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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Politik

  • Betäubungslose Ferkelkastration wird verlängert

    Langsam verstehe ich die deutsche Politik auch nicht mehr! Für zwei Jahre soll nun die Betäubungslose Ferkelkastration beibehalten werden!

    Dem Landwirt kann man wohl die geringste Schuld in diesem Dilemma geben. Die Hauptschuld darf sich in diesem Fall die Politik in die Tasche stecken. Im Jahr 2013 wurde beschlossen, dass zum 1. Januar 2019 ein Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration erfolgen sollte. Nun hat man sich geeinigt, dass dieses Gesetz für zwei Jahre ausgesetzt wird. Was ist die Kastration überhaupt?

    Als Laie stellt man sich das so einfach vor!

    Betäubungsspritze rein und Eier ab! Aber so einfach scheint es dann doch wiederum nicht zu sein. Darf ein Landwirt unbedenklich ein Ferkel ohne Betäubung kastrieren, muss bei einer Narkose ein Arzt anwesend sein! So ganz kann ich dieses gesetzliche Logik nicht verstehen. Klar man möchte nicht, dass jeder Mann an Betäubungsmittel herankommt, aber dann es gesetzlich zuzulassen, dass diese Prozedur gesetzlich ohne Betäubung vonstattengeht, ist für mich mehr als fragwürdig!

    Warum müssen männliche Schweine überhaupt kastriert werden?

    Dieses hat zwei Gründe! Der erste wäre, das mehrere Eber nicht zusammengehalten werden könnten, da es Revierkämpfe geben dürfte. Das zweite Argument ist, das Fleisch eines nicht kastriertem Eber in der Pfanne stinken könnte. Dieses soll laut einem Artikel der zeit.de bei 2 bis 10 % der Fälle vorkommen!

    Gibt es bereits Alternativen?

    Die zeit.de präsentiert sogar drei Alternativen, die aber alle irgendwo einem Hacken haben!

    Es gibt drei Verfahren, welche die „betäubungslose Ferkelkastration„ ablösen könnten. Erstens: Die separate Aufzucht und Vermarktung der Eber mit Test auf mögliche Geruchsbelästigung. Einspruch der Bauern: Die Haltung der aggressiven Tiere ist aufwendig. Zweitens: die chirurgische Kastration unter Vollnarkose. Kritik der Landwirte: Die dürfen nur teure Tierärzte vornehmen. Drittens: Sterilisation durch Impfung. Argwohn der Fleischproduzenten: Die Kunden akzeptieren Koteletts geimpfter Tiere nicht.

    zeit.de

    Die vierte Alternative wäre die örtliche Betäubung durch einen Landwirt! Diese soll aber stark fehlerhaft sein. Hier würden wohl medizinische Weiterbildungsmaßnahmen bzw. Schulungen helfen. Wie ich die Politik kenne, würde sie dafür sogar einen neuen Beruf schaffen!

    Was nun?

    [amazon_link asins=’B01MY16B1E‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’c10feeec-c6e4-11e8-864d-0ba94a6203e8′]Die Politik setzt dieses Problem aus, was ein Szenarium des Atomausstieges gleichkommen würde. In der Schweiz werden Eber bereits geimpft und dort gibt es keine Diskrepanz beim Verbraucher. In Deutschland kann es natürlich wiederum anders sein, da hier alles was nicht natürlich ist, auf Widerstand trift. Dabei werden Tiere schon jetzt mit Antibiotika vorsorglich vollgepumpt und der Verbraucher schert sich ein Scheiß darum. Zu guter Letzt weiß der Verbraucher auch nicht einmal, ob sein Schnitzel von einem weiblichen oder männlichen Schwein stammt.

    Es wäre ja einmal interessant zu erfahren, was der Verbraucher sagen würde, wenn männliche Schweine wie Küken nach der Geburt geschreddert würden? Für mich persönlich ein abstoßendes Szenarium, aber der Vergleich ist schon in einigen Punkten sehr nahe vorhanden.

  • taz will SOKO Tierschutz Straftäter auszeichnen

    Die taz hat Soko Tierschutz e. V. und deren Vorsitzenden Friedrich Mülln für den alljährlichen Panter-Preis nominiert. Ein Straftäter soll also ausgezeichnet werden!

    Nun so ganz hat die Redaktion der taz, wohl nicht in ihre eigenen Artikel recherchiert, die die Straftaten des Friedrich Mülln mit seinem Verein Soko Tierschutz e. V. auflisten. Dennoch nominieren sie jenen Straftäter, der sich bereits mehrfach vor einem Gericht verantworten musste für den mit 5.000 € dotierten Panter-Preis. Damit verpasst die taz den unschuldigen Opfern des Friedrich Mülln, die von ihm mit Einbruch, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und Verleumdungen überzogen werden.

    Allein schon der erste Absatz der Vorstellung des nominierten Friedrich Mülln von Soko Tierschutz kann verlogener nicht beschrieben werden!

    Was geht wirklich vor in Tierfabriken und -laboren? Der Verein SOKO Tierschutz e.V. recherchiert, dokumentiert und bringt es an die Öffentlichkeit.

    taz: Undercover für die Tiere

    Richtig müsste es wohl heißen: Eingebrochen, manipuliert und es an die Medien verkauft!

    Jener Friedrich Mülln der hier von der taz so hoch gepriesen wird, begeht am laufenden Band Straftaten. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, Tiere in Lebensgefahr zu bringen. Anstatt unverzüglich beim Aufdecken eines Tierschutzvergehen wartet er bis zu 6 Monate mit der Veröffentlichung des Materials!

    Das Material wird so manipuliert, dass dem Betrachter es nicht möglich ist, den tatsächlichen Ablauf zu erfassen. Die Manipulation wird einseitig und zuungunsten des ausgesuchten Opfers durchgeführt. Das ungeschnittene Videomaterial wird der Öffentlichkeit vorenthalten und so eine Vorverurteilung geschaffen, die auch in Deutschland strafbar ist.

    Das Videomaterial wird nicht kostenlos veröffentlicht, sondern hochpreisig an Fernsehsender verkauft, die dann auch nur das manipulierte Videomaterial zur Einsicht erhalten.

    Soko Tierschutz lässt offen wie viele Stalleinbrüche begangen werden, um einen Missstand aufzudecken!

    taz will SOKO Tierschutz Straftäter auszeichnen / Foto:  taz.de
    taz will SOKO Tierschutz Straftäter auszeichnen / Foto: taz.de

    Weiterhin führen Ermittlungen meist dazu, dass die Verfahren eingestellt werden, da kein ausreichender Tatverdacht besteht. Dennoch werden die dann unschuldigen Opfer bereits mit beginn der Kampagne von Soko Tierschutz als schuldig präsentiert.

    Steht die Einstellung des Verfahrens bevor, preschen diese selbst ernannten Tierrechtler vor und verstärken ihre Verleumdungskampagne.

    Das beste Beispiel ist hier das Vorgehen gegen MPI, wo Soko Tierschutz in seinen Videos die Behauptung aufstellte, die Affen seien blutverschmiert. Dass es sich dabei um Jod handelt, wurde erst in den Ermittlungen bekannt. Fraglich ist auch, inwieweit der von Friedrich Müllnbeauftragte Aktivist die Videos selbst gestellt und damit die Affen für die Videos vorsätzlich gequält hat!

    Daraufhin stalkte Soko Tierschutz Mitarbeiter des MPI. Dieses wurde freundlich als Spaziergang zu den Wohnungen der MPI Mitarbeiter umschrieben!

    Express Meldung Friedrich Mülln und seine radikale Tierrechtsorganisation SOKO Tierschutz e.V. bedroht MPI Mitarbeiter und ihre Familien

    Und solchen Straftätern will die taz eine Auszeichnung überreichen. Mittlerweile, gibt es auch in der Politik, ein erwachen und ein Vorstoß der FDP durch Gero Hocker, der den Antrag der Entziehung der Gemeinnützigkeit für Vereine die gegen geltendes Recht verstoßen, aktiviert hat. Dieses wird zurzeit im Rechtsausschuss des Bundestages geprüft!

    Das erinnert mich an die Spendenaufrufsaktion der DEVK, wo insbesondere Landwirte sich massiv bei dem Versicherer beschwerten!

    DEVK sammelt Spenden für Straftäter

    Das sollte doch wieder möglich sein! Schreibt der taz, eure Meinung zu der Nominierung von Friedrich Mülln und seinem Verein Soko Tierschutz! Es kann nicht sein, dass Straftäter belohnt werden und, deren Opfer mit so einem Preis noch weiter gedemütigt werden!

    Hier die Kontaktdaten:

    Kontakt taz: Panter Preis
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    10969 Berlin

    Telefon: 030 – 25 902 -198

    Mail: panter@taz.de

    Die Panterstiftung auf Facebook

  • Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?!

    Wer kennt nicht das Symbol der weißen Friedenstaube und ihrer Bedeutung! Gerade dieses Symbol ist radikalen Tierrechtlern ein Dorn im Auge. Frieden zu fordern auf dem Rücken der Tiere – wo gibst denn so was?

    21.05.2018 Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?! von Silvio Harnos

    Ja in Deutschland steht der Tierschutz über alles und der der genüssliche Fleischkonsument wird zum Mörder abgestempelt. Egal wie wichtig ein Symbol ist, es darf nur nichts mit Tieren zu tun haben. Will man auf der Hochzeit einen unvergesslichen Tag sich bereiten und plant man dann noch Tauben als Symbol der Liebe und Treue zur Vermählung aufsteigen zu lassen, ist der Shitstorm der radikalen Tierrechtler nicht weit und der unvergessliche Tag wird zum Albtraum.

    Die Taube insbesondere die weiße Taube gilt weltweit als Friedenssymbol!

    Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?!
    Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?!

    Auf einer Friedensdemo wollte man jetzt wie üblich Tauben als Symbol des Friedens in den Himmel steigen lassen. Dieses rief sofort im Vorfeld der Pfingst-Friedens-Veranstaltung, radikale Tierrechler auf den Plan, die in den sozialen Medien sofort diese Veranstaltung mit einem Shitstorm überzogen.

    Vonseiten der Tierrechtler plante man sogar, eine Störerdemo zu organisieren. Wow! Während in Syrien und anderen Gegenden der Erde, Kinder durch Bomben und Kugeln getötet werden, wollen radikale Tierrechtler eine Friedensdemo sabotieren, die vor den Werkstoren von Heckler & Koch in Berlin, gegen Waffenexporte stattfinden sollten. Dabei sollten hundert Brieftauben (keine Weißen), als Symbole für den Frieden, in den wenige Kilometer entfernten Nachtbarort in ihren Heimatstall fliegen.

    Frieden für die Tauben – Tod für die Welt!

    Nachdem radikale Tierrechtler im sozialen Netz den Veranstalter dieser Friedensdemo mit einem Shitstorm überzogen und ankündigten diese Friedensdemo sabotieren zu wollen, entschloss sich der Veranstalter auf das Friedenssymbol Taube zu verzichten!

    Während die einen Tierrechtler gegen lebende Tiere sind, gehen Organisationen wie PeTA selbst gegen künstlich erzeugte Figuren und Symbole vor. So forderte PeTA den Hersteller des Games Far Cry 5 auf, das künstliche Angeln in dem Game zu entfernen. Noch skurriler war der Vorstoß von PeTA gegen Nintendo, als sie bei Super Mario einen Verstoß des Tierschutzes sahen, als dieser mit einer Pelzmütze im Game umherrannte!

    Man kann es den Tierrechtlern nicht recht machen. Verzichtet man auf lebende Tiere, wird die Benutzung künstlich erzeugte Charakteren und Symbolen angefeindet.

    Tierrechtler stellen unbewiesene Behauptungen auf!

    So wurde die Behauptung aufgestellt, dass Tauben häufig nicht zurückfinden würden und sich verirren! Insbesondere Tauben, in diesem Fall Brieftauben besitzen einen explizierten angeborenen Orientierungssinn. Klar kommt es vor, dass bei Wettkämpfen Tauben, Opfer von Fraßfeinden werden. Dieses kann aber genauso, in der Nähe, ihres Stalles passieren. Wobei dort die Gefahr sogar noch höher eingestuft werden müsste, da sich Feinde ja gern in der Nähe ihrer Beute aufhalten.

    Andersherum wird menschlicher Sport auch nicht verboten, nur weil es immer wieder zu Todesfällen während der Sportveranstaltung kommt.

    [amazon_link asins=’3954983885′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’72c210c2-5c9a-11e8-8b18-fb1894466f8b‘]Tierrechtler haben das Feingefühl zwischen Bedürfnis der Tiere und deren Haltung verloren!

    Wer Tiere hält, egal ob Landwirt, Haustierhalter, oder Züchter ist von Haus in den Augen der Tierrechtler ein Tierquäler. Da hilft auch nichts, wenn man sich wie in dem Fall der Friedensdemo für eine gute Sache einsetzen möchte.

    [sc name=“coffee“]

  • PeTA tut alles, um die Gemeinnützigkeit so schnell wie möglich zu verlieren!

    Anders lassen sich die neusten Kampagnen von PeTA nicht erklären. PeTA beweist es immer wieder! Es geht PeTA nicht um Tiere, sondern um den perfiden Menschenhass Andersdenkender!

    18.05.2018 PeTA tut alles um die Gemeinnützigkeit so schnell wie möglich zu verlieren! von Silvio Harnos

    PeTA will alle Menschen die nicht an die vegane Seelsorge glauben, vernichten und setzt dazu auf alle Mittel, die ihnen zur Verfügung stehen. Schaut man sich einmal die letzten Wochen an, hat PeTA Deutschland sich seit dem Terroranschlag auf das Youtube HQ durch eine fanatische PeTA Anhängerin sich sehr geändert.

    Einerseits verschwanden auf der PeTA Seite die radikalen Äußerungen, die eine ALF (Animal Liberations Front) hochleben ließen, gänzlich. Andererseits beginnt PeTA eine fanatische in den sozialen Netzwerken ausgetragene Menschenjagd und schürt somit den Hass auf Andersdenkende. Wer nicht vegan lebt, ist Böse und begeht jeden Tag ein Verbrechen, so die allgemeine Meinung von PeTA.

    So versucht man Menschen so weit zu diffamieren, dass diese von ihren Gefolgsleuten sogar mit Mordaufrufen beglückt werden.

    Ein Beispiel wäre hier zum Beispiel der Bauer aus Pfaffenhofen!

    Obwohl PeTA eine Unterlassungserklärung unterzeichnete, wurde der Bauer, nachdem das Verfahren gegen ihn mit einer geringfügigen Geldstrafe beendet wurde, wieder auf illegaler Art und Weise an den öffentlichen Pranger gestellt.

    Nachdem GEARTI zu diesem Thema folgenden Artikel veröffentlicht hatte, verschwand auf mysteriöser Weise der Beitrag im Veganblog und das Video auf Youtube!

    Verletzt PeTA vorsätzlich Unterlassungsansprüche?

    Man darf sich natürlich die Frage stellen, über welche Fähigkeiten die ehemaligen und aktiven Rechtsanwälte die PeTA hoch dotiert bezahlt besitzen, wenn sie nicht einmal in der Lage sind, so einen Schaden für die Vereinskasse abzuwenden! In der von Dr. Edmund Haferbeck geleitete Rechtsabteilung arbeiten mindestens zwei abgeschlossene Juristen. Bekannt ist, das Dr. Edmund Haferbeck kein Jurist ist und dennoch immer wieder mit stupiden fehlgeleiteten Rechtsverständnis aufwartet.

    Wenn dieser Rechtsabteilung bewusst war, dass die Veröffentlichung dieses Artikels in dem Veganblog und dem Video auf Youtube, gegen eine abgegebene Unterlassungserklärung verstößt, kann man hier schon von Vorsatz sprechen. Dieses wiederum widerspricht der Satzung und ist somit nicht mit der Gemeinnützigkeit vereinbar.

    Dieses Vorgehen scheint jedoch noch harmlos zu sein, gegenüber dem, was PeTA gegen Politiker, aufwartet!

    So betitelt PeTA, Mitarbeiter der Bundesregierung als Mafiosi, oder führt wie im neusten Fall eine Abschussliste von Politikerinnen ein!

    Man darf wohl froh sein, dass PeTA nicht gleich noch eine Zielscheibe auf die Politiker gezeichnet hat. Das man dieses Foto mit „Täterin Nr. 1: weg“ betitelt, zeigt nur eins, dass PeTA mit ihrer für mich persönlich strafbaren Verleumdungskampagne erfolg hatte. Hier wird eine Politikerin, die auch nur ein Mensch ist und somit Fehler macht, durch den Dreck gezogen, nur weil sie landwirtschaftlich tätig ist.

    PeTA nimmt bei dieser Kampagne auch kein Blatt vor den Mund und gibt selbst an, dass alle Menschen die Tiere halten, oder daraus profitieren in ihren Augen Straftäter sind. Fraglich bleibt natürlich, auf welche gesetzliche Grundlage sich PeTA hierbei berufen möchte. Dass dieses Vorgehen von PeTA mittlerweile selbst eingefleischten PeTA Unterstützern zu weit geht, kann man seit einiger Zeit auf Facebook beobachten.

    Seit dem 05.04.2018 verlor PeTA auf ihrer Haupt-Facebook-Seite 2.236 Unterstützer. Im selben Zeitraum gewann GERATI 333 neue Unterstützer hinzu.

    Mit PeTA geht es nachweislich rapide bergab!
    Mit PeTA geht es nachweislich rapide bergab!

    Im folgenden Artikel habe ich die Zahlen einmal genauer analysiert.

    PeTA verliert massiv die Unterstützung

    Natürlich ist das Verhalten von PeTA für uns mehr als begrüßenswert, denn damit unterstützen sie nur die Forderungen der Politik, die Gemeinnützigkeit und die damit verbundene Steuervergünstigung, bei PeTA und anderen Tierrechtsvereinen genauer prüfen zulassen.

    [amazon_link asins=’B075CGPT5L‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’2e7cc1d3-5a88-11e8-92ec-999a05c8799e‘]Es ist unverständlich, wie man als gemeinnütziger Verein, solche menschenverachtende Hetze betreiben kann. Wenn andere über PeTA hingegen die Wahrheit schreiben und Fragen offen stellen, werden diese mit haltlosen Strafanzeigen oder Abmahnungen überzogen. Ich selbst konnte mich ja bereits davon überzeugen. Bis heute fehlt mir bei den Strafanzeigen gegen meine Person, die allesamt PeTA stellte, eine Rechtsgrundlage. Diese kann mir selbst die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht geben, bei der PeTA die Strafanzeigen gestellt hat!

     

    [sc name=“coffee“]

  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (5)

    Heute ein Leserbrief, der auf einen veröffentlichten Leserbrief von Dr. Yvonne Würz erfolgte, in dem sie Zirkus Belly angreift und die Übergabe von Robby an das AAP fordert!

    28.04.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (5) als Gastartikel Autor Heidi Böttcher, Bremen

    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker
    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker

    Zum Leserbrief von Dr. Yvonne Würz vom 25.4.2018:

    Kopie des Leserbriefes von Dr. Yvonne Würz
    Kopie des Leserbriefes von Dr. Yvonne Würz

    Jemand der zu Vögeln promoviert hat, sollte sich doch soweit verhaltenswissenschaftlich auskennen, dass er schon mal von irreversibler, das heisst unumkehrbarer Fehlprägung zumindest gehört hat.  Stichwort Konrad Lorenz und seine Graugänse.

    Ihnen und der Organisation PeTA geht es bei Robby doch gar nicht um individuellen Tierschutz.  Sie wollen Ihre Ideologie, sämtliche Tierhaltung inkl. des Reitens in Menschenhand zu unterbinden, auf dem Rücken dieses uralten Menschenaffen austragen.  Da kann man nur hoffen, dass PeTA und seine Mitarbeiter mit ihren Fantasiebezeichnungen („Fachreferent für Tierische Mitbewohner“, „Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsindustrie“) mal an Richter gelangen, deren Töchter reiten. Mit Ihrer Rufmord-Kampagne gegen den Grossen Zirkus Belly lässt sich halt gutes Geld für PeTA erbetteln, nicht wahr?

    In Robby’s Geburtsurkunde steht das Jahr 1971. Nach Adam Riese ist er also 47 Jahre alt.  Das ist mehr als das Durchschnittsalter der Schimpansen in der  sogenannten Freiheit und in Zoos. Woran das liegt? Schlichtweg, weil Robby sich wohl fühlt, gut ernährt wird und behütet ist.

    Sie disqualifizieren sich selbst, mit Ihrer Aussage, Robby müsse in eine Tierhaltungseinrichtung. AAP ist nichts mehr als eine Nervenheilanstalt für Affen, wo Robby entweder an gebrochenem Herzen  und an Heimweh sterben  oder von Artgenossen lebensbedrohlich Prügel beziehen wird. Aber das kann Ihnen ja Einerlei sein, denn AAP befindet sich ja ausserhalb des Geltungsbereichs unseres strengen Deutschen Tierschutzgesetzes.  Der Gerichtsgutachter erwägt sogar die Gabe von Psychopharmaka an Robby in AAP.  Das sind Beruhigungsmittel! Bei Nichtgelingen steht die Tötung Robby ’s im Raum!

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    Übrigens: Sie irren auch bezüglich Robby s Auftritten.  In der aktuellen Haltungsgenehmigung ermuntert die Behörde zu Manegeauftritten als Form der Beschäftigung! Es gibt kein Auftrittsverbot…..

    Heidi Böttcher, Bremen


    Haben auch Sie einen Leserbrief oder eine Beschwerde verfasst und diese an die Medien, oder Politiker gesendet und sind es leid, das diese nicht veröffentlicht werden. Dann senden Sie uns dieses Schreiben zu. Wir veröffentlichen solche Schreiben, auch anonym hier auf gerati.de. E-Mail: info@gerati.de

    [sc name=“coffee“]

  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (4)

    Heute ein Brief an die Bundesministerin Julia Klöckner vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zum Thema unfairen Diskussionen und bösartigen Aktionen militanter Tierrechtsorganisationen.

    11.04.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (4) als Gastartikel

    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker
    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker

                                                                                                                                                                31.03.2018

     

    Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
    Frau Bundesministerin Julia Klöckner
    11055 Berlin

    Anmerkung zu immer wieder unfairen Diskussionen und bösartigen Aktionen militanter Tierrechtsorganisationen in Bezug auf die Haltung und Darbietung von Tieren im Zirkus

    Sehr geehrte Frau Bundesministerin Julia Klöckner,

    als Tier- und Zirkusfreund ist es mir ein dringendes Anliegen einige Aspekte zum o.g. Thema an der Stelle anzusprechen, die am ehesten damit zu tun hat, Ihrem Ministerium.  Ich bitte Sie sehr darum die Sorgen um den Erhalt der klassischen Zirkuskunst mit den drei Hauptsäulen Akrobatik, Clownerie und eben Tier-darbietungen, gerade jetzt im 250. Jubiläumsjahr, nachvollziehen zu können.  Einige Beispiele warum ich von Sorgen spreche folgen im weiteren Text.

    Vor zwei Monaten ist in Monte Carlo das 42. Internationale Circusfestival unter der Schirmherrschaft von Prinzessin Stephanie von Monaco unter diesem Motto zu Ende gegangen, bei dem das o.g. Jubiläum entsprechend gewürdigt wurde.  Nicht nur, daß das öffentlich rechtliche Fernsehen die Teilnahme von internationalen, mehrfach ausgezeichneten Stars aus Tierlehrerkreisen seit Jahren verschweigt und in einer Art unterwürfiger Zensur aus den Übertragungen heraus schneidet, beteiligen sich bestimmte Printmedien, wie z.B. BauerMedia mit u.a. BRAVO an dem von dubiosen bis kriminell agierenden Tierrechtsorganisationen verbreiteten Unfug von „Tierleid, Gewalt, Qual….“ u.a.m.   Die Antworten, die man auf diesbezügliche Kritiken von den verantwortlichen Redaktionen, auch von Rundfunkräten, erhält (wenn überhaupt!)  lassen nur den einen Schluß zu, daß der mündige und klar denkende Bürger nicht ernst oder überhaupt nicht wahrgenommen wird.

    Das Gleiche geschieht im „Kleinen“, wenn sich einzelne Bürgermeister und Stadträte erlauben sich über geltendes Recht hinweg zusetzen indem selbstherrlich kommunale Verbote von Zirkusgastspielen mit – nicht nur Wildtieren – sondern schon Tieren allgemein beschlossen werden. Entsprechende OVG Urteile gegen solche Verbote (z.B. Lüneburg 2017 und Greifswald 2017) werden ignoriert und höchstens auf Druck und Gegenklage des jeweiligen Zirkus gekippt. Und wenn man mit einem vorgeschobenen Tierwohl nicht durch kommt werden evtl. zu erwartende „Gefahren“, die von Tieren ausgehen können, als Vehikel für diese Rechthaberei heran gezogen. Als wenn das noch nicht genug wäre kommen einige Bürgervertreter auf die Idee gar keinen Zirkus mehr gastieren zu lassen.  SO wird Kultur wissentlich und mit Unterstützung, bzw. Anleitung (Musterbriefe…) durch zweifelhafte Tierrechtsgruppierungen zerstört.  Ich spreche hier bewußt  von „Tierrechtlern“, weil diese Organisationen in keinem Fall auch nur eine Spur von Tierschutz im Sinn haben oder wer könnte belegen, daß z.B. Peta&Co. jemals einen nennenswerten Scheck einem ehrlichen lokalen Tierschutzverein übergeben hätten.  Das Geld, das mit Spenden in Millionenhöhe eingenommen wird, verpulvert man mit sog. Marketingaktionen, die in diskriminierender Polemik, Diffamierungskampagnen, Sachbeschädigungen, Aufrufen zur Gewalt gegen Tierhalter (- und nicht nur Zirkus, Zoo, Landwirtschaft, Angel- und selbst Jagdvereine…) bestehen. Einbrüche werden als legitim bezeichnet und Journalisten, die z.T. auf deren Mitgliedslisten stehen dürfen diesen Unrat auch noch verbreiten. Auch wenn wir stolz sein können, daß in Deutschland Presse – und Meinungsfreiheit im Grundgesetz festgeschrieben sind, so darf das doch nicht bedeuten diese Freiheit im Sinne von zweifelhaften Minderheiten zu mißbrauchen.

    Auf einem „Tierrechtskongreß“ in den USA, rief man z.B. regelrecht zur Gewalt gegen Viehhaltung und -zucht auf. Man sei nicht an einer Optimierung der bestehenden Haltungssysteme interessiert, sondern fordere deren komplette Abschaffung…. (www.elite-magazin.de vom 22.08.17).

    Die Schamgrenze ist so tief gesunken, daß mit gefälschten oder aus dem Zusammenhang gerissenen sog. Beweisen in Form von Fotos oder Videosequenzen vor Gericht gezogen wird, so daß erst Spezialisten die Fälschungen entlarven und damit die Verfahren niedergeschlagen werden, so geschehen im Zoo Hannover (Elefantenhaltung). Meist stammen solche „Beweise“ nicht mal aus Deutschland oder überhaupt Europa oder sie sind so alt, daß nur verschwommene schwarz-weiß Bilder vorgelegt oder verbreitet werden können.

    An weiteren Beispielen zu den unsäglichen Vorgängen von Mobbingaktionen oder Stalking gegen die Zirkusszene mangelt es wahrlich nicht. Wobei dabei fast die Gefahr besteht vom Kopfschütteln ein Schleudertrauma zu bekommen…. Es sprengt hier den Rahmen das alles aufzählen zu wollen. Außerdem ist es nicht mein grundlegendes Anliegen der Hass- und Lügenpropaganda noch eine Werbung zu widmen.

    Wir haben in Deutschland eines der besten Tierschutzgesetze, incl. entsprechender Leitlinien für Zirkustiere. Damit sind die beteiligten Fachleute (zertifiziert nach TierSchG §11 ) sehr wohl in der Lage auf der Basis moderner tierphysiologischer und – psychologischer Erkenntnisse für ein echtes Tierwohl zu sorgen, ohne dabei in eine naturferne Verklärung zu verfallen  Veterinärkontrollen in jeder Gastspielstadt belegen das ebenso. Verbote, die von den Gegnern in ihrer fast schon verzweifelten aber ständig Unruhe stiftenden Argumentationslosigkeit, gefordert werden sind genauso unsinnig, wie die angebliche Anzahl der Bürger, die einem sog. „neuen Zeitgeist“ folgend, den Zirkus ohne Tiere sehen wollen. Wir alle wissen schließlich aus den Nachrichten der letzten Tage, wie mit gefälschten Facebook-„Freunden oder Followern“  ein soziales Netzwerk zu einem Asozialen verkommt.  Dem gegenüber stehen reelle, beweisbare Besucherzahlen, gerade in Unternehmen mit Tieren. Das hat allein die vergangene Saison der Weihnachtszirkusse sehr eindrucksvoll gezeigt.

    Sehr geehrte Frau Ministerin, ich möchte Sie hiermit sehr höflich darum bitten mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln diesem, einer Demokratie unwürdigen, Treiben eine deutliche Grenze zu setzen.

     

    Mit ausgezeichneter Hochachtung

  • Pferdekutschen dürfen wieder auf den Pariser Platz

    Im Februar dieses Jahres feierten PeTA und andere Tierrechtsorganisationen das Verbot von Pferdekutschen auf dem Pariser Platz! Dieses wurde von Berlin Mitte erlassen. Das Berliner Verwaltungsgericht gab jetzt einem Eilantrag statt.

    05.04.2018 Pferdekutschen dürfen wieder auf den Pariser Platz von Silvio Harnos

    Ja die Grünen preschen wieder einmal vor und wundern sich, wenn sie zum Schluss auf die Schnauze fallen. Auch in diesem Fall war es ein Grünen Politiker, der wohl bisher nicht die Zeit hatte, ein Blick in das deutsche Grundgesetz zu werfen. Der Grüne Bürgermeister von Berlin Mitte Stephan von Dassel erteilte Pferdekutschen ein Fahrverbot auf dem Pariser Platz direkt vor dem Brandenburger Tor.

    Tierrechtler feierten dieses Verbot, als gelte dieses für ganz Berlin!

    Aber so ist es nicht, selbst vor dem Pariser Platz, hätten Pferdekutschen stehen und fahren dürfen. Der grüne Bürgermeister dachte sich wohl, die Kutscher würden durch dieses Verbot aufgeben und die Pferdekutschen würden aus Berlin verschwinden. Da hat er aber nicht mit dem Widerstand der Kutscher gerechnet. Diese legten Widerspruch per Eilentscheidung beim Berliner Verwaltungsgericht ein und  bekamen recht.

    Pferdekutschen dürfen wieder auf den Pariser Platz
    Pferdekutschen dürfen wieder auf den Pariser Platz

    Pferdekutschen dürfen ab sofort wieder auf dem Pariser Platz fahren. Die Durchfahrt durch das Brandenburger Tor ist aber auch weiterhin nur mit Ausnahmegenehmigung möglich.

    Bereits die zweite gerichtliche Niederlage des Grünen Bürgermeisters!

    So wollte Stephan von Dassel als Bürgermeister von Berlin Mitte bereits die bekannten Bierbikes verbieten lassen. Auch in diesem Fall scheiterte er vor Gericht.

    Gegen die Eilentscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts kann die Stadtbezirk Berlin Mitte noch in Widerspruch gehen. Auf jeden Fall dürfen aber Pferdekutschen ab sofort wieder den Pariser Platz befahren und somit habe sie die Möglichkeit Touristen direkt dort abzuholen, oder abzusetzen.

    Generelles Pferdekutschenverbot unmöglich!

    Ein generelles Pferdekutschenverbot ist in Deutschland zuletzt deswegen unmöglich, da dieses einen weitreichenden Eingriff in die Gewerbefreiheit bzw. Berufsausübung wäre. Dieses schien dem Grünen Bürgermeister auch bewusst gewesen zu sein, denn er sperrte die Pferdekutschen nur vom Pariser Platz aus. Seine Begründung er wolle die Sicherheit der Fußgänger erhöhen.

    In der Zeit vom 1. Dezember 2012 bis zum 30. November 2017 seien dort 14 Unfälle registriert worden. Dabei seien aber nur zwei Pferdekutschen beteiligt gewesen. An der Rechtmäßigkeit der verkehrsrechtlichen Anordnung, die Ende Januar 2018 eingeführt wurde, bestünden „ernstliche Zweifel“ so die Begründung im Gerichtsbeschluss der 11. Kammer vom 27.03.2018 – VG 11 L 160.18. Eine Erklärung der Behörde, das Verbot verbessere die Sicherheit der Fußgänger, sei nichtssagend. Auch eine besondere Gefahrenlage ergebe sich aus der Unfallstatistik nicht.

    In der Argumentation der Stadtverwaltung kein Wort von Tierschutz!

    Tierrechtler feierten diesen rechtswidrigen Vorstoß der Bezirksstadt Berlin Mitte als Tierschutzerfolg. Nur hat die Stadt keine einzige Begründung im Rechtsstreit vorgebracht was die Haltung der Pferde, die den Pariser Platz benutzen infrage stellt. [amazon_link asins=’B01DFKBG54′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’119bf7bd-3885-11e8-8f94-93637bc309b4′]Daraus kann man ableiten, dass PeTA wie immer keine Ahnung von der Haltung der Pferde wie auch anderer Tiere hat.

    Man will Kommunen nur zwingen, rechtstaatliche Fehler zu begehen und Tierhalter in teure Gerichtsverfahren zu zwingen. Viele vergessen, dass man den eigenen Anwalt erst einmal vorfinanzieren muss und erst nach Rechtsgültigkeit eines Urteils, die unterlegende Partei diese Kosten erstatten muss. Viele Tierhalter schrecken vor dem Rechtsweg aufgrund der Kosten zurück. Aber wie es sich in diesem Vorverfahren zeigt, lohnt sich der Kampf gegen Tierrechtler doch.

  • Sind die deutschen Richter noch bei Sinnen?

    Zum auf der Zunge zergehen lassen: Nach der deutschen Justiz entspricht es tatsächlich einer „legitimen Meinungsäußerung“, wenn man Sie persönlich permanent und mit vollem Namen öffentlich – vor Ort, via „sozialer“ Netzwerke oder Medien – als „Tierquäler“ bzw. wegen „Tierquälerei“ (eine Straftat gemäß § 17 des Tierschutzgesetzes) anprangert und damit aktiv gezielt in der Bevölkerung zum Hass und zu politischen Willkürmaßnahmen gegen Sie aufruft – es spiele dabei auch keine Rolle, ob Sie tatsächlich jemals nachweislich Tiere gequält haben oder nicht.

    24.01.2018 Sind die deutschen Richter noch bei Sinnen? Gastartikel von Jürgen Friedrich

    Sind die deutschen Richter noch bei Sinnen?
    Sind die deutschen Richter noch bei Sinnen?

    Es reiche absolut, wenn diejenigen, die diese Vorwürfe gegen Sie erheben, dazu ausgewählte, aus dem Internet stammende oder eigenhändig heimlich (ohne Ihre Einwilligung) aufgenommene, kurze, aus dem Zusammenhang gerissene Momentaufnahmen von irgendwann/-wo anführen, die für eine solche (Fehl-)Interpretation geeignet sind.

    Somit ist es theoretisch auch legalisiert, dass man Ihnen gezielt nachstellt und dabei heimlich Fotos von Ihnen mit Ihrem Hund schießt, einzig mit der Absicht, Sie öffentlich schlecht zu machen. Mit ausgewählten Momentaufnahmen, die eine entsprechende (Fehl-)Interpretation zulassen, und mit Ihrem vollen Namen wird Ihnen dann öffentlich „Tierquälerei“ vorgeworfen bzw. werden als „Tierquäler“ anprangert.

    [amazon_link asins=’3451377292′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’846d4efe-00a5-11e8-b353-e10293c428a1′]Dieses Vorgehen beeinträchtigt Ihre Lebensgestaltung schwerwiegend und somit entspricht alleine das Nachstellen einer Straftat (§ 238 StGB) und das öffentliche Anprangern fällt auch nicht mehr unter die Meinungsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 GG), da es sich bei dem öffentlichen Anprangern als „Tierquäler“ bzw. dem Unterstellen von „Tierquälerei“ eher um „Falsche Verdächtung“ (§ 164 StGB) oder um „Üble Nachrede“ bzw. „Verleumdung“ (§§ 186-187 StGB) handelt und damit Ihre persönliche Ehre verletzt wird (Art. 5 Abs. 2 GG) – könnte man jedenfalls annehmen.

    Aber nach der deutschen Rechtsprechung dürfte man Sie theoretisch auch, bloß weil Sie Mutter oder Vater eines Kindes sind, intensiv und mit vollem Namen öffentlich wegen „Kindesmisshandlung“ anprangern. Warum? Weil es dazu ja ebenfalls völlig egal ist, ob Sie tatsächlich Ihr Kind misshandelt haben oder nicht – es reiche aus, wenn es Momentaufnahmen gibt, die diesen Eindruck vermitteln könnten.

    Das bedeutet beispielsweise, dass man Sie aufgrund von Fotos wegen „Kindesmisshandlung“ öffentlich verunglimpfen dürfte, weil man auf diesen sieht, wie Ihr Kind weint und Sie es schlagen. Der tatsächliche Kontext wäre somit aber vielleicht gar nicht auszumachen – Ihr Kind könnte zuvor im Sand oder auf einer Wiese gespielt haben und war gefallen, was der eigentliche Grund ist, warum es weinte. Auch war es dadurch entsprechend dreckig, weshalb Sie bloß den Schmutz vom Kind abklopfen wollten.

    Auch den Grünen-Politiker Cem Özdemir dürfte man theoretisch intensiv öffentlich beschuldigen, dass er ein Drogendealer ist und gezielt Kinder und Jugendliche zum Konsumieren von Drogen annimiert. Warum? Im Rahmen der „Ice Bucket Challenge“, die vor allem bei jüngeren Menschen populär war, nahm Özdemir 2014 ein Video von sich auf dem Balkon auf – und direkt neben ihm stand dabei für jeden gut sichtbar eine Hanfpflanze. Laut deutscher Rechtsprechung würde dies bezüglich der genannten hypothetischen öffentlichen Anschuldigungen gegen Özdemir mehr als ausreichen.

    Ist diese Rechtsprechung, die die tatsächlichen Umstände und die Rechte der Opfer voll und ganz ignoriert und Tätern alles erlaubt, also wirklich „im Namen des Volkes“? Das ist wirklich stark zu bezweifeln.

  • PeTA vs. Katar

    Lisa hat wieder einmal einen Artikel im Veganblog von PeTA veröffentlicht. Im Artikel „Schlimmer geht immer: Deutsche Kühe in Katar“ stellt sie die Behauptung auf, es sei überflüssig Kühe nach Katar zu transportieren.

    18.07.2017 PeTA vs. Katar

    Die Kuh als Ware, so beginnt Lisa ihren ersten Absatz und meckert erst einmal herum, dass Katar zu den reichsten, aber auch trockensten Ländern der Welt gehöre. Sie schreibt zwar, dass es eine Grenzblockade gebe, geht aber in keiner Weise darauf ein, was dieses bedeutet für die Menschen die in Katar leben. Wenn man sich den Artikel durchliest, kommt man schnell zum Schluss, dass jener Lisa die bei PeTA arbeitet, Kühe wichtig sind, als die Menschen die in Katar leben.

    Hier verdeutlicht sich wieder der Menschenhass von PeTA.

    Was ist zur Zeit los in Katar

    PeTA vs. Katar
    PeTA vs. Katar

    Die Katar-Kriese begann am 05. Juni 2017. Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrein und die Vereinigten arabischen Emirate warfen Katar vor, terroristische Organisationen zu unterstützen. Im Einzelnen wurde hier die Muslimbrüderschaft genannt, aber auch andere Terrororganisationen sollten unterstützt worden sein. Diese stehen insbesondere in den arabischen Ländern als Unterstützer des Islamischen Staates (IS) da. Hierbei sehen arabische Herrscherhäuser eine Bedrohung ihrer Monarchie.

    Sie brachen alle diplomatischen Beziehungen zu Katar ab und schlossen die Grenzen.

    Katar trocken und verödet

    Katar zählt zu den trockensten und ödesten Landstrichen der Erde. Dennoch ist Katar dank seines sprudelnden Öls reich. Demnach sind die obskuren Kosten für den Transport der Kühe für Katar auch ein lächerlicher Betrag.

    Katar hat logisch überlegt und kalkuliert. Warum nur Milch, per Luftbrücke einfliegen lassen, wenn man mit der Kuh, Milch und Fleisch für die Selbstproduktion erhält.

    Zwar steigt der Wasserverbrauch durch die Kühe an, jedoch muss Katar sowieso das Wasser aus Entsalzungsanlagen gewinnen. Selbst das Grundwasser ist in Katar versalzen.

    Lisa von PeTA geht davon aus, dass eine Kuh bei 40° C 100 Liter Wasser benötigt

    Nun die Kühe werden kaum in der prallen Sonne stehen, sondern in klimatisierten Ställen. Auch hier könnte man wieder einmal irrsinnige Energieverschwendung dem kleinen Land Katar vorwerfen. In Deutschland verbraucht eine Kuh außerdem 60 bis 120 Liter Wasser pro Tag. Diese Werte sollten also in Katar sowieso noch steigen. Aber auch die von PeTA immer propagierte vegane Lebensweise wäre in Katar nur mit einem riesigen Energieaufwand möglich. Gleichzeitig gibt es ein Flächenproblem. Katar hat eine Fläche von 11.627 Km2 und 2,7 Millionen Einwohner. Das Bevölkerungswachstum liegt bei circa 3%. Ein logistischer Wahnsinn, wenn man diese Menschen komplett über eine Luftbrücke versorgen möchte und dabei noch den Luxus Lebensstandard aufrechterhalten möchte.

    Macht sich Deutschland der Terrorunterstützung strafbar

    Deutschland ist immer einer der ersten Länder, die den Geldhahn von Terroristen zudrehen wollen. Nun liefert Deutschland aber 1.000 Kühe in ein Land, was bezichtigt wird, Terroristen zu unterstützen.  Auf diesen Punkt geht Lisa von PeTA überhaupt nicht ein.

    Nein sie nutzt diesen Artikel zum Abschluss dazu, eine Betrugspetition anzupreisen, die sich an die Bundeskanzlerin richtet. Hier sammelt PeTA, Fakeunterschriften wie GERATI bereits mehrfach belegen konnte. Auch ihr Veganstart Programm wird natürlich beworben. Wäre ja mal interessant was so ein reicher Scheich in Katar zu so einem Angebot sagen würde.

    Fazit

    Dieser Artikel von PeTA, dient wiederum nur um angebliches Tierleid und auf stupide Art und Weise eine vegane Lebensweise anzupreisen. PeTA ist jede Nachricht, auch wenn diese politisch ist, einen Artikel wert, nur um das Wort Vegan und Tierleid unterzubringen. Das Wort Mensch und Menschlichkeit sucht man in solchen Artikeln bei PeTA vergebens.

    • Katar-Krise 2017
    • Katar
    • Lisa Artikel im Veganblog unter veganblog.de/ernahrung/deutsche-kuehe-in-katar (bitte kopieren und in Browser einfügen)
    • Betrugspetition von PeTA legalisierte-tierqual.de bitte kopieren und in Browser einfügen)
  • Straftaten sind Legitim

    Straftaten sind Legitim – es lebe die Anarchie in Deutschland. Das Amtsgericht Haldensleben legitimiert Straftaten von Tierrechtlern. PeTA jubelt.

    28.09.2016 Straftaten sind Legitim

    Was ist nur in Deutschland los? Diese Frage stelle ich mir immer wieder aus der Ferne. Nun urteilte eine Richterin am Haldensleber Amtsgericht, dass Straftaten, die von radikalen Tierrechtlern begangen werden, legitim sind.

    Was dieses Urteil bedeutet, sieht man bereits am Jubelschrei von PeTA

    Straftaten sind Legitim
    Straftaten sind Legitim

    PeTA spricht in Ihrer Pressemitteilung von Rechercheaktivisten! Was diese in Wahrheit sind, zeigte sich ja bereits durch das von PeTA entlassene Ermittlerteam um Stefan Bröckling. Diese wurden mehrfach bei Straftaten erwischt. Nichtjurist und Rechtsberater von PeTA Dr. Edmund Haferbeck, stellte ja immer die Behauptung auf, das PeTA Mitarbeiter niemals rechtskräftig verurteilt wurden. Dass dieses gelogen ist, wissen wir nicht erst nach der Aufdeckung, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck selbst ein verurteilter Straftäter ist. Er selbst schmiss Fensterscheiben ein und bedrohte einen Menschen mit Leib und Leben, sodass er zu einer Bannmeile verurteilt werden musste. Der zweite Vorsitzende Harald Ullmann musste sich vor einem Gericht, wegen Volksverhetzung verantworten.

    Wie viel Einbrüche begehen radikale Tierrechtler, bis sie einmal fündig werden

    Die Richterin schaute sich weder die Verdachtsmomente an, diesen Einbruch und Hausfriedensbruch rechtfertigten. Die drei Angeklagten hatten nur Glück, das sie etwas gefunden haben. Wie viele Menschen Opfer dieser radikalen Tierrechtler sind, lässt sich nur mutmaßen.

    Da jeder Tierhalter in den Augen von Tierrechtlern ein Tierquäler ist, dürfte die Zahl in die Hunderttausende gehen. Nicht nur da radikale Tierrechtler selbst bei Blinden- und Schutzhunde Tierquälerei sehen.

    Die Verteidigung berief sich auf den sogenannten „Rechtfertigenden Notstand“

    Ob dieses bei Zufallsfunden, rechtmäßig ist, ließ das Gericht unbeantwortet.

    Gleichfalls interessierte sich das Gericht nicht dafür, warum die radikalen Tierrechtler nicht sofort bei Aufdeckung der Tierquälerei, die zuständigen Behörden informierten, oder wenigstens die Polizei anonym auf die Missstände aufmerksam machte.

    Nein die Herren nahmen sich die Zeit und filmten in Ruhe und gingen dann erst einmal nach Hause um die Filmszenen zusammenzuschneiden. Das nenne ich einmal Tierschutz. Scheiß auf die Tiere, egal wie dreckig es ihnen geht, Hauptsache das Spendensäckel klingelt.

    Tierrechtler fordern ja immer wieder gleiche Rechte für Tiere

    Wie sieht es dann mit unterlassender Hilfeleistung aus. Würde diesen Möchtegern Tierschützern es um das Wohl der Tiere gehen, würden sie sofort alles unternehmen, damit die Missstände beseitigt werden. Aber nein man spaziert erst einmal seelenruhig nach Hause und manipuliert dann noch Filmmaterial, anstatt sofort die Behörden einzuschalten.

    Tierhalter müssen sich schützen

    Deutsche Gerichte geben Verbrechern einen Freifahrtsschein. Die Politik kommt ihren Aufgaben in Deutschland nicht nach und die zuständigen Behörden sind hilflos überfordert.

    Man sollte sich wohl auch einmal die Frage stellen, warum es bei einigen Tierhaltern zu solchen Missständen kommen kann. Versagen die Kontrollorgane gänzlich und ist es von der Seite der Politik es wünschenswert, die staatlichen Kontrollaufgaben verbrecherischen Tierrechtlern wie PeTA und Co zu überlassen.

    Ob die zuständige Staatsanwaltschaft in diesem Verfahren in Berufung geht, blieb bisher offen.

    Es wäre auf jeden Fall wünschenswert, damit es einmal endgültig zu einem Grundsatzurteil käme, ob und in welcher Form Straftaten vor radikalen Tierrechtlern legitim sind.