungen anderer Organisationen, als eigene verkauft, ist nebensächlich. 

    Gleichzeitig taucht bei den skurrile-inszenierten Rettungsaktionen, immer wieder derselbe Mann auf den Fotos auf. Dieser scheint sich in Rumänien tatsächlich von Rettungsaktion zu Rettungsaktion zubeamen zu können. Ansonsten ist es fraglich wie er immer wieder allein vor Ort sein kann. Ein Schelm wer hier daran denkt, das Peta diese Rettungskation inszeniert!

    Ups: Quält dann Peta Tiere, nur um diese Rettungsaktion dokumentieren zu können. Letztendlich sollen diese Bilder nur eins. Im Reichen deutschsprachigen Raum, Spendengelder locker machen. Und das wie es scheint, auf Kosten von Tierquälerei.

    Jäger schützen die Natur und die Tiere

    Um den Klimaschutz zu gewährleisten, muss man in Deutschland Millionen von Hektar Wald wieder aufforsten. Diese Arbeiten, werden durch Abfraß, immer wieder zunichtegemacht. Deshalb wurde im neuen Jagdgesetz, dem Schutz des Waldes durch Jäger, mehr Beachtung geschenkt.

    Wo ist denn Peta, wenn es um die Tiere im Wald geht. Kein Cent fließt in Hilfsaktionen zur Vergrämung von Tieren. Sei es beim Thema Wolf, oder Schwarz und Rotwild. Man präsentiert Trickfilme, die aber nach hinterfragen und Recherchen, alle als nicht belegbar, sich herausstellen.

    Wer persönlich Fragen an Peta stellt, oder deren Aussagen in den sozialen Medien widerlegt, wird einfach als Kommentator gesperrt und der Kommentar wird gelöscht. Warum wohl? Weil Peta große Angst hat, das ihrer gehirngewaschenen Mitläufer die Wahrheit erfahren. Ein Dialog findet bei Peta nicht statt. Peta diffamiert nur und begeht – und fordert zu Straftaten auf. Und das unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit!

    Aussagen von Peta sind eng mit der Vernichtung der ganzen Tierwelt verknüpft

    In der Corona-Krise behauptet Peta, dass die Schlachthöfe und Tierhalter die Vieren übertragen. Am Beispiel der Geflügel- und Schweinepest zeigt sich aber, das Zugvögel für die Verbreitung der Vieren verantwortlich sind. Also müsste man die Zugvögel nach Peta’s Meinung ja ausmerzen, damit keine Verbreitung erfolgt. Bei Corona war nicht die Tierhaltung, verantwortlich, sondern die hygienischen Bedingungen, die in den Ländern herrschen, wo die Erstausbreitung erfolgte. Peta ist natürlich nicht für bessere Hygiene, sondern fordert in Deutschland die Schließung von Schlachthöfen und landwirtschaftlichen Nutztierhaltungsbetrieben. 

    Fazit: Durch Peta ist letztendlich die ganze Tierwelt bedroht. In den USA tötet Peta bereits über 90 % der Tiere, die sie Habhaft werden können! In Deutschland lässt man Tiere einfach sterben, anstatt ihnen und deren Halter, Hilfe anzubieten.

  • Die Grünen fordern Tierschutz ins Strafrecht

    Die Grünen stellen ja immer wieder Forderungen auf, bei dem ein normaler Bürger nur mit dem Kopf schütteln kann!

    Insbesondere Renate Künast wirft den aktiven Landwirtschaftsministern immer wieder Versagen im Bereich Tierschutz vor. Als sie selbst Landwirtschaftsministerin war, waren keine Vorstöße in den Bereich Tierschutz zu erkennen. Zwar setzte sie den Verbraucherschutz in den Landwirtschaftsbereich mit fest, jedoch stand zur damaligen Zeit, der Tierschutz nicht auf ihrer Agenda.

    Mir persönlich kommen die Grünen wie Wendehälse vor, die sich je nach Trendwindlage anpassen wollen. Dabei fehlt es diesen Politikern selbst, eigene Erkenntnisse und Expertisen vorzuweisen. Als ein grüner Landesverband, eine Demonstration gegen einen Zirkus plante, wendete ich mich auch an die grüne Bundestagsfraktion. Diese Antworteten mir auf meine Anfrage mit dieser Erkenntnis … 

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad.

    Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag

    Die ganze Antwort können sie hier lesen

    Die Grünen – keine Ahnung vom wahren Leben

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    In Deutschland gibt es keinen Zirkus, wo noch ein Tiger durch einen brennenden Reifen springen muss. Weiterhin wird in keinem deutschen Zirkus mehr, ein Bär gehalten. Man sollte schon von Politikern erwarten das diese sich umfangreich informieren, bevor sie Bürger mit Beteiligung an veganen radikalen Tierrechtsdemonstrationen, öffentlich an den Pranger stellen.

    Natürlich muss man nicht immer einer Meinung sein, aber besonders die Grünen sind spitze im politischen in den Wind drehen. Stuttgart 21 brachten die Grünen weiter an die Macht. Doch schnell drehten sich die Meinungen und war man vor der Wahl noch gegen den Bau von Stuttgart 21, änderte sich die 

    politische Meinung nach dem Wahlsieg schnell. Natürlich ist die Arbeit als Opposition anders, als wenn man wahre Politik machen muss.

    Die Bürger hingegen fühlen sich letztendlich verarscht, da Wahlversprechen kaum bzw. niemals umsetzbar werden. So kann man verstehen, dass viele Bürger der Meinung sind, das man gar nicht erst wählen müssen, da sich letztendlich sowieso nichts ändert.

    Die Grünen und die Forderung „Tierschutz ins Strafrecht“

    Insbesondere Renate Künast, ist bei wilden politischen Forderungen wohl einmalig. Hand in Hand geht man mit radikalen Tierrechtlern einher und fordert mehr Tierschutz ein. Lösungsansätze sieht man dann jedoch meistens keine. Sei es um ein Verbot den Kükenschreddern, oder um die notwendige Kastenstand-Sauenhaltung. Es würde mich nicht verwundern, wenn Frau Künast nicht einmal wüste wieso Schweine in Kastenständen gehalten werden.

    Schaut man sich in der Bevölkerung um, kann man tatsächlich davon ausgehen, das Schweine generell in Kastenstände gehalten werden. Dass diese Vorrichtungen aber nur bei weiblichen Tieren eingesetzt wird, die Jungtiere säugen, wissen die wenigsten. Zum Säugen schmeißen sich die Säue einfach hin. Dabei kann es passieren, dass das ein oder andere Ferkel, durch die eigene Mutter zerquetscht wird. Hier würde ich Frau Künast gern die Frage stellen, ob ein Ferkel nicht auch ein Anrecht hat, auf ein unbeschwertes Leben und wie sie solche Todesfälle letztendlich verhindern will. 

    Tierquälerei ist schrecklich und muss auch geahndet werden

    Jedoch diese Forderungen der radikalen Tierrechtler, die vor Straftaten wie Einbruch, Hausfriedensbruch und Brandstiftung nicht zurückschrecken, zu unterstützen, halte ich persönlich für falsch. So werden Landwirte, Tierhalter und Menschen die Berufe mit Tieren ausüben, auf das übelste beschimpft, obwohl diese nichts mit Tierquälerei zu tun haben. So reicht es bereits, wenn man ein Produkt verkauft, was angeblich aus Tierquälerischer Produktion stammen soll. Sofort wird man an einen öffentlichen Pranger gestellt und als Tierquäler bezeichnet. Morddrohungen und Hetze, die selbst bei Kindern der Landwirte, nicht aufhört, sind die Folge.

    Ist ein Metzger ein Mörder? Wie will man strafrechtlich hier eine Erklärung finden, wann ein Tier getötet werden darf? In der Regel besitzt nur der Staat die Ausnahmeregelung gegen Gesetze zu verstoßen. Ein Beispiel ist hier die Haft von Straftätern. Trotzdem im Grundgesetz die Unversehrtheit und Freie Entwicklung eines Menschen festgehalten ist, kann der Staat in Form der Justiz dies Einschränken.

    Wie wollen die Grünen, letztendlich den Tierschutz so abgrenzen, dass ein Metzger oder ein Tierhalter nicht in Konflikt mit dem Gesetz gerät, wenn er seinen Beruf ordnungsgemäß durchführt. Letztendlich ist das Tierschutzgesetz ein Mittel, um Tierquälerei entgegenzuwirken. Warum wohl fordert Frau Künast nicht mehr Geld für Veterinärämter, damit diese ordnungsgemäß in der Lage sind ihre Aufgaben zu erfüllen.

    Solange Veterinärämter durch Kommunen bezahlt werden müssen, wird sich hier nichts ändern. Der Tierschutz muss in Bundeshand, damit die Kontrollen überregional organisiert werden können. Veterinäre sind in die Pflicht zu nehmen, das beste für die Tiere zu wollen. Zwangs vorsorgliche Medikamentenversorgung (Antibiotika) darf nicht Grundlage der Tierhaltung sein. Aber auch hier müssen Tierhalter, deren Bestände erkranken finanziell abgesichert werden. Warum fördern die Grünen nicht die Förderung von kleinen landwirtschaftlichen Betrieben, die sich von der Massentierhaltung abgrenzen. Auch hier sind finanzielle Unterstützungen notwendig.

    Aber alles, was dem Staat Geld kostet, dafür scheinen die Grünen kein Gehör zu besitzen. Es ist so leicht eine Berufsgruppe (sei es Metzger, Landwirte oder Zirkusbetreiber) politisch zu kriminalisieren. Kriminelle Subjekte aus der Tierrechtsszene, werden dann schon einmal bejubelt, von den Grünen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Grünen gegen den Antrag der FDP waren, als diese forderten „Straftaten und Gemeinnützigkeit sind nicht vereinbar!“

  • Peta sagt – unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigt, dass Peta 87 Prozent der Spenden in den Tierschutz investiert

    Die kritischen Fragen an Peta werden immer häufiger. Peta bringt als Argumentation ihrer Wirtschaftlichkeit die magische Zahl 87 Prozent!


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    Bis zu meinem Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ präsentierte Peta die Zahl, das angeblich 88 Prozent ihrer Ausgaben in den Tierschutz fließen. Nach dem Artikel verschwand nicht nur die 88 Prozent von der Webseite, sondern auch auf ominöser Weise die Position Reisekosten! Im Jahr 2016 hat Peta jeden Tag, also 365 Tage, jeden Tag 151,79 € pro Tag an Reisekosten ausgegeben. Ab 2017 fehlte diese Position und es entstand auf einmal die Position karitativer Tierschutz!

    Ein Peta Unterstützerin stellte an Peta die Frage, ob tatsächlich nur 6 Prozent der Spenden in den Tierschutz fließen. Diese Zahl stammt aus der von Peta selbst angegebenen Summe „Karitative Tierschutzarbeit“. Im Jahr 2019 belief sich diese Zahl auf 725.057,85 €. Bei einer Spendeneinnahme von 10.979.620,52 € beläuft sich diese Zahl auf 6,6 Prozent.

    Diese Zahlen kann jeder selbst überprüfen in dem man den von Peta selbst veröffentlichten Wirtschaftsbericht sich anschaut.

    Wie Peta dann aber auf die Zahl 87 Prozent kommt, kann weder mathematisch noch durch die Arbeit von Peta begründet werden.

    Letztendlich ist auch dieses von Peta angegebene Summe fraglich. Peta will aktiv in Rumänien tätig sein. 


    Peta Antwort auf kritische Finanzfrage
    Peta Antwort auf kritische Finanzfrage

    Nach eigenen Angaben gibt Peta seit 2017 keinen Cent mehr in Reisekosten aus. Heißt das jetzt, das Peta-Mitarbeiter, die nach Rumänien fahren, um dort Tieren zu helfen, zu Fuß gehen müssen und unter Brücken schlafen? 

    Aber schauen wir uns doch einmal die Zahlen von Peta genauer an

    Ich habe die Zahlen die Peta selbst als transparenten Wirtschaftsbericht angibt, einmal in einer Excel-Tabelle für eine Auswertung erfasst!

    Die Wirtschaftsberichte kann man sich direkt von Peta herunterladen:


    Auswertung Spendenverwendung von Peta Deutschland von 2016 - 2019
    Auswertung Spendenverwendung von Peta Deutschland von 2016 – 2019

    Peta gibt also selbst in ihrem Wirtschaftsbericht an, das sie im Abschlussjahr 2018/2019 nur 6,6 Prozent der Spendeneinnahmen für den Tierschutz aufgebracht haben!

    Lohnkosten von 2016 zu 2019 um 1.440.970,40 € gestiegen, obwohl nur ca. 30 Mitarbeiter darunter viele nur auf Teilzeit dazu kamen!

    Peta gibt selbst folgendes an …

    Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 99 fest angestellte Mitarbeiter, davon 65 Vollzeit und 34 Teilzeit. Wir beschäftigen drei Freiwillige (öBFD), die sind in den Vollzeitstellen inkludiert. (Stand: Juli 2019)

    Peta.de

    Man darf sich schon fragen, was 102 Mitarbeiter den ganzen Tag im Tierschutz leisten? Man findet keinen offiziellen Peta-Mitarbeiter bei Katastrophen wie Bränden oder Unfällen, wo Peta immer wieder stupide Strafanzeigen stellt vor Ort vor.

    In Deutschland findet kein aktiver Tierschutz von Peta statt. Die Arbeitsweise von Peta besteht ehern auf Grundlage von Pressemeldungen bei denen Tieren verletzt oder getötet wurden Strafanzeigen zu stellen. Diese Strafanzeigen haben keine Rechtsgrundlage und werden von Ermittlungsbehörden immer wieder eingestellt. Peta verurteilt jedoch das unschuldige Opfer durch eine Pressemitteilung öffentlich am Pranger. Dieses verletzt nicht nur die geltende Unschuldsvermutung, sondern auch die Persönlichkeitsrechte der einzelnen Betroffenen. Eine Entschuldigung nach dem die Ermittlungsbehörden die Unschuld des von Peta ausgesuchten Opfers feststellte, kommt von Peta nicht!

    Die Kosten für das Ermittlungsverfahren trägt der Steuerzahler. Peta behauptet durch diese Sinnfreien Strafanzeigen Tierschutz in Deutschland zu betreiben!

    Auslandstierschutz in Indien und Rumänien existiert nicht!

    Dieses konnte Gerati bereits in zwei Artikeln eindrucksvoll belegen!

    Wie Peta Deutschland sich die Hände reinwaschen möchte

    Veruntreut PeTA Spendengelder?

    Jeder sollte die Tierschutzarbeit von Peta Hinterfragen. Spendenkampagnen für Rumänien und Indien die Peta angibt sind nicht belegbar. Mehr noch! Für Indien sammelt Peta Spenden für jahrelange Verpflegung von Rindern, die letztendlich durch Peta Selbst bereits zum Schlachter gebracht wurden. Wo landen dann diese Spenden?

    BEWEIS:

    Newkirk sagte …

    Obwohl die Pensionierung dieser Ochsen nicht unbedingt bedeutet, dass sie vor dem Schlachten gerettet werden

    huffingtonpost.in

  • Tierschützer rotten fast komplette Art aus

    In Neuseeland wollten Tierschützer eine vom Aussterben bedrohte Vogelart retten und rotteten diese Art fast bei diesem Experiment aus!

    Tierschützer wollten dem vom Aussterben bedrohte Tūturuatus retten. Sie fingen 34 Jungvögel ein und brachten diese auf eine angeblich raubtierfreie Insel. Von den Tūturuatus soll es nach Schätzungen nur noch ca. 200 Exemplare geben.

    Der Tūturuatus  stammt der Art des Regenspfeifers ab und Nistet in Ufer- und Strandnähe, an Flüssen und am Meer. Er ist nur in Neuseeland beheimatet. James Cook dokumentierte als erste diesen Vogel, der in Neuseeland auch auf dem Festland beheimatet war. Jahrzehnte später existierte dieser Vogel nur noch auf der Chatham-Inseln. Die Schuld wird eingeschleppten Arten wie verwilderte Hauskatzen und einer norwegischen Rattenart zugeschrieben.

    Seit Jahren werden durch das Pūkaha National Wildlife Center gezüchtete Jungvögel ausgewildert. Leider sind die Überlebenschancen für diese Vögel sehr gering. Ihre Nester werden von Ratten geplündert, oder die Vögel werden Opfer von Wildkatzen!

    Die Idee der Tierschützer – Zwangsumsiedlung für 34 Jungvögel

    Gut gemeint, aber schlecht umgesetzt. Viele dieser ausgesetzten Vögel flogen auf das Festland und wurden dort Opfer von Raubtieren, vor diesen man die Vögel schützen wollte. Einige Exemplare konnten wieder auf dem Festland eingefangen werden. Diese wurden mit Funksendern bestückt und zurück auf die Insel gebracht. Dort wurden sie Opfer eines Kārearea (neuseeländischer Falke), der sich inzwischen auf dieser Insel sein Nest gebaut hatte!

    Nur zwei Vögel der ausgesetzten 34 überlebte dieses Experiment. Damit schrumpfte die Art, um 17 Prozent zusammen. Ich möchte hier nicht diese Aktion schlecht reden, jedoch hätte man hier sich besser vorbereiten sollen. Gleichfalls sieht man, dass eingeschleppten Arten, wie Hauskatzen, die dann verwildern, oder Ratten sehr gefährlich sein können. Würde man hier beschließen, das diese Tiere 

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    bejagt werden sollen, tritt sofort dumm und ohne Nachzudenken Peta auf dem Plan und startet eine Fakepetition. 

    Das insbesondere Peta, nicht bei solchen Schutzmaßnahmen zu finden ist, dürfte niemanden verwundern. Peta kassiert zwar gern Geld für den Tierschutz, jedoch wird kein einziger Cent in dem Tierschutz reinvestiert. Es hat den Eindruck, dass der Vorstand sich mit den 10 Millionen die Peta an Spenden aus dem Tierschutz bekommt, ein fettes Leben sich finanziert. Tiere sind dabei nur Sache zum Zweck. Sobald eine Aktion für Tiere Geld kostet, ist Peta verschwunden. Lieber tötet man bei Peta jedes Tier, nur um dieses nicht versorgen zu müssen!

    Aber auch in Deutschland gibt es solche skandalöse Tierschutzaktionen

    So musste der Naturschutz Bund (NABU) einräumen, Rinder und sogar Pferde durch eine Tierschutzaktion, verhungern gelassen zu haben. Hier ermittelt derzeit die Staatsanwaltschaft wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz!