Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Circus Afrika

  • Wenn ein Bürgermeister zum Volksverhetzer mutiert

    Anders kann man das Vorgehen des Oberbürgermeisters von der Stadt Altenstadt bei Vohentrauß nicht bezeichnen. Dieser Widerruft mit schadenfadigen Begründungen die genemigte Plakatierung für das Gastspiel des Circus Afrika.

  • Winterquartier vom Circus Afrika brennt ab – Spendenaufruf

    Erneut erreicht Zirkusdirektor Hardy Weisheit vom Circus Afrika eine Hiobsbotschaft, nach herben Rückschlägen in diesem Jahr!

    Dieses Mal brannte ihr Winterquartier Kostitz ab. Gleichzeitig weigerte sich die Versicherung für den Schaden aufzukommen. Die Begründung dieser Versicherungsgesellschaft. Die Gebäude, die nun abbrannten, hatten zum Zeitpunkt des Brandes einen Zeitwert von 0,00 €! Warum schließt man dann eine Versicherung mit dem Zirkusunternehmen ab, wenn man bereits weiß, dass man diesen Schaden nicht begleichen würde. Hier könnte man sollte es tatsächlich so sein von arglistiger Täuschung ausgehen.

    Brandstiftung scheint wahrscheinlich zu sein!

    Wie die Leipziger Volkszeitung berichtete, sei der Brand an zwei Stellen ausgebrochen. In der Region sei derzeit ein Feuerteufel unterwegs, der es auf Felder und landwirtschaftliche Geräte absieht. Ob auch dieser für den Brand verantwortlich ist, wird derzeit ermittelt.

    Erst vor ein paar Wochen brannte ein mit Heu beladender Anhänger des Zirkus ab. Weitere Rückschläge durch Unfälle musste dieser Zirkus in diesem Jahr bereits in Kauf nehmen.

    Große Spendenaktion läuft an

    Gemeinde richtete ein Spendenkonto ein.

    Auch der Lions Club Altenburg wird aktiv. Dessen Präsident Claus Jägersen. überbringt dem Zirkus am Mittwoch 1000 Euro. „Wir hatten am vergangenen Donnerstag unsere turnusmäßige Sitzung und der Brand war dort Gesprächsthema“, berichtete Jäger. Lions-Mitglied Wolfram Schlegel habe dazu noch einige Infos gehabt – „und binnen zehn Minuten waren wir uns einig, dass wir den Zirkus unterstützen. Ich habe die Familie Weisheit beim Tag der offenen Tür in Kostitz erlebt. Sie sind mit Herz und Seele dabei und haben es – auch ohne Brand – im Alltag nicht leicht“, so der Lions-Präsident. Die Zuwendung des Clubs soll andere animieren, ebenfalls zu helfen. Auch Schlegel hofft auf breite Unterstützung aus der Bevölkerung.

    Leipziger Volkszeitung

    GERATI bittet um Beteiligung an dieser Spendenaktion!

    Es handelt sich um den Wiederaufbau des Winterquartiers des Circus Afrika. Das zu Hause der Tiere des Zirkus, während der kalten Jahreszeit. Es geht hier nicht um die Unterstützung eines Zirkus, sondern um den Tieren für den Winter eine Bleibe zu gewährleisten. Deswegen hofft GERATI auch das sich Tierrechtler, die tatsächlich ein Herz für Tiere haben, sich an diesem Spendenaufruf beteiligen.

    Spendenkonto:

    Gemeinde Starkenberg, IBAN: DE92 8305 0200 1101 0070 16, Sparkasse Altenburger Land. Verwendungszweck: Spenden für CIRCUS AFRIKA

  • Circus Afrika – Heuwagen steht in Flammen Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen

    Das Tierrechtler über Leichen gehen, beweist insbesondere Peta immer wieder, die jedes Jahr Tausende von Haustieren tötet. Brandstiftung ist nach Peta Aussage ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!

    In der Nacht von Freitag auf Samstag, stand auf einmal der Heuwagen des Circus Afrika in Flammen. Im Vorfeld attackierten sogenannte Tierechtler nach der Premiere am Freitagabend mehrere Zirkusmitarbeiter.

    Dieses Vorgehen scheint sich bei den Tierrechtlern zu etablieren. Mitarbeiter eines Zirkus verbal und auch tätlich anzugreifen, um eine Reaktion abzuwarten. Erst kürzlich wurde eine Demonstration des radikalen Tierrechtsverein Finsterwalder Tierschutzverein, durch die Polizei, nach gewaltsamen Übergriffen, vonseiten dieser gewaltbereiten Tierrechtler aufgelöst!

    Bei dem Brand beim Circus Afrika gab es einen Sachschaden von geschätzten 75.000 bis zu 90.000 €. Zwei Zirkusmitarbeiter wurden bei der Erstbekämpfung des Feuers verletzt. Sie erlitten Rauchvergiftungen. Auch die Tiere wurden durch das Feuer, in Angst und Schrecken versetzt.

    Brandstiftung schließt die Kriminalpolizei Weiden nicht aus!

    Brandstiftung kann als Ursache nicht ausgeschlossen werden, die Ermittlungen der Kripo Weiden laufen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr war der Brand gegen 1 Uhr gelöscht. Nachlöscharbeiten dauerten bis 4 Uhr. Die Rauchsäulen aber waren enorm, zwei Zirkusmitarbeiter erlitten Rauchvergiftungen, der Schaden liegt laut einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Regensburg und ersten Schätzungen bei 75 000 Euro.

    onetz.de

    Genau solche Straftaten betitelt Peta als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Gleichzeitig sprach sich Rechtsberater und Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck dafür aus, dass die Straftaten, die von Tierrechtlern begangen würden, Peanuts seien.

    Ein Freifahrtschein und in den Augen von GERATI ein Aufruf durch Peta, weitere Straftaten zu begehen. Wo das Strafmaß bei Peta endet, blieb bisher offen. Man darf wohl aber davon ausgehen, dass selbst Straftaten die Leib und Leben gefährden, Peta ehern in einem Jubelaufschrei verfallen lässt!

    Inwieweit dieses letztendlich durch die Politik zu gelassen wird, bleibt weiter offen.

    Im Bundestag gibt es bereits einen Vorstoß, gewaltbereiten und kriminellen Tierrechtsorganisationen wie Peta, oder Soko Tierschutz, die Gemeinnützigkeit abzuerkennen. Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus, so der Vorstoß aus der FDP.

    Circus Afrika bittet um Heuspenden!

    Auf dem abgebrannten Auflieger befanden sich die Heureserven des Circus. Der Circus bittet Landwirte aus dem Umland um Heuspenden. Aber auch andere Spenden werden gern entgegengenommen. Kontaktinformationen findet man auf der Webseite des Circus Afrika.

    Heuvorräte reichen nicht mehr für die Tiere

    „Es ist ein Desaster, die Heuvorräte, viele bedruckte Werbeplakate und das wichtige isolierte Winterzelt für die Tiere waren im ausgebrannten Wagen“, sagt Zirkusdirektor Hardy Weisheit am Morgen nach dem Brand sichtlich gezeichnet von den Vorfällen in der Nacht. Das Platzen der brennenden Reifen habe er wie Kanonenschläge wahrgenommen. Zwei Mitarbeiter kamen mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Weisheit bezifferte den Schaden auf etwa 90000 Euro, vom seelischen Schaden für Mensch und Tier ganz zu schweigen.

    onetz.de