Das neue Tierschutzgesetz steht im Mittelpunkt zahlreicher Diskussionen und war von Anfang an mit großen Hoffnungen und ehrgeizigen Zielen verbunden. Doch die Umsetzung des Tierschutzgesetzes lässt vielerorts zu wünschen übrig. In diesem Artikel werfen wir einen kritischen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen, die mit der Einführung dieses Gesetzes einhergehen. Dabei stützen wir uns auf den Artikel aus dem Tagesspiegel und beleuchten, was von den ursprünglichen Plänen tatsächlich übrig geblieben ist.
Die ursprünglichen Ziele des Tierschutzgesetzes
Zu Beginn war das Tierschutzgesetz von ambitionierten Zielen geprägt. Die Regierung versprach umfassende Verbesserungen für die Lebensbedingungen von Tieren in Deutschland. Ziel war es, die Standards in der Tierhaltung zu erhöhen und somit das Wohlergehen der Tiere signifikant zu verbessern. Im Fokus standen dabei sowohl Nutztiere als auch Haustiere, die unter besseren Bedingungen leben sollten.
Die Initiatoren des Gesetzes betonten, dass der Schutz von Tieren nicht nur eine ethische Verpflichtung sei, sondern auch im öffentlichen Interesse liege. Eine artgerechtere Haltung sollte nicht nur das Leiden der Tiere mindern, sondern auch zu einer höheren Qualität der tierischen Produkte führen. Somit stünden auch Verbraucher im Zentrum der Überlegungen, die von den neuen Standards profitieren sollten.
Die Umsetzung des Tierschutzgesetzes in der Praxis
Trotz der hehren Absichten zeigt sich in der Praxis ein anderes Bild. Viele der angestrebten Reformen sind ins Stocken geraten oder wurden gar nicht erst umgesetzt. Ein zentrales Problem ist der Mangel an konkreten Maßnahmen, die zur tatsächlichen Verbesserung der Tierhaltung führen sollen. Zwar gibt es viele theoretische Ansätze, doch die praktische Anwendung lässt vielerorts zu wünschen übrig.
Ein weiteres Hindernis ist der Widerstand aus der Landwirtschaft. Viele Landwirte fühlen sich von den neuen Auflagen überfordert und fürchten um ihre wirtschaftliche Existenz. Die Anpassung an die neuen Standards erfordert oftmals erhebliche Investitionen, die viele Betriebe nicht stemmen können. Daher fordern sie mehr Unterstützung seitens der Politik, um die Umstellung finanzieren zu können.
Kritikpunkte und Herausforderungen des Tierschutzgesetzes
Ein wesentlicher Kritikpunkt am neuen Tierschutzgesetz ist die fehlende Verbindlichkeit vieler Regelungen. Zwar gibt es zahlreiche Empfehlungen und Leitlinien, doch diese sind oft nicht verpflichtend und bieten somit Schlupflöcher für diejenigen, die sich nicht an die neuen Standards halten möchten. Dies führt dazu, dass die gewünschten Verbesserungen in der Tierhaltung nur schleppend oder gar nicht erreicht werden.
Zudem gibt es erhebliche Unterschiede in der Umsetzung der Vorschriften zwischen den Bundesländern. Während einige Länder die neuen Standards streng kontrollieren und durchsetzen, bleibt in anderen Regionen vieles beim Alten. Diese Diskrepanz erschwert eine einheitliche Verbesserung der Tierhaltung in ganz Deutschland und sorgt für Unmut bei den Verbrauchern, die sich auf einheitliche Standards verlassen möchten.
Die Rolle der Verbraucher im Tierschutzgesetz
Neben den politischen und wirtschaftlichen Akteuren spielen auch die Verbraucher eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung des Tierschutzgesetzes. Durch bewusste Kaufentscheidungen können sie Einfluss auf die Produktionsmethoden nehmen und somit den Druck auf die Landwirte erhöhen, sich an die neuen Standards zu halten. Doch auch hier zeigt sich eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Obwohl sich viele Verbraucher für den Tierschutz interessieren und bereit sind, höhere Preise für tierfreundliche Produkte zu zahlen, fehlt es oft an klarer Kennzeichnung und Transparenz. Viele Konsumenten sind unsicher, welche Produkte tatsächlich den neuen Standards entsprechen und welche nicht. Diese Unsicherheit führt dazu, dass viele beim Einkauf zu den gewohnten, oftmals günstigeren Produkten greifen, die möglicherweise nicht den neuen Tierschutzstandards entsprechen.
Politische und gesellschaftliche Implikationen des Tierschutzgesetzes
Die Umsetzung des Tierschutzgesetzes steht im Spannungsfeld zwischen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen. Während die Politik bestrebt ist, das Gesetz zum Erfolg zu führen, stehen wirtschaftliche Interessen und gesellschaftliche Realitäten in vielen Fällen entgegen. Besonders die Landwirtschaft, die sich in einem ständigen Wandel befindet, sieht sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert.
Dazu kommt der gesellschaftliche Druck von Tierschutzorganisationen und der Öffentlichkeit, die eine konsequente Umsetzung der neuen Regelungen fordern. Dieser Druck trägt dazu bei, dass das Thema Tierschutz auf der politischen Agenda bleibt und immer wieder neue Debatten ausgelöst werden. Doch ob diese Debatten zu konkreten Maßnahmen führen, bleibt abzuwarten.
Fazit
Das neue Tierschutzgesetz war mit hohen Erwartungen gestartet, doch die Umsetzung zeigt sich als äußerst komplex und herausfordernd. Viele der geplanten Maßnahmen wurden bisher nicht verwirklicht, und die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist groß. Um die Ziele des Gesetzes zu erreichen, bedarf es einer stärkeren Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Nur so kann es gelingen, die Lebensbedingungen der Tiere in Deutschland nachhaltig zu verbessern und den Tierschutz auf ein neues Niveau zu heben.
Die Debatte um Stalleinbrüche durch Tierschutzaktivisten erhitzt die Gemüter. Die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) fordert ein hartes Durchgreifen gegen solche illegalen Aktionen, da diese nach ihrer Ansicht nicht nur die Privatsphäre der Landwirte verletzen, sondern auch den Tieren schaden. Doch wie gerechtfertigt sind diese Forderungen, und welche Rolle spielen die Medien bei der Darstellung der Vorfälle? In diesem Artikel beleuchten wir die unterschiedlichen Perspektiven rund um Stalleinbrüche und suchen nach einem ausgewogenen Ansatz.
Einbruch, Manipulation und verzerrte Wahrnehmung
Stalleinbrüche sind illegal, daran besteht kein Zweifel. Doch die ISN geht noch weiter und kritisiert insbesondere die Verbreitung der dabei aufgenommenen Videos. Diese seien oft aus dem Zusammenhang gerissen oder manipuliert und würden somit ein verzerrtes Bild der Tierhaltung in der Öffentlichkeit erzeugen. Landwirte sehen sich dadurch nicht nur mit rechtlichen, sondern auch mit gesellschaftlichen Konsequenzen konfrontiert, die ihren Beruf und ihr Ansehen gefährden.
Die ISN argumentiert, dass die Verbreitung solcher Videos die öffentliche Meinung unfair beeinflusst. Während die Tierschutzaktivisten Missstände aufdecken wollen, sehen sich die Landwirte als Opfer einer mediengetriebenen Hetzkampagne. Beide Seiten haben ihre Argumente, und die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo in der Mitte. Doch wie kann man sicherstellen, dass die Öffentlichkeit ein ausgewogenes Bild erhält?
Gesetzgebung und Strafverfolgung: Ein notwendiger Schutz für Landwirte?
Ein zentraler Punkt der ISN-Forderungen ist die konsequente Anwendung bestehender Gesetze im Zusammenhang mit Stalleinbrüchen. Ihrer Meinung nach werden diese nicht ausreichend verfolgt und geahndet. Dies führe dazu, dass sich Landwirte unsicher fühlen und ihre Existenz bedroht sehen. Die ISN betont, dass höhere Strafen eine abschreckende Wirkung haben könnten und somit einen besseren Schutz für die Landwirte bieten würden.
Die Forderung nach härteren Strafen ist jedoch umstritten. Kritiker argumentieren, dass dies lediglich ein Symptom bekämpft und nicht die Ursache der Stalleinbrüche angeht. Der Fokus sollte stattdessen auf Prävention und Dialog liegen, um langfristig Lösungen zu finden, die sowohl den Tierschutz als auch die Interessen der Landwirte berücksichtigen.
Dialog statt Konfrontation: Ein gemeinsamer Weg zum Tierwohl?
Interessanterweise betont die ISN auch die Bedeutung eines konstruktiven Dialogs zwischen Landwirtschaft und Tierschutzorganisationen. Statt illegaler Aktionen sollten legale Wege der Meinungsäußerung und des Protests genutzt werden. In der Theorie klingt das einfach, doch in der Praxis gestaltet sich der Dialog oft schwierig. Emotionen kochen hoch, und die Fronten scheinen verhärtet.
Ein gemeinsamer Weg könnte jedoch im Interesse aller Beteiligten liegen. Nur durch Zusammenarbeit lassen sich nachhaltige Lösungen finden, die das Tierwohl verbessern und gleichzeitig die Rechte der Landwirte wahren. Dies erfordert jedoch ein Umdenken auf beiden Seiten und die Bereitschaft, Kompromisse einzugehen.
Emotionale Debatten und die Rolle der Medien
Die Diskussion um Tierschutz und Landwirtschaft wird in der Öffentlichkeit oft emotional geführt. Medienberichte verstärken diesen Effekt häufig, indem sie einseitige oder dramatische Darstellungen bevorzugen. Dies trägt dazu bei, dass sich die Fronten weiter verhärten und ein sachlicher Austausch über Stalleinbrüche erschwert wird.
Die ISN plädiert für eine sachliche Auseinandersetzung, die auf Fakten basiert und die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt. Doch wie kann dies in einer von Emotionen und Medien geprägten Debatte gelingen? Eine Möglichkeit wäre, Plattformen für den Dialog zu schaffen, die beide Perspektiven einbeziehen und auf Transparenz setzen.
Fazit: Ein ausgewogener Ansatz ist gefragt
Die Forderungen der ISN nach einem härteren Durchgreifen gegen Stalleinbrüche sind verständlich, doch sie lösen nicht das grundlegende Problem. Ein nachhaltiger Ansatz erfordert einen Dialog zwischen Landwirten und Tierschutzorganisationen, der auf Fakten und gegenseitigem Verständnis basiert. Nur so können Lösungen gefunden werden, die sowohl den Tierschutz als auch die Interessen der Landwirte berücksichtigen.
Die Rolle der Medien sollte dabei nicht unterschätzt werden. Eine ausgewogene Berichterstattung, die beide Seiten der Medaille beleuchtet, kann dazu beitragen, die öffentliche Debatte zu versachlichen. Letztlich liegt es an allen Beteiligten, einen Weg zu finden, der Konflikte minimiert und das Wohl der Tiere in den Mittelpunkt stellt.
Inmitten einer hitzigen politischen Debatte gerät der Vertreter des Verbands ‚Landwirtschaft verbindet Deutschland‘, Claus Hochrein, wegen kontroverser Äußerungen in die Schlagzeilen. Seine Bemerkungen in Richtung des Politikers Cem Özdemir haben zu einer öffentlichen Kontroverse geführt und wichtige Fragen über den respektvollen Umgang mit kulturellen Unterschieden in der politischen Arena aufgeworfen. Die Anschuldigungen von PETA, Hochrein habe den Grünen-Politiker rassistisch beleidigt, haben die Debatte weiter angeheizt und eine breite öffentliche Diskussion entfacht. Diese Vorkommnisse werfen ein Licht auf die Sensibilität und Spannungen, die in der politischen Arena bestehen, und verdeutlichen die anhaltende Debatte über die Grenzen der politischen Rhetorik und den respektvollen Umgang mit kulturellen Unterschieden.
Kontroverse Äußerungen bei politischer Veranstaltung
Auf einer politischen Veranstaltung hat Claus Hochrein, Vertreter des Verbands „Landwirtschaft verbindet Deutschland“, kontroverse Äußerungen in Richtung des Politikers Cem Özdemir gemacht. Hochrein sagte: „Wenn ich Sie das erste Mal dann die letzten Tage vor der Presse gehört habe, habe ich mich gefühlt wie auf dem türkischen Basar.“ Diese Äußerungen, die offenbar auf die türkischstämmige Herkunft des Ministers anspielten, führten zu deutlichem Unmut beim Grünen-Politiker. Özdemir reagierte sichtlich verärgert und erklärte: „Man kann gerne über türkischen Basar reden, ich hab die Botschaft schon sehr gut verstanden“, was Pfiffe und Buhrufe von der demonstrierenden Menge zur Folge hatte.
Die kontroverse Aussage von Hochrein hat eine hitzige Debatte über Rassismus und respektvollen Umgang mit politischen Gegnern ausgelöst. Die Frage, ob es rassistisch ist, einem türkischstämmigen Politiker vorzuwerfen, man fühle sich wie auf einem türkischen Basar, steht im Zentrum der Diskussion. Diese Äußerungen werfen wichtige Fragen über den Umgang mit kulturellen Stereotypen und Vorurteilen in der politischen Arena auf und haben eine breite öffentliche Diskussion entfacht.
Özdemirs Reaktion auf die Äußerungen von Hochrein und die Reaktion des Publikums werfen Licht auf die Sensibilität und die Spannungen, die in der politischen Arena bestehen. Die Debatte über die Grenzen der politischen Rhetorik und den respektvollen Umgang mit kulturellen Unterschieden ist in vollem Gange und wirft wichtige Fragen über die Werte und Normen in der politischen Debatte auf.
PETA erhebt Anschuldigungen von Rassismus während Bauern-Demonstration
PETA beschuldigt Claus Hochrein, während einer Bauern-Demonstration gegen staatliche Sparmaßnahmen Cem Özdemir rassistisch beleidigt zu haben. Özdemir betrachtet den abwertenden Kommentar von Hochrein über seine türkische Herkunft als rassistisch und beleidigend und hat seinen Unmut geäußert.
Die Arbeitsweise von PETA wirft Fragen auf, auf welcher Seite die Rassisten stehen. Nicht nur hat PETA öffentlich dazu aufgerufen, Steine auf Angler zu werfen und deren Ausweise zu kontrollieren, sondern auch 1.000 € ausgelobt, um den Namen eines deutschen Jägers zu erfahren, der in Afrika bei einer genehmigten Jagd einen Löwen tötete.
Ein weiteres Beispiel für den ausgelebten Rassismus von PETA ist die in Deutschland verbotene Kampagne ‚Der Holocaust auf deinen Teller‘, in der PETA von Nazis in KZ inhaftierte Juden mit Schweinen und Hühnern verglich. Der zweite Vorsitzende Harald Ullmann zahlte in dem Verfahren 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens.
Die kulturelle Bedeutung des Sprichworts ‚Sind wir hier auf einem türkischen Basar?‘
Das umgangssprachliche Sprichwort ‚Sind wir hier auf einem türkischen Basar?‘ verweist auf eine chaotische, laute oder hektische Situation, die mit dem geschäftigen Treiben auf einem Basar in der Türkei verglichen wird. Die kulturelle Bedeutung und Auswirkungen dieses Ausdrucks auf zwischenmenschliche Interaktionen sind von Interesse und werfen ein Licht auf die kulturelle Vielfalt und Unterschiede in den Verhandlungspraktiken.
Die Ursprünge des Sprichworts können auf das Konzept eines orientalischen Basars zurückgeführt werden, wo Feilschen und Handeln üblich sind. Der deutsche Spruch kritisiert Situationen, in denen Einzelpersonen versuchen zu verhandeln, obwohl die Umstände nicht verhandelbar sind. Es drückt Frustration über hartnäckige Verhandlungsversuche aus und betont die Akzeptanz bestimmter Situationen, ohne versuchen zu wollen, sie zu ändern. Dies reflektiert kulturelle Unterschiede in den Verhandlungspraktiken, wobei einige Kulturen häufig feilschen, im Gegensatz zur Norm in westlichen Kulturen, einschließlich Deutschlands, wo feste Preise vorherrschen.
Darüber hinaus bezieht sich das Sprichwort auf die Wahrnehmung türkischer Kunden in Deutschland und die unterschiedlichen Meinungen über die Genauigkeit und Fairness dieser Wahrnehmung. Es unterstreicht auch die Auswirkungen hartnäckigen Feilschens auf Verkäufer, indem auf die emotionale Belastung und die Bedeutung klarer Kommunikation und gegenseitigem Respekt beim Umgang mit solchen Situationen hingewiesen wird. Insgesamt spiegelt das Sprichwort die kulturelle Vielfalt und den Einfluss kultureller Unterschiede auf zwischenmenschliche Interaktionen wider.
Cancel Culture – Deutschlands Untergang
Die Cancel Culture in Deutschland hat in jüngster Zeit eine kontroverse Debatte um die Meinungsfreiheit in den Medien entfacht. Achgut, ein renommiertes deutsches Medienunternehmen, ist ins Visier einer Boykottkampagne geraten, die in den sozialen Medien für Aufsehen sorgt. Anonyme Twitter-Aktivisten haben erfolgreich große Unternehmen wie Audi und Eurowings dazu bewegt, ihre Werbung von Achgut zurückzuziehen. Der Grund dafür sind angebliche Vorwürfe des Leugnens des Coronavirus und des Klimawandels seitens des Medienunternehmens.
Die Einmischung des Antisemitismus-Beauftragten von Baden-Württemberg, Michael Blume, hat die Kontroverse weiter angeheizt, indem er sich in den Konflikt eingeschaltet hat. Dies hat zu einer noch größeren Polarisierung geführt, da Achgut eine deutliche pro-israelische und pro-jüdische Position bezieht. Die Auseinandersetzung hat bereits rechtliche Schritte seitens des Medienunternehmens nach sich gezogen, da dieses den Boykott als Verletzung der politischen Neutralität betrachtet.
Die Auswirkungen der Cancel Culture auf die Medienlandschaft und öffentliche Diskussionen in Deutschland sind vielfältig und werfen wichtige Fragen zur Pressefreiheit, Meinungsvielfalt und dem Umgang mit sensiblen Themen auf. Die Debatte um Achgut verdeutlicht, wie die Cancel Culture den Diskurs beeinflusst und die Medienlandschaft prägt, was sowohl politische als auch gesellschaftliche Auswirkungen hat.
Die kontroverse Boykottkampagne gegen Achgut, die von anonymen Twitter-Aktivisten angeführt wird, wirft ein Schlaglicht auf die Gefahren der Cancel Culture für die Meinungsfreiheit, die politische Neutralität der Medien und die Vielfalt der Standpunkte in der öffentlichen Debatte. Diese Entwicklungen verdeutlichen die wachsende Herausforderung, einen offenen und ausgewogenen Diskurs in der deutschen Medienlandschaft zu bewahren.
PETA’s Cancel Culture und ihre Auswirkungen in Deutschland
PETA: Treibende Kraft hinter der Cancel Culture
PETA hat sich als Vorreiter in der Anwendung von Cancel Culture etabliert. Das bedeutet, dass Unternehmen, die gegen die von PETA aufgestellten ethischen Grundregeln verstoßen, mit massiven Shitstorms konfrontiert werden, die von PETA inszeniert werden. Diese Vorgehensweise geht sogar so weit, dass PETA, politische Parteien und einzelne Politiker in einen Cancel Culture Shitstorm hineinzieht.
Die Auswirkungen dieser Strategie sind weitreichend und haben bereits in Deutschland deutliche Spuren hinterlassen.
Kulturelle Aneignung und sprachliche Sensibilität
In Deutschland ist die Debatte über kulturelle Aneignung längst über den reinen Diskurs hinausgegangen. Musiker, die Rasterlocken trugen, wurden mit einem Shitstorm konfrontiert, da ihre Haarpracht und ihre Musik als kulturelle Aneignung interpretiert wurden. Ähnlich erging es Begriffen wie „Zigeunersoße“, „Negerkuss“ und „Mohrenapotheke“, die nicht mehr verwendet werden sollen. Sogar die Karl May Serie Winnetou wurde verboten, als Reaktion auf die Forderungen der Cancel Culture.
Jedoch scheint die intensive Beschäftigung mit dem Thema Cancel Culture und kultureller Sensibilität in Deutschland den Blick auf drängendere Probleme zu verstellen. Das Land befindet sich in einer beispiellosen Rezession, die durch die Energiewende noch verstärkt wird. Die explodierenden Energiepreise und die damit einhergehenden Sorgen der Bevölkerung stehen im krassen Gegensatz zu den öffentlichen Diskussionen über Genderfragen und kulturelle Sensibilität.
Des Weiteren tritt eine wachsende Unzufriedenheit hinsichtlich des Umgangs mit dem Klimawandel und dessen Auswirkungen auf. Einige Aktivisten, die als „Klimaterroristen“ bezeichnet werden, nehmen öffentliche Gebäude in Beschlag und hinterlassen Farbspuren, um auf die Bedeutung des Klimaschutzes hinzuweisen. Diese Aktionen stoßen auf Kritik und lenken die Aufmerksamkeit weg von dringenden wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen. Es zeichnet sich ab, dass die Prioritäten des Landes überdacht werden müssen, um sowohl wirtschaftliche als auch soziale Stabilität zu gewährleisten.
Die Diskussion um Cancel Culture und kulturelle Sensibilität in Deutschland wirft somit drängende Fragen auf, die über die bloße Symbolik hinausgehen und die gesellschaftliche und wirtschaftliche Realität des Landes berühren.
Schlussfolgerung
In der aktuellen politischen Debatte ist der Vertreter des Verbands „Landwirtschaft verbindet Deutschland“, Claus Hochrein, wegen kontroverser Äußerungen in die Schlagzeilen geraten, die zu einer öffentlichen Kontroverse und einer breiten Diskussion über den respektvollen Umgang mit kulturellen Unterschieden in der politischen Arena geführt haben. Die Anschuldigungen von PETA, Hochrein habe den Grünen-Politiker Cem Özdemir rassistisch beleidigt, haben die Debatte weiter angeheizt und die Sensibilität und Spannungen in der politischen Arena verdeutlicht. Die Vorkommnisse werfen ein Licht auf die anhaltende Debatte über die Grenzen der politischen Rhetorik und den respektvollen Umgang mit kulturellen Unterschieden.
Die kontroverse Äußerung von Hochrein in Richtung des Politikers Cem Özdemir hat wichtige Fragen über den Umgang mit kulturellen Stereotypen und Vorurteilen in der politischen Arena aufgeworfen und eine breite öffentliche Diskussion entfacht. Die Reaktionen auf diese Vorfälle verdeutlichen die Sensibilität und Spannungen, die in der politischen Arena bestehen, und werfen wichtige Fragen über die Werte und Normen in der politischen Debatte auf. Die Debatte über die Grenzen der politischen Rhetorik und den respektvollen Umgang mit kulturellen Unterschieden ist in vollem Gange und verdeutlicht die anhaltende Auseinandersetzung mit diesen Themen in der Gesellschaft.
Allein in Niedersachsen benötigt man jedes Jahr 15.000.000 Eintagsküken zur Futterversorgung der Tierparks und Zoo im Land. Seit Januar 2022 ist die Versorgung von deutschen Brütereien weggefallen, da die deutsche Politik, trotz der Kritik ein Gesetz umgesetzt hat, was das Töten von männlichen Eintagsküken verbietet.
Damit fiel auch in Deutschland die Futtermittelversorgung mit getöteten Küken aus. Gleichzeitig existiert das Gesetz, dass nur betäubte bzw. getötete Tiere als Futtermittel verabreicht werden dürfen. Die Tierparks und Zoos, können also selbst nicht lebend Küken kaufen, da sie diese aufgrund des neuen Gesetzes ja nicht töten dürfen.
Einseitige politische Entscheidungen und fehlende Transparenz
Verfolgte man die politische Diskussion in den letzten Jahren, zum Thema Kükentöten, wurde immer von seitens der Politik suggeriert, dass die männlichen Küken nur aufgrund ihrer Unwirtschaftlichkeit getötet werden! Das Thema Futtermittelversorgung und deren Größe wurde in der öffentlichen Diskussion nicht angesprochen.
Schaut man sich die Diskussion im Vorfeld an, beeinflussten insbesondere Tierrechtler diese politische Entscheidung, wobei wie es den Anschein hat wichtige Punkte den politischen Entscheidungsträgern vorenthalten wurde. Anders lässt es sich nicht erklären, dass jetzt auf einmal Tierpark und Zoos, aber auch Züchter vor dem Problem stehen ihre Tiere mit ausreichend Futter zu versorgen!
Deutschlands Anrainerstaaten knallten die Champagnerkorken
Tierpark und Zootiere benötigen Futter! Und deshalb werden jetzt getötete Küken zu Millionen aus dem europäischen Ausland importiert. Es ist auch nicht verwunderlich, dass in diesen Ländern jetzt sogar zum 1. Januar die Preise für getötete Küken stiegen!
Es wird nicht lange dauert, dann bekommen auch Länder, die nicht in der EU sind, dieses deutsch gemachte Problem mit, und produzierten Küken, ohne Einhaltung von EU Tierschutzrichtlinie, um sie dann auf den deutschen Markt billiger als EU Produkte anzubieten.
Dadurch würde dieses deutsche Gesetz, was von Tierrechtlern insbesondere von PETA in den Himmel gelobt wurde, schuld an millionenfacher Tierquälerei sein.
Deutsche Politik fernab von der Arbeit zum Wohl der eigenen Bürger
Die Lebenshaltungskosten steigen seit Jahren in Deutschland ins Unermessliche. Gefolgt von der Armut. Allein die Grundversorgung mit Energie (Strom, Benzin und Wärme) explodierte förmlich! Anstatt dort gegenzusteuern, belastet die deutsche Politik ihre Bürger immer mehr mit neuen Energiesteuern.
Durchschnittlicher Preis für Superbenzin in Deutschland in den Jahren 1972 bis 2021 Benzinpreise bei Shell in Indonesien
Ich habe einmal die aktuellen Spritpreise vom 1. Februar 2022 aus Indonesien aufgezeigt. Extra habe ich hier Shell genommen, um nicht von dem subventionierten Benzinpreis auszugehen! Wir Tanken immer bei Shell, da der subventionierte Treibstoff, nur 85 Oktan besitzt! Seit dem Anstieg der Benzinpreise bekommt man beim Tanken von mindestens 40 Liter, 1 Liter geschenkt. Noch im Oktober tankten wir für umgerechnet 0,69 €/l bei Shell. Mittlerweile ist es deshalb zum Hobby geworden, das Auto nur soweit leer zu fahren, dass mindestens 40 Liter hineinpassen, um den geschenkten einen Liter optimal auszunutzen!
Da fordert man einen Klimawandel und setzt auf Technologien, die nach dem menschlichen Sachverstand nicht umsetzbar sind. Allein das Ziel 100 Prozentige Stromversorgung aus erneuerbaren Energien für Deutschland zu fordern und dabei die Kernkraftwerke abzuschalten beweist den fehlenden Sachverstand der deutschen Politiker.
Solarenergie bringt in Deutschland aufgrund der Lage nur einen wirtschaftlichen Erfolg von 10 Prozent. Das bedeutet, dass von einem Solarpaneel mit 400 Watt Nennleistung im Jahresdurchschnitt nur 40 Watt erzeugt werden. Viele vergessen die Nacht und vor allem den Winter! Gleichzeitig werden riesige landwirtschaftliche Nutzflächen für die Energiegewinnung verbraucht, die eigentlich Nahrungsmittel produzieren sollten.
EU erklärt Kernkraftenergie als grüne Zukunfsenergie
Spätestens als Polen, Tschechen und Frankreich mit dem Bau von Atomkraftwerken an den Grenzen zu Deutschland begannen, sollte jedem klar sein, welches Ziel diese haben! Einen Zusammenbruch der Energieversorgung kann sich die deutsche Politik nicht leisten. Also wird man den fehlenden Strom teuer aus den lieben Nachbarstaaten beziehen. Was zur Folge hat, dass die Energiepreise weiter steigen werden, aber ach jäh, Deutschland lebt ja dann trotzdem zu 100 Prozent von grünem Strom. Wie der importierte Strom erzeugt wird, ist ja letztlich egal.
Deutschland schafft sich gerade selber ab. In der wissenschaftlichen Kernkraftsicherheit war Deutschland führend. Und wenn man einen solchen Wissenschaftszweig einfach aufgibt, weil ein paar Ökos denken, Deutschland kann allein die Welt retten. Dabei das Land gänzlich abwirtschaftet und Energiepolitisch von kongruierenden Ländern und Systemen abhängig macht, dann darf man schon sagen, der letzte macht das Licht aus! Obwohl wenn das so weiter geht, selbst Licht durch Strom wohl der pure Luxus für Deutsche werden dürfte. Also sollt man da wohl ehern sagen, der letzte bläst die Kerze aus! Aber immer schön darauf achten, dass diese aus veganen deutschen Produkten hergestellt wurde!
Und nein, Deutschland liegt nicht unter einer Kuppel. Wenn in China und anderen Ländern die Braunkohleenergiegewinnung weiter ausgebaut wird, dann nutzt auch nicht der Einsatz der Deutschen ihren Willen gezeigt zu haben! Ist die Luft grau vom Smog, der von tausenden Kilometer entfernten Kraftwerken erzeugt wird, dann funktioniert auch kein Solarpaneel!
Wer nicht für Peta ist, der wird mit allen Mitteln von Peta bekämpft. Dabei schreckt Peta nicht einmal davor zurück, öffentlich Morddrohungen gegen CDU Politiker, in bildlicher Form, auszusprechen!
Groß titelt Peta Mitarbeiterin Liza Kainz mit großen Buchstaben „Dummerstorf: Tote und vernachlässigte Schafe bei CDU-Gemeindevertreter„! Wie üblich präsentiert auch Liza Kainz wieder einmal ihre vollkommene Dümmlichkeit! Nicht nur das in Deutschland die Unschuldsvermutung gilt, bis ein Richter die Schuld in einem Urteil feststellte, nein solche Fälle von massiver Tierquälerei, können nach Peta Meinung, nur durch CDU Politiker vollzogen werden.
Peta berichtet, dass wieder einmal ein unfähiger Peta Mitläufer, die Organisation auf einen angeblichen Tierschutzverstoß aufmerksam gemacht haben solle. Vorsichtig formuliert Liza Kainz folgendes …
Mitte Februar 2021 erreichte PETA eine Meldung zu einer augenscheinlich vernachlässigten Schafherde zwischen Spotendorf und Polchow in Mecklenburg-Vorpommern. Beim Halter der Tiere soll es sich um die gleiche Person handeln, von der uns bereits ein Jahr zuvor berichtet wurde – damals ging es ebenfalls um eine stark vernachlässigte Schafherde.
Bei einer Recherche Vorort hätte man nicht nur den Tieren aus ihrer Notsituation helfen können! Oder geht es Peta tatsächlich nur darum einen CDU-Politiker zu diffamieren und den Tierrechtsmopp auf diesen zu hetzen?
Edmund Haferbeck nennt seine Straftaten gern Peanuts. In einem Interview gegenüber Zoom +, sagte er!!! „Da müsse man mal vorbeigehen, aber bitte das ist doch Peanuts.“
Für 1,5 Millionen Euro kaufte der dänische Staat die letzten vier Elefanten in dänischen Zirkusse auf.
Anstatt die von Tierrechtlern undurchführbare, da gesetzeswidrige Beschlagnahmung zu fokussieren, ging Dänemark einen unkonventionellen Weg. Man bot den beiden letzten dänischen Zirkusse mit Elefanten, 1,5 Millionen Euro und kaufte diese vier Tiere einfach ab. Die Elefanten stammen aus den beiden Zirkusse Circus Arena und Circus Trapez.
Dänische Zoos können sich jetzt bewerben und den vier Elefanten eine Altersresidenz zur Verfügung stellen. Gleichzeitig will man im dänischen Parlament einen Beschluss einreichen, bei dem die Haltung von Elefanten in Zirkusse eingeschränkt werden soll.
Diese Vorgehensweise finde ich persönlich als einen richtigen Weg. Ein Verbot zu erlassen, ohne die Entschädigung abzuklären ist kaum möglich. Insbesondere in Deutschland würde dieses einem widerrechtlichen Berufsverbot entsprechen. In Dänemark setzte sich die Politik und die Zirkusse mit den letzten vier Elefanten an einen Tisch und fanden einen Konzens. Für Deutschland ist dieses derzeit kaum umsetzbar, da hier 20 Elefanten derzeit noch in deutschen Zirkusse leben. Hier müsste also vergleichsweise eine Summe von 7,5 Millionen Euro investiert werden, um die Elefanten aufzukaufen.
Peta wie wäre es wenn man anstatt Werbung für Peta macht, einfach Elefanten aufkauft?
Peta hat allein in den Jahren 2016, 2017 und 2018 folgenden Summen in der Werbung für die Marke Peta verprasst. Davon floss kein einziger Cent in den Tierschutz!
2016 2.393.622,08 € das sind 41,92 % der gesamten Spendeneinnahmen
2017 4.096.149,17 € das sind 54,32 % der gesamten Spendeneinnahmen
2018 4.738.989,46 € das sind 60,14 % der gesamten Spendeneinnahmen
Demnach hat Peta in den letzten drei Jahren 11.228.760,71 € in Werbekosten investiert! Und das nicht, um ein einziges Tier zu retten oder zu helfen. Nein nur um eigene Peta Produkte zu bewerben.
So ließ man eine Dildo-Bahn durch deutsche Großstädte fahren und investieren einen sechsstelligen Betrag zum DFB Supercup, nur um das Peta eigene Produkt Veganstart zu präsentieren. Dass es dabei nicht um Tierschutz, sondern um reine Produktwerbung handelt, verschweigt Peta natürlich. Auch das diese Werbeausgaben in den letzten drei Jahren um fast 200 Prozent gestiegen sind und nun mittlerweile über 60 Prozent der gesamten Spendeneinnahmen, die für den Tierschutz gedacht sind, einnehmen scheint dem zuständigen Bearbeiter des Finanzamtes Stuttgart nicht auffallen zu wollen.
Ein Schelm wer da hier die Vermutung äußert, dass er an diesen Werbeeinnahmen beteiligt wird. Neben den hohen Werbekostenausgaben die Peta dem Finanzamt präsentiert, sind auch die Lohn- und Mietkosten durch rechtsgültige Urteile, bereits als Gemeinnützlichschädlich in anderen Fällen eingestuft worden.
Anfragen an das Finanzamt zu dem Thema Gemeinnützigkeit von Peta mit verweis auf die hohen Kosten, werden mit dem Hinweis auf das Steuergeheimnis nicht beantwortet. Man darf sich natürlich Fragen wer hier das Finanzamt Stuttgart kontrolliert, um den verdacht der Korruption auszuräumen!
Da man keine Antwort erhält, darf man sich hier selbst Gedanken machen!
Im vergangenen Jahr hat Peta zudem 500.000 € Schulden gemacht. Dennoch startete Peta eine vermarktete Rap-Kampagne und schmeißt somit weiter Spendengelder, die für den Tierschutz bestimmt sind, zum Fenster hinaus.
Anstatt Tieren zu helfen, verbreitet man Lügen über die Tierhaltungen
So war Peta bei der illegalen Beschlagnahmung von Tieren durch die Kieler Staatsanwaltschaft federführend. Gegen die Staatsanwältin, die derzeit beurlaubt ist, läuft ein Verfahren wegen Amtsmissbrauches. So finanzierte Peta den Transport eines illegal beschlagnahmten Elefanten des Zirkus Vegas, nach Belgien, obwohl überhaupt keine Tierschutzverstöße vorlagen.
Zu dieser Erkenntnis kam ein Richter, der dem Zirkus Vegas recht gab und somit den Weg ebnete, Entschädigungsansprüche zu stellen. Die zuständige Kommune hat bereits einen Fond mit über 5.000.000 € angelegt, um Entschädigungsansprüche durch Fehlurteile dieser Staatsanwältin abzudecken. Diese Summe wird aber aufgrund der Vielzahl der Fälle wohl nicht ausreichen. Auch hier schwebt der Verdacht der Korruption über Peta. Immerhin wäre eine simple Prüfung der Vorwürfe von Peta leicht zu widerlegen gewesen.
Zirkusse mit Elefanten auch in Deutschland ein Auslaufmodell
Die zwanzig Elefanten, die in Deutschland noch in Zirkusse leben, stehen alle samt kurz vor ihrer Rente. So hat zum Beispiel der Zirkus Krone bereits zwei alte Elefantendamen nach Spanien in Rente geschickt. Wildfänge sind seit Jahren bereits verboten. Die Nachzucht in Zirkusse ist zwar erlaubt, wird aber aufgrund der schwierigen Haltung von Bullen nicht durchgeführt. Die einzige legitime Möglichkeit wären Käufe aus anderen Zirkusse, oder Zoos. Zoos wollen aber in der Regel auch nur Bullen abgeben. Dieses liegt auch an den Haltungsschwierigkeiten, die man mit mehreren Bullen hat. So sind die Auftritte von Elefanten in Zirkusse gezählt.
Tierrechtler sollten sich erst einmal mit der Tierhaltung beschäftigen, bevor sie absurde Forderungen stellen, die das Grundgesetz verletzen würden. Aber Tierrechtlern geht es von Haus aus nur um Hetze, Randale und Bambule.
Anders kann man das Vorgehen des Oberbürgermeisters von der Stadt Altenstadt bei Vohentrauß nicht bezeichnen. Dieser Widerruft mit schadenfadigen Begründungen die genemigte Plakatierung für das Gastspiel des Circus Afrika.
In schöner Peta Manier und ohne Nachzudenken gehen einige Agrarpolitiker los und wollen auf Fleisch die Mehrwertsteuer (MwSt.) von 7 Prozent auf 19 Prozent erhöhen!
Als Begründung gibt man an, dass man mit der Erhöhung der MwSt. die Bauern im Tierschutz unterstützen könne. Bei so einer Aussage stellen sich gleich wieder meine Nackenhaare auf. Ich, der sich die Entwicklung Deutschland aus der Ferne betrachten kann, würde so gerne diese Politiker einmal Fragen stellen, wie sie sich das ganze überhaupt vorstellen. Gleichzeitig hallte ich es für Fragwürdig, ob diese Politiker überhaupt jemals einen landwirtschaftlichen Betrieb von innen gesehen und sich mit einem Landwirt unterhalten zu haben.
Wie kann es sein, dass ein Großhändler den Erzeugerpreis vorgibt?
In der Landwirtschaft bzw. in der Nahrungsmittelproduktion, geben meines Erachtens Großeinkäufer die Preise vor. Wie kann das sein, das Aldi und Co, die Bauern zwingt immer weiter zu sparen, nur damit man irgendwie, den vorgegebenen Preis halten kann.
Immer wieder berichten Landwirte, dass die Preise, die sie für ihrer Erzeugnisse letztendlich erhalten, nicht einmal die Produktionskosten decken. Was bleibt einem Landwirt letztendlich übrig, als hunderte von Tieren in einen Stall zu sperren und dabei noch Arbeitskräfte einzusparen, die sich um die Tiere kümmern!
Dasselbe erlebt Deutschland doch im Pflegedienst.
Unterbezahlte Fachkräfte werden Zeitvorgaben gesetzt, die für Liebe und Zuneigung, die ein Kranker, oder älterer Mensch benötigt keine Zeit lassen. Da wird mit Druck die Arbeit ausgeführt und letztendlich bleib die Menschenwürde auf der Strecken.
Wenn ein Tier nicht mehr selbständig laufen kann, der Tiertransportfahrer aber Stress macht, weil er die Lenkzeitbeschränkung in Gefahr sieht, wie soll man dann mit so einem Tier umgehen? Einen Tierarzt rufen, der wiederum mehrere Minuten, wenn nicht sogar Stunden benötigt, bis er beim Tier eingetroffen ist. Dass man eine Kuh die schon mal 220 kg wiegt, nicht einfach mal mit vier Mann beiseite räumen kann, dürfte auch jedem klar sein.
Ich kenne mich in der Landwirtschaft leider nicht so aus. Aus Recherchen fand ich jedoch keinen Hinweis, ob es für Tiere, die nicht mehr gehfähig sind, eine erlaubte Transportmöglichkeit gibt, um diese aus dem Weg zu räumen? Das müssten Landwirte da ehern wissen.
Zwecksteuern, werden in Deutschland zweckentfremdet eingesetzt.
Nehmen wir erst einmal die Ökosteuer, die die Grünen verzapft haben. Diese gibt es nun seit 20 Jahren und laut Wissenschaftler sieht man keine Veränderung bzw. das eine beabsichtigte Lenkungswirkung entfaltet wurde. Wo gehen die Milliarden, die aus durch die Ökosteuer eingenommen werden hin?
KFZ Steuer und Mineralölsteuer. Hier sollte man doch davon ausgehen, das diese in die Infrastruktur fließen. Da frage ich mich nur, warum es in Deutschland so viele Straßen mit Schlaglöchern gibt und Autobahnbaustellen teilweise Jahre Bestand haben. In dieser Zeit baut man in Asien einen ganzen Flughafen mit angeschlossener Infrastruktur neu.
Das einzige, für was diese Steuern sorgen, ist eine Erhöhung der Lebenshaltungskosten in Deutschland. So ist es dann auch nicht zu verdenken, dass jeder der die Möglichkeit sieht lieber „Goodbye Deutschland“ sagt. Deutschland braucht Fachkräfte! So will man Hunderttausende Indonesier nach Deutschland holen? Wie wäre es denn, wenn man sich erst einmal um seine eigenen Leute kümmert und diesen Perspektiven schafft, bevor man mit Visa umher schmeißt.
Deutschland steht am selben Punkt wie nach dem Zweiten Weltkrieg. Arbeitskräfte braucht man, aber dafür zu sorgen, dass man als Deutscher wieder eine Perspektive sieht, Kinder in die Welt zusetzen, da scheitert es in der Politik. Und bitte stellt mich jetzt nicht in die rechte Ecke. Ich schaue mir nur die Probleme an, die sich Deutschland selbst schafft.
Kommen wir jetzt erst einmal wieder auf das eigentliche Thema zurück
Ich habe lange gesucht, aber zum Thema Milch habe ich endlich etwas gefunden. Im Jahr 2015/16 machte ein Milchviehbauer im Durchschnitt 775 € miese und das pro Tier! Und das ganze nur, weil der Milchpreis nicht Kostendecken durch die Großeinkäufer vorgegeben wurde!
Abzüglich der kalkulatorischen Kosten ergibt sich im Durchschnitt ein negatives Betriebszweigergebnis von -8,57 Cent je kg Milch bzw. -775 € je Tier. Auch das obere Viertel dieser Auswertung konnte nach Abzug der kalkulatorischen Ansätze kein positives kalkulatorisches Betriebsergebnis erzielen. Hier fehlen 3,93 Cent je kg Milch bzw. 371 € je Milchkuh bis zur Vollkostendeckung.
Aktuelle Zahlen findet man hier. Da ich mich mit den Verkaufspreisen nicht in Deutschland auskenne, musste ich einmal Googeln und fand 0,71 € 1 Liter Milch bei Edeka.
Die Erhöhung er MwSt. von 7 auf 19 Prozent, würden also gerade einmal 0,0852 € ergeben. Damit wäre nicht einmal der Verlust, den ein Landwirt durch den Einkaufszwangsreis des Großhandels hat, gedeckt. Man sieht also, das Ganze ist von diesen Politikern eine Milchmädchenrechnung. Letztendlich werden durch Steuereinnahmen sowieso andere Löcher wie z. B. in der Rente gestopft.
Ist der Sozialstaat gescheitert?
Ich persönlich sehe den Sozialstaat Deutschland persönlich als gescheitert an. Die ersten Versuche gegenzulenken war ja die Einführung von Hartz IV. Eine Lebensmittelpreiserhöhung würde letztendlich genau diese Personengruppe treffen, die ja vom Staat bzw. durch Steuermitteln finanziert werden. Also müsste der Staat wiederum den Hartz IV Satz erhöhen, wenn die Lebensmittelpreise steigen. Dazu muss man kein Ökonom sein, um festzustellen, dass dieses ein Teufelskreis ist.
Egal wie der Tierschutz in der Landwirtschaft finanziert wird, es wird auf jeden Fall für den Vater Staat ein teures Geschäft. Diese Anmerkung geht in Richtung radikale Tierrechtler! Man sollte sich also nicht wundern, wenn der Staat letztendlich hier ehern mit geschlossenen Augen in die Ställe ein Blick wirft. Das was in den Ställen passiert, ist nicht der reinen Profitgier des Landwirtes zu schulden, sondern in vielen Fällen der reine Überlebenskampf.
Natürlich gibt es Ausnahmen, doch an den Preisen die von Großhändlern vorgeschrieben werden ändert sich nichts. Mit diesen Abnahmepreisen, kann ein Landwirt nicht existieren. Und leider leibe Veganer produziert auch ein Landwirt ein Teil eurer Produkte. Bomben wir Deutschland in die Steinzeit zurück und versorgen wir uns als Sammler und Jäger. Nur ich bin da nicht dabei. Denn ich genieße dann mein leben in Indonesien am Strand zwischen Palmen und schlürfe genüsslich an einer Kokusnuss und wundere mich nur wie Tief Deutschland gesunken ist!
Liebe Politiker, sorgt dafür, dass nicht der Großhändler die Einkaufspreise festlegt, sondern der Erzeuger, wie es auch in der Marktwirtschaft eigentlich sein sollte. Es kann nicht sein das die Bauern gezwungen werden Massentierhaltung zu betreiben, nur damit sie überhaupt überleben können! Lasst wieder junge Bauern neue landwirtschaftliche Betriebe gründen, die ihre Tiere im Sommer auf die Weide treiben und nicht im trostlosen Stall ihr Leben fristen lassen. Und liebe Tierrechtler nicht jedes Tier was dünn aussieht, bekommt nicht zu fressen. Bevor ihr zu Peta rennt, fragt doch einfach mal den Landwirt.
Die Antwort, offenbart wieder einmal die gänzliche Unwissenheit in der Politik. So pickt man sich Punkte heraus, ohne diese in irgendeiner Weise nachzurecherchieren.
Auch die CDU und SPD offenbarten ihre fast stupide Inkompetenz, bei der politischen Beteiligung junger Menschen im Zusammenhang mit dem Artikel 13 jetzt 17, des neuen Urheberrecht, das durch die EU beschlossen wurde. So bezeichnete man E-Mails von jungen Menschen als von Bots versendete, oder stellte die Behauptung auf, dass Demonstranten bezahlt werden.
Man darf sich hier schon einmal die Frage stellen, warum die Politiker so inkompetent sind und nicht einmal den Anstand besitzen sich die Fragen und Probleme die öffentlich aufgeworfen werden sich persönlich anschauen.
Hier sind die Grünen, kein deut besser, wie das Antwortschreiben auf meinen offenen Brief aufzeigt.
Selbstverständlich werde ich auf diese E-Mail antworten, weil hier die politische Ignoranz mehr als zum Himmel stinkt und irgendwelche unbewiesene Behauptungen in ein politisches Programm übernommen werden!
Sehr geehrter Herr Harnos,
Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.
Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.
Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.
Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.
In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:
„-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“
E-Mail Antwort der Grünen auf meinen offenen Brief
Jeder Mensch kann natürlich für oder gegen etwas sein, davon lebt eine Demokratie
Jedoch wenn ich wie im Fall der Antwort der Grünen erkennen muss, dass man auf populistische Aussagen zurückgreift, die nachweislich aktuell überhaupt nicht mehr existent sind, darf man sich schon Fragen, ob die Grünen überhaupt wissen für was sie einstehen.
Wenn man als politische Partei, sich für etwas in seinem Programm entscheidet, sollte man sich da nicht in erster Linie einmal, genau mit diesem Thema befassen. Beim Thema Wildtierverbot im Zirkus wäre es doch wohl einmal angebracht, sich die Tierhaltung direkt vor Ort in dem Zirkus sich anzuschauen, als auf irgendwelches Geschwafel von Tierrechtlern hineinzufallen.
Dann dürfte wohl kaum so eine Aussage wie diese hier getroffen werden. „Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad.“ Natürlich werde ich auf diese Antwort-E-Mail noch einmal meine Fragen an die Grünen konkretisieren.
In welchen deutschen Zirkus springen Tiger durch einen brennenden Reifen und in welchem Deutschen Zirkus fährt ein Bär auf einem Motorrad?
Wer auf solche Aussagen, ein Wildtierverbot für Zirkusse fordert, hat seit Jahren keinen Zirkus besucht. Wie überall ist auch die Tierhaltung im Zirkus im Wandel und hat sich insbesondere in Deutschland gravierend geändert.
Auch die Aussage „Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt.„, lässt Fragen offen!
Es wäre doch einmal schön, wenn man von einer politischen Partei, wie die Grünen erwarten könnte, dass man Belege für ihre Behauptungen vorlegt. Aber anscheinend quasselt man lieber alles den Tierrechlern nach, nur weil es in das Parteikonzept passt.
Auch war es zu erwarten, obwohl man wirklich sagen muss, dass ich erstaunt bin, dass man mir überhaupt antwortete, dass man auf konkrete Fragen überhaupt nicht eingeht.
Dass man dann auf Anträge verweist, ist üblich! Ich habe mir natürlich den Antrag durchgelesen und musste erstaunt feststellen das in diesem Antrag (https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf) der grünen überhaupt keine Rede von einem Wildtierverbot für Zirkusse existiert. Dort heißt es zum Thema Zirkus und Tierhaltung …
Haltung von Wildtieren verbessern
* die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen;
Wie kann es dann sein, dass man jetzt in Krefeld ein generelles Wildtierverbot, also auch für Großkatzen fordert. Immerhin ist man bei den Grünen der Meinung, im Circus Krone würden Tiger immer noch durch brennende Reifen springen.
Auch die Haltung der Tiere und das Training dieser Tiere hat sich in den letzten Jahren geändert. Wer behauptet, man würde Tiere mit Gewalt trainieren, der lebt leider immer noch im letzten Jahrtausend und ist in der Zukunft noch nicht angekommen.
Man sollte tatsächlich die Empfehlung aussprechen, dass sich alle grünen Politiker, die sich für ein Wildtierverbot in Zirkusse aussprechen, erstens dazu zwingen sollten sich den eigenen Parteiantrag zur Gemüte zuziehen und zweitens sich die Tierhaltung selbst anzuschauen, um dann darauf reagieren zu können.
Wichtige Fragen wurden einfach nicht beantwortet!
Hat jemals ein führendes Parteimitglied sich die Tierhaltung beim Circus Krone vor der Ankündigung der Demonstration sich angeschaut und wenn ja was hat dieser festgestellt.
Hat ihre Partei andere Erkenntnisse, als Veterinärämter die Zirkusse regelmäßig an jedem Standort kontrollieren?
Bezweifeln sie die Arbeit der Veterinärämter bei ihren Kontrollen?
Wo stammen die Fotos auf dem von den Grünen veröffentlichten Demo-Plakat her. Sollte man nicht wenigstens ein Urheberrecht kennzeichnen?
Wie steht das Bündnis 90/Die Grünen zum Artikel 12 des deutschen Grundgesetzes und wie will ihre Partei eine Enteignung von Tierlehrern finanzieren und welche Entschädigung schwebt ihrer Partei da vor?
Wie steht ihre Partei zu den Vorfällen in Kiel, wo eine Staatsanwältin gegen das Gesetz handelte und Tiere von verschiedenen Tierhaltern wiederrechtlich, wie sich bereits durch Urteile belegen lässt, beschlagnahmt und dieses Zwangsveräußert. Wie möchte ihre Partei, Bürger vor einer solchen Justiz schützen
Das waren meine Fragen. Nun kann man sich anschauen, welche davon mit der E-Mail beantwortet wurden.
Weder eine konkrete Aussage, wie insbesondere der Circus Krone gegen das Tierschutzgesetz verstoßen soll, noch wie man sich ein Wildtierverbot in der Umsetzung vorstellt. Genauso wurde nicht beantwortet, wie die Grünen diese Forderung mit dem Artikel 12 des Grundgesetzes in Einklang bringen wollen.
Auch wenn man sich die Geschichte der Anträge, für ein Wildtierverbot in Zirkusse anschaut, darf man sich schon einmal Fragen in welchen Jahrhundert Politiker leben, die solche Anträge Unterstützen.
Im Jahr 2003 stellte das Land Hessen, den Antrag im Bundesrat „Entschließung des Bundesrates zum Verbot der Haltung bestimmter wildlebender Tierarten im Zirkus und zur Einrichtung eines Zirkuszentralregisters“ unter anderen mit folgender Begründung!
Viele Zirkusbetriebe sind wirtschaftlich nicht in der Lage, die finanziellen Mittel für erforderliche Anschaffungen, Unterhalts- und (Spezial-) Tierarztkosten aufzubringen, zudem erschweren oft auch der niedrige Bildungsgrad und das Leben in einem eigenen Wertesystem das notwendige Verständnis für die Erfordernisse einer modernen, tiergerechten Haltung von Wildtieren.
Als ich diese Position des Antrages las, dachte ich tatsächlich als erstes nicht daran, dass solche Aussagen in einem deutschen Landtag getätigt und sogar schriftlich in einem Antrag festgehalten werden können.
Dieser von Roland Koch unterzeichnete Antrag grenzt in meinen Augen bereits sehr an Volksverhetzung. Wer Zirkusmitarbeiter einen niedrigen Bildungsgrad bescheinigt und ihr eigenes Wertesystem in die Schublade der Roma und Sinti stecken möchte, sollte wohl nicht politisch in Deutschland aktiv sein!
Wer als politische Partei, auf solche Anträge aufbaut, sollte mit seinen Mitgliedern, bevor er einen Zirkus besucht und die Tierhaltung sich dort anschaut, erst einmal ein Konzentrationslager besuchen, verbunden mit einer deutschen Geschichtsstunde!
Um zum Abschluss zu kommen und den Kritikern von GERATI den Wind aus den Segeln zu nehmen, noch eine persönliche Stellungnahme zum Thema Wildtierhaltung im Zirkus!
Wie jeder normale Mensch stehe ich für ein Wertesystem ein, wo Tieren ein Leben unter dem Tierschutzgesetz ermöglicht werden sollte. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sind selbstverständlich hart zu ahnden.
Jedoch stellen hier Randgruppen insbesondere Tierrechtler teilweise eigene Gesetze auf, die gesellschaftlich sich nicht umsetzen lassen. Der Zwang nach einer gesellschaftlichen veganen Ernährungsweise, ist genauso stupid, wie bei jeder Tierhaltung von haus aus, von einer Tierquälerei auszugehen.
Veterinärämter bekommen Anrufe über angeblichen Tierquälereien, die sich letztendlich als falsche Verdächtigung herausstellen. Damit wird die Arbeit dieser bereits an Personalknappheit leidenden Behörde weiter eingeschränkt. Natürlich sollte man nicht wegschauen, wenn es um Tierquälerei geht. Aber man sollte seinen gesunden Menschenverstand einschalten, wenn es um Tiere geht. Wobei ich ein Gegner bin der Vermenschlichung von Tieren.
Viele Tiere die in Zirkusse leben sind in freier Wildbahn vom Aussterben bedroht. Ein Wildfangverbot sehe ich genauso gegeben, wie aber auch das zwischen einem Menschen und einem Wildtier ein familiäres Verhältnis aufgebaut werden kann. Besonders bei Großtieren in menschlicher Obhut ist Vertrauen ein wichtiger Punkt zwischen Mensch und Tier. Vertrauen kann man sich nicht mit Gewalt erzwingen, sondern muss durch Liebe und Zuneigung gewonnen werden.
Kein Mensch, kein Politiker und auch nicht die Justiz, haben ein Recht, ein solches Vertrauensverhältnis zu zerstören. Siehe der letzte Schimpanse Robby im Zirkus Belly. Die Tierhaltung und die Arten, die in einem Zirkus gehalten werden Regeln sich von ganz alleine. So wird es nach Robby keinen Schimpansen in einem deutschen Zirkus mehr geben. Dieses wäre auch im Fall des Bären Ben passiert, der durch massive gewaltsame Aktionen durch Tierrechtler einem Zirkus entrissen wurde.
Dass gesetzliche Regelungen, wie ein Wildfang- und Nachzuchtverbot notwendig sind, akzeptiere ich genauso, wie wahrscheinlich auch jeder Tierlehrer. Dennoch muss ich sagen, verbinde ich persönlich mit dem Begriff Zirkus auch Tiere und nicht nur ein Varieté, was Tierrechtler immer wieder einfordern.
Deutschland legt ein hohes Maß an Menschenwürde per Gesetz fest. Dazu zählt auch der Artikel 12 des Grundgesetzes. Einen Menschen seinen Beruf zu verbieten, obwohl dieser mit aller Liebe und Sorgfalt sich einsetzt, halte ich als Menschenrechtsverletzung.
Wer Tieren Gewalt antut, oder gegen gesetzliche Bestimmungen und Auflagen verstößt, ist natürlich mit aller Härte des Gesetzes zur Verantwortung zu ziehen.
Dass insbesondere Tierrechtler und wie in diesem Fall sogar die Partei Bündniss 90/Die Grünen, ihre Forderungen auf Video- und Bildmaterial, was aus dem Ausland, oder dem letzten Jahrtausend stammt, aufbaut um eigene Ziele durchzusetzen, hat letztendlich nichts mit Demokratie zu tun und sollte mit allen Mitteln verhindert werden.
Erstaunt muss ich immer wieder feststellen, dass sich Parteien auf die Seite der Tierrechtler stellen und selbst auf den Zug der Diffamierung von Unternehmen aufspringen.
In diesem Fall ist es die Partei Bündnis90/Die Grünen, die zu einer Demonstration gegen den Circus Krone in Koblenz am 15. Juni 2019 aufrufen.
Demo Aufruf der Partei Bündnis90/Die Grünen mit Fotos die mehr als Fragwürdig sind!
Ich musste ja bereits mehrfach feststellen, dass Parteien die irgendetwas Behaupten im Tierschutz aufstellen, überhaupt keine tatsächlichen Beläge vorweisen können oder diese einfach gegenüber der Öffentlichkeit manipulieren. Wie im Fall von Lüneburg, wo ich mich an das zuständige Veterinäramt wendete, als die Partei Die Linke ein Wildtierverbot forderte und dazu Zahlen präsentierten. Das diese Zahlen alles andere als den Tatsachen entsprach belegt eine Antwort auf meine Presseanfrage.
Also entschloss ich mich in einen offenen Brief an den zuständigen Kreisverband der zu dieser Demo aufrief und an die Bundestagsfraktion Bündniss 90/Die Grünen zu wenden. Diesen offenen Brief den ich perr E-Mail versendet habe, möchte ich hier veröffentlichen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf der Facebook „AK Tierschutz Bündnis 90/Die Grünen Kreis Neuwied“ fand ich einen Aufruf zu einer Demo in Koblenz gegen den Circus Krone.
Insbesondere da immer wieder von seitens der Partei Bündnis 90/Die Grünen an Demonstrationen gegen Zirkusse teilgenommen, oder wie in diesem Fall dazu sogar aufgerufen wird, stellen sich mir persönlich mehrere Fragen.
Kurz zu meiner Person. Mein Name ist Silvio Harnos und ich bin im Dezember 2008 nach Indonesien ausgewandert. Seit 2013 beschäftige ich mich intensiv mit der Radikalisierung des Tierschutzes, in Form der Tierrechtsbewegung! Dazu betreibe ich die Webseite gerati.de. GERATI steht für „Gegen radikalen Tierschutz“!
In meinen persönlichen Recherchen musste ich immer wieder feststellen, dass Demonstranten und Gegner der Wildtierhaltung, sich die Tierhaltung in den betroffenen Zirkus, vor dem man demonstriert, nicht anschaut. In der Regel wird immer wieder auf Videomaterial von Peta verwiesen. Natürlich beschäftige ich mich auch intensiv mit Peta und musste feststellen, dass jenes Material von dem die Demonstranten auf Peta verweisen, entweder aus dem Ausland stammt, oder aus dem letzten Jahrhundert.
Weiterhin führt Peta eine sogenannte öffentliche Prangerliste, wo man unteranderem folgende Auflistungen finden kann!
Juni 2015 Das Straßen- und Grünflächenamt übersendet dem Zirkus eine Untersagungsverfügung und setzt eine Frist zur Entfernung von Werbematerial im öffentlichen Raum, das nach dem Gastspiel im Oktober 2014 nicht vom Zirkus entfernt wurde. Zudem wird der Vorgang an das Ordnungsamt zur Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens weitergeleitet.
Mai 2014 Ein Mitarbeiter des Circus Krone wurde im Mai 2014 zu 18 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Der Mann hatte verschiedene Gastspielstationen in Neuburg und Würzburg für Einbrüche in insgesamt 14 Schrebergärten genutzt, wo er Elektrogeräte und Werkzeug im Wert von fast 3.000 Euro entwendete. Die Diebestouren, die zudem einen Sachschaden von 2.500 Euro verursachten, ereigneten sich im September 2012.
April 2014 Am Münchner Flughafen hat die Bundespolizei eine Gruppe von zwölf chinesischen Staatsangehörigen ohne gültige Reisedokumente aufgegriffen, die in Deutschland für den Circus Krone arbeiteten. Die Reisenden wiesen sich zwar mit gültigen chinesischen Reisepässen aus, die Gültigkeit ihrer deutschen Visa hatten sie allerdings um 43 Tage überzogen. Daher müssen sich die Zirkusartisten jetzt wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts verantworten.
Was haben diese von Peta in ihrer öffentlichen Prangerliste aufgelisteten Punkte, mit Verstößen gegen das Tierschutzgesetz zu tun?
Das Peta sogar vor falschen Tatsachenbehauptungen gegenüber dem Circus Krone nicht zurückschreckt, beweist ein Artikel in der SHZ. Dort heißt es, als man Belege für die von Peta vorgebrachten Anschuldigungen forderte …
Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“
Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „… dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen …“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“
Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.
Welche Belege liegen den Grünen vor, dass beim Circus Krone Tiere gequält werden?
Ich selbst wendete mich mit einer Presseanfrage an Lüneburger Veterinäramt, als die Partei Die Linken ein Wildtierverbot forderten und folgende Behauptung aufstellten!
Tierschutzrechtliche Verstöße bei jeder zweiten Zirkuskontrolle
Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werdentierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. Dies ist das Ergebnis einer Anfrage, welche die Linke Kreistagsfraktion gestellt hat. „Wir wollten wissen, wie viele Kontrollen im Zeitraum der letzten 5 Jahre stattfanden. Der Landkreis ist dabei bemüht, jeden Zirkusbetrieb mindestens einmal pro Gastspiel zu kontrollieren. Insgesamt fanden von 2012 bis Juni 2017 laut Angaben des Kreises in 14 verschiedenen Zirkussen insgesamt 49 Tierschutzkontrollen statt. Davon wurden in 23 Fällen Verstöße festgestellt, das ist fast bei jeder zweiten Kontrolle. Dieses Ergebnis ist erschreckend. Es zeigt, dass Tiere im Zirkus leiden und gerade Wildtiere dort nicht hingehören“, so der linke Kreistagsabgeordnete und Umweltaktivist Christoph Podstawa. „Für die Stadt Lüneburg versuchen wir gemeinsam mit anderen Fraktionen im Ausschuss für Feuerwehr und Gefahrenabwehr ein rechtsicheres Wildtierverbot zu erarbeiten“ erklärt David Amri von der Linken Stadtratsfraktion. „Leider ist Tierschutz allein juristisch gesehen kein ausreichender Grund für eine Kommune, ein Wildtierverbot für Zirkusse zu erlassen. Das haben verschiedene Urteile gezeigt. Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis zeigen aber, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Gerade kündigt auch schon wieder der nächste Zirkusbetrieb sein Gastspiel für Lüneburg mit zahlreichen wildlebenden Tierarten an. Dem wollen wir ein Ende setzen und hoffen auf konstruktive Mitarbeit der Verwaltung und der anderen Fraktionen, um ein rechtssicheres Verbot zu formulieren. Es gibt zahlreiche Zirkusse mit tollen akrobatischen und artistischen Vorführen, die ganz ohne Tiere auskommen, sodass niemand auf Zirkusshows verzichten muss“, so Amri weiter. Ein Termin für die nächste Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Gefahrenabwehr, in dem der Antrag der Linken weiterbearbeitet wird, steht noch nicht fest.
Daraufhin schrieb ich das zuständige Veterinäramt wie folgt an …
Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.
Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt.
Pressmitteilung Die Linke–Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail
Nun meine Fragen: Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.
1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum, die mit einem Auftrittsverbot von Tieren verbunden waren. 2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche? 3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?
Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.
Erstaunlicherweise bekam ich vom zuständigen Veterinäramt ganz andere Zahlen präsentiert, als wie Die Linken in ihrer Forderung präsentierten. In der Antwort heißt es …
Sehr geehrter Herr Harnos,
Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.
zu 1: nein In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.
zu 2: ja Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.
zu 3:
Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.
Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden: https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx
Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag
Also wie man sieht, wurde kein einziges Bußgeldverfahren wegen Tierquälerei erlassen, sondern da Meldepflichten nicht eingehalten wurden.
Dennoch behauptet auch ihre Partei, dass insbesondere der Circus Krone, Tiere quält.
Hier frage ich mich wiederum welche Politiker der Bündnis 90/Die Grünen, sich die Tierhaltung im Circus Krone selbst angeschaut haben, oder beruft man sich auch auf Aussagen von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen?
Sollte man sich nicht erst ein eigenes Bild machen bevor man, als Partei das Grundgesetz aushebeln möchte?
Weiterhin stellt sich die Frage, inwieweit man sich bei ihrer Partei sicher ist, dass die im Plakat gewählten Bilder aus dem Circus Krone stammen? Oder ist man auch bei der Partei Bündnis 90/Die Grünen bereits da angelangt, dass man einfach Bildmaterial völlig aus dem Zusammenhang gerissen präsentiert nur, um ein Unternehmen wirtschaftlich zu schädigen?
Um zum Abschluss zu kommen, möchte ich ihre Partei auf kommunal und Bundesebene bitten mir als wahlberechtigter Bürger, einmal folgende Fragen zu beantworten.
Hat jemals ein führendes Parteimitglied sich die Tierhaltung beim Circus Krone vor der Ankündigung der Demonstration sich angeschaut und wenn ja was hat dieser festgestellt.
Hat ihre Partei andere Erkenntnisse, als Veterinärämter die Zirkusse regelmäßig an jedem Standort kontrollieren?
Bezweifeln sie die Arbeit der Veterinärämter bei ihren Kontrollen?
Wo stammen die Fotos auf dem von den Grünen veröffentlichten Demo-Plakat her. Sollte man nicht wenigstens ein Urheberrecht kennzeichnen?
Wie steht das Bündnis 90/Die Grünen zum Artikel 12 des deutschen Grundgesetzes und wie will ihre Partei eine Enteignung von Tierlehrern finanzieren und welche Entschädigung schwebt ihrer Partei da vor?
Wie steht ihre Partei zu den Vorfällen in Kiel, wo eine Staatsanwältin gegen das Gesetz handelte und Tiere von verschiedenen Tierhaltern wiederrechtlich, wie sich bereits durch Urteile belegen lässt, beschlagnahmt und dieses Zwangsveräußert. Wie möchte ihre Partei, Bürger vor einer solchen Justiz schützen
Über die kurzfristige Beantwortung meiner Fragen würde ich mich freuen und verbleibe,