Ach du meine Güte, Circus Krone scheint die allumfassende Macht zu besitzen, die Anreise zur geplanten Mega Demo in München durch einen Bahnstreik verhindern zu können!
Diese Verschwörungstheorie wird jedenfalls auf der Facebook Seite des Events geäußert.
So hinterlässt eine radikaler Tierschützer folgenden Kommentar bei Facbook.
Andrea L**** Irgendwie sehr komisch bei den Letzten beiden Demos hat ich das gleiche Problem ..und jetzt das dritte mal ..das ist
So entstehen Mythen und der Circus Krone macht sich unsterblich. 😉
Der Einfluss von Krone in die Wirtschaft von Deutschland scheint der maßen Groß zu sein, dass die ganze Transportwelt zusammenbricht wenn es gegen Krone radikale Aktionen gibt.
So werden wohl wieder viele Möchtegerntierschütze zu Hause bleiben und die Veranstalter haben den Schuldigen schon vor Demobeginn, mit dem Circus Krone ausgemacht!
Der Kritiker „Gegen radikalen Tierschutz“, denkt sich natürlich bei solchen Äußerungen seinen Teil.
Kein Demonstrant hat Mitleid mit Bürgern einer Stadt die wegen solchen unsinnigen Demonstrationen mit Straßensperren, Umwegen, Lärmbelästigungen und Vermüllung durch Demonstranten leben müssen.
Interessant ist auch folgende Punkte, die die Organisatoren, um Animal United angeben.
– Aufgrund des hohen Stressfaktors durch Lautstärke und Menschenmenge vor Ort sind Hunde, andere Tiere und Kleinstkinder nach Möglichkeit von der Veranstaltung fernzuhalten
Die Anwohner und deren Haustiere werden also, vorsätzlich nicht beachtet!
– Bitte bringt Kerzen, Pfeifen, Vuvuzelas, Banner, Demoschilder, etc. mit! Mögliche Vorlagen für Schilder stellen wir euch in Kürze hier zum Download zur Verfügung
Wir erinnern uns, Vuvuzelas wurden wären der Fußball WM in Deutschland teilweise bei öffentlichen Veranstaltungen aufgrund des überschreiten des Lärmpegels verboten!
An die Tiere die bei Circus Krone leben, scheint auch kein Tierschützer oder Tierrechtler zu denken. Haustiere sollen geschützt zu Hause bleiben, aber die Tiere des Circus Krone sollen mit dem Lärm verängstlicht und gestört werden.
PeTA behauptet der Hund sei angeleint gewesen, dieses wurde mittlerweile wiederlegt, also durch PeTA wurde wieder einmal gelogen!
Der Jäger ein Holländer, der sich nach dem Vorfall selbst bei der Polizei meldete, wurde gegen eine Sicherheitsleistung von 500 € auf freien Fuß gesetzt, was eine Menschengefährdung wohl auch ausschloss und somit auch die vom Halter behaupteten 3 m die er angeblich sich vom Hund entfernt aufgehalten habe nicht gegeben war!
In einem Artikel von der Oberhessische-Zeitung.de forderte der Verein PeTA Deutschland e.V. und der Tierschutzverein TASSO, ein Abschussverbot für Hunde und Katzen, die in freier Wildbahn angetroffen werden.
Grund für die Forderung sei
Das innerhalb von vier Wochen zwei Familienhunde bei Neustadt und Alsfeld im Beisein ihrer Besitzer von Jägern erschossen wurden!
Da stellt sich Gerati.de natürlich erst einmal die Frage, ob die angeleint waren?
In Deutschland gilt in öffentlichen Anlagen ein Leinenzwang. Diese Verordnung dürfte auch für Wälder und Flure die sich in Gemeinde oder Privatbesitz befinden bestehen, solange diese nicht expliziert aufgehoben wurden.
Es ist nicht nachweisbar, dass die betroffenen Hundebesitzer eine Ausnahmegenehmigung besaßen.
Wo waren die Besitzer beim Abschuss der Hunde?
Tasso veröffentlichte eine Mitteilung in der es hieß…
„Innerhalb von nur vier Wochen wurden zwei Familienhunde bei Neustadt und Alsfeld im Beisein ihrer Besitzer widerrechtlich von Jägern erschossen“
Der Abschuss von Hunden und Katzen ist im Bundesjagdgesetz unter §23 geregelt.
Der §23 lautet:
VI. Abschnitt Jagdschutz § 23 Inhalt des Jagdschutzes
Der Jagdschutz umfaßt nach näherer Bestimmung durch die Länder den Schutz des Wildes insbesondere vor Wilderern, Futternot, Wildseuchen, vor wildernden Hunden und Katzen sowie die Sorge für die Einhaltung der zum Schutz des Wildes und der Jagd erlassenen Vorschriften.
Im §20 ist der Schutz von Menschen geregelt.
(1) An Orten, an denen die Jagd nach den Umständen des einzelnen Falles die öffentliche Ruhe, Ordnung oder Sicherheit stören, oder das Leben von Menschen gefährden würde, darf nicht gejagt werden.
Nach Kenntnisnahme der gesetzlichen Bestimmungen, stellen sich natürlich für Gerati.de folgende Fragen.
Wo waren die Besitzer der Hunde vor und unmittelbar bei Schussabgabe durch den Jäger?
Weder von PeTA, TASSO noch Zeitungsberichte gehen von einer Gefährdung eines Menschen aus. Da der Jäger vor Schussabgabe, sich vergewissern muss, dass keine Personen oder Sachwerte durch die Abgabe des Schusses verletzt oder beschädigt werden können, kann man wohl davon ausgehen, dass die Halter der Hunde nicht im Sichtbereich des Jägers und demnach auch nicht in unmittelbarer Nähe ihrer Hunde aufgehalten haben.
Demnach verletzte der Hundebesitzer bzw. Führer die ihm auferlegte Sorgfaltspflicht!
Die Hunde waren nicht angeleint (gesetzliche Bestimmungen sprechen von max. 2m Leinenlänge)
Die Hunde waren auch nicht im Nahbereich der Hundehalter bzw. Führer, sodass dem Jäger nicht ersichtlich war, ob es sich um einen wildernden Hund, oder um einen Haushund handelt.
Tierschützer fordern Abschussverbot
Diese Forderung allein aus dem Munde von PeTA zu hören, ist schon Unglaublich.
Wie PeTA Deutschland e.V. vorgeht mit ihren Forderungen, hatten diese im Fall der Insel Borkum schon gezeigt.
Federführend war in diesem Fall der Deutsche Tierschutzbund, der sich für die Rettung und damit gegen den Abschuss von hunderten von Katzen, mit den zuständigen Behörden einigten.
PeTA war solange aktiv, wie diese Kampagne kein Geld kostete. Als dann der Deutsche Tierschutzbund darauf aufmerksam machte, das Geld benötigt werde, um die Katzen einzufangen, und unterzubringen, war PeTA diese Kampagne keine Erwähnung mehr wert.
Dieses scheint sich jetzt wieder durch PeTA abzuspielen.
Viele Tierheime sind mit der Anzahl von Fundtieren überfordert und finanziell am Ende. Mehrere musste in den letzten Monaten Insolvenz einreichen. Auch die Kommunen, die eigentlich für Fundtiere zuständig sind, drückt ein Schuldenberg. Viele Kommunen sind nicht in der Lage die geforderten Summen von Tierheimen, für die Unterbringung der Fundtiere zu bezahlen.
Andererseits werden Millionen von Euros für den Tierschutz gespendet!
Allein PeTA Deutschland gibt an, 4.172.722 € an Spenden im Jahr 2014 erhalten zu haben. Die Ausgaben belaufen sich auf 4.042.625 €, wobei kein Geld für irgendein Tierheim oder Tierschutzprojekt investiert wird.
Über 4 Millionen Euro wurden in Personalkosten und in Werbung gesteckt. Ein sinnvoller Einsatz von Geldern für den Tierschutz ist bei PeTA Deutschland e.V. nicht erkennbar.
Kampagnen, dienen in erster Linie dazu PeTA zu profilieren und sind demnach nachweislich Eigenwerbung! Dennoch gibt PeTA an…
Über 88 Prozent des jährlichen Budgets geht dabei direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben.
Peta.de
Um welche Kampagnen es sich dabei handeln soll behält PeTA Deutschland e.V. wie jedes Jahr für sich.
PeTA Deutschland e.V. verlor im Jahr 2014 mehrere Gerichtsverfahren und wurde zu hohen Schadenersatzzahlungen verurteilt, die sich aus durch PeTA falschen Behauptungen und Verdächtigungen herrührten.
Eine Sorgfaltspflicht gegen über den Spendengeldern kennt PeTA nicht.
Seit Jahren gibt PeTA an, die Lohnkosten des Vorstandes einmal offen zulegen. Bis heute ist dieses eine leere Versprechung. Man kann aber erahnen in welcher Gehaltslage der Vorstand von PeTA mitspielt!
Würde nur ein Bruchteil der Spendeneinnahmen an Tierheime abgetreten werden, könnten Tierheime die Grundversorgung der Fundtiere gewährleisten.
So bleibt Kommunen nur den weiteren Abschuss von wilden Hunden und Katzen zu dulden!
Ich traute meinen Augen nicht als ich den von PeTA veröffentlichten Links folgte! Aber tatsächlich PeTA veröffentlicht Forschungsergebnisse des Max Plank Institutes.
Insbesondere das Max Plank Institut in Tübingen (MPI) ist im letzten Jahr durch ein wahrscheinlich gefaktes Video durch SOKO Tierschutz e.V. in Verruf geraten. Mittlerweile hat eine Regierungsbehörde die Vorwürfe untersucht und keine Maßnahmen gegen das Institut ausgesprochen.
Demnach scheint es tatsächlich so, dass jenes Video nicht den Tatsachen entsprochen habe, wie sonst käme eine Kommission zu dem Endschluss die aufgezeigten Test fortführen zu lassen!
Dennoch werden am Max Plank Institut wissenschaftliche Tierversuche, die sehr Erfolgsversprechend sind weiter durchgeführt.
PeTA scheint dieses jedoch vergessen zu haben und verweist nun auf jenes Institut, die durch Tierversuche in der Verhaltensforschung Erfolge zu verzeichnen haben.
Genau in jenem Artikel findet man ein direkten Link Zum Max Plank Institut:
„Chimpanzees definitely have a very complex communication system that includes a variety of vocalisations, but also facial expressions and gestures,“ says project leader Ammie Kalan of the Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology.
Ja was bedeutet dieses?
Hat PeTA die Seiten gewechselt und unterstützt nun die Tierversuche des renommierten Max Plank Institut (MPI).
Mit Sicherheit konnten hier, die „diplomlosen“ Zoologen die von PeTA in Deutschland beschäftigt werden, nicht davon ausgehen das Verhaltensforschung auch unter Tierversuchen zählt.
PeTA fordert „rettet Robby“
Robby fühlt sich in seiner Familie wohl!
Dieses zeigt auch ein behördliches Rechtsgutachten, was PeTA selbst erwähnt!
So blöde kann nur PeTA sein – dass muss mal gesagt werden
Einerseits sich für Affen einsetzen zu wollen und anderseits Institute die Tierversuche vornehmen mit Marketing Aktionen unterstützen!
Aber vielleicht geht den PeTA Leuten endlich ein Licht auf und sie sehen ein, dass Forschung wichtig ist!
Seit Jahren behauptet PeTA Deutschland e.V. immer wieder, dass bei PeTA USA nur schwer kranke Tiere getötet werden.
Veröffentlicht werden von PeTA dazu immer wieder schwerkranke Tiere meistens Hunde die mit offenen Tumoren gezeigt werden!
Dass es sich bei PeTA Tötungen in der Mehrzahl um gesunde Tiere, darunter Katzen und Hundebabys handelt beweisen immer wieder Aufnahmen aus Kadavercontainern, die vor dem PeTA Hauptquartier aufgenommen wurden!
Die meisten Tiere werden bei PeTA USA keine 24h alt, nachdem sie in ihre Obhut genommen wurden.
Insbesondere der Verein PeTA Deutschland e.V. versucht mit allen Mitteln das Tötungsimage durch PeTA USA abzuwenden.
Behauptungen PeTA Deutschland hätte nichts mit PeTA USA zu tun, können genauso schnell wiederlegt werden, die Aussage, dass die über 82 getöteten Tiere alle so schwer krank sind das diese keine Überlebenschance besitzen. Anzumerken ist dabei, dass bei PeTA USA und PeTA Deutschland e.V. der Gleiche 1. Vorsitzende (Ingrid Newkirk) das Sagen hat! Warum PeTA Deutschland dann die Behauptung aufstellt, man habe nichts mit PeTA USA zu tun ist fragwürdig.
Deutschland steht vor dem Tierschutzkollaps
In den letzten Monaten schlagen immer wieder Tierheime in Deutschland Alarm, dass sie keine Tiere wegen Überfüllung aufnehmen können. Fehlende Mittel, wie Geld und Platz sind die Hauptgründe dafür.
In Deutschland sind die Gemeinden für die Unterbringung von Streuner-Tieren verantwortlich. Wie jeder weiß sind die Kassen vieler Gemeinden leer und Gemeinden teilweise hoch verschuldet.
Tierheime verweigern die Annahme
Meldet ein verantwortungsbewusster Bürger ein streunendes Tier, wird er in den letzten Monaten immer wieder über den Platzmangel informiert. Tierheime sind nicht mehr in der Lage die Tiere aufzunehmen.
Weiteres Problem die Bedrohung der heimatlichen Tierwelt
Ein weiteres Problem ist der Jagdinstinkt der Tiere, die heimatliche Vögel und Kleintiere bedrohen. Leider sind auch Veganer nicht in der Lage einer Katze in Freiheit, dass vegane Leben aufzuzwingen!
Wissenschaftler warnen aufgrund des Jagdinstinktes von Katzen schon vor dem Aussterben einiger Singvogelarten.
Tierschützer, darunter auch PeTA Deutschland, fokussieren die Kastration
Der ultimative Plan für Deutschland soll die Kastration der Streuner sein. Einige gehen sogar noch weiter und fordern eine generelle Kastrationspflicht von Haustieren.
Eine ausgeweitete Kastrationspflicht aller Haustiere, würde den Artenschutz auf den Plan rufen. Weiterhin ist es fraglich ob diese Pflicht überhaupt mit dem geltenden Tierschutzgesetz in Deutschland vereinbar ist.
Kastration ist ein Eingriff in ein Tierleben und verursacht definitiv Leid.
Wobei diese Kastrationspflicht insbesondere PeTA in die Hände spielen würde, da diese ja ein striktes Halten von Haustieren, auch unteranderem Blinden und Diensthunde ablehnt.
Eine Zwangskastration lässt sich wohl kaum umsetzen
Auch eine Zwangskastration von Streunern würde die Probleme nicht lösen.
fehlen Mittel, dieses Umzusetzen
kommen Jährlich tausende Tiere hinzu.
Abzusehen von den Freigängern insbesondere in den ländlichen Gebieten.
Eine freilebende Katze kann bis zu 8 Jahre alt werden und benötigt Nahrung. Liebe Veganer, eine Katze frisst keine Mohrrübe oder ein Salatblatt, nein sie geht auf die Jagd und frisst Vögel und andere Kleintiere.
Allein in Deutschland sollen nach NABU Erkenntnissen, ca. 200 Millionen Vögel pro Jahr durch Katzen getötet und verspeist werden. Das macht in 8 Jahren ca. 1,6 Milliarden Vögel!
Weiterhin ist es ausgeschlossen, dass überhaupt alle Streuner Kastriert werden können.
Ist die Kastration also eine Alternative, zur Tötung von freilaufenden Tieren?
Kastrierte Streuner töten weiter Vögel und Kleintiere. Nur eine durch Tötung dezimierte Population kann bedrohte Arten von Singvögeln und Kleintieren retten.
Nur würde dieser Vorstoß, einen gewaltigen Strich gegen die Vorstellungen von PeTA Deutschland sein, da diese in den letzten Monaten immer wieder ein Jagdverbot von wilden Haustieren fordern.
Der Zeitaufwand, der das Einfangen der Tiere mit sich bringt, steht in keiner Realisation zum Erfolg.
Auch in Deutschland wird man sich wohl früher oder später mit den Punkt anfreunden müssen, dass nicht vermittelbare Tiere getötet werden müssen, um die Artenvielfallt unserer Heimat zu erhalten.
Die Jagd auf Streuner ist wohl die einzige sinnvolle Alternative, auch wenn dieses Tierschützer und Tierrechtler derzeit noch nicht einsehen möchten.
Weiterhin ist natürlich auch die Kontrolle des Heimtiermarktes notwendig um Aussetzungen zu verhindern. Registrierung und Nutzung von Erkennungschips, könnten das wilde Aussetzen von Tieren bei Androhung einer Strafe verhindern.
Zum Abschluss würde ich mich freuen, wenn ihr euch an meiner Umfrage beteiligt und eure Meinung zu dem Thema mit einem Kommentar veröffentlicht.
[poll id=“2″]
Fazit:
Auch in Deutschland wird PeTA, in Zukunft wohl das Töten von Streunern unterstützen müssen, um die Artenvielwalt zu erhalten. Eine Kastration, die zurzeit noch von PeTA Deutschland fokussiert wird, ist nicht mehr lange aufrecht zu erhalten. Das Wettern gegen Jäger wird sich in Luftauflösen wie eventuell PeTA als der größte Lügenverein selbst.