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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierschutz

  • Great Ape Project auf sozialen Medien gesperrt: Tierrechtsaktivisten geraten in Schwierigkeiten

    Great Ape Project: Kriminelle Tierrechtsaktivisten missachten Facebook-Regeln und kassieren Bann. Doch anstatt aus Fehlern zu lernen, begehen sie erneut Straftaten auf Social-Media-Plattformen

    Steffi (GAP), die mit einer mittelgradige Intelligenzminderung geboren zu sein scheint und unfähig ist, sich umgangssprachlich und intelligent, in den sozialen Medien zu äußern, zeigte in ihrem ersten Post nach der Sperre, erneut ihre perfide Dummheit auf!

    Aber schauen wir uns einmal ihre falschen Behauptungen an, die meine persönlich getroffenen Einschätzungen des Sachverstandes von Steffi (GAP) bestätigen!

    So schrieb sie…

    IN EIGENER SACHE
    Der 1-Mann-Anti-Tierrechts-Blogger Kroiß (zoos.media) bzw. sein in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) hat den folgenden Beitrag von Facebook löschen lassen, weil er mit einem Screenshot aus einem seiner (Kroißens) youtube-Videos illustriert war, was von FB als Verstoß gegen die hauseigenen Leitlinien (Terms of Service) verstanden wurde. Hier besagter post (in aktualisierter Form) nochmal, halt ohne die – für den Sachverhalt selbst völlig unerhebliche – Abbildung Kroißens.
    Steffi (GAP) Facebook-Seite Great Ape Project

    Schaut man sich ihre Posts in der Vergangenheit an, scheint sie mit Gewalt zu versuchen ihre verschwommene Intelligenz durch Einbinden von skurrilen und nicht passenden Fachbezeichnungen aufwerten zu wollen. So nennt sie mich ein „Pendant“, wo sie doch einfach „Freund“ hätte schreiben können!

    Steffi von Great Ape Project verbreitet Lügen: Behauptung, Phillip Kroiß sei nur ein Ein-Mann-Blogger, entpuppt sich als falsch. Tatsächlich steht hinter dem Blog ein Verlag mit GmbH-Struktur, der in der Zentrale telefonisch erreichbar ist und eine Vielzahl von Journalisten beschäftigt. Steffi sollte sich besser informieren, bevor sie falsche Behauptungen aufstellt.

    Great Ape Project: Organisation ohne rechtliche Anschrift und Verantwortung.

    Trotz Angabe von Colin Goldner als Ansprechpartner im Impressum und damit haftbare Person sind Fax und Telefonnummern nicht erreichbar. Goldner selbst verweist über seinen Anwalt darauf, nichts mit der Organisation zu tun zu haben. Hier liegt ein eindeutiger Verstoß gegen das TMG vor, der strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen sollte.

    Die Sperre wurde von Facebook durchgesetzt, da Steffi (GAP) über mich und Philipp einen Screenshot aus einem Video bzw. Livestream nahm, was mich und Philipp diffamierend abbildet. Ich hätte nichts dagegen, wenn man Screenshot aus Videos benutzt, wenn diese nicht expliziert, der Diffamierung dienen. Und ein Screenshot ist eben keine Illustration, da hier keinerlei eigene Arbeit investiert wurde, aber da fehlt Steffi (GAP) eben die Auffassungsgabe.

    Da das Great Ape Project sich hinter Pseudonymen und falschen Kontaktadressen versteckt, war der Weg über Facebook notwendig, um seine Rechte zu wahren. Facebook löscht und sperrt nur dann, wenn ein Verstoß erwiesen ist. Sollte die Sperre ungerechtfertigt gewesen sein, hätte Steffi oder das Great Ape Project unverzüglich eine einstweilige Verfügung gegen die Sperre erwirken können. Steffi (GAP) gibt an, dass sie und das Great Ape Project juristisch vorgehen werden, jedoch ist dies bisher nicht erwiesen. Weitere Informationen dazu finden Sie im folgenden Text.

    Aber schauen wir uns ihren nächsten Absatz an …

    Auch wenn es außerhalb seiner Minibubble kaum jemanden interessiert oder angeht, was Möchtegern-Zoolobbyist Philipp Kroiß auf seinem 1-Mann-Blog „zoos.media“ an Diffamien, üblen Nachreden und falschen Tatsachenbehauptungen ins Netz stellt, muss ihm doch gelegentlich widersprochen werden. Dann nämlich, wenn seine notorisch übelwollenden Daueranwürfe gegen Tierrechtsaktive die Grenze von simpler Bos- und Borniertheit zu Strafbarkeit überschreiten. Und das tun sie eben immer wieder.
    Steffi (GAP)

    Es stellt sich die Frage, warum Steffi (GAP) immer wieder über Zoos.media berichten muss, obwohl diese angeblich uninteressant ist. Möglicherweise liegt es daran, dass Steffi (GAP) versucht, die von Zoos.media aufgedeckten Fehler von Tierrechtlern zu verschleiern und sich zu rechtfertigen. Die öffentlich zugänglichen Zugriffszahlen zeigen jedoch, dass die Zugriffe auf Zoos.media stetig steigen, während die Webseite des Great Ape Project kaum Beachtung findet und praktisch bedeutungslos ist.

    Interessanterweise beschwert sich Steffi (GAP) oft über Diffamierung und üble Nachrede, wenn falsche Tatsachenbehauptungen über das Great Ape Project verbreitet werden. Gleichzeitig ist es Steffi (GAP) jedoch nicht gelungen, die Aussagen zu widerlegen oder durch eigene Beweise zu entkräften.

    Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass mit Steffi (GAP) keine sinnvolle Diskussion gestartet werden kann, da sie jeden, der Argumente vorbringt, die sie nicht widerlegen kann, sofort sperrt und die Kommentare löscht. Für sie ist alles, was nicht auf ihrer Seite steht, eine Lüge. Dieses Phänomen ist nicht nur bei Steffi (GAP), sondern auch bei vielen Tierrechtlern zu beobachten. Ein Beispiel dafür ist das „Projekt EndZoo“.

    Es ist bemerkenswert, dass Steffi (GAP) sich darüber aufregt, dass man auf ihre Aussagen mit Blog-Beiträgen und Posts in den sozialen Medien reagiert und sie als „boshaft und borniert“ empfindet. Für sie scheint Meinungsfreiheit nicht zu gelten, während Tierrechtler angeblich niemals lügen können. Allerdings sind sie oft nicht in der Lage, Vorwürfe von Kritikern zu widerlegen.

    Und selbst begeht Steffi (GAP) Straftaten

    Dem Vernehmen nach wurde unlängst ein Unterlassungsverfahren gegen Kroiß eingeleitet, das, sollte es zu einer Klage kommen und er verurteilt werden, mit erheblichen Kosten für ihn einhergehen wird.
    Das gleiche gilt für die sonstigen Pöbler und Ehrabschneider in seinem Dunstkreis („experten gegen…“ bzw. „gerati“) . Bleiben sie mit ihrem (i.d.R. abgrundtief blöden und allein schon aus grammatikalischen Gründen indiskutablen) Geätze unterhalb besagter Grenze, werden sie einfach ignoriert (zumindest von uns), überschreiten sie sie, werden sie abgemahnt bzw. verklagt. Punktum.
    Steffi (GAP

    Steffi (GAP) und ihre Anhänger verbreiten oft die falsche Behauptung, dass gegen Phillip Kroiß ein Unterlassungsverfahren läuft. Dies ist jedoch eine Verleumdung und somit ein Straftatbestand. Es gibt keine rechtliche Grundlage für Klagen seitens des Great Ape Project. Ein Beispiel dafür ist die versuchte Abmahnung von Colin Goldner gegenüber dem Autor von GERATI, Silvio Harnos, die bisher zu keiner Klage geführt hat. Ich warte jedoch auf solche Klagen, um mit Widerklagen zu reagieren. Obwohl der Anwalt von Goldner befähigt zu sein scheint, spielt Goldner selbst mittlerweile das bockige Kind.

    Es ist fragwürdig, warum Steffi (GAP) behauptet, dass gegenüber mir, Phillip oder einem der Experten gegen Nicht Experten eine Klage anhängig ist, ohne ein Aktenzeichen oder das zuständige Gericht zu nennen, um dies zu bestätigen. Statt solchen Unsinn zu verbreiten, sollte Steffi (GAP) vielleicht überlegen, ob sie eine andere Tampon-Sorte ausprobieren möchte.

    Ich habe zu allen von Steffi (GAP) aufgezählten Personenkreis natürlich Kontakt aufgenommen und keiner hat jemals aus dem Umfeld des GAP eine Abmahnung erhalten! Und eine Abmahnung ist parse erst einmal nichts anderes als Toilettenpapier, solange man nicht eine unterschriebene Unterlassungserklärung des Abgemahnten oder ein rechtskräftiges Urteil vorliegen hat! Aber lassen wir Steffi (GAP) in ihrem blümchenhaften Rechtsverständnis einfach stehen. Es hat schon einen Grund, dass sie bei GAP auf dem Abstellgleis verfrachtet wurde!

    Zum Thema Ignoriert braucht man einfach nur mal auf der Facebook Seite des „Great Ape Projects“ nach GERATI und Harnos suchen. So wird man über 200 gefundene Einträge finden. So viel zum Thema Ignoranz. Steffi (GAP) ist und bleibt einfach eine Lügnerin!

    Steffi (GAP) dummes Rechtsverständnis

    Mit Blick auf einen unlängst eingestellten post Kroißens könnte man durchaus die Frage stellen, ob besagte Grenze zur Strafbarkeit (wieder einmal) überschritten wurde und rechtlich dagegen vorgegangen werden soll oder nicht: in einem post vom 10.2.2023 behauptet(e) Kroiß unter dem Titel „ Zoo Duisburg: PETA scheitert mit Strafanzeige“, es habe die „radikale Tierrechtsorganisation PETA versucht durch eine Anzeige die Haltung von Orang-Utans im Zoo Duisburg in den Schmutz zu ziehen. Jetzt steht fest: alle Vorwürfe waren unzutreffend. Die Staatsanwaltschaft fand keine Beweise.“ PeTA missbrauche insofern „regelmäßig das deutsche Rechtssystem, um für sich Werbung zu machen. So will man Spenden generieren, die man dann vor allem in eines nicht investiert: Tierschutz. Diesmal hatte man die Orang-Utans im Zoo Duisburg ins Visier genommen. Nun stellte die Staatsanwaltschaft fest, dass es im Duisburger Zoo weder eine Straftat noch eine Ordnungswidrigkeit zu beanstanden gab. Verknüpft wurde diese Anzeige seitens PETA mit zahlreichen Lügen und Fehlinformationen.“
    Steffi (GAP)

    Man darf sich fragen, warum Steffi (GAP), wenn sie sich so sicher ist, dass Phillip in seinem Artikel Straftaten begeht, nicht unverzüglich selbst Strafanzeige stellt. Oder ist sie dieser Aufgabe auch nicht gewachsen?

    Natürlich missbraucht PETA regelmäßig Strafanzeigen als PR-Kampagnen. Obwohl PETA eine Rechtsabteilung betreibt, mit angeblich ausgebildeten Juristen, werden alle Verfahren, die aus PETA-Strafanzeigen resultieren in der Regel eingestellt. Warum wohl, liebe Steffi (GAP)?

    Anstatt das Ermittlungsergebnis abzuwarten, prescht PETA mit einer Pressemitteilung hervor und beschuldigt das ausgewählte Opfer einer Straftat. Wo bleibt denn jetzt die Entschuldigung, dass PETA den Zoo zu Unrecht öffentlich an den Pranger gestellt hat? Immerhin wurde seine Unschuld jetzt juristisch bewiesen. Aber da kommt von PETA nichts! Und nein eine Strafanzeige liebe Steffi (GAP) ist nicht mit einem rechtskräftigen Urteil zu verbinden.

    Und jetzt belegt Steffi (GAP) ihre gänzliche Inkompetenz

    Desweiteren behauptet(e) Kroiß tatsachen- und wahrheitswidrig, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ sei bei den Orang Utans beobachtete Koprophagie, also der Verzehr des eigenen Kotes, gewesen, was, wie er ausführt, gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle, wie PeTA ahnungsloserweise, sprich: ohne Kenntnis der aktuellen Studienlage, meine. Als Beleg führt(e) er eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an.
    Steffi (GAP)

    Dazu muss ich nicht viel sagen, sondern verweise einfach auf die SEITE von PETA, worauf sich PETA in ihrer Strafanzeige auch beruft, wo man kurioserweise lesen kann …

    Verhaltensstörungen bei Menschenaffen: Normalität in Zoos
    Zu den am häufigsten in Gefangenschaft auftretenden Verhaltensstörungen gehören das Essen der eigenen Exkremente (auch bezeichnet als „Koprophagie“) und das Hochwürgen von Nahrung, gefolgt von der Wiederaufnahme des Erbrochenen (auch bezeichnet als „Regurgitation and Reingestion“). Diese Verhaltensweisen sind in Gefangenschaft allgegenwärtig; im Vergleich zum natürlichen Verhalten in der Wildnis sind sie jedoch abnormal und treten dort nur selten oder nie auf.
    Bei einer Erhebung in 56 nordamerikanischen Zoos und Primatenzentren mit insgesamt 206 Gorillas in Gefangenschaft zeigte die Mehrheit der Tiere diese abnormalen Verhaltensweisen: 56 Prozent aßen ihren Kot und 68 Prozent ihr Erbrochenes – teilweise sogar mehrmals am Tag. Dabei waren sogenannte „Wildfänge“ häufiger betroffen als in Gefangenschaft geborene Tiere. Auch bei Schimpansen ist das Essen der eigenen Exkremente die am häufigsten auftretende Verhaltensstörung.
    PETA Deutschland

    abzurufen unter: https://www.peta.de/themen/menschenaffen-verhaltensstoerungen/

    Dass dieses wissenschaftlich nicht haltbar ist, konnte ich in dem GERATI – Artikel https://gerati.de/2023/02/09/gute-nachrichten-fuer-zoo-duisburg-ermittlungen-eingestellt-interne-ueberpruefung-zeigt-verbesserungen-fuer-tierwohl-bei-orang-utan/ belegen. Steffi (GAP) wie auch alle anderen Tierrechtler klammern kategorisch alle wissenschaftlichen Studien aus, die nicht zu ihrem Wunschergebnis kommen!

    Phillip Kroiß diffamiert PETA???

    War/ist das nun einfaches Verwechseln klinischer Begrifflichkeiten durch einen zoologisch völlig unqualifizierten Möchtegern-Lobbyisten oder war/ist es vorsätzliche Diffamierung einer ihm missliebigen Tierrechtsorganisation? Jedenfalls handelt(e) es sich um Falschbehauptung(en).
    Steffi (GAP)

    Wie kann Phillip jemanden diffamieren, wenn selbst die ermittelnden Staatsanwälte, PETA faktisch Inkompetenz bei der Zootierhaltung vorwerfen? Es wurde doch faktisch durch ein Ermittlungsverfahren juristisch erwiesen, dass die Aussagen von PETA falsch und somit eine Lüge war! Ja für Steffi (GAP) ist natürlich diese Staatsanwaltschaft wieder einmal korrupt! Denn nur fähige Staatsanwaltschaften verfolgen Strafanzeigen von Tierrechtlern und erheben Klage!

    Apropos, mir fällt gerade ein! Was ist denn überhaupt mit der zweiten Strafanzeige gegen den Krefelder Zoo geworden, wo das Great Ape Project ein Gefälligkeitsgutachten präsentiert hat. An diesem Wochenende demonstriert man ja vor dem Krefelder Zoo erneut aus perfider Dummheit von GAP. Das Thema Strafanzeige wird aber seit Monaten nicht mehr erwähnt, warum wohl? Hier lohnt sich eine Recherche.

    Ach Steffi (GAP) weißt du überhaupt was PETA veröffentlicht

    Kurz nach obiger Kritik hat Kroiß seine Falschbehauptung, in PeTAs Strafanzeige gegen den Zoo Duisburg sei es um bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gegangen – was eben nicht der Fall war – sehr schnell und klammheimlich abgeändert und behauptet nun, er habe in seinem Artikel nur darauf abgestellt, Koprophagie sei ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoos generell“. Tatsächlich aber hatte er fakten- und wahrheitswidrig behauptet, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ in besagter Strafanzeige sei bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gewesen, was, wie er ausführte, bei diesen gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle. Als Beleg führte – und führt er weiterhin – eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an. https://www.facebook.com/photo/?fbid=502334562080604&set=a.403852211928840
    Aber egal, eine weitergehende inhaltliche Auseinandersetzung mit Kroiß (und/oder seinesgleichen) führen wir nicht.
    Steffi (GAP)

    Ich habe ja bereits durch die PETA Verlinkung bewiesen, dass Phillip mit seiner Aussage recht hat und tatsächlich stützt sich ja PETA gerade auf Ihre eigenen „wissenschaftlichen“ Aussagen, die ehern unwissenschaftlich zu betrachten sind in ihren Strafanzeigen!

    Und warum muss Steffi (GAP) gleich wieder lügen und behaupten, dass es ihr am Allerwertesten vorbeigeht? Der erste Post nach einer 37-tägigen Facebook Sperre bezieht sich auf diesen wegen strafbaren Inhalt von Facebook gelöscht Post der zu dieser Sperre führt. So ganz egal kann es also Steffi (GAP) doch nicht sein. Letztendlich beweist sie doch gerade mit der Wahl ihres ersten Postest nach einer Sperre, wie wichtig es ihr gerade ist, ihre Lügen zu diesem Vorfall weiterzuverbreiten. Leider ist die Seite aber mittlerweile irrelevant geworden, sodass sie sich anscheinend durch diverse von ihr selbst erstellten Fake-Account selbst unterhält. Imaginäre Freunde sind für Steffi (GAP) die liebsten, denn die sagen immer, was sie hören möchte und widersprechen ihr nicht und schon gar nicht kritisieren sie, sie oder ihr geliebtes Great Ape Project, das sie im Auftrag von Colin Goldner in den Abgrund der Versenkung bugsierte!

    Und natürlich musste sie auch gegen den am Pool unter Palmen, chillenden Tierrechtsexperten Silvio Harnos austeilen

    NACHTRAG: Zeitgleich ließ Kroißens in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) einen in obigem post (von einem unserer User) verlinkten Screenshot aus einem seiner (=Harnossens) Hass- und Hetzvideos löschen, in denen dieser regelmäßig mit verleumderischen und ehrabschneidenden Anwürfen gegen Tierrechtsaktive pestet. Und das, obgleich Harnos selbst seit Jahren Fotos ihm missliebiger Personen ins Netz stellt, in der Regel unerlaubt und in verzerrter bzw. grob verunstalteter Form. Gipfel seiner Infamie war/ist eine bis heute im Netz vorfindliche Bildmanipulation, in der er den vormaligen PeTA-Justitiar Dr. Haferbeck in ein Foto von Josef Goebbels aus dem Jahre 1934 (in SA-Uniform und mit Hakenkreuz an der Schirmmütze) einmontierte. Haferbeck hat selbstredend Strafanzeige erstattet, die sich allerdings, da Harnos seinen Wohnsitz in Indonesien hat, schier endlos hinzieht.
    Steffi (GAP)

    Und wieder muss klein Steffi (GAP) Lügen. Denn sie postet erst selbst den Screenshot von mir und als dieser dann gelöscht wurde und sie eine 3 Tage Sperre erhielt, postete sie denselben Screenshot noch einmal, über einen von ihr verwalteten Fake-Account! Da genau dieser Screenshot bereits mehrfach auf der FB-Seit des „Great Ape Project“ gepostet wurde und Steffi (GAP) nicht in der Lage zu sein scheint, die von ihr verwaltete Seite rechtlich korrekt zu führen, kann man sich vorstellen, was in naher Zukunft passieren wird!

    Gleichzeitig hat Steffi (GAP) es nicht verstanden, wo der feine Unterschied liegt, um rechtlich Safe zu sein. Vielleicht sollte sie sich einmal fragen, wie es sein kann, dass meine von mir erstellten Grafiken von Facebook nicht infrage gestellt werden, ihre wiederum doch? Es gibt eben fähige und unfähige Personen.

    Es hilft auch nichts, wenn Steffi (GAP) stundenlang vor dem Posten auf Google nach Fremdwörtern sucht, die ihre angebliche Intelligenz bezeugen sollen, jedoch nichts mehr mit der allgemeinen Umgangssprache zu tun haben, die in den sozialen Medien vorherrscht! Aber lassen wir ihr diese Arbeit, sie scheint ja sonst nichts zu tun zu haben.

    Zum Thema Haferbeck hätte Strafanzeige, wegen der von mir erstellten Fotocollage erstellt, ist dieses wieder eine strafbare falsche Tatsachenbehauptung. Ich habe zwar ein Schreiben der Rechtsanwälte bekommen, jedoch mich dazu geäußert und insbesondere Vergleiche des im Bundestag immer wieder als Umgangsform präsentierte vergleiche herangezogen! Es wäre doch schön, wenn Steffi (GAP) die angeblich vorliegende Strafanzeige präsentierte oder wenigstens das Aktenzeichen benennen könnte, denn ansonsten macht sie sie gerade mit solchen Aussagen Strafbar und Schadenersatzhaftbar! Auch wenn sie denkt, sie sei anonym. Ich versichere ihr, auch die Stiftung wird sie bei meinen anstehenden Forderungen fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und das gibt, wie man weiß, schwarze Flecken und Ausschlag! Und nein, das ist nicht als Drohung aufzufassen, sondern soll nur bildlich zur Veranschauung dienen, dass sie letztendlich keine Freunde hat!

  • Schweiz: Radikale Tierrechtler und der umstrittene Schadenersatzfall durch VGT-Aktivitäten

    In der Schweiz haben radikale Tierschützer erneut für Aufsehen gesorgt, als sie die Verurteilung eines Tierquälers verhinderten und stattdessen selbst Schadenersatz zahlen mussten. Der Verein gegen Tierfabriken (VGT) setzte dabei umstrittene Methoden ein, die nun auch innerhalb der Tierschutz-Szene für Diskussionen sorgen. Der Fall Hefenhofen zeigt damit erneut, wie kontrovers und komplex das Thema Tierschutz in der Praxis sein kann.

    1. Hintergrund zum „Fall Hefenhofen“
    2. Umstrittene Methoden von Tierschützern
    3. Der Schadenersatzfall gegen den VGT
    4. Diskussion der Kontroverse
    5. Fazit
    6. Quellen

    Hintergrund zum „Fall Hefenhofen“

    Der „Fall Hefenhofen“ begann im Sommer 2017, als die Schweizer Zeitung „Blick“ mit der Schlagzeile „Neue Schock-Fotos vom Skandalhof!“ über die schlechten Zustände auf dem Hof des Landwirts Ulrich K. berichtete. Zuvor hatten die Behörden jahrelang weggeschaut, obwohl der Verein gegen Tierfabriken (VGT) immer wieder auf die Missstände aufmerksam gemacht hatte. Der VGT und sein Gründer Erwin Kessler galten bei den Behörden als Querulanten und wurden nicht ernst genommen.

    Die Bilder im „Blick“ brachten den „Fall Hefenhofen“ schließlich ins Rollen. Der VGT setzte sich vehement für eine Verurteilung des Landwirts ein und machte Druck auf die Behörden. Doch der Prozess endete anders als erwartet. Der Landwirt wurde von der Richterin freigesprochen, da ihm keine böswillige Absicht nachgewiesen werden konnte. Der VGT gab jedoch nicht auf und setzte alles daran, den Landwirt doch noch zu verurteilen. Dazu griff die Organisation zu unkonventionellen Methoden, wie zum Beispiel der Veröffentlichung der Namen und Adressen von Richtern und anderen Beteiligten im Internet.

    Umstrittene Methoden von Tierschützern

    Die Tierrechtsorganisation VGT hat in ihrem Kampf gegen Tierquälerei im „Fall Hefenhofen“ umstrittene Methoden angewandt. So hat der Verein unter anderem persönliche Daten von Richtern und anderen Beteiligten im Internet veröffentlicht, um Druck auf diese auszuüben. Diese Vorgehensweise wurde von vielen als unethisch und rechtswidrig angesehen.

    Ein weiterer umstrittener Punkt war die Tatsache, dass der VGT die Zustände auf dem Hof durch das heimliche Eindringen auf das Gelände dokumentiert hatte. Kritiker bemängelten, dass diese Vorgehensweise nicht nur illegal sei, sondern auch das Leben der Tiere auf dem Hof gefährden könne. Der VGT verteidigte diese Methoden jedoch als notwendig, um auf die Missstände aufmerksam zu machen und diese abzustellen.

    Die umstrittenen Methoden des VGT führten auch zu einer Spaltung innerhalb der Tierschutzszene. Einige Organisationen distanzierten sich von der Vorgehensweise des Vereins und warfen diesem vor, die Tierschutzarbeit zu diskreditieren. Andere wiederum unterstützten den VGT und verteidigten dessen Methoden als notwendig, um Tierquälerei aufzudecken und zu bekämpfen.

    Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der „Fall Hefenhofen“ zu einer Debatte über die Grenzen der Tierschutzarbeit und die Wirksamkeit von unkonventionellen Methoden geführt hat. Die Tierschützer haben auf der einen Seite den Kampf gegen Tierquälerei vorangetrieben, auf der anderen Seite aber auch Kontroversen und Kritik ausgelöst.

    Der Schadenersatzfall gegen den VGT

    Im Zuge des Rechtsstreits um den Tierquälerei-Fall in Hefenhofen klagte der Bauer gegen den VGT auf Schadenersatz. Konkret ging es um eine Entschädigung für die beschlagnahmten Tiere sowie um den Verdienstausfall während der Zeit, in der der Hof geschlossen werden musste. Der Bauer forderte eine Summe von 83’000 Schweizer Franken. Das Gericht gab ihm teilweise recht und sprach ihm einen Schadenersatz in Höhe von 6’000 Schweizer Franken zu.

    Die Entscheidung des Gerichts stieß bei vielen Tierschützern auf Unverständnis und Kritik. Sie sahen darin eine Bestrafung für das Aufdecken von Missständen in der Tierhaltung und eine Unterstützung von Tierquälerei. Der VGT kündigte an, in Berufung zu gehen und den Fall vor das Bundesgericht zu bringen.

    Die Frage nach der Verantwortung für den Schaden bleibt umstritten. Der VGT argumentierte, dass der Schaden allein durch die Tierquälerei des Bauern entstanden sei und dass die Behörden ihrer Pflicht, den Hof zu kontrollieren, nicht nachgekommen seien. Der Bauer hingegen argumentierte, dass der VGT für den Schaden verantwortlich sei, da er durch seine Vorwürfe und Kampagnen dazu beigetragen habe, dass der Hof geschlossen werden musste.

    Diskussion der Kontroverse

    Der Fall Hefenhofen hat eine kontroverse Diskussion über die Rolle von Tierschützern und den Umgang mit Tierquälerei ausgelöst. Einerseits sehen Kritiker die Aktionen von Tierschützern wie dem VGT als überzogen und unverhältnismäßig an. Sie werfen ihnen vor, mit ihren Methoden und Kampagnen eine Pauschalkriminalisierung von Landwirten und Tierhaltern voranzutreiben und damit auch eine Stimmung gegen die Landwirtschaft insgesamt zu schüren.

    Auf der anderen Seite argumentieren Tierschützer wie der VGT, dass es notwendig sei, auf Missstände in der Tierhaltung aufmerksam zu machen und diese auch öffentlich anzuprangern. Sie sehen sich als diejenigen, die die Interessen der Tiere vertreten und sich für ihre Rechte einsetzen. In vielen Fällen seien es erst ihre Enthüllungen und Berichte, die zu einer Verbesserung der Zustände für die Tiere führen.

    Ein weiterer Punkt der Diskussion ist die Rolle der Behörden und deren Kontrollmechanismen. Kritiker werfen den Behörden vor, zu wenig gegen Tierquälerei und -missstände zu unternehmen und den Tierschützern damit erst den Raum zu geben, um auf diese Missstände aufmerksam zu machen. Tierschützer hingegen sehen in den Behörden oft das Problem und werfen ihnen vor, zu wenig oder zu lasch zu kontrollieren und Verstöße gegen Tierschutzgesetze nicht konsequent zu ahnden.

    Insgesamt bleibt die Kontroverse um den Fall Hefenhofen und die Rolle von Tierschützern und Behörden im Umgang mit Tierquälerei und Missständen in der Tierhaltung weiterhin bestehen. Es bleibt abzuwarten, ob und wie sich die Diskussion und das Handeln in Zukunft verändern werden.

    Fazit

    Der Fall Hefenhofen und insbesondere der Schadenersatzfall gegen den VGT haben eine kontroverse Diskussion über die Rolle von Tierschützern in der Gesellschaft ausgelöst. Einerseits gibt es Vorwürfe, dass Tierschützer mit ihren Aktionen und Methoden die Grenzen des Rechtsstaats überschreiten und Tierhalter und Bauern ungerechtfertigt verurteilen. Andererseits wird argumentiert, dass Tierschützer notwendig sind, um Missstände in der Tierhaltung aufzudecken und das Bewusstsein der Öffentlichkeit für Tierrechte zu schärfen.

    Der Schadenersatzfall gegen den VGT hat gezeigt, dass die Rechtslage in der Schweiz in Bezug auf Tierschutzkampagnen und Undercover-Recherchen noch unklar ist und weitere Diskussionen erfordert. Einige Tierrechtler befürchten, dass dieser Fall einen Einschüchterungseffekt auf Tierschützer haben könnte, während andere hoffen, dass er zu einem besseren Verständnis und einer fairen Debatte über die Rolle von Tierschützern in der Gesellschaft führen wird.

    Es bleibt abzuwarten, wie sich die Diskussion um den Fall Hefenhofen und ähnliche Fälle in Zukunft entwickeln wird. Klar ist jedoch, dass Tierschutz ein wichtiges Thema ist, das von allen Seiten der Gesellschaft diskutiert und angegangen werden muss, um das Wohlergehen von Tieren zu gewährleisten.

    Quellen

  • PETA enttäuscht von Bremer Bürgerschaft – kein Verbot von Tierversuchen

    In dem vorliegenden Artikel wird die Debatte über die Verwendung von Tierversuchen in der medizinischen Forschung beleuchtet. Während Befürworter argumentieren, dass Tierversuche notwendig sind, um medizinische Fortschritte zu erzielen, sehen Kritiker sie als unmoralisch und grausam an. Im Fokus steht hierbei eine Pressemitteilung von PETA, welche die mangelnde Umsetzung der Einschränkung von Tierversuchen an Hochschulen in Bremen kritisiert. Zudem wird der neu vorgestellte Gesetzesentwurf der „Bremischen Bürgerschaft“ erörtert, welcher die Einrichtung von Tierschutzkommissionen an den Hochschulen vorsieht.

    Tierversuche sind seit Jahrzehnten ein kontrovers diskutiertes Thema in der Gesellschaft. Während einige argumentieren, dass Tierversuche notwendig sind, um medizinische Fortschritte zu erzielen, sind andere der Ansicht, dass die Auswirkungen auf die Tiere zu grausam sind und es alternative Methoden gibt. Diese Debatte geht jedoch weit über ethische und moralische Fragen hinaus und hat auch Auswirkungen auf die Wissenschaft und die Medizin.

    Auf der einen Seite argumentieren Befürworter von Tierversuchen, dass sie notwendig sind, um die Sicherheit und Wirksamkeit von Medikamenten und Behandlungen zu gewährleisten. Tierversuche helfen auch bei der Erforschung von Krankheiten und der Entwicklung neuer Therapien, die sonst nicht möglich wären. Ohne Tierversuche würde die Medizin in ihrer jetzigen Form nicht existieren und die Menschheit hätte keinen Zugang zu vielen wichtigen medizinischen Fortschritten.

    Auf der anderen Seite sehen Kritiker Tierversuche als unmoralisch und grausam an. Viele Menschen sind der Meinung, dass Tiere nicht für die Zwecke des Menschen missbraucht werden sollten und dass es alternative Methoden gibt, die ohne Tierversuche auskommen. Es gibt auch Bedenken hinsichtlich der Übertragbarkeit von Ergebnissen auf den Menschen und der möglichen Schädigung der Umwelt. Trotz dieser Bedenken bleibt die Notwendigkeit von Tierversuchen in der medizinischen Forschung jedoch bestehen und wird von vielen Wissenschaftlern und Medizinern unterstützt.

    PETA-Pressemitteilung polemisch unwissenschaftlich

    In einer Pressemitteilung hat die Tierrechtsorganisation PETA die Einschränkung von Tierversuchen an Hochschulen in Bremen kritisiert. Als „unzureichend“ und „vertane Chance“ bezeichnet sie die Änderungen des Hochschulgesetzes, welche ihrer Ansicht nach den Versprechen aus dem Koalitionsvertrag nicht gerecht werden. Konkret sieht die neue Regelung vor, dass Tierschutzkommissionen eingerichtet werden, die aus gleichen Teilen Wissenschaftlern aus der Tierversuchsforschung und von Tierschutzorganisationen benannten Personen bestehen. Diese Kommissionen sollen über die Genehmigung oder Ablehnung von Tierversuchen in der Lehre entscheiden.

    Problematisch an der Aussage von PETA ist, dass sie die Einführung von Tierschutzkommissionen als „symbolisch“ bezeichnet und behauptet, dass sie lediglich eine Beratungsfunktion haben werden. Tatsächlich haben diese Kommissionen in Bremen jedoch eine entscheidende Rolle bei der Genehmigung von Tierversuchen in der Lehre. Die Landesbehörde wird in Zukunft nur noch in Ausnahmefällen über die Genehmigung von Tierversuchen entscheiden. Diese neue Regelung stellt einen wichtigen Schritt in Richtung mehr Tierschutz dar, da die Tierschutzkommissionen eine stärkere Kontrolle über die Tierversuche haben werden.

    Ein weiteres Problem der Aussage von PETA ist, dass sie behauptet, dass die Kritik an solchen Regelungen, die Forschungsfreiheit einschränken würden, „haltlos“ sei. Tatsächlich gibt es jedoch in der Wissenschaft und der Gesellschaft eine kontroverse Debatte über Tierversuche und deren Notwendigkeit. Die Freiheit der Wissenschaft wird in vielen Ländern als ein hohes Gut angesehen, und es ist wichtig, dass die Forschungsfreiheit auch bei der Diskussion über Tierversuche respektiert wird.

    Es ist wichtig, dass die Debatte über Tierversuche in der Wissenschaft und der Gesellschaft weiterhin sachlich und ausgewogen geführt wird. Die Einführung von Tierschutzkommissionen in Bremen stellt einen wichtigen Schritt in Richtung mehr Tierschutz dar, auch wenn es noch weiteren Diskussionsbedarf in diesem Bereich gibt.

    Was sagt der neue Gesetzesentwurf der „Bremischen Bürgerschaft“ aus?

    Die „Bremische Bürgerschaft“ hat einen Gesetzesentwurf zur Einschränkung von Tierversuchen in der Lehre verabschiedet. Der Gesetzentwurf sieht die Einrichtung von sogenannten Tierschutzkommissionen an den Hochschulen vor. Diese Kommissionen sollen zu gleichen Teilen aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Tierversuchsforschung sowie aus von Tierschutzorganisationen benannten Personen bestehen. Die Kommissionen sollen künftig über die Genehmigung von Tierversuchen in der Lehre entscheiden.

    Das Gesetz stößt auf unterschiedliche Reaktionen. Die Leitung der Universität Bremen spricht von Verfassungswidrigkeit und auch die oppositionelle CDU sieht den Forschungsstandort Bremen als geschwächt und geschädigt an. Auf der anderen Seite begrüßen Tierrechtsorganisationen wie PETA die Entscheidung, fordern jedoch weitere Maßnahmen zur Einschränkung von Tierversuchen in der Forschung.

    Ein Paradigmenwechsel zu tierfreien, humanrelevanten Methoden sei überfällig, so Dr. Tina Stibbe, Science Policy Adviser für PETA Deutschland e. V. Die aktuelle Gesetzesreform betrifft lediglich die Ausbildung von Studierenden und beschränkt somit nicht die allgemeine Forschung. Die Einrichtung von Tierschutzkommissionen sei eher symbolisch zu verstehen, da diese lediglich Beratungsfunktion haben und die Genehmigung von Tierversuchen weiterhin der Landesbehörde unterliegt. Dies mache eine Gefährdung des Forschungsstandorts unwahrscheinlich.

    Trotzdem könnte Bremen mit dem neuen Hochschulgesetz seine Attraktivität als Universitätsstandort erhöhen. Viele Studierende wünschen sich schon lange, dass für ihre wissenschaftliche Ausbildung keine Tierversuche mehr notwendig sind. Der Gesetzentwurf der „Bremischen Bürgerschaft“ ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, doch es bedarf weiterer Anstrengungen, um Tierversuche in der Forschung langfristig zu reduzieren.

    Was sagen die Medien zu dem Gesetzesentwurf der „Bremischen Bürgerschaft“?

    Der Artikel des „Weser-Kurier“ vom 06.12.2022 berichtet über den Gesetzentwurf der „Bremischen Bürgerschaft“ zur Einschränkung von Tierversuchen an Hochschulen. Der Artikel beschreibt, dass die neue Regelung vorsieht, dass Tierschutzkommissionen eingerichtet werden, die zu gleichen Teilen aus Wissenschaftlern der Tierversuchsforschung und von Tierschutzorganisationen benannten Personen bestehen sollen. Diese Kommissionen sollen über die Durchführung von Tierversuchen entscheiden und die Einhaltung des Tierschutzes überwachen. Der Artikel zitiert die Tierrechtsorganisation PETA, die die Einschränkung der Tierversuche in der Lehre begrüßt, aber eine weitere Beschränkung auf die allgemeine Forschung fordert.

    Der Artikel erwähnt auch die Kritik der Universität Bremen und der oppositionellen CDU. Die Universität Bremen sieht in der neuen Regelung eine Einschränkung der Forschungsfreiheit und spricht von Verfassungswidrigkeit. Die CDU kritisiert die Regelung als zu strikt und sieht den Forschungsstandort Bremen in Gefahr.

    Insgesamt stellt der Artikel den Gesetzentwurf als eine umstrittene Regelung dar, die sowohl Zustimmung als auch Kritik hervorruft. Die Einschränkung von Tierversuchen wird als positive Entwicklung begrüßt, während die Kritiker die Regelung als zu strikt und einschränkend für die Forschungsfreiheit ansehen.

    Was steht im Koalitionsvertrag

    Die Regierungskoalition von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke in Bremen hat in ihrer Vereinbarung zur Zusammenarbeit für die 20. Wahlperiode der „Bremischen Bürgerschaft“ von 2019 bis 2023 auch das Thema Tierschutz und Tierversuche behandelt. Die Vereinbarung sieht vor, dass die Koalition den Tierschutz in Bremen stärken und ausbauen möchte. Dabei soll insbesondere der Schutz von Tieren in der Forschung und bei Tierversuchen verbessert werden.

    Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich die Koalition auf konkrete Maßnahmen verständigt. So sollen Tierversuche an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Bremen eingeschränkt und möglichst vermieden werden. Dabei soll insbesondere auf die Förderung von alternativen Methoden gesetzt werden, um Tierversuche zu ersetzen. Die Koalition sieht dabei eine Vorreiterrolle für Bremen in Deutschland und Europa.

    Des Weiteren soll eine unabhängige Kommission eingerichtet werden, die die Einhaltung von Tierschutzstandards bei Tierversuchen in Bremen überwacht und gegebenenfalls Verstöße aufdeckt und sanktioniert. Dabei sollen auch Tierschutzorganisationen in die Arbeit der Kommission einbezogen werden, um deren Expertise zu nutzen und eine breitere Legitimation zu gewährleisten.

    Die Vereinbarung zur Zusammenarbeit in der Regierungskoalition zeigt somit ein klares Bekenntnis zur Stärkung des Tierschutzes in Bremen und zum Einsatz alternativer Methoden in der Forschung.

    Wie viel Freiraum haben Bundesländer beim Thema Tierschutzgesetz

    Das deutsche Tierschutzgesetz regelt den Umgang mit Tieren in der Bundesrepublik Deutschland und ist somit ein Bundesgesetz. Es ist jedoch möglich, dass die Bundesländer eigene Bestimmungen erlassen, die das Tierschutzgesetz verschärfen oder konkretisieren. Allerdings dürfen diese Bestimmungen nicht im Widerspruch zum Bundesrecht stehen und müssen dessen Anforderungen erfüllen.

    Die Gesetzgebungskompetenz für den Tierschutz liegt grundsätzlich beim Bund. Die Bundesländer können jedoch in bestimmten Fällen eigene Regelungen treffen, zum Beispiel bei der Haltung von bestimmten Tierarten oder der Durchführung von Tierversuchen. Hierbei müssen die Vorgaben des Bundesrechts jedoch beachtet werden.

    In der Praxis bedeutet dies, dass die Bundesländer eigene Tierschutzgesetze erlassen können, die über die Vorgaben des Bundesrechts hinausgehen, solange sie mit diesen vereinbar sind. So haben einige Bundesländer zum Beispiel eigene Regelungen für die Haltung von Nutztieren erlassen, um den Tierschutz in der Landwirtschaft zu verbessern.

    Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Bundesrecht immer Vorrang vor Landesrecht hat. Wenn es zu einem Konflikt zwischen Bundes- und Landesrecht kommt, gilt das Bundesrecht. Dies bedeutet auch, dass Bundesländer keine Bestimmungen erlassen können, die im Widerspruch zum Bundesrecht stehen oder dieses unterlaufen.

    Insgesamt haben die Bundesländer somit einen gewissen Spielraum bei der Gestaltung von Tierschutzgesetzen. Dieser Spielraum ist jedoch durch das Bundesrecht begrenzt und darf dieses nicht untergraben.

    Ausbildung neuer Studenten – wie wichtig sind Tierversuche in der Ausbildung

    Die Ausbildung von Studenten ist ein wesentlicher Bestandteil des Hochschulwesens. Insbesondere in den Naturwissenschaften und der Medizin ist es wichtig, dass angehende Fachkräfte praxisnahe Erfahrungen sammeln können. Hierbei spielen auch Tierversuche eine Rolle. Gegner von Tierversuchen argumentieren jedoch, dass es alternative Methoden gibt, die tierleidfrei sind und zudem oft effektiver und ethisch vertretbarer sind.

    Befürworter von Tierversuchen argumentieren dagegen, dass sie nach wie vor notwendig sind, um komplexe biologische Prozesse und Krankheiten zu erforschen und neue Therapien zu entwickeln. Insbesondere bei der Entwicklung von Medikamenten müssen Tierversuche durchgeführt werden, um die Wirksamkeit und Sicherheit zu überprüfen, bevor sie am Menschen getestet werden können. Hierbei geht es auch um die Sicherheit von Patienten, die von der Einnahme dieser Medikamente profitieren könnten.

    Die Frage, wie wichtig Tierversuche für die Ausbildung von Studenten sind, ist daher eng mit der Frage nach der Notwendigkeit von Tierversuchen insgesamt verknüpft. Für Befürworter von Tierversuchen sind sie ein unverzichtbarer Bestandteil der Ausbildung, um angehenden Wissenschaftlern die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln. Kritiker argumentieren dagegen, dass alternative Methoden wie Simulationen, Computermodelle und in-vitro-Tests dieselben Lernziele erreichen können, ohne dass Tiere dafür leiden müssen.

    Insgesamt bleibt die Frage nach der Bedeutung von Tierversuchen für die Ausbildung von Studenten umstritten. Während einige Universitäten bereits auf tierfreie Methoden umgestiegen sind, werden an anderen Universitäten weiterhin Tierversuche durchgeführt. Es bleibt abzuwarten, inwiefern sich alternative Methoden in der Ausbildung von Studenten weiter etablieren werden und wie sich die Debatte um die Notwendigkeit von Tierversuchen insgesamt entwickeln wird.

    Fazit

    Der Einsatz von Tierversuchen in der Forschung ist ein kontrovers diskutiertes Thema, das ethische, moralische, wissenschaftliche und medizinische Fragen aufwirft. Befürworter argumentieren, dass Tierversuche notwendig sind, um medizinische Fortschritte zu erzielen, während Kritiker sie als unmoralisch und grausam betrachten und alternative Methoden bevorzugen. Das kürzlich verabschiedete Gesetz der „Bremischen Bürgerschaft“ zur Einschränkung von Tierversuchen in der Lehre sieht die Einrichtung von Tierschutzkommissionen an den Hochschulen vor. Diese Kommissionen sollen künftig über die Genehmigung von Tierversuchen in der Lehre entscheiden.

    Die Einführung von Tierschutzkommissionen in Bremen stellt einen wichtigen Schritt in Richtung mehr Tierschutz dar, auch wenn es noch weiteren Diskussionsbedarf in diesem Bereich gibt. Es ist wichtig, dass die Debatte über Tierversuche in der Wissenschaft und der Gesellschaft weiterhin sachlich und ausgewogen geführt wird. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese neue Regelung auf den Tierversuchseinsatz in der Forschung auswirken wird und ob alternative Methoden in Zukunft vermehrt zum Einsatz kommen werden. Eine Einschränkung von Tierversuchen in der Forschung könnte möglicherweise zu einem Paradigmenwechsel hin zu tierfreien Methoden führen und somit den Tierschutz und die Forschung gleichermaßen unterstützen.

    Quellen:

    1. PETA-Pressemitteilung: Bremische Bürgerschaft beschließt unzureichende Einschränkung von Tierversuchen an Hochschulen – PETAs Statement: „Versprechen aus dem Koalitionsvertrag nicht erfüllt“ – https://www.peta.de/presse/bremische-buergerschaft-beschliesst-unzureichende-einschraenkung-von-tierversuchen-an-hochschulen-petas-statement-versprechen-aus-dem-koalitionsvertrag-nicht-erfuellt/
    2. Bremische Bürgerschaft Landtag – Entwurf eines Sechsten Hochschulreformgesetzes – https://www.bremische-buergerschaft.de/drs_abo/2022-12-06_Drs-20-1705_224e5.pdf
    3. Weser Kurier – Bremen will Tierversuche an Hochschulen einschränken – https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-will-tierversuche-an-hochschulen-einschraenken-doc7oxid5rqkvdc6bu1mt4
    4. SPD-Land-Bremen – Vereinbarung zur Zusammenarbeit in einer Regierungskoalition 2019-2023 – https://spd-land-bremen.de/Binaries/Binary_6302/Koalitionsvereinbarung-RGR-2019-2023-mitU-final.pdf
    5. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Tierversuche in Deutschland – https://www.bmel.de/DE/themen/tierschutz/tierversuche/tierversuche-node.html Diese Website bietet einen Überblick über Tierversuche in Deutschland und enthält Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, zur Forschung und zu alternativen Methoden.
    6. Deutsches Tierschutzbüro e.V.: Tierversuche – https://www.tierschutzbuero.de/themen/tierversuche/ Das Deutsche Tierschutzbüro gibt einen Überblick über Tierversuche und deren Folgen. Es werden auch alternative Methoden vorgestellt.
    7. Ärzte gegen Tierversuche: Tierversuche – https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/themen/tierversuche Die Website der Organisation Ärzte gegen Tierversuche bietet wissenschaftliche Argumente gegen Tierversuche sowie Informationen zu alternativen Methoden und zu den Auswirkungen auf Mensch und Umwelt.
    8. Europäische Kommission: Tierversuche – https://ec.europa.eu/food/animals/welfare/practice/legislation_en Die Europäische Kommission gibt einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen für Tierversuche in Europa und enthält Informationen zur EU-Tierversuchsrichtlinie und zu alternativen Methoden.
    9. National Institutes of Health (NIH): Animal Research – https://www.nih.gov/about-nih/what-we-do/nih-almanac/animal-research Das NIH bietet Informationen über Tierversuche und deren Rolle in der Forschung. Es werden auch die Grundsätze des Tierschutzes bei Tierversuchen erläutert.
  • PETA unter Beschuss: Strafanzeigen ohne gesetzliche Grundlage

    In dem folgenden Text geht es um Vorwürfe gegenüber der Tierrechtsorganisation PETA, die falsche Verdächtigungen äußern soll. Es wird gezeigt, dass PETA Strafanzeigen oft nur aus PR-Gründen erstattet und dass die Organisation Straftaten im Namen des Tierrechts als legitimes Mittel betrachtet.

    Inhaltsverzeichnis:

    Haferbeck im Ruhestand: Endstation Deutsche Bahn?

    Nach seiner Verabschiedung in den Ruhestand hat Edmund Haferbeck seine neue Berufsbezeichnung auf Xing bekannt gegeben. Dabei stellt sich die Frage, ob Haferbeck nun als Rentner bei der Deutschen Bahn und DB Regio fährt, da er keinen festen Wohnsitz mehr hat? Möglicherweise kauft er als Privatier jedoch weiterhin seine Tickets selbst, ohne auf Spendengelder aus dem Tierschutz angewiesen zu sein?


    Screenshot: https://www.xing.com/profile/Edmund_Haferbeck
    Screenshot: https://www.xing.com/profile/Edmund_Haferbeck

    Es ist jedoch auffällig, dass es um Edmund Haferbeck seit seiner Pensionierung sehr still geworden ist. Selbst im Berufungsverfahren, in dem Haferbeck’s Anwälte der Kanzlei Günther aus Hamburg noch in den letzten beiden Jahren sehr aktiv waren, wurde es ruhig. Auch in den offenen Verfahren gegen den Journalisten Silvio Harnos von GERATI, die Haferbeck und PETA angestrebt hatten, herrscht Ruhe. Auf Facebook hatte ich meine Leser stets auf dem Laufenden gehalten.

    Bemerkenswert ist auch, dass Haferbecks PETA-Tätigkeit als Rechtsberater aus seinem Xing-Profil verschwunden ist. Stattdessen wird er als zuständiger Mitarbeiter für Senior Special Projects gelistet. Das könnte möglicherweise damit zusammenhängen, dass GERATI der Justiz Hinweise darauf geliefert hatte, dass Haferbeck jahrelang gegen das Rechtsberatungsgesetz verstoßen haben könnte, indem er entgeltliche Rechtsberatung ohne juristische Absicherung anbot.

    PETA gegen unschuldige Bürger: Die Machenschaften der Rechtsabteilung

    Als Edmund Haferbeck vermutlich nach der Strafanzeige gegen seine Person wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz durch PETA, nennen wir es einmal, versetzt wurde, wurde als neuer Leiter der PETA-Rechtsabteilung Krishna Singh ernannt.

    Dieser gab freiwillig, wie er beteuerte, seinen Rechtsanwaltstitel ab. Erstaunlicherweise erfolgten unzählige Beschwerden bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer wegen Massenabmahnungen, die er im Namen von PETA im Vorfeld versendete, zeitlich im Einklang.

    Juristisch scheint Krishna Singh nicht mit Fachwissen glänzen zu können. Denn ansonsten würde er seinen Arbeitgeber darauf aufmerksam machen, dass niemand mit einer Strafanzeige bedacht werden kann, nur weil sein Arbeitgeber der Meinung ist, dass es an den gesetzlichen Bestimmungen mangelt.

    Was Krishna Singh und PETA hier machen, ist sogar eine Straftat. Dazu gibt es nämlich das Gesetz § 164 Abs. 1 Falsche Verdächtigungen:



    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    § 164 Falsche Verdächtigung / dejure.org/gesetze/StGB/164.html

    Krishna Singh, als verantwortlicher Leiter der Rechtsabteilung, begeht vermutlich eine Straftat, die mit bis zu 5 Jahren Gefängnis geahndet werden könnte.

    Eine eigene Rechtsabteilung sollte eigentlich das Unternehmen oder hier den Verein PETA schützen, um juristische Fehler zu vermeiden. Doch bei PETA ist das anders. Sie scheinen extra unfähige Mitarbeiter zu suchen, um populistisch Strafanzeigen gegen unschuldige Bürger stellen zu können und durch ihre Rechtsabteilung aufzuwerten.

    Dass diese Rechtsabteilung nur aus unfähigen, gescheiterten Juristen besteht, kann man vermuten. Insbesondere, da sie, obwohl bereits hunderte ihrer Strafanzeigen abgewiesen wurden, sie immer wieder erneut stellen.

    Ein Jurist sollte sich klar darüber sein, dass man sich nur auf geltende Gesetze berufen kann und nicht auf Gesetze, die frei erfunden sind oder dem Wunschdenken von radikalen Tierrechtlern entspringen.

    Auch in der erneuten Strafanzeige, die nach einem Brand in einem Stall an die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) verschickt wurde, ist haltlos. PETA selbst räumt das in einer Pressemitteilung durch Lisa Kainz sogar ein.

    Lisa Kainz / PETA – Pressemitteilung
    jährlich sterben Zehntausende Tiere bei Stallbränden, weil die gesetzlichen Vorgaben mangelhaft sind. PETA hat nun bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet
    (…)
    „Jeder Tod eines Tieres, welches bei einem Stallbrand stirbt, wurde nach Auffassung von PETA aufgrund der mangelnden Brandschutzvorgaben billigend in Kauf genommen.
    (…)
    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist

    PETA – Pressemitteilung

    Tierrechtsfanatismus: Wenn das Ziel alle Mittel heiligt

    PETA scheint genau zu wissen, dass ihre Strafanzeigen keinen Erfolg haben werden, da es keine gesetzliche Grundlage gibt. Das legt nahe, dass PETA diese Anzeigen vorsätzlich erstellt. Die sofort mit der erstellten Strafanzeige verfasste PETA-Pressemitteilung, die den Landwirt bereits zum verurteilten Straftäter erklärt, bestätigt dies.

    Ironischerweise ist es PETA selbst, die Straftaten begeht, indem sie wiederholt falsche Verdächtigungen gegenüber den Ermittlungsbehörden äußert. Wenn es sich herausstellt, dass Tierrechtsfanatiker für Brandstiftungen verantwortlich sind, erstattet PETA, obwohl Tiere zu Schaden gekommen sind, keine Strafanzeige. Edmund Haferbeck hat im Namen von PETA sogar erklärt, dass Straftaten im Namen des Tierrechts ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien, unabhängig davon, ob Tiere dabei zu Schaden kommen.

    Wer Tiere schützen will, sollte dies ohne zweierlei Maß tun. Auch wenn Tierrechtler bei einer Aktion Tiere verletzen oder töten, muss man als Tierschützer diese Handlungen verurteilen. PETA ist jedoch kein Tierschutzverein, sondern setzt sich explizit nur für Tierrechte ein, und hier ist jedes Mittel recht.

    Fazit:

    Insgesamt zeigt sich anhand des Vorfalls, dass PETA bei Strafanzeigen gegen Tierhalter in der Regel keinen Erfolg hat, da es keine gesetzliche Grundlage für die Vorwürfe gibt. Die von PETA verfassten Pressemitteilungen scheinen darauf abzuzielen, die betreffenden Landwirte bereits im Vorfeld zu diskreditieren. Während PETA öffentlich für den Tierschutz eintritt, haben ihre Aktionen oft das Gegenteil zur Folge.

    Durch wiederholte falsche Verdächtigungen gegenüber den Ermittlungsbehörden und die Verherrlichung von Straftaten im Namen des Tierrechtes verliert PETA an Glaubwürdigkeit und schadet letztlich der Sache, für die sie eintritt. Wer Tiere schützen möchte, sollte dies ohne zweierlei Maß tun. Tierschützer sollten auch dann verurteilen, wenn sie selbst bei ihren Aktionen Tiere verletzen oder töten.

    Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der Vorfall um die Strafanzeige gegen den Landwirt aufzeigt, dass PETA eine kontroverse Organisation ist, die mit radikalen Methoden für ihre Ziele eintritt. Ihre Aktionen stoßen bei vielen Menschen auf Ablehnung, was auch auf ihre Bereitschaft zurückzuführen ist, Straftaten im Namen des Tierrechtes zu verherrlichen. In Anbetracht dessen sollten Tierschützer, die sich für eine bessere Behandlung von Tieren einsetzen, andere Wege einschlagen, um ihr Ziel zu erreichen.

    Quellen:

  • Tier in Not: Was tun, wenn man sich die Haustierhaltung nicht mehr leisten kann?

    Immer mehr Tierhalter in Deutschland geraten in finanzielle Schwierigkeiten oder werden durch eine plötzliche Krankheit ausgebremst und können sich nicht mehr angemessen um ihre Haustiere kümmern. Die Abgabe an ein Tierheim scheint eine einfache Lösung zu sein, doch oft ist das Gegenteil der Fall. Wie kompliziert und kostenintensiv es sein kann, ein Tier abzugeben, erfahren viele Tierhalter oft erst auf den letzten Drücker. In diesem Artikel erklären wir die verschiedenen Optionen und Herausforderungen bei der Abgabe eines Haustiers und zeigen auf, was Tierhalter in Not tun können, um ihren geliebten Begleiter in schwierigen Zeiten zu unterstützen.

    Inhaltsverzeichnis:

    Die Verantwortung der Tierhaltung

    Haustiere sind nicht nur niedliche Gefährten, sondern auch eine große Verantwortung. Von Anfang an müssen Tierhalter sicherstellen, dass ihre Tiere ausreichend versorgt werden, um ein gesundes Leben führen zu können. Dazu gehört neben regelmäßiger Fütterung und Wasserzufuhr auch die Bereitstellung von ausreichend Platz und Bewegungsmöglichkeiten sowie notwendiger medizinischer Versorgung. Tierhalter sollten sich daher vor der Anschaffung eines Haustieres gut überlegen, ob sie in der Lage sind, diese Verantwortung zu übernehmen und ihr Tier artgerecht zu halten.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt der Tierhaltung ist die soziale Interaktion und Beschäftigung mit dem Tier. Viele Tiere brauchen regelmäßige Aufmerksamkeit und Auslauf, um glücklich und gesund zu bleiben. Tierhalter sollten daher sicherstellen, dass sie genügend Zeit für die Interaktion mit ihrem Haustier einplanen können, um ihm die notwendige Zuneigung und Aufmerksamkeit zu geben.

    Darüber hinaus sollten Tierhalter immer bereit sein, sich mit den individuellen Bedürfnissen ihrer Haustiere auseinanderzusetzen und gegebenenfalls anzupassen. So können beispielsweise bestimmte Rassen oder Arten spezielle Ernährungsbedürfnisse haben oder empfindlicher auf bestimmte Umweltbedingungen reagieren. Tierhalter sollten sich daher über die Bedürfnisse ihrer Haustiere informieren und bereit sein, Änderungen in ihrem Lebensstil oder ihrer Umgebung vorzunehmen, um sicherzustellen, dass ihr Haustier gesund und glücklich ist.

    Insgesamt erfordert die Tierhaltung eine beträchtliche Menge an Zeit, Geld und Energie. Tierhalter sollten sich darüber im Klaren sein, dass sie eine lebenslange Verantwortung gegenüber ihrem Haustier übernehmen und sich darauf einstellen, dass ihre Lebensweise und Gewohnheiten sich an die Bedürfnisse des Tieres anpassen müssen. Nur so kann sichergestellt werden, dass das Haustier eine glückliche und gesunde Beziehung zu seinem Besitzer aufbauen kann.

    Finanzielle Belastungen für Tierhalter

    Die Tierhaltung kann eine erhebliche finanzielle Belastung für Tierhalter darstellen. Von den Kosten für Futter und Tierarztkosten bis hin zu Spielzeug und Käfigen können sich die Kosten schnell summieren. Je nach Art und Größe des Tieres können diese Kosten erheblich variieren.

    Zu den regelmäßigen Kosten für die Tierhaltung zählen vor allem die Kosten für Futter und Pflegeprodukte. Darüber hinaus können Tierarztkosten unerwartet hohe Kosten verursachen, insbesondere wenn das Tier ernsthaft erkrankt oder verletzt ist. In vielen Fällen kann eine Tierkrankenversicherung hilfreich sein, um diese Kosten zu minimieren, aber auch die Versicherungsprämien müssen von den Tierhaltern bezahlt werden.

    Neben den laufenden Kosten für die Tierhaltung können auch einmalige Kosten entstehen, wie zum Beispiel die Anschaffung eines Tieres und notwendige Ausrüstung wie Käfige, Kratzbäume oder Hundeleinen. Diese Kosten können je nach Tierart und -größe erheblich variieren.

    Viele Tierhalter unterschätzen die tatsächlichen Kosten der Tierhaltung und geraten schnell in finanzielle Schwierigkeiten. Vor allem unvorhergesehene Ereignisse wie plötzliche Tierarztrechnungen können die finanzielle Belastung schnell erhöhen. Es ist daher wichtig, dass Tierhalter eine realistische Vorstellung von den Kosten haben und sich darauf einstellen, dass die Tierhaltung eine dauerhafte finanzielle Belastung darstellt.

    Insgesamt sollten Tierhalter immer bereit sein, die finanziellen Kosten der Tierhaltung in ihre Entscheidung mit einzubeziehen, ob sie ein Haustier halten wollen. Tierhalter sollten sich bewusst sein, dass die Tierhaltung eine beträchtliche Investition erfordert und dass sie finanziell verantwortlich sein müssen, um sicherzustellen, dass ihr Haustier eine angemessene Versorgung erhält.

    Alternativen zur Abgabe eines Haustieres

    Wenn Tierhalter Schwierigkeiten haben, die Kosten für die Versorgung ihres Haustieres zu tragen, gibt es Alternativen zur Abgabe des Tieres. Eine Möglichkeit ist die Suche nach finanzieller Unterstützung, wie z. B. Tierfutterbanken oder anderen Organisationen, die bedürftigen Tierhaltern helfen. Es gibt auch Stiftungen und gemeinnützige Organisationen, die in solchen Situationen finanzielle Hilfe anbieten.

    Eine weitere Option für Tierhalter, die Schwierigkeiten haben, die Versorgung ihres Haustieres zu finanzieren, ist die Suche nach kostengünstigeren Pflegemöglichkeiten. Eine Möglichkeit ist die Suche nach Freunden oder Familienmitgliedern, die bereit sind, das Haustier für eine begrenzte Zeit aufzunehmen, bis der Tierhalter in der Lage ist, wieder für das Tier zu sorgen.

    Es gibt auch Organisationen und Tierheime, die Tierhaltern mit begrenzten finanziellen Mitteln helfen können. Einige Tierheime bieten kostenlose oder kostengünstige Kastrationen und Sterilisationen an, um unerwünschte Welpen zu vermeiden. Darüber hinaus gibt es Tierheime, die kostenlose medizinische Versorgung anbieten oder Tierhaltern helfen, notwendige Medikamente zu einem reduzierten Preis zu erhalten.

    In einigen Fällen kann auch eine Neuplatzierung des Haustieres eine Alternative zur Abgabe sein. Tierhalter können beispielsweise versuchen, das Tier an verantwortungsvolle und liebevolle neue Besitzer zu vermitteln. Tierheime und Tierschutzorganisationen können ebenfalls helfen, neue Zuhause für Haustiere zu finden.

    Insgesamt ist es wichtig, dass Tierhalter in schwierigen finanziellen Situationen nicht gleich die Entscheidung treffen, ihr Haustier abzugeben. Es gibt viele Ressourcen und Organisationen, die Hilfe und Unterstützung bieten können, um sicherzustellen, dass Haustiere angemessen versorgt werden können, ohne dass ihre Besitzer sie aufgeben müssen.

    Verantwortungsvolle Haustierhaltung

    Eine verantwortungsvolle Haustierhaltung beginnt damit, dass sich Tierhalter darüber im Klaren sind, dass sie nicht nur ein Haustier, sondern ein Familienmitglied in ihr Leben aufnehmen. Das bedeutet, dass sie die Verantwortung haben, sich um das Tier zu kümmern und seine Bedürfnisse zu erfüllen. Hierzu gehören ausreichend Futter und Wasser, tierärztliche Versorgung, ausreichend Bewegung und Aufmerksamkeit sowie eine sichere und saubere Umgebung.

    Eine wichtige Komponente einer verantwortungsvollen Haustierhaltung ist die Kenntnis der Bedürfnisse und Verhaltensweisen der jeweiligen Tierart. Jede Tierart hat unterschiedliche Bedürfnisse und Verhaltensweisen, die von ihren natürlichen Instinkten und Gewohnheiten abhängen. Tierhalter sollten sich daher vor der Anschaffung eines Haustieres ausführlich informieren und sicherstellen, dass sie in der Lage sind, die Bedürfnisse des Tieres zu erfüllen.

    Tierhalter sollten auch sicherstellen, dass sie Zeit und Geld für die Versorgung ihres Haustieres zur Verfügung haben. Die Versorgung eines Haustieres kann teuer sein und erfordert Zeit und Engagement. Tierhalter sollten bereit sein, die notwendigen Ressourcen bereitzustellen, um sicherzustellen, dass ihr Haustier angemessen versorgt wird.

    Eine verantwortungsvolle Haustierhaltung bedeutet auch, dass Tierhalter ihre Haustiere nicht vernachlässigen oder aussetzen dürfen. Wenn Tierhalter Schwierigkeiten haben, ihre Haustiere zu versorgen, sollten sie nach Alternativen suchen, wie zum Beispiel finanzielle Hilfe oder die Suche nach kostengünstigeren Pflegemöglichkeiten. Die Abgabe des Haustieres sollte immer nur als letzter Ausweg in Betracht gezogen werden.

    Insgesamt ist eine verantwortungsvolle Haustierhaltung von großer Bedeutung, um sicherzustellen, dass Haustiere glücklich und gesund sind und ein erfülltes Leben führen können. Durch ausreichende Vorbereitung, Information und Engagement können Tierhalter die Bedürfnisse ihres Haustieres erfüllen und eine langfristige und erfüllende Beziehung zu ihrem Haustier aufbauen.

    Die emotionale Belastung der Haustierabgabe

    Selbst wenn Tierhalter ihr Bestes geben, um ihre Haustiere zu versorgen, kann es in manchen Fällen vorkommen, dass sie ihre Haustiere nicht mehr behalten können. Obwohl es verlockend sein mag, das Haustier einfach auszusetzen oder es in ein Tierheim zu bringen, gibt es bessere Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass das Tier in guten Händen ist.

    Eine Möglichkeit ist, das Haustier an Freunde oder Familie weiterzugeben, die in der Lage sind, für das Tier zu sorgen. Wenn das Haustier ein spezielles Bedürfnis hat, kann es hilfreich sein, Gruppen oder Organisationen zu kontaktieren, die sich auf die Pflege und Unterstützung von Haustieren spezialisiert haben, die bestimmte Bedürfnisse haben, wie z. B. Tierpflegeorganisationen für ältere oder behinderte Tiere.

    Tierhalter können auch lokale Tierrettungsgruppen und Tierheime kontaktieren, um herauszufinden, ob diese Einrichtungen freie Plätze für Tiere haben. Bevor man jedoch das Haustier in ein Tierheim bringt, sollten Tierhalter sicherstellen, dass es sich um eine seriöse Einrichtung handelt, die sich um die Tiere kümmert und versucht, ihnen ein neues Zuhause zu vermitteln.

    Ein weiterer Ansatz ist, online oder in sozialen Medien nach einer neuen Familie für das Haustier zu suchen. Es gibt viele Tierliebhaber, die gerne ein Haustier adoptieren würden und die finanziellen Mittel und die Zeit haben, um für das Tier zu sorgen. Wenn Tierhalter das Haustier an eine neue Familie weitergeben, sollten sie sicherstellen, dass sie die Person oder Familie gründlich überprüfen und sicherstellen, dass sie das Tier in guten Händen wissen.

    In jedem Fall sollten Tierhalter bei der Suche nach einer neuen Unterkunft für ihr Haustier auf ihre Rechte und Verantwortlichkeiten achten. In einigen Fällen können Tierhalter vertraglich verpflichtet sein, das Tier zurückzugeben oder eine bestimmte Gebühr zu zahlen, um es abzugeben. Es ist wichtig, diese Bedingungen sorgfältig zu prüfen und gegebenenfalls eine rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen, um sicherzustellen, dass alle Rechte und Pflichten eingehalten werden.

    Insgesamt gibt es viele Möglichkeiten, ein Haustier in guten Händen abzugeben, wenn sich Tierhalter aus finanziellen oder anderen Gründen nicht mehr um das Tier kümmern können. Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen und die richtige Entscheidung für das Tier zu treffen, um sicherzustellen, dass es in eine sichere und liebevolle Umgebung kommt.

    Was Tierhalter in Not tun können

    Wenn Tierhalter in finanzielle Not geraten, kann es schwierig sein, ihre geliebten Haustiere zu behalten. Es gibt jedoch mehrere Möglichkeiten, wie Tierhalter in Not ihren Tieren helfen können. Der erste Schritt ist, mit lokalen Tierheimen oder Tierschutzorganisationen in Kontakt zu treten, um herauszufinden, welche Unterstützung verfügbar ist. Diese Organisationen können in der Regel bei der Vermittlung von Haustieren helfen und haben möglicherweise auch Programme zur Unterstützung von Tierhaltern in Not.

    Eine andere Möglichkeit ist, sich an Tierärzte oder Tierkliniken zu wenden. Einige dieser Einrichtungen können in finanziellen Notfällen flexibel sein und eine Zahlungsvereinbarung oder ein Ratenzahlungsplan anbieten. Darüber hinaus gibt es einige gemeinnützige Organisationen, die finanzielle Unterstützung für Tierarztkosten anbieten können.

    Es gibt auch Online-Fundraising-Plattformen, auf denen Tierhalter Spenden sammeln können, um ihre Tierarztkosten oder andere Ausgaben zu decken. Solche Crowdfunding-Kampagnen können auf Plattformen wie GoFundMe oder Betterplace.org gestartet werden. In einigen Fällen haben Tierhalter auf diese Weise genügend Geld gesammelt, um ihre Tiere behalten zu können.

    Für Tierhalter in Not gibt es auch lokale und regionale Organisationen, die Nahrung und andere Grundbedürfnisse für Haustiere bereitstellen können. Diese Organisationen können in der Regel bei der Vermittlung von Haustieren helfen und haben möglicherweise auch Programme zur Unterstützung von Tierhaltern in Not. In einigen Städten gibt es auch Tiertafeln, die Haustierbesitzern in finanziellen Schwierigkeiten kostenlose Lebensmittel und andere Versorgungsgüter anbieten.

    Insgesamt gibt es viele Optionen für Tierhalter in Not, um Hilfe zu erhalten. Es ist wichtig zu wissen, dass es Unterstützung gibt und dass es sich lohnt, verschiedene Optionen zu erkunden, bevor man sich entscheidet, das Haustier aufzugeben. Es ist jedoch auch wichtig zu bedenken, dass die Pflege eines Haustieres mit erheblichen Verantwortlichkeiten verbunden ist und dass Tierhalter in der Lage sein sollten, sich um ihre Tiere zu kümmern, bevor sie sie adoptieren.

    Die Bedeutung der frühzeitigen Hilfe für Haustiere und ihre Besitzer

    Für Haustiere und ihre Besitzer kann es eine enorme Belastung sein, wenn finanzielle Schwierigkeiten auftreten. Denn die Haltung von Haustieren kann insbesondere dann kostspielig sein, wenn es um medizinische Behandlungen oder hochwertiges Futter geht. Eine finanzielle Notlage kann dazu führen, dass Tierhalter sich gezwungen sehen, ihr Haustier abzugeben. Doch oft wissen Tierhalter nicht, wohin sie sich wenden können, um Hilfe zu bekommen.

    Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass Tierhalter frühzeitig auf ihre finanzielle Notlage aufmerksam machen und um Hilfe bitten. Denn je früher eine Unterstützung erfolgt, desto größer sind die Chancen, das geliebte Haustier in der Familie halten zu können. Es gibt eine Vielzahl von Organisationen, die sich für Haustiere in Not einsetzen und finanzielle Hilfe anbieten, beispielsweise Tierheime, Tierschutzvereine oder auch Stiftungen.

    Auch einige Tierarztpraxen oder Tierkliniken können Tierhaltern in finanziellen Notlagen entgegenkommen. Eine Möglichkeit ist beispielsweise, eine Ratenzahlung für die Tierarztkosten zu vereinbaren. Allerdings sollten Tierhalter hierbei bedenken, dass eine Ratenzahlung oft mit zusätzlichen Kosten verbunden sein kann.

    Neben finanzieller Hilfe gibt es auch andere Unterstützungsmöglichkeiten. So können Tierhalter beispielsweise auf ehrenamtliche Helfer zurückgreifen, die sich bereit erklären, bei der Betreuung des Haustiers zu helfen. Auch der Austausch mit anderen Tierhaltern, beispielsweise in Online-Foren oder Gruppen, kann hilfreich sein und wertvolle Tipps liefern.

    Doch unabhängig davon, welche Unterstützungsmöglichkeit in Anspruch genommen wird, gilt: Je früher Tierhalter auf ihre finanzielle Notlage aufmerksam machen und um Hilfe bitten, desto größer sind die Chancen, das geliebte Haustier in der Familie halten zu können. Es ist wichtig, dass Tierhalter nicht aus Scham oder Stolz zu lange mit ihrem Anliegen warten, sondern frühzeitig auf Unterstützung setzen.

    Fazit:

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Abgabe eines Haustiers eine schwierige Entscheidung ist, die viele Herausforderungen mit sich bringt. Insbesondere in finanziell schwierigen Situationen oder bei plötzlichen Krankheiten können Tierhalter schnell an ihre Grenzen stoßen. Es ist wichtig, sich frühzeitig über alle Optionen zu informieren und gegebenenfalls Unterstützung von Tierschutzorganisationen oder anderen Hilfsangeboten in Anspruch zu nehmen, um eine möglichst gute Lösung für das Tier zu finden.

    Letztendlich trägt jeder Tierhalter eine Verantwortung für sein Haustier und sollte sich bewusst sein, dass die Abgabe an ein Tierheim oder eine andere Organisation keine einfache Lösung ist. Es lohnt sich daher, alle Optionen abzuwägen und gegebenenfalls frühzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen, um das Wohl des Tieres zu gewährleisten.

    Quellen:

  • Die schockierende Wahrheit über Animal Hoarding: Wie Tausende von Tieren leiden und wie wir helfen können

    Die schockierende Wahrheit über Animal Hoarding: Wie Tausende von Tieren leiden und wie wir helfen können

    Animal Hoarding, das unkontrollierte Sammeln von Tieren ohne angemessene Versorgung und Pflege, ist ein weit verbreitetes soziales Problem, das sowohl Tiere als auch Menschen betrifft. Obwohl es als harmlos erscheinen mag, hat Animal Hoarding tiefgreifende Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohl von Tieren und auf die Umgebung, in der sie gehalten werden. Darüber hinaus kann es auch negative Auswirkungen auf die Gesellschaft und das Gemeinwohl haben. Es ist wichtig zu verstehen, was Animal Hoarding verursacht, was seine Auswirkungen sind und was getan werden kann, um es zu bekämpfen. In diesem Artikel werden wir die Ursachen, Folgen und Lösungen von Animal Hoarding untersuchen und betrachten, wie es in Deutschland angegangen wird.

    Inhaltsverzeichnis

    1. Einführung
    2. Was ist Animal Hoarding?
    3. Ursachen von Animal Hoarding
    4. Folgen für die Tiere und die Gesellschaft
    5. Rechtslage und Strafen in Deutschland
    6. Präventionsmaßnahmen und Interventionen
    7. Fazit
    8. Quellen

    Einführung

    Tausende Tiere leiden in Deutschland jedes Jahr unter dem Phänomen des „Animal Hoarding“. Diese Form der Tierquälerei beinhaltet das Zusammenpferchen unzähliger Tiere in beengten und unhygienischen Verhältnissen. Häufig sind die Tiere krank und unterernährt, was zu schweren Gesundheitsproblemen führen kann. Die Personen, die hinter dieser Praxis stecken, werden oft als „Tiersammler“ bezeichnet.

    Was ist Animal Hoarding?

    Animal Hoarding ist eine Form der Tierquälerei, bei der eine Person eine unverhältnismäßig große Anzahl von Tieren hält, ohne dass diese ausreichend versorgt, gepflegt oder behandelt werden. Die Tiere werden oft in beengten und unhygienischen Verhältnissen gehalten und sind oft krank, unterernährt und leiden unter fehlender sozialer Interaktion. Die Bedingungen, unter denen diese Tiere gehalten werden, können zu schweren Gesundheitsproblemen führen, einschließlich Parasitenbefall, Verletzungen, Krankheiten und Tod.

    Ursachen von Animal Hoarding

    Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum jemand zum „Animal Hoarding“ neigt. Einige Menschen tun es aus einer tiefen Zuneigung zu Tieren und einem Wunsch, ihnen zu helfen. Andere haben möglicherweise eine psychische Störung, die ihre Fähigkeit beeinträchtigt, die Bedürfnisse der Tiere und ihre eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen. Manche Menschen haben möglicherweise eine tiefe Angst vor Einsamkeit und sehen die Tiere als Ersatz für menschliche Interaktion. Es gibt auch Fälle, in denen Animal Hoarding als Mittel zur Überwindung einer kürzlich erlittenen Traumatisierung oder Verlust genutzt wird.

    Folgen für die Tiere und die Gesellschaft

    Animal Hoarding hat schwerwiegende Folgen für die Tiere und die Gesellschaft. Die Tiere leiden unter beengten und unsicheren Verhältnissen und haben oft keine ausreichende Pflege oder medizinische Versorgung. Dies kann zu Krankheiten, Verletzungen und Tod führen. Darüber hinaus kann das Zusammenpferchen vieler Tiere in einem engen Raum eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellen, da es zu einer Ausbreitung von Krankheiten und Parasiten führen kann.

    Animal Hoarding hat schwerwiegende Folgen für die Tiere und die Gesellschaft. Die Tiere leiden unter beengten und unsicheren Verhältnissen und haben oft keine ausreichende Pflege oder medizinische Versorgung. Dies kann zu Krankheiten, Verletzungen und Tod führen. Darüber hinaus kann das Zusammenpferchen vieler Tiere in einem engen Raum eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellen, da es zu einer Ausbreitung von Krankheiten und Parasiten führen kann.

    Rechtslage und Strafen in Deutschland

    In Deutschland ist das Halten einer unverhältnismäßig großen Anzahl von Tieren unter schlechten Bedingungen verboten und kann unter Umständen strafrechtlich verfolgt werden. Dies kann zu hohen Geldstrafen oder sogar zu einer Freiheitsstrafe führen.

    Präventionsmaßnahmen und Interventionen

    Um Animal Hoarding zu verhindern, ist es wichtig, dass die Gemeinschaft sensibilisiert wird und auf Anzeichen achtet, die auf das Halten einer unverhältnismäßig großen Anzahl von Tieren hinweisen. Es ist auch wichtig, dass Tierärzte und Behörden eng zusammenarbeiten, um das Problem zu erkennen und zu bekämpfen.

    Ein wichtiger Schritt zur Prävention von Animal Hoarding ist die Unterstützung von Programmen, die Menschen dabei helfen, ihre Tiere angemessen zu versorgen. Dies kann durch Schulungen, finanzielle Unterstützung und psychologische Hilfe erfolgen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Öffentlichkeit über die Folgen von Animal Hoarding aufgeklärt wird und dass eine positive Einstellung gegenüber Tieren und deren Wohl gefördert wird.

    Fazit:

    Animal Hoarding ist ein ernstes Problem, das sowohl die Tiere als auch die Gesellschaft betrifft. Es ist wichtig, dass wir uns bewusst für die Verhinderung von Animal Hoarding einsetzen und Maßnahmen ergreifen, um dieses Problem zu bekämpfen. Die Sensibilisierung der Gemeinschaft, die Zusammenarbeit von Tierärzten und Behörden sowie die Unterstützung von Programmen zur Versorgung von Tieren sind wichtige Schritte, um Animal Hoarding zu verhindern. Letztendlich ist es wichtig, dass wir eine positive Einstellung gegenüber Tieren und deren Wohl fördern, um sicherzustellen, dass sie ein angenehmes Leben führen können.

    Quellen:

  • AfD nutzt Tierschutz als Vorwand, um religiöse Gruppen anzugreifen

    In Deutschland bestehen Ausnahmen für das betäubungslose Schlachten von Tieren im Rahmen religiöser Riten für Muslime und Juden. Die AfD fordert nun ein generelles Verbot dieser Praktik, das von Kritikern als Angriff auf die Religionsfreiheit betrachtet wird. Der Deutsche Tierschutzbund fordert ein allgemeines und religionsabhängiges Verbot des betäubungslosen Schlachtens, während die AfD den Tierschutz als Vorwand für politische Agitation gegen religiöse Gemeinschaften ansieht.

    In Deutschland bestehen für Muslime und Juden Ausnahmen für die praktizierte betäubungslose Schlachtung von Tieren im Rahmen ihrer religiösen Riten. Die AfD strebt nun ein generelles Verbot dieser Praktik an, was von Kritikern als Angriff auf die Religionsfreiheit betrachtet wird.

    Das Verbot des betäubungslosen Schlachtens gilt in Deutschland nur für Angehörige bestimmter Religionsgemeinschaften, die es im Rahmen ihrer religiösen Speisevorschriften, wie im Islam und Judentum, vorsehen. Die Methode zielt darauf ab, das Tier so zu töten, dass möglichst keine Spuren von Blut zurückbleiben, da dessen Verzehr in diesen Religionen tabuisiert ist. Die AfD-Fraktion im Bundestag fordert nun die Streichung des entsprechenden Paragrafen im Tierschutzgesetz und damit ein Verbot des Schächtens ohne Ausnahme.

    In dem Bundestagsantrag der AfD wird das betäubungslose Schlachten als eine der grausamsten Methoden der Tierhaltung bezeichnet. Es wird darauf hingewiesen, dass es laut wissenschaftlicher Studien zu erheblichen Leiden und Schmerzen beim Tier führt, wenn es bei einer solchen Methode unbetäubt ausblutet. Beim Schächten wird dem Tier mit einem Messer der Hals durchtrennt. Die AfD begründet ihren Antrag unter dem Aspekt des Tierschutzes, das als staatliches Ziel in der Bundesrepublik im Grundgesetz verankert ist.

    Stephan Protschka, der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, äußerte sich gegenüber WELT: ‚Wenn das Schächten erlaubt bleibt, ist die Tierschutzpolitik der Bundesregierung nur Augenwischerei‘. Als man ihn darauf ansprach, dass das religiöse Schächten nur einen kleinen Anteil der geschlachteten Tiere ausmacht, brachte er einen umstrittenen Vergleich: ‚Es ist auch nicht akzeptabel, Mörder frei herumlaufen zu lassen, nur weil sie in der Minderheit sind.‘

    Der Landwirtschaftspolitiker verbindet seine Forderung zudem mit einer Kritik an den islamischen und jüdischen Vorschriften. ‚Rituale müssen modernisiert werden, genauso wie die christliche Kirche es getan hat. Im mitteleuropäischen Raum sollte das Wohl des Tieres im Vordergrund stehen.‘

    Der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Protschka, hatte sich vor der Bundestagswahl 2021 im Interview mit dem Fachmagazin „top agrar“ gegen eine Ausrichtung der Landwirtschaft auf mehr Tierschutz ausgesprochen. „Es gibt kein Land auf der Welt, das mehr Tierschutz und mehr Umweltschutz hat als wir. Was soll man denn noch machen?“, sagte Protschka damals.

    Der Deutsche Tierschutzbund, eine führende Dachorganisation für Tierschutz in Deutschland, mit über 740 Mitgliedsvereinen, fordert ein „allgemeines und religionsabhängiges Verbot des betäubungslosen Schlachtens“. Ein Sprecher des Bundes äußerte gegenüber WELT Kritik an der AfD: „Die Partei missbraucht den Tierschutz, um politische Agitation gegen religiöse Gemeinschaften und ihre Mitglieder zu betreiben.“

    Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Thomas Schröder, äußerte sich zur aktuellen Debatte um das betäubungslose Schlachten aus religiösen Gründen. Schröder betonte, dass Tiere in der Landwirtschaft aufgrund vieler systemimmanenter Missstände leiden müssten. Er kritisierte, dass die einzige angeblich positive Initiative in Bezug auf den Tierschutz auf die selten angewandte Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schlachten aus religiösen Gründen zielte und argumentierte, dass damit die Absicht hinter der Debatte eindeutig sei.

    Religionsfreiheit vs. Tierschutz: Wo liegt die Grenze politischer Eingriffe?

    Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat bereits scharfe Kritik an dem Antrag der AfD geübt. Er bezeichnete den Antrag als „fundamentalen Angriff auf das jüdische Leben in Deutschland“ in einer Aussage gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Klein fügte hinzu, dass das letzte Verbot des Schächtens in Deutschland im April 1933 durch die nationalsozialistische Gesetzgebung erfolgte.

    Der Beauftragte der Bundesregierung für Religionsfreiheit, Frank Schwabe, hat ebenfalls scharfe Kritik geübt. In einer Stellungnahme sagte er: „Ein Verbot des Schächtens würde das jüdische und muslimische Leben in Deutschland unzumutbar erschweren und wäre somit ein Verstoß gegen die Religionsfreiheit.“ Schwabe befürwortet Debatten darüber, wie man mehr Tierschutz erreichen kann, ohne die Freiheit der Religionsausübung zu beeinträchtigen. „Die AfD hingegen blockiert diesen konstruktiven Diskurs und will stattdessen Spaltung und Diskriminierung verursachen.“

    Persönliches Fazit:

    Das Thema Schächten hat in den letzten Jahren viel Diskussion ausgelöst und auch unser Autor hat sich bereits mehrere Male dazu geäußert. Als Einwohner von Indonesien, dem größten muslimischen Land der Welt, sieht er das Schächten und die damit verbundene Religion als Unterstützung für arme und mittellose Menschen. Zum Beispiel erhalten viele Familien zum Opferfest durch das Schächten das einzige Mal im Jahr genug Fleisch.

    Allerdings scheint in Deutschland nicht bewusst zu sein, dass das Betäuben von Tieren bei der Schlachtung durch ein Bolzenschussgerät ebenfalls ein brutaler Vorgang ist. Eine Studie aus den 70er Jahren hat gezeigt, dass bei einem korrekt ausgeführten Schächt-Schnitt keine Gehirnempfindungen beim Tier gemessen werden können. Im Gegensatz dazu zeigten die Ergebnisse deutliche Gehirnreaktionen bei betäubten Tieren, die durch ein Bolzenschussgerät ruhig gestellt wurden.

    Es ist erschreckend, dass die AfD, als rechtsradikale und demokratisch gewählte Partei, solche Anträge im Bundestag einbringen kann. Wenn andere Parteien sie ignorieren oder bestrafen, wird dies sicherlich keine neuen Wähler für die demokratischen Parteien gewinnen. Stattdessen sollten die demokratischen Parteien sich fragen, warum so viele Menschen die AfD wählen und sich um die Rückgewinnung dieser Wähler bemühen. Leider befassen sie sich lieber mit politischen Reden, anstatt sich mit wichtigen politischen Themen und den Problemen der Menschen in der Bundesrepublik auseinanderzusetzen. Durch ihre polemischen Aussagen nutzt die AfD diese politische Verwundbarkeit aus, um ihr rechtsradikales Gedankengut öffentlich zu kommunizieren, was für die Demokratie in Deutschland sehr besorgniserregend ist.

    Quellen:

  • PETA sorgt für Aufregung: ungerechtfertigter Negativ-Preis für Bio-Hotel-Betreiber

    PETA, eine radikale Tierrechtsorganisation, hat einen Landwirt, der ein Bio-Hotel betreibt, kritisiert. Der Grund: Er bietet seinen Gästen eine beispiellose Perspektive auf die Realität hinter ihrem Essen. In dem Hotel haben Besucher die Möglichkeit, direkt auf den Stall zu blicken und die Kühe zu beobachten, von denen das Fleisch stammt. Diese Praxis zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Herkunft unserer Nahrung zu schärfen und zur Reflexion anzuregen. In einer Zeit, in der die Verbindung zwischen Mensch und Natur stetig abnimmt, stellt diese Initiative einen mutigen Schritt dar, um diese Verbindung zu stärken.

    In einer Zeit, in der viele Kinder keine Ahnung haben, wie ihre Nahrung produziert wird und aus welchen Zutaten sie besteht, ist es wichtiger denn je, jede Gelegenheit zu nutzen, um die Menschen zu einer Überlegung über ihr Essen zu bewegen. Lebensmittel wachsen nicht einfach im Supermarkt und landen unverändert im Kühlregal. Tag für Tag ist das Angebot an Fleisch und Wurstwaren überwältigend, aber zu welchem Preis für Umwelt, Tierwohl und Gesundheit? Es ist an der Zeit, dass wir uns mit der Herkunft unserer Nahrung auseinandersetzen und uns über die Konsequenzen unserer Essgewohnheiten im Klaren werden.

    PETA verleiht negative Bewertung an Hotelbetreiber, der als Bio-Bauer das Bewusstsein für das Essen stärkt.

    PETA schreibt in ihrer Pressemitteilung zu dem negativ Awards folgendes …

    PETA.de
    Panorama des Grauens: PETA zeichnet Hotel Stanglwirt für tierverachtendes „Kuhstallfenster“ mit Negativpreis „Speziesismus des Monats“ aus
    Going am Wilden Kaiser / Stuttgart, 1. Februar 2023 – Wer in Tirol einkehrt, freut sich meist auf einen Ausblick auf verträumte Dörfer und idyllische Berge. Beim Stanglwirt im österreichischen Going am Wilden Kaiser erwartet die Gäste jedoch ein Panorama des Grauens: Im zum Hotel gehörigen Gasthof Stangl werden die Kühe im hauseigenen Stall nicht nur für die Fleisch- und Milchproduktion ausgebeutet, sondern auch zu Lebzeiten für die dort Speisenden zur Schau gestellt. Durch das sogenannte Kuhstallfenster zwischen Gastraum und Kuhstall blicken Besuchende auf Rinder, die an Metallvorrichtungen gefesselt ihr Dasein fristen. Gleichzeitig müssen die Tiere dabei zusehen, wie Menschen ihresgleichen essen. Für diese Aussicht auf Tierleid verleiht PETA dem Gasthof Stangl im Januar den Negativpreis „Speziesismus des Monats“. Dabei zeigte der Stanglwirt erst kürzlich einen tierfreundlichen Fortschritt. Bei der „Weißwurstparty“ Ende Januar bot er auch vegane Weiß- und Currywürste an, die von den anwesenden Prominenten wie Ralf Moeller oder Palina Rojinski gelobt wurden. PETA appelliert daher an das Unternehmen, es nicht bei einem veganen Teilangebot zu belassen, sondern gänzlich auf ein pflanzliches Menü umzusteigen und mit den Hoftieren in einer gleichberechtigten und auf Mitgefühl aufbauenden Gemeinschaft zusammenzuleben.
    „Was gäbe es für einen Aufschrei, würden im österreichischen Stanglwirt plötzlich Menschen zur Schau gestellt – angekettet, verletzt, dreckig und seelisch geschädigt. Doch genau das geschieht dort mit den Kühen, obwohl sie genau wie wir Schmerzen fühlen, leben wollen und Rechte haben“, so Scarlett Treml, Agrarwissenschaftlerin und Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA. „Der Stanglwirt nutzt die Tiere nicht nur wegen ihrer Muttermilch und ihres Fleisches aus, sondern stellt dies auch noch als Attraktion zur Schau. Diese doppelte Ausbeutung der Tiere ist besonders diskriminierend und verdient den ‚Speziesismus des Monats’.“

    Wer bestimmt über die Vergabe des angeblichen negativen Preises von PETA?

    Es ist keine Überraschung, dass PETA bei der Vergabe seiner Auszeichnungen für fehlende Transparenz kritisiert wird. Es gibt keine öffentlich zugänglichen Umfragen oder Abstimmungsergebnisse, die eine demokratische Entscheidungsfindung garantieren würden. Stattdessen scheinen die durch Spendengeldern hoch bezahlten Vorstandsmitglieder, undemokratisch eine Einigung erzielt zu haben.

    Der nun negativ ausgezeichnete Bio-Hotel-Landwirt hat wohl die Möglichkeit, sich durch eine Spende an PETA freizukaufen, oder wenigstens mit PETA zusammenzuarbeiten, abgelehnt. Stattdessen hat er sich entschieden, eine moralische Integrität zu bewahren und sich nicht dem Druck von PETA zu unterwerfen.

    Diese Machenschaften von PETA wurden bereits in der Vergangenheit kritisiert und in einem Artikel der Zeit.de unter dem Titel „PETA – die Scheinheiligen“ offengelegt. Es ist wichtig zu beachten, dass solche Praktiken nicht toleriert werden sollten und dass Organisationen, die sich für eine Sache einsetzen, sich auch an die höchsten moralischen und ethischen Standards halten müssen.

    PETA und die Kritik an einem Bio-Hotel-Landwirt

    In der Welt der Tierrechtsbewegung ist PETA ein bekanntes und oft umstrittenes Aktivistennetzwerk. In diesem Fall hat die Organisation einen Bio-Hotel-Landwirt negativ bewertet. Was ist die Beschwerde von PETA?

    Laut den Rechercheergebnissen über das Hotel des Landwirts hält er sich an alle gesetzlichen Vorschriften. Der Gastraum ist vollständig vom Stall getrennt, um sicherzustellen, dass die Tiere nicht gestresst werden. Die Behauptung, dass eine Kuh bei einem Blick auf ein Stück Fleisch auf einem Teller eines Gastes ihren Artgenossen erkennen würde, ist absurd. Es ist wichtig, dass PETA und andere Tierrechtsorganisationen klare und transparente Kriterien haben, um ihre Bewertungen und Auszeichnungen zu begründen.

    Ein weiteres Thema, das kritisiert wird, ist das Spendensystem von PETA. Es wird argumentiert, dass PETA eine Art „Schutzgeld“ verlangt, um Unternehmen vor Kritik zu schützen. Es gibt Beispiele dafür, dass Unternehmen, die regelmäßig Spenden an PETA leisten, keinerlei Kritik von der Organisation hinsichtlich ihrer Praktiken erfahren. Dies lässt die Frage aufkommen, ob PETA wirklich ein wichtiger Akteur im Tierrechtsbereich ist, oder einfach nur ein Instrument zur Steigerung ihres Einkommens.

    Schließlich wird die Rolle von PETA im Vergleich zu anderen Tierrechtsorganisationen infrage gestellt. Es wird berichtet, dass Aussagen anderer Organisationen gegen Unternehmen, die PETA unterstützen, schnell unterdrückt werden. Dies lässt die Frage aufkommen, ob PETA Einfluss auf andere Organisationen ausübt, um ihre eigenen Interessen zu schützen. Insgesamt müssen wir uns fragen, wer wirklich bestimmt, was gut und was schlecht für die Tiere ist, und ob PETA ein wichtiger Akteur in diesem Bereich ist.

    Fazit: Es ist wichtig, kritisch über die Arbeitsweise und Methoden von Organisationen wie PETA nachzudenken. Obwohl sie sich für den Tierschutz einsetzen, gibt es Bedenken hinsichtlich ihrer fehlenden Transparenz und ihrer Praxis, Spenden zu sammeln. Die Kritik an der Verleihung eines negativen Preises an einen Bio-Hotel-Landwirt zeigt die Problematik auf. Es bleibt unklar, auf welcher Grundlage Entscheidungen wie diese getroffen werden und ob es tatsächlich ein demokratisches Verfahren gibt. Darüber hinaus gibt es Fragen hinsichtlich der Beziehungen von PETA zu anderen Tierrechtsorganisationen und deren öffentlichen Aussagen. In diesem Kontext ist es wichtig, kritisch und objektiv über die Arbeit von PETA und vergleichbaren Organisationen nachzudenken.

    Quellen:

  • Ist Reitsport mit dem Tierschutz noch vereinbar?

    Der Reitsport ist ein beliebter Sport, der immer mehr Menschen begeistert. Er kombiniert ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer mit einem tiefen Verhältnis zu Pferden und anderen Tieren.

    Doch nicht nur dieser Sport hat einen Einfluss auf den Tierschutz, auch die Teilnehmer, Züchter und Händler sind in der Pflicht, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere zu schützen. In diesem Artikel werden wir uns damit beschäftigen, wie Reitsport und Tierschutz miteinander verbunden sind und wie wir die Tiere verantwortungsvoll behandeln können.

    In den vergangenen Jahrzehnten wurde für den Tierschutz im Reitsport vieles geändert. Im Vielseitigkeitsreiten, der am häufigsten kritisierten Disziplin, wurden die Anforderungen entschärft. Strecken wurden verkürzt und Hindernisse vereinfacht. Doch die Zukunft des Reitsports ist bereits zu einer Grundsatzfrage geworden. Die eine Seite sieht es nicht, als vertretbar an, ein Pferd Höchstleistungen im Leistungssport abzuverlangen. Die andere Seite sieht hingegen eine Partnerschaft zwischen Mensch und Tier mit fairen Regeln, in der der Tierschutz an oberster Stelle steht.

    Die Akzeptanz für die Abforderungen von Höchstleistungen im Reitsport fehlt

    Die Süddeutsche Zeitung präsentierte in einem Artikel eine Umfrage der Kommission „Equine Ethics und Wellbeing (EEBW)“, die durch die FEI beauftragt wurde.



    Die Ergebnisse einer Umfrage, die die Kommission „Equine Ethics und Wellbeing (EEBW)“ im Auftrag der FEI mit 28 000 Teilnehmern aus den Pferdesportkreisen und 14 000 Teilnehmern aus der breiteren Öffentlichkeit durchgeführt hat, geben keine : Demnach haben 75 Prozent der Pferdesportler und 65 Prozent der Nicht-Pferdesportler Bedenken, wenn es um das Wohlergehen des Pferdes im Sport geht. 78 Prozent der Pferdesportler und 52 Prozent der Öffentlichkeit finden, dass die Tierschutzstandards im Pferdesport verbessert werden müssen. 50 Prozent der Reiter und 67 Prozent der Öffentlichkeit bezweifeln gar, dass das Pferd Spaß an seiner Aufgabe hat.

    Süddeutsche Zeitung

    Vor einhundert Jahren waren Pferde noch überall in den Städten vertreten. Heute zählt ein Pferd als Luxusgut und selbst der simple Ausritt wird von manchen als Tierquälerei angesehen. Vorfälle wie bei den Olympischen Spielen 2021 scheinen das Bild der Tierquälerei im Pferdesport zu bestätigen.

    Weiterhin grenzen sich Pferdesportler, Händler und Züchter aus und scheuen die Transparenz, was sie wiederum unter einen Generalverdacht der Tierrechtler stellt! Höchstleistungen im Pferdesport den Tieren abzufordern, ist nur bei einem Bruchteil der Pferde nachzuweisen. Über 95 Prozent der Pferde sind wie auch beim Menschen keine Hochleistungssportler.

    Aber gerade die Medienpräsenz verbunden mit den immer wieder dokumentierten Verstößen geißeln alle Pferdehalter als Tierquäler, auch wenn sie nur die Tiere zum gemütlichen Ausritt nutzen oder eine Kutschfahrt organisieren!

    Für PETA ist die Nutzung eines Tieres immer verbunden mit Tierquälerei

    Die radikale Tierrechtsorganisation PETA stellt die Behauptung auf, dass jede Tierhaltung, Tierquälerei sei. Egal ob es sich um Pferdesport oder den Haushund und die Katze handelt. Jede Tierhaltung ist für PETA von Haus aus Tierquälerei.

    Dass aber gerade Tierhalter, Artenschutz betreiben und Tiere mit Liebe und Zuneigung schützen, um die Art zu erhalten, das wird von PETA immer wieder verschwiegen. Ohne den Pferdesport und den vielen Pferdeliebhaber wären viele Arten bereits ausgestorben. Tiere sind von ihrem Nutzen abhängig. Ohne einen Nutzen würden diese nicht mehr gezüchtet und somit von der Erde verschwinden.

    Sind die Anforderungen von Höchstleistungen im Pferdesport legitim?

    Man darf mit Sicherheit die im Pferdesport existierenden Sportwetten anzweifeln, die dem Besitzer und dem Jockey des Pferdes Ruhm und Reichtum bescheren können. Aber dann müsste man auch alle anderen Sportwetten verbieten. Ethisch und moralisch muss der Tierschutz an oberster Stelle stehen. Sportliche Betätigung insbesondere im direkten Vergleich mit anderen Pferden halte ich persönlich bei der Einhaltung des Tierschutzes legitim.

    Die Forderungen von Tierrechtlern für ein Verbot der Haltung von Pferden aus ethischen Gründen halte ich für nicht umsetzbar. Insbesondere, da diese ihre eigenen ethischen und moralischen Vorstellungen der Gesellschaft aufzwingen wollen.

    Ist es ethisch vertretbar, einen Hund an einer Leine auszuführen, wo er doch lieber frei herumtollen wollte? Tierrechtler werfen ihren Gegnern und Opfern immer Zweideutigkeit vor. Doch schaut man sich ihr Tun und Handeln an, ist dieses noch mehr von ethischer Zweideutigkeit überzogen!

    Und das nicht nur, weil PETA 90 Prozent der Tiere tötet, die in ihre Obhut gelangen!

    Der Pferdesport wird sich wandeln müssen

    Tiere zu Höchstleistungen zu treiben, um finanziellen Erfolg und Ruhm abzuschöpfen, ist fragwürdig und sollte stärker kontrolliert und reglementiert werden. Wo finanzieller Druck herrscht, sind immer wieder auch rechtswidrige Verstöße zu erkennen, auch wenn diese nach dem Gesetz in einer gewissen Grauzone liegen.

    Letztendlich sind Halter und Verbände gefordert, ihren Tieren ein tierschutzgerechtes Leben zu gewährleisten. Vor allem beim Thema Transparenz sollte man im Hochleistungssport nicht die Ställe verschließen, sondern offen das Training der Tiere aufzeigen.

    Quellen:

  • Erfolgsautorin Dr. Alexandra Dörnath rettet Riesenspinne das Leben

    Am Montag entdeckten Mitarbeiter eines Leuchtmittelgroßhandels eine riesige Spinne, beim Entladen eines Containers! Der Container stammte aus der chinesischen Stadt Ningbo, wo der blinde Passagier herstammen dürfte.

    Inhalt dieses Artikels:

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    Beim Entladen eines aus China stammenden Containers entdeckten Mitarbeiter eines Leuchtmittelgroßhändlers eine 10 cm große Spinne. Die Polizei fing die Spinne in einem Karton ein und rief die renommierte Tierärztin und Wildtierexpertin Dr. Alexandra Dörnath und übergab ihr das Krabbeltier.

    In einer Presseerklärung der Polizei übertrieb man es etwas. Von einem 20 cm großem, hochgiftigen und aggressiven Exemplar, der Gattung Bananenspinne, war dort zu lesen! Die Expertin, Frau Dr. Alexandra Dörnath widersprach in einem Interview mit der Bild, den Aussagen der Polizei. Es handele sich weder um eine gefährliche Bananen- noch um eine Vogelspinne. Es sei auch fraglich, ob das Tier wirklich hochgiftig sei!

    Gattung immer noch nicht bekannt

    Am Telefon teilte Fau Dr. Dörnath mit, dass immer noch nicht die Gattung bekannt sei! Mittlerweile haben sich auch mehrere Experten des Senckenberg Museum die Fotos der Spinne angeschaut. Die Gattung und die Herkunft kann nicht genau bestimmt werden. Der Container ist seit Monaten weltweit unterwegs gewesen und man kann deshalb nicht genau bestimmen, wann und vorallem wo der blinde Passagier in den Container zugestiegen ist.

    Glück im Unglück hatte das possierliche Tierchen, doch gehabt. Da es sich um Leuchtmittel handelte, wurde dieser Container nicht begast, was der sichere Tod der Spinne mit sich gebracht hätte!

    Vorübergehendes Zuhause in einem Terrarium bei Frau Dr. Alexandra Dörnath

    Die große Spinne hat vorübergehend ein neues Zuhause in einem Terrarium bei Frau Dr. Dörnath. Sie habe den Karton mit der Spinne in das Terrarium gelegt und diesen geöffnet. Trotzdem habe die Spinne diesen Karton noch nicht verlassen. Sie hofft, dass die Spinne heute Abend die erste Nahrung annimmt und dann ihr neues Zuhause erkunden wird.

    Wie es mit dem Tierrechen weitergeht, kann Frau Dr. Dörnath noch nicht sagen. Man muss erst einmal die Gattung bestimmen, damit man erst einmal weiß, ob das Tier giftig ist. Die Entscheidung, was mit der Spinne passiert, wird eng mit dem Senckenberg Museum abgestimmt.

    Tierschutz mit Herz, leidenschaftlicher Naturschutz und kompetente Gefahrenabwehr

    Frau Dr. Alexandra Dörnath im selbstlosen Einsatz für die Gesellschaft durch Unterstützung der Einsatzkräfte. Diese selbstlose Arbeit schützt jedes Tier mehr als die sinnfreie Forderung von Tierrechtler einem Tier Grundrechte zu erteilen. Tierschutz funktioniert nur mit dem Tier und nicht über das Tier!

    Quellen: