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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Politik

  • Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat

    Der 1. Bürgermeister von Lauf an der Pegnitz, Benedikt Bisping, hat bereits vorweggenommen, dass man den Forderungen der Onlinepetition des fundamentalistischen Tierrechtlers, Simon Fischer („Wildtierverbot Deutschland“), der sich öffentlich als Tierschützer ausgibt, nicht nachkommen werde. (y) Aber ich möchte hier noch mal zeigen, dass es auch keine andere Option gegeben hat:

    27.09.2016 Gastartikel von Jürgen Friedrich – Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat

    1.) Inhalt Video
    2.) Inhalt Petitionstext
    3.) Unterzeichner

    1.) Inhalt Video

    Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat / Screenshot Facebook Simon Fischer
    Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat / Screenshot Facebook Simon Fischer

    Es wurde …n Video der Petition beigefügt, welches illegal entstandenes Filmmaterial aus mehreren Quellen und aus verschiedenen Jahren enthält und von Simon Fischer zusammengeschnitten wurde … Die gefühlsbeeinflussende Musik, sowie inhaltlich fehlerhafte eingeblendete Texte sind für die Tierrechtsszene „Standard“, um den naiven Betrachter von dem eigenen Weltbild / Glauben zu überzeugen …
    – Gleich am Anfang wird der Betrachter direkt getäuscht, Zitat: „Stereotype Verhaltensmuster deuten auf psychisches Leid hin.“ anschließend folgen kurze Aufnahmen von dem, was man durch diesen Text sofort als „psychisches Leid“ interpretiert … Fakt ist aber: So einfach ist das gar nicht …

    Etwa in den „Zirkusleitlinien“ („Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen Einrichtungen“, 26.10.2005) ist in Anlage 1 „Stereotypien“ folgendes festgehalten worden, Zitat:

    Treten dagegen stereotype Bewegungen nur kurzzeitig und durch erkennbaren Anlass ausgelöst auf (z.B. vor der Fütterung oder der Vorstellung), sind diese nicht unbedingt als Stereotypie im Sinne einer Verhaltensstörung zu bewerten.
    Die Beurteilung von Stereotypien setzt eine länger andauernde intensive Beobachtung voraus. Im Bedarfsfall können weitere Sachverständige hinzugezogen werden.

    Auch im Auftrag des englischen Parlaments hat man in 2006-2007 eine Untersuchung von über 300 eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten durchgeführt, um eine klare wissenschaftliche Antwort auf die Frage zu finden, ob Tiere im Zirkus verboten werden müssen oder nicht („Wild Animals in Travelling Circuses“ – „Radford Report“, Oct. 2007)…
    – Vertreter von Befürwortern als auch von Gegnern eines Verbots nominierten dazu je drei internationale Fachexperten (Panel: Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend, Dr. Marthe Kiley-Worthington, Samantha Lindley, Prof. Dr. Georgia Mason, Peter Scott), welche die von den beiden Gruppen eingereichten Arbeiten bezüglich ihrer Relevanz zum Thema und ihrer Beweiskraft aussortierten, diskutierten und zusammenfassten, u.a. hielten sie folgendes fest, Zitat:

    5.5. STEREOTYPIC BEHAVIOUR
    5.5.1. The exchanges between Panel members indicated that this is a very complex area. There appears to be no data to indicate that the presence of stereotypic behaviour proves bad welfare or that the absence of stereotypic behaviour proves that welfare is good. Where animals have been brought in to circuses, separating the stereotypic behaviour resulting from earlier experience from current experience is difficult. Some researchers concluded that a significant number of stereotypic behaviours in circus tigers and elephants are anticipatory and not indicative of poor welfare. However, others, who argue that these could still be triggered by frustration or a poor environment, contest this.
    5.5.2. Thus the Panel concluded that it is very difficult to make a decision on welfare based on stereotypic behaviour alone.

    Ergo: Kurze aus dem Kontext gerissene Momentaufnahmen, wie diese im beigefügten Video, können unmöglich aussagekräftig bezüglich evtl. Verhaltensstörungen oder Leid von Tieren sein …

    2.) Inhalt Petitionstext

    Simon Fischer verweist im Petitionstext lediglich auf die gängigen 08/15-Scheinargumente und Phrasen …

    2.1.) Er verweist eindringlich auf Ergebnisse von Meinungsumfragen …

    Der Haken an diesem Sophismus (gesellschaftliche Argumentation; „Argumentum ad populum“) ist …ass „Wahrheit“ nun mal nicht demokratisch ist … Es ist …hr gut möglich, dass Tierrechtler, wie Simon Fischer, ganz genau wissen, dass Meinungsumfragen gar nichts beweisen können, aber trotzdem immer wieder auf diese verweisen, um eine Art Gruppendruck zu erzeugen … Die damit verbundene Angst vor einem Gesichtsverlust oder sozialer Ausgrenzung soll verhindern, dass anderslautende Meinungen öffentlich bekundet werden … Ein kurzer Blick auf Facebook zeigt, dass dies alles andere als weit hergeholt ist …a jeder, der sich auch nur ansatzweise für Tiere im Zirkus auszusprechen scheint, angefeindet wird …

    Man darf die Mehrheit nicht mit der Wahrheit verwechseln.

    – Jean Cocteau (5.7.1889 – 11.10.1963), französischen Schriftsteller, Regisseur und Maler

     

    5.2.3. The results of opinion polls were disregarded, as they do not provide evidence of suffering in circus animals.

    – „Wild Animals in Travelling Circuses“ – „Radford Report“, Oct. 2007

    2.2.) Simon Fischer verweist auf „andere“,

    die bereits ein Verbot erlassen haben, also auf Staaten wie Österreich und die Niederlande und auf Städte wie Erding, Mörfelden-Walldorf, Worms, Speyer, Köln und Erlangen …

    Zuerst wollte ich dies zu Punkt „2.1.“ packen, dann aber ist mir aufgellen, dass dies eher ein anderes Sophismus ist: ein Innovationsargument („Argumentum ad novitatem“) … Simon Fischer nutzt hier (vllt. unbewusst) den Irrglauben, dass „neu“ immer besser, richtiger oder wahrer wäre … Indem er also auf jene verweist, die ein Verbot erlassen haben, betont er, dass diese neue Regelung (ein Verbot) richtig sein müsse …
    – Aufgrund der Anzahl der Staaten und Kommunen, welche das Innovationsargument noch bestärken, steckt hierin auch ein großer Teil einer gesellschaftlichen Argumentation („Argumentum ad Populum“) …

    So manche werden vllt. ähnliche Sprüche aus dem Elternhaus kennen:

    „Was andere Eltern ihren Kindern erlauben, interessiert mich nicht. Wenn all deine Freunde eine Klippe runter springen, würdest du dann hinterher springen??“

    2.3.) Auch auf die vergangenen Bundesratsinitiativen + PETA-Verschwörungstheorie verweist er …

    Im Jahre 2003 fing also die politische Verfolgung des Zirkusvolks an… Als dies zu keinem gewünschten Verbot führte, entschloss man sich 2011 (565/11) noch einmal genau dasselbe zu machen und hoffte auf einen anderen Ausgang – Die Bundesregierung antwortete am 28.02.2012 mit einer Unterrichtung, in welcher eine eigentlich unmissverständliche Antwort gegeben wird, Zitat:

    Bereits im Jahr 2003 hatte der Bundesrat eine entsprechende Entschließung gefasst, der jedoch vonseiten der Bundesregierung nicht entsprochen wurde. Bei der Prüfung der Entschließung wurde damals deutlich, dass durch ein solches Verbot Grundrechte der Zirkusbetreiber und Tierlehrer eingeschränkt würden, wie die Berufsfreiheit und die Eigentumsfreiheit. Zur Rechtfertigung derartiger Eingriffe in Grundrechte ist eine durch Fakten belegte Begründung erforderlich, aus der sich insbesondere ergibt, dass sich etwaige Missstände nicht durch mildere Maßnahmen beheben lassen.

    – „eine durch FAKTEN belegte Begründung erforderlich“
    – „dass sich etwaige Missstände NICHT durch mildere Maßnahmen beheben lassen“

    Mit Blick auf die mittlerweile rund 70 kommunalen Verbote muss man wohl sagen, dass KEINE Kommune dies erfüllt ha t… Man schien eher bloß auf das Wort von stark voreingenommenen Vereinen zu vertrauen, die von vornherein das Ziel haben, sämtliche Tierhaltungen, Tiernutzungen und Konsum von Tierprodukten (inkl. Produkten in welche „Tierisches“ steckt) gesetzlich verbieten zu lassen …

    2.4.) Simon Fischer verweist darauf,

    dass sich die Bundestierärztekammer (BTK) für ein Wildtierverbot im reisenden Zirkus aussprechen würde und verlinkt die unsägliche BTK-Pressemitteilung vom 20.04.2010 …

    Dass dies aber nicht ganz der Wahrheit entspricht, dürfte er mittlerweile wissen … Denn obwohl die BTK rund 40.000 Mitglieder hat, wurden diese zu keinem Zeitpunkt zu einer Abstimmung oder Ähnliches gerufen … Im Grunde ist für diese Haltung und jene Pressemitteilung bloß EIN Mann verantwortlich, welcher quasi alles im Alleingang entschieden hat: der damalige BTK-Präsident Prof. Dr. Theo Mantel … Wie es sich herausstellte, kam es im sieben köpfigen Vorstand zu einer Abstimmung zu diesem Thema – und diese ging denkbar knapp aus … somit entschied also Theo Mantels eigene Stimme …

    Am 1.1. diesen Jahres trat mit Dr. Uwe Tiedemann der neue Präsident der BTK sein Amt an, zu welchem er mit großer Mehrheit gewählt wurde … Tiedemann war jahrelang Mantels rechte Hand gewesen und auch dessen ausdrücklicher Vorschlag als Nachfolger …

    2.5.) Sein Versuch unsachlich zu „argumentieren“, ist recht erbärmlich:

    „Jeder zur Empathie fähige Mensch muss zu der Erkenntnis kommen, dass (…)“
    – Dies ist wieder ein Sophismus (gesellschaftliche Argumentation; „Argumentum ad populum“) … Wer will schon öffentlich dastehen wie jemand, der zu keiner Empathie fähig wäre?

    „(…) dieses auf Ausbeutung basierende System falsch ist(…)“
    – Herabwürdigung, böswilliges verächtlich machen, üble Nachrede, Verleumdung … da es aber gegen Zirkusleute gerichtet ist, würde auch diese Aussage bloß als „legitime Meinungsäußerung“ gewertet werden …

    „(…) und nichts in der heutigen Zeit zu suchen hat:(…)“
    – subjektive Wertung… Theater und Opern haben auch nicht wirklich etwas „in der heutigen Zeit“ zu suchen, aber muss man sie deswegen gleich gesetzlich verbieten?

    „(…) Die Tiere werden bei Kälte und Hitze, Wind und Wetter in engen LKWs von Ort zu Ort gekarrt, müssen bei lauter Musik und grellem Licht Kunststücke aufführen und verbringen den Rest der Zeit in ihren meist engen Gehegen.(…)“
    – unwahre, unsachliche Übertreibung; böswilliges verächtlich machen …

    „(…) Das Wort „Wildtier“ leitet sich bekanntermaßen von „wild“ ab. (…)“
    – was sich aber auf das individuelle Verhalten eines Tieres, unabhängig der Art, bezieht: nicht „zahm“ – und nicht auf den Ort / die Umgebung, wo ein Tier lebt… Da Zirkustiere faktisch (von klein auf / von Geburt an) an Menschen gewöhnt sind und daher „wilde“ Verhaltensweisen abgelegt haben, können Zirkustiere unmöglich ernsthaft als „Wildtiere“ bezeichnet werden… sie fallen eindeutig unter die Definition von „Zahmheit“ (was sozusagen eine Vorstufe von „Domestizierung“ ist) …

    „(…) Im 21. Jahrhundert gibt es sicherlich bessere Unterhaltungsmöglichkeiten.“
    – ein Sophismus (Innovationsargument; „Argumentum ad novitatem“) …

    2.6.) Sein Verweis auf das bayerische Umweltministerium

    („Anfrage der SPD-Tierschutzexpertin Susann Biedefeld“) ist auch nur heiße Luft…

    Zum einen wird nicht jede Kontrolle erfasst, da lediglich jene mit Verstößen weitergeleitet werden müssen, und zum anderen ist die Entwicklung des Verstöße von Kontrolle (von 2010 bis 2014) eine eindeutig positive (obwohl dieser Vergleich überhaupt keinen Sinn macht):

    2010: 57 Kontrollen – 32 Verstöße = 56,1 %
    2011: 156 K. – 83 V. = 53,2 %
    2012: 123 K. – 66 V. = 53,7 %
    2013: 116 K. – 45 V. = 38,8 %
    2014: 60 K. 23 V. = 38,3 %
    (bis 11.08.2014!)

    Von 2010 auf 2014 um ca. 17,8 % verbessert …

    Auch wird hier völlig ignoriert, dass man anhand der zugesendeten Daten gar nicht auf die Art oder die Schwere der Verstöße schließen kann …

    3.) Unterzeichner

    Von den derzeit ca. 2.500 Unterzeichnern der Petition haben einige auch ihre Daten öffentlich sichtbar hinterlassen, indem sie einen Kommentar verfassten … Man liest dort zwar auch interessante Dinge, die u. a. auf mangelhafte Allgemeinbildung, dem Natur-Defizit-Syndrom (Bambi-Syndrom) oder sogar auf Xenophobie und Misanthropie hindeuten – ABER mein Augenmerk gilt hier in erster Linie: Name, Ort und Land … So unterzeichneten nämlich auch Personen mit u. a. folgenden Angaben (chronologisch; die Namen habe ich hier freundlicherweise mal mit * zensiert):

    – claudia h****i, 4208 nunningen, Schweiz
    – Anita K****z, Stuttgart, Deutschland
    – Gabriele L**g, ÖSTERREICH, Österreich
    – Ursula M**, Dortmund, Deutschland
    – marianne z****r, salzburg, Österreich
    – Melanie S********d, Neuss, Deutschland
    – Eva F******r, Illmitz, Österreich
    – Ortrud-Lucie R****r, Hanover, Niederlande
    – David H*****x, Vadnais Hieghts, MN
    – h***a erika, István út 39., Ungarn
    – Petra W******n, Laer, Deutschland
    – Gisela W******d, Bochum, Deutschland
    – Katrin F*****r, Helmstedt, Deutschland
    – jewel h****s, Norfolk, VA
    – Philip A******n, Poole, Vereinigtes Königreich
    – atilla d***r, muğla, Türkei
    – jasmine c**i, mississauga, Kanada
    – Jacqueline S***t, Chelmsford, Vereinigtes Königreich
    – simone l****k, Portugal
    – Wolfgang B****z, Olsberg, Deutschland
    – T*****L ANNE MARIE, EL JADIDA, Marokko
    – Sabine M*******l, 69124 Heidelberg, Deutschland
    – Utta R********l-M**g, Idar-Oberstein, Deutschland
    – Marga S**r, Eindhoven, Niederlande
    – Sandra F*****r, Copper Cliff, ON
    – Ingeborg G****s-K****r, Essen, Deutschland
    – M*****n Yolanda, aarburg, Schweiz
    – Herbert B*******r Herbert B*******r, Moreira, Spanien
    – marion e******n, Ulm, Deutschland
    – Tanja H***r, Hauzenberg, Deutschland
    – marita & dieter k*****e, Deutschland
    – Sonja H*****h Mag., Vienna, Österreich
    – 八木 八千代, 神奈川県, Japan
    – Günther P******r, Wien, Österreich
    – Rosina G***e, Maisach, DE
    – H***y Sadi, Affoltern a/A, Schweiz
    – Walter Z***a, Reiskirchen, Deutschland
    – Nina m*****k, Vreden, Deutschland
    – Susanne L***n, Zürich, Schweiz
    – Veronika T***n, Köln, Deutschland
    – Gabriele W******h, Berlin, Deutschland
    – Julia H******s, Cassel, Deutschland
    – Chris K., Deutschland
    – Gisela M*****t, Alcobendas, Spanien
    – Nancy H****n, Gipf-Oberfrick, Schweiz
    – Ruth E******d, 66117 Saarbrücken, Deutschland
    – Pierre G*****r, Kriens, Schweiz
    – Irmgard G*******n, Asperg, Deutschland
    – Veronica m********o, Italien
    – C. Seidel, Deutschland
    – Gisela M*****t, Alcobendas, Spanien
    – Irina B*******r, Lucerne, Deutschland
    – l lospalluto, Deutschland
    – marianne z****r, Salzburg, Österreich
    – Ursula W*******n, Melbourne, AK
    – CLAUDIA DALILA G*****O A****O, Talcahuano, Chile
    – F*****r Sarah, Basel, Schweiz
    – B**k Ines, Gmunden, Österreich
    – simone b*****n, 14797 kloster lehnin, Deutschland
    – Susanne S*****l, Zürich, Schweiz
    – Hilde K****e, Hilden, Deutschland
    – Mathieu P*****E, Val-d’Or, Kanada

    (die meisten Unterzeichner, die kommentiert hatten, haben übrigens KEINEN Ort angegeben, also nur ala: Vor- und Nachname, Deutschland)

  • Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    PeTA Deutschland e. V. kann man wohl mehr vorwerfen, als den Versuch in Mecklenburg-Vorpommern den Wahlkampf zu manipulieren.

    03.09.2016 Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    PeTA versucht immer wieder ihre Anhänger im Wahlkampf so zu beeinflussen, dass man hier wohl schon von Wahlmanipulation reden kann.

    In Mecklenburg-Vorpommern stehen am Sonntag Wahlen an und PeTA erlaubte sich, alle Parteien im Wahlkampf zu befragen.

    Alle – Nein natürlich nicht alle

    PeTA selbst beschränkte sich nach ihren eigenen Angaben nur auf Parteien, die wie sie glaubten die 5 %-Hürde erreichen würden. So vergas PeTA gänzlich die FDP zu fragen, denen PeTA also keine Chancen einräumte.

    Nun eigentlich dürfte ja bekannt sein, dass Umfrageergebnisse bei Wahltrends eher einem Zufallsprinzip gleichen und man die eine oder andere böse bzw. gute Überraschung bei Wahlen bereits erlebt hatte.

    Fairness bei PeTA Fehlanzeige

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert / Screenshot: Peta.de
    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert / Screenshot: Peta.de

    Eigentlich sollte man ja erwarten, dass wenn man schon eine so einseitige Fragestellung die PeTA an die Parteien richtete, dann auch allen bei der Wahl teilnehmenden Parteien die Chance gibt sich zu diesen Fragen zu äußern.

    Wenn man sich das Ergebnis anschaut, kann man eigentlich davon ausgehen, dass die Grünen an PeTA eine saftige Spendenzahlung getätigt haben.

    Nicht nur, dass gerade das Logo von den Grünen ein paar Pixel größer auf der Seite angelegt wurde, nein auch die gewählten Fragen sind auf die Grünen richtig zugeschnitten.

    PeTA suggeriert mit dieser mit diesem Umfrageergebnis, nur eins Tierrechtsschutz ist das einzige Thema, was bei dieser Wahl wichtig ist. Wichtige Themen die insbesondere für Mecklenburg-Vorpommern wichtig sind wie wirtschaftliche, ausbildungstechnische und gesundheitliche Themen haben bei dieser Wahl für PeTA und deren Anhänger kein Geltungsbedürfnis.

    Hauptsache den Tieren geht es gut!   

    Dass Mecklenburg-Vorpommern mit einer Arbeitslosenquote von über 9 % weit über dem Durchschnitt liegt, sind natürlich keine wichtigen Themen. Warum auch, wenn man sieht, das 99 % der PeTA Unterstützer auch werktags vormittags zum Demonstrieren Zeit haben. Dass diese von Harz 4 leben und gleichzeitig Steuerzahler massiv denunzieren, ist wohl die groteskeste Feststellung dieser von PeTA ausgeführten Wahlmanipulation.

    PeTA, die hirnlose Strafanzeigen gegen Landwirte stellen, die von den Staatsanwaltschaften nach kurzer Zeit eingestellt werden, schreckt auch nicht davor zurück, einen Landwirt zu verklagen, der gerade so mit dem Leben bei einem Brand davon gekommen ist.

    Alles im Namen des eigentlichen Tierschutzes. Wobei PeTA selbst keinen Tierschutz betreibt, sondern die Spendengelder für den Tierschutz, in solche Wahlmanipulationen steckt.

  • Rumänien darf nicht töten – PeTA schon

    PeTA selbst tötet in den USA 90% der Tiere, die bei ihnen abgegeben werden.

    Dem Land Rumänien spricht PeTA aber das Recht des Tötens, von Straßenhunden ab.

    PeTA gab gestern auf ihrer Facebook Seite „PeTA Deutschland“ bekannt, man habe 40.000 Unterschriften an dem Botschafter Rumäniens in Berlin übergeben.

    PeTA will Rumänien das töten von Streunerhunden verbieten. Gleichzeitig tötet PeTA 90% der Tiere, die bei ihnen abgegeben werden
    PeTA will Rumänien das töten von Streunerhunden verbieten. Gleichzeitig tötet PeTA 90% der Tiere, die bei ihnen abgegeben werden

    Unter den 40.000 angeblich gesammelten Unterschriften sind in der Regel 99% Fake Unterschriften, wie Gerati bereits mehrfach belegen konnte.

    So auch in diesem Fall!

    Die von PeTA angeblichen Petitionen sind alle rechtlich unwirksam und finden deshalb nirgendswo Gehör. Gleichzeitig weigert sich PeTA simple Mechanismen einzubauen, die den Unterschriftenbetrug verhindern! Es ist davon auszugehen, dass PeTA und Unterstützer den Zähler vorsätzlich pushen. Dieses ist nicht nur Betrug, nein dieses macht auch jede PeTA – Petition rechtlich unwirksam.

    Aber schauen wir uns diese rechtlich fragwürdige Unterschriften Sammlung von PeTA einmal genauer an.

    So schreibt PeTA folgendes:

    Jedes Jahr werden in Rumänien viele Tausend heimatlose Hunde, die vor allem auf den Straßen der Städte leben, eingefangen und getötet. Schockierende Videoaufnahmen belegen die Grausamkeit der staatlich sanktionierten Tötungspraxis. PETA fordert die sofortige Beendigung der Hundetötungen und die Einführung eines flächendeckenden Kastrationsprogrammes.

    Zitat: peta.de

    Rumänien hat unverkennbar ein Problem, mit heimatlosen Hunden. Tausende Hunde bevölkern die Straßen von Rumäniens Städten. Von diesen Hunden geht nicht nur eine Gesundheitsgefahr aus, sondern es häuften sich in den letzten Jahren auch Angriffe auf Menschen, durch die Hunde.

    PeTA selbst sammelt in den USA Herrenlose Hunde ein und schreckt dabei nicht einmal vor Diebstahl von Hunden aus Grundstücken zurück. Diese Hunde werden in der Regel unverzüglich durch PeTA getötet, wie die geforderten behördlichen Nachweißpflichten, von PeTA belegen.

    PeTA selbst setzt in den USA kein Kastrationsprogramm für herrenlose Hunde um. In der Regel werden nur Tiere Kastriert, deren Besitzer es möchte und nicht das notwendige Kleingeld besitzen.

    Weiterhin wäre ein Kastrationsprogramm auch keine direkte Lösung, da man diese Tiere wieder auf die Straße entlassen müsste. Zwar pflanzen sie sich dann nicht mehr fort, dennoch ist die gesundheitliche und potenzielle Angriffsgefahr damit nicht gebannt.

    Lustiger Weise stellt PeTA einen Punktekatalog auf, den man 1:1 auf PeTA umsetzen könnte!

    Vor allem der Punkt eins, würde ich gern erst einmal von PeTA umgesetzt sehen

    • die Überprüfung der tatsächlichen Verwendung der Gelder

    PeTA weigert sich, transparent seine Ausgaben so aufzuschlüsseln, damit man nachvollziehen kann, in welche Projekte, wie viel Geld verschwendet werden.

    Aber es ist ja immer besser, auf andere zu zeigen, als erst einmal vor der eigenen Tür sauber zu machen.

    In der weiteren Auflistung der Gründe, warum in Rumänien so viel Hunde getötet werden müssen, begründet PeTA selbst die Notwendigkeit der Tötung einer Vielzahl der Streunerhunden.

    Unvermittelbarkeit aufgrund der Armut der Bevölkerung, sind hier die wichtigsten Gründe. Kein Tierheim ist in der Lage über 50.000 Hunde Aufzunehmen und diese über Jahre zu versorgen.

    Anzumerken sei hier, dass PeTA selbst kein Tierheim aus Kostengründen betreibt, um Tiere nicht über Jahre versorgen zu müssen. Deshalb tötet PeTA lieber diese Tiere aus Profitgier, obwohl PeTA von Spenden lebt, und Spender eher das Tierwohl sehen, als das barbarische Abschlachten der Tiere, wie es durch PeTA in den USA vollzogen wird.

  • PeTA erhält erneut Werbeverbot

    Werbeverbot für PeTA! Dumm gelaufen für PeTA. Wollten diese doch in der Memmingen Innenstadt mehrere Plakatwände anmieten und die Stadt Memmingen denunzieren.

    Grund für das Werbeverbot, war das gewählte Motiv in Verbindung mit dem Text. So wollte PeTA das Werbeplakat als Ortseingangsschild darstellen lassen und Tierquälerstadt Memmingen darauf schreiben.

    Erneut Werbeverbot für PeTA
    Erneut Werbeverbot für PeTA

    PeTA Deutschland behauptet seit Jahren, dass beim Fischertag in Memmingen Tierquälerei stadtfinde.

    Gerichte waren hier bisher anderer Meinung und so mancher Memminger, zeigte PeTA einen Vogel.

    Dieses Jahr dachte sich PeTA aber noch mehr aus. So behauptet PeTA ´s Meeresbiologin Dr. Tanja Breining, die selbst keine Plastefische von echten Fischen unterscheiden kann, dass nicht nur der Tierschutz an diesem Tag verletzt werde, sondern auch die Rechte der Frauen.

    Frauen sollen nämlich bei diesem Abfischen das betreten des Baches untersagt worden sein.

    Nun stellen wir uns mal Frauen in Stöckelschuhen vor. Nicht nur das aufgrund ihres gewählten Schuhwerks, akute Verletzungsgefahr bestehe, so kann es auch weiterhin zu einem öffentlichen Erregnis werden. Man stelle sich vor das die engen T-Shirts nass werden und dadurch die Nippel sichtbar werden.

    Und insbesondere PeTA sollte doch mal über Gleichberechtigung nachdenken, da PeTA selbst aktiven Mitgliedern eine ungesunde Vegane Ernährungsweise aufzwingt. Wer nicht Vegan ist, darf bei PeTA nicht mitspielen.

    Um auf die Anmietung der Werbeflächen noch einmal zurückzukommen

    Ist es hier wieder einmal ersichtlich, dass PeTA Spendengelder die für den Tierschutz gedacht sind zweckentfremdet benutzt und sogar mit diesen Spendengeldern Straftaten finanziert. Denn die unbewiesene Behauptung Memmingen sei eine Tierquälerstadt, ist nichts anderes, als Verleumdung.

    Demnach wäre hier auch wieder Bewiesen, dass PeTA mit Spendengeldern aus dem Tierschutz, Straftaten finanziert.

    Ob dieses überhaupt mit der Vereinssatzung in Übereinstimmung zu bringen ist, wird fraglich sein. Noch sträubt sich das zuständige Finanzamt Stuttgart, hier diese Vorwürfe überhaupt sich einmal anzusehen. Vielleicht stehen hier auch Mitarbeiter des zuständigen Finanzamtes auf der Zahlungsempfangsliste von PeTA, denn irgendwo müssen ja die Millionen  an Spenden, hingelangen.

    Beim aktiven Tierschutz, kommt jedenfalls von PeTA kein Geld an!

  • Vegan Eltern gefährden Kindeswohl

    Ein Krankenhaus in Mailand, hat die Polizei eingeschaltet, als ein vegan ernährtes Kind eingeliefert wurde.

    Das Kind sei völlig unterernährt in das Krankenhaus gebracht worden. Nicht die Eltern brachten das Kind zum Arzt, sondern die Großeltern. Der 14 monatige Junge, wog nur wenige Gramm mehr als ein Neugeborenes. Die Eltern, überzeugte Veganer, ernährten den  Jungen, vegan ohne Tierprodukte. Ein Herzdefekt der bei der Einlieferung des Jungen ins Krankenhaus festgestellt wurde, machte eine sofortige Notoperation notwendig.

    Der zuständige Arzt Dr. Luca Bernardo, sagte gegenüber der Presse, dass Bluttests einen stark verringerten Calciumwert im Blut des Babys ergaben. Der kleine Junge war bereits bei der Einlieferung gänzlich entkräftet.

    Dr. Luca Bernardo ergänzte, dass hier die vegane Ernährung auf Grundlage des Herzdefektes eine gänzlich ungeeignete Ernährungsweise sei. Man sollte über ungewöhnliche Ernährungsformen nachdecken.  Es sei kein Problem sich Vegan zu ernähren, jedoch brauche ein Baby genügend Calcium und Eisen.

    Vegan ernährtes Kleinkind, total entkräftet ins Krankenhaus eingeliefert (Symbolbild)
    Vegan ernährtes Kleinkind, total entkräftet ins Krankenhaus eingeliefert (Symbolbild)

    Baby den Eltern weggenommen

    Die hinzu gerufene Polizei, informierte sofort die Staatsanwaltschaft. Diese eröffnete daraufhin ein Ermittlungsverfahren und entzog den veganen Eltern sofort das Sorgerecht. In den nächsten Monaten soll nun ein Gericht entscheiden, ob die Großeltern, die ein Sorgerecht beantragt haben, dieses zugesprochen bekommen, oder das Kind zur Adoption freigegeben wird.

    In Deutschland warnte bereits der Ernährungsminister, im Dezember 2015 vor einer Veganen Ernährung bei Kindern und Jugendlichen.

    Dieser erneute Fall, einer akuten Gefährdung eines Kleinkindes, stellt natürlich die Frage auf, ob auf Vegane Ernährung, ein gesetzliches Mindestalter gesetzt werden sollte.

    Dieses könnte z.B. im Jugendschutzgesetz verankert werden.

    Weiterhin wäre es wohl sinnvoll, reine Vegane Endprodukte, durch eine Zusatzsteuer zu belasten, da Veganer aufgrund ihrer Gefährdung, dass Krankensystem mehr belasten. Ich stelle mir es gleich der Tabaksteuer vor.

    Das bedeutet natürlich nicht das Obst und Gemüse teurer werden. Nein, die Zusatzsteuer sollte auf alle Veganen Fertigprodukte, wie z.B. veganen Käse, oder Wurst erhoben werden.

    Was haltet ihr von diesem Vorschlag?

    Schreibt doch einmal eure Meinung untern in die Kommentare.

    Hier noch eine Umfrage zu diesem Thema:

    [poll id=“10″]

  • Staatsanwältin aus Kiel wird verklagt

    Nun endlich ist es soweit. Gegen die Staatsanwältin aus Kiel, die auf fragwürdiger Weise über Jahre immer wieder Tiere beschlagnahmte und zwangsveräußerte, muss sich nun vor Gericht wegen Rechtsbeugung verantworten.

    Im ersten Verfahren gegen die Staatsanwältin aus Kiel, geht es um sechs Fälle aus dem Jahr 2011.

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft Itzehoe, hat die Staatsanwältin aus Kiel, wegen Rechtsbeugung in sechs Fällen angeklagt. Die angeklagte Staatsanwältin aus Kiel, war  unteranderen für Tierschutzfälle zuständig. Sie beschlagnahmte Pferde, Rinder, Hunde, Hühner, Kaninchen und Zirkustiere, ohne die Betroffenen Tierhalter anzuhören. Daraufhin veräußerte die Staatsanwältin die Tiere, durch eine sogenannte Notveräußerung.

    PeTA spielt tragende Rolle

    PeTA war an einer Vielzahl der Strafanzeigen beteiligt, die sich nach gerichtlichen Überprüfungen als falsch herausstellten.

    So behauptete PeTA z.B. dass Tiere im Zirkus Vegas nicht Tierschutzgerecht behandelt werden. Die nun angeklagte Staatsanwaltschaft, beschlagnahmte dabei unteranderem einen Elefanten der auf Kosten von PeTA (PeTA zahlte damals die ca. 5.000 € Transportkosten) abtransportiert und sofort nach Belgien verkauft wurde.

    Warum die Staatsanwältin aus Kiel, die gesetzlichen Grundlagen der Anhörung der Halter in diesem Fall dem Zirkus außeracht ließ, wird wohl in einem der nächsten Verfahren, abgeurteilt werden.

    Ein Hauch der Korruption schwebt jedoch hier über PeTA und der Staatsanwältin aus Kiel!  

    Ein Anblick den sich die Staatsanwältin aus Kiel, schon einmal anschauen sollte
    Ein Anblick den sich die Staatsanwältin aus Kiel, schon einmal anschauen sollte

    Ersten hätte sie eine Pflicht gehabt, die Anklagepunkte mit Zuhilfenahme eines befähigten Tierarztes, oder Veterinärs vorab zu prüfen. Weiterhin ist es ja bekannt, dass Strafanzeigen der Tierrechtsorganisation PeTA Deutschland e.V. zu 99,9% der Fälle haltlos sind. Was die Masse an Einstellungsverfügungen belegen.

    Nach dem Urteil, dass die Beschlagnahme der Zirkustiere beim Zirkus Las Vegas, unverhältnismäßig war und die Tiere in jedem Fall nicht beschlagnahmt hätten werden müssen, äußerte sich NICHT-Diplom Besitzer Peter Höffken im Auftrag von PeTA wie folgt.

     „Die Maßnahme der Kieler Staatsanwaltschaft, die Tiere vor weiteren Leiden und Schmerzen durch die Zirkus-Verantwortlichen zu retten, war dringend erforderlich und vorbildhaft“,  so ,Diplom-Zoologe Peter Höffken Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Dass sich jetzt die Täter – die Verantwortlichen bei Zirkus Las Vegas – als Opfer darstellen, ist eine Masche, die in Zirkuskreisen seit Jahren angewandt wird.“
    Die Tierrechtsorganisation hat der Staatsanwaltschaft 2013 Videomaterial und Augenzeugenberichte aus den Jahren 2011 und 2012 zukommen lassen. Daraus geht hervor, dass eine verängstigte Löwin wiederholt am Schwanz durch die Manage geschliffen und misshandelt wurde.

    Zitat: peta.de/tierbeschlagnahmung-zwingend-notwendig-peta-weist-vorwuerfe-des-zirkus-las-vegas#.VBgMOVdQSsw

    Herr Peter Höffken ist trotz Anzeige gegen seine Person, nicht einmal in der Lage sein angebliches Expertenwissen im Bereich Wildtiere, durch sein angebliches Diplom zu belegen.

    Nach der Strafanzeige gegen seine Person durch Gerati, änderte PeTA sofort seine Berufsbezeichnung und unterlässt seitdem die Nennung des Titels „Diplom-Zoologe“ und „Wildtierexperte“.

    Gegen die Staatsanwältin laufen noch weitere Ermittlungsverfahren wegen Rechtsbeugung

    Bei einer Verurteilung droht dieser Staatsanwältin laut Strafgesetzbuch, eine Haftstrafe von einen bis zu fünf Jahren.

    Insgesamt soll es sich um 120 Fälle handeln, wo ehemalige Tierhalter eine illegale Beschlagnahme der Staatsanwältin vorwerfen. Die Staatsanwältin habe die Tiere beschlagnahmt und kurzfristig Zwangsveräußert, sodass die Halter keine Möglichkeit der Rechtsmittel hatten. Die Tierhalter weisen allesamt die Vorwürfe der Staatsanwältin zurück, man hätte die Tiere gequält, oder nicht artgerecht gehalten.

    Im Fall der illegalen von PeTA mitzuverantworten Beschlagnahme der Zirkustiere  beim Zirkus Las Vegas, äußerte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Kiel sich dahingehen, dass der Tierhalter sich im Fall des illegal verkauften Elefanten, sich ja einen neuen Elefanten kaufen könnte.

    Nach der drohenden Haftstrafe für die Staatsanwältin, wird ihr dieses wohl auch ihr Amt kosten.

    Kaum vorzustellen, wie viele Millionen an Steuergeldern, hier in diesem Verfahren und auf eventuelle Entschädigungsansprüche der Betroffenen, auf den Steuerzahler zukommen. Leider gibt es in Deutschland, keine persönliche Haftung bei Amtshandlungen.

  • Mexiko kippt endgültig Wildtierverbot für Zirkusse

    Insbesondere PeTA jubelte, als die Grüne Partei von Mexiko im Juni letzten Jahres, dass Wildtierverbot für Zirkusse in Mexiko durchsetzte.

    Nach einem Jahr gab die Regierung nun klein bei und nahm das beschlossene Gesetz zurück.

    Wie zu erwarten und auch in Deutschland beim Circus Moskau zu beobachten der ohne Wildtiere dieses Jahr auftritt, brachen die Einnahmen der Zirkusse zusammen. 4.000 Zirkustieren drohte der Tod, weil die Einnahmen aufgrund der fehlenden Tier-Attraktionen zusammenbrachen.

    In Mexiko wurden jetzt einmal Zahlen veröffentlicht.

    Der Umsatz der Zirkusse ging um 80% zurück, als das Wildtierverbot in Kraft trat. Trotz einer Senkung der Eintrittspreise um 50% konnten keine Besucher für die Wildtierlose Shows gewonnen werden. Anders sah es bei den Zirkussen aus, die eine gerichtliche Ausnahmegenehmigung, erwirkt hatten. Hierwaren die Zelte immer voll.

    Die Zirkusbesucher wollen Tiere sehen und nicht nur, eine Varietee Unterhaltung erleben.

    Auch in Deutschland zeigt es sich, trotz der verdummten Proteste von einigen Pseudo-Tierrechtlern, die Plakate von Tierrechtsorganisationen in die Höhe halten, und selbst keinen Cent bereit sind in den aktiven Tierschutz zu stecken, dass Zirkusse mit Wildtieren von den Deutschen geliebt wird.

    Pöbeln und teils mit Durchführung von Sachbeschädigungen, buhlen diese Tierrechtsorganisationen um Aufmerksamkeit um jeden Preis und Spendengelder, die eigentlich in den aktiven Tierschutz gehören. Gleichzeitig stehen Tierheime in Deutschland vor dem Aus, weil dort die Spendengelder wegbrechen.

    Massive Werbung kostet Geld  

    PeTA Deutschland e.V. verprasste Anfang des Jahres über 100.000 € für eine überdimensionale Dildo-Bratwurst-Kampagne und ließ ganze Straßenbahnzüge und Großplakatwände damit plakatieren.  Die wahren Kosten verschweigt PeTA natürlich, und kommt mit Ausreden, dieses würde von Unterstützeren finanziert. Wenn dieses tatsächlich so ist, dann müsste ja PeTA ein dickes Plus zum Jahresende, auf dem Konto haben.

    Auf die Frage, wo das Geld hin verschwindet, bekommt man nur fadenscheinige Erklärungen von PeTA

    Eins steht jedoch fest, es fließt kein Geld in den aktiven Tierschutz.

    Abgesagt wegen Betrug
    Abgesagt wegen Betrug

    Ein Beispiel gefällig:

    PeTA behauptet der Affe Robby lebe in einem zu kleinen Freigehege, im Zirkus Belly. Wissenschaftliche Gutachter kamen zu einem Entschluss, dass die Wegnahme von Robby, seinen sicheren Tod bedeuten würde, da dieser an seine menschliche Familie gebunden ist. Eine Überführung in eine Auffangstation, käme einem Todesurteil gleich, so die wissenschaftlichen Gutachter.

    Warum finanziert PeTA nicht dem Affen Robby, ein größeres Gehege?

    Ach ja, das wäre ja dann wieder direkter Tierschutz und dafür gibt ja PeTA kein Geld aus.

    Das Beispiel in Mexiko, die auch eine 200 jährige Zirkustradition haben, zeigt das der Zirkus nur mit Tieren existieren kann.  Das Beispiel des Zirkus Moskau zeigt wo Zirkusse in Deutschland landen werden, wenn, diese auf Wildtiere verzichten müssten.

    Tierrechtler kommen nun meistens mit dem Argument Circus FlicFlac.

    Dieser feiert in diesem Jahr sein 25 jähriges Bestehen. FlicFlac ist von Anfang an ein Varietee-Zirkus. Mit dem Namen Krone, Probst, Knie und wie sie alle heißen, verbindet man das wahre Zirkusfeeling. Mit Raubtieren, große Elefanten und Pferdedressuren, gemischt mit Artistischen Einlagen und vor allem dem Clown, der so manches Kind in der Umbauphase zum Lachen bringt.

    Um es einmal mit den Worten von PeTA zu sagen

    Fordern sie ihren Kommunalpolitiker auf, gegen ein Wildtierverbot im Zirkus zu stimmen und verweisen sie auf die Geschichte von Mexiko, wo jetzt wieder hunderte Zirkusfamilien endlich aufatmen können, da sie von der bedrohten Armut erlöst wurden.

    Zirkus ist Kultur, und wer diese Kultur nicht mag, der soll einfach zu Hause bleiben, anstatt Plakate zu zerstören, Tiere aus den Zirkussen zu befreien, die dann überfahren werden, oder sich als angebliche Diplom-Zoologen auszugeben, mit einem Expertenwissen über    Wildtiere, wie zum Beispiel Herr Peter Höffken!

  • Es gab kein Urteil – alles bleibt beim Alten

    Das erhoffte Urteil beim Bayrischen Verwaltungsgerichtshof, um die endgültige Klarheit durch ein Grundsatzurteil zu erlangen, blieb aus.

    Nach 1,5 Stunden im Gerichtsverfahren, gegen die Tierunfreundliche Stadt Erding, gab der Anwalt des Circus Luna, nach einer kurzen Unterbrechung, die er mit seinen Mandanten nutzte bekannt, dass der Kläger (Circus Luna) seine Berufung zurück ziehe.

    Auch der Richter sprach in seiner Eröffnungsrede beim Verhandlungsbeginn von „Ein tierisch interessantes Rechtsproblem“.

    In dem Zeitverlauf der Verhandlungen kristallisierte sich wahrscheinlich heraus, dass der Bayrische Verwaltungsgerichtshof, das Verfahren wohl eher beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig sehe.

    Hierfür habe sein Mandant weder die Kraft, noch die finanziellen Mittel, äußerte sich der Anwalt bei der Rücknahme der Berufung, im Auftrag seines Mandanten.

    PeTA, die durch massiven Druck, durch eine Demonstration vor dem Gericht, das Urteil beeinflussen wollten, jubelten als erstes.

    Als nächsten versuchte der „Ein Mann Unterhalter“ Simon Fischer mit seinem Wildtierverbot Deutschland, die Rücknahme der Berufung als eine Akzeptanz für ein generelles Wildtierverbot in Deutschland anzupreisen.

    Dieses ist jedoch nicht der Fall!

    Gerade durch die Verhinderung eines Urteilsspruchs, wurde auch kein Grundsatzurteil durch eine höchstrichterliche Instanz erlassen. Somit ist alles beim Alten, für die Fragwürdigkeit der Rechtslage für ein Wildtierverbot  auf Kommunalen Flächen.

    Die offene Frage. Ist ein Verbot von einzelnen Wildtieren, ein Eingriff in die Berufsfreiheit und anderen verankerten Grundrechten der Deutschen Gesetzgebung, wurde also wieder nicht geklärt und steht somit noch aus.

    Es wäre schön, wenn sich endlich einmal Zirkusse zusammentun, oder über einen vertretungsberechtigten Verband, diese offenen Fragen rechtlich klären lassen würden. Ich glaube nur so kann man diesen konfusen Tierrechtsheinis einhalt geben.

    Begründung konfusen Tierrechtsheinis

    Sie fordern ein Wildtierverbot für Zirkusse, und wissen nicht einmal, dass es hier nicht einmal um alle Wildtiere geht. In der Regel wie auch im Entschließungsantrag des Bundestages gefordert, sind z.B. Raubkatzen gänzlich ausgeschlossen und dürfen somit selbst bei einer Kommune mit einem Wildtierverbot auftreten.

    Ich glaube schon, dass der eine oder andere Tierrechtsheini enttäuscht sein wird, wenn Zirkusse dennoch weiter existieren.

    Am Beispiel Moskauer Zirkus, sieht man gerade wie dämlich Tierrechtler eigentlich sind. Der Moskauer Zirkus hat alle Tiernummern aus dem Programm genommen nach dem er massiv in den letzten Jahren von Tierrechtlern angegangen wurde und tourt zur Zeit durch Deutschland. Dieser Zirkus klagt über Zuschauermangel und musste bereits mehrere Veranstaltungen absagen, da einfach keine oder zu wenige Zuschauer da waren. Anstatt einen solchen Zirkusse ohne Tiere, durch einen Besuch zu Unterstützen, zerstören diese Tierrechtler selbst deren Plakate. So Dumm kann nur ein Tierrechtler wie zum Beispiel Simon Fischer sein!!!

    Vandalismus durch Tierrechtler trifft den falschen
    Vandalismus durch Tierrechtler trifft den falschen

    Unsere Aufklärung über solche radikale Tierrechtler, wird auf Gerati.de jedenfalls weitergehen. Denn wer Menschen mit dem Vorsatz ihrer Berufsausübung einzuschränken, mit Straftaten überzieht, dem muss auch einmal die eigene Verblödheit vorgeführt werden.

  • Radikale Tierschützerin erhält keinen Schweizer Pass

    Nancy Holten lebt seit 30 Jahren in der Schweiz und hatte in letzten Monaten mehrfach für Furore gesorgt, als sie in der schweizerischen Alpenidylle ein Verbot, des morgendlichen Kirchengeläuts und die Abschaffung der Kuhglocken forderte.

    Ganz auf PeTA Manier und ohne sich Argumente anderer Parteien anzuhören, stand sie für ein Zirkusverbot mit Tieren und wollte im Alpenland die vegane Ernährung durchsetzen.

    Dieses radikale Auftreten ist ihr nun zum Verhängnis geworden!

    In der Schweiz stimmen die Anwohner über eine Einbürgerung ab, in dem Ort wo man sich niederlassen möchte.

    Nancy Holten tönte noch vor der Gemeindeversammlung siegessicher:

    Ich bin hier aufgewachsen, meine Kinder sind Schweizer. Ich bin vor dreißig Jahren in die Schweiz gekommen

    Ich bin Schweizerin – alles andere wäre verkehrt.

    Zitat: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/kein-schweizer-pass-fuer-nancy-holten-die-quittung-fuer-das-kuhglocken-verbot-129771629

    Ein deutsches Sprichwort sagt: „Hochmut kommt vor dem Fall“

    Screenshot Facebook Seite Nancy Holten
    Screenshot Facebook Seite Nancy Holten

    Und so entschieden 144 von 206 Wahlberechtigten, gegen eine Einbürgerung von Nancy Holten. Das sind 70% der Stimmen, die sich dagegen entschieden.

    Bei der Gemeindesitzung kam es nach Aussage eines Mittglied der Gemeindeverwaltung, zu hitzigen Diskussionen. Die Gemeindeverwaltung hatte sich für eine Einbürgerung ausgesprochen. Die Bürger sahen dieses aber gänzlich anders.

    Auch Nancy Holten zeigte sich nach dem Entscheid, enttäuscht. Sie äußerte sich gegenüber der Presse mit den Worten:

    Hätte ich den Antrag vor zwei Jahren gestellt, wäre ich sicher eingebürgert worden.

    Zitat: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/kein-schweizer-pass-fuer-nancy-holten-die-quittung-fuer-das-kuhglocken-verbot-129771629

    Man sollte sich nicht wundern, wenn man als Zuzügler und dann noch Ausländer, mit veganen PeTA Machenschaften aufläuft, ohne die Argumente der Einheimischen sich anzuhören, oder eine Funken Kompromissverständniss, zu zeigen, dass man dann nicht Willkommen ist.

    Im Verlauf des Interviews wurde sie aber einsichtiger und äußerte sich dahingehend:

    Ich will mich selber bleiben – vielleicht nicht so radikal, vielleicht etwas friedlicher.

    Zitat: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/kein-schweizer-pass-fuer-nancy-holten-die-quittung-fuer-das-kuhglocken-verbot-129771629

    Gerati.de würde ihr einmal Vorschlagen, bevor man zum veganen Rundumschlag ausholt, sich mit den betroffenen über die Forderungen zu Unterhalten. Seit Jahrhunderten läuten die Glocken der Kirchen und der Alpenkühen. Dann kommt eine radikale PeTA –Veganerin und will dass dieses von heut auf morgen abgeschafft wird. Und das Ganze, dann noch als Nichteinheimische. Das so etwas nach Hinten losgeht, dürfte wohl jedem einleuchten.

    Auf dem Facebook Account von Nancy Holten gab es natürlich auch wieder Kommentare wo man sich echt, mit der Hand an die Stirn schlägt.

    Hier ein paar Auszüge:

    René Frisch Das darf doch nicht wahr sein! Wer rücksichtsvoll gegenüber Tieren ist wird nicht Schweizer, aber z.B. Fischzüchter zwerden eingebügert

    Berni Huber Ich finde es eine Schande, was dir passiert ist. Gerade in einem Land wie der Schweiz, das Menschenrechte und freie Meinungsäusserung hoch hält, ist es absurd jemandem wie dir die Staatsbürgerschaft zu verweigern nur weil du genau von diesen Rechten Gebrauch machst.

    Ich stehe zu 100% hinter dir und schäme mich wieder einmal mehr Schweizer zu sein.

    René Frisch Diejenigen, die dich nicht einbürgern wollen, sollte man ausbürgern.

    Richard Scherrer Darum lebe ich seit bald 40 jahren in den USA wo man – noch – Redefreiheit hat, ausser dem PC (politically correct Unfug). Die Schweiz hatte 1848 die US Verfassung übernommen. Aber was auf dem Papier steht und wie sich die Menschen im Alltag verhalten ist nicht unbedingt das Gleiche.

    Arun Marco Bertozzi Es ist so oder so ein Skandal dass Bewohner einer „Land“-Gemeinde über Einbürgerung abstimmen können. Da geht die „direkte Demokratie“ deutlich zu weit. Deshalb bei Einbürgerungen in die Städte ziehen.

    Ildiko Mozes Hallo Nancy, ich habe den Beitrag gesehen. Tut mir leid, dass es nicht geklappt hat. Man kann über Dein Engagement denken was man möchte, wenn jemand seine Meinung äussert eckt er halt bei dem einen oder anderen an. Was ich aber sehr unfair finde ist, Dir auf diese Art und Weise eins auszuwischen. Du bist genauso Schweizerin wie ich und ich hoffe, dass es noch einen Weg gibt die Einbürgerung zu bekommen.

    Robert Michel @IIdiko Mozes: Nein, Sie ist eben keine Schweizerin, Sie wurde ja eben abgelehnt und das ist SEHR gut. Und hoffentlich gibt es keinen Weg mehr um doch noch „Papierlischweizerin“ zu werden. Sie soll weiter Kaese von holländischen , Glockenlosen Kühen essen.

    Giovanni Baroni gute besserung robert… an deinen äusserungen zufolge bist du ja echt arm dran… vielleicht solltest mal ab und an nach draussen gehen um deinem kopf frische luft zu gönnen. vielleicht mal wieder eine lebenspartnerin finden um dein egozentisches weltbild und schrumpfherz wieder mit liebe zu bereichern… alles gute „heart“-Emoticon

    Robert Michel Das Typen wie Du eigentlich nur Beleidigend sein könnt, sind wir uns gewohnt. „Wir“ , das sind die Freunde des Fleischgenuss und lieben auch Kuhglocken uebersetzeg alles. Aber Frau Holten mögen wir nicht und sind einig mit der Mehrheit der Fricktal er.

    Und was Du sonst noch alles uebersetzeg mich zu wissen scheinst!! Ich soll mir eine Lebenspartnerin suchen,dabei bin ich glücklich verheiratet. Du bist einfach ein Dummschwäzer.

    Zitat Facbook Seite Nancy Holten

    Allein schon der erste Kommentar des Herrn René Frisch zeigt, dass dieser überhaupt nicht begriffen hat, um was es hier eigentlich geht. Frau Nancy Holten gesteht selber im Interview ein, das sie zu radikal gehandelt hätte. Warum soll man einen radikalen und militanten Menschen, eine Staatsbürgerschaft geben. Dann könnte man ja auch gleich jedem IS Terroristen diese geben, denn die stehen ja auch für eine Überzeugung ein und sind deshalb radikal und militant!

    Auch der zweite Kommentator, Berni Huber hat nicht begriffen, warum die Bürger mit einer 70% Mehrheit so entschieden haben. Radikale Tierrechtler stehen für eine generelle Abschaffung der Nutztierhaltung. Dann störte ihr noch, dass morgendliche Kirchengeläute. Warum hat sie denn nicht versucht eine in der Schweiz üblichen Volksentscheid zu erwirken, wobei ich glaube, auch hier würde sie wohl keine Change haben, dieses Durchzusetzen. Das war eben gerade Demokratie und nicht die Durchsetzung eines Zwanges von Tierrechtlern.

    Die Reaktion auf diesen Kommentar des Herrn René Frisch, der dann natürlich gleichzeitig die sofortige Ausbürgerung aller fordert, die gegen die Einbürgerung gestimmt haben. Welches Demokratieverständniss, doch dieser Herr René Frisch hat.

    Auch Herr Richard Scherrer scheint nicht auf dem Laufenden zu sein. Vor 40 Jahren hätte man überall auf der Welt sich einbürgern können. Heute dürfte es wohl eher schwer sein, aufgrund der Straftaten die Tierrechtler am laufenden Band begehen, auch eine Greencard zu erwerben.

    Arun Marco Bertozzi ist der Meinung, dass die Demokratie hier zu weit geht. Mmmhhhh mal scharf Nachgedacht. Eine demokratische Regierung vertritt das Volk! In der Schweiz geht man demokratisch sogar so weit, dass die Bürger Entscheidungen mit Tragen dürfen. Demokratischer geht es doch nicht. Wenn 70% der Bürger gegen die Einbürgerung sind, hätte dann die Regierung nicht ein Fehler begangen?

    Robert Michel bringt es dagegen auf den Punkt. Die Bürger dieser Gemeinde wollen diese Frau nicht in ihrer Gemeinde, als Schweizer haben.

    Hingegen unterstellt Herr Giovanni Baroni dem Herrn Robert Michel gleich wieder eine Krankheit, was wohl eher darauf hindeutet, dass Herr Giovanni Baroni der Randgruppe der Tierrechtler zuzuordnen ist.

    Fazit:

    Die Schweizer Bürger wollen keine radikalen militanten Tierrechtsterroristen in den eigenen Reihen haben. Tierrecht hat weder etwas mit Tierschutz zu tun, sondern dient nur dazu, seine eigenen veganen Vorstellungen, anderen Menschen aufzuzwingen und das mit allen Mitteln. Dass auch vor Gewalt nicht Stopp gemacht wird, zeigen die Straftaten von Alf, PeTA und Co.

  • PeTA in die Landesregierung von Baden-Württemberg

    Dieses geistert seit Tagen im Internet und bei einigen Medien herum. Ich gebe zu, dieses klingt wie ein Schreckgespenst!

    Eine radikale Vereinigung wie PeTA, deren Mitglieder nicht vor Rechts- und Straftaten zurückschrecken und die sich immer wieder vor Gerichten verantworten müssen, soll in eine Landesregierung Einzug erhalten!

    Um es voraus zu nehmen, es geht nicht darum PeTA eine Regierungsmacht zu übertragen,

    sondern PeTA soll in den Landesbeirat aufgenommen werden. Dieses geht aus einem Antrag der Grünen von Baden-Württemberg hervor. Gleichzeitig wollen die Grünen, PeTA ein Verbandklagerecht einzuräumen.

    Großes Landeswappen Baden-Württembergs
    Großes Landeswappen Baden-Württembergs

    Ja auch mir stehen hier die Haare zu Berge, wenn man sich dieses einmal ausmahlt!

    Der Landesbeirat hat eine Beraterfunktion und soll die zuständige Landesregierung bei bestimmten Themen beratend, zur Seite stehen. Im Fall von PeTA wäre es wohl das Ressort „Tierschutz“!

    Hier kann man aber das erste Mal die Grünen fragen, ob sie überhaupt wissen für „WAS“ PeTA überhaupt steht.

    PeTA selbst weist immer wieder daraufhin, dass sie kein Tierschutzverein sind, sondern ein Tierrechtsverein. PeTA selbst geht hier sogar soweit, dass sie Menschenrechte auf Tiere übertragen möchte.

    Weiterhin steht PeTA für einen kompletten Verzicht der Tierhaltung und plädiert zur fragwürdigen Veganen Zwangsernährung der kompletten Bevölkerung.

    PeTA will ganze Berufszweige abschaffen und verletzt schon mit dieser Forderung, dass Deutsche Grundgesetz.

    PeTA begeht selbst Straftaten (Einbruch, Hausfriedensbruch, Nötigung, Beleidigung usw.) und fordert unterschwellig zu solchen Straftaten auf.

    Für PeTA sind Straftaten von Tierrechtlern „Peanuts„, so sagte es jedenfalls Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview von Sat.1.

    Gegen PeTA liegt ein rechtliches Gutachten vor, was die Gemeinnützigkeit von PeTA in Frage stellt.

    Nun kann man sich mal wieder Fragen, was die Grünen dabei geritten hat, PeTA hier für diese Aufgaben vorzuschlagen

    Es ist Anzunehmen, dass die Grünen wohl sich noch nicht so genau, mit dem Verein PeTA beschäftigt haben, der gerade jetzt immer wieder auch gegen Religionen wettert, in dem PeTA Pressemitteilungen veröffentlicht wie „Hubertusmesse – PETA kritisiert kirchlichen Segen“.

    PeTA arbeitet mit manipuliertem Bildmaterial, was sich in vielen Fällen als Falsch herausstellte, um Hersteller, Produzenten und Verkäufer von Tierprodukten zu denunzieren, oder gar wirtschaftlich zu Schaden. Ein Beispiel sie hier nur OBI, wo sich zum Schluss herausstellte, dass nur ein geringer Teil von Zweigstellen überhaupt Kleintiere verkauft und diese dann sogar überhaupt nicht von Züchtern, die von PeTA an den Pranger gestellt wurden beliefert wurden. Dennoch zog PeTA über den ganzen Konzern her.

    Die CDU von Baden-Württemberg hingegen, erkannte schon früh den Fehltritt von den Grünen Parteigenossen. So wurde bereits am 04.11.2015 in der Onlineausgabe der Zeitschrift „AgrarHeute“, ein Artikel zu diesem Thema veröffentlicht.

    https://www.agrarheute.com/news/bw-peta-landesregierung

    So stellte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Karl Rombach, folgenden Antrag…

    In einem Antrag, der von weiteren Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion mitgetragen wird, verlangt die CDU-Landtagsfraktion nun Aufklärung über dieses Vorhaben und die Beweggründe der Landesregierung.


    CDU fordert Sicherstellung der Rechtssicherheit

    „Wenn die Landesregierung einen Verband in den Landesbeirat für Tierschutz beruft, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass dessen Rechtstreue sichergestellt werden muss“, sagte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karl Rombach MdL. Deshalb fordern wir, „sowohl die mögliche Aufnahme von PETA in den Landesbeirat für Tierschutz als auch die Zuerkennung eines Verbandsklagerechtes davon abhängig zu machen, dass diese Organisation sich gegenüber dem Land verbindlich und uneingeschränkt zur geltenden Rechtsordnung bekennt; dies schließt ein, dass sie weder selbst Rechtsbrüche begeht, noch ihre Mitglieder unmittelbar oder konkludent dazu aufruft, dies zu tun“, so Rombach in seiner Pressemitteilung.


    In einem Antrag des Abgeordneten Rombach wird die Landesregierung von gefragt, ob ihr das Buch „Operation Tierbefreiung – Ein Plädoyer für radikale Tierrechtsaktionen“ bekannt sei, dessen Mitautor Dr. H. als wissenschaftlicher Berater für PETA in Erscheinung tre-te. In dem Buch ist zu lesen: „Ein Leben wird für uns immer mehr wert sein als eine aufgebrochene Tür, ein zerstörtes Versuchslabor oder ein in Brand ge-steckter Fleischlaster. Der militante Kampf für die Tiere ist ein Eintreten für Gerechtigkeit.“

    Zitate: https://www.agrarheute.com/news/bw-peta-landesregierung

    Gerati.de wird heute im Laufe des Tages, an die CDU sowie auch an die Grünen des Landtages von Baden-Württemberg eine Email senden, wo insbesondere noch einmal auf das Rechtsgutachten gegen PeTA hingewiesen wird.

    Diese Emails werde ich in einem Update an diesen Artikel anheften.